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Contempt of Court in Deutschland – Reformbedarf oder Überreaktion? Dysfunktionale Strafverteidigung steht auf der Agenda der StPO-Reformkommission des BMJV. Aber wie groß ist das Problem wirklich? Dr. Mathias Grzesiek spricht mit Prof. Matthias Jahn, der zuletzt auf dem 47. Strafverteidigertag in Köln zu diesem Thema referiert und in der Juniausgabe der StV publiziert hat, über die Unterschiede zwischen dysfunktionaler Verteidigung, Konfliktverteidigung und Prozesssabotage und warum diese Differenzierung für die Reformdebatte entscheidend ist. Prof. Jahn ordnet insbesondere einen der zentralen Vorschläge der Reformkommission ein: die geplante Contempt of Court-Regelung als neuer § 177a GVG mit Ordnungsgeldern bis 3.500 Euro. Dabei beleuchtet er die mit diesem Vorschlag verfolgten Ziele und setzt sich mit den wesentlichen Einwänden auseinander. Außerdem richtet sich der Blick auf die USA, wo eine solche Regelung zum Alltag gehört, und darauf, wo ein Vergleich mit dem deutschen Recht an seine Grenzen stößt. Prof. Jahn veranschaulicht den Status quo in Deutschland anhand des prominenten Beispiels der Rechtsanwältin S. im Zündel-Verfahren vor dem LG Mannheim. Schließlich bewertet er vor dem Hintergrund des erwarteten Abschlussberichts der Kommission im November 2026, welche der diskutierten Vorschläge realistisch in ein Reformgesetz einfließen könnten. Hier geht´s zur Folge „40 Jahre Strafverteidigung“: https://criminal-compliance.podigee.io/69-rosinusonair Hier geht´s zur Folge „Keine Demokratie ohne Strafverteidigung-Interview mit Prof.Matthias Jahn“: https://criminal-compliance.podigee.io/245-cr Dr. Grzesiek im Gespräch mit: Prof. Dr. Matthias Jahn war nach seiner Tätigkeit als Strafverteidiger (1998-2002), Staatsanwalt (2002-2005) und wiss. Mitarbeiter am BVerfG bis 2013 ordentlicher Professor und Ordinarius des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2013 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und Leiter der Forschungsstelle für Recht und Praxis der Strafverteidigung („RuPS“). Zudem ist Prof. Jahn seit 2005 im zweiten Hauptamt Richter am OLG, zunächst in Nürnberg und seit 2014 in Frankfurt a.M.. Kontakt: sekretariat-jahn@jura.uni-frankfurt.de https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Du denkst darüber nach, LingFLoWS®-Mehrsprachigkeitsberaterin zu werden und hörst die Stimme in dir, die sagt: "Das will ich machen"? Aber gleichzeitig fragst du dich: Ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt? Hab ich genug Zeit? Ist es finanziell machbar? In dieser Folge spreche ich mit dir über die drei Ebenen, die bei großen Entscheidungen eine Rolle spielen – Bauch, Herz und Kopf und schaue mir die klassischen Einwände an. Denn Zeit, Geld und wirtschaftliche Unsicherheit sind relevante Fragen. Du erfährst, wie andere Frauen den Weg gemacht haben, obwohl sie dachten, es sei unmöglich. Und am Ende dieser Folge teile ich noch etwas mit dir, dass du unbedingt vor dem 30. Juni gehört haben musst. Bewirb dich jetzt und sichere dir den Frühbucherbonus für die LingFLoWS®-Ausbildung: https://dielinguistin.at/bewerbung
Bundesfamilienministerin Karin Prien hat in der Debatte über einen Verzicht auf Bildschirmzeit unter Dreijähriger den Schutzauftrag des Staates betont. "Erziehung und Bildung ist zuvörderst Aufgabe der Eltern. Der Staat muss aber da, wo das Kindeswohl gefährdet ist, da hat er einen Schutzauftrag, übrigens auch verfassungsrechtlich. Und der Staat hat da auch ein Wächteramt", sagte Prien.
TULIP unter Beschuss – Häufige Einwände gegen den Calvinismus und biblische Antworten„An so einen Gott kann ich nicht glauben“ – viele stolpern genau an diesem Punkt bei den Lehren der Gnade. In dieser abschließenden sechsten Folge der TULIP-Reihe setzen sich Lukas Strauß und Boris Giesbrecht ehrlich mit den wichtigstenEinwänden auseinander und zeigen, warum die Lehren der Gnade nicht kalt und mechanisch sind, sondern zutiefst tröstend und gottverherrlichend.Drei zentrale Erkenntnisse, die Klarheit schaffen: • Der Einwand „Gott liebt doch alle“ wird durch die Unterscheidung zwischen allgemeiner Güte und rettender, erwählender Liebe aufgelöst – Gott ist nicht ungerecht, sondern souverän gnädig• Gottes Wille, dass alle gerettet werden, meint seinen moralischen Willen (Gebot und Wunsch), während sein souveräner Wille bestimmt, was tatsächlich geschieht – beides steht nicht im Widerspruch• Gott ist nicht der Urheber der Sünde, sondern lässt sie in seiner Souveränität zu – immer unter seiner Kontrolle und letztlich zu seiner Ehre und unserem HeilLukas Strauß und Boris Giesbrecht gehen respektvoll auf emotionale und biblische Gegenargumente ein, unterscheiden klare und schwierige Schriftstellen und zeigen: Die Gnadenlehren machen Gott nicht kleiner, sondern größer – und den Menschen nicht hoffnungsloser, sondern getrösteter.Hör rein und entdecke, warum diese Lehren nicht nur theoretisch richtig, sondern für dein Glaubensleben unglaublich befreiend sind.
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Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte.Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten.Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht.Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig.Klaus SpiekerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Höre auf, dich vom Ego verwirren zu lassen. Das Ego liebt Verwirrung. Es stellt durchgehend neue Fragen, findet neue Einwände, entdeckt scheinbare Widersprüche und sorgt dafür, dass der Geist niemals zur Ruhe kommt. Es sucht nicht nach Frieden, sondern nach weiteren Gründen zu zweifeln, um dir vorzumachen, dich weiter schützen zu müssen. Der Heilige Geist wirkt anders. Er vereinfacht. Er führt zurück zur Klarheit. Wo das Ego zehn neue Probleme erschafft, erinnert der Heilige Geist an eine einzige Wahrheit. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
Suchst du nach einem Weg, deinen Job so zu verändern, dass er besser zu dir passt – aber du weißt nicht, wie du Chef, Kollegen oder Kunden davon überzeugen sollst?Vielleicht wünschst du dir mehr Freiheit, weniger Stunden, andere Aufgaben oder mehr Homeoffice. Doch genau an diesem Punkt scheitern viele Menschen.Nicht unbedingt, weil ihre Wünsche unrealistisch sind – sondern weil sie sie falsch kommunizieren.In dieser Folge zeige ich dir, wie du deine Wünsche im Job so vermittelst, dass andere nicht nur verstehen, was du willst, sondern sogar erkennen, warum es auch für sie ein Gewinn sein kann.Du erfährst unter anderem:warum viele ihre Wünsche im Job nicht durchbekommenwie du Einwände und Widerstände früh erkennstwie du aus deinem Wunsch ein attraktives Angebot machstund wie du die Wahrscheinlichkeit massiv erhöhst, dass andere Ja sagenWenn du das Gefühl hast, dass in deinem Job eigentlich mehr möglich wäre, du aber nicht weißt, wie du es richtig ansprechen sollst, dann ist diese Folge für dich.Hör gern rein und lass dich inspirieren.Hast du eine Frage, die ich in einer zukünftigen Podcastfolge beantworten soll? Oder würdest du gerne live im Podcast von mir gecoacht werden? Dann schreibe mir einfach auf Instagram oderan dirk@onelifebaby.comWie immer von Herzen Danke, dass du den Podcast hörst und ihn mit deinen Freunden teilst!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Episode gehe ich bewusst einen anderen Weg als sonst. Denn statt eines klassischen Interviews hörst Du ein echtes Beratungsgespräch. Ich spreche mit meinen Gästen über eine konkrete Herausforderung aus der Praxis. Wie erklärt man ein Produkt, das erklärungsbedürftig ist und für viele zunächst abstrakt wirkt? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast zeigt, warum Formulare in jedem Unternehmen eine Rolle spielen und gleichzeitig kaum jemand wirklich versteht, was heute damit möglich ist. Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie moderne Formulare ganze Prozesse ersetzen können. Und warum viele Unternehmen noch mit ineffizienten Workflows arbeiten, obwohl es längst bessere Lösungen gibt. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie man solche komplexen Leistungen verständlich kommuniziert. Denn genau hier kommt Videokommunikation ins Spiel. Du erfährst, warum klassische Webseiten oft nicht ausreichen, um Vertrauen aufzubauen. Und weshalb Videos helfen können, Einwände vorab zu klären und Kunden besser vorzubereiten. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über konkrete Videoformate. Wir sprechen darüber, welche Inhalte sinnvoll sind, wie Du sie strukturierst und welche Kanäle wirklich funktionieren. Ich nehme Dich außerdem mit in die Welt von Corporate Video Setups. Von Technik über Raumakustik bis hin zur Frage, warum Greenscreen in den meisten Fällen keine gute Idee ist. Diese Folge zeigt Dir ganz konkret, wie Du Video strategisch einsetzen kannst. Nicht als nettes Marketing-Add-on, sondern als echtes Werkzeug für Vertrieb, Kommunikation und Effizienz. Und genau darum geht es am Ende: Komplexe Inhalte verständlich machen und Vertrauen schneller aufbauen. Mehr zu meinen Gästen und ihrem Unternehmen: Emanuel Goldstein: https://www.linkedin.com/in/emanuel-goldstein/ Mehmet Bayram: https://www.linkedin.com/in/mehmet-bayram/ Formilo: https://www.linkedin.com/company/formilo/posts/?feedView=all In dieser Folge erfährst Du, ✅ warum erklärungsbedürftige Produkte ohne Video oft schwer vermittelbar sind. ✅ Wie moderne Formulare ganze Geschäftsprozesse digitalisieren können. ✅ Warum Videos Einwände vorab klären und Deine Vertriebsprozesse beschleunigen. ✅ Welche Videoformate sich für Marketing, Vertrieb und Kundenkommunikation wirklich eignen. ✅ Warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Inszenierung und weshalb Du auf Greenscreen verzichten solltest. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Unzufriedene Kunden sind ein Signal, das oft überhört wird. Hinter Einwänden steckt selten reines Feilschen, häufiger zeigen sie blinde Flecken im Angebot, im Prozess oder in unserer Haltung. Wer im B2B entscheidet, reagiert auf Risiko und Wirkung, nicht ausschließlich auf Daten. Ich habe es oft erlebt: 'zu teuer' war kein Poker, sondern fehlende Passung im Nutzenversprechen. Wer mitreden will, kommt kostenfrei in die Community 'Vertrieb&Verkauf': https://stephanheinrich.com/skool kundenunzufriedenheit als Frühwarnsystem und Chance zur Kurskorrektur. Taktik oder echtes Signal? So prüfen wir Einwände, bevor Rabatte den Ton angeben. Verkäufer als Anwalt des Kunden oder Vertreter des Unternehmens? Wir balancieren beides, indem wir die Entscheidung des Kunden erleichtern. Credo: 'Verstehen statt überzeugen-wollen'. Das Eltern-ich-Senden vermeiden und echte Dialoge führen. Technikfokus vs. Entscheidungsfokus: Erklären reduziert Komplexität erst, wenn Bedürfnisse klar sind. Konkrete Praxis: Leitfragen für Einwände wie 'zu teuer', 'zu langsam', 'zu komplex' und wie Zufriedenheit messbar wird. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution hört ihr einen Vortrag unseres Strategieberaters Jannik Tews, der anhand echter Verkaufssituationen zeigt, warum Deals nicht an „ich muss drüber schlafen“ scheitern – sondern daran, dass Verkäufer Einwände, Kaufsignale und Entscheidungsprozesse nicht richtig erkennen. Du erfährst, weshalb kleine Fehler im Qualifying, Follow-up oder in der Einwandbehandlung sofort Umsatz kosten können und warum gute Verkäufer nicht mehr Druck machen, sondern besser verstehen, was im Kopf des Kunden wirklich passiert. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Man kann es wohl so sagen: In dieser Folge sprechen wir über einen der wichtigsten Texte der westlichen Philosophiegeschichte. In Platons "Phaidon" geht es um den Tod des Sokrates und wieso er diesem mit Freude entgegensieht. Denn laut ihm ist die menschliche Seele unsterblich. Welche Argumente er dafür findet, welche Einwände es gibt - und wieso diese Themen die Philosophie bis heute beschäftigen, bespricht Christian mit der Philosophin Alessia Maria Barbanti, die an der Universität Rostock zum Phaidon forscht. Unterstützt uns gerne für exklusive Folgen: https://geister.podigee.io
