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Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Präsident Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Wie konnte es zur tödlichen Katastrophe in der Bar »Le Constellation« in Crans-Montana kommen? Hat die Ukraine Putins Residenz angegriffen? Und mischen die USA sich in die Proteste in Iran ein? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Links zu den Artikeln: Brandtragödie in der Schweiz: Das sind die offenen Fragen nach der tödlichen Nacht von Crans-Montana Drohnenangriff auf Putins Residenz: Russland übergibt angebliche Beweise an die USA Protestwelle in Iran: Trump droht Teheran mit Eingreifen der USA +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Vier Verletzte nach russischen Angriffen in Odessa │ Ukraine greift offenbar russische Öl-Anlagen an │Trump verärgert das eigene Lager mit Äußerungen über einen mutmaßlichen ukrainischen Anschlag auf eine Putin-Residenz │Israel leitet Schritte gegen Hilfsorganisationen im Gaza-Streifen ein │ Saudi-Arabien bombardiert einen Hafen im Süden des Jemen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
30.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Laut dem russischem Außenminister Sergej Lawrow wurde in der Nacht zum Montag Putins Präsidentenresidenz von der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet dies als „gefälschte Geschichte“. Trump sprach von einer „heiklen Phase“, er habe ein positives Telefonat mit Putin geführt.
Was ist dran an Russlands Vorwurf, die Ukraine habe Putins Residenz angegriffen? Wieso kamen Diebe in die Sparkasse Gelsenkirchen, die Kunden aber bislang nicht? Und was sind die beliebtesten Vornamen 2025? Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Angeblicher Angriff auf Putins Residenz: Die drei großen Ungereimtheiten in Russlands Vorwürfen Tatort Gelsenkirchen-Buer: Die Diebe kamen rein. Die Kunden bisher nicht Sophia und Noah: Das sind die beliebtesten Vornamen 2025+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Putins Krieg läuft weiter auf Hochtouren - und ausgerechnet jetzt sollen ukrainische Drohnen seine Residenz getroffen haben. In dieser Folge ordnet Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke ein, was hinter den schweren russischen Vorwürfen steckt - und ob Moskau damit die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sprengen will.Im Fokus: Lawrows Drohungen nach einem angeblichen Angriff auf ein „Putin-Schloss“, die Frage nach Belegen und möglicher Propaganda - und welche „rote Linie“ Russland damit für neue Vergeltungsschläge gegen Kiew ziehen könnte. Außerdem sprechen Paul und Julian über die reale Lage an den Fronten: warum Kupjansk plötzlich zum ukrainischen Lichtblick wird, während andere Abschnitte im Donbass und in Saporischschja dramatisch unter Druck geraten.Zum Schluss der Blick nach Europa: Was können die Europäer überhaupt noch ausrichten, wenn Russland weiter eskaliert - und Trump offenbar keine Angst macht?BILD-Lagezentrum mit Julian RöpckeWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Neue Gesetze: Was ändert sich für uns im kommenden Jahr? +++ Neue Vorwürfe: Was ist dran am großen Drohnen-Angriff auf Putins Wohnsitz?
Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz von Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen zu haben. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt im Podcast, warum er der russischen Darstellung nicht glaubt.
Die Themen von Lisa und Caro am 30.12.2025: (00:00:00) 0630-Live-Event: Was Hörerin Leonie morgen zum Geburtstag geschenkt bekommt. (00:01:25) Ukraine-Krieg: Was der russische Machthaber Putin der Ukraine jetzt vorwirft und wie US-Präsident Trump darauf reagiert hat. (00:03:55) Deutsche Louvre: Wie Diebe ein Loch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen gebohrt haben, um Schließfächer zu knacken. (00:07:14) Währungswechsel: Wie die Menschen in Bulgarien es finden, dass sie ab 1.1.26 den Euro bekommen und was Finanzexpert:innen dazu sagen. (00:13:40) Jahresrückblick: Was drei junge Menschen 2025 Krasses erlebt haben. (00:18:53) Silvester: Wir sind am 2. Januar 2026 wieder da und wünschen euch einen guten Rutsch! Wenn ihr Vorsätze habt, schickt und gerne eine Sprachnachricht oder schreibt uns. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Ukraine soll eine Residenz des russischen Präsidenten Putin angegriffen haben - was darüber bekannt ist. │ Beobachter erklären, welche Motive es für so einen Angriff - oder für so eine Behauptung geben könnte. │ Der Politikwissenschaftler Nico Lange hat eine klare Meinung zu den Hintergründen. │ Der Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei US-Präsident Trump hat wenig Konkretes gebracht. │ Trumps Gaza-Plan stockt - warum Phase 2 nicht in Gang kommt.
Selenskyj weist die russischen Vorwürfe als Falschinformation zurück │ Laut dem russischen Außenminister Lawrow soll die Ukraine ein Anwesen des Kremlchefs mit Langstreckendrohnen attackiert haben │ US-Präsident Trump sagte zu dem Vorfall, das sei "nicht gut" │Trump und der israelische Premier Netanjahu demonstrieren bei einem Treffen Einigkeit
Russland wirft der Ukraine vor, mit Drohnen eine Residenz von Präsident Putin angegriffen zu haben. Die Ukraine dementiert das. Der Vorgang hat Auswirkungen auf die Friedensgespräche mit den USA.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Der ukrainische Präsident kann nicht auf einen schnellen Frieden hoffen. Israels Premier Netanyahu reist zu Trump. Die Deutschen streiten über das Böllern. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trump und Selenskyj berichten von Fortschritten bei Ukrainegesprächen 61 Millionen Tonnen Schutt, neun funktionierende Bagger In der Hand explodiert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenski in seine Residenz in Mar-a-Lago eingeladen. Beim Treffen ging es um den 20-Punkte-Friedensplan. Das mit Spannung erwartete Treffen ist ohne greifbare Resultate zu Ende gegangen. Weitere Themen: · Reaktionen auf das Trump-Selenski-Treffen: Europa sieht zumindest Bewegung auf dem Weg zu einem Kriegsende. Sowohl EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen als auch der französische Präsident Emmanuel Macron schreiben von Fortschritten. · Bei den Parlamentswahlen im Kosovo gewinnt die Partei von Regierungschef Albin Kurti. Sie kommt auf nicht ganz 50 Prozent der Stimmen. Damit könnte der politische Stillstand im Kosovo ein Ende haben. · China hat mit einer gross angelegten Militärübung rund um Taiwan begonnen. Die chinesische Armee bezeichnet die Manöver als «ernstes Warnsignal» für alle, welche die Unabhängigkeit Taiwans unterstützten.
Viru 55 Joer hunn de Fotograf Lucien Clergue, den Auteur Michel Tournier an den Historiker Jean-Maurice Rouquette d'Rencontres internationales de la Photographie d'Arles an d'Liewe geruff. Dëst fir am agreabele südfranséische Summer der Fotokonscht méi Unerkennung ze verschafen. Hir Pläng sinn opgaangen. Zanter 2017 engagéiert sech d'ASBL Lët'z Arles dofir, datt och Lëtzebuergesch Kënschtler:innen um, ewell renomméierte, Festival hir Plaz kréien. De leschte Summer huet, ënner anerem, d'Carine Krecké an der historescher Chapelle de la Charité ausgestallt an d'Marie Capesius hat eng länger Residenz zu Arles. D'Kerstin Thalau kuckt nach emol zeréck an och e bëssen no vir, also op Arles 2026.
Et ginn Nouvellë vu Lët‘z Arles, also vun der ASBL, déi sech zanter 10 Joer dofir asetzt, datt op de renomméierte Rencontres de la photo vun Arles Lëtzebuerger Fotokonscht eng Plaz huet. Lët'z Arles vergi jo ewell zwee Luxembourg Photo Awards, kuerz LUPA: den Haapt-LUPA beinhalt eng Ausstellung wärend de Rencontres zu Arles; un de LUPA Mentorship ass eng Kënschtler:inne-Residenz zu Arles plus en Encadrement duerch Profie gekoppelt. And the LUPA Mentorship 2026 goes to ... Néckel Scholtus, Fotografin a -Pedagogin, 1982 zu Esch gebuer. D'Kerstin Thalau huet virun eiser Kulturen-Emissioun mat der frëschgebakener Laureatin geschwat.
Ciao amigos - oder amici? Jetzt aber wirklich: Folge 96 (checkt auch unsere Kurzfolge) ganz regulär für sagenhafte 0 Euro in der Black Week! Keinen Rabatt gibt's bei der Folgenlänge (sorry not sorry!). Wie versprochen gibt's die große Abrechnung über den Punschwald: Grünes Licht, verschwundene Kinder, kalte Füße und sonntags zu spät auf? Auf jeden Fall gibt's ne sehr solide 2-.Außerdem hat Großbardorf nun einen Metzger und Tim und Christian driften kurz in die Auto-Motor-Sport ab und diskutieren über die Wintertipps am Steuer. Und dann sind beide richtig hyped: Italo-Schlagerstrudel an der Residenz in Würzburg. Bella napoli! Und NES? Geht da was oder muss die Jugend nach Kitzingen? Es bleibt spannend.Den Polizeibericht der Woche gibt's jetzt tatsächlich für alle und großer Black-Week-Tipp: Kleider spenden beim Pecht. Das sind nachhaltige Rabatte. Großes Kino.Ciao! Instagram: heimatpodcast_rhoen.
Wir stehen heute im Park von Schloss Laeken in Brüssel – dem Herzen der belgischen Monarchie – und folgen den Spuren von Stephanie von Belgien, einer Prinzessin zwischen zwei Welten: Belgien, dem jungen Staat voller Fortschrittsgeist, und den Habsburgern, der alten, verkrusteten Großmacht. Warum ist Laeken wichtig? Laeken ist nicht nur königliche Residenz, sondern Symbol für die Entstehung des modernen Belgien. Von hier aus prägten Leopold I. und Leopold II. die Monarchie – politisch, kulturell und architektonisch (Stichwort: Königliche Gewächshäuser).Wer war Stephanie von Belgien? Sie wuchs in einer strengen, disziplinierten Hofwelt auf und wurde mit Kronprinz Rudolf von Österreich verheiratet – eine perfekte politische Verbindung, aber emotional ein Desaster. Ihr Leben spiegelt die Spannungen ihrer Zeit: Pflicht, Schmerz, höfische Kälte – und später ihr mutiger Weg in die Selbstbestimmung.Die großen Themen der Folge:Wie das junge Belgien europäische Politik prägteWarum Stephanie und Rudolf eine tragische Verbindung wurdenMayerling: der Selbstmord des Kronprinzen und seine Folgen„Die rote Erzsi“ – die rebellische Tochter, die mit dem Adel brachStephanies spätes Glück in Ungarn und ihr Rückzug aus der Welt der MonarchieEine dramatische Biografie, eine politische Ehe, ein tödliches Geheimnis – und eine Frau, die sich am Ende gegen das mächtigste Herrschaftssystem Europas behauptete. +++
E “Périscope” ass jo eng Zort Spigel-Spektiv an zackeger S-Form, mat där an der Zäit aus U-Booter oder Bunkere geluusst gouf. Déi militäresch Zwecker huet d'Ekipp vum Casino-Display manner interesséiert wéi dat “ëm den Eck” kucken, an doduerch eventuell ëm den Eck denken. An hirem historesche Konschthaus-Gemaier war, laang virun hirer Zäit, eng butzeg Fënster op der Héicht vun der Kellertrap agebaut ginn, an zwar mat Nisch dohannert! Déi ideal Plattform fir e Konschtwierk a klengem Format. Also gouf d'Kënschtler:inne-Residenz “périscope”, mat enger kuerzer Dauer vun enger Woch, lancéiert. Déi jonk visuell Kënschtlerin Léa Giordano huet déi lescht Woch dovunner profitéiert, an d'Kerstin Thalau war do, fir mat hir ëm den Eck ze luussen an ze denken.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute am Jahrestag eine Grundsatzrede zum 9. November gehalten, bei einer Matinee im Berliner Schloss Bellevue.
Egal, mit wem man spricht in der Musikszene: Fällt der Name Martin Fröst, ist ein anerkennendes Raunen das Mindeste, was als Reaktion kommt. Seit Jahrzehnten hält der blonde, hochgewachsene Schwede seine Stellung als Weltspitzenklarinettist, der mit seinem vollendeten Spiel Kolleg:innen wie Publikum gleichermaßen begeistert. In der Saison 2025/26 hat ihn das NDR Elbphilharmonie Orchester zum Residenzkünstler erkoren. Rund um das erste Konzert seiner Residenz ergab sich die Gelegenheit, mit dem erfrischend unkomplizierten Solisten über seine Karriere zu sprechen, über die Besonderheiten des Musiklebens in Schweden, über die er während seiner Residenz in Hamburg aufführt, und darüber, was er mit ABBA zu tun hat. Konzerte mit Martin Fröst in der Elbphilharmonie: Jetzt entdecken
Eng Mauer ka beschützen, ma och ausgrenzen. Widdert enger Mauer kann ee Mënschen erschéissen, Politiker wëllen der op d'Grenz bauen, wärend Kënschtler se notzen, fir sech drop ze veréiwegen – wann och nëmme fir eng relativ kuerz Eiwegkeet. Wa Maure schwätze kéinten, wat hätten se ze soen? No enger gemeinsamer Residenz am Libanon hunn d'franséisch Autrice a Metteuse en scène Charlotte Escamez an déi franco-hispano-lëtzebuergesch Schauspillerin, Metteuse en scène an Autrice Laure Roldàn entscheet, d'Maure schwätzen ze dinn. Wéi dat ausgesäit, héiert a gesäit een ab en Donneschden am TNL – ma méi gi mer elo schonn am Gespréich mat der Laure Roldàn an der Charlotte Escamez gewuer.
Bis de fënneften Oktober sinn di renomméiert Rencontres internationales de la photo d‘Arles, an duerch den Asaz vun der Lët'z-Arles-ASBL ass Lëtzebuerg scho fir di aachte Kéier mat dobäi. Bedeit, datt di Lëtzebuerger Multimedia-Kënschtlerin Carine Krecké am Zentrum vun Arles hire konzeptuelle Projet “Perdre le Nord” presentéiert, bedeit awer och, datt d'Marie Capesius d'Zouso fir eng Arles-Kënschtlerinneresidenz vu véier Méint krut. An net nëmmen dat: si dierf nächst Fréijoer nach emol hannescht a si wäert di nächst zwee Joer bei hire kënschtleresche Fuerschungen Ënnerstëtzung kréien. Wat bis ewell dobäi erauskomm ass, huet si dem Kerstin Thalau, an hirer Residenz zu Arles, gewisen an erkläert.
Der junge deutsche Autor Caspar-Maria Russo beschreibt in seinem ersten Roman, wie politisch Liebe für junge Menschen geworden ist. Und die junge deutsche Autorin Ruth-Maria Thomas erzählt in ihrem ersten Roman eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte und Psychothriller. Iggy ist der erste Typ seit langem, den Masha nicht über Online-Dating kennenlernt. Aber bis die beiden ein Paar werden, müssen sie einen Baum klauen, eine Kirche ausrauben und nach Italien reisen. In seinem Debütroman erzählt Caspar-Maria Russo, wie schwierig es geworden ist, sich zu verlieben. Man redet zwar unverkrampft über Sex und kennt jedes erdenkliche Beziehungskonzept, aber eines ist nur schwer möglich: echte Nähe. «Prinzip Ungefähr» überzeugt Tim Felchlin, weil es in Manier einer Bonnie-und-Clyde-Geschichte deutlich macht, wie politisch Liebe für junge Menschen geworden ist. In «Die schönste Version» der deutschen Autorin Ruth-Maria Thomas geht es um Jella, eine Frau in ihren Zwanzigern. Ihr Freund hat sie im Streit gewürgt, ihr gedroht, sie umzubringen. Jella konnte gerade noch entkommen. Nun liegt sie zu Hause in ihrem einstigen Kinderzimmer und lässt ihr bisheriges Leben Revue passieren: ihr Aufwachsen in einer ostdeutschen Kleinstadt, ihre ersten sexuellen Erfahrungen – und ihre Beziehung zu Yannick, die doch so vielversprechend begonnen hatte. Das Buch ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Roman und Psycho-Thriller. Auf alle Fälle ein Buch, das man nicht mehr weglegt, sagt Katja Schönherr. Buchhinweise: Caspar-Maria Russo. Prinzip Ungefähr. 240 Seiten. Residenz, 2025. Ruth-Maria Thomas. Die schönste Version. 266 Seiten. Rowohlt Hundert Augen, 2024. Wiederholung der BuchZeichen-Sendung vom 21.01.2025
Patricia Huijnen und Alessia Conidi gehören zu den diesjährigen Reconnect-Künstler:innen-Duos, die zwischen dem 27. Juni und 13. Juli in der Villa Clavel auf Castelen bei Augusta Raurica gemeinsam in der Residenz arbeiten. Es wird das erste Mal sein, dass die beiden künstlerisch zusammenarbeiten und werden versuchen, die leiseren Stellen dieses sehr repräsentativen Anwesens herauszuarbeiten. von Mirco Kaempf
Autorinnen Julia Rüegger und Valerie-Katharina Meyer gehören zu den diesjährigen Reconnect-Künstler:innen-Duos, die zwischen dem 27. Juni und 13. Juli in der Villa Clavel auf Castelen bei Augusta Raurica gemeinsam in der Residenz arbeiten. In ihrem Projekt widmen sie sich der Frage, wie die Welt frisch bleiben kann.
567 Sonnenblumenkerne in den Prunkräumen der Residenz
D'Museker:inne vum Lëtzebuerger Ensembel fir nei Musek United Instruments of Lucilin maachen aktuell eng Residenz an der Fondation Valentiny zu Rëmerschen. Den 29. Juni proposéiere si e Concertsdag ganz ronderëm de Motto Musique + Equilibre. Um Programm steet Nei Musek vu ville verschiddene Komponisten. Am Mëttelpunkt steet den John Cage, ee vun de berüümtste Komponisten aus dem 20. Joerhonnert. Den Olivier Sliepen ass Saxophonist bei Lucilin an ee grousse Fan vum Cage a senger Musek. Wann hien d'Chance gehat hätt, den Amerikaner kennenzeléieren, da wier hie gär zesumme mat him an de Bësch spadséiere gaangen, Champignone sammelen a si hätten duerno zesummen eng Champignonszopp gekacht. Dat a villes méi verréit de Saxophonist dem Marie Schockmel am Gespréich.
D'Wieder weess alt nees net wierklech, wat et wëllt, mee d'Konscht awer. An dowéinst invitéiert d'Ekipp vum Neimënster dëse Sonndeg op hiren neie Festival L'embellie. Do geet et net einfach just ëm Opklärung oder Verbesserung, nee: do sollt Dir Geleeënheet kréien, d'Kreatioun vu muer ze entdecken, Konscht bei där alles méiglech ass, respektiv gëtt. Hanner quasi all Neimënster-Dier erwaarden Iech den 1. Juni Musiker:innen, bildend Kënschtler:inne, Dänzer:innen, an anerer. Déi meescht vun hinne waren oder sinn an enger Kënschtler:inne-Residenz an der fréierer Abtei a Prisong. Esou zum Beispill d'Clio Van Aerde. D'Kerstin Thalau huet d'Performerin a Bünebildnerin am Gronn besicht.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Hoch über der Schwäbischen Alb thront Schloss Hohenzollern – eine Burg wie aus dem Bilderbuch und die ehemalige Residenz der preußischen Könige. Majestätische Türme, gewaltige Wehrmauern und ein atemberaubender Blick machen dieses Schloss zu einem der spektakulärsten in Deutschland. Doch was steckt hinter der mächtigen Festung?
Katharina muss sich aus medizinischen Gründen ihre Gebärmutter entfernen lassen und kann somit keine Kinder mehr bekommen. Daraufhin beginnt sie freiwillig in einer Senior*innen-Residenz zu arbeiten. Was das mit ihr macht? In dieser Folge sprechen wir mit der Autorin Kathrin Weßling live auf der Leipziger Buchmesse 2025 über Freund*innenschaft über Generationen hinweg, Kinderlosigkeit/freiheit, feministische Selbstansprüche, Eskapismus vs. Realismus und Humor in schweren Zeiten.
TW: Kinderlosigkeit Katharina muss sich aus medizinischen Gründen ihre Gebärmutter entfernen lassen und kann somit keine Kinder mehr bekommen. Daraufhin beginnt sie freiwillig in einer Senior*innen-Residenz zu arbeiten. Was das mit ihr macht? In dieser Folge sprechen wir mit der Autorin Kathrin Weßling live auf der Leipziger Buchmesse 2025 über Freund*innenschaft über Generationen hinweg, Kinderlosigkeit/freiheit, feministische Selbstansprüche, Eskapismus vs. Realismus und Humor in schweren Zeiten.
Ein Goldring in der Münchner Residenz, Zeuge jahrhundertealter mixtekischer Goldschmiedekunst. Alte und neue Künstler, Barock und Rokoko, Blasmusik oder Trachten. Es gibt vieles, was Bayern und Mexiko miteinander verbindet.
Vor einem halben Jahrhundert starb Dmitri Schostakowitsch. Ein Kammermusikabend in der Münchner Residenz widmete sich am Samstagabend deshalb ausschließlich seinen Werken. Mit dabei: Gidon Kremer und Evgeny Kissin. Robert Jungwirth war dabei und erzählt BR-KLASSIK-Moderatorin Sylvia Schreiber, wie der Abend musikalisch für ihn war.
In Südkorea hätte der suspendierte Präsident Yoon Suk Yeol verhaftet werden sollen. Nachdem er aber in seiner Residenz von Sicherheitskräften geschützt worden war, wird die Verhaftung nun ausgesetzt. Weitere Themen: · Jahr 2025: In der Schweiz gelten neue Regeln und Gesetze. Manche sind spezifisch und betreffen nur Einzelne, andere wiederum alle Menschen in der Schweiz. · Israel schickt eine Delegation nach Katar. Diese soll an Gesprächen über eine Waffenruhe im Gaza-Streifen teilnehmen.
Einst königliche Residenz, heute fast vergessen: Der Tuilerienpalast in Paris. Seine Überreste sind über die ganze Welt verstreut.
Einst königliche Residenz, heute fast vergessen: Der Tuilerienpalast in Paris. Untergegangen im Feuersturm der Revolution. Seine Überreste sind über die ganze Welt verstreut. Von Jürgen Werth.
Der Koran beschreibt das Paradies wie einen Garten. Mit duftenden Blumen, aromatischen Kräutern und Obstbäumen. Der Jardin Majorelle in Marrakesch, benannt nach dem Maler Jacques Majorelle, der sich 1911 in der Königsstadt niederließ, gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Der in Algerien geborene Modedesigner Yves Saint Laurent kaufte den Jardin Majorelle im Jahr 1980. Er ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Auch das Dar El Bacha Museum in der ehemaligen Residenz des Paschas oder den Bahia-Palast des Sultans Si Moussa sind schön bepflanzt und architektonisch reizvoll. Von der üppigen Landschaft Marokkos sind die meisten Besucher überrascht, denn in weiten Teilen herrscht trotz ungewöhnlich starker Regenfälle in diesem Jahr nach wie vor große Dürre. Dank einiger Flüsse und des Schmelzwassers vom Atlas ist die Erde in der Nähe der Gebirge fruchtbar. Im Frühling wächst auf den Hügeln um die Königsstadt Fés frisches Grün, in den Oasen ernten Marokkaner Datteln. In Rabat stutzen Gärtner ganzjährig Buchsbäume und mähen den Rasen auf den Grünstreifen. In der weiß getünchten Kasbah des Oudayas in Rabat ranken sich purpurfarbene Bougainvillea über die Mauern. Neben den Jugendstilvillen im Diplomatenviertel und dem Mausoleum des ehemaligen Königs Mohammed dem Fünften lohnt sich in Rabat ein Besuch des Großen Theaters. Das Büro der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid konstruierte es. Die Medina von Fés ist eine der am besten erhaltenen Altstädte des Maghreb. Kunsthandwerker flicken Kessel, gerben Leder und färben Garn in den Souks. Jahrzehntelang verfielen die Häuser, seit etwa 15 Jahren werden alte Karawansereien und antike Koranschulen renoviert. Die Medersa Attarine aus dem 14. Jahrhundert wirkt von außen unscheinbar. Nach einem Vorraum betreten Besucher einen gekachelten Innenhof mit einer Brunnenschale aus Marmor, einem Gebetsraum einer nach Mekka weisenden Mihrab-Nische. Fotografien der kunstvoll verzierten Stadttore von Fés, etwa das Bab Chems oder das Bab El-Amr, schmücken viele Reiseführer. In der Provinz Ouarzazate, am Fuße des Hohen Atlas, schmiegt sich die Stadt Ait Ben Haddou in die teracottafarbene Landschaft. Der Ortskern ist seit 1987 von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt. Die festungsähnliche Siedlung war der Wohnort der Sippe der Ben Haddou, die im 11. Jahrhundert den Handel auf der Karawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu kontrollierte und ist der Schauplatz vieler Filme, etwa von „Der Gladiator“. Bei einem Rundgang durch die nahe gelegene Kasbah Amridil bei Skoura lässt sich ein Einblick über das Leben der Berberfürsten und in die traditionelle Stampflehmbauweise der Kasbahs gewinnen. Über ihre Bewunderung für die Gartenkunst der Maghrebiner, ihre Erfahrungen mit Berberpferden und ihre Faszination für das marokkanische Blau berichtet unsere Autorin Isa Hoffinger.
Mit den Songs ihrer neuen EP "Horizon" spricht Johanna Amelie Herz und Hirn gleichermaßen an: Auf Basis von dezenten elektronischen Beats errichtet die Multiinstrumentalistin Schicht um Schicht faszinierende Klanglandschaften, in die sie ihre Texte über Romantik, Trauer und Umweltverschmutzung einbettet. Im Laufe der letzten zehn Jahre hat die in Berlin lebende Musikerin drei Alben und diverse EPs veröffentlicht, Konzerte in Island, Ghana, den USA und Neuseeland gegeben sowie sich als Support Bühnen mit Seeed oder Die Höchste Eisenbahn geteilt. Mit deren Moritz Krämer hat sie dann auch im Studio genauso zusammengearbeitet, wie mit Tristan Brusch. Dieser Tage bringt sie ihre künstlerische Karriere mit dem Dasein als Mutter in Einklang, schrieb die Songs der neuen EP während einer künstlerischen Residenz in Paris, um sie dann – erweitert um das Cover eines Christine & The Queens-Stücks – in Berlin aufzunehmen. Heute Abend stellt Johanna Amelie "Horizons" live auf der kleinen Bühne des studioeins im Bikini vor, zuvor nimmt sie auf dem Interviewsessel Platz, um die ein oder andere Frage zu beantworten.
In der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz wird heute Abend der Bayerische Buchpreis verliehen. Zuvor entscheidet die 3-köpfige-Jury in öffentlicher Sitzung über die Gewinner in den beiden Kategorien Belletristik und Sachbuch. Ein Gespräch mit de Jurorin Marie Schoeß / Essensreste als Kunstwerk: Der Schweizer Künstler und Eat Art-Erfinder Daniel Spoerri ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Julie Metzdorf mit einem Nachruf / YUdéjàVU: Die Münchner Kammerspiele holen die jugoslawische Diaspora auf die Bühne. Maximilian Kornprobst und Mayank Sharma haben schon einmal reingehört.
The investigators engage in some light debauchery at the Residenz Casino, but they can't escape the darkness when it comes calling… Here's a link to buy the Berlin: The Wicked City sourcebook published by Chaosium. Cast: Phaedra as the Keeper of Arcane Lore Lydia as Brita Lantz Tyler as Dr. Ester Rosenbaum Howl as Luise Engel Jayson as Helene Krauss Audio Editors for this episode: Braydon & Jayson Website | Review us | Support us on Patreon | Buy merch! Discord | Twitter | Mastodon | Facebook | Instagram | Reddit For the duration of our Berlin: The Wicked City campaign, 10% of our Patreon profits go to Hope Not Hate.