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Oft sind kleine Gesten mehr wert als 1000 Worte. Wenn man die Gelegenheit hat, Christian Eisenberger über einen gewissen Zeitraum beobachten zu können, wird einem DAS klar. Unser Gespräch hat eine knappe Stunde gedauert und wir alle können hören, was er zu sagen hat. Viel spannender ist aber die Erkenntnis, dass dem wahren creative mind etwas innewohnt, dass wir nur erahnen können. Versuche, Worte dafür zu finden, wirken abgeschmackt und peinlich. Da ist etwas, was uns allen verborgen bleibt und das ist gut so. Es braucht schon einen sehr wachen Geist, um das Wesen dieses Künstlers zu erfassen. Hinschauen reicht auch nicht. Man muss sein Herz ziemlich weit öffnen. Übrigens etwas, was nicht schadet und den möglichen Erkenntnisgewinn erst ermöglicht. Viel Spaß beim Hören ... Fotocredit: Charlotte Evans Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
In dieser Folge spricht Kathie mit Marion Fink über die Kraft der Intuition, den Mut zur Authentizität und den Weg der Selbstentfaltung. Marion teilt ihre persönliche Reise von der Malerei zur tiefen inneren Verbindung und wie sie ihre Krankheit als Wegweiser nutzt.
Karl (Charly) Schussmann nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Erinnerungen an das Wartenberg der 1950er- und 1960er-Jahre. Gemeinsam sprechen wir über seine Familiengeschichte, seine Kindheit in einem Dorf mit wenig Verkehr, viel Gemeinschaft und unvergesslichen Erlebnissen. n. Neben persönlichen Geschichten erzählt Karl von seiner Leidenschaft für die Malerei und der Musik, die ihn bis heute begleiten. Dabei entstehen viele unterhaltsame Anekdoten über das Dorfleben, bekannte Persönlichkeiten und besondere Begegnungen, die den Charme vergangener Zeiten lebendig werden lassen. Show Notes Karl Schussmann – Online Museum Wartenberg Süddeutsche Zeitung – Karl Schussmann Gemäldesammlung Film: Das Schweigen Norbert Kellnberger Film: Schindlers Liste Film: Serengeti darf nicht sterben Band: The Beatles Band: Eagles Kontakt Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. info@wartenberger.de Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen Twitter Instagram Facebook YouTube description
Der Maler Strawalde heißt eigentlich Böttcher, Jürgen Böttcher und als "Strawalde" hängen seine Bilder inzwischen in vielen bedeutenden Kunstsammlungen dieser Welt. Als Böttcher, Jürgen Böttcher, hat er unvergleichbare Dokumentarfilme gedreht, im DEFA-Studio für Dokumentarfilme, in der DDR. Um Fronarbeit kam Jürgen Böttcher allerdings auch nicht herum. Der Staat dankte sie ihm mit Preisen. Eine Ehrung als bildender Künstler erfuhr er nach "Deutschlands Heirat". Böttcher-Strawalde wuchs in Strawalde, einem Ort in der Oberlausitz auf: Kriegskind, von 1949 bis 1953 Studium an der Akademie für Bildende Künste in Dresden, danach Lehrer für Malerei an der Volkshochschule in Dresden, später Regiestudium an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Der Hörfunkautor Günter Kotte zeichnet ein akustisches Porträt des Künstlers.Feature von Günter KotteMit Klaus ManchenProduktion: MDR 2004Verfügbar bis 20. Juli 2027
Ich mache mir oft Gedanken darüber, ob Geschichten jemals auserwählt sein können. Soli Kiani hat sich den Inhalt ihrer Kunst nicht ausgesucht. Das, was sie tut und wie sie es tut, ist alternativlos. Da ist kein bisschen Kalkulation spürbar. Wer tiefer eintaucht in die Biographie der in Wien lebenden Künstlerin, wird schnell erkennen, dass da eine Stimme erhoben wird, die behutsam und mit Bedacht daherkommt. Es ist eine Form des Protest, die den Dialog geradezu einfordert. Wer im Stande ist, die augenscheinliche Eleganz ihrer Werke außer Acht zu lassen, wird die tiefe Klarheit ihrer Bedeutung erkennen. Eine Ausstellung in der Dominikanerkirche in Krems bietet aktuell Gelegenheit dazu. Florian Steininger hat kuratiert und zeigt einmal mehr, was abseits der Metropole Wien alles möglich ist. Das Gespräch hat mich tief berührt und ich glaube das merkt man auch ... Fotocredit: Marcella Luiz Cruz Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Kaum ein Insekt hat die Fantasie der Menschen so nachhaltig beflügelt wie das Glühwürmchen. Sein flüchtiges Leuchten steht für Sommer, Vergänglichkeit und die Magie der Dämmerung. Es findet sich in Gedichten und Märchen, in Musik und Malerei. Der Biologe und Glühwürmchen-Experte Stefan Ineichen spricht über das Leben der Leuchtkäfer, was ihre zauberhaften Lichtsignale bedeuten und weshalb die Glühwürmchen heute vielerorts selten geworden sind.
