Military vocation
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Was, wenn Schulverweigerung kein Trotz, kein Versagen und kein Erziehungsfehler ist, sondern ein Hinweis? Ein Aufzeigen dessen, was im Kind, in der Familie und im System gesehen werden will? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Marie Ann Rouaiha, Coachin für Familien mit schulverweigernden Kindern. Marie Ann kennt das Thema aus mehreren Perspektiven: als ehemalige Lehrerin, als betroffene Mutter und als Begleiterin von Familien, die plötzlich mitten in Scham, Druck und Ohnmacht landen. Denn sobald ein Kind nicht mehr in die Schule geht, ist der Stress oft nicht nur privat, sondern auch institutionell spürbar. Es entsteht ein Sog aus Schuldfragen, Angst vor Konsequenzen und dem Gefühl, ausgeliefert zu sein. Marie Ann setzt genau dort an und macht deutlich: Das Problem ist nicht das Kind. Schulverweigerung ist häufig ein innerer Hilferuf und zeigt, dass etwas nicht mehr stimmig ist. Entscheidend ist deshalb nicht, das Kind zu „reparieren“, sondern als Eltern wieder handlungsfähig zu werden. Das geschieht über innere Arbeit, über das Sortieren der eigenen Haltung, der eigenen Schulbiografie und über neue Perspektiven, die im Außen automatisch Wirkung entfalten können. Wir sprechen außerdem darüber, wie vielfältig Schulverweigerung aussehen kann, warum der Blick auf das Schulsystem alleine oft nicht weiterführt und weshalb gerade diese Kinder auch als Pioniere verstanden werden können, die Schwachstellen sichtbar machen. Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: So wie es gerade läuft, kann es nicht bleiben. Und wenn Du bereit bist, nicht nur nach außen zu schauen, sondern auch in Dir selbst neue Lösungsräume zu öffnen. Mehr zu Marie Ann und ihrer Arbeit findest Du hier: www.schulverweigerung-bewegt.de Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Agrarnaturschutz gelingt am besten gemeinsam: wenn wir Landwirtschaft und Naturschutz im System denken. Doch was genau bedeutet der kooperative Ansatz, und wie lässt er sich in der Praxis umsetzen? In dieser Folge nimmt DLG-Host Vanessa Immel Sie mit in die KOMBI-Modellregion in Brandenburg. Vor Ort zeigen Dr. Olivia Kummel, Managerin der Brandenburger Kooperative, und ihr Team, wie der Ansatz vor Ort konkret funktioniert und was sie aus der Umsetzung gelernt haben. Lernen Sie die Menschen und Maßnahmen aus nächster Nähe kennen: von moorschonender Stauhaltung mit Wasserbüffeln über das blühende Vorgewende bis hin zur Beweidung in Dauerkulturen. Erfahren Sie, wie Maßnahmen in der Kooperative umgesetzt werden – und welchen Unterschied das für die Betriebe und die Natur macht. Diese Podcast-Folge ist eine Produktion im Rahmen des Projekts „KOMBI – kollektive Modelle zur Förderung der Biodiversität“, gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Mehr Informationen: Mehr Infos und Neuigkeiten aus dem Projekt Folge 1 des KOMBI-Podcasts: Mehr zum Verein für Landschaftspflege Potsdamer Kulturlandschaft e.V. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
Kommende Streams:Samstag 28.02., 15.00 Uhr: Der große Wasser-Test & ESC-VorentscheidSo, jetzt haben wir es gesagt: Katzen sind hässlich. Irgendjemand muss ja damit anfangen, diesen kleinen, selbstverliebten Teufeln ihr Selbstbewusstsein zu nehmen. Und wenn ihr euch weigert, sind wir es halt, die hier wie Pioniere voranschreiten und den Boden bereiten, auf dem ihr es euch später gemütlich machen werdet. Erwarten wir ein Dankeschön? Ja, aber das wird ausbleiben. Das wissen wir. So sind wir es gewohnt.Folge 437NordVPN Mega-Rabatt + 4 Extra-Monate: https://nordvpn.com/duettMehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge besprechen wir zu Beginn, wie lange ein Brettspiel dauern darf. Es werden verschiedene Aspekte angebracht, wodurch die Spieldauer unterschiedlich wahrgenommen wird.Im Anschluss sprechen René, Jesper, Nils und Sven über ihre gespielten Spiele der letzten Wochen.Fear of the Dark, Gloomhaven, Dodos Riing Dinos, Spooktacular, The Crooked Crown, Gwent, Invincible, First in Flight
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Moin! Es wird mal wieder wild! Wir starten mit einer der Pioniere des Thrashmetals, nämlich mit Megadeth und ihrem neuen gleichnamigen Album, danach geht's mit akustischem Post-Rock weiter, und dem Album 'III' von der Band Pullman. Im Anschluss daran reden wir über Toleranz und verkosten zu guter Letzt das Detmolder Amber Ale.
Feuer – ein gutes Gefühl? (Fire 22) Interview… oder gerade dort zu finden, wo man es nicht erwartet?KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Weg vom trägen PC-Konsum (Fire 21) Interview KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Feurig für Jesus - trotz Rückschläge (Fire 20) InterviewKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gideon erzählt von Gideon (Fire 19) InterviewKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Brennen oder Pennen?! (Fire 18) InterviewNach vielen Jahren immer noch Feuer und Flamme für JesusKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was uns erwartet (Fire 17)Der hoffnungsvolle Blick auf das EndeKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Feuer, das bin zum Ende brennt (Fire 16)„Wie möchte ich alt werden?“ Gerhard Schnitter (SCM)KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Nicht nur für ein Männerfrühstück passend (Fire 15)Klare Worte für ein adliges PublikumKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
In dieser Folge beleuchten wir das Projekt "Flow" von Gascade: Im Dezember 2025 wurde darin ein ca. 400 km langes Pipeline-Stück im Nordosten Deutschlands auf den Transport von Wasserstoff umgestellt. Das Wasserstoff-Kernnetz wird also Realität - und zwar nicht nur mit Demo-Anlagen und kurzen Demo-Leitungen, sondern mit hunderten von Kilometern. Das müssen wir uns natürlich genauer anschauen.
Das Feuer Gottes auf dem Missionsfeld (Frie 14)„Kein Opfer zu groß“KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Wie ein brennendes Feuer“ (Fire 13)Wenn es unmöglich ist, zu schweigenPodcastempfehlung bei Heukelbach Wie du deine Leidenschaft im Glauben NICHT VERLIERST | mit Nicola VollkommerKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Henry Hauck war nicht nur einer der ersten deutschen Gleitschirmpiloten, sondern auch einer der ersten professionellen Gleitschirm-Filmemacher +++ Am Anfang der Historie des Gleitschirmfliegens waren alle Pioniere. Man stürzte sich mit nur leicht umgebauten, rechteckigen Fallschirmkappen vom Berg und segelte ohne Helm auf dem Kopf, ohne Rettung vor der Brust und ohne Protektor unterm Hintern ins Tal. Henry Hauck ist einer dieser Pioniere, und das sogar im doppelten Sinn. Denn er war auch einer der ersten, die die Faszination des Gleitschirmfliegens mit der Kamera eingefangen und als Film ins Fernsehen gebracht haben. Von 1986 bis Anfang der 2000er Jahre, also noch vor der Gründung von Youtube, war Henry einer der führenden Dokumentarfilmer dieses Sports. Viele namhafte Größen der damals noch jungen Paragliding-Szene haben mit ihm zusammengearbeitet. Zumal er als ausgebildeter Kameramann mit Kino-Erfahrung die Kunst beherrschte, mit seinen Bildern nicht nur Sehnsüchte zu wecken, sondern auch fesselnde Geschichten zu erzählen. Heute ist Henry 74 – und noch immer süchtig nach dem Gleitschirmfliegen, wie er in dieser Episode 178 von Podz-Glidz erzählt. Darin geht es vor allem noch einmal zurück in die Anfangszeiten des Paragleitens und Parafilmens, als das Festhalten von Action noch weitaus mehr erforderte als eine Gopro auf dem Helm. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Resolution or Reflection | Künstler: The Grey Room Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=KL9DoigKPzw +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Henry Hauck: + Henrys Website: https://www.henryhauck.de/de
Das Feuer, das immer brennt (Fire 11)Die Stimme, die das Feuer neu entfacht (Fire 12)Vom Karmel zum HorebPodcastempfehlung bei Heukelbach Wie du deine Leidenschaft im Glauben NICHT VERLIERST | mit Nicola VollkommerKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die beiden deutsch-amerikanischen Helios-Sonden waren Pioniere der Sonnenforschung. Sie kamen ihr bis zu 40 Millionen Kilometer nah und hielten der Hitze stand – dieser Rekord wurde erst über 40 Jahre später gebrochen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Feuer, das immer brennt (Fire 11)KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Geistliche Langeweile (Fire 10)Und die Suche nach dem geistlichen KickKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Göttliches Räucherwerk (Fire 09)… und die Geschichte, die es erzähltKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Götzen im Heiligtum (Fire 08)Die Mischung, die Gift verbreitetKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 3 – "Das spätkoloniale Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).", ein Vortrag von Dr. Harald Fischer-Tiné"Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen", von Harald Fischer-Tiné (Hördauer ca. 46 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Prof. Dr. Harald Fischer-Tiné habilitierte in Heidelberg und war danach Professor of History an der Jacobs University Bremen. Seit 2008 ist er Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 München Realisation Uwe Kullnick
Räucherwerk – so oder so (Fire 07)Experimente mit der Heiligkeit GottesKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn Gottes Feuer nicht mehr brennt (Fire 06)Fake-Feuer, und was es anrichtetKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Und davon soll ich mich ernähren?“ (Fire 05)Wenn das Herz trotzdem kalt bleibt KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zwei Herzen werden wieder belebt (Fire 04)Eine Begegnung mit FolgenKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Dort, wo die Seele belebt wird (Fire 03)Viele Bücher, und das eine Buch KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das langsame Erlöschen (Fire 02)Wenn der Docht nur noch glimmt KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein Feuer, das bleibt (Fire 01)Gibt es so was? KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden? Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
New Work galt als Zukunft der Arbeit: Mehr Freiheit. Mehr Selbstverantwortung. Mehr Sinn. Doch was ist aus der Vision geworden? Alle haben sie mißbraucht. Christoph Magnussen, Gründer von Blackboat und Co-Host vom Podcast „On the Way to New Work“ mit Michael Trautmann, ist einer der Pioniere dieser Bewegung. Heute zieht er im TOMorrow Podcast kritisch Bilanz – und zeigt, was moderne Führung jetzt wirklich braucht. In dieser Folge erfährst du: - Warum Selbstorganisation oft in Selbstausbeutung endet. - Wie das New-Work-Versprechen zur Überforderung wurde. - Was echte Führung im Jahr 2026 bedeutet – jenseits von Buzzwords. - Wie Unternehmen rauskommen aus dem „New-Work-Theater“ Für Führungskräfte, Gründer und alle, die die Arbeitswelt der Zukunft gestalten wollen. Jetzt hören: Christoph Magnussen im TOMorrow Podcast.
Find the grave of Annabel Lee and you find the ghost of Edgar Allan Poe! In this episode, a hand-drawn map pulls us through a locked iron gate into Charleston's most overgrown churchyard, where legends gather like mist and names disappear into leaves. A lady in white wanders the paths. Sixty-four people have collapsed before this very gate. We follow the trail of Annabel Lee—the girl Poe loved, or invented, or summoned—and uncover the stranger story beneath the legend: a visiting scholar who survived war and exile, stood before Juliet's Tomb in Verona, and quietly planted a grave that may never have existed. The map points toward a burial—but the real treasure may be hidden elsewhere. What if the grave was a lie but the lie was true? Sources: The Ghosts of Charleston by Julian Buxton Edgar Allan Poe's Charleston by Christopher Byrd Downey A History Lover's Guide to Charleston by Christopher Byrd Downey Unburied Treasure: Edgar Allan Poe in the South Carolina Lowcountry Scott Peeples, Michelle Van Parys Southern Cultures, Vol. 22, No. 2 Haunted Charleston by Sarah Pitzer Nevermore! Edgar Allan Poe- The Final Mystery by Julian Wiles Source for Alexander Lenard: Primary Sources by Alexander Lenard Die Kuh auf dem Bast (Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1963) The Valley of the Latin Bear (New York, 1965) - English translation Am Ende der Via Condotti: Römische Jahre (München: DTV Verlag, 2017) - translated by Ernö Zeltner Stories of Rome (Budapest: Corvina, 2013) - translated by Mark Baczoni O Vale Do Fim Do Mundo (São Paulo: Cosac Naify, 2013) - translated by Paulo Schiller Die römische Küche (München, 1963) Sieben Tage Babylonisch (Stuttgart, 1964) A római konyha (1986) Winnie Ille Pu (Latin translation of Winnie-the-Pooh) Völgy a világ végén s más történetek (Budapest: Magvető, 1973) Secondary Sources - Books and Academic Articles Siklós, Péter. "Von Budapest bis zum Tal am Ende der Welt: Sándor Lénárds romanhafter Lebensweg" (online) Siklós, Péter. "The Klára Szerb – Alexander Lenard Correspondence." The Hungarian Quarterly 189 (2008): 42-61 Sachs, Lynne. "Alexander Lenard: A Life in Letters." The Hungarian Quarterly 199 (Autumn 2010): 93-104 Lénárt-Cheng, Helga. "A Multilingual Monologue: Alexander Lenard's Self-Translated Autobiography in Three Languages." Hungarian Cultural Studies 7 (January 2015) Vajdovics, Zsuzsanna. "Gli anni romani di Sándor Lénárd." Annuario: Studi e Documenti Italo-Ungheresi (Roma-Szeged, 2005) Vajdovics, Zsuzsanna. "Alexander Lenard: Portrait d'un traducteur émigrant." Atelier de Traduction 9 (2008): 185-191 Rapcsányi, László & Szerb, Klára. "Who Was Alexander Lenard? An Interview with Klára Szerb." The Hungarian Quarterly 189 (2008): 26-30 Lenard, Alexander. "A Few Words About Winnie Ille Pu." The Hungarian Quarterly 199 (2010): 87-92 Humblé, Philippe & Sepp, Arvi. "'Die Kriege haben mein Leben bestimmt': Alexander Lenard's Narratives of Brazilian Exile." In Hermann Gätje / Sikander Singh (Eds.), Grenze als Erfahrung und Diskurs (Tübingen: Narr Francke Attempto, 2018) Badel, Keuly Dariana. "Writing oneself and the other: A biography of Alexander Lenard (1951-1972)." Proceedings of the XXVI National History Symposium – ANPUH (São Paulo, July 2011) Nascimento, Gabriela Goulart. "Erich Erdstein and the hunt for Nazis: A study on the book 'The Rebirth of the Swastika in Brazil.'" Federal University of Santa Catarina (Florianópolis, 2021) Mosimann, João Carlos. Catarinenses: Gênese E História (Florianópolis/SC, 2010) Kroener, Sebastian (Ed.). Das Hospital auf dem Palmenhof (Norderstedt, 2016) Ilg, Karl. Pioniere in Brasilien (Innsbruck/Wien/München, 1972) Lützeler, Paul Michael. "Migration und Exil in Geschichte, Mythos, und Literatur." In Bettina Bannasch / Gerhild Rochus (Eds.), Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur (Berlin/Boston, 2013): 3-25 Said, Edward. Culture and Imperialism (New York, 1993) Said, Edward. Representations of the Intellectual: The 1993 Reith Lectures (New York, 1994) Herz-Kestranek, Miguel; Kaiser, Konstantin & Strigl, Daniela (Eds.). In welcher Sprache träumen Sie? Österreichische Lyrik des Exils und des Widerstands (Wien, 2007) Lomb, Kató. Harmony of Babel: Profiles of Famous Polyglots of Europe (Berkeley/Kyoto, 2013) Hungarian Periodical Obituaries and Commemorations Egri, Viktor. "A day in the invisible house." In Confession of Quiet Evenings (Bratislava: Madách, 1973): 162-166 Antalné Serb [Mrs. Antal Szerb]. "About Sándor Lénárd." Nagyvilág 1972/8: 1241-43 Kardos, György G. "Man at the end of the world: On the death of Sándor Lénárd." Élet és Irodalom (Life and Literature), May 6, 1972: 6 Bélley, Pál. "Tomb at the end of the world." Magyar Hírlap, April 29, 1972: 13 Kardos, Tibor. "Farewell to the doctor of the valley: The memory of Sándor Lénárd." Magyar Nemzet (Hungarian Nation), May 14, 1972: 12 (also in Az emberiség műhelyei, Budapest: Szépirodalmi Könyvkiadó, 1973) Bodnár, Györgyi. Radio broadcast, Petőfi Rádió "Two to Six," June 21, 1972 Newspaper and Magazine Sources (Hungarian) Magyar Napló, 2005 (17. évfolyam, 11. szám) Kurír, 1990 (1. évfolyam, 124. szám) Magyarország, 1969 (6. évfolyam, 9. szám) Élet és Irodalom, 2010 (54. évfolyam, 11. szám) Siklós, Péter. Budapesttől a világ végi völgyig – Lénárd Sándor regényes életútja Berta, Gyula. "Egy magyar orvos, aki megtanította latinul Micimackót" Other Sources Lenard, Andrietta. "In Memory of Alexander." O Estado, May 11, 1980 (Florianópolis) Rosenmann, Peter. "Lénárd Sándor." Web-lapozgató, November 30, 2004 Wittmann, Angelina. "Alexander Lenard – Sándor Lénárd – Chose Dona Emma SC" (blog, June 24, 2022) Spiró, György & Kallen, Eve Maria. "No politics, no ideology, just human relations." Hungarian Lettre 92 (2014): 4-7 FCC – Fundação Catarinense de Cultura Cultural Heritage Inventory (2006) AMAVI (Association of Municipalities of Alto Vale do Itajaí) Registry (2006) FamilySearch genealogical records Lenard Seminar Group website (mek.oszk.hu) Scherman, David E. "Roman Holiday for a Bashful Bear Named Winnie" (article on Winnie Ille Pu) Film Sachs, Lynne. The Last Happy Day (experimental documentary film, 2009) - premiered at New York Film Festival
Sofortimplantation polarisiert. Für die einen ist sie der heilige Gral der modernen Implantologie, für andere ein Risiko, das man besser meidet. In dieser besonderen Folge des Dentalwelt Podcasts bin ich nicht im Studio – sondern direkt vor Ort in Flonheim, im Herzen Rheinhessens. Zu Gast bei einem Mann, dessen Name in der Implantologie seit Jahrzehnten Gewicht hat: Dr. Armin Nedjat. Er ist Entwickler des MIMI®-Verfahrens, Gründer von Champions Implants und einer der frühesten Pioniere der Sofortimplantation weltweit. Und genau darüber sprechen wir – offen, tiefgehend und ohne Marketingfilter.
(00:39) Die Schweiz ist das Land in dem «Milch und Schokolade fliesst». Wie aber konnte es sich ohne Kakaoanbau und ohne Kolonien zum «Schoggi-Land» mausern? Das Sachbuch «Schweizer Schokolade – Alpen, Milch und Pioniere» von Ernährungsforscher Dominik Flammer liefert Antworten. Weitere Themen: (05:00) Ein erneut hinreissendes Werk: Deutsche Schriftstellerin Natascha Wodin veröffentlicht neuen autobiographischen Roman «Die späten Tage». (09:35) «Nausicaä aus dem Tal der Winde»: Neue Gesamtausgabe von Hayao Miyazakis Manga. (14:21) Schweizer Literatur-Wunderkind Nelio Biedermann ist trotz Erfolg am Boden geblieben. (17:15) Britischer Musiker Chris Rea stirbt mit 74 Jahren: Sein Weihnachtshit «Driving Home For Christmas» läuft auch heute noch rauf und runter. (18:25) Schweizer Mezzosopranistin Yvonne Naef stirbt mit 68 Jahren. (20:37) Wachskunst in den Uffizien: vom Mittelalter bis zum Barock.
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 2 – "Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen - Die Briefe Karl Graf von Spretis aus Indien (1935-1938)", ein Vortrag von Dr. Jörg Zedler(Hördauer ca. 47 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde. PD Dr. Jörg Zedler ist Privatdozent für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg. Sein Spektrum an wissenschaftlicher Forschung ist weit gefächert, reicht von der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 20. Jahrhundert. Seit langem beschäftigt er sich u.a. auch mit Aspekten der Adelsgeschichte. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Dein Glaube ist für alles verantwortlich, was du hast – und was du nicht hast. Er bestimmt, wie dein Leben heute aussieht und wie es morgen, nächstes Jahr oder in zehn Jahren sein wird. In der Bibel steht: Glaube kann Berge versetzen. Die große Frage: An was glaubst du? Viele sagen: „Ich glaube nur, was ich sehe." Doch zwischen Himmel und Erde gibt es so viel mehr. Du kannst das Quantenfeld nicht sehen, aber es ist da. Genau wie das Gesetz von Ursache und Wirkung, die Schwerkraft oder die Fliehkraft. Du kannst diese Gesetze nicht ändern – aber du kannst lernen, sie für dich zu nutzen. Glaube kann fanatisch ausgelegt werden, negativ oder positiv. Entscheidend ist: Glaubst du an dich? Die meisten Menschen sprechen unglaublich negativ mit sich: „Ich bin zu klein, zu dumm…" – Dinge, die sie keinem anderen erlauben würden. Hör auf damit. In dem Moment, in dem du eine hohe Meinung von dir hast, verändert sich alles. Viele meiner Kunden sagen: „Du warst der Einzige, der an mich geglaubt hat." Und ich glaube auch an dich – an deine Fähigkeiten und an dein großartiges Leben. Du kannst alles verändern. Erfolg hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit Vision, Zielen, Strategie, Plan, Tun, Durchhalten und Feintuning. Dafür brauchst du einen Mentor, jemanden, der unerschütterlich an dich glaubt, dich stärkt, unterstützt und dir neue Visionen zeigt. Und irgendwann wirst auch du beginnen, an dich zu glauben – so stark, dass dich nichts mehr aufhalten kann. Deine bisherigen Glaubenssätze blockieren dich oft: sie hindern, schwächen, zerstören. Deshalb lass uns daran arbeiten, damit du wieder in deine Kraft, deine Energie und deine Herzenergie kommst. Dein Herz weiß, was es will – aber du lässt es oft nicht zu. Fragst du Menschen ohne Glauben, bekommst du negative Antworten. Ich wurde früher ausgelacht: „Und? Schon Millionär?" oder „Hoch hinaus – tief fällt er." Aber ich stand wieder auf. Weil ich an mich glaube. Alle erfolgreichen Menschen hatten diesen Glauben: Steve Jobs, die Gebrüder Wright, die Pioniere der Automobilwelt. Sie alle glaubten an etwas, das noch niemand sah. Unerschütterlicher Glaube ist der Motor. Je stärker dein Glaube, desto stärker dein Wille – und desto mehr erreichst du. Das wünsche ich dir von Herzen. Wenn du magst, komm zu meinen Seminaren (crameri.de). Du übernimmst nur die Anfahrt oder Unterkunft. Lass uns gemeinsam an deinem Glauben arbeiten, damit du stark wie ein Fels in der Brandung wirst. Alles Liebe. Tschüss. Dein Ernst. #Glaube #Mindset #Selbstvertrauen #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Herzenergie #Mentoring #UnerschütterlicherGlaube #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 1. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Valentina Rinforzi ha intervistato, durante la terza giornata di Più Libri Più Liberi 2025, la prof. ssa Marta Perrotta autrice del libro "Pioniere dell'etere. Dieci donne che hanno fatto la radio in Italia", Carocci, 2025.
Pioniere der "Myceliotronic" forschen daran, wie Pilze als nachhaltige Materialien Bauteile in der Elektronik ersetzen könnten: von Pilz-Batterien, Pilz-Platinen, sogar von möglichen Pilz-Computern ist die Rede. Wie weit ist Grüne Elektronik schon? Ein Podcast von Miriam Garufo.
Nora ist Autorin, Fachjournalistin für Erziehungsthemen, eine der prominentesten Vertreterinnen für bindungsorientierte Elternschaft. Ich wollte von ihr wissen, was bindungsorientierte Erziehung bedeutet? Wir sprechen darüber, welche Rolle Eltern dabei haben, wie man dem Perfektionsdruck nachgibt und sanft zu sich selbst bleibt. Es geht den Unterschied zwischen Bedürfnissen und Wünschen, um zugewandtes Durchsetzen und darum, wie man den Gefühlen und Bedürfnissen aller Familienmitglieder Raum gibt. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.nora-imlau.de/ DINGE: Noras (neueste) Bücher: “Was Familie leichter macht. Entlastende Impulse für einen bindungsstarken Alltag” (2025) https://bit.ly/3MdAhVE “Goldrichtig” (2025) https://bit.ly/449L2OR “Bindung ohne Burnout. Kinder zugewandt begleiten ohne auszubrennen” (2024) https://bit.ly/48MMhWN “In guten Händen” (2023) https://bit.ly/3KkceUt “Meine Grenze ist dein Halt. Kindern liebevoll Stopp sagen” (2022) https://bit.ly/4pgyfTr Jesper Juul, dänischer Familientherapeut Eine Auswahl seiner Werke: https://bit.ly/3XxEjdR Marshall Rosenberg “Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens” https://bit.ly/3Y1An5k Donald W. Winnicott, britische Kinderarzt und Psychoanalytiker, einer der Pioniere der Kinderpsychotherapie Eine Auswahl seiner Werke: https://www.thalia.de/autor/donald+w.+winnicott-654272/ KC Davis, Psychotherapeutin Ihre Website: https://www.strugglecare.com/struggle-care Instagram: https://www.instagram.com/strugglecare/?hl=de TEAM Maximilian Frisch - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Salvatore Ruggiero ist der Unternehmenssprecher und Leiter des Marketing von Schott. Man hört ihm an, wie viel Respekt er vor der Leistung seines Unternehmens hat. Das geht von Ceranfeldern über Zündungen von Airbags bis hin zu ultra dünnem Glas, das für moderne Klappdisplays wichtig ist. Natürlich lassen Dieter und das Kunzilein die Chance nicht liegen, jemanden aus der Wirtschaft zu fragen, wie er die Zukunft im Land sieht. Und im zweiten Teil wird es richtig emotional - Salvatore ist das Kind von klassischen, italienischen "Gastarbeitern". Sein Blick auf Integration beinhaltet Fussballvereine, italienische Kultur und eine gehörige Portion an Eigenverantwortung. Ein angenehmer und kompetenter Gesprächspartner.Das Video zum Podcast: https://youtu.be/TiYR9PTwQ10 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die ersten beiden Folgen aus dem Rückspul-Kiosk stellten jeweils diametrale Publikationen gegenüber – zum Beispiel Kindercomics versus Soft-Erotik – doch diesmal ist das Thema für Simon & Sebastian so wichtig und einend, daß die ganze Sendung den Fokus auf Computer-Spielezeitschriften der frühen 1990er setzt. Simons Liebling Power Play (es geht um Ausgaben 10/90 und 10/91), ab 1984 geboren aus der Happy Computer, war bahnbrechende Wegbereiterin des deutschen Gaming-Journalismus. Erfinderin des prozentualen Wertungssystems mit flotter Schreibe, vor allem aber katapultierte eine Extraportion Personality die Redakteure in den Rockstar-Olymp. Zumindest für nerdige Schulhof-Spielkids. Einer dieser wagemutigen Pioniere ist Heinrich Lenhardt, Mitbegründer von Power Play und später PC Player. Deswegen verirrt sich auch der Spieleveteran und Autor hervorragender Retro-Gaming-Bücher aus dem fernen Kanada zum ausführlichen Interview in den Kiosk. Schließlich wäre da noch die Video Games, die sich mit ihrer Debütausgabe 1/91 konsolig aus der Power Play auskoppelte und Sebastians erstes, kostbarstes und auswendiggelerntestes Print-Magazin war. … und immer dran denken: Das ist hier keine Lesestube!
"Mehr weiße Kinder für den Westen!" – das fordert eine neue Bewegung in den USA: Pronatalismus. Ihre Anhänger und Anhängerinnen sagen: Es sei die bürgerliche Pflicht, dem Staat so viele Kinder wie möglich zu schenken – am besten weiß, gesund und leistungsstark. Reporterin Sophie Rebmann will wissen, was hinter dieser Ideologie steckt – und besucht das Vorzeige-Paar der Szene: Malcolm und Simone Collins. Sie leben in den USA, lassen sich ausschließlich künstlich befruchten, haben über 30 genetisch getestete Embryonen einfrieren lassen – und wollen jedes einzelne Kind austragen lassen. Ihr Ziel: eine möglichst große, möglichst "optimierte" Familie. In der Erziehung setzen sie auf klare Regeln und körperliche Strafen – ganz offen und öffentlich. Die Collins sehen sich selbst als Pioniere einer neuen Bewegung, die nicht länger am Rand der Gesellschaft stattfindet. Denn die Collins sind bestens vernetzt und haben sogar schon Donald Trump eigene Gesetzesvorlagen vorgeschlagen. Doch was genau will diese Bewegung? Und warum wird sie gerade jetzt wieder stärker? Antworten liefert Shalini Randeria, Soziologin und Rektorin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Sie erklärt, wie Pronatalismus an alte Ideologien von Eugenik, Nationalismus und patriarchaler Familienpolitik anknüpft – und warum sich diese Konzepte heute so erfolgreich als "Zukunftsvision" verkaufen. Ein Podcast über viele Kinder, viel Kontrolle – und eine Bewegung, die mit alten Ideen eine neue Welt formen will. Reporterin: Sophie Rebmann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Bernd Bechthold Unser aktueller Podcast Tipp: "COSMO Parallel dazu – Wenn Migras Business machen" http://www.wdr.de/k/parallel "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/
Ein amerikanisches Gericht hat entschieden: Google muss seinen populären Webbrowser Chrome nicht abstoßen, der Konzern wird nicht zerschlagen. In einem wegweisenden Kartellrechtsverfahren befand Richter Amit Mehta zwar, dass Google seine dominante Stellung im Suchmaschinenmarkt durch unfaire Mittel verteidigt hat, doch griff er bei den Sanktionen deutlich milder durch als von der Trump-Regierung gefordert. Anstelle einer Abtrennung zentraler Geschäftsbereiche verhängte das Gericht Auflagen: Exklusive Vertriebsdeals zur Verbreitung von Google-Diensten werden untersagt und Google muss Teile seiner Suchmaschinendaten mit Wettbewerbern teilen – doch der Suchgigant darf seinen Browser Chrome und auch das Mobil-Betriebssystem Android behalten. An der Börse sorgte das Urteil für Erleichterung: Der Alphabet-Aktienkurs erhöhte sich um 10 Prozent. Doch was folgt aus dem Urteil konkret? Gibt es wirklich mehr Wettbewerb durch Künstliche Intelligenz und ist Google damit angreifbarer, wie der Richter argumentiert? Und wie wurde Chrome der bedeutendste Browser der Welt – obwohl er erst deutlich später entwickelt und eingeführt wurde als die Pioniere auf diesem Feld? Über all das und mehr diskutieren wir in dieser Episode.
Douglas Rushkoff zählt zu den einflussreichsten Intellektuellen der Welt und hat Begriffe wie «Digital Natives» oder «virale Medien» geprägt. Im Gespräch zeigt er auf, wie das Internet von einer Vision digitaler Basisdemokratie zu einem von Tech-Milliardären dominierten Markt werden konnte. In den frühen 1990er-Jahren erträumten sich digitale Pioniere wie Douglas Rushkoff das Internet als machtfreien Ort, der allen Zugang zu Informationen bieten würde und wo man sich untereinander frei austauschen könnte. Doch statt globaler Vernetzung und barrierefreier Bildung machten Unternehmen wie Google, Amazon, Facebook oder Apple aus dem offenen Netzwerk immer mehr einen von wenigen Akteurinnen und Akteuren dominierten Markt. Für Douglas Rushkoff, der heute an der New York Public University Medientheorie lehrt und vom Massachusetts Institute of Technology zu den zehn einflussreichsten Intellektuellen weltweit gekürt wurde, steckt hinter diesem Umschlagen ins Gegenteil eine spezifische Ideologie: Leitfiguren des Silicon Valley wie Mark Zuckerberg, Elon Musk oder Peter Thiel kennzeichneten sich durch ein spezifisches «Mindset», einer Art Doktrin des genial begabten Übermenschen, der Normalsterbliche hinter sich lässt und sich blind auf das Lösen von Problemen durch Technologie verlässt. In seinem Buch «Survival of the Richest» beschreibt Douglas Rushkoff zudem, wie Tech-Oligarchen sich luxuriöse Bunker bauen, in die sie im Falle des mitverursachten Systemkollapses fliehen können. Wolfram Eilenberger fragt den Digital-Vordenker, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte, und er blickt mit ihm auf die aktuelle Entwicklung und nähere Zukunft, wo sich durch die Allianz von Donald Trump mit Elon Musk politische Macht und Technik noch mehr verbanden und sich eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft ankündigt. Wiederholung vom 23. März 2025
Am 15.5.1940 beginnt die Fast-Food-Revolution. Der Erfolg kommt, als sie auf Fließbandproduktion ihrer Burger umstellen. Doch am Ende macht ihr eigener Laden pleite. Von Kay Bandermann.