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Zwischen 76 und 95 Prozent der öffentlichen Musikförderung fliessen in den untersuchten Schweizer Städten in die klassische Musik. In Genf wird pro Kopf viermal mehr Geld für «Musiques Actuelles» ausgegeben als in Zürich. Eine neue Recherche der Musikvielfaltsinitiative zeigt grosse Unterschiede in der öffentlichen Musikförderung – und will damit eine Debatte über deren Verteilung anstossen. von Mirco Kaempf

Heute Abend (Fr. 02.10.26) feiert die neue Produktion von Boris Nikitin in Zusammenarbeit mit Tšeliso Monaheng Première in der Kaserne Basel. Es handelt sich - ähnlich wie schon beim Kultstück "Dämonen" (2022) - auch um eine Mischung aus Theater und live Kino-Erlebnis. Nur dass dieses Mal die Kamera eine Gruppe junger Menschen durch Johannesburg begleitet (und nicht durch Basel).

Mit Licht, Schatten und Projektionen breitet sich die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger im gesamten Museum Tinguely aus. Ihre Ausstellung «Zwischenraum / Hindurchzuschauen» tritt dabei in einen überraschenden Dialog mit den Arbeiten von Jean Tinguely und dem Museum selbst.

Dass Architektur kein Spektakel sein muss. Darum geht es in der neuen Ausstellung «Tony Fretton: Practice» im Schweizer Architekturmuseum. Der minimalistische, moderne Stil des mehrfach ausgezeichneten britischen Architekten wird in der Ausstellungsgestaltung gespiegelt. Er hat ganz verschiedene Gebäude entworfen: zum Beispiel eine Kirche in England, einen Wohnblock in Schaffhausen, eine Botschaft in Polen und ein Krematorium in Belgien. Gemeinsam haben sie eins: Sie wollen kein Spektakel sein. von Miriam Lubrich

Have A Heart – es ist ein Ausruf, eine Klage, eine Bitte. Es ist auch das Debütalbum der niederländischen Band The Klittens, die einen ganzen Longplayer gemacht haben, in dem es genau darum geht: sich ein Herz zu fassen, inmitten verschiedener Zustände von Hilflosigkeit. von Mirco Kaempf

Der wöchentliche Rückblick informiert über das politische Geschehen in Basel.

Die kürzlich erschienene PISA-Studie zeigt: international sinken die Kompetenzen von 15-Jährigen. Auch in der Schweiz. Trotzdem schafft es die Schweiz weiterhin, ein gutes Resultat zu erzielen. Sie liegt in allen Feldern in den Top 20 der 91 Länder und Regionen. Im Gespräch mit Expertinnen zeigt sich: Alle müssen sich mehr für die Bildung einsetzen, nicht nur Schüler:innen und Lehrpersonen, auch Eltern, die Politik, der Gesundheitsschutz und die Gesellschaft. von Miriam Lubrich

Queere Menschen sind deutlich häufiger psychisch belastet. Doch das Problem liegt nicht im Queersein selbst, sondern oft in Diskriminierung, Ausgrenzung und fehlender Akzeptanz. Der Basler Verein kweercare fragt deshalb: Wie kann Fürsorge aussehen, die nicht nur beim Individuum ansetzt?

202 Jahre und noch lange nicht zu Ende erzählt. Das Sommercasino feiert seinen Geburtstag.

Yuck Miranda widmet sich in seinem neuen Theaterstück «GAYisa» den schwulen Minenarbeitern im Mosambik. Tanz, Musik und Archivmaterial verbinden sich dabei zu einer Performance über queere Geschichte und koloniale Gewalt. Die Ironie dabei ist, dass diese antikoloniale Produktion beinahe an kolonial geprägter Bürokratie scheiterte: Mehreren Künstler:innen wurden zunächst die nötigen Visa verweigert. Donnerstag und Freitag wird «GAYisa» mit dem gesamten Ensemble in der Kaserne aufgeführt. von Miriam Lubrich

Es ist Sonntag, der 20. September, und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Der Sozialpreis Region Basel «Ensembâle» wurde verliehen, Petition gegen das Solidaritätsdelikt wurde in Bern übergeben, der Grosse Rat stimmt sowohl dem Stimmrechtsalter 16 als auch der Teilrevision des Kulturfördergesetzes zu, und das Kollektiv ZACK fordert mit einer Petition mehr Freiräume in Basel.

Bund streicht eine Million Chf beim Schutz von Frauen.