Die Ausstellung „Zu den Sternen!“ zeigt das Weltall als Projektionsfläche unserer Fantasien. Malerei, Skulpturen und Videos zeigen apokalyptische Ängste und himmelsstürmende Visionen.
Kurz vor der Eröffnung der Ausstellung traf sich Jörg in seinem Garten mit dem dänischen Maler Rasmus Rinhack. Vom 4. bis 18. Juli findet im malerischen Angeln zum zweiten Mal die LANDPARTIE-Ausstellung statt. Diesmal mit 6 Künstler*innen: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt und natürlich dem Kurator und Initiator der Landpartie, Alex Diamond. Präsentiert wird die Ausstellung von MEGA Contemporary. Unsere Podcats nehmen wir weiterhin hauptsächlich auf deutsch auf, ausser mit internationalen Gesprächspartner*innen - wie zum Beispiel Rasmus. Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg
Vom 4. bis 18. Juli findet im malerischen Angeln zum zweiten Mal die LANDPARTIE-Ausstellung statt. Diesmal mit 6 Künstler*innen: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt und natürlich dem Kurator und Initiator der Landpartie, Alex Diamond. Präsentiert wird die Ausstellung von MEGA Contemporary. Für dieses zweite Landpartie-Special haben Melvin und Jörg gemeinsam mit der Künstlerin Stafanie Rausch gesprochen. Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg
Ich blicke mit Eike zurück auf das, was in den letzten drei Monaten so in der Welt der Spiele passiert ist, also von April bis Juni 2026. Vor drei Monaten ging es in der Pilotfolge dieses neuen Podcast-Formats u.a. um Highguard, Resident Evil 9 und Crimson Desert, um Nvidia und die umstrittene KI-Bildoptimierung über DLSS 5 sowie um die Strategien von Microsoft und Sony. Letztere sorgten auf unterschiedliche Art bei ihren langjährigen Konsolenfans für Kopfschütteln. Znd sie sind auch diesmal ein Thema, denn es wird vor allem in Redmond so umstrukturiert, dass vom Comeback bis zum Reset und Beatback alles dabei ist, während Sony weiter Federn mit Bungie lässt. Aber natürlich geht es auch um die Steam Machine, unsere Spiele des Sommers und GTA VI. Bild: Seeschlacht des Jahres 1588 von Gravelines, bei der die spanische Armada unterging. Malerei von Philipp Jakob Loutherbourg der Jüngere aus dem Jahr 1796, gemeinfrei.
Diese Woche spreche ich mit Kamerafrau Aleksandra Medianikova darüber, wie sie Emotionen, Stimmungen und Geschichten in Bilder übersetzt, egal ob Fotografie oder Film. Aleksandra erzählt, wie sie an Bilder herangeht, wo ihre Inspiration herkommt und was es braucht, um einen Moment wirklich einzufangen.Wir sprechen darüber, wie Malerei und visuelle Kunst ihren kreativen Prozess beeinflussen, über Film als Teamsport und die Herausforderung, die eigene Vision in einem Prozess zu behalten, der von vielen Vorstellungen gleichzeitig geprägt ist. Außerdem geht es um Geschlechterrollen in der Filmbranche, um Authentizität in einer Industrie im Wandel und darum, was Qualität bedeutet, wenn Technologie und Social Media die Anforderungen an Bilder grundlegend verändern.Infos zu Aleksandra findet ihr auf Instagram unter @aleksandra_medianikova und der Website www.medianikova.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
In dieser Folge hörst Du etwas über den künstlerischen Weg von Michaela Konrad, einer innovativen österreichischen Künstlerin, die mit Gemälden, Comics, Augmented Reality und gesellschaftskritischer Kunst arbeitet. Erfahre, wie ihre Projekte den Dialog über Klimawandel, Konsumkultur und Systemwandel fördern und wie sie traditionelle Kunst mit modernen Technologien, wie AR, verbindet. Wir reden über das Ende des Internets, warum KI keine Option ist und welche Kompromisse wir bereit sind, einzugehen (und welche nicht). Was Du lernst: Warum visuelle Strategien im Kampf gegen