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Holla die Waldfee, wir hätten euch angezogen fast nicht erkannt! Willkommen zum Non Plus Ultra an Bürgernähe. Wir blicken wieder den nackten Tatsachen ins Auge und erregen öffentliche Ärgernisse bei Lanz mit Lanze. Matthias muss eine kleine Sonderfolge zur Odyssee machen, schickt dazu gern Fragen (egal wie speziell), wenn ihr den Film gesehen habt und irgendwas wissen wollt. It's ime to shine für Altphilologinnen! Die Deutsche Bahn liefert uns ein Scheißproblem mit Negativität, das sich als allgegenwärtiges Kulturproblem entpuppt. Also hauen wir auf die Klangschale und buchen esoterische Kurse. In Iris' Kindheit war alles wundervoll Kacke, bis sie sich und ihren phantasielosen Hüpfgang maskieren sollte. Seltsam, aber lustig. Wie war das bei euch so? Wart ihr eher Einhörner und Meerjungfrauen? Wir hatten wirklich viele Sprachnachrichten über Coming-Out für diese Folge, haben aber natürlich nur eine Auswahl eingespielt. Es geht auch um zerschlagene Familienbande, um Matthias' erste Freundin auf LinkedIn und um ein unfassbares Angebot von Graf Dracula. Stellt euch vor, ihr hättet ne Clique, und in der wärt ihr ein unberechenbares Schlusslicht. Hättet ihr Angst, als der Mensch zu sterben, der ihr aktuell seid? Seid offen mit euren Ängsten in der Beziehung. Und wenn ihr das nicht dürft, dann macht im Fieber Schluss. Oder betet zu Isis, die wird schon eine Lösung finden. Gibt ein Buch drüber. Wahrscheinlich. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Mostviertel sind hunderte Schweine verhungert // Mehr Lehrer als offene Stellen - in Niederösterreich gibt es vor allem in den Volksschueln keinen Lehrermangel
Der Fall rund um die hunderten toten Schweine im Mostviertel nimmt immer schlimmere Ausmaße an // Im Gastpatientenstreit fordert der Wiener Bürgermeister, dass mit den anderen Bundesländern direkt verrechnet wird
Zwischen Käsekessi, Kuhglocken und Harmonie sprechen wir mit Gabi Elmer-Freuler über ihre Sommer auf der Alp. Der Tag auf der Alp Empächli beginnt früh. Wenn Gabi Elmer-Freuler morgens um fünf Uhr den Stall betritt, warten 43 Kühe darauf, gemolken zu werden. Zwölf Schweine möchten gefüttert – und natürlich gekrault werden. Später wird Käse gemacht, gemistet, geputzt und wieder gemolken. Bis am Abend um 22 Uhr reiht sich eine Arbeit an die nächste. Seit zehn Sommern verbringt Gabi Elmer-Freuler gemeinsam mit ihrem Mann Christian die Alpsaison auf der Alp Empächli oberhalb von Elm. Aus der frischen Milch entstehen hier rund 900 Laibe Alpkäse sowie Mutschli und Glarner Alpkäse AOP. Damit aus Milch ein hochwertiger Käse wird, braucht es viel Erfahrung, sauberes Arbeiten und höchste Sorgfalt – jeden einzelnen Tag. Doch der Musikwelle Brunch zeigt noch eine andere Seite der Älplerin. Gabi kennt jede ihrer Kühe. Sie merkt sofort, wenn es einer nicht gut geht. Beim Melken wird nicht einfach gearbeitet – sie beobachtet, fühlt und hört hin. Beim Käsen wird jeder Handgriff zum Ritual. Harmonie, sagt sie, sei wichtig. Sie zeichnet mit dem Käselab eine liegende Acht in die Milch, lebt bewusst im Hier und Jetzt und vertraut oft auch auf die Kraft der Homöopathie. Dabei spricht sie offen über das Leben auf der Alp. Darüber, was ihr sprichwörtlich manchmal «stinkt», warum sie den Duft des Stalls trotzdem liebt, weshalb sie am Abend müde, aber glücklich ins Bett fällt – und warum sie sich nach einem intensiven Alpsommer ebenso auf den Herbst im Tal freut. Denn unten wartet ein ganz anderer Beruf auf sie: Als ComeS-Therapeutin begleitet sie Menschen mit derselben Ruhe, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die sie auch auf der Alp lebt. Der Musikwelle Brunch begleitet Gabi Elmer-Freuler auf der Alp – vom Melken über das Käsen bis zu den zwölf neugierigen Hausschweinen, ihren ganz persönlichen «Followern». Es ist eine Begegnung voller Humor, Ehrlichkeit und eindrücklicher Einblicke in einen Alltag, der oft romantisiert wird, in Wirklichkeit aber viel Einsatz, Verantwortung und Herzblut verlangt. Am Montag, 3. August, meldet sich die Musikwelle direkt von Bergrestaurant Ämpächli mit dem traditionellen Älpler-Wunschkonzert.
Leweke, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Was denkst du wirklich über Geld? In dieser Folge spricht Steffi Christian mit Emma über Geldbewusstsein, alte Mangelprägungen und die Frage, warum viele Menschen Geld unbewusst ablehnen – obwohl sie sich im Außen mehr Fülle, Freiheit und Sicherheit wünschen. Steffi erklärt, warum Geld nicht die Macht über uns haben sollte, sondern wir lernen dürfen, Geld wertzuschätzen. Sie spricht über Glaubenssätze wie „Geld wächst nicht auf Bäumen“, „Über Geld spricht man nicht“ oder „Reiche sind Schweine“ – und warum genau solche inneren Programme verhindern können, dass Geld wirklich frei in dein Leben fließt. Du erfährst, warum dein Geldwert im Außen oft mit deinem Selbstwert im Inneren zusammenhängt, weshalb ein Date mit deinem Geld heilsam sein kann und warum Füllebewusstsein nicht über Nacht entsteht, sondern trainiert werden darf. Eine Folge für alle, die raus aus Mangel, Scham und alter Begrenzung wollen – und bereit sind, Geld nicht länger als Problem, sondern als Energie, Werkzeug und Wahlmöglichkeit zu betrachten.
Der Gast, mit dem ich es heute zu tun habe, ist ein Vor-Salzer - jeder kennt Vor-Salzer, Menschen, die - noch bevor sie überhaupt probiert haben - immer schon beherzt mit dem Salzstreuer hantieren. Immerhin steht er dazu und irgendwie kann ich mir eh nicht vorstellen, dass ihn jemand davon abhalten könnte. Oder würde. Denn Tobias Moretti umgibt eine gewisse Aura, die seine Naturverbundenheit und etwas Staunendes ausstrahlt, aber genau so auch eine Entschlossenheit, eine Haltung. Der gebürtige Österreicher kommt 1959 in Tirol zur Welt, wächst katholisch auf, 3 Brüder an seiner Seite. Erst die Jesuitenschule, dann die Landwirtschaftsschule. Sein Musik-Studium in Wien bricht er ab und spielt bald wichtige Rollen an den großen Theatern. Einer sehr breiten Öffentlichkeit wird er durch die Serie Kommissar Rex bekannt, bis zu 10 Mio Menschen schauten ihm und dem Hund zu, aber das liegt lange zurück. Längst ist Moretti das, was man einen Charakterdarsteller nennt und diesen Charakter bringt er auch in dieses Gespräch ein, das sich um Pfefferminztee und Forellen dreht, um glückliche Schweine und happy Rinder, ein Butterbrot-Trauma, puristische Pizza, Semmelknödel in Dillsoße und die Genugtuung, eine treulose Nudelmaschine mit dem Hackstock einer Axt zu zerschlagen. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Diesmal wird's monothematisch: Wir haben beide Christopher Nolans „Odyssey" gesehen – und reden eine ganze Folge darüber. Robert nennt ihn sogar einen von Nolans besten Filmen überhaupt. Wir sprechen über die Szenen, die uns am meisten mitgenommen haben: die Verwandlung der Mannschaft in Schweine, der creepy Zyklop, die erbarmungslosen Riesen auf ihrer Insel und die Toten, die im schwarzen Kies wieder auferstehen. Über das Pacing eines Drei-Stunden-Films, der sich nie lang anfühlt, den starken Cast (Matt Damon, Robert Pattinson als perfektes Ars*ch, Travis Scott) und darüber, warum der Film fast schon Horror-Elemente hat. Dann der Technik-Teil: Warum wir „Odyssey" nur „normal" im Kino gesehen haben – und was 70-mm-IMAX eigentlich so besonders macht. Wir reden über die Handvoll Kinos weltweit (Prag, London, Brüssel – alle ausverkauft), was eine einzige 70-mm-Filmkopie kostet, wie oft sie hält, und warum die „elitär"-Kritik an Nolan aus unserer Sicht ins Leere läuft. Außerdem: was Nolan sich an künstlerischen Freiheiten gegenüber der 3000 Jahre alten Vorlage erlaubt hat, die drei Handlungsstränge (Troja, die fantastische Rückreise, Ithaka), Odysseus als traumatisierter Heimkehrer – und warum wir uns beide „Herr der Ringe" mal in genau diesem düster-geerdeten Nolan-Stil wünschen würden. Und am Ende noch ein kleiner Interstellar-Nerd-Streit übers Drohne-Steuern per Trackpad. Achtung: In dieser Folge wird die Handlung ausführlich besprochen – also Spoiler satt.
Neun Millionen Übernachtungen im Jahr – und die meisten Gäste kommen zuerst wegen der Berge. Woran sie sich hinterher erinnern, ist oft das Essen. Wie wird Kulinarik in Vorarlberg vom angenehmen Nebeneffekt zum eigenständigen Reisegrund? Darüber spricht Stefan Fak mit Renate Breuß, Kunst- und Kulturhistorikerin, Autorin von „Das Maß im Kochen" und langjährige Geschäftsführerin des Werkraum Bregenzerwald, sowie mit Christian Schützinger, Landestourismusdirektor und Geschäftsführer der Vorarlberg Tourismus GmbH. Renate Breuß führt durch die Materialgeschichte der Vorarlberger Küche: Sennerei und Milchwirtschaft, Mais im föhngeprägten Rheintal, Beeren und Pilze aus dem Wald. Warum Butter jahrhundertelang wichtiger war als Fettkäse. Wie Kresse einst als natürliches Gerinnungsmittel diente. Und weshalb zwei Grad Unterschied beim Erhitzen der Milch über feinkörnigen oder speckigen Sauerkäse entscheiden. Christian Schützinger erklärt, was das für den Tourismus bedeutet: Auf Vorarlbergs Alpen wird die Milch dort verarbeitet, wo sie gemolken wird – keine Einheitsmilch aus dem Tal, keine Schaukäserei. Er spricht über Tourismusorganisationen als Vermittler zwischen Landwirtschaft, Gastronomie und Bevölkerung, und über den Druck, unter dem beide Seiten stehen. Im zweiten Teil wird es kontroverser: Was gibt die historische Küche der Knappheit für die Klimafrage her? Zero Waste als Haltung statt als Etikett. Die Verlagerung der Milchwirtschaft in höhere Lagen. Und die Frage, ob Vorarlberg beim Bergkäse in dieselbe Klemme gerät wie Italien beim Parmesan. Zum Schluss: Wie viel Substanz steckt hinter dem Schlagwort Longevity – und wie verhindert eine Region, dass daraus bloß Wellness mit neuem Etikett wird? GLOSSAR ZUR FOLGE Alpkäse & Bergkäse – Alpkäse entsteht während des Sommers direkt auf der Alp, Bergkäse in den Talsennereien. Beide aus Rohmilch, beide mit deutlich unterschiedlichem Charakter je nach Lage, Futtergras und Reifedauer. Sauerkäse (Surakees) – Magerkäse aus abgerahmter Milch. Der Vorarlberger Sauerkäse hat eine Speckschicht und einen weißen Kern; ob er fein- oder grobkörnig wird, entscheidet die Erhitzungstemperatur zwischen etwa 38 und 40 Grad. Verwandte im Alpenraum: Graukäse (Tirol), Bloderkäse (Schweiz), Steirerkas (Steiermark), Harzer (Deutschland). Rässkäse – Würziger Magerkäse, der sich vor allem in Vorarlberg gehalten hat. Weil er mager und trotzdem kräftig ist, gilt er als bekömmlichere Komponente in den Käsknöpfle. Käsknöpfle – Die Vorarlberger Nationalspeise. Verwandt mit den Kässpätzle, klassisch mit einer Mischung aus Fett- und Magerkäse. Riebel – Maisspeise aus dem Rheintal, entstanden aus dem dortigen Maisanbau. Gilt als typisch vorarlbergisch. Subira (Saubirne) – Roh kaum genießbare Birne, die früher an die Schweine verfüttert wurde. Gebrannt ergibt sie einen Vorarlberg-typischen Edelbrand. Grünpflücke – Verarbeitung unreifer Tomaten, die ab September nicht mehr ausreifen, zu Salsa oder Eingemachtem. Das heimische Gegenstück zum französischen Verjus, der aus unreifen Trauben gewonnen wird – in Vorarlberg historisch aus unreifen Äpfeln oder Stachelbeeren. Hochstämme – Traditionelle hochstämmige Obstbäume. Sie tragen erst nach vielen Jahren, dafür über Jahrzehnte. Werden kommunal wieder gefördert. GENANNTE HÄUSER, BETRIEBE UND PERSONEN Hirschen Schwarzenberg – Gasthof und Hotel am Dorfplatz von Schwarzenberg Tobias Schöpf, Klostertal – beeindruckender Keller voll Eingemachtem, dazu Kochkurse, bei denen morgens gemeinsam Kräuter gesammelt und anschließend in der Küche verarbeitet wird. Thorsten Probost – Spitzenkoch, Koch des Jahres, absolviert die Wanderführerausbildung. Anton Moosbrugger – Käsemacher, gibt die alte Methode des Käsemachens an junge Leute weiter und experimentiert mit langer Reifung, 36 bis 52 Monate. Franz Michael Felder (1839–1869) – Bauer, Schriftsteller und Sozialreformer aus dem Bregenzerwald. Von ihm stammt das Bild vom Senn als Alleskönner.
Anna Schubert ist Tierrechts-Aktivistin. Im Mai 2024 ist sie für eine Recherche in einen Schlachthof eingebrochen und hat eine Kamera an einem Pater Noster installiert. Dieser transportiert Schweine vor der Schlachtung in einen Schacht, in den CO2 einströmt. Die Betäubung mit CO2 ist in Deutschland gängige Praxis: 35 Millionen Tiere pro Jahr werden so betäubt und anschließend getötet. Die Aufnahmen verbreitet sie im Anschluss im Internet, um über das aufzuklären, was in Deutschland ganz legal jeden Tag praktiziert wird. Richtig viel Aufmerksamkeit bekommen die Aufnahmen aber erst, als der Schlachthof Anna Schubert und Hendrik Haßel verklagt, weil ihm durch die Verbreitung der Aufnahmen Schäden entstanden seien. Der „Schlachthof Prozess“ ist seitdem in allen Medien. Wie es für Anna und Hendrik weitergeht und warum sie ihr Ziel trotz der Zivilklage und dem Strafprozess, der noch auf sie zukommt erreicht haben, das erzählt Anna in dieser Folge von Fairquatscht. Mehr Infos zum Prozess findet ihr hier: https://schlachthofprozess.org Die Energiewende-News werden von Polarstern Energie präsentiert. Polarstern ist ein echter Ökoenergieanbieter, der sich als Sozialunternehmen glaubhaft für eine bessere Wirtschaft einsetzt. Mit meinem Code "marisa20" spart ihr 20 Euro auf eure erste Jahresrechnung, wenn ihr zu Polarstern wechselt. Mehr Infos gibt es hier: https://www.polarstern-energie.de/?utm_source=mysustainableme-podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=podcast-mysustainableme-Juni
„Schweine fühlen sich wohl im Dreck“, sagte Manuel Hartweg nach seinem EM‑Auftritt vor zwei Monaten im deutschen Nationaltrikot. Die deftige Aussage passt gut zum 37‑jährigen Familienvater, der erst vor vier Jahren seinen ersten Laufwettkampf bestritten hat und mittlerweile zur deutschen Ultratrail‑Spitze gehört. Manuel ist ehrlich, direkt und selbstbewusst. Er weiß genau, was er will und was er nicht will. Was er nicht braucht, ist Instagram‑Fame und Sponsoren, die ihm Druck machen und ihm sagen, was er zu tun und zu lassen hat. Der Deutsche Meister 2024 und ZUT‑Sieger 2026 geht seinen eigenen Weg, trainiert sich selbst und lernt durch seinen Trial‑and‑Error‑Ansatz stetig dazu.Diesen Herbst wird er beim UTMB zum ersten Mal an der Startlinie eines 100‑Meilers stehen. Manuel dazu: „Ich wollte eigentlich nie 100 Meilen laufen. Ich will's immer noch nicht. Aber ich hab mich halt da qualifiziert. Man wird nicht jünger. Wenn nicht jetzt, wann dann? Mir graut's jetzt schon davor.“Viel Spaß mit dem Podcast!Hier geht es zur Anmeldung zu unserem Community-Event am 18.7. in Garmisch! Hier könnt ihr euch für den Weißhorn Skytrail anmelden!Diese Folge wird unterstützt von Norrona. Danke!Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
In der Schweinemastanlage Düben bei Coswig hat es in der Nacht gebrannt. Rund 20.000 Schweine verendeten, der Schaden geht in die Millionen. Korrespondent Hagen Tober zur aktuellen Lage.
In dieser Episode wird es spannend, lustig und stellenweise richtig herzerwärmend. Los geht's mit einem nächtlichen Schreckmoment: Seltsame Geräusche vor unserem Schlafzimmer sorgen kurz für Gänsehaut – bis sich herausstellt, dass unsere Lamas einfach Schweinchen Rosi dabei erwischt haben, wie sie unerlaubt über die Lama-Weide spaziert.Außerdem nehmen wir euch mit auf Elisabeths etwas andere Shoppingtour. Während wir für uns selbst Kleidung tragen, die teilweise schon fast Museumsreife hat, wird für unsere Tiere nicht gespart. Diesmal ging es auf die Suche nach dem perfekten Fliegenschutz für Pferde und Esel – inklusive kreativer Lösungen für besonders lange Eselohren.Natürlich berichten wir auch von unseren drei kleinen Ziegenbuben Finn, Tom und Olaf, die kastriert wurden. Wir erzählen, warum der Eingriff notwendig ist, weshalb wir dafür extra zur Tierärztin gefahren sind und warum uns das Abholen der noch verschlafenen Ziegenbabys fast ein bisschen wie besorgte Eltern fühlen ließ.Ein weiteres Update gibt es von unserer Pute Paula. Dank einer selbst gebauten Gehhilfe und täglicher Physiotherapie kämpft sie sich Schritt für Schritt zurück ins Leben. Wir erzählen, wie dieses besondere Hilfsmittel entstanden ist und welche Fortschritte Paula bereits macht.Besonders berührt hat uns diesmal auch die unglaubliche Unterstützung unserer Community. Ob Geburtstagsspenden, Benefizaktionen oder geschenkte Schubkarren – wir sagen von Herzen Danke für all die Menschen, die unseren Tieren helfen und zeigen, wie viel Mitgefühl und Zusammenhalt es gibt.Zum Abschluss wird es noch tierisch spannend: Wir sprechen über faszinierende Rekorde aus der Tierwelt, unter anderem über die schnellsten Spinnen der Welt – und wie Forschende deren Höchstgeschwindigkeit überhaupt messen.Eine Folge voller tierischer Geschichten, viel Humor, bewegender Momente und einem Blick hinter die Kulissen unseres Lebenshofs. Viel Freude beim Zuhören!
Den Aufbau eine »Nischenpodcasts« will die fußballextreme Gruppe betreiben, die an der Begleitung der vergangenen Saison beteiligt war. Ihre Überlegungen haben die sommerlich erholten Journalisten auf Tonband gesprochen. Das Chemische Element veröffentlicht nachstehend unredigierte Auszüge, die mit der Antwort auf die Frage beginnen, warum in die Sommerpause gegangen worden sei:Nur sind wir der Auffassung, dass die Organisierung der Aufstiegsregelung ein Popanz dann ist, wenn man nicht gleichzeitig anfängt, das zu machen, was wir jetzt tun, nämlich die Regionalligatauglichkeit aufzubauen; […] wenn nicht die Form der Zu- und Abgänge und die Form der Testspiele nur verändert werden sollen; dass man das überhaupt nicht erreichen kann, wenn man nicht gleichzeitig mit der Organisierung der Professionalisierung, mit der Arbeit in der Betriebssportgemeinschaft und im Stadtteil auch die Kadergestaltung betreibt, das heißt, die Möglichkeiten schafft, die neue Saison 2026/27 durchzustehen. […] Wo natürlich die Staatsgewalt einsetzen wird, wo natürlich die Bullen kommen. […] Wir sagen, natürlich, der NOFV sind Schweine, wir sagen, die Aufstiegsreform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihr auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben über das Kaderupdate zu reden, und es ist falsch überhaupt nicht über die Pokalauslosung zu reden, und natürlich kann gekicktippt werden.Eure Grün-Weiße Armee Fraktion: Jonas, Kilian und Nils im Chemischen Element #234 — Hermann, der Kampf geht weiter!Shownotes:Chemisches Element - KicktippRegionalliga-Spielplan 2026/27 veröffentlichtChemie im Sachsenpokal in Neudorf oder MittweidaChristoph Maier wird Grün-WeißTyron Profis verstärkt die chemische OffensiveChemie holt Weltenbummler Luis JakobiHector Hink kommt von der Magdeburger U23Janik Mäder verlässt die BSG nach MeuselwitzTesterfolg gegen spielstarke U23: Chemie schlägt Hannover 96 IIZweiter Sieg im dritten Test - Chemie schlägt WiedenbrückErfolg im zweiten Testspiel: Chemie gewinnt gegen EichstättCouragiert und spielfreudig: Chemie überzeugt bei Testspielstart in SchweinfurtMüssen Meister aufsteigen? Regionalliga-Reform geht in die heiße Phase | MDRInitiative der Regionalliga-Reform kritisiert Verbände scharf – Kompassmodell kurzfristig verändert | MDRAufstiegsreform: Vereine können sich nicht einigen | MDRTrotz fehlender Einigkeit: Bisheriges System hat keine Mehrheit mehr | ReviersportNach Abstimmung: Jetzt wird der DFB aktiver | kickerLuis Jakobi Highlight VideoMedientipps:Doku Kategorie C Deutsch HDWe listen & we judge - PodcastDie OpenAI Story | DeutschlandfunkBrian McClellan: Blutschwur - Die Powder-Mage-Chroniken 1Brian McClellan: Promise of BloodErnst Mosch & seine Egerländer Musikanten
Ja gut, ich sach mal so: Woran hat et jelegen? Die Antwort liefern Julius und Tim in einer knallharten WM-Analyse. Dabei wird schnell klar, dass Deutschland Ausscheiden einfach am falschen Team-Namen lag. Außerdem bekennt sich Julius zu seiner Liebe für Friedrich Merz (stimmt nicht, aber ich darf diese Woche hier schreiben, was ich will).
Im Kanton Luzern häufen sich Brände in Schweineställen. Doch niemand will genauer hinsehen – obwohl Hunderte Tiere qualvoll verenden. Der Auftakt der Sommerserie der Dritten Gewalt.
Immer noch passiert es mir, dass mich ein Bibeltext, den ich im Gottesdienst höre, plötzlich völlig verblüfft und mir den Anschein erweckt, als hätte ich ihn noch nie gehört. So ging es mir dieser Tage in der Morgenmesse. Der Abschnitt aus dem Matthäusevangelium erzählt die bekannte Begebenheit, dass zwei Besessene, also von bösen Geistern Beherrschte, die Gegend eines Ortes so unsicher machen, dass es lebensgefährlich wird, ihnen übern Weg zu laufen. Als Jesus in die Gegend kommt, rennen beide auf ihn zu und die bösen Geister erkennen ihn sofort und bitten ihn, wenn er sie schon vertreiben will, sie in die Schweineherde zu schicken. Jesus kommt dem Wunsch nach.Schweine galten im Judentum als unrein und so scheint es logisch, dass die unreinen und bösen Gedanken mit den Schweinen im See untergehen. So weit, so bekannt. Die Schweinehirten rennen in die Stadt und erzählen alles. Aber dann kommt ein Vers, den ich noch nie so registriert habe. Da steht doch tatsächlich: "Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen." – Ich habe das noch nie bedacht. Für die nichtjüdische Bevölkerung war die Schweinezucht eine der Haupteinnahmequellen. Es ist ihnen ziemlich egal, dass durch die Austreibung der bösen Geister die beiden Männer geheilt und wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden konnten. Verständlich, aber auch eine Priorität, die nachdenklich macht.Und dann die Angst, die sie plötzlich haben, weil diese Macht und Autorität, die Jesus ausstrahlt und der sogar das Böse gehorcht, sie zutiefst verunsichert. Haben die Stadtbewohner Angst, dass dieser Jesus sogar die Macht über das Böse in ihnen haben könnte? Also Sorge vor dem Kontrollverlust über das eigene Leben und TreibenDen weiteren Verlauf des Gottesdienstes habe ich nicht mehr mitbekommen, so hat es mich beschäftigt. Mir scheint also bedenkenswert für heute: Kann ich zulassen, dass der Kontakt und der Glaube an Jesus Christus mein Leben mit der Zeit verändert oder habe ich eher Angst vor Kontrollverlust und materielle Einbußen? Spannende Frage!
Bei einem Grossbrand in Ruppoldsried im Kanton Bern sind am Mittwochabend mehrere Schweine in den Flammen umgekommen. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, während das betroffene Bauernhaus und ein Schopf vollständig niederbrannten. Weiter in der Sendung: · Sägemehl in Silorollen: Das Bernisch Kantonale Schwingfest im Wankdorfstadion in Bern bringt Herausforderungen mit sich. · Die Ersatzwahl für das Langenthaler Stadtpräsidium wird zum Duell zwischen SP-Gemeinderat Roland Loser und SVP-Gemeinderat Patrick Freudiger. · Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sollen das Porto weiterhin selbst bezahlen, wenn sie brieflich an Abstimmungen und Wahlen teilnehmen. Der Gemeinderat will die Vorfrankierung aus Kostengründen nicht übernehmen. · Neu ist es in der Stadt Bern möglich, sich gemeinsam mit dem Haustier beerdigen zu lassen. Ab dem 1. September tritt das neue Friedhofgesetz in Kraft. Anmerkung der Redaktion: In der ersten Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern stand, dass beim Brand in Ruppoldsried fünf Kühe ums Leben gekommen sind. Nach der Sendung hat die Kantonspolizei diese Aussage korrigiert. Es seine keine Kühe verstorben. Wir haben Titel und Lead angepasst.
"Sorry, aber ich bin kein Fan davon, eine Besichtigungsgebühr für den Kölner Dom zu verlangen", sagt Theologieprofessor Thomas Söding. Der Dom sei für ihn weit mehr als eine Touristenattraktion – ein Ort kultureller Faszination und spiritueller Tiefe. Söding weist aber darauf hin, dass es über die Mitgliedschaft im Zentral-Dombau-Verein die Möglichkeit gebe, den Dom weiterhin zu jeder Zeit kostenfrei besuchen zu können. Ab dem 1. Juli bezahlen Touristen eine Besichtigungsgebühr von 12 Euro für den Kölner Dom.Mit Blick auf die Zukunft der Kirchen betont Söding deren bleibende Bedeutung als Orte der Stille, der Begegnung und der Spiritualität. Auch wenn manche Kirchen anders genutzt oder aufgegeben werden müssten, blieben sie besondere Resonanzräume. Entscheidend sei nicht nur das Gebäude, sondern die Gemeinschaft: "Ihr selbst seid das Haus Gottes", erinnert Söding an den Apostel Paulus. Wo Menschen Verantwortung für ihre Kirche übernehmen, entstehe neues Leben.Das Tagesevangelium von der Austreibung der Dämonen in eine Schweineherde versteht Söding als zugleich eindrücklich und mit feiner Ironie erzählt. Im Mittelpunkt stehe nicht das Schicksal der Schweine, sondern die befreiende Kraft Jesu. Die Dämonen symbolisierten Mächte, die Menschen gefangen halten. Jesus schenke Freiheit und eröffne einen Neuanfang – eine Botschaft, die nach Söding bis heute aktuell geblieben ist.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadaréner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und siehe, sie schrien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde! Und er sagte zu ihnen: Weg mit euch! Die aber fuhren aus und in die Schweine hinein. Und siehe, die ganze Herde stürmte den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten aber flohen, liefen in die Stadt und erzählten alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und siehe, die ganze Stadt zog hinaus, um Jesus zu begegnen; als sie ihn sahen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen. (Mt 8,28-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Warum wird man überhaupt Tierarzt – und warum sind so viele hinterher enttäuscht? Diese Frage steht am Anfang eines Gesprächs, das schnell unter die Oberfläche geht. Mein Gast ist Karim Montasser, vielen besser bekannt als „der YouTube-Tierarzt": Tierarzt, Autor, Vortragender – und einer der Menschen, die Naturschutz heute frisch und ohne Behördenstaub erklären. Wir reden darüber, was im Tiermedizin-Studium tatsächlich gelehrt wird (Stichwort: Wurstkurs und Lebensmittelsicherheit), warum es Tierärztinnen und Tierärzte gibt, die mit Herzblut Herzschrittmacher für Hunde einbauen – und am Wochenende auf den Hochsitz steigen. Über diesen Logikbruch, über die „Wir erlösen die Tiere"-Erzählung der Jagd und darüber, warum kranke Tiere fast nie die sind, die vor dem Hochsitz stehen. Außerdem: Wer kümmert sich eigentlich um verletzte Wildtiere – und wer bezahlt das? Warum bei Wolf, Rabenkrähe und Feldhase so oft mit Angst statt mit Wissen argumentiert wird. Und wo eigentlich die Grenze zwischen Tier und Pflanze verläuft. Zum Schluss verrät Karim einiges über sein neues Buch „Artenblind", in dem er Rinder und Schweine begleitet – von der Massentierhaltung bis zum Lebenshof. Ein Gespräch über Verantwortung, Widersprüche und darüber, wie eine neue Generation Tier- und Naturschutz neu denkt.
Für diese Folge haben wir die Rollen getauscht: Statt selbst Fragen zu stellen, waren wir zu Gast im Interview von Martin Balluch für sein Tierrechtsradio. Dabei sprechen wir ganz offen darüber, wie aus zwei überzeugten Fleischessern mit zwei Pferden, zwei Hunden und zwei Katzen plötzlich Betreiber eines Lebenshofs mit rund 150 Tieren wurden. Wir erzählen, warum ausgerechnet Schweine unser Denken über Tiere grundlegend verändert haben, wie wir den Schritt zu einer veganen Lebensweise geschafft haben und weshalb Hof Sonnenweide nie als Lebenshof geplant war. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen hinter den Kulissen: die Finanzierung eines Lebenshofs, Tieraufnahmen, Patenschaften, unsere Unabhängigkeit und den täglichen Balanceakt zwischen Tierwohl, Organisation und Zukunftsplanung. Ein großes Thema ist auch unsere Überzeugung, dass sogenannte Nutztiere und Haustiere viel weniger unterscheidet, als die meisten Menschen glauben. Wir erzählen, warum Begegnungen mit Schweinen, Puten, Rindern oder Eseln oft mehr bewirken als jede Diskussion und weshalb Aufklärung für uns genauso wichtig ist wie die direkte Hilfe für Tiere. Außerdem sprechen wir darüber, wie Tiere bei uns nicht neben, sondern mit uns leben, wie wir unser Wissen über die unterschiedlichen Tierarten aufgebaut haben und warum wir trotz aller Herausforderungen optimistisch in die Zukunft blicken. Eine persönliche, ehrliche und teilweise überraschende Reise durch die Geschichte von Hof Sonnenweide – vom Zufall zum Lebensprojekt.
Mit der Völkerrechtlerin Anne Peters sprechen wir über Tierrechte und mit Sachsens Generalstaatsanwalt Martin