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Das Schweizer Team sorgte an der Leichtathletik-EM für Furore. Auch in anderen Sportarten holten Schweizerinnen und Schweizer in den letzten Wochen EM- und WM-Medaillen. Ist der Schweizer Sport erfolgreich wie nie? Roger Schnegg, Chef von Swiss Olympic, ist zu Gast bei Simone Hulliger. 14 Jahre war Roger Schnegg der oberste Sportfunktionär der Schweiz. In seiner Amtszeit haben sich die Gelder, die Swiss Olympic an die Verbände auszahlen konnte, verdoppelt. Bedeutet mehr Geld auch mehr Erfolg? Ende August gibt Schnegg sein Amt ab. Im «Tagesgespräch» schaut er zurück auf Highlights und Herausforderungen, etwa die aufgedeckten Missstände im Turnverband oder den «Fall Fischer», und er schaut voraus: Was hält er davon, dass seine Nachfolgerin keine beruflichen Erfahrungen aus der Sportwelt mitbringt?
Die Sprecherin von Donald Trump, Karoline Leavitt, kündigt ihren Rücktritt per Ende August an – aus familiären Gründen, wie die Regierung mitteilt. Politologe und USA-Kenner Thomas Jäger über ihre Wichtigkeit als Trumps Sprachrohr, ihre künftige Aufgabe für den US-Präsidenten – und die Nachfolge. Weitere Themen: · Der neue britische Premierminister Andy Burnham erlebt diese Woche seine erste Bewährungsprobe: Die Regierung entlässt rund 5000 Häftlinge frühzeitig aus den Gefängnissen. Darunter auch Schwerverbrecher, die wegen Totschlags verurteilt sind. Der Grund dafür ist seit Jahren bekannt: Die britischen Haftanstalten sind überfüllt. Warum Burnham nun trotzdem in der Kritik steht, weiss der freie Journalist in London, Peter Stäuber. · Eigentlich sind sich diese zwei Parteien spinnefeind: die deutsche CDU und die Partei die Linke. Doch in der Linkspartei werben seit dieser Woche prominente Stimmen für eine Zusammenarbeit. Im Herbst stehen nämlich Landtagswahlen im Bundesland Sachsen-Anhalt an. Wenn die CDU dort an der Macht bleiben will, kommt sie kaum an der Linkspartei vorbei. Politikwissenschaftlerin Ursula Münch über die Annäherungsversuche der Links-Partei – und wie sie bei der CDU ankommen. · Im Wallis ist einem Medienbericht zufolge der Bella-Tola-Gletscher verschwunden. Auf rund 3000 Metern Höhe sollen nur noch einige Schneefelder zu sehen sein. Der aktuelle Hitzesommer dürfte dem Gletscher auf der deutsch-französischsprachigen Grenze stark zugesetzt haben. Ist der Gletscher nun für immer weg? Antworten von ETH-Gletscherforscher Matthias Hug. · Ist das ein KI-Song? Das ist oft schwer zu erkennen. Der Streamingdienst Spotify will künftig explizit bei den Profilen von Künstlerinnen und Künstlern darauf hinweisen, wenn dahinter KI steckt. Spotify schreibt, mit dieser Massnahme wolle man mehr Vertrauen schaffen. Wie hilfreich ein solches Label ist, erörtert SRF-Digitalredaktor Guido Berger.
Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, ist zu Gast bei Stefan Braun und spricht über die Niedrigwasserkrise, den Tankrabatt und seine Pläne für die Deutsche Bahn. Das Niedrigwasser am Rhein bleibt laut Bilger mindestens bis Ende August ein Problem. Einen zweiten Tankrabatt lehnt der Minister ab: „Ich glaube nicht, dass wir uns das nochmal leisten können."Zur Deutschen Bahn sagt Bilger: „Ich kann keine Wunder versprechen [...] aber die spürbare Verbesserung, das müssen wir schon hinkriegen." [11:46]Aus den Nachrichtendiensten sollen Geheimdienste werden: Das Bundeskabinett hat eine Reform des BND- und des Verfassungsschutzgesetzes beschlossen, vorgestellt von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Kanzleramtschefin Nina Warken. [01:37]Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste an der Universität zu Köln, hält den Umbau des BND für einen echten Bruch: „Der BND soll künftig durchaus mal eine Brücke in Russland sprengen können oder eine Drohnenfabrik sabotieren." Beim Verfassungsschutz zweifelt Manns an der verfassungsrechtlichen Zuständigkeit – Gefahrenabwehr ist nach dem Grundgesetz Sache der Polizei. [05:01]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach zwei Jahren steigt die Zahl der deutschen Grenzgänger wieder – ein Zeichen dafür, dass Luxemburg für viele Arbeitnehmer attraktiv bleibt. Wer zwischen Luxemburg und Trier mit dem Zug unterwegs ist, muss sich ab Ende August auf wochenlange Sperrungen und Ersatzbusse einstellen. Außerdem geht es um die großen Verkehrsprojekte rund um die Tram zum CHL und den Umsteigeknoten Héienhaff, bei denen Pendler noch einiges an Geduld brauchen. Dazu kommt die Frage, wann die nächste Indextranche ansteht. Und zum Schluss: Payconiq wird Ende September abgeschaltet, Nutzer*innen müssen dann auf Wero umsteigen. Schon gehört? Grenzgänger gesucht: Zieht Luxemburg noch immer Deutsche an? Hier geht‘s zum letzten Pendler-Update: Grenzkontrollen, Job-Paradox & Niedrigwasser an der Mosel Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
3164 Die Freiheit des Nein-Sagens Nein, ich muss gar nichts mehr. Sag diesen Satz einmal laut: Wie fühlt sich das an? Stell dir vor, du bist frei von diesem ständigen Druck. Du musst nicht immer funktionieren, nicht jedem Wunsch nachkommen und nicht jede Aufgabe sofort erledigen. Wie oft sagst du: „Ich muss noch schnell …" „Ich muss unbedingt …" „Eigentlich möchte ich Nein sagen, aber das kann ich nicht." Du lebst permanent im Modus „Ich muss". Doch dieser Zustand brennt dich langsam aus. Irgendwann funktionierst du nur noch und sagst: „Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende." Warum? Weil du immer wieder Ja sagst, obwohl du Nein meinst. Dein Körper wird müde, deine Seele ruft nach Hilfe und trotzdem sagst du: „Ich habe jetzt keine Zeit für meine Gesundheit. Das mache ich später in Ruhe." Doch dieses „später" kommt häufig nie. Du bleibst getrieben. Der Chef, die Kunden, die Kinder, der Partner, die Eltern und das gesamte Umfeld erwarten etwas von dir. Doch wo bleibst du? Stell dir noch einmal vor: Du musst gar nichts mehr. Jetzt kommt vielleicht sofort der Gedanke: „Aber ich muss doch!" Dann prüfe genau: Musst du wirklich? Oder gibt es eine andere Lösung? Analysiere dein Leben ehrlich: Was musst du tatsächlich tun? Was glaubst du nur tun zu müssen? Was kannst du verändern? Was darfst du abgeben? Was gehört überhaupt nicht mehr zu deinem Leben? Viele Menschen sagen: „Ich habe keine Lösung." Doch das ist eine Bankrotterklärung. Es gibt fast immer eine Möglichkeit, etwas zu verändern. Die Frage ist nur, ob du bereit bist, sie zu suchen und umzusetzen. Manchmal sehen wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Wir funktionieren jahrelang, werden älter und erkennen irgendwann: Das war gar nicht das Leben, das ich führen wollte. Dann kommen die Sätze: „Hätte ich das früher gewusst." „Hätte ich damals den Mut gehabt." „Hätte ich mich nur anders entschieden." Doch irgendwann ist es zu spät für ein „Hätte". Nimm dein Leben jetzt in die Hand. Es geht nicht darum, was andere Menschen tun. Es geht nur um dich. Um dein Leben, deine Entscheidungen und deine Freiheit. Ende August gehen wir in St. Moritz zweieinhalb Tage lang genau diesen Fragen nach: Was musst du wirklich? Was musst du nicht mehr? Wo darfst du Nein sagen? Wie kannst du dein Leben frei und selbstbestimmt gestalten? Das wird eine spannende und großartige Reise. Ich freue mich auf dich. Sei dabei. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. Und vergiss nicht: Du musst gar nichts mehr. #Freiheit #NeinSagen #Selbstbestimmung #GrenzenSetzen #Loslassen #Eigenverantwortung #Veränderung #Lebensfreude #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Deutschland prüft plötzlich einen eigenen Weltraumbahnhof für die Bundeswehr – Tage bevor die Spectrum von Isar Aerospace abheben soll. Ausserdem:
3163 Klarheit darüber, was du nicht willst Ein klares Nein zu all dem, was du nicht mehr willst. Lass dir diesen Satz einmal auf der Zunge zergehen. Und dann nimm dir ein Blatt Papier. Zieh in der Mitte einen Strich. Links schreibst du auf: Was will ich nicht mehr? Rechts schreibst du auf: Was will ich stattdessen? Schreib alles auf. Menschen, Situationen, Gewohnheiten, Beziehungen, Aufgaben und Belastungen. Sei ehrlich mit dir. Das ist eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt: Zu dir selbst zu finden und zu deinen Bedürfnissen zu stehen. Viele Menschen tun genau das nicht. Sie passen sich an, wollen niemanden enttäuschen und versuchen, überall gut anzukommen. Je stärker du dich anpasst, desto mehr verlierst du dich selbst. Dieses Liebkindsein kostet dich unglaublich viel Energie. Du stellst deine Wünsche zurück, verbiegst dich für andere und hoffst, dass man es dir irgendwann dankt. Oft passiert genau das Gegenteil. Man nimmt deinen Einsatz als selbstverständlich hin. Manche nutzen dich sogar aus. Und du machst weiter, weil du Angst hast anzuecken oder nicht mehr geliebt zu werden. Du kannst nicht Everybody's Darling sein. Wenn du es allen recht machen willst, wirst du schnell zum Spielball der anderen. Jeder fordert etwas von dir und du funktionierst. Wie lange willst du das noch mitmachen? Eine Frau sagte mir kürzlich: „Ich weiß nicht, wie lange ich das mit meinem Mann noch aushalte. Er drangsaliert mich, spricht kein liebes Wort mehr und alles muss nach seiner Pfeife gehen." Das Problem war: Genau das hatte sie mir bereits zwei Jahre zuvor erzählt. Viele Menschen berichten immer wieder von denselben Problemen, verändern aber nichts. Sie setzen keine Grenzen und hoffen, dass sich der andere irgendwann von allein ändert. Dein Leben verändert sich erst, wenn du handelst. Setze deinem Partner klare Grenzen. Setze Grenzen im Beruf, gegenüber Kunden, Nachbarn, Eltern und Kindern. Setze auch dir selbst Grenzen. Dafür musst du wissen, was du willst. Es reicht nicht, ständig zu sagen: „Das will ich nicht." Du brauchst ein klares Bild davon, wie dein Leben stattdessen aussehen soll. Was willst du erleben? Wie möchtest du behandelt werden? Was gibt dir Energie? Was gehört nicht mehr zu deinem Leben? Wenn du diese Fragen beantworten kannst, bekommst du die Kraft, konsequent Nein zu sagen. Andernfalls bleibst du der Spielball anderer Menschen. Du opferst dich für die Familie, die Arbeit und dein Umfeld auf – und irgendwann bist du erschöpft, enttäuscht und ausgebrannt. Dein Leben duldet keinen Aufschub. Lerne dich endlich besser kennen und setze klare Grenzen, komm Ende August nach St. Moritz. Für die ersten vier Teilnehmer gibt es einen besonderen Spezialpreis. Danach wird es schrittweise teurer. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Warte nicht darauf, dass sich dein Leben irgendwann verändert. Entscheide dich jetzt. Alles Liebe für dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Klarheit #NeinSagen #GrenzenSetzen #Selbstbestimmung #Selbstachtung #Veränderung #Lebensziele #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
