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Um zu verstehen, was Chaos bedeutet, reicht manchmal ein Blick auf einen Schreibtisch, ehrlicherweise sogar manchmal auf meinen eigenen. Aber auf der anderen Seite ist das, was das Wort Chaos angeht, eigentlich harmlos. Denn Chaos ist mehr als die Unordnung auf dem Schreibtisch.Sprachforscher führen das Wort Chaos auf das Griechische zurück, verwandt mit dem Bild eines gähnenden Abgrunds. Chaos ist das, wo der Boden fehlt, wo alles ins Rutschen gerät. In der Bibel hat dieses Chaos ein berühmtes Bild, das Meer.Darum spricht das Markus-Evangelium nicht einfach vom See von Kafarnaum, sondern ganz auffällig vom Meer. Das ist kein Urlaubsbild, kein Strandkorb. Das Meer steht für ihn, für Gewalt, für Bedrohung, für diesen Abgrund.Und genau dort sitzen die Jünger im Boot. Der Sturm tobt, Orientierung geht verloren, Lebensgefahr, Chaos pur. Solches Chaos kennen wir auch nach einem Verlust, nach einer Trennung, nach einem beruflichen Scheitern oder mitten in einer schweren Krankheit; Momente, in denen man keinen Ausweg mehr sieht. Der Abgrund ist nah. Das ist Chaos.Die Bibel nennt diesen Zustand auch Tohuwabohu, ungeordnet, haltlos, schutzlos. Und dort beginnt Gottes Schöpfung. Schweig, sei still, mit diesen Worten setzt Jesus dem Chaos eine Grenze.Gott schafft Kosmos. Aus Tohuwabohu wird Ordnung, aus Sturm wird Stille. Bemerkenswert an der Bibelstelle: Jesus schläft zunächst auf dem Boot.Kein hektisches Eingreifen, kein panischer Aktionismus. Er ruft nicht aus der Situation heraus. Er ruft zur Gestaltung, zum Innehalten, zum Vertrauen.Das Wunder, das Zeichen besteht nicht nur darin, dass der Sturm sich legt, sondern darin, dass Gott mitten im Chaos gegenwärtig ist. Paulus sagt es so: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Vielleicht ist das die entscheidende Frage: Wie kann ich mit ihm auch mein Chaos gestalten und zum Kosmos werden lassen? Wie kann ich lernen, nicht nur in den Abgrund zu starren, sondern mit Christus neue Ordnung, neue Hoffnung, neues Leben zu wagen? Denn Gott spricht nicht nur über das Chaos. Er spricht mitten hinein und es wird still.
Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Schwyz und Sattel sind am Sonntagabend acht Personen verletzt worden. Ein neunjähriger Knabe schwebte nach dem Unfall in Lebensgefahr. Vier Rettungshelikopter standen im Einsatz. Weiter in der Sendung: · Das Wolfsrudel im Wägital im Kanton Schwyz dürfte grösser sein als angenommen. · Nidwaldner Verfassungsgericht muss das neue Korporationsgesetz beurteilen.
Eine riskante Expedition bringt zwei deutsche Forscher an ihre Grenzen - und verändert das Verständnis der Atmosphäre grundlegend. Mit Folgen für die Klimaforschung. Von Daniela Wakonigg.
Am Samstagabend ist am Rande des CSDs im Berliner Tiergarten ein Islamist mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau aus Polen, die mit ihrer erwachsenen Tochter für die Queer-Parade nach Berlin gekommen war, wurde dabei getötet, 31 Menschen zum Teil schwer verletzt, glücklicherweise ist niemand mehr in Lebensgefahr. Der mumaßliche Täter Abdul B. ist 21 Jahre alt und Deutscher, seine Eltern stammen aus dem Libanon, eine zweite Staatsbürgerschaft hat er nicht. Er wollte im vergangenen Jahr zur Terrorormiliz Islamischer Staat (IS) nach Syrien ausreisen, wurde festgenommen und in Deutschland wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Im Mai war er aus der Haft entlassen worden - auch weil ein Gericht gegen ihn nach dem Jugendstrafrecht urteilte. Entsetzen und Trauer waren und sind groß, schnell aber gingen die verschiedene Debatten zum Teil reflexhaft los: Von der Union kam umgehend die Forderung nach schärferen Sicherheitsgesetzen und natürlich kocht die AfD ihr Süppchen auf dem Angriff. Die LGBTIQ+Communitys diskutierte, ob es okay sei, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einem Gedenkgottesdienst spricht, trotz seiner mitunter queerfeindlichen Äußerungen. Und dann poppte schnell auch noch die Frage auf, ob wahlweise die Queers oder die Linken oder gleich die ganze progressive Szene nicht vor der Gefahr des Islamismus die Augen verschließe. Was es mit all dem auf sich hat und worüber eigentlich auch gerdet werden müsste, darüber sprechen wir in der neuen Folge des Bundestalks.
„Ich werde heute in Deutschland einen Anschlag mit einer Axt unternehmen. Bete, dass ich zum Märtyrer werde. Ich warte jetzt auf den Zug.“ So lauteten die letzten Worte des kaltblütigen Chats zwischen einem jungen Attentäter und seinem Auftraggeber im Juli 2016. Wenige Minuten später attackierte der Mann, mit Messer und Axt bewaffnet, eine chinesische Familie. Der Angriff war damals der erste in Deutschland, zu dem sich die Terrororganisation des Islamischen Staats im Nachhinein bekannte. Nach der brutalen Serie von Anschlägen im November 2015 in Paris brachte die Gewalttat den islamistisch motivierten Terror nach Deutschland. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt und schwebten lange in Lebensgefahr. Der Fall schockierte nicht nur das kleine Gaukönigshofen, wo der junge Mann gelebt hatte, sondern löste auch eine bundesweite Debatte in der Sicherheits- und Migrationspolitik aus. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
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Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Wir waren auf dem Kitahelden-Kongress und freuen uns über diesen sensationellen pädagogischen Kompass, der uns beiden geographischen Rindviechern keine Höflichkeit, sondern viel Ehrlichkeit gezeigt hat. Claudija ging am Abend zuvor Gassi ohne Hund, aber in steter Begleitung von Uwe A., der sicher was gegen unser gelbes Sofa hat. Ihr könnt das Sofa am 09.04.2027 im Abraxas in Augsburg sehen, wenn die beinahe umgefahrene Shinieschwester überlebt. Hitze im Auto hat nämlich die identischen Folgen wie Schnee im Kinderwagen. Man fährt danach viel zu oft zu McDonalds und Fremdfürsorge wird wichtiger als alles. Übrigens: Andreas ist Tony Robins der Pädagogik und hoffentlich noch lange keine Urne auf dem Beifahrersitz, sondern ein lebendiges Ahnungs-Buffet. Ausreden lassen kann er gut und Dattelcreme sicher auch. Anke macht Freuden von ganzem Herzen und derzeit keine grauenvolle Jobs mehr. Hitze und verschickte Kinder führen zu Alleingängen am Flughafen und zugequatschen Busfahrern, die auch Ausländer sind. All das kann Claudija, während Anke ihr Gesichtergedächtnis und Huldigungen zum Faultier-Prinzip feiert. Und schon bald feiern wir gemeinsame Räucherstunden live auf dem gelben Sofa. Dann werden wir singen und schwingen, wie gelbe Seekühe im Schokokuchenparadies. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
"Nachrichten aus der Gefahrenzone des Begehrens" von David Wojnarowicz - eine Rezension von Nora Eckert - Literaturkritik.deDavid Wojnarowicz‘ „The Waterfront Journals“ liegen nun mit fast dreißigjähriger Verspätung endlich in deutscher Übersetzung vor – ein nach wie vor verstörender Klassiker der queeren LiteraturUnstillbare Lebensgier und höchste Lebensgefahr verlaufen offenbar entlang derselben Grenzlinie. Das ist, wenn wir so wollen, die Quintessenz aus all den kleinen Geschichten, die der US-amerikanische Autor David Wojnarowicz wie im Vorbeischlendern aus dem queeren Alltag der späten 1980er Jahre in den USA und hauptsächlich in New York an allen möglichen und unmöglichen Orten und zufällig aufgeschnappt hat. Es sind Geschichten von Existenzen, die wie Balanceakte anmuten mit der allgegenwärtigen Gefahr des Absturzes. Diese oft gewaltvollen erzählerischen Miniaturen sind wie Blitzlichter in Prosa und gleichen der Straßenfotografie, die gleichermaßen ein ganzes Leben in ein Bild zu verpacken vermag. Einen Roman ergeben die Prosastücke zwar nicht, auch wenn das auf dem Titel wohl als Einsortierhilfe fürs Bücherregal steht, aber es durchzieht und verbindet sie fast alle ein heißer Strom mit Namen Sehnsucht …“Eine Rezension von Nora EckertDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
Schon ab 1500 Metern reagiert dein Körper auf den veränderten Luftdruck. In dieser Folge klärt Host Fabio Schmid mit der Pneumologin Prof. Silvia Ulrich vom Uni Spital Zürich, warum das Schlafen in der Höhe den grössten Stress für den Organismus bedeutet und warum selbst Top-Athleten höhenkrank werden können. Erfahre, bei welchen Symptomen akute Lebensgefahr besteht, wie du dich richtig akklimatisierst und wann nur noch ein sofortiger Abstieg hilft.
Nach einem brutalen Angriff auf der Rüttenscheider Straße am Wochenende ermittelt jetzt eine Mordkommission. Laut Polizei ist dort in der Nacht zu Sonntag ein 21-Jähriger von mehreren Personen attackiert und schwer verletzt worden - unter anderem durch Stichverletzungen. Zwischenzeitlich konnte Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.
Während sich die High Society Dol-Makjars in der Villa Aurora trifft, beginnt das phänomenale Theaterstück im Hallowed Round: magische Brücken entstehen, ein Drache erscheint. Insgesamt waren in beiden Folgen sechs Charaktere in Lebensgefahr. Und nicht alle haben's geschafft... Denn Team Bird Watch bricht ins Hauptquartier von House Tachonis ein, wo finstere Wesenheiten lauern... Let's role the intro!Schnitt: Thomas; Intromusik: d20sounds (www.d20sounds.com);Introgesang: Raik und Thomas;Introtext: Thomas und Raik;Coverart: Thomas;Hintergrundmusik: „Witchers Inn“ von d20sounds (www.d20sounds.com)#CriticalRole #campaign4 #DnD #Araman #Rollenspiel #tabletoprpg #podcast #penandpaper #German #Deutsch #Schniekattack #Convergence #DolMakjar #RIP #TeorPridesire
Da ist einer mitten auf dem Atlantik über Bord gefallen. Er befindet sich also in äußerster Lebensgefahr, ganz gleich, was den Absturz bewirkt hat. Hilft ihm nun der feste Glaube, er wandere in einem wunderschönen Park und er höre die Vögel in den Bäumen zwitschern? Oder etwa die Vorstellung, er müsse nur an sich selbst glauben, dann werde er den Zielhafen auch schwimmend erreichen?Wäre er nicht besser beraten, der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass er völlig verloren ist? Vielleicht könnte er schon im nächsten Augenblick von den scharfen Zähnen eines großen Hais zerfetzt werden oder im Bauch eines Pottwals landen. Wäre ihm das klar, so würde er mit aller Kraft um Hilfe rufen und, so schnell er kann, das Seil mit dem Rettungsring ergreifen, das ihm von oben zugeworfen wurde.Was ich mit dem diesem Gleichnis sagen will: Leider versuchen die meisten Menschen, aufkommende Zukunftsängste ohne Gottes Hilfe zu überwinden. Dazu bedienen sie sich unterschiedlichster Methoden. Die einen versuchen es mit Hollywood, die anderen mit Drogen, wieder andere mit transzendentaler Meditation oder mit stoischer Philosophie (Streben nach Harmonie mit der Natur). Aber nichts rettet vor dem leiblichen Tod, und was kommt dann?Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung für alle Glaubenden das Tor zu einem ewigen Leben bei Gott im Himmel geöffnet. Dieser Glaube ist das Seil mit dem Rettungsring daran, das wir ergreifen dürfen. Nötig genug haben es alle, aber der leidige Stolz hindert leider die meisten daran. Doch wenn man sich bewusst macht, worum es letztlich geht, dann kann man diesen Stolz vielleicht überwinden und dankbar nach dem Rettungsmittel greifen, das Gott uns gezeigt hat und uns anbietet.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Mit einem Hitzschlag ist nicht zu spassen. Auch wenn man spasseshalber bei grosser Hitze oft sagt: Nächstens kriege ich einen Hitzschlag. Beim Hitzschlag geht es darum, dass der Körper sich nicht mehr selbst kühlen kann. Ohne rechtzeitige Behandlung droht Lebensgefahr. Die Symptome sind unter anderem: heisse trockene Haut, die betroffene Person schwitzt nicht mehr und kann deshalb die Körpertemperatur nicht mehr regulieren. Schwindel, Übelkeit, Kopfweh, Erbrechen, Orientierungslosigkeit, um nur ein paar zu nennen. Bei Verdacht auf einen Hitzschlag ist die betroffene Person sofort in den Schatten zu bringen. Den Arzt oder die Ärztin rufen. Um dem Körper Salz zuzufügen, das er durch Schwitzen verloren hat, kann man auch selbst ein isotonisches Getränk mixen. Dazu nimmt man 3–4 Deziliter Fruchtsaft, gibt ½ Kaffeelöffel Salz dazu und füllt das Ganze mit Wasser auf 1 Liter auf.
Auf der Seereise nach Rom bekennt Paulus mitten in größter Lebensgefahr: „Der Gott, dem ich gehöre, dem ich diene und dem ich vertraue wird uns retten". Seine Zuversicht kommt nicht aus den Umständen, sondern aus der Gewissheit, dass Gott gegenwärtig ist. Diesen Gott hat er während seines Dienstes immer besser kennengelernt. Und so kann er am Ende seines Lebens dieses bewegende dreifache Zeugnis ablegen.
Lebensgefahr nach Badeunfällen in Gelsenkirchen, Ermittlungen nach Tankstellenraub in Gelsenkirchen, Stadt Bottrop bei "Kommunen am Limit"
Gestern wurde bei Schüssen am Weender Tor ein Polizeibeamter schwerverletzt. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass er stabil ist und nicht in Lebensgefahr schwebt. Über die Geschehnisse spricht Benita Heukamp mit Nico Mader. Redaktionsschluss für diesen Überblick war 14.06.2026, um 18:30 Uhr.
Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Stephan Thiemann im Meybuschhof in Katernberg. Am Ende der kleinen Sackgasse stand früher das Elternhaus des Esseners. Heute ist aus der Gaststätte mit Kegelbahn und Pferdestallungen eine Moschee geworden. Trotz des Umbaus gibt es viele Erinnerungen. Er zeigt uns die Fenster hinter der früher die Küche war. Hier hat er als 4-jähriger schon die Salate für die Gäste vorbereitet. Ein paar Jahre später war er für die Kipppfanne und damit für die Schnitzel zuständig. Es gab aber auch ein Leben auf den Straßen und Plätzen in Katernberg inklusive Schlägereien, Schneeballschlachten und Shoppingtripps hoch zu Ross zum nächsten Supermarkt oder zur Grundschule. Während der Fußball Weltmeisterschaft 1974 wurde er zum Spielball der Gäste. Nach dem Sieg der WM wurde er als Kind minutenlang durch den Gaststätte geworden. Als nicht gerade "sexy" hat er das noch heute in Erinnerung. Später scheitert die Ehe seiner Eltern. Zusammen mit seiner Schwester und der Mutter zieht er in eine kleine Mietwohnung an der A40. Es folgen der Selbstmord seines Vaters, wechselnde Partner seiner Mutter inklusive einer Karriere im Milieu, sehr viel Gewalt und der Umzug in ein Internat. Nach der Schule zieht Stephan Thiemann seine erste Company in Essen auf. Zunächst mit Portemonnaies, später mit Handtaschen und Schuhen verdient er gutes Geld. Unter anderem auf der Rüttenscheider hat er einen Laden. Er ist aber auch auf vielen Messen und Märkten unterwegs. Seine wellenförmigen Geldbörsen werden sogar für einen Designpreis nominiert. Er heiratet und bekommt einen Sohn. Trotzdem schafft er es nicht sesshaft zu werden. Immer wieder zieht es ihn in die Welt und das am liebsten auf zwei Rädern. Schon als Kind liebte er mit dem Mokick durch die Dünen von Zandvoort zu brettern. Als Erwachsener zeigt er kleinen Motorradgruppen zum Beispiel die Schönheit von Nepal. Hier lernt er auch seine zweite Frau Urmila kennen. Mit ihr und vier weiteren Motorradfahrern fährt er dann auch rund 20.000 km von Katernberg nach Kathmandu. Eine Reise, die dem Motorradguide fast das Leben gekostet hätte. Bei 55 Grad im Schatten wird eine Wüste im Iran für die Gruppe zur Hitzehölle und wegen eines Bürgerkriegs in Pakistan kommen sie für mehrere Tage in Gefängnis. Hier gibt es für sie nur das Kondenswasser aus einer verschimmelten Klimaanlage zu trinken. Und das war noch längst nicht alles ... Über seine Kindheit in Essen und diese Zeit spricht Stephan Thiemann in unserem Podcast. Außerdem hat er darüber auch ein Buch geschrieben. Sein nächstes Projekt ist ein Motorradfahrer Resort in Nepal. Hier laufen schon die Bauarbeiten unter anderem für ein Hotel, ein Cafe und eine Werkstatt. In der Rubrik „Mittendrin" ist Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder immer irgendwo in Essen mit einem oder mehreren Interviewpartnern unterwegs. Sie zeigen ihm ein Stück aus ihrem Leben. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Eine Frau ist tot, mehrere Menschen sind verletzt: Nachdem eine Kuhherde in Osttirol mehrere Menschen attackiert hat, herrscht Ratlosigkeit, denn der Grund für das aggressive Verhalten der Tiere ist noch unklar. Während die einen mutmaßen, dass ein Hund oder sogar ein Wolf die Herde aufgeschreckt hat, geben andere Tipps zum richtigen Umgang mit Weidetieren. Denn es ist nicht der erste tödliche Kuhangriff, und viele Fragen sind nach wie vor offen: Funktioniert das Miteinander von Landwirtschaft, Naherholung und Tourismus zunehmend schlechter? Wer trägt die Schuld an fatalen Begegnungen zwischen Mensch und Tier? Wer haftet, wenn etwas passiert? Und wird das Wandern nicht nur immer beliebter, sondern auch immer gefährlicher? Bei ServusTV schließt sich am Donnerstag ein Kreis: Nach einem Talk im Hangar-7 zum Thema Kuh-Attacken im Jahr 2019 wetterte der steirische Bergbauer Christian Bachler in einem viralen Wutvideo gegen Falter-Chefredakteur Florian Klenk. Klenk besuchte Bachler daraufhin auf seinem Hof, daraus entstanden ein Buch und ein Film („Der Bauer und der Bobo“). Bei uns treffen die beiden zum ersten Mal seit Jahren wieder aufeinander. Michael Fleischhacker diskutiert diesmal mit folgenden Gästen: Christian Bachler, Bergbauer Florian Klenk, Journalist und Jurist Corinna Weisl, ÖVP, Direktorin Bauernbund Österreich Robert Gruber, Tierarzt Ramona Eller, Almwirtin und Betroffene - ihre Tochter wurde bei einer Kuhattacke schwer verletzt Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
#row-391519583 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Hakan Tastan ist ein Gemeindeleiter aus der Türkei. Er ist als Moslem Jesus begegnet, als er in einer Lebenskrise war. Jetzt hat er eine lebendige, wachsende Gemeinde mit 3 Kirchen und ist auch missionarisch für die in Europa lebenden Türken tätig. Er erzählt uns seine bewegende Lebensgeschichte: Vor 31 Jahren war er in einer verzweifelten Lage, wurde von Dämonen attackiert und hatte keine Hoffnung mehr. Er war Moslem, aber diese Lehren konnten ihm nicht helfen. Doch in seiner tiefsten Verzweiflung begegnete ihm Jesus. Als Christen mit ihm beteten, wurde er vom Heiligen Geist befreit und übergab sein Leben Jesus. Als er zum Militärdienst musste, ließ er in seinen Ausweis als Religion ‘Christ’ eintragen und bezeugte Jesus öffentlich. Dafür wurde er bestraft und sollte getötet werden. Doch er vergab seinem Peiniger und als Folge bekehrten sich etliche Soldaten seiner Kompanie. Er ermutigt uns, auch in schweren Zeiten durchzuhalten: Ohne Risiko kein Glauben! Heute feiern wir Pfingsten, den Beginn der Kirche und eine große Erweckung begann. Aber dann kam Druck und Verfolgung. Doch die Apostel haben auf Jesus geschaut und weitergemacht – das ist das Vorbild für uns! Nach dem Militärdienst arbeitete er als Missionar in und um Istanbul und gründete Kirchen. Aber nach 2 Jahren wurden er und sein Freund wie Paulus verhaftet und vor Gericht gestellt, auch weiter in den folgenden Jahren. Alle Drohungen konnten sie nicht abschrecken, sie blieben mutig und standhaft. Der Druck und die Lebensgefahr wurden immer größer. In dieser Lage bekam er das verlockende Angebot, nach Kanada auszuwandern. Er fragte seinen Herrn und der gab ihm 2 Antworten: 1. Er will ihn lehren, trotz Leiden standhaft weiter nachzufolgen 2. Wem vertraust du mehr, Mir oder Kanada? So blieb er in der Türkei und sein Dienst erweiterte sich: Kirchen wurden gegründet und viele Menschen kamen zum Glauben, in und außerhalb der Türkei. Er ermutigt uns, treu und standhaft zu bleiben wie auch unser Vorbild Paulus, der seine Briefe im Gefängnis geschrieben hat. Wie Paulus hatte auch er persönliche Angriffe erleiden müssen, beim letzten wurde er schwer verletzt. Doch auch ihm stand der Herr bei, richtete ihn auf, um weiter Jesus zu dienen, solange er lebt! Er ermuntert uns, dasselbe zu tun: Jesu Liebe und Kraft zu bezeugen, die Menschen rettet, verändert, befreit und heilt! . Mk. 16,17-18 | Mt. 12,45, | Phil. 1,21 | Tim.1,7 | Jesaja 6,8,| Sacharja 4,6 #gap-1614467454 { padding-top: 15px; } #gap-720556990 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Gelsenkirchener außer Lebensgefahr, Feierabendmarkt in Gladbeck, ExtraSchicht-Programm vorgestellt, Holocaust-Zeitzeugen in Gelsenkirchen
- Bahn informiert über Bauarbeiten an Strecke Hamburg - Hannover - 14jähriger aus Marxen außer Lebensgefahr
Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/diediagnose Ein Mann wird nach einem Bad in der Ostsee schwer krank – er schwebt in Lebensgefahr. Was hat ihm so zugesetzt? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In Leipzig hält die Trauer an: Ein 33-jähriger Mann tötete mit einer Autofahrt zwei Menschen. Zwei Schwerverletzte sind nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Amokfahrer hatte sich im April freiwillig in eine Psychiatrie einweisen lassen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner Gesprächspartner: Alexander Moritz, Korrespondent in Sachsen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
weitere Themen: Stade: Busfahrerin nach Fahrkartenkontrolle krankenhausreif geschlagen
Die Alpen wirken auf TikTok und Instagram oft wie ein leicht bezwingbarer Spielplatz. Doch der Schein trügt: Immer mehr Menschen ziehen völlig unvorbereitet los, vertrauen blind auf ihr Smartphone und bringen sich sowie die Bergretter in Lebensgefahr.
Warst du schon mal in Lebensgefahr?
„Unser 7-jähriger Sohn ist wie ein kleiner Vulkan: Wenn er ausbricht, ist er nicht mehr zu stoppen“, sagt der Content-Creator Mark Leonard (@mark.my.thoughts). Lange Zeit wusste der Eltern-Coach nicht, was hinter diesem Verhalten steckt, inzwischen ist klar: Es handelt sich um eine sogenannte pathologische Anforderungsvermeidung (PDA), die dem Autismus-Spektrum zugeordnet wird. Und weil es darüber kaum Infos gibt auf dem deutschen Markt, hat Mark kurzerhand selbst auch Buch darüber geschrieben: „Mein einzigartiges Pandakind“. Im Gespräch mit Florian von der Online-Community Echte Papas und Marco (www.menshealth.de/dad) erzählt Mark, wie lange der Weg bis zur Diagnose war, was typische Verhaltensweisen für Pandakinder sind, vor welchen Herausforderungen seine Frau und er im Familienalltag stehen, wie er selbst wieder Kraft schöpft, weshalb bedürfnisorientierte Erziehung der Schlüssel ist und warum „Grenzen setzen“ nicht wirklich weiterhilft. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Mark. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Unter Schmerzen und Lebensgefahr sollten Frauen gebären, das sei gottgewollt, meinten die Herrn der Schöpfung.
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) prüft ab Mai wieder Asylgesuche von Syrerinnen und Syrer und lanciert ein Rückkehrhilfeprogramm. Man sei zum Schluss gekommen, dass nicht mehr in allen Regionen Syriens eine Situation allgemeiner Gewalt herrsche, teilte das SEM am Freitag mit. Weitere Themen: Ausländische Arbeitskräfte in den Golfstaaten leiden besonders unter dem Iran-Krieg. Fast alle zivilen Opfer iranischer Angriffe Arbeiterinnen und Arbeiter aus Südasien. Der Krieg bringt sie nicht nur in Lebensgefahr, er bedroht auch ihre Einkommen, mit denen sie die Familien in der Heimat unterstützen. Kabarett, Tanz, Musik, Theater - an der Künstlerbörse in Thun trifft sich jedes Jahr die ganze Bandbreite der Schweizer Kleinkunstszene. Diese Woche ging die 50. Ausgabe der Börse über die Bühne. Wie geht es der Schweizer Kleinkunstbranche einige Jahre nach der Corona-Pandemie?
Caro stößt auf die dramatische Geschichte des Balloon-Boys. Miguel beschäftigt sich mit dem Mysterium um Kaspar Hauser. Being The Beatles – eine Pop-Revolution hört ihr hier: https://1.ard.de/being-the-beatles?cp=tmt Caro in Lebensgefahr im „ZDF Magazin vor Ort“: https://www.zdf.de/shows/zdf-magazin-vor-ort-100 Auch zu tief im Netz gegraben? Schickt uns eure rabbit holes und offenen Tabs an toomanytabs@ndr.de.(00:00:00) Intro(00:06:58) balloon boy(00:24:22) kaspar hauser
Berlin rollt roten Teppich für Ex-Terroristen aus +++ Empfang für Syriens Al-Sharaa – Berlin feiert, Kritik wächst, Merz will 80 Prozent zurückführen – Realität oder Illusion? +++ Staatsschutz ermittelt bei Achgut.com wegen eines historischen Zitats +++ riesiger Zensur-Komplex in Deutschland: 330 Organisationen – Studie warnt vor Zensur-Netzwerk +++ Schüsse in Berlin – Festnahmen in Darmstadt +++ 13-Jähriger niedergestochen – Lebensgefahr vor Schule +++ Hamburg: Wolf greift Frau mitten in der Großstadt an +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Wie viel Einfluss hat Social Media wirklich auf unser Selbstbild? In dieser Folge spricht Anni mit Tschäry, die in den letzten anderthalb Jahren über 40 Operationen hinter sich hat. Gemeinsam sprechen sie über Pretty Privilege, Beauty-Standards und den Druck, auf Social Media einem bestimmten Ideal zu entsprechen. Worüber gesprochen wird: *Pretty Privilege – Mythos oder harte Social Media Realität? *Warum Beauty-Eingriffe auf Social Media oft harmloser wirken, als sie sind *Zwischen Werbung und Aufklärung: Was Creator:innen dürfen (und was nicht) *Wenn Selbstoptimierung eskaliert: Wo zieht man die Grenze? Timecodes: 00:00:00 - 00:10:30 Intro: Vorstellung Gast & Thema 00:10:31 - 00:18:51 Pretty Privilege & Social Media Realität 00:18:52 - 00:28:33 Einstieg in Beauty-Eingriffe & erste Komplikationen 00:28:34 - 00:36:52 Fehlende Aufklärung & unterschätzte Risiken 00:36:53 - 00:50:58 Reflexion: Warum habe ich das gemacht? 00:50:59 - 01:02:58 Social Media, Kooperationen & Verantwortung 01:02:59 - 01:13:03 Rückblick, Learnings & Rat an junge Frauen 01:13:04 - 01:17:13 Veränderungen in der Influencer-Branche 01:17:14 - 01:19:09 Outro: Blick in die Zukunft Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein Versuch zu erklären woher meine Depressionen kommen. straight raus, ohne viel nachzudenken. Bitte checke vorher mit dir ein, ob du dich jetzt mit diesem Thema beschäftigen möchtest.Bei akuten Depressionen oder Krisen gibt es kostenlose Hilfe unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116123 (TelefonSeelsorge). Für Beratung zum Krankheitsbild Depression ist das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe unter 0800 3344533 erreichbar. Bei akuter Lebensgefahr wähle den Notruf 112.Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=mFH3APhfdAM&t=345s
Kürzlich kehrten vier Menschen aus medizinischen Gründen vorzeitig von der ISS zurück. Nicht ganz so ernste Erkrankungen lassen sich an Bord behandeln. Bei akuter Lebensgefahr wäre theoretisch eine Rückkehr zur Erde binnen weniger Stunden möglich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
„Ich bin übrigens auch Ihnen, Herr Warweg, dankbar dafür, dass Sie immer wieder bekannt machen, dass es diese Sanktionen gibt und dass es dieses Sanktionsregime gibt. Denn klar ist: Denjenigen, die das unterlaufen, muss bekannt sein, dass das Ganze mit Kosten verbunden ist und womit dann zu rechnen ist“ – das sagte Josef Hinterseher,Weiterlesen
Der Wolfsrüde GW2672m schwebt in Lebensgefahr. Das baden-württembergische Umweltministerium will, dass er erlegt wird. Zwar darf er vorerst nicht getötet werden, ein Gericht hat einem Eilantrag von Naturschützern stattgegeben. Auf der Abschussliste steht er trotzdem. Das Tier lebt im Nordschwarzwald und kam Hunden und Menschen ziemlich nahe. So nahe, dass die Verantwortlichen Sorge hatten, es könnten sich heikle Situationen ergeben. Nun ist die Diskussion um den Wolf neu entbrannt. Wie gefährlich ist der Wolf? Wie lässt sich das Miteinander von Mensch, Wolf und Nutztieren regeln? Und was bringt es, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen? Marion Theis diskutiert mit Alexandra Ickes – NABU Baden-Württemberg; Dr. Uta Maria Jürgens – Psychologin und Umweltwissenschaftlerin; Marco Weber – Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau
Malik prangert an keine gemeinnützige Organisation zu sein, aber bringt ein Interview mit Chris von bravery.berlin mit, die unter Lebensgefahr großartige Hilfe in der Ukraine leisten – Audiodump hilft mit! Wir erklären alles in dieser Folge. Außerdem: Airtags 2, gedoxxte Hörers, der Imperio Lift mit Hubsäule und die ???
Ein Kollaps mitten in der Abi-Prüfung – und plötzlich geht es für Klara, statt um einen guten Notenschnitt, um Leben und Tod. Was zuerst nach den Folgen von purem Lernstress und Schlafmangel aussieht, entpuppt sich rasch als medizinisches Rätsel, das die Experten an ihre Grenzen bringt.
Am Morgen nach der Tat in einem Elektronikgeschäft ringt ein verletzter Mitarbeiter weiter um sein Leben. Fragen zum Motiv des mutmaßlichen Täters bleiben indes weiter offen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.01.
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Eine Routineuntersuchung mit dramatischen Folgen. Ein Geheimnis, das eine Familie entzweit. Und ein junger Mann, der auf einen See starrt. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/discover/Julia-Leischik Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Morgen des 2. Februar 1945 ertönen Sirenen im oberösterreichischen Mühlviertel bei Linz. Über 400 Häftlinge sind in der Nacht aus dem nahegelegenen Konzentrationslager Mauthausen ausgebrochen, nun ruft die SS zur Hetzjagd auf die Flüchtenden auf. Ganz normale Nachbarn beteiligen sich, treiben die Menschen zusammen und ermorden sie. Doch einige wenige Menschen aus dem Mühlviertel widersetzen sich den Befehlen der Nazis. Anna Hackl, geborene Langthaler, ist eine der letzten Zeitzeuginnen der sogenannten »Mühlviertler Hasenjagd«. In Folge zwei dieser Serie erinnert sich die heute 94-Jährige, wie es am Morgen nach dem Ausbruch an die Tür ihrer Familie klopft. Ein Geflüchteter aus dem KZ bittet um Hilfe. Die Familie nimmt ihn und einen weiteren Kameraden auf, versteckt sie auf dem Heuboden ihres Bauernhauses. Und bringt sich damit selbst in Lebensgefahr. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zensur, Deindustrialisierung, Gewalt: Deutschland am Kipppunkt +++ Fünf Behörden gegen einen Journalisten – Medienaufsicht im Großeinsatz gegen Alexander Wallasch +++ Wähler wenden sich ab: Regierung in Thüringen ohne Mehrheit +++ Billigstahl aus Asien: Thyssenkrupp stoppt Schlüsselproduktion, 1.200 Jobs in Gefahr +++ Deutschland zerstört Kernkraftwerke, Polen bekommt EU-Geld für neues Kernkraftwerk, Kühlturm 3 von KKW Biblis ist jetzt auch zerstört +++ Gewalt in Dresden: Rettungskräfte angegriffen - Sanitäter müssen fliehen +++ Gewalt in Herford: Messerattacke auf Weihnachtsmarkt - 16-Jähriger in Lebensgefahr +++ sogenannte Prominente fordern Aufnahme von Afghanen, wollen aber selbst keine Verantwortung tragen +++ Gericht kippt Silvesterfeuerksverbot – Bund zuständig, nicht Aktivisten +++ TE Energiewendewetter +++
2025 neigt sich dem Ende zu – und damit auch das Gedenkjahr zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Ein Jahr, in dem auch daran erinnert wurde, wie schwer sich Österreich lange mit dem eigenen Anteil an den NS-Verbrechen tat. Lieber sah man sich als »erstes Opfer« statt als aktiver Teil eines Regimes, das Millionen Menschen ermordete. Verantwortung daran trugen aber nicht nur österreichische Parteigänger und Wehrmachtssoldaten. Auch viele Zivilistinnen und Zivilisten wurden zu Tätern. Besonders deutlich wird das an einem Verbrechen, das von den Nationalsozialisten zynisch als »Mühlviertler Hasenjagd« bezeichnet wurde. Im Kriegswinter 1945 gelang mehr als 400 Häftlingen des Konzentrationslagers Mauthausen – fast alle sowjetische Offiziere – die Flucht. Die extrem geschwächten Männer versuchten verzweifelt, die nahende russische Front zu erreichen. Doch Lager-SS und große Teile der lokalen Bevölkerung jagten sie erbarmungslos. Innerhalb weniger Tage wurden nahezu alle Geflohenen getötet. Nur wenige Menschen im Mühlviertel widersetzten sich der angeordneten Verfolgung. Zu ihnen gehörte die Familie Langthaler, die zwei sowjetische KZ-Flüchtlinge unter Lebensgefahr bis Kriegsende versteckte. In einer dreiteiligen Miniserie erzählen wir die Geschichte dieser Rettungsaktion. Dazu besuchen wir die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen. Und wir treffen die 94-jährige Anna Hackl, deren Familie damals zwei Flüchtlinge versteckte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Regina K. bringt jahrelang Schwangere in Lebensgefahr. Die Hebamme mischt heimlich Blutverdünner in Infusionen. Erst in einer Klinik im Taunus, dann in einer Klinik in München. Die Frauen drohen zu verbluten. Erst nach drei Jahren fliegt die Serie auf. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall und das Urteil. Unsere Podcast-Tipp: True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast Wie funktioniert die Mordkommission? Worauf kommt es bei verdeckten Ermittlungen an? Warum zählt bei Vermisstenfällen jede Sekunde? Hamburgs Polizeipräsident a.D. Ralf Martin Meyer und Schauspieler sowie Ehrenkommissar Marek Erhardt erklären anhand wahrer Kriminalfälle aus der Hansestadt die Methoden und Herausforderungen der Polizei. https://1.ard.de/truecrimehh?cp
In der heutigen Folge sprechen Titos und ich weiter über unseren Malediven Urlaub. Wie unterschiedlich Frauen und Männer packen, warum wir noch VOR Reisebeginn direkt draufzahlen mussten und warum der Urlaub so anders war wie erwartet. Freut euch auf viele Anekdoten, Details aus dem Nähkästchen und vor allem ganz viel ehrliche Einblicke. Ohne zu viel zu Spoilern: es war mehr als amüsant und wie wir nun mal sind - wir haben gnadenlos überzogen. Freut euch auf eine etwas andere Podcast Folge.