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Angst hat im Vertrieb einen schlechten Ruf, wirkt aber oft wie ein Navigationssignal. Wer sie wegdrückt, trennt sich von Hinweisen auf Risiken, Grenzen und Bedürfnisse. Schon einmal bemerkt, wie die Stimme leiser wird, wenn es um Preis oder Commitment geht? In professionellen Vertriebsorganisationen entscheidet der Umgang mit Angst über Tempo, Teamklima und Abschlusswahrscheinlichkeit. Darum geht es hier: Wir nehmen wahr, ordnen ein, handeln und so Ängste überwinden. Mitreden statt nur zuhören. Wer mag, tritt kostenfrei der Community "Vertrieb&Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Warum Angst in Deals auftaucht: Preis, Status, Ablehnung, Kontrollverlust. Wegdrücken erzeugt Symptomverschiebung: Overservicing, endlose Demos, Angebotsflut. Praktischer Dreischritt: benennen, atmen, fragen. 10 Sekunden, die Gespräche retten. OCEAN verständlich: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus. Wie Ausprägungen Reaktionen auf Druck prägen. Deep OCEAN im Team nutzen: Stärken sichtbar machen, Rollen klären, Trigger vereinbaren. Beispiel aus dem Alltag: Ingenieurteam verkürzt Pitches und erhöht Abschlussquote, weil sie Angst vor Einwänden vorab gemeinsam ordnen. Werkzeugkasten: Emotions-Check im CRM, Vorabcommitments, gemeinsame Stop-Regeln für Rabattgespräche. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
In dieser Folge spiele ich eine echte Voice-Nachricht ab, die ich von einem Unternehmer bekommen habe. Brutal ehrlich, ungeschönt und genau das, was viele Selbstständige gerade denken, aber nicht aussprechen.Es geht um Zeit, Druck, Umsatz und um diesen einen gefährlichen Satz: Wir können gerade keinen Podcast starten, weil wir erst unser skalierbares Produkt fertig bauen müssen.Klingt logisch. Ist aber meistens der Grund, warum Menschen im Hamsterrad bleiben.Ich zerlege in dieser Folge die vier häufigsten Einwände gegen den Podcast-Start. Keine Zeit, kein fertiges Produkt, der Geschäftspartner ist noch nicht so weit und das Geld sitzt emotional zu fest. Und ich zeige dir, warum genau diese Einwände das Symptom sind, das du eigentlich lösen musst.Du erfährst, wie ein Podcast nicht als zusätzliches To-Do funktioniert, sondern als Business-System. Als Pre-Sales-Maschine. Als Produktentwicklungstool. Als Markterziehung. Und warum dein skalierbares Produkt ohne Vertrauen, Nachfrage und vorbereiteten Markt nur ein PDF mit Hoffnung ist.Wenn du gerade von morgens bis abends coachst und dich fragst, wann du endlich aus dem Hamsterrad rauskommst, ist diese Folge für dich. Und wenn du seit Jahren sagst "wir machen das später", dann erst recht.Mein Name ist Florian Schartner und ich baue mit Podmark seit 2017 Podcast- und YouTube-Systeme für Selbstständige und Unternehmen im DACH-Raum. Wenn du deinen Podcast nicht als Hobby, sondern als echtes Business-System aufbauen willst, melde dich.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Die Erforschung des Genoms ist eine spannende Sache.Vor allem für die Forscher: Häufig bricht großer Optimismus aus und ein Gefühl von „Jetzt wissen wir alles“ entsteht, wenn eine neue genetische Analyse auf den Markt kommt. So auch beim Thema „Nutrigenetik“, also dem Versuch, aus der DNA eines Menschen herauszulesen, welche Art von Nahrung für ihn die richtige ist. Klingt toll - und lässt sich deshalb natürlich auch super verkaufen, gerade bei den vielen, die dauerhaft damit kämpfen, endlich abzunehmen. Test machen, Geld bezahlen, und sich von der DNA oder den Forschern sagen lassen, was gesund ist. Wer den Podcast „Medizin für Mitdenker“ schon ein wenig länger hört, ahnt schon: Es ist wie immer nicht so einfach. Dr. med. Sybille Freund hat da einige Einwände und Bedenken. Welche das sind und wie man mit der eigenen Ernährung gut umgeht, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Medizin für Mitdenker“. Alle Podcastfolgen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie hier: https://doktorfreund.de/podcast
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
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Team TNA is back! Daniel und Thorsten blicken auf "Rebellion 2026" zurueck! Wird das System, nach dem Verrat an seinem ehemaligen Frontmann Moose komplett abraeumen? Ein verlorener Sohn kehrt nach Jahren in den Schoß der Familie zurueck! Die X-Division hat wieder abgerissen! Wer kommt dieses Jahr in die Hall of Fame? Wer spielt vielleicht ein doppeltes Spiel?
Kritik, Kontroversen, klare Kante: In dieser Folge nehmen wir uns eure schärfsten Kommentare, härtesten Vorwürfe und konstruktivsten (oder auch weniger konstruktiven) Einwände vor und antworten ohne Ausflüchte. Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/ Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage » https://eichhorn-coaching.de • Unser digitaler Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC • Unser Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE • Kostenloser Newsletter » https://bit.ly/2XvvEII • Instagram » https://instagram.com/eichhorncoaching • X » https://bit.ly/2H9uxIM Unsere Tools: • Unser Chartanalyse Tool TradingView » https://bit.ly/4fcPxf8 * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega » https://bit.ly/3UxSsGH * (50% Rabatt!) • & Fastgraphs zur fundamentalen Analyse unserer Aktieninvestments » https://bit.ly/3YT5DF4 * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien » https://bit.ly/4gJ2rCf * '* Affiliate Link. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. _______________________ Risikohinweis: Dieses Video dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Videos hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Video zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von der EB Inside Markets GmbH als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Die EB Inside Markets GmbH übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.
Boykotte gegen Israels akademische Institutionen stehen in der Kritik, die Wissenschaftsfreiheit zu gefährden. Doch die Einwände erweisen sich als schwach und rücken durch die Zerstörung der Bildungsinfrastruktur in Gaza noch weiter in den Hintergrund. Artikel vom 15. April 2026: https://jacobin.de/artikel/akademischer-boykott-bds-pacbi-israel-palaestina-wissenschaftsfreiheit Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?
Der erste Text beleuchtet das Phänomen des Cognitive Offloading, bei dem Menschen mentale Aufgaben an digitale Hilfsmittel delegieren. Während diese Entwicklung die Produktivität steigert und das Gehirn von Routinearbeiten entlastet, warnt der Artikel vor einem Verlust an kritischem Denken und kognitiver Selbstständigkeit. Die zweite Quelle analysiert die Struktur unseres Denkens anhand von Gegensätzen und Antonymen, die als fundamentale Ordnungsmuster für unsere Welterfahrung dienen. Besonders im digitalen Kontext helfen diese bipolaren Begriffe, komplexe Informationen schnell zu kategorisieren und sprachlich zu verarbeiten. Der dritte Text von Steven Pinker verteidigt die Theorie, dass der menschliche Geist als evolutionär geformtes Rechensystem zu verstehen ist. Er setzt sich kritisch mit Einwänden gegen dieses computergestützte Modell auseinander und argumentiert für eine spezialisierte, modulare Organisation unserer Intelligenz.Der Autor und Herausgeber Peter H Bloecker folgt der KI Entwicklung im Bereich Sekundarschulen und Hochschulen und ist ein ehemaliger Gymnasialllehrer geboren 1949 in Holstein, von einem kleinen Bauerdorf kommend. Seine Einschulung in die Kaiser - Karl - Schule in Itzehoe hat ihm den Weg zu Universitaeten und zur wahren Bildung (Humboldt) ermoeglicht (er war der erste Junge aus dem Bauerndorf in einem Kreisgymnasium 1960), und ist seinem Vater Johann Detlef Bloecker (Hauptschullehrer, einklassig mit 9 Jahrgaengen) heute sehr dankbar, dass er den notwendigen Mut aufbrachte, seine beiden Jungs und im Anschluss beide Maedchen auf ein Gymnasium zu schicken, im Nachkriegsdeutschland 1960 eine bemerkenswerte Entscheidung.)Der Autor lebt im Ruhestand an der Gold Coast.Active Blogger on Higher Education and Life Skills.LinkedWonderweaver - Senior Book AustraliaBusiness German Podcast - Der Blog
Der erste Text beleuchtet das Phänomen des Cognitive Offloading, bei dem Menschen mentale Aufgaben an digitale Hilfsmittel delegieren. Während diese Entwicklung die Produktivität steigert und das Gehirn von Routinearbeiten entlastet, warnt der Artikel vor einem Verlust an kritischem Denken und kognitiver Selbstständigkeit. Die zweite Quelle analysiert die Struktur unseres Denkens anhand von Gegensätzen und Antonymen, die als fundamentale Ordnungsmuster für unsere Welterfahrung dienen. Besonders im digitalen Kontext helfen diese bipolaren Begriffe, komplexe Informationen schnell zu kategorisieren und sprachlich zu verarbeiten. Der dritte Text von Steven Pinker verteidigt die Theorie, dass der menschliche Geist als evolutionär geformtes Rechensystem zu verstehen ist. Er setzt sich kritisch mit Einwänden gegen dieses computergestützte Modell auseinander und argumentiert für eine spezialisierte, modulare Organisation unserer Intelligenz.Der Autor und Herausgeber Peter H Bloecker folgt der KI Entwicklung im Bereich Sekundarschulen und Hochschulen und ist ein ehemaliger Gymnasialllehrer geboren 1949 in Holstein, von einem kleinen Bauerdorf kommend. Seine Einschulung in die Kaiser - Karl - Schule in Itzehoe hat ihm den Weg zu Universitaeten und zur wahren Bildung (Humboldt) ermoeglicht (er war der erste Junge aus dem Bauerndorf in einem Kreisgymnasium 1960), und ist seinem Vater Johann Detlef Bloecker (Hauptschullehrer, einklassig mit 9 Jahrgaengen) heute sehr dankbar, dass er den notwendigen Mut aufbrachte, seine beiden Jungs und im Anschluss beide Maedchen auf ein Gymnasium zu schicken, im Nachkriegsdeutschland 1960 eine bemerkenswerte Entscheidung.)Der Autor lebt im Ruhestand an der Gold Coast.Active Blogger on Higher Education and Life Skills.LinkedWonderweaver - Senior Book AustraliaBusiness German Podcast - Der Blog
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Aus Überzeugung taufen wir Säuglinge. Dagegen gibt es immer wieder Einwände. Mit den stärksten setzen wir uns heute auseinander.
Gratis Erstgespräch buchen: https://shorturl.at/Rk5tnDu hattest einen perfekten Sales Call… und plötzlich:Funkstille? Der Kunde war überzeugt.Der Vibe hat gestimmt.Alles sah nach einem Deal aus.Und dann?➡️ Keine Antwort mehr.➡️ Kein Feedback.➡️ Komplettes Ghosting.In diesem Video zeige ich dir, warum das passiert – und wie du es für immer eliminierst.Du erfährst:Warum Ghosting kein Zufall, sondern ein Systemfehler istDas Vertrauensdreieck, das jeden Sale entscheidetDie häufigsten Fehler im Sales-Prozess (die 80% aller Deals killen)Wie du Einwände erkennst, bevor sie zu Ghosting werdenWas du konkret tun kannst, wenn dich ein Kunde JETZT gerade ghostetUnd das Wichtigste:
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ein gutes Telefonat im B2B fühlt sich leicht an und liefert klare nächste Schritte. Keine Kaltakquise-Show, sondern ein echtes Gespräch, das Nutzen stiftet. Wenn wir Stimme, Timing und Fragen bewusst einsetzen, entsteht Nähe, fast wie am Tisch gegenüber. Grundsatz bleibt: Verstehen statt überzeugen-wollen. Kommt das bekannt vor? Kostenlos ausprobieren und die eigenen Kaltakquise-Skills optimieren. Hier eintragen und sofort starten: https://stephanheinrich.com/manfred Ziel klären vor dem Wählen: ein präzises Micro-Ziel wie Termin, Bestätigung oder Referenz. Keine vagen "mal vorstellen"-Anrufe. Einstieg mit Anlass: Warum jetzt? Relevanz in 10 Sekunden liefern, ideal mit kurzer Beobachtung aus ihrem Umfeld. Stimme und Tempo nutzen: Lächeln hört man. Sprechtempo leicht anpassen, Pausen setzen, Namen bewusst verwenden. Fragen statt Vorträge: 70 zu 30 Redeanteil anstreben. Situationsfrage, Auswirkungsfrage, Wertfrage. Erst dann eine passende Lösung andeuten. Nähe herstellen: Gemeinsam strukturieren, kleine Referenzen auf Gesagtes, Bilder im Kopf erzeugen wie "Stellen wir uns vor, der Prozess läuft ohne Übergabebrüche". Einwände würdigen: kurz spiegeln ("Klingt so, als …"), zusammenfassen, präzise Gegenfrage. Kein Verteidigungsmodus. Abschluss sauber machen: nächster Schritt, Zeitpunkt, Verantwortliche. Bestätigung per kurzer Mail mit Stichpunkten und Kalendereintrag. Mehr Beispiele, praxiserprobte Formulierungen und eine kompakte Checkliste im Blog-Artikel. Jetzt lesen und das nächste Telefonat spürbar verbessern: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/telefonat/
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt Markus Baulig in einem Ausschnitt aus einem Live-Bootcamp hier bei uns vor Ort, wie du mit typischen Einwänden im Verkaufsgespräch richtig umgehst – selbst wenn der Kunde bereits mit anderen Dienstleistern arbeitet. Du erfährst, wie du Unsicherheiten auflöst, bestehende Verträge richtig einordnest und warum es oft keinen Sinn macht, auf „bessere Zeitpunkte“ zu warten – sondern Entscheidungen im Hier und Jetzt getroffen werden sollten. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
„Ihr Produkt ist mir zu teuer.“ Sechs Worte – und dein Verkäufer verliert die Kontrolle. Statt sauber zu argumentieren, kommt: Rechtfertigung. Rabatt. Unsicherheit. Das passiert nicht, weil dein Team schlecht ist. Sondern weil Einwände nicht systematisch trainiert werden. In dieser Folge zeige ich dir, wie Schweizer Verkaufsteams mit KI: Einwände strukturiert vorbereiten Für jeden Einwand drei starke Antworten entwickeln Verkaufsgespräche mit einem „harten Kunden“ trainieren Eine Einwandsbibliothek aufbauen, die das ganze Team auf ein neues Level bringt Mit konkreten Praxisbeispielen aus Aargau, Basel und Winterthur. Wenn dein Team bei Einwänden noch ins Schwimmen kommt – dann ist diese Folge Pflicht.
Video-Podcasts sind auf dem Vormarsch – und ein neues Apple-Update sorgt gerade dafür, dass sich das noch einmal beschleunigt. Und genau so schnell gehen viele Podcaster:innen in den Widerstand: „Ich will doch kein YouTuber werden." Das war der Satz, der in meinem LinkedIn-Post am häufigsten auftauchte – und ich verstehe ihn. Aber ich glaube, dahinter steckt ein Missverständnis. Denn aus einem Audio-Podcast einen Video-Podcast zu machen, hat mit dem großen YouTube-Game nichts zu tun. In dieser Folge nehme ich die häufigsten Einwände auseinander – und frage ehrlich: Was ist ein guter Grund? Und was ist eigentlich nur ein Vorwand?
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Wir sprechen darüber, warum der Moment der Preisnennung für viele so schmerzhaft ist – und wie du diesen Preisschmerz nicht nur entschärfst, sondern als Chance nutzt. Gemeinsam tauchen wir tief in die Psychologie des Verkaufens ein und zeigen dir, wie du Preise clever einbettest, Einwände souverän behandelst und die Motive deiner Kunden wirklich triffst. Mit echten Beispielen und erprobten Techniken erfährst du, wie du Preisdiskussionen in positive Abschlüsse verwandelst und höhere Preise durchsetzt, die deinem Wert gerecht werden. Wir teilen unsere besten Tricks für einen überzeugenden Preispitch und zeigen, wie du Sicherheit gibst, relevante Kaufmotive findest und unnötige Stolpersteine im Verkaufsprozess vermeidest. Hol dir jetzt das Wissen, um deinen Vertrieb aufs nächste Level zu bringen!
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Einwände gegen russische Öllieferungen an Kuba. „Wenn ein Land im Moment etwas Öl nach Kuba liefern will, habe ich damit kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht“, sagte er.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum dein Mindset im Verkaufsgespräch über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Du erfährst, weshalb du davon ausgehen musst, dass dein Gegenüber bereits kaufen will und wie du dir Deals selbst zerstörst, wenn du mit Unsicherheit, Vorwegnahmen und unnötigen Einwandbehandlungen ins Gespräch gehst. Andreas zeigt dir, wie Top-Verkäufer denken: Nicht „ob“ der Kunde kauft, sondern nur noch „wann“ und „wie“. Wenn du lernst, mit dieser inneren Sicherheit in Gespräche zu gehen und nur noch echte Einwände sauber zu klären, statt Probleme zu erfinden, wirst du deine Abschlussquote massiv steigern. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt dir unser Leiter der Strategieberatung & Sales-Coach Arben Veseli, warum du als Setter oder Closer aufhören musst, Einwände rational „wegzuerklären“ und stattdessen verstehen solltest, was beim Kunden unterbewusst wirklich abgeht. Du lernst, wie du Handwerker, KMU & Co. abholst, die gar nicht wissen, was Prozesse sind, warum es im Cold Call immer auch auf deine Betonung ankommt (Opening, Setting, Closing) und wie du Einwände so lange „abtastest“, bis du den wahren Kern triffst – statt am vorgeschobenen Argument zu scheitern. Außerdem erfährst du, wie du als jüngerer oder „weniger seriös“ wirkender Verkäufer trotzdem massiven Trust aufbaust, warum Overdelivery niemals dein Problem ist und wieso du jeden Tag in dieselbe Performance gehen musst wie ein Profi-Schauspieler, wenn du dauerhaft hochwertige Deals closen willst. kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
In diesem Podcast enthülle ich praktische Tipps und bewährte Strategien, mit denen du deine Fähigkeiten im Telefonverkauf sofort verbessern kannst! Ob du ein erfahrener Verkäufer bist oder gerade erst anfängst, diese einfach umsetzbaren Techniken werden dir helfen, erfolgreicher zu sein. Entdecke, wie du das Interesse deiner Kunden weckst, Einwände geschickt überwindest und letztendlich mehr Abschlüsse erzielst. Mein NEUES Buch: Der Doppelte Millionär https://www.marcgalal.com/dig/buch-ddm?via=IG ⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻⸻ Sichere dir jetzt mein Gratis-Buch "Von 0 bis zur ersten Million"! https://www.marcgalal.com/dig/buch?via=YT Besuche unsere Website, um Angebote nicht zu verpassen https://tinyurl.com/usa85j4
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist euer Host Christopher Funk. Schön, dass du dir heute wieder die Zeit nimmst. Konkret Zeit, um an deinem Vertrieb zu arbeiten und nicht nur im Vertrieb. Wenn du aktuell merkst, dass deine alte B2B Vertriebsstrategie nicht mehr richtig zieht, dann bist du hier genau richtig. Zunächst lass mich direkt mit einer echten Story aus meiner letzten Woche starten. Ich saß bei einem Chef eines richtig starken Maschinenbauers. Es ist ein tolles Unternehmen mit super Produkten. Zudem ist die Firma extrem innovativ. Dennoch saß der Chef mir gegenüber, schüttelte den Kopf und sagte: "Christopher, mein Außendienst dreht langsam völlig durch." Warum passiert das? Früher fuhr der Verkäufer zum Leiter der Produktion. Zuerst trank man Kaffee. Anschließend besprach man die Details der neuen Anlage. Schließlich machte der Verkäufer einen guten Preis. Und der Deal war durch. Heute ist das allerdings alles ganz anders. Wie bringst du dein Team mit einer modernen B2B Vertriebsstrategie daher wieder auf die Erfolgsspur? Genau das schauen wir uns heute sehr genau an. Die neue Realität für deine B2B Vertriebsstrategie Wenn wir heute über messbaren Erfolg im Verkauf sprechen, müssen wir zunächst ehrlich sein. Das Spielfeld hat sich nämlich radikal verändert. Die alten Zeiten sind definitiv vorbei. Folglich muss sich auch dein Ansatz anpassen. Warum der Verkauf heute so viel schwerer ist Heute sitzen in den Terminen plötzlich Leute, die früher nie dabei waren. Zum Beispiel ist der CFO da. Zusätzlich spricht der IT-Leiter mit, weil die Anlage in das Netz der Firma passen muss. Ein Chefeinkäufer redet ebenso ein Wörtchen mit. Und dann gibt es oft noch einen Projektmanager aus Italien. Plötzlich wollen also alle mitreden. Dadurch zieht sich der Weg zum Kauf wie Kaugummi. Deine Verkäufer wissen deshalb oft gar nicht mehr, an welcher Front sie eigentlich kämpfen sollen. Und weißt du was? Du bist damit natürlich nicht allein. Die B2B-Welt ist schlichtweg brutal komplex geworden. Das Buying Center: Über 5 Entscheider am Tisch Das sogenannte Buying Center ist mittlerweile riesig. Eine Analyse zeigt beispielsweise: Im Schnitt sind heute 5,4 Leute an der Entscheidung für eine neue Lösung beteiligt. Überleg mal, was das konkret für deine Verkäufer bedeutet. Aktuelle Studien von Gartner sagen hierzu, dass 72 Prozent der Verkäufer völlig überfordert sind. Die Menge an Skills, die heute von ihnen verlangt werden, ist einfach enorm. Jeder Zweite kapituliert fast vor der Masse an neuen Tools. Wenn dein Team also stagniert, liegt das nicht daran, dass sie das Verkaufen plötzlich verlernt haben. Vielmehr hat sich die Welt um sie herum einfach rasant gedreht. Die DNA der Top-Performer: Eine neue Sichtweise Genau deshalb sezieren wir heute die DNA der Top-Verkäufer. Was machen die besten Leute heute eigentlich anders? Sie haben vor allem eine glasklare B2B Vertriebsstrategie, die auf drei Säulen aufbaut. Warum alte Tricks heute nicht mehr wirken Es reicht heute einfach nicht mehr, stumpf die reinen Daten einer Maschine zu nennen. Die Kunden kennen diese Fakten meistens schon aus dem Internet. Wer heute lediglich Features aufzählt, verliert. Der Kunde nickt zwar freundlich, kauft aber am Ende bei der Konkurrenz. Die drei Säulen für deinen echten Verkaufserfolg Gartner hat kürzlich über 3.500 B2B-Verkäufer genau analysiert. Und zwar über alle Branchen und Länder hinweg. Dabei kamen schließlich drei ganz konkrete Kernkompetenzen heraus. Verkäufer, die diese drei Säulen in ihre B2B Vertriebsstrategie einbauen, übertreffen ihre Ziele damit mit einer bis zu vierfach höheren Chance. Das ist übrigens keine reine Theorie, sondern das sind echte, belegte Zahlen. Säule 1: Mentalizing – Das Upgrade für dein Team Die erste Kernkompetenz nennt sich Mentalizing. Das klingt vielleicht wie aus einem Studium der Psychologie. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein zutiefst menschliches Basic im Vertrieb. Nur eben auf einem völlig neuen Level. Die wahren Wünsche des Kunden richtig lesen Mentalizing ist grundsätzlich die Fähigkeit, echte Motive und Einwände der Käufer zu finden. Du musst dafür tief hinter die Fassade blicken. Technik spielt hier überhaupt keine Rolle. Es geht rein um den Menschen. Vier konkrete Skills für besseres Mentalizing Gartner teilt dieses Mentalizing daher in vier konkrete Skills, die du deinem Team beibringen musst. Aktives Zuhören als absolute Basis Das ist wirklich absolut wichtig. Aktives Zuhören ist nämlich eine Technik, die man lernen kann. Es geht nicht darum, auf den eigenen Text zu warten. Es geht vielmehr darum, dem Käufer voll und ganz zu folgen. Der direkte Wechsel der Perspektive Deine Leute müssen sich zudem wirklich in die Lage des Käufers versetzen. Wie sieht die Welt eigentlich aus seiner Sicht aus? Welche Probleme plagen ihn täglich? Echte Empathie im harten Verkaufsgespräch Verstehe außerdem, wie sich der Kunde auf seiner schweren Reise zum Kauf fühlt. Empathie bedeutet dabei, diese tiefe Unsicherheit und den Druck des Kunden zu erkennen und aufzufangen. Infos sammeln und richtig nutzen Hier führst du letztendlich alle Infos zusammen. Lass uns das kurz konkret machen: Ein Leiter der Produktion fragt plötzlich aggressiv nach Zyklen für die Wartung. Ein normaler Verkäufer rattert jetzt das PDF runter. Ein Verkäufer, der Mentalizing beherrscht, hört hingegen die echte Angst in der Stimme. Er versteht sofort: Der Leiter hat massiven Druck vom Chef, weil die alte Anlage letzte Woche ausfiel. Seine wahre Motivation ist somit pure Sicherheit für seinen Job. Wer das lesen kann, erreicht seine Ziele folglich dreimal häufiger! Säule 2: Taktische Flexibilität im Verkaufsalltag Kommen wir nun zur zweiten Säule für deine B2B Vertriebsstrategie. Wir im Vertrieb lieben bekanntlich klare Prozesse. Ich baue selbst oft Playbooks mit einfachen Checklisten. Das ist auch gut so. Warum starre Playbooks heute viele Deals kosten Dennoch gilt: Wenn der Verkäufer beim Kunden sitzt und nur stur seinen Faden abarbeitet, fährt er den Deal meist gegen die Wand. Ein gutes Beispiel hierfür: Dein Key Account Manager zeigt gerade das neue System für die Steuerung. Plötzlich kommen der CFO und der Chef dazu. Der Chef fragt direkt nach Sicherheit bei der Lieferung und nach flexiblen Modellen für das Geld. Ein starrer Verkäufer fängt daraufhin sofort an zu schwitzen. Er blättert verzweifelt zu Folie 28. Damit ist das Gespräch leider tot. Lernagilität und clevere Anpassung an die Lage Taktische Flexibilität besteht daher aus Lernagilität und Vielseitigkeit. Ein agiler Verkäufer macht den Laptop einfach zu. Er wechselt in Echtzeit seine Strategie. Er holt die neuen Entscheider genau da ab, wo sie gerade stehen. Verkäufer, die diese schnelle Agilität zeigen, knacken ihre Ziele dadurch 3,4 Mal leichter. Du musst nämlich switchen können: Mal klassischer Verkauf, mal Challenger Sale, mal tiefes Spin-Selling. Säule 3: Künstliche Intelligenz als dein Sales-Partner Die dritte Säule ist schließlich der absolute Turbo. Es geht um die echte KI-Partnerschaft. Oft höre ich allerdings von Leitern im Vertrieb: "Meine Leute sollen beim Kunden sein und Vertrauen aufbauen. Die sollen nicht am Computer spielen." Dieser Impuls ist zwar logisch, aber extrem fatal. Wie Top-Verkäufer richtig KI im Vertrieb nutzen Technik ist heute absolut kein Extra mehr. Sie ist vielmehr eine klare Pflicht. Top-Verkäufer wollen heute ganz gezielt KI im Vertrieb nutzen. Und zwar nicht als dummes Tool. Sie nutzen es stattdessen als echten Kollegen im Team. Perfekte Vorbereitung in nur 3 schnellen Minuten Das Zauberwort heißt hierbei Prompt Engineering. Normale Verkäufer verbringen oft viele Stunden mit der Suche für einen Pitch. High-Performance-Verkäufer gehen hingegen zu ihrem KI-Partner (wie Perplexity oder ChatGPT) und geben einen klaren Befehl ein. Sie definieren zuerst eine Persona, geben den Kontext und fordern dann genaue Aufgaben. Das Ergebnis? Eine perfekte, passgenaue Vorbereitung mit smarten Ideen für das Gespräch. Und das in drei Minuten anstatt in drei Stunden. Der Kunde wird danach sagen: "Schön, dass Sie sich so extrem gut vorbereitet haben. Das spart uns viel Zeit." Transkribieren als extremer Turbo für deinen Umsatz Verkäufer mit starker KI-Kompetenz erreichen ihre Ziele sogar 3,7 Mal häufiger. Die KI-Kompetenz schlägt damit sogar das Mentalizing und die Flexibilität. Denk außerdem an das Transkribieren von Gesprächen. Es spart enorm viel Zeit bei der Arbeit danach. Du hast somit mehr Zeit für den Kunden. Wer KI als Partner erkennt und strategisch KI im Vertrieb nutzen kann, hat schließlich einen riesigen Vorteil. Ein Vorteil, der im deutschen Mittelstand leider noch viel zu selten genutzt wird. So verankerst du die neuen Skills fest im Team Jetzt kommt jedoch der entscheidende Punkt für dich als Chef. Wie bekommst du diese neue B2B Vertriebsstrategie eigentlich auf die Straße? Warum Gießkannen-Trainings heute gar nichts bringen Das alte Prinzip der Gießkanne funktioniert einfach nicht mehr. Du schickst dein Team beispielsweise für zwei Tage in ein teures Hotel. Dort werden ihnen Folien um die Ohren geknallt. Und am Montag hoffst du dann auf ein Wunder. Wir alle wissen: Das klappt niemals. Die Verkäufer wehren sich nämlich massiv gegen solche Crash-Kurse. Lernen direkt am Arbeitsplatz klug etablieren Was stattdessen hervorragend funktioniert, ist Just-in-Time-Learning. Das bedeutet, du gibst immer wieder kleine "Nudges" (Anstupser) direkt im Alltag. Du webst das Lernen also fest in den echten Alltag des Vertriebs ein. Und zwar genau dann, wenn die Skills gebraucht werden. Firmen, die das tun, haben eine extrem höhere Chance, ihre Ziele zu übertreffen. Das wirklich geniale Praxis-Beispiel von Salesforce Salesforce hat das wirklich genial in der Praxis umgesetzt. Sie haben nicht nur einfache Videos für das Training hochgeladen. Sie haben vielmehr ständige Tests genutzt, um genau zu sehen, wo es bei welchem Verkäufer hakt. Der wichtigste Karriere-Hebel für dein Team Und der größte Hebel dabei: Sie haben die neuen Skills direkt mit dem Geld und der Karriere fest verknüpft. Wenn du zum Beispiel Senior Account Manager werden willst, musst du nicht nur deine Zahlen bringen. Du musst ebenso klare Lernziele erreichen. Wenn die Leute endlich verstehen, dass sie sich geistig weiterentwickeln müssen, um auf die nächste Stufe zu kommen, bist du plötzlich auf einem ganz anderen Level. Fazit: Dein Weg zum High-Performing Sales-Team Wir haben heute klar gesehen, wie extrem wichtig es ist, diese drei Kompetenzen zu pushen. Nutze diese Ideen unbedingt für deine B2B Vertriebsstrategie. Mach dein Team außerdem flexibel. Integriere zudem KI aktiv in euren Alltag. Quick Takeaways für deinen schnellen Erfolg Der Prozess für den Kauf ist heute komplexer denn je (über 5 Leute im Schnitt). Eine solide B2B Vertriebsstrategie braucht zwingend starkes Mentalizing, um echte Motive zu finden. Starre Playbooks sind mittlerweile tot. Du brauchst daher echte Flexibilität. Top-Verkäufer, die bereits erfolgreich KI im Vertrieb nutzen, bereiten sich in Rekordzeit vor. Verzichte bitte auf alte Seminare. Setze stattdessen auf Lernen direkt im Alltag. Verknüpfe die Entwicklung von neuen Skills außerdem direkt mit eurer Karriereplanung. Hole dir schließlich externe Hilfe, wenn du im Tagesgeschäft ertrinkst. Wenn du dein Team von reinen "Feature-Tellern" zu echten High-Performern umbauen willst, dann mach das nicht allein. Es gibt nämlich Experten, die dir dabei optimal helfen. Lass uns zusammen besser werden. Besser als gestern. Die Chancen sind da. Nutze sie jetzt! Gib wie immer alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
58 Tage unbezahlt gearbeitet?! Zum Veröffentlichungsdatum dieser Folge liegt der unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland bei 16 Prozent. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, dann arbeiten Frauen 58 Tage, also vom 01. Januar bis heute umsonst. Selbst bei vergleichbarer Qualifikation oder Tätigkeit beträgt die Differenz noch 6 Prozent. Wir sprechen darüber, wie diese Unterschiede entstehen und welche gesellschaftlichen Strukturen dahinterstehen. Vor allem aber geht es um Deinen Handlungsspielraum, die Gehaltsverhandlung. Du erfährst unter anderem: warum Selbstreflexion und Deine Haltung zu Geld entscheidend sind, wie Du ein Gehaltsgespräch vorbereitest und strukturierst, wie Du Deine Erfolge sichtbar machst, wie Du mit Einwänden wie „kein Budget“ umgehen kannst, und warum regelmäßiges Nachverhandeln Teil Deiner Strategie sein sollte. Zum Abschluss ein Motivationsimpuls für Dein nächstes Gespräch. Im Podcast erwähnet Folgen: #62 Entspannt in die Gehaltsverhandlung: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/62-entspannt-in-die-gehaltsverhandlung #197 Wie bekomme ich mehr Gehalt? Mit Claudia Kimich https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/197-wie-bekomme-ich-mehr-gehalt-mit-claudia-kimich #157 Gehalt richtig verhandeln – mit Celine Melo Cristino: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/karriere/157-gehalt-richtig-verhandeln #319 Killerphrasen kontern und Gehaltsverhandlung meistern: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/319-killerphrasen-kontern-und-gehaltsverhandlung-meistern #316 Warum wir mehr verdienen dürfen – und müssen – finanz-heldin Sam im Interview: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/316-warum-wir-mehr-verdienen-duerfen-und-muessen-finanz-heldin-sam-im-interview Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Die Coaching-Revolution hörst du einen Leak von unserem exklusiven Sales-Bootcamp. Werde Zeuge wie Markus Baulig einen der häufigsten Killer-Einwände im Verkaufsgespräch zerlegt: „Ich will noch mal drüber schlafen“ – kombiniert mit „Ich arbeite ja schon mit jemandem zusammen“. Du erfährst, wie du solche Gespräche souverän führst, ohne einzuknicken, warum „ich muss erst XY fragen“ in 99 % der Fälle nur ein Vorwand ist und wie du stattdessen sauber qualifizierst. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
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Disagree and Commit verwandelt Entscheidungsrunden: Echte Beteiligung entsteht dort, wo Zweifel ihren Raum behalten und Stimmen Widerspruch wagen. Judith Andresen öffnet den Blick für sechs Entscheidungsformate zwischen Hierarchie, Konsens, Konsent und Widerstandsabfrage – und zeigt, warum Organisationen mehr als eine Art zu entscheiden brauchen. Was fehlt, wenn alle gehört werden, aber niemand Verantwortung übernimmt? Ein Erfahrungsraum für alle, die Gruppenprozesse mutiger und menschlicher gestalten wollen. Du erfährst... …wie "Disagree and Commit" Teams zu besseren Entscheidungen führt …welche 6 Entscheidungsformen Judith Andresen empfiehlt …wie die Widerstandsabfrage komplexe Entscheidungen erleichtert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Niedrige Temperaturen bestimmen weiter das Land. Für alle mit einer kaputten Wärmepumpe besonders bitter. Ein Wärmepumpenspezialist steht Rede und Antwort. Weiter geht es in den Iran, in dem sich das Mullah-Regime immer noch behauptet. Bei uns in Deutschland steht die Sozialstaatsreform zur Debatte.
Gehalt verhandeln: So führst du souveräne Gehaltsgespräche – auch in KrisenzeitenGehalt zu verhandeln kann eines der emotionalsten Gespräche im Job sein.Nicht, weil du unvorbereitet bist, sondern weil so viel dranhängt: Wertschätzung, Beziehung, Sicherheit, Karriere, Zukunft.In dieser Episode #432 des Female Leadership Podcasts zeigt dir Vera Strauch, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch, professionell und gleichzeitig stimmig führst – ohne dich zu verbiegen oder zur „harten Verhandlerin“ zu werden. On top gibt's noch unser kostenfreies Whitepaper zum Download, um die Learnings gleich in die (schriftliche) Tat umzusetzen. Lass uns loslegen, denn:
Starke russische Angriffe auf die Ukraine während Präsident Selenskyjs Kanadabesuch, Thailand und Kambodscha einigen sich auf sofortige Waffenruhe, Einwöchige Vollsperrung von wichtiger Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen, Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet mit Wegfall von tausenden weiteren Jobs in der Metall- und Elektrobranche, Internationale Hackerszene kommt zum Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg zusammen, Bundesärztepräsident Reinhardt fordert Böllerverbot, Zahlreiche Unfälle durch Blitzeis vor allem in Nord- und Ostdeutschland, Chaotische Verkehrsverhältnisse nach schweren Winterstürmen im Nordosten der USA, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Winterstürme in den USA" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Starke russische Angriffe auf die Ukraine während Präsident Selenskyjs Kanadabesuch, Thailand und Kambodscha einigen sich auf sofortige Waffenruhe, Einwöchige Vollsperrung von wichtiger Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen, Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet mit Wegfall von tausenden weiteren Jobs in der Metall- und Elektrobranche, Internationale Hackerszene kommt zum Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg zusammen, Bundesärztepräsident Reinhardt fordert Böllerverbot, Zahlreiche Unfälle durch Blitzeis vor allem in Nord- und Ostdeutschland, Chaotische Verkehrsverhältnisse nach schweren Winterstürmen im Nordosten der USA, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Winterstürme in den USA" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die USA als Reise-Ziel in Trump-Zeiten: ja oder nein? Neben der Diskussion dieser Frage stellen wir euch die beste Reise-Musik des Jahres vor, sprechen über unsere Tour-Pläne und verraten euch, wo einer unserer nächsten Trips hingeht (aus dem garantiert grandiose Folgen in 2026 wachsen werden :)): Ein Wüsten-Trip, der uns in eine Ecke dieser Welt führt, in der wir noch nie waren.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026Hamburg26.2.2026 München11.4.2026Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.