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Reil, Juliane; Siniawski, Adalbert www.deutschlandfunk.de, Corso
Ein neuer Streit um die Kunstfreiheit wurde entfacht, nachdem das ZDF den Rapper Danger Dan und den Pianisten Igor Levit aus der Satire-Sendung "Die Anstalt" ausgeladen hat.
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
Das ZDF entscheidet: Die Sendung „Die Anstalt“ darf einen Auftritt von Danger Dan und Igor Levit nicht ausstrahlen. Der Grund: Der präsentierte Song "keine Angst" würde zu „illegalen Aktionen und Gewalt“ im Kampf gegen Rechtsextremismus aufrufen, und mit den Richtlinien des ZDF sei das nicht vereinbar. Ist das berechtigt oder schon Cancel Culture? Wen will der Song eigentlich erreichen? Warum Meinungsfreiheit am Ende natürlich immer nur die Freiheit der eigenen Meinung ist und warum der Song aus ganz anderen Gründen problematisch ist – darum geht es in Folge 77 von Unbehagen. Einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Gerrit verteidigt die Polizei und Sven ist gelangweilt.
Gnan, Mona www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Themen: Ein Start-Up entwickelt Mikro-Drohnen, die Insekten in der Luft abschießen können; Der Kinostart der Doku „Was haben wir gelacht“; Jens Spahns Leihmutterschaft im Ausland; Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF nach Ausladung Eingriff in die Kunstfreiheit vor; Das England-Trikot als Mode-Statement; Die Verfilmung der Geschichte des größten Sylvester Stallone-Klassikers; Inwiefern bewegen vereinheitlichte Schönheitsideale immer mehr Menschen zu kosmetischen Eingriffen und der Ausfall der Bambi-Verleihung 2026 Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Debatte um Leihmutterschaft: CDU-Fraktionsvorsitzender Spahn weiter in der Kritik, Deutsch-französischer Ministerrat vereinbart mehr Kooperationen, Die Meinung, EU-Kommission will Emissionshandel reformieren, Machtkampf in der NRW-AfD eskaliert vor der Landtagswahl, Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt befeuert Debatte über Kunstfreiheit, Weitere Meldungen im Überblick, Abschluss-Konzert der Helene-Fischer-Tour, Das Wetter
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Danger Dan und Igor Levit werden „Keine Angst“ nicht in der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ aufführen. Der Auftritt wurde abgesagt, weil man in dem Song einen Gewaltaufruf erkennen könne. Jurist Steinbeis findet diese Entscheidung höchst bedenklich. Müller, Paulus; Steinbeis, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Corso
Debatte um Leihmutterschaft: CDU-Fraktionsvorsitzender Spahn weiter in der Kritik, Deutsch-französischer Ministerrat vereinbart mehr Kooperationen, Die Meinung, EU-Kommission will Emissionshandel reformieren, Machtkampf in der NRW-AfD eskaliert vor der Landtagswahl, Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt befeuert Debatte über Kunstfreiheit, Weitere Meldungen im Überblick, Abschluss-Konzert der Helene-Fischer-Tour, Das Wetter
Der Auftritt von Danger Dan und Igor Levit bei „Die Anstalt“ wird abgesagt – aus Angst vor einem angeblichen Gewaltaufruf. Dabei stellt ihr Lied die entscheidende Frage: Wer schützt uns vor einem neuen Rechtsruck?
Debatte um Leihmutterschaft: CDU-Fraktionsvorsitzender Spahn weiter in der Kritik, Deutsch-französischer Ministerrat vereinbart mehr Kooperationen, Die Meinung, EU-Kommission will Emissionshandel reformieren, Machtkampf in der NRW-AfD eskaliert vor der Landtagswahl, Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt befeuert Debatte über Kunstfreiheit, Weitere Meldungen im Überblick, Abschluss-Konzert der Helene-Fischer-Tour, Das Wetter
Auftrittsverbot bei "Die Anstalt": Igor Levit und Danger Dan kritisieren das ZDF. Im Zentrum steht ein antifaschistisches Lied - und die Frage nach Meinungs- und Kunstfreiheit. Das ZDF beruft sich auf geltende Programmrichtlinien.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Teresa Präauer und Regina Schilling "Therapie schadet nie." (Teresa Präauer) Ingeborg Bachmann lacht, als sie zum Fernsehreporter sagt: „Die Männer sind unheilbar krank. Wissen Sie das nicht? Alle!“ Die Interviewszene von 1971 ist zentral in Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“. Zum 100. Geburtstag der solitären Schriftstellerin Bachmann springt hier ihre Aktualität ins Auge: Ihr Erforschen (und Erleiden) dessen, was heute strukturelle männliche Gewalt gegen Frauen genannt wird. Ihre Behauptung eines „Ichs“, das nach einer anderen Freiheit sucht, nach einem anderen „Du“, jenseits männlicher und weiblicher Zuschreibungen. Seit Bachmanns tragischem Tod im September 1973 hat sich viel verändert. Künstlerinnen sind keine Ausnahmen mehr. Geschlechter sind fluide und kommunizieren „auf Augenhöhe“. Wirklich? Die Filmemacherin Regina Schilling und die Schriftstellerin Teresa Präauer denken über das enigmatische Erbe der Ingeborg Bachmann und Frauen im Kunstbetrieb heute nach. Teresa Präauer ist Schriftstellerin und lebt in Wien. Ihr Roman »Für den Herrscher aus Übersee« erhielt 2012 den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt. Seither entstanden zahlreiche Bücher, u. a. ausgezeichnet mit dem Erich-Fried-Preis 2017, dem Ben-Witter-Preis 2022 sowie dem Bremer Literaturpreis 2024 für »Kochen im falschen Jahrhundert«. Demnächst erscheinen: »Nie mehr weinen – Tränenkunde für Fortgeschrittene« (Essay, Residenz Herbst 2026) sowie »Guten Abend, Herr Morgan«, 3.12.2026 Theater in der Josefstadt, Kammerspiele. Regina Schilling ist Dokumentarfilmerin und war 2001 bis 2024 mitverantwortlich für das Programm der lit.COLOGNE. Zu ihren vielfach ausgezeichneten Filmen zählen „Bierbichler“ (2007), „Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch an der Odenwaldschule“ (2011, Co-Regie Luzia Schmid,) und „Titos Brille“ (2014). „Kulenkampffs Schuhe" (2018) wurde u.a. mit dem Grimme-Preis, dem 3sat-Dokumentarfilmpreis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2022 folgte ihr Künstlerportrait „Igor Levit. No Fear“ und 2023 der ZDF-Dokumentartilm „Diese Sendung ist kein Spiel - die unheimliche Welt des Eduard Zimmermann, Moderator und Erfinder von Aktenzeichen XY“. "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller, Paul Celan, Hans-Werner Henze und Max Frisch startet am 25.6.2026 in den deutschen Kinos. Kapitel: 00:00:00 Intro und Lieblingssätze 00:03:25 "Die Krankheit der Männer." 00:05:57 Erste Begegnungen mit Bachmann 00:09:23 Bachmann wiederlesen 00:14:23 Erste Gewalterfahrung (Sandra Hüller liest aus "Malina") 00:25:33 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." 00:28:03 Kunstschaffende Frauen gestern und heute 00:33:53 Mit Männern leben 00:38:26 "Ich habe kein Geschlecht mehr." (Gebärmutter-OP) 00:41:04 Todesarten-Projekt 00:47:31 Aus der männlichen Position erzählen 00:50:57 Lese-Empfehlungen 00:53:27 Zweiter Gedanke: Die Männer sind unheilbar krank? 00:54:58 Outro und Podcast-Tipp: DER VERBOTENE VATER - Schicksal eines französischen Besatzungskinds https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Für Igor Levit ist Ravels "Kaddisch" untrennbar mit dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober verbunden. Im Interview spricht er über Erinnerung, Schuberts musikalische Abgründe und seine Verbundenheit mit dem Kissinger Sommer.
Regina Schilling befragt mit ihren Filmen die deutsche Geschichte und zugleich ihre eigene Biografie. In ihrem neuen Dokumentarfilm widmet sie sich der Schriftstellerin, die ihr als junge Leserin die Augen öffnete: "Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war". Für diesen Film hat sie intensiv mit der Schauspielerin Sandra Hüller zusammengearbeitet. In früheren Projekten hatte die Dokumentarfilmerin westdeutsche Fernsehshows ihrer Kindheit untersucht, aber auch Künstler wie Joseph Bierbichler oder Igor Levit portraitiert. Britta Bürger hat mit Regina Schilling gesprochen.
Pianist Igor Levit gründet ein eigenes Label. "No Silence" soll mehr als eine Plattform sein: ein künstlerisches Zuhause. Im Interview spricht er darüber, was ihn dazu bewogen hat und wie er sich die Arbeit des Labels vorstellt.
Pianistin Johanna Summer trifft auf ihrem neuen Album Dialoge auf Igor Levit, Kit Armstrong, Claire Huangci und Danae Dörken - ohne vorher zu wissen, welche Musik sie spielen werden. Ein Gespräch über Improvisation, Zuhören und musikalische Begegnungen im Moment.
On May 31, 1901 London's Wigmore Hall (originally Bechstein Hall) opened its doors, and hosted its first concert. Among the performers were the great Belgian violinist and composer Eugène Ysaÿe and the Italian pianist and composer Ferruccio Busoni. Mrs Helen Trust, a much-admired English soprano, performed as did the baritone Raimund von Zur-Mühlen. Supporting the singers were Hamilton Harty and Victor Biegel. To mark this auspicious anniversary, Wigmore Hall is holding a two-week festival from May 25 and, over 24 concerts, welcoming some of today's greatest musicians to perform, including Gramophone Award winners, singers Lise Davidsen, Asmik Grigorian, Carolyn Sampson, Ian Bostridge, Christian Gerhaher, pianists Thomas Adès, Yunchan Lim, Igor Levit, Alexandre Kantorow and Angela Hewitt, violinists Alina Ibragimova and Christian Tetzlaff, as well as numerous quartets and ensembles. A new book also marks the anniversary, There is Sweet Music Here, The World of Wigmore Hall (Elliott & Thompson; £25) by Julia Boyd. James Jolly sat down with Wigmore Hall's Director John Gilhooly and Julia Boyd to reflect on the hall's 125 years but also to look to the future. All the music in the podcast comes from the Wigmore Hall Live catalogue and includes performances by the Elias Quartet, Iestyn Davies with Richard Egarr and friends, Alina Ibragimova and Cédric Tiberghien, Lorraine Hunt Lieberson with Julius Drake, and Sir Thomas Allen with Malcolm Martineau.
durée : 01:29:03 - par : Lionel Esparza - Pianiste allemand né en 1987 à Nijni Novgorod, Igor Levit est l'une des figures les plus singulières de sa génération : à la fois citoyen engagé et musicien exigeant — aux programmes toujours ambitieux. A l'occasion de son concert ce lundi à Paris, on se plonge dans sa riche discographie. - réalisation : Flora Sternadel Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:06:10 - par : Producteurs en alternance - Nous écoutons ce matin la gigue de la Partita n° 6 en Mi mineur BWV 830 de Jean-Sébastien Bach, interprétée par le pianiste Igor Levit. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 01:29:03 - par : Lionel Esparza - Pianiste allemand né en 1987 à Nijni Novgorod, Igor Levit est l'une des figures les plus singulières de sa génération : à la fois citoyen engagé et musicien exigeant — aux programmes toujours ambitieux. A l'occasion de son concert ce lundi à Paris, on se plonge dans sa riche discographie. - réalisation : Flora Sternadel Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:06:10 - par : Producteurs en alternance - Nous écoutons ce matin la gigue de la Partita n° 6 en Mi mineur BWV 830 de Jean-Sébastien Bach, interprétée par le pianiste Igor Levit. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:03:48 - Le Bach du matin du samedi 24 janvier 2026 - Nous écoutons : Partita n°2 en ut min BWV 826 : Capriccio , de Jean-Sébastien Bach, interprété par Igor Levit. Igor Levit interprète les partitas de Bach (SONY CLASSICAL, 2014) Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:03:48 - Le Bach du matin du samedi 24 janvier 2026 - Nous écoutons : Partita n°2 en ut min BWV 826 : Capriccio , de Jean-Sébastien Bach, interprété par Igor Levit. Igor Levit interprète les partitas de Bach (SONY CLASSICAL, 2014) Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Der ehemalige Wiener Sängerknabe Lukas Sternath startet als Pianist voll durch. Kein Wunder: Sein Mentor ist niemand Geringeres als Igor Levit. Diese Woche ist Lukas Sternath zu Gast in Meine Musik auf BR Klassik.
In this week's Gramophone Podcast, the last of 2025, we explore the life and music of Ludwig van Beethoven (1770-1827). Editor Emeritus James Jolly talks to Richard Wigmore – a long-standing contributor to our pages, and an expert on the music of the classical and early romantic periods – about this musical Titan. They discuss Beethoven's transformative role, through the three periods that have been applied to his creative life, in expanding the range, scale and ambition of pretty well every genre he tackled, from the symphonies and concertos, via his piano sonatas and chamber music, to his opera and choral works. All the music on this podcast comes from the Sony Classical catalogue, including the Gramophone Award-winning sets of the complete piano sonatas and the Diabelli Variations played by Igor Levit, as well as the symphonies from Antonello Manacorda and Kammerakademie Potsdam, Murray Perahia with members of the English Chamber Orchestra and the Concertgebouw Orchestra and Bernard Haitink, the Juilliard Quartet, Yo-Yo Ma and Emanuel Ax, Christian Gerhaher and Gerold Huber, and, in Fidelio, Jeanine Altmeyer and Siegfried Jerusalem with the Leipzig Gewandhausorchester and Kurt Masur. All Sony Classical recordings.
durée : 00:02:44 - avec Igor Levit - Pour débuter notre émission ce samedi, nous écoutons la Partita n°6 en mi min BWV 830 : Tempo di gavotta, interprété par Igor Levit au piano. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:02:44 - avec Igor Levit - Pour débuter notre émission ce samedi, nous écoutons la Partita n°6 en mi min BWV 830 : Tempo di gavotta, interprété par Igor Levit au piano. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Trotz vorheriger Sicherheitsbedenken: Das Konzert des Israel Philharmonic Orchestra verlief ohne Zwischenfälle. Lahav Shani und Igor Levit beeindruckten mit meisterhaften Interpretationen, die den Fokus auf die Musik lenkten.
durée : 00:06:10 - Le Bach du matin du jeudi 09 octobre 2025 - Le pianiste Igor Levit interprète la Gigue de la Partita n°6 en mi min BWV 830. Les Partitas pour clavier sont un ensemble de six pièces composées pour clavecin entre 1726 et 1731 par Jean-Sébastien Bach. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Alte Mauern, neues Leben: Die Bauhaus-Synagoge in München feiert ihre Wiedereröffnung. Mit Konzert und Prominenz wird das historische Gebäude zum kulturellen Hotspot. Ein festlicher Neuanfang, der Hoffnung schenkt.
Thema: Ein Festival in Belgien streicht die Münchner Philharmoniker mit ihrem israelischen Dirigenten vom Programm.
Zwei Komponisten, zwei Klangwelten - und doch verbunden durch innere Rückzüge und leise Tragik: Igor Levit übernimmt kurzfristig ein Konzert bei den Salzburger Festspielen und formt daraus ein persönliches Plädoyer für die Stille.
London chamber music venue Wigmore Hall stages something in the region of 600 events a year. That's partly why its season brochure stretches to 206 pages — and that's just for September to December 2025. A weighty piece of print that, for some (myself included), reads more like a guaranteed programme of discovery. An in depth syllabus. A prospectus. The new season sees the usual draw of international artists and homegrown talent: Christian Tetzlaff, Igor Levit, Les Arts Florissants, Dunedin Consort, Mitsuko Uchida, Martha Argerich, Stephen Kovacevich, the Kanneh-Masons, Hugh Cutting, Solomon's Knot — and a debut from a previous Thoroughly Good Podcastee, Danish cellist Jonathan Swensen, whom I met way back when I was in Armenia for the Khachaturian Cello Competition.To appear at Wigmore is a reflection of the place you hold in the industry as a communicator. So why wouldn't you make a beeline to go there — to hear the very best, and to hear that which you wouldn't normally hear?This is not a promo for Wigmore Hall even if it does sound like it, its simply an articulation of a special home, a musical destination which stirs something inside whenever I find myself walking down Wigmore Street and I catch sight of that distinctive canopy. Such a prestigious stage and reputation carries with it a considerable weight of responsibility, surely. How could it not?What does it take to run one of the world's busiest classical music venues?In this candid conversation, John Gilhooly reflects on the complexity of his role at Wigmore Hall — a job he describes as a “seven-day liability.” From last-minute artist cancellations to long-term fundraising goals, Gilhooly shares how he balances tradition with innovation, protects artistic standards, and fosters a spirit of welcome across every part of the organisation.It's a rare, unguarded look at what it really means to lead in the arts today — from someone who's done it, against the odds, for nearly two decades.
In Folge 74 unseres blauschwarzen Literaturpodcasts sprachen wir über: Box of rain press: Chapbooks 1 &2. Ásta Sigurðardóttir: Streichhölzer. Aus dem Isländischen von Tina Flecken und mit einem Nachwort von Dagný Kristjánsdóttir. (Guggolz) Philipp Baumgarten, Annekathrin Kohout (Hg.): Ostflimmern. Wir Wendemillennials. (Mitteldeutscher Verlag) Milica Vučković: Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen. Aus dem Serbischen von Rebekka Zeinzinger (Zsolnay) Maryam Aras: Dinosaurierkind. (Claassen) Kathrin Bach: Lebensversicherung. (Edition Azur / VQ) Malakoff Kowalski: Songs with Words. mit Igor Levit, Johanna Summer und Chilly Gonzales (Sony)
This week Dalanie and Katie talk about the movie Louis van Beethoven. IN THIS EPISODE: Got a confession? Tell us your craziest, most scandalous music school stories here: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf83czJGsGsGuMuvTszo9BptqC-uqGoL_BnCSftlBLlqdFIwg/viewform?usp=header Video episodes are now available on YouTube! Subscribe here: https://www.youtube.com/@classicallyblackpodcast PURCHASE OUR MERCH!: https://www.classicallyblackpodcast.com/store JOIN US ON PATREON! Our next Patreon exclusive livestream is on April 28th at 5:30pm PST https://patreon.com/ClassicallyBlackPodcast FOLLOW US ON SOCIAL MEDIA! https://linktr.ee/classicallyblack Leading Artist Managers Launch New Mentorship Program https://www.fletcherartists.com/mentorship Florida's Jacksonville University Discontinues Fine Arts Majors https://theviolinchannel.com/floridas-jacksonville-university-discontinues-fine-arts-majors/ Igor Levit to Play Satie's Vexations for 16 Hours Straight https://theviolinchannel.com/igor-levit-to-play-saties-vexations-for-16-hours-straight/ Black Excellence: Raehann Bryce-Davis https://www.raehann.com/ Piece of the Week: Piano Concerto No. 5 “Emperor” - Ludwig van Beethoven https://www.youtube.com/watch?v=q-hn8WH_-3U
India and Pakistan have announced a series of measures against one another after 26 people were killed in Indian-administered Kashmir two days ago. Also: Online safety campaigners say new Ofcom regulations to protect young people don't go far enough. And pianist Igor Levit takes up the challenge of playing the same piece of music 840 times.
Biesinger, Gabi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
As the journals of the American writer Joan Didion (based on conversations with her psychiatrist) are published, writer and journalist Rachel Cooke and Alan Taylor, editor of actor Alan Rickman's diaries, discuss the challenges, responsibilities and ethics of posthumously publishing the diaries of great writers, artists and actors. Acclaimed German pianist Pianist Igor Levit talks about his own challenge - that of performing Erik Satie's pioneering piece Vexations, in a performance at the Multitudes arts festival at London's Southbank Centre. The performance is directed by leading performance artist Marina Abramovic and is expected to last approximately 15 hours, as Levit repeats Satie's one-page score 840 times. And how should great women be memorialised? Cultural critic Stephen Bayley and author and activist Sara Sheridan discuss what a memorial to Queen Elizabeth II might look like, and why, in comparison to their male counterparts, so few women have grand memorials in our towns and cities. Presenter: Kirsty Wark Producer: Mark Crossan
Was für ein Konzertmarathon: Igor Levit spielt beim Musikfestival Heidelberger Frühling die fünf Klavierkonzerte von Sergej Prokofjew an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Doch für Levit macht es gerade den Reiz dieses Projekts aus, intensiv in Prokofjews Werk eintauchen und dessen Entwicklung nachvollziehen können.
durée : 00:06:03 - Le Bach du matin du lundi 10 mars 2025 - Notre Bach du matin, est un Bach qui fugue. Non pas que Jean-Sébastien prenne la fuite mais dans cette Gigue de la 6e et dernière partita du compositeur, publiée en 1731, une fugue se déploie inexorablement. Et le pianiste Igor Levit offre du grand art, soignant la clarté et la beauté du son.
durée : 01:29:01 - En pistes ! du lundi 25 novembre 2024 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Khatia Buniatishvili chez Mozart et Igor Levit chez Brahms, ces deux pianistes offrent deux sons, deux visions différentes du répertoire qui s'affrontent.
durée : 01:29:01 - En pistes ! du lundi 25 novembre 2024 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Khatia Buniatishvili chez Mozart et Igor Levit chez Brahms, ces deux pianistes offrent deux sons, deux visions différentes du répertoire qui s'affrontent.
durée : 01:28:46 - Relax ! du vendredi 22 novembre 2024 - par : Lionel Esparza - Une ribambelle de disques nouveaux à découvrir dans votre émission, oeuvres de quelques stars du moment : Bertrand Cuiller, Vilde Frang, Igor Levit ou encore Pene Pati. Relax ! - réalisé par : Antoine Courtin
durée : 01:28:31 - En pistes ! du vendredi 01 novembre 2024 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Entre Igor Levit et Christian Thielemann, c'est plus qu'une histoire musicale, c'est une amitié tournée vers Brahms. Les concertos pour piano de Brahms par Igor Levit et Christian Thielemann, c'est aujourd'hui dans En Pistes ! - réalisé par : Antoine Courtin
durée : 01:28:31 - En pistes ! du vendredi 01 novembre 2024 - par : Emilie Munera, Rodolphe Bruneau Boulmier - Entre Igor Levit et Christian Thielemann, c'est plus qu'une histoire musicale, c'est une amitié tournée vers Brahms. Les concertos pour piano de Brahms par Igor Levit et Christian Thielemann, c'est aujourd'hui dans En Pistes ! - réalisé par : Antoine Courtin
Als Einspringer kam Pianist Igor Levit in Kontakt mit Dirigent Christian Thielemann - die beiden verstanden sich auf Anhieb. Besiegelt haben sie ihre neue Freundschaft mit einer gemeinsamen CD-Aufnahme: die beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms. Ein furioser Auftakt zu Thielemanns Brahms-Zyklus mit den Wiener Philharmonikern.
Schneider, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Igor Levit ist Pianist und wohl ohne Übertreibung einer der bedeutendsten Musiker unserer Zeit. Sein erstes Konzert spielte er schon im Alter von sechs Jahren. Die ZEIT attestierte Igor, es gebe kaum einen anderen klassischen Musiker, der die Menschen im Konzertsaal so sehr in die Gegenwart holt wie er. Die New York Times schrieb über ihn, er erreiche mit jedem Auftritt neue Höhen. Und dabei ist Igor nicht nur Musiker, er ist auch Uni-Professor und aktives Grünen-Mitglied. Schon lange ist seine Musik eng mit seiner politischen Einstellung verbandelt. Ich wollte von ihm wissen, was es mit ihm gemacht hat, als sogenanntes “Wunderkind” groß zu werden, wir haben über Sprache als Waffe gesprochen, es geht um Igors schwieriges Verhältnis zur Vergangenheit, wir sprechen über Beziehungen und über die mitunter fast schon sexuelle Energie seines Klavierspiels. Und es geht um Igors Haltung zur Wahlheimat Deutschland, die sich seit dem 07.10.2023 verändert hat. Wir sprechen über die Problematik im deutschen Umgang mit dem Israel-Palästina-Krieg. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/igorpianist/ DINGE: Dokumentation “No Fear” - https://arte.tv/de/videos/092276-000-A/igor-levit-no-fear/ Whoop – https://join.whoop.com/en-eu/hotelmatze Igor Levit “People” – https://youtube.com/watch?v=5-UGSjBUusI MITARBEIT: Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/3DTfsFb Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://bit.ly/3J7OLjJ Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein Fragenset: https://beherzt.net/matze
(special thanks for TLV Salon for organizing this event! check them out at: https://www.tlvsalon.com) *** About a month ago, in early November, several families of the hostages taken by Hamas on Oct 7th gathered at the Levinsky-Wingate Academic Center for a special evening. There was no agenda, no politicians, no diplomats, just the families, a piano and Igor Levit. Levit is a world renowned pianist who's been described as “one of the great musicians of his generation”. He was born in a city called Gorky in the Soviet Union to a Jewish family. In 1995 his family moved to Germany where he lives today, in Berlin. Igor Levit is one of the most prominent, young musicians in both Germany and around the world. After Oct 7th as the war began and antisemitism raged around the world, Igor was faced with the question: what can I, a pianist, do for my people? And Igor's answer didn't come without risks. Igor Levit won the silver medal at the 2005 Rubinstein competition and has graced concert halls and major classical music festivals worldwide with his performances. His distinguished recordings, including the complete Beethoven sonatas and acclaimed albums of varied compositions, have garnered widespread praise. We are thrilled and honored to be joined by Igor Levit on this live episode of The Two Nice Jewish Boys Podcast here at SOHO House Tel Aviv. We'll be talking to Igor about his life, his career and what the hell he's doing in Israel.