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Zwei Worte. Mehr braucht Eckhard Sauren nicht, um 30 Jahre Investmentphilosophie zusammenzufassen: "Fondsmanager entscheiden." Der Kölner Dachfondsmanager hat seine komplette Marke neu aufgestellt – neues Signet, neue Bildsprache, neuer Claim. In dieser Folge erzählt er, warum hinter dieser Verdichtung über ein Jahr Arbeit steckt und warum ihm der Abschied vom alten Logo diesmal leichter fiel als vom Kölner Dom. Vor allem aber geht es um eine Marktbewegung, die vieles auf den Kopf stellt: Der KI-Boom, jahrelang das stärkste Argument der ETF-Fraktion, geht seit zwölf Monaten in die Breite und verschafft aktiven Stockpickern wieder eine Bühne. Sauren erklärt, warum drei Aktien in Asien über Erfolg und Misserfolg ganzer Fonds entscheiden, wo sich versteckte Klumpenrisiken im scheinbar diversifizierten Depot verbergen und weshalb die ETF-Industrie im defensiven Bereich aus seiner Sicht "durchaus eine echte Herausforderung" hat. Und dann ist da noch die KI im eigenen Haus. Sauren lässt sie bei Manager-Webinaren mitlaufen und spart pro Gesprächsnotiz viel Zeit. Bei einem Schritt sagt er trotzdem konsequent Nein. Warum, hört ihr in dieser Folge. ⚠️ Risikohinweis: Die Inhalte dieses Podcasts beinhalten keine Kaufempfehlungen, sondern dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.
Star Trek zieht den Fedora an: In „A Case of Chiaroscuro“ wird Una für eine Widerstandsführerin gehalten und gerät mitten in eine klingonische Besatzung – inszeniert als Schwarz-Weiß-Film-noir. Wir sprechen über Chiaroscuro, die ungewöhnliche Bildsprache der Episode, Klingonen und die kleine Frage, ob Strange New Worlds inzwischen heimlich versucht, jedes existierende Fernsehgenre einmal abzuhaken. Rein wissenschaftlich natürlich.
Svetlana Jakel ist Geschäftsführerin der Kombinatrotweiss GmbH, einer Kommunikationsagentur für konzeptionelle Illustration, Animation und Sound Design. Ihre Karriere begann in der Mode: Nach ihrer Ausbildung zur Bekleidungstechnikerin mit Schwerpunkt Gestaltung, arbeitete sie unter anderem für Louis Ferraud, gründete ein eigenes Label und begleitete das Stilbüro Bora.Herke.Palmisano bei Trendanalysen für internationale Messen wie Interstoff, Heimtextil und Paperworld. Der Blick für Ästhetik, Materialität und visuelle Wirkung zog sich wie ein roter Faden durch ihre Laufbahn – von der Mode in die Werbung, wo sie als Art Buyerin bei Saatchi&Saatchi und Publicis internationale Fotoproduktionen für Kampagnen verantwortete. 2002 gründete sie mit zwei Kolleginnen Kombinatrotweiss – zunächst als Agentur für Fotografie, Illustration und Postproduktion. Seit 2015 ist sie alleinige Geschäftsführerin und hat den Fokus auf Illustration und Animation gelegt, aktuell wird der Bereich Konzeption weiter ausgebaut. Seit 2018 gibt sie ihr Wissen an der HfG Offenbach weiter und begleitet angehende Illustrator:innen in ihrer Entwicklung. Ihr besonderes Gespür für visuelle Trends und gesellschaftliche Strömungen prägt ihre Arbeit. Dabei setzt sie sich kritisch mit der wachsenden Bedeutung generativer KI in der Bildproduktion auseinander. Sie warnt vor dem Verlust von Empathie, Authentizität und kreativem Handwerk – und plädiert für eine Bildsprache, die menschliche Erfahrung und gestalterisches Wissen ernst nimmt. .
Episode 96: Moona Autumn Moona Autumn ist Tätowiererin in Leipzig und zeichnet schon deutlich länger, als sie tätowiert. Mit vierzehn entwarf sie erste Tattoovorlagen, später arbeitete sie im Patentamt und absolvierte parallel ihre Tattoo-Ausbildung. Irgendwann wurde aus dem vermeintlich sicheren Nebenweg ihr Beruf. In dieser Folge sprechen wir mit Moona über ihren Weg in die Tattoo-Szene und die Entwicklung ihrer eigenen Bildsprache. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Illustration, Blackwork, Sketch und Realismus, oft dunkel, organisch und körperbezogen. Wir sprechen darüber, warum sie sich heute weniger an klaren Stilbezeichnungen orientiert, wie sich ihr technisches Verständnis über die Jahre verändert hat und weshalb sie inzwischen besonders gern größere, zusammenhängende Konzepte entwickelt. Es geht auch um Perfektionismus, Ungeduld und den Anspruch an die eigene Arbeit. Moona erzählt von ihrer ersten Convention bei Gods of Ink, von ihrer Beschäftigung mit Tattoo-Maschinen und Nadeln und davon, warum sie sich gerade intensiver mit der Geschichte und Technik ihres Handwerks auseinandersetzt. Außerdem sprechen wir über die aktuelle wirtschaftliche Situation der Tattoo-Szene, weniger Buchungen und die Frage, wie man damit umgeht, wenn ein Beruf, den man liebt, gleichzeitig die eigene Existenz sichern muss. Moona hat sich dafür bereits einen ziemlich pragmatischen Plan B geschaffen und eine Trainerlizenz gemacht. Und weil wir mit Moona sehr schnell von einem Thema ins nächste gekommen sind, geht es zwischendurch auch um Kraftsport, ihre frühere Zeit als Model, Ölgemälde und Miniaturen, ihre beiden Chihuahuas und einen Leipziger Schrebergarten inklusive bemerkenswert ausführlicher Hecken- und Zaungeschichte.
Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zur Arbeit, steigt aus der U-Bahn aus, geht um die Ecke ... und geht erneut um die Ecke, und noch einmal um die Ecke ... bis Euch auffällt: Hä? Der Gang wiederholt sich? Egal ob ihr vor oder zurück geht, ihr seid immer in dem gleichen Gang gefangen. Zum Ausgang kommt ihr nur, wenn ihr Anomalien entdeckt, also kleine oder große Veränderungen im Raum. Diese einfache Idee hat zum Ende der Pandemie unzählige Spieler*innen an den Bildschirm gefesselt, als sie Exit 8 gespielt haben. Von diesem Überraschungshit gibt es nun eine Live-Action-Verfilmung aus Japan. Heute sprechen Matthias von IGN Deutschland und Micha über die Leinwandumsetzung. Im Gespräch geht es darum, wie nah die Inszenierung an der Vorlage bleibt, warum Exit 8 als Film so außergewöhnlich präzise funktioniert und welche Freiheiten sich Kawamura bei Figuren, Tempo und Bildsprache nimmt.Anschauen könnt ihr euch den Film ab dem 13. August im Kino.Den Review-Artikel von Matze findet ihr auf IGN Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nature Writing • Sich in etwas Anderes verwandeln: „Der Wanderfalke“ erzählt poetisch und in virtuoser Bildsprache vom Verlassen des menschlichen Mindsets, vom Eintauchen in die Tiefe der Natur und der anmutigen Wildheit eines Raubvogels. Von John Alec Baker www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Der Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann war ein extrem fleißiger BriefeschreiberDer Wallstein Verlag startet eine kritische und kommentierte Edition seiner Korrespondenz(Hördauer ca. 9 Minuten)„Rolf Dieter Brinkmann, geboren am 16. April 1940 im oldenburgischen Vechta, gilt als einer der wichtigsten deutschsprachigen Lyriker der Nachkriegszeit. Sein literarisches Werk zeichnete sich durch eine innovative Bildsprache aus, in die er bewusst Elemente der Alltagssprache und der US-amerikanischen Popkultur übernahm. Außerdem integrierte er Elemente von Beat, Mode und visuellen Medien in sein Werk, um es unmittelbar erfahrbar zu gestalten. Sein bedeutendstes Werk, der Gedichtband Westwärts 1 & 2, der heute als Schlüsseltext der deutschen Literaturgeschichte gilt, erschien erst wenige Tage nach dem Tod des Autors bei einem tragischen Verkehrsunfall in London am 23. April 1975. Die darin versammelten Texte formulierten das Lebensgefühl einer jungen Generation …“Eine Rezension von Manfred OrlickDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
Diese Woche spreche ich mit Kamerafrau Greta Isabella Conte darüber, was es bedeutet, Mutter in einer nicht sehr Familienfreundlichen Branche zu sein. Greta erzählt was für Erfahrungen sie gemacht hat, wie sie mit der Situation umgegangen ist und wie wichtig es ist darüber zu sprechen, um anderen Frauen die Angst davor zu nehmen.Wir sprechen über ihre Arbeit als Kamerafrau, wie sie mit Licht, Farbe und Bildsprache gemeinsam mit Regisseur*innen eine visuelle Sprache entwickelt, über Vertrauen und Verantwortung als Lead-Position am Set und darüber, wie wichtig es ist, früh in den kreativen Prozess eingebunden zu werden. Außerdem geht es um Sexismus in der Filmbranche, darum warum es auch Männer braucht, die sich für Veränderung einsetzen, und wie Greta ihre Weiblichkeit als Stärke begreift.Infos zu Greta Isabella findet ihr auf Instagram unter @greta_isabella_conte und der Website www.gretaisabellaconte.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
Von Grenzübergängen, sprechenden Schafen und einer Besessenheit, die unter die Haut geht Timo hat Faces of Death gesehen, das moderne Social-Media-Remake des berüchtigten 70er-Jahre-Kultfilms, und war leider enttäuscht: langweilig, rudimentär und eher zum Vergessen. Auch der politisch umstrittene Citizen Vigilante von Uwe Boll kommt zur Sprache – aber nur, weil er gerade überall für Aufregung sorgt, nicht weil ihn jemand gesehen hat. Zeljko hat endlich Sicario nachgeholt – und ist begeistert. Denis Villeneuve liefert einen atmosphärisch dichten, spannungsgeladenen Thriller mit einer atemberaubenden Kamera und einem Score, der unter die Haut geht. Emily Blunt, Benicio del Toro und Josh Brolin sind großartig – und der legendäre Grenzübergang ist ein filmisches Meisterwerk. Timo steuert etwas ganz anderes bei: Glenkill – Ein Schafskrimi (Original: The Sheep Detectives). Ein Whodunit mit sprechenden Schafen, Hugh Jackman und einer herzerwärmenden Botschaft über Vergessen, Loslassen und den Tod. Knuffig, clever und perfekt für die ganze Familie – auch wenn der Whisky im Film nur für Erwachsene ist. Film der Woche: Obsession – und was für ein Brett! Regisseur Curry Barker (bekannt von YouTube-Kurzfilmen wie Milk & Serial) liefert mit einem Budget von nur 750.000 Dollar einen der intensivsten Horrorfilme der letzten Jahre. Ein junger Mann wünscht sich, dass seine Freundin ihn am meisten liebt – und dieser Wunsch wird zum Albtraum. Der Film lebt von der grandiosen schauspielerischen Leistung von Inde Navarrette, einer unheimlichen Bildsprache (besonders die Silhouetten und das ungewöhnliche 2:3-Format) und einer Geschichte, die tief in toxische Beziehungsdynamiken eintaucht. Der Film ist dicht, unangenehm nah und bleibt lange nach dem Abspann im Kopf. Ein kleines, feines Meisterwerk Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (01:50) Faces Of Death (06:30) Citizen Vigilante (12:00) Sicario (20:30) Glenkill: Ein Schafskrimi (31:40) Obsession ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Feel & Look - Dein Podcast für mehr Lebensenergie und Herzenswärme
sarahcarinaschaefer.de | Stell dir vor, es geht alles so viel leichter & einfacher. Achtung: Dein weibliches Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem Visualisieren einer Handlung und dem konkreten Tun! Du baust Bildsprache wie ein inneres Training, bis dein Nervensystem und dein Unterbewusstsein vernetzt sind. Wie genau das funktioniert, in der Welt des Yins, das erfährst du in dieser Episode. - - - - - - - - Jetzt feel & love HOME entdecken - - - - - - - - Folge mir jetzt auf Instagram - - - - - - - - Sonnige Grüße, deine Sarah https://sarahcarinaschaefer.de
Auf Social Media haben christliche und muslimische Antifeministen leichtes Spiel. Beide Gruppen nutzen oft dieselbe Methodik und Bildsprache, um junge Menschen anzusprechen. Religion dient jedoch nur als Verstärker und ist nicht der Ausgangspunkt. Oehlmann, Jamuna www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
1982 will eine junge Frau von ihrer Mutter wissen, warum sie Nagasaki und Japan verlassen hat. Und in Rückblenden gehen wir 30 Jahre zurück in die Erinnerungen der Mutter. Es dauert eine Weile, bis wir spüren, dass die Mutter eine unzuverlässige Erzählerin ist. Die Verfilmung des Romans von Kazuo Ishiguro traut sich viele Fragen offen zu lassen in diesem starken Melodram. Der Film von Kei Ishikawa fängt in der Inszenierung die visuelle Kraft der Melodramen der 1950er Jahre ein. A PALE VIEW OF HILLS fühlt sich in der Bildsprache und in den humanistischen Fragenstellungen an, als sei es ein neuer Film von Keisuke Kinoshita – und das ist ein großes Kompliment :-) Sehr sehenswert! Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Markus, Hendrik und Thomas.
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In dieser Episode spricht Michel Birnbacher mit Stefan Czurda über konzeptionelle Street Photography, Urban Ghosts und den Weg vom Zufall zur eigenen Bildsprache. Es geht um Bewegungsunschärfe, Nähe, Persönlichkeit, Serienarbeit, Portfolio Reviews und die Frage, wie aus einzelnen Bildern ein wiedererkennbarer fotografischer Stil entsteht. Außerdem gibt es einen Ausblick auf den Street-Workshop am 26.09. in Nürnberg.Termin für den Workshop ist mittlerweile veröffentlicht:26.9.2026: https://www.birnbacher.com/angebot/conceptual-street-photography/ Homepage: https://www.stefanczurda.at/Instagram: https://www.instagram.com/stefan_czurda/
Es war einmal … Märchen sind keine nostalgischen Relikte, sondern verdichtete Erfahrungsräume. Sie erzählen von Angst und Hoffnung, von Verlust, Prüfung und Wandlung und davon, wie Menschen mit Unsicherheit umgehen. Gerade ihre klare Struktur, ihre drastischen Bilder und ihre scheinbar einfache Moral machen sie bis heute wirksam. Doch warum? Weil Märchen Orientierung bieten und zeigen, dass auch Schwächere Widerstände überwinden können, dass Dunkelheit nicht das letzte Wort behält und dass Wandel möglich ist. In Zeiten persönlicher oder gesellschaftlicher Umbrüche fungieren sie als kulturelles Gedächtnis. Als Geschichten, die erinnern & uns sagen … „Wir sind nicht die Ersten, die durch Krisen wandern.“ Und entgegen der verbreiteten Kritik an Gewalt und Grausamkeit sind Märchen für Kinder und Erwachsene vor allem Glücks- und Hoffnungsgeschichten. Sie bieten einen geschützten Raum, um Ängste zu verarbeiten, innere Konflikte zu ordnen und ein Gefühl von Sinn und Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Märchen beinhalten diverseste Impulse … Impulse zu Fragen von Macht und Ohnmacht, Gerechtigkeit und Fairness, Zugehörigkeit und Ausgrenzung und damit erzählen Märchen immer auch vom gesellschaftlichen Zusammenleben. Mein heutiger Podcast-Gast ist Janin Pisarek. Sie ist Erzählforscherin und Kulturwissenschaftlerin. Ihr Hauptinteresse gilt den europäischen Volksmärchen, den dämonologischen Sagen und Sagengestalten des deutschsprachigen Raumes sowie dem biografischen Erzählen. Dabei interessiert Janin Pisarek weniger die bloße Überlieferung von Märchen als vielmehr die Geschichte hinter den Geschichten, ihre sozialen Funktionen, ihre Bildsprache und ihre Bedeutung für Vergangenheit und Gegenwart. Im Podcast sprechen wir über viele Bekannt und auch unbekanntere Märchen, wie z.B. die Zottelhaube und Thema war auch, was das persönliche Lieblingsmärchen über den eigenen Charakter aussagen kann. Und schließlich ginge wir auf das Frauenbild in Märchen ein, das ich gänzlich falsch präsent hatte … Also lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
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Der «Eurovision Song Contest» im österreichischen Wien erreichte im Ersten über acht Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren. Mit über drei Millionen 14- bis 49-Jährigen war die Produktion ebenfalls sehr beliebt. Deutschland bekam zwar insgesamt zwölf Punkte, landete damit jedoch nur auf dem drittletzten Platz. Sarah Engels konnte im Herzen der Zuschauer kein Feuer entfachen, weshalb Deutschland vom Jury-Voting nicht einmal einen Punkt erhielt. Das Bühnenbild wurde einmal mehr von Florian Wieder entworfen. Der Designer orientierte sich dabei an der Bildsprache der Wiener Secession und des Wiener Kaffeehauses. Die Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski führten durch die drei Sendungen und mussten sich Kritik gefallen lassen. Zahlreichen Fernsehzuschauern gefiel die lahme Show mit ihren vorgelesenen Texten überhaupt nicht. Als zweites Thema besprechen Mario Thunert und Fabian Riedner die finanziellen Probleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), der nach der Beitragserhöhung vor fünf Jahren schon wieder nicht mit den finanziellen Mitteln auskommt. Neben dem Ende von «Mittagsmagazin» und «MDR um 2» werden auch die Krimireihen «Tatort» und «Polizeiruf 110» pausiert. Es herrscht Unverständnis darüber, dass ein Sender wie der MDR mit einem jährlichen Budget von 800 Millionen Euro offenbar nicht wirtschaften kann.
SCHOCKER MIT SCHLOGGER | Folge 29: In A Violent Nature „Willst du nicht mal an die frische Luft gehen?“ – ein Satz, den unzählige Eltern früher wie heute zu ihren Kindern sagten, wenn diese stundenlang brutale Videospiele im Kinderzimmer zockten. Der kanadische Horrorfilm "In A Violent Nature" beweist allerdings, dass ein Ausflug in die Natur deutlich gefährlicher und vor allem erheblich blutiger sein kann. Harmlos bleibt dagegen das Zuhören bei „Schocker mit Schlogger“: In Folge 29 unseres Horror-Podcasts sprechen wir über den gefeierten Low-Budget-Slasher, der mit minimalistischer Handlung, ungewöhnlicher Perspektive und kompromissloser Inszenierung für Aufsehen sorgt. Warum die drastischen Kills nur ein Teil seiner Wirkung sind, weshalb gerade die ruhige Bildsprache zum Konzept gehört und wie Horror-Azubine Schlogger den makabren Waldtrip erlebt hat, erfahrt ihr in der neuen Podcast-Episode zu einem der meistdiskutierten Horrorfilme der vergangenen Jahre. Übersicht aller Folgen Schocker mit Schlogger Schlogger bei Instagram Stu bei Instagram Schloggers Website Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee
Genre: Thriller: In dieser Episode sprechen wir über den Film Demolition aus dem Jahr 2015 mit Jake Gyllenhaal und Naomi Watts. Gemeinsam widmen wir uns der Handlung des Films und geben dabei einen kurzen Spoilerhinweis, bevor wir auf die wichtigsten erzählerischen Aspekte eingehen. Ein weiterer Fokus liegt auf den schauspielerischen Leistungen, insbesondere auf der Darstellung der Hauptfigur durch Jake Gyllenhaal. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den Themen Verlust, Trauer und emotionaler Verarbeitung und analysieren, wie der Film diese Inhalte durch seine Bildsprache und Symbolik vermittelt. Dabei greifen wir unter anderem verschiedene Symboliken und die Darstellung innerer Zerrissenheit auf. Zusätzlich sprechen wir darüber, wie der Trailer einen bestimmten Eindruck des Films erzeugte und weshalb sich dieser von der tatsächlichen Stimmung und Erzählweise unterscheiden kann. Abschließend thematisieren wir unsere Bewertungskriterien zwischen emotionaler Wirkung und technischer Umsetzung. Viel Spaß bei dieser Episode! --------------------------------------Ihr habt Filmtipps für uns? Filme, die wir sehen und besprechen müssen? Dann schreibt uns!Wir freuen uns über ein Abo! Folgt uns auch gerne auf:Instagram: popcorn_zum_mitnehmen Facebook: Popcorn zum Mitnehmen Threads: popcorn_zum_mitnehmen TikTok: popcorn_zum_mitnehmen Helmut auf: LetterboxdCover by Karina: Instagram: karina_ist_kreativDiese Episode (Ep. 188) enthält unbezahlte Werbung. --------------------------------------Impressum des Podcasts--------------------------------------Anmerkung: Es handelt sich bei den von uns im Podcast genannten Filmen, Streamingdiensten, etc. um persönliche Empfehlungen, wir werden von niemanden bezahlt, beispielsweise Streamingdienste, etc. zu nennen. Sollte es bezahlte Werbung im Podcast geben, wird dies im Podcast explizit genannt, und Ihr könnt dies auch in den Shownotes nachlesen.
Diese Woche spreche ich mit dem Fotograf André Josselin über seinen sehr persönlichen Zugang zur Fotografie und darüber, wie er Bilder nutzt, um Momente, Emotionen und Erinnerungen festzuhalten. André erzählt, warum Spontanität für ihn eine große Rolle spielt und wie sich eine melancholische Stimmung durch viele seiner Arbeiten zieht.Wir sprechen über die Entwicklung seiner Bildsprache, über den Einfluss von Reisen und darüber, wohin er sich in Zukunft entwickeln will und was er bewusst mehr oder weniger machen möchte. Außerdem geht es um Emotion in der Fotografie, um spontane Momente und melancholische Stimmungen, um den eigenen Geschmack als entscheidenden Faktor und darum, wie Fotografie ihm geholfen hat, offener auf Menschen zuzugehen.Infos zu André findet ihr auf Instagram unter @josselin und seiner Website www.josselin.deFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Mit dem Code "Ulrich15" bekommen NeukundInnen 15% auf Pro-Tarife bei PicDrop. Alle weiteren Infos zu PicDrop findet ihr unter picdrop.com
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Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse von Franz Kafkas Leben, Werk und bleibendem kulturellen Einfluss. Sie beleuchten seine biografischen Hintergründe in Prag, wobei besonders das spannungsreiche Verhältnis zu seinem dominanten Vater als zentrales Motiv für seine literarische Arbeit hervorgehoben wird. Die Texte erläutern den Begriff „kafkaesk“ als Ausdruck für bürokratische Absurdität, existenzielle Isolation und die Ohnmacht des Einzelnen gegenüber undurchschaubaren Systemen. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Hauptwerken wie „Die Verwandlung“ und „Der Prozess“, die durch ihre rätselhafte Bildsprache und das Verschwimmen von Traum und Realität bestechen. Zudem wird die entscheidende Rolle seines Freundes Max Brod gewürdigt, der Kafkas Nachlass entgegen dessen letztem Willen rettete und so seinen Weltruhm begründete. Abschließend thematisieren die Quellen Kafkas Modernität im 21. Jahrhundert, die sich in zahlreichen Adaptionen von Film bis hin zu Graphic Novels widerspiegelt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse von Franz Kafkas Leben, Werk und bleibendem kulturellen Einfluss. Sie beleuchten seine biografischen Hintergründe in Prag, wobei besonders das spannungsreiche Verhältnis zu seinem dominanten Vater als zentrales Motiv für seine literarische Arbeit hervorgehoben wird. Die Texte erläutern den Begriff „kafkaesk“ als Ausdruck für bürokratische Absurdität, existenzielle Isolation und die Ohnmacht des Einzelnen gegenüber undurchschaubaren Systemen. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Hauptwerken wie „Die Verwandlung“ und „Der Prozess“, die durch ihre rätselhafte Bildsprache und das Verschwimmen von Traum und Realität bestechen. Zudem wird die entscheidende Rolle seines Freundes Max Brod gewürdigt, der Kafkas Nachlass entgegen dessen letztem Willen rettete und so seinen Weltruhm begründete. Abschließend thematisieren die Quellen Kafkas Modernität im 21. Jahrhundert, die sich in zahlreichen Adaptionen von Film bis hin zu Graphic Novels widerspiegelt.
(Fotos auf Homepage und YouTube). Ein leerer U-Bahn-Bereich, ein langer Flur, eine große Halle. Nichts daran ist spektakulär. Und trotzdem wirken solche Orte seltsam, fast unheimlich. In dieser Folge geht es um den Begriff Liminal Spaces: woher er kommt, warum das Internet daraus eine eigene Bildsprache gemacht hat und weshalb uns gerade vertraute Übergangsräume so stark irritieren können. Es geht um Schwellenzustände, leere Architektur, das Unheimliche im Alltäglichen und die Frage, warum es oft gar kein Monster braucht. Es reicht schon, wenn die Menschen fehlen. The post Liminal Spaces: Wenn vertraute Räume plötzlich falsch wirken first appeared on Bartocast.
In dieser Folge tauchen wir ein in das bewegte Leben und das visionäre Schaffen von Else Lasker-Schüler, einer der bedeutendsten Lyrikerinnen der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Geboren 1869 im bergischen Elberfeld, entwickelte sie sich von einem „Wunderkind“ der bürgerlichen Gesellschaft zur radikalen Vorreiterin des Expressionismus und der avantgardistischen Moderne. Ihr Werk ist untrennbar mit ihrer Biografie verwoben: Wir beleuchten, wie der frühe Verlust ihrer Eltern und ihres Lieblingsbruders Paul ihre literarische Welt prägten und sie Zeit ihres Lebens auf eine sehnsuchtsvolle Suche nach Geborgenheit und Identität schickten. Begleitet uns durch das Berlin der Jahrhundertwende, wo Lasker-Schüler im Kreis der „Neuen Gemeinschaft“ ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte und Freundschaften mit Größen wie Peter Hille, Gottfried Benn und dem Maler Franz Marc pflegte. Erfahrt mehr über ihre berühmten lyrischen Alter Egos wie den „Prinzen Jussuf“ oder die „Prinzessin Tino von Bagdad“, mit denen sie die Grenzen zwischen Fiktion und Realität kunstvoll verwischte. Doch ihr Leben war auch von schweren Krisen gezeichnet – von der schmerzvollen Emigration vor den Nationalsozialisten über das Arbeitsverbot im Schweizer Exil bis hin zu ihren letzten Jahren in Jerusalem, wo sie trotz Armut und Isolation ihr letztes großes Werk „Mein blaues Klavier“ vollendete. Wir werfen einen Blick auf ihre wichtigsten Werke wie das Drama „Die Wupper“ und das posthum veröffentlichte Weltdrama „Ichundich“, in dem sie mutig mit dem Faschismus abrechnete. Ob als exzentrische Künstlerin in bunten Gewändern oder als „Schwarzer Schwan Israels“ – Else Lasker-Schüler bleibt eine faszinierende Figur, deren emotionale Tiefe und spirituelle Bildsprache bis heute nachwirken. Eine Episode über Mut zur Selbstinszenierung, jüdisches Erbe und die unbändige Kraft der Poesie gegen die Dunkelheit der Weltkriege
Neue Podcast‑Episode: Kino & Streaming Update mit „Der Magier im Kreml“, „Mike & Nick & Nick & Alice“, „Zone 3“ und „Paradise“ Staffel 2 In der aktuellen Folge meines Podcasts gibt es ein kompaktes, aber tiefes Kino‑ und Streaming‑Update: Wir nehmen uns vier sehr unterschiedliche Titel vor, die gerade viele Film‑ und Serienfans beschäftigen. Wenn du nach Filmtipps, Serientipps, frischen Disney+ Empfehlungen oder einem spannenden Science‑Fiction‑Thriller suchst, bist du hier genau richtig. Den Auftakt macht der Kinofilm „Der Magier im Kreml“. Der Polit‑Thriller setzt auf starke Schauspieler und eine Geschichte über Macht, Inszenierung und die Mechanik moderner Systeme. Im Podcast sprechen wir darüber, wie der Film Atmosphäre aufbaut, welche Perspektive er wählt und warum gerade die Figur des Strategen im Zentrum so gut funktioniert. Außerdem ordnen wir ein, was den Titel als Literaturverfilmung und als zeitgeschichtliches Drama interessant macht. Als Kontrast folgt der brandneue Disney+ Film „Mike & Nick & Nick & Alice“: eine rasante Mischung aus Action‑Comedy, Crime und einem klaren Science‑Fiction‑Twist. Hier treffen Gangster‑Energie, Tempo und eine Zeitreise‑Prämisse aufeinander, die den Film bewusst überdreht, aber zugleich sehr zugänglich macht. Wir diskutieren, ob der Genre‑Mix aufgeht, wie gut Humor und Spannung zusammenspielen und warum die Dynamik der Figuren entscheidend dafür ist, ob man dranbleibt. Dann wird es dystopisch: „Zone 3“ entwirft ein futuristisches Paris, das in gesellschaftliche Bereiche geteilt ist und von einer KI überwacht wird. Der Film verbindet Krimi‑Elemente mit Science‑Fiction‑Thriller‑Stimmung und stellt dabei die Frage, wie Kontrolle, Sicherheit und Freiheit zusammenpassen. Im Podcast schauen wir auf Worldbuilding, Tempo, Bildsprache und darauf, wie überzeugend die Ermittlungs‑Story den größeren Gesellschaftsentwurf trägt. Zum Abschluss geht es in Serie: „Paradise“ Staffel 2 auf Disney+ setzt die postapokalyptische Geschichte rund um Xavier Collins fort. Dieses Mal rückt stärker die Außenwelt und der Überlebenskampf jenseits des sicheren Zufluchtsorts in den Fokus. Wir sprechen darüber, wie Staffel 2 die Spannung hält, welche Figuren neu zueinander finden (oder auseinanderdriften) und ob die neuen Episoden die Versprechen der ersten Staffel einlösen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:14 Der Magier im Kreml 00:16:05 Wir tippen die nächste Sneak Preview 00:18:38 Kinocharts und Neustarts 00:26:13 Mike & Nick & Nick & Alice 00:39:38 ZONE 3 00:45:02 Paradise S02 ,.,
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
197 / Du hast einen prägnanten Stil, ein passendes Angebot – und trotzdem buchen dich deine Wunsch-Kund*innen nicht? Die Antwort: Es liegt selten am Stil, sondern an deiner Reputation. In dieser Folge zeige ich dir, warum du dich nicht in stilistischen Details verlieren solltest, sondern wie du an fünf zentralen Faktoren arbeiten kannst – von kontinuierlicher Sichtbarkeit bis hin zu echter Kooperation. Du erfährst, wie du als Person (und nicht nur als Portfolio) im Kopf deiner Wunsch-Kund*innen bleibst. Reputation wächst mit der Zeit – und die beginnt heute.
In der aktuellen Podcast-Episode widmen wir uns gleich drei sehr unterschiedlichen, aber hochspannenden Film- und Serienprojekten: dem blutigen Action-Horror „They Will Kill You“, dem Katastrophen-Sequel „Greenland 2: Migration“ und dem lange erwarteten „Scrubs“-Reboot aus dem Jahr 2026. Gemeinsam haben alle Titel, dass sie große Erwartungen wecken – sei es durch prominente Namen, bekannte Marken oder ein starkes Genreversprechen. Den Auftakt macht der Kinofilm „They Will Kill You“, inszeniert von Kirill Sokolov. Der Film kombiniert kompromisslosen Horror mit schwarzem Humor und stylischer Action. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die sich in einem luxuriösen New Yorker Hochhaus plötzlich in einem tödlichen Albtraum wiederfindet. Der Film fällt vor allem durch seine extreme Bildsprache, sein hohes Tempo und einen deutlichen „Eat-the-Rich“-Unterton auf. In unserem Podcast sprechen wir darüber, wie gut diese Mischung aufgeht, für wen der Film geeignet ist und warum er nicht nur für Horrorfans interessant sein könnte. Anschließend geht es mit „Greenland 2: Migration“ deutlich größer und ernster weiter. Das Sequel knüpft an die Ereignisse des ersten Films an und begleitet die Familie Garrity auf einer gefährlichen Reise durch ein zerstörtes Europa. Statt eines einzelnen Katastrophenszenarios steht diesmal das Überleben in einer postapokalyptischen Welt im Fokus. Wir diskutieren, ob der zweite Teil die emotionale Wucht des Originals erreicht, wie glaubwürdig die Eskalation erzählt wird und ob Gerard Butler erneut als Zugpferd überzeugt. Zum Abschluss werfen wir einen ausführlichen Blick auf das „Scrubs“-Reboot 2026. Die Kultserie kehrt mit bekannten Figuren und einer neuen Generation von Ärztinnen und Ärzten zurück ins Sacred Heart Hospital. Humor, Herz und der typische „Scrubs“-Ton sollen erhalten bleiben, gleichzeitig will die Serie moderne Themen und eine veränderte Krankenhausrealität abbilden. Im Podcast besprechen wir, wie gut dieser Spagat gelingt, welche Figuren besonders gut funktionieren und warum das Reboot für alte Fans ebenso wie für Neueinsteiger spannend sein kann. Wenn du wissen willst, welche dieser Produktionen wirklich sehenswert sind und wo wir Stärken und Schwächen sehen, dann hör unbedingt in die neue Episode rein. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:30 They will kill you 00:18:29 Wir tippen die nächste Sneak Preview 00:23:03 Kinocharts und Neustarts 00:29:53 Geschenktipp zu Ostern und Sicario 00:34:17 Greenland 2: Migration 00:44:04 Scrubs (2026) 00:56:28 The Pitt vs. Scrubs 00:58:20 Scrubs 01:00:19 Dardevil Born Again Staffel 2 01:01:16 Ende ----------
Diese Woche spreche ich mit Fotograf David Uzochukwu über seine sehr persönliche Beziehung zur Fotografie und darüber, wie sie für ihn zu einem Raum geworden ist, um sich mit eigenen Themen auseinanderzusetzen. David erzählt, wie sich seine Arbeit von ersten Bildern im Internet zu konzeptuellen Fotografien entwickelt hat und warum Fotografie für ihn ein Werkzeug ist, um sich selbst besser kennenzulernen.Wir sprechen über Selbstporträts als Teil dieses Prozesses, über Skizzen und Planung in seiner Arbeit und darüber, wie persönliche und politische Themen in seinen Bildern zusammenfinden. Außerdem geht es um den Einfluss von Social Media auf seine Bildsprache, um Ausstellungen und darum, wie er zwischen künstlerischer Freiheit und kommerzieller Fotografie seinen eigenen Weg findet.Infos zu David findet ihr auf Instagram unter @daviduzochukwu und seiner Website www.daviduzochukwu.comDie Ausstellung „Unter Wasser“ ist noch bis 17.5.26 im Westlicht zu sehen. Weitere Infos findet ihr unter www.westlicht.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
Dr. Kai Fritzsche ist Psychologischer Psychotherapeut und Leiter des Instituts für Klinische Hypnose und Ego-State-Therapie in Berlin. Kai Fritzsche stellt die Ego-State-Therapie auf verschiedenen nationalen und internationalen Kongressen vor und entwickelt sie weiter. Er organisiert und leitet Ausbildungsseminare und Supervisionsveranstaltungen für Ego-State-Therapie und ist als Lehrbeauftragter für verschiedene Fortbildungsinstitute. Kai Fritzsche ist darüber hinaus Autor bedeutender Fachbücher zur Ego-State-Therapie. In der Geschichte Die verlorenen Töne sind Lucie und Johnny fröhliche Kinder voller Zuversicht und großer Träume. Dann bricht ein schwerer Verlust in ihr Leben ein. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich, wie Persönlichkeitsanteile zur Bewältigung von traumatischen Verlusten entstehen und einander unterstützen können. Teresa Walentichs Illustrationen vertiefen das Erleben dieser besonderen Geschichte mit ihrer wundervollen Bildsprache. Wir sprechen mit Kai Fritzsche u. a. über die Geschichte von Lucie und Johnny, über die Begegnung und Zusammenarbeit mit der Künstlerin Teresa Walentich, und darüber, wie und warum Geschichten und Bilder in therapeutischer Begleitung, Ausbildung – und darüber hinaus – so wichtig und wirksam sein können. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Hausmeisterei Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow Wir werden sehen, das laute, mehr Action in der Bildsprache, Sprechdurchfall HS Workshops Workshops HS Workshop-Newsletter Statt Werbung DANKE an alle Spender HSFeedback Marko: Hat den Kalender bewundert und meldet einen Fehler Detlef: Das 70-200/2.8 ist großartig! (mit Überweisung) Jürgen: Jeff Bridges … „#934 – Toolhopping“ weiterlesen
Hausmeisterei Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow Wir werden sehen, das laute, mehr Action in der Bildsprache, Sprechdurchfall HS Workshops Workshops HS Workshop-Newsletter Statt Werbung DANKE an alle Spender HSFeedback Marko: Hat den Kalender bewundert und meldet einen Fehler Detlef: Das 70-200/2.8 ist großartig! (mit Überweisung) Jürgen: Jeff Bridges … „#934 – Toolhopping“ weiterlesen
Diese Woche spreche ich mit Fotograf Paul Hepper über analoge Fotografie, Leica Kameras und seinen sehr persönlichen Zugang zu Bildern. Paul erzählt, warum ihn Film seit Jahren fasziniert und wie die analoge Arbeitsweise seinen Blick, seine Entscheidungen und seine Bildsprache prägt.Wir sprechen über seinen Stil, Fotos nicht nur aufzunehmen, sondern sie weiterzuentwickeln, darauf zu zeichnen und zu schreiben und ihnen so eine zusätzliche Ebene zu geben. Es geht um Weiterentwicklung, um die Suche nach neuen Herausforderungen und darum, als Fotograf nicht stehen zu bleiben. Außerdem um Social Media, YouTube und Instagram, um Sichtbarkeit und Authentizität und um den Spagat zwischen kommerzieller Fotografie und freien Arbeiten in einer Zeit, in der KI vieles verändert.Infos zu Paul findet ihr auf Instagram unter @phepper und seiner Website www.paulhepper.comMit dem Code "Ulrich15" bekommen NeukundInnen 15% auf Pro-Tarife bei PicDrop. Alle weiteren Infos zu PicDrop findet ihr unter picdrop.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
"Wenn es drauf ankommt, ist die BVB-Familie da", sagt Joschka Möller, der seit 15 Jahren bei Borussia Dortmund arbeitet. Und das in wirklich beneidenswert coolen Rollen! Einstieg 2011: mitten in den Klopp-Jahren. Aufbau von Club-TV. Meisterschaften, Reisen, Trainingslager und ganz viel Nähe zu dem Profikader. Los ging alles als Auszubildender in der Kommunikation bei Borussia Dortmund. Heute kümmert sich Joschka im Marketing als Senior Media Productions Manager um hochwertige und schwarzgelb-authentische Kampagnen, Medien- und Merchandisingproduktionen. Damals blind für eine Ausbildung als Mediengestalter beworben und beim BVB gelandet, ist der Fußball heute nicht mehr aus Joschkas Leben wegzudenken. Nicht weniger wichtig ist ihm abseits der Arbeit in der Geschäftsstelle am Rheinlanddamm aber auch ein gesunder Ausgleich zum intensiven Arbeitsalltag: Der geborene Wittener ist leidenschaftlicher Angler und ehemaliger (Hip-Hop)-Musiker. Joschka erzählt uns im Gespräch unter anderem von einer rauschhaften und sehr schnelllebigen Anfangszeit, vom richtigen Umgang mit Spielern, von Anekdoten aus dem Mannschaftsbus, der Rolle künstlicher Intelligenz bei seiner Arbeit, prägenden persönlichen Lebensumständen und seiner besonderen Beziehung zu Łukasz Piszczek.
Paula Modersohn-Becker war eine Malerin, die ihrer Zeit voraus war. Geboren 1876 in Dresden, lebte sie nur 31 Jahre – und hinterließ doch ein Werk, das die Kunstgeschichte nachhaltig veränderte. Zwischen Worpswede und Paris fand sie zu einer Bildsprache, die klar, reduziert und von großer innerer Kraft geprägt ist. In einer Epoche, in der Frauen kaum eigenständig als Künstlerinnen auftreten konnten, ging sie unbeirrt ihren eigenen Weg. Sie stellte ihre Arbeit in den Mittelpunkt ihres Lebens, reiste allein nach Paris und vertraute ihrem künstlerischen Instinkt. Ihre Bilder zeigen Kinder, Frauen und Mütter nicht als idealisierte Figuren, sondern als stille, würdige Menschen. Ihre Formen sind vereinfacht, ihre Farben ruhig – und gerade darin liegt ihre besondere Kraft. Besonders bewegend sind ihre Selbstporträts. Mit offenem Blick und großer Ehrlichkeit malte sie sich selbst – als Frau, als Künstlerin, als fühlendes Wesen. Ihr „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“ gilt heute als eines der ersten Selbstbildnisse einer Frau, die sich selbst nackt und selbstbewusst darstellt. Es ist ein Bild von Mut, innerer Gewissheit und schöpferischer Kraft. Paula Modersohn-Becker malte nicht nur – sie schrieb auch. In zahlreichen Briefen und Tagebuchblättern hielt sie ihre Gedanken, Zweifel und Hoffnungen fest. Diese Texte geben Einblick in ihr inneres Ringen, in ihren künstlerischen Anspruch und in ihr starkes Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Bild und Wort gehören bei ihr eng zusammen und machen ihr Werk bis heute lebendig. Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker rückt ihr Werk noch einmal besonders in den Blick. Wer sich auf sie einlässt, entdeckt nicht nur eine bedeutende Vertreterin der frühen Moderne, sondern eine Künstlerin von großer innerer Klarheit. Ihre Bilder und ihre Worte zeigen eine Frau, die ihrer Überzeugung treu blieb und unbeirrt ihren eigenen Weg ging. Gerade heute wirken diese Haltung und dieser Mut überraschend nah. Ihr Vermächtnis ist lebendig – in der Kraft ihrer Bilder und in der stillen Entschlossenheit, die aus ihnen spricht.
Neue Podcast‑Episode: „Marty Supreme“, „Scarlet“, „Mercy“ & „Almost Famous“ – Analysen, Eindrücke und Empfehlungen In dieser Episode unseres Filmpodcasts nehmen wir vier Titel unter die Lupe, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau deshalb eine perfekte Mischung für alle Filmfans bilden: das für neun Oscars nominierte Prestige‑Drama „Marty Supreme“ mit Timothée Chalamet und Gwyneth Paltrow, das poetische Anime‑Erlebnis „Scarlet“ von Mamoru Hosoda, der spannungsgeladene Thriller „Mercy“ mit Chris Pratt und Rebecca Ferguson sowie der Coming‑of‑Age‑Klassiker „Almost Famous“ von Cameron Crowe. Wir sprechen zunächst über „Marty Supreme“ und stellen die Frage, was einen echten Awards‑Favoriten ausmacht: Wie greift die Inszenierung die Themen des Films auf? Welche Akzente setzen Chalamet und Paltrow in ihren Rollen? Und welche Szenen bleiben als filmische Statements im Gedächtnis? Unsere Analyse beleuchtet Dramaturgie, Bildsprache und die emotionale Wirkung, die den Film für ein breites Publikum attraktiv macht. Mit „Scarlet“ wechseln wir in die Welt des japanischen Animationsfilms. Regisseur Mamoru Hosoda ist bekannt für Geschichten, die große Gefühle, Familienbande und Wachstumserfahrungen mit einer ausdrucksstarken Bildästhetik verbinden. Wir diskutieren, welche Motive Hosoda hier aufgreift, wie sich die Figurenentwicklung entfaltet und warum der Film sowohl Anime‑Neulinge als auch erfahrene Fans anspricht. In „Mercy“ rücken dann Spannung und Tempo in den Vordergrund: Chris Pratt und Rebecca Ferguson tragen einen Thriller, der auf starke Set‑pieces, klare Konflikte und ein hohes Erzähltempo setzt. Wir erläutern, was den Nervenkitzel treibt, wie die Figurenkonstellation funktioniert und warum die Dramaturgie bis zum Schluss fesselt – ohne dabei auf platte Effekthascherei zu setzen. Zum Abschluss feiern wir „Almost Famous“ – Cameron Crowes liebevollen Blick auf Musik, Jugend und Selbstfindung. Der Film verbindet Road‑Movie‑Vibes mit treffender Milieubeobachtung und unvergesslichen Momenten, die seit Jahren Fans weltweit berühren. Wir ordnen die Relevanz des Klassikers für heutige Zuschauer ein und geben Tipps, worauf man beim Rewatch achten sollte. Ob du nach einer fundierten Filmkritik, einer Spoiler‑freien Empfehlung oder einfach nach neuen Kinotipps suchst – diese Episode liefert dir Orientierung und Inspiration. Hör rein, abonniere unseren Podcast und teile deine Meinung: Welche Szene hat dich am meisten bewegt? Welche Empfehlung landet sofort auf deiner Watchlist? Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:27 Marty Supreme 00:21:17 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:26:39 Scarlet (Anime) 00:32:39 Mercy 00:45:09 Kinocharts und Neustarts der Woche 00:49:55 Klassiker: Almost Famous 00:59:05 Bonus Content -
Fünf Kernaussagen der EpisodeMario Stumpf verbindet Streetwear-Ästhetik mit professioneller Werbefotografie und schafft so eine eigenständige visuelle Handschrift.In der Werbefotografie entstehen 80–90 % der Kreativität vor dem ersten Auslösen – Planung ist entscheidend.Die Wahl des Werkzeugs beeinflusst Haltung und Arbeitsweise: Mittelformat für Präzision, Leica M für Nähe und Reduktion.Analoge Fotografie ist für Mario bewusster Gegenpol zur digitalen Produktionsrealität.KI ist ein Werkzeug – aber keine Bedrohung für echte kreative Vision.In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Creative Director und Fotografen Mario Stumpf über seinen Weg von der Agenturwelt zur eigenständigen Bildsprache zwischen Street Culture und Werbekampagne .Mario gibt Einblicke in seine Arbeit mit der Fujifilm GFX als professionellem „Arbeitstier“, erklärt, warum er selbst in kommerziellen Produktionen gelegentlich zur Leica M greift, und beschreibt, wie stark Planung, Teamarbeit und strategisches Denken moderne Werbefotografie prägen.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der analogen Fotografie als kreatives Ventil: Warum die M6 auf Reisen oft den Vorzug vor der digitalen M11 bekommt, weshalb weniger Bilder manchmal mehr bedeuten – und was das bewusste Auslösen mit persönlichem Wert zu tun hat.Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird differenziert beleuchtet: als präzises Planungswerkzeug, als Hilfe in der Postproduktion – aber nicht als Ersatz für kreative Autorschaft.Eine Episode über Werkzeuge, Haltung und die Frage, wie viel Reduktion kreative Freiheit wirklich braucht.Mario Instagram: https://www.instagram.com/sixnine/sixnine Instagram: https://www.instagram.com/sixninestudios/ Mario LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mario-stumpf-242b05148/sixnine LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sixnine/ Website sixnine: https://www.sixnine.de/
Von Glasfaser-Frust, Neustart-Wundern und einer Osgood-Perkins-Retrospektive Von technischen Pannen über Router-Probleme bis hin zu einem koreanischen Thriller-Highlight! Die Folge beginnt mit einer ordentlichen Portion Technik-Frust: Zeljko kämpft mit einem Routertausch bei seiner Schwester und Timo berichtet von seinem Glasfaser-Desaster, bei dem die Geschwindigkeit plötzlich einbrach. Nach viel Hin und Her mit dem Support entpuppte sich die Lösung als der absolute Klassiker der IT-Welt: Ein einfacher Neustart hat das Problem behoben. Nach diesem kleinen Exkurs in die Welt der Netzwerke und IP-Adressen tauchen die Jungs aber schnell tief in die Filmwelt ein. Zufälligerweise haben beide gleich drei Filme von Regisseur Osgood Perkins (Longlegs) gesehen und widmen ihm quasi eine kleine Retrospektive. Den Anfang macht The Blackcoat's Daughter (im Deutschen Die Tochter des Teufels), ein atmosphärischer Slow-Burner, der durch seine Ruhe und das subtile Unbehagen besticht. Weiter geht es mit Gretel & Hansel, einer visuell beeindruckenden, düsteren Märchenadaption, die vor allem durch ihre Bildsprache und das Lichtdesign überzeugt. Der dritte im Bunde ist Keeper, ein Kammerspiel über ein Paar in einer Waldhütte, das lange kryptisch bleibt und erst im Finale seine Karten auf den Tisch legt. Timo und Zeljko diskutieren über das Foreshadowing, die irreführenden Poster und die Parallelen zu The Night House. Der Film der Woche ist No Other Choice (im Original The Ax) von Park Chan-wook (Oldboy). Der koreanische Thriller über einen Familienvater, der seinen Job verliert und zu drastischen Mitteln greift, um wieder Fuß zu fassen, hat beide beeindruckt. Zeljko feiert die tollpatschige Art des Protagonisten, den schwarzen Humor und die gewohnt grandiose Kameraarbeit des Regisseurs. Timo hingegen hatte etwas Schwierigkeiten mit der Länge des Films und den Sprachbarrieren im O-Ton, erkannte aber dennoch die Qualität und die starke Bildsprache an. Ein Film, der trotz seiner düsteren Thematik skurrile und witzige Momente bietet und zum Nachdenken über die Arbeitswelt anregt. Zum Abschluss gibt es noch einen kurzen Schwenk zum Dschungelcamp (Timos Guilty Pleasure) und eine Diskussion über die Zukunft der Synchronisation durch KI. Eine Folge voller technischer Anekdoten, tiefgehender Film-Analysen und einer großen Portion Osgood Perkins – wie immer mit viel Leidenschaft und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (11:20) The Blackcoat's Daughter (21:40) Gretel & Hansel (29:00) Keeper (44:30) No Other Choice ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Paula Modersohn-Becker malte sich selbst nackt, porträtierte Bäuerinnen und Mütter mit schlafenden Kindern: Mit ihrer flächigen Bildsprache gilt die Künstlerin als lange unterschätzte Pionierin des Expressionismus. Vor 150 Jahren wurde sie geboren. Hempel, Berit www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Games haben eigene Konventionen und eine spezifische Bildsprache. Der Einstieg in die Game-Welt gelingt am besten mit Unterstützung – oder mit Mut zum einfach Ausprobieren.
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Worum geht's? Anfang der 1990er-Jahre, auf dem Höhepunkt des Point-&-Click-Adventures, erscheint mit Beneath a Steel Sky ein Spiel, das vertraute Mechaniken nutzt, aber thematisch eine andere Richtung einschlägt: In einer düsteren Science-Fiction-Stadt, beherrscht von Überwachung, Automatisierung und sozialer Kälte, entfaltet sich ein Abenteuer, das Humor und Dystopie eng miteinander verwebt. Die klare, von Comics geprägte Bildsprache, die reduzierte Interface-Philosophie und der trockene britische Tonfall verleihen dem Spiel eine unverwechselbare Identität. Gunnar und Christian sprechen in dieser Folge über die Entstehung bei Revolution Software, über die Zusammenarbeit mit Comiczeichner Dave Gibbons, über Interface-Design und Rätselstruktur – und über die Frage, welchen Platz dieses Spiel im Adventure-Kanon einnimmt. Ein Blick auf einen Genreklassiker, der immer ein bisschen im Schatten seines direkten Nachfolger Baphomets Fluch steht. Infos zum Spiel: Thema: Beneath a Steel Sky Erscheinungstermin: März 1994 Plattform: Amiga, MS-DOS (später u. a. iOS, Android) Entwickler: Revolution Software Publisher: Virgin Interactive Genre: Point-&-Click-Adventure Designer: Charles Cecil, Tony Warriner, David Sykes, Dave Gibbons u.a. Musik: Geoff White Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gäste in dieser Folge: Charles Cecil, Tony Warriner, Christian Weikert, Christian Beuster Deutsche Synchronstimmen: Dennis Richtarski, Tim Heinke Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Film‑ und Serienanalyse zu Der Fremde, One Battle after Another, Family Plan 2, Wir kaufen einen Zoo & Pluribus In unserer neuesten Podcast‑Episode tauchen wir tief ein in fünf aktuelle und relevante Produktionen aus Film und Streaming. Die Mischung reicht von europäischem Arthouse‑Drama über Hollywood‑Blockbuster bis hin zu emotionalem Familienkino und einer viel diskutierten AppleTV+ Serie. Der Fremde (L'Etranger) – Francois Ozon interpretiert existenzielles Drama neu Ozon widmet sich erneut komplexen Charakteren und moralischen Grauzonen. Sein Film „Der Fremde“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der nach einem schicksalhaften Ereignis zunehmend zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und innerer Leere zerrieben wird. Die Episode beleuchtet die filmische Umsetzung, die psychologische Tiefe und Ozons typische Handschrift. One Battle after Another – Paul Thomas Anderson & Leonardo DiCaprio in Höchstform PTA liefert ein intensives Drama über persönliche Konflikte, Machtstrukturen und die Frage, wie viele Kämpfe ein Mensch im Leben führen kann. Leonardo DiCaprio trägt den Film mit einer kraftvollen Performance. Wir sprechen über die Bildsprache, die Charakterentwicklung und die thematische Vielschichtigkeit. Family Plan 2 – AppleTV+ setzt die Action‑Comedy fort Mark Wahlberg kehrt zurück in seine Rolle als Familienvater mit Geheimnissen. Der zweite Teil kombiniert Humor, Action und Familienchaos. Wir analysieren, ob die Fortsetzung das Niveau des ersten Films halten kann und wie AppleTV+ das Genre weiterentwickelt. Wir kaufen einen Zoo – Feel‑Good‑Kino von Cameron Crowe Der Film mit Matt Damon bleibt ein emotionaler Klassiker. Wir sprechen darüber, warum die Mischung aus Familiengeschichte, Tierliebe und Neuanfang auch heute noch funktioniert und welche filmischen Elemente Crowe besonders stark einsetzt. Pluribus – Staffel 1 & Staffelfinale der AppleTV+ Serie Die Serie „Pluribus“ überzeugt mit politischer Spannung, komplexen Figuren und einem Finale, das viele offene Fragen beantwortet – und neue aufwirft. Wir diskutieren die wichtigsten Wendungen, die Charakterbögen und warum die Serie so viel Gesprächsstoff liefert. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:54 Der Fremde 00:27:39 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:30:13 One Battle after Another 00:40:42 Kinocharts und Neustarts 00:45:02 Family Plan 2 01:05:45 Wir kaufen einen Zoo 01:14:10 Pluribus S01 #SPOILER 01:22:17 Abschied ..............
Amok heißt Exzess und Überbietung. Jeder einzelne Amoklauf steht immer in einer Reihe von Taten, übernimmt Formen und Bildsprache der Vorgänger und versucht zugleich, noch eins draufzusetzen. Unser Verstand versagt, wenn wir nach eindeutigen Motiven suchen oder das Geschehen nachvollziehbar erklären wollen. Amok heißt auch: Es kann überall passieren. Das Feature geht der Frage nach, was Amok über unsere Gesellschaft sagt, was die Medien und der Neoliberalismus damit zu tun haben und ob es überhaupt noch sinnvoll ist, zwischen Amok und Terror zu unterscheiden. Von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer BR 2017
Österreichisches Kino hatte lange mit Vorurteilen zu kämpfen. "Feel Bad Cinema", langweilige Bildsprache, spröde Zugänge. Eine neue Generation von Filmemacher:innen nähert sich zwar weiterhin ernsten Themen. Aber mit frischen Blickwinkeln. Der Grazer Florian Pochlatko ist ein Aushängeschild diesbezüglich. Sein Spielfilmdebüt "How to be Normal and the Oddness of the Other World" lässt berührende Emotionen und wilde Visionen, Arthouse und Popkultur kollidieren. Pia Reiser und Christian Fuchs reden mit dem cinephilen Regisseur, der in Kinos und Videotheken aufgewachsen ist, aber auch über seine Einflüsse und Sozialisation. Eine Episode voller Leidenschaft und Filmfieber, inklusive Zombies, Videospiel-Verfilmungen, den X-Files und dem Erbe von Michael Haneke. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 22.09.2025, 0 Uhr
«Lázár» von Nelio Biedermann weckt grosse Erwartungen. Ausserdem diskutieren Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Lukas Bärfuss und Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer über "Ungebetene Gäste" von Ayelet Gundar Goshen, "Riccardino" von Andrea Camilleri und "Sonntag" von Olivier Schrauwen. Eine Sensation: «Lázár», der Roman des 22-jährigen Schweizers Nelio Biedermann wird bereits in 19 Sprachen übersetzt. Dabei erscheint das Buch gerade erst auf deutsch. Der historische Roman ist inspiriert von Nelio Biedermanns Familie: Er erzählt die Geschichte einer ungarischen Adelsfamilie im 20. Jahrhunderts. Seine Figuren hüten Geheimnisse. Sie glühen vor Sehnsucht, verzweifeln über die Politik. Sie lieben, hassen – und vor allem überleben sie. Ein Hammer fällt von einem Balkon und tötet einen Menschen. Das ist die Ausgangssituation des Romans «Ungebetene Gäste». Dieser liest sich wie ein Krimi um Themen wie Lügen und Schuld, Liebe und Mitgefühl, Vorurteile und Rassismus. Autorin Ayelet Gundar-Goshen ist Psychotherapeutin und eine der bekanntesten Stimmen der israelischen Literatur. Sie schreibt packend über Themen, die in Nahost die aktuellen Konflikte befeuern. Commissario Montalbano ist Italiens berühmtester Ermittler. Sein Schöpfer Andrea Camilleri schrieb Krimis im Jahrestakt und griff mit Vorliebe aktuelle gesellschaftliche und politische Probleme auf. Camilleri war auch Regisseur, Drehbuchautor. «Riccardino», sein letzter Montalbano-Fall, entstand bereits 2005 und durfte nach Wunsch des Autors erst nach dessen Tod 2019 erscheinen. In diesem Jahr wäre Camilleri hundert Jahre alt geworden. Die Graphic Novels des Belgiers Olivier Schrauwen gelten als Meilensteine der Comickunst. So auch sein aktueller Band «Sonntag», der einen Menschen in seiner puren Existenz zeigt – und in innovativer Bildsprache. Minutiös und schonungslos zeichnet Schrauwens das Innenleben und die Gedankenströme eines Mannes. Alltagsbeobachtungen an einem Sonntag, ohne Angst vor Banalitäten.
Was passiert, wenn ein düsterer Orwell'scher Überwachungsstaat auf die surreale Bildsprache eines David Lynch trifft? Richtig: Karma: The Dark World – ein Horrorspiel aus Shanghai, das sich anfühlt wie ein Fiebertraum in Betonoptik. In dieser gemeinsamen Folge von Insert Moin und Ink Ribbon Radio sprechen Micha, Björn und Benny über paranoide Bürokratie, psychologischen Horror und die Frage, ob man Erinnerungen eigentlich trauen sollte.Karma spielt in einer Welt, in der Gedankenverbrechen real sind, Aktenordner lügen und du nie sicher weißt, ob du noch träumst oder schon längst drinsteckst im System. Gemeinsam sezieren wir, warum das Spiel nicht nur visuell einiges wagt, sondern auch erzählerisch mit Erwartungen bricht – irgendwo zwischen Propaganda, Trauma und Retro-Tech-Sci-Fi.Wer tiefer einsteigen will: Das passende Interview mit dem Studio gibt's hier: https://insertmoin.de/karma-the-dark-world-interview-mit-den-entwicklern-des-horrorspiels/Die Folge erscheint sowohl bei Insert Moin als auch im Feed von Ink Ribbon Radio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn ein düsterer Orwell'scher Überwachungsstaat auf die surreale Bildsprache eines David Lynch trifft? Richtig: Karma: The Dark World – ein Horrorspiel aus Shanghai, das sich anfühlt wie ein Fiebertraum in Betonoptik. In dieser gemeinsamen Folge von Insert Moin und Ink Ribbon Radio sprechen Micha, Björn und Benny über paranoide Bürokratie, psychologischen Horror und die Frage, ob man Erinnerungen eigentlich trauen sollte.
Trump als Linebacker, Elon Musk als römischer Gladiator: Wer heute noch auf X unterwegs ist, dem oder der begegnen solche Bilder immer wieder. Im Trump-Lager liebt man Bild-KIs und die satten, hyperrealistischen Heldenbilder, die sie entwerfen. Und nicht nur die Rechtslibertären in den USA, auch die extreme Rechte in Deutschland hat einen Narren gefressen an KI-Bildgeneratoren. Kein Wunder, sagt der Kulturwissenschaftler Roland Meyer. Seiner Meinung nach gibt es eine "ideologische und ästhetische Affinität" zwischen der politischen Rechten und generativer KI. Warum, erklärt er im Sozusagen-Interview.
In dieser Episode beleuchtet Jens Kaldewey einen weiteren Teil der eindrucksvollen Vorhersagen von Jesus über die Endzeit, wie sie im Markusevangelium beschrieben werden. Jesus spricht von intensiven Umbrüchen und Bedrängnis, die die bevorstehende Herrschaft Gottes ankündigen. Jens diskutiert zwei Interpretationen dieser Bildsprache: den buchstäblichen Weltuntergang und eine metaphorische Sichtweise, die auf große Erschütterungen in der […]