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Lange galt der Elektroantrieb für LKW als unrealistisch – zu schwer die Batterie, zu kurz die Reichweite. Drei Jahre lang hat das Öko-Institut E-LKW im echten Speditionsalltag begleitet. Robert Rönsch über die überraschenden Ergebnisse
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
In diesen Tagen wird das sanierte Frauenspital in der Stadt Bern eingeweiht. Drei Jahre später als geplant und mit insgesamt 230 Millionen Franken teurer als angenommen. Es ist ein weiteres Kapitel dieses Gebäudes, welches geprägt ist von schweren Baumängeln und hohen Kosten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis will seine Wirtschaft besser unterstützen. Das Kantonsparlament hat über Neuerungen diskutiert. · Die Mutthornhütte zwischen Lauterbrunnen und Kandersteg wurde an einem sicheren Ort wieder aufgebaut.
Drei Jahre nachdem Kerstin ihre Mutter an Krebs verlor, erhielt sie selbst die Diagnose Brustkrebs. In dieser bewegenden Folge spricht sie über: ✨ die Begleitung ihrer Mutter im Hospiz ✨ die eigene Brustkrebsdiagnose ✨ Früherkennung und dichtes Brustgewebe ✨ Chemotherapie und Mastektomie ✨ Fatigue und den Weg zurück ins Leben ✨ Natur, Achtsamkeit und Heilung ✨ Schadstoffe, Gesundheit und neue Prioritäten Kerstin erzählt offen von ihrer Angst, ihrem Schmerz – aber auch von ihrer Heilung. Eine Folge über Verlust, Hoffnung und die Kraft, sich selbst wiederzufinden.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Wir waren zu dritt auf einer Bergtour in den österreichischen Alpen. Da stürzte unser Freund ab. Wir liefen, so schnell wir konnten, zur nächsten Berghütte, um Hilfe zu holen. Die Bergwacht schickte einen Helikopter. Bald hörten wir die Motorengeräusche. Mein Begleiter sagte: »Wenn wir nur den wegfliegenden Heli sehen, ist unser Freund drin und lebt. Wenn er draußen dranhängt, ist er tot.« Wir sahen den Heli mit einer Trage am Seil wegfliegen. Unser Freund wurde in einer Kapelle aufgebahrt. Wir mussten unseren Freund identifizieren. Anschließend fuhren wir nach Hause, um diese schreckliche Nachricht seiner Familie zu überbringen.Drei Jahre später sind wir wieder dorthin, um eine Gedenktafel anzubringen. Wir hatten uns eine HILTI mit Akku besorgt. Ich hatte solchen Bammel, wieder an die Absturzstelle zu kommen. Ich dachte an meine Frau und unsere vier kleinen Kinder. Diesmal war jedoch ein Bergführer dabei. Der bemerkte sofort meine Unsicherheit. Wie das so ist im Hochgebirge. Da geht es rechts und links runter. Du musst nur einmal fehltreten – und schon schmierst du ab. Der Bergführer fragte mich, ob er mich an den Karabinerhaken nehmen solle. Und in dem Moment, als es »klick« machte, wusste ich: Wenn jetzt etwas passiert, bin ich abgesichert!Ich weiß nicht, ob es bei Ihnen im Leben schon »klick« gemacht hat. Ich war mein halbes Leben ohne Bergführer, ohne Jesus, unterwegs. Wäre ich da abgestürzt, wäre ich ungesichert abgeschmiert – todsicher in der Hölle gelandet. Erst als ich mich an Jesus festgemacht habe, hat es »klick« gemacht. Seitdem habe ich Sicherheit über den Tod hinaus. Ich kann danebentreten, aber ich werde gehalten. Ich gehe nicht verloren in Ewigkeit, denn niemand kann mich aus seiner Hand rauben.Carlo SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Drei Jahre nach der gesetzlichen Verankerung wird es jetzt konkret: Ab dem 1. Juli erhalten Apotheken eine Vergütung für die assistierte Telemedizin. Patientinnen und Patienten können dann per Videosprechstunde direkt aus der Apotheke heraus mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen. Jan Zeggel (arztkonsultation) und Stefan Spieren diskutieren, warum der befürchtete Aufschrei der Ärzteschaft bisher ausgeblieben ist, wie das Zusammenspiel zwischen Apotheke, Hausarztpraxis und integrierten Notfallzentren in der Praxis aussehen kann und welche Rolle digitale Triage, die ePA und ein bundesweites Telemedizinzentrum dabei spielen sollten. Es geht um Patientensteuerung statt angebotsinduzierter Nachfrage, um Bagatellfälle, die nicht in die Notaufnahme gehören, und um die Frage: Wo liegen heute eigentlich noch die Grenzen der Videosprechstunde? Ein Plädoyer für mehr Zusammenarbeit zwischen Heilberufen – mit klarem Blick auf die Versorgungsrealität.
Von null auf 100 Millionen in 15 Jahren – das ist kurz gesagt die Geschichte der All In Group aus Bergkirchen nördlich von München. Die Keimzelle der Gruppe, der heutige Digitaldruckanbieter Myposter, wurde 2010 von den Brüdern René Ruhland und Marc Ruhland gegründet. 2013 stieg auch Anna Ruhland, die Frau von René, als dritte Geschäftsführerin mit ein. In der Folge bauten sie aus dem Start-up eine operative Holding. 2019 entwickelten sie Kartenliebe, ein Anbieter für personalisierte Papeterie. Anfang 2022 kauften sie der Kunst- und Posterdruckanbieter Junique zu. Mitte 2024 folgte die vollständige Übernahme der ArtPhotoLimited aus Bordeaux, einer Online-Galerie für ikonische Fotographien in limitierter Auflage, an der die Myposter-Gründer schon seit 2021 mehrheitsbeteiligt waren.Aktuell planen Anna und René Ruhland – als Unternehmerfamilie inklusive vier Kindern – noch diesen Sommer den Sprung über den Atlantik mit dem Ziel, in den US-amerikanischen Markt einzusteigen. Zentral ist die ewige Abwägung der Frage: Wo kann man sich als Unternehmer obsolet machen? Und wo muss man zwingend selbst vorne stehen?Drei Jahre nach dem ersten Bericht über Myposter im wir-Magazin sind Anna und René Ruhland nun für ein Follow-up in der Jubiläumsreihe des wir-Podcast zu Gast. In den zurückliegenden Jahren haben sie Strukturen für das Wachstum gebaut. Sie haben Erfolge gefeiert, Rückschläge erlitten, harte Entscheidungen getroffen, mit der eigenen Gesundheit gekämpft. Darüber sprechen sie offen mit wir-Redakteurin Sarah Bautz in der aktuellen Ausgabe des wir-Podcasts.Den ersten Bericht über die Unternehmerfamilie Ruhland und Myposter im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/start-ups/ist-das-start-up-myposter-ein-familienunternehmen-18926/Die zweite Staffel der Dokumentation „The Mittelstand“ von Amazon prime finden Sie hier:https://www.primevideo.com/detail/0HLEZZJDWPHDYF3CS54OV8N3DF/ref=atv_dp_share_cu_rWeitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
In der vorangegangenen Episode #391 hat Jonas Schreiber, ein Realschullehrer aus Bayern, über die Realität in den Klassenzimmern berichtet. In dieser Folge reichen wir nun die wissenschaftliche Untermauerung nach. Dr. Ludger Wößmann, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik einer der einflussreichsten Bildungsökonomen Europas, war im September 2023 bereits als Experte bei bto zu Gast. Sein damaliger Befund lautete: Bildung erklärt drei Viertel des langfristigen Wohlstands eines Landes. Und Deutschland verspielt seine Substanz schneller, als die Politik bereit ist, dies anzuerkennen.Drei Jahre später fällt die Diagnose nicht besser aus. Die Mitte Mai 2026 veröffentlichte UNICEF-Studie zum Wohlbefinden von Kindern in EU und OECD zeigt Deutschland auf unterdurchschnittlichem Niveau – im Bildungsbereich nur auf Platz 34 von 41 wohlhabenden Ländern. PISA 2022, IGLU 2023, IQB 2024 – sämtliche dieser Untersuchungen bestätigen, was Prof. Wößmann schon lange konstatiert hat. All das zeigt, wie dringend wir eine andere Bildungspolitik brauchen. Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceVollständiger UNICEF-Bericht Report Card 20: Unequal Chances – Children and economic inequality finden Sie hier. (Englisch). Deutsche Zusammenfassung der Report Card 20 finden Sie hier. Weiterführende Informationen im UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland (2025) hier.beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei Jahre, drei Medaillen. So lautete die Vision, mit der Gordon Herbert 2021 als Bundestrainer der deutschen Basketball-Nationalmannschaft antrat. 2023 wurde Deutschland Weltmeister, 2024 holte das Team Olympia-Bronze.Im Gespräch mit Mark Hartmann blickt der ehemalige Coach des FC Bayern München Basketball auf die entscheidenden Momente zurück: die Antrittspressekonferenz, in der ihn alle für verrückt hielten. Der Anruf von Dennis Schröder, der ihn dazu brachte, Niels Giffey doch noch in den Kader zu holen. Der Eklat zwischen Schröder und Daniel Theis im Slowenien-Spiel – und was die Spieler hinter verschlossener Kabinentür ohne ihren Trainer regelten. Andi Obst, vom zehnten Mann zum Weltklasse-Shooter. Und der Zusammenbruch nach dem Finale gegen Serbien, als zwei Sanitäterinnen ihn fragten, ob er Hilfe brauche.Gordie spricht über seine Entlassung bei Bayern, über die Herzdiagnose, die ihn fast aus dem Coaching gerissen hätte, und über die Lektion, die seine Mutter ihm mit 21 mitgab: „Look in the mirror."Gordon HerbertLinkedInInstagramFolge uns aufYouTubeInstagramTikTokKontaktwww.bta-pod.comMark Hartmann
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Endlich: Martins Piekar Debütroman "Vom Fällen eines Stammbaums" ist erschienen! Drei Jahre lang haben wir sehnsüchtig darauf gewartet, denn damals trafen wir Martin beim Klagenfurter Bachmannwettbewerb und waren von seinem Vortrag geflasht. Jetzt haben wir erneut mit ihm gesprochen: Über die Familiengeschichte des jungen deutsch-polnischen Mannes, der im Buch seine alkoholkranke, depressive Mutter pflegt, über die Macht von Freundschaft, Musik und Poesie, und darüber, warum er ein echter Bastard ist (seine Worte, nicht unsere! :-)). Schaltet ein und lauscht dem wunderbaren Martin Piekar!
Eine neue Beleuchtung lässt den Kölner Dom seit dem 20. April 2025 neu erstrahlen. Drei Jahre hat es gedauert, zwölf Kilometer Kabel mit 700 LED-Leuchten zu verlegen. Dadurch können viele Konturen präzise ausgeleuchtet werden. Sobald die Sonne untergeht, strahlt der Dom in seinem neuen Lichtgewand. Ein wirklich atemberaubender Anblick! Jeder, der das erlebt, spricht über das Wahrzeichen Kölns – aber niemand spricht über die tollen neuen Leuchten. Die LEDs selbst stehen nicht im Rampenlicht, sondern erfüllen ihre Aufgabe, Licht zu spenden.Eine ähnliche Rolle spielt der Heilige Geist. Er beleuchtet die zentrale Figur der Geschichte: Jesus Christus. Dabei ist er nie um sich selbst bemüht und wird auch niemals von sich selbst reden. Deswegen sprechen wir wahrscheinlich auch so selten über den Heiligen Geist. Er möchte Jesus in den Mittelpunkt stellen, und wir sollen auch zu Jesus beten.Über den Heiligen Geist wissen wir, dass er seit Pfingsten auf der Erde ist. Er ist jedoch kein »Geist« im Sinne von »Gespenst«, sondern Teil der Dreieinheit und damit selbst Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Trotzdem bleibt er im Hintergrund. Er hat die Bibel inspiriert, gibt Christen Kraft im Alltag, hilft ihnen bei schwierigen Entscheidungen und möchte jedem Menschen die ganze Wahrheit zeigen. Er deckt unsere Fehler und Schwächen auf, leuchtet uns aber gleichzeitig, sodass wir einen Ausweg aus dieser Dunkelheit erkennen können: Jesus Christus. Durch diese Beleuchtung können wir immer wieder neue Konturen und Eigenschaften von Sohn Gottes herausfinden. Je mehr wir uns mit dem Leben von Jesus beschäftigen, desto einleuchtender werden uns seine Person und seine Wichtigkeit in unserem Leben. Dann staunen wir noch mehr als beim Anblick des restaurierten Kölner Doms.Christian DriesnerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
25 Millionen Euro Schulden und 150.000 Euro Verlust pro Monat: Nils Eiffler zeigt in dieser Refresh-Folge, wie er die Eiffler Group auf 28 GmbHs gebracht hat, 18 Banken parallel managt und warum Kontrolle abgeben für ihn die wichtigste Skalierungs-Lektion war.Diese zweite Refresh-Folge mit Nils Eiffler ist im Sommer 2023 entstanden, kurz vor seiner härtesten Liquiditätsphase. Drei Jahre später ist sie brisanter denn je: Du hörst, wie Nils die Bonität aus dem Sinop-Exit in 18 Volksbanken- und Sparkassen-Linien übersetzt hat, warum er bewusst kaum mit KPIs steuert und wieso seine Singapur-Stiftung kein Steuer-Spielzeug, sondern eine bewusste Struktur-Entscheidung ist. Nächste Woche folgen die aktuellen Folgen mit Nils, in denen er erzählt, wie er aus der Krise rausgekommen ist.Drei Insights aus der Folge:1. Bonität ist King: Wie der Sinop-Exit Nils zum Wunschkandidat für 18 Banken gemacht hat und warum die meisten Investoren den Unterschied zwischen Markt und Marktfolge in der Bank nie verstehen2. Partnerschaften vor allem: Warum Nils seit fast drei Jahren keine aktive Akquise mehr braucht und wie er beim Co-Investment-Check zuerst auf den Menschen schaut3. Kontrolle abgeben ist Pflicht: Wie Nils seinen Geschäftsführer Martin Gummersbach mit GmbH-Anteilen statt Bonus gebunden hat und warum genau diese Loslass-Übung in der Liquiditätskrise alles entscheidetNils Eiffler hat mit der Eiffler Group 28 GmbHs aufgebaut, mehrere hundert Wohnungen im Bestand und investiert parallel in US Land Flipping in Texas. Er teilt offen, wie er im Q1 2024 die wohl härteste Liquiditätsphase seines Unternehmer-Lebens mental und strukturell überstanden hat.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
In meinem Interview mit Eduard Hein sprechen wir über das Leben im Gefängnis, das echte und das, das wir uns selbst bauen.Eduard wird in einem kleinen Dorf in Kasachstan geboren. Die Familie kommt nach Deutschland und er wächst in Ostwestfalen-Lippe auf und kommt in seinem Leben viel rum: Wiesbaden, Berlin, Duisburg, München, Spanien, Zentralamerika.Er ist der älteste von fünf Kindern und wird in die Verantwortung hinein erzogen. Die Erziehung beschreibt er als hart. In der Schule lernt er schnell, Mathematik liegt ihm am Herzen und Christopher Kolumbus ist sein Held. Als es um die Berufswahl geht, hat er keine Ahnung, was er machen will. Über Zigaretten und Alkohol rutscht er in die Drogenabhängigkeit hinein. Als er 19 ist, beginnt er, selber zu verkaufen.Drei Jahre später kommt er in Untersuchungshaft und wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Er erzählt, wie er im Gefängnis den kalten Entzug erlebt und beschreibt, was er in dieser Zeit erlebt hat. Er macht seine Ausbildung zu Ende und beginnt zu lesen. Plötzlich denkt er über sein Leben und Ziele nach und ist motiviert, sein Leben zu ändern. Kaum ist er draußen, fängt ihn seine Familie zwar auf, doch er rutscht trotzdem wieder in seine alte Welt. Er nimmt wieder Drogen, dealt und wird erneut verhaftet.Gefangen trotz FreiheitIm Gefängnis hat er ein Schlüsselerlebnis, das ihn dazu bringt, sein Leben nach der Haft zu verändern. Er schließt sich ein, lernt und bildet sich kontinuierlich weiter. Er beginnt, in Wiesbaden zu studieren und bezieht eine Wohnung, die gegenüber des Jugendknasts liegt. Als Eduard beim Rauchen auf das Tor schaut, wird ihm klar: Ich bin gefangener als im Knast selbst.Er bekommt einen Burnout und beschließt, zum zweiten Mal den Jakobsweg zu gehen. Inzwischen ist er zehn Mal auf dem Jakobsweg unterwegs. Auf jeder Wanderung verarbeitet er die verschiedenen Lebensphasen. Er erkennt, wie viele Menschen er in die Abhängigkeit gebracht hat und begleitet heute seine Klienten in ein souveränes und klares Leben.Eduard entschließt sich, seine Geschichte zu erzählen und beschreibt, was das mit ihm gemacht hat.Wir sprechen darüber, warum man gefangen sein kann, obwohl man frei ist. Über dieses Thema hat er neun Mechanismen definiert, die uns gefangen halten können, ohne hinter Gittern zu sein.Willst du mehr über Eduard und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Website und vernetzte dich mit ihm auf LinkedIn.Lad dir hier das PDF herunter: 9 Mechanismen, die dein Leben zum Gefängnis machen, egal wie erfolgreich Du bist. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
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S04E05 — Im Gespräch mit Immo Osterkamp, Gridiron Imports & 360dsr Drei Jahre nach seiner ersten Folge bei uns ist Immo Osterkamp zurück. Wir sprechen über den NFL Draft 2026, die NIL-Revolution im College-Recruiting und sein neues Projekt 360DSR, das den europäischen Football-Markt direkt mit US-Colleges verbinden soll.
S04E05 — Im Gespräch mit Immo Osterkamp, Gridiron Imports & 360dsr Drei Jahre nach seiner ersten Folge bei uns ist Immo Osterkamp zurück. Wir sprechen über den NFL Draft 2026, die NIL-Revolution im College-Recruiting und sein neues Projekt 360DSR, das den europäischen Football-Markt direkt mit US-Colleges verbinden soll.
S04E05 — Im Gespräch mit Immo Osterkamp, Gridiron Imports & 360dsr Drei Jahre nach seiner ersten Folge bei uns ist Immo Osterkamp zurück. Wir sprechen über den NFL Draft 2026, die NIL-Revolution im College-Recruiting und sein neues Projekt 360DSR, das den europäischen Football-Markt direkt mit US-Colleges verbinden soll.
S04E05 — Im Gespräch mit Immo Osterkamp, Gridiron Imports & 360dsr Drei Jahre nach seiner ersten Folge bei uns ist Immo Osterkamp zurück. Wir sprechen über den NFL Draft 2026, die NIL-Revolution im College-Recruiting und sein neues Projekt 360DSR, das den europäischen Football-Markt direkt mit US-Colleges verbinden soll.
#352: Drei Medaillen, dann fast das Aus
“Ich fühle mich, als würde ich auf einem Pulverfass sitzen”, so beschreibt die Pflegefachkraft Cordula Häffner ihren Alltag als Nothelferin im Sudan. Mit ihrem Team bietet sie medizinische Versorgung für Menschen einem abgelegenen Gebirgszug in Zentraldarfur. Sie berichtet in dieser Folge, warum der Krieg nicht zum Ende kommt, es dringend mehr Hilfe braucht, aber auch was die Menschen im Land trotz Gewalt alles leisten.
Innerhalb von Sekunden änderte sich das Leben der Trapezkünstlerin Vicky dramatisch. Sie verlor die Kontrolle und landete kopfüber im Sicherungsnetz. Ihr Hals brach. Sie wurde zur Querschnittsgelähmten. Drei Jahre nach dem Unfall geriet sie in Verzweiflung und Selbstmitleid. Sie beschloss, ihr Leben zu beenden. Der Suizidversuch scheiterte. Sie landete in einer psychiatrischen Klinik. Am vierten […]
Der Krieg im Sudan ist selten in den Schlagzeilen, doch er gilt als die grösste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. An einer Geberkonferenz in Berlin sagten nun zahlreiche Staaten Hilfe zu. Die Kriegsparteien waren allerdings nicht dabei. Einzelheiten von Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck. · Deutschland und die Ukraine rücken militärisch näher zusammen. Die beiden Länder wollen gemeinsame Rüstungsprojekte verfolgen und dabei auch neue Unternehmen gründen. Sicherheitsexperte Markus Ziener über die neue Rolle der Ukraine in militärischen Partnerschaften. · Coop streicht die mittelpreisige Marke Qualité & Prix aus dem Sortiment. Die Produkte werden neu unter dem schlichten Label «Coop» verkauft und bekommen neue Verpackungen. Auch Konkurrentin Migros hat ihr Sortiment kürzlich umgestellt. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat sich die Regale der Detailriesen genauer angeschaut. · Die Schachwelt hat einen neuen Star: Javokhir Sindarov. Beim Kandidatenturnier für die Schach-WM sorgte der 20-jährige Usbeke für Aufsehen. Noch nie hat ein Spieler bei diesem Turnier mehr Partien gewonnen. Schachgrossmeister Niclas Huschenbeth, warum Sindarov so dominierte.
Bürgerkrieg im Sudan – und ein Ende ist gerade nicht in Sicht. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Eine Nothelferin erzählt, wie sie hungern und aus Schlammpfützen trinken müssen. Und was es jetzt bräuchte, um den Menschen wirklich zu helfen.**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartner: Moritz Behrendt, ARD-Korrespondent Gesprächspartnerin: Sarah Easter, Hilfsorganisation Care**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Kein Ende in Sicht im Krieg im Sudan. Bei einem Treffen in Berlin soll über weitere Hilfen beraten werden │ Im Krieg zwischen Israel und dem Libanon kommt es möglicherweise zu erneuten Beratungen │ Ebenfalls in Berlin treffen sich heute die Unterstützer der Ukraine. Auch hier geht es um weitere Hilfen
Am 15.04.2023 brach im Sudan Krieg aus. Fast 12 Millionen Menschen sind seitdem auf der Flucht, zwei Drittel der 50 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Die Militärs kämpfen um Macht – und nehmen keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase und Sebastian Sonntag**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Seit dem 15. April 2023 herrscht im Sudan Krieg. Etwa 13 Millionen Sudanes:innen mussten ihr zuhause verlassen, mehr als 30 Millionen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. In dieser Folge schauen wir darauf, wie es den Menschen im Land nach drei Jahren Krieg geht, wie sich der Konflikt entwickelt hat und wie es weiter gehen könnte. Später in der Folge hört ihr dazu auch einige Stimmen von den Sudanes:innen selbst. Nochmal zum Hintergrund: Ganz runtergebrochen gesagt kämpfen im Sudan zwei Generäle um die Macht. Das Sudanesische Militär, die Sudanese Armed Forces, kurz SAF unter Abdel Fattah Burhan und die paramilitärischen Rapid Support Forces, kurz RSF, geführt von Mohammed Hamdan Daglo – auch Hemeti genannt.
2023 gehen Millionen von Menschen auf die Straße - gegen den „Masterplan Remigration“, vorgestellt vom rechtsextremen Martin Sellner bei einer Geheimkonferenz nahe Potsdam. Das Ganze löste damals eine Protest-Welle aus, „Remigration“ wurde sogar zum Unwort des Jahres. Drei Jahre später, im April 2026, redet Kanzler Friedrich Merz davon, dass 80% der in Deutschland lebenden Syrer*Innen in ihr Heimatland zurückkehren sollen. Grund genug, die aktuelle Migrationspolitik der Merz-CDU mit dem Konzept der „Remigration“ zu vergleichen. Wir werden sehen: Friedrich Merz möchte das umsetzen, was Martin Sellner 2023 als feuchten Traum der Rechtsextremen vorgestellt hat.
Mit 18 war Alex Michelsen die Nummer 600 der Welt – und überzeugt, dass er Profi werden kann. Sein Umfeld hielt das für größenwahnsinnig. Drei Jahre später steht er in den Top 40 – und war beim Miami Open 2026 der einzige Spieler, der Jannik Sinner im gesamten Turnier ein Break abnahm.Mark trifft den 21-jährigen US-Amerikaner am Rande des Indian-Wells-Turniers und spricht mit ihm über den Moment, der alles verändert hat: den Sieg gegen sein Idol John Isner im Halbfinale von Newport 2023, nach dem er das College-Stipendium an der University of Georgia ausschlug, um Profi zu werden.Alex erzählt, warum er Sinner und Alcaraz für praktisch makellos hält – und was das für alle anderen auf der Tour bedeutet. Außerdem: warum Tennis der einsamste Sport ist, wie er als natürlicher Linkshänder mit der Rechten spielt, und warum ihm sein Selbstvertrauen schon mehr Matches gewonnen hat als sein Aufschlag.Aufgenommen am 01.03.2026 in Indian Wells, USA.Alex MichelsenInstagramKontaktwww.bta-pod.comMark HartmannFolge uns aufYouTubeInstagramTikTok
Diese Folge ist leise. Und genau deshalb so kraftvoll. Petra war bereits 2022 mein Gast im Podcast. Drei Jahre später sprechen wir erneut – über das, was sich verändert hat. Über Trost. Über Schmerz. Und darüber, was Menschen wirklich brauchen, wenn das Leben schwer wird. Petra ist der Mensch hinter dem „Trosttiger“ – und Autorin des neuen Buches „Ich tröste dich“. Ein Buch, das genau dort ansetzt, wo Worte fehlen. Und zeigt, wie wir für andere da sein können – ohne perfekt sein zu müssen. In dieser Folge sprechen wir über: ✨ was Trost wirklich bedeutet ✨ warum wir oft gar nichts sagen müssen ✨ was Menschen in schweren Zeiten wirklich brauchen ✨ und wie wir lernen können, füreinander da zu sein Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst durch eine schwere Zeit gehst oder jemanden begleiten möchtest.
258 | Im 19. Jahrhundert haben Robert Bosch, Werner Siemens, Gottlieb Daimler und viele andere Gründer die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt. In dieser Solo-Folge besprechen wir, warum die Zeit heute ganz ähnlich ist zu damals.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit Holvi - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:41) Gottlieb Daimler wird gefeuert und baut in seinem Gartenhaus den ersten Benzinmotor (02:52) Wie eine Handvoll Besessener die Deutschland AG aus dem Nichts baute (05:14) Sam Altman will Intelligenz wie Strom aus der Leitung verkaufen(07:56?) Gazprom, Starlink und die Frage, wem die AI-Infrastruktur gehört(08:46) Europa verliert vier Abhängigkeiten gleichzeitig und das ist eine gute Nachricht (12:34) Hades Mining bohrt mit Lasern nach Europas Rohstoffen der Zukunft (17:40) AI-Arbitrage: Mit Google Maps Scraping und GEO heute ein Business starten (21:23) Warum gerade jetzt der beste Moment seit 150 Jahren ist, zu gründenLearningsWandel früh sehen und handelnDaimler sah eine kommende Wende zu mobilen Motoren und setzte darauf, obwohl Otto skeptisch war. Drei Jahre später lief der erste schnelllaufende Benzinmotor; aus dem Gartenhaus entstand einer der größten Konzerne Deutschlands. Das zeigt, wie frühes Erkennen eines Umbruchs und entschlossenes Handeln disruptives Wachstum ermöglicht.AI wird zur GrundversorgungHypothese: AI wird zur Grundversorgung wie Wasser und Strom. Sam Altman hat gesagt, dass AI als Utility kommt, und OpenAI hat Infrastruktur-Deals über 1,4 Billionen Dollar abgeschlossen sowie rund 30 GW Rechenzentrumskapazität. Europa muss Abhängigkeiten vermeiden, sonst drohen geopolitische Risiken, wie Starlink oder russisches Gas zeigen.AI-Arbitrage als DenkregelHypothese: AI-Arbitrage ermöglicht, Lücke zwischen Machbarkeit und Marktkenntnis zu nutzen. Die Folge nennt Google Maps Scraping und GEO als Beispiele, die sich in realen Geschäften monetarisieren lassen (5.000 bis 10.000 Euro pro Monat). So entsteht eine konkrete Brücke zwischen Technik und Markt, ohne umfangreiche Finanzierung.Anwendungsfokus in KI investieren75 Prozent aller europäischen KI-Investitionen fließen in vertikale Anwendungen, nicht in Foundation Models. Dort liegt die Musik: Anwendungsebene für den deutschen Mittelstand, für Compliance und lokale Märkte. Gründer sollten konkrete vertikale KI-Lösungen entwickeln, statt in generische Modelle zu investieren.KeywordsAI-InfrastrukturAI-ArbitrageGenerative Engine OptimizationEuropäische SouveränitätDeep Tech EuropaWie AI zur Grundversorgung wirdEU Inc europäische DatenplattformAI-Arbitrage Geschäftsmodell für GründerGeothermie Seltene Erden EuropaLaser-Bohrsysteme Hades MiningEuropäische DatensouveränitätMittelstand KI-Lösungen
In Folge 105 hat die Physiotherapeutin Rebecca Bleck von der Geburt ihrer Tochter erzählt, die per ungeplantem Kaiserschnitt mit T-Schnitt zur Welt kam. Drei Jahre später blickt sie auf die Geburt zurück und ergänzt ihre Erzählung um Aspekte, die ihr damals nicht bewusst waren. Wir sprechen über Geburtsvorbereitung und den Einfluss von sexualisierter Gewalt auf Geburt und Mutterschaft. Zudem geht es um die Heilung von Kaiserschnittnarben und Narbengewebe. Mehr Informationen zu Rebeccas Arbeit findest du auf ihrem Instagram-Kanal. *** Die Spendenaktion für Margarete Wana findest du hier. Hintergrundinformationen zum Fall gibt es in Margaretes Podcast Zuhause Geboren. Zur Schwangerschaftsyoga Online Videothek geht es hier entlang. Das Webinar zum Thema Kaiserschnittnarben & Narbengewebe gibt es hier. Hier kannst du eine Google Review für den Podcast schreiben und damit dazu beitragen, dass mehr Frauen authentische Geburtsgeschichten hören können. Unterstütze den Podcast finanziell auf buymeacoffee.com/geburt. Zum MutterKultur Substack geht es hier entlang. Den Geburtsgeschichten Instagram Kanal findest du hier. Folge direkt herunterladen
Drei Jahre nach dem AKW-Aus in Deutschland wird für eine Rückkehr zur Kernenergie geworben. Dabei geht es zumeist um kleinere Atomreaktoren, sogenannte SMR. Aber sind diese Klein- oder Minikraftwerke wirklich eine Option? Eine Diskussion. Bigalke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Drei Jahre nach dem Aus der Atomkraft in Deutschland bringt Markus Söder das Thema wieder in die politische Diskussion. Während der bayerische Ministerpräsident Mini-AKWs unterstützt, lehnt Bundeskanzler Friedrich Merz dies ab. Auf EU-Ebene plant man, Mini-AKWs zu fördern. Doch sind diese überhaupt rentabel?
Heute sitzt Hanna ausnahmsweise nicht mit Zora vor dem Mikro – die ist nämlich im wohlverdienten Urlaub. Stattdessen hat sie eine besondere Gästin dabei: Maya Leinenbach – Foodbloggerin, Unternehmerin und Autorin, die durch ihren Social-Media-Kanal Fitgreenmind bekannt wurde. Kennengelernt haben sich die beiden auf einem Event bei Jamie Oliver – für beide ein prägendes Erlebnis. Und genau dort beginnt auch das Gespräch. Maya erzählt, wie aus einer spontanen Idee während der Pandemie plötzlich eines der erfolgreichsten Food-Profile Deutschlands wurde. Drei Jahre lang hat sie jeden Tag auf Instagram gepostet und sich so eine riesige Community aufgebaut. Hanna will natürlich alles wissen: Wie sieht der Alltag einer Food-Influencerin wirklich aus? Woher kommen die Rezeptideen? Und wie schafft man es, ständig neuen Content zu produzieren, ohne durchzudrehen? Außerdem sprechen die beiden über den Umgang mit der eigenen Community, über Wertschätzung gegenüber den Follower:innen – und über den erfolgreichsten Post, den Maya je veröffentlicht hat. Im Dreierlei verraten Hanna und Maya ihre liebsten schnellen Feierabendgerichte, die auch nach einem langen Tag noch funktionieren. Und bei den schnellen Bissen wird es gewohnt ehrlich: Maya erzählt, bei welchem Lebensmittel sie absolut nicht versteht, warum Menschen es kaufen – und natürlich wird auch die große Frage geklärt: Team Pizza Hawaii oder nicht? Beim Feierabendbier geht es schließlich darum, wie Maya nach einem vollen Tag zwischen Küche, Kamera und Community wieder runterkommt. ⬇️ Mehr von Maya ⬇️ Instagram: https://www.instagram.com/fitgreenmind/ Website: https://fit-green-mind.com
Drei Jahre sind vergangen seit der letzten Folge mit Kynam Truong – und in dieser Zeit ist extrem viel passiert.
Rietz-Rakul, Kateryna www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Drei Jahre nach unserem Podcast zu Avatar: The Way of Water bin ich im PewCast wieder mit Nikolas vereint, um über James Camerons neues Meisterwerk zu sprechen. Doch, Moment! Kann man das noch so stehenlassen? Über Jahre steigerten wir uns im Groupchat gemeinsam mit unserem Na’vi-Bro Phil in den Hype um Avatar: Fire and Ash […] The post PewCast 173: Avatar: Fire and Ash appeared first on PewPewPew.
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Drei Jahre Neuseeland: Man ist nicht mehr neu, aber auch noch nicht ganz angekommen. Jenny und Chris sprechen über die unsichtbaren sozialen Codes des Alltags. Smalltalk, Freundlichkeit, Geld, Schuluniformen und die Momente, in denen man plötzlich merkt, dass man hier noch auffällt. Eine Folge über Kultur, Zugehörigkeit und die Frage, wann ein neues Land sich wirklich wie Zuhause anfühlt. Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
76 Prozent Plus in drei Jahren – nach einer historischen Rallye steht der Dax am Scheideweg. Die Parallelen zur Vergangenheit sind unheimlich: Droht ein Crash wie 2008 oder eine Fortsetzung des Super-Zyklus wie in den 1990ern oder wird es einfach ein volatiles Jahr mit viel Auf und Ab? In dieser Folge analysieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz die Wahrscheinlichkeiten für 2026 und verraten ihre konkreten Kursziele für den deutschen Leitindex. Weitere Themen: Volatiler Börsenstart: Was der erste Handelstag über das Jahr 2026 verrät China-Comeback: Warum der Dauer-Underperformer Baidu dank neuer Chip-Fantasie plötzlich anspringt. Die neue Tesla-Story: BYD zieht vorbei, doch die Wall Street wettet längst auf Roboter und KI statt auf Autos DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Ameln, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Im März 2021 wird die Berliner Kosmetikerin Oksana R. tot in ihrer Wohnung am Kurfürstendamm aufgefunden. Neben der Leiche der erfolgreichen Unternehmerin finden die Ermittler mehrere blutverschmierte Kieselsteine. Drei Jahre später führt eine DNA-Spur zu einem Tatverdächtigen aus ihrem Umfeld. Doch er wird für das ihm vorgeworfene Verbrechen niemals vor Gericht stehen…
In dieser Episode von Kassenzone lade ich Martin Karkour, den Chief Revenue Officer von Quantum Systems, ein, um über den viel diskutierten Markt der Drohnen und Verteidigung zu sprechen. Drei Jahre nach unserer Analyse des Energiemarktes präsentiere ich nun das Thema Verteidigung, angestoßen durch Martins Rolle bei einem der meistbeachteten Drohnen-Startups in Deutschland. Wir erörtern, ob der aktuelle Hype um Drohnen nachhaltig ist und ob E-Commerce-Profis ihre Karrieren in dieser aufstrebenden Branche umorientieren sollten. Martin gibt uns wertvolle Einblicke in die Facetten der Drohnentechnologie und erklärt den Unterschied zwischen zivilen und militärischen Anwendungen unserer Produkte. Wir tauchen tiefer ein in die Struktur und Funktionsweise von Quantum Systems, wo die Produktpalette von senkrecht startenden und landenden Drohnen bis hin zu Software für Missionsplanung reicht. Martin beschreibt die Dual-Use-Strategie des Unternehmens, die sowohl militärische als auch zivile Einsatzmöglichkeiten berücksichtigt und erklärt den Wandel im sicherheitspolitischen Denken, insbesondere seit dem Ukraine-Konflikt. Die Nachfrage nach unbemannten Systemen hat stark zugenommen, und Martin beleuchtet die Entwicklungen, die aus den aktuellen Konflikten resultieren und wie diese in zukünftige Produkte einfließen. Ein zentrales Thema unserer Konversation ist die Rolle von unbemannten Systemen in moderner Kriegsführung. Wir diskutieren die Notwendigkeit, schnell auf neue Bedrohungen zu reagieren, und die Anpassungen, die Unternehmen wie Quantum Systems vornehmen, um ihre Technologien ständig zu verbessern. Die Gesprächsdynamik veranschaulicht die Herausforderungen und Chancen, die mit der Integration neuer Technologien in die militärischen Strukturen einhergehen. Martin teilt seine Erfahrungen aus der Branche und die Bedeutung von Innovation, um der Konkurrenz, die sich schnell im Markt etabliert, gerecht zu werden. Des Weiteren besprechen wir die künftige Sicht auf unbemannte Systeme in der Verteidigung und die möglichen Entwicklungen, die sich aus aktuellen technologischem Fortschritt ergeben. Martin gibt interessante Einblicke in die Herausforderungen der Militärs und welche Qualifikationen erforderlich sind, um die Systeme effizient zu bedienen. Wir sprechen über die Wichtigkeit von Ausbildung, um sicherzustellen, dass die operativen Einheiten auf die neuen realen Bedrohungen vorbereitet sind. Abschließend reflektieren wir über die gesellschaftliche Verantwortung und die Notwendigkeit einer politischen Diskussion zur aktuellen Sicherheitslage in Deutschland und Europa. Martin und ich sind uns einig, dass es nicht nur um militärische Lösungen geht, sondern um einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz zur Gewährleistung der Sicherheit. Dieser Dialog ist besonders relevant, da wir die Auswirkungen der geopolitischen Entwicklungen auf die Verteidigungsstrategien unserer Länder betrachten. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E