Podcasts about ballett

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ballett

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Best podcasts about ballett

Latest podcast episodes about ballett

Musiksalon - Presse Play
Musiksalon: Romeo und Julia, skizziert von Shakespeare, ausgemalt von Prokofieff

Musiksalon - Presse Play

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 44:12 Transcription Available


Eine Erkundungstour durch ein aufregendes Ballett.

Endstation
#57 Tränen im Ballett

Endstation

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 62:38


Unterstütze Mateo! Besuche ihn auf Tour oder abonniere auf Patreon!Mehr Podcast hier: https://www.patreon.com/mateogudenrathshowTickets zur Tour hier: https://mateogudenrath.ch/Studio&Edit: https://podcastzurich.com/de

Klassik aktuell
Igor Strawinsky wird ein Schlagerschreiber

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later May 27, 2026 2:54


1947 erlaubt Igor Strawinsky dem Musikverlag Leeds, das Rondo aus seinem Ballett "Der Feuervogel" zu einem Schlager umzuarbeiten. Mit den Folgen hat er aber nicht gerechnet...

Vanemuise Veerand
Rahvusteatri Vanemuine ballett

Vanemuise Veerand

Play Episode Listen Later May 14, 2026


Saatekülaliseks on balletijuht Jevgeni Grib, kellega räägime eeloleval nädalavahetusel toimuvast noorte koreograafide õhtust New Flow. Lisaks võtame õige põgusalt kokku lõppeva hooaja, aga seda põhjalikumalt tuleb juttu uuest balletihoojast, mil Vanemuise teatris näeb kahe Rootsi koreograafi, Johan Ingeri ja Alexander Ekmani lavastusi.

SPRICH:STUTTGART
Folge 154: Elisa Carrillo Cabrera zu Gast bei SPRICH:STUTTGART

SPRICH:STUTTGART

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 120:57


Mit 16 verlässt Ballett-Weltstar Elisa Carrillo Cabrera ihre Heimat Mexiko – ohne zu wissen, ob sie zurückkehren wird. Heute leitet sie eine der renommiertesten Ballettschulen der Welt: die John Cranko Schule in Stuttgart. In SPRICH:STUTTGART spricht sie über diesen Weg – und darüber, was hinter Disziplin und Perfektion im Ballett steckt. Es geht um kulturelle Unterschiede, Unsicherheit und die Frage, wie man sich in einem System behauptet, das höchste Ansprüche stellt. Carrillo Cabrera erklärt, warum Ballett für sie eine universelle Sprache ist – und weshalb junge Tänzerinnen und Tänzer mehr brauchen als Technik: Selbstvertrauen, mentale Stärke und die Fähigkeit, Emotionen zu zeigen. Sie spricht auch über Verantwortung – gegenüber Kindern, die früh ihre Familien verlassen, über Leistungsdruck und Körperbilder. Ein Gespräch über Kunst als Lebensform. Hosts dieser Folge sind die SWR-Journalistin Sophie Schindler, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart, und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast(Aufgezeichnet am 14.04.2026, online ab 01.05.2026)

Spontanorama
Man ist ja nicht Basic

Spontanorama

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 77:30


Alicia kommt aus dem Süden und schwänzt für den Besuch bei Ralf extra die Schule. Aber keine Sorge, ihre Lehrer wissen Bescheid. Da Alicia viel jünger aussieht als sie eigentlich ist, sprechen die beiden darüber, was sie wohl alles von ihren Eltern vererbt bekommen hat – zum Beispiel ihre schiefen Füße. Da in ihrer Familie alle eine eigene Praxis haben, fühlt sie sich eigentlich auch berufen, Medizin zu studieren. Gemeinsam diskutieren sie darüber, wie KI in Zukunft die Pflege verbessern könnte und ob es irgendwann die Pille für das ewige Leben geben wird. Ansonsten brennt Alicia für die Berge, Ballett und Eiskunstlauf, wobei die Frage im Raum steht, wie zielführend es tatsächlich ist so viel Druck auf Kinder auszuüben? Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: ⁠⁠https://www.instagram.com/spontanorama/⁠⁠ Ralf Schmitz auf Tour: https://www.ralfschmitz.tv/veranstaltungen  Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? ⁠⁠Hier findest du alle Informationen & Rabatte⁠⁠ Spontanorama ist eine Produktion von ⁠⁠Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

OperaVision
Opéra à la française

OperaVision

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 42:54


In this episode of OPERA Road Trip, host Sebastian F. Schwarz turns to France—one of the historic strongholds of the European operatic tradition—shaped by a dense network of public institutions, a strong culture of state support, and a long-standing belief in opera as a public good. From the court of Louis XIV and the founding of the Académie Royale de Musique to the grand opéra tradition of the 19th century and the decentralisation policies of the post-war period, the episode traces how France developed a uniquely structured and highly institutionalised operatic ecosystem. It is a system built on stability and public investment, yet increasingly confronted with financial pressures, evolving audience expectations, and the need for renewal. At the heart of the episode are conversations with two leading figures of today's French opera landscape: Valérie Chevalier, General Director of Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, reflecting on regional opera, decentralisation, and the realities of leading a major house outside Paris; and Stéphane Degout, one of France's most internationally acclaimed baritones, offering a performer's perspective on the French repertoire, artistic identity, and the relationship between national tradition and global careers. Together, their voices reveal a system negotiating continuity and change—raising questions about how a deeply rooted cultural model can adapt to the demands of the present while preserving its artistic core. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz who is Casting Director of Milan's Teatro alla Scala and whose curriculum as an opera manager includes CEO and Artistic Director and Administrator positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72 Ecerpts from Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Ecerpts from L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Munich Radio Orchestra, Hervé Niquet Ecerpts from Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre del'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni   Excerpt from Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonus Music: Excerpt from Mazeppa (Clémence Grandval): Julien Dran, Munich Radio Orchestra, Mihhail Gerts Link to the recorded catalogue of rediscovered works published by Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme.   Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows - including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connaisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision.       In dieser Episode von OPERA Road Trip richtet Gastgeber Sebastian F. Schwarz den Blick auf Frankreich – eines der historischen Zentren der europäischen Operntradition, geprägt von einem dichten Netz öffentlicher Institutionen, einer ausgeprägten Kultur staatlicher Förderung und dem tief verwurzelten Verständnis von Oper als öffentliches Gut. Vom Hof Ludwigs XIV. und der Gründung der Académie Royale de Musique über die Grand opéra des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Dezentralisierungspolitiken der Nachkriegszeit zeichnet die Episode nach, wie sich in Frankreich ein einzigartig strukturiertes und stark institutionalisiertes Opernsystem entwickelt hat. Es ist ein System, das auf Stabilität und öffentlicher Finanzierung beruht, zugleich jedoch zunehmend mit finanziellem Druck, sich wandelnden Publikumserwartungen und dem Bedarf nach Erneuerung konfrontiert ist. Im Zentrum der Episode stehen Gespräche mit zwei prägenden Persönlichkeiten der heutigen französischen Opernlandschaft: Valérie Chevalier, Generaldirektorin des Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, die über regionale Oper, Dezentralisierung und die Realität der Leitung eines großen Hauses außerhalb von Paris spricht; sowie Stéphane Degout, einer der international renommiertesten französischen Baritone, der eine künstlerische Perspektive auf das französische Repertoire, Fragen der Identität und das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Tradition und internationaler Karriere einbringt. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen das Bild eines Systems im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel – und werfen die Frage auf, wie sich ein tief verwurzeltes kulturelles Modell an die Anforderungen der Gegenwart anpassen kann, ohne seinen künstlerischen Kern zu verlieren. Opera Road Trip wird moderiert von Sebastian F. Schwarz, Casting Director des Mailänder Teatro alla Scala, dessen Laufbahn als Opernmanager Positionen als CEO, Künstlerischer Leiter und Administrator am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und beim Wexford Festival Opera umfasst. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti Competition for Baroque Opera. Alle Episoden: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Musikbeispiele dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Beethoven): Ouvertüre op. 72 Auszüge aus Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Auszüge aus L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Münchner Rundfunkorchester, Hervé Niquet Auszüge aus Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Auszug aus Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonusmusik: Auszug aus Mazeppa (Clémence de Grandval): Julien Dran, Münchner Rundfunkorchester, Mihhail Gerts Link zum Aufnahmen-Katalog wiederentdeckter Werke, herausgegeben vom Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm Creative Europe der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision findet jeder etwas.     Dans cet épisode d'OPERA Road Trip, l'animateur Sebastian F. Schwarz se tourne vers la France — l'un des bastions historiques de la tradition lyrique européenne — façonnée par un dense réseau d'institutions publiques, une forte culture de soutien étatique et une conviction durable de l'opéra comme bien public. De la cour de Louis XIV et de la fondation de l'Académie Royale de Musique à la tradition du grand opéra au XIXe siècle, jusqu'aux politiques de décentralisation de l'après-guerre, l'épisode retrace la manière dont la France a développé un écosystème lyrique à la fois fortement structuré et hautement institutionnalisé. Un système fondé sur la stabilité et l'investissement public, mais aujourd'hui confronté à des pressions financières croissantes, à l'évolution des attentes du public et à la nécessité de se renouveler. Au cœur de l'épisode, des entretiens avec deux figures majeures du paysage lyrique français actuel : Valérie Chevalier, directrice générale de l'Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, qui revient sur l'opéra en région, la décentralisation et les réalités de la direction d'une grande maison en dehors de Paris ; et Stéphane Degout, l'un des barytons français les plus acclamés à l'international, qui apporte le point de vue de l'interprète sur le répertoire français, l'identité artistique et le lien entre tradition nationale et carrière internationale. Ensemble, leurs regards dessinent un système en équilibre entre continuité et transformation — et interrogent la capacité d'un modèle culturel profondément ancré à s'adapter aux exigences du présent tout en préservant son essence artistique. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur de casting du Teatro alla Scala de Milan, dont le parcours de directeur d'opéra comprend des fonctions de CEO, directeur artistique et administrateur au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio de Turin, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Cesti Competition for Baroque Opera. Tous les épisodes : https://operavision.eu/features/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extraits de Herculanum (Félicien David) : Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Extraits de L'île du rêve (Reynaldo Hahn) : Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Orchestre de la Radio de Munich, Hervé Niquet Extraits de Werther (Jules Massenet) : Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Extrait de Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart) : Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Musique bonus : Extrait de Mazeppa (Clémence de Grandval) : Julien Dran, Orchestre de la Radio de Munich, Mihhail Gerts Lien vers le catalogue enregistré des œuvres redécouvertes publié par le Palazzetto Bru Zane : https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision est une plateforme gratuite de streaming d'opéra, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Regardez des diffusions en direct au moment même où les représentations se déroulent à l'opéra. Profitez d'une grande variété de spectacles — opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Que vous soyez mélomane averti ou simple curieux, OperaVision propose une offre pour tous.      

Musik für einen Gast
Katja Wünsche: «Mir war es wichtig, die Menschen zu berühren»

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 61:54


Wenn sie tanzte, kamen dem Publikum die Tränen. 23 Jahre lang war Katja Wünsche professionelle Balletttänzerin, zuletzt Erste Solistin am Ballett Zürich. Ein lang gehegter Traum, der in Erfüllung ging? Nicht unbedingt. Sie habe sich nämlich gar nie bewusst dazu entschieden, Tänzerin zu werden. Als Katja Wünsche acht Jahre alt ist, stossen ihre Eltern in der Zeitung auf ein Inserat für eine Ballettschule. Und denken sich: Ballett, das würde diesem Mädchen mit dem grossen Bewegungsdrang doch guttun. Damit fängt alles an. Acht Jahre später belegt Katja Wünsche am «Prix de Lausanne», dem berühmten Tanzpreis, den dritten Platz, im Jahr darauf den zweiten. Wird nach Abschluss der Ausbildung in Stuttgart in die Kompagnie aufgenommen. Wechselt 2012 nach Zürich – und wird schliesslich Erste Solistin. Ein Publikumsliebling sei sie, schreibt die Kritik, ein «Popstar des Balletts» mit unwahrscheinlichem Talent. «Mir war immer wichtig, dass ich auf der Bühne authentisch rüberkomme, dass ich die Menschen berühre», sagt Katja Wünsche selbst. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie merkt: Es ist Zeit, aufzuhören. Christian Spuck, ihr langjähriger Weggefährte und Direktor des Balletts Zürich, wechselt nach Abschluss der Saison 2022/23 nach Berlin. Und Katja Wünsche beschliesst, in Zürich zu bleiben und ihre Karriere zu beenden. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt; die Suche nach einem neuen Alltag, einer neuen Struktur. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Katja Wünsche, wie sie diesen Prozess erlebt und welche Herausforderungen er mit sich bringt. Und auch von wichtigen, prägenden Kapiteln ihres Privatlebens: dem Kennenlernen ihres Mannes, den sie beim dritten Date gleich schon zum Opernball mitnahm. Und der Geburt ihres Sohnes, der zu den jüngsten (und grössten!) Fans von Dirigent Paavo Järvi zählen dürfte. Die Musiktitel: - Sergej Rachmaninov: Prélude cis-Moll (Sergej Rachmaninov, Klavier – Aufnahme 1919) - Les voix bulgares: Dilmano, dilbero. Humoresque - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5, 2. Satz Andante cantabile (Tonhalle-Orchester Zürich; Paavo Järvi, Leitung) - Sebastian Mullaert & Joris Voorn: You're an Orchestra in the Cosmos - Johnny Cash: Hurt

Brasil-Mundo
Uma bailarina brasileira na Alemanha em defesa da dança “que incomoda”

Brasil-Mundo

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 8:52


Estamos no Ballethaus, o impressionante complexo de ensaios da companhia de dança Ballett am Rhein, o Balé do Reno, em Düsseldorf, na Alemanha. Por estes corredores, a bailarina brasileira Norma Magalhães caminha como se estivesse em casa. Aqui é onde ela passa a maior parte do seu tempo. Gabriel Brust, correspondente da RFI em Düsseldorf “Basicamente o dia inteiro. A gente começa a trabalhar às dez, com aula de balé, todo mundo, por uma uma hora e vinte. E depois começam os ensaios, as criações, até às seis da tarde. Isso é uma semana comum para a gente.” O prédio de 3000 metros quadrados desenhado pelos arquitetos Gerkan und Marg & Partner foi inaugurado em 2015, justamente no ano em que a brasileira de 33 anos, na época com apenas 22, se tornou parte do corpo de 45 bailarinos do Ballett am Rhein. Abrimos uma porta, e nos deparamos com um dos quatro enormes estúdios de ensaio. Outra porta, e damos de cara com um spa completinho. “A gente aqui é super privilegiado”, conta Norma. “Não é toda companhia na Alemanha que tem essa estrutura. Tem sauna, para quando a gente está meio quebrado, tem banheira de gelo, fisioterapeuta, academia”. Os espetáculos ocorrem nos dois teatros de ópera da região: o Theater Duisburg e a Opernhaus Düsseldorf, a casa da Deutsche Oper am Rhein, a Ópera Alemã do Reno. Eu já vi Norma se apresentar algumas vezes na Opernhaus e sempre fiquei impressionado com a complexidade de suas performances. Então é claro que eu preciso começar a nossa conversa perguntando sobre como ela gera o medo do palco em um ambiente tão exigente. “Quando estou no palco é mais prazer, eu não penso muito. Mas os segundinhos antes de entrar parece que tem aquele momento de realização: ‘Meu Deus, essa casa com mil pessoas, qualquer coisa pode dar errado!'”, conta Norma. “E isso é o legal do ao vivo, você pode trabalhar e se preparar o quanto for, mas se você pisar naquele lugar, escorregar e cair… Erros coreográficos são muito comuns, mas a gente aprende a esconder”. “Não sabia o que esperar da Alemanha” Voltamos no tempo para entender como é que esta bailarina de Ribeirão Preto veio parar em um dos corpos de balé mais prestigiados da Alemanha. “Meu interesse pela dança foi sempre um mistério na minha família. De alguma forma, sempre tive certeza de que eu queria ser bailarina. Fazia tudo na meia-ponta. Minha mãe sempre dizia que, se ela me pedisse um copo d'água, eu fazia duas piruetas, pegava no copo e voltava com o copo vazio, porque a água caía no chão.” Norma encontrou suporte para começar a carreira na ONG cultural FINAC, de Ribeirão Preto, e o passaporte para estudar balé fora do Brasil veio quando venceu o Festival Internacional de Dança de Brasília. A bolsa de estudos oferecida à ganhadora a levou para estudar na Universidade de Música e Artes Cênicas de Mannheim, no sudoeste da Alemanha. “Eu vim realmente sem nenhuma expectativa, sem saber nada do que esperar daqui. Eu sabia que era frio e que era um idioma em que eu ia ficar super perdida, mas o resto foram surpresas e novidades.” Na escola, ela teve de lidar com a disciplina exigida pela profissão e pela cultura alemã: “Era uma coisa meio militar, não podia ter um fiozinho de cabelo fora do lugar, não podia esquecer nenhum passo, era uma coisa bem mais puxada. O balé tem essas regrinhas, coisinhas bobas tipo: não pode bocejar, porque aí parece que você está desinteressado, ou você não pode necessariamente demonstrar cansaço, dependendo de quem está ali na frente levando o ensaio.” Autógrafos na rua Depois dos estudos, Norma passou pelo teatro de ópera de Karlsruhe e pelo Balé da Turíngia, até desembarcar no Ballett am Rhein, em Düsseldorf, onde está há 11 anos e onde diz ter se encontrado. “Eu cresci aqui, então o pessoal fala que eu sou uma brasileira já alemanizada. Aqui não só o bailarino e a companhia dão muito valor ao balé, mas também as pessoas. Às vezes estou andando na rua e as pessoas param para dizer que me viram no teatro e pedem um autógrafo.” O envolvimento da sociedade faz com que boa parte da Ópera e do Balé do Reno sejam financiados por um clube de mecenas e patrocinadores, em conjunto com o estado. A casa cheia em quase todas as apresentações também demonstra que o balé e a ópera estão mais vivos do que nunca, ao contrário do que disse o ator franco-americano Timothée Chalamet no início do ano. “Ele fez um comentário muito infeliz, mas também bem ignorante”, crava Norma. “Estando nessa profissão por tantos anos, consigo ver como está crescendo. As pessoas têm sede de ver ao vivo, não só pela televisão. Acontece o mesmo no balé, os teatros estão lotando.” Balé contra a lógica dos algoritmos Nestes 11 anos de carreira em Düsseldorf – e 16 na Alemanha –, Norma Magalhães interpretou clássicos como a Rainha das Neves, em "O Quebra-Nozes", mas é também uma ferrenha defensora do balé mais conceitual, que é uma das especialidades do Ballett am Rhein, mesmo que ele seja mais difícil para a compreensão do público. “Às vezes a gente também tem que se colocar em lugares e viver experiências que não são confortáveis para a gente. Em uma era de algoritmos que te mostram no Instagram ou na Netflix somente coisas que você vai curtir, é importante sentir esse desconforto e aprender o quê o desconforto pode te ensinar, pode trazer para te fazer questionar. Então não tem que ser sempre uma historinha ou uma experiência agradável para te fazer sentir coisas. A gente está desacostumado a ‘se incomodar' um pouquinho.” Na saída do Ballethaus, em Düsseldorf, eu cruzo com o francês Raphaël Coumes-Marquet, que é um dos atuais diretores do Ballett am Rhein, ao lado de Bridget Breiner. Peço para ele encerrar nosso passeio falando sobre o trabalho de Norma Magalhães: “Norma é um verdadeiro raio de sol. Ela traz uma positividade e um olhar fresco sobre a criação e o trabalho no estúdio de ensaio.”

Brasil-Mundo
Uma bailarina brasileira na Alemanha em defesa da dança “que incomoda”

Brasil-Mundo

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 8:52


Estamos no Ballethaus, o impressionante complexo de ensaios da companhia de dança Ballett am Rhein, o Balé do Reno, em Düsseldorf, na Alemanha. Por estes corredores, a bailarina brasileira Norma Magalhães caminha como se estivesse em casa. Aqui é onde ela passa a maior parte do seu tempo. Gabriel Brust, correspondente da RFI em Düsseldorf “Basicamente o dia inteiro. A gente começa a trabalhar às dez, com aula de balé, todo mundo, por uma uma hora e vinte. E depois começam os ensaios, as criações, até às seis da tarde. Isso é uma semana comum para a gente.” O prédio de 3000 metros quadrados desenhado pelos arquitetos Gerkan und Marg & Partner foi inaugurado em 2015, justamente no ano em que a brasileira de 33 anos, na época com apenas 22, se tornou parte do corpo de 45 bailarinos do Ballett am Rhein. Abrimos uma porta, e nos deparamos com um dos quatro enormes estúdios de ensaio. Outra porta, e damos de cara com um spa completinho. “A gente aqui é super privilegiado”, conta Norma. “Não é toda companhia na Alemanha que tem essa estrutura. Tem sauna, para quando a gente está meio quebrado, tem banheira de gelo, fisioterapeuta, academia”. Os espetáculos ocorrem nos dois teatros de ópera da região: o Theater Duisburg e a Opernhaus Düsseldorf, a casa da Deutsche Oper am Rhein, a Ópera Alemã do Reno. Eu já vi Norma se apresentar algumas vezes na Opernhaus e sempre fiquei impressionado com a complexidade de suas performances. Então é claro que eu preciso começar a nossa conversa perguntando sobre como ela gera o medo do palco em um ambiente tão exigente. “Quando estou no palco é mais prazer, eu não penso muito. Mas os segundinhos antes de entrar parece que tem aquele momento de realização: ‘Meu Deus, essa casa com mil pessoas, qualquer coisa pode dar errado!'”, conta Norma. “E isso é o legal do ao vivo, você pode trabalhar e se preparar o quanto for, mas se você pisar naquele lugar, escorregar e cair… Erros coreográficos são muito comuns, mas a gente aprende a esconder”. “Não sabia o que esperar da Alemanha” Voltamos no tempo para entender como é que esta bailarina de Ribeirão Preto veio parar em um dos corpos de balé mais prestigiados da Alemanha. “Meu interesse pela dança foi sempre um mistério na minha família. De alguma forma, sempre tive certeza de que eu queria ser bailarina. Fazia tudo na meia-ponta. Minha mãe sempre dizia que, se ela me pedisse um copo d'água, eu fazia duas piruetas, pegava no copo e voltava com o copo vazio, porque a água caía no chão.” Norma encontrou suporte para começar a carreira na ONG cultural FINAC, de Ribeirão Preto, e o passaporte para estudar balé fora do Brasil veio quando venceu o Festival Internacional de Dança de Brasília. A bolsa de estudos oferecida à ganhadora a levou para estudar na Universidade de Música e Artes Cênicas de Mannheim, no sudoeste da Alemanha. “Eu vim realmente sem nenhuma expectativa, sem saber nada do que esperar daqui. Eu sabia que era frio e que era um idioma em que eu ia ficar super perdida, mas o resto foram surpresas e novidades.” Na escola, ela teve de lidar com a disciplina exigida pela profissão e pela cultura alemã: “Era uma coisa meio militar, não podia ter um fiozinho de cabelo fora do lugar, não podia esquecer nenhum passo, era uma coisa bem mais puxada. O balé tem essas regrinhas, coisinhas bobas tipo: não pode bocejar, porque aí parece que você está desinteressado, ou você não pode necessariamente demonstrar cansaço, dependendo de quem está ali na frente levando o ensaio.” Autógrafos na rua Depois dos estudos, Norma passou pelo teatro de ópera de Karlsruhe e pelo Balé da Turíngia, até desembarcar no Ballett am Rhein, em Düsseldorf, onde está há 11 anos e onde diz ter se encontrado. “Eu cresci aqui, então o pessoal fala que eu sou uma brasileira já alemanizada. Aqui não só o bailarino e a companhia dão muito valor ao balé, mas também as pessoas. Às vezes estou andando na rua e as pessoas param para dizer que me viram no teatro e pedem um autógrafo.” O envolvimento da sociedade faz com que boa parte da Ópera e do Balé do Reno sejam financiados por um clube de mecenas e patrocinadores, em conjunto com o estado. A casa cheia em quase todas as apresentações também demonstra que o balé e a ópera estão mais vivos do que nunca, ao contrário do que disse o ator franco-americano Timothée Chalamet no início do ano. “Ele fez um comentário muito infeliz, mas também bem ignorante”, crava Norma. “Estando nessa profissão por tantos anos, consigo ver como está crescendo. As pessoas têm sede de ver ao vivo, não só pela televisão. Acontece o mesmo no balé, os teatros estão lotando.” Balé contra a lógica dos algoritmos Nestes 11 anos de carreira em Düsseldorf – e 16 na Alemanha –, Norma Magalhães interpretou clássicos como a Rainha das Neves, em "O Quebra-Nozes", mas é também uma ferrenha defensora do balé mais conceitual, que é uma das especialidades do Ballett am Rhein, mesmo que ele seja mais difícil para a compreensão do público. “Às vezes a gente também tem que se colocar em lugares e viver experiências que não são confortáveis para a gente. Em uma era de algoritmos que te mostram no Instagram ou na Netflix somente coisas que você vai curtir, é importante sentir esse desconforto e aprender o quê o desconforto pode te ensinar, pode trazer para te fazer questionar. Então não tem que ser sempre uma historinha ou uma experiência agradável para te fazer sentir coisas. A gente está desacostumado a ‘se incomodar' um pouquinho.” Na saída do Ballethaus, em Düsseldorf, eu cruzo com o francês Raphaël Coumes-Marquet, que é um dos atuais diretores do Ballett am Rhein, ao lado de Bridget Breiner. Peço para ele encerrar nosso passeio falando sobre o trabalho de Norma Magalhães: “Norma é um verdadeiro raio de sol. Ela traz uma positividade e um olhar fresco sobre a criação e o trabalho no estúdio de ensaio.”

FUSSBALL MML - Der Sky Podcast
Igor Pamić auf die Drei - Saison 25/26

FUSSBALL MML - Der Sky Podcast

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 76:23 Transcription Available


Leute, diesmal ging es gleich um schwarze Bestien und weiße Westen. Um Winkelzüge und Henkelpötte, Siegeswillen und Suggestion. Weil die Bayern ins Bernabeu reisen, um Madrid im eigenen Wohnzimmer den Stecker zu zieh'n. Und größer geht es halt nicht. Es ist ja das Gigantenduell der Champions League, eine königlich-bayrische Kollision, Rekordsieger gegen Rekordmeister, Mythos gegen Mannschaft. Und während die Bayern mit ordentlich Rückenwind aus Freiburg anreisen, hat Real auf Mallorca unordentlich Prügel bezogen. Das weiße Ballett, als wäre es ein Haufen Kegelbrüder. Weshalb jetzt natürlich die Hütte brennt. Und die bajawu… die bawaju…die, die bujawa… ja, Herrschaftszeiten, Kruzifix! Also die Zeichen für die Bayern wirklich günstig stehen. Nur ist Real eben Real. Und erst besiegt, wenn es, wie der schwarze Ritter bei Monty Python, ohne Beine und auf dem Zahnfleisch aus dem Stadion kriecht, vorher aber blendet es auch den größten Gegner mit dem Glanz der eigenen Geschichte und spuckt dir kurz vor Schluss noch einen Eckball ins Gesicht. Und weil auch wir nicht wissen können, wie es ausgehen wird, einigen wir uns an dieser Stelle selbstverständlich und zitatgetreu auf Unentschieden. All jenen aber, denen das zu brav ist und die jetzt schon auch gerne wissen wollen, warum Nagelsmann ohne Wagner keinen Ton mehr trifft, wen der Bundestrainer statt Undav nominieren wird, wer da in Stuttgart wie weiland Bully Herbig den Klappstuhl ausgegraben hat und wie eigentlich dieser beschissen geniale Folgentitel zustande gekommen ist, denen raten wir, sich doch bitte das ganze Ding, auch Off-Topic, bis zum Schluss anzuhören. Deniz Aytekin und Vasile Miriuță hätten es auch getan. In diesem Sinne: Viel Spaß!

NORMALE MÖWE
#348 - WMF Weltraumpfanne

NORMALE MÖWE

Play Episode Listen Later Apr 6, 2026 85:52


Normale Möwe GAME SHOW Live, 15.05.26.Tickets: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://tickets.centralkomitee.de/product/93158/normale-moewe-live-centralkomitee-hamburg-am-15-05-2026⁠⁠⁠⁠⁠⁠-Hinnerk im Smoking im Ballett (gesprochen: Ballé-T), Max mit Pfandtüten beim Kiosk: zwei Welten krachen aufeinander in der neuen Folge Normale Möwe! Während Marqut verzweifelt an die Tür klopft erfreut sich Hinnerk an der bayuvarischen Lebensfreude und Max träumt von den Sternen. Denn zwischen Mondfahrt und Sanifair liegen nur zwei Hamburger Podcaster und ein paar dumme Gedanken. Dank technischer Errungenschaften aus Mittelalter und Neuzeit nun also eine extralange Feiertagsfolge. Oder wie Max sagen würde: Frohe Ostern nachträglich!

OperaVision
'Remember me!' - Opera in the UK

OperaVision

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 59:00


In this episode of OPERA Road Trip, host Sebastian F. Schwarz turns to the United Kingdom, tracing a uniquely complex operatic landscape shaped as much by private initiative and tradition as by public institutions. From the courtly masques of the 17th century to Purcell's Dido and Aeneas, from Handel's operatic rivalries in London to Britten's reinvention of a modern British voice, the episode explores how opera in the UK evolved along a path distinct from continental Europe. Framed by music from Handel's Semele, it reveals a story of adaptation, tension, and resilience—one that continues today amid funding challenges and shifting cultural priorities. At the heart of the episode are conversations with two key figures representing the breadth of today's British opera ecosystem: Gus Christie of Glyndebourne Festival Opera, reflecting on the legacy and future of the country-house festival model and why it might be good for an opera company not to be dependent on public funding, and Adele Thomas, the new co-CEO of Welsh National Opera, navigating one of the most challenging periods in the company's history and defending subsidy for the preservation of our operatic heritage. Together, their perspectives illuminate a system balancing tradition and reinvention—inviting us to ask not only how British opera remembers its past, but how it imagines its future.   Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz who is Casting Director of Milan's Teatro alla Scala and whose curriculum as an opera manager includes CEO and Artistic Director and Administrator positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera.   All episodes: https://operavision.eu/feature/operav...   Music extracts for Episode 8:   Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72   Two excerpts from Semele (Georg Friedrich Händel): Heidi Stober, orchestra of Garsington Opera, conductor Jonathan Cohen, Garsington Opera, 2017   Excerpt from The Rise and Fall of the city of Mahagonny (Kurt Weill): Danielle de Niese, chorus and orchestra of the English National Opera, 2026   Bonus: Excerpt from Dido and Aeneas (Henry Purcell): Kate Lindsey, Les Arts Florissants, William Christie, Gran Teatre del Liceu, Barcelona, 2023       OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme.   Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows - including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connaisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision.   In dieser Episode von OPERA Road Trip wendet sich Gastgeber Sebastian F. Schwarz dem Vereinigten Königreich zu und zeichnet eine einzigartig komplexe Opernlandschaft nach, die ebenso von privater Initiative und Tradition wie von öffentlichen Institutionen geprägt ist. Von den höfischen Maskenspielen des 17. Jahrhunderts über Purcells Dido and Aeneas, von Händels Opernkonkurrenzen in London bis zu Brittens Neuerfindung einer modernen britischen Stimme erkundet die Folge, wie sich die Oper im Vereinigten Königreich auf einem eigenständigen Weg entwickelte – anders als auf dem europäischen Kontinent. Gerahmt von Musik aus Händels Semele entfaltet sich eine Geschichte von Anpassung, Spannungen und Widerstandskraft, die sich heute unter dem Druck finanzieller Herausforderungen und sich wandelnder kulturpolitischer Prioritäten fortschreibt. Im Zentrum der Episode stehen Gespräche mit zwei prägenden Persönlichkeiten des heutigen britischen Opernbetriebs: Gus Christie vom Glyndebourne Festival Opera, der über Herkunft und Zukunft des Country-House-Festivalmodells spricht und darüber, warum es für ein Opernunternehmen von Vorteil sein kann, nicht von öffentlichen Subventionen abhängig zu sein, sowie Adele Thomas, neue Co-CEO der Welsh National Opera, die eines der schwierigsten Kapitel in der Geschichte des Hauses mitgestaltet und für die öffentliche Förderung als Grundlage zur Bewahrung unseres Opernerbes eintritt. Gemeinsam zeichnen ihre Perspektiven das Bild eines Systems zwischen Tradition und Erneuerung – und laden dazu ein, nicht nur zu fragen, wie sich die britische Oper ihrer Vergangenheit erinnert, sondern auch, wie sie ihre Zukunft denkt. Opera Road Trip wird moderiert von Sebastian F. Schwarz, Casting Director der Mailänder Scala. Seine Laufbahn als Opernmanager umfasst Positionen als Intendant, Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer am Theater an der Wien, beim Glyndebourne Festival Opera, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper sowie beim Wexford Festival Opera. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Vorstandsmitglied der Europäischen Musiktheaterakademie und Mitbegründer des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper. Alle Episoden: https://operavision.eu/feature/operav... Musikausschnitte in Episode 8: Einleitung: Fidelio (Beethoven): Ouvertüre op. 72 Zwei Ausschnitte aus Semele (Georg Friedrich Händel): Heidi Stober, Orchester von Garsington Opera, Dirigent Jonathan Cohen, Garsington Opera, 2017 Ausschnitt aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Kurt Weill): Danielle de Niese, Chor und Orchester der English National Opera, 2026 Bonus: Ausschnitt aus Dido and Aeneas (Henry Purcell): Kate Lindsey, Les Arts Florissants, William Christie, Gran Teatre del Liceu, Barcelona, 2023 OperaVision ist eine kostenfreie Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm „Creative Europe" der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – von Oper und Operette über Musiktheater, Tanz und Ballett bis hin zu Konzerten. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger: Bei OperaVision ist für alle etwas dabei.     Dans cet épisode d'OPERA Road Trip, le présentateur Sebastian F. Schwarz se tourne vers le Royaume-Uni et retrace un paysage lyrique d'une complexité singulière, façonné autant par l'initiative privée et la tradition que par les institutions publiques. Des masques de cour du XVIIe siècle à Dido and Aeneas de Purcell, des rivalités opératiques de Haendel à Londres à la redéfinition d'une voix britannique moderne par Britten, l'épisode explore la manière dont l'opéra au Royaume-Uni s'est développé selon une trajectoire distincte de celle de l'Europe continentale. Encadré par des extraits de Semele de Haendel, il révèle une histoire d'adaptation, de tensions et de résilience, qui se poursuit aujourd'hui dans un contexte de contraintes financières et d'évolution des priorités culturelles. Au cœur de l'épisode, des échanges avec deux figures majeures représentant la diversité de l'écosystème lyrique britannique actuel : Gus Christie, du Glyndebourne Festival Opera, qui revient sur l'héritage et l'avenir du modèle des festivals en « country house » et sur les avantages pour une maison d'opéra de ne pas dépendre des subventions publiques, et Adele Thomas, nouvelle co-directrice générale du Welsh National Opera, confrontée à l'une des périodes les plus difficiles de l'histoire de l'institution et engagée dans la défense du financement public comme condition de préservation de notre patrimoine lyrique. Ensemble, leurs regards éclairent un système en équilibre entre tradition et réinvention — et nous invitent à nous demander non seulement comment l'opéra britannique se souvient de son passé, mais aussi comment il imagine son avenir. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur de casting du Teatro alla Scala de Milan. Son parcours de manager lyrique comprend des fonctions de directeur général, directeur artistique et administrateur au Theater an der Wien, au Glyndebourne Festival Opera, au Teatro Regio Torino, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg ainsi qu'au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de la Société internationale Richard Strauss, membre du conseil d'administration de l'Académie européenne de théâtre musical et cofondateur du Concours Cesti pour l'opéra baroque. Tous les épisodes : https://operavision.eu/feature/operav... Extraits musicaux de l'épisode 8 : Introduction : Fidelio (Beethoven) : ouverture op. 72 Deux extraits de Semele (Georg Friedrich Haendel) : Heidi Stober, orchestre du Garsington Opera, direction Jonathan Cohen, Garsington Opera, 2017 Extrait de The Rise and Fall of the City of Mahagonny (Kurt Weill) : Danielle de Niese, chœur et orchestre de l'English National Opera, 2026 Bonus : Extrait de Dido and Aeneas (Henry Purcell) : Kate Lindsey, Les Arts Florissants, William Christie, Gran Teatre del Liceu, Barcelone, 2023 OperaVision est une plateforme gratuite de streaming d'opéra, soutenue par le programme Europe Créative de l'Union européenne. Suivez des diffusions en direct au moment même où les spectacles se déroulent à l'opéra. Découvrez une grande variété de productions — opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Amateur éclairé ou curieux débutant : chacun trouvera son bonheur sur OperaVision.  

SBS German - SBS Deutsch
Verdi's Requiem as ballet: Christian Spuck's bold reinterpretation in Brisbane - Verdis Requiem als Ballett: Christian Spucks kühne Neuinterpretation in Brisbane

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 13:43


A sacred monument becomes a dance production. Choreographer Christian Spuck brings Giuseppe Verdi's “Messa da Requiem” on stage as a ballet. Following successes in Adelaide, Amsterdam and Helsinki, the work can now be seen for the first time at the Queensland Ballet in Brisbane. - Ein sakrales Monument wird zur Tanzproduktion. Choreograf Christian Spuck bringt Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ als Ballett auf die Bühne. Nach Erfolgen in Adelaide, Amsterdam und Helsinki ist das Werk nun erstmals beim Queensland Ballet in Brisbane zu sehen.

Kopfhörer - Der Elbphilharmonie Podcast für junge Leute

Der Podcast für junge Leute – diesmal mit Rapper Sebó und Regisseurin Marlene Schleicher über das Aufeinandertreffen von Hip-Hop und Ballett»Hä?! Das passt ja gar nicht zusammen!« – Wenn Marlene Schleicher das hört, ist sie motiviert. Die Regisseurin und Dramaturgin arbeitet an dem Konzert »Masters of Ceremony« und mischt dort klassisches Ballett mit Breakdance, Hip-Hop und Rap und will zeigen, wie das eben doch zusammenpassen kann.In der neuen Kopfhörer-Folge sprechen Charlotte, Swantje, Luca, Julian und Samuel mit Marlene und dem Rapper Sebó, der an dem Projekt teilnimmt. Die beiden erklären, was für eine Rolle der Master of Ceremony in einem Hip-Hop- oder einem Rap-Battle einnimmt. Und wie sie im anstehenden Schulkonzert »Masters of Ceremony« am 9. und 10 April das Ballett »Apollon musagètes« von Igor Strawinsky damit verbinden wollen. Außerdem geht es generell um Zeremonien und Meister:innen. Wann wird etwas zu einer Zeremonie, und wer darf sich Meister:in nennen? Und haben wir beides auch in unserem Leben?Viel Spaß beim Reinhören in das Gespräch über ungewöhnliche Mischungen, die Idee hinter dem Konzert und Herausforderungen die uns wachsen lassen.

radio klassik Stephansdom
REZENSION - Eine Nacht in Venedig aus Bad Ischl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 2:41


Bernadette Spitzer berichtet vom Lehár-Festival in Bad Ischl: Bad Ischl verkleidet sich als Venedig im 18. Jahrhundert. Und das in Kombination mitJohann Strauss. Das verspricht, wieder etwas fürs Ohr und fürs Auge zu werden. Wer Straussmag, wird hier glücklich. Nicht zu lang, denn die Geschichte wurde auf zweieinhalb Stunden gekürzt. Dirigent Marius Burkert entlockt dem Franz Lehar-Orchester angenehme Nuancen, und an keiner Stelle besteht Gefahr, ins gefürchete M-Ta-Ta zu fallen. Dazu fügt sich harmonisch der von Matthias Schoberwalter gefühlvoll einstudierte Chor, der durch besonders vollen und weichen Klang auffällt.  Traumhaft wie immer auch das Bühnenbild. Venezianische Masken beobachten vom Bühnenrand das Geschehen. Dieses ist bekanntlich der Schwachpunkt des Stücks. Das Libretto ist nach der Uraufführung 1883 von Kritikern als “das Verderben des Werkes” bezeichnet worden. Friedrich Zell und Richard Genée waren davor mit der “Fledermaus” höchst erfolgreich gewesen und schrieben eine ähnliche Geschichte, die wieder nur mit Maskerade und oberflächlichem Klamauk zu tun hat. Das Wiener Publikum wusste aber zu unterscheiden, denn die Musik wurde begeistert beklatscht. Ich erspare Ihnen daher den Inhalt, nur so viel zur Beruhigung – am Schluss hat jeder den richtigen Partner, und es gibt ein Happy End.  Zum Augenschmaus tragen die herrlich fantasievoll bunten, aber nicht überladenen Kostüme von Sven Bindseil bei, sowie das fantastische Ballett unter der Choreografie von Evamaria Mayer. Aus dem Ensemble sticht Tina Jäger hervor. Die Sopranistin bezaubert durch ihre schwungvolle Darstellung, mit heller Stimme und viel Witz und Autorität. Ebenso überzeugt Matjaz Stopinsek als Herzog. Der Tenor verkörpert den schon etwas reiferen Frauenhelden überzeugend und mit einer Stimme, die unter die Haut geht. Unverständlich ist allerdings, warum die Rolle des Senators Delaqua, ein Bass, mit einem Schauspieler besetzt wurde, der entsprechend nicht reüssieren kann. Einen Höhepunkt kreiert auch Marie-Luise Engel-Schottleitner mit dem Schwipslied, das übrigens erst 1931 eingefügt wurde, und zwar auf die Melodie der Annen-Polka. Hat sich ausgezahlt, denn es ist wahre Stimmakrobatik, eine Betrunkene darzustellen, die in allen Höhenlagen kiekst. Auch Miriam Portmann gelingt ein Kunststück. Sie erobert die Herzen als Witwe Agricola, eine ältere, aber selbstbewusste und vor allem lebenslustige Frau.  Am Schluss gab es viele Jubelrufe für das Gesamtpaket – Strauss bleibt halt Strauss und Bad Ischl Bad Ischl, auch in Venedig.

Der Dreigroschenpodcast
Nichts über Oper und Ballett

Der Dreigroschenpodcast

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 90:03


Dafür absolut alles über Partyscheunen in Mississippi, Schnurrbärte mit Sonnenbrillen und Glücksbärchen auf dem roten Teppich.Musik: Someone Else's Memories by ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Revolution Void⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ licensed under a ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Creative Commons Attribution License⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

Das nehme ich mal mit
Spritpreise, Mango-Chicken-Curry & der Soundtrack von Aminas Leben - #132

Das nehme ich mal mit

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 50:03


In dieser Folge geht es direkt ans Eingemachte, und zwar buchstäblich: Amina und Lasse philosophieren über Comfort Food, die Unmöglichkeit des Essenteilens (zumindest für Lasse als jüngstes Geschwisterkind) und warum Kiel offenbar keinen einzigen Laden mit gutem Mango-Chicken-Curry hat (Tipps bitte in die Kommentare!)Politisch wird's dann bei den steigenden Spritpreisen: Die beiden sprechen über die Preissteigerungen infolge des Iran-Kriegs, über mögliche ordnungsrechtliche Eingriffe wie z. B. Übergewinnsteuern für Ölkonzerne, das mögliche Revival des 9-Euro-Tickets und darüber, warum Deutschland bei der Regulierung mal wieder so wirkt, als würde es den anderen nur hinterherlaufen. Spoiler: Fossile Abhängigkeiten sind nach wie vor eine richtig dumme Idee: sicherheitspolitisch, außenpolitisch und klimapolitisch sowieso.Außerdem stellt Amina das neue Integrations- und Teilhabegesetz für Schleswig-Holstein vor, das besonders in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit nachlegt, und erklärt, warum psychosoziale Beratung für Geflüchtete kein Luxus ist, sondern staatliche Aufgabe und ein klares Signal gegen den bundespolitischen Trend des Kürzens und Wegstreichens setzt.Lasse verrät, wann sein Stresslevel am niedrigsten ist, Amina outet sich als Good-Wife-Dauerguckerin und die beiden können sich beim besten Willen nicht auf ein Wort für „Partner*in" einigen, das nicht zu teeniemäßig oder altbacken klingt.Zum Schluss gibt's gleich zwei handfeste Good News aus Schleswig-Holstein: fast 1,5 Milliarden Euro für das UKSH – die größte finanzpolitische Entscheidung der Legislaturperiode, fraktionsübergreifend beschlossen – und ein neues Vielfalts- und Diskriminierungsschutzgesetz, das eine echte Schutzlücke schließen soll.Und weil das alles nicht reicht, geht's diesmal auch um Lasses Korn- und Slipknot-Phase, Banksys enttarnte Identität, Timothée Chalamets weirden Take zu Oper und Ballett, der Soundtrack von Aminas Leben (inklusive Frittenbude-Nostalgie und Liebeserklärung an Tems) und warum das Universum ihr Angst macht.Viel Spaß beim Reinhören! Schreibt uns gerne Feedback, Fragen oder Wünsche an unsere Socials & gebt uns eine Bewertung auf der Podcastplattform eures Vertrauens.---"Das nehme ich mal mit" in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/dasnehmeichmalmit/https://www.tiktok.com/@dasnehmeichmalmitLasse in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/l_petersdotter/https://www.tiktok.com/@l_petersdotterhttps://www.threads.net/@l_petersdotterhttps://www.facebook.com/LPetersdotter/https://www.youtube.com/c/LassePetersdotterMdLhttps://lasse-petersdotter.de/Aminata in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/aminajmina/https://www.facebook.com/aminatatouremdl/https://www.youtube.com/channel/UCIF_W47lasxkrTlQxLIBDkQhttps://aminata-toure.de/

SBS German - SBS Deutsch
Verdi's Requiem as ballet: Monumental work celebrates Australian premiere in Brisbane - Verdis Requiem als Ballett: Monumentales Werk feiert Australienpremiere in Brisbane

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 13:51


A musical monument becomes a movement: With Messa da Requiem, the Queensland Ballet is bringing a ballet version of Giuseppe Verdi's masterpiece to an Australian stage for the first time from the end of March. The choreography is by Christian Spuck, director of the Staatsballett Berlin, who entrusts his work to an Australian company for the first time. Even before he arrives in Brisbane, two close confidants Spucks rehearse the production: Daniel Mulligan and Katja Wünsche. They know his signature exactly — and bring the impressive interplay of music, dance and existential questions to the stage. - Ein musikalischer Urknall wird zur Bewegung: Mit Messa da Requiem bringt das Queensland Ballet ab Ende März erstmals eine Ballettfassung von Giuseppe Verdis Meisterwerk auf eine australische Bühne. Die Choreografie stammt von Christian Spuck, Intendant des Staatsballett Berlin, der sein Werk erstmals einer australischen Compagnie anvertraut. Noch vor seiner Ankunft in Brisbane proben zwei enge Vertraute Spucks die Inszenierung ein: Daniel Mulligan und Katja Wünsche. Sie kennen seine Handschrift genau – und bringen das eindrucksvolle Zusammenspiel aus Musik, Tanz und existenziellen Fragen auf die Bühne.

Feel The News
Chalamets Opern-Diss: Was ist Hochkultur noch wert?

Feel The News

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 52:57 Transcription Available


In dieser Folge von Feel the News geht es um die kontroverse Aussage von Timothée Chalamet, der Oper und Ballett als überholte Kunstformen bezeichnete – und damit eine weltweite Debatte auslöste. Wir sprechen darüber, warum seine Worte so viel Empörung hervorrufen, was sie über den Stellenwert von Hochkultur heute verraten und ob die Kritik vielleicht einen wunden Punkt trifft. Zwischen Shitstorm, Oscar-Bühne und Grundsatzfragen zu Zugang, Bildung und sozialer Ungleichheit diskutieren wir: Ist Oper wirklich irrelevant geworden – oder fehlt einfach der Zugang dazu? Und welche Rolle spielt Kunst überhaupt in unserem Leben?

Klassik aktuell
Serebrennikows Ballett "Nurejew" nun in Berlin

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 1:25


In Moskau vom Spielplan verbannt, kehrt das Ballett "Nurejew" von Regisseur Kirill Serebrennikov nun in Berlin auf die Bühne zurück. Für den Regisseur ist die Botschaft ungebrochen aktuell.

Maximum Cinema Filmpodcast
#96 «Nouvelle Vague» & «Hirschfeld: Unbekannter Bekannter»

Maximum Cinema Filmpodcast

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 41:11


Eine Folge des Maximum Cinema Filmpodcasts, in der sich alles um Kunst dreht: was gute Kunst ausmacht, was sie den Kunstschaffenden abverlangt und an welche Art von Persönlichkeiten man sich wie erinnern sollte. Alan und Olivia besprechen «Nouvelle Vague», Richard Linklaters Hommage an die legendäre Bewegung. Dazu kommt «Hirschfeld: Unbekannter Bekannter», ein Schweizer Dokumentarfilm über den Theaterschaffenden Kurt Hirschfeld. Und die beiden schlagen sich auch mit Timothée Chalamets Hot Take zu Ballett und Oper herum. Nouvelle Vague: 9:12Hirschfeld: Unbekannter Bekannter: 22:04

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
"OrgelPassion" - Das neue Programm des Ballett am Rhein mit zwei UA in Dü.df

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 4:41


Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Musikmagazin
Portugals Fadista Mariza: «Ohne Singen kann ich nicht leben.»

Musikmagazin

Play Episode Listen Later Mar 14, 2026 57:11


Wie die Luft zum Atmen empfindet Mariza den Fado. Gesangsstunden hatte sie nie – Mariza hat das Singen auf der Strasse aufgeschnappt in ihrer Kindheit im traditionellen Quartier Moureria in der Nähe des Hafens in Lissabon. Heute ist die 52jährige Sängerin die wichtigste Fado-Stimme Portugals. Sie bleibt den Wurzeln des Fado treu, öffnet aber das Genre weit über Portugal hinaus, indem sie Elemente von Jazz, Flamenco, Bossa Nova und afrikanische Einflüsse in den Fado integriert. Mariza hat das traditionelle Genre erneuert und global relevant gemacht. 00:18 – Talk Mariza erzählt von ihrer unbändigen Liebe für den Fado und teilt ihre Kindheitserinnerungen in Mosambik und Lissabon. Sie verrät, dass sie sich immer stärker nach einem ruhigen Familienleben sehne. Und warum es dann dennoch nicht infrage kommt, aufzuhören. 26:47 – Musikfrage Mit der Sopranistin Sylvia Nopper: Wann und wo wird im Gesang heutzutage Vibrato als Gestaltungsmittel eingesetzt? 34.21 – Wochenrückblick (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 13.03., 12 Uhr) Wenn Timothée Chalamet über Ballett und Oper schnödet, dann schiessen die Opernhäuser kreativ zurück: Wie die unbeabsichtigte Beleidigung zum PR-Erfolg wurde. 45:36 – Neu in meiner Playlist Shabaka – Of the Earth: Der Londoner Jazzmusiker produziert sich sein eigenes spannendes Klanguniversum zwischen allen Genres. 45:16 – Konzert-Tipp Extraterrestrisch: Robert Laidlows Werk «Exoplanets» am Interfinity Festival verspricht moderne Orchestermusik der Spitzenklasse.

WDR 3 Kulturfeature
Der Mann im Mond – Ein Radio-Ballett mit Charlie Chaplin

WDR 3 Kulturfeature

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 52:19


Wenn überhaupt ein Einzelner das Kino verkörpern kann, dann wohl er: Charlie Chaplin, der Tramp, der Stummfilmkomiker, der Filmproduzent. Wer war dieser kleine Mann mit Stöckchen, über den die ganze Welt gelacht hat? Von Evelyn Dörr.

WDR Feature-Depot
Der Mann im Mond – Ein Radio-Ballett mit Charlie Chaplin

WDR Feature-Depot

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 52:19


Wenn überhaupt ein Einzelner das Kino verkörpern kann, dann wohl er: Charlie Chaplin, der Tramp, der Stummfilmkomiker, der Filmproduzent. Wer war dieser kleine Mann mit Stöckchen, über den die ganze Welt gelacht hat? Von Evelyn Dörr.

Klassik aktuell
Nach Opern-Bashing: Empörung über Timothée Chalamet

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 3:51


Timothée Chalamet hat die Klassikwelt gegen sich aufgebracht. In einem Interview hatte der Schauspieler behauptet, niemand interessiere sich heute noch für Oper oder Ballett.

Klassik aktuell
Nach Opern-Bashing: Empörung über Timothée Chalamet

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 3:51


Timothée Chalamet hat die Klassikwelt gegen sich aufgebracht. In einem Interview hatte der Schauspieler behauptet, niemand interessiere sich heute noch für Oper oder Ballett.

Radio Prag - Deutsch
Keine Strafverfolgung für Babiš, Paralympics, Sprachkurs, Nationaltheater

Radio Prag - Deutsch

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 29:17


Keine Strafverfolgung für Premier Babiš und Parlamentschef Okamura, Tschechien bei den Paralympics, Sprachkurs, Oper und Ballett im Nationaltheater

Tschechien in 30 Minuten
Keine Strafverfolgung für Babiš, Paralympics, Sprachkurs, Nationaltheater

Tschechien in 30 Minuten

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 29:17


Keine Strafverfolgung für Premier Babiš und Parlamentschef Okamura, Tschechien bei den Paralympics, Sprachkurs, Oper und Ballett im Nationaltheater

Drama Carbonara
#325 - Live-Lesung am Yppenplatz - Verbotene Gefühle: „Er gehört doch zu meiner Freundin!“

Drama Carbonara

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 52:45


Im September 2025 waren wir schon zum 3. Mal von der IG Brunnenviertel am Yppenplatz im legendären 16. Wiener Gemeindebezirk zu einer Live-Lesung eingeladen. Vielen Dank an Ulli und Klaus & liebste Grüße auch an unsere Jasna!  ** Susanne (31) ist eher die Unscheinbare und Ruhige, sie ist gern zu Hause und liest viel. Party und Trubel sind ihr fremd. Ihre Mitbewohnerin Mareike ist das komplette Gegenteil, sie lebt das Leben in vollen Zügen und tanzt jeden Tag auf einer anderen Hochzeit. Trotzdem sind die beiden Frauen eng befreundet, in diesem Fall ziehen sich Gegensätze doch an. Als Mareike ihrer Freundin den attraktiven Konstantin als neuen Freund vorstellt, ist diese sprachlos. Er ist anders als die anderen Typen, auf die sich Mareike normalerweise einlässt. Er geht gern ins Ballett und liebt klassische Musik, Susanne's Traummann! Doch gegen die wunderschöne Mareike kommt sie als graue Maus niemals an, sie versucht Konstantin zu vergessen. Mit einer kleinen List bringt Mareike alles durcheinander und plötzlich sitzt Susanne mit Konstantin im Konzert. Die beiden verbringen einen wunderschönen Abend, der viel zu schnell zu Ende geht und auf einmal ist alles anders …   **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!

Gute Nacht mit der Maus

Heute mit mit einem Wachhund und seinem Traum, einem Hund und seinem Können und natürlich mit der Maus. Von WDR.

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
"Fast Forward" - 90 Jahre Tanzgeschichte beim Ballett Hamburg

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 5:14


Nehring, Elisabeth www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Krise wegtanzen: Hamburgs Ballett geht "Fast forward"

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 7:46


Nehring, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

LA MASKEN FALLE
#175: Moren som ble fratatt fire barn: Naema Noor om reisen fra Kashmir, en turbulent barndom, via ballett, yoga, fratatt legelisens og en langvarig kamp mot barnevern og rettsapparat

LA MASKEN FALLE

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 88:43


I denne episoden av LA MASKEN FALLE Podcast deler Naema Noor sin personlige historie om kampen for å lov til å være mamma for sine barn.Fortellingen starter med hvordan hun kom til Norge med bil helt fra Kashmir sammen med sin far og resten av familien da hun var 3-4 år.Hun forteller om en turbulent oppvekst, som endte med at hun havnet på barnevernsinstitusjon i Bærum som 12-åring.Senere gikk Naema på folkehøgskole i Åsane, hun studerte ballett i London, og deretter skuespill, dans og yoga i LA. Senere har hun studert ernæringsfysiologi og nå jus ved UiO. På sin reise har hun hatt kundalinioppvåkning, drevet yogastudio, og fått barn med en gift milliardær, inkludert et barn med funksjonsnedsettelser.Naema snakker om helsevesenets manglende støtte, om den årelange kampen mot barnevernet, og hvorfor hun i 2021 endte med å flykte med ungene til Pakistan og senere Thailand. Ett av hennes barn ble hun fratatt lenge før 2021. Ett av barna ble fratatt i Thailand, og de to siste ble fratatt da hun landet på Gardermoen flyplass da hun kom hjem fra Thailand senhøsten 2025.Hun skal angivelig være rusmisbruker og psykisk syk. Men er det sant? Eller snakker vi om ulike måter å være i verden på? Og hvilken betydning spiller økonomiske midler og barnas farsarv i alt dette?Nå kjemper Naema for at alle kortene skal komme på bordet i saken som snart skal opp i tingretten. Hun kjemper for sannhet. Rettferdighet. Og for å få lov til å være mamma for ungene sine - som hun elsker av hele sitt hjerte.#rettssikkerhet #barnevern #lamaskenfallepodcast #mor #kundalinioppvåkningFølg gjerne Naema Noor på Facebook og støtt henne gjerne

Auch das noch?
"Ich wollte Boxhandschuhe – und sollte Ballett tanzen"

Auch das noch?

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 67:42


Die ZEIT-Reporterin Andrea Böhm räumt mit dem Mythos der weiblichen Schwäche auf. Sie erzählt von Suffragetten, mexikanischen Wrestlerinnen und Selbstverteidigung in Kenia – und erklärt, warum Gleichberechtigung auch bedeutet, Macht über den eigenen Körper zu haben. Ein Gespräch über Gewalt, Geschlechterrollen und die Hoffnung auf gesellschaftlichen Wandel. In jeder Folge von "Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast" sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Geschlechterrollen finden Sie hier. Senden Sie Kritik und Anregungen gerne per E-Mail an krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
"Frida" - Choreografin Anna Lopez Ochoa würdigt die Malerin am Ballett Dortmund

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 5:01


Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Der kreative Flow
129. Ein Leben für die Kunst – Ein Wohnzimmer-Talk mit Makel Art

Der kreative Flow

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 52:31


In dieser Episode besuche ich die Künstlerin Makel Art in ihrem Wohnzimmer. Wir diskutieren Makels kreative Prozesse, ihre Kunstwerke und die Herausforderungen, die mit dem kreativen Schaffen verbunden sind, warum ihr Ballett so wichtig ist und warum ein geregelter Tagesablauf sie glücklich macht. Catcontent haben wir auch. Viel Spaß beim Hören. 00:00 Intro und Einleitung 03:00 Shoutout YouTube-Abonnentin & Steady-Supporter 04:13 Makel Art Vorstellung 05:32 Das Interview 51:04 Ausleitung und Outro —— Shownotes: 1. Meine heutige Gästin ist Makelart, https://www.instagram.com/makel.art, https://www.etsy.com/de/shop/makelart 2. Supporte den Podcast und werde Teil der Flow-Community bei Steady! Mach mit bei den Flow-Community-Aktionen https://steady.de/derkreativeflow/ 3. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 4. Sprachnachricht für den Podcast schicken, https://www.speakpipe.com/derkreativeflow 5. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 6. Meine Kunst & Bücher, https://robertabergmann.shop 7. Viel mehr kreativen Input gibt es hier auf dem Flow-Blog, https://www.derkreativeflowblog.de 8. "Kopf frei ..."-Online-Workshop mit Roberta (Selbstlernkurs), hier buchen und im eigenen Tempo machen: https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/Workshop-kopf-frei-fuer-den-kreativen-flow Folge direkt herunterladen -- Credits Podcast: Der kreative Flow, 2026 Idee, Design & Host: Roberta Bergmann, https://www.robertabergmann.de Tonmischung & Sounds: Peter M. Glantz, https://www.glantz.info Alle Infos unter: https://www.derkreativeflow.de

Und dann kam Punk
233: Rudi Grimm (BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 136:03


Christopher & Jobst im Gespräch mit Rudi. Wir reden über gesellige Bosonen, alte verkrustete Dinge aufbrechen, 1989 in die UdSSR, reformierte Oberstufenzeiten in Hannover, ein Punkrock-Super-8-Film im Kunstunterricht, Hans-A-Plast im Keller des Leibnizhauses, einfach im positiven Sinne, Stranglers, anders weil aus dem Ruhrgebiet, Streit über Aggregatzustände, Wasser unter hohem Druck, kein Wachs-Experte, springende Parameter, Glaube an den Fortschritt, sehr gern Elektronik basteln, Lektionen von Martin Fuchs, keine besonders aggressive Persönlichkeit gewesen sein, die Jubel-Tour von No Fun, der Wendepunkt im Studium, ein Interview mit Hollow Skai, ein Ton pro Song, makroskopische Quantenobjekte und quantenmechanische Zustände, komplizierte Schwingungen bei Obertönen, die Unvereinbarkeit von BUM & Physik, flogging a dead horse, "Ich mache alles falsch", Note ist nicht das wichtigste, der Typus Physiker, komplexe & teure Apparaturen, die Natur selbst fragen, kilometerlange Speicherringe in Kathedralen, die Sternstunden der Experimentalphysik, von Physik zum Consulting, Vorlesungen über thermodynamische Maschinen, der große Hype um Quantencomputer, einigen Jugendlichen fehlt der Biss, lernen im eigenen Tempo, thermische De-Broglie-Wellenlängen, endlich wieder das Bose-Einstein-Kondensat, mit ner Kamera die Atom-Wolke anschauen, die unfairen Nobelpreis-Sachen, klassisches Ballett, Musik nach dem Gala-Dinner, Hobby Video-Schnitt, drei Highlights aus der Innsbrucker Zeit, die Efimov-Zustände, uvm.ZWEI SONGS FÜR DIE PLAYLIST1) Ein Lieblingslied des 15‑jährigen Rudi: THE SWEET - Ballroom Blitz2) Ein Punk‑Song, der Rudi bis heute begleitet: STRANGLERS - Hanging Around

Klassik aktuell
Kritik: Mozarts Requiem als Ballett

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 3:41


Es ist weder Oper, noch klassisches Ballett: In seiner Inszenierung von Mozarts Requiem als Ballett kreiert Peter Chu etwas radikal Eigenes. Er verwebt Bewegung, Musik und Darstellung. Und so sieht es aus.

NDR Kultur - Klassik à la carte
Hannovers neuer Ballettchef Goyo Montero

NDR Kultur - Klassik à la carte

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 53:50


Warum begehen Menschen immer wieder die gleichen Fehler? Warum nutzen sie das Wissen der Geschichte nicht für Gegenwart und Zukunft? Davon handelt "Schwanensee. Rotbarts Geschichte". Goyo Montero erzählt Tschaikowskis Ballettklassiker "Schwanensee" aus neuer Perspektive, verwandelt die Märchenerzählung zu einem atemberaubenden Tanzereignis über Traumata, Träume, Sehnsüchte, Liebe, finstere Fantasien. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist der Tänzer, Choreograf Goyo Montero neuer Ballettdirektor des Staatsballetts Hannover. Zuvor leitete der 1975 in Madrid geborene Montero 17 Jahre das Ballett des Staatstheaters Nürnberg. Mit Kreationen für Compagnien in London, Birmingham, Monte Carlo, Buenos Aires, São Paulo, Ankara, Berlin oder Kiel verschaffte er sich internationales Ansehen. Mit Andrea Schwyzer spricht Goyo Montero in NDR Kultur à la carte über seine Uraufführung "Schwanensee. Rotbarts Geschichte", über seine neuen Projekte und seine Ideen für das Staatsballett Hannover.

WDR 3 Meisterstücke
Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker – Blumenwalzer und Zuckerfee

WDR 3 Meisterstücke

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 12:46


Achtung: Zuckerschock?! – Wer glaubt, Tschaikowskys "Nussknacker"-Musik ist nur klebrig-süß, wird staunen: Der Komponist hat Motive und Tonarten in einem ausgeklügelten Plan vernetzt ... Von Christoph Vratz.

plan motive alexandre dumas ballett der komponist der nussknacker tonarten peter tschaikowsky christoph vratz michael lohse
Kakadu - Deutschlandfunk Kultur
Kakadu - bei euch - Emma tanzt Ballett

Kakadu - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 7, 2025 12:10


Spagat gehört zu Emmas leichtesten Übungen. Denn sie tanzt leidenschaftlich gerne Ballett und trainiert fast jeden Tag. Emma hat nämlich ein großes Ziel. Mit Ryke.

Radikal glücklich mit Silja
#352 - Steh für dich ein!

Radikal glücklich mit Silja

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 31:13


Neulich war ich mit Freunden essen und habe schärfer reagiert, als ich es eigentlich wollte. Erst habe ich mich geschämt und dann gedacht: Warum eigentlich? Heute geht es daher um die Kraft in uns. Wir dürfen lernen für uns einzustehen und die Welt ist nicht schwarz und weiß. Manchmal ist eine Prise Schärfe eine feine Zutat und du darfst dir deinen Raum nehmen. Außerdem geht's um Ballett und ich erzähle vom Glücksjahr Kalenderteam. Hier sind alle Links und der Kalender. Ich bin gespannt auf deine Gedanken zur Folge. Vielleicht hast du noch Ergänzungen? Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ich freu mich von dir zu hören! Du bist toll. Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Hier findest du den Termin zur nächsten Soul SessionWenn du einen meiner Kurse anschauen willst (z.B. MAGIC) , hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zu den Basic Supplements) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH Ist endlich vorbestellbar. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.

Musik für einen Gast
Viviane Chassot: «Ich verstehe mich auch als Brückenbauerin»

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 66:46


Viviane Chassot gehört zu den renommiertesten Akkordeonistinnen überhaupt. Sie hat mitgeholfen, ihrem Instrument auch die klassische Musik zu erschliessen. Damit macht sie die klassische Musik auch jenen Menschen zugänglich, die sonst keinen Bezug zu ihr gehabt hätten. Geboren wird Viviane Chassot in Zürich. Sie wächst in Wollerau auf, wo das Akkordeon eine grosse Rolle spielt. Allerdings nicht im klassischen Bereich, sondern in Form eines Akkordeon-Orchesters, das es bis heute gibt. Viviane Chassot interessiert sich damals mehr fürs Ballett. Und zwar so sehr, dass es auch beruflich eine Option wird. Eine Ausbildung am Opernhaus Zürich wäre möglich. Da hört sie am Radio ein Stück von Johann Sebastian Bach. Gespielt auf einem Akkordeon. Das ändert alles. Vivianne Chassot ist Feuer und Flamme und entscheidet sich – weil in ihrer Familie nur ein Hobby erlaubt war – für das Akkordeon. Längst ist das Hobby Beruf. Viviane Chassot hat Werke von Haydn, Mozart und Rameau eingespielt und aufgeführt und so auch mit Grössen wie Simon Rattle oder Alfred Brendel zusammengearbeitet. Und sie verbindet Klassik, Jazz, neue Musik und Improvisation. Auch darin also eine Brückenbauerin. Von ihrer Pionierarbeit für das Instrument und ihrem differenzierten Zugang zum Klang, von ihrem Weg zum Erfolg und ihren Rückschlägen und Krisen, von ihrer Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern und ihrer Liebe auch zur Rockmusik erzählt Viviane Chassot im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: Der Einspieler: Josef Haydn: Klaviersonate e-Moll, HOB 16/34: Presto Viviane Chassot, Akkordeon 1. Meat loaf – Alive 2. Joseph Haydn – Die Schöpfung: Holde Gattin, dir zur Seite. Duett (Adam, Eva) Balthasar-Neumann-Ensemble / Thomas Hengelbrock, Leitung / Dorothee Mields, Eva / Locky Chung, Adam 3. Aimee Mann / Rush: Time stand Still 4. Stefanie Heinzmann – Good 5. Johannes Brahms - Piano Concerto no. 1, D Moll, op. 15: 3. Rondo allegro non troppo Maurizio Pollini, Piano / Berliner Philharmoniker / Claudia Abbado, Leitung https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-musik/video/drei-genres-ein-klang---das-srf-kultur-showcase?urn=urn:srf:video:e1e3dc7f-8af6-4474-8bd7-94add5638358

Klassik aktuell
Kritik: "Aschenbrödel"-Ballett am Gärtnerplatztheater

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 3:46


Mit der Rollenverteilung des klassischen Volksmärchens wollte sich Choreograph Karl Alfred Schreiner nicht abfinden: Bei ihm sind der Prinz und die Magd vor allem in ihre Fantasiewelten verliebt. Johann Strauß' Musik wirkte dabei eher nostalgisch.

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
"Dornröschen" - Bridget Breiner inszeniert am Ballett am Rhein Düsseldorf

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 16, 2025 5:19


Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Interpretationssache - Der Musikpodcast
Schwanensee von Tschaikowsky

Interpretationssache - Der Musikpodcast

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025


Im Sommer 1871 will Peter Tschaikowsky seinen Nichten und Neffen eine Freude machen und schreibt ihnen ein Ballett – der Grundstein für die märchenhafte Geschichte und den gewaltigen Erfolg von Schwanensee. Roland entdeckt das Stück mit Euch neu.

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk
Hirnforschung - Studie: Gemeinsamer Kulturgenuss synchronisiert das Gehirn

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 15, 2025 5:49


Ob Bühne, Ballett oder Stadion: Gemeinsame Live-Erlebnisse berühren uns auf besondere Weise. Forscher Guido Orgs hat nachgewiesen, wie unser Gehirn dabei im Gleichtakt schwingt - und soziale Nähe unser Gehirn beim Zuschauen beeinflusst. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Gewalttat in Graz, Zahl der Extremisten in Deutschland gestiegen, Hamburger Ballett trennt sich von Demis Volpi

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Jun 10, 2025 7:17


Ein 21-Jähriger tötete am Vormittag in einem Grazer Gymnasium neun Menschen und beging danach Suizid. Rechtsextreme und Islamisten werden laut Verfassungsschutz immer jünger. Und: Der öffentliche Aufstand des Hamburger Ballett-Ensembles hat Folgen. Das ist die Lage am Dienstagabend.  Die Artikel zum Nachlesen: Amoklauf in Österreich: Mutmaßlicher Täter von Graz ging einst selbst auf die Schule Zahl der Extremisten und Gewaltbereiten teils deutlich gestiegen Hamburg Ballett trennt sich von Demis Volpi +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.