die Klimakrise so essenziell sind Warum Kunst mehr ist als Dekoration – sie ist ein Aufruf zum Nachdenken, Handeln und Umdenken Wie Augmented Reality die Grenzen zwischen Kunst und Technologie verschwimmen lässt Die Bedeutung von Authentizität und Originalität in einer digitalisierten Welt Wie auch Du mit Deiner Kunst etwas in der Welt bewegen kannst! Diese Episode ist perfekt für alle, die Kunst und Gesellschaftsfragen verbinden wollen, um aktiv zu werden. Ob Kreative, Aktivisten oder Neugierige – hier bekommst du frische Impulse, die dein Denken herausfordern und dich inspirieren. —— Shownotes: 1. Meine heutige Gästin ist Michaela Konrad https://www.michaelakonrad.com Buch «Embrace the Future», https://www.luftschacht.com/produkt/michaela-konrad-embrace-the-future/ Buch «Tomorrow», https://www.luftschacht.com/produkt/tomorrow/ Folge mit Ulli Lust, https://youtu.be/xJuIB_NG69I?si=3CT0TrO66KeL9Gt0 Folge mit Florine Glück, https://youtu.be/i_eRJPm257s?si=CaVAEZt7fPEfxzaY Gewinne ein Exemplar von «Embrace the Future» von Michaela Konrad aus dem Luftschacht Verlag! Schreibe mir bis zum 19.7.2026 eine E-Mail an vielglueck(at)derkreativeflow(Punkt)de mit dem Betreff "Future-Buch" und Deiner Postadresse. 2. Ausflug in die Niederlande mit «Der kreative Flow» am 18.9.2026, https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/flow-community-ausflug 3. Unterstütze «Der kreative Flow» bei Steady mit einer VIP-Mitgliedschaft, werde Teil der Flow-Community und erhalte exklusive Boni, https://steady.de/derkreativeflow/ 4. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 5. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 6. Shoppe meine Bücher und Kunst (gern auch mit persönlicher Widmung) unter: https://www.robertabergmann.shop 7. Kurse, Tickets für Events & kostenlose Downloads zum Flow findest Du unter: https://shop.derkreativeflow.de Folge direkt herunterladen
(english version below) Vom 4. bis 18. Juli findet im malerischen Angeln zum zweiten Mal die LANDPARTIE-Ausstellung statt. Diesmal mit 6 Künstler*innen: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt und natürlich dem Kurator und Initiator der Landpartie, Alex Diamond. Präsentiert wird die Ausstellung von MEGA Contemporary. Für dieses erste Landpartie-Special hat Jörg mit der litauischen Künstlerin Lolita Pelegrime in Kopenhagen gesprochen. Unsere Podcats nehmen wir weiterhin hauptsächlich auf deutsch auf, ausser mit internationalen Gesprächspartner*innen - wie zum Beispiel Lolita. Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg --- From 4 to 18 July, the LANDPARTIE exhibition will take place for the second time in picturesque Angeln. This time, it will feature six artists: Lolita Pelegrime, Stefanie Rausch, Peter Birk, Rasmus Rinhack, Mario Kleinschmidt and, of course, the curator and founder of Landpartie, Alex Diamond. The exhibition is presented by MEGA Contemporary. For this first Landpartie special, Jörg spoke to the Lithuanian artist Lolita Pelegrime in Copenhagen. We'll continue to record our podcasts mainly in German, except when we're talking to international guests – such as Lolita. We look forward to your feedback, your criticism, your requests and, of course, your questions. Enjoy! Melvin and Jörg
Mit einer Gemeinschaftsgalerie begrüßt der Bund bildender Künstler (BBK) Südniedersachsen seine neuen Mitglieder. Die neun Künstlerinnen und Künstler, die sich dem Bündnis in den vergangenen zwei Jahren angeschlossen haben, präsentieren ihre Arbeiten vom 12. bis zum 14. Juni in einer Pop-up-Ausstellung in der „Galerie IM BILD“ in Reinhausen unter dem Motto „Die Neuen“. Mit Filzarbeiten und folkloristischen Motiven, Fotografie und Malerei in Pastell geben „Die Neuen“ ...
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Nadine Schemmann über ihren Weg von der Modeillustration zur freien Kunst und über eine Praxis, in der Material, Erinnerung und körperliche Erfahrung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Farbe als Form der Wahrnehmung, das „Denken mit den Händen“ und Arbeiten, die sich zwischen Malerei, Skulptur und Installation entfalten. Schemmann erzählt von ihrer Arbeit mit rohem Leinen, Pigmenten und Chlorbleiche und von der Spannung zwischen Kontrolle und Eigendynamik des Materials. Außerdem spricht sie über ihre aktuellen Installationen in der Berliner St. Matthäus-Kirche und bei der Skulpturen-Triennale in Bingen, wo Wind, Wetter und Zeit zu Mitgestaltern der Werke werden. Ein Gespräch über Vergänglichkeit, Schönheit, Begegnung und die Frage, wie Kunst Räume öffnen kann, für Wahrnehmung, Erinnerung und Austausch. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Vita e opere di uno dei pittori più famosi del Trecento | Spendieren Sie einen Cafè (1€)? Donate a coffee (1€)? https://ko-fi.com/italiano Livello B1 B2 - #Italia #arte #middleages #giottoLearn italian with an easy but interesting crime story - take a look at Luisa's murder mistery on Amazon: Gianduiotti e Delitti, i misteriosi casi del Commissario DalmassoBuongiorno cari amici e amanti dell'italiano e, come sempre, benvenuti al nuovo episodio di Tulip. Oggi vi voglio parlare di arte e vedremo un artista, un pittore molto importante che ha segnato il passaggio dal mondo antico, medievale a quello moderno dell'umanesimo. Sto parlando di Giotto.Vedremo anche alcune delle sue opere più importanti. Giotto nasce a Colle di Vespignano, vicino a Firenze, in Toscana intorno al 1267 in una famiglia benestante. Della sua infanzia e della sua giovinezza non si sa molto, a parte che va a imparare nella bottega di un famoso pittore dell'epoca, Cimabue. Già da molto giovane dimostra un grande talento.Uno degli aneddoti di questo pittore racconta che avesse dipinto una mosca su una tavola, talmente bella, talmente reale che il suo maestro, Cimabue, aveva tentato di pulire la tavola per mandare via la mosca che aveva creduto essere una mosca vera.Cimabue aveva già notato la grande capacità del suo allievo nella pittura proprio mentre Giotto stava disegnando delle pecore su un sasso. Anche Cimabue aveva tentato di dipingere in modo diverso, di dipingere le figure non più in modo stilizzato, tipico del Medioevo, figure in stile bizantino, piene di ori, ma di raffigurare in modo più naturalistico. Cimabue non ci riesce, ma ci riesce lui, ci riesce Giotto....- The full transcript of this Episode (and excercises for many of the grammar episodes) is available via "Luisa's learn Italian Premium", Premium is no subscription and does not incur any recurring fees. You can just shop for the materials you need or want and shop per piece. Prices start at 0.20 Cent (i. e. Eurocent). - das komplette Transcript / die Show-Notes zu allen Episoden (und Übungen zu vielen der Grammatik Episoden) sind über Luisa's Podcast Premium verfügbar. Den Shop mit allen Materialien zum Podcast finden Sie unterhttps://premium.il-tedesco.itLuisa's Podcast Premium ist kein Abo - sie erhalten das jeweilige Transscript/die Shownotes sowie zu den Grammatik Episoden Übungen die Sie "pro Stück" bezahlen (ab 20ct). https://premium.il-tedesco.itMehr info unter www.il-tedesco.it bzw. https://www.il-tedesco.it/premiumMore information on www.il-tedesco.it or via my shop https://www.il-tedesco.it/premium
Die Schauspielerin berichtet ausführlich über ihr Leben, von der Schaupielschule in der Schweiz über Roncalli und Palazzo bis zum Deutschen Comedypreis. Zwischendrin schweifen wir ab, diskutieren über Gesprächskultur, Meinungen und Haltung. Franziska gerät in Plauderlaune, über ihre Malerei und ihren neuen Roman. Lampenfieber unterm Jurtendach.
Eins, zwo, vier - Los, gönne dir! Eine neue Folge Der Eine und der Andere! Diesmal wieder mit zwei tollen Menschen, die mit ihrer gebündelten Kreativität etwas aus dem Nichts erschaffen haben.Wir reden über Franzis Kinderbuch "Der Trollpatsch" und die Ideen, Inhalte und den Entstehungsprozess des Buches, sowie die Arbeit der Illustratorin Linda, die mit ihren Zeichnungen und ihrer Malerei den Figuren noch zusätzlich Leben eingehaucht hat.Viel Spaß mit dieser tollen neuen Folge!LGFranzi, Lina, Marv und Paul
Zwischen dem wilden Künstlerleben in Paris und dem idyllischen Bauernhof seiner Familie fand der Künstler dieser Folge Inspiration und das Gleichgewicht, das seine Kunst prägte. Die Rede ist vom weltbekannten spanischen Künstler Joan Miró. Mit seinen abstrakten Bildern entführt er in surreale Traumwelten. Was der Künstler mit der Fußball-WM, einer Bank und dem Tourismus in Spanien zu tun hat, erzählt Kunstcomedian Jakob Schwerdtfeger in dieser Folge.
Katrin de Vries' Roman erinnert an naive Malerei: kräftige Farben, klare Konturen, wenig doppelter Boden.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Bilder wirken selbstverständlich – doch wer bestimmt eigentlich, was wir sehen? In dieser Folge geht es um Daten, Code und die unsichtbaren Prozesse in unserer visuellen Welt. Zu Gast ist die Kölner Künstlerin Johanna Reich. Sie arbeitet an der Schnittstelle von analogen und digitalen Bildwelten und integriert Algorithmen, Daten und technische Systeme direkt in ihre Arbeiten. Ausgangspunkt ist dabei auch ihre Synästhesie – eine Form der Wahrnehmung, bei der Farben, Zeichen und Sprache unmittelbar miteinander verknüpft sind. Wir sprechen mit Johanna über visuelle Systeme und die Mechanismen hinter dem, was wir sehen – und darüber, wie unterschiedlich Wirklichkeit wahrgenommen werden kann. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 119 von KAP Podcast. Links: www.johannareich.com Insta: johanna.m.reich www.kornfeldgalerie.com Johanna Reich, geboren 1977 in Minden, lebt und arbeitet in Köln. Sie verbindet Video, Performance, Malerei, Fotografie und digitale Technologien. In ihren Arbeiten untersucht sie, wie Algorithmen, Datenbanken und technische Systeme unsere Wahrnehmung und Bildproduktion prägen. Viele ihrer Werke entstehen aus langjährigen Recherchen zu Identität, Sichtbarkeit und den verborgenen Strukturen digitaler Systeme. Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie international ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nam June Paik Award und dem Excellence Prize des Japan Media Arts Festival in Tokio. Neu - KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Andrea Katheder
"Alle Städte sind gleich, nur Venedig ist anders." Vor etwa 50 Jahren hat Friedrich Torberg diese Sentenz seiner Tante Jolesch in den Mund gelegt. Und sie gilt seit Jahrhunderten bis heute. Zu dem, was es heute ist, wurde Venedig in der Renaissance: schillerndes Gesamtkunstwerk und kulturelle Metropole. Das hat die Händlerstadt auch dem Maler Tizian zu verdanken. Sein Todestag jährt sich in diesem Jahr zum 450. Mal – am 27. August 2026. Bis heute faszinieren seine Gemälde die Kunstenthusiasten in aller Welt, sie feiern die Farbe, das Leben, die Liebe und die Poesie. Weshalb das so ist, wie Tizian arbeitete, mit wem er befreundet war und vor allem: was seine Kunst bis heute so besonders macht, darüber spricht Kia Vahland im MDR KULTUR Diskurs. Und erzählt auch, was "Die schlummernde Venus" von Giorgione in Dresden mit Tizian zu tun hat.Das Gespräch mit Kia Vahland führt Katrin Wenzel, es ist verfügbar bis 23. Mai 2027.
Ihre Werke sind wie Fenster ins Universum. Pink Nebula. Emerald Origin. Dawn Sunrise. Sie malt die omnipräsente Energie, die alles miteinander verbindet und wer genauer hinschaut, findet immer irgendwo einen kleinen Schimmer. Ein Fünkchen Hoffnung, auch wenn das Bild ganz dunkel scheint. In dieser Episode erzählt Veronika, wie sie 2020 in der Corona-Zeit zur Malerei gefunden hat, was das Studium zur Kunsttherapeutin mit ihrer Bewertungsfreiheit gemacht hat, und wie sie aus einer flachen Leinwand einen Raum baut, in dem man sich verlieren darf. Sie spricht über die Konzeption ihrer Serien, über das Gefühl wann eine Reihe fertig ist, über die intuitive Arbeitsweise zwischen Lichtkegel und Schwarzraum, und über eine Frau, die nach einer Nahtoderfahrung vor ihren Bildern stand und sagte: "Das ist genau das, was ich gesehen und gefühlt habe." Eine Episode für Sammler, für Kunstinteressierte und für alle, die das Universum gerne kurz berühren.
VIDEO: https://youtube.com/shorts/qb2mpepq9Dg?is=hm0CjVhtqA0yZie0 Jesus fährt in den Himmel auf. Das hat der Franziskaner Wilhelm von Schwaben vor 500 Jahren so eindrücklich in dieser Malerei im Kreuzgang der Franziskaner von Schwaz dargestellt. Mit der Auffahert in den Himmel ist Jesus hineingegangen in den Machtbereich Gottes. Er ist damit überall im ganzen Universum und außerhalb des Universums gegenwärtig. […]
Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen im Kölner Treff den Ex-Tennisprofi Michael Stich und den Sportjournalisten Alex Schlüter. Außerdem zu Gast sind der Schauspieler Erdoğan Atalay und die Augenärztin Hilla Lemon. Von Conor Körber.
Natürlich spitzen wir unsere Ohren, wenn wir Egon Schiele lesen. Und natürlich wollen wir wissen, wie diese Familiendynamik im Hause Schiele ausgesehen hat. Denn immerhin hat sich Anton Peschka mit ihm verschwägert. Eine harte Konkurrenz, der er sich da ausgesetzt hat. Wer käme da nicht unter Druck. Jedenfalls bietet die Ausstellung im Wien Museum eine seltene Gelegenheit, da ein bisschen mehr zu erfahren. Und ein paar ganz wunderbare Arbeiten vom Egon sind auch zu bewundern. "Mutter und Kind" ist ein Weltwunder und würde eine eigene Folge rechtfertigen. Und wenn wir ehrlich sind: das ist der wahre Grund, sich diese Ausstellung anzusehen. Ganz toll finden wir, dass Anton Peschka jun. die Sammlung der Stadt Wien vermacht hat. Dass Ursula Storch in Pension geht ist unverständlich. Wir hoffen sehr, dass sie der Kunstlandschaft dieser Stadt erhalten bleibt! Ab ins Wien Museum und viel Spaß beim Hören ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Hat Debussy mit seinen "Images pour orchestre" etwa einen Ausflug in die Nachbarkunst der Malerei unternommen? Das könnte erklären, warum sein Stil häufig dem französischen Impressionismus zugerechnet wird - einem Begriff, der ursprünglich aus der bildenden Kunst stammt. In diesen musikalischen Bildern entführt der Komponist uns zunächst nach England, nach Spanien und dann nach Frankreich und lässt die Atmosphäre der Orte gleichermaßen vor dem inneren Auge wie im Ohr lebendig werden. Julius Heile führt in der kurzen Werkeinführung durch den musikalischen Drei-Länder-Trip.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek.https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassikAbonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Für den Einen geht es in die eine Richtung, für den Anderen geht es in die Entgegengesetzte. Herbert war stets im "Team Bellotto" und findet jetzt mehr und mehr Gefallen an seinem Onkel. Ich hingegen zählte mich immer dem "Team Canaletto" zugehörig und schwenke nun in Richtung seines Neffen! Mich würde ja interessieren, wie es Anderen in dieser Frage geht. Beide kommen im Rahmen der aktuellen Ausstellung im Kunsthistorischen Museum in Wien sehr gut zur Geltung. Wir waren dort und haben darüber gesprochen. Über die Bilder, die Beziehung der beiden zueinander und wie uns die Ausstellung ganz allgemein gefällt. Allzu viel möchte ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen. Eines kann ich aber verraten: wir empfehlen den Besuch der Ausstellung. Ob man sich unseren Podcast davor, danach oder während dessen anhört, bleibt jedem selbst überlassen! Viel Spaß im KHM! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Man steht vor einem Kunstwerk und irgendwann kommt der Moment, in dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen, festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen. Aus diesem Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung, die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art umfasst. Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘ in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus. Dieser Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider: Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein intellektuelles Arbeitsfeld. Wir freuen uns, in dieser Folge von KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus, die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Edouard Manet gilt als Wegbereiter der modernen Malerei, ist heute eine Ikone der französischen Kunst. Aber er kämpfte lange und lange vergeblich gegen bürgerliche Kunstkonventionen.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Heute besucht uns ein echtes Multitalent im studioeins: Katy Pinke aus New York ist sowohl bildende Künstlerin, als auch Schauspielerin und Musikerin. Dass dabei die Grenzen fließend sind und sich die einzelnen Tätigkeitsfelder gegenseitig beeinflussen, dokumentiert (nicht nur) ihre neue EP "Wonder". Deren vier Stücke, die zwischen 44 Sekunden und 2:50 Minuten dauern, sind nämlich quasi eine Art Fortsetzung oder Erweiterung von Pinkes Ausstellung in der Kate Oh Gallery in Manhattan Anfang des Jahres, in der sie Malerei, Skulptur und Animation zu einer immersiven Installation verband.
Die Kunst des Franzosen François Morellet, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, basiert auf mathematischen Regeln und Ordnungsprinzipien, die er mit dem Zufall verbindet. Dabei nutzt er Quadrate, Kreise, Dreiecke, Linien, Raster und Wiederholungen, um visuelle Strukturen zu erzeugen. Ob in der Malerei oder der Lichtkunst, sein ironisches Spiel mit Ordnung und Chaos im „Museum Würth2“ in Künzelsau macht Spaß und Lust auf Geometrie, an die viele - in Erinnerung an ihre Schulzeit - vielleicht eher mit Schrecken zurückdenken.
Die Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit – 60 Jahre Fotorealismus“ im Museum Frieder Burda sorgt derzeit für großen Andrang, doch Malerin Karin Kneffel distanziert sich in SWR Kultur von dieser Einordnung. Malerei sei kein Wettstreit, sondern ein Prozess.
Ich blicke mit Eike Cramer zurück auf das, was in den letzten drei Monaten so in der Welt der Spiele passiert ist, also von Januar bis März 2026. In der Pilotfolge dieses neuen Podcast-Formats namens Kreuzfeuer geht es u.a. um Highguard, Resident Evil 9 und Crimson Desert, um Nvidia und die umstrittene KI-Bildoptimierung über DSSL5 sowie um die Strategien von Microsoft und Sony, die auf unterschiedliche Art bei ihren Konsolenfans für Kopfschütteln sorgen. Wir wünschen viel Spaß! Bild: Seeschlacht des Jahres 1588 von Gravelines, bei der die spanische Armada unterging. Malerei von Philipp Jakob Loutherbourg der Jüngere aus dem Jahr 1796, gemeinfrei.
Seit 70 Jahren schafft es der New Yorker Künstler Alex Katz immer wieder, am Puls der Zeit zu malen. Der 98-Jährige ist mit großformatigen Portraits und Landschaftsbildern berühmt geworden. Die Ausstellung „Alex Katz – Dancing with Reality“ in der Kunsthalle Tübingen legt den Fokus auf sein Spätwerk und zeigt, wie er es bis heute schafft, das Hier und Jetzt in moderne Malerei zu überführen.
Die Städtische Galerie Bad Saulgau zeigt Werke des Augsburger Künstlers Christofer Kochs und der Leipziger Fotografin Margret Hoppe. Es geht um Räume, Menschen, und die Frage, warum Flanieren zeitgemäßer ist denn je.
Gelegentlich beschreiten wir neue Wege, plagen uns durch dichtes Gestrüpp und testen, wie dünn das Eis ist. Über EINE Ausstellung zu sprechen ist ja schon eine Aufgabe, derer ZWEI unter die Lupe zu nehmen UND zu vergleichen, ist kompliziert. Und somit werdet Ihr Zeugen eines Neuanfangs. Wir wissen nicht, welche Folgen dieser Versuch nach sich zieht. Vielleicht machen wir das nie wieder ...! Irgendwie hängt das auch davon ab, was Ihr sagt. Lasst uns also bitte wissen, was Ihr denkt. Wir lieben Ferdinand Georg Waldmüller und retrospektiv tut es mir leid, dass wir tendenziell mehr über Gustave Courbet gesprochen haben. Aber so läuft es halt, wenn man unvoreingenommen und ohne Skript ins Gespräch geht. Diese Folge ist ein Paradebeispiel dafür, wie wir dieses Formal auslegen. Ergebnisoffen und spontan. Wir hoffen natürlich sehr, dass wir Euren Ansprüchen gerecht werden und auch denen der Herren Waldmüller und Courbet. Jedenfalls rufen wir auf zum Besuch beider Ausstellungen. Am besten back to back ... Viel Spaß beim Hören und Schauen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Website: https://www.gieseundschweiger.at Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion Musik: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer Cover: Markus Lettner
Wenn es in Wien eine Ausstellung zur Geschichte des Europäischen Kunstmarktes gibt, sind wir natürlich mit von der Partie. Außerdem bietet die aktuelle Ausstellung im Gartenpalais Liechtenstein die selten gewordene Gelegenheit, dieses prachtvolle Haus im 9. Bezirk zu besuchen. Die Ausstellung erstreckt sich über beide Geschosse und bringt ganz außerordentliche Glanzstücke zusammen. Eines können wir vorwegnehmen. Ein Besuch wird nicht reichen. Und das ist gar kein Problem. Denn der Eintritt ins Museum ist frei. Es lohnt sich jedoch, das gesparte Geld in die Begleitung einer Kunstvermittlerin zu investieren. Denn die komplizierten Zusammenhänge erschließen sich einem leichter, wenn man da und dort ein paar Hinweise erhält. Wir haben jedenfalls unser Lieblingsstück gefunden ... Foto: LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz-Vienna Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Landschaften, Stillleben, Gesichter, Kinderbilder – Paula Modersohn-Becker hat gemalt, wie sie die Welt sah. In ihrer Zeit war die junge Künstlerin eine Ausnahmegestalt. Stur und willensstark hat sie sich als Frau mit ihrer Leidenschaft für die Kunst und Malerei, auch gegen familiäre Skepsis, durchgesetzt. Ihre Bilder zeigen Menschen und Natur neu, modern, anders, schonungslos und ungeschönt. Bahnbrechend wurde ihr weiblicher Selbstakt von 1906. Bereits 1907, kurz nach der Geburt ihrer Tochter, starb die junge Künstlerin im Alter von 31 Jahren.Wer war diese unangepasste, selbstbewusste Pionierin des deutschen Expressionismus? Das Landesmuseum Hannover beherbergt eine der weltweit größten Sammlungen von Werken Modersohn-Beckers. Aus Anlass des 150. Geburtstages der Künstlerin, am 8. Februar 2026, ist Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums, zu Gast in NDR Kultur à la carte. Sie hat als Archäologin und Ägyptologin auch einen besonderen Blick auf die weniger bekannten Zeichnungen und Skizzen von Paula Modersohn-Becker, die während ihrer Paris-Aufenthalte im Louvre entstanden.
Der Schwerpunkt der art Karlsruhe liegt eindeutig auf der Malerei. Aber auch Skulpturen wird dort schon immer viel Platz eingeräumt. Ein Streifzug durch die Hallen.
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Bitte denken Sie jetzt nicht an einen Elefanten. Sie kennen das. Funktioniert natürlich nicht. Ebensowenig wird es Ihnen gelingen, den Namen Joop vom Modedesigner Wolfgang abzukoppeln. Eine Tatsache, mit der unser heutiger Gast schon ein Leben lang zu tun hat, aber klar - die Eltern gehören zu einem, ob sie nun prominent sind oder nicht. Florentine Joop kam 1973 als 2. Tochter des Ehepaares Joop in Hamburg zur Welt. Ihre Ferien verbringt über viele Jahre in Potsdam, da gibt’s die DDR noch, schöne Zeiten sind das für das Mädchen, und sie stehen im harten Kontrast zu den heftigen und lauten Trennungsszenen ihrer Eltern im heimatlichen Hamburg. Florentine will Fotografin werden und schwenkt dann doch um zur Malerei, sie schreibt Kinderbücher und Romane, illustriert und zieht als erwachsene Frau genau dort hin, wo sie damals, als die Mauer noch stand, so glücklich war: nach Potsdam. Dort arbeitet und lebt sie mit ihrem Mann und insgesamt 4 Kindern, heute allerdings musste sie mal wieder nach Berlin reinfahren, um unserer Einladung in die Hörbar Rust zu folgen.
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Die österreichische Künstlerin Ursula Hübner studierte am Mozarteum in Salzburg Bühnenbild bevor sie die Malerei-Klasse von Maria Lassnig an der Universität für Angewandte Kunst in Wien absolvierte. Für ihre Bühnenbilder in Europa und den USA erhielt Hübner zahlreiche Auszeichnungen, prägte mit ihren Ausstattungen die bekannte Theatertruppe "Sparverein die Unz Ertrennlichen" von Kurt Palm und unterrichtete als Professorin 26 Jahre lang Malerei an der Kunstuniversität Linz. Im Zentrum ihres Lebens stand immer die Malerei, die Hübner in vielen Werkserien und über Jahre entwickelt. Von kraftvollen Ölgemälden, die von der Zerbrechlichkeit des Körpers und des Planeten erzählen bis zu imaginierten Welten in ihren vielschichtigen Collagen. Im KAP Podcast erzählt uns Hübner von ihrer Begegnung mit dem Schauspielstar Helmut Berger, in welchen Song der Autor Max Goldt sie verewigt hat und was es mit ihrem ehemaligen Mitbewohner Tex Rubinowitz und den Höflichen Paparazzi auf sich hat. Nicola Eller ist Kapitän der Folge 110 von KAP Podcast. Links zur Folge https://ursulahuebner.com/ https://www.hoeflichepaparazzi.de/forum/archive/index.php/f-6.html Das KAP Team unterstützen: werde unser Patreon und hilf mit einem Betrag deiner Wahl unsere Arbeit zu finanzieren. Vielen Dank an alle aktuellen Patreons. Hier findest du den Link: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credit: Lukas Dostal
Seit 2007 lebt Barbara El Nimra Gerber in Kairo, wo sie Bauchtanz und Kunst frei auslebt und ihre neue Heimat sie täglich inspiriert. El-Nimra bedeutet «Kleiner Tiger», sagt die 72-Jährige: «Der Name passt zu mir, ich war schon immer eine Kämpferin!» Als Barbara Gerber 2007 in ein altes Stadtviertel von Kairo zog, fand sie endlich den Raum, den sie suchte. Einen Ort, an dem sie sich ganz ihrer Kunst widmen konnte. Seit 1993 prägt der Bauchtanz ihr Leben, später kamen Malerei und das kunstvolle Verarbeiten von Materialien aus den Basaren hinzu. Bevor sie in Ägypten heimisch wurde, reiste sie durch Europa, lebte in Nidau am Bielersee und wurde erst sesshaft, als ihre Kinder zur Schule gingen. Doch als diese ausflogen, kehrte das Gefühl der Enge zurück. «Es hat mich fast erdrückt», sagt sie. Auf der Suche nach authentischem ägyptischem Bauchtanz führte ihr Weg sie nach Kairo, wo sie sich sofort willkommen fühlte und sogar eine Wohnung angeboten bekam. Für Ausländer ein seltenes Privileg: «Hier fühle ich mich frei und kann tun und lassen, was ich will.» Zwischen zwei Kulturen leben Barbara Gerber beachtet die gesellschaftlichen Regeln des muslimisch geprägten Landes doch ihre farbigen Fingernägel, Kettchen und Ringe liess sie sich nie nehmen. «Künstlerinnen und Künstler haben in der arabischen Welt einen hohen Stellenwert. Darum akzeptieren mich die Einheimischen so wie ich bin.»
Wenn es dem Ende des Jahres zugeht, kann man ohne weiteres darüber nachdenken, was denn so die außergewöhnlichen Ausstellungserlebnisse des Jahres waren. Für uns gehören die Besuche der aktuellen Ausstellung in der Albertina absolut dazu, denn mit Gothic Modern werden neue Maßstäbe gesetzt. Eine klug kuratierte Ausstellung, die viel Neues bringt. Für uns alte Hasen ist das natürlich eine Herausforderung. Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Jänner 2026. Wer sie also noch nicht gesehen hat, der sollte sich sputen, denn es handelt sich um eine "must see" Ausstellung. Bei uns geht es zum Jahreswechsel dann mit dem bewährten Jahresrückblick mit der Parnass Chefredakteurin Silvie Aigner weiter. Keine Pause also - wir senden durch! Eine schöne Adventzeit wünscht das Podcast Team aus dem Hause Giese & Schweiger... https://www.albertina.at Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Wheeler, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Stefes, Annemarie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit