POPULARITY
Categories
Wie wird aus einem Hamburger Studenten der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte ein Stuttgarter Theaterintendant? In dieser Folge von SPRICH:STUTTGART ist Axel Preuß zu Gast, Intendant der Schauspielbühnen Stuttgart (Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt). Er spricht über prägende Theatererlebnisse, seinen ungewöhnlichen Bildungsweg und die Faszination der Bühne als Ort unmittelbarer Begegnung. Außerdem erklärt er, warum Theater in Zeiten von KI, Social Media und Streaming wichtiger werden könnte als je zuvor. Ein weiterer Schwerpunkt sind die aktuellen Kürzungen im Kulturbereich und die Frage, welche Bedeutung Kultur für eine demokratische Gesellschaft hat. Preuß ordnet im Podcast in diesem Kontext ein: „ Je unwahrer die Welt wird, desto wichtiger werden die Orte, an denen Menschen einander unmittelbar begegnen”.Hosts dieser Folge sind die Master-Studentin Chiara Breuninger, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 8.6.2026, online ab 12.06.2026).
In dieser Episode geht es um die Jury-Teilnehmer*innen 2026. Wir sind schon sehr gespannt, welche Bücher auf dem Tisch liegen werden. Martin Rosner und Andy Scholz haben zwar keine Stimme in der Jury, stellen aber jedes Jahr eine hochkarätige Jury mit renommierten Foto-Kunst-Buch-Expert*innen zusammen. In alphabetischer Reihenfolge: Laura Ettel ist Fotografin und Kamerafrau sowie Kuratorin für die Leica Galerie Wien. Sie studierte Bildtechnik und Kamera an der Filmakademie Wien und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. https://leica-camera.com/ Dr. Katharina Günther studierte Kunstgeschichte und wurde 2019 mit einer Arbeit über Francis Bacons fotografische Quellen von der Universität zu Köln promoviert. Gegenwärtig arbeitet sie als Kuratorin am »Zentrum für verfolgte Künste« in Solingen. https://katharinaguentherfineart.com/ Hans-Michael Koetzle ist seit den 1990er Jahren immer wieder in der Fotobuchpreis-Jury sowie Autor zahlreicher Publikationen und Essays über Fotografie. 2022 erhielt er den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Er lebt in München. https://www.instagram.com/dgph_ev Uta Kopp studierte an der FH Mainz und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich der Buchgestaltung und begleitet Publikationen von der konzeptionellen Entwicklung bis zur Herstellung. Sie lebt in Köln. https://www.utakopp.de/aktuell.html Prof. Lotte Reimann (they/them) studierte an der Fachhochschule Bielefeld und an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Seit 2025 hat Lotte die Professur für »Fotografie und Identität« an der Hochschule München inne und lebt in Berlin sowie München. https://www.lottereimann.de Prof. Dr. Bernd Stiegler ist Professor für »Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext« an der Universität Konstanz. Er ist insbesondere zuständig für die Kategorie »Fototheorie und Essayistik«. https://www.litwiss.uni-konstanz.de/germanistik/personen/personen-a-z/prof-dr-bernd-stiegler/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Hermann Nitsch hat eine Ära geprägt und sich damit fest in die Kunstgeschichte eingeschrieben. Als Mitbegründer des Wiener Aktionismus ist es nicht verwunderlich, dass das Wiener Aktionismus Museum mit einer Ausstellung seiner Kunst wiedereröffnet wurde. Der Fokus liegt auf dem Frühwerk des Künstlers und erlaubt einen konkreten Blick auf die Anfänge dieser weit über die Landesgrenzen hinaus wirkenden Kunstströmung. Ich habe mit Julia Moebus-Puck gesprochen. Als Chefkuratorin des Hauses zeichnet sie verantwortlich für diese sehenswerte Ausstellung. Wir haben auch über ihren ganz persönlichen Zugang zum Werk gesprochen und natürlich kommt man dieser Tage nicht an Florentina Holzinger vorbei. Immer wieder kommen wir im Laufe des Gesprächs auf sie zu sprechen. Viel Spaß beim Hören und jedenfalls einen Besuch im WAM einplanen ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Essay (Dagmar Saval): Von Jassy über Wien nach Berlin – Arthur Kahane, der Dramaturg von Max Reinhardt(Hördauer 69 Minuten)Arthur Kahane war Lyriker, Romanschriftsteller, Essayist und von 1905 bis 1932 Dramaturg des Berliner Deutschen Theaters. Er war ein Freund und enger Mitarbeiter von Max Reinhardt.Dagmar Saval, In Wien geboren, Studium der Romanischen Sprachen, Kunstgeschichte, Philosophie. In Wien, Genf, Paris. Promotion. Private musikalische Ausbildung (Klavier, Cello). Bibliothekarsausbildung an der ÖNB, dann in der Theatersammlung der ÖNB /heute Theatermuseum, Wien.Nach der Heirat mit dem Maler Ralph Wünsche, Westberlin/Berlin. Lektorin im Propyläen Verlag/Ullstein, Dramaturgie in der Abteilung Fernsehspiel SFB/RBB, Akademie der Künste, Archiv Abteilung Darstellende Kunst, Berlin.Zahlreiche Publikationen, Briefeditionen, meist Erstveröffentlichungen über Musik, Theater mit Schwerpunkt Exil 1933 -1945.Szenisch - musikalische Lesungen in Berlin, Wien u.a. StädtenWenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Schon als Kind war Jakob Schwerdtfeger oft und gerne in Museen. Klar, dass er später Kunstgeschichte studierte und anschließend seine Faszination als Kunstpädagoge weitergab. Mittlerweile hat er umgesattelt, bringt sein Wissen über Kunst als Comedian auf die Bühne und schreibt Bücher über seine Leidenschaft. Welche Epoche er bevorzugt, in welches Museum er am liebsten geht und vieles mehr erzählt er Susanne Fröhlich im hr1-Talk.
Super-Geschwister Marta und Kuba erforschen Begrifflichkeiten rund um die Verwandtschaft und darüber hinaus, von Onklix bis Submatrix. Außerdem hat Kuba LeGuins „Lathe of Heaven“ gelesen und gesehen und berichtet, ob Traum-Special-Effects früher futuristisch aussahen. Und anhand vom Picknick am Valentinstag fragen wir uns, ob alles SciFi ist, worin ein Alien versteckt sein könnte. Kapitelchen & Tracklist 0:00:00 Rrrrrose – Loyalty Freak Music – plan 9 from the sunny forest CC BY 0:00:15 Ist Picknick am Valentinstag Science Fiction? 0:13:50 Deathless Gods with Human Bods – Inheritance CC BY-NC-SA 0:17:58 O wie Onkel Neelix: Sci-Fi-Verwandtschaftsbeziehungen, Teil I 0:40:24 ari melody & mellodoot – Level One – VIP CC BY-SA 0:43:54 O wie Onkel Neelix: Teil II 1:08:13 starkeeper – Skygazer CC BY-NC-SA 1:11:15 LeGuins Lathe of Heaven 1:36:49 PITCH BITCH – Doomscrolling CC BY-SA 1:40:57 Audiorätsel 1:56:29 Wheelchair Sports Camp – YESS i'm a MESS CC BY-NC-SA Flyer Shownotes Picnic at Hanging Rock with Jane Schoenbrun, Blank Check Podcast (beam.ly? What?) O wie Onkel Neelix: Kinbank: database of kinship terminologies Trekkiepedia-Folgen: Kinder, Trill, Borg, Borg 2.0 Wikipedia: Kinship terminology, Bienen-Superverwandtschaft (Haplodiploidie) LeGuins Lathe of Heaven: Buch und Film bei Wikipedia, und Martas Artikel... hier. Audiorätsel: Quelle, Hintergrund (Wikipedia) Credits & Lizenz Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Zwischen dem wilden Künstlerleben in Paris und dem idyllischen Bauernhof seiner Familie fand der Künstler dieser Folge Inspiration und das Gleichgewicht, das seine Kunst prägte. Die Rede ist vom weltbekannten spanischen Künstler Joan Miró. Mit seinen abstrakten Bildern entführt er in surreale Traumwelten. Was der Künstler mit der Fußball-WM, einer Bank und dem Tourismus in Spanien zu tun hat, erzählt Kunstcomedian Jakob Schwerdtfeger in dieser Folge.
Warum ist das Barock Kunst auf Koks und Valium, warum die Renaissance die Streberin der Kunstgeschichte und warum sieht Kubismus aus, als hätte man in einen Spiegel geboxt? Fragen, auf die der Stand-Up-Comedian und Buchautor Jakob Schwerdtfeger in seinem Buch Antworten geben will.
Künstler und Secessionsmitglied Peter Sandbichler spricht mit Angela Stief (Direktorin der Albertina Modern), die seine Arbeit seit den frühen 2000er-Jahren intensiv begleitet und mehrfach mit ihm gearbeitet hat. Im Gespräch widmen sie sich Sandbichlers skulpturaler Praxis, die sich, wie Stief formuliert, „einer eindeutigen Kategorisierung entzieht“ und zugleich von einem tiefen Interesse an Architektur und öffentlichem Raum geprägt ist. Unter anderem spricht Sandbichler darüber, wie ihn Denken und Werk von Buckminster Fuller beeinflusst haben, sowie über sein Interesse an Kunst im öffentlichen Raum, die unmittelbare Begegnungen mit Kunst ermöglicht, große Sichtbarkeit schafft und die Chance bietet, ein sehr vielfältiges Publikum zu erreichen – verbunden mit einem Moment des Zufalls und der Unkontrollierbarkeit. Das Gespräch wurde am 22. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Peter Sandbichler, geboren 1964 in Kufstein, lebt in Wien. Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien bei Wander Bertoni, anschließend Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Bruno Gironcoli sowie Neue Medien an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main bei Peter Weibel. 1995 Österreichischer Pavillon auf der Biennale di Venezia. Sandbichler ist ein konzeptueller Bildhauer, der gesellschaftspolitische Themen mit grundlegenden Fragen nach der skulpturalen Ästhetik, nach Fläche, Raum und Zeit genauso wie nach Material, Form und Verfahren verknüpft. Mit unterschiedlichen Medien erzeugt er raumgreifende Objekte, Installation wie auch architektonische Interventionen im öffentlichen Raum. Dabei agiert der Künstler an der Schnittstelle von Deformation und Perfektion. Er operiert mit Strukturen, Ornamenten und Rastern, zerlegt diese und generiert neue Ordnungen. www.petersandbichler.com Angela Stief, geboren 1974 in Augsburg (D) ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Kulturpublizistin. Sie studierte Kunstgeschichte und Philosophie. Von 2002 bis 2013 war sie Kuratorin in der Kunsthalle Wien. 2020 übernahm sie die Gastprofessur für kuratorische Praxis an der Universität Linz. Seit 2020 arbeitet sie in der Albertina und wurde 2021 zur Direktorin der Albertina Modern und Chefkuratorin für Kunst der Gegenwart in der Albertina berufen. Sie verfasst zahlreiche Beiträge über Gegenwartskunst für Monografien, Kataloge und Magazine. Ausgewählte Ausstellungen: KAWS. Art&Comix, Franz West (2026), Jenny Saville, Brigitte Kowanz (2025), Eva Beresin, The Beauty of Diversity (2024), Katharina Grosse (2023), Ways of Freedom. Jackson Pollock bis Maria Lassnig (2022), The 80s (2021), Anna Zemánková (2020), Josef Karl Rädler (2018), Leigh Bowery (2013), POWER UP – Female Pop Art (2010), Wangechi Mutu (2008). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Die New Yorker Künstlerin Janiva Ellis malt für die Gegenwart. Mit ihrem Pinsel nimmt sie Bezug auf den langen Kanon der Kunstgeschichte – allerdings nicht, ohne diese Tradition aufzubrechen. In ihren Arbeiten geht es um Machtverhältnisse, historische Gewaltstrukturen sowie intime, psychologische Dynamiken zwischen Menschen. von Mirco Kaempf
Mit der antiken Sage von Orpheus, dem Dichter und Sänger, beginnt der Mythos des Künstlers – der Mann als Genie. Diesen Mythos erzählt die Inszenierung der Barock-Oper „L'Orfeo“ bei den Schwetzingen SWR Festspielen. Am Ende zerreißen Frauen den Künstler, der sie erst zur Inspiration braucht und dann zum Material macht. Wie sollen Künstlerinnen auf diesen Männermythos reagieren? Kopieren, konterkarieren, ignorieren? Warum findet man in den meisten Erzählungen so wenig Künstlerinnen? Mit Beate Söntgen, Professorin der Leuphana-Universität, begann in Deutschland die feministische Kunstgeschichte.
In einer zentralen biblischen Erzählung träumt Jakob von einer Leiter, deren Spitze den Himmel berührt. In Marc Chagalls Gemälde "Jakobs Traum" ist das anders: Die Leiter reicht nicht bis in den Himmel. Trotzdem enthält es eine hoffnungsvolle Vision. Nettling, Astrid www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Vom verschlafenen Fischerdorf zum Touristenmagneten: Der Künstler dieser Folge ist ein echter Trendsetter. Johann Wilhelm Schirmer und andere Künstler seiner Zeit malten immer wieder die unverkennbaren Felsformationen an der Küste von Étretat in der Normandie. Durch ihre Bilder wurde der Ort zu einem beliebten Reiseziel. Warum Schirmer als „Vater einer ganzen Generation” bezeichnet wurde und wie er die Landschaftsmalerei pushte, erklärt Kunstcomedian Jakob Schwerdfeger in dieser Folge von "Kunstsnack".
Marta verfolgt die Abenteuer von Murderbot und denkt dabei über Humor als kosmische Universalie nach. Kuba hat Tipps für Youtube-Videos rund um Fanproduktionen, Filmrequisiten und Buchstabenersetzung. Beim Wattwandern lernen wir außerdem, wie es ist, eine Muschel zu sein, und von Apple lernen wir, wie es ist, ein Interface aus flüssigem Glas zu bedienen. Kapitelchen & Tracklist 0:00:00 Graves Into Gardens – Loop (2023) CC BY-SA 0:00:19 Intro, Kuba vs Hive, Marta im Babymuseum 0:09:38 liddie dissociating – keen CC BY 0:11:29 Murderbot 1 0:31:48 Lauren Estes – Candle Queen CC BY-NC-SA 0:34:13 Murderbot 2 0:51:37 Jamie Paige – Hope Café CC BY-NC-SA 0:55:13 Audiorätsel, YouTube Tipps 1:20:51 June LaLonde – Something Grand CC BY-NC 1:24:50 Muscheln = Watt³ 1:38:21 Graves Into Gardens – Sober Up, Let's Get Going (2025) CC BY-SA 1:39:30 Liquid Glass 1:56:16 Felicity Mangan – Mud Flats CC BY-NC Flyer Shownotes Murderbot Martha Wells und ihre Bücher auf Wikipedia; marthawells.com Die Murderbot-Serie auf Wikipedia Videoessays (alle Links zu YouTube) Audiorätsel Quelle Contrapoints: Saw Lindsay Ellis: Did Disney Steal Aladdin? Jenny Nicholson: My Favorite Twilight Knockoff Cathode Ray Dude: Filming Video: CRTs on Set DeadBlossomJesse (Links mit Timecodes) Future Week: Day 2 VOD Stores Podcast / Store Trek Muscheln Wattenmeer-Besucherzentrum Cuxhaven Kosmos-Naturführer „Was finde ich am Strand?“ Muscheln auf Wikipedia Projekt zu Byssus / Muschelseide im Naturhistorischen Museum Basel Der Sarlacc in Star Wars („Plural: Sarlacci“, Wikipedia) Sandwurm / Shai-Hulud auf Wikipedia Muscheln bei Spongebob (Spongepedia) Credits & Lizenz Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
Eine Frau, die Kunstgeschichte mitgeschrieben hat — und trotzdem jahrzehntelang nur als „die Gefährtin" galt. Die Geschichte von Gabriele Münter ist über 100 Jahre alt. Und sie ist erschreckend aktuell. In dieser Episode verbinde ich sie mit dem, was die Neurobiologie heute über Frauen und Selbstwert weiß — und was das direkt mit Deinen Preisen, Deinen Erstgesprächen und Deiner Coaching-Praxis zu tun hat. → Gratis-Download „Der Gesprächsöffner – 5 Sätze für souveräne Erstgespräche" (für 0 €): https://beatrice-mentoring.systeme.io/schluss-mit-blabla → Audiokurs „Starke Erstgespräche" (33 €): https://beatrice-mentoring.systeme.io/starke-erstgespraeche
Die aktuelle Podcastfolge von “Nah am Wasser” beleuchtet die historische Wanderung des berühmten Malers Caspar David Friedrich, der im Juni 1801 die Insel Rügen erkundete. In nur sieben Tagen legte der Künstler rund 160 Kilometer zurück und hielt seine Eindrücke von markanten Orten wie dem Königsstuhl und der Halbinsel Mönchgut in zahlreichen Skizzen fest. Die Folge erklärt, wie diese Reise Friedrichs romantische Naturauffassung prägte und die Grundlage für weltbekannte Meisterwerke der Kunstgeschichte schuf. Heute dient seine Route als Inspiration für den modernen Wanderfrühling, wobei Urlauber dazu eingeladen werden, die Stille und die spirituelle Tiefe der Landschaft auf seinen Spuren neu zu entdecken. Neben interessanten biografischen Details des Malers gibt es in der Folge Infos zu aktuellen touristischen Angeboten und Tipps für Naturbegeisterte auf der Ostseeinsel.
Probst, Carsten www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In der Kunsthalle Tübingen ist aktuell die Ausstellung „Dancing with Reality“ von Alex Katz zu sehen. Im Gespräch mit Dr. Nicole Fritz, Direktorin der Kunsthalle und Kuratorin der Ausstellung, entsteht ein klarer Zugang zu einem Werk, das seit über sieben Jahrzehnten entsteht und heute aktueller wirkt denn je. Im Mittelpunkt stehen zentrale Aspekte der Malerei von Alex Katz: die Konzentration auf den flüchtigen Moment, die Reduktion auf klare Formen und die besondere Spannung zwischen Oberfläche und Wahrnehmung. Seine Bilder wirken unmittelbar und entwickeln ihre Wirkung oft erst im zweiten Blick. Ausgehend von der vorherigen Ausstellung zu Joseph Beuys und „Bewohnte Mythen“ wird ein Spannungsfeld sichtbar zwischen gesellschaftlichem Anspruch und unmittelbarer Wahrnehmung. Beide Positionen eröffnen unterschiedliche Wege, sich mit Gegenwart und Menschlichkeit auseinanderzusetzen. Die Folge verbindet Ausstellung, Kunstgeschichte und aktuelle Fragen unserer Zeit und macht nachvollziehbar, warum Alex Katz heute eine so große Relevanz hat.
Max Ernst erfindet sich und die Kunst ständig neu: Er bringt Dada nach Köln, begründet den Surrealismus mit und inspiriert Action Painting. Von Christopher Heimer.
Hempel, Berit www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Architekt Friedrich Weinbrenner prägte mit seinen klassizistischen Entwürfen vor allem das Stadtbild von Karlsruhe. In dieser Folge von „Kunstsnack” dreht sich alles um das ehemalige Hoftheater Weinbrenners, das auch dem deutschen Dichter Goethe gut gefiel. Was Weinbrenner mit einem Kegel-Center zu tun hat und wie er mit seinem Plan zum Karlsruher Hoftheater schon einen Ausblick in die Zukunft gibt, erzählt Kunstcomedian Jakob Schwerdtfeger in dieser Folge.
Venedig besteht aus 126 Inseln und 472 Brücken. Große Teile der Stadt stehen auf Stelzen. Ihre Geschichte beginnt mit mittelalterlichen Fluchtbewegungen. Später folgte ein wirtschaftlicher und militärischer Aufstieg.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:08 - Veronika von Borries beschäftigt sich mit dem Gründungsmythos Venedigs.11:50 - Arne Karsten erläutert, warum die Stadt im Mittelalter und der frühen Neuzeit so bedeutend war.21:42 - Hans Aurenhammer erklärt die Venezianische Renaissance im Mittelalter.31:49 - Achim Landwehr beschäftigt sich mit dem die Jahrhunderte überdauernden Mythos der Stadt an der Lagune.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Lombardenbund: Autonomie gegen Reichsrecht 1226Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienEuropäische Nationalstaaten: Die Gründung des Königreichs Italien 1861**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartner: Arne Karsten, Historiker an der Bergischen Universität Wuppertal Gesprächspartner: Hans Aurenhammer, Professor für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Renaissance an der Goethe-Universität in Frankfurt Gesprächspartner: Achim Landwehr, Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Konstanz Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Wann haben wir zuletzt wirklich geschaut? Nicht im Vorbeigehen, sondern mit Zeit und Aufmerksamkeit. Der österreichische Maler Wolfgang Hollegha widmete dieser Form des Sehens ein ganzes Künstlerleben. Ausgangspunkt seiner Arbeiten war oft ein genauer Blick auf kleine Dinge aus der Natur. Über Wochen oder Monate studierte er sie im Atelier, bevor daraus großformatige Malerei entstand. Diese Folge von Die Leichtigkeit der Kunst beginnt auf dem Rechberg in der Steiermark, wo Hollegha seit den frühen 1960er-Jahren lebte und arbeitete. Anschließend führt das Gespräch nach Wiesbaden in das Museum Reinhard Ernst, das mit der Ausstellung „Denk nicht, schau“ erstmals eine umfassende Präsentation seines Werks in Deutschland zeigt. Im Gespräch mit Daniel Hollegha, Dr. Oliver Kornhoff und Lea Schäfer geht es um Atelierarbeit, internationale Kunstgeschichte, Wahrnehmung und die Frage, warum abstrakte Malerei heute wieder neue Aufmerksamkeit erfährt.
Herzlich willkommen in Folge 128 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Heute zu Gast ist der Münchner Autor und Kunstgeschichtler Golo Maurer. Seit Oktober 2015 leitet er die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte, Bibliotheca Hertziana, in Rom. Nebenbei schreibt er allseits gelobte, amüsante und höchst aufschlussreiche Bestseller über Italien und seine Besucher. Wir freuen uns sehr, dass er diese Woche bei uns ist, um uns darüber zu erzählen, was die Italiener von ihrem amerikanischen Papst halten, was man als Italien-Reisender am besten tut oder noch besser lässt. Und inwiefern die Florentiner die unfreundlichsten und die Römer die entspanntesten Italiener sind. Herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN!
In der Kunstgeschichte der DDR spielt der Maler, Grafiker und Illustrator Hans Ticha eine besondere Rolle, doch seine Spiegelungen der DDR-Wirklichkeit waren selten öffentlich zu sehen.
Jasmin Böhm ist Spiegel-Bestsellerautorin, teilt auf Social Media ihre Reisen mit Kind mit einer großen Community und inspiriert viele Menschen mit ihrer offenen Art, über Alltag, Mut und Unterwegssein zu sprechen. Doch bevor all das begann, sah ihr Leben ganz anders aus.Jasmin war Doktorandin der Kunstgeschichte, Lehrerin und Dozentin – und alleinerziehend. Nach einem Nervenzusammenbruch fasste sie eine radikale Entscheidung: Sie kündigte ihre drei Jobs, setzte ihren zweijährigen Sohn Emil in den Fahrradanhänger und machte sich von Offenbach aus auf den Weg nach Südspanien. Ohne großen Plan, aber mit dem Wunsch, endlich Zeit für Emil zu haben.In dieser Folge sprechen wir über diese erste große Reise: über den Moment, der alles ins Rollen brachte, über Schmetterlinge als Verbindung zu ihrer verstorbenen Mutter und über ihr Buch „Hallo Glück, dich gibt's ja doch!: Wie ich mich nach einer Lebenskrise zusammen mit meinem Sohn in ein großes Abenteuer stürzte“.Es geht um Freiheit und Erschöpfung, um Geldsorgen und Mutmomente, um das Reisen mit Kind als alleinerziehende Mutter. Vor allem aber geht es um die Beziehung zwischen Jasmin und Emil und darum, wie diese Reise die beiden zusammengebracht und gestärkt hat.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit der Kuratorin Hannah Feldman über das bewegte Leben und Werk der libanesischen Künstlerin Huguette Caland. Caland (1931–2019) machte ihr Leben zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. In ihrem vielseitigen Werk aus Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten, erforscht sie Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen. Themen wie Körper, Erinnerung, Zugehörigkeit, Landschaft und Tod ziehen sich durch ihr gesamtes Schaffen. Hannah Feldman ist Keith L. und Kathy Sachs Associate Professor für zeitgenössische Kunstgeschichte an der University of Pennsylvania. Anlässlich der von ihr kuratierten Ausstellung A LIFE IN A FEW LINES spricht sie im Podcast über Huguette Calands Zeit im Beirut der 60er-Jahre, wie sie zu ihrer eigenen Sprache in der Malerei fand und sich dabei immer wieder gängigen Schönheitsidealen widersetzte. **Hinweis: Das Gespräch mit Hannah Feldman ist nur auf Englisch zu hören.**
Er ist DER Street-Art-Rebell, der mit seiner Kunst vielen aus dem Herzen gesprochen hat. Seine oft politischen Graffitis sind weltbekannt - die Friedenstaube mit schusssicherer Weste, der Mann mit Molotow-Cocktail aus Blumen oder das Mädchen mit rotem Herzballon. Jetzt ist er enttarnt. Ein Rechercheteam der Nachrichtenagentur Reuters hat Banksys Identität definitiv enthüllt und die Reaktionen in den Kommentarspalten sowie in den Medien sind harsch. Was bedeutet seine Enthüllung und wie wichtig ist Anonymität für Künstler wie Banksy? Das erklären zwei Banksy-Kenner. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Street-Art-Experte Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte in Heidelberg - Journalist und Kunst-Blogger Joachim Rodriguez y Romero, Inhaber und Chefredaktor von https://www.kunstplaza.de/ ____________________ Links: https://www.srf.ch/kultur/kunst/aerger-statt-applaus-was-haben-wir-jetzt-davon-reaktionen-zu-banksys-enttarnung ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Wie wird ein Kunstwerk zum Produkt? Und wie funktioniert der Markt dazu? Kunsthistoriker Christian Huemer hat durch die Jahrhunderte hindurch nach Antworten auf diese Fragen gesucht - und in der Ausstellung „Noble Begierden. Eine Geschichte des Europäischen Kunstmarkts“ im Gartenpalais Liechtenstein in Wien zusammengetragen. In dieser Folge des WELTKUNST Podcast „Was macht die Kunst?“ spricht der Kunsthistoriker und Kurator über die Anfänge des europäischen Kunstmarkts, die Anpassung der Künstler und ihrer Werkstätten an die Bedürfnisse des Marktes und über den wissenschaftlichen Umgang mit historischen Datenkonvoluten. Christian Huemer ist seit 2017 Leiter des Belvedere Research Center, studierte Kunstgeschichte in Wien, Paris und New York und leitete von 2008 bis 2017 die Abteilung Collecting & Provenance am Getty Research Institute in Los Angeles. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Liebe Wunderbar-Together-Crew, wir sind immer noch ganz verzaubert von unserem wunderbaren Dinner, das vor einigen Tagen im verschneiten New York stattfand! Zusammen mit Miles & More haben wir mit Gästen aus sechs Jahren Wunderbar Together diniert. Verköstigt wurden wir von Chef Simon, dem vielleicht coolsten deutschen Koch in New York. Dazu gab es Jazz von Timo Vollbrecht, die beste Atmosphäre in einem wunderschönen Loft, und den vielleicht besten Blick auf den Madison Square Garden.
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Als die Welt der Moderne grauer wird, findet Pierre-Auguste Renoir im Impressionismus sein Glück in den Farben- und malt auch im Rollstuhl weiter. Von Laura Dresch.
Michelangelo, Leonardo, Raffael, Bernini – und nun: Manuel Dürr! Der Auftrag, den der junge Schweizer Maler erhalten hat, ist von historischer Dimension. Sein Kreuzweg wird am Aschermittwoch im Petersdom enthüllt, neben Werken der bedeutendsten Maler und Bildhauer der Kunstgeschichte. Erst musste er sich in einem Wettbewerb gegen Hunderte andere Künstler durchsetzen, dann bekam er den Auftrag seines Lebens. Der 36-jährige Bieler Manuel Dürr – selbst Reformierter – durfte für den Vatikan eine Via Crucis malen, den Leidensweg Christi. Die vierzehn Bilder seines Kreuzwegs werden nun jeweils zur Fastenzeit im Petersdom ausgestellt – voraussichtlich bis in alle Ewigkeit. «Kulturplatz» begleitet den Maler zur Enthüllung seines Bilderzyklus nach Rom und spricht mit ihm in seinem Atelier über die Entstehungsgeschichte des einzigartigen Werks.
Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch. Aber nur eines davon ist Luxus. Warum? Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander. Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These: Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es. In dieser Folge geht es darum, – was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann. – warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet. – was etwas wirklich zu Luxus macht. Um die Erkenntnis: Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.
Ein Hinterhof, ein denkmalgeschütztes Haus und zwei Künstlerinnen mit einer Vision: Der Atelier-Salon Landau verbindet Kunstgeschichte, Gegenwartskultur und Stadtleben. Im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus des Pfälzer Künstlers August Croissant haben die Gründerinnen Ursula Mueller und Vera Volni ein verstaubtes Erbe wachgeküsst und damit die Stadt Landau kulturell bereichert.
In dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Dr. Annette Doms über die eigentliche Leerstelle der KI-Debatte. Es geht nicht um Modelle, sondern um Vertrauen. Nicht um Tools, sondern um Infrastruktur. Annette verbindet Kunstgeschichte mit KI-Strategie und zeigt, warum Deutschland mit Verantwortung, Präzision und kultureller Tiefe eine führende Rolle im globalen KI-Zeitalter einnehmen könnte.Das Gespräch spannt den Bogen von Gutenberg bis ChatGPT, von Blockchain als Vertrauensinfrastruktur bis zur Frage nach Superintelligenz. Eine Folge für CEOs, CIOs und CDOs, die verstehen wollen, warum KI Transformation kein Technologieprojekt ist, sondern eine Führungsentscheidung.Zu den Shownotes---Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Der Historiker Johannes Preiser-Kapeller über den Vulkanausbruch 1815 und die Eiszeit, die zur Entstehung des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht beitrug. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der 6. Folge des Podcasts Wenn die Natur Geschichte schreibt, geht es um den Ausbruch des Vulkans Tambora, der in den Jahren darauf Eiszeit, Hunger und Cholera brachte. Die Menschen versuchten, ihr Leid zu lindern, erfanden Gruselgeschichten, malten Sonnenuntergänge und schufen ein weltberühmtes Weihnachtslied. Dabei führt die Kunsthistorikerin Anne Hemkendreis durch die Kunstgeschichte, der Klimatologe Ulrich Foelsch erläutert, welche Systeme des Planeten durch den Megausbruch eines Vulkans aus dem Gleichgewicht geraten.Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn fünf Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Oder wie Trockenperioden, wie jene 1976, die Erfindung des Skateboards triggerte. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits:Vulkanausbruch: NATDVolc_Cascading Explosion During The Eruption.With Rumble.Designed_EM.wav by newlocknew -- https://freesound.org/s/674560/ -- License: Attribution NonCommercial 4.0 Sturm: Hurricane Ophelia - Youghal, Co. Cork, Ireland - 16th October 2017 (4) by midaza.com -- https://freesound.org/s/404948/ -- License: Attribution 4.0 Gewitter: 1st June 2016 thunderstorm in Pécel, Hungary part 1. by csengeri -- https://freesound.org/s/346893/ -- License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Warnke, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wir befinden uns in Sakkara, Ägypten, 2630 v. Chr. Ein Mann steht auf der Spitze eines Bauwerks in schwindelerregender Höhe, während der letzte Stein an seinen Platz geschliffen wird. Für Imhotep ist es die Krönung seines Lebenswerkes: ein von Menschenhand geschaffener Berg. Er prüft die Fuge, während seine Arbeiter schweigend warten. Er nickt kurz. Es ist fertig. Imhotep's Pyramide ist die erste, aber es werden noch weitere folgen. Größere Pyramiden, schönere Pyramiden, Gräber voller Schätze, Kammern mit komplexen, heiligen Inschriften. Doch was trieb diese Menschen an, jahrzehntelang an ihren gewaltigen Monumenten zu arbeiten? Welchem Zweck dienten sie? Und welche Geheimnisse verbergen sie vielleicht noch? Das ist eine kurze Geschichte über… die Pyramiden.Mit Dank an Dr. Gabriele Pieke, renommierte Expertin auf dem Gebiet der altägyptischen Kunstgeschichte und Leiterin der Abteilungen Antikensammlung und Neue Medien an den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim.Die Folge direkt weiter hören auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/3fSHO7X1siqysZhPBzpAxCDie Folge direkt weiter hören auf Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-pyramiden/id1758917860?i=1000695559106Den Podcast "Eine kurze Geschichte über..." findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen, etwa Spotify (Link) und Apple Podcast (Link)_______________________Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalEpochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter TwitchBild: Noiser Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pommersfelden - Ebrach - Mariaburghausen: Kloster- und Kunstgeschichte und ein Abstecher in die Epoche der spätmittelalterlichen Bauernaufstände - darin verwickelt: Die drei Edelknappen Gerold, Giso und Kunz.
In europäischen Museen schlummern unerforschte Geheimnisse. Die senegalesische Kuratorin Ken Aïcha Sy forschte hier nach ihrer eigenen Vergangenheit und die der senegalesischen Kunstgeschichte. Die Ausstellung „Survival Kit. Monochromie der Négritude oder die Einführung in den Modernismus“ erzählt die spannende Geschichte der modernen Kunst ihrer Heimat.
Er vergewaltigt und tötet gleich mehrfach. Benvenuto Cellini (geb. 3.11.1500) wird von den Mächtigen hofiert und posthum als Genie verehrt – auch wegen seiner Brutalität. Von Anja Reinhardt.
Netz, Dina www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Sophie von der Pfalz, Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, Sophie von Brandenburg: Auch Frauen prägten die Geschichte Preußens. In der Erzählung tauchen aber vor allem Männer auf. Warum ist das so und welche Macht hatten die Frauen?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:48 - Uta Piereth, Institut für Kunstgeschichte der bayrischen Schlösserverwaltung, über die Frauen im Haus Hohenzollern17:08 - Deutschlandfunk-Nova-Autorin Grit Eggerichs über die preußische Powerfrau Sophie von Hannover25:12 - Matthias von Hellfeld über Sophie von Brandenburg27:11 - Christa Syrer vom Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München über Sophia von Brandenburg38:11 - Matthias von Hellfeld über Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern40:42 - Kunsthistoriker Alfred Hagemann, Stiftung Humboldt Forum, über Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Von Preußen in die USA: Was Friedrich Wilhelm I. und Donald Trump gemeinsam habenPreußen: Von Tugenden und TraditionenKarneval: 200 Jahre Rosenmontagszug**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte