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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Märkte schwanken zwischen KI, Tech-Aktien, Zinsentscheidungen und Inflationsängsten. Wie gehen Trader damit um und welche Chancen bietet der aktuelle Markt? „Wir freuen uns immer wieder über Impulse, sei es durch die Notenbanken oder auch die KI-Thematik“, sagt Tim Grüger. Anders als klassische Anleger seien Trader dabei nicht zwingend auf steigende Märkte angewiesen, so der Geschäftsführer von TF Daytrading aka TradingFreaks: „Das Besondere ist eben, dass wir nicht von steigenden Märkten abhängig sind.“ Kann man Trading lernen? Grüger ist überzeugt: „Das ist nichts, wo man schnell reich wird.“ Entscheidend seien vielmehr das Verständnis von Finanzprodukten, Risikomanagement und passende Strategien. Und dafür müsse man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen: „Wenn du so 30 Minuten durchschnittlich am Tag Zeit hast, dann kannst du schon sehr viel machen.“ Auch die Community der TradingFreaks wächst: Aktuell gehören rund 2.400 Mitglieder dazu, 95 Prozent davon sind Einsteiger. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Internationalisierung in englischsprachige Märkte. Wie Grüger auf DAX und US-Aktien blickt, warum die TradingFreaks vor allem liquide US-Aktien wie Tesla, Nvidia und Apple handeln und welche Chancen er für die Märkte bis zum Jahresende sieht – alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://tradingfreaks.com
„Sie ist eifersüchtig auf meinen neuen Freund.“ „Die Große ist eifersüchtig auf die Kleine.“ Solche Sätze höre ich ständig. In dieser Folge schaue ich genauer hin: Was versteht die Forschung unter Eifersucht, was können Katzen vermutlich empfinden, und was steckt im Alltag wirklich hinter dem Verhalten, das wir als Eifersucht deuten?Darum geht es in dieser Folge:Was Eifersucht aus psychologischer Sicht ist und wie sie sich von Neid unterscheidetWas eine Hundestudie mit einem bellenden Stoffhund gezeigt hat und warum Katzen im gleichen Versuch ganz anders reagiertenWarum die Herkunft unserer Hauskatzen erklärt, dass es ihnen oft eher um Plätze und Rituale geht als um BeziehungenDie drei häufigsten Ursachen hinter vermeintlicher Eifersucht: Ressourcenunsicherheit, Frustration und Stress durch Veränderung, dazu Schmerzen als möglicher AuslöserEin Beispiel von Ruby und Meggie: Wenn eine Katze die andere aus dem Körbchen putztVier Fragen, mit denen du bei deiner eigenen Katze genauer hinschauen kannstDer Leben mit Katze Insider ClubDu möchtest das Verhalten deiner Katze besser verstehen und dir dabei Unterstützung holen? Im Katzenclub bekommst du genau das. Bis zum 8. Oktober erhalten alle neuen Mitglieder als Bonus ein 30-minütiges Gespräch mit mir, in dem ich dir individuelle Tipps für deine Katze gebe.
#251 Ein ehemaliger Uhrmacher aus Südfrankreich erzählt seinen Anhängern, dass die Welt bald untergeht – und dass er seine Auserwählten zum Sirius mitnehmen wird.Joseph Di Mambro und der belgische Arzt Luc Jouret führen einen Orden, der in Frankreich, der Schweiz und Kanada rund vierhundert Mitglieder hat. Ärzte, Manager, Staatsbeamte und ein Bürgermeister gehören zu seinen treuesten Gefolgsleuten. Sie geben ihr Vermögen ab. Lassen sich vorschreiben, mit wem sie leben. Und sie halten die Blitze, die während der Zeremonien aus "König Arthurs" Schwert zucken, für einen Beweis.Im Oktober 1994 brennen innerhalb von wenigen Stunden unterschied Häuser in Quebec und in der Schweiz und die Überfahrt zum hellsten Stern am Nachhimmel kann beginnen.Triggerwarnung: Diese Folge behandelt Suizid.Wenn es dir gerade nicht gut geht: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym, unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222, auch per Chat unter telefonseelsorge.de. Für junge Menschen: Nummer gegen Kummer, 116 111. In akuten Notfällen: 112.Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung – das hilft mehr, als du denkst!*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Zu Beginn dieser Ausgabe widmen sich die beiden Moderatoren Marko Hofmann und Thomas Franzky natürlich dem denkwürdigen Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt. Bekanntlich endete es nicht erfreulich für den FCL. Doch der Blick geht auch nach vorn und die nächste Station ist das Duell im Sachsenpokal gegen den "Nachbarn" Liebertwolkwitz.Gast ist der Rabbiner Zsolt Balla. Er wurde in Budapest geboren, lebt seit 2002 in Deutschland, ist Rabbiner der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig sowie Militärbundesrabbiner. Das Engagement des Ersten Deutschen Meisters für seine ehemaligen Mitglieder u.a. durch Stolperstein-Verlegungen verbindet den 47-Jährigen mit dem 1. FC Lok. Spiele besucht er ebenfalls regelmäßig. Taucht ab in diese sehr interessante Sendung!Anregungen, Kritik und (vor allem) Lob zu LokCast könnt ihr gern jederzeit an diese E-Mail-Adresse richten: lokruf-radio@t-online.de Spenden an LokCast und Lokruf: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=6MZTWYEMC8XC6
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa-Flottenpläne und neue Vielflieger-VorteileLufthansa plant den Sommer 2027 vorerst ohne Boeing 777-9 und hält mehr A340-300 aktiv. SAS bietet 500 EuroBonus-Punkte für den neuen App-Bereich. Außerdem: Atmos Rewards will Mitglieder künftig selbst über ihre Sammelmethode entscheiden lassen.Welche Entwicklung überzeugt euch – und wo seht ihr Probleme? Diskutiert in den Kommentaren!
Die Berner Gemeinde Eriswil will hoch hinaus: Sie möchte ein 225 Meter hohes Windrad bauen, das die Gemeinde dereinst vollständig mit eigener Energie versorgen soll. Gegen das Projekt regt sich aber Widerstand. Weiter in der Sendung: · NE: Vier Verletzte nach einer Explosion in der Stadt Neuenburg. · UR: Nach einem Felsabbruch wurden weite Teile des Schächentals mit einer Staubschicht überzogen. · ZH: In den Leitungsgremien verschiedener Zürcher Kultureinrichtungen sitzen keine Mitglieder des Stadtrates mehr.
KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt Kein Geschäftsführer vor Ort – und die gesamte KI-Initiative steht still. TJ zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels, warum KI-Projekte ohne Rückendeckung von ganz oben scheitern. Wer als Berater nachhaltige Aufträge gewinnen will, kommt am CEO nicht vorbei. Der Discovery-Call: Die einzige Phase, die nie wegfällt Ob du ein KI-Projekt operativ, taktisch oder strategisch angehst – eine Phase bleibt immer: das erste qualifizierende Gespräch. TJ nennt es Discovery-Call, Qualifizierungsgespräch, Anbahnungsgespräch oder Anamnese, je nach Kontext. Der Name spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass diese Phase niemals übersprungen wird. Hier entsteht entweder der Rahmen für ein größeres Projektvorhaben, oder sie ist selbst der erste bezahlte Schritt – etwa als Sensibilisierungsworkshop – bevor ein umfangreicheres Auftragsgewerk folgt. Wer diesen Einstieg strukturiert nutzt, legt das Fundament für alles, was danach kommt. Operativer Einstieg, strategischer Sog – warum beides zusammengehört Viele Unternehmen wollen zunächst klein anfangen: ein einzelner Anwendungsfall, eine Prozessanalyse, eine Bestandsaufnahme des Kundenerlebnisses. Die bestehende Strategie bleibt unangetastet. Das ist legitim – und oft der einfachere Einstieg. Doch TJ beobachtet einen klaren Mechanismus: Sobald auf der operativen Ebene erste Ergebnisse entstehen, wächst der Druck, die Unternehmensstrategie ebenfalls anzufassen. Ein Fünf-Jahres-Plan, der vor ChatGPT und Co. entworfen wurde, ist unter den aktuellen KI-Rahmenbedingungen häufig nicht mehr tragbar. Ob dieser Impuls von unten kommt – aus einer erfolgreichen Marketingabteilung – oder von oben, ist letztlich egal. Er kommt. KI ist Chefsache – die Kernbotschaft, die zählt TJ formuliert es klar: KI ist Chefsache. Diese Botschaft trägt er als Kernaussage in seine Keynote und als Titel seines Springer-Buches *„Chefsache KI-Strategie"*, das am 19. November erscheint. Die Datenlage aus seiner eigenen Berater-Community bestätigt das. Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge der Alumni des Koerting Institute laufen über den Geschäftsführer oder CEO – nicht über Abteilungsleiter, nicht über IT-Heads, nicht über operative Führungskräfte. Wer als KI-Strategieberater auf Abteilungsebene einsteigt und hofft, sich nach oben zu arbeiten, verliert wertvolle Zeit und riskiert, dass das Projekt im ersten Sturm aufgegeben wird. Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden still Ein konkretes Beispiel macht die Konsequenz greifbar. Robert Sonnenberger, Alumnus einer früheren Kohorte, erlebte genau dieses Szenario: Der Geschäftsführer seines Kunden wurde abgelöst. Der Interim Manager überbrückte drei Monate. Der neue, bereits kontrahierte Geschäftsführer war noch nicht vor Ort. Ergebnis: Die gesamte KI-Initiative stand still. Nicht wegen fehlendem Budget, nicht wegen schlechter Umsetzung – sondern weil der einzig verlässliche Anker fehlte. Kein Entscheider, kein Fortschritt. Dieses Beispiel illustriert, warum die Abhängigkeit vom CEO kein strukturelles Risiko ist, sondern schlicht die Realität in KI-Transformationsprojekten. Fazit: Wer KI-Projekte wirklich voranbringen will, geht direkt zur Spitze Die Folge liefert eine klare Handlungsempfehlung: Als KI-Berater immer den Einstieg über den CEO suchen – nicht als taktisches Manöver, sondern weil es strukturell der einzige stabile Ankerpunkt ist. Der Discovery-Call ist dabei das universelle Werkzeug, das unabhängig vom Einstiegspunkt immer funktioniert. Und wer operativ startet, sollte von Anfang an wissen: Die strategische Ebene kommt. Besser, man ist darauf vorbereitet, als dass sie das Projekt überrollt. Das nimmst du mit: • Ohne einen Entscheider an der Spitze sterben KI-Projekte – egal wie gut die operative Umsetzung läuft. • Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge laufen über den Geschäftsführer, nicht über Abteilungsleiter. • Der Discovery-Call ist die eine Phase, die immer stattfindet – unabhängig vom Einstiegspunkt im Projekt. • Wer operativ startet, kommt früher oder später an die Unternehmensstrategie – das sollte von Anfang an eingeplant sein. • Ein Fünf-Jahres-Plan ist unter aktuellen KI-Rahmenbedingungen oft nicht mehr haltbar – das gehört auf den Tisch, sobald strategische Fragen auftauchen. • Fehlt der Geschäftsführer als Anker, steht die gesamte KI-Initiative still – das Praxisbeispiel zeigt, wie schnell das passiert. Kapitel: 00:00 Einstieg: Phasen im KI-Beratungsprozess — linear oder nicht? 00:09 Der Discovery-Call: Die eine Phase, die immer stattfindet 01:27 Operative vs. strategische Ebene: Wo KI-Projekte wirklich starten 02:53 KI ist Chefsache — die Kernbotschaft 03:18 Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden KI-seitig still Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge von Geist.Zeit sprechen Andi und Thorsten mit Rita Famos, der Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Zuerst geht es um Rita Famos selbst: Wie führte ihr Weg als Pfarrerin und Seelsorgerin an die Spitze der EKS? Ist sie so etwas wie die Bischöfin der Schweizer Reformierten? Und was bedeutet es, als Frau in einer lange von Männern geprägten Kirche Leitung zu übernehmen? Ihr Buch «Leadership. Weibliche Perspektiven» (2026) gibt Anlass, über die Frauen-Kirche-Bewegung und überhaupt eine Geschichte der Transformation zu sprechen, auf welche die reformierte Kirche stolz sein kann. Denn die Kirche hat sich gerade nicht einem veränderten Zeitgeist angepasst; teilweise ging sie ihm voraus und hat ihn zumindest ein wenig mitgeprägt. Zugleich formulieren wir im Podcast auch kritische Fragen, die Menschen zur Kirche haben. Hat die reformierte Kirche ihre Mission aus dem Blick verloren, weil sie vor allem gesellschaftlich relevant sein will? Muss sie nicht neu lernen, Glauben und Spiritualität der Mitglieder nicht nur vorauszusetzen, sondern anzuregen und zu fördern? Oft behauptet wird auch: die Kirche ist zu politisch. Statt in Glaubensfragen deutliche Impulse zu setzen und in der Politik die Vielfalt der Mitglieder und ihrer Überzeugungen zu respektieren, mache die Kirche es scheinbar umgekehrt; sie bekenne Farbe in politischen Debatten – und betont Vielfalt in Glaubensüberzeugungen. Rita Famos kann solche Kritik verstehen und betont zugleich: Wir geben als Kirche nie politische Positionen vor. Wir melden uns zu Wort mit Kritik, mit Argumenten und Abwägungen, nicht um zu bevormunden, sondern um zur Auseinandersetzung und zum mündigen Urteilen zu ermutigen. Kritik und Auseinandersetzung braucht die Kirche auch mit ihrer eigenen Geschichte. Rita Famos erzählt von ihrer eigenen Entdeckung, dass Reformierten Kirche heute Verantwortung für sexualisierte Gewalt in ihrer Geschichte übernehmen muss. Am Ende kehren Andi und Thorsten zur Ausgangsfrage zurück: Wer sind wir als Kirche, jetzt schon und auch in Zukunft? Mit Rita Famos suchen sie nach einer Vision für eine Kirche, die nur quantitativ kleiner wird – und ihre wahre Grösse auch in anderer und neuer Gestalt zeigen kann. Link zum Buch: https://www.tvz-verlag.ch/buch/leadership-9783290187811/?page_id=1
Zu keinem Zeitpunkt ihrer zehnjährigen Bandgeschichte haben alle drei Mitglieder von East Sister am selben Ort gewohnt – aber musikalisch waren sie von Anfang an nächste Nachbar:innen. Im grossen Interview sprechen wir über ihr Anfänge, über das, was die Band für sie geworden ist und natürlich über ihr brandneues Album "Road My Bird, Waving Back", das aktuell unser Album der Woche ist. Was als Versuch begann, mit einem möglichst live eingespielten Album "Alle zu überraschen", wurde dann schliesslich doch zu einer ausgefeilten Produktion – und dennoch bilden die Liveaufnahmen den Kern und Ausgangspunkt des Albums. Foto: Joan Seiler
Tragikomische Momentaufnahmen einer festgefahrenen Ehe in berndeutscher Mundart. Sie träumt von der grossen Liebe, er ballert sich durch Computerspiele. Sie macht sich Sorgen um die 18-jährige Tochter, er redet mit dem Kanarienvogel. Was sie sich nicht sagen können, wird in witzige Songs verpackt. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 25.09.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Das dialogstarke Kleinbürgerdrama entwickelt sich aus gegensätzlichen Wunschvorstellungen bei gleichbleibender Misere: Sonja und Hans lernten sich vor 25 Jahren im Dancing «St. Tropez» kennen, tanzten sich zu Beatles-Melodien gegenseitig ins Glück. Und nun – sind sie noch immer zusammen. Sie reden und leben so lange in erstarrten Routinen und emotionaler Verkümmerung aneinander vorbei, bis es Sonja nicht mehr aushält. Fitzgerald Kusz, Jahrgang 1944, lebt in seiner Geburtsstadt Nürnberg. Er war selbst Beatles-Fan und stark geprägt von den Studentenprotesten 1968. In seinem Hörspiel, das Charles Benoit 1996 in Bern produzierte, fragte er sich, was vom damaligen Aufbruch übriggeblieben, was aus den Illusionen vom Anderssein geworden ist. Als Ehepaar ist das «Duo Fischbach» zu hören, Antonia Limacher und der 2022 verstorbene Peter Freiburghaus, der auch für die Mundartfassung des fränkischen Originals verantwortlich war. Die beschwingten Rap-Einlagen wurden von Hans-Peter Brüggemann (Keyboards) und Thomas Wild (Drums) eingespielt, damals Mitglieder von Polo Hofers «Schmetterband». ____________________ Mit: Antonia Limacher (Sonja), Peter Freiburghaus (Hans), Olga Piazza (Radiofrau) ____________________ Mundartbearbeitung: Peter Freiburghaus – Tontechnik: Roland Häberli – Musik: Hape Brüggemann und Thomas Wild – Regie: Charles Benoit ____________________ Produktion: SRF 1996 ____________________ Dauer: 48'
10 % Chance auf Auslöschung – Anthropics Rücktritt, Börsengang und die Frage dahinter geplant Ein Anthropic-Forscher tritt öffentlich zurück und nennt 10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit bis 2030 – der Post geht in einem Tag auf 100 Millionen Aufrufe. TJ analysiert, was hinter dem Rücktritt steckt: echte Angst, strategisches Kalkül oder PR-Feuerwerk kurz vor Anthropics Börsengang mit angestrebten 2 Billionen Dollar Bewertung. Wer die Verflechtungen zwischen Musk, Altman und Amodei kennt, sieht das Bild klarer. Ein Rücktritt, 100 Millionen Aufrufe – und kein Podcast, der schweigt Jacob Coxon hatte auf seinem X-Account noch nie gepostet. Dann trat er öffentlich bei Anthropic zurück – und sein Post erreichte innerhalb eines einzigen Tages über 100 Millionen Aufrufe. TJ beschreibt, dass es in diesem Moment kaum einen Podcast gab, der das Thema nicht aufgriff. Das ist ungewöhnlich. Rücktritte passieren ständig. Dieser hat das Machtgefüge der gesamten KI-Branche sichtbar erschüttert – und laut TJ stehen wir erst am Anfang dieser Debatte. Der Vorwurf von Coxon: Die führenden KI-Labore, darunter Anthropic und OpenAI, verzocken unser aller Leben, weil sie ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zurasen. 10 % – und dann legt ein Anthropic-Insider nach Coxon nennt eine 10-prozentige Chance, dass es bis Ende dieser Dekade, also bis 2030, das war mit der Menschheit. Vier Jahre. Was diese Zahl noch schwerer macht: Evan Hubinger, bei Anthropic intern für die Ausrichtung der KI verantwortlich, springt kurz darauf ebenfalls an die Öffentlichkeit und sagt wörtlich, er persönlich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht, bei über 10 Prozent. TJ hebt hervor, wie ungewöhnlich das ist. Normalerweise sprechen in diesen Firmen nur die Chefs. Dass jemand aus der zweiten oder dritten Reihe eine solche Aussage öffentlich macht, ist ein Signal – nur unklar, welches genau. Dario Amodeis Essay: Bremsen, nicht stoppen Einen Tag nach Hubingers Aussage meldete sich CEO Dario Amodei mit einem Essay zu Wort: *We must pace the Frontier*. Sein Kernargument: nicht stoppen, aber das Tempo bewusst reduzieren, damit die Sicherheit mithalten kann. Er legte einen Drei-Stufen-Plan vor – unabhängige Prüfer mit Modellzugang, Koordination demokratischer Staaten und globale Absprachen bei gefährlichen Fähigkeiten. Kurz darauf sagte Sam Altman seinen IPO ab. Und dann sprang ausgerechnet Elon Musk öffentlich hinter Amodei. TJ ordnet ein, warum das alles andere als selbstlos ist – und warum die Reihenfolge dieser Ereignisse zu denken gibt. Musks 1,5 Milliarden monatlich – und die Abhängigkeit, die er nicht nennt Musk verdient laut TJ 1,5 Milliarden Euro monatlich daran, dass er Anthropic eines der größten Rechenzentren Amerikas vermietet – Kolossus 1. Gleichzeitig ist er auf Anthropics Modell angewiesen, weil OpenAI sein Modell von der Entwicklungsplattform Cursor zurückgezogen hat. Cursor, das Musk für rund 60 Milliarden gekauft hat, braucht ein starkes Coding-Modell – und das kommt aktuell von Anthropic. Wenn Musk also öffentlich hinter Amodei steht, obwohl beide eigentlich Wettbewerber sind, gibt es dafür handfeste wirtschaftliche Gründe. TJ hat Musk bereits vor Monaten in einem knapp zweistündigen Interview beim *Economist* gehört, in dem Musk andeutete, dass ein gewisses Risiko für die Menschheit bestehe. Fazit: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel – die Frage bleibt offen Was all das zusammenbringt, ist Anthropics Börsengang. Vor sechs bis acht Wochen lag die angestrebte Bewertung bei einer Billion Dollar. Inzwischen sind es zwei Billionen – eine Verdoppelung innerhalb von ein bis zwei Monaten. Laut Reuters soll die Vermarktung Mitte Oktober beginnen, noch vor den US-Zwischenwahlen im November. Laut Fortune hat das Unternehmen bei dieser Bewertung bisher keinen Gewinn erwirtschaftet. TJ stellt die entscheidenden Fragen offen: Ist die 10-Prozent-Warnung echte Sorge? Ist sie Marketing? Oder ist sie der Versuch, über ein Kontrollgremium noch mehr institutionellen Einfluss zu sichern? Wer die Zahlen kennt, sieht: Öffentliche Aufmerksamkeit ist hier kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. Das nimmst du mit: • Wenn ein KI-Forscher aus einer einflussreichen Firma öffentlich eine 10-%-Auslöschungs-Wahrscheinlichkeit nennt, lohnt es sich, den finanziellen Kontext zu prüfen – Anthropic strebt kurz darauf einen Börsengang mit 2-Billionen-Dollar-Bewertung an. • Wenn Elon Musk einen Konkurrenten wie Anthropic öffentlich unterstützt, hat das handfeste wirtschaftliche Gründe: Er verdient 1,5 Mrd. Euro monatlich durch Rechenzentrums-Vermietung an Anthropic. • Wenn Dario Amodei (Anthropic-CEO) 'das Tempo bremsen' fordert, meint er nicht Stopp – sondern einen Drei-Stufen-Plan mit unabhängigen Prüfern, Staaten-Koordination und globalen Absprachen. • Wenn eine Firmenbewertung innerhalb von zwei Monaten von 1 auf 2 Billionen Dollar springt und das Unternehmen noch keinen Gewinn macht, ist öffentliche Aufmerksamkeit kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. • Wenn alle großen Podcasts gleichzeitig dasselbe Thema aufgreifen, ist es kein Zufall: Dieser Rücktritt hat das Machtgefüge der KI-Branche sichtbar durchgeschüttelt – und die Debatte hat gerade erst begonnen. Kapitel: 00:00 Hook: Die 10-%-Aussage und ihre Wucht 00:33 Was passiert ist: Der Rücktritt von Jacob Coxon 01:31 Evan Hubinger legt nach – >10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit 02:40 Dario Amodeis Essay: We must pace the Frontier 03:20 Sam Altman, Musk und die Interessenkonflikte 04:59 Anthropics Börsengang: Von 1 auf 2 Billionen in zwei Monaten 06:19 Die offene Frage: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die neue Saison bei power & pace steht vor der Tür – und mit ihr viele Fragen: Welcher Trainingsplan passt zu meinem Ziel? Welche Kategorie ist die richtige? Was mache ich, wenn mein Saisonstart nicht exakt am 28. September liegt? In dieser Folge geben Jule und Coach Björn Geesmann einen Überblick über den Einstieg in die Saison 2027, erklären die wichtigsten Schritte in TrainingPeaks und zeigen, wie Mitglieder mit Live-Q&As, AI Diagnostics und dem neuen Schwimmformat noch individueller begleitet werden.
Das Review zu: WWE Raw - 21. September 2026 - San Antonio, Texas, USA Mit @HerrBruns und @MarcusHolzer am Mikrofon. "Endlich wieder Raw" erscheint jede Woche für unsere Mitglieder auf Youtube und Patreon! Raw zum Nachlesen + Videos: https://www.power-wrestling.de/wwe-raw/wwe-raw-21926-solo-sikoa-wird-entfuhrt-ersatzmann-gewinnt-mitb-qualifier-la-knight-mit-ansage-an-roman-reigns-ergebnisse *** Unsere Podcasts findest du auch in jeder Podcast-App (Apple Podcast, Spotify, etc.). Einfach "Power Wrestling Podcast" suchen und abonnieren. *** Power-Wrestling auf Patreon mit allen Podcasts: https://www.patreon.com/powerwrestling *** Auf YouTube bekommst du das volle Programm mit der Kanalmitgliedschaft! #WWE #WWERaw #WWESmackDown Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Kyle Eastwood & Cynthia Thijs John McLaughlin; Al Di Meola – Manhã De Carnaval Danny Lerman; Blake Aaron – Blueberry Pie Leonid Shinkarenko – Remembrance Pat Metheny; Charlie Haden – Our Spanish Love Song Tico y Aguabajo; Tico Pierhagen – Super Bien Tristan – Shadows in the Moonlight Jazz at Berlin Philharmonic; Mitglieder der Berliner […]
Paul Ronzheimer spricht mit dem Extremismus-Experten Ahmad Mansour über den Erfolg der Linken und die Bilder von ihrer Wahlparty. Mansour erklärt, warum er Antisemitismus innerhalb der Partei nicht für ein Problem einzelner Mitglieder, sondern für ein strukturelles Problem hält – und welche Rolle der Gaza-Krieg, soziale Medien und die Ansprache junger und migrantischer Wähler beim Wahlerfolg gespielt haben.
Die Luzerner Regierung will, dass Mitglieder des Kantonsparlamentes im Rat präsent sein müssen. Sie lehnt eine Forderung ab, Ratsmitgliedern in Ausnahmefällen wie etwa bei einer Krankheit eine Online-Teilnahme zu ermöglichen. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern kommt der Ausbau der Solaranlagen besser voran als vorgesehen, das langfristige Ziel bleibe aber anspruchsvoll. · Die katholische Kirche des Kantons Luzern unterstützt mit 300'000 Franken sechs Organisationen, die im Kanton Armut bekämpfen helfen. · In Cham im Kanton Zug erinnert ein Stolperstein an Adolf Ferrari, der 1944 von den Nationalsozialisten im KZ Buchenwald umgebracht wurde.
Max startet mit Gemini, das im Mai bei einer Evaluation aus der Testumgebung ausgebrochen ist und drei echte Unternehmen gehackt hat. Damit ist das Frontier-Lab-Bingo komplett. Ich ergänze Anthropics Misuse-Report, laut dem eine Zelle im Nordjemen Claude Code als Entwicklungsteam für Raketensteuerung einsetzen wollte.Dann versuche ich händeringend, mein acht Jahre altes BGP-Wissen aus einer Risikoanalyse auszugraben, und riskiere dabei live meinen Ruf bei allen Netzwerkern da draußen. Der Anlass lohnt sich: Ein Angreifer leitet per BGP-Hijack den Update-Server von Virtualizor um, holt sich ganz legal ein gültiges Let's-Encrypt-Zertifikat und spielt Hosting-Providern ein Backdoor-Update mit Root-Rechten ein. Ohne einen einzigen Server zu kompromittieren. Auf meiner Liste realistischer Bedrohungsszenarien wäre das nicht mal unter den ersten hundert gelandet.Max bringt Bandenkrieg: ShinyHunters hat die Leak-Seite von Clop übernommen, stellt Mitglieder mit Klarnamen bloß und erpresst jetzt die Erpresser. Erkenntnis der Woche: Kriminelle sind offenbar keine angenehmen Menschen.Bei Dropbox reichte die E-Mail-Adresse des Opfers, um rund 5.000 Konten zu übernehmen. Wie das geht, erkläre ich am Beispiel opfer@opfer.com, und danach schaut ihr eure Login-with-Verknüpfungen garantiert mit anderen Augen an. Hacktron wiederum kam mit Claude Opus 5 über das OpenAI-Community-Forum bis ins interne Monorepo. Nach 6.500 Dollar Bounty, 3.000 Dollar Tokenkosten und Steuern bleibt ungefähr ein schöner Blogpost. Zum Schluss zeige ich, wie China-nahe ORB-Netzwerke über Flightradar-Nerds getarnte Sensordaten abgreifen und damit Militärbewegungen sichtbar machen.Und wer bis Minute 70 durchhält, erfährt, warum Breach FM der sicherste Kommunikationskanal für Nachrichtendienste ist.Gemini bricht aus Testumgebung aus (Cybersecurity Dive)https://www.cybersecuritydive.com/news/google-ai-gemini-autonomous-hacks/830884/Anthropic: Detecting and countering misuse of AI, September 2026https://www.anthropic.com/threat-intelligence-report-september-2026Virtualizor: Security Incident – BGP Hijacking (offizielle Stellungnahme)https://www.virtualizor.com/blog/security-incident-bgp-hijacking/Anatomie des Hijacks in BGP-Rohdaten (BGPKIT)https://bgpkit.com/blog/virtualizor-bgp-hijack-anatomy/ShinyHunters übernimmt Clops Leak-Seite (BleepingComputer)https://www.bleepingcomputer.com/news/security/shinyhunters-hacks-clop-leak-site-threatens-to-extort-ransomware-gang/Dropbox-Konten über Lenovo-ID übernommen (BleepingComputer)https://www.bleepingcomputer.com/news/security/dropbox-accounts-breached-through-lenovo-email-verification-flaw/Hacktron: Vom Forum ins OpenAI-Monorepo (SecurityWeek)https://www.securityweek.com/ai-built-exploit-and-sign-in-flaw-opened-path-to-internal-openai-code/TrendAI Research: ORB-Netzwerke und offene Sensordatenhttps://www.trendaisecurity.com/en/resources-insights/deep-research/rethinking-the-external-attack-surface-managing-the-growing-risk-of-open-cyber-physical-data
#678 – In dieser Episode sprechen Tim und Patrick Wind über das Geschäftsmodell Mastermind und zeigen, was beim Aufbau einer erfolgreichen Gruppe wirklich zählt. Es geht um die Auswahl der Mitglieder mit gemeinsamen Werten und wiederkehrende Einnahmen durch Membership-Modelle. Außerdem sprechen sie über die Organisation physischer Events, Kundengewinnung, Retention und typische Herausforderungen bei der Event-Planung. Patrick Wind im Web: https://patrickwind.com/ Highlights: "Die wichtigste Entscheidung ist, welche Kunden du auswählst – das beeinflusst wirklich alles andere." "Das schlechteste Geschäftsmodell, das ich je erlebt habe, ist ein reines Event-Business – richtig profitabel zu machen, ist fast unmöglich." "Der größte Hebel für Retention ist regelmäßiger, persönlicher Austausch: Ich führe mit fast jedem Mastermind-Mitglied One-on-One-Gespräche – das ist nicht skalierbar, aber extrem wirkungsvoll." Timestamps: 00:00 – Einführung: Was ist eine Mastermind? 02:55 – Auswahl der Teilnehmer und gemeinsame Werte 07:32 – Ablauf und Mehrwert der Mastermind-Treffen 15:37 – Geschäftsmodell: Von Events zu Membership 22:20 – So gewinnt und qualifiziert man Mitglieder 30:13 – Die größten Fehler bei physischen Events 38:18 – Konkrete Tipps für erfolgreiche Masterminds 42:54 – Retention: Mitglieder langfristig begeistern und halten Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Mehrere Vorfälle haben die Volks- und Raiffeisenbanken in Verruf gebracht und kratzen an ihrem bodenständigen Image. Gleichzeitig laufen den Gemeinschaftsbanken die Mitglieder weg. Wie steht es um die Zukunft dieser eigentlich grundsoliden Geldhäuser? Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Grok, Claude 5.1 & ChatGPT 6: Was die neuen KI-Modelle wirklich bedeuten Drei große KI-Releases in einer Woche – Grok, Claude 5.1 und ChatGPT 6 (Astra). TJ ordnet ein, welche Features für Unternehmer tatsächlich relevant sind und was davon nur Schlagzeilen produziert. Wer verstehen will, warum führende US-Podcasts inzwischen Doppelfolgen schieben, findet hier die Antwort. Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert Das Tempo hat ein neues Level erreicht. Führende US-Podcasts wie All-In oder One Shot, die normalerweise eine Folge pro Woche veröffentlichen, schieben inzwischen teilweise zwei – weil so viel passiert, dass eine Folge schlicht nicht mehr reicht. TJ stellt genau diesen Punkt an den Anfang: Wir befinden uns auf der exponentiellen Kurve der Entwicklung, nicht irgendwo am Fuß davon. Drei maßgebliche Releases in einer einzigen Woche sind kein Ausrutscher, sondern das neue Normal. Wer das versteht, denkt bei jeder Planungsrunde schon einen Schritt weiter. Grok: Elon Musk kommt mit Lichthupe xAI – das Unternehmen hinter Grok, das TJ im Originalton noch als SpaceX bezeichnet – hat eine agentische, cloudbasierte Plattform auf den Markt gebracht, die einige bemerkenswerte Kernfeatures mitbringt. TJ beschreibt es bildlich: Elon Musk kommt auf der linken Spur mit Lichthupe. Ob er die etablierten Platzhirsche tatsächlich überholt, ist offen – es gibt Stimmen, die sagen, er liege noch deutlich hinten. Aber: Grok-Features wandern bereits. Google Gemini und Anthropic werden sie übernehmen. Deshalb lohnt es sich jetzt, einen Blick reinzuwerfen – nicht weil Grok das beste Modell ist, sondern weil es zeigt, wohin die Reise geht. Claude 5.1 und das Token-Kostenproblem Claude 5 hat bei vielen für echte Begeisterung gesorgt – neue Energie, neue Inspiration, handfeste Ergebnisse in der KI-Entwicklung. Das Problem: vierstellige Tokenkosten an einem einzigen Tag. TJ kennt das aus eigener Erfahrung. Opus 5 hat dieses Problem bereits teilweise adressiert und ähnliche Leistung zu niedrigeren Preisen geliefert. Claude 5.1 greift diesen Faden jetzt erneut auf und versucht, die Balance zwischen Leistung und Kosten besser hinzubekommen. Für alle, die Claude 5 produktiv einsetzen wollen, aber am Preisschild gescheitert sind, ist das die relevanteste Neuigkeit dieser Releases. ChatGPT 6 (Astra): Der Vollständigkeit halber Wenige Tage nach den anderen Releases hat OpenAI ChatGPT 6 unter dem Codenamen Astra veröffentlicht. TJ erwähnt es als dritten Pfeiler der Woche, ohne es übermäßig zu dramatisieren. Das ist selbst eine Aussage: Selbst ein GPT-Majorreleases geht inzwischen fast unter, wenn gleichzeitig zwei andere Anbieter neue Modelle droppen. Die Botschaft dahinter ist dieselbe wie bei Grok – Features wandern zwischen den Anbietern, kein Modell hält seinen Vorsprung lange. Wer heute auf ein einziges System setzt, sollte das bewusst tun. Fazit: Nicht das Modell entscheidet – die Geschwindigkeit Drei Releases, eine Woche, kein Ende in Sicht. Das eigentliche Takeaway dieser Folge ist nicht, welches Modell gerade vorne liegt. Es ist die Erkenntnis, dass Alleinstellungsmerkmale im KI-Markt eine Halbwertszeit von wenigen Wochen haben. Was Grok heute kann, übernimmt Google Gemini morgen. Was Claude 5 kostet, löst Claude 5.1 übermorgen. Für Unternehmer bedeutet das: Den Überblick behalten, flexibel bleiben und nicht zu tief in ein einzelnes Tool investieren, bevor das nächste Release die Karten neu mischt. Das nimmst du mit: • Grok lohnt sich jetzt anzuschauen – nicht weil es das stärkste Modell ist, sondern weil seine Features zeigen, was andere Anbieter in wenigen Wochen übernehmen werden. • Claude 5.1 adressiert direkt das Token-Kostenproblem, das viele Nutzer von Claude 5 ausgebremst hat – inklusive vierstelliger Tageskosten beim intensiven Entwickeln. • ChatGPT 6 (Astra) ist erschienen – dass es fast untergeht, zeigt, wie stark das Release-Tempo inzwischen ist. • Features wandern zwischen Anbietern innerhalb von Wochen: Kein Modell hält einen Vorsprung lange, und wer flexibel bleibt, ist im Vorteil. • Führende US-Podcasts produzieren bereits Doppelfolgen pro Woche – die exponentielle Kurve der KI-Entwicklung ist keine Metapher mehr, sondern Alltag. Kapitel: 00:00 Intro: Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert 00:36 Grok: Elon Musks agentische Cloud-Plattform 01:37 Claude 5.1 und die Token-Kostenfrage 02:07 ChatGPT 6 (Astra) erscheint Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mit einem Treffen auf der Hansesail und einer Annonce fing alles an, nun sind die Mitglieder der Theatergruppe "Dei Platt Komedi" aus Rostock schon seit vielen Jahren gemeinsam unterwegs, mit Programmen auf Plattdeutsch. Das Besondere: viele der Gruppe sind selbst schon älter. Doch die sechs beweisen, dass Theaterspielen jung hält und dass etwas Jux und Dallerei auf der Bühne noch niemandem geschadet hat. Die Theatergruppe ist vor allem in Seniorenheimen unterwegs, deshalb muss das Programm besonders gut zünden: Lieder zum Mitsingen, Sketche aus dem Alltag und bekannte plattdeutsche Gedichte gehören zum Repertoir.
Fridtjof Florian Dossin hat sich in dem Dorf Oßmannstedt in der Gemeinde Ilmtal-Weinstraße, nahe Apolda gelegen, einen 1939 erbauten und 25 Meter hohen Getreidespeicher zu Eigen gemacht. Zusammen mit Freunden und Kommilitonen aus Architektur und Denkmalpflege gründete er das Institut für Graue Energie e.V., übernahm den Vorsitz und ist Projektleiter der Reallabore. 13 Mitglieder gehören zum Verein, der inzwischen mit seinen Reallaboren auch in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg agiert, sich um den Erhalt und die nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Gebäude, insbesondere von Industrie- und Bestandsbauten im ländlichen Raum einsetzt. „Graue Energie“, betont Fridtjof Florian Dossin, ist kein Kunstwort. „Graue Energie“ kommt aus dem Baumanagement und beschreibt die Energie, die in unserer Umwelt durch Gestaltungs- und Bauprozesse gebunden ist. Man habe den Begriff entlehnt, um auf ihn zu verweisen, um ihn bekannter zu machen und ihn mit dem Thema Bestandsgebäude zu verbinden, führt der Industriedenkmalpfleger aus. In Gebäuden steckt am meisten Energie, weil der Bauprozeß so energieaufwendig ist. Die Baustoffe müssen abgebaut, bearbeitet und auf die Baustelle transportiert werden. Energie, die man nicht sieht, daher „Graue Energie“ und diese kann man nachhaltig nutzen, wenn das Gebäude erhalten- oder einer neuen Nutzung zuführt, das Kulturdenkmal, den Erinnerungsort als Ressource nutzt. Das Erdgeschoss des Getreidespeichers in Oßmannstedt wird als Vereinsraum genutzt in dem bald eine kleine Fachbibliothek einziehen soll. Im Keller wird eine Werkstatt entstehen. Schon jetzt wird zu Erzähl-Cafés geladen, Anfang September geschah dies in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte. Am 13. 09. öffnete das Reallabor Getreidespeicher Oßmannstedt zum vierten Mal seine Türen zum Tag des offenen Denkmals, am 21.09 lädt das Institut für Graue Energie e.V. zur Sommerakademie in Hohenmölsen ein und präsentiert sich am 08.10 beim Forum Industriekultur Berlin. In Jena wurde Fridtjof Florian Dossin 1995 geboren. Nach dem Abitur studierte er von 2014 bis 2018 Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar und von 2018 bis 2021 Denkmalpflege an der Universität Bamberg. 2016 absolvierte Fridtjof Florian Dossin ein Praktikum im Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und 2017 im Bundesdenkmalamt Österreich, wurde studentischer Mitarbeiter u.a. an der Bauhaus-Universität Weimar, im Keramik Museum Bürgel und in der Bauhaus-Keramikwerkstatt Dornburg, war 2019 Werkstudent bei einem Kirchenmaler- und Restauratorenfachbetrieb in der Fränkischen Schweiz. Seit 2020 ist Fridtjof Florian Dossin wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar, forscht zu Fragen des industriellen Erbes, der Baukultur, der Transformation von Bestandsgebäuden und schreibt an seiner Promotion mit dem Arbeitstitel „Erinnerung an Arbeit. Die Betriebsmuseen der VEB in der DDR“.Moderation Thomas BilleRedaktion: Angelika Zapf
Tierreporterin Anna erklärt, wie die Mitglieder der Familie "Reh” wirklich heißen, warum Rehkitze kurz nach ihrer Geburt großen Gefahren ausgesetzt sind und warum man dringend einen Waschlappen braucht, um ein Reh großzuziehen.
Folge 154: Warum Herzfrequenz, Pace und Trainingsziel bestimmen, wie präzise du dein Lauftraining steuern solltestWie viele Trainingszonen brauchst du beim Laufen wirklich? Drei, fünf, sechs – oder sogar zehn? Die überraschende Antwort: Jedes dieser Modelle kann sinnvoll sein. Andreas Butz zeigt dir, wie aus einfachem Training nach Gefühl eine immer präzisere Trainingssteuerung wird. Drei Zonen unterscheiden niedrige, mittlere und hohe Belastung. Mit fünf Herzfrequenzzonen lassen sich Dauerläufe nach Puls steuern. Das 6-Zonen-Modell trennt Dauerlauf und Tempotraining – und mit den zehn Laufcampus-Intensitäten von SSL und LDL bis zu Marathonrenntempo, 10-km-Renntempo und 1-km-Renntempo wird daraus gezielte Trainingsplanung. Du erfährst, warum Dauerläufe besser nach Herzfrequenz, Intervalle dagegen nach Pace gesteuert werden und warum du niemals alle Trainingsbereiche gleichzeitig brauchst. Zwei Beispielwochen zeigen, wie aus zehn möglichen Intensitäten vier passende Trainingsreize werden. Eine Folge über Trainingszonen, Puls, Pace, Intervalltraining und intelligentes Marathontraining.Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. IN DIESER FOLGE ANGESPROCHEN Trainingspläne: Trainingspläne nach der Laufcampus-Methode DER MARATHON PODCAST Ich bin Andreas Butz – dein Trainer im Ohr – und selbst über 200-facher Marathonläufer. Seit August 2023 begleite ich dich im MARATHON PODCAST mit Impulsen für mehr Erfolg und Freude beim Laufen. Vom ersten Zehner bis zum Marathon – jede Woche neu. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
KI im Einkauf: Mit Thomas Brunner und Selina Gärtner KI im Einkauf ist für viele Mittelständler noch ein blinder Fleck – dabei steckt hier einer der wirkungsvollsten Hebel für die Bottom Line. Thomas Brunner, Einkaufsberater und KI-Strategieberater im Koerting Institute, erklärt, wo Einkaufsprozesse im Mittelstand typischerweise haken, warum der direkte Einkauf oft besser aufgestellt ist als der indirekte, und wie der AI-Design-Sprint in ein bis zwei Tagen konkrete Anwendungsfälle liefert. Wer verstehen will, warum Tool-first-Ansätze scheitern und wie Problem-first-Denken echte ROI-Sicherheit bringt, sollte reinhören. Vom Sportmode-Einkäufer zum KI-Strategieberater – Thomas Brunners Weg Thomas Brunner hat das Thema Einkauf von der Pike auf gelernt: Über 15 Jahre verantwortete er internationale Beschaffung und Produktmanagement in einem mittelständischen Unternehmen der Sportmode- und Funktionstextilbranche. Danach wechselte er in die Beratung – zunächst im Change-Management, dann als Partner eines spezialisierten Franchise-Netzwerks für Einkaufsoptimierung im Mittelstand. Die logische Weiterentwicklung war die KI: Als ChatGPT im November 2022 erschien, erkannte er das Potenzial, nahm zunächst eine Ausbildung als AI-Trainer und entschied sich dann für die KI-Strategieberatung im Koerting Institute. Sein Kernargument: Er kommt nicht von der technischen, sondern von der kaufmännischen Seite – und genau diese Brücke zwischen betriebswirtschaftlicher Problemkenntnis und technischer Umsetzung fehlt vielen Unternehmen. Direkter vs. indirekter Einkauf – wo wirklich Geld versickert Im direkten Einkauf, also allem, was direkt in die Herstellung fließt, sind Mittelständler laut Brunner noch vergleichsweise gut aufgestellt – oft abgebildet in ERP-Systemen, mit klaren Prozessen. Kritisch wird es beim indirekten Einkauf: alles unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, von Verpackungen über Logistik bis zu Büromaterial. Dort kann ein produzierendes Unternehmen schnell 40 bis 50 verschiedene Ausgabenkategorien ansammeln. Brunner hat Unternehmen erlebt, die 20 oder 30 verschiedene Lieferanten allein für Büromaterial hatten. Im Longtail – viele Artikel, viele Lieferanten, wenig Ausgaben – herrscht häufig das, was er diplomatisch als „Wildwuchs" bezeichnet. Auch der direkte Einkauf hat Schwachstellen: Die manuelle Verarbeitung von Auftragsbestätigungen ist ein klassischer Zeitfresser, der gleichzeitig Produktionsstillstände riskiert. Strategischer Einkauf: Drei Hebel, die den Unterschied machen Viele Mittelständler betreiben laut Brunner eigentlich nur Disposition – sie wissen, was sie brauchen, und bestellen. Echter strategischer Einkauf geht weiter: Erstens eine saubere Bedarfsanalyse mit Kategorisierung der Ausgaben (Category Management). Zweitens ein bewusstes Lieferantenportfolio mit Ausschreibungen, Verhandlungen und Rahmenverträgen für vorteilhafte Konditionen und gesicherte Lieferfähigkeit. Drittens eine systematische Risikobetrachtung – besonders relevant angesichts der Ereignisse der letzten Jahre: Corona, Ukraine-Krieg, Iran-Konflikt, Straße von Hormus, Zollpolitik. Brunner nennt das konkrete Beispiel eines Mineralwasserabfüllers, dessen Natronpreise für die Flaschenreinigung plötzlich durch die Decke gingen – ein bis dahin irrelevanter Posten wurde zum echten Kostenfaktor, der die Bottom Line gefährdete. Problem-first statt Tool-first – und der AI-Design-Sprint als Abkürzung Brunners zentrales Credo: Vom Problem herkommen, nicht vom Tool. Er erlebt regelmäßig Kunden, die 50 Copilot-Lizenzen gekauft haben und dann fragen, was sie damit anfangen sollen. Sein Gegenmodell ist der AI-Design-Sprint – ein hochstrukturiertes Format mit Elementen aus Design Thinking und dem Google Design Sprint, das in ein bis zwei Tagen mit allen Prozessbeteiligten durchgeführt wird. Das Herzstück: Time-Boxing, eine Divergenzphase zur kreativen Ideenfindung und eine Konvergenzphase zur Priorisierung – mit rund 30 bis 40 vorgegebenen Fragen, die alle Facetten des Problems durchleuchten. Das Ergebnis: konkrete, beschriebene Anwendungsfälle und oft direkt ein Prototyp zum Anfassen. Vorkenntnisse in KI sind bei den Teilnehmern nicht erforderlich – nur Prozesskenntnis und die Bereitschaft, sich einzulassen. Kunden reagieren laut Brunner regelmäßig überrascht, wie viel in so kurzer Zeit entsteht. Fazit: Der digitale Zwilling des strategischen Einkäufers – eine Vision für drei Jahre Change-Management ist kein Anhang, sondern Teil des Formats: Weil alle Prozessbeteiligten von Anfang an eingebunden sind, entsteht Partizipation statt Widerstand – die eigene Lösung, nicht ein externer Blueprint. Für den Mittelstand sieht Brunner die Jobangst durch KI übrigens als weniger dramatisch als oft dargestellt: Einkaufsabteilungen sind dort eher unterbesetzt und überlastet, nicht überbesetzt. Dazu kommt der demografische Wandel – die Babyboomer-Generation verlässt den Arbeitsmarkt, in Deutschland werden in den nächsten Jahren vier bis fünf Millionen Personen ausscheiden. Seine Vision für die nächsten drei Jahre nennt er den „Digitalen Zwilling des strategischen Einkäufers": ein KI-System, ein sogenannter AI Procurement Hub, der strategische Einkaufsaufgaben übernimmt und mittelständischen Unternehmen ermöglicht, ihren Einkauf auf Topniveau zu führen – ohne teures Spezialpersonal und ohne massive Systeminvestitionen. Das nimmst du mit: • Indirekter Einkauf ist im Mittelstand oft komplett vernachlässigt – mit 40 bis 50 Ausgabenkategorien und teils 20 bis 30 Lieferanten für eine einzige Kategorie liegt hier das größte ungehobene Einsparpotenzial. • Strategischer Einkauf bedeutet drei Dinge: saubere Bedarfsanalyse, bewusstes Lieferantenportfolio und systematisches Risikomanagement – gerade geopolitische Ereignisse machen Lieferketten zur Chefsache. • Wer erst ein Tool kauft und dann ein passendes Problem sucht, riskiert teure Frustrationsprojekte – der richtige Weg führt immer vom konkreten Problem zur technischen Lösung. • Der AI-Design-Sprint liefert in ein bis zwei Tagen beschriebene Anwendungsfälle und einen greifbaren Prototyp – ohne KI-Vorkenntnisse bei den Teilnehmern, aber mit hoher Prozesskenntnis im Raum. • Mitarbeiter im Mittelstand-Einkauf müssen KI weniger fürchten als oft angenommen: Unterbesetzung, Überstunden und der demografische Wandel sprechen eher für Entlastung als für Jobverlust. • Der „Digitale Zwilling des strategischen Einkäufers" ist Thomas Brunners Leitbild für die nächsten drei Jahre – ein KI-gestützter AI Procurement Hub, der strategischen Einkauf für den Mittelstand zugänglich macht. Kapitel: 00:00 Intro & Vorstellung: Thomas Brunner und Selina Gärtner 00:44 Thomas' Hintergrund: Sportmode, internationale Beschaffung, 15 Jahre Mittelstand 01:58 Weg in die Beratung: verlängerte Werkbank und Einkaufsoptimierung 04:42 ChatGPT-Moment November 2022 und der Weg zur KI-Strategieberatung 07:28 Direkter vs. indirekter Einkauf: wo es hakt 10:00 Pain Point: manuelle Auftragsbestätigungen im Procure-to-Pay-Prozess 11:00 Typisches Einstiegsszenario: Kunden wissen nicht, wo sie mit KI anfangen sollen 15:12 Drei Hebel des strategischen Einkaufs: Bedarf, Lieferanten, Risiko 17:54 Geopolitik und Lieferketten: Corona, Ukraine, Iran als Beispiele 22:00 KI-Prozessidentifikation: Auftragsbestätigungen und Rechnungsprüfung automatisieren 24:36 Problem-first statt Tool-first: warum 50 Copilot-Lizenzen der falsche Start sind 27:48 AI-Design-Sprint: Format, Ablauf und was am Ende rauskommt 32:05 Prototyp als Gamechanger: KI zum Anfassen und Basis für die Umsetzung 35:03 Change Management: Mitarbeiter von Anfang an einbinden 38:09 Jobangst durch KI im Mittelstand – warum sie überschätzt wird 38:45 Vision: Digitaler Zwilling des strategischen Einkäufers in drei Jahren 40:47 Für wen ist Thomas der richtige Ansprechpartner und wie erreicht man ihn? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
"Es gibt da etwas, das dir deinen Weg weist, wenn du hinhörstund es zulässt. Etwas, das weiß, was jetzt für dich dran ist und Sinn macht. Wann es an der Zeit ist zu bleiben oder zu gehen. Abzulegen oder zu integrieren. Inne zu halten oder loszulegen. Das ist dein individueller (Lebens-)rhythmus." (...Podcast-Auszug)Folge 91 von "time to re.connect" widmet sich den Zweifeln am eigenen Tempo, gesellschaftlichen Normen und Rhythmen, sowie der Entstehung von Glaubenssätzen und innerlichem Druck diesbezüglich. Was passiert, wenn wir uns unser individuelles Tempo erlauben? Wenn wir uns lösen, von "zu jung für", "zu alt für", "zu unsicher" ....Welche Auswirkung hat das auf unsere Lebensqualität?Viel Freude beim Hören! DIVE DEEPER:inner ground. ONLINE PLATTFORM: Dein Gegenpol und Anker im Innen. Es ist ein Raum für deinen Rhythmus und das was in dir reifen möchte. Ein Ort, in dem du dir selbst und deinem Tempo treu bleiben kannst.Wenn du nicht länger gegen dein Tempo arbeiten willst, findest du hier alle Details. DETAILS FÜR DICH"calm down & connect" Session - DEINE OASE IM ALLTAG. Eine Kombination aus Meditation, Breathwork & Journaling. Jeden 2. Mittwoch Abend | 19:30-20:30. ONLINE - DETAILS< !!Für inner ground. Mitglieder sind diese Session inkludiert und Teil des Abos.!!1:1 Begleitung re.connect - in deinem Prozess der Neuausrichtung. Workshops | Seminare | Retreats______________________Instagram: katheart.atWebsiteAlles Liebe zu Dir -Katharina Fankhauserkatheart - time to re.connect. Psychosoziale Beratung. Mal- und Gestaltungstherapie. Human Design. Achtsamkeit & Breathwork. ____________________DANKESCHÖN, dass du Teil dieser Community bist. Ich freue mich, über deine Podcast-Bewertung via Spotify oder Apple und das Teilen mit deinen Mitmenschen!
Mit dem Bergsturz in Blatten letztes Jahr wurde nicht nur ein ganzes Dorf verschüttet: Eine neue Studie zeigt, dass im Schuttkegel viele gefährliche Stoffe begraben wurden – teilweise Dutzende Meter tief. Vor allem das Heizöl ist ein Problem. Weiter in der Sendung: · Der Berner Stadtrat hat das Budget verabschiedet – mit einem Defizit von knapp 8,9 Millionen Franken. Es ist nun bereit für die Volksabstimmung. · Das Berner Stadtparlament will zudem mehr Informationen bevor es entscheidet, ob die Stadtregierung von fünf auf sieben Mitglieder vergrössert werden soll.
In dieser Folge sprechen wir mit Christine Gerberding über den Governance Blueprint von Zonta International. Ein Thema, das viele Mitglieder aktuell beschäftigt und das Auswirkungen auf die Zukunft der Organisation haben wird. Gemeinsam ordnen wir ein, warum der Blueprint überhaupt entstanden ist, welche Herausforderungen Zonta derzeit bewältigen muss und welche Veränderungen im Raum stehen. Klar wird: Der Blueprint ist kein fertiger Plan, sondern ein Vorschlag, über den jetzt diskutiert wird. Wer sich einbringen möchte, kann Hinweise, Fragen und Vorschläge direkt an governanceblueprint@zonta.org schicken.
Opel, Hannes www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
So langsam wird es ernst. Im November stimmen die Mitglieder des Kleeblatts über den künftigen Vereinsnamen ab. Gut, dass die Kampagne "Zurück zur SpVgg Fürth" die Einladung in den "Fürther Flachpass" angenommen hat, um über viele Fragen zu sprechen.
Im Thurgau wird es auch in Zukunft keine sogenannten Super-Super-Wahlsonntage geben. Mitglieder der SVP-Fraktion haben gefordert, dass die Wahlen in die Regierung und in den Grossen Rat ab jetzt immer mit nationalen Abstimmungen zeitgleich stattfinden. Weitere Themen: · Nach einem Rüfenniedergang ist der Ofenpass, die Verbindung zwischen Zernez und Südtirol, gesperrt. Es gibt keine Umleitung. · Wer im Kanton Thurgau ein grosses, schweres Auto besitzt, muss in Zukunft mehr Motorfahrzeugsteuern bezahlen. Der Grosse Rat hat gestern eine entsprechende Änderung beschlossen. · Im St. Galler Kantonsrat findet keine Sondersession zum Thema Hitze und Klima statt. Eine solche hatte die SP-Grüne-GLP-Fraktion gefordert. · Obwohl es rund um die Glarner Wölfe dieses Jahr relativ ruhig war, möchte der Kanton Glarus einen Jungwolf schiessen.
Benni ist von seiner abenteuerlichen Korsika-Reise zurück und Christian hat sein neues Arbeitszimmer bezogen – inklusive neuer Wanddekoration in Form von zwei Tor des Géants-Postern. Was hat es damit auf sich? Christian wird doch nicht etwa die TOR laufen wollen? Hier zeigen sich zwei sehr gegensätzliche Positionen zwischen uns beiden: Warum laufen wir eigentlich Ultras?Wir sprechen außerdem über den UTMB-Sieger Ben Dhiman, der in seinem Blog auf Substack davon gesprochen hat, dass „wir uns bei der 100-Meilen-Distanz noch in der Steinzeit befinden, was die Leistung angeht“. Was könnte er damit meinen? Benni stimmt ihm jedenfalls zu und sagt: „Heutzutage haben 100-Meiler nicht mehr viel mit dem Überlebenskampf von früher zu tun.“Zum Schluss greifen wir ein Thema aus dem aktuellen „Höhenmeter pro Kilometer“-Podcast auf und erklären, wie wir als Medium arbeiten.Dies ist nur er erste Teil der Mitglieder-Folge. Alles Laubar-Mitglieder können die ganze Folge hören. Werde hier Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Momente statt Zahlen – mit Bernie Lorig von GodslaveEin herzerfrischendes Moin Moin und juten Tach!Was bedeutet eigentlich Erfolg für eine Metalband? Streams, verkaufte Alben, volle Clubs – oder sind es am Ende doch die besonderen Momente, die hängen bleiben?In dieser Folge von Leise War Gestern by Time For Metal sprechen Kai R. und Flo W. mit Bernie Lorig von Godslave über das neue Album, mehr als nur gemeinsames Proben und darüber, warum eine Band für ihn größer sein muss als die Summe ihrer einzelnen Mitglieder.Bernie erzählt von der kreativen Entwicklung von Godslave, vom Songwriting und davon, wie unterschiedlich Menschen innerhalb einer Band arbeiten. Dabei geht es auch um Zeitmanagement, Probenräume und die Frage, wie wichtig das Gemeinschaftsgefühl überhaupt noch ist, wenn Musik immer professioneller organisiert werden muss.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage nach Erfolg in der Musikbranche. Sind Streamingzahlen wirklich der entscheidende Maßstab? Welche Rolle spielen Live-Konzerte? Und warum zählen für Bernie persönliche Erlebnisse und besondere Momente oftmals mehr als reine Zahlen?Kai, Flo und Bernie sprechen außerdem über ein Thema, das viele Bands gerne erst dann beschäftigt, wenn es eigentlich schon zu spät ist: Wem gehört der Bandname? Wie lassen sich Bandnamen und Logos schützen und warum sollte man sich über solche Fragen möglichst früh Gedanken machen?Natürlich geht es auch um das neue Material von Godslave, Coverartwork, Bandbilder, die Entstehung einzelner Songs und die Zukunftspläne der Band.Eine Folge über Gemeinschaft, Kreativität, Musikbusiness und die Momente, wegen denen man überhaupt eine Band gründet.Bernie Lorig und das neue Godslave-AlbumWas bedeutet Erfolg für Musiker heute?Momente statt StreamingzahlenProben und Gemeinschaft innerhalb einer BandWarum eine Band mehr als die Summe ihrer Mitglieder sein sollteKreative Unterschiede beim SongwritingStreaming versus Live-KonzerteZeitmanagement und ProbenalltagWem gehört eigentlich ein Bandname?Schutz von Bandnamen und LogosCoverartwork und die Bedeutung von BandbildernEntstehung neuer SongsHerausforderungen im MusikbusinessZukunftspläne und persönliche ZieleKai R. & Flo W.Bernie Lorig – Godslave00:00 Begrüßung und Vorstellung01:20 Bernie über Godslave und das neue Album01:56 Was bedeutet Erfolg für Musiker heute?03:25 Themenroulette und Zufallsgenerator03:56 Die Momente, die im Musikerleben wirklich zählen05:38 Was braucht die Rock- und Metal-Szene?08:40 Gemeinschaftsgefühl innerhalb einer Band10:00 Streaming versus Live-Shows11:20 Unterschiedliche Typen beim kreativen Arbeiten15:07 Bandnamen, Logos und rechtlicher Schutz15:41 Zeitmanagement und Probenzeit19:28 Coverartwork und Bandbilder19:57 Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen23:35 Neue Songs und ihre Entstehung24:53 Zukunftspläne und Träume28:55 Empfehlung und Blick über den Tellerrand29:50 Abschluss und VerabschiedungWas bedeutet für euch Erfolg bei einer Band? Sind es Streams und große Bühnen – oder genau diese einzelnen Momente, von denen man Jahre später noch erzählt?Und mal Hand aufs Herz: Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, wem der Name eurer Lieblingsband eigentlich rechtlich gehört?Schreibt uns eure Meinung!#LeiseWarGestern #TimeForMetal #Godslave #BernieLorig #MetalPodcast #ThrashMetal #Metal #Songwriting #Musikbusiness #Streaming #LiveMusik #BandmanagementThemen dieser FolgeHostsZu GastKapitelübersicht
Technikwoche.de ▹ VPN, Roboter, UNICEF, G20, OpenClaw, Techlash, OpenAI ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:#VPNs als #Datenschutzfalle
In dieser Folge von Fitness im Ohr spricht Janosch Marx mit Prof. Dr. Sarah Kobel über aktuelle Erkenntnisse aus der Imagestudie, der Fitnesstypenstudie und der Generation-Ü-Studie. Sie diskutieren, warum Fitnessstudios ihre Mitglieder differenzierter betrachten müssen, welche Rolle Qualität und Betreuung spielen und wie Menschen zwischen 60 und 75 Jahren erreicht werden können.
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
12.09.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die SPD verliert Wähler, Mitglieder und einst sichere Hochburgen. Warum wenden sich viele Stammwähler ab? Eine Spurensuche in Dortmund, Hamm und Hiddenhausen zwischen Enttäuschung, Neuanfang und dem Kampf um Vertrauen. Von Janina Werner.
Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Das Initiativkomitee will die Produktion pflanzlicher Lebensmittel fördern und den Selbstversorgungsgrad erhöhen. Die Gegenseite spricht von einem «Vegan-Zwang» und einer Einschränkung der Konsumfreiheit. Am 27. September entscheidet die Stimmbevölkerung. Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen – sie beschliessen Stimmfreigabe – haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Franziska Herren, Initiantin; – Regula Züger, Agronomin ETH; und – Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und – Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
Handwerker und Spitexmitarbeitende dürfen in der Stadt Zürich auch künftig nicht auf Trottoirs und in Parkverboten parkieren. Der Bezirksrat hat zwei Rekurse gegen die neue Parkplatzverordnung teilweise gutgeheissen. Fussgänger- und Sehbehindertenvereine hatten sie bemängelt. Weitere Themen: · Prozess gegen Mitglieder der «Jungen Tat»: Der Staatsanwalt betont, dass es nicht um die rechte Gesinnung der Angeklagten gehe. Aber die Meinung dürfe nicht mit allen Mitteln durchgesetzt werden. Zwei Mitglieder der «Jungen Tat» sollen einen queeren Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben. · Nach dem heftigen Unwetter vor einer Woche in Schaffhausen dauert das Aufräumen an. Die Behörden rufen dazu auf, in der Nähe von Bäumen weiterhin vorsichtig zu sein. · Der Kanton Zürich spendet eine halbe Million Franken am Menschen, die in Nepal von der Naturkatastrophe betroffen sind.
Die Angeklagten sollen einen queeren Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben. Den beiden Hauptbeschuldigten drohen Freiheitsstrafen von 15 Monaten. Ihnen werden Diskriminierung, Aufruf zu Hass und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Weitere Themen: · Der Streit ums Parkieren in der Stadt Zürich flammt neu auf. Grund dafür ist ein Urteil des Zürcher Bezirksrats. Handwerker und Spitex-Angestellte sollen auch in Zukunft nicht auf Trottoirs oder im Halteverbot parkieren dürfen. · 40-jähriger Autofahrer in Wil von Strasse abgekommen und schwer verletzt. · Wochengastgespräch mit Ruedi Schweizer, OK-Präsdent der Kilchberger Schwinget: Alle sechs Jahre findet dieser exklusive Anlass in Kilchberg statt: Die 60 besten Schwinger der Schweiz treten dort gegeneinander an. Der Sieger kann den 1,2 Tonnen schweren Muni «Ultimo» mit nach Hause nehmen. Als Wochengast beschreibt Ruedi Schweizer, was den Geist der Kilchberger Schwinget ausmacht.
Deutschland ist ein Land der Vereine. Vom Sportverein über den Chor bis zum Förderverein der Grundschule, fast alle sind irgendwo Mitglied. Hinter dem Vereinsleben steht jedoch ein eigenes Rechtsgebiet mit festen Regeln für Gründung, Mitgliedschaft, Beschlüsse und Vorstandsarbeit. Deshalb klären wir in dieser Folge die Grundlagen. Ab wann ist eine Gruppe juristisch betrachtet ein Verein, wie viele Personen sind für die Gründung nötig und welche Organe und Satzungsinhalte sind Pflicht? Außerdem sprechen wir darüber, wie man Mitglied wird, welche Zugangsschranken ein Verein aufstellen darf und wie man sich von Mitgliedern wieder trennen kann. Einen Schwerpunkt bildet die Mitgliederversammlung. Wir gehen der Frage nach, wie Beschlüsse gefasst werden, was die einfache von der absoluten Mehrheit unterscheidet, wie lange vorher eingeladen werden muss und welche Aufgaben dem Vorstand zufallen. Zum Schluss geht es um die Gemeinnützigkeit und ihre Voraussetzungen, um die Kosten einer Vereinsgründung und darum, was Vereine beim Datenschutz beachten müssen. Unsere Gästin Dorela Kress (Website, LinkedIn, Instagram) ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie zertifizierte Wirtschaftsmediatorin. Neben dem Bank- und Kapitalmarktrecht berät sie schwerpunktmäßig im Handels-, Gesellschafts- und Vereinsrecht und war zuvor als Syndikusrechtsanwältin in einer Bank tätig. Wir bedanken uns herzlich bei Dorela Kress für die praxisnahen Einblicke ins Vereinsrecht und wünschen Euch viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unserer Gästin Rechtsanwältin Dorela Kress. 00:05:00 – Was ist juristisch betrachtet ein Verein und wie viele Personen sind notwendig? 00:13:00 – Welchen Zweck erfüllt ein Verein? 00:16:00 – Wie gründet man einen Verein, wie läuft das Gründungsverfahren ab und welche Organe und Voraussetzungen braucht man? 00:30:00 – Wie wird man Mitglied und welche Zugangsschranken darf ein Verein aufstellen? 00:38:50 – Wie formuliert man den Vereinszweck rechtssicher? 00:43:00 – Wie kann ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden? 00:48:00 – Wie läuft die Mitgliederversammlung ab und wie werden Beschlüsse gefasst? 00:54:30 – Was ist eine einfache Mehrheit? 00:54:46 – Was ist eine absolute Mehrheit? 01:05:00 – Was kann in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden und wie lange vorher müssen die Mitglieder informiert werden? 01:08:00 – Welche Aufgaben nimmt der Vorstand wahr? 01:09:20 – Was ist ein gemeinnütziger Verein und wie erlangt man die Gemeinnützigkeit? 01:19:00 – Was kostet eine Vereinsgründung? 01:21:00 – Was müssen Vereine beim Datenschutz beachten? Der Beitrag Grundlagen des Vereinsrechts – Rechtsbelehrung 151 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Cults, spiritual movements, and other highly controlling groups make headlines time and again when it comes out how they abuse the trust of their members. Anke Richter is an award-winning journalist who has worked extensively on this topic. Here is an interesting experience report: - Sekten, spirituelle Bewegungen und andere hochgradig kontrollierende Gruppierungen kommen immer wieder in die Schlagzeilen, wenn rauskommt, wie sie das Vertrauen ihrer Mitglieder missbrauchen. Anke Richter ist eine preisgekrönte Journalistin, die sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt hat. Hier folgt ihr interessanter Erfahrungsbericht:
Sie radikalisieren sich über Social Media und sind zum Teil fast noch Kinder: eine neue Generation gewaltbereiter Neonazis. Anfang August fällt am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg ein bedeutendes Urteil: In einem Terrorprozess werden acht Jugendliche als Mitglieder und Unterstützer der rechtsextremistischen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle" verurteilt. Sie waren angeklagt unter anderem wegen Brandstiftung, Körperverletzung und versuchten Mordes. Zur Tatzeit waren die Angeklagten zwischen 14 und 21 Jahre alt. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalist Reiko Pinkert, dass die "Letzte Verteidigungswelle" womöglich kein Einzelfall ist. Immer mehr Jugendliche, einige sind nicht älter als 12 Jahre, radikalisieren und vernetzen sich in rechtsextremen Gruppen und organisieren Gewalttaten - vor allem in Ostdeutschland. Reiko ist zusammen mit Kolleginnen und Kolleginnen auf Spurensuche gegangen und hat mit jungen Neonazis, Aussteigern und besorgten Lehrerinnen gesprochen und stellt fest: Hier entsteht eine neue rechte Szene, die Terroristen hervorbringen kann. In dieser 11KM-Folge könnt ihr tiefer eintauchen: “Jung und rechtsextrem – die “Letzte Verteidigungswelle” https://1.ard.de/11KM_jung_rechtsextrem Hier geht's zur neuen Staffel “Hateland” von Louis Klamroth. „Die Schill-Show“ erzählt die Geschichte von Ronald Schill: Richter, Reality-Star und Rechtspopulist: https://1.ard.de/hateland2_tipp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Marco betreibt seit 20 Jahren ein B2B-Wirtschaftsmagazin und hat daraus ein Netzwerk gebaut, für das Unternehmer bis zu 15.000€ im Jahr zahlen – aktuell 41 zahlende Mitglieder, 500.000€ Jahresumsatz. In der heutigen Folge geht es darum, wie er es geschafft hat über Content so ein Highprice-Angebot zu bauen und wie die nächsten Schritte sind, um zu skalieren. ➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: Er hat aus einem klassischen Anzeigengeschäft heraus ein hochpreisiges Netzwerk-Modell entwickelt, aber noch kein System, um systematisch Gäste in zahlende Mitglieder zu konvertieren. Wir sprechen über seine drei Mitgliedschafts-Pakete, warum er bewusst Interessenten ohne ausreichendes Budget aussortiert, wie er Online-Content (LinkedIn, Newsletter mit 2.800 Kontakten) 1:1 in Offline-Events übersetzt, und warum ein bewusst polarisierender Post gegen etablierte Netzwerke wie Rotary ihm mehr Anfragen brachte als klassische Werbung. Du siehst, wie aus einem sterbenden Print-Geschäftsmodell eine skalierbare, planbare Neukundengewinnung wird.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:02 Vom Print-Magazin zum 15.000€-Netzwerk10:06 Der Geniestreich: Wie aus Online-Content ein Live-Event-Funnel wird23:10 Der Rotary-Diss: Wie ein kontroverser Post neue Mitglieder bringt33:19 Das Problem mit Mitgliedern, die zu spät starten40:43 Der Fahrplan zu 100 zahlenden MitgliedernUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: https://www.leadersmedia.deMelde dich gerne bei Fragen unter: https://www.linkedin.com/in/robert-heineke#b2b #positionierung #unternehmer #eventmarketing #robertheineke
Ulrich Siegmund, der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, möchte zurück in ein „altes sicheres Deutschland.“ Wie sieht diese Reise rückwärts aus? Markus Lanz und Richard David Precht schauen in das umfangreiche AfD-Regierungsprogramm und besprechen die Lockerung der Schulpflicht und des Waffenrechts, sowie die verschärfte Migrationspolitik. Außerdem blicken beide auf das Umfeld des AfD Kandidaten. Zum Beispiel auf den AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider. Er gilt als ideologischer Vordenker der Partei und spricht von einem Ethnopluralismus. Andere Vertraute Siegmunds waren Mitglieder in der Heimattreuen Deutschen Jugend. Einer Organisation, die wegen ihrer Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus verboten wurde. Lanz und Precht wollen auch zurück in altes Deutschland. Aber sie wollen zurück in ein Land, indem Argumente friedlich ausgetauscht werden und alle Menschen angstfrei leben können.
In dieser Spezial-Folge von "Ganz offen gesagt" berichtet die Journalistin Angelique Geray von ihrer Undercover-Recherche in der rechtsextremen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“, deren Mitglieder überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene waren. Ausgangspunkt ihrer Recherche war die Beobachtung, dass rechtsextreme Inhalte auf Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat zunehmend als Jugendkultur auftreten. In geschlossenen Chatgruppen stießen sich die Mitglieder gegenseitig zu Gewalt, Brandstiftung und Angriffen auf politische Gegner und Geflüchtete an. Die Gruppe war hierarchisch nach nationalsozialistischem Vorbild organisiert und verbreitete ihre Ideologie auch mithilfe von Bildern und Videos. Geray schildert, wie aus digitaler Propaganda reale Gefahren wurden, etwa durch den geplanten Angriff auf eine Geflüchtetenunterkunft mit Kugelbomben. Sie erklärt, weshalb sie Informationen über konkrete Straftaten und Tatpläne an die Behörden weitergab, obwohl das ihre Undercover-Recherche gefährdete. Nach den Ermittlungen wurde sie selbst zur Zielscheibe einer Morddrohung, die bei einer Zellendurchsuchung eines Gruppenmitglieds entdeckt wurde. Im Gespräch geht es außerdem um Sicherheitsvorkehrungen, die Verantwortung von Medienhäusern bei verdeckten Recherchen und den Vorwurf, Journalist:innen könnten durch ihre Recherche eine provokative Rolle einnehmen. Links zur Folge: Podcast „Braune Kinderzimmer“ (Stern) RTL-Doku (youtube) NDR-Bericht über den Prozess ZDF-Bericht über den Prozess Dunkelkammer Folge #329 Undercover bei jungen Nazis - mit Angelique Geray Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Drohne mit Sprengsatz in ukrainischer Frachtmaschine auf Flughafen in Leipzig entschärft, 17 Tote nach heftigen russischen Angriffen auf Kiew, Einige Bundesländer wollen abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren beibehalten, Iran und Oman vor Einigung über sichere Schiffsroute durch Straße von Hormus, Manipulationsversuch einer öffentlichen Software: Anthropic-KI nutzt Phishingmails, Hohe Haftstrafen für Mitglieder der "Letzten Verteidigungswelle" wegen versuchten Mordes und Brandstiftung, SPD fordert Begrenzung der Offenlegungspflicht von Krebskrankheiten auf fünf Jahre, Zweimal Gold für Florian Wellbrock bei Schwimm-EM in Paris, Silber für Pauline Pfeif und Ole Rösler im gemischten Synchronfinale vom Turm bei Schwimm-EM, Das Wetter
Zehn Monate laufen die Ermittlungen im Fall des sogenannten St.-Pauli-Killers im Frühjahr 1986 bereits. Die Kommissare der Hamburger SOKO 855 sind sich sicher: Bei jenem Auftragsmörder, der fünf Zuhälter erschossen hat, handelt es sich um Werner „Mucki“ Pinzner. Nachdem nun endlich Kronzeugen bereit sind, gegen ihn auszusagen, und der Tatverdächtige selbst sein Schweigen bricht, scheint einem Gerichtsverfahren nichts mehr im Weg zu stehen. Doch die letzte Vernehmung des Verdächtigen wird eine ebenso unerwartete wie tragische Wendung nehmen und mehreren Menschen das Leben kosten. Zu Gast im Aufnahmestudio: Mordermittler Rolf Bauer, Kriminalhauptkommissar a. D. und Max van Oosting, Erster Kriminalhauptkommissar a. D. und Ermittler aus der Abteilung für Organisierte Kriminalität. Als damalige Mitglieder der SOKO 855 berichten sie im zweiten Teil der Doppelfolge von den erschütternden Ereignissen, die sich am 29. Juli 1986 auf dem Polizeipräsidium Hamburg zugetragen haben und die die Sicherheitsstandards deutscher Polizeiarbeit bis heute maßgeblich prägen. *** Noch mehr Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste: KHK a. D. Rolf Bauer & EKHK a. D. Max van Oosting, LKA Hamburg Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer