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In dieser Episode des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Marc Sommer, Gründer und Geschäftsführer von Spexa. Marc hat einen außergewöhnlichen Karriereweg hinter sich – von seiner Ausbildung zum Dirigenten in Paris über Führungspositionen bei Bertelsmann und Arcandor AG bis hin zur Gründung von Spexa, das Gesundheitsdaten und Unternehmensperformance miteinander verbindet.
München feierte am Samstagabend nicht nur den 90. Geburtstag von Zubin Mehta, sondern auch die jahrzehntelange Verbindung des Dirigenten zur Bayerischen Staatsoper: mit einem Festkonzert im Nationaltheater.
München feierte am Samstagabend nicht nur den 90. Geburtstag von Zubin Mehta, sondern auch die jahrzehntelange Verbindung des Dirigenten zur Bayerischen Staatsoper: mit einem Festkonzert im Nationaltheater.
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Konzertsaal. Es ist still, diese besondere, gespannte Stille kurz vor dem ersten Ton. Und dann hebt der Dirigent die Hände … eine Bewegung, die vielleicht unscheinbar wirkt, und dann geschieht etwas Erstaunliches … aus vielen Individuen wird ein einziger Organismus. Streicher atmen gemeinsam, Bläser setzen präzise ein, und irgendwo zwischen Partitur und Stille entsteht … Klang! Klang, der verbindet & der trägt & der verändert. Aber was wir selten sehen, uns eher unbewusst bleibt und ist: Hinter diesem Moment steckt nicht nur Musik, sondern auch Organisation, Entscheidung, Verantwortung. Vielleicht oder eher gewiss… Business. Und das bringt mich zu den Fragen … • Ist ein Orchester ein Unternehmen? Also … mit Budgetplänen, Strategien, vielleicht sogar Stress, nur eben mit Geigen statt PowerPoint? • Wie führt man ein Orchester in einer Welt, die immer schneller wird? • Was können Führungskräfte von Dirigenten lernen? Also … was wäre, wenn wir Führung plötzlich anders denken würden. Nicht wie ein CEO im Meetingraum, sondern wie ein Dirigent vor einem Orchester? • Und wie gelingt es, Menschen heute noch für klassische Musik zu begeistern? Darüber spreche ich heute mit einem Mann, der genau an dieser Schnittstelle arbeitet. Zwischen Kunst & Realität, zwischen Klang & Kalkulation: Daniel Wachter, Präsident & CEO der Colorado Symphony Association. Wir sprechen über Energie, Klarheit, über Autorität ohne Lautstärke, über Präzision und Vertrauen und über die Frage, warum gerade heute, in einer Welt voller Tempo, Komplexität und Dauerrauschen, das Zuhören vielleicht die wichtigste Führungsqualität überhaupt ist. Denn eines ist sicher: Wer je erlebt hat, wie ein Orchester wirklich zusammenatmet, schwingt und klingt, hört danach auch Führung anders. Also ab in den Zuhörsessel und Ohren auf … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Wenn man berühmte Musiker studiert, stellt man oft fest, dass sie ihr Handwerk in einer Band oder einem Orchester gelernt haben. Denn bestimmte Fähigkeiten, etwa, mit anderen zu harmonieren, im Takt zu bleiben, laut oder leise zu spielen, den Anweisungen des Dirigenten zu folgen, kann man nur im Zusammenspiel mit anderen erlernen. Was für eine […]
Dass Christoph Graupner im Jahr 1722 der Berufung zum Thomaskantor in Leipzig nicht folgte, hat der damalige Arbeitgeber des Komponisten verhindert. So ist Bach in Leipzig zum Zug gekommen. Der hoch produktive Graupner hingegen hat die Musik am Darmstädter Hof zwar zu großer Blüte geführt, steht aber bis heute im Schatten seiner großen Kollegen. Es gibt nicht einmal eine Porträtzeichnung des Komponisten. Jetzt aber hat das Ensemble Il Gardellino unter der Leitung des belgischen Flötisten, Dirigenten und Graupner-Forschers Floran Heyerick einige von Graupners 112 Sinfonien aufgenommen.
Es ist ein Wochenende ganz im Zeichen einer einzigen Künstlerpersönlichkeit. Das Mainzer Komponist*innen-Porträt stellt jedes Jahr eine prägende Person der Gegenwartsmusik mit Konzerten, Gesprächen und Einblicken in ihr Schaffen in den Mittelpunkt. In diesem Jahr ist es der griechischen Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi gewidmet. Ihr Werk reicht von Orchester- und Kammermusik bis hin zu Musiktheater und moderner Filmmusik. 2023 wurde sie als Komponistin des Jahres mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt sie über die Konzerte beim Porträt und wie es ist, als Dirigentin und Komponistin die eigenen Kompositionen an andere Dirigenten abzugeben.
Viele berühmte Dirigenten sind auch ein wenig berüchtigt. Nicht so Zubin Metha: Er ist der freundliche Könner, der allen mühelos Orientierung gibt. Autoritäres Gehabe liegt ihm fern. Ein Porträt zu seinem 90. Geburtstag.
Mörchen, Raoul www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hüvaa (fast ä) syntymäpaiwa! So oder so ähnlich klingt's, wenn jemandem in Finnland zum Geburtstag gratuliert wird. Und die Worte wird heute Jukka Pekka Saraste bestimmt sehr oft zu hören bekommen. Der Dirigent wird 70 Jahre alt.
Dass seine geliebte Alma sich ihm verweigert hat und zur Frau des Konkurrenten Gustav Mahler wurde, hat der Wiener Komponist schwer verkraften können. In seinem Schaffen tönt die unerfüllte Sehnsucht nach. Anlässlich der Uraufführung eines neuen Stücks, "Zemlinsky", von Felix Mitterer im Wiener Theater in der Josefstadt, rücken wir diesmal die Persönlichkeit des Wiener Komponisten und Dirigenten in den Mittelpunkt, der in armen Verhältnissen in der Leopoldstadt geboren wurde und mit seinem Schaffen die frühen Jahre der sogenannten "Neuen Wiener Schule" um Arnold Schönberg, der sein Schüler war, mit geprägt hat ohne die radikalsten Schritte in musikalisches Neuland mitzuvollziehen.
Ein Künstlerpaar zwischen historischen Klängen, Improvisation und gemeinsamer Geschichte Arianna Savall und Petter Udland Johansen verbindet seit ihrer Begegnung in jungen Jahren nicht nur eine persönliche Partnerschaft, sondern auch eine gemeinsame musikalische Vision. Ihr Repertoire ist vielfältig: Es reicht von mittelalterlicher Musik über Barock bis hin zu Volksmusik und freier Improvisation. Diese stilistische Offenheit spiegelt sich besonders in ihrem Ensemble Hirundo Maris wider, mit dem sie internationale Bühnen bespielen. Gleichzeitig treten sie auch als Duo oder in Zusammenarbeit mit Barockensembles auf. Savall bringt dabei ihre besondere Klangwelt als Harfenistin und Sopranistin ein, während Johansen mit seiner vielseitigen Stimme und einer beeindruckenden Sammlung historischer und traditioneller Instrumente das Klangspektrum erweitert. Ihre Musik wirkt oft wie eine Reise durch Zeiten und Kulturen – fein, atmosphärisch und sehr persönlich. Auch ihr Lebensmittelpunkt passt zu dieser künstlerischen Haltung: Im ruhigen Fricktal, umgeben von Natur, finden sie Inspiration für ihre Arbeit. Dort verbinden sich Alltag und Musik ganz selbstverständlich – mit Instrumenten, Proben, Unterricht und neuen Projekten direkt im eigenen Zuhause. Das Musikmagazin mit einem Besuch vor Ort. 27:21 Rückblick auf die Woche: Die wichtigsten Musikthemen vor Ostern 35:24 Aktuell: Der Star-Dirigent im Porsche: Kaum einen andereren Dirigenten verbindet man in der öffentlichen Wahrnehmung mit derart viel Extravaganz wie Herbert von Karajan. Obwohl er bald vierzig Jahre tot ist, bietet Karajan weiterhin Gesprächsstoff. Insbesondere seine Vergangenheit mit dem Nazi-Regime wird in der Forschung rege diskutiert. Mitte Februar ist eine Studie in Buch-Form erschienen, unter dem Titel "Genie und Gewissen". Die Studie hat die Karajans Verbindung zum Nationalsozialismus untersucht und bürstet in vielen Belangen gegen den Strich. 45:52 Frage der Woche: Neoklassik - darf das Genre auch ansruchsvoll sein oder nur leicht verdaulich? Ursprünglich verbindet Neoklassik popmusikalische Strukturen mit klassischen Instrumenten. Aber wie viel künstlerischer Anspruch steckt eigentlich dahinter? Ist das Genre anspruchsvoll – oder vor allem leicht verdaulich? 47:31 Konzerttipp: Das Festival «Confluence» in Zürich. Das Festival bringt musikalische Welten zusammen, die sonst meistens getrennt bleiben: Hier begegnen sich Klassik und Volksmusik auf einer Bühne. Im Fokus dieses Jahr: Musik aus Litauen 51:48 Neu in meiner Playlist: Emahoy, the hunky tonk Non
Es gibt Dirigenten, die leiten ein Orchester. Und es gibt Dirigenten, die verändern es. Nikolaus Harnoncourt gehörte zur zweiten Sorte. Vor zehn Jahren starb er im Alter von 86 Jahren. Noch heute wirkt sein Schaffen nach.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
Herbert von Karajan zählt zu den prägendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Interpretationen von Beethoven über Verdi bis Mahler setzte er Maßstäbe in der klassischen Musik. So unumstritten er aber in der Kunst war, so umstritten ist Karajan historisch. Vor allem sein Verhalten während der NS-Zeit wird bis heute kontrovers diskutiert, ohne, dass eine umfassende historische Aufarbeitung und Einordnung stattgefunden hat. Der Historiker Michael Wolffsohn zeichnet nun auf Grundlage zahlreicher, teils erstmals ausgewerteter Quellen und vielfältiger Perspektiven ein umfassendes Bild von Karajans Leben und Handeln während der NS-Zeit und in den Jahren danach. Das Ergebnis ist eine Figur zwischen „Genie und Gewissen“ im Spannungsfeld von Musik, Politik und Geschichte.
Stabilitet bliver ofte fremstillet som forandringens modsætning men hvad nu, hvis den faktisk er dens tvilling?I denne episode af Få det til at ske er gæsten i studiet James Høpner, ledelsesforfatter og efteruddannelseschef, aktuel med bogen Stabiliserende ledelse – om ledelse af forandring og stabilitet i organisationer.I episoden taler vi om:Hvorfor klassisk forandringsretorik og “mere, større, hurtigere”-logikken har slidt både begrebet forandringsledelse og mange organisationer tynde.Hvad stabiliserende ledelse er: et dobbeltsyn, hvor lederen både kan få ro på forandringer og forstyrre roen, når den bliver livstruende.De tre grundsituationer i bogen: når verden virker stabil og vi vil forandre, når verden er i bevægelse og vi vil følge med, og når radikale forandringer rammer, og vi skal stabilisere.Dirigenten, linedanseren og klovnen som tre billeder på ledelsespraksis og hvorfor vi ofte bliver for meget af den ene og for lidt af de andre.Som lytter får du 3–4 konkrete mikrohandlinger, du kan tage direkte med ind i din egen hverdag som leder:Navngiv det, der skal bevares, før du sætter gang i endnu en forandring.Design én stabiliserende samtale i dit team, hvor fokus er på “hvad vi står i”, frem for “hvad vi skal nå”.Eksperimentér bevidst med dine egne lederroller: hvornår er du dirigent, hvornår linedanser og hvornår tør du være klovn?Episoden er til dig, der kan mærke, at forandring ikke længere er problemet men, at det er evnen til at stabilisere midt i al bevægelsen, der bliver afgørende for både mennesker, resultater og bæredygtig ledelse.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der Männerchor Zürich feiert 2026 sein 200-Jahr-Jubiläum. Er ist einer der grossen Konzertmännerchöre der Schweiz und lädt diesen Sonntag zum Jubiläumskonzert in die Tonhalle Zürich ein. Der Chor kann auf eine 200 jährige Tradition zurückschauen. Das Männerchorrepertoire mit Orchesterbegleitung ist ein zentraler Teil und daher eine Konstante im Repertoire des Chors. Es werden aber regelmässig auch A-cappella-Stücke einstudiert, wie Volkslieder oder auch Stücke aus der nordischen Chormusikliteratur. Gegründet wurde der Männerchor Zürich am 2. Oktober 1826. Der Chor feiert dieses Jahr somit das 200-Jahr-Jubiläum. Seit Anbeginn besteht eine direkte Verbindung zur Tonhalle Zürich. Über die ganzen Jahre wurden immer wieder Werke von berühmten Komponisten in aufwändigen Konzerten mit Solisten und Orchester in der Tonhalle aufgeführt. Noch heute probt der Männerchor Zürich im Vereinslokal der Tonhalle. Am Sonntag, 12. Februar 2026 findet das grosse Jubiläumskonzert «200 Jahre Männerchor Zürich» in der Tonhalle Zürich statt. Zu hören sind unter anderem grosse, orchesterbegleitete Opernchöre von Richard Wagner, Giuseppe Verdi, Edward Elgar und anderen. Chormusikredaktor Guido Rüegge unterhält sich in dieser «Fiirabigmusig» mit Roger Widmer, dem Dirigenten des Männerchors Zürich.
Seit letztem Herbst werkelt ein neuer Chefdirigent in der Rheinstadt Basel: Es ist Markus Poschner. Der deutsche Dirigent sucht mit seiner Arbeit nach Resonanzräumen. In der Musik, aber auch in der Vermittlung. 02:40 Aktuell: Eröffnung des Festivals in Gstaad - Sommets Musicaux mit Putin-Freund Vadim Repin: Ohne Gegenwind. (Florence Baeriswyl) 07:20 Talk: Der Dirigent Markus Poschner öffnet neue Wege: Zum Beispiel mit der neue Reihe: «Poschner probiert», ein Format, das dem Publikum Einblick gibt in den Probenprozess des Sinfonieorchesters Basel gibt. Wir treffen den Dirigenten an der Museumsnacht Basel zum Gespräch. (Oliver Rutz) 24:00 Neuerscheinungen: - Moor Mother, Wooden Elephant und Beethoven Orchester Bonn unter Dick Kaftan: «Analog Fluids of Sonic Black Holes» - MDG Gold 2025 - Damien Bachmann, Christian Chamorel und Leonie Renaud: «Secret Songs». Indesens 2026 (Jaronas Scheurer) 47:00 Swiss Corner: Nachruf auf Christoph Stiefel, Schweizer Jazzpianist (Jodok Hess)
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Christoph von Dohnányi war einer der prägenden Dirigenten unserer Zeit, ohne großes Pathos, ohne Show, aber mit umso größerer Wirkung. In dieser Sendung sprechen wir über seine Haltung zur Musik, seine außergewöhnliche Familiengeschichte, seine Arbeit mit Orchestern wie dem Cleveland Orchestra. Es wird um Klarheit, Verantwortung und Klang gehen. Wir nähern uns einem Künstler, der die Musik nie überhöht, sondern ernst genommen hat.
Hur gör AP7 sig redo inför de kommande 25 åren? Det pratar Pål Bergström om i AP7:s Jubileumspodd. I årets sista avsnitt av Jubileumspodden resonerar han om premiepensionens allt ökade betydelse i den allmänna pensionen, hur det känns att ansvara för 1 500 miljarder kronor för sex miljoner sparare och hans syn på vad som gjort premiepensionen så framgångsrikt. LÄS MER: https://www.ap7.se/ap7-fyller-25-ar/ 2025 firar det svenska premiepensionssystemet 25 år, så även AP7 i rollen som förval för alla sparare. Vi firar det med att prata med de som var med när det började, de som utvecklat AP7 och systemet under resan och de som har rejält mycket kunskap om premiepensionen som system.
Kurt Masur gehörte zu den bekanntesten deutschen Dirigenten nach dem Zweiten Weltkrieg: Als Orchestererzieher geschätzt, verdankt er seinen internationalen Ruhm jedoch seiner mutigen Haltung in der Endphase der DDR. Vor zehn Jahren ist er gestorben. Struck-Schloen, Michael www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Berliner Barock Solisten sind einer der erfolgreichsten Ableger der Berliner Philharmoniker. Seit 2018 haben sie sich als künstlerischen Leiter den Dirigenten, ehemaligen Geiger und leidenschaftlichen Musikologen Reinhard Goebel gewählt. Seither sind einige preisgekrönte Neueinspielungen entstanden. Die allerneuste widmet sich der Musik eines Komponisten, der bislang nur als Fußnote der Musikgeschichte bekannt war. Es gibt nur eine Handvoll Einspielungen von den Flötensonaten dieses Musiktheoretikers namens Johann Philipp Kirnberger. Warum? Weil nur die im Druck vorlagen. Die Noten zu Kirnbergers Sinfonien aber mussten erst gefunden werden von Goebel. Jetzt kann man Kirnbergers Sinfonien endlich hören! Sollte man das tun? Hier ist die Antwort von Eleonore Büning.
Abschied von den Großen: Die Musikwelt musste sich 2025 von prägenden Musikern, Sängerinnen und Dirigenten verabschieden. Unter ihnen etwa Alfred Brendel, Peter Seiffert und Sofia Gubaidulina. Eine Erinnerung an ihre Werke und Rollen.
In Riccardo Mutis 2015 gegründeten Opernakademie probt und erarbeitet er bedeutsame Werke der italienischen Oper mit jungen Dirigentinnen und Dirigenten, Sängern und dem von ihm gegründeten Orchestra Giovanile Luigi Cherubini. Zum dritten Mal zog es Muti dafür in die Fondazione Prada in Mailand. Geprobt und am Ende aufgeführt wurde diesmal an dem „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Neun Dirigent/innen und vier Korrepetitoren, die sich aus Hunderten von Bewerbern qualifiziert hatten, stellten die aktiven Teilnehmer in dem öffentlich abgehaltenen Unterricht. Kirsten Liese war für Treffpunkt Klassik dabei.
Sebastian Nordmann startet als neuer Intendant des Lucerne Festival: Er setzt auf Kontinuität mit Chefdirigent Riccardo Chailly – einen der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit – und wagt mit einem neuen Mai-Festival zugleich frische Impulse. Weitere Themen: · Luzerner Kantonsrat beschliesst Info-Kampagne gegen Schwarzarbeit · Cupfieber in Cham und Zug: Underdogs träumen vom Coup gegen GC und den FCL – Feststimmung in den Stadien garantiert · Elektrizitätswerk Schwyz steigert Gewinn auf 8,7 Millionen – trotz weniger verkauftem Strom
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode sprechen Norman Müller und Andreas Schmidt über die zentrale Frage unserer Zeit. Wer nicht lernt, KI zu führen, wird bald von ihr dirigiert. Sie zeichnen die entscheidende Linie zwischen Optimierung und echter Transformation und zeigen, warum eine digitalisierte Raupe auf einem Skateboard eben noch kein Schmetterling ist. Statt Tool Talk und Prompt Rezepten geht es um Haltung, Vertrauen, Mut und die Fähigkeit, Geschäftsmodelle radikal neu zu denken, bevor es andere tun.Am Beispiel des IHK Zertifikatslehrgangs AI Leadership und Change Manager wird deutlich, warum erfolgreiches AI Leadership mit Change Management beginnt und erst danach mit Technologie weitergeht. Die beiden sprechen über Sandkästen in Unternehmen, epische Ziele, die Angst vor Fehlern und darüber, warum Führungskräfte akzeptieren müssen, dass sie nicht mehr die Klügsten im Raum sind, sondern Dirigenten eines immer diverseren, technologisch versierten Orchesters.Shownoteshttps://ventureaibriefing.substack.com www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Musik eines 19-Jährigen trifft auf das Spätwerk eines Kollegen, eine Solistin auf ein Ensemble ohne Dirigenten. Diese aufregende musikalische Begegnung dokumentiert diese CD mit Musik von George Enescu und Benjamin Britten.
Pöllmann, Rainer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Thema: Ein Festival in Belgien streicht die Münchner Philharmoniker mit ihrem israelischen Dirigenten vom Programm.
Mehrheit stimmt für Verurteilung von Brasiliens Ex.Präsidenten Bolsonaro, Attentat auf Politik-Aktivisten Kirk: Weiter Suche nach mutmaßlichem Täter, Münchener Philharmoniker wegen ihrem Dirigenten von Festival im belgischen Gent ausgeladen, Gründe für Stimmenzuwachs der AfD bei Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, Durchsuchungen von Wohn- und Büroräumen von AfD-Abgeordnetem Krah, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus München: Autonomes Fahren auf der Internationalen Automobilausstellung, Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung, Das Wetter
Mehrheit stimmt für Verurteilung von Brasiliens Ex.Präsidenten Bolsonaro, Attentat auf Politik-Aktivisten Kirk: Weiter Suche nach mutmaßlichem Täter, Münchener Philharmoniker wegen ihrem Dirigenten von Festival im belgischen Gent ausgeladen, Gründe für Stimmenzuwachs der AfD bei Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, Durchsuchungen von Wohn- und Büroräumen von AfD-Abgeordnetem Krah, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus München: Autonomes Fahren auf der Internationalen Automobilausstellung, Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung, Das Wetter
Weber, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Er war der letzte „Grandseigneur” unter den deutschen Dirigenten. Nun ist Christoph von Dohnányi im Alter von 95 Jahren gestorben. Als Nachfahre von Widerstandskämpfern stellte er sich bis zuletzt dem Erstarken des Rechtsextremismus entgegen. Weber, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie der Mann aus Neapel zur Ikone der Salzburger Festspiele und zum prägenden Dirigenten der Wiener Philharmoniker wurde. Im Musiksalon verfolgen wir die erstaunliche Repertoire-Bandbreite des Dirigenten anhand von Aufnahmen aus Wien, Berlin, Mailand, Philadelphia und Chicago.
Mörchen, Raoul www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mit seinen London Classical Players hat Sir Roger Norrington Plattengeschichte geschrieben, mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart kreierte er den "Stuttgart Sound". Nun ist der Dirigent im Alter von 91 Jahren gestorben, wie das ihm eng verbundene Orchestra of the Age of Enlightenment mitteilt.
Die 6-köpfige Gesangsgruppe Sjaella aus Leipzig gastiert in Australien. Alles junge Damen, die sich aus dem Schulchor kennen und dann beschlossen, eine eigene Gruppe, ganz ohne Dirigenten und Manager zu gründen. Am Sonntag gibt Sjaella ein Konzert in der Sydney Opera. Charlotte Seidel ist eine der sechs Sängerinnen und erzählt über das Leben und Wirken der Gruppe.
Die Kombination von Empfindsamkeit und Führungsstärke - eine Eigenschaft, die Dirigenten besonders gut beherrschen. Fingerzeige sind es und sie schaffen es, eine Hundertschaft in Bewegung zu setzen. Einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts besaß diese Fähigkeit: Karl Böhm. Als Dirigent ein großer Künstler, als Mensch, ein Mann, der sich für seine Karriere mit dem Nationalsozialismus arrangierte. Der mit dem renommierten "Nestroy-Theaterpreis" ausgezeichnete Regisseur, Puppenspieler, Puppenbauer und Kunstpfeifer, Nikolaus Habjan, widmet sich dem ambivalenten Dirigenten Karl Böhm. Am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt, ist das Stück "Böhm" jetzt zu Gast beim Hamburger Theater Festival. Bevor "Böhm" im St. Pauli Theater am 4. und 5. Juni zu sehen ist, spricht Nikolaus Habjan in NDR Kultur à la carte mit Katja Weise über das Spiel mit den Puppen, Mitläufer im Nationalsozialismus und die Macht der Musik.
Simon Rattle ist einer der berühmtesten Dirigenten der Welt und Chef von BR-Chor und BRSO. Eine neue Doku über ihn feiert jetzt Premiere beim DOK.fest in München. Regisseur Benedikt Schulte spricht im Interview über die berührendsten Momente beim Dreh.
Aufführungspraxis. Sperriges Wort, aber absolut essenziell. Denn sobald jemand ein Notenblatt in die Hand gedrückt bekommt, stellt sich die Frage: Wie soll das eigentlich klingen? Schnell oder langsam? Laut oder leise? Mit oder ohne Vibrato? Im 20. Jahrhundert hat man begonnen, Musik der Vergangenheit wieder aufzuführen - und plötzlich waren diese Fragen nicht nur spannend, sondern auch strittig: Wer bestimmt, was "richtig" ist? Und kann es mehr als eine Wahrheit geben? Laury und Uli graben sich durch historische Dogmen, stilistische Freiheiten und ganz persönliche Klangvorstellungen. Unterstützung kommt von Jakob Lehmann, einem der spannendsten jungen Dirigenten der historischen Aufführungspraxis, der heute seine ganz eigene Haltung zur Interpretation entwickelt - zwischen Tradition und Zeitgeist.
Eine Ärztin und ein Musiker treffen sich im Kleintheater Luzern bei Michèle Schönbächler. Sibylle Jean-Petit-Matile, Ärztin In Kanton Baselland aufgewachsen, wusste Sibylle Jean-Petit-Matile schon früh, was ihre Bestimmung ist. Sie wollte schon als Kind Ärztin werden. Oder vielleicht Journalistin. Der zweite Berufswunsch war wohl eher als mögliche Alternativoption für die Eltern gedacht. Denn eigentlich gab es für Sibylle Jean-Petit-Matile neben dem Ärzteberuf keine Alternative. So absolvierte die junge Frau das Medizinstudium in Basel und promovierte als Ärztin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder und der Ausübung des Hausärztinnenberufes, fasste sie vor über 10 Jahren den Entschluss, ein Hospiz in der Zentralschweiz aufzubauen. Sibylle Jean-Petit-Matile ist Geschäftsleiterin der Stiftung Hospiz Zentralschweiz in Luzern, wo schwerkranke Menschen in ihren letzten Lebensphasen begleitet werden. Als einer der Leitsätze des Hospizes gilt: «Menschen begegnen Menschen». Als Ärztin stellt sie den Menschen als Ganzes ins Zentrum. ____________________ Emil Wallimann, Musiker Sein Schulweg war lang und aussergewöhnlich: zuerst zu Fuss von der Alp, dann mit dem Güterwaggon ins nächste Dorf. Emil Wallimann wuchs als Jüngster von 8 Kindern auf einem Bauernbetrieb oberhalb von Alpnachstad/OW auf. Schon als Jugendlicher jodelte er mit seinen Brüdern und spielte Klarinette. Bereits mit 19 Jahren schrieb er sein erstes Jodellied mit dem Titel «Abschied von der Alp». Nach der handwerklichen Ausbildung absolvierte er das Musikstudium und liess sich auch zum Dirigenten ausbilden. Emil Wallimann hat rund 200 Jodellieder und 45 Kompositionen für Blasmusik geschrieben und wurde mit dem Schweizer Musikpreis «Goldener Violinschlüssel» ausgezeichnet. Er war Musikschulleiter und engagiert sich in der Jugendförderung. Mit seiner Frau wohnt er in Ennetbürgen und hat zuletzt ein Projekt für Jodelchor und klassisches Ensemble umgesetzt. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Für einen Dirigenten ist es besonders spannend, wenn er zum ersten Mal mit einem Orchester oder Chor zusammen arbeitet. Passt die Chemie? Verstehen die Musiker seine Körpersprache? Gerade begegnen sich unser BR-Chor und der russische Dirigent Maxim Emelyanychev für ein Konzert bei den Salzburger Osterfestspielen am 20. April. Im Interview erzählt er von den gemeinsamen Proben und Mendelssohn "Elias".
In mei viert Amsterdam een uniek muziekfestival. Wat past beter bij 750 Jaar Amsterdam dan de uitvoering van heel het werk van Gustav Mahler door de beroemdste orkesten, dirigenten en solisten uit heel de wereld? Mahler, de Weense componist van het 'Fin de Siècle' die Amsterdam als de tweede stad van zijn muziek beschouwde. Jaap Jansen en PG Kroeger praten met Thomas de Jonker, musicoloog van het Concertgebouw, over dit festival, Mahlers muziek, zijn leven in turbulente politieke tijden, in een periode van culturele bloei en over zijn unieke band met Nederland en het Concertgebouw.***Deze aflevering is mede mogelijk gemaakt door het Concertgebouw en met donaties van luisteraars die we hiervoor hartelijk danken. Word ook vriend van de show! Als vriend word je uitgenodigd om op zaterdag 17 mei met Jaap en PG in het Mahler Paviljoen op het Museumplein in Amsterdam te genieten van Mahlers Negende symfonie!Heb je belangstelling om in onze podcast te adverteren of ons te sponsoren? Zend een mailtje naar adverteren@dagennacht.nl en wij zoeken contact.Op sommige podcast-apps kun je niet alles lezen. De complete tekst plus linkjes en een overzicht van al onze eerdere afleveringen vind je hier***Gustav Mahler (1860-1911) was de beroemdste musicus van zijn tijd. Nog voor hij 40 werd, had de stokoude keizer Frans Jozef hem benoemd tot chef van de Hofopera in Wenen. Dát was al zeer politiek, want in Oostenrijk-Hongarije hadden joden maar net volledige burgerrechten, dus deze benoeming op de top van de kunsten was een sensatie. Door die artistieke roem en komeetachtige carrière was Mahler doelwit van heel wat vuige kritieken. De jaren tussen 1890 en 1914 leken wel onbezorgd, feestelijk in cultuur en vele contacten, maar de gouden jaren na het Weens Congres van 1815 waren voorbij. Het Habsburgse Rijk wankelde, oorlogen langs de randen braken uit en donderwolken aan de horizon trokken samen.Mahlers werk klinkt daarom soms bijna profetisch. Zijn Wenen bloeide, maar in de krotten en stegen leefden sloebers als Adolf Hitler en Josip Broz Tito en ondergedoken Russen als Vladimir Lenin, Leon Trotski en Jozef Stalin. De komende eeuw begon in de sloppen van deze stad.Gustav Mahler was inmiddels een wereldburger van de eerste golven van de globalisering. Hij werd chef van de Opera en de New York Philharmonic, dirigeerde van Ljubljana en Boston tot Rotterdam. Stoomschepen, treinen en zelfs de auto voerden hem over heel de wereld. Amsterdam werd zijn 'tweede stad'. In 1903, 1904, 1906 en 1909 kwam hij zijn eigen symfonieën dirigeren. Zo ontstond een unieke, organische relatie met de musici van het Concertgebouw en dirigent Willem Mengelberg. Samen schreven zij muziekgeschiedenis. Het belette de erg veeleisende 'divo' Mahler overigens niet gedurig te klagen over de regen, de kille wind en het lawaai van de havenstad. Na Mahlers dood in 1911 werd Amsterdam het cultureel centrum waar men hem bleef eren en spelen. In 1920 - meteen na de Vrede van Versailles - bracht de stad de kunstenaars van heel de wereld bijeen voor het eerste 'Mahler Feest'. Het vredesappel tijdens dat festival bewees nog eens hoezeer men politiek en menselijk snakte naar verzoening in een vreedzaam Europa. Dat ontstond pas na de jaren waarin Mahler door de Nazi's verboden was en hij in de vergetelheid leek te raken. Maar niet in Amsterdam en evenmin in New York. Dirigenten als Bernard Haitink en Leonard Bernstein zorgden voor een renaissance van Mahlers liederen en symfonieën. De nieuwe welvaart, de technologie van de elpee en de televisie én de filmkunst maakten Mahler een begrip voor velen. Hij werd de componist van een modern, verzoend Europa. In Amsterdam komt nu in 2025 in het festival de wereld bijeen. Hopelijk ook nu voor een moment en appèl tot vrede en verzoening. Toporkesten uit Chicago, Boedapest, Tokyo en Berlijn, jonge maestro's als Klaus Mäkelä en fameuze dirigenten als Kirill Petrenko komen Mahler dirigeren. ***Verder luisterenIn MAHLER! De symfonieën nemen Gijs Groenteman, Thomas Oliemans en Thomas de Jonker de negen voltooide symfonieën van Mahler minutieus onder de loep.387 - Niets is zó politiek als opera - 100 jaar Maria Callas373 - Nederland en België: de scheiding die niemand wilde Hoe een opera België van Nederland afscheurde346 - Alle Menschen werden Brüder!43 - Mozart op het Binnenhof198 - Slovenië met Mahlers Ljubljana305 - Andrea Wulf, Hoe rebelse genieën twee eeuwen later nog ons denken, cultuur en politiek beïnvloeden488 - Het Congres van Wenen (1814-1815) als briljant machtsspel71 - Caroline de Gruyter en Habsburg455 - De bufferstaat als historische - maar ongewenste - oplossing voor Oekraïne (met verwijzingen naar Habsburg)207 - Zomer 2021: Boekentips van PG! oa Händel in London, the making of a genius148 - Stefan Zweig als inspirator van Europa als culturele en politieke gemeenschap en schrijver van opera's38 - Oostenrijk als brug naar Rusland339 – De geopolitiek van de 19e eeuw is terug. De eeuw van Bismarck***Tijdlijn00:00:00 – Deel 100:28:51 – Deel 201:24:07 – Deel 301:57:58 – EindeZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
"Wings of memory" heißt das dreiteilige Programm, das am Bayerischen Staatsballett heuer zur Ballettfestwoche gezeigt wird. Dirigent Andrew Litton erzählt, warum die Arbeit von Pina Bausch auch 50 Jahre nach der Uraufführung nicht gealtert ist, was gute Ballettmusik ausmacht und warum Dirigieren in diesem Metier eine eigene Welt ist.
Rumbon Gamba dirigiert diesen Mittwoch das Münchner Rundfunkorchester mit einem reinen Schostakowitsch Programm. Sylvia Schreiber hat ihn zwischen den Proben im Funkhaus getroffen und gefragt, welcher Musik er sich bei Schostakowitsch mehr verbunden fühlt: Der Filmmusik oder den Symphonien? Oder ob es für ihn gar keinen Unterschied gibt?
Ein kompaktes Meisterwerk: Bachs "Johannes-Passion" ist eine Revolution der Musikgeschichte. Warum diese Musik Menschen bis heute berührt und welche Neuerungen Bach dafür erfunden hat, erzählt Dirigent Thomas Gropper im Interview.