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In den 1980-er und 1990-er Jahren hatte der Architekt Oswald Mathias Ungers (1926-2007) seine Glanzzeit: Er entwarf den Neubau der Kunsthalle Hamburg, die Residenz des Deutschen Botschafters in Washington, die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe und viele weitere Gebäude. Bis zuletzt blieb er seiner Heimatregion, der rheinland-pfälzischen Eifel, sehr verbunden.
Von Klimaanlagen, blutigen Ballerinas und einem Überraschungs-Hit Die neue Folge startet mit einem Hitzekoller – Zeljko kämpft mit mobilen Klimageräten und Timo mit 29 Grad im Wohnzimmer. Zum Glück gibt es dann Filme, die für Abkühlung auf ganz andere Weise sorgen. Zeljko hat Pretty Lethal gesehen – fünf Ballerinas auf dem Weg zu einem Tanzwettbewerb, die in einer zwielichtigen Residenz landen. Kreative Kills, Uma Thurman als Antagonistin, viel Ballett-Choreo und ein lockerer, blutiger Spaß mit Augenzwinkern. Für Zeljko ein solider 3-Sterne-Film – unterhaltsam, aber mit ein paar zu vorhersehbaren Hollywood-Momenten. Dann geht's nach Skandinavien: Therapie für Wikinger von Anders Thomas Jensen. Mads Mikkelsen als Ex-Knacki, der nach 15 Jahren zu seinem geistig beeinträchtigten Bruder zurückkehrt – der jetzt aber fest davon überzeugt ist, John Lennon zu sein. Die erste Hälfte ist absolut hilarious, gegen Ende wird es dann richtig ernst und tiefgründig. Ein typischer Jensen: trocken, melancholisch, skurril – aber nicht sein stärkstes Werk. Film der Woche: They Will Kill You – und was für ein Brett! Ein junger Russe namens Kirill Sokolov liefert hier einen blutigen, wahnsinnig witzigen Überraschungshit ab. Eine Frau sucht ihre Schwester in einem abgelegenen Hotel – und dann geht die Post ab. Kreative Kills, eine unfassbar gute Kameraarbeit (lange Einstellungen, keine übergeschnittenen Action-Wackelorgien) und ein Twist, der die Dynamik komplett verändert. Der Film ist kurz, knackig, nimmt sich null ernst und hat einfach riesigen Spaßfaktor. Wer Ready or Not oder Kill Bill mag, wird hier bestens bedient. Ein klarer Geheimtipp – am besten ohne Trailer reinschauen. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (08:55) Pretty Lethal (19:20) Therapie für Wikinger (29:40) They Will Kill You ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Graz ist heute eine lebenswerte Universitätsstadt, UNESCO-Weltkulturerbe und kulturelles Zentrum der Steiermark. Doch hinter den roten Dächern, Renaissancehöfen und barocken Kirchen verbirgt sich eine weit größere Geschichte:Graz war zeitweise eines der wichtigsten Machtzentren der Habsburger.In dieser Folge reisen wir in die steirische Hauptstadt und fragen: Warum muss man die Habsburger verstehen, wenn man Graz verstehen will?Im Mittelpunkt steht zunächst die Rolle von Graz als Residenzstadt Innerösterreichs. Nach der habsburgischen Länderteilung von 1379 wurde Graz zum politischen Zentrum für Steiermark, Kärnten und Krain. Aus einer regionalen Handelsstadt wurde ein Ort, an dem Verwaltung, Militär, Religion und europäische Machtpolitik zusammenliefen.Besonders prägend wurde Graz durch Ferdinand II. Der spätere Kaiser wurde 1578 in Graz geboren und von Jesuiten streng katholisch erzogen. Als Herrscher von Innerösterreich betrieb er eine konsequente Rekatholisierung seiner Länder. Viele seiner Überzeugungen nahm er später mit in die Reichspolitik. Der Dreißigjährige Krieg begann zwar in Prag – doch vorbereitet wurde er, zumindest teilweise, auch in Graz.Doch Graz erzählt nicht nur von Macht, Religion und Konflikt. Mit Erzherzog Johann begegnen wir einer ganz anderen Seite der Habsburger. Johann interessierte sich weniger für Hofzeremoniell als für Bildung, Landwirtschaft, Technik und die Lebensbedingungen der Menschen. Seine Liebe zu Anna Plochl machte ihn zusätzlich zur legendären Figur der Steiermark. Bis heute gilt er vielen als der beliebteste Habsburger dieser Region.Ein weiterer Schauplatz der Folge ist der Grazer Schlossberg. Über Jahrhunderte galt seine Festung als nahezu uneinnehmbar. Selbst Napoleon konnte sie militärisch nicht entscheidend bezwingen. Erst nach der österreichischen Niederlage von 1809 wurde ihre Schleifung politisch erzwungen. Dass Uhrturm und Glockenturm bis heute stehen, verdankt Graz seinen Bürgern, die ihre Wahrzeichen gewissermaßen freikauften.Diese Folge zeigt Graz als Stadt der Gegensätze: Residenz und Festung, Zentrum der Gegenreformation und Ort des Fortschritts, Schauplatz großer Politik und menschlicher Geschichten. Graz erzählt nicht nur österreichische Geschichte. Graz erzählt ein Stück europäische Geschichte.
Eng Kënschtler:inne-Residenz bitt Kënschtler:innen d'Geleeënheet, den Alldag mat all sengen nervege Flichten hanner sech ze loossen, fir sech ganz op Recherche an/oder Kreatioun ze konzentréieren. D'Demande fir esou Programmer ass grouss, an zu Lëtzebuerg gëtt et kaum nach Institutiounen, déi keng Residenzen ubidden. Esou zum Beispill Neimënster: am Gronn ginn d'Kënschtler:innen net just gratis logéiert, mee si hunn och e generéisen Aarbechtsespace zu hirer Verfügung. A si kënne sech mat aneren Artisten an Artistinnen aus aller Welt, och aus aneren Disziplinnen, austauschen, well am CCRN meeschtens e puer Residenzen zäitgläich lafen. Momentan profitéieren dovunner ënner anerem “She Goat, un duo de performatrices franglais”, wéi si sech nennen. D'Kerstin Thalau war “She Goat” besichen.
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Inhalt: - Das Missverständnis: Empathie = alles geben - Typische Warnsignale, dass Ihre emotionale Belastung zu hoch ist - Es ist nicht Ihre Aufgabe "alle zu retten" - Drei Leitprinzipien um emotionale Belastung zu reduzieren
“Squatfabrik”: ënner deem Titel invitéiert d'Escher Kufa, zanter Fréijoersufank an allkéiers fir dräi Wochen, zwou/zwee Kënschtler:innen fir eng Kënschtler:inne-Residenz. Den Term ass eng Referenz op d'Originne vun der Kulturfabrik, wou Kreativer d'Areal besat haten, well de Lieu hinnen ideal geschéngt huet, fir ze kreéieren, fräi ze denken a sech auszedrécken. De fënnefte Juni invitéieren Iech d'Vietnameesin Hién Hoàng an d'Lëtzebuergerin Aurélie D'Incau op hire “get out”, also den Ofschloss vun hire Residenzen. D'Kerstin Thalau huet mat der Aurélie D'Incau e wéineg “gesquat”.
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
+++ Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at +++Schloss Schönbrunn gilt heute als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Habsburgermonarchie, doch der Weg zur kaiserlichen Residenz war lang. Zwischen Zerstörung, Umbauten und politischen Krisen entwickelte sich die Anlage über Jahrhunderte hinweg zu jenem Ort, der bis heute eng mit Maria Theresia und Franz Stephan verbunden wird.Diese Folge erzählt von den Ursprüngen Schönbrunns, von barocker Architektur, höfischer Repräsentation und der gemeinsamen Vision des Kaiserpaares. Während Maria Theresia das Schloss prägen ließ, widmete sich Franz Stephan der Gestaltung des Parks und der Menagerie, dem heutigen Tiergarten Schönbrunn.Eine Episode über Macht, Ästhetik und ein kaiserliches Gemeinschaftsprojekt, das europäische Geschichte schrieb.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
Ein weiter Platz, eine zurückhaltende Burg, keine große Inszenierung – und doch ein Ort von zentraler Bedeutung: Wiener Neustadt.In dieser Folge von Habsburg to go! reisen wir etwa eine Stunde südlich von Wien an einen Schauplatz, der auf den ersten Blick unscheinbar wirkt – und genau darin seine Stärke entfaltet. Denn Wiener Neustadt ist kein Ort des Glanzes, sondern ein Ort der Strategie, des Rückzugs und der Kontrolle.Hier begegnen wir Friedrich III. – einem Kaiser, der so gar nicht in das klassische Bild seiner Zeit passt. Kein großer Feldherr, kein charismatischer Sieger, sondern ein Herrscher, dessen Regierungszeit von Krisen geprägt ist: Konflikte um die Vormundschaft für Ladislaus Postumus, der Verlust von Böhmen und Ungarn und schließlich der Aufstand in Wien 1462, bei dem er in seiner eigenen Residenz eingeschlossen wird.Der Tiefpunkt folgt mit dem Verlust Wiens an Matthias Corvinus im Jahr 1485 – ein Moment, in dem Friedrich nicht nur Macht verliert, sondern auch sein politisches Zentrum. Und doch ist es genau diese Phase, die seinen Blick verändert.Denn Friedrich reagiert anders, als es viele seiner Zeit getan hätten. Er setzt nicht auf riskante Rückeroberungen oder große Feldzüge, sondern auf eine Strategie, die erst in der nächsten Generation ihre Wirkung entfaltet. Mit der Heirat seines Sohnes Maximilian und Maria von Burgund im Jahr 1477 gelingt ihm ein Schritt, der die Habsburger dauerhaft auf die europäische Bühne bringt.
Wir waren in Düsseldorf für ein Gala-Event. Ganz viele Pferde-Leute – für uns fast wie ein Klassentreffen.Auf dem Rückweg wurde direkt Canti eingesammelt und natürlich gibt's da ein Update.Und auch mit Jordi tut sich was…Unser heutiger Werbepartner: Kristallkraft ✨Sichere dir 5 € Rabatt auf deine erste Bestellung bei Kristallkraft!Dein Code: PFERDE5Hier direkt einlösen: https://kristallkraft-pferdefutter.de/discount/PFERDE5?utm_source=podcast&utm_campaign=pferdegutallesgut&redirect=/collections/produkteDas Kleingedruckte: Der Code gewährt 5 € Rabatt auf die erste Bestellung und ist ausschließlich für Neukund:innen gültig. Die Einlösung erfolgt im Checkout-Bereich. Gültig bis zum 31.05.2026. Nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten kombinierbar. Einmal einlösbar pro Kund:in. Kein Anspruch auf Barauszahlung (auch nicht bei Rückgabe). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wat kuerz nom Lockdown als spontan Ënnerstëtzung fir Kreativer lancéiert gi war, geet ewell an déi siwent Ronn: ufanks Abrëll huet d'Escher Kufa d'Diere vun hirer Squatfabrik opgemaach. Bedeit, een nationalen an een internationale Kreativen dierfe sech ee Mount laang am zentrale Kufa-Espace “terres rouges” kënschtleresch austoben, sech auszetauschen, fräi experimentéieren. Logéiert si se wärend der Residenz am Escher Bridderhaus. Bis den drëtte Mee sinn dat déi Lëtzebuerger Kontorsionistin, Performerin, plastesch Kënschtlerin a Wal-Londonnerin Françoise, plus d'Brasilianerin Luiza Prado De O. Martins, Multimedia-Kënschtlerin a Performerin, lieft a schafft zu Berlin an zu Rio. D'Kerstin Thalau huet den Duo “en résidence” zu Esch besicht.
Am Kontext vum Performance Day vum Out of the Crowd Festival an der Escher Kufa hutt Dir de 25. Abrëll och Geleeënheet déi brasilianesch Multimediakënschtlerin a Performerin Luiza Prado De O. Martins kennenzeléieren. Eigentlech lieft a schafft si zu Berlin an zu Rio, mee aktuell ass si ee Mount laang a Kënschtlerinne-Residenz an der Squatfabrik vun der Escher Kufa. D'Kerstin Thalau war dohinner.
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Auf dem Sandringham-Anwesen wird umgebaut. Ein abgelegenes Farmhaus wird renoviert, Leitungen erneuert, Räume vorbereitet – als neues Zuhause für Andrew Mountbatten, ehemals Prinz Andrew. Der Bruder des Königs muss seine bisherige Residenz, die Royal Lodge, verlassen. Doch der Umzug stockt. Berichte über hohe Umbau-Kosten, zusätzliche Wünsche und anhaltende Forderungen sorgen für neuen Ärger im Königshaus. Aus einer internen Entscheidung wird erneut ein öffentliches Thema – und ein Symbol für den anhaltenden Konflikt rund um den gefallenen Royal. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von "Frau im Spiegel" und "Frau im Spiegel Royal". Im Zentrum stehen die aktuellen Entwicklungen rund um Andrew: Sein erzwungener Rückzug, die Spannungen mit König Charles III. und die Frage, wie konsequent der Palast inzwischen handelt. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild der Monarchie hinter den Kulissen. Während Andrew durch Luxusansprüche und Uneinsichtigkeit auffällt, steht das Vermächtnis von Queen Elizabeth II. für eine andere Haltung, geprägt von Pflichtbewusstsein, Bescheidenheit und klaren Regeln im Umgang mit Öffentlichkeit und Rolle. Und es geht um die größere Dimension dieses Falls: Wie geht eine Institution wie die britische Monarchie mit einem ehemaligen Mitglied um, das zunehmend zur Belastung wird? Welche Rolle spielt König Charles zwischen familiärer Verantwortung und öffentlicher Erwartung? Und wie prägt der Fall Andrew das Bild der Royals in Großbritannien und darüber hinaus? BRITPOD - England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Im Clubhaus von Donald Trump erlebte SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig einen skurrilen Abend: Während der Präsident in Mar-a-Lago den Irankrieg verfolgte, speisten nebenan reiche Gäste. Dann kam Trump an seinen Tisch. Hier berichtet unser Reporter, wie er in die Residenz des US-Präsidenten kam und was er dort über Trumps Milieu gelernt hat. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Frank Hornig zu Gast in Mar-a-Lago: Mein Dinner mit Trump ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Frank Hornig ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Natascha Gmür, Philipp Fackler ► Social Media: Florian Hofmann ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Februar steht neben November ganz oben auf der Liste der hier herum meistgehassten Monate, aber ich verstehs eigentlich nicht ganz. Ich liebe dieses dumpfe trübe langweilige Winter-Endstadiums-Wetter. Es ist wie eine Brache am Himmel, und man fragt sich, ob bald Investoren kommen, die etwas lukratives darauf bauen, oder ob es eine Brache bleiben kann. Vielleicht bin ich aber auch nur ein elender Hipster und habe in meiner frühen Jugend zu viele europäische Indiefilme geschaut, in denen immer dieses Wetter ist. Diese Sendung versammelt Februrar-Eindrücke verschiedener Stimmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie entstand während meiner Residenz beim Stadtfilter im Februar 2026.
Der oberste religiöse Führer des Iran Al Khamenei ist tot. Er wird bei einem Luftangriff von Israel und den USA am Samstag getötet. Laut Medienberichten schlagen über 30 Bomben in seiner Residenz ein. Auch andere wichtige Personen des Landes, wie der Verteidigungsminister, überleben nicht. Wie kann es im Iran jetzt weitergehen, nachdem die Symbolfigur des Regimes getötet wurde? Wer folgt nach? Ist das Regime damit jetzt wirklich am Ende? Oder folgt die Vergeltung der Regime-Anhänger? Darüber sprechen wir mit STANDARD-Autorin Gudrun Harrer.
Australiens Premierminister Anthony Albanese wurde nach einer Bombendrohung aus seiner Residenz in Canberra evakuiert. Die Drohungen standen im Zusammenhang mit der Australien-Tournee des New Yorker Künstlerensembles Shen Yun Performing Arts und waren in chinesischer Sprache formuliert.
Seit 1838 gehört die Fastnachtsposse im Mainzer Theater zu den grundlegenden Elementen der Mainzer Karnevalstradition. Regisseurin Heidi Pohl hat das närrische Stück 27 Jahre lang inszeniert. Die Bühnenarbeit mit den Amateurschauspielerinnen und -schauspielern des Mainzer Carneval Verein MCV hat ihr immer große Freude bereitet. In diesem Jahr verabschiedet sie sich mit „Rambazamba in der Residenz“.
Simone Schedl und Jascha Novak nehmen euch mit hinter die Kulissen der Burghauptmannschaft Österreich. In einer 10-teiligen Sonderstaffel erkunden sie das kulturelle Erbe unseres Landes, erzählen von historischen Berufen, verborgenen Räumen und den Herausforderungen, jahrhundertealte Bauwerke für die Zukunft zu bewahren. Diese Folge führt uns in die Wiener Hofburg, ein Ort, an dem Geschichte bis heute spürbar ist. Die Wiener Hofburg ist weit mehr als eine ehemalige kaiserliche Residenz. Sie ist Machtzentrum, Museum, Arbeitsplatz, Erinnerungsort und ein Bauwerk, das sich seit über 700 Jahren ständig verändert. Heute ist sie auch der Sitz der Burghauptmannschaft Österreich. In dieser Episode sprechen wir über:* den historischen Ursprung der Hofburg* die Rolle der Burghauptmannschaft damals und heute* überraschende Einblicke hinter die Kulissen eines sonst verschlossenen Ortes* den Redoutensaalbrand im November 1992* wie Denkmalschutz, Sicherheit und moderne Nutzung zusammenspielen
Trump erklärte, dass eine geheime Waffe den US-Spezialeinheiten ermöglichte, gegnerisches Kriegsgerät auszuschalten und so Maduro und seine Frau in ihrer Residenz in Caracas festzunehmen.
Einladung zur vierten Ausgabe der Klartext Marathon Community in meiner Heimatstadt Würzburg am 22.02.2026!
Vince Gilligan, der Showrunner von „Breaking Bad“, präsentiert auf AppleTV seine neue, aufsehenerregende Serie: „Pluribus – Glück ist ansteckend“ unternimmt den kühnen Versuch, ein völlig neues Szenario zu entwerfen: Wie könnten alle Menschen glücklich sein? Indem sie ihre Individualität gänzlich aufgeben und nur noch im Kollektiv existieren, könnten sie ewiges Glück erlangen und zugleich umweltschonend leben. Sie tun dies allerdings nicht freiwillig. Durch ein Virus verbreitet sich die Glückskollektivierung, aber 13 Personen weltweit bleiben immun. Im Mittelpunkt der Serie steht die Fantasy-Bestseller-Autorin Carol (Rhea Seehorn), die sich dem Kollektiv nicht unterwerfen will, wenngleich sie durchaus die Annehmlichkeiten, die ein widerspruchsloser Rundum-Service bietet, für sich zu nutzen weiß. „Pluribus“ ist eine hochinteressante Serie über KI, über Kommunikation und eine Zeit, in der die liberale Demokratie unhaltbar erscheint. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Elena Esposito: Kommunikation mit unverständlichen Maschinen. Residenz.Ingolfur Blühdorn: Unhaltbarkeit. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Suhrkamp. Die Filmanalyse PLUS gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Alles ist alles türkisch, das Essen, die Musik, das Personal. Doch es gibt Konflikte. FOLGE IN SPOTIFY 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' Oma und Opa in einem Heim unterzubringen, gilt in der türkischen Kultur vielfach als Tabu. Von Anja Kempe. Regie und Produktion: Anja Kempe. WDR 5/BR2/SWR Kultur — Reportage (Ausschnitt)
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar sind die Identitäten aller 40 Todesopfer bekannt. Das jüngste Todesopfer ist 14 Jahre alt, das älteste 39. Gut die Hälfte sind Schweizerinnen und Schweizer, die anderen stammen aus Italien, aus Frankreich und anderen europäischen Ländern. · Das tragische Ereignis im Walliser Skiort hat auch Auswirkungen auf die kommenden Ski-Weltcup-Tage in Adelboden und Wengen. Die Veranstalter erwarten tausende Ski-Fans. Die Gemeinden werden nun Gastrobetriebe und Nachtlokale erneut auf ihre Sicherheit hin überprüfen, heisst es auf Anfrage. · In Venezuela hat sich Oppositionspolitiker Edmundo Gonzalez zu den Ereignissen der letzten Tage geäussert. Die Festnahme von Präsident Nicolas Maduro durch die USA sei ein wichtiger Schritt sagt Gonzalez in einer Videobotschaft, aber er genüge nicht. Gonzalez verlangt weiter, dass die venezolanische Armee das Wahlresultat von vor eineinhalb Jahren anerkennen soll, er hatte damals laut internationalen Fachleuten die Wahlen gegen Maduro gewonnen. · Donald Trump zweifelt russische Aussagen an. Er glaube nicht, dass die Ukraine die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen habe, sagte Trump zu Medienschaffenden.
Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Präsident Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Wie konnte es zur tödlichen Katastrophe in der Bar »Le Constellation« in Crans-Montana kommen? Hat die Ukraine Putins Residenz angegriffen? Und mischen die USA sich in die Proteste in Iran ein? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Links zu den Artikeln: Brandtragödie in der Schweiz: Das sind die offenen Fragen nach der tödlichen Nacht von Crans-Montana Drohnenangriff auf Putins Residenz: Russland übergibt angebliche Beweise an die USA Protestwelle in Iran: Trump droht Teheran mit Eingreifen der USA +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
30.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Laut dem russischem Außenminister Sergej Lawrow wurde in der Nacht zum Montag Putins Präsidentenresidenz von der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet dies als „gefälschte Geschichte“. Trump sprach von einer „heiklen Phase“, er habe ein positives Telefonat mit Putin geführt.
Was ist dran an Russlands Vorwurf, die Ukraine habe Putins Residenz angegriffen? Wieso kamen Diebe in die Sparkasse Gelsenkirchen, die Kunden aber bislang nicht? Und was sind die beliebtesten Vornamen 2025? Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Angeblicher Angriff auf Putins Residenz: Die drei großen Ungereimtheiten in Russlands Vorwürfen Tatort Gelsenkirchen-Buer: Die Diebe kamen rein. Die Kunden bisher nicht Sophia und Noah: Das sind die beliebtesten Vornamen 2025+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Putins Krieg läuft weiter auf Hochtouren - und ausgerechnet jetzt sollen ukrainische Drohnen seine Residenz getroffen haben. In dieser Folge ordnet Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke ein, was hinter den schweren russischen Vorwürfen steckt - und ob Moskau damit die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sprengen will.Im Fokus: Lawrows Drohungen nach einem angeblichen Angriff auf ein „Putin-Schloss“, die Frage nach Belegen und möglicher Propaganda - und welche „rote Linie“ Russland damit für neue Vergeltungsschläge gegen Kiew ziehen könnte. Außerdem sprechen Paul und Julian über die reale Lage an den Fronten: warum Kupjansk plötzlich zum ukrainischen Lichtblick wird, während andere Abschnitte im Donbass und in Saporischschja dramatisch unter Druck geraten.Zum Schluss der Blick nach Europa: Was können die Europäer überhaupt noch ausrichten, wenn Russland weiter eskaliert - und Trump offenbar keine Angst macht?BILD-Lagezentrum mit Julian RöpckeWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Lisa und Caro am 30.12.2025: (00:00:00) 0630-Live-Event: Was Hörerin Leonie morgen zum Geburtstag geschenkt bekommt. (00:01:25) Ukraine-Krieg: Was der russische Machthaber Putin der Ukraine jetzt vorwirft und wie US-Präsident Trump darauf reagiert hat. (00:03:55) Deutsche Louvre: Wie Diebe ein Loch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen gebohrt haben, um Schließfächer zu knacken. (00:07:14) Währungswechsel: Wie die Menschen in Bulgarien es finden, dass sie ab 1.1.26 den Euro bekommen und was Finanzexpert:innen dazu sagen. (00:13:40) Jahresrückblick: Was drei junge Menschen 2025 Krasses erlebt haben. (00:18:53) Silvester: Wir sind am 2. Januar 2026 wieder da und wünschen euch einen guten Rutsch! Wenn ihr Vorsätze habt, schickt und gerne eine Sprachnachricht oder schreibt uns. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz von Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen zu haben. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt im Podcast, warum er der russischen Darstellung nicht glaubt.
Neue Gesetze: Was ändert sich für uns im kommenden Jahr? +++ Neue Vorwürfe: Was ist dran am großen Drohnen-Angriff auf Putins Wohnsitz?
Der ukrainische Präsident kann nicht auf einen schnellen Frieden hoffen. Israels Premier Netanyahu reist zu Trump. Die Deutschen streiten über das Böllern. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trump und Selenskyj berichten von Fortschritten bei Ukrainegesprächen 61 Millionen Tonnen Schutt, neun funktionierende Bagger In der Hand explodiert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenski in seine Residenz in Mar-a-Lago eingeladen. Beim Treffen ging es um den 20-Punkte-Friedensplan. Das mit Spannung erwartete Treffen ist ohne greifbare Resultate zu Ende gegangen. Weitere Themen: · Reaktionen auf das Trump-Selenski-Treffen: Europa sieht zumindest Bewegung auf dem Weg zu einem Kriegsende. Sowohl EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen als auch der französische Präsident Emmanuel Macron schreiben von Fortschritten. · Bei den Parlamentswahlen im Kosovo gewinnt die Partei von Regierungschef Albin Kurti. Sie kommt auf nicht ganz 50 Prozent der Stimmen. Damit könnte der politische Stillstand im Kosovo ein Ende haben. · China hat mit einer gross angelegten Militärübung rund um Taiwan begonnen. Die chinesische Armee bezeichnet die Manöver als «ernstes Warnsignal» für alle, welche die Unabhängigkeit Taiwans unterstützten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute am Jahrestag eine Grundsatzrede zum 9. November gehalten, bei einer Matinee im Berliner Schloss Bellevue.
567 Sonnenblumenkerne in den Prunkräumen der Residenz
In Südkorea hätte der suspendierte Präsident Yoon Suk Yeol verhaftet werden sollen. Nachdem er aber in seiner Residenz von Sicherheitskräften geschützt worden war, wird die Verhaftung nun ausgesetzt. Weitere Themen: · Jahr 2025: In der Schweiz gelten neue Regeln und Gesetze. Manche sind spezifisch und betreffen nur Einzelne, andere wiederum alle Menschen in der Schweiz. · Israel schickt eine Delegation nach Katar. Diese soll an Gesprächen über eine Waffenruhe im Gaza-Streifen teilnehmen.
Einst königliche Residenz, heute fast vergessen: Der Tuilerienpalast in Paris. Untergegangen im Feuersturm der Revolution. Seine Überreste sind über die ganze Welt verstreut. Von Jürgen Werth.
Der Koran beschreibt das Paradies wie einen Garten. Mit duftenden Blumen, aromatischen Kräutern und Obstbäumen. Der Jardin Majorelle in Marrakesch, benannt nach dem Maler Jacques Majorelle, der sich 1911 in der Königsstadt niederließ, gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Der in Algerien geborene Modedesigner Yves Saint Laurent kaufte den Jardin Majorelle im Jahr 1980. Er ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Auch das Dar El Bacha Museum in der ehemaligen Residenz des Paschas oder den Bahia-Palast des Sultans Si Moussa sind schön bepflanzt und architektonisch reizvoll. Von der üppigen Landschaft Marokkos sind die meisten Besucher überrascht, denn in weiten Teilen herrscht trotz ungewöhnlich starker Regenfälle in diesem Jahr nach wie vor große Dürre. Dank einiger Flüsse und des Schmelzwassers vom Atlas ist die Erde in der Nähe der Gebirge fruchtbar. Im Frühling wächst auf den Hügeln um die Königsstadt Fés frisches Grün, in den Oasen ernten Marokkaner Datteln. In Rabat stutzen Gärtner ganzjährig Buchsbäume und mähen den Rasen auf den Grünstreifen. In der weiß getünchten Kasbah des Oudayas in Rabat ranken sich purpurfarbene Bougainvillea über die Mauern. Neben den Jugendstilvillen im Diplomatenviertel und dem Mausoleum des ehemaligen Königs Mohammed dem Fünften lohnt sich in Rabat ein Besuch des Großen Theaters. Das Büro der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid konstruierte es. Die Medina von Fés ist eine der am besten erhaltenen Altstädte des Maghreb. Kunsthandwerker flicken Kessel, gerben Leder und färben Garn in den Souks. Jahrzehntelang verfielen die Häuser, seit etwa 15 Jahren werden alte Karawansereien und antike Koranschulen renoviert. Die Medersa Attarine aus dem 14. Jahrhundert wirkt von außen unscheinbar. Nach einem Vorraum betreten Besucher einen gekachelten Innenhof mit einer Brunnenschale aus Marmor, einem Gebetsraum einer nach Mekka weisenden Mihrab-Nische. Fotografien der kunstvoll verzierten Stadttore von Fés, etwa das Bab Chems oder das Bab El-Amr, schmücken viele Reiseführer. In der Provinz Ouarzazate, am Fuße des Hohen Atlas, schmiegt sich die Stadt Ait Ben Haddou in die teracottafarbene Landschaft. Der Ortskern ist seit 1987 von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt. Die festungsähnliche Siedlung war der Wohnort der Sippe der Ben Haddou, die im 11. Jahrhundert den Handel auf der Karawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu kontrollierte und ist der Schauplatz vieler Filme, etwa von „Der Gladiator“. Bei einem Rundgang durch die nahe gelegene Kasbah Amridil bei Skoura lässt sich ein Einblick über das Leben der Berberfürsten und in die traditionelle Stampflehmbauweise der Kasbahs gewinnen. Über ihre Bewunderung für die Gartenkunst der Maghrebiner, ihre Erfahrungen mit Berberpferden und ihre Faszination für das marokkanische Blau berichtet unsere Autorin Isa Hoffinger.
Mit den Songs ihrer neuen EP "Horizon" spricht Johanna Amelie Herz und Hirn gleichermaßen an: Auf Basis von dezenten elektronischen Beats errichtet die Multiinstrumentalistin Schicht um Schicht faszinierende Klanglandschaften, in die sie ihre Texte über Romantik, Trauer und Umweltverschmutzung einbettet. Im Laufe der letzten zehn Jahre hat die in Berlin lebende Musikerin drei Alben und diverse EPs veröffentlicht, Konzerte in Island, Ghana, den USA und Neuseeland gegeben sowie sich als Support Bühnen mit Seeed oder Die Höchste Eisenbahn geteilt. Mit deren Moritz Krämer hat sie dann auch im Studio genauso zusammengearbeitet, wie mit Tristan Brusch. Dieser Tage bringt sie ihre künstlerische Karriere mit dem Dasein als Mutter in Einklang, schrieb die Songs der neuen EP während einer künstlerischen Residenz in Paris, um sie dann – erweitert um das Cover eines Christine & The Queens-Stücks – in Berlin aufzunehmen. Heute Abend stellt Johanna Amelie "Horizons" live auf der kleinen Bühne des studioeins im Bikini vor, zuvor nimmt sie auf dem Interviewsessel Platz, um die ein oder andere Frage zu beantworten.