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Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
Oft weht ein frischer Wind vom Atlantik die Loire entlang bis nach Nantes, daher macht man sich am besten im Zwiebellook auf die Entdeckung einer der spannendsten Städte Frankreichs. Denn nach dem Zusammenbruch der Werften und zuarbeitender Industrien musste sich Frankreichs heute sechstgrößte Stadt neu erfinden- das Rezept dafür: Kunst und Kultur. So verwandelt die Veranstaltungsreihe „Le Voyage à Nantes“ die Stadt jeden Sommer in eine bunte Open-Air-Galerie, viele von den Skulpturen und Installationen bleiben. Einer grünen Linie auf dem Boden folgt man von Kunstwerk zu Kunstwerk. So spaziert seit über 15 Jahren ein 12 Meter großer Elefant mit „Passagieren“ über das Gelände und in einer Halle können Besucher weitere Tiere wie einen gigantischen Reiher, einen Kolibri und eine Spinne bestaunen. Sie sind Teil eines neuen Projekts , des „Arbre Héron“, des „Reiherbaums“. Noch ist allerdings unklar, ob und wann das Ganze umgesetzt werden kann. Ein weiteres Projekt aber nimmt langsam konkretere Formen an- dem berühmtesten Sohn der Stadt, dem Schriftsteller Jules Verne, soll voraussichtlich 2028 ein neues großes Museum gewidmet werden. Fünf Stunden etwa dauert die Bahnreise von Nantes nach Lyon, der Hauptstadt der Region Auvergne-Rhone-Alpes, die an den Flüssen Rhone und Saône liegt. 1998 erklärte die UNESCO große Teile des historischen Stadtzentrums zum Weltkulturerbe - auch weil in der Altstadt Vieux Lyon eine sehr homogene historische Bebauung erhalten ist. Mit der Standseilbahn kann man hinauf auf die Colline de la Fourvière fahren – oben wartet bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt. Wer es etwas ruhiger haben möchte, sollte einen Abstecher ins Viertel Croix-Rousse machen, auf den anderen Hügel in Lyon. Hier lebten und arbeiteten die Seidenweber seit dem frühen 19. Jahrhundert, im Museum „Maison des Canuts“ gibt es Vorführungen an alten Webstühlen. Ein paar U-Bahn-Stationen weiter können sich Film- und Kinointeressierte auf die Spuren der Brüder Lumière begeben- im Viertel Monplaisir ist in der einstigen Lumière-Villa ein Museum untergebracht. In dem unter anderem Kurzfilme aus dem endenden 19. Jahrhundert zu sehen sind- und natürlich der erste Lumière-Film von 1895: „La Sortie de l'Usine Lumière à Lyon“. Reportagen von Sabine Loeprick Link zu "Alles in Butter" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:99a32dd5118b2d04/
Passend zur festlichen Jahreszeit werfen wir in dieser Folge einen Blick auf Kunst und Kultur an der TUM. Musik ist ein fester Bestandteil unseres Universitätslebens: von den Werken Georg Friedrich Händels bei der Adventsmatinee über Beiträge der TUM Jazz Band am Dies academicus bis hin zum offenen Adventssingen mit dem TUM Chor. Zu Gast sind Felix Mayer, Dirigent der Adventskonzerte und Intendant des TUM Center for Culture and Arts, Bastian Sinner von der TUM JazzBand und die Künstlerin Judith Neunhäuserer. Mit ihrer Installation „Formation of a Quantum Henge“ am Campus Garching hat sie das Quantum Corral Experiment in ein beeindruckendes Kunstwerk aus 48 Skulpturen übersetzt. Gäste dieser Folge:Prof. Felix Mayer, Intendant des TUM Center for Culture and ArtsJudith Neunhäuserer, bildende KünstlerinBastian Sinner, Musiker der TUM JazzBand
„Von Rot bis Grün, alles Gelb vergeht“ – so heißt die Ausstellung von Ulla von Brandenburg. Die Besucher können im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen in Farben baden. Von Brandenburgs Kunst ist vielschichtig. Die Ausstellung enthält Film, Zeichnungen, Skulpturen, Textilkunst, Tanz, Performance und Gesang.
Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen zeigt erstmals weltweit in einer Ausstellung „Mittelalterliche Kunst in Bewegung“. Konkret geht es um die vielseitigen Nutzungen mittelalterlicher Figuren in rituellen Kontexten zwischen 1300 und 1550 sowie ihre Wirkungsmacht auf die Menschen. Dazu gehören Prozessionsfiguren auf Rädern, Skulpturen mit beweglichen Armen und Beinen oder weinende Heiligenstatuen, blutende Kruzifixe und Figuren, die ihre Augen und Münder auf wundersamerweise öffnen und schließen. Solche „handelnden“ Bildwerke spielte im religiösen Alltag des Mittelalters eine bedeutende Rolle. An verschiedenen Festtagen wurden bei effektvollen Inszenierungen biblischer Geschichten meist hölzerne Skulpturen in rituellen Handlungen in Bewegung gesetzt. Von Menschenhand gelenkt, erweckten diese interaktiven Bildwerke den Eindruck lebendig zu sein und entfalteten dabei eine starke spirituelle, emotionale und performative Wirkung auf die Gläubigen. Michael Rief ist der stellvertretende Direktor des Suermond Ludwig Museums und Kurator der Ausstellung "Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung". Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können.
Att kalla en nio meter hög skulptur i brons föreställande en spindel för Mamma inbjuder förstås till tolkningar. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Upphovskvinnan Louise Bourgeois hade sin egen tolkning, men det är ju inte alltid konstnärens intentioner överensstämmer med hur verket uppfattas av andra.Författaren Lars Hermansson låter Bourgeois själv komma till tals, men också Lars Norén och Mamma Andersson, och erbjuder åtminstone två delförklaringar till varför Bourgeois mammaspindel kommit bli konsthistoriens mest berömda spindel.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Tief unter Stockholm verbirgt sich Europas längste Kunstgalerie: die Tunnelbana. Über 90 Stationen sind hier mit Gemälden, Skulpturen und Lichtinstallationen gestaltet – von politischen Botschaften bis zu farbigen Höhlen. In dieser Folge erfährst du, wie die Idee entstand, was sie mit Demokratie zu tun hat und wo du die spektakulärsten Stationen findest – von Kungsträdgården bis Solna Centrum.
Der Stuttgarter Künstler Thomas Putze geht aufs Ganze - als nackter Heiliger ebenso wie beim Zerklopfen seiner eigenen Skulpturen, oder wenn er einer verstorbenen Freundin den Blues singt. Begegnung mit einem Kunstmalocher und Humorbegabten
Julia und Matthias sprechen über die Ausstellung A LIFE IN A FEW LINES der libanesischen Künstlerin Huguette Caland (1931–2019). In ihrem vielseitigen Werk – Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten – erforscht die libanesische Künstlerin Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen. Ihre Kunst – oft sinnlich und mutig – befasst sich mit Themen wie Gemeinschaft, Urbanität, Liebe, dem Älterwerden und der Suche nach Identität. In den DAS IST KUNST-Shorties stellen Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer regelmäßig aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg vor. Kurz und knapp beantworten sie die wichtigsten Fragen: Worum geht es eigentlich? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler und was muss ich eigentlich sonst noch über die Ausstellung wissen?
Originale Plastiken, Skulpturen, Statuen aus der Antike von Griechenland bis Rom sind selten. Wie gut, dass es die Abguss-Sammlung am Archäologischen Institut in Göttingen gibt. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts werden in Göttingen Abgüsse von antiken Originalen angefertigt und gesammelt. Die Sendung begleitet die Restauratorin Jorun Ruppel bei der Gestaltung von Skulpturen.
Warum schauen wir Tiere an? Weil wir sie schön finden oder faszinierend, niedlich oder bedrohlich? Weil sie uns als Symbol erscheinen für Macht und Stärke, für Frieden, Weisheit oder Fruchtbarkeit? All diese Zuschreibungen und Empfindungen, die Tiere bei uns auslösen, hat auch die Kunst immer wieder zum Thema gemacht. Einer, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen ganz neuen Blick auf Tiere wagte, war der Bildhauer August Gaul. Ihm und seinen bronzenen Tierskulpturen ist jetzt im Frankfurter Liebieghaus eine neue Ausstellung gewidmet mit dem schönen Titel „Tiere sind auch nur Menschen“. Christoph Scheffer spricht darüber mit dem Kurator Vinzenz Brinkmann.
Warum schauen wir Tiere an? Weil wir sie schön finden oder faszinierend, niedlich oder bedrohlich? Weil sie uns als Symbol erscheinen für Macht und Stärke, für Frieden, Weisheit oder Fruchtbarkeit? All diese Zuschreibungen und Empfindungen, die Tiere bei uns auslösen, hat auch die Kunst immer wieder zum Thema gemacht. Einer, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen ganz neuen Blick auf Tiere wagte, war der Bildhauer August Gaul. Ihm und seinen bronzenen Tierskulpturen ist jetzt im Frankfurter Liebieghaus eine neue Ausstellung gewidmet mit dem schönen Titel „Tiere sind auch nur Menschen“. Christoph Scheffer spricht darüber mit dem Kurator Vinzenz Brinkmann.
Der Bildhauer und Physiker Koloman Wagner bildet Musik in Holz ab. Jetzt sind die preisgekrönten Skulpturen des 33-Jährigen in der Galerie Erdel in Regensburg zu sehen. Roland Biswurm war dort / Seine Romane und Erzählungen rund um den Ermittler Gedeon Rath machten Voker Kutscher zu einem der bekanntesten Krimi-Autoren in Deutschland. Einige dieser Geschichten hat die Künstlerin Kat Menschik illustruiert, darunter auch das jüngste Abenteuer "Westend". Niels Beintker stellt die Geschichte vor / Der Schauspieler Victor Schefé hat in seinem Roman-Debüt "Zwei, drei blaue Augen" seine Kindheit in der DDR und seine Ausbürgerung thematisiert. Im Münchner Volkstheater stellt er das Buch am kommenden Montag vor / Erben, Umverteilung, Gerechtigkeit: Das sind die großen Themen in Nora Abdel-Maksouds Theaterstück "Jeeps". Tim Egloff bringt das freche Stück nun im Mainfrankentheater Würzburg auf die Bühne. Andrea Mühberg im Gespräch mit dem Regisseur / Justiz-Doppel in Passau: Intendant Stefan Tilch bringt mit "Trial by Jury" und "Gianni Schicchi" gleich zwei Opern rund um Rechtsfragen auf die Bühne des Landestheaters Niederbayern. Peter Jungblut sagt, ob der Abend gelungen ist
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Rolf Nesch, Nadira Husain und Ahmed Umar haben einiges gemeinsam: Die Vorliebe für haptische, vielschichtige Skulpturen und Materialbilder – und Erfahrungen vom Leben in der Fremde. Wie das eine das andere prägt, davon erzählt eine großartige Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart.
Das Museum «Der Kleine Prinz und seine Welt» im Palais Besenval wird am Samstag eröffnet. Das Museum beherbergt die weltweit grösste Sammlung über den Kleinen Prinzen. Bilder, Skulpturen und über 10'000 Bücher sind im Museum zu finden. Ein Besuch vor Ort. Weitere Themen in der Sendung: · Fernreisen per Bus sollen im Aargau attraktiver werden. In Baden-Dättwil gibt es Pläne für ein internationales Busterminal. · Nicht nur der Kanton, auch die Solothurner Gemeinden sollen einen Teil des Gewinns der Nationalbank erhalten. Das fordert der Verband der Einwohnergemeinden und lanciert eine Gemeinde-Initiative. · Steuern senken und sparen: Die Pläne der zuständigen Finanzkommission des Aargauer Grossen Rates sorgen für Widerstand.
Das Jahrbuch Qualität der Medien 2025 des Forschungszentrums für Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) der Universität Zürich zeigt: Die publizistische Qualität der Schweizer Medien bleibt stabil. Nur interessiert das immer weniger Leute im Land. Weitere Themen: Am Sonntag hat nach Falera und Laax auch Flims zugestimmt, dass die drei Gemeinden die Infrastruktur des Skigebiets "Weisse Arena" für 50 Millionen Franken kaufen. Damit sind sie Eigentümerinnen der Bergbahnen, Lifte und Bergrestaurants. Warum wollten die Gemeinden künftige ausländische Investoren verhindern? Am Sonntag ist in Paris die Art Basel zu Ende gegangen, eine der grössten Kunstmessen Europas. Über 73'000 Personen besuchten die Messe im Pariser Grand Palais. Doch der globale Kunsthandel schwächelt: Es werden weniger ganz teure Gemälde und Skulpturen verkauft als auch schon.
Vom Wunderpark über fliegende Skulpturen bis hin zu poetischen Inszenierungen: Der gebürtige Wiener André Heller schafft seit Jahrzehnten phantastische Welten. Seine aktuelle Show ist eine Ode an die wienerische Musik.
Moritz Kraemer (1859-1926) lebte vermutlich von 1913 bis 1924 in Leipzig. Er war Direktor der Dresdner Bank und stammte aus dem damaligen Schlesien. Er legte eine große Kunstsammlung an und stand im engen Kontakt mit dem MdbK. Kurz vor seinem Tod 1926 zog er nach Luzern, möglicherweise aus gesundheitlichen Gründen. Dem Museum vermachte er den Großteil seiner Sammlung mit über 60 Gemälden, Skulpturen und Arbeiten auf Papier. Seine Familienmitglieder wurden im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Bislang wissen wir nur wenig über die Biografie dieses wichtigen Mäzens.
Kunstwerke sind mehr als nur Objekte an der Wand oder Skulpturen im Raum. Sie sind Zeugnisse unserer Geschichte, Träger von Identität, Erinnerung und ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch dieses Erbe ist verletzlich. Der Schutz dieser Kulturgüter zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Es ist ein komplexes Feld, das von internationaler Politik über Landesgesetze bis hin zur täglichen Arbeit in unseren Museen reicht. Kaum jemand kennt dieses Spannungsfeld besser als unser heutiger Gast. In dieser KUNSTBLICK Episode begrüßen wir Prof. Dr. Eckart Köhne. Er ist nicht nur Direktor des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe und seit 2025 auch Leiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, sondern war auch viele Jahre Präsident des Deutschen Museumsbundes und damit die Stimme von rund 7000 Museen in Deutschland. Er ist ein Mann, der sowohl die praktische Museumsarbeit als auch die große kulturpolitische Bühne kennt. Wir, das sind Andreas Maurer und Sascha Worrich, sprechen mit ihm über seine Begeisterung für Archäologie, die Herausforderungen der Museumsarbeit im 21. Jahrhundert und die brisante Frage, wie wir unser kulturelles Erbe in einer unsicheren Welt wirksam schützen können. Freut euch auf ein spannendes Gespräch über die Verantwortung für unsere Kunst und Kultur. Also, viel Vergnügen.
Sein erstes Objekt war ein Herz für die Freundin. Es kamen immer mehr Skulpturen dazu und heute kann er von seiner Kunst leben.
Stellen Sie sich zu Beginn bitte mehrere private Kunstsammlungen vor, jede davon so umfangreich und kostbar, dass sie in Fachkreisen als einzigartig gelten: Sie beinhalteten unter anderem Gemälde, wie „das Porträt eines Mannes“ des niederländischen Malers Frans Hals, verschiedene Skulpturen sowie Waffen – darunter ein kostbarer Rundschild aus dem 16. Jahrhundert. Im März 1938 wurden sie ihren Besitzer*innen geraubt und sind zum Teil knapp neunzig Jahre später immer noch nicht bei ihren Eigentümer*innen, sondern in den Depots verschiedener Museen zu finden – unter anderem im Salzburg Museum. Wobei: Das ist gar nicht so sicher. Eventuell sind die Objekte, von denen ich Ihnen heute erzähle, zum Zeitpunkt, an dem Sie den Podcast hören, bereits restituiert. Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner, und wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
In dieser Folge treffe ich auf die Künstlerin Regine von Chossy. In ihrem Atelier in München, das normalerweise nicht öffentlich ist, malt sie nicht nur und fertigt Skulpturen an, sondern sie sammelt auch Haare. Warum sie das tut, wie auch du ihr dabei helfen kannst und welche anderen Haar-inspiririerten Kunstwerke sie so erschafft, das erfährst du in dieser Folge. Und nicht nur das. Regine singt auch noch und ist ohnehin eine Art Gesamtkunstwerk und ein Mensch, dem man mal begegnet sein sollte. Und genau das kannst du in diesen 30 Minuten tun.Haarspenden kannst du gerne an folgende Adresse schicken:Regine von ChossyBarthstraße 980339 MünchenIdeen für künstlerische Kollaborationen, Museen und Ausstellungen dürfen sich sehr gerne via E-Mail melden:info@chossy.de Mehr Infos zu Regine von Chossy unter folgenden Links:www.chossy.de www.haarmuseum.online www.wunderkammermusik.online www.instagram.com/reginevonchossy www.instagram.com/chossys_haar_kunst_museum www.facebook.com/rvchossy www.youtube.com/@murkymine/videosInfos zu Andreas Z. Simon, die Neurotainment Mail und generell mehr Neurotainment findest du auf https://www.simon.vision/
Die Mannheimer Kunsthalle zeigt Gemälde, Skulpturen und Grafiken bekannter und fast vergessener Künstler*innen des Expressionismus – und wirft dabei kritische Fragen auf.
(00:48) Zwei Jahre nach der Missbrauchsstudie: Wie laufen die Präventionsprojekte? Weitere Themen: (07:37) Gigantische Kunst in St. Gallen: Sara Masügers Skulpturen in der Lokremise. (11:43) Charlie Kirk und der Begriff «Märtyrer»: Eine historische Einordnung des Wortes und seiner Entwicklung. (16:48) Grönland in Bern: Die Ausstellung «Grönland in sicht!» beleuchtet koloniales Erbe und eine einzigartige Sammlung.
Unter dem Titel „Dem Übernatürlichen auf der Spur“ widmet das Basler Kunstmuseum Geistern eine Ausstellung. Gezeigt werden Geisterdarstellungen in Gemälden, Filmen und Skulpturen.
In seinem Atelier entstehen Skulpturen, die nie stillstehen. Achim Ribbeck formt sie aus Holz, Marmor oder Bronze. Sein neuer Bildband „Körperschicksale“ gibt Einblick in ein Werk voller Bewegung und Sinnlichkeit.
Jason deCaires Taylor ist ein berühmter Bildhauer, der für Skulpturen mit tieferer Bedeutung bekannt ist. Doch trotz seiner Berühmtheit sucht man in den Museen vergeblich nach seinen Werken. Für die Darstellung seiner Kunst hat er einen einzigartigen Ort ausgewählt: den Meeresboden. Im Karibischen Meer vor Mexiko und Grenada, ca. acht Meter unter der Meeresoberfläche, sind insgesamt elf seiner Statuen zu finden. Das Wasser ist dort so klar, dass man sie sogar von einem Boot aus erkennen kann. Das ist sicherlich auch der Grund, warum er die Karibik als sein Museum gewählt hat. Hätte er die Skulpturen in der Nordsee versenkt, würde sie kein Mensch zu Gesicht bekommen, da das Wasser so trüb ist, dass man kaum die Hand vor Augen sehen kann.Im Tagesvers lesen wir, dass Gott Menschen dazu berufen hat, seine Herrlichkeit widerzuspiegeln. Genau wie die Figuren von Taylor echte Menschen in berührenden Situationen nachstellen, soll die Welt durch das Verhalten solcher Menschen und ihrer Worte einen Eindruck des Wesens Gottes bekommen. Doch von Natur aus ist niemand dazu in der Lage, ja, noch nicht einmal daran interessiert. Erst wenn ein Mensch durch den Glauben an Jesus Christus von Gott erneuert wird, ändert sich das. Dann stimmt die Ausrichtung, und auch mit dem Abbilden von Gottes Herrlichkeit kann es etwas werden.In der Nordsee wird es niemals so klares Wasser wie in der Karibik geben. Aber wir Menschen haben immer die Möglichkeit, Gott unsere Sünden zu bekennen und ihn darum zu bitten, uns von ihnen zu befreien. Die wunderbare Macht seiner Vergebung kann aus jedem Tümpel eine reine Quelle machen, die so klar ist, dass sich Gottes Herrlichkeit darin spiegelt.Carolin NietzkeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Motorkettensägen kreischen ab heute auf dem Sportplatz vor Ersrode. Aus dicken Eichenstämmen entstehen hier einzigartige Kunstwerke bei der Skulptura 2025. - Alphörner kennt man vor allem aus der Schweiz, aber die gibt es auch bei uns in Osthessen. Die Steinkammer Alphornbläser in Flieden-Rückers. Heute Abend gibt´s eine öffentliche Probe…
Wenn es einen wie ein Blitz trifft, dann kann man nicht aus. So ergangen ist es mir vor ein paar Monaten in Linz. Ich stand inmitten wunderbarer, großer Keramiken von Elmar Trenkwalder. Und ich wollte mehr wissen. Ob mir das Gespräch mit dem Erschaffer dieser Skulpturen dabei geholfen hat? Natürlich. Denn jeder Gedanke bringt einen weiter auf dem Weg der Erkenntnis. Und wenn man jemandem lauschen kann, der den kompletten Zyklus vom ersten Gedanken hin zum fertigen Objekt durchgemacht hat, dann muss man nur genau zuhören und lernen. Viel Spaß Euch allen beim Lernen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Andrea Greuner mit Clemens Schmees, dem Inhaber und CEO der Edelstahlgießereien SCHMEES cast im rheinischen Langenfeld und sächsischen Pirna. Die beiden Spezialgießereien produzieren Gussteile für den Allgemeinen Maschinenbau. Am Standort Pirna ist man daneben mit der Sparte SCHMEES art führender Hersteller gegossener und spiegelpolierter Skulpturen namhafter Künstler. Im heimischen Langenfeld wurde zuletzt die Sparte SCHMEES defence gegründet. Hier entwickelt sich das Unternehmen derzeit zu einem Anbieter gegossener Komponenten aus hochfestem Panzerstahl. Im Podcast sprechen die beiden über die Entstehung und Entwicklung des 1961 gegründeten Familienunternehmen, die aktuelle geopolitische Lage und die Verbundenheit von Clemens Schmees zum heimischen Rheinland.
Ein schlanker Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd. Er steht überlebensgroß in Toronto mit einem Hochhaus im Arm. Er balanciert in Berlin auf einer Mauer. In Hamburg steht er auf einer Boje in der Alster und in Kassel hoch oben auf einem Kirchturm. Für diese Außen-Skulpturen ist Bildhauer Stephan Balkenhol bekannt. Sie sind allerdings nur ein Teil seines jahrzehntelangen Schaffens. (Wdh. vom 30.01.2025)
Ein schlanker Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd. Er steht überlebensgroß in Toronto mit einem Hochhaus im Arm. Er balanciert in Berlin auf einer Mauer. In Hamburg steht er auf einer Boje in der Alster und in Kassel hoch oben auf einem Kirchturm. Für diese Außen-Skulpturen ist Bildhauer Stephan Balkenhol bekannt. Sie sind allerdings nur ein Teil seines jahrzehntelangen Schaffens. (Wdh. vom 30.01.2025)
Klara Lidén arbeitet in der Tradition des Ready Made. Sie greift dabei vor allem zu Alltagsgegenständen aus dem öffentlichen Raum. Mülleimer, Leuchtkästen, Baustellendurchgänge werden zu Skulpturen. Mit ihnen entsteht dann, wie etwa gerade in der Kunsthalle Zürich, ein neuer urbaner Raum. Es ist die erste eigens kuratierte Schau der neuen Direktorin Fanny Hauser.
Wie kann Kunst koloniale Geschichte thematisieren – ohne sie zu wiederholen? Die britische Künstlerin Rhea Dillon findet in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland eine eigene, poetische Form. Im Heidelberger Kunstverein zeigt sie minimalistische Skulpturen aus tropischem Mahagoniholz, versehen mit gezeichneten Pik-Assen – Symbole, die sie neu auflädt und ihrer kolonial-rassistischen Bedeutung entreißt. Ihre Kunst verweigert sich gängigen Erwartungen an Schwarze Kunst – sie bleibt opak, widersprüchlich, leise und doch politisch.
Stein ist in unser aller Leben omnipräsent, nicht zuletzt in Form der Architekturen, in denen wir wohnen und arbeiten. Mit deren Utopien und Widersprüchen beschäftigt sich Aglaia Konrad in Filmen, Fotografien und Skulpturen. Die Künstlerin ist in den Alpen aufgewachsen. Seitdem begleitet Stein als Urmaterial, das Felsformationen, Berglandschaften, aber auch Architektur bildet, ihr Schaffen. Mehr erfahren
Im östlichen Baden-Württemberg war er der Lokalmatador unter den Bildhauern: Franklin Pühn. Über 60 Jahre lang hat er große und kleinere Skulpturen geschaffen und dadurch auch den öffentlichen Raum geprägt. Und er hat sich für die Kunst stark gemacht: als Vermittler und jahrzehntelang auch als Vorsitzender des Heidenheimer Kunstvereins. Heute wäre Franklin Pühn 100 Jahre alt geworden.
Den romerske kejsaren Konstantin den stores (272–337 e.Kr.) omvändelse till kristendomen är en central händelse i Västerlandets historia. Kristendomen gick från att vara en förföljd minoritet till att bli den dominerande religionen i Romarriket.Konstantins relation till den traditionella romerska religionen var dock pragmatisk. Han tillät fortsatt kult av solguden Sol Invictus och tolererade inledningsvis andra religioner. Trots sitt starka stöd för kyrkan lät han inte döpa sig förrän på sin dödsbädd år 337. Denna balansgång mellan det gamla och det nya var sannolikt avgörande för hans politiska framgång.I detta avsnitt av podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med antikvetaren och författaren Allan Klynne, som är aktuell med boken Konstantin den store – Roms förste kristne kejsare.I början av 300-talet e.Kr. befann sig det romerska imperiet i djup kris. Tetrarkin – ett fyrkejsarsystem skapat för att stabilisera styret – hade kollapsat, och inbördeskrig rasade mellan rivaliserande tronpretendenter. I detta kaos steg Konstantin fram, son till kejsaren Constantius Chlorus. Efter faderns död år 306 utropades han av sina trupper till kejsare i väst.År 312 ställdes Konstantin mot sin främsta konkurrent om makten, Maxentius, i slaget vid Milviska bron. Enligt flera källor såg han inför striden ett kors på himlen, tillsammans med orden "I detta tecken skall du segra", eller drömde om en ängel som visade honom symbolen Chi-Rho – de första bokstäverna i det grekiska ordet för Kristus. Han lät måla symbolen på soldaternas sköldar och vann en avgörande seger. Maxentius drunknade i Tibern, och Konstantin tågade in i Rom som härskare över väst.Året därpå, 313, utfärdade Konstantin tillsammans med kejsar Licinius det så kallade Milanoediktet, som garanterade religionsfrihet i hela riket och avslutade de systematiska förföljelserna av kristna. Även om han själv ännu inte var döpt började han aktivt gynna kyrkan: han donerade mark, gav ekonomiskt stöd och påbörjade bygget av kyrkor som Lateranbasilikan och den första Peterskyrkan.Vid denna tid var kristendomen ännu en minoritetsreligion, men snabbt växande. Dess fokus på själens frälsning, individens värde och evigt liv tilltalade många i ett samhälle präglat av oro och kris. Dess välorganiserade församlingar bidrog till en stark infrastruktur, som snart blev ett viktigt verktyg även för staten.Trots kristendomens pacifistiska ursprung valde Konstantin att knyta den till sin militära och politiska makt. Genom att uppträda som Guds utvalde kejsare – en förening av andlig och världslig auktoritet – skapade han ett nytt sätt att härska.Musik: Saturnalia av bzur, Storyblock Audio.Bild: Konstantins staty i Kapitolinska museerna. Del av statyn av Konstantin den store, bevarad i Kapitolinska museerna i Rom. Skulpturen, ursprungligen uppförd i början av 300-talet e.Kr., föreställer kejsaren i idealiserad stil och symboliserar hans makt och gudomliga auktoritet som både romersk härskare och kristendomens beskyddare. Wikipedia. Public Domain.Lyssna också på Pyrrhos – på fel sida i historien i kampen om världsherraväldet.Klippare: Emanuel Lehtonen Vill du stödja podden och samtidigt höra ännu mer av Historia Nu? Gå med i vårt gille genom att klicka här: https://plus.acast.com/s/historianu-med-urban-lindstedt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie ist berühmt für ihre beeindruckenden Skulpturen aus weißen, gerissenen Papierbögen. Die Mainzer Bildhauerin Angela Glajcar hängt die einzelnen Blätter dicht hintereinander, sodass die gerissenen Räume nochmal eine eigene Form ergeben. In der Kaiserlauterer Pfalzgalerie ist ab Mitte Mai eine neue Installation aus ihrem Atelier zu sehen – ein Geschenk zum 150. Geburtstag des Museums. In einem Raum mit Lichtturm zieht die Skulptur den Blick sofort in die Höhe und unterstreicht je nach Lichteinfall die Farbigkeit von Weiß.
Was bedeutet es, Mutter zu sein oder eine Mutter zu haben? Diese Frage stellt die neue Ausstellung „Mama – von Maria bis Merkel“ im Kunstpalast Düsseldorf. Gezeigt werden Malerei, Skulpturen, Fotografie und Videoinstallationen, aus mehreren Jahrhunderten, aber auch Alltagsgegenstände und Werbebilder.
Katharina Krenkel versteht sich als Bildhauerin. Ihre Häkelwerke bezeichnet sie als Skulpturen in weich. Während in den letzten Jahren viele Kunstschaffende angefangen haben mit Wolle und Stoff zu arbeiten und textile Werke eine große Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen, hat Katharina Krenkel bereits vor über 30 Jahren damit begonnen. Sie merkte schnell, sie kann mit dem Häkeln künstlerisch alles erzählen, was sie möchte.
Neben Leonardo da Vinci, Michelangelo und Raffael gehört er eher zu den weniger bekannten Renaissance-Künstlern. Zweifellos aber gehört Benvenuto Cellini nicht zu den weniger interessanten, wenngleich sein Werk neben den anderen eher überschaubar ist. Aber in seinen berühmten Skulpturen, aus denen der Perseus aus der Loggia dei Lanzi hervorragt, spiegelt sich ein Künstlerleben, das die Gründe und vor allem Abgründe eines genialischen und kreativen Menschen der Renaissance zeigt. Der Kunsthistoriker Andreas Beyer hat diesem ‚Leben im Furor‘ sein jüngstes Buch gewidmet. Rezension von Clemens Klünemann
Eine gute Kunstsammlung braucht einen guten Fokus. Der Unternehmer Dr. Rainer Wild, Sohn des Erfinders der Capri-Sonne, hat in 40 Jahren Sammelleidenschaft inzwischen über 300 Gemälde, Grafiken und Skulpturen erworben, die alle in unterschiedlichster Weise Früchte zeigen.
Die Ausstellung zeigt einige ganz neue Skulpturen und Rauminstallationen des internationalen Künstlerkollektivs „Slavs and Tatars“ aus Berlin.
Ihre Installationen, Skulpturen und Performances stellen traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit infrage. Eine Arbeit, die heute wichtiger denn je ist, finden Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-elmgreen-dragset
Ihre Installationen, Skulpturen und Performances stellen traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit infrage. Eine Arbeit, die heute wichtiger denn je ist, finden Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-elmgreen-dragset
Das Museum in Neu-Ulm zeigt, wie sich Anfang des 20. Jahrhunderts neue Formen im Tanz entwickelten. Vaslav Nijinsky sorgte damals als Solotänzer mit den Ballets Russes für Aufsehen. Die US-Amerikanerin Isadora Duncan entwickelte den Ausdruckstanz. Filme, Fotografien, Musik, Skulpturen und viele weitere Exponate aus dieser Zeit zeigen die dynamische Entwicklung des Tanzes.
Ein schlanker Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd. Er steht überlebensgroß in Toronto mit einem Hochhaus im Arm. Er balanciert in Berlin auf einer Mauer. In Hamburg steht er auf einer Boje in der Alster und in Kassel hoch oben auf einem Kirchturm. Für diese Außen-Skulpturen ist Bildhauer Stephan Balkenhol bekannt. Sie sind allerdings nur ein Teil seines jahrzehntelangen Schaffens.
Am Anfang steht die künstlerische Faszination für Sand. Dann hatte Jeewi Lee die Idee, einzelne Sandkörner originalgetreu zu großen Skulpturen zu machen. Eine Erkundung zwischen Kunst und Technik beginnt. Sie endet in einer Ausstellung. Von Thorsten Jantschek www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Der ehemalige Kriminalhauptkommissar Ernst Schöller jagte mehr als drei Jahrzehnte lang Kunstfälscher. In dieser Folge von Spurensuche spricht stern-Autor Nicolas Büchse mit ihm darüber, wie man sie überführt, über die schillerndsten Betrüger und ihren Größenwahn, und wie man Original von Fälschung unterscheidet. +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.