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Die geplante Verlagerung der Hafenbahn in Kleinhüningen wird deutlich teurer. Statt der ursprünglich geschätzten 275 Millionen Franken rechnet der Kanton Basel-Stadt nun mit rund 475 Millionen und einer Umsetzung erst in den späten 2030er-Jahren. Der Regierungsrat will das Projekt nun neu prüfen. Ausserdem: · Urteil im Femizid-Fall von Binningen: 44-jähriger Mann bekommt eine lebenslängliche Haftstrafe · Einigung am Theater Basel nach Überstunden-Streit mit der Gewerkschaft · TINA-Trams deutlich leiser – BLT und Stadler testen neue Räder gegen Vibrationen
Statistik 2026 zur Gefängnisbelegung, Bund lanciert Kampagne gegen Japankäfer, Keir Starmer setzt auf Durchhalteparolen, Christoph Marthaler und Theater Hora am Theater Basel
Das Theater wolle die Themen aufgreifen, die die Menschen aktuelle beschäftige: Demokratie, Klimawandel, die aktuelle Weltlage, sagt Intendant Benedikt von Peter. Das Theater startet z.B. die Saison im August mit einem interaktiven Projekt für junge Erwachsene und umfasst gut 50 Produktionen. Ausserdem: - Gesundheitszentrum Laufen nicht mehr 24 Stunden geöffnet - Velostreifen über Münchensteinerbrücke wird permanent - TNW macht im Jahr 2025 mehr Gewinn, wie im 2024
(00:47) Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam auf der Bühne: Das neue Stück von Christoph Marthaler und dem Theater Hora am Theater Basel. Weitere Themen: (06:08) Das Lucerne Festival eröffnet die neue Reihe von «Pulse» mit einem besonderen Zusammenspiel aus Musik und Licht. (11:35) Damien Hausers «Memory of Princess Mumbi»: Ein cineastisches Wunder, das alle Genre-Grenzen vermischt. (15:50) GEMA-Reform angenommen: Kulturförderung wird neu organisiert. (19:30) «Endlich»: Ein Theaterstück über das Altern von Asia Ahmetjanova.
(00:44) Die Autorin Kathrin Fischer schreibt darüber, wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert. Weitere Themen: (05:22) «Van Manen/Kylián/Goecke»: Drei Meisterwerke vereint am Theater Basel. (10:40) Die Ausstellung «Neue Wildnis» im Gewerbemuseum Winterthur will Akzeptanz dafür schaffen, dass es in Städten auch Räume für Wildwuchs braucht. (15:00) Das Restaurant Flor du Duke in Angola: Ein Koch auf der Suche nach der kulinarischen DANN seiner Heimat.
(00:44) Das Theaterstück «Die weisse Madonna von Einsiedeln» zeigt rechtspopulistische Strömungen im Kleinen. Mit Alice Weidel und Einsiedeln als Projektionsflächen. Weitere Themen: (05:23) Kooperation statt Konkurrenz – im Sachbuch «Soft Power» plädiert Clar Gallistl für faire Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich. (10:07) Mit Klöppelspitze Korallen retten – der französische Künstler Jérémy Gobé hat eine Technik entwickelt, mit der sich Korallenriffe schneller regenerieren. (14:39) Mit ihrem Roman «Brandung» setzt die französische Autorin Maylis de Kerangel der Hafenstadt Le Havre ein literarisches Denkmal.
Wegen einer ausgebliebenen Online-Stimme bekommen 47 Prozent der Basler Kantonsangestellten mehr Lohn. Mit einem knappen Resultat von 49 zu 48 Stimmen entschied sich der Grosse Rat am Mittwoch für das Lohnmassnahmenpaket der Regierung. Der schlankere bürgerliche Gegenvorschlag unterlag. Ausserdem: · Bistum Basel will Frauen fördern · Warum die Schweiz interessant ist für Rechtspopulisten - das ergründet ein neues Stück am Theater Basel
Sieben Ostschweizer Kantone zu «Verkehr 45», Schaffhauser Polizei arbeitet mit Piktogramm-Buch, Theater Basel zeigt «Grand Finale»
Seit über 100 Jahren verbrennt die Basler Mittwoch-Gesellschaft BMG jeweils am Fasnachtsdienstag auf dem Petersplatz eine Laterne, um den Toten zu gedenken. Ausserdem: · Schnitzelbängg aus dem Theater Basel
Am Montagabend präsentierten die Schnitzelbänke im Theater Basel ihre Verse. Zu den beliebtesten Themen gehören dieses Jahr der US-Präsident Donald Trump und die Formkrise des FC Basel.
(00:32) «Eine Hymne an das Leben» - Mit ihrem Buch will Gisèle Pelicot Hoffnung stiften. Weitere Themen: (05:52) Nachruf: Charakterdarsteller Robert Duvall schaffte es, ganz in seiner Rolle zu verschwinden. (09:53) British Museum entfernt das Wort «Palästina» von Ausstellungen. (10:37) US-Richterin ordnet Wiederaufnahme von einer Ausstellung über Sklaverei an. (11:35) US-Dokumentarfilmer Frederick Wiseman im Alter von 96 Jahren gestorben. (16:26) Roman «Die Welt im Rücken» von Thomas Melle auf der Bühne des Kurtheaters Baden: Regisseurin Johanna Böckli will psychische Krankheiten entstigmatisieren. (21:05) «Kasimir und Karoline und der Tanz mit dem Tod»: Der Horvath-Doppelabend am Theater Basel verliert durch Aktualisierungen an Spannung. (25:40) Nachruf: Der vielseitige französische Musiker Michel Portal vereinte Klassik und Jazz – ein typisch europäischer Musiker.
(00:42) Der Regisseur Ruedi Häusermann bringt Robert Walsers Alltagsmagie ans Schauspielhaus Zürich mit dem Stück: «Du denkst vielleicht, was hör ich da, und ich sage dir – es ist die Waschmaschine». Weitere Themen: (05:09) «New Works»: Ein Tanzabend am Theater Basel von den Choreografie-Newcomerinnen Anne Jung und Lilith Hakobyan. (10:04) «No Other Choice»: Eine rabenschwarze südkoreanische Komödie mit Kapitalismuskritik. (14:24) Albumbesprechung Arianna Savall: «If Love's a Sweet Passion».
Sie inszeniert sich gerne extravagant auf ihren Albumcovers und setzt ihre vielseitige Musik so auch optisch um. 2:30 Aktuell: Morton Feldman zum 100. Geburtstag. Ein Portrait des Meisters der kontemplativen Klänge. (Gabrielle Weber) 7:15 Talk: Efrat Alony spricht unter anderem über ihr neues Album Chamber Scenes, eine Koproduktion mit SRF 2 Kultur. (Fanny Opitz) 23:00 Neuerscheinungen: - Galina Ustwolskaja: Die Sinfonien. Christian Karlsen, London Philharmonic (BIS 2025) - Christina Pluhar, Rolando Villazón, Ensemble L'Arpeggiata: «Orfeo son io» (DG 2025) (Felix Michel) 45:15 Swiss Corner: Eine Neuproduktion von Giuseppe Verdis Oper Macbeth feiert am 22. Januar Premiere am Theater Basel. In den Hauptrollen: Iain MacNeil als Macbeth, Heather Engebretson als Lady Macbeth und Rolf Romei als Macduff. (Moritz Weber)
Das Stück «Touché» im Jungen Theater Basel handelt, wie der Name sagt, von Berührungen, vom Kennenlernen, vom Fremd- und Selbstbild. Suna Gürler inszeniert das Stück dynamisch, schnell und nahbar. Mehr über das Stück erfährst du in diesem Beitrag.
(00:55) Die Berliner Schriftstellerin Nora Haddada hat sich in ihrer Rede an der Frankfurter Buchmesse mit der Sicht junger Autorinnen und Autoren auf die Welt auseinandergesetzt. Weitere Themen: (04:59) Angstzustände, Panikattacken und Schulangst: «Nowhere Girl» von Matthias Grupp am Vorstadttheater Basel beschäftigt sich mit seelischer Belastung junger Menschen. (09:37) Jugendliche Sittenwächter in Polen stellen junge Frauen bloss: Was steckt hinter den «Szon Patrols»? (14:15) Wann müssen wir eingreifen, wenn etwas die falsche Richtung einschlägt? Theater Basel zeigt Max Frischs Klassiker «Biedermann und Brandstifter». (18:26) Grosse Bühne für russischen Geiger: Vadim Repin ans Winterfestival «Sommets Musicaux de Gstaad» eingeladen.
Seit Anfang September ist das Durchfahren durch Birsfelder Quartierstrassen verboten. Eine erste Bilanz zeigt: Rund 1000 Autofahrer werden täglich gebüsst. Der TCS will nun gerichtlich gegen das Verkehrsregime vorgehen. Ausserdem in der Sendung: · Vor 50 Jahren wurde das alte Stadttheater in Basel gesprengt: Eine Ausstellung am Theater Basel zeigt die Geschichte des Neubaus · Herbstgast Eva Nidecker moderierte während 10 Jahren den Querschnitt der Fasnacht auf SRF, nun ist sie Unternehmerin mit Fitnessstudios
Christof Loy produziert mit dem Theater Basel zum ersten Mal eine spanische Zarzuela im deutschsprachigen Raum. "El barberillo de Lavapiés" ist dabei das ausgewählte Stück welches bis Ende Jahr im Theater Basel läuft.
Nach zwei Jahren Verhandlung am Theater Basel steht nun ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für das technische Personal. Unter anderem hält dieser fest, dass die Wochenarbeitszeit um zwei Stunden reduziert wird und Teile der Belegschaft eine Lohnerhöhung erhalten. Ausserdem: · Rauchverbot auf der Tribühne des Joggeli während Spielen des FC Basels · Der Grosse Rat bekennt sich klar zu der MCH Group und lehnt einen Vorstoss ab, der den Verkauf der Anteile forderte · Keine Wahlempfehlung: Im Wahlkampf um die Nachfolge von FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind verzichtet die politisch einflussreiche Wirtschaftskammer auf eine Wahlempfehlung
(00:46) Internationale Spitzenorchester in Luzern: Ein Zwischenbericht zum diesjährigen Lucerne Festival. Weitere Themen: (06:00) Auftakt am Theater Basel mit Shakespeares Hamlet. (10:15) Anorexie auf der Bühne: Das Theater Basel sucht untergewichtige Laiendarstellerinnen und -darsteller. (14:40) «Ich will alles»: Luzia Schmids Film über die Sängerin Hildegard Knef. (19:22) Sehen und Hören im Schopf: Am Festival «Klang Moor Schopfe» im appenzellischen Gais. (23:36) Nachruf auf den Dirigenten Christoph von Dohnányi.
Das Theater Basel sucht für eine Inszenierung Laiendarstellerinnen und -darsteller, die magersüchtig sind. Fachleute finden dies moralisch bedenklich und für Betroffene gefährlich Weitere Themen: · Der Basler MieterInnenverband blitzt vor Bundesgericht ab · Wochengast Eva Scheurer erzählt von ihrer Arbeit als Rechtsmedizinerin - das Basler Institut für Rechtsmedizin besteht seit 100 Jahren
Autofahrerinnen und Autofahrer weichen dem Stau auf der Autobahn aus, indem sie durch Birsfelden fahren. Davon sind längst nicht mehr nur die Hauptstrassen betroffen, sondern auch Quartierstrassen. Weil andere Bemühungen nicht geholfen haben, scannt die Gemeinde nun mit Kameras Nummernschilder. Ausserdem Thema: · FDP-Kandidat Markus Eigenmann lanciert seinen Wahlkampf für den Baselbieter Regierungssitz · "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" am Theater Basel
(00:59) Das Theater Basel läutet die neue Saison ein mit einer Neuinszenierung des Stücks «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny». Das Theater verspricht eine spektakuläre Rauminszenierung von Intendant und Regisseur Benedikt von Peter. Weitere Themen: (06:12) 100 Jahre Hildegard Knef: Schweizer Chansonnier Michael von der Heide widmet der deutschen Schauspiel- und Musik-Ikone ein Album. (11:03) Happige Vorwürfe gegen Basler Kulturförderer und Dirigent: Paul Sacher soll mit Nazi-Deutschland sympathisiert haben. (15:15) Grosse Kunst im kleinen Reihenhaus: Am Flurweg in Ostermundigen sind Kunstwerke von Andy Warhol, Marc Chagall und Meret Oppenheim zu sehen. (19:24) 60 Jahre Katastrophe von Mattmark: Buch von Historikerin Elisabeth Joris «Mattmark 1965. Erinnerungen, Gerichtsurteile, italienisch-schweizerische Verflechtungen» beleuchtet Tragödie von Gletscherabbruch im Walliser Saastal.
Anfang Sommer hat die Basler Stimmbevölkerung entschieden, dass das Musical Theater bleiben soll. Etliche Interessenten wollen das Gebäude im Baurecht übernehmen, obwohl die Bedingungen noch geklärt werden müssen. Ausserdem: · Schuldspruch im Betrugsfall bei der Abfallentsorgung in Birsfelden · Basel-Stadt will Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität mit 3.5 Millionen Franken unterstützen
Das Musical Theater wird weiterhin ein Veranstaltungsort bleiben. Bald macht sich der Kanton auf die Suche nach einem neuen Betreiber oder einer neuen Betreiberin. Ausserdem: · FCB trennt sich unentschieden von Kopenhagen · Falsche IWB-Angestellte unterwegs
(00:42) Die Kunsthalle in Bern wurde umgebaut. Nun eröffnet sie gleich mit drei Künstlerinnen und Künstlern: Melvin Edwards, Tuli Mekodjo und Tschabalala Self. Weitere Themen: (04:52) «Ode an gewaltbereite Jugend» folgt auf «Dämonen»: Theater Basel schickt Schauspielerinnen und Schauspieler wieder durch die Stadt. (09:40) Aufarbeitung von sexueller Gewalt: Bistum Basel wehrt sich gegen Vorwürfe. (13:46) Musikunterricht für alle Kinder und Jugendlichen: Projekt «m4all» im Wallis ermöglicht ähnliche Chancen bei musikalischer Bildung. (18:08) Musikalisches Multitalent Sly Stone mit 82 Jahren verstorben: Was hinterlässt er?
Viele der Schiffsangestellten haben keine Arbeitserlaubnis in der Schweiz. Deshalb werden die Gäste nun mit Bussen nach Basel gefahren. Ausserdem: · Haus des Basler Cousins von Anne Frank Buddy Elias soll eine Gedenkstätte werden · Kritik des Stücks «Ode an die gewaltbereite Jugend» am Theater Basel
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Das Musical Theater Basel soll nach dem Willen des Grossen Rates als Kulturhaus und nicht als Schwimmhalle bestehen bleiben. Das Parlament entschied sich mit 59 zu 32 Stimmen bei 3 Enthaltungen für den Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative. Ausserdem: · Basler Tramnetz wird ausgebaut · Widerstand gegen mehr Lohn für Kantonsangestellte · FCB zahlt Stadionmiete nicht · Metzgerhuus in Füllinsdorf eröffnet
Das Gundeliquartier gilt als eines der grössten und jüngsten Basler Stadtquartiere. Es hat eine besondere Geschichte, entstanden ist es als grösstes Schweizer Spekulationsprojekt. Eine Immobiliengesellschaft aus Deutschland hat das Land gekauft. Ausserdem Thema: · Einbruchsserie in Reinach · Abschied von Adolphe Binder am Theater Basel
(00:39) Die Jugend in die Oper locken – das will der Verein «Youth for Opera»: Hier stehen ausschliesslich junge Leute auf und hinter der Bühne. Weitere Themen: (05:09) «Kintsugi» – die Abschiedschoreografie von Adolphe Binder am Theater Basel. (09:37) Ganz dem Hören und den Klängen gewidet: Eröffnung Klanghaus Toggenburg. (14:17) Lebenswerk des Basler Grafikers und Künstlers Rolf Rappaz: Eröffnung «Rappaz-Haus der Basler Grafik». (18:31) Eva ist tot, die eine Hälfte des glitzernden Kunst-Duos Eva und Adele. (22:45) Schweizerin gewinnt Silbermedaille an Philosophie Olympiade.
(00:47) Sie las dem neu angetretenen US-Präsidenten Trump die Leviten und wurde über Nacht weltbekannt. Am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover spricht sie über die Hasskultur und macht Mut, durchzuhalten. Weitere Themen: (05:37) Intendant des Opernfestivals in Aix-en-Provence und Regisseur Pierre Audi ist überraschend gestorben. (11:04)«Big brother is watching you»: Basierend auf George Orwells «1984» kommt am Theater Basel ein «Physical Theater» mit Schauspielern und Tänzerinnen auf die Bühne. (15:35) Diesjährige Bieler Fototage stehen unter dem Motto «Horizons – Horizonte». (19:50) Jubiläumsausstellung zur «Malerin des Todes»: Kunsthaus Zofingen würdigt Künstlerin Eva Aeppli zum 100. Geburtstag.
(00:53) Die Columbia University beugt sich dem Druck der US-Regierung und ändert ihre Regeln für Proteste und die Forschung über den Nahen Osten. Wie gefährdet ist die Forschungsfreiheit in den USA? Weitere Themen: (05:23) Maler, Politiker, Abenteurer – das Theater Orchester Biel Solothurn inszeniert die Reise eines Solothurners nach Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts. (12:33) Mit Antisemiten Antisemitismus bekämpfen? Was hinter dem israelischen Antisemitismusgipfel steckt und wieso viele der Eingeladenen ihre Teilnahme abgesagt haben. (17:57) Experimenteller Tanzabend, inszeniert nicht von Choreografinnen, sondern von Künstlern – «Go With Your Heart» am Theater Basel hat unsere Kritikerin nicht überzeugt.
Die Basler Polizei will künftig nicht mehr über die Plattform "X" informieren. Seit einigen Tagen hat die Kantonspolizei einen WhatsApp-Kanal. Bei der Baselbieter Polizei ist eine solche Umstellung noch kein Thema. Ausserdem: · Billetkontrolleurinnen im Theater Basel verdienen weniger als den kantonalen Mindestlohn · Froschwanderung im Baselbiet
(01:00) Wenn er spielte, musste man hinsehen: Diese Aussage teilen wohl viele Filmfans, wenn es um den Schauspieler Gene Hackman geht. Nun ist die Hollywood-Legende im Alter von 95 Jahren gestorben. Weitere Themen: (05:35) «Like A Complete Unknown» von James Mangold: Neues Biopic über Bob Dylan in den Schweizer Kinos. (09:38) «Es wär so schade, wenn du das verpasst»: Neues Stück am Theater Basel befasst sich mit der «Fear of missing out». (13:44) Fünf Jahre nach dem Corona-Lockdown: Wie die Notlage unsere Erinnerung an die globale Krise und Wahrnehmung von Zeit verändert hat.
Gianna Hablützel-Bürki ist neue Basler Statthalterin, Beschwerde gegen Uvek vor Bundesverwaltungsgericht wegen AKW Leibstadt, Foyer des Theater Basel dient als öffentliches Wohnzimmer
Der FC Basel steht finanziell gut da. Das war lange Zeit nicht der Fall. Vor ein paar Jahren war die Situation so prekär, dass eigene Leute Geld einschiessen mussten. Diese Zeiten seien vorbei, sagt Clubpräsident David Degen in einem seiner seltenen Interviews. Ausserdem Thema: · Technikpersonal des Theater Basel geht vor Schlichtungsgericht · Baselbieter steht im Berner Oberland vor Gericht
(00:42) Vergangene Woche hat in Deutschland der Bundestag über Verschärfungen in der Migrationspolitik beraten. Kulturschaffende haben sich nun in einem offenen Brief positioniert: gegen jede Zusammenarbeit mit der AFD. Weitere Themen: (05:13) Gute Stimmung trotz Vorwürfen an die Organisation am Comicfestival Angoulême. (10:29) Neue Details im Fall Alice Munro und dem Missbrauch ihrer Tochter. (15:41) Tennessee Williams «Glasmenagerie» wieder am Theater Basel mit überzeugender Neuinszenierung. (19:59) «Bühnen Bern» bringt Max Frischs «Graf Öderland» auf die Bühne.
(00:12) Christoph Marthaler hat ein Musiktheater herausgebracht: «Tiefer Graben 8», benannt nach einer Wiener Adresse von Ludwig van Beethoven – Über Wohnungsnot und -verlust, von dem auch Beethoven betroffen war. Weitere Themen: (04:57) Lukas Bärfuss hat seinen Roman «Die Krume Brot» fürs Theater Basel bearbeitet – der Premierenbericht. (09:23) Hilfsprojekte in Bangladesch – Bildung als Waffe gegen die Abwärtsspirale. (13:25) Künstliche Intelligenz generiert Videos – Was hat es damit auf sich? (18:20) Er war ein Meister an der Tabla – Der Musiker Zakir Hussein ist tot.
(00:55) Sie leitet das Team «Intergeneration» bei der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und bringt Generationen zusammen. Weitere Themen: (12:06) Nicht Romeo und Julia, sondern Julia und Romeo – am Theater Basel. (16:19) Im aargauischen Endingen wird ein jüdisches Tauchbad neu eingeweiht, eine «Mikwe». (20:40) KI-Jesus in der Peterskapelle Luzern – Erste Erkenntnisse. (22:34) Was bringt es, wenn ein Tötungsdelikt an einer Frau als «Femizid» bezeichnet wird? (26:44) 100 Jahre «Zauberberg»: Thomas Manns Romanklassiker ist immer noch hochaktuell. (31:23) «Zauberberg 2» – Heinz Strunks Roman ist eine originelle Hommage an Thomas Mann.
Trotz Rückgang bei den Besucherzahlen: Das Theater Basel ist wieder in den schwarzen Zahlen. Nach einem Verlust von knapp einer halben Million Franken resultiert im aktuellen Jahr ein Plus von 45'000 Franken.
(00:47) Er ist bekannt für seinen skurrilen Humor: der deutsche Cartoonist Gerhard Glück. Regelmässig sorgen seine satirischen Bilder im NZZ Folio oder der Süddeutschen Zeitung für Erheiterung bei der Leserschaft. Nun widmet das Cartoonmuseum Basel dem 80-Jährigen eine grosse Retrospektive. Weitere Themen: (05:18) Das Unbegreifliche fassbar machen – die australische Publizistin Kate Crawford zeichnet in ihrem «Atlas der KI» nach, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz auf unseren Planeten hat. (11:41) Bunte Mischung verschiedener Märchen – das Musical «Into the Woods» am Theater Basel bietet facettenreiche Unterhaltung. (16:00) Idealismus statt Geld und Macht – der niederländische Historiker Rutger Bregman plädiert in seinem Buch «Moralische Ambition» für mehr Miteinander.
Der gemeinnützige Verein wurde ursprünglich gegründet, weil sich verschiedene Leute von der Basler Zeitung unter Chefredaktor Markus Somm unfair behandelt fühlten. Weitere Themen: · Kirche in Kleinbasel wird von Sicherheitspersonal überwacht · Ein Musical mit Märchenfiguren im Theater Basel
Im Foyer des Theater Basel wurde Zora del Buono für ihren Recherche-Roman 'Seinetwegen' ausgezeichnet. Der Buchpreis ist mit 30'000 Franken dotiert, die ebenfalls nominierten Autorinnen und Autoren aus Basel - Michelle Steinbeck, Mariann Bühler und Martin R.Dean erhiehlten je 3000 Franken Weitere Themen: · Aufführung von Martinu's Fuessball-Orchesterwerk im Tinguely Museum · Sportgast: Mathieu Hersperger aus Reinach, einer der besten Bobfahrer der Schweiz Weitere Themen: - Zürcher Autorin erhält in Basel den Schweizer Buchpreis
Auf den grossen Schweizer Theaterbühnen wird meist Hochdeutsch gesprochen. Der Basler Theatermacher Lucien Haug stellt diese historische Tradition in Frage. Seine erfolgreiche «Antigone» auf Schweizerdeutsch wird am Theater Basel gespielt. Lucien Haugs Theaterkarriere hat am junges theater basel begonnen. Zuerst als Zuschauer, dann als Spieler, heute als Autor. Er hat dort ein Theater kennengelernt, in dem selbstverständlich Mundart gesprochen wird. Das hat ihn als Autor geprägt. Fürs Theater Basel hat Lucien Haug zwei Klassiker ins Schweizerdeutsche übersetzt: Tschechovs «Onkel Wanja» und Sophokles «Antigone». Die Berner Schauspielerin Vera Flück hat in München die Schauspielschule besucht und ist seit drei Jahren im Ensemble des Theater Basel. Sie erzählt, weshalb es ihr zuerst schwergefallen ist, auf der Bühne Schweizerdeutsch zu sprechen und wie ihr dadurch die Figur der Antigone nähergekommen ist. Die Trennung zwischen Bühnendeutsch, das im Stadttheater gesprochen wird, und Mundart im Volkstheater, Kinder- und Jugendtheater oder der Kleinkunst hat historische Gründe. Aber macht sie auch Sinn? Schliesst Mundart das Theaterpublikum aus, das kein Schweizerdeutsch spricht? Oder öffnet sich – im Gegenteil – das Theater damit einer Schicht von Zuschauer:innen, die sonst keinen Zugang zum klassischen Theater finden? Im Podcast zu hören sind: * Lucien Haug, Autor, Regisseur, Theatermacher * Suna Gürler, Hausregisseurin am Schauspielhaus Zürich. Auch sie hat ihre Theaterkarriere am jungen theater basel gestartet. * Vera Flück, Schauspielerin, Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort spielt sie auf Berndeutsch Sophokles «Antigone». Diese Produktion steht bis Ende Februar 25 im Programm. Erstsendung: 26.1.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Auf den grossen Schweizer Theaterbühnen wird meist Hochdeutsch gesprochen. Der Basler Theatermacher Lucien Haug stellt diese historische Tradition in Frage. Seine erfolgreiche «Antigone» auf Schweizerdeutsch wird am Theater Basel gespielt. Lucien Haugs Theaterkarriere hat am junges theater basel begonnen. Zuerst als Zuschauer, dann als Spieler, heute als Autor. Er hat dort ein Theater kennengelernt, in dem selbstverständlich Mundart gesprochen wird. Das hat ihn als Autor geprägt. Fürs Theater Basel hat Lucien Haug zwei Klassiker ins Schweizerdeutsche übersetzt: Tschechovs «Onkel Wanja» und Sophokles «Antigone». Die Berner Schauspielerin Vera Flück hat in München die Schauspielschule besucht und ist seit drei Jahren im Ensemble des Theater Basel. Sie erzählt, weshalb es ihr zuerst schwergefallen ist, auf der Bühne Schweizerdeutsch zu sprechen und wie ihr dadurch die Figur der Antigone nähergekommen ist. Die Trennung zwischen Bühnendeutsch, das im Stadttheater gesprochen wird, und Mundart im Volkstheater, Kinder- und Jugendtheater oder der Kleinkunst hat historische Gründe. Aber macht sie auch Sinn? Schliesst Mundart das Theaterpublikum aus, das kein Schweizerdeutsch spricht? Oder öffnet sich – im Gegenteil – das Theater damit einer Schicht von Zuschauer:innen, die sonst keinen Zugang zum klassischen Theater finden? Im Podcast zu hören sind: · Lucien Haug, Autor, Regisseur, Theatermacher · Suna Gürler, Hausregisseurin am Schauspielhaus Zürich. Auch sie hat ihre Theaterkarriere am jungen theater basel gestartet. · Vera Flück, Schauspielerin, Ensemblemitglied am Theater Basel. Dort spielt sie auf Berndeutsch Sophokles «Antigone». Diese Produktion steht bis Ende Februar 25 im Programm. Erstsendung: 26.1.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Dagmar Walser Host: Bernard Senn Produktion: Alice Henkes Technik: Lukas Fretz
Die Baselbieter Polizei will in den nächsten 8 Jahren 116 Personen mehr anstellen. Diese Aufstockung sei nötig, damit die Polizeiarbeit auch in den kommenden Jahren gewährleistet werden könne, heisst es in einem Bericht der Regierung. Doch woher sollen die Polizisten kommen? Zu diesem Zweck macht die Polizei nun Werbung in eigener Sache bei jungen Menschen – an der Berufs- und Weiterbildungsmesse. Wir haben den Stand der Polizei besucht und fragen bei Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer nach, wo sie das zusätzliche Personal finden will. Ausserdem in der Sendung: * Ein Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde hat im Baselbieter Landrat keine Chance * «Die Chroniken vom Mars» im Theater Basel
(00:00:30) Richard Wagner am Theater Basel – Wie schlägt sich der 3. Teil des basler Rings? (00:05:59) ZKB-Jazzpreis: Was ist das Wichtigste nebst dem Preisgeld für die Gewinner und Gewinnerinnen? (00:10:11) Teilwiederholung Kulturnachrichten. (00:12:45) 100. Geburtstag von Truman Capote: Über die anhaltende Faszination eines Ausnahmeschriftstellers. (00:17:58) Lou Reed, bevor er bekannt wurde: Er startete als anonymer Songwriter.
Muriel Furrer stirbt nach Sturz bei Rad-WM, kantonale Finanzdirektoren prüfen Sparpläne des Bundes, Österreichs Jugend leidet unter hoher Arbeitslosigkeit, Oper «Siegfried» im Theater Basel
Ueli Jäggi gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Schauspielern der Schweiz. Neben seinen unzähligen Rollen am Theater und den vielen Auftritten in Film- und Hörspielproduktionen kennt man ihn vor allem auch als Teil der Gruppe rund um den Theaterregisseuren Christoph Marthaler. Ueli Jäggi, der jüngste von fünf Brüdern, stammt aus einer mehr als kulturaffinen Familie. Der Vater Pfarrer, die Mutter Lehrerin, interessierten sich beide für Musik und boten auch sonst ein kreatives und inspirierendes Zuhause. Schon früh interessiert sich Ueli Jäggi fürs Theater und findet nach ersten Schritten an einem Schülerkabarett und am Basler Jugendtheater den Weg ans professionelle Theater. Nach Stationen in München und Nürnberg folgt die Begegnung mit Christoph Marthaler, aus der eine 35-jährige Zusammenarbeit entsteht mit wegweisenden Produktionen am Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an der Volksbühne Berlin und am Schauspielhaus Zürich, wo Ueli Jäggi unter der Direktion von Christoph Marthaler Ensemblemitglied war. Daneben arbeitet Ueli Jäggi oft und gerne als Sprecher in Hörspielen und natürlich auch als Filmschauspieler. Und all das bis zum heutigen Tag. Von seiner familiären Prägung und seiner frühen Begeisterung fürs Theater, von seinen ersten Schritten in den Beruf und der Arbeit mit Christoph Marthaler, vom Leben und Arbeiten an aufregenden Orten wie Berlin, Hamburg oder Venedig und von seinem Rückzugsort im Berner Oberland und natürlich auch von der Musik, die für ihn immer eine ganz besondere Bedeutung hat, erzählt Ueli Jäggi im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel - W.A. Mozart: Mozart: Krönungsmesse... K 317 / 6. Agnus Dei George Ainsley, Winchester Cathedral Choir, The Academy of Ancient Music, Christopher Hogwood, Leitung / Emma Kirkby, Sopran - J.S. Bach: Magnificat für Soli Chor und Orchester - Deposuit potentes Amsterdam Baroque Orchestra - Ton Koopman, Leitung / Gerd Türk, Tenor - Carmen Linares - Romance De Don Boiso von Federico Garcia Lorca - Bob Dylan - Blind Willie McTell (Bootleg Series Vol. 3) - Pat's Big Band - That Ole Devil Called Love [= old] von Allan Roberts / Doris Fisher, Katharina Baur, Stimme Erstsendung: 17. März 2024
Die Berufung von Marco Goecke zum neuen Ballettchef am Theater Basel ab 2025 überrascht die Tanzwelt. Der Choreograf hatte nach der Kot-Attacke auf eine Journalistin seinen Vertrag in Hannover verloren. Nehring, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit