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Drei Ereignisse, ein Thema: Macht. Am 14. Juni gehen Menschen am feministischen Streik auf die Strasse, die Schweiz stimmt über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative ab und auf internationaler Ebene werden politische Weichen gestellt. Die Fragen dahinter sind dieselben: Wer zählt? Wer darf bleiben? Und wer entscheidet über die Lebensrealitäten anderer Menschen? In diesem Beitrag erfährst du mehr über einen Tag, der zeigt, dass Politik nicht nur in Parlamenten gemacht wird, sondern auch im Alltag.
Jahrzehnte sparen, investieren, durchhalten – und dann? In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit dem Kapitalmarktexperten Markus Weis, Co-Founder, CEO und Head of Growth von Retire Capital, über einen Punkt, den viele Anlegerinnen und Anleger zu spät planen: die Entnahme aus dem Depot. Die zentrale Botschaft: Die Auszahlphase funktioniert anders als die Ansparphase. Buy-and-Hold reicht nicht mehr, wenn monatlich Geld aus dem Depot kommen soll. Wer bei fallenden Kursen verkaufen muss, kehrt den Cost-Average-Effekt gegen sich selbst. Weis warnt vor zwei Extremen: 100 Prozent Aktien in der Entnahmephase können zu schwankungsreich sein, komplett aus Aktien auszusteigen, kostet Rendite und Inflationsschutz. Als sinnvolle Mitte nennt er Mischungen aus Aktien und sichereren Bausteinen wie kurzlaufenden Staatsanleihen, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETFs. Besonders spannend: die dynamische Entnahme. Läuft das Depot gut, kann mehr entnommen werden; läuft es schlecht, wird reduziert. Wichtig sind drei Fragen: Wie viel brauche ich wirklich? Wie lange soll das Geld reichen? Wie flexibel kann ich meine Ausgaben anpassen? Take-home-Message: Nicht der perfekte Verkaufszeitpunkt entscheidet, sondern ein Plan, der Crashs, Steuern, Kosten und Lebensrealität aushält. Weitere Links: https://retire.capital Key Messages: Der wichtigste Gedanke: Entnehmen ist nicht einfach Sparen rückwärts. In der Ansparphase helfen fallende Kurse beim Nachkaufen, in der Entnahmephase erzwingen sie im schlechten Fall Verkäufe zu ungünstigen Preisen. Deshalb braucht es einen klaren Rhythmus und keine Bauchentscheidungen. Die zweite Kernbotschaft: Aktien bleiben wichtig, aber nicht allein. Sie liefern Renditechance und Inflationsschutz, müssen aber durch stabilere Bausteine ergänzt werden, wenn ein fixer monatlicher Bedarf gedeckt werden soll. Drittens: Dynamik schlägt starre Regeln. Die 4-Prozent-Regel ist einfach und planbar, reagiert aber nicht auf Marktphasen. Eine dynamische Entnahme passt sich dem Depotwert an und reduziert so das Risiko, zur falschen Zeit zu viel zu verkaufen.
Mehr Toleranz im Klassenzimmer durch die passenden Bücher: Das ist der Ansatz von Vielfalt Lesen & Leben. Die Initiative bringt gezielt Kinder- und Jugendliteratur in den Unterricht, die unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet. Charline Rekewitsch hat sich die Pläne für die Region Northeim und Einbeck angeschaut und mit der Koordinatorin Hamsini Raichur sowie Projektleiter Chris Herrwig über das Projekt gesprochen:
Im Rahmen des Afro-Pfingsten Festivals 2026 moderierte die Sozialwissenschaftlerin Danielle Isler eine Panel-Diskussion zum Thema «Vom Schwarz-Sein: Schwarze Lebensrealitäten in der Schweiz». Es ging um Intersektionalitäten, verschiedene Lebensrealitäten und darum, wie man sich in einer geweissten Welt zurecht finden kann. Noemi Kilchenmann war vor Ort und traf Danielle Isler zum Interview. Ressourcen: - «Living a Feminist Life» von Sara Ahmed, 2017 - «A Phenomenology of Whiteness» von Saha Ahmed, 2007 - «Wenn dein Sein Fragen aufwirft und du dich für deine Existenz erklären und rechtfertigen musst» von Danielle Isler, 2026 Bild: Afro-Pfingsten / RL
In dieser Folge sprechen wir über drei große Themen, die uns alle betreffen: die neue Gentrifizierungswelle in den Städten, den zähen Kampf gegen Geldwäsche in Deutschland und die wachsende KI-Skepsis unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Studien, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Trends, die hinter den Schlagzeilen stehen. Dabei diskutieren wir, warum Familien in Szenevierteln zum Statussymbol werden, wie politische Blockaden effektive Finanzkriminalitätsbekämpfung ausbremsen und weshalb KI trotz aller Versprechen auf Widerstand bei der jungen Generation stößt. Wie immer nehmen wir kein Blatt vor den Mund, hinterfragen Entwicklungen kritisch und geben Einblicke aus unserer eigenen Lebensrealität. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, was in den Innenstädten, Banken und Köpfen junger Menschen wirklich los ist – und was das alles für unsere Zukunft bedeutet.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über ein Thema, das längst überfällig ist: die Cybersecurity-Kultur in Israel. Rund 10 Prozent des globalen Cybersecurity-Marktes kommen aus dem kleinen Land. Wichtig vorab: Die beiden wollen bewusst nicht politisch diskutieren, sondern den Blick darauf richten, was wir uns von einem Land abschauen können, das beim Thema Cyber seit Jahren Vorreiter ist.Nico war in den letzten Jahren mehrfach vor Ort und teilt sehr persönliche Eindrücke. Besonders eindrücklich: ein Besuch im SOC eines israelischen Energieversorgers, wo er statt einer niedrigen fünfstelligen Zahl an „Angriffen pro Jahr" mit knapp 11.000 potenziellen Angriffen pro Sekunde konfrontiert wurde. Genau diese Realität, sagen Nico und Ann-Katrin, formt eine Gesellschaft, die Cyber nicht als IT-Thema versteht, sondern als selbstverständlichen Teil ihrer Lebensrealität.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um die israelische Ausbildung und das Mindset. Talente werden bereits mit 16 in der Schule für Eliteeinheiten wie die Unit 8200 gescoutet. Nico erzählt von einem Gespräch mit einem dortigen Ausbildungsleiter, in dem er deutsch-pragmatisch fragte, warum man sechsstellige Summen in Menschen investiert, die später in die freie Wirtschaft wechseln. Die Antwort: „Weil ich die besten Menschen für mein Land ausbilde, egal wo sie später arbeiten." Genau dieser Mindset-Shift ist für beide einer der wichtigsten Lerneffekte.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion darüber, was Deutschland tatsächlich übernehmen kann. Beide plädieren dafür, Medienkompetenz und Cyber-Bildung deutlich früher in Schule und Ausbildung zu verankern, jungen Talenten echte Verantwortung zuzutrauen und die deutsche „Seniority-Falle" zu hinterfragen. Sie machen aber auch klar: Israel hat eine andere Realität, kopieren wäre falsch, übersetzen aber dringend nötig.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „Cyber-Nation Israel" weit mehr ist als Unit 8200 und Tel Aviv Start-upsWie ein nationaler Energieversorger mit Angriffsvolumen umgeht, das deutsche Unternehmen kollabieren ließeWarum Talente in Israel früh in Verantwortung kommenWie Cyber-Bildung in der Schule beginnen müsste, nicht als Wahlfach, sondern als gesellschaftliches PflichtthemaWarum das Mindset „Ich bilde meine Leute aus, egal wo sie hingehen" auch ein deutsches Industrie-Thema sein sollteDie ambivalente Seite, Grauzonen und GreyhatsWie wir die deutsche Bürokratie als Realität anerkennen, ohne sie als Ausrede zu nutzenDie zentrale Schlussfrage: Geldproblem oder Gesellschaftsfrage?____________________________________________
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Was, wenn depressive Verstimmungen, Erschöpfung oder innere Leere nicht nur psychisch sind, sondern Ausdruck eines viel größeren Zusammenspiels aus Psyche, Nervensystem, Hormonen, Nährstoffstatus, Stress und Lebensrealität?In diesem Video spreche ich mit Melanie Dominiak, Psychologin, Psychotherapeutin, Mama und Mentorin für Frauen aus der Schweiz. Melanie begleitet Menschen in ihrer Praxis und online nicht nur klassisch psychotherapeutisch, sondern mit einem erweiterten Blick auf den Menschen, körperlich, psychologisch, emotional und energetisch.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum mentale Gesundheit nie isoliert betrachtet werden sollte, was sich hinter Depressionen, Burnout, People Pleasing und emotionaler Erschöpfung verbergen kann und weshalb es so wichtig ist, nicht nur Symptome zu dämpfen, sondern den Menschen ganzheitlich zu verstehen.Es geht um die Frage, was eigentlich noch normal ist in einer Gesellschaft, in der so viele Menschen funktionieren, aber sich innerlich leer fühlen. Und wir sprechen darüber, wie Selbstwirksamkeit, Körperwissen und ein ehrlicher Blick auf die eigenen Muster wieder zurück in Verbindung mit sich selbst führen können.In dieser Folge erfährst du unter anderem:- warum „normal funktionieren“ nicht automatisch gesund bedeutet- welche Rolle Blutwerte, Nährstoffmängel, Hormone und Stress bei psychischen Beschwerden spielen können- wann Antidepressiva sinnvoll sein können und wo ihre Grenzen liegen- warum People Pleasing für viele Frauen ein massiver Stressfaktor ist- wie du anfängst, deine Bedürfnisse klarer wahrzunehmen und auszusprechen- weshalb nachhaltige Veränderung fast nie über einen schnellen Einzelimpuls entsteht- warum echte Gesundheit immer körperliche und mentale Prozesse mit einschließen sollteEine Folge für dich, wenn du das Gefühl hast, dass hinter Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, innerer Unruhe oder Erschöpfung mehr steckt und du nicht länger nur an der Oberfläche schauen willst.Mehr zu Melanie Dominiakhttps://www.melanie-dominiak.com/Youtube: Quickie mit dem Leben Instagram: @melaniedominiak✨Unverbindliche Sprechstunde: https://meetings.hubspot.com/makromanufaktur/youtube
Diese Folge steht ganz unter dem Motto: Bring back diese sogenannten Graubereiche und es ist ganz gut, unterschiedliche Lebensrealitäten mitzudenken. Proteine sind gut - Ernährungstrends sind trotzdem schwierig. Viel Spaß mit der Folge!Schreibt uns gerne an hi@fettundgluecklich.de
In dieser Folge spreche ich mit Sinah und Leonie von „Couchgeflüster“ bzw. jetzt auch „Mamageflüster“ – zwei Stimmen, die schon lange vor dem großen Podcast-Boom offen über Themen gesprochen haben, über die viele lieber schweigen: Dating, Sexualität, Beziehungen, Mental Load, Mutterschaft und Frauengesundheit. Was 2019 als mutiger Raum für ehrliche Gespräche über Sex und Gleichberechtigung begonnen hat, ist heute weit mehr als ein klassischer „Sex-Podcast“. Sinah und Leonie erzählen, wie sich ihre Inhalte gemeinsam mit ihren eigenen Lebensrealitäten verändert haben – vom Dating-Chaos über Langzeitbeziehungen bis hin zu Schwangerschaft, Mutterschaft und neuen Lebensmodellen ab 30. Wir sprechen darüber, warum Podcasts manchmal ehrlicher sind als Social Media, weshalb Scham rund um Sexualität und Frauengesundheit gefährlich sein kann und wie wichtig echte Gespräche über Mental Load, Kinderwunsch oder Beziehungsrealitäten geworden sind. In dieser Folge erfährst du: - warum Couchgeflüster ursprünglich aus dem Wunsch entstanden ist, offen über Frauenrechte, Dating und Sexualität zu sprechen - weshalb Sexualität für Sinah und Leonie immer auch ein gesundheitliches und gesellschaftliches Thema ist - wie sich Dating, Beziehungen und gesellschaftliche Stimmungen seit 2019 verändert haben - warum Podcasts oft mehr Tiefe und Ehrlichkeit ermöglichen als Social Media - wie Mamageflüster als neuer Ableger entstanden ist - weshalb Themen wie postnatale Depression, Kinderwunsch und finanzielle Absicherung von Frauen mehr Öffentlichkeit brauchen - wie Sinah und Leonie es schaffen, seit Jahren erfolgreich und ehrlich zusammenzuarbeiten - und warum das Leben und die wirklich spannenden Fragen oft erst ab 30 beginnen. Ein ehrliches Gespräch über Freundschaft, Öffentlichkeit, Beziehungen, Mutterschaft, Feminismus, Social Media, persönliche Entwicklung und darüber, warum offene Gespräche manchmal genau das sind, was uns zeigt, dass wir mit unseren Themen nicht allein sind.
Financial Education ist heute weniger ein Wissensproblem als ein Umsetzungsproblem. Alexandru Tapelea erklärt, warum Vertrauen und Lebensrealität wichtiger werden als noch mehr Finanzwissen.
Hier auf YouTube ansehenViele Menschen glauben, attraktive Frauen oder Models hätten automatisch die perfekte Beziehung — aber stimmt das wirklich?In dieser Video Podcast Folge spreche ich ehrlich über Beziehungen im Modelleben, Eifersucht, Vertrauen, Aufmerksamkeit von außen und warum nicht Schönheit, sondern oft der Lifestyle die eigentliche Herausforderung ist. Warum fühlen sich manche Partner schnell unsicher? Weshalb entscheiden sich manche Models bewusst für ein Single-Leben? Und warum haben außergewöhnliche Lebensstile oft auch außergewöhnliche Herausforderungen?Eine Behind-the-Scenes Folge über Liebe, Beziehungen, Modeln und echte Lebensrealitäten.
Dieses Mal haben wir eine besondere Folge für Euch: Eine Geburtstagssendung, von uns, mit Euch! Denn „Zwischen Hamburg und Haiti“ feiert am 17. Mai ihr 75-jähriges Jubiläum – und ist damit die älteste Reisesendung im deutschen Radio.In der Jubiläumsfolge teilen Hörerinnen ihre prägendsten Reiseerlebnisse: spontane Aufbrüche, besondere Begegnungen und Reisen, die den Blick auf die Welt verändert haben. Ergänzt werden diese Geschichten durch Erfahrungen und Reisetipps von ARD-Korrespondentinnen aus aller Welt.Seit 1951 erzählt „Zwischen Hamburg und Haiti“ Geschichten vom Unterwegssein, Ankommen und Perspektivwechsel. Heute geht es dabei längst nicht mehr nur um Fernweh und schöne Reisebilder, sondern auch um die Lebensrealitäten vor Ort, nachhaltiges Reisen und die Folgen des Massentourismus.Auch künftig will der Podcast Reisen stärker mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – von gutem Zusammenleben bis Glückssuche und neuen Reisetrends wie Slow Traveling oder generationsübergreifendem Reisen.Schön, dass Ihr dabei seid! Und wenn Ihr uns weiterhin von Euren Reisen erzählen möchtet oder einfach eine Rückmeldung zu unseren Folgen gebt. Wir freuen uns! Per Mail erreicht Ihr uns unter haiti@ndr.de
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Martin Adam und Terézia Mora „Wir müssen bei Null anfangen.“ (Terézia Mora) Ungarn hat einen neuen Ministerpräsidenten: Péter Magyar hat den Rechtspopulisten Viktor Orbán besiegt und verspricht, das korrupte System seines Vorgängers zu beseitigen und Ungarn zu liberalisieren. Ähnlich wie schon drei Jahre zuvor Donald Tusk in Polen. Dessen Bürgerkoalition gewann 2023 gegen die PiS-Partei. Ist der Rechtspopulismus in Polen und Ungarn damit besiegt? Oder sind die Schäden am Rechtsstaat irreparabel? Weder Magyar noch Tusk sind links, doch bei allen Ähnlichkeiten gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ungarn und Polen auf dem Weg zurück zu liberalen demokratischen Strukturen. Die deutsch-ungarische Schriftstellerin Terézia Mora nennt Magyar einen Populisten, der aber sehr inklusive Inhalte vertrete. Der ehemalige Warschau-Korrespondent Martin Adam beobachtet eine Schädigung des politischen Systems durch Illiberale, die nur mit eigenen, liberalen Ideen zu besiegen seien. Der ungarische Historiker Krisztián Ungváry zieht Parallelen zum Mauerfall 1989. Martin Adam ist freier Journalist und war bis September 2025 ARD-Korrespondent in Warschau und Host des Podcasts „In Polen“. Im Quadriga-Verlag ist sein Buch erschienen: „Experyment - Was wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können“. Terézia Mora ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Übersetzerin. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Deutschen Buchpreis sowie dem Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:02:31 Aktuelle Aufbruchstimmung in Ungarn 00:06:49 Die Wende in Polen 2023 00:10:37 Lebensrealität unter FIDESZ und PiS 00:15:55 It´s the economy stupid- Es geht um Geld 00:22:38 Schreckgespenst EU-Austritt 00:29:40 Unterschiede Ungarn und Polen 00:31:16 Kann der Wandel schnell kommen? 00:36:40 Stolpersteine Gerichte und Präsident 00:40:23 Herausforderer sind keine Linken 00:48:45 Was kann Deutschland lernen? 00:54:57 Der Zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
In dieser Folge Hundegesabbel spreche ich darüber, wie sehr die Sicht auf Futter und andere Belohnungen prägt, wie du Leistungen deines Hundes im Alltag einordnest.Oft wird so getan, als sei Verhalten nur dann „echt“, wenn der Hund es ohne Belohnung zeigt – alles andere gilt als „gekauft“ oder als Zeichen eines Beziehungsproblems. Ich erkläre, warum diese Sicht schädlich ist und an der Lebensrealität von Hunden vorbeigeht.Ich zeige dir,– dass Hunde vieles, was wir von ihnen verlangen, nicht einfach „mitbringen“, sondern Schritt für Schritt lernen müssen,– dass Belohnungen ein fairer Weg sind, dieses Lernen abzusichern,– dass gemeinsame belohnende Momente eure Beziehung stabilisieren, statt sie zu untergraben,– und dass es sinnvoll ist, Verhalten als Leistung zu sehen – gerade dann, wenn du deinen Hund dabei mit Futter, Spiel oder anderen Belohnungen unterstützt.In dieser Audioversion hörst du die komplette Folge.Die in der Episode erwähnten Videos kannst du dir zusätzlich auf dem YouTube-Kanal ansehen – dort sind sie passend zur Folge sichtbar.
In dieser Folge Hundegesabbel spreche ich darüber, wie sehr die Sicht auf Futter und andere Belohnungen prägt, wie du Leistungen deines Hundes im Alltag einordnest.Oft wird so getan, als sei Verhalten nur dann „echt“, wenn der Hund es ohne Belohnung zeigt – alles andere gilt als „gekauft“ oder als Zeichen eines Beziehungsproblems. Ich erkläre, warum diese Sicht schädlich ist und an der Lebensrealität von Hunden vorbeigeht.Ich zeige dir,– dass Hunde vieles, was wir von ihnen verlangen, nicht einfach „mitbringen“, sondern Schritt für Schritt lernen müssen,– dass Belohnungen ein fairer Weg sind, dieses Lernen abzusichern,– dass gemeinsame belohnende Momente eure Beziehung stabilisieren, statt sie zu untergraben,– und dass es sinnvoll ist, Verhalten als Leistung zu sehen – gerade dann, wenn du deinen Hund dabei mit Futter, Spiel oder anderen Belohnungen unterstützt.In dieser Audioversion hörst du die komplette Folge.Die in der Episode erwähnten Videos kannst du dir zusätzlich auf dem YouTube-Kanal ansehen – dort sind sie passend zur Folge sichtbar.
Heute: Sebastian Elsässer, Associate Professor für Middle Eastern & Islamic Studies. Wir sprechen über Islam, Religionspolitik und Lebensrealitäten.
Bewegte Angelegenheiten - Der Podcast der Parkinson Stiftung
400.000 Menschen in Deutschland leben mit Parkinson – und viele von ihnen werden zu spät diagnostiziert. Denn die Symptome sind oft irreführend, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu gering, und das Gesundheitssystem hat die Krankheit noch nicht wirklich auf dem Radar. Im Gespräch mit Thomas Mühlnickel, ASK, spricht Franziska Engehausen, Geschäftsführerin der Parkinson Stiftung, Klartext: Parkinson braucht mehr Aufmerksamkeit – nicht nur in der Klinik, sondern in der gesamten gesellschaftlichen Debatte. Denn Betroffene sind mehr als eine Diagnose. „Die 400.000 Parkinson-Erkrankten haben alle verdient, dass sie nicht nur eine Diagnose sind." Franziska Engehausen gibt Einblicke in die Stiftungsarbeit: von der Entwicklung einer Symptom-Checkliste zur Früherkennung über die Frage nach genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren bis hin zu James – dem KI-Chatbot der Stiftung, der Patient:innen rund um die Uhr mit verlässlichen Informationen versorgt. Dazu eine klare Positionierung zu notwendigen Reformen: mehr Prävention statt reiner Behandlungslogik, mehr Geschlechtergerechtigkeit in Forschung und Versorgung – und ein Gesundheitssystem, das endlich die Lebensrealitäten chronisch erkrankter Menschen in den Mittelpunkt stellt. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, warum Parkinson uns alle angeht – und was eine Stiftung dagegen tut.Mit unserem Podcast möchten wir Sie regelmäßig über neue Aspekte von Therapie und Forschung informieren und Ihnen viele Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung im Alltag geben. Wir möchten Bewusstsein für die Krankheit schaffen, Akzeptanz fördern und arbeiten jeden Tag daran, Parkinson in die Gesellschaft zu bringen.Die Parkinson Stiftung wurde 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. errichtet; Sitz ist Berlin. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit überwiegend aus Spenden und Zuwendungen. Haben Sie Fragen oder Anregungen zur Folge oder zur Arbeit der Stiftung? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@parkinsonstiftung.deMehr zur Arbeit der Parkinson Stiftung erfahren Sie auf unseren Kanälen: Website: https://www.parkinsonstiftung.de/Facebook: / parkinsonstiftung Instagram: / parkinsonstiftung LinkedIn: / parkinson-stiftung Newsletter: ...
In vielen Kommunen gibt es schon einfache digitale Angebote: Parkausweise, Meldescheine, die Geburtsurkunde, den Hund an- oder abmelden. Oft ist aber immer noch kaum etwas online möglich. Seit einem Jahr hat Deutschland ein Digitalministerium und einen Minister, Karsten Wildberger (CDU), der die technische Modernisierung vorantreiben soll. Ralf Broß, Geschäftsführer des Städtetags Baden-Württemberg, sieht darin ein deutliches politisches Signal. Er sagt in SWR Aktuell: "Digitalisierung ist kein Randthema mehr und entscheidend für die Handlungsfähigkeit von Staat und Verwaltung. Wir sehen aber auch, dass das, was als Ziel gesetzt wurde, noch nicht in der Lebensrealität auf der kommunalen Ebene angekommen ist." So sei die PKW-Anmeldung meist noch mit viel Papierkram verbunden. "Das könnte schlanker ablaufen. Diese Prozesse sind nämlich bundesweit gleich. Dafür braucht es aber Vorgaben vom Bund." Wie gut die Städte und Gemeinden in die Entscheidungen des Digitalministeriums eingebunden sind, wollte SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart von Ralf Broß wissen.
Wie lässt sich demokratischer Austausch jenseits klassischer Beteiligungsformate neu denken? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit Kristina Krömer über das Demokratieprojekt metro_polis, das den öffentlichen Nahverkehr als Ort für gesellschaftliche Begegnung und politischen Dialog nutzt. Im Mittelpunkt steht die Idee, Demokratie als gelebte Praxis im Alltag zu verstehen. Statt formeller Beteiligungsverfahren setzt das Projekt auf spontane Gespräche in der Straßenbahn und knüpft an die Lebensrealitäten der Menschen an. Das Gespräch zeigt, warum gerade diese niedrigschwelligen Formate auch jene erreichen, die sich sonst selten politisch einbringen, und wie unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven miteinander in Austausch kommen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie aus individuellen Erfahrungen kollektive Erkenntnisse entstehen. Die Beiträge der Teilnehmenden werden systematisch erfasst, ausgewertet und so aufbereitet, dass sie als Stimmungs- und Erfahrungsbild in Politik und Verwaltung zurückgespielt werden können. Dabei geht es nicht um einzelne Meinungen, sondern um zugrunde liegende Bedürfnisse und Problemlagen, die in klassischen Beteiligungsformaten oft unsichtbar bleiben. Zugleich wird deutlich, welches Potenzial solche Ansätze für demokratische Verständigung haben. Das Gespräch beleuchtet, wie Dialogfähigkeit im Alltag gestärkt werden kann und wie Verwaltung und Politik von diesen unmittelbaren Einblicken in gesellschaftliche Erfahrungen profitieren können. Ein Gespräch über neue Formen politischer Begegnung, datenbasierte Beteiligung und die Frage, wie Demokratie im Alltag und im institutionellen Kontext zusammenwirken kann.
IGEL aktuell: Viel Diskussion, wenig Verbindlichkeit? - Bundestagsdebatte zum BGG analysiert Live im Gespräch mit Ottmar Miles-Paul, Redakteur der Kobinet-Nachrichten Kaum ist die erste Lesung zum Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) im Bundestag beendet, schalten Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Mikrofon ein. In dieser IGEL-aktuell-Ausgabe geht es um Emotionen, politische Schlagabtausche und die große Frage: Kommt jetzt endlich mehr verbindliche Barrierefreiheit – oder bleibt vieles nur Symbolpolitik? Warum sprechen plötzlich alle über angemessene Vorkehrungen, private Anbieter und echte Teilhabe? Welche Parteien liefern konkrete Ansätze, wo wird ausgewichen und wer hat die Lebensrealität behinderter Menschen wirklich verstanden? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die enorme Aufmerksamkeit rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Debatte zeigt: Inklusion ist längst kein Randthema mehr – aber der Weg zu echter Gleichstellung bleibt umkämpft. Ottmar Miles-Paul ordnet die Aussagen aus dem Bundestag kritisch ein und bringt Hintergründe aus der Behindertenbewegung mit. Für alle, die wissen wollen, was hinter den politischen Aussagen steckt und warum das BGG viele Menschen direkt betrifft. Live im Gespräch mit Ottmar Miles-Paul, Redakteur der Kobinet-Nachrichten. Mehr Infos auch auf:www.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #IGELPodcast #BGG #Behindertengleichstellungsgesetz #Barrierefreiheit #Inklusion #Teilhabe #Bundestag #Politik #DisabilityRights #UNBRK #Menschenrechte #Behindertenpolitik #Selbstbestimmung #OttmarMilesPaul #KobinetNachrichten #SaschaLang #Inklusator #Protesttag5Mai #InklusionJetzt #BarrierefreiFürAlle
Für die meisten von uns ist es unvorstellbar, für andere ist es bittere Lebensrealität. Was Melanie Schneppershoff in ihrer Kindheit erlebt hat, ist schon als Zuhörer nur schwer zu ertragen. Geprägt von Misshandlungen und Verwahrlosung empfand sie mit neun Jahren — paradoxerweise im Kinderheim — zum ersten Mal so etwas wie Freiheit. Gerade für mich als Vater, war der Versuch nachzufühlen, wie verzweifelt ein 12-jähriges Mädchen gewesen sein muss, um zum eigenen Schutz den Notruf zu wählen und die Polizei zu rufen, sehr bedrückend. Ich wollte verstehen wie sich eine Kindheit, die derart geprägt war von Gewalt und Vernachlässigung, auf Melanie und ihr Leben ausgewirkt hat. Was sie heute empfindet und wie sie damit als junge Mutter umgegangen ist. ----- Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner ----- Aufnahmedatum: 22. April 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:49) - Kindheit in Chaos: Alkohol, Gewalt & Verwahrlosung (00:19:41) - Flucht zu den Nachbarn & der Weg ins Kinderheim (00:38:30) - Leben im Kinderheim: Struktur, Stigma & Schulalltag (01:00:04) - Rückkehr zur Familie & erneuter Hilferuf mit 12 (01:25:39) - Schwanger mit 16: Gesellschaft, Sozialamt & Überlebenswille (01:51:03) - Erste Schritte ins Berufsleben: Putzstelle, Pflege & Selbstständigkeit (02:11:28) - Corona, Insolvenz & die Geburt von Mamell (02:41:29) - Vom Kosmetikstudio zur Modemarke: Melanies Erfolg (02:53:40) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Melanie: Instagram: https://www.instagram.com/mamell.de/ https://www.instagram.com/melanie_schneppershoff/ Website: https://www.mamell.de/ {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sehnst du dich nach Liebe, die bleibt und nach Gerechtigkeit, die siegt? Diese Sehnsucht zeigt, dass du für den Himmel, für Gottes Königreich geschaffen wurdest. Gott hat diese Welt als Teil seines Reiches wunderschön gemacht, doch das Böse hat die Welt vergiftet. Seitdem ist Gott dabei, die Welt wiederherzustellen und zu heilen. Sein Ziel: Ein neuer Himmel und eine neue Erde ohne das Böse. Durch Christus fängt er diesen Erneuerungsprozess in unseren Herzen an. Das neue Herz, das Christus in uns schafft, hat seine Heimat im Himmel und wird von den Werten von Gottes Reich geprägt. Unser Denken und unser Handeln verändern sich und wir lernen die Werte des Himmels in unsere Lebensrealität zu bringen. So bricht der Himmel schon jetzt in unserem Leben an. Doch was passiert nach dem Tod? Die Bibel sagt, dass wir mit Christus auferstehen werden und einen neuen Körper bekommen. Ein realer menschlicher Körper, wie Jesus ihn hatte. Mit Zeichen unserer Geschichte und doch „verherrlicht“ und anders. Und wo werden wir dann leben? Wie können wir uns den Himmel vorstellen? Offenbarung 21 und 22 beschreiben mit vielen Bildern und Symboliken das Neue Jerusalem. Eine neue Heimat in Gottes Gegenwart und Fülle. Gott wird am Ende das Böse besiegen und unsere Welt heilen und erneuern. So schafft Gott einen Neuen Himmel und eine Neue Erde. Wo erkennst du dieses neue Leben schon heute?
In dieser Buchclub-Folge sprechen Thilo, Coco und Luca gemeinsam mit Cutter Phúc über „Menschen wie wir“ von Thị Thanh Thảo Trần – ein autofiktionales Memoir über Migration, Familie und die Frage, wo man eigentlich hingehört. Ausgehend von der Geschichte einer jungen Frau, die aus Vietnam nach Deutschland kommt, diskutieren die vier über Themen wie Heimat, Heimweh, kulturelle Identität, Rassismus und das Aufwachsen zwischen zwei Welten. Dabei geht es nicht nur um die vietnamesische Diaspora, sondern um universelle Fragen: Was bedeutet Familie? Wo ist mein Platz? Und wie sehr prägt Herkunft, wer wir sind? Phúc bringt auch seine eigene Perspektive ein und zieht Parallelen zwischen Buch und eigener Lebensrealität – etwa das Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu stehen, früh Verantwortung zu übernehmen oder sich erst spät mit der eigenen Herkunft zu versöhnen. Die Runde diskutiert außerdem, ob das Buch eher für Einsteiger oder erfahrene Leser:innen geeignet ist, wie zugänglich die Sprache ist und warum es manchmal schwerfällt, persönliche Geschichten überhaupt zu „bewerten“. Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Migration, Identität und gesellschaftliche Realitäten interessierst – oder wenn du einfach ein Buch suchst, das dich dazu bringt, über dein eigenes Leben, deine Familie und dein Verständnis von „Zuhause“ nachzudenken. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 7. Mai um 19 Uhr Ausgrenzung und einer tiefen Tradition des Schweigens geprägt ist. In dieser Folge von beleuchten wir die Lebensrealität einer Community, die bereits vor 1933 fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens war, bevor die nationalsozialistische Rassenideologie sie als „fremd“ konstruierte und gezielt aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausschloss. Wir zeichnen den Weg von der urbanen Sichtbarkeit der Weimarer Republik bis hin zur juristischen Entrechtung durch die Nürnberger Gesetze nach, die rassistische Vorurteile in staatlich organisierte Verfolgung verwandelten. Dabei blicken wir tief in den Alltag: von Schulhöfen, die zu Orten der Isolation wurden, über die pseudowissenschaftliche „Vermessung des Menschen“ bis hin zu den existenziellen Herausforderungen während des Zweiten Weltkriegs. Doch die Erzählung handelt nicht nur von Unterdrückung, sondern auch von leisen Formen des Widerstands, von Überlebensstrategien und dem mutigen Beharren auf Menschlichkeit unter extremen Bedingungen. Diese Folge bricht das lange Schweigen der Nachkriegszeit und macht deutlich, dass eine ehrliche Erinnerungskultur nur dort beginnt, wo wir auch die Stimmen hören, die lange unsichtbar gemacht wurden.
Wir erzählen die Geschichte von Anna Wintour, beleuchten ihren Weg an die Spitze der Vogue und fragen, wie groß ihr Einfluss auf Mode, Popkultur, die Met Gala und das Bild der mächtigsten Frau der Fashion wirklich ist. Es gibt in der Modewelt nur sehr wenige Persönlichkeiten, die wirklich alles verändert haben. Und wenn man dann noch an eine Frau denkt, die über Jahrzehnte hinweg so viel Einfluss, Macht und Strahlkraft entwickelt hat, dann kommt man an einem Namen nicht vorbei: Anna Wintour. Genau um diese Ausnahmepersönlichkeit dreht sich alles in unserer neuen Episode. Es ist ein besonderes Portrait über eine Frau, die die internationale Fashion Branche geprägt hat wie kaum eine andere und deren Blick auf Mode, Stil, Popkultur und Zeitgeist bis heute weltweit nachwirkt. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Anna Wintour vor allem durch die Figur der Miranda Priestly im Film Der Teufel trägt Prada bekannt. Dort erscheint sie als kühle, unnahbare und erbarmungslose Chefin. Doch wie nah ist dieses Bild eigentlich an der Realität? Genau diese Frage nehmen wir zum Anlass, um in dieser Episode auf die echte Anna Wintour zu schauen und ihr Leben, ihre Karriere und ihren Einfluss auf die Vogue, die Modewelt und die Popkultur genauer zu betrachten. Wir beginnen bei ihrer Kindheit und der Geschichte ihrer Familie, zwischen strenger Erziehung, Ehrgeiz und dem frühen Wunsch, einmal ganz nach oben zu kommen. Ohne klassischen Schulabschluss fand Anna Wintour ihren Weg in den Modejournalismus und arbeitete sich mit großer Zielstrebigkeit durch verschiedene Magazine und Redaktionen. Schon früh zeigte sich, dass sie nicht nur ehrgeizig, sondern auch außergewöhnlich präzise, diszipliniert und visionär war. Bestimmte Markenzeichen gehörten von Anfang an zu ihr, vom unverwechselbaren Haarschnitt bis hin zu ihrem klaren Sinn für Stil, Ordnung und Inszenierung. In den verschiedenen Stationen ihrer Laufbahn lernte sie den Umgang mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Mode, Verlagswelt und Gesellschaft. Gleichzeitig entwickelte sie ein Gespür dafür, wohin sich die Branche bewegen würde. Als sie schließlich in den achtziger Jahren an die Spitze der US Vogue kam, begann dort eine Entwicklung, die das Magazin grundlegend veränderte. Anna Wintour machte die Vogue moderner, näher an der Lebensrealität ihrer Leserinnen und zugleich stärker verbunden mit Lifestyle, Kultur und Kunst. Auch die Cover wurden unter ihrer Leitung radikal neu gedacht. Plötzlich waren dort nicht nur Models in klassischer Luxusmode zu sehen, sondern später auch Schauspielerinnen, Musikerinnen und andere Stars. Genau dadurch verschmolzen Mode und Popkultur noch stärker und wurden zu dem, was wir heute ganz selbstverständlich kennen. Anna Wintour steht bis heute für Disziplin, Konsequenz und den ständigen Wunsch nach Weiterentwicklung. Doch ist sie wirklich der sprichwörtliche Teufel in Prada oder steckt hinter der harten Fassade eine viel komplexere, klügere und vielleicht sogar wärmere Persönlichkeit? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge ausführlich. Wir werfen einen Blick auf ihren Führungsstil, ihre Erfolge, ihre Widersprüche und auf die Frage, was man von einer Frau lernen kann, die es geschafft hat, über Jahrzehnte hinweg relevant zu bleiben. Undenkbar wäre heute auch die Met Gala ohne Anna Wintour. Eines der bedeutendsten Modeereignisse der Welt ist untrennbar mit ihrem Namen verbunden. Ihr Einfluss reicht weit über ein Magazin hinaus. Sie hat die Fashion Branche, den roten Teppich, die Verbindung zwischen Luxusmode und Celebrity Kultur und unser Bild von Macht in der Mode entscheidend mitgeprägt. Diese Podcast Episode ist ein ehrlicher Blick hinter die Ikone Anna Wintour, hinter die Chefredakteurin der Vogue, hinter die Frau, die Modegeschichte geschrieben hat. Freu dich auf spannende Hintergrundgeschichten, viele Anekdoten und eine Folge, die zeigt, warum Anna Wintour bis heute eine der wichtigsten Frauen der internationalen Mode ist.
Was macht gute Nachhaltigkeitskommunikation heute wirklich aus? Franziska Weder spricht über die Zukunft der Nachhaltigkeitskommunikation – und darüber, warum klassische, lineare Modelle immer weniger tragen. Im Zentrum steht eine grundlegende Frage: Wie sprechen wir über Nachhaltigkeit, ohne Menschen zu ermüden, zu belehren oder mit abstrakten Begriffen zu verlieren? Franziska Weder zeigt, warum gute Nachhaltigkeitskommunikation mehr sein muss als Reporting, CSR-Botschaften oder schön formulierte Website-Texte. Sie spricht über Storytelling statt Schlagworten, über Restorying Sustainability, über die Kraft kleiner Geschichten und darüber, warum Menschen nur dann ins Handeln kommen, wenn globale Krisen mit ihrem eigenen Alltag verknüpft werden. Ein zentraler Gedanke: Es wird nicht die eine große Nachhaltigkeitserzählung geben. Zu unterschiedlich sind Lebensrealitäten, kulturelle Kontexte und gesellschaftliche Ausgangslagen. Gerade deshalb braucht es neue Narrative, alternative Zukunftserzählungen und den Mut, gewohnte Kommunikationsmuster aufzubrechen. Franziska Weder spricht außerdem über Greenwashing, transformatives Kommunizieren, die Grenzen klassischer Dialoglogik, die Bedeutung von Disruption und Pionierverhalten sowie über das Prinzip Care: also die Haltung, dass Menschen anders mit Dingen umgehen, wenn ihnen wirklich etwas an ihnen liegt. Ein Denkanstoß für alle, die an Change-Kommunikation, Nachhaltigkeitskommunikation, Campaigning, PR, strategischer Kommunikation oder gesellschaftlichem Wandel arbeiten.
Warum Gleichstellung nicht an Ideen scheitert, sondern an Strukturen:In dieser Folge sprechen wir mit Katharina Leschke (Gleichstellungsbeauftragte, Autorin) darüber, warum Netzwerke allein nicht reichen und was sich wirklich ändern muss, damit Frauen teilnehmen, sichtbar werden und Einfluss nehmen können.Ein paar Gedanken aus dem Gespräch:- Netzwerke funktionieren nur, wenn sie zur Lebensrealität passen.- Viele Frauen scheitern nicht am Wollen, sondern an den Rahmenbedingungen.- Sichtbarkeit und Einfluss entstehen nicht zufällig, sie brauchen Räume.- Macht ist nichts Schlechtes, wenn sie genutzt wird, um andere mitzunehmen.- Netzwerken bringt nicht immer sofort Ergebnisse, aber es schafft Chancen.Es geht um Zeit, Strukturen, Macht und die Frage:Was brauchen wir wirklich, damit Gleichstellung funktioniert?___________________________________________________________MOMPRENEURS® ist die Community und der Wegweiser für Mütter, die (auch) Unternehmerinnen sind oder es werden wollen. Wir ermutigen Mütter, ihre Träume von Selbständigkeit und Familie zu verbinden in Einklang zu bringen und wachsen zu lassen! Wir glauben, dass Mütter die am meisten unterschätzte Ressource der Wirtschaft sind. Das wollen wir ändern! In der MOMPRENEURS® Community findest du Inspiration, Motivation, kreative Köpfe und den Austausch mit anderen selbständigen Müttern! Website: https://mompreneurs.de/Du willst auch in dein eigenes Business als Mutter starten? Dann hol dir doch unseren Fahrplan:https://mompreneurs.de/fahrplan/
In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL spricht Jennifer Sonntag mit Sascha Lang über ein Thema, das uns alle betrifft: Wohnen mit Behinderung – ganz praktisch, ganz persönlich und manchmal auch überraschend humorvoll.Wie wohnen blinde Menschen eigentlich? Brauchen sie Licht? Haben sie Spiegel? Und wie funktioniert Alltag zwischen Ordnungssystemen, Technik und Gefühl für Räume? Jennifer und Sascha nehmen euch mit in ihre Wohnungen – und räumen dabei mit einigen Klischees auf.„Man denkt, Blinde brauchen keine Lampen – aber wir leben ja nicht allein auf der Welt.“Es geht um Barrierefreiheit, um Selbstständigkeit und darum, wie wichtig Struktur im Alltag ist – vom Kleiderschrank bis zur Küche. Auch Themen wie Assistenz, Vertrauen und die Suche nach der passenden Wohnung kommen zur Sprache.„Es muss sich gut anfühlen – das ist für mich entscheidend.“Neben persönlichen Einblicken erfahrt ihr, welche Hilfsmittel unterstützen können, warum Technik nicht alles ist und weshalb Wohnen immer auch ein emotionaler Ort bleibt.Eine Folge über Lebensrealität, Teilhabe und die Frage: Wie fühlt sich Zuhause eigentlich an?
In diesem Video erkläre ich eine neue Datingstrategie für ITler, Ingenieure, Akademiker und beruflich etablierte Männer, mit der es heute noch möglich ist, gezielt und planbar eine passende Partnerin kennenzulernen. Gerade für analytische Männer, die wenig Zeit haben und Dating nicht dem Zufall überlassen wollen, wird Instagram und Social Media zunehmend zu einem der effektivsten Tools, wenn man weiß, wie man es richtig nutzt. Viele ITler, Ingenieure und Karrieremänner scheitern nicht, weil sie nichts zu bieten hätten, sondern weil sie klassische Datingwege nutzen, die für ihre Lebensrealität nicht mehr funktionieren. In diesem Video zeige ich, warum Online-Dating-Apps allein oft nicht ausreichen, weshalb Frauen extrem selektiv geworden sind und warum Sichtbarkeit, Positionierung und Vorauswahl heute entscheidend sind. Ich erkläre Schritt für Schritt, wie Instagram als digitale Visitenkarte genutzt wird, wie du dich als Mann richtig präsentierst, ohne dich zu verstellen, und wie du darüber Frauen kennenlernst, die wirklich zu deinem Lebensstil passen. Dabei geht es nicht um Spielchen oder Manipulation, sondern um klare Strategie, Auswahlprozesse und Mann-Frau-Dynamiken, die gerade für verkopfte Männer oft schwer greifbar sind. Das Video richtet sich gezielt an Männer mit technischem oder akademischem Hintergrund, an ITler, Ingenieure, Unternehmer, Selbstständige und Karrieremänner, die im Beruf strukturiert denken und Dating genauso effizient und zielgerichtet lösen wollen. Ich zeige, warum Social Media aktuell eines der stärksten Werkzeuge ist, um Frauen kennenzulernen, bevor Algorithmen und Plattformen erneut angepasst werden. Wenn du Dating strategisch angehen willst, keine Zeit für endlose Chats oder unpassende Dates hast und eine Partnerin suchst, die wirklich zu dir passt, dann ist dieses Video ein zentraler Baustein, um den modernen Datingmarkt zu verstehen und für dich zu nutzen. Wenn du herausfinden willst, ob und wie diese Strategie für deine persönliche Situation sinnvoll ist, kannst du dir auf meiner Website ein kostenloses Erstgespräch sichern und gemeinsam mit mir deine aktuelle Ausgangslage analysieren.
In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald, wie Social Media den Alltag junger Menschen prägt – und welche Konsequenzen sich daraus für Politik, Plattformen und Gesellschaft ergeben. Zwischen Teilhabe und Risiko stellt sich die zentrale Frage: Wie viel Regulierung braucht es, um Kinder und Jugendliche im Netz zu schützen? Soziale Netzwerke stehen zunehmend in der Kritik – etwa wegen möglicher psychischer Belastungen, algorithmischer Verstärkung problematischer Inhalte oder der Verbreitung von Desinformation. Gleichzeitig sind sie zentrale Räume für Austausch, Information und gesellschaftliche Teilhabe. Die Debatte um Jugendschutz bewegt sich daher im Spannungsfeld zwischen staatlichem Schutzauftrag, individueller Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Realität globaler Plattformen. Johannes Schätzl, MdB und digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, gibt Einblicke in die politische Perspektive auf Jugendschutz und Plattformregulierung. Er erläutert, welche Rolle gesetzgeberische Maßnahmen wie Altersgrenzen oder strengere Plattformpflichten spielen – und wo deren Grenzen liegen. Die Sicht der jungen Nutzer:innen bringt Lilli Berthold, stellvertretende Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, ein. Sie schildert die digitale Lebensrealität von Schüler:innen und ordnet ein, welche Bedeutung Selbstbestimmung, Medienkompetenz und Beteiligung in der Debatte haben. Dr. Laura Hirvi, Public Policy Managerin bei Meta, ergänzt die Perspektive eines global agierenden Plattformunternehmens. Sie spricht über bestehende Schutzmaßnahmen, technische Herausforderungen bei der Altersverifikation und die Rolle europäischer Regulierung wie dem Digital Services Act. Die Folge beleuchtet, ob Altersverbote praktikabel sind, welche Verantwortung Plattformen für ihre Algorithmen tragen und wie Regulierung wirksam und zugleich innovationsfreundlich gestaltet werden kann. Shownotes: – die eco Eckpunkte zum Trilog der CSAM-Verordnung: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/01/20260106_eco_ekp_csam_regulation_trilog.pdf – den aktuellen Jahresbericht der eco Beschwerdestelle 2025: https://go.eco.de/Jahresbericht-Beschwerdestelle_2025 – sowie ein Hintergrundpapier zu 30 Jahren eco Beschwerdestelle: https://www.eco.de/wp-content/uploads/2026/03/20260316_hintergrundpapier_eco_beschwerdestelle.pdf Informationspapier zu den Diskussionen um Mindestalter und Altersverifikation für digitale Dienste: https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2026/03/informationspapier_herausforderungen-mindesta_av_final_20260114.pdf
Multifokus statt Dauerstress – wie wir lernen, unser Leben bewusst zu steuern Wie schaffen wir es, alles unter einen Hut zu bekommen – ohne uns dabei selbst zu verlieren? In dieser Folge spricht Julia mit Birgit Amelung, Gründerin vom The Her Klub und Autorin von „Der Multifokus-Effekt“, über ein neues Verständnis von Fokus – jenseits von To-do-Listen, Produktivitätshacks und Multitasking. Warum unser klassisches Fokusdenken nicht mehr zu unserem Leben passt, wie wir zwischen Selbstführung und Getriebenheit unterscheiden und weshalb unsere Werte der eigentliche Schlüssel zu mehr Klarheit sind. Die Folge hat es in sich. Es geht um: Warum Multitasking uns überfordert – und Multifokus uns stärkt Wie du deine Lebensbereiche bewusst steuerst statt dich treiben zu lassen Die 5 Fokus-Typen – und was sie über dich verraten Warum Pausen kein Luxus sind, sondern Voraussetzung für Leistung Wie du wieder in den „Driver Seat“ deines Lebens kommst Ein Gespräch über moderne Lebensrealität, mentale Gesundheit und die Kunst, mit der Fülle Freundschaft zu schließen. Und das last but not least mit einer ultra inspirierenden Persönlichkeit. Birgits Buch ist ab dem 14. April erhältlich. Ihr könnt es hier vorbestellen. Und wenn Ihr Lust habt mal einen ganz anderen Podcast (von und mit mir - und meiner Freundin Yasmin von Schlieffen-Nannen), dann hört in unseren Centre Court. Love all. Think deep. Game on. Unserem Spielplatz für grown up girls only.
In dieser Folge geht es um die Frage: Was bedeutet es wirklich, einen Partner mit Kindern zu lieben – wenn du selbst kinderlos geblieben bist? Ist es Bonus oder Belastung? Oder ist es viel leiser – und viel komplexer als das? Jennifer erzählt offen und authentisch, wie es für sie ist, mit den Kindern ihres Partners zu leben – und gleichzeitig die Partnerschaft zu halten. Du bekommst Einblicke darin, wie es sich anfühlt, in so eine Rolle hineinzuwachsen – oder sich immer wieder neu darin zu finden. Wo für Jennifer die Grenze verläuft zwischen Erziehung und gemeinsamem Leben mit Teenagern. Wie das erste Kennenlernen war – und was seitdem in Bewegung gekommen ist. Wir sprechen über den Spagat zwischen Nähe und Distanz, zwischen Mitgestalten und Zurücktreten. Über Erwartungen – die eigenen, die des Partners und die von außen. Und darüber, wie viel Raum diese Lebensrealität einnimmt. Und auch darüber, was darunter liegt: Welche alten Wunden von Jennifer berührt wurden – und was die Erkenntnis mit ihr gemacht hat. Ich habe dieses Gespräch sehr geliebt, weil es so roh und ehrlich war. Und weil es mich wieder daran erinnert hat, dass Schwarz-Weiß-Denken niemanden weiterbringt.
Wie gelingt es uns als Ernährungsfachkräfte, evidenzbasierte Empfehlungen wirklich alltagstauglich zu machen? In dieser Folge von Diet your Brain spreche ich mit Rebecca Karpenkiel, Diätassistentin und Diabetesberaterin DDG, über genau diesen Spagat: Zwischen klaren Leitlinien auf dem Papier – und der oft komplexen Lebensrealität von Patient:innen. Denn: Ernährungsempfehlungen sind nur dann wirksam, wenn sie auch gelebt werden können. Darum geht's:Zentrale Ernährungsempfehlungen aus der Leitlinie Typische Hürden im Alltag Warum Umsetzung oft schwerfällt Wie du als Ernährungsfachkraft praxisnah beraten kannst ___________ Mehr Infos zum Thema Diabetes: DDG Akademie ___________ Mehr Informationen zum Service von Fortimel®: Fortimel® Trinknahrungscoach bzw. MyTherapy App Kostenfreie Produktmuster für Ernährungsfachkräfte Fortimel® Probierpakete für Patient:innen Verordnungsfähigkeit von Fortimel® Trinknahrungen ___________ Kontaktieren könnt ihr mich über: Instagram: https://www.instagram.com/dietyourbrain/ E-Mail: dietyourbrain@web.de Ich freue mich über eure Podcastewertung, damit ich weiß, dass es euch gefallen hat.
Wie verändert eine Pflegeverantwortung für das eigene Kind die Frage nach gleichberechtigter Elternschaft? Was passiert mit Equal Care, wenn das System von Anfang an darauf ausgelegt ist, dass die Mutter pflegt – und wenn Überforderung nicht die Ausnahme, sondern der Dauerzustand ist? In dieser Folge spreche ich mit Brenda Meisel, Mutter von drei Kindern und Gründerin der Video-Lernplattform Gido für pflegende Eltern. Brenda teilt offen, wie sie fünf Jahre lang die außerklinische Intensivpflege ihrer Tochter als Hauptpflegeperson übernommen hat, was das mit ihr als Frau, als Paar und als Familie gemacht hat – und welche strukturellen Kräfte sie dabei in diese Rolle gedrängt haben, ohne dass sie es zunächst hinterfragt hat. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie strukturelle Ungleichheit in der Care-Verteilung besonders unter extremen Bedingungen entsteht – und was es braucht, um dennoch Handlungsspielräume zu finden. Du bekommst Impulse dazu: - Warum das Narrativ der „pflegenden Superheldin" Mütter eher belastet als stärkt und welche Unterstützung wirklich gebraucht wird. - Wie pflegende Mütter in strukturelle Unsichtbarkeit geraten – als Mensch jenseits ihrer Fürsorgerolle. - Welche Dynamiken entstehen, wenn Paare durch Pflege und Erwerbsarbeit in zwei verschiedene Lebensrealitäten auseinanderdriften. - Warum Equal Care in Pflegesituationen nur mit Unterstützung von außen gelingen kann – und warum das kein Scheitern ist, sondern eine strukturelle Notwendigkeit. - Welche konkreten Schritte Brenda und ihr Mann gegangen sind, um das Familiensystem schrittweise umzubauen. - Welche institutionellen und gesellschaftlichen Hürden Väter daran hindern, Pflegeverantwortung zu übernehmen und warum das kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem ist. Weiterführende Hinweise: Mehr zu Brendas Arbeit und der Video-Lernplattform Gido für pflegende Eltern findest du hier: https://www.startnext.com/gido Brenda bei Instagram: https://www.instagram.com/brendaempunkt/ Viele der Themen aus dieser Folge tauchen auch in Paargesprächen auf: Wer trägt wie viel Verantwortung? Wer sieht was – und wer nicht? Wie kommen Paare überhaupt wieder ins Gespräch, wenn die Fronten verhärtet sind? Wenn du dir dabei professionelle Begleitung wünschst, findest du hier Informationen zu meinen Coaching-Angeboten für Paare: https://www.hannadrechsler.de/coaching-fuer-paare/ Und wenn du den Prozess der faireren Care-Verteilung strukturierter angehen möchtest, begleitet dich der „Eltern als Team"-Onlinekurs dabei, Verantwortung klarer zu benennen, neu zu verteilen und als Paar handlungsfähig zu bleiben. Die Warteliste für den nächsten Start findest du hier: https://www.hannadrechsler.de/eltern-als-team/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching. Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen/?affiliate=TUGWie weit darf Diversität im Job gehen? Wir diskutieren kritisch über USA-Arbeitsvisa, die Woke-Kultur und die Grenzen der Chancengleichheit.In dieser intensiven Folge des Podcasts sprechen Nisa und Shi über die aktuelle politische Lage in den USA, Trumps neue Arbeitsvisum-Politik und die schwierige Balance zwischen Diversität und Leistungsprinzip. Am Beispiel von Fluggesellschaften debattieren sie, ob durch krampfhafte Quoten der Standard gefährdet wird oder ob Unternehmen echte Chancengleichheit priorisieren sollten. Dabei analysieren sie gesellschaftliche Phänomene, die Diskrepanz zwischen moralischem Anspruch und praktischer Umsetzung sowie die Frage, ob man Diversität auf Teufel komm raus erzwingen sollte. Neben den tiefgründigen politischen Diskussionen geht es auch um persönliche Einblicke, die Vor- und Nachteile extremer Wokeness in TV-Formaten, die Herausforderungen der Fairness im Tourismus und kuriose Debatten über das männliche Ego in Beziehungen mit prominenten Ex-Partnern. Ein humorvoller, nachdenklicher Blick auf moderne Lebensrealitäten und gesellschaftliche Werte. Ideal für Hörer, die sich für politische Analyse, gesellschaftskritische Themen und ehrliche, ungefilterte Gespräche interessieren.Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Schlaflos wegen der Tour, Freundschaften die sich mit Kindern plötzlich verändern und dann ist da plötzlich dieser eine Crush, der alles durcheinander bringt
In dieser Folge spricht Thilo mit Edgar Göll – er ist Soziologe, Zukunftsforscher und Kuba-Experte. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Land, forscht zu seinen gesellschaftlichen Entwicklungen und war zuletzt selbst vor Ort. Anlass des Gesprächs ist die aktuelle politische Lage: Die USA unter Donald Trump verschärfen erneut die Sanktionen gegen Kuba. Besonders die Einschränkung von Öl-Lieferungen bringt das Land zunehmend in eine akute Versorgungskrise. Die Folgen sind im Alltag der Menschen deutlich spürbar – leere Regale, Stromausfälle, fehlendes Benzin und Engpässe im Gesundheitswesen. Doch während sich die Situation zuspitzt, richtet sich der Blick auch auf eine andere Seite Kubas. Trotz jahrzehntelanger Sanktionen zeigt das Land eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. In Bereichen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Nachhaltigkeit nimmt Kuba international eine besondere Rolle ein und engagiert sich gleichzeitig weltweit durch medizinische Hilfseinsätze. Gemeinsam gehen Thilo und Edgar der Frage nach, was Sanktionen tatsächlich bewirken – und wer am Ende den Preis dafür zahlt. Sie sprechen über geopolitische Spannungen, die Rolle von Exil-Kubanern und internationalen Akteuren sowie darüber, warum ein militärischer Konflikt als unwahrscheinlich gilt. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr sich die Lebensrealität der Menschen auf der Insel verschärft – und warum diese Entwicklung international oft wenig Beachtung findet. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Woran kann man merken, dass das eigene Kind queer ist? Wie kann man sein Kind bei einem Coming-out unterstützen – und braucht es ein Coming-out heute eigentlich überhaupt noch? Für all diese Fragen muss natürlich ein Experte her und niemand könnte uns weiser, kompetenter und offener aufklären als Robin Solf. Er ist Content Creator, Podcaster und obendrauf eine der humorvollsten Stimmen, wenn es um queere Lebensrealitäten geht. Robin erzählt uns, wann ihm selbst klar wurde, dass er schwul ist, warum seine Eltern es vielleicht hätten ahnen können (oder eben auch nicht) und warum sein Coming-out ausgerechnet an Silvester stattfand. Vor allem interessiert uns aber natürlich die Elternperspektive: Wie kläre ich mein Kind über queere Lebensrealitäten auf? Wie schaffe ich ein Umfeld, in dem es sich sicher fühlt, sich zu outen? Und was sollte man bei einem Coming-out auf gar keinen Fall sagen? Hier findet ihr Robin Solf bei Instagram: https://www.instagram.com/robinsolf/ Und hier geht's zu seinem Podcast SPUTNIK Pride: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sputnik-pride-podcast-ueber-queere-themen/urn:ard:show:16941d0c5e47b26a/ On top gibt's noch zwei Hörempfehlungen: Hier war Robin bei Beste Freundinnen zu Gast: https://beste-freundinnen.podigee.io/512-how-to-blow-him-away-wie-man-einen-mann-richtig-verwohnt-mit-robin-solf Und hier haben wir ihn bei SPUTNIK Pride besucht: https://www.mdr.de/sputnik/podcasts/sputnik-pride/pride-robin-solf-und-beste-freundinnen100.html Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Podcast-Empfehlung der Woche: Podcast "Freiwärts - Aus dem Trauma in die Kraft" Titelbild Folge: Sascha Osaka Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
#careverdientmehr - so lautet eine Kampagne der BRIGITTE, die in der Woche vor dem Equal Care Day, vom 23. Februar bis 1. März den Scheinwerfer auf die richten will, die in unserer Gesellschaft unbezahlte Care Arbeit leisten.Und weil wir wissen, dass genau das die Lebensrealität vieler unserer Hörerinnen trifft, legen wir heute quasi den Grundstein mit dieser Service Folge zum Thema Vollmachten. Denn die sind ungeheuer wichtig, wenn es darum geht die Pflege Angehöriger zu organisieren, aber auch um die eigene gute Versorgung im Falle eines Falles abzusichern.Das heißt NICHT, dass sich unsere Hörerinnen automatisch dazu verpflichten fühlen sollen, ihre Angehörigen zu pflegen – aber oft rollt es ja doch auf sie zu. Unser Ziel ist, dass Ihr dann alles Wissen zur Verfügung hat, um gut informierte Entscheidung zu treffen bzw. die Zuständigkeit in der Familie auszudiskutieren.Zu Gast ist mit Simone Weidner, sie zeichnet verantwortlich für das Stiftung Warentest-Heft: Das Vorsorge-Set. Patientenverfügung, Testament, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht – und über drei dieser wichtigen Dokumente wollen wir heute sprechen – für das Thema Testament haben wir eine Extra Folge, die wir später senden.Heute geht es folgende Fragen:Was ist eine Vorsorgevollmacht?Was sollte in einer Vorsorgevollmacht alles enthalten sein?Kann ich auch mehreren Vertrauen eine Vorsorgevollmacht erteilen - worauf muss ich dann achten?Was ist im Unterschied dazu eine Betreuungsvollmacht?Was passiert, wenn ich keine Vollmachten von den Menschen habe, die ich betreuen oder deren Pflege bzw. Alltag ich organisieren mussHier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wie viel politische Stabilität gibt es in Syrien? Wie sicher ist das Land? Und wie ist es, dorthin zurückzukehren? Christoph Zotter erzählt in dieser Folge von syrischen Lebensrealitäten und den tiefen Spuren, die der Krieg hinterlassen hat.
Basel, Frühjahr 1998. Peter Goller, erfahrener Ermittler und ausgewiesener Sektenkenner, soll für den baden-württembergischen Verfassungsschutz mehr über Scientology herausfinden. Die amerikanische Organisation ist in den 1990er-Jahren auch in Deutschland auf Expansionskurs, umgeben von Angst, Misstrauen und politischen Debatten. Goller will Informationen und sucht dafür auch Kontakt zu Scientology-Kritikerinnen in der Schweiz. Was als harmloses Treffen beginnt, entwickelt sich zu einem diplomatischen Skandal zwischen Deutschland und der Schweiz. Der Fall wirft bis heute Fragen auf – auch zur Rolle von Scientology und einer besonderen Abteilung der Organisation, dem „Office of Special Affairs” – dem womöglich ältesten privaten Geheimdienst der Welt. Hatte er seine Finger im Spiel? Wenn ihr mehr über das OSA erfahren wollt, hört auch in die begleitende Hintergrundfolge: „Wofür braucht Scientology einen Geheimdienst?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der plötzlich zum Spielball internationaler Interessen wird. Eine Geschichte über Geheimdienste, Macht, Paranoia und die dünne Linie zwischen legaler Beobachtung und verbotener Spionage. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Deep Doku” erzählt wahre Geschichten aus Berlin und der Welt. Jede zweite Woche aus einer anderen Lebensrealität: Mal seid ihr im Technoclub dabei, dann in der Notrufzentrale der Feuerwehr oder im Frauengefängnis. Jedes Mal erzählt eine andere Person eine neue Geschichte. “Deep Doku” findet ihr in der ARD Audiothek und überall da, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/deep_doku
Kranktage, "Lifestyle-Teilzeit" und der Vorwurf mangelnder Arbeitsmoral: Die Arbeitsdebatte ist zurück – laut, moralisch aufgeladen und hochpolitisch. Kabarettist und Autor Florian Schroeder nennt die Vorwürfe von Bundeskanzler Friedrich Merz "Blödsinn" und erklärt, warum solche Debatten an der Lebensrealität vieler Menschen vorbeigehen. Gemeinsam mit t-online-Chefredakteur Florian Harms spricht er über Arbeit als Kulturkampf, politischen Populismus, Humor in aufgeheizten Zeiten – und darüber, warum Satire nicht neutral sein darf. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de oder per WhatsApp an: 0151 239 694 97 Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die langjährige Schulleiterin Silke Müller sagt, was in ihren Augen falsch läuft und warum das aktuelle Bildungssystem weit entfernt von der Lebensrealität der Schüler agiert. Wie könnte eine menschenfreundlichere Version von "Schule" aussehen?
Welche Bücher haben uns 2025 wirklich geprägt? In dieser Check-Out Folge #425 im Female Leadership Podcast schauen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold gemeinsam zurück auf einen intensiven Dezember – und ein spannendes Jahr 2025 in Büchern. Sie teilen ihre Top 5 Bücher 2025 und warum sie so wichtig für sie waren.Diese Episode ist mehr als eine Leseliste:Es geht um weibliche Perspektiven auf Führung, um Solidarität, Macht, Freundschaft, gesellschaftliche Verantwortung und um die Frage, welche Geschichten uns in Zeiten von Krisen, Wandel und politischer Unsicherheit Halt geben.Vera und Cordelia sprechen unter anderem über:Romane mit starken weiblichen Hauptfiguren, die Klassismus, Care-Arbeit und Lebensrealitäten von Frauen sichtbar machenwer englische Sachbücher liebt – und wer eben nicht. Über emotionale Resonanz, Verbindung und echte VerständigungDiese Folge ist für dich, wenn du:Bücher suchst, die tiefer gehen als reine SelbstoptimierungInspiration für Leadership, Persönlichkeitsentwicklung & Gesellschaft willstLust hast, das Jahr reflektiert abzuschließen – mit guten Gedanken und guten BüchernJetzt reinhören, inspirieren lassen und deine Leseliste für 2026 füllen.
Ein Abriss von 2025: Ein neuer Kanzler in Deutschland, ein alter Krieg in der Ukraine, Haltelinie, Stadtbild, Wehrdienst, Frauenfeindlichkeit und Social-Media-Verbote. Was sagt das über dieses Jahr? In dieser Folge schaut Anne Will gemeinsam mit dem erfolgreichen Comedian, Podcaster und Autor Felix Lobrecht gemeinsam zurück – nicht sortiert nach Koalitionsausschüssen, sondern nach dem, was hängen geblieben ist: emotional, sprachlich, gesellschaftlich. Ein persönlicher, politischer Rückblick auf das Jahr 2005. War es in diesem Jahr leichter oder schwerer, politische Themen humorvoll zu verhandeln? Welche politischen Momente haben sich eingebrannt – und welche Debatten wirkten komplett an der Lebensrealität vorbei? Und was aus diesem Jahr werden wir vermutlich erst mit Abstand wirklich verstehen? Welche Debatten mussten wirklich geführt werden? Und was lassen wir aus 2025 besser hier? Redaktionsschluss für diese Folge war der 17.12.2025, 18:00 Uhr.
Der Begriff der Familie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Warum ist das beim Deutschlernen wichtig? Um ein wirkliches Verständnis für eine Sprache und das Land zu haben, sollte man sich auch unbedingt mit den Lebensrealitäten der Menschen auseinandersetzen. Oft kann es passieren, dass man etwas Falsches sagt, weil man vielleicht nicht den richtigen Wortschatz hat.Du möchtest unsere Projekt unterstützen, damit wir weiterhin Folgen für dich produzieren können? Dafür gibt es unseren Premium-Kanal. Als Dankeschön erhältst du geprüfte Transkript, werbefreie Folgen und viele Extras, wie unsere Trainingsbücher: https://steady.page/de/deutsch-podcast/aboutEin Gratis-Trainingsbuch findest du unter: https://deutsch-podcast.com/gratis/