Ungewöhnlicherweise wünscht sich das barrierearme Look&Roll Festival keine lange Zukunft. Stattdessen hoffen sie, dass Inklusion bei Kulturveranstaltungen so gelebt wird, dass es kein separates Festival für und über Menschen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten und Neurodivergenz braucht. Bis dann gibt es das Festival noch. Dieses Wochenende zeigen sie 15 Kurzfilme und bieten einen Raum für Austausch. von Miriam Lubrich

Wasser verbindet Menschen mit Orten, Körpern und Erinnerungen. In ihrer Bachelorarbeit «Gspürsch mi, Fühlsch mi?» untersucht Carmen Fust vom Institut Innenarchitektur und Szenografie wie persönliche Beziehungen zum Wasser über Raum, Material und verschiedene Sinne erfahrbar werden können. Dafür lässt sie Wasser zu einer Akteurin werden: In Basel gewonnener Ton wurde an persönlichen Lieblingsorten vom Wasser geformt und trägt deren Spuren in sich. von Mirco Kaempf

Angelica Bebing ist Illustratorin und hat an der FHNW HGK Basel den Master in Digital Communication Environments absolviert. Ihre Arbeit heisst Baybayoke - Baybayin durch Karaoke entdecken. Bei Baybayoke handelt es sich um ein praxisbasiertes Designprojekt, das erforscht, wie sich das traditionelle philippinische Schriftsystem Baybayin mithilfe von Karaoke erfahrbar machen lässt.

Wie können Gruppen lernen, mit Konflikten und Gewalt umzugehen, ohne auf Straflogik zurückzugreifen? Die Bachelorarbeit von Jan und Mio am HyperWerk der FHNW HGK Basel entwickelt dafür ein digitales Übungsformat. Auf statt-strafen.ch können Gruppen anhand fiktiver Szenarien gemeinsam transformative Gerechtigkeit ausprobieren und dabei eigene Handlungsmöglichkeiten entwickeln. von Mirco Kaempf

FOOD FOR THOUGHT Von Fermentation und anderen Praktiken der Weltgestaltung Die Bachelorarbeit von Stéphanie Binet (BA Vermittlung in Kunst und Design) untersucht, wie Konservierung Werte und Absichten in die Zukunft trägt und diese so mitgestaltet. Lebensmittelkonservierung wird dabei als zukunftsgerichteter Designprozess eingeordnet und zeigt, wie alltägliche Handlungen bestehende Welten reproduzieren und aktiv an Prozessen des «Worlding» beteiligt sind. Ein praxisorientierter Leitfaden macht diese Zusammenhänge erfahrbar. Der Podcast "Next Generation 2026" entstand in Zusammenarbeit mit der FHNW HGK Basel.

Auf seinem Debütalbum HASSAN verbindet der algerisch-schweizerische Musiker 7EMA Raï, Chaâbi, Gnawa und elektronische Sounds mit seiner klassischen Ausbildung in Barock. Aufgewachsen zwischen Algerien und Belgien und später an der Hochschule für Musik Basel, bewegt er sich zwischen mehreren Sprachen, Kulturen und musikalischen Traditionen. von Mirco Kaempf

Der Politspecial informiert über die kommenden Abstimmungen im Baselland.

Von tiefem Petrolblau bis zu leuchtendem Rot: Die neue Ausstellung «Tie-dye: gefaltet, genäht, gefärbt» im Museum der Kulturen Basel widmet sich erstmals ausführlich den verschiedenen Techniken, mit denen Stoffe durch Falten, Abbinden oder Nähen gemustert werden. Rund 250 Textilien aus Afrika, Asien, Europa, Ozeanien und Südamerika zeigen die Vielfalt des Handwerks. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Frage,wie die Muster entstehen, sondern auch, woher die gezeigten Textilien kommen. von Emilie Egli

Am 27. September stimmen die Schweizer Stimmbürger:innen über zwei nationale sowie einige kantonale Vorlagen ab. Auf nationaler Ebene wird über die Ernährungsinitiative und die Neutralitätsinitiative entschieden. Im heutigen Beitrag erfährst du einfach und direkt alles Wichtige zur Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser». von Miriam Lubrich

Schokolade ist der Inbegriff von Schweiz. Doch beide stehen auch für versteckte Kolonialgeschichten, ausbeutende Verhältnisse in anderen Ländern und Umweltzerstörung. In der Chocolate Scorecard 2026 sieht man, welche Schokoladenunternehmen in Bezug auf Umwelt, Transparenz und Anstellungsverhältnisse wie gut abschneiden. von Miriam Lubrich

Die Woche hat das Europäischen Jugendparlament Schweiz sein 30 jähiges Bestehen gefeiert. Die jährliche Nationale Sitzung hat in Luzern mit über 200 Teilnehmenden stattgefunden. Es ging in einer analogen Debatte um den Umgang mit KI. von Miriam Lubrich

Der Wochenrückblick fasst zusammen was in der Region politisch geschehen ist.

Dennerclan machen seit rund zwanzig Jahren Musik, als wäre Rock'n'Roll weniger ein Genre als eine Methode, zusammenzubleiben.Orizzonte ist das dritte Studioalbum der Basler Band und ihr erstes Longplay seit San Bernardino von 2013. Dazwischen liegen eine EP, eine Pandemie und überhaupt ein paar Jahre, in denen sich das Leben ziemlich grundsätzlich verändert hat. von Mirco Kaempf

Das Insektensterben ist auch in der Schweiz massiv, doch die kleinen Krabbeltiere werden oft übersehen. Zwei Vermittler zeigen jedoch, wie man Insekten nicht nur bemerkt, sondern auch in den Fokus rückt. Der Hobbyfotograf Neil Schlatter in seinem Naturprojekt und der Wissenschaftshistoriker Alexander Silaen in seiner Kolonialismusforschung. Dabei geben sie den Insekten eine Stimme – und die Insekten ihnen. von Miriam Lubrich

Liebe, Zweifel, Einsamkeit, Begehren – und die Frage, wie man sich in dieser Welt mit der eigenen Stimme zurechtfindet: Auf seiner Debüt-EP So Chlopft's macht Dominic Röthlisberger daraus sechs persönliche Songs. In poetischen schweizerdeutschen Versen singt Lauber über das Innenleben eines Menschen, der sich nicht gegen seine Verletzlichkeit panzern will. von Mirco Kaempf

Der wöchentliche Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen aus dem Raum Basel

Selbst Menschen, die behaupten, keine Kunst zu mögen, dürften Roy Lichtensteins Bilder kennen. Leuchtende Farben, Sprechblasen, Comic-Soundeffekte wie «POW!» und die charakteristischen Ben-Day-Dots: Das Kunstmuseum Basel widmet dem amerikanischen Pop-Art-Künstler nun eine Ausstellung zu seinen Druckwerken in «Sweet Dreams Baby». von Mirco Kaempf

Kunst nicht hinter verschlossenen Museumstüren, sondern mitten im Dorf, dort, wo Menschen Kaffee trinken, einkaufen oder aufs Tram warten: In Arlesheim verwandelt sich der öffentliche Raum zum zweiten Mal in eine weitläufige Freilichtausstellung. Unter dem Titel «Inklusiv Arlesheim: Ein Dorf wird wieder zur Galerie» begegnen sich Kunstschaffende mit und ohne Behinderung auf Augenhöhe.

Die kleine Gemeinde Sissach wimmelt von Kulturprogramm. Eines davon ist die runde Freiluftbühne der Theaterkompanie Texte und Töne, die eine einzigartige Atmosphäre zwischen Zugrauschen und Natur bietet. Der Theaterregisseur Kaspar Geiger beschreibt den Ort und teased neue Projekte an. von Miriam Lubrich

Sad-Girl-Indie-Pop ist längst kein Geheimtipp mehr. Phoebe Bridgers hat selbst massgeblich dazu beigetragen, dass der einst alternative Sound im Mainstream angekommen ist. Mit Lost Weekend, ihrem ersten Soloalbum seit sechs Jahren, nimmt sie nun genau dieses vertraute Vokabular und bricht es mit elektronischen Texturen, Vocoder und Ambient-Sounds auf. von Mirco Kaempf

Der wöchentliche Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen aus dem Raum Basel

Wie das Theater Basel junge Menschen dazu bringt, Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern selbst auszuprobieren. Das 9-tägige Projekt "Demokratie" auf der kleinen Bühne soll motivieren mitzumachen, Diskussionen anregen und neue Fragen aufwerfen.

Heute erscheint der neue Roman „Unwucht“ der Schweizer Autorin Sarah Elena Müller. In ihrer Erzählung geht es um Abhängigkeit, eine toxische Beziehung und die Frage, wie sich eine gemeinsame Geschichte im Nachhinein neu erzählen lässt. von Miriam Lubrich

Ein lauschiger Spaziergang mit ein paar Freund:innen auf einer Insel und nebenher ein paar Rätsel lösen: Was zuerst nach Low Pressure klingt, kann bald ziemlich stressig werden – oder auch überhaupt nicht. Im neuen Multiplayer-Game The Big Walk des australischen Indie-Studios House House ist der Weg das Ziel. von Mirco Kaempf

Die «Ansprechbar» in der Markthalle Basel bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen unkomplizierten Ort, um über Sorgen und Belastungen zu sprechen. Das Angebot soll eine Lücke zwischen dem Umgang mit Problemen allein und professioneller Unterstützung schliessen.

Die Pille wird bei der Endometriose Behandlung oftmals zur Standtartbehandlung.

Der Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen im Raum Basel.

Der Rhein führt wegen der anhaltenden Hitze immer weniger Wasser. Das schränkt die Frachtschifffahrt stark ein und könnte Folgen für den Schweizer Güterimport haben. Besonders der niedrige Wasserstand bei Kaub am Mittelrhein wird dabei zum entscheidenden Nadelöhr.

Der Tessiner Film « Becaària » vom Regisseur Erik Bernasconi kommt am 20. August in die Kinos. Der Coming-of-Age Film spielt 1977 in einem Bergdorf und ist eine Mischung zwischen der Bergidylle aus Heidi und der sinnlichen Intimität von Call Me By Your Name. von Miriam Lubrich

Keine Tablets, Laptops und Handys im Unterricht bis zur vierten Primarklasse: Das fordert eine Volksinitiative im Baselbiet. Mit über 2500 eingereichten Unterschriften hat sie die nötige Hürde deutlich genommen. Nun wird die Initiative von der Landeskanzlei geprüft.

Der wöchentliche Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen aus dem Raum Basel

Wo normalerweise Kuhglocken den Ton angeben, erklingen dieses Wochenende Bass, Gitarren und Rap-Beats: Das Sichtfeld Open Air verwandelt das Fricktal vom 7. bis 9. August in ein Festivalgelände. Mit über 30 nationalen und regionalen Acts, darunter Les Touristes, Native und Chocolat Remix, bringt das Festival Musik mitten in die Natur. Warum gerade dieser Kontrast Künstler und Besucher begeistert und welche Bedeutung das Open Air für die Region hat, mehr dazu im Beitrag.

Diesen Freitag trifft Amsterdamer Underground auf Basler Untergrund. Die fünfköpfige DIY-Band The Klittens bringt Songs ihres Debütalbums Have A Heart, das erst im Herbst erscheint, bereits jetzt in den Keller der Off Bar. Konzertbeginn ist um 22 Uhr. von Mirco Kaempf

Als Punk Ende der 1970er-Jahre auch in Basel Fuss fasste, war die Bewegung vor allem eine Einladung zum Mitmachen. Im Geiste des Do-it-yourself wurden Bands gegründet, Fanzines gedruckt und neue Freiräume für Musik, Kunst und Selbstorganisation geschaffen. Mit der No-Budget-Produktion «Punk at 50 – No Future Was Yesterday» würdigt die Galerie KUNSTpART diese Geschichte – zu sehen vom 07. bis zum 15. August. von Mirco Kaempf

Seit der Hausbesetzung und Räumung des Zack (Zone Autonome Culturelle Klybeck) Anfangs Juli wird das Thema Freiräume und Hausbesetzungen diskutiert. Doch es ist kein neues Phänomen: Seit den 68ern schon gibt es in Basel immer wieder Besetzungen und Zwischennutzungen. Wir haben mit dem emeritierten Soziologieprofessoren Ueli Mäder über seine eigenen Erfahrungen und Aussichten gesprochen. von Miriam Lubrich

Q.U.I.C.H.E. ist ein queeres, semi-anonymes Schreibkollektiv aus Basel. Heute bieten sie im Rahmen des Ansichtssache Kulturfestivals einen Schreibworkshop an. Wir haben mit den Gründungsmitgliedern Lume und Till darüber gesprochen, was ihr Erfolgsrezept ist, wie man Hochkultur mit Popkultur mischt, und wie man mit dem Schreiben anfängt.

Christopher Nolans neuer Blockbuster The Odyssee zeigt die Heimreise eines Veteranen im alten Griechenland. Aber was sagt Nolans Inszenierung über aktuelle Kriege, Grenzpolitik, Kolonialismus und Geschlechterrollen aus?

Die argentinische Musikerin Josi Arias, besser bekannt als Agua Viva, macht auf ihrer Europatour Halt in Basel. Am Donnerstag spielt die Wahl-New-Yorkerin im Minigolfklub auf dem Dreispitz – mit einem Sound zwischen Dream-Pop, Ambient, Synthwave und experimenteller Elektronik. Diesen Donnerstag 30.7 ab 20:30 Uhr. von Mirco Kaempf

Die anonyme Band Ferries laden auf ihrem zweiten (?) Album zu einem Traum im Kopfhörerformat ein. Geduld wird belohnt: Fiebrige Klanglandschaften, flüchtige Vocals und subtile Eingriffe in den Sound fügen sich zu einer Musik zwischen Dub und Kraut, in der Verfremdung selbst zum Gestaltungsmittel wird. von Mirco Kaempf