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Was haben Beg Sherifi, Floris Le, Lena Hajdaraj, Elias Tschannen und Michael Pfister gemeinsam? Sie absolvieren bei der Aargauischen Kantonalbank eine Ausbildung und geben in der 24. Staffel des AKB-Podcasts Finanz-Tanz einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Aufschlussreich, unterhaltsam und am Puls der Zeit erzählen die vier von ihrer jeweiligen Ausbildung und sprechen über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei der AKB und was sie darüber hinaus an ihrer Arbeitgeberin fasziniert. Sympathisch, offen und smart, die neue AKB-Generation. In dieser 229. und letzten Episode der 24. Staffel spricht Michael Pfister über sein BEM-Praktikum.
«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet? Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.» The post Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung appeared first on Avenir Suisse.
Was haben Beg Sherifi, Floris Le, Lena Hajdaraj, Elias Tschannen und Michael Pfister gemeinsam? Sie absolvieren bei der Aargauischen Kantonalbank eine Ausbildung und geben in der 24. Staffel des AKB-Podcasts Finanz-Tanz einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Aufschlussreich, unterhaltsam und am Puls der Zeit erzählen die vier von ihrer jeweiligen Ausbildung und sprechen über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei der AKB und was sie darüber hinaus an ihrer Arbeitgeberin fasziniert. Sympathisch, offen und smart, die neue AKB-Generation. Episode 228: Auftritt, Elias Tschannen. Er absolviert die KV-Lehre EFZ Bank.
Was haben Beg Sherifi, Floris Le, Lena Hajdaraj, Elias Tschannen und Michael Pfister gemeinsam? Sie absolvieren bei der Aargauischen Kantonalbank eine Ausbildung und geben in der 24. Staffel des AKB-Podcasts Finanz-Tanz einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Aufschlussreich, unterhaltsam und am Puls der Zeit erzählen die vier von ihrer jeweiligen Ausbildung und sprechen über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei der AKB und was sie darüber hinaus an ihrer Arbeitgeberin fasziniert. Sympathisch, offen und smart, die neue AKB-Generation. In dieser 227. Episode schwärmt Lena Hajdaraj vom KV (Dienstleistung & Administration).
⚽ Judith boykottiert das Stadion – aus Liebe zum FC Aarau: Judith ist überzeugt: Sobald sie live im Stadion sitzt, spielt der FCA schlechter. Ob Aberglaube oder statistisch relevante Selbstüberschätzung – wir gehen der Sache auf den Grund.
Was haben Beg Sherifi, Floris Le, Lena Hajdaraj, Elias Tschannen und Michael Pfister gemeinsam? Sie absolvieren bei der Aargauischen Kantonalbank eine Ausbildung und geben in der 24. Staffel des AKB-Podcasts Finanz-Tanz einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Aufschlussreich, unterhaltsam und am Puls der Zeit erzählen die vier von ihrer jeweiligen Ausbildung und sprechen über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei der AKB und was sie darüber hinaus an ihrer Arbeitgeberin fasziniert. Sympathisch, offen und smart, die neue AKB-Generation. In der 226. Episode spricht Floris Le von seiner Lehre als Applikationsentwickler.
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
Im Architekturbüro in Liestal durften junge Berufsinteressierte den Alltag von Architekt:innen kennenlernen. An interaktiven Posten konnten sie selbst kreativ werden und den Beruf hautnah erleben. Die Lehrlinge berichteten dabei persönlich, wie sie ihren Weg in die Lehre gefunden haben und was sie an ihrem Beruf begeistert. von Luisa Later
Was haben Beg Sherifi, Floris Le, Lena Hajdaraj, Elias Tschannen und Michael Pfister gemeinsam? Sie absolvieren bei der Aargauischen Kantonalbank eine Ausbildung und geben in der 24. Staffel des AKB-Podcasts Finanz-Tanz einen Einblick in ihre Arbeitswelt. Aufschlussreich, unterhaltsam und am Puls der Zeit erzählen die vier von ihrer jeweiligen Ausbildung und sprechen über ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei der AKB und was sie darüber hinaus an ihrer Arbeitgeberin fasziniert. Sympathisch, offen und smart, die neue AKB-Generation. In dieser Episode erzählt Ben Sheriff über seine Lehre als Entwickler digitales Business.
Vom 4. bis 8. Mai 2026 findet die Woche der Berufsbildung statt. In 23 Kantonen nehmen 40 Radiostationen und weitere Medien daran teil, auch Radio X. Zum Auftakt der Woche übergeben wir dem Baselbieter Regierungsdirektor Markus Eigenmann das Wort.
Ein Woche lang wird sich in 23 Kantonen der Berufsbildung gewidmet. Auch hier bei uns auf Radio X. zum Start haben wir mit Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann gesprochen.
Ausbildung, Studium oder doch erstmal orientieren – für viele junge Menschen ist die Berufswahl alles andere als einfach. Beim Berufsinfomarkt an den BBS II in Northeim konnten sich Schülerinnen und Schüler jetzt direkt bei Unternehmen und Institutionen informieren. In einer Live-Schalte hat Sophie Bross mit Nico Mader gesprochen; er war vor Ort.
Christian Rebernik ist Gründer und Kanzler der Tomorrow University. Mit Olli & Martin spricht er über den Wandel von passiver Wissensaufnahme hin zu aktiver Handlungskompetenz und wie wir durch modernes Lernen die digitale Zukunft gestalten.Christian ist Pionier im Segment der professionellen Berufsbildung, der mit der Tomorrow University eine faszinierende, auf Unternehmertum und nachhaltigen Impact fokussierte, staatlich zertifizierte Universität miterbaut hat – und zwar nicht aus Stein und Mörtel, sondern primär aus Code und Menschen. Christian hat in seiner spannenden Karriere zuvor schon digitale Kleinanzeigenmärkte, Wettportale, Partnerschaftsbörsen, Banken und Wiederverwertungssysteme gebaut und sich nach und nach nachhaltigen Geschäftsmodellen verschrieben, die helfen, unsere Welt zu verbessern. Mit der Tomorrow University gelang es ihm und seinem Partner Dr. Thomas Funke diese Ambition effektiv in die Skalierung zu bringen.Freut Euch auf eine Folge die Mut, Zuversicht und Machbarkeit nachmachbar aufzeigt und zum Aufbruch animiert.KEY TAKEAWAYS:Richtung vor Geschwindigkeit: Ohne klares Ziel hilft der beste Wind nichts – erst die Richtung bestimmen, dann Kompetenzen aufbauen und gemeinsam anwenden.Wirkungskreise nutzen: Wer seine Zeit im „Circle of Control“ investiert, vergrößert seinen Einflussradius und wird vom Zuschauer zum Gestalter.Umsetzung schlägt Idee: Visionen sind wichtig, aber der wahre Wert entsteht erst durch das Tun, das Experimentieren und die Iteration in der Praxis.Themen unter anderem:Machbar: Aufbruch in Deutschland (00:14:34)Eigenverantwortung zum Handeln: als Unternehmer*innen und Individuum (00:26:33)Rückenwind: was der Staat macht (00:36:21)Links:Tomorrow UniversityState-Funded Upskilling with Tomorrow Fellowship ProgramCircle of ControlLinkedIn:→ Christian Rebernik→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: EdTech, Upskilling, New Work, Future Skills, Lebenslanges Lernen, Entrepreneurship, Fördermittel, Wettbewerbsfähigkeit, Change Management, Handlungskompetenz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geht es um Unterlassungsansprüche des Betriebsrat bei einseitigen Schulungsmaßnahmen des Arbeitgebers (Arbeitsgericht Köln). Außerdem geben wir einen kleinen Einblick in unsere Kanzlei.
In keinem anderen Bereich gewinnt unser Land in internationalen und Schweizer Wettbewerben so viele Medaillen wie in der Berufsbildung. Trotzdem gilt die Berufsbildung im Vergleich zu den Gymnasien nach wie vor als zweite Klasse. Das erstaunt. Denn unsere Forschungsstudien zu den SwissSkills („Schweizer Berufsmeisterschaften“) machen eines klar: Wer dort – oder gar an den internationalen Berufsmeisterschaften „WorldSkills“ - eine Medaille gewinnt, hat eine Berufskarriere auf sicher. Perfekt organisiert von Karin Anderhalden und Victor Steiner, den beiden Leitenden der Grundacherschule Sarnen, ging im Berufs- und Bildungszentrum BWZ mit 135 Teilnehmenden der letzte Podcast „Education to go“ über die Bühne. Nach einem Referat von Margrit Stamm folgte das Podium zwischen Christian Schäli, Bildungsdirektor des Kantons Obwalden und Präsident des Stiftungsrats SwissSkills und Margrit Stamm, moderiert von Dominic Dillier. Im weiteren Programm kamen junge Berufstalente zu Wort, die alle eine Medaille (oder mehrere Medaillen) gewonnen haben: der Koch Martin Amstutz, die Polygrafin Viviane von Moos, der Dachdecker Simon Amrein und die Bäckerin Sonja Durrer. Den abschliessenden dritten Teil bildete das Podium mit Gästen aus Wirtschaft, Bildung und Politik. Hier können Sie die beiden Aufzeichnungen des ersten und zweiten Podiums hören. Education to Go Konzeption: Margrit Stamm & Buero GDL. Redaktion: Dominic Dillier & Margrit Stamm Layout: Dominic Dillier & Buero GDL Bild: cic Grafik: Orkan Design gmbh Weitere Informationen: www.margritstamm.ch / www.buerogdl.ch © 2025 Margrit Stamm / Education to go
In dieser Folge wird's weiblich, wirtschaftlich und wunderbar direkt: ich spreche mit Prof. Dr. Markus Hehn über Female Finance – und warum das Thema endlich ganz oben auf die Agenda gehört. Markus, Professor für BWL, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um finanzielle Hürden und unternehmerische Stolpersteine geht, denen Frauen heute noch begegnen. Es geht um Gender Gaps, Gründerinnen-Mut, Kapitalmarkt-Chancen – und um die Frage, wie wir Frauen in der Finanz- und Wirtschaftswelt nicht nur mitdenken, sondern gezielt stärken können. Takeaways Die Erwerbstätigenquote von Frauen ist immer noch unter der von Männern. Der Gender Pay Gap bleibt konstant, wird aber nicht größer. Frauen sind im Unternehmertum unterrepräsentiert. Männer stellen eher Männer ein, was die Finanzierung von Start-ups betrifft. Frauen, die Kapital generieren, haben tendenziell erfolgreichere Unternehmen. Die Gesellschaft muss die Potenziale von Frauen besser nutzen. Es gibt einen Bedarf an besseren Betreuungsangeboten für Familien. Die Sichtbarkeit von weiblichen Vorbildern ist entscheidend. Empfehlungen: Academy of Management Discoveries (2024). Now, women do ask. A call to update beliefs about the Gender Pay Gap. https://doi.org/10.5465/amd.2022.0021 Barret, C. (2023). The first lesson for female financial education? Money is power. Financial Times. https://www.ft.com/content/c0044f60-3476-4a13-b1ee-15af1a7ac921 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2024). Gender Care Gap. Ein Indikator für die Gleichstellung. https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gender-care-gap/indikator-fuer-die-gleichstellung/gender-care-gap-ein-indikator-fuer-die-gleichstellung-137294 Bundesverband deutscher Banken (Hrsg.) (2024). Female Finance 2024. Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage. Ertl, H. (2021). „Den Gendergap überwinden. Was die Berufsbildung dazu beitragen kann“. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis. Eurostat (2025). Geschlechtsspezifisches Rentengefälle nach Alter. https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/ILC_PNP13__custom_7619860/bookmark/bar?lang=de&bookmarkId=81a24d5a-ca00-4ebd-90eb-d5eda92d227c Eurostat (2023). Gender employment gap still persist in 2022. https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-eurostat-news/w/ddn-20231128-1 Hassan, K., Vardan, M., & Zeisberger, C. (2020). How the VC pitch process is failing female entrepreneurs. https://hbr.org/2020/01/how-the-vc-pitch-process-is-failing-female-entrepreneurs International Labour Organization (2022). The gender gap in employment. What's holding women back? https://webapps.ilo.org/infostories/en-GB/Stories/Employment/barriers-women#intro Pavlova, E., & Gvetadze, S. (2023). Female access to finance. A survey of literature. European Investment Fund. Sparkassen Innovation Hub (Hrsg.) (2021). Female Finance. Frauen in der Finanzwelt. Gender Gaps und nicht erkannte Bedürfnisse. Statista (2025). Total employment rate, male employment rate, and female employment rate in the European Union from 1st quarter 2005 to 3rd quarter 2024. https://www.statista.com/statistics/1194672/employment-rate-in-europe/ Statistisches Bundesamt (Destatis) (2025). Gender Pay Gap. https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.html# Statistisches Bundesamt (Destatis) (2025). Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen. https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2021/04/verdienstunterschiede-042021.html UN Women Deutschland (2024). Gender Gaps in Deutschland. Einkommenslücke, Rentenlücke, Lebenseinkommenslücke, Sorgearbeitslücke. https://unwomen.de/gender-gaps-in-deutschland/ Weßler-Poßberg, D., Samtleben, C., & Stoll, E. (2025). Frauenerwerbstätigkeit, ökonomische Gleichstellung. Volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Dimensionen. World Economic Forum (2023). Global Gender Gap Report 2023. https://www.weforum.org/publications/global-gender-gap-report-2023/in-full/gender-gaps-in-the-workforce/ Kapitel: 00:00 Einführung in Female Finance 04:22 Die Relevanz von Female Finance 09:06 Lücken im Female Finance 14:54 Der Gender Pay Gap und seine Ursachen 18:47 Karriereunterschiede zwischen Männern und Frauen 25:10 Die Herausforderungen für Gründerinnen 32:15 Maßnahmen zur Schließung der Gender Gaps 40:43 Zukunftsausblick und persönliche Wünsche Dein ESG-Talk-Podcast: Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/esg_talk_podcast/ Podcast - Links Spotify: https://open.spotify.com/show/0NUvvcweDOrPFQFaWTtMEl Apple: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/esg-talk-podcast/id1682453395 Youtube: https://www.youtube.com/@ESG-Talk-Podcast-Start-2023 Das Booklet zum Podcast (gratis Download) Download: https://www.trimpact.net/esg-talk-booklet/ Female-Finance-Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! Einzelstunden - Stella Ureta-Dombrowsky Kick-Start - https://www.trimpact.net/esg-education/kick-start/ Klarheit und Kraft - https://www.trimpact.net/esg-education/klarheit-und-kraft/ Verantwortung - https://www.trimpact.net/esg-education/verantwortung/ Kontakt: Stella Ureta-Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
institut für Berufsbildung und Umschulung (ibu) vereint Aus- und Weiterbildung in Unternehmen mit gesellschaftlicher Integration.
Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sind ein Menschenrecht. Mit der Annahme der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland verpflichtet, diese Rechte zu stärken. Doch ob im Straßenbild oder in der Schul- und Berufsbildung – von Barrierefreiheit ist die Bundesrepublik weit entfernt. Gleichzeitig bedroht die gesellschaftliche Polarisierung den Stellenwert einer inklusiven, vielfältigen Gesellschaft. Über den Zustand der Inklusion in Deutschland spricht Moderatorin Sarah Zerback mit Erik Kömpe, Natalie Dedreux und Rebecca Maskos. Das Transkript und weitere Informationen zur Folge finden Sie hier: www.bpb.de/571461
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
In dieser Episode von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Florian Daumüller über Strategien, wie Unternehmen junge Talente erfolgreich ansprechen, begeistern und langfristig halten können. Unser Gespräch ist besonders interessant für Bildungsfachleute und Verantwortliche in der Berufsbildung, die täglich mit der Förderung von Auszubildenden, Trainees und Nachwuchskräften beschäftigt sind. Weitere Themen in diesem Gespräch: Erfolgreiches Recruiting: typische Fehler und wirksame Strategien Preboarding und Kick-off: Motivation vor dem ersten Arbeitstag schaffen Der Einbezug von Menschen mit Migrationserfahrungen und warum die Vernetzung mit weiteren Akteuren aus der Region wichtig ist Soft Skills und Eigenverantwortung unterstützen die Kompetenzentwicklung Am besten gleich reinhören und Impulse für die eigene Bildungsarbeit mitnehmen! Vernetze dich mit Florian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/floriandaumueller/ Seine Webseite: https://www.doyoumind.de/ Stehst du als Trainer, Ausbildende oder Coach vor der Aufgabe, Kernbotschaften aus umfangreichem Stoff herauszuarbeiten? Dann unterstütze ich dich gerne dabei. Vereinbare gleich hier ein Kontaktgespräch: https://education-minds.com/
In dieser Episode von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Florian Daumüller über Strategien, wie Unternehmen junge Talente erfolgreich ansprechen, begeistern und langfristig halten können. Unser Gespräch ist besonders interessant für Bildungsfachleute und Verantwortliche in der Berufsbildung, die täglich mit der Förderung von Auszubildenden, Trainees und Nachwuchskräften beschäftigt sind. Weitere Themen in diesem Gespräch: Erfolgreiches Recruiting: typische Fehler und wirksame Strategien Preboarding und Kick-off: Motivation vor dem ersten Arbeitstag schaffen Der Einbezug von Menschen mit Migrationserfahrungen und warum die Vernetzung mit weiteren Akteuren aus der Region wichtig ist Soft Skills und Eigenverantwortung unterstützen die Kompetenzentwicklung Am besten gleich reinhören und Impulse für die eigene Bildungsarbeit mitnehmen! Vernetze dich mit Florian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/floriandaumueller/ Seine Webseite: https://www.doyoumind.de/ Stehst du als Trainer, Ausbildende oder Coach vor der Aufgabe, Kernbotschaften aus umfangreichem Stoff herauszuarbeiten? Dann unterstütze ich dich gerne dabei. Vereinbare gleich hier ein Kontaktgespräch: https://education-minds.com/
Gymnasien und Berufsbildung werden oft gegeneinander ausgespielt. Das ist problematisch. So hört man immer wieder, die Gymnasien seien schuld, dass der Berufsbildung die leistungsstarken Lernenden fehlen, weshalb sie das Verliererimage bekommen würden. Aber ist das Gymnasium wirklich der Prügelknabe? Eher nicht, denn gute Lernende fehlen nicht deshalb, weil sie sich fürs Gymnasium entscheiden. Nach wie vor wählen gleich viel Jugendliche als bisher das Gymnasium, aber etwas mehr eine Fachmittelschule. Der Berufsbildung stehen somit nicht signifikant weniger leistungsfähige junge Menschen zur Verfügung. In dieser Episode geht es nicht Erhöhung der gymnasialen Maturaquote, sondern um Überlegungen, wo Gymnasium und Berufsbildung noch Potenziale haben. Literatur: Stamm, M. (2021). Gymnasien und Berufsbildung: Ihre genutzten und ungenutzten Potenziale. Dossier 21/2. Aarau: Forschungsinstitut Swiss Education. Education to Go Konzeption: Margrit Stamm & Buero GDL. Redaktion: Dominic Dillier & Margrit Stamm Layout: Dominic Dillier & Buero GDL Bild: cic Grafik: Orkan Design gmbh Weitere Informationen: www.margritstamm.ch / www.buerogdl.ch © 2025 Margrit Stamm / Education to go
"Kommunalwahl 2025 - Warum wählen?"
#89 - jede kennts - me muss ine neui klass, an en neue ort oder sust irgendöpis usserhalb vode komfortzone mache. aber isch das würklich so schlimm, wies sich ahfühlt? i bi scho oft umzoge und ha viel neui situatione überlebt, also bini qualifiziert! danke login Berufsbildung fürs unterstütze - wenn ihr meh infos zude lehrstelle bi login bruchet, klicket uf de link: www.login.org (werbig) tickets fürd live show am 06.09.: https://www.eventim-light.com/ch/a/67344df720d03b6ed59870d4/e/68555714f9dcb8417f793102vote für los emmal am influencer award ide kategorie podcast:www.swissinfluence.ch/de/awardfreu mi!danke fürs zuelose - für meh: tiktok: wemmseinstagram & youtube: wemmseund falls en gast wünsche wettsch oder öpis zverzelle/zfroge hesch, machs da: https://forms.gle/vnfRRBqPxZtrxNPk8
Weggefährten würdigen den verstorbenen Urs Bühler als Pionier der Schweizer Industrie. Er habe auch grosse Verdienste in der Berufsbildung, so St. Gallens Volkswirtschaftsdirektor Beat Tinner. Seine humorvolle Art wurde geschätzt. Weitere Themen: · Neues Wolfsrudel in Graubünden gesichtet · Visiere für neue Kehrichtverbrennungsanlage in Weinfelden stehen · Neuer Unesco-Botschafter reist durch die Ostschweiz · Serie der Regionaljournale zum Thema «Nachbarschaften»: Auf Erkundungstour im eigenen Wohnblock
Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern! „Bei manchen Leuten ist es so: sie gehen in den Ruhestand, renovieren dann erst einmal die Wohnung, machen vielleicht eine Reise und dann kommt der Moment, in dem sie sich fragen „Was nun?“, sagt Almut Lüpkes, Repräsentantin des Senior Expert Service SES in Schwerin. In ihrem Büro in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin führt sie zahlreiche Gespräche mit Menschen, die kurz vor Ende des Arbeitslebens stehen oder schon eine Weile im Ruhestand sind und sich genau diese Frage stellen. Der SES ist die größte deutsche Ehrenamtsorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES unterstützt den Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland setzt er sich vor allem für den Nachwuchs in Schule und Ausbildung ein. Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Experten aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Seit 1983 hat der SES über 60.000 ehrenamtliche Einsätze in 170 Ländern durchgeführt, etwa ein Drittel davon in Deutschland. Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Vertretungen und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten. Eine von ihnen ist Almut Lüpkes aus Schwerin. Vom Wissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen in Schule (Schulprogramm) und Ausbildung (VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen). In dieser Podcast-Folge erläutert Almut Lüpkes an einem Beispiel, wie der Weg zu einer Tätigkeit als Senior Expert aussehen kann. Wer seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern möchte, findet vielleicht ein paar Anregungen in dem Gespräch mit Almut Lüpkes in der 134. Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 4. Juli 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Mit einem «Masterplan Berufsbildung» will die Berufsbildung stärken. Im Fokus stehen bessere Orientierung, gezielte Unterstützung für Betriebe, stärkere Elternarbeit sowie neue Angebote für Erwachsene. Ausserdem. · Sieben Verletzte bei Brand einer Autogarage in Füllinsdorf · Basel mit 2000 neuen Privatparkplätzen in den letzten beiden Jahren
Weil der Rhein momentan schon 25 Grad warm ist, flüchten einige Fische in kühlere Nebengewässer wie die Birs oder die Ergolz. Hält die Hitze noch länger an, kann es für die Fische bedrohlich werden. Ausserdem: · Basler Erziehungsdirektor Atici will mit "Masterplan" die Berufsbildung attraktiver machen · Eindrücke vom Fanmarsch zur Eröffnung der Fussball-Europameisterschaft der Frauen
Die Transformation im Kfz-Gewerbe ist in vollem Gange – doch wo bleiben die Talente? In dieser Folge sprechen wir mit Claudia Kefferpütz, Expertin des ZDK, die seit über 27 Jahren in der Berufsbildung aktiv ist. Es geht um Nachwuchsmarketing, Generation Z, strategische Personalplanung und praxisnahe Lösungen für kleine Betriebe. Warum Frauen keine Sonderrolle wollen, wie Tools wie der Betriebefinder helfen können und was ein modernes Ausbildungsmarketing wirklich braucht – jetzt reinhören!Links zur Folge:
Der Mangel an Fachkräften verschärft sich aufgrund der steigenden Nachfrage nach Arbeitskräften und der fortschreitenden demografischen Entwicklung. Internationale Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, ist eine große Chance für Unternehmen, das Arbeitskräftepotenzial zu erhöhen. Heute sprechen Sibylle und Cliff mit Dr. Anika Jansen darüber, wie KMU Menschen aus dem Ausland rekrutieren und längerfristig binden können. Denn vor allem kleinere Unternehmen tun sich hier schwer. Größere Unternehmen haben mehr Erfahrung mit der Anwerbung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte und nutzen das Potenzial dieser Gruppe besser, um ihren Fachkräftebedarf zu decken. Dr. Anika Jansen ist Volkswirtin und hat in Köln und Maastricht studiert. Promoviert hat sie in Maastricht zum Thema duale Ausbildung. Beim Bundesinstitut für Berufsbildung hat sie fünf Jahre sowohl in der Wissenschaft als auch in der internationalen Beratung gearbeitet. Seit 2018 ist sie bei beim Institut der deutschen Wirtschaft. Als Senior Economist im KOFA führt sie empirische Studien durch und entwickelt Empfehlungen für die Personalarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen auf wissenschaftlicher Basis. Diese Folge hat dir gefallen? Eine freundliche Bewertung oder ein positiver Kommentar in der Podcast-App deiner Wahl würde uns sehr freuen! Abonniere KOFA auf dem Sofa, um keine Folge zu verpassen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung – kurz KOFA – unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gestaltung ihrer Personalarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Das KOFA gibt es bereits seit Mai 2011 und ist am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) angesiedelt. Weitere Infos zum Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und den Link zum Fachkräftereport findest du unter https://www.kofa.de/, zu „KOFA auf dem Sofa“ kommst du unter https://www.kofa.de/service/podcast/. Bleibe in Kontakt und vernetze dich mit Sibylle und Cliff auf LinkedIn: Sibylle Stippler: https://www.linkedin.com/in/sibylle-stippler-iw-kofa/ Cliff Lehnen: https://www.linkedin.com/in/clifflehnen/ Auch Dr. Anika Jansen ist bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jansenanika/ Schlagworte: Personalgewinnung, Personalbindung, Fachkräftemangel, Arbeitskräftemangel, Internationale Fachkräfte, KOFA
Wie können junge Menschen in der Berufsbildung über sich hinauswachsen? Am Berufsbildungszentrum Baselland gibt es gezielte Programme zur Talentförderung, für Lernende, die mehr wollen als Pflichtstoff. Ob in der Werkstatt, der Küche oder im eigenen Projekt: Wer Stärken zeigt, bekommt hier Raum, sie weiterzuentwickeln.
Im Rahmen der Woche der Berufsbildung wurden am "Grow your Future" Event verschiedene Gärtner:innen Berufe vorgestellt.
Wirtschaftsverband Economiesuisse warnt vor sinkender Standortattraktivität – und will die EU-Verträge trotzdem unterschreiben. Besser wäre es, die Berufsbildung zu stärken. In Grossbritannien werden die Konservativen für ihre Fehler abgestraft.
Im Rahmen der Woche der Berufsbildung haben die X Kids vier Berufe untersucht, die mit genderbasierten Vorurteilen behaftet sind.
Radio X widmet sich diese Woche ganz dem Thema Berufsbildung. Heute steht die Talentförderung im Fokus – das zentrale Thema der Veranstaltung Tag der Lernenden, die heute Abend um 18:15 Uhr im Haus der Wirtschaft in Pratteln stattfindet. Unter anderem wird André Burri, Geschäftsführer von SwissSkills, aufzeigen, wie junge Menschen in der Berufsbildung beim Entfalten ihres Talents unterstützt werden können.
Heute startet die Woche der Berufsbildung. Jugendliche und Eltern erhalten spannende Einblicke in verschiedene Berufe und Betriebe. Bildungsdirektorin Monica Gschwind zeigt auf, warum eine Berufslehre der Beginn vielfältiger Karrierewege sein kann – und nicht nur ein einmaliger Einstieg ins Berufsleben.
Rund 30 Radiostationen und zahlreiche weitere Medien setzen sich dieses Jahr während einer ganzen Woche mit dem Thema Berufsbildung auseinander. Zum Auftakt der Woche der Berufsbildung heisst dich die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind willkommen.
Der deutsche Inlandsgeheimdienst stuft die AfD, die Alternative für Deutschland, als gesichert rechtsextremistisch ein. Dies teilte der Verfassungsschutz am Freitag mit. Steigt damit die Wahrscheinlichkeit eines Parteiverbots? Weitere Themen: Wer eine Ausbildung als Handwerker oder Pflegefachfrau macht, hat vielleicht bald den Abschluss «Professional Bachelor» oder «Professional Master». So soll die Lehre beziehungsweise die höhere Berufsbildung gestärkt werden. Welche Vor- und Nachteile bringt das mit sich? Autokratische Regimes und wirtschaftliche Probleme bedrohen die freien Medien in vielen Ländern. Das zeigt das neuste Ranking von Reporter ohne Grenzen. Erstmals stuft die Organisation die Lage der Pressefreiheit generell als «schwierig» ein.
Floristen oder Milchtechnologinnen sollen im Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung (BBZN) in zusätzlichen und modernen Räumen unterrichtet werden. Die Luzerner Regierung plant das BBZN für 55 Millionen Franken zu erweitern. Weitere Themen: · Bei einem Brand in Unteriberg SZ wurde letzte Nacht ein Wohnhaus komplett zerstört. Von den fünf Bewohnenden wurde niemand verletzt. · Die Vogelwarte Sempach meldet die ersten Frühlingsboten: Am Wochenende wurden deutlich mehr Stare registriert. · Die EVZ Frauen erhalten Unterstützung aus dem Nati-Team: Die Stürmerin Aline Marti wechselt nächste Saison zum EV Zug.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Bankkauffrau, Hotelière, Bundesbildungsministerin und Bundestagsabgeordnete der CDU: Das ist doch mal ein Spannung versprechender Lebenslauf für einen Podcast! Bevor sie in die Bundespolitik wechselte, war Anja Karliczek in der Hotellerie tätig. Ihre Familie betreibt seit 1902 das Hotel Teutoburger Wald, ein renommiertes Haus in der Region. In diesem familiären Unternehmen sammelte sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Wirtschaft, Betriebs- und Menschenführung. Ihr politischer Werdegang begann mit dem Eintritt in die CDU, gefolgt von einer Tätigkeit als Bundestagsabgeordnete. Als Bildungsministerin setzte sie sich für Digitalisierung im Bildungswesen, Berufsbildung und Forschungsförderung ein. Nach dem Regierungswechsel 2021 verlor sie ihr Ministeramt und konzentrierte sich wieder auf ihre Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Hier ist sie u.a. im Tourismusausschuss tätig und sorgt mit ihrer Expertise dafür, dass die HOGA eine prominente Stimme für ihre Belange hat. - Wie war es mit der Familie einen Traditionsbetrieb zu leiten? - Wie kam es in Merkels Kabinett zur Bildungsministerin und wie war die Altkanzlerin so im Umgang? - Welche Ziel hat die neu aufgestellte CDU im Tourismussegment? - Kann man darauf vertrauen, dass die Union in einer Koalition die Regierungsprogramm-Ziele 7 % oder Arbeitszeiten-Flexibilisierung auch umsetzt? Gutes Hören bei einem Podcast mit einer offen-realistischen Münsterländerin!
XXX einem Strang ziehen lernen – gern am selben Ende! Nachhaltige Entwicklungen brauchen Begegnungsräume, darin sind sich Stephie und Lars einig. Doch wie gelingen Kooperation und Austausch in einer Welt, die häufig für Konkurrenz und Eigennutz eingerichtet ist? In dieser Spezialepisode lautdenken haben die zwei Almut Rademacher zu Gast, Netzwerkerin und Geschäftsführerin eines mittelständischen Branchenvereins. Gemeinsam spüren sie der Frage nach, wie das Unwahrscheinliche wahrscheinlicher gemacht werden kann: Wie sehen Lobbyräume einer nachhaltigen Wirtschaft aus? LEISE WEITERDENKEN Deuflhard, A. (2019). Entwerfen–produzieren–transformieren. Berlin. Ferrin, N. (2024). Grenzwertige Weltverhältnisse und transformierende Nachhaltigkeit. Berlin/Boston. Schlömer, T. et al. (2023). Die Erkundung von Phänomenen und Schlüsselstellen des Transfers von Berufsbildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BBNE). Bonn. Transparenzhinweis: Diese Episode ist in Kooperation mit dem Projekt BBNE Lobby (www.bbne-lobby.de) entstanden, das Teil der BMBF/EU-Förderlinie Nachhaltig im Beruf ist.
Der neue Basler Erziehungsdirektor Mustafa Atici (SP) will die Berufsbildung stärken. Dies sagte der im April gewählte Regierungsrat am Donnerstag nach seinen ersten 100 Tagen im Amt vor den Medien. Er habe "intensive Wochen" hinter sich, sagte Atici. Ausserdem; * Baselbieter Jungfreisinnige wollen beim Kantonspersonal sparen * Auftakt zum Strafprozess nach Tötungsdelikt im Lampenberg
Eine Befragung der Unia liefert alarmierende Befunde zur Lehre in der Schweiz. Rund ein Drittel der Lernenden sei unzufrieden mit der Ausbildung, schreibt die Gewerkschaft. Das liege an zu viel Stress am Arbeitsplatz. Wie steht es wirklich um die Berufsbildung in der Schweiz? Viele Lernende gaben in der Befragung an, regelmässig Überstunden zu schieben. Nicht wenige berichten von sexualisierter Gewalt oder Mobbing am Arbeitsplatz. Und die Unia schreibt, ein Viertel aller Lehren werde abgebrochen. Nachforschungen bei den Kantonen Bern und Zürich zeigen ein etwas differenzierteres Bild. Dass es vereinzelt Probleme gibt, bestreiten die Verantwortlichen nicht. Sie schätzen die Situation aber weit weniger dramatisch ein, als es die Unia-Befragung nahelegt.
Italien gehört zu den wichtigsten Industrienationen. Eigentlich müsste das Land viele Handwerkerinnen und Fachkräfte ausbilden. Doch nur wenige Junge machen eine Berufslehre, denn die Berufsbildung findet fast ausschliesslich an Schulen statt. Und immer mehr Junge zieht es an Unis. Berufslehren, wie wir sie in der Schweiz kennen, sind auch in Italien möglich. Allerdings bieten sie nur wenige Betriebe an. Denn Italien bildet angehende Coiffeure, Pizzabäckerinnen oder Schreiner fast ausschliesslich an Schulen aus. Übung und Praxis kommen erst später dazu. Das hat historische Gründe, ist heute aber ein Nachteil. Die Berufsbildung an Schulen ist nicht besonders beliebt. Und vor allem im Süden ist die Zahl der Schulabbrüche hoch, während im wirtschaftlich starken Norditalien Firmen händeringend nach Nachwuchs suchen. Die Geburtenschwäche Italiens verschärft den Fachkräftemangel. Oder die Tatsache, dass in technischen Brufen Frauen weitgehend fehlen. Zudem verliert Italien wegen tiefer Löhne gut ausgebildete Fachkräfte ans Ausland. Italiens Regierung versucht Gegensteuer zu geben, bisher ohne Erfolg.
Im entlegenen Südosten Taiwans wirkt Bruder Augustin von der Missionsgesellschaft Bethlehem SMB seit über 60 Jahren für die Entwicklung in Asiens demokratischstem Staat, der bis heute von China bedroht wird. * Schweizer Missionare trafen in autoritärem, verarmten Taiwan ein. * Heute gehört das Land zu den wohlhabendsten und demokratischsten der Welt. * Bruder Augustins Reise von einem Bauernhof im Rheintal an die Pazifikküste ist auch eine Reise Taiwans. * Impulse aus der Schweiz haben Taiwan inspiriert und stark gemacht: Berufsbildung, Gesundheitswesen und Minderheitenschutz. * Heute steht Missionshaus und Taiwan stark da, aber Zukunft ist unsicher. * Bildung und Partizipation als Schlüssel für eine resiliente Demokratie. Im Podcast sind zu hören: * Bruder Augustin Büchel, Leiter des Bethlehem Missionshauses in Taitung, Taiwan * Y, Jia-Ruei; Hou, YAn-Cheng; Zhang, Yi-Zhen, Schülerinnen und Schüler der San Min Junior High School in Taipei * Claudia Fontana Tobiassen, Direktorin des Swiss Trade Office in Taiwan * Eve Chiu, Chefredaktorin, Taiwan Fact Checking Center Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Bis zur Pandemie führte Jackie Helfenberger ein Sprachreisebüro in der Schweiz. Als das Reisen schwierig wurde, sattelte sie um. Heute leitet sie eine Berufsschule in Ruanda mit dem Ziel, berufliche Bildung in Afrika zu etablieren. Auch eine Generation nach dem Genozid, bei dem Mitte Neunziger rund eine Million Menschen getötet wurden, sind die Folgen noch spürbar. So fehlen dem Land heute nicht nur Fachkräfte, sondern auch Ausbildnerinnen und Ausbildner. Hier setzt Jackie Helfenbergers Hilfsprojekt an: Sie bringt Know-how aus der Schweiz und ermöglicht jungen Menschen aus Ruanda eine Ausbildung umsonst. Reporter Pascal Nufer begleitet die Schweizerin zur Diplomfeier der ersten 120 Absolventinnen ihrer Schule. Mit dabei ist auch eine Gruppe junger Bäckerinnen aus der Schweiz, die ihre Brotbackkünste an lokale Berufskolleginnen weitergeben wollen.
Eine der grössten Dienstleistungsbranchen der Schweiz hat in der heutigen Zeit mit grossen Herausforderungen zu kämpfen: Onlinehandel, Einkaufstourismus und Rabattschlachten. Das prägt auch die Ausbildung im Detailhandel und die Arbeit der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner. In einer losen Serie thematisiert das «Tagesgespräch» den Detailhandel in der Schweiz. Mit über 300000 Beschäftigten ist der Detailhandel einer der grössten Arbeitgeber in der Schweiz. Der Detailhandel schafft einen wichtigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Leistung der Schweiz und übernimmt darüber hinaus auch eine gesellschaftliche Rolle, zum Beispiel in der Ausbildung. 10% aller Lehrstellen der Schweizer Wirtschaft befinden sich im Detailhandel. Der Erfolg der schweizerischen Berufsbildung liegt in der Dualität: Lehrbetrieb und Berufsfachschule ergänzen sich. Es ist nicht Theorie oder Praxis. Vielmehr ist die Verzahnung wichtig. Betreut werden die Lernenden am Arbeitsort jeweils von Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern. Sie sind zuständig für die praktische Ausbildung der Lernenden im Lehrbetrieb. Die Pharma-Betriebsassistentin Claudia Bachmann betreut seit 20 Jahren Lernende, kontrolliert und bewertet ihre betriebliche Ausbildung. Sie arbeitet in der Apotheke Belp und stellt sich dort den Fragen von David Karasek.
Der Detailhandel gehört zu den bedeutendsten und grössten Wirtschaftsabteilungen der Schweiz. Diese Woche beleuchten wir diese Branche aus unterschiedlichen Perspektiven. Heute: Rund 10% sämtlicher Lehrstellen in der Schweiz werden vom Detailhandel angeboten. Wieso muss sich die Ausbildung wandeln? Eine der grössten Dienstleistungsbranchen der Schweiz hat in der heutigen Zeit mit grossen Herausforderungen zu kämpfen: Onlinehandel, Einkaufstourismus und Rabattschlachten erfordern neue Geschäftsmodelle und strukturelle Anpassungen im Schweizer Detailhandel. Aber nicht nur die Branche muss sich wandeln, auch die Ausbildung. Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und damit auch die Berufsbildung. Das hat auch Auswirkungen auf die Lerninhalte. Adrian Ruprecht ist Detailhandelsexperte und seit über 10 Jahren Rektor der Berufsfachschule des Detailhandels Bern, eine der grössten Berufsbildungsschulen für diese Branche. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Mentoring ist ein sehr wertvolles Tool, um als Mentee von Mentor:innen zu lernen.
Julia Sievers sagt, dass sie bis vor ein paar Jahren noch arbeitssüchtig war. Mittlerweile habe sie ihre Balance wieder, doch der Weg dahin sei nicht einfach gewesen. Beatrice van Berk forscht am Bundesinstitut für Berufsbildung zum Thema Arbeitssucht.**********Ihr hört in der Ab 21:00:01:06 - Julia Sievers sagt von sich selbst, dass sie bis vor ein paar Jahren noch arbeitssüchtig war. Mittlerweile hat sie ihre Balance wieder, doch der Weg bis dahin war nicht ganz einfach00:13:06 - Beatrice van Berk forscht am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zum Thema Arbeitssucht.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Ab 21 über WhatsApp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an ab21.dlfnova@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
Junge Leute, die jetzt mit einem neuerworbenen Lehrabschluss auf den Arbeitsmarkt kommen, können sich freuen: Fachleute sind dringend gesucht. Welche Perspektiven die Berufslehren längerfristig bieten und wie es mit der Berufsbildung weitergeht, weiss Stefan Wolter, Bildungsökonom an der Uni Bern. Dieser Tage schliessen rund 70-tausend junge Leute ihre Berufslehre ab und freuen sich über ihr Diplom. Über ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ oder über ein Eidgenössisches Berufsattest EBA. Nach einer mehrjährigen Ausbildungszeit – und dies während der Corona-Jahre – haben sie nun ihr Abschlusszeugnis in der Tasche und stehen als junge Berufsleute vor ihrem zweiten Schritt ins Arbeitsleben. Wie gut sind die Lehrabgänger:innen auf die Arbeitswelt vorbereitet und wie steht es um die Zukunft der Berufslehre, wenn Digitalisierung und Automatisierung die Wirtschaft rasch und grundlegend umpflügen? Antworten auf diese Fragen liefert Stefan Wolter. Er ist Professor für Bildungsökonomie an der Universität Bern und Direktor der schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF).