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Für diese Folge haben wir die Rollen getauscht: Statt selbst Fragen zu stellen, waren wir zu Gast im Interview von Martin Balluch für sein Tierrechtsradio. Dabei sprechen wir ganz offen darüber, wie aus zwei überzeugten Fleischessern mit zwei Pferden, zwei Hunden und zwei Katzen plötzlich Betreiber eines Lebenshofs mit rund 150 Tieren wurden. Wir erzählen, warum ausgerechnet Schweine unser Denken über Tiere grundlegend verändert haben, wie wir den Schritt zu einer veganen Lebensweise geschafft haben und weshalb Hof Sonnenweide nie als Lebenshof geplant war. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen hinter den Kulissen: die Finanzierung eines Lebenshofs, Tieraufnahmen, Patenschaften, unsere Unabhängigkeit und den täglichen Balanceakt zwischen Tierwohl, Organisation und Zukunftsplanung. Ein großes Thema ist auch unsere Überzeugung, dass sogenannte Nutztiere und Haustiere viel weniger unterscheidet, als die meisten Menschen glauben. Wir erzählen, warum Begegnungen mit Schweinen, Puten, Rindern oder Eseln oft mehr bewirken als jede Diskussion und weshalb Aufklärung für uns genauso wichtig ist wie die direkte Hilfe für Tiere. Außerdem sprechen wir darüber, wie Tiere bei uns nicht neben, sondern mit uns leben, wie wir unser Wissen über die unterschiedlichen Tierarten aufgebaut haben und warum wir trotz aller Herausforderungen optimistisch in die Zukunft blicken. Eine persönliche, ehrliche und teilweise überraschende Reise durch die Geschichte von Hof Sonnenweide – vom Zufall zum Lebensprojekt.
Mit der Völkerrechtlerin Anne Peters sprechen wir über Tierrechte und mit Sachsens Generalstaatsanwalt Martin Uebele über politischen Extremismus. Außerdem: Wer ist verantwortlich, wenn Kinder in einem See ertrinken?
Der Lago Maggiore ist das oft besungene Traumziel zahlreicher Deutscher in den 1950er- und 60er-Jahren. Viele haben dort gleich hinter den Alpen Dolce Vita mit Sonne, Vino und Pasta genossen. Aber auch heute noch ist die Gegend eine Reise wert. Von Tina Witte
Kühe, Schweine und Hühner sind in ihrer Masse ein Problem für das Klima und für die Biodiversität. Aber wäre eine Landwirtschaft ohne Tiere möglich und sinnvoll? Was wäre aus wissenschaftlicher Sicht ein sinnvoller Nutztierbestand für die Schweiz? Diese Themen werden im Zusammenhang mit der sogenannten Ernährungsinitiative gegen Ende Jahr vermehrt diskutiert werden. Die Konsumentinnen und Konsumenten, spielen dabei eine zentrale Rolle, denn ihr Mass an Fleischkonsum ist mitentscheidend für die Zahl der Kühe, Schweine und Hühner, die in der Schweiz jährlich gezüchtet und geschlachtet werden. Eine Auslegeordnung mit Wissenschaftsredaktor Christian von Burg und SRF 1-Moderatorin Monika Buser. Studie Fibl und ETH Zürich: agrarforschungschweiz.ch/2025/12/wege-zu-einer-markanten-erhoehung-des-selbstversorgungsgrades-bei-weniger-umweltbelastung/ Studie Hafl Bern: agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2023/12/236-242_Probst_Nutztiere_Landnutzung_DE-1.pdf
Diese Folge hatte wieder alles, was das Lebenshof-Leben ausmacht: neue Schweinderl, nervenaufreibende Rinder-Action, Tierarzt-Marathons und noch ganz viel mehr...
Selbstwirksamkeit hilft Claudija wieder raus aus der Wegblödung, weil sie sieht, dass es auch entspannte Babys gibt. Dafür macht sie so manche Booomersachen und schon bald auch die Palatschinken-Pädagogik für Fachkräfte, Tagespflegepersonen und Eltern. Für liebe Menschen, die lernen nicht auf alle Wippen aufzusteigen und aus Gedankenkarusellen durch den Einsatz ihrer milden Herzen auch wieder auszusteigen. Nachtragen ist nie eine Lösung, weil letztendlich nur Vergebung zur Freiheit führt. Schwierige Kindheiten und alte Eltern brauchen keinen einengenden Groll, weil alte Prägungen durchaus durch Reflexionen auf der Metaebene lösbar sind. Erwachsensein bedeutet auch, den Wasserball nicht länger unter Wasser zu drücken und loslassen fördert immer die Entwicklung der Offenheit. Das Wissen über Trigger zeigt dann, wir sind keine Kinder mehr, die Schuld verteilen und Verantwortung outsourcen. Dabei tut Wut gut, wenn man den Jammerstöpsel zieht. Und daran erkennt man auch Ahnungslose und Experten. Wenn Dreistigkeit den Dialog der Bildungsarbeit behindert und Netzwerke nur viele Kuchen und rohe gemahlene Schweine servieren, dann dient die Hirnschranke zum Veganismus allein der Ignoranz und alles scheint wunderbar. Tote Wildschweine und der doppelnamige Wal Timmy-Hope sind dafür perfekte Beispiele für den Traum vom Salamibaum. Wie schön wäre es, wenn noch mehr Menschen aufwachen würden und in die Selbstermächtigung gingen. Damit dies gelingt, laden wir ein zum Kehren vor der eigenen Haustür. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit mitten hinein in unser Leben am Lebenshof Sonnenweide – mit allem, was dazugehört: Lachen, Chaos, Entscheidungen… und auch Abschied.Unser Esel Martin steigt einfach in einen Linienbus ein. Kein Zögern, keine Panik – einfach rein, durchgehen, vorne wieder raus. Für uns ein Moment, der zeigt, wie viel Vertrauen zwischen Mensch und Tier entstehen kann – und wie besonders manche von ihnen einfach sind.Wir erzählen von unserem Kurzurlaub in Kroatien und Slowenien – vier Tage, die sich wie vier Wochen angefühlt haben. Naja, fast :) Gleichzeitig merken wir: Eine 7-Tage-Woche am Hof bringt uns an unsere Grenzen. Deshalb haben wir eine wichtige Entscheidung getroffen: Jeder von uns bekommt jetzt einen fixen freien Tag pro Woche. Ein kleiner Schritt, der für uns ein großer Unterschied ist.Am Hof selbst war wieder einiges los: Große Impfaktion gegen die Blauzungenkrankheit – inklusive Adrenalinmomenten mit unseren Rindern und einem legendären „Kampf“ mit unseren Lamas, der wortwörtlich im Zaun geendet ist. Wir haben gelernt: Planung ist gut – aber Tiere haben meistens ihren eigenen Plan.Auch gesundheitlich gab es Herausforderungen: Rokita muss wegen eines kaputten Zahns in die Klinik, und unsere beiden Entenerpel sorgen weiterhin für ordentlich Trouble – so sehr, dass wir uns sogar für eine hormonelle Behandlung entschieden haben, um die Situation für alle Tiere sicherer zu machen.Und dann gibt es auch die leisen, schweren Momente dieser Folge.Wir mussten Abschied nehmen von unserer alten Gans Sophie – eine eigenwillige, starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg gegangen ist.Und völlig unerwartet haben wir auch unseren Jerry verloren. Ohne Vorwarnung, ohne Erklärung. Ein junger, lebensfroher Ziegenbub, der einfach nicht mehr aufgewacht ist. Solche Momente reißen uns jedes Mal den Boden unter den Füßen weg – und zeigen gleichzeitig, wie intensiv dieses Leben hier ist. Wir können und wollen uns nicht distanzieren. Wir leben mit den Tieren – und fühlen mit ihnen.Was uns hilft, sind genau die anderen Momente: Zwei kleine Schweine, die zum ersten Mal mutig die Welt draußen entdecken. Kleine Fortschritte, große Gefühle. Leben, das weitergeht.Diese Folge ist eine Achterbahnfahrt – genau wie unser Alltag. Und genau deshalb nehmen wir euch mit.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Schweine sind ähnlich klug wie manche Primaten, lösen Probleme teilweise eigenständiger als Hunde und erkennen sich selbst im Spiegel.In Deutschland werden mehr als 20 Millionen Schweine gehalten, dabei ist die Schweinemast der wichtigste Betriebszweig. Die meisten Mastschweine werden auf Spaltenböden gehalten, auf Stroh oder gar auf der Wiese stehen nur die wenigsten Tiere. Doch die Haltungsformen sind nicht unumstritten: Die Schweine können ihren natürlichen Verhaltensweisen nicht nachgehen.Gast Jörn Ehlers hält 2.000 Mastschweine, davon 450 auf Stroh, die übrigen auch auf Spaltenboden nach den Richtlinien der Initiative Tierwohl. Mit Landwirtin Maja und Verbraucher Kuhlage spricht er über Massentierhaltung, Tierwohl und die Rolle der Verbraucherinnen und Verbraucher.Weitere Infos zum Thema:https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/240404_Fleischbilanz.htmlhttps://www.bmel-statistik.de/landwirtschaft/tierhaltung/schweinehaltunghttps://www.tierhaltungskennzeichnung.de/anwender/haltungsformen/https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d018623f89fbe21a9882b1602f6df569.pdf/ASG_MKayserASpiller.pdfhttps://www.initiative-tierwohl.de/tierhalter/schweinemaester/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/warum-spaltenboeden-in-deutschen-staellen-so-verbreitet-sindhttps://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/eine-tiergerechtere-haltung-kostet-geld-doch-wer-soll-das-bezahlenSchaut rein in den Film: "1Mio. Euro für ein besseres Schweineleben" von der WDR Lokalzeit LandSchafft: Schweinemäster Bernd Mersmann aus Ascheberg baut gerade einen modernen Tierwohl-Stall nach Haltungsform 4. So einen Stall gibt es in NRW nur selten. Die Schweine bekommen dort später viel Platz, frische Luft und ganz viel Stroh. Der Bau kostet rund eine Million Euro. Wie der neue Stall entsteht, worauf Bernd beim Bau achten muss und wie die Schweine ihren ersten Tag im neuen Zuhause erleben, seht ihr jetzt in einer neuen Folge WDR Lokalzeit LandSchafft! https://www.youtube.com/watch?v=9-6drU_2w08Majas Landwort: "Abschleppen" bei 2 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Schicksal – der SR 1 Podcast über das Leben“. https://www.ardsounds.de/sendung/schicksal-der-sr-1-podcast-ueber-das-leben/urn:ard:show:dc54d19fb19eeec1/
„Schweine im Weltall“ ist eine legendäre Rubrik der Muppets-Show – doch tatsächlich haben Miss Piggy und Co. den Erstflug noch vor sich. Dagegen sind schon viele Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Affen und andere Tiere ins All gestartet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Raccoin ist eines der neuesten Games, die versuchen klassisches Glücksspiel in ein Videospiel zu verwandeln. Vorlage bei Raccoin ist der CoinPusher den man vor allem vom Jahrmarkt kennt. Gepaart mit Funktionen, die in der Realität nicht möglich wären, kommt hier bei ein interessanter Mix raus. Sir Pommes hat sich den Titel einmal genauer angesehen. Dengeki Gamer hat unterdessen seinen Tanz mit dem (Film-)Teufel beendet und sich mit Evil Dead Rise den vorerst letzten Evil Dead Film angesehen. Mit einem überraschendem Fazit. Mehr Filme gab es mit Anaconda, aber nicht das Original, sondern dem 2025 Remake, das sich über das original auch etwas lustig macht und mit The Datin Game Killer, ein Truecrime FIlm. Zuletzt noch ein Double Feature der Evercade. Dengeki Gamer hat sich endlich Frontschweine, bzw. Hogs of War zugelegt, allerdings nicht auf Playstation CD, sondern auf Modul. Ein Modul das auch in die neu angekündigte Evercade Nexus passen würde. a hat of Media wünscht wie immer viel Spaß mit den Themen. Timetable 0:00:00 Intro 0:02:29 Themen 0:04:30 Evercade Nexus 0:13:07 Frontschweine 0:23:29 Evil Dead Rise 0:58:15 Raccoin 1:09:35 The Dating Game Killer 1:22:10 Anaconda (2025) 1:40:17 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Wenn Landwirte ihren Schweinen mehr Fläche zur Verfügung stellen wollen, gibt es viele Hürden. Bauern kritisieren, dass eine Stallvergrößerung oft an Bürokratie scheitert oder sich Vorgaben ändern.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am Ostermontag, 6. April 2026! Der Wal liegt im Sterben und ganz Deutschland fiebert mit. In Wismar ist sogar eine Demo gewesen: „Laut und entschlossen für den Wal“ wollte man da auf die Straße gehen. Mit dem Blick auf den - ständig in allen Medien sichtbaren - Wal wollen die Menschen - ja, was eigentlich genau - ihre übrig gebliebene Portion Humanismus beweisen? Dem für die Rettung verantwortlichen Minister wird mit dem Tod gedroht. Wegen unterlassener Hilfeleistung wird er angezeigt. Das ist alles so absurd. Diese Menschen verdrängen dabei gekonnt die totale Abschottung an der gesamten Peripherie der EU, in Marokko, Algerien, Libyen, der Türkei, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird. Im Mittelmeer sterben im Jahr etwa 5 bis 6 Menschen pro Tag. Es ist die tödlichste Fluchtroute der Welt. Erst letzte Woche brachte eine Randnotiz der Tagesschau zutage, dass 19 Geflüchtete an einem Tag starben. Im Vollbetrieb bzw. laut Unternehmensangaben werden bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück etwa 20.000–25.000 Schweine täglich geschlachtet. Das sind 800 bis 1000 Schweine pro Stunde oder anders gesagt, alle 3 bis 4 Sekunden wird dort ein Tier getötet. Tönnies ist wohl der tödlichste Schweineschlachtbetrieb Deutschlands. Insgesamt sterben in Deutschland pro Jahr 150.000 Schweine qualvoll. Sie werden vergast oder per Bolzenschuss getötet. Wale, Schweine, Menschen - am meisten Empathie bekommt der einzelne, sichtbare, emotional inszenierte Wal. Die Schweine und toten Geflüchteten liegen gleichauf. Sie sind Randnotizen. Denkt mal drüber nach. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ BUND klagt gegen die A20 im Steinburger Abschnitt 7 +++ Mobilität für alle sichern: Deutsche Umwelthilfe fordert vergünstigtes 29-Euro-Ticket und lehnt jegliche Spritsubvention ab +++ Schreibwerkstatt für Frauen Musik: The NØ (Hamburg) Skinhead (New York/USA) Gentilesky (Italien) DEATHxSQUAD (Frankreich) Normahl (Winnenden)
Eine Horde wilder Schweine, die in einem Dorf Leute in den Tod treibt, eine nette Einladung zum Abendessen, bei dem eine feine Gesellschaft von Kannibalen unliebsame Mitmenschen verschwinden lässt und ein seltsamer Mörder, der bei Vollmond seine Opfer lebendig auf dem Friedhof begräbt. Und überall mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg, dem es diesmal selbst an den Kragen geht. Wird er unbeschadet all diesen misslichen Lagen entkommen? Für seine Freunde Jupp Straaten und Willi Dahl, mit denen er ein kriminalistisches Alt-Herren-Trio bildet, ist die Lage ernst, aber nicht hoffnungslos. | Von Kai Magnus Sting | Mit Bastian Pastewka, Jochen Malmsheimer, Kai Magnus Sting und Annette Frier | Regie: Leonhard Koppelmann | SWR mit Hörverlag 2019 | Podcast-Tipp: Die Blender: https://1.ard.de/blender?cpdb
In China wird Massentierhaltung auf die Spitze getrieben. Zuchtbetriebe halten Hunderttausende Schweine in gigantischen, 26-stöckigen Hochhäusern. Mit den hoch technisierten Anlagen soll der Hunger nach Schweinefleisch gestillt werden. Nun exportiert die Volksrepublik die Methode auch in andere Länder. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Welt brennt und Deutschland debattiert – um es im BILD-Duktus zu formulieren – über eine Beziehungsstraftat im Promi-Milieu. Und wie so oft, wenn Deutschland mal wieder debattiert, nimmt die Debatte skurrile Formen an. Da dachte man, der unselige Kulturkampf sei abgeebbt, und nun kehrt er mit Pauken, Trompeten und Trillerpfeifen vorm Brandenburger Tor zurück.Weiterlesen
Heute gibt es große Vogelkunde: Wir finden heraus, dass es neben dem gemeinen Huhn auch viele andere Vögel gibt, die den USP eines Vogels nicht haben und damit echt Pech gehabt haben: Auch Pinguine, Emus und Kasuare können nicht fliegen, obwohl sie Flügel haben. Die armen Schweine. Wir rollen heute das Flamingo-Paradoxon auf und klären damit über das größte Mysterium im Reich der Vögel auf. Außerdem erzählt Julia von ihrer würdelosen Begegnung mit der Zugtoilette und wir erörtern die Wahrscheinlichkeit, in Folge dessen nun an einer sogenannten “Superinfektion“ zu erkranken. Außerdem geht's heute um Sabine und ihre Weinschorle und schlussendlich zieht Julia die Hosen runter und outet sich: Sie ist absolut keine Bananenfrau. Ihr wollt wissen, was dieses granatapfelige, urin-beschleunigende Zeug war, das Julia Joey verabreicht hat? https://drinkearly.com Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein halbes Schwein auf dem Grill (fast), Nieslregen und Wahlkampf nicht nur um den OB sondern auch um den Verwaltungsrat – das ist das heutige Potpourri bei neun30. Obwohl Harry und Flo den Spieltag getrennt voneinander verfolgen, wird doch die wichtige Frage diksutiert, ob Schweine wichtiger als die Löwen sind und ob man dafür wirklich ein 60er-Spiel - obacht Wortwitz! - sausen lassen darf. Aber erstmal kämpft Flo mit der Leitung, während Harry im Stadion fröstelt und auf bessere Zeiten hofft. Aber hey, die Null steht und Domi goes Verwaltungsrat (mehr dazu in einer der nächsten Folgen!). TSV 1860 München gg SV Wehen Wiesbaden / 14.03.2026 / Spielstand 0:0 (0:0)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was haben die Filme „Animal Farm“ („Die Farm der Tiere“) und „Ein Schweinchen namens Babe“ miteinander gemein? Klar, in beiden spielen Schweine eine wichtige Rolle, in beiden können Tiere sprechen, doch darüber hinaus eint die Filme, dass sie sich mit Herrschaftsformen und Rebellion auseinandersetzen. George #Orwell verfasste mit seinem Märchen „Animal Farm“ eine Dystopie, die er in der Sowjet-Union verwirklicht sah, doch immer wieder wird der Text sowie auch der 1954 veröffentlichte Film falsch rezipiert. „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher“, zitieren viele gern den berühmtesten Satz, ohne ihn richtig einzuordnen. Stattdessen soll er ein Beweis dafür sein, dass die Idee der Gleichheit an sich falsch sei. Das deckt sich aber weder in Orwells Text noch mit der #Zeichentrick-Verfilmung. Hingegen spielt die Gleichheit aller in „Babe“ gar keine Rolle, vielmehr wird in dem beliebten #Kinderfilm aus dem Jahr 1995 der Individualismus hochgehalten, während das eigentliche Elend nur gleich am Anfang kurz zu sehen ist: die Massentierhaltung. Das niedliche Schweinchen aber wird aus den Verhältnissen dank eines Zufalls gerettet – das muss genügen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast.Literatur:Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft: Antisemitismus. Imperialismus. Totale Herrschaft: Antisemitismus, Imperialismus, Totalitarismus. Piper.George Orwell: Die Farm der Tiere. Ein Märchen. Diogenes.Zum neuen Q&A und zum DeepDive zur Berlinale-Diskussion: Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plans
Wenn Märkte schrumpfen oder sich neu ordnen, stellt sich schnell eine alte Frage: Was passiert mit dem Wettbewerb? Darüber sprechen Kartellrechtler Rupprecht Podszun und Wettbewerbsökonom Justus Haucap in dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb – anhand von drei aktuellen Entwicklungen. Zunächst geht es um die Reform des Presse-Grosso. Mit „Fit for Future“ soll der Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften künftig zentral organisiert werden. Das Bundeskartellamt hat die Pläne nach sehr ausführlicher Prüfung nun freigegeben. Doch wenn sich in einer ohnehin schrumpfenden Branche Strukturen bündeln, bleibt die Frage: Stabilisierung oder schleichende Konzentration zulasten kleinerer Grossisten?Von dort führt der Blick zum Briefmarkt. Nach der Insolvenz des größten privaten Konkurrenten DVS erhärtet sich die Dominanz der Deutschen Post auf dem Briefmarkt noch weiter. Wettbewerber kritisieren strukturelle Vorteile – insbesondere die Mehrwertsteuerbefreiung. Brisant ist die Rolle des Bundesfinanzministeriums, das Anträge anderer Zusteller auf Steuerbefreiung nicht weiterverfolgt hat. Abschließend weitet sich die Diskussion auf die Fusionskontrolle. Ein BRG-Bericht im Auftrag von GSMA hinterfragt Maßstäbe und Evidenz der Fusionskontrolle. Der Ökonom Tommaso Valletti widerspricht deutlich und Haucap und Podszun springen ihm bei. Zwischen Strukturwandel, Marktmacht – und am Ende sogar Schweinen im Weltall.Weiterführende InformationenBRG im Auftrag von GSMA - A Dynamic Framework for the Assessment of Horizontal Mergers Pressemeldung Bundeskartellamt - Bundeskartellamt billigt die Pläne der FFF-Gruppe zur Reform des PressevertriebsMonopolkommission, Offene Umsatzsteuerfragen gefährdenExistenz der alternativen Briefdienste!Valetti Tommasso, LinkedIn-Post, Innovations, Mergers and the Myth, that "anything goes"WirtschaftsWoche, Mit der DVS muss der größte Post-Konkurrent in die Insolvenz.Schweine im Weltall
Ein verseuchtes Hallo zusammen, nehmt Platz. Das Sofa steht nicht mehr lange da. Zunächst mal Entschuldigung für unsere Gesichter. Aber wir machen's wir der subversive Colbert und bauen unsere unentbehrliche Personenmarke darauf auf. Heute gibt's endlich ein paar sanfte Tönchen aus dem Saxophon zur Einstimmung. Dann trampen wir durch die Türkei und finden eine gute Faustregel: Wer nicht nein sagen kann, hat ein fragwürdiges Ja. Lasst uns zusammen Harry Potter auf der normalen Schule besuchen und Mottenpulver für unsere Umhänge sammeln. Erfahrt, warum Iris profan vorm Tempel rumsteht und warum Matthias das Wasser im Mund zusammen läuft. Wir verkaufen euch Kleber, damit ihr Schweine und Esel kreuzen könnt. Hat ja beides in der Regel vier Beine. Rast mit uns ängstlich über Brücken, spritzt mit euren Speicheldrüsen die Lastenräder auf dem Klo weg, und bitte keinen Matcha-Latte mitnehmen. Sonst gibt's Fußballverbot. Was verraten eure detaillierten Allmachtsfantasien über euch? Und wollt ihr auch einen Waschbären als Haustier? Wär doch besser als Friedrich Merz, oder wie seht ihr ihn zur Zeit? Schämen wir uns für ihn? Braucht er Social Media Verbot? Wie dem auch sei. Wenn's uns zu viel wird, rollen wir die Strickleiter aus der Matratze runter, und dann ist Ruhe im Karton. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mit Seilbahnen den Verkehrsknoten durchschlagen; Maschinenperfusion - Neue Hoffnung in der Organspende; Bargeld - Unersetzlich oder nicht mehr zeitgemäß?; Wie KI-Schwärme die Demokratie beeinflussen Alles bio, alles gesund?; Was bringen Masken während der Erkältungszeit?; Schweine als Umweltschützer; Homeoffice ist produktiver - mit einem Haken; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Böse Worte, wüste Beschimpfungen, sogar Schweine sollen kastriert werden. Es ist einiges los auf Schalke. Der Verein muss schlichten zwischen Ultras und Sponsoren respektive Legenden. Und nebenher kommt die Mannschaft nicht mehr ins Rollen. Es fehlt ein kleines Bisschen, ein Wegverteidigen, die volle Präsenz: woran es liegt? Der Knappencast diskutiert wie immer mitreissend - es zischt wie das Öffnen einer Zitronenlimonade. Ihr findet uns auch auf folgenden Plattformen: https://www.instagram.com/knappencast/ https://bsky.app/profile/knappencast.bsky.social https://www.facebook.com/people/Tim-Skoko-Schalker-Podcaster/61561712747176/ https://www.youtube.com/channel/UCKyVKbbVBqd_BBlnIVOQZ5w https://www.tiktok.com/@knappencast https://www.instagram.com/knappencast/
Böse Worte, wüste Beschimpfungen, sogar Schweine sollen kastriert werden. Es ist einiges los auf Schalke. Der Verein muss schlichten zwischen Ultras und Sponsoren respektive Legenden. Und nebenher kommt die Mannschaft nicht mehr ins Rollen. Es fehlt ein kleines Bisschen, ein Wegverteidigen, die volle Präsenz: woran es liegt? Der Knappencast diskutiert wie immer mitreissend - es zischt wie das Öffnen einer Zitronenlimonade. Ihr findet uns auch auf folgenden Plattformen: https://www.instagram.com/knappencast/ https://bsky.app/profile/knappencast.bsky.social https://www.facebook.com/people/Tim-Skoko-Schalker-Podcaster/61561712747176/ https://www.youtube.com/channel/UCKyVKbbVBqd_BBlnIVOQZ5w https://www.tiktok.com/@knappencast https://www.instagram.com/knappencast/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
GNADENLOS, die Siebenundsiebzigste: Zirp, zirp zirp.Ihr dachtet beim Lesen sicher, dass dieses Geräusch von einer Grille käme, dabei hab ich es nur hier hingeschrieben. Ihr Dummis. Weniger dumm ist der heutige Talk mit Ernie Fleetenkieker von kraftpumper TV. Es geht unter anderem um biologisch gehaltene Schweine, also Biopics, und aber auch um Kanonenfieber und aber auch nicht um Sex. Toll, toll, toll.Hässlich willkommen zu Folge 77Folgt uns für mehr und weniger mehr kluge Inhalte:https://www.instagram.com/gnadenlos_official666/https://www.instagram.com/krachmuckertvhttps://www.instagram.com/axel_one/https://www.instagram.com/zacke_zahn/https://www.instagram.com/katekaputto/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie sind jung, angehende Akademiker und werden systematisch ausgebeutet. In der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder geht es auch um einen bundesweiten Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an den Hochschulen. Die Gewerkschaften machen Druck, Betroffene streiken, aber die Länder blockieren. Und Berlin zeigt, wo es langgeht. Von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
China modernisiert seine Landwirtschaft mit drastischen Mitteln. In Zentralchina steht die größte Schweinezucht der Welt – verteilt auf 26 Stockwerke eines Hochhauses. Dort leben rund 600.000 Tiere, überwacht von Kameras, gefüttert über Fließbänder und komplett abgeschirmt von der Außenwelt. Unser China-Korrespondent war vor Ort und hat sich angesehen, wie diese industrielle Schweinehaltung funktioniert. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Alice Grosjean Matthias Kamp hat seinen Rundgang um die [Schweinefabrik in einer Reportage](https://www.nzz.ch/international/schweine-leben-in-china-im-hochhaus-eine-halbe-million-auf-26-etagen-nzz-ld.1917642) festgehalten. Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Diese brandneue Super-Folge ist für die hungrigen Kurviöhrchen reinste Edelkost! Eure beiden Lieblingseinhornzüchter philosophieren diesmal nämlich über die aktuelle Radiolandschaft, das Vergnügen von parallelem Anschauen der Champions League und dem Bergdoktor (für Germanisten und andere Klugscheißer: DES BergdoktorS), China, Schweine, die Vorzüge von Luxemburg und Portugal, die Beckhams, wie man korrekt mit einer Schützenuniform erbricht, Zensur im Gestern und Heute, und Ketchup mit Pils. Und wenn ihr jetzt denkt: ICH KANN NICHT MEHR!! - Dann haben wir noch ein Live-Unboxing vor laufender Kamera für euch. Kurvis, schnallt eure Haustiere an, denn die Folge hat Erdbebenstärke 7! Von 5! ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Die große Auflösung erwartet euch – in Kapitel 7 von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten. Mastermind Isas Vermutung im Bezug auf Sugden entpuppt sich als goldrichtig, was zwar ziemlich cool ist, uns aber auch mit einem wenig überzeugenden Tatmotiv zurücklässt. Einen kurzen Lachflash über Furzkissen und „krepierende Schweine“ später freuen wir uns noch über einen charmanten Epilog, in dem wohl zum ersten Mal seit vielen Jahren Frieden in der Familie Lee herrscht. Uns hat die Geschichte großen Spaß gemacht. Große Klasse ist der Mechanismus, mit dem der Täter sich selbst und den wahren Todeszeitpunkt von Simeon Lee geschickt verbergen konnte. Ein bisschen mehr persönliche Enttäuschung oder Wut auf Sugdens Seite hätte die Story aber noch ein bisschen glaubhafter gemacht. --- In der nächsten Folge lesen wir Das System des Dr. Teer und Prof. Feder von Edgar Allan Poe. Hier geht's zum kostenlosen digitalen Text auf Deutsch: https://www.projekt-gutenberg.org/poe/teerfede/teerfede.html Und hier zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/files/2150/2150-h/2150-h.htm#chap4.5 --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Musik: Bob Dylan- Masters of War Produktion: Martin SteinbereithnerAufnahme: Fritz LoeweMastering: Harry KelevFactchecking: Piroshka KacsaMusikauswahl: Jakob Dubi BaerKreativer Direktor: Philip Wolff
Ein Schwein, das die reinste Provokation ist. Als Preußen dem dänischen Königreich Schleswig und Holstein abnahm, wurden die dort lebenden dänischen Bauern kreativ und züchteten ganz spezielle Schweine als Zeichen ihres Protests.
Wir starten das neue Jahr mit einem kleinen Natur- und Tierschutz-Schwerpunkt. Abgesehen vom Bürgergeld und dem Data Act schaue ich mir das Hochseeschutz-Abkommen und eine Änderung im Jagdgesetz an. Und die jährliche Verschiebung der Tierhaltung darf auch nicht fehlen.
In Berlin ist gerade die Grüne Woche gestartet – deshalb klären in dieser Folge Claudia Plaß und Melanie Böff, wie es den Landwirten in Deutschland wirtschaftlich geht und mit welchen Problemen sie kämpfen. Die beiden sprechen aber auch darüber, welche neuen Tierschutzregeln gelten und was jetzt eigentlich mit dem staatlichen Tierhaltungslabel ist, über das die Politik so lange schon diskutiert. Podcast Tipp: 7 Tage wach https://1.ard.de/7TageWach?cp=10MW
Sollen neue Gentech-Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Dann: US-Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Revolverheld – Donald Trumps neue Weltordnung Nach dem Angriff auf Venezuela legt Donald Trump nach – und droht anderen Ländern wie Grönland und Iran mit Waffengewalt. Der US-Präsident bricht laufend Tabus und ignoriert damit ein Wahlversprechen an seine Basis. Das «Rundschau»-Porträt. Gentech-Ferkel – der Streit um hodenlose Schweine Um den Ebergeruch beim Kochen des Fleischs zu verhindern, werden jedes Jahr über eine Million Ferkel kastriert. Mit Gentechnik-Ferkel ohne Hoden wäre das zu vermeiden. Doch das führt unter Bauern zu heftigen Diskussionen. Moderator Gion-Duri Vincenz spricht zudem mit der Forscherin Christine Tait-Burkard, Tochter eines Schweizer Schweinehalters. Offline-Dating – Liebe auf den echten Blick Bei Dating-Apps wie Tinder herrscht Mitgliederschwund. Dafür boomen im Kampf gegen die Einsamkeit Offline-Veranstaltungen: Speed-Dating, Gipfelwandern und Fondue-Plausch. Die «Rundschau» hat einen 34-Jährigen und eine 66-Jährige auf der Offline-Suche begleitet.
Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***«Pig Butchering» heisst so viel wie «Schweine schlachten». Dabei geht es um Kryptobetrüger, die immer mehr Schweizerinnen und Schweizer in die Investitionsfalle locken. Neue Zahlen zeigen, dass Opfer in der Schweiz seit 2022 bereits über eine halbe Milliarde Franken an Online-Investmentbetrüger verloren haben. Und weil die Betrüger in der Kryptowelt anonym bleiben, bleiben ihre Opfer oft machtlos.Von dieser Anonymität profitiert auch eine zweite Gruppe: die Rechtsextremen. Wie Recherchen des Tamedia Recherchedesks zeigen, sammeln Gruppierungen wie die Junge Tat mit Krypto ziemlich viele Spenden.Wie funktioniert das anonyme Spenden? Wie die Kryptobetrügerei? Und können wir uns davor schützen?Darüber spricht Christian Brönnimann, Reporter am Tamedia-Recherchedesk, in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat gemeinsam mit Sylvain Besson und Joan Plancade vom Magazin «Bilan» die perfiden Maschen der Onlinebetrüger analysiert und mit Opfern gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum ThemaÜber 200'000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateFinanzierung von Rechtsextremismus: «Gut gemacht!»: Nach Störaktion erhält die Junge Tat SpendenAbsturz in esoterische Finanz-Community: «Ich erkenne meinen Sohn nicht wieder»Mit Lügengeschichten bringt sie zwei Seniorinnen um 88'000 Franken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schweine können genetisch so verändert werden, dass sie immun gegen den Erreger der klassischen Schweinepest sind. Mit Hilfe von CRISPR/Cas konnten Forschende ein Eiweiß der Tiere modifizieren, auf das das Schweinepest-Virus angewiesen ist. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Mann überlebt wochenlang mit Schweine-Leber +++ Frauen haben ein genetisch bedingt höheres Risiko für Depressionen +++ Durch den Schwarzwald streift ein Elch +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Genetically engineered pig-to-human liver xenotransplantation, Journal of Hepatology, 08.10.2025Global Electricity Mid-Year Insights 2025, EMBER, 07.10.2025Global renewable capacity is set to grow strongly, driven by solar PV, IEA, 07.10.2025Sex-stratified genome-wide association meta-analysis of major depressive disorder, Nature Communications, 26.08.2025Sperm sequencing reveals extensive positive selection in the male germline, Nature, 8.10.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Schweine im Weltall" ist Toms Lieblingssendung. Aber wer bekommt ein Plüschschwein geschenkt? Ausgerechnet seine kleine Schwester. Sie tauft es auf den Namen Daisy. Voll ungerecht, findet Tom, und schießt Daisy in den Himmel. Auf Nimmerwiedersehen. Denkste. Am nächsten Tag bekommt er Post von Daisy. Eine Flaschenpost aus dem All. Von Angela Lucke und Max Urlacher WDR 2014 www.wdrmaus.de Von Angela Lucke und Max Urlacher.
Forschung in der Antarktis; Wie geht gesundes Altern?; KI in der Vogelkunde; Ich bin nicht ich - Wenn KI uns kopiert; Schweine als Umweltschützer; Humanoide Roboter - Was können sie wirklich?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Transfers, Vorbereitungen und neue Kleider.
Es war einst ein Land, in dem die Schweine regierten und das Bürger-Schaf brav folgte. Doch dann wurden die Zäune für Wölfe geöffnet. Wenig später musste der Bauernhof in den Lockdown. Und statt Futter gibt es nun Waffen für die Nachbarn. Ob die Schafe aufwachen? Darum geht es heute: Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, begeben sich in das Reich der Fabelwesen: Im Kanzleramt thront der unnahbare Greif, in seinen Klauen hält er unser Steuergeld. Im Finanzministerium waltet ein Golem der Zahlen, der vom Schuldenzauber getrieben wird. Und durch das Verteidigungsministerium trampelt ein SPD-Bär mit Panzerhelm…
Hunde, Katzen, Schweine oder Ratten haben einen, und auch die meisten Affen sind damit ausgestattet: einem Schwanz. Uns Menschen aber und unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, fehlt dieses tüchtige Teil am hinteren Ende. Die menschliche Wirbelsäule endet in einem kurzen Steissbein, ein zusammengestauchter Rest früherer Schwanzknochen. Man weiss heute, dass das Gen, das bei allen Säugetieren das Wachstum des Schwanzes steuert, bei Menschen und Menschenaffen verändert ist. Dieser Wandel liegt weit, weit zurück in der Vergangenheit. Rund 25 Millionen Jahren vor unserer Zeit kam unseren tierischen Vorfahren der Schwanz abhanden. Warum? Das Ende. Die letzte Sommerserie der Radio-Wissenschaftsredaktion. Folge 1/7 In der Sendung zu Wort kommen: - Anne-Claire Fabre, Kuratorin für Säugetiere am Naturhistorischen Museum Bern und Professorin für funktionelle Morphologie an der Universität Bern - Bo Xia, Genforscher am Broad Institute des MIT und der Harvard University, Cambridge, Massachusetts USA - Carel van Schaik, emeritierter Professor für evolutionäre Anthropologie der Universität Zürich und erfolgreicher Buchautor
Die Zürcherin Fatima Walthert (36) wollte vor zehn Jahren als Rucksacktouristin allein durch Südamerika reisen. Heute lebt die Schweizerin im Hochland der Galapagos-Insel Santa Cruz, zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vielen geretteten Tieren. Fatima Walthert entschied sich vor zehn Jahren, ihr Leben nicht nur zu träumen, sondern ihren Traum zu leben. Früher arbeitete die Zürcherin als Automechanikerin. Der hektische Alltag und der ständige Druck wurden ihr zu viel: «Ich sehnte mich nach Freiheit und vor allem nach einem Leben im Einklang mit der Natur.» Sie brach allein auf, um Südamerika zu bereisen. Was als Solo-Abenteuer begann, führte sie schliesslich auf die Galapagos-Inseln vor der Küste Ecuadors. Auf Santa Cruz lernte sie ihren Mann Eric kennen: «Er steuerte das Boot, was mich zur benachbarten Insel bringen sollte.» Heute lebt die Familie im Hochland von Santa Cruz. Abseits der Zivilisation, ohne Wasseranschluss, führt die Familie ein einfaches, aber glückliches Leben: «Für meine Tochter ist es ein Privileg, so naturverbunden aufwachsen zu können.» Ihr riesiger Garten ist Fatimas ganzer Stolz: «Hier wachsen allerlei exotische Früchte wie Bananen, Ananas oder Papayas, und ich pflanze verschiedene Ingwersorten an.» Gnadenhof für Tiere Ein Herzensprojekt von Fatima Walthert ist ihr Gnadenhof für allerlei gerettete Tiere. Auf ihrem kleinen Anwesen tummeln sich mittlerweile Hunde, Katzen, Schweine und sogar eine Eselsdame mit nur einem Ohr. Geplant war das eigentlich nie: «Ich habe Mitleid mit all den ausgesetzten Tieren, die oft auch gequält wurden.» Manchmal helfen auch Volontäre für Kost und Logis, die Tiere zu umsorgen.
Heute zu Gast im Baumhausbanden-Podcast ist Autorin und Erschafferin von unserem geliebten Biberbären Mister O'Lui, Silke Siefert. Sie stellt sich unseren neugierigen Fragen und im Anschluss bekommt ihr etwas vom Biberbären auf die Ohren!MISTER O'LUI SUCHT DAS GLÜCKMister O'Lui hat ein schönes Zuhause, ein Käsebrot mit Marmelade und seinen geliebten Kakaobecher. Doch als er eines Tages nach dem Glück gefragt wird, stutzt er. Ist er wirklich rundherum glücklich? Der Biberbär beschließt, das Glück zu suchen! Als das kleine Wildschwein Rupert sich ihm anschließen möchte, winkt er nur ab. Für Schweine hat Mister O'Lui jetzt wirklich keine Zeit, zumal Rupert leider kein Glücksschwein ist. Doch das kleine Ferkel lässt sich so schnell nicht abschütteln und stört bei der Glückssuche, wo es nur kann. Als Mister O'Lui am Abend nach Hause kommt, hat er das Glück nicht gefunden. Wohl aber einen Freund. Und ist das nicht eigentlich das Gleiche?MISTER O'LUI UND DAS MUTIGSEINMister O'Lui und Rupert trauen ihren Augen nicht: Zuerst ist das Blumenbeet verwüstet, dann wird ihr Picknick geplündert und schließlich der Birnenbaum leer gepflückt. Rupert ist sich sicher: Ein Monster treibt hier sein Unwesen! Doch Mister O'Lui hat da so seine Zweifel. Will Rupert womöglich nur ablenken, weil er selbst das Picknick aufgefuttert hat? Mutig zieht Rupert ohne Mister O'Lui los, um der Sache auf den Grund zu gehen, während an Mister O'Lui das schlechte Gewissen nagt: Vielleicht hat er einen Fehler gemacht und seinen besten Freund zu Unrecht verdächtigt. Kann Mister O'Lui nicht nur den wahren Dieb finden, sondern auch den Mut aufbringen, sich bei Rupert zu entschuldigen? "Mister O'Lui - 2 Geschichten" könnt ihr als Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Mister O'Lui - 2 Geschichten | Hörbuch Lesung (MP3-Download) ungekürztWeitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum haben Donuts ein Loch in der Mitte? Warum grunzen Schweine? Wieso knackt es manchmal, wenn ein Basketball durch den Korb fällt? Bekommt man von Schokolade Pickel? Warum heißt das Portemonnaie so?
Katharina Mühlbauer bringt Menschen und Schweine zusammen. Auf ihrem Erlebnisbauernhof in Niederbayern gibt es Hofführungen für Städter und einen 24/7-Hofladen mit individuellen Paketen von biologischem Schweinefleisch.
Ölt eure Badmintonschläger ein, die neue Folge Temptation Island Kids ist da! Wie hoch ist die Herzksasper-Dichte in Barista-Kursen wirklich? Welche kranken Schweine essen zu Mittag im Restaurant? Und wieso hängen Giulia und Chris seit drei Monaten im All fest? Wer DRINNIES hört, weiß mehr.Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Another Nguyen ist der Künstlername von Ngoc Anh Nguyen. Doch bis sie sich traute, Sängerin zu werden, hat es eine Weile gedauert. Mit Frank spricht sie über zweisprachige Streits zu Hause, ihre deutsche Oma, fehlende Vorbilder und ihren Freiwilligendienst in Vietnam, der alles veränderte. Über ihre emotionale Erfahrung als Familienhelferin, wie sie ihren roten Faden im Leben entdeckte – und Schweine auf Mopeds. (03:55) Passkontrolle (07:30) Klischee-Check (19:55) Deutsche Oma, Asia Imbiss & Erstes Mal Rassismus (31:20) Eltern: Zweisprachige Streits, Kontrolle & Rebellion (50:10) Studium, Freiwilligendienst in Vietnam & Stammbaum-Tour (1:09:20) Soziale Arbeit, Politisierung & "Ich muss singen!" (1:22:35) Asian-American Studies in LA, Familienhelferin im Vietnam-Team (1:42:10) Becoming Another Nguyen: Sinneskrise, Werbekampagne, Motherland *** Anzeige Für alle 21- bis 30-Jährigen: Bewirb dich jetzt bis zum 20. Januar 2025 für ein ASA-Stipendium. ASA ermöglicht jungen Menschen zwischen 21 und 30 Jahren die Teilnahme an Projekten zu Nachhaltigkeitsthemen in Deutschland, Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa. https://asa.engagement-global.de/bewerbung.html *** Anzeige SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO Website: https://halbekatoffl.de Instagram: https://www.instagram.com/halbekatoffl/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-joung-76-fjo/