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LIVEGEFLÜSTER TOUR 202629.10.2026 Stuttgart Im Wizemann Studio02.11.2026 München Feierwerk Kranhalle03.11.2026 Essen Zeche Carl04.11.2026 Köln Wohnzimmer Stadthalle09.11.2026 Hamburg KENT Club10.11.2026 Leipzig Phat Cat Comedy ClubTickets unter:https://www.eventim.de/artist/aktenzeichen-paranormal/Bim Bim Bim, die Wanderschuhe sitzen. Naja, zumindest bei Patrick. Denn heute verlassen wir die gewohnten Wege und machen uns auf zu einem Ort, der seit Jahrzehnten für Gänsehaut sorgt. Unser Ziel liegt hoch über der Stadt Casper im US Bundesstaat Wyoming. Dort erhebt sich der Casper Mountain, ein Berg, der auf den ersten Blick wie ein ganz normales Wandergebiet wirkt. Doch je tiefer man in die Wälder eintaucht, desto mehr Geschichten warten zwischen den Kiefern.Wir folgen den Pfaden von Crimson Dawn, einer geheimnisvollen Märchenwelt voller Hexenfiguren, Waldgeister und seltsamer Skulpturen, die bereits in den 1930er Jahren entstanden ist. Doch was als fantasievolles Kunstprojekt begann, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem paranormalen Hotspot. Besucher berichten von Stimmen im Wald, geflüsterten Namen, dunklen Gestalten zwischen den Bäumen und einem beklemmenden Gefühl, beobachtet zu werden.Dazu kommen rätselhafte Lichter am Nachthimmel, unerklärliche Begegnungen auf einsamen Wanderwegen und Geschichten, die sich seit Generationen auf dem Berg halten. Handelt es sich um Legenden, Missverständnisse und die Tricks unseres Gehirns? Oder verbirgt sich auf dem Casper Mountain tatsächlich etwas, das wir bis heute nicht verstehen?Schnürt die Schuhe, schaltet die Taschenlampe ein und begleitet uns auf einen der unheimlichsten Berge der Vereinigten Staaten. Willkommen auf dem Casper Mountain. Dem Berg, der angeblich niemals schläft.________________________________
Am 30. Mai gab es wieder eine „Kultournacht“ in Neumünster. Gemälde, Skulpturen und Geschichte zum Anfassen. Das war diesmal Kunst an 22 Stationen. Einige mit Musik, viele mit Snacks oder Getränken. Es gab also viel zu entdecken. Die Ausstellungen liessen sich zu Fuß, per Fahrrad oder mit einem Shuttleservice erreichen. Dagmar und Thomas waren zu Gesprächen mit den Künstlerinnen und Künstlern in der Stadt unterwegs und berichten von ihren Eindrücken. Die Sendung wurd live aus dem Studio von Peter moderiert.
Kurator Alexander Ochs und Bürgermeisterin Silke Franzl sprechen mit Claudia Linzel in der Hartmannfabrik Chemnitz über den Purple Path: über 50 Skulpturen, 38 Kommunen und die Frage, was passiert, wenn internationale Gegenwartskunst in einer Region landet, in der Bergbau, Handwerk und Umbruch zur DNA gehören. Ein Gespräch über Vertrauen, Prozesse und die Leichtigkeit, die entsteht, wenn man sich drauf einlässt. Chemnitz 2025.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Herzlich willkommen in Folge 132 von Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Jeder Berliner kennt die Alte Nationalgalerie, jenes architektonische Kleinod auf der Museumsinsel, das etwa 2000 Gemälde und nochmal ebenso viele Skulpturen beherbergt. Kommende Woche eröffnet dort eine neue Ausstellung. Sie handelt von Paul Cassirer, der einer jüdischen Unternehmerfamilie entstammte und Kunsthändler war. Anfang des 20. Jahrhunderts war er mitverantwortlich für den Durchbruch des Impressionismus in Deutschland, indem er Künstlern wie van Gogh, Renoir, oder Monet das erste Mal eine breite Bühne in Deutschland bot. Die Direktorin der Alten Nationalgalerie, Anette Hüsch, erzählt uns heute, warum wir die Ausstellung über ihn, seine Künstler und seinen Einfluss auf gar keinen Fall verpassen sollten, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN!
Die Berliner Bildhauerin Stella Hamberg konzentriert sich ganz auf Figuren aus Bronze, formuliert dabei aber eine sehr eigene Handschrift. Dafür erhält sie den Robert Jacobsen Preis 2026, mit Ausstellung im Museum Würth in Künzelsau.
Skulpturen aus Filmrollen, ein rotierender Olivenbaum, eine Glocke mit nackten Menschen: Auf der 61. Biennale in Venedig gibt es wieder jede Menge zu entdecken. Dabei sorgt nicht nur die Präsenz Russlands auf der Biennale für Protest. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit seinen digitalen Arbeiten hat Beeple die Kunstwelt nachhaltig verändert, nicht zuletzt durch den Verkauf seiner NFT-Serie Everydays: "Everydays (The Frist 5000 Days), 2022". In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit dem Künstler über Technologie als prägende Kraft unserer Gegenwart und darüber, warum Kunst diese Entwicklung stärker reflektieren sollte. Im Gespräch geht es um digitale Bildproduktion, NFTs und künstliche Intelligenz, um neue Formen künstlerischer Praxis und um die Frage, wie sich Wahrnehmung in einer von Algorithmen gesteuerten Welt verändern kann. Beeple beschreibt seine tägliche Arbeitspraxis, spricht über den Einfluss technologischer Umbrüche auf seine Kunst und über Projekte, die digitale, physische und performative Elemente miteinander verbinden. Ein zentrales Beispiel ist seine Installation "Regular Animals, 2022", die derzeit in der Neue Nationalgalerie zu sehen ist: robotische Skulpturen, die Bilder generieren und damit Fragen nach Autorschaft, Stil und Machtstrukturen im digitalen Zeitalter aufwerfen. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Martine Seibert-Raken ist Künstlerin und Architektin. Nach einer Ausbildung zur Tischlerin und einem Architekturstudium in Köln arbeitet sie an der Schnittstelle von Raum, Material und Gestaltung. Dabei entwickelt sie Skulpturen und Installationen, die Licht, Bewegung und Perspektive untersuchen – und der Frage nachgehen, wie Wahrnehmung durch Raum geprägt wird. Internationale Impulse sammelte Martine bei einer Residency in Mandranova, Sizilien im Rahmen des ArteLaguna Prize. Dort haben Landschaft, Licht und Wasser ihren Blick auf künstlerische Prozesse neu geschärft. Es gibt Orte, die etwas mit uns machen – ohne dass wir es sofort benennen können. Martines Atelierhaus in Unkel am Rhein ist so ein Ort und wir erfahren von ihr, was genau das bedeutet. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 117 von KAP Podcast. www.martine-seibert-raken.com Instagram martineseibertraken https://paxmann.art/Unsere-Kuenstler/Martine-Seibert-Raken/ KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Atelier Martine Seibert-Raken
Nezilla faltet aus Papier Atombomben – als Mahnmal für den Frieden. Aus diesen „Paper Bombs“ sind zwei Meter große Skulpturen aus weißem Aluminiumblech geworden, die sie in Italien und Frankreich an geschichtsträchtigen Orten aufstellen durfte. Aber ihr Einsatz für Frieden und Versöhnung ist nicht das einzige gesellschaftspolitische Thema, mit dem sich die deutsch-italienische Künstlerin beschäftigt.
Ouschtervakanz: do ass et traditionell bei eis Büro méi eidel an och dobausse wierkt alles méi roueg. Vläicht den ideale Moment fir emol iwwer verschidden Hannergrondgeräischer nozedenken, déi eis soss esou am Alldag stéieren, zum Deel psychesch manipuléieren. D'Escher Konschthal proposéiert zu dësem Sujet d'Gruppenexpo “État bruit”. Wonschkandidat an Ausgangspunkt vun der Ausstellung waren den Nik Novak plus seng bombastesch Lautspriecher-Skulpturen. D'Kerstin Thalau hat Geleeënheet mam gebiertege Mainzer a Walberliner wärend dem Expo-Montage ze schwätzen.
Der US-amerikanische Künstler KAWS ist einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler seiner Generation. Angefangen hat er als Graffiti-Sprüher in New Jersey. Mit heute ikonischen Designer-Toys, Skulpturen, Leinwänden und Plattencover-Designs hat er die Pop-Kultur geprägt. In der Albertina Modern stellt KAWS nun erstmals in Österreich aus, im Rahmen von KAWS: Art & Comix, neben Kunstwerken von Jean Michel Basquiat, Keith Haring und vielen anderen. DJ Phekt hat KAWS zum ausführlichen Interview getroffen. Sendungshinweis: FM4, Tribe Vibes, 02.04.2026, 22 Uhr
In dieser Folge von Berlin Unboxed dreht sich alles um zwei Ausstellungs-Highlights, die Licht, Farbe und große Kunst in den Berliner Sommer bringen. Den Auftakt macht „Constantin Brancusi“ in der Neuen Nationalgalerie. Die große Ausstellung läuft vom 20. März bis 9. August. Mit mehr als 150 Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Filmen und selten gezeigtem Archivmaterial aus dem Centre Pompidou sowie weiteren internationalen Sammlungen eröffnet sie einen eindrucksvollen Blick auf das vielseitige Schaffen eines der bedeutendsten Bildhauer der Moderne. Danach geht es in die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel. Dort ist vom 22. Mai bis 27. September die Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ zu sehen. Anhand von mehr als 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne zeigt sie das außergewöhnliche Engagement Paul Cassirers für die Kunst und erzählt von einer Zeit, in der Farbe und Licht die Malerei grundlegend veränderten. Zwei Ausstellungen, zwei künstlerische Welten und ein Sommer in Berlin, der zeigt, wie spannend Kunst heute erlebt werden kann. Im Interview: André Odier, Geschäftsführer der Freunde der Nationalgalerie
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Vor uns liegt der Fjord, hinter uns eine Weltmetropole mit Herz - Oslo ist einmalig. Seine Nähe zur riesigen Natur Norwegens, seine phantastische Restaurant- und Bar-Szene, seine coolen Parks und schönen Viertel, sein phantastisches Opernhaus und das Museum zu einem der wichtigsten Maler überhaupt: Edward Munch ("Der Schrei"). Ein Tag? Ein Wochenende? Ein ganzes Jahr? Alles können wir uns in dieser Stadt vorstellen. Die Wege sind kurz, alles ist zu Fuß machbar, und wenn es schneller gehen muss, gibt es ein perfektes Nahverkehrssystem. Hinzu kommt eine wirklich einmalige Kulinarik. Zwischen Street Food und Fine Dining bietet Oslo das Beste vom besten - inklusive nordischem Einfluss, regionaler Küche und ganz viel Charakter. Von Menschen, die eine Idee von Stadt Leben, die etwas in uns hinterlassen hat. Nur Oslo kann so sein. Kommt mit!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Opernhaus OsloDas ikonische Opernhaus direkt am Wasser wirkt wie eine begehbare Landschaft aus weißem Stein. Man läuft über das Dach, schaut auf den Fjord und bekommt sofort ein Gefühl für die besondere Verbindung von Architektur und Natur in dieser Stadt.https://www.instagram.com/operaen_https://maps.google.com/?q=Oslo+Opera+HouseAker BryggeDas ehemalige Werftgelände ist heute eine lebendige Promenade mit Restaurants, Cafés und Blick aufs Wasser. Besonders abends entsteht hier eine entspannte Stimmung zwischen Stadtleben und Fjord.https://maps.google.com/?q=Aker+Brygge+OsloMunch MuseumEin modernes Museum direkt am Wasser, das sich ganz dem Werk von Edvard Munch widmet. Der Bau selbst ist schon ein Statement, innen verbindet sich Kunst mit einer besonderen Ruhe.https://www.instagram.com/munchmuseum/https://maps.google.com/?q=MUNCH+Museum+OsloVigeland ParkEin weitläufiger Park mit beeindruckenden Skulpturen, die menschliche Emotionen und Beziehungen darstellen. Ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann und immer wieder neue Details entdeckt.https://maps.google.com/?q=Vigeland+Park+OsloBarcode ViertelModerne Architektur direkt am Wasser, geprägt von schmalen, unterschiedlich hohen Gebäuden. Ein spannender Kontrast zur ruhigen Natur rund um Oslo und ein Symbol für die Entwicklung der Stadt.https://maps.google.com/?q=Barcode+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen. Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“. Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See. Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012). Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996). Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai). Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit der Kuratorin Hannah Feldman über das bewegte Leben und Werk der libanesischen Künstlerin Huguette Caland. Caland (1931–2019) machte ihr Leben zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. In ihrem vielseitigen Werk aus Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten, erforscht sie Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen. Themen wie Körper, Erinnerung, Zugehörigkeit, Landschaft und Tod ziehen sich durch ihr gesamtes Schaffen. Hannah Feldman ist Keith L. und Kathy Sachs Associate Professor für zeitgenössische Kunstgeschichte an der University of Pennsylvania. Anlässlich der von ihr kuratierten Ausstellung A LIFE IN A FEW LINES spricht sie im Podcast über Huguette Calands Zeit im Beirut der 60er-Jahre, wie sie zu ihrer eigenen Sprache in der Malerei fand und sich dabei immer wieder gängigen Schönheitsidealen widersetzte. **Hinweis: Das Gespräch mit Hannah Feldman ist nur auf Englisch zu hören.**
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Kunst in Kriegszeiten: Ausstellung zeigt junge Werke aus der Ukraine. Heilen durch Skulpturen: Nachruf auf Juraj Gavula.
Er gilt bis heute als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schweizer Künstler: der Berner Bernhard Luginbühl. Berühmt wurde der gebürtige Emmentaler vor allem durch seine Skulpturen. Es sind mächtige Giganten aus Metall. Zu Lebzeiten schuf Luginbühl mehr als 1500 Eisenplastiken.
Seit 1975 arbeitet Gisela Drescher als freischaffende Künstlerin. Sie hat mehrere öffentliche Skulpturen geschaffen, unter anderem eine Bronzefigur von Jesus, die vor dem Benediktushof in Holzkirchen (Unterfranken) steht.
Kaari Upson war eine kompromisslose, eigenwillige Künstlerin. In nur wenigen Jahren hat sie ein beeindruckendes Werk geschaffen - 2021 starb sie mit nur 51 Jahren an Krebs. Ihre raumgreifenden Installationen und Skulpturen erzählen von Realität und Fiktion, Herkunft und Familie, Geborgenheit und Bedrohung. Internationale Aufmerksamkeit erreichten ihre oft verstörenden Arbeiten 2019 auf der Biennale von Venedig. Jetzt zeigt die Kunsthalle Mannheim eine große Retrospektive ihres Werks mit dem Titel „Dollhouse“ - die erste umfassende, museale Schau der US-amerikanischen Künstlerin in Deutschland.
Es summt – Bees beings beans in der Kunsthalle Basel Bees beings beans von Diambe in der Kunsthalle Basel macht Bienenwachs zum Speicher von Zeit, Erinnerung und Transformation. Skulpturen, Malerei und Film zeigen Veränderung als fortlaufenden, kollektiven Prozess. Die Ausstellung wirkt weniger wie eine Erzählung als wie ein Zustand – vibrierend, organisch, in Bewegung.
Der Schwerpunkt der art Karlsruhe liegt eindeutig auf der Malerei. Aber auch Skulpturen wird dort schon immer viel Platz eingeräumt. Ein Streifzug durch die Hallen.
Die Südkoreanerin Koo Jeong A spielt mit der Wahrnehmung: phosphoreszierende Skulpturen, die im Dunkeln leuchten, magnetische Objekte oder Düfte, die den Ausstellungraum durchziehen, ohne dass die Quelle ersichtlich ist. Im Kunsthaus Bregenz sind bis Mai die neuesten Arbeiten der 58-Jährigen Künstlerin zu sehen.
Zwei rechts, zwei links. Hach, wie erholsam, wenn man dabei keine politischen Assoziationen haben muss! Einfach weiterstricken, bis das gute Stück fertig ist. Schals, Mützen, Socken oder Pullis, Jacken, Kleider. Kleine oder große Strickarbeiten, egal was: Hauptsache, keine Masche fallen lassen! Stricken ist im Trend, Handarbeit wird wieder geschätzt als angenehme und produktive Ablenkung, und dabei kommt das Gegenteil von Fast Fashion raus. Woher kommt der Trend? Wird heute anders mit den Nadeln geklappert als bei früheren Generationen? Vielleicht finden wir ja ein kleines bisschen heile Welt im Strickzeug. Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Strickinfluencerin Miriam Seibert alias Mia, der Autorin Ebba D. Drolshagen, Verena Schmitt vom Umweltinstitut München und der Psychiaterin und Psychotherapeutin Barbara Jost. Podcast-Tipp: SWR Kultur aktuell Mit Wolle und Nadel - Häkelkunst von Katharina Krenkel Katharina Krenkel versteht sich als Bildhauerin. Ihre Häkelwerke bezeichnet sie als Skulpturen in weich. Während in den letzten Jahren viele Kunstschaffende angefangen haben mit Wolle und Stoff zu arbeiten und textile Werke eine große Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen, hat Katharina Krenkel bereits vor über 30 Jahren damit begonnen. Sie merkte schnell, sie kann mit dem Häkeln künstlerisch alles erzählen, was sie möchte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1be556d2369a2b5e/
Er zaubert Schwäne, Harfen oder Lkw - aus blankem Eis und mit der Motorsäge. Christian Staber hat sogar den Weltrekord gebrochen und ist Europameister im Eisschnitzen geworden. Wie der gelernte Koch zu dieser Leidenschaft gekommen ist und welche Skulpturen seine Kunden bestellen, das erzählt Christian Staber bei Thorsten Otto.
"Dabei sein und nicht schweigen" – das ist der Titel der bislang größten institutionellen Einzelausstellung der Künstlerin Gabriele Stötzer, die ab dem Sommer im Berliner Gropius Bau zu sehen sein wird. 1976 hatte die Studentin in der DDR gegen die Exmatrikulation eines Kommilitonen und die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann protestiert. Als sie sich im Verhör der Stasi weigerte "tätige Reue" zu zeigen, wurde sie zu einem Jahr Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung war sie mit Texten, Videoinstallationen und Skulpturen in der Untergrundkultur der DDR aktiv. Bis heute nimmt sie mit ihren Werken zu gesellschaftlichen Fragen Stellung. Matthias Bertsch hat mit Gabriele Stötzer gesprochen.
Seit Mitte Dezember zeigt die Galerie Hauser & Wirth in St. Moritz eine neue Ausstellung zum Bündner Künstler Alberto Giacometti. Sie gibt mit Skulpturen und Zeichnungen einen Einblick in sein Schaffen zu Hause im Bergell. Weitere Themen: · Die Erneuerung des Flughafens Samedan verzögert sich weiter. Die Stimmrechtsbeschwerde gegen die Abstimmung zum Aus- und Umbau im August muss nun vom Bundesgericht beurteilt werden. · In der Region Wil beschäftigten zwei Brände die Polizei und Feuerwehr: einen am Sonntag, einen am Montag. Einerseits brannte es auf einem Balkon, andererseits stand ein Auto in Brand.
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
Oft weht ein frischer Wind vom Atlantik die Loire entlang bis nach Nantes, daher macht man sich am besten im Zwiebellook auf die Entdeckung einer der spannendsten Städte Frankreichs. Denn nach dem Zusammenbruch der Werften und zuarbeitender Industrien musste sich Frankreichs heute sechstgrößte Stadt neu erfinden- das Rezept dafür: Kunst und Kultur. So verwandelt die Veranstaltungsreihe „Le Voyage à Nantes“ die Stadt jeden Sommer in eine bunte Open-Air-Galerie, viele von den Skulpturen und Installationen bleiben. Einer grünen Linie auf dem Boden folgt man von Kunstwerk zu Kunstwerk. So spaziert seit über 15 Jahren ein 12 Meter großer Elefant mit „Passagieren“ über das Gelände und in einer Halle können Besucher weitere Tiere wie einen gigantischen Reiher, einen Kolibri und eine Spinne bestaunen. Sie sind Teil eines neuen Projekts , des „Arbre Héron“, des „Reiherbaums“. Noch ist allerdings unklar, ob und wann das Ganze umgesetzt werden kann. Ein weiteres Projekt aber nimmt langsam konkretere Formen an- dem berühmtesten Sohn der Stadt, dem Schriftsteller Jules Verne, soll voraussichtlich 2028 ein neues großes Museum gewidmet werden. Fünf Stunden etwa dauert die Bahnreise von Nantes nach Lyon, der Hauptstadt der Region Auvergne-Rhone-Alpes, die an den Flüssen Rhone und Saône liegt. 1998 erklärte die UNESCO große Teile des historischen Stadtzentrums zum Weltkulturerbe - auch weil in der Altstadt Vieux Lyon eine sehr homogene historische Bebauung erhalten ist. Mit der Standseilbahn kann man hinauf auf die Colline de la Fourvière fahren – oben wartet bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt. Wer es etwas ruhiger haben möchte, sollte einen Abstecher ins Viertel Croix-Rousse machen, auf den anderen Hügel in Lyon. Hier lebten und arbeiteten die Seidenweber seit dem frühen 19. Jahrhundert, im Museum „Maison des Canuts“ gibt es Vorführungen an alten Webstühlen. Ein paar U-Bahn-Stationen weiter können sich Film- und Kinointeressierte auf die Spuren der Brüder Lumière begeben- im Viertel Monplaisir ist in der einstigen Lumière-Villa ein Museum untergebracht. In dem unter anderem Kurzfilme aus dem endenden 19. Jahrhundert zu sehen sind- und natürlich der erste Lumière-Film von 1895: „La Sortie de l'Usine Lumière à Lyon“. Reportagen von Sabine Loeprick Link zu "Alles in Butter" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:99a32dd5118b2d04/
„Von Rot bis Grün, alles Gelb vergeht“ – so heißt die Ausstellung von Ulla von Brandenburg. Die Besucher können im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen in Farben baden. Von Brandenburgs Kunst ist vielschichtig. Die Ausstellung enthält Film, Zeichnungen, Skulpturen, Textilkunst, Tanz, Performance und Gesang.
Rolf Nesch, Nadira Husain und Ahmed Umar haben einiges gemeinsam: Die Vorliebe für haptische, vielschichtige Skulpturen und Materialbilder – und Erfahrungen vom Leben in der Fremde. Wie das eine das andere prägt, davon erzählt eine großartige Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart.
Das Jahrbuch Qualität der Medien 2025 des Forschungszentrums für Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) der Universität Zürich zeigt: Die publizistische Qualität der Schweizer Medien bleibt stabil. Nur interessiert das immer weniger Leute im Land. Weitere Themen: Am Sonntag hat nach Falera und Laax auch Flims zugestimmt, dass die drei Gemeinden die Infrastruktur des Skigebiets "Weisse Arena" für 50 Millionen Franken kaufen. Damit sind sie Eigentümerinnen der Bergbahnen, Lifte und Bergrestaurants. Warum wollten die Gemeinden künftige ausländische Investoren verhindern? Am Sonntag ist in Paris die Art Basel zu Ende gegangen, eine der grössten Kunstmessen Europas. Über 73'000 Personen besuchten die Messe im Pariser Grand Palais. Doch der globale Kunsthandel schwächelt: Es werden weniger ganz teure Gemälde und Skulpturen verkauft als auch schon.
Vom Wunderpark über fliegende Skulpturen bis hin zu poetischen Inszenierungen: Der gebürtige Wiener André Heller schafft seit Jahrzehnten phantastische Welten. Seine aktuelle Show ist eine Ode an die wienerische Musik.
Die Mannheimer Kunsthalle zeigt Gemälde, Skulpturen und Grafiken bekannter und fast vergessener Künstler*innen des Expressionismus – und wirft dabei kritische Fragen auf.
(00:48) Zwei Jahre nach der Missbrauchsstudie: Wie laufen die Präventionsprojekte? Weitere Themen: (07:37) Gigantische Kunst in St. Gallen: Sara Masügers Skulpturen in der Lokremise. (11:43) Charlie Kirk und der Begriff «Märtyrer»: Eine historische Einordnung des Wortes und seiner Entwicklung. (16:48) Grönland in Bern: Die Ausstellung «Grönland in sicht!» beleuchtet koloniales Erbe und eine einzigartige Sammlung.
Unter dem Titel „Dem Übernatürlichen auf der Spur“ widmet das Basler Kunstmuseum Geistern eine Ausstellung. Gezeigt werden Geisterdarstellungen in Gemälden, Filmen und Skulpturen.
In seinem Atelier entstehen Skulpturen, die nie stillstehen. Achim Ribbeck formt sie aus Holz, Marmor oder Bronze. Sein neuer Bildband „Körperschicksale“ gibt Einblick in ein Werk voller Bewegung und Sinnlichkeit.
Wenn es einen wie ein Blitz trifft, dann kann man nicht aus. So ergangen ist es mir vor ein paar Monaten in Linz. Ich stand inmitten wunderbarer, großer Keramiken von Elmar Trenkwalder. Und ich wollte mehr wissen. Ob mir das Gespräch mit dem Erschaffer dieser Skulpturen dabei geholfen hat? Natürlich. Denn jeder Gedanke bringt einen weiter auf dem Weg der Erkenntnis. Und wenn man jemandem lauschen kann, der den kompletten Zyklus vom ersten Gedanken hin zum fertigen Objekt durchgemacht hat, dann muss man nur genau zuhören und lernen. Viel Spaß Euch allen beim Lernen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Andrea Greuner mit Clemens Schmees, dem Inhaber und CEO der Edelstahlgießereien SCHMEES cast im rheinischen Langenfeld und sächsischen Pirna. Die beiden Spezialgießereien produzieren Gussteile für den Allgemeinen Maschinenbau. Am Standort Pirna ist man daneben mit der Sparte SCHMEES art führender Hersteller gegossener und spiegelpolierter Skulpturen namhafter Künstler. Im heimischen Langenfeld wurde zuletzt die Sparte SCHMEES defence gegründet. Hier entwickelt sich das Unternehmen derzeit zu einem Anbieter gegossener Komponenten aus hochfestem Panzerstahl. Im Podcast sprechen die beiden über die Entstehung und Entwicklung des 1961 gegründeten Familienunternehmen, die aktuelle geopolitische Lage und die Verbundenheit von Clemens Schmees zum heimischen Rheinland.
Ein schlanker Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd. Er steht überlebensgroß in Toronto mit einem Hochhaus im Arm. Er balanciert in Berlin auf einer Mauer. In Hamburg steht er auf einer Boje in der Alster und in Kassel hoch oben auf einem Kirchturm. Für diese Außen-Skulpturen ist Bildhauer Stephan Balkenhol bekannt. Sie sind allerdings nur ein Teil seines jahrzehntelangen Schaffens. (Wdh. vom 30.01.2025)
Ein schlanker Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd. Er steht überlebensgroß in Toronto mit einem Hochhaus im Arm. Er balanciert in Berlin auf einer Mauer. In Hamburg steht er auf einer Boje in der Alster und in Kassel hoch oben auf einem Kirchturm. Für diese Außen-Skulpturen ist Bildhauer Stephan Balkenhol bekannt. Sie sind allerdings nur ein Teil seines jahrzehntelangen Schaffens. (Wdh. vom 30.01.2025)
Klara Lidén arbeitet in der Tradition des Ready Made. Sie greift dabei vor allem zu Alltagsgegenständen aus dem öffentlichen Raum. Mülleimer, Leuchtkästen, Baustellendurchgänge werden zu Skulpturen. Mit ihnen entsteht dann, wie etwa gerade in der Kunsthalle Zürich, ein neuer urbaner Raum. Es ist die erste eigens kuratierte Schau der neuen Direktorin Fanny Hauser.
Wie kann Kunst koloniale Geschichte thematisieren – ohne sie zu wiederholen? Die britische Künstlerin Rhea Dillon findet in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland eine eigene, poetische Form. Im Heidelberger Kunstverein zeigt sie minimalistische Skulpturen aus tropischem Mahagoniholz, versehen mit gezeichneten Pik-Assen – Symbole, die sie neu auflädt und ihrer kolonial-rassistischen Bedeutung entreißt. Ihre Kunst verweigert sich gängigen Erwartungen an Schwarze Kunst – sie bleibt opak, widersprüchlich, leise und doch politisch.
Stein ist in unser aller Leben omnipräsent, nicht zuletzt in Form der Architekturen, in denen wir wohnen und arbeiten. Mit deren Utopien und Widersprüchen beschäftigt sich Aglaia Konrad in Filmen, Fotografien und Skulpturen. Die Künstlerin ist in den Alpen aufgewachsen. Seitdem begleitet Stein als Urmaterial, das Felsformationen, Berglandschaften, aber auch Architektur bildet, ihr Schaffen. Mehr erfahren
Im östlichen Baden-Württemberg war er der Lokalmatador unter den Bildhauern: Franklin Pühn. Über 60 Jahre lang hat er große und kleinere Skulpturen geschaffen und dadurch auch den öffentlichen Raum geprägt. Und er hat sich für die Kunst stark gemacht: als Vermittler und jahrzehntelang auch als Vorsitzender des Heidenheimer Kunstvereins. Heute wäre Franklin Pühn 100 Jahre alt geworden.
Den romerske kejsaren Konstantin den stores (272–337 e.Kr.) omvändelse till kristendomen är en central händelse i Västerlandets historia. Kristendomen gick från att vara en förföljd minoritet till att bli den dominerande religionen i Romarriket.Konstantins relation till den traditionella romerska religionen var dock pragmatisk. Han tillät fortsatt kult av solguden Sol Invictus och tolererade inledningsvis andra religioner. Trots sitt starka stöd för kyrkan lät han inte döpa sig förrän på sin dödsbädd år 337. Denna balansgång mellan det gamla och det nya var sannolikt avgörande för hans politiska framgång.I detta avsnitt av podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med antikvetaren och författaren Allan Klynne, som är aktuell med boken Konstantin den store – Roms förste kristne kejsare.I början av 300-talet e.Kr. befann sig det romerska imperiet i djup kris. Tetrarkin – ett fyrkejsarsystem skapat för att stabilisera styret – hade kollapsat, och inbördeskrig rasade mellan rivaliserande tronpretendenter. I detta kaos steg Konstantin fram, son till kejsaren Constantius Chlorus. Efter faderns död år 306 utropades han av sina trupper till kejsare i väst.År 312 ställdes Konstantin mot sin främsta konkurrent om makten, Maxentius, i slaget vid Milviska bron. Enligt flera källor såg han inför striden ett kors på himlen, tillsammans med orden "I detta tecken skall du segra", eller drömde om en ängel som visade honom symbolen Chi-Rho – de första bokstäverna i det grekiska ordet för Kristus. Han lät måla symbolen på soldaternas sköldar och vann en avgörande seger. Maxentius drunknade i Tibern, och Konstantin tågade in i Rom som härskare över väst.Året därpå, 313, utfärdade Konstantin tillsammans med kejsar Licinius det så kallade Milanoediktet, som garanterade religionsfrihet i hela riket och avslutade de systematiska förföljelserna av kristna. Även om han själv ännu inte var döpt började han aktivt gynna kyrkan: han donerade mark, gav ekonomiskt stöd och påbörjade bygget av kyrkor som Lateranbasilikan och den första Peterskyrkan.Vid denna tid var kristendomen ännu en minoritetsreligion, men snabbt växande. Dess fokus på själens frälsning, individens värde och evigt liv tilltalade många i ett samhälle präglat av oro och kris. Dess välorganiserade församlingar bidrog till en stark infrastruktur, som snart blev ett viktigt verktyg även för staten.Trots kristendomens pacifistiska ursprung valde Konstantin att knyta den till sin militära och politiska makt. Genom att uppträda som Guds utvalde kejsare – en förening av andlig och världslig auktoritet – skapade han ett nytt sätt att härska.Musik: Saturnalia av bzur, Storyblock Audio.Bild: Konstantins staty i Kapitolinska museerna. Del av statyn av Konstantin den store, bevarad i Kapitolinska museerna i Rom. Skulpturen, ursprungligen uppförd i början av 300-talet e.Kr., föreställer kejsaren i idealiserad stil och symboliserar hans makt och gudomliga auktoritet som både romersk härskare och kristendomens beskyddare. Wikipedia. Public Domain.Lyssna också på Pyrrhos – på fel sida i historien i kampen om världsherraväldet.Klippare: Emanuel Lehtonen Vill du stödja podden och samtidigt höra ännu mer av Historia Nu? Gå med i vårt gille genom att klicka här: https://plus.acast.com/s/historianu-med-urban-lindstedt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihre Installationen, Skulpturen und Performances stellen traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit infrage. Eine Arbeit, die heute wichtiger denn je ist, finden Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-elmgreen-dragset