3162 Achtung vor Kollegenschweinen Ich weiß, das Wort „Kollegenschweine" ist hart. Es ist umgangssprachlich und steht hier symbolisch für Menschen, die sich bewusst unkollegial verhalten. Kennst du solche Kollegen? Sie lassen dich für sich arbeiten, drücken dir ständig neue Aufgaben aufs Auge, reden hinter deinem Rücken und beschweren sich beim Chef. Sie machen dir das Arbeitsleben schwer und nutzen deine Hilfsbereitschaft aus. Dann heißt es schnell: „Ich werde gemobbt." Natürlich tragen diejenigen Verantwortung, die dich schlecht behandeln. Aber du musst trotzdem anfangen, klare Grenzen zu setzen. Solange du immer Ja sagst, alles herunterschluckst und versuchst, es allen recht zu machen, wird sich nichts verändern. „Kannst du das noch schnell erledigen?" Eigentlich willst du Nein sagen. Trotzdem machst du es. Warum? Vielleicht hast du Angst, nicht mehr gemocht zu werden. Vielleicht befürchtest du, dass dir später niemand mehr hilft oder dass schlecht über dich gesprochen wird. Doch genau dadurch wirst du immer mehr zum Fußabtreter der Abteilung. Alle laden ihre Arbeit bei dir ab und verlassen sich darauf, dass du schon funktionieren wirst. Hör auf, dich für andere selbst aufzugeben. Wenn du ständig Aufgaben übernimmst, die gar nicht zu deinem Bereich gehören, bleibt deine eigene Arbeit liegen. Danach musst du Überstunden machen und bekommst möglicherweise sogar Ärger vom Chef, weil deine Aufgaben nicht erledigt sind. Du warst für alle da, nur nicht für dich selbst. Das führt zu Frust, Erschöpfung und dauerhaftem Stress. Du gehst ungern zur Arbeit, kommst abends völlig ausgelaugt nach Hause und handelst ständig gegen deine eigenen Bedürfnisse. Frag dich ehrlich: Wie oft helfen dir diese Kollegen wirklich? Wie oft bist nur du derjenige, der einspringt? Wie lange möchtest du dieses Spiel noch mitmachen? Natürlich müssen Kollegen zusammenarbeiten. Aber Zusammenarbeit bedeutet nicht, dass einer alles erledigt und die anderen sich darauf ausruhen. Du darfst sagen: „Nein, das gehört nicht zu meinen aktuellen Aufgaben." „Nein, ich muss zuerst meine eigene Arbeit fertigstellen." „Nein, dafür habe ich heute keine Kapazität." Das ist nicht unkollegial. Das ist Selbstschutz. Wichtig ist, dass du ruhig, klar und konsequent bleibst. Du musst nicht aggressiv werden. Aber du darfst deutlich zeigen: Bis hierher und keinen Schritt weiter. Nein zu sagen ist Übungssache. Wenn du jahrelang automatisch zugestimmt hast, wirst du dieses Muster nicht an einem Tag verändern. Du musst es trainieren. Ende August findet deshalb in St. Moritz ein zweieinhalbtägiges Trainingscamp statt. Dort üben wir, klare Grenzen zu setzen, sicher Nein zu sagen und ohne Angst für dich einzustehen. Für die ersten vier Anmeldungen gibt es einen Spezialpreis. Danach wird es schrittweise teurer. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Hör auf, nur für andere zu funktionieren. Steh zu dir und erschaffe dir ein starkes, freies Leben. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kollegen #Arbeitsplatz #GrenzenSetzen #NeinSagen #Mobbing #Selbstachtung #Selbstschutz #Arbeitsleben #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
3161 Eins nach dem anderen Eins nach dem anderen. Kennst du das? „Ich muss noch schnell dies erledigen. Ich muss noch schnell jenes machen." Gleichzeitig kommen immer neue Fragen: „Kannst du das noch übernehmen?" „Kannst du hier noch schnell helfen?" „Kannst du das auch noch erledigen?" Was entsteht daraus? Hektische Betriebsamkeit. Je hektischer du wirst, desto mehr verlierst du den Überblick. Du beginnst vieles gleichzeitig, bringst immer weniger zu Ende und irgendwann endet alles im Chaos. Im schlimmsten Fall brennst du langsam aus. Besonders Mütter und Väter leisten jeden Tag unglaublich viel. Familie, Kinder, Partnerschaft, Eltern, Schwiegereltern, Freunde, Beruf und Haushalt, von allen Seiten kommen Erwartungen und Aufgaben. Doch wann hattest du zuletzt eine echte Auszeit? Wann hattest du einen halben Tag nur für dich? Wann konntest du einfach die Seele baumeln lassen, ohne dass sofort wieder jemand etwas von dir wollte? Viele Menschen sind dauerhaft im Stressmodus. Auch das Handy hält sie ständig in Alarmbereitschaft. Sie sind immer erreichbar, weil ja etwas Wichtiges passieren könnte. Immer erreichbar zu sein bedeutet nicht, immer verfügbar sein zu müssen. Eines deiner wichtigsten Wörter muss deshalb Nein sein. „Nein, jetzt nicht." „Nein, heute schaffe ich das nicht." „Nein, hier ist meine Grenze." Es geht nicht darum, niemandem mehr zu helfen. Es geht darum, nicht jede Verantwortung automatisch selbst zu übernehmen. Auch Kinder dürfen lernen, Verantwortung zu tragen. Nehmen Eltern alles ab, werden Kinder nicht automatisch selbstständig. Viele sagen: „Mein Kind soll es einmal besser haben als ich." Doch besser bedeutet nicht, dass einem Kind alles abgenommen wird. Selbstständigkeit ist ebenfalls ein Geschenk. Frag dich deshalb: Muss ich wirklich jede Fahrt übernehmen? Muss ich jedes Problem lösen? Muss ich immer sofort reagieren? Welchen Preis zahlst du dafür? Wenn du dauerhaft über deine Grenzen gehst, zahlst du möglicherweise mit deiner Gesundheit, deiner Lebensfreude und deiner Zeit. Dein Leben ist nicht unendlich. Viele sagen: „Ich habe keine Zeit, solange die Kinder klein sind." Später heißt es: „Jetzt muss ich mich um die Enkel kümmern." Irgendwann ist dann der Satz: „Jetzt bin ich zu alt." Dann ist es zu spät. So wird das eigene Leben immer weiter verschoben. Dein Leben findet aber jetzt statt. Prüfe genau: Was ist wirklich wichtig? Was kann warten? Was muss vielleicht gar nicht mehr von dir erledigt werden? Ende August gehen wir in St. Moritz genau diesen Fragen nach. Du lernst, klare Prioritäten zu setzen, Grenzen zu ziehen und dein Leben wieder bewusster zu gestalten. Du machst das nicht für mich. Du machst es für dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #EinsNachDemAnderen #StressReduzieren #GrenzenSetzen #NeinSagen #Selbstfürsorge #Prioritäten #Lebensfreude #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri
3160 Nein zu deinem Chef Sage auch deinem Chef gegenüber öfter einmal Nein. Natürlich geht es nicht darum, trotzig zu reagieren oder Aufgaben grundsätzlich abzulehnen. Es geht darum, klar zu kommunizieren, Prioritäten zu setzen und deine eigenen Grenzen zu kennen. Du hast ein bestimmtes Aufgabengebiet. Gleichzeitig wünsche ich dir, dass du in einer Firma mit einer echten Vision arbeitest. Eine Firma sollte innovativ sein, neue Dinge ausprobieren und sich weiterentwickeln. Arbeit darf Freude machen. Es sollte etwas bewegt werden und nicht jeden Tag nur das gleiche 08/15-Programm ablaufen. Schwierig wird es jedoch, wenn ständig neue Aufgaben auf deinem Tisch landen: „Könntest du das noch schnell erledigen?" „Könntest du hier noch kurz helfen?" „Könntest du das bitte vorziehen?" Gerade wenn ein Chef viele neue Ideen hat, kann ein Mitarbeiter schnell den Überblick verlieren. Du beginnst eine Aufgabe, wirst unterbrochen und sollst sofort etwas anderes erledigen. Kurz darauf kommt schon der nächste Auftrag. Am Ende fragt der Chef möglicherweise: „Warum ist die erste Aufgabe noch nicht fertig?" Genau hier musst du lernen, klar zu kommunizieren. Du kannst zum Beispiel sagen: „Ich bearbeite gerade diese Aufgabe. Soll ich sie zuerst fertigstellen oder soll die neue Aufgabe jetzt Vorrang haben?" Oder: „Gerne übernehme ich das. Welche meiner bisherigen Aufgaben darf dafür warten?" Das ist kein unhöfliches Nein. Es ist ein verantwortungsvolles Nein. Du stellst sicher, dass dein Chef die Prioritäten festlegt und dass nicht alles gleichzeitig von dir erwartet wird. Ein einfaches „Nein, mache ich nicht" wäre möglicherweise trotzig und wenig konstruktiv. Ein klares, begründetes Nein zeigt dagegen, dass du zuverlässig arbeitest und deine Aufgaben ernst nimmst. Grenzen zu setzen, bedeutet nicht, die Arbeit zu verweigern. Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für die Qualität deiner Arbeit zu übernehmen. Ich wünsche dir, dass du in einer Firma arbeitest, in der du respektiert wirst, von deinem Chef, deinen Kollegen und den Kunden. Respekt auf Augenhöhe ist eine wichtige Voraussetzung für gute Arbeit. Du solltest nicht jeden Freitag denken: „Endlich ist Wochenende." „Endlich habe ich meine Ruhe." „Hoffentlich kommt bald der nächste Urlaub." Natürlich darfst du dich auf deine Freizeit freuen. Wenn du aber jeden Arbeitstag nur noch überstehen möchtest, solltest du genau hinschauen, was nicht mehr stimmt. Am Ende wirst du auch daran gemessen, was du tatsächlich bewegt und abgeschlossen hast. Sagst du zu jeder neuen Aufgabe Ja, aber nichts mehr konzentriert fertigstellen kannst, hilft das weder dir noch dem Unternehmen. Fehlende Grenzen führen häufig zu Frust, Überforderung und dauerhaftem Stress. Vielleicht gehst du irgendwann nur noch widerwillig zur Arbeit. Vielleicht schläfst du schlecht oder fühlst dich ständig erschöpft. Warte nicht darauf, dass andere deine Überforderung von allein bemerken. Wenn du keine Grenzen setzt, wissen andere möglicherweise gar nicht, dass deine Belastungsgrenze längst erreicht ist. Menschen orientieren sich häufig daran, was du zulässt und wie viel du immer wieder übernimmst. Das gilt gegenüber dem Chef genauso wie gegenüber Kollegen, Mitarbeitern oder der Familie. Deshalb ist es wichtig zu lernen, rechtzeitig Stopp zu sagen. Nicht aggressiv, nicht beleidigt und nicht respektlos, sondern klar und sachlich. „Das schaffe ich heute nicht mehr in der notwendigen Qualität." „Dafür benötige ich mehr Zeit." „Bitte sagen Sie mir, welche Aufgabe jetzt Priorität hat." „Diese zusätzliche Aufgabe kann ich übernehmen, wenn eine andere verschoben wird." Solche Sätze schaffen Klarheit. Ein ehrliches Nein ist oft besser als ein überfordertes Ja. Du darfst deine Arbeit engagiert machen. Du darfst dich einbringen, neue Ideen unterstützen und Verantwortung übernehmen. Aber du musst nicht alles gleichzeitig tragen. Ende August gehen wir in St. Moritz genau solchen Fragen nach. Wie setzt du klare Grenzen? Wie kommunizierst du deine Bedürfnisse? Wie stehst du zu dir, ohne ständig Angst vor den Reaktionen anderer zu haben? Für die ersten vier Plätze gibt es einen besonderen Seminarpreis von 497 Euro. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Jetzt liegt die Entscheidung bei dir. Finde zu dir und gestalte dir ein traumhaftes, schönes Leben. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #GrenzenSetzen #NeinSagen #Beruf #Arbeitsleben #Selbstachtung #Überforderung #Kommunikation #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
3159 Wie lange willst du dich noch verbiegen? Wie lange willst du dich noch für andere Menschen verbiegen? Wie lange willst du noch versuchen, es allen recht zu machen? Sie wollen etwas nicht, dann sagen sie Nein. Wie lange willst du noch besonders lieb und nett sein, nur damit dich möglichst jeder mag? Vielleicht hast du längst gemerkt: verbiegst und je stärker du versuchst, nirgendwo anzuecken, desto mehr entfernst du dich von dir selbst. Hinter diesem Verhalten steckt häufig der tiefe Wunsch, geliebt zu werden. Vielleicht hättest du dir von deinen Eltern mehr Liebe und Anerkennung gewünscht. Vielleicht hast du als Kind nicht die Nähe bekommen, die du gebraucht hättest. Dadurch kann ein Mangel entstehen, den du später krampfhaft durch andere Menschen auszugleichen versuchst. In der Partnerschaft, im Beruf, bei deinen Kindern oder gegenüber deinen Eltern: Du strengst dich an, passt dich an und hoffst, endlich die Liebe und Anerkennung zu bekommen, die dir fehlen. Doch zuerst beginnt die Liebe bei dir selbst. Du musst lernen, dich selbst anzunehmen, zu achten und zu lieben. Solange du deinen eigenen Wert davon abhängig machst, wie andere auf dich reagieren, wirst du ihnen immer hinterherlaufen. Dann beschäftigst du dich ständig mit der Frage: Was muss ich tun, damit die anderen mich mögen? Die wichtigere Frage lautet jedoch: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich? Wofür bin ich hier? Welche Aufgabe möchte ich in meinem Leben erfüllen? Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht zufällig auf dieser Erde sind. Jeder Mensch hat bestimmte Fähigkeiten, Möglichkeiten und Aufgaben. Je mehr wir diese erkennen und leben, desto glücklicher und erfüllter werden wir. Je weniger wir wissen, wofür wir stehen und wohin wir wollen, desto stärker geraten wir in Konflikte – vor allem mit uns selbst. Ich gebe seit vielen Jahren Seminare. Wenn ich Menschen frage: „Was ist deine Aufgabe? Wovon träumst du? Was möchtest du wirklich erreichen?", höre ich häufig: „Ich weiß es nicht." „Ich möchte glücklich sein." „Ich möchte gesund sein." Das sind wichtige Wünsche. Aber da steckt noch viel mehr in dir. Wenn du ein erfülltes Leben führen möchtest, musst du wissen, was du wirklich willst – und was du nicht mehr willst. Zu dem, was du willst, brauchst du ein klares Ja. Zu allem, was dir schadet, dich klein hält oder dir nicht guttut, brauchst du ein klares Nein. Frag dich bei deinen Entscheidungen: Gibt mir das Energie oder kostet es mich Energie? Alles, was dir Kraft, Freude und Entwicklung bringt, zahlt auf dein Leben ein. Alles, was dich dauerhaft Energie kostet, solltest du überprüfen und, wenn möglich, verändern oder aus deinem Leben entfernen. Viele sagen dann: „Wenn das so einfach wäre." Doch häufig ist es tatsächlich einfacher, als wir glauben. Wir haben nur nie gelernt, klar zu uns selbst zu stehen. Kleine Kinder können das noch sehr gut. Sie wollen etwas nicht dann sagen sie Nein. Sie zeigen deutlich, was ihnen gefällt und was nicht. Später wird ihnen dieses klare Verhalten oft abtrainiert. Sie lernen, sich anzupassen, brav zu sein und niemanden zu enttäuschen. Im Erwachsenenalter fällt es ihnen dann schwer, ihre eigenen Wünsche und Grenzen überhaupt noch wahrzunehmen. Doch du kannst wieder lernen, zu dir zu stehen. Ende August gehen wir in St. Moritz genau diesen Fragen nach. Du lernst dich intensiv kennen, erkennst deine Wünsche, deine Muster und deine Grenzen. Du wirst klar Ja zu dem sagen können, was du wirklich willst, und konsequent Nein zu dem, was nicht mehr zu deinem Leben gehört. Für die ersten vier Teilnehmer gibt es einen besonderen Preis. Danach wird die Teilnahme schrittweise teurer. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Freue ich mich auf dich. Sehen wir uns in St. Moritz? Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Selbstliebe #Selbstwert #Berufung #GrenzenSetzen #NeinSagen #Lebensziele #Selbstbestimmung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Was macht eigentlich eine Kokosnuss im Domschatz? Und warum eröffnet die katholische Kirche im Bistum Münster ausgerechnet jetzt ein neues Museum? Ende August öffnet das Paulus-Museum mitten in der Münsteraner Innenstadt seine Türen. Doch hinter dem Neubau steckt mehr als eine Sammlung alter Kunstschätze. Es geht um faszinierende Geschichten, überraschende Objekte und die Frage, was christliche Kunst uns heute noch erzählen kann. Kunsthistorikerin Viktoria Aschhoff spricht über den Domschatz, moderne Museumskonzepte und darüber, warum das Museum ein Ort für alle sein möchte. Folge direkt herunterladen
3158 Setze klare Grenzen Setze klare Grenzen. Immer. Eine Grenze setzt du mit einem klaren Stopp oder einem deutlichen Nein. Klar, konkret und unmissverständlich. Nein heißt Nein. Nein ist eines der kraftvollsten Wörter, die es gibt. Trotzdem fällt es vielen Menschen unglaublich schwer, dieses kleine Wort auszusprechen. Während du diesen Podcast hörst, sag ruhig mehrmals laut: Nein. Vielleicht merkst du dabei schon, dass es dir gar nicht so leicht über die Lippen kommt. Genau das ist bei vielen Menschen das Problem. Sie können nicht aus ihrem tiefsten Inneren Nein sagen. „Nein, das mache ich nicht." „Nein, das will ich nicht." „Nein, das passt für mich nicht." Dazu braucht es Mut. Wenn du über Jahre oder sogar Jahrzehnte immer Ja gesagt hast, ist dieses Verhalten tief in dir verankert. Du sagst wieder Ja und merkst erst später: Eigentlich wollte ich Nein sagen. Du nimmst dir vor: Beim nächsten Mal mache ich es anders. Doch beim nächsten Mal tappst du wieder in dieselbe Falle. Warum? Du bist so konditioniert worden. Durch deine Erziehung, dein Umfeld, deine Erfahrungen und deine Glaubenssätze. Diese Muster können so stark sein, dass dir ein Nein beinahe unmöglich erscheint. Ich sehe das immer wieder. Menschen sagen automatisch Ja. Manchmal kommt dieses Ja bereits mit einem Seufzen: „Ja, ich mache es." Innerlich wollen sie es überhaupt nicht. Komm aus diesem Mechanismus heraus. Wenn du Nein meinst, dann sag Nein. Wenn du Ja sagst, dann prüfe vorher, ob dieses Ja wirklich aus deinem Herzen kommt. Ein echtes Ja fühlt sich klar an. Du hast Lust darauf. Du willst es wirklich. Dann sag Ja. Aber wenn du etwas nicht möchtest, dann sag Nein. Nein. Einfach Nein. Jetzt sagen manche: „Man muss doch auch Kompromisse machen." Natürlich gibt es Situationen, in denen Menschen aufeinander zugehen müssen. Aber ein Kompromiss darf nicht bedeuten, dass du dich ständig selbst aufgibst. Gibst du immer nach, nur damit es für andere bequemer ist, verkaufst du Stück für Stück deine eigenen Bedürfnisse. Du stellst dein Leben zurück, damit andere keinen Widerstand erleben. Doch es ist nicht deine Aufgabe, das Leben für alle anderen bequem zu machen. Du bist zuerst für dein eigenes Leben verantwortlich. Du musst darauf achten, dass du ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben führst. Wie viele Menschen sind frustriert? Wie viele gehen jeden Tag zu einer Arbeit, auf die sie überhaupt keine Lust mehr haben? Wie viele leben in einer Partnerschaft, die schon lange keine echte Partnerschaft mehr ist? Unzählige Menschen bleiben in Situationen, die ihnen nicht guttun, weil ihnen der Mut zum Nein fehlt. Dabei beginnt vieles bereits viel früher. Weißt du von Anfang an, was du willst und was du nicht willst, kannst du deine Grenzen klar kommunizieren. Gerade in einer Partnerschaft ist das entscheidend. Werden Bedürfnisse und Grenzen frühzeitig ausgesprochen, muss es möglicherweise gar nicht erst zu großen Verletzungen oder zum endgültigen Bruch kommen. Das Gleiche gilt im Beruf. Was willst du wirklich? Was bist du bereit zu akzeptieren? Wo ist deine klare Grenze? Je klarer deine Grenzen sind, desto stärker stehst du für dich selbst ein. Das lernst du nicht über Nacht. Vielleicht hast du viel zu lange Ja gesagt. Deshalb braucht es Übung, Mut und Konsequenz. Ende August bist du herzlich nach St. Moritz eingeladen. In diesem Seminar beschäftigen wir uns intensiv damit, wie du erkennst, was du willst und was du nicht mehr willst. Du lernst, deine Bedürfnisse klar auszusprechen, Grenzen zu setzen und ein ehrliches Nein zu kommunizieren. Die Entscheidung liegt bei dir: Leidest du weiter unter alten Mustern oder bist du bereit, etwas zu verändern? Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Ich freue mich auf dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #GrenzenSetzen #NeinSagen #Selbstbestimmung #Mut #Selbstachtung #Eigenverantwortung #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Die letzte Folge vor der Sommerpause – Zeit für eine Bilanz: Sieben Monate lang haben sich die internationalen Krisen zugespitzt, Bündnisse verschoben und politische Gewissheiten weiter aufgelöst. Während US-Präsident Donald Trump gewohnt unberechenbar agiert, blickt der Westen auf ein turbulentes erstes Halbjahr 2026 zurück. Ist die Welt wirklich außer Kontrolle – oder sind es vor allem die Demokratien, die am Abgrund stehen? Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen ordnen ein, wer an Einfluss gewonnen und wer verloren hat. Sie sprechen über den größten politischen Fehler, die peinlichsten Momente und darüber, wo sie selbst mit ihren eigenen Prognosen falsch lagen. Eine Episode mit der politischen Bilanz des ersten Halbjahres – über politische Hybris und das Gefühl, dass der Überblick in einer unübersichtlichen Welt schleichend verloren geht. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, 29.07.2026 um 14:00 Uhr. Ende August sind wir zurück aus der Sommerpause. Empfehlungen: ZDF auslandsjournal Dokumentation “frontlines: Kabul - die Rückkehr der Taliban” mit Katrin Eigendorf ZDF auslandsjournal Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” mit Shakuntala Banerjee ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan und Jelena Berner Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leitung ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
3157 Immer machen und tun „Ich bin immer am Machen und Tun, aber keiner dankt es mir." Hast du diesen Gedanken auch schon gehabt? Du kannst noch mehr machen. Du kannst dich noch stärker anstrengen. Trotzdem werden es dir viele Menschen nicht danken. Warum? Weil dein Einsatz für sie längst selbstverständlich geworden ist. Es ist selbstverständlich, dass du immer da bist. Es ist selbstverständlich, dass du funktionierst. Es ist selbstverständlich, dass du alles erledigst. Doch selbstverständlich sollte das nicht sein. Die entscheidende Frage lautet: Wo ist deine eigene Wertschätzung geblieben? Du kannst nicht von anderen erwarten, dass sie dich wertschätzen, wenn du selbst deinen Wert nicht erkennst. Du darfst zuerst lernen, dich selbst zu achten. Je mehr du dich wertschätzt, desto klarer zeigst du anderen, wie sie mit dir umgehen dürfen. Lässt du dich dagegen wie einen Putzlappen behandeln, den man benutzt und anschließend in die Ecke wirft, darfst du dich nicht wundern, wenn andere genau damit weitermachen. Wie behandelst du dich selbst? Warum setzt du keine Grenzen? Warum machst du immer weiter? Vielleicht bäumst du dich kurz auf und sagst etwas. Dann bekommst du Gegenwind, ziehst dich wieder in dein Schneckenhaus zurück und machst erneut alles für die anderen. Das kann im Beruf passieren, in der Partnerschaft, in der Familie oder in einem Verein. Je höher deine Selbstachtung ist, desto eher werden dich auch andere Menschen achten und respektieren. Die Frage ist: Wie lange möchtest du dieses Spiel noch mitmachen? Viele sagen: „Mir reicht es langsam. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte." Vielleicht suchen sie Hilfe, behandeln aber nur die Folgen ihrer Belastung. Doch wenn du die Ursache nicht anschaust, wird sich an deinem Leben nichts Grundlegendes verändern. Deshalb darfst du lernen, zu dir selbst zu stehen. Dafür ist es wichtig, dass du dich kennenlernst und dir bewusst machst, was du alles kannst. Wie oft wirst du von anderen niedergemacht? „Du bist zu dumm." „Du kannst das nicht." „Das hast du noch nie gekonnt." Ich sehe Männer, die respektlos mit ihren Frauen umgehen. Es gibt ebenso Frauen, die ihre Männer fertigmachen. Eltern beschimpfen ihre Kinder, Kinder ihre Eltern. Was ist das für ein Umgang? Der eine verhält sich respektlos, und der andere läuft herum wie ein geprügelter Hund. Anschließend kommen die Entschuldigungen: „Mein Mann ist eben so." „Meine Frau hatte eine schwere Kindheit." „Mein Sohn steht gerade unter Stress." Eine schwierige Vergangenheit oder eine belastende Situation kann manches erklären. Sie rechtfertigt aber keine dauerhafte Respektlosigkeit. Es gibt Grenzen. Diese Grenzen beginnen dort, wo die Würde und die persönlichen Grenzen eines anderen Menschen nicht mehr respektiert werden. Zuerst musst du deine eigenen Grenzen kennen. Du musst wissen: Bis hierher und keinen Schritt weiter. Jetzt ist Schluss. Dann musst du bereit sein, konsequent zu handeln. Oft hält dich die Angst zurück. Du hast Angst, deine Arbeitsstelle zu verlieren. Du hast Angst, deinen Partner, deine Kinder oder deine Eltern zu verlieren. Diese Angst begleitet viele Menschen wie ein roter Faden. Sie entsteht häufig durch Erfahrungen, Erziehung und das Umfeld. Wer früh gelernt hat, sich anzupassen, um Anerkennung oder Liebe zu bekommen, trägt dieses Muster oft bis ins Erwachsenenalter weiter. Angst macht dich gefügig und verhindert, dass du klar entscheidest. Deshalb ist es wichtig, aus dieser Angst herauszukommen. Der Satz „Ich bin eben so" ist keine Lösung. Du bist geprägt durch deine Erziehung, dein Umfeld, deine Glaubenssätze und deine bisherigen Erfahrungen. Nur du kannst diese Muster erkennen und verändern. Ende August lade ich dich nach St. Moritz ein. Zweieinhalb Tage schauen wir ganz genau hin: Was treibt dich an? Warum sagst du nicht Nein? Warum stellst du deine eigenen Bedürfnisse immer wieder zurück? Du lernst, zu dir zu stehen, deine Grenzen zu erkennen und ein klares Nein auszusprechen, wenn etwas nicht mehr zu deiner Welt gehört. Willst du weiter leiden oder bist du bereit für Veränderung? https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Bis zum Wiedersehen. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Selbstwertschätzung #Selbstachtung #GrenzenSetzen #NeinSagen #Respekt #AngstÜberwinden #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
3156 Setze deinen Eltern klare Grenzen Ich höre oft: „Das kann man doch nicht machen." Warum eigentlich nicht? Hast du schon bemerkt, dass deine Eltern dich möglicherweise immer noch nicht vollständig respektieren? Sie noch nicht akzeptiert haben, dass du längst volljährig bist? Vielleicht behandeln sie dich teilweise noch immer wie ein kleines Kind und sagen dir, was du zu tun und zu lassen hast. Hast du Eltern, die dich respektieren und dir auf Augenhöhe begegnen, dann herzlichen Glückwunsch. Das ist ein großes Geschenk. Ich sehe jeden Tag, wie Eltern weiterhin massiven Einfluss auf das Leben ihrer erwachsenen Kinder nehmen. Sie glauben, alles besser zu wissen, alles besser zu können, sagen ständig: „Ich würde an deiner Stelle …" und „Ich meine es doch nur gut mit dir.". Oft meinen es Elternnicht nur gut mit dir, sondern vor allem gut mit sich selbst. Falls du dich veränderst und Dinge tust, die nicht in ihr gewohntes Weltbild passen, entsteht bei ihnen Unsicherheit. Also sollst du möglichst brav bleiben und dich nie mehr verändern. „Wenn du brav bist, hat dich Mama lieb." „Wenn du nicht lieb bist, hat dich Mama nicht mehr lieb." Kennst du solche Aussagen? Was ist das für eine brutale Botschaft? Ein Kind lernt dadurch: Ich werde nur geliebt, wenn ich gehorche. Meine Eltern sagten früher zu mir: „Wenn du nicht gehorchst, kommst du ins Heim." Das macht einem kleinen Kind Angst. Es lernt, sich anzupassen, weil es sonst verlassen werden könnte. Das ist kein liebevoller Umgang, sondern eine massive Drohung. Ähnlich ist es mit Aussagen wie: „Wenn du keine guten Noten hast, landest du später unter der Brücke." Wie absurd ist das? Kinder werden wegen ihrer Schulnoten unter enormen Druck gesetzt, als wären Noten das Wichtigste auf dieser Erde. Viel wichtiger ist doch, dass ein Mensch ein kluges, selbstbestimmtes Leben führen kann und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt. Das Leben eines Menschen wird nicht allein durch Schulnoten bestimmt. Später geht die Beeinflussung häufig weiter: „Das habe ich dir doch gleich gesagt." „Du bist selbst schuld." „Warum hast du diesen Mann oder diese Frau geheiratet?" „Wer nicht hören will, muss fühlen." Wenn du solche Eltern nicht hast, sondern Eltern, die dich unterstützen und respektieren, gehörst du zu den Glücklichen. Viele Menschen erleben jedoch selbst im Erwachsenenalter eine starke Einmischung. Schaue wachsam hin und entschuldige nicht mit: „Das ist eben meine Mutter" oder „Mein Vater ist halt so." Kinder sind kein Eigentum ihrer Eltern. Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch und hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – ohne permanente Kontrolle und Bevormundung. Manche Eltern behaupten: „Bei uns ist alles ganz anders. Wir haben alles im Griff." Doch dann fallen Sätze wie: „Du bist zu klein." „Du bist zu dumm." „Das hast du noch nie gekonnt." „Das war noch nie deine Stärke." „Es ist immer das Gleiche mit dir." Was machen solche Sätze mit der Seele eines Menschen? Hörst du solche Botschaften immer wieder, fängst du möglicherweise irgendwann an, sie zu glauben. Genau hier kommt der Punkt, an dem du klar Nein sagen darfst: „Nein, es reicht. Meine Erziehung ist längst abgeschlossen. Jetzt entscheide ich über mein eigenes Leben." Du musst lernen, zu dir zu stehen. Und du musst lernen, keine Angst davor zu haben, deinen eigenen Eltern Grenzen zu setzen. Natürlich werden sie diese Veränderung möglicherweise nicht sofort akzeptieren. Vielleicht reagieren sie mit Vorwürfen, Ärger oder Schuldgefühlen. Vielleicht sagen sie: „Dann trauen wir uns ja gar nichts mehr zu sagen." Doch Grenzen zu setzen bedeutet nicht, lieblos zu sein. Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Ende August hast du in St. Moritz die Möglichkeit, genau daran zu arbeiten. In diesem zweieinhalbtägigen Seminar geht es um den Mut, Nein zu sagen, Ängste zu überwinden und vollständig zu dir selbst zu stehen, auch gegenüber deinen Eltern. https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Jetzt liegt es an dir. Melde dich an und nutze diese Chance. #GrenzenSetzen #Eltern #Selbstbestimmung #NeinSagen #Selbstbewusstsein #Persönlichkeitsentwicklung #Mut #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
3155 Nein zu allem, was Kraft kostet Kennst du das? Klar nein ist nein. Wie viele Dinge kosten nicht Kraft? Über wie viele Dinge regst du dich auf? Sag nein. Es hat nicht immer was mit Menschen zu tun, auch nein zu Gegebenheiten. Nein zu Ungereimtheiten. Nein, wenn die Abläufe nicht stimmen. Die größte Frage, die du dir stellen musst, wie schaffst du es dir ein cooles, tolles Leben zu machen? Ohne Stress. Ohne Theater. Alles, was dich stört, eliminiere es. Das ist eine deiner wichtigsten Aufgaben. Du musst die Dinge eliminieren. Du darfst die Dinge einfach nicht stehen lassen. Kennst du Menschen, die immer wieder über das Gleiche jammern? Immer und immer wieder, anstatt dass sie es ändern. Du kannst es ändern. Es ist nur eine Entscheidung. Gibt es dir Energie, super lass es laufen. Kostet es dich die Energie? Schau nach einer Lösung. Schau rigoros nach einer Lösung und setze sie um. Je schneller du sie umsetzt, desto mehr kommst du in die Freiheit. Desto mehr Energie hast du für das Wesentliche. Es geht Folgendes, dass du ein cooles, tolles, geiles Leben hast. Das ist der wichtige Punkt. Ärgern ist immer eine freiwillige Leistung. Aber kennst du das? Manchmal ist die Zündschnur sehr kurz. Dann ändere es. Ändere die Gegebenheiten. Ändere die Umstände. Hör auf mit, ich würde es gerne machen, aber was soll ich denn machen? Im Moment sagen viele Deutschland, furchtbares Land, regt mich jeden Tag auf. Ja, wenn Deutschland ein so furchtbares und schrecklich ist, dann geh doch einfach. Wo soll ich denn hingehen? Es gibt so viele Länder auf dieser Erde, wo du hingehen kannst. Mach es, wenn Menschen dich ärgern, ändere es. Trenn dich von diesen Menschen. Immer der gleiche dumme Spruch. Wenn es so einfach wäre. Wenn meine Kinder groß sind, wenn ich die Lehre fertig habe, wenn ich in Rente bin, usw. Wenn, dann ist das Schlimmste. Wenn, dann zerstörst du dir brutal die Gegenwart. Wenn, dann ist eine Grube, die du gräbst und du bist der Erste, der Kopf voran reinfällt. Dein Leben findet nicht irgendwann statt, sondern das Leben findet genau jetzt statt. Genau jetzt, während du mir hier zuhörst. Jetzt findet das Leben statt und nicht vor fünf Jahren, nicht vor zehn Jahren und auch nicht morgen und nicht übermorgen, sondern jetzt. Wir Menschen sind so komisch. Wir leben entweder komplett in der Vergangenheit oder in der Zukunft, überprüfe das. Jetzt ist Sommer, jetzt haben wir sch… Hitze, im Herbst geht es mir wieder besser. Wenn dann, wenn dann. Das ist Schlimmste, was du machen kannst. Komm raus aus, wenn dann. Lebe dich im Hier und Jetzt, lebe dich in deiner Ganzheit. Was brauchst du, um ein glückliches, wunderschönes, tolles Leben zu führen? Was brauchst du nicht mehr? Und alles, was du nicht mehr brauchst, schmeiß das weg, cancel es. Alles, was du brauchst, was dir guttut, holst du in dein Leben. Lebe dich. „Es gibt ein Leben vor dem Tod." Meine Oma sagte immer, wie du dich bettest, so liegst du. Ja, sie hat recht gehabt. Dir geschehe nach deinem Glauben. Ursache und Wirkung, Aussaat und Ernte. Es ist doch ein Irrsinn, sagte schon Einstein, immer das Gleiche zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Das kannst du vergessen und knicken. Lerne Nein zu sagen. Ende August in St. Moritz. Das Seminar, da tauchen wir ganz, ganz tief ein. Sei dabei. Super Spezialpreis für die ersten vier. Danach wird es teurer. Wünsche dir ein glückliches Leben. Tschüss. Bye bye. Dein Ernst. Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
In dieser Podcast-Folge spricht Matthias Hungerbühler mit Léa Miedzinski über ihr Praktikumsjahr hier bei PPI, das sie im Rahmen ihrer Ausbildung absolviert hat. Léa erzählt von ihren vielseitigen Aufgaben, persönlichen Erfahrungen und den Herausforderungen, an denen sie während dieser Zeit gewachsen ist. Ende August nimmt PPI erneut am Kontaktseminar der Kantonsschule Hottingen teil. Dabei freuen wir uns darauf, motivierte junge Talente kennenzulernen und ihnen im Rahmen eines Praktikums spannende Einblicke in die Bankenwelt, den Zahlungsverkehr und das Beratungsgeschäft zu ermöglichen
Die Türkei und Israel „balancieren am Rande eines militärischen Zusammenstoßes“.Der Konflikt zwischen der Türkei und Israel eskaliert. Die Türkei hat Interpol nun sogar angewiesen, eine internationale Fahndung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Worum geht es im Streit zwischen den Ländern?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Der eskalierende Konflikt zwischen der Türkei und Israel spielt in deutschen Medien kaum eine Rolle, obwohl er den Westen im Extremfall in eine sehr schwierige Lage bringen kann, denn sollte es beispielsweise in Syrien zu einem militärischen Zusammenstoß zwischen den beiden Ländern kommen, müsste der Westen sich möglicherweise entscheiden, ob er dem NATO-Partner Türkei oder Israel beisteht.In der TASS ist ein Artikel erschienen, der den Konflikt ein wenig beleuchtet und die letzten Entwicklungen schildert, und ich habe den Artikel übersetzt.Beginn der Übersetzung:Ankaras Angriff über Interpol: Was wird aus Netanjahu, der auf der Fahndungsliste steht?Alexej Martynow erklärt, wozu die Türkei Israel geopolitisch isoliert.Das 11. Istanbuler Strafgericht hat Interpol angewiesen, eine internationale Fahndung („Red Notice“) gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Die Entscheidung ist Teil von Ankaras systematischer Strategie, Israel mit juristischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mitteln zu delegitimieren. Ankara versucht, Jerusalem aus der regionalen Machtarchitektur zu verdrängen und nutzt dabei – so absurd es auch klingen mag – Washingtons vermeintliche diplomatische Unterstützung sowie seine eigene militärische Stärkung innerhalb der NATO.Die Global Sumud Flotill als AuslöserDer Grund für die aktuelle Eskalation waren die Ereignisse in der zweiten Jahreshälfte 2025. Ende August stach die Global Sumud Flotill (GSF), ein Konvoi von über 40 Schiffen mit fast 500 pro-palästinensischen Aktivisten, von spanischen und italienischen Häfen aus in See, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen. Am 1. und 2. Oktober fing die israelische Marine die Flottille im Mittelmeer ab, woraufhin die Aktivisten nach Europa abgeschoben wurden. Das türkische Außenministerium stufte das Abfangen umgehend als „Terrorakt in internationalen Gewässern“ ein. Die Anwesenheit mehrerer türkischer Staatsbürger in der Flottille gab Ankara die formale Rechtsgrundlage für die Einleitung eines Strafverfahrens.Im November erließ die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und 36 israelische Beamte wegen „Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Im April 2026 bestätigte ein Istanbuler Gericht die Anklage und forderte lebenslange Haftstrafen für den israelischen Premierminister und 34 israelische Staatsbürger. Den letzten Schritt bildete die Entscheidung des Obersten Istanbuler Strafgerichts vom 14. Juli, Interpol um die Ausstellung der erwähnten „Red Notice“ zur sofortigen Festnahme Netanjahus zu ersuchen.Dabei muss man anmerken, dass weder Israel noch die USA auf Bitte von Interpol ausliefern. Zwischen der Türkei und Israel besteht derzeit kein bilaterales Abkommen über die gegenseitige Koordinierung in Strafsachen und die Vollstreckung von Gerichtsurteilen.Die türkischen Richter sparten angesichts der ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern nicht mit scharfen Worten. Sie verwendeten unter anderem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Völkermord“, „rechtswidrige Inhaftierung“, „grausame Behandlung von Gefangenen“, „vorsätzliche Gesundheitsschädigung“, „Raub“ und „Piraterie mit Einschränkung der Bewegungsfreiheit“....https://apolut.net/erdogan-fordert-netanjahu-heraus-von-thomas-roper/
Die Ballhawks feiern Jubiläum! Es stand die 400. Folge an, und die hat es in sich. Schließlich wurden die Seahawks wenige Wochen vor dem Start des Trainingslagers 2026 für rekordverdächtige 9,6 Milliarden US-Dollar verkauft. Ende August soll die Transaktion der Franchise aus Seattle über die Bühne gehen: von der Allen-Familie um Jody hin zu den neuen Eigentümern, der Khosla-Familie um den Tech-Milliardär Vinod. Über diese wichtige News hat Jonas mit dem Hawkblogger Brian Nemhauser gesprochen. Zusammen mit Dominik bespricht er das Interview. Beide geben ihre eigenen Takes dazu ab, bevor es noch um ein Treffen mit Marshawn Lynch geht. Und das ist noch nicht alles, denn am Ende der Folge gibt es alle Infos zur 10-Jahre-GSH-Party.
Was für ein ereignisreiches halbes Jahr hinter uns liegt... Wir haben großartige Menschen getroffen, viel Gastfreundschaft erfahren und spannende Geschichten gehört. Nun machen die Klönkist, die Plappermoehl und die Sendung am Sonntagabend erstmal Sommerpause. Am 29. August geht es weiter. Natürlich sind wir weiterhin für Sie da: immer sonntags zum Beispiel, von 6 Uhr bis 9 Uhr, bei Plattdüütsch an´n Sünndach und Plattdeutsche Nachrichten gibt es auch weiterhin jeden Freitag und jeden Sonntag im Programm bei NDR1 Radio MV und wann immer Sie mögen im Internet unter www.ndr.de/wup Ebenfalls für Sie da sind wir auf www.ndr.de/platt - und im NDR Fernsehen bzw. in der ARD-Mediathek mit unserer Sendung "De Noorden op Platt". Kommen Sie gut durch den Sommer, wir, die Reporterinnen und Reporter der Klönkist und die Plappermoeller, freuen uns auf ein Wiederhören Ende August!
Von Mitte Juli bis Ende August ist die beste Pflanzzeit für Erdbeeren. Dabei gilt: Je früher gepflanzt wird, umso grösser ist die Ernte im folgenden Jahr. Erdbeerpflanzen lassen sich mit einem einfachen Trick selbst vermehren. Erdbeeren lassen sich am einfachsten über Ausläufer vermehren: · Schneiden Sie die langen Ausläufer samt den daran wachsenden jungen Pflänzchen ab. · Lassen Sie ein 3 cm langes Stück Stängel dran. · Stecken Sie es in ein kleines, mit feuchter Beerenerde gefülltes Töpfchen. · Die Pflanze richtet sich nach wenigen Tagen auf und bildet Wurzeln. Platzsparend viel ernten: der Erdbeerturm · Für den Bau eines Turms werden unglasierte Tontöpfe aufeinander gestapelt; ein Bambusstab stabilisiert den Turm. · Zur Bepflanzung eignet sich die grazil wachsende einheimische Walderdbeere. Perfekte Sortenwahl · Für Turm und Topf: Mehrmals tragende Sorten für die Topfkultur wählen! · Hervorragende Früchte liefert die aromatische «Mara de Bois». · Rote und rosa blühende Erdbeersorten bringen eine fröhliche Atmosphäre auf den Balkon.
Der Sommer ist da, die Temperaturen steigen – und auch auf dem Weg der Stoa ist es Zeit, einmal tief durchzuatmen. Anne und Alex verabschieden sich bis Ende August in eine wohlverdiente, kreative Sommerpause! Doch bevor wir die Mikrofone für ein paar Wochen ausschalten, geben wir euch in dieser ganz besonderen Episode einen exklusiven Ausblick auf das, was euch ab September erwartet. Wir haben Großes vor! Freut euch im Herbst unter anderem auf: - Spannende Buchbesprechungen: Wir wagen uns an die vier Kardinaltugenden von Ryan Holiday und lösen unsere "Bringschuld" zum Thema Stoizismus & Bullying (Matthew Sharp) ein. - Historische Detektivarbeit: Wir blicken hinter die Kulissen der Geschichte und entdecken die vergessenen Schuloberhäupter der Stoa zwischen Zenon und Marc Aurel. - Philosophie trifft Zukunft: Kann eine KI weise sein? Und was kann die moderne Tech-Welt vom Stoizismus lernen, um Künstliche Intelligenz ethischer zu gestalten? - Lebensphilosophien im Vergleich: Von Konfuzius bis hin zum vieldiskutierten "Effektiven Altruismus". - Gemeinsame Events: Wir planen persönliche Seminare im schönen Kronberg im Taunus sowie ein interaktives Online-Live-Event für ein direktes Kennenlernen und Q&A. Unsere Bitte an euch: Nutzt die Pause gern, um in unseren über 1,5 Jahre gewachsenen Episoden-Schatz reinzuhören. Und vor allem: Schickt uns euer Feedback! Welche Themen wünscht ihr euch? Habt ihr Lust auf Seminare oder Online-Treffen? Schreibt uns auf Spotify, Instagram, per E-Mail oder direkt im Kommentarbereich auf unserer Website. Wir danken euch von Herzen für eure Treue! Habt einen wundervollen, erholsamen Sommer. Wir hören uns in der ersten Septemberwoche wieder – sofern das Schicksal es zulässt!
Ihr Lieben, ich verabschiede mich in die Sommerpause bis Ende August. Ich freue mich auf eueren Input, was ihr gerne mehr bei Psychoaktiv hören wollt. Nutzt dafür die Kommentare. Alle meine Angebote findet ihr auf meiner Website Psychoaktiv | Fachwissen und Fortbildung zu Drogen & Sucht
In dieser Folge von Movecast Duo widmen sich Martin Benz und Martin Thoms einer weiteren zentralen „Zutat“ für eine zukunftsfähige Kirche: der Ehrlichkeit. Ausgehend von Martins neuem Buch „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ sprechen die beiden darüber, warum sich der christliche Glaube oft in zwei Welten abspielt – der makellosen Version am Sonntag und der unperfekten Realität im Alltag. Die Themen dieser Folge: Das Dilemma mit der Rolle: Warum gerade Leitungsfunktionen und pastoraler Druck oft dazu verleiten, eine fehlerfreie Fassade aufrechtzuerhalten, um Autorität nicht zu verlieren. Heiligung vs. Fassadenbau: Ein kritischer Blick darauf, ob das, was wir oft als geistliches Wachstum betiteln, in Wahrheit nur ein verbesserter Fassadenbau ist. Die Kultur der Scham: Warum Angst vor Beschämung uns in das Maskentragen treibt – und wie die Gemeinde zu einem Ort bedingungsloser Annahme werden kann. Kritik am Kriterienkatalog: Wie biblische Anforderungen an Leiter (wie in 1. Timotheus) missverstanden werden und wie ein alternatives Miteinander als „Lerngemeinschaft“ aussehen könnte. Weg von den Heldengeschichten: Ein Plädoyer für ehrliche Zeugnisse, die das gegenwärtige Scheitern und Klagen zulassen, anstatt Krisen immer erst dann zu teilen, wenn das Happy End bereits feststeht. Was wir von den Pharisäern lernen können: Jesus brandmarkt Heuchelei (griech. hypokrites = Schauspieler). Wir beleuchten, warum gerade die engagiertesten Gläubigen Gefahr laufen, eine Rolle zu spielen, und wie wir Masken nachhaltig ablegen. Buch-Ankündigungen: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz (erscheint Ende August 2026, jetzt vorbestellbar). „Zur Hölle mit der Hölle“ von Martin Thoms (erscheint ebenfalls Ende August 2026, jetzt vorbestellbar). Feedback, Fragen oder Unterstützung? Besuche uns auf movecast.de.
Talk, Alltag, Learnings & Fails mit David & Andrea Wir senden das erste Mal in 2026 unsere Folge aus Österreich. Die ganze Familie ist hier insgesamt bis Ende August, mit Hamburg Unterbrechungen. Warum? Das erzählen wir euch in dieser Folge. Natürlich sprechen wir auch über unsere Folge der Woche. Michael Walther war zu Gast & wir fragen uns, warum starke Bilder oft mehr bewegen als reine Fakten, wenn es um Klimakrise & gesellschaftlichen Wandel geht. Außerdem sprechen wir über die Botschaften hinter seinem Film „Time to Act“ & was es braucht, damit aus Bewusstsein endlich konkretes Handeln für eine gerechtere Zukunft wird. Die Folge gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Zum Podcast: www.zweivorzwoelf.info/episoden Zum Videopodcast: https://youtu.be/0CoXPC3n8RQ Wir sind David Wehle & Andrea Gerhard, die Hosts des Podcasts ZWEIvorZWÖLF! Dieses Format gibt uns Raum für einen guten Schnack & euch die Gelegenheit für eine gute Bewertung unseres Podcasts! Danke dafür* Hier gibt es auch Raum für eure Themen & Gedanken. Schick uns gerne eine Sprachnachricht via Instagram oder eine Mail an david@zweivorzwoelf.de! Kurzinterview Michael Walther https://www.instagram.com/zeroemissions.eu/ WERBUNG / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach & wir finden eine Lösung. ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
In dieser Folge von Movecast Duo sprechen Martin Benz und Martin Thoms über das neue Buch von Martin Benz: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ (erscheint Ende August 2026 im Neukirchener Verlag). Anstatt fertige Erfolgsrezepte zu liefern, plädiert Martin Benz für eine „Zutatenliste“, aus der sich jede Gemeinde je nach Kontext ihr eigenes Gemeindebaurezept zusammenstellen kann. Die beiden gehen der Frage auf den Grund, warum so viele Menschen innerlich längst aus ihren Gemeinden ausgezogen sind, obwohl sie sonntags noch wegen der Freunde oder Kinder dort sitzen. Im Fokus steht die Diagnose der gründe: moralische und intellektuelle Dilemmata, die Mechanismen eines krankmachenden Glaubens und sich neu radikalisierende Gemeinden. Die Kernthemen der Folge: Rezepte vs. Zutaten: Warum das blinde Nachkochen von Megachurch-Konzepten (z. B. Willow Creek) oft fehlschlägt und warum wir mehr Vertrauen in die Schwarmintelligenz vor Ort brauchen. Das moralische Dilemma: Die schmerzhafte Dissonanz zwischen der gepredigten Kultur der Gnade und einer gelebten Realität aus Kontrolle, subjektiven Regeln und Doppelmoral. Das intellektuelle Dilemma: Warum moderne Menschen, die im Beruf komplexe Entscheidungen treffen, ihren Verstand in der Gemeinde oft an der Garderobe abgeben müssen, um mittelalterliche Weltbilder nicht zu hinterfragen. Krankmachender Glaube: Wie ungelöste Spannungsfelder, Schwarz-Weiß-Denken, die Zensur eigener Gefühle und ein „lauerndes“, angstbasiertes Gottesbild Menschen psychisch zermürben können. Buchtipps & Ankündigungen der Folge: Buch-Doppelstart: Ende August erscheinen gleich zwei Bücher im Neukirchener Verlag: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz und „Zur Hölle mit der Hölle“ (über das Thema Allversöhnung) von Martin Thoms. Beide können ab sofort vorbestellt werden. Studientag Allversöhnung: Mit Martin Thoms am Samstag, den 18. Juli. Infos unter martinthoms.de. Seminar „Glaube im Wandel“: Sommerkurs mit Martin Benz vom 30. August bis 3. September in der Casa Moscia am Lago Maggiore. Infos unter vbg.net oder martinbenz.net. __________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Sun, 17 May 2026 08:40:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3119-borsepeople-im-podcast-s25-01-christian-drastil-freestyle 5023d774b5f99a41742789d7c8d186a3 Die Season 25 meiner Börsepeople-Reihe http://www.audio-cd.at/people wird nun eine Freestyle-Season. Nach 574 Folgen jeden Montag / Mittwoch / Freitag seit dem Jahr 2022 ist es nun so, dass viele Dinge zusammenspiel(t)en, die den fixen Rhythmus mal bis zumindest Ende August unmöglich machen ... 1) mein Drama um das Fanboy-Buch, das zu Plan C und wohl zu Plan D führt, also Plan CD, was wieder zum Podcastnamen passt 2) Jubiläumsseason 25, F wie Freestyle, F wie Football (ja eh, Soccer), F wie Fangirl, F wie Fanboy, F wie Fanboybuch, F wie Fanboywall, F wie flexibel, F wie Fortsetzung, F wie freies Thema. Der Deal: Kostenfrei für alle, die mind. 1 Fanboy-Buch a 42 Euro incl. MWSt. gemäss http://www.christian-drastil.com bestellen. Leseproben Fanboy-Buch: - Vorwort: https://audio-cd.at/page/podcast/8676 - 80s: https://audio-cd.at/page/podcast/8523 - Die Wölfl-Phase: https://audio-cd.at/page/podcast/8617 About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Anniversary Season 25 wird nach davor 24 Seasons mit fixen Presentern und insgesamt 574 Folgen (seit 2022 jeden Montag, Mittwoch und Freitag) nun für eine Freestyle-Phase ohne fixe Sendetermine sorgen, die bis Ende Sommer dauert. Als Nebeneffekt soll die Logistik rund um Drastils Fanboy-Buch, vgl. http://www.christian-drastil.com , erleichtert werden. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3119 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 496
Bally beendet Ende August die Schuhproduktion in der Schweiz: Das Tessin verliert so Arbeitsplätze und auch ein Stück Tradition. Was bedeutet das fürs Fashion-Valley? Weitere Themen: · Volle Züge in der Westschweiz: In der Romandie sind die Züge stärker ausgelastet als in der Deutschschweiz und im Tessin. Das zeigt eine Auswertung von RTS. Allerdings sind vor allem einzelne Verbindungen davon betroffen. Wie beliebt ist der öffentliche Verkehr in der Westschweiz ganz allgemein? · Dialekte in der Westschweiz und im Tessin: Vom Greyerzerland über das Wallis bis an den Genfersee: Mehrere Kantone fördern mit „Patoisromands.ch“ die traditionellen Dialekte der Romandie. Doch im Alltag verschwindet das «Patois» zunehmend – genauso der Tessiner Dialekt. Zu Gast: Patricia Michaud, freie Westschweiz-Journalistin und Iwan Santoro, SRF-Tessin-Korrespondent.
Mit dem Bau des Staudamms Mattmark wurden im Saastal in den 1960er-Jahren viele Arbeitsplätze für Männer, aber auch neue Erwerbsmöglichkeiten für Frauen geschaffen. Zugleich riss der Gletscherabbruch 1965, bei dem viele Menschen starben, Familien entzwei, was die Biografien bis heute prägt. Kurz vor der Fertigstellung des Staudamms Mattmark lösten sich Ende August 1965 Eismassen des Allalingletschers und verschütteten Strassen und Baracken der Baustelle mit schweren Folgen: 88 Menschen wurden getötet, darunter 56 italienische Arbeitskräfte. Viele konnten erst Monate später geborgen werden. Die Historikerin Elisabeth Joris erzählt die Geschichte des Staudamm-Baus sechzig Jahre nach dem Unglück im Buch «Mattmark 1965» neu. Gestützt auf Gespräche mit Zeitzeuginnen im Wallis und Italien lotet sie aus, wie das «Werk» Mattmark das Leben von Frauen geprägt hat. Literaturhinweis: Joris, Elisabeth (Hg.): Mattmark 1965. Erinnerungen, Gerichtsurteile, italienisch-schweizerische Verflechtungen. Zürich 2025. (Rotpunktverlag). Erstsendung: 5.9.2025
Heute wird's persönlich! In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Business und meines Lebens als Selbstständige. Weil ich in den letzten Wochen so oft gefragt wurde „Anja, was ist eigentlich gerade bei dir los?", bekommst du heute ein ehrliches Update – ideal auch für alle, die neu dabei sind und mich noch nicht so gut kennen.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum ich von ChatGPT zu Claude gewechselt bin und was das für meine Arbeit verändert hat. Ein Ausblick auf die kommenden Claude-Masterclasses: vom Umzug deiner Daten und der Einrichtung mit deinen Marken-Dokumenten über Claude Cowork bis hin zur „10 Stunden pro Woche sparen"-Masterclass am 29. Mai (10–11:30 Uhr via Zoom).Außerdem erfährst du den aktuellen Stand zu meinem ersten Buch, das im Herbst 2026 erscheint – mit meinen besten Prompts, Praxistipps für eine erfolgreiche Selbstständigkeit und geplanten Experten-Interviews zu Spezialthemen.Ich erzähle dir vom Umzug über den Jahreswechsel, warum mein neues Zuhause meiner Gesundheit, meinem Schlaf und meiner Kreativität so guttut, und warum es trotzdem nicht weniger Wasser, Kajak-Saison und Katzenmomente in meinem Leben gibt.Du erfährst, warum ich bewusst kein Influencer-Leben auf Social Media teile, wie ich es schaffe, mit maximal 30 Stunden pro Woche ein florierendes Business zu führen, und welche Pläne ich für ein Online-Netzwerk für meine Kundinnen habe.Wichtige Hinweise:Ich bin bis Ende August fast komplett ausgebucht. Wenn du dieses Jahr noch eine Zusammenarbeit mit mir starten möchtest, melde dich bitte schnell – auch wegen der BAFA-Förderung (bis zu 3.500 € netto, bis zu 80 % Erstattung in den neuen Bundesländern, bis zu 50 % in den alten). Die Plätze für 2026 werden knapp und die Fristen müssen eingehalten werden.Early-Bird-Special: Newsletter-Abonnentinnen bekommen die „10 Stunden pro Woche sparen"-Masterclass für 29 € statt 79 € – jetzt schnell anmelden, bevor der reguläre Preis greift.Newsletteranmeldung: https://www.anjagrigoleit.de/newsletterDu hast Fragen oder Themenwünsche?Schreib mir direkt an kontakt@anjagrigoleit.de oder per DM auf Social Media – aus deinen Fragen mache ich richtig gerne eine eigene Folge.Verlinkt in dieser Folge:10-Stunden-pro-Woche sparen mit KI-Masterclass (29.05.) – Early Bird Preis: https://copecart.com/products/693f47bf/checkoutNewsletter-Anmeldung für den Early-Bird-PreisMein Buch (Erscheinung Herbst 2026)BAFA-Förderprogramm: https://tidycal.com/grigoleit-beratung/bafa
Spiel mit dem FeuerDie baltischen Staaten stellen der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zur VerfügungIn den letzten Tagen sind ukrainische Drohnen bei Angriffen auf die russische Region St. Petersburg unbestritten über die baltischen Staaten und auch Finnland geflogen. Offensichtlich haben die NATO-Staaten ganz offiziell ihren Luftraum für Angriffe auf Russland geöffnet, was eine offene Kriegsbeteiligung darstellt.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Dass die NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland der Ukraine erlauben, ihren Luftraum für Drohnenangriffe auf die russische Region St. Petersburg zu nutzen, ist ein sehr heikles Thema, denn das würde eine direkte Kriegsbeteiligung dieser Staaten bedeuten – und zwar mit allen Folgen, denn warum sollte Russland dann nicht antworten und ebenfalls Ziele in diesen Ländern angreifen, wenn sie sich an Angriffen auf Russland beteiligen, indem sie sie über ihren Luftraum erlauben?Da das Thema für viele unbekannt ist, erzähle ich zunächst die Vorgeschichte und komme dann zu den aktuellen Meldungen.Die VorgeschichteAus russischen Sicherheitskreisen habe ich schon im Spätsommer 2024 die Information bekommen, dass ukrainische Drohnen bei Angriffen auf St. Petersburg aus den baltischen Staaten in den russischen Luftraum eindringen. Darüber habe ich damals nicht berichtet, weil mir das im Vertrauen gesagt wurde. Die russischen Medien verschließen davor die Augen, weil alles andere einen Krieg mit der NATO bedeuten würde. Oder zumindest mit der EU, weil die USA sich daran wohl nicht beteiligen würden, wie es derzeit aussieht.Daher sind die Angriffe auf Petersburg in russischen Medien kein Thema, sie erscheinen bestenfalls als Kurzmeldungen. So auch jetzt, während Petersburg seit über einer Woche jede Nacht mit Dutzenden Drohnen angegriffen wurde. Die Meldungen finden sich in Russland nur im Kleingedruckten.Die ersten offiziellen russischen Erklärungen dazu gab es im Juli 2025, als ein einflussreicher russischer Abgeordneter das Thema in sozialen Medien angesprochen und gewarnt hat, dass diese Länder, aus denen Russland angegriffen wird, verstehen müssten, sobald Russland „100-prozentige Beweise dafür“ erhalte, „dass sie an Angriffen auf Russland beteiligt sind“, „Vergeltung unvermeidlich“ sei.Das Baltikum sei nicht die Ukraine, man könne es innerhalb einer Woche einnehmen.Spätestens seit Ende August 2025 ist kaum mehr zu bestreiten, dass die Balten der Ukraine ihren Luftraum für Angriffe auf Petersburg zur Verfügung stellen. Damals wurde die russische Raffinerie in Ust-Luga, nahe der estnischen Grenze mit Drohnen angegriffen und beschädigt. Und just in der Nacht wurden aus dem Baltikum Drohnensichtungen gemeldet, die exakt entlang des Kurses lagen, den Drohnen aus der Ukraine dabei nehmen müssten. Eine der Drohnen ist in Estland abgestürzt.Auch das haben die russischen Medien damals „übersehen“, russischen Medien war das kaum eine Meldung wert, lediglich russische Blogger haben auf Telegram darüber berichtet.Die aktuelle EskalationSeit nun einer Woche ist in Petersburg täglich Drohnenalarm. Jede Nacht fliegen Dutzende Drohnen aus dem Baltikum in den Großraum Petersburg, in einer Nacht war die Rede von über 50 abgeschossenen Drohnen. Auch darüber berichten russische Medien bisher bestenfalls im Kleingedruckten und sie vermeiden es zu erwähnen, dass die Drohnen aus dem Baltikum kommen.Die Angriffe gelten in erster Linie Ust-Luga, wo die Raffinerie steht und ein wichtiger Verladehafen für Öl und Gas ist, Kronstadt, wo eine wichtige Marinebasis ist, und dem Hafen Primorsk. Das Ziel ist es offenbar, die Energie- und Hafeninfrastruktur sowie Werften zu beschädigen. Und natürlich sammelt die NATO dabei wichtige Daten, denn während solcher Angriffe kann man lernen, wie die Luftabwehr des angegriffenen Landes, ihre Befehlsketten und so weiter funktionieren....https://apolut.net/krieg-gegen-russland-europa-jetzt-direkt-beteiligt-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Lebensraum eines Igels erstreckt sich über viele Gärten und Parkflächen. Oft streift er 1 bis 2 Kilometer weit durchs Quartier. Um die Streifzüge zu erleichtern, können wir mit der Gartengestaltung helfen. Igel haben einen ausgezeichneten Orientierungssinn und kennen ihr Revier gut. In der Paarungszeit von Mitte April bis Ende August gehen Igelmännchen auf Brautschau. Dabei können sie bis zu 5 Kilometer zurücklegen. Geschnittene oder frei wachsende Hecken sind kein Hindernis für Igel. Schwierigkeiten gibt es bei Zäunen und Mauern: · Latten am Zaun und Maschendrahtgeflechte sollten mindestens 10 cm Abstand zum Boden haben. · Dort wo ein Zaun bereits tiefer montiert ist, ermöglichen lokale Durchlässe in Form von Bodenvertiefungen unter dem Zaun oder das Aufbiegen des Drahtgeflechtes den Durchgang. · Die Sockelmauer von Zäunen ist oft höher als 10 cm. Hier helfen «Treppen» aus Holzbalken oder Steinen oder ein Lesesteinhaufen dem Igel beim darüber klettern.
In dieser Folge des New Realities Podcasts spricht Wolfgang Kerler mit Dr. Fabrizio Palmas über das Zusammenspiel von Extended Reality (XR) und Künstlicher Intelligenz – und darüber, warum diese Kombination das Corporate Learning grundlegend verändert. Was vor rund zehn Jahren zunächst viel zu oft nur für Messestand-Showcases entstand, ist längst im Unternehmensalltag angekommen: XR-Anwendungen werden heute für Training und Ausbildung eingesetzt – praxisnah, immersiv und skalierbar. Durch den Einsatz von KI erreichen diese Lösungen nun ein neues Level. Adaptive Lerninhalte, intelligente Simulationen und personalisierte Trainingsszenarien eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Unternehmen. Dr. Fabrizio Palmas, Head of Business Development bei XIBIX Solutions und Vorstand von XR Bavaria, forscht und arbeitet seit Jahren genau in diesem Bereich und gibt Einblicke in aktuelle Projekte, technologische Entwicklungen und seine langjährige Arbeit an der Schnittstelle von XR, KI und Lernen. Das Gespräch wurde Ende August 2025 aufgezeichnet.
Der Basler SVP-Grossrat Lorenz Amiet fordert eine Revision der Brandschutzvorgaben im Kanton Basel-Stadt. Der Regierungsrat hat für die Fasnacht bereits ein Massnahmenpaket angekündigt. Ausserdem: · Auf dem Areal der Messehalle 3 sollen 170 neue Wohnungen entstehen. · Wanderweg am Rhein in Pratteln bis Ende August gesperrt.
Riester ist out - Sparer verlieren das Vertrauen in diesen Baustein für die Altersvorsorge. Allein bis Ende August sollen in diesem Jahr 220 000 Menschen ihr Vorsorgesparen gekündigt haben. Von Johannes Frewel
Ende August zuckt Deutschland auf: Die Gasspeicher sind "historisch schlecht befüllt", melden mehrere Medien. Die Sorge vor einer neuen Energiekrise flammt auf. Aber die Sorge scheint unbegründet, eine Fehlinterpretation. Beim Befüllen der Gasspeicher haben Deutschland und die EU gewartet - und ausnahmsweise alles richtig gemacht. Gast? Natasha Fielding, Leitung Gas, LNG und Biomasse bei Argus MediaModeration? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Gleich nach der Saisoneröffnung Ende August sind die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Kirill Petrenko zu ihrer traditionellen Europa-Tournee aufgebrochen. Erste Station war Salzburg, wo die Berliner unter Petrenko am Sonntagabend für einen glanzvollen Abschluss der Festspiele gesorgt haben. Auf dem Programm ein einziges Werk: Gustav Mahlers letzte vollendete Symphonie, seine Neunte.
Italien hat in der Pandemie besonders schwer gelitten. Darum hat die EU keinem Land stärker unter die Arme gegriffen als Italien. Beinahe 200 Milliarden Euro sollte Italien erhalten und bis Ende August 2026 investieren. Doch ein Jahr vor diesem Stichtag hat Rom erst die Hälfte des Geldes investiert. Weitere Themen: In Indien sorgt derzeit der Mord an einer 28-jährigen Frau für Schlagzeilen, die von ihrem Mann wegen ihrer Mitgift ermordet worden war. Der Fall ist aber nur einer von jährlich tausenden solcher Fälle. Und das, obschon die Mitgift in Indien schon vor mehr als 60 Jahren verboten wurde. Palmen sind im Tessin ein Symbol für Ferien und ein mediterranes Lebensgefühl. Allerdings sind diese Tessiner Palmen gefährdet: durch die invasive Palmmotte, die sich rasant ausbreitet und die Bäume zu vernichten droht.
Ende August dürfte die schönste Zeit im Garten sein, denn jetzt ist Erntezeit: Tomaten, Zucchini, Zwetschgen und auch schon einige Apfel- und Birnensorten sind reif. Die BR Heimat-Gartenexpertin Isolde Keil-Vierheilig ist bei Tom Viewegh zu Gast und beantwortet auch Hörerfragen.
Wintergetreide bilden noch im Herbst einen Blatthorst. Dadurch schützen sie den Boden vor starken Regenfällen. Ihr verzweigtes Wurzelwerk speichert die im Boden vorhandenen Nährstoffe. Mit dem Blatthorst und dank der Wurzeln sorgt das Getreide dafür, dass die Nährstoffe bis zum Frühling erhalten bleiben und nicht ins Grundwasser ausgeschwemmt werden. Einige Wintergetreidearten bereichern mit ihren schön gezeichneten Ähren wie die des Schwarzen Emmers oder der Pfauengerste das florale Gestalten. Es lassen sich Sträusse, Trockenblumen oder Kränze daraus machen. Ausgesät werden sie ab Ende August bis Mitte Oktober. Der Schnitt für Blumensträusse erfolgt im folgenden Jahr im Juni bis im Juli. Wintergetreide fruchtet nur zuverlässig, wenn es vorher einem starken Kältereiz ausgesetzt wird. Die tiefen Temperaturen liefern den nötigen Wachstumsanreiz. Zu den Wintergetreidearten gehören: · Winterroggen (Secale cereale) · Winterweizen (Triticum aestivum) · Dinkel (Triticum spelta) · Emmer (Triticum dicoccon) · Einkorn (Triticon monococcon) · Futtergerste/Pfauengerste (Hordeum vulgare ssp. vulgare) Sommergetreide wird Anfangs März bis Anfangs April gesät und im Juli/August geerntet. Zu den Sommergetreiden gehören: · Hafer (Avena sativa) · Wildemmer (Triticum dicoccoides) · Sommergerste (Hordeum vulgare ssp. distichon) · einige Wintergetreide können auch im März ausgesät werden – doch je nach Wetter kann die Ernte ausfallen
Leute, diesmal ging es gleich hinein in die Katakomben der Liga, die Untiefen des ersten Spieltags. Irgendwo zwischen Küchenschlacht und Kabinen-Hygiene, zwischen Anfangseuphorie und Instant-Ernüchterung. Denn, machen wir uns nichts vor, das Ding ist durch. Die Meisterschaft entschieden, der FC Bayern schon uneinholbar weit weg. Da kann man jetzt schon mit dem Fernglas beobachten, wie sich Weihnachtsmann und Osterhase Gute Nacht sagen. Oder so ähnlich. Schließlich ist die Liga schon Ende August ein April-Scherz auf Kosten des Wettbewerbs. Ohne Stars und ohne Spannung. Mit Leasing in Giesing, und Landflucht in Leverkusen. Aber was bedeutet das für uns und den deutschen Fußball? Quo vadis, liebe DFL? Cui bono, Uli Hoeneß? Und, viel wichtiger noch: Hätten Sie Marco Friedl erkannt? Obwohl der ein Torwart-Trikot der Eintracht übergezogen hatte? Und obwohl er aussieht wie der Zweitplatzierte eines Robin-Koch-Doppelgänger-Wettbewerbs in einer Schlagerdisco in Aurich? Diese Fragen haben wir uns gestellt und vielleicht sogar beantwortet. Mit ordentlich Polemik, sehr viel Pomade und gerade genug Profilneurose, um uns selbst treu zu bleiben. Und für all jene, die sich jetzt nicht ganz zu Unrecht wundern, ob es denn doch wieder nur um die Bayern, den BVB und den zu Konfetti zerrissenen Regenbogen am Millerntor ging, haben wir zwischen den Zeilen ein Haiku über Sandro Wagner versteckt. In diesem Sinne: viel Vergnügen mit dieser neuen Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist ernst gemeint!
Ende August und noch keine Dominosteine im Supermarkt - wie enttäuschend. Aber zumindest können die Fahrstuhlfahrer rätseln, wo das WDR 2 Weihnachtswunder 2025 stattfinden wird. Von Tobias Brodowy.
Ende August treffen sich etwa 600 Menschen im ländlichen Brandenburg zum ersten Kollapscamp: Dort geht es nicht um klassischen Klimaaktivismus, sondern um praktische Krisenvorbereitung und Resilienz - unter anderem in Workshops zu emotionaler Arbeit, erste Hilfe und dem Konservieren von Lebensmitteln für Krisenzeiten. Tadzio Müller, Mitorganisator und Vordenker des "solidarischen Preppens", ist überzeugt, die Klimagerechtigkeitsbewegung braucht neue Strategien für den aufziehenden Klimakollaps. Im Gespräch mit Inken und Valentin vom "Was Tun?"-Podcast erklärt Tadzio, warum so viele Menschen die Klimakrise psychologisch verdrängen und welche gesellschaftlichen Konsequenzen das hat. Er erzählt vom Weg aus seiner Klima-Depression und erklärt warum ihm nun die Kollapsbewegung neue Hoffnung gibt.
Ende August und September lädt das "Haus der Geschichte Baden-Württemberg" in Stuttgart zu zwei besonderen Terminen ein: Besucher dürfen die Sonderausstellung „Frei Schwimmen – Gemeinsam?!“ nur nackt besichtigen – Schuhe sind erlaubt und ein Handtuch als Sitzgelegenheit. Das wirft natürlich ein paar Fragen auf…
Eigentlich ist bei Deftones die Devise ja «Schnauze halten, weiterfahren» («Be Quiet and Drive (Far Away»). Nun aber ein Boxenstopp für die frohe Kunde: Deftones bringen Ende August ein neues Album raus! Boxenstopp zu Ende. Schnauze halten, weiterfahren! Happy New Music Friday! Nebst Deftones lauern auch Burna Boy, Wet Leg, Soulwax und viele mehr auf der Playlist.
Vogelgrippe, Kampfhunde, PFAS oder Tierschutz: Hans Wyss hat als Direktor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen mit emotionalen Themen zu tun. Nach über 20 Jahren im Amt geht er nun in Pension. In seiner Arbeit an der Schnittstelle zwischen menschlicher und tierischer Gesundheit befinde man sich stets in einem Spannungsfeld, sagt Wyss. Besonders prägend hat er die Rinderwahn-Krise in Erinnerung, das sei eine fordernde Zeit gewesen. Es sei ihm immer wichtig gewesen, gut zu kommunizieren, die Bevölkerung breit zu informieren. Dabei habe ihm seine berufliche Vergangenheit geholfen: Wyss arbeitete als Sportjournalist bei Radio DRS. Bevor er Ende August in Pension geht, ist er zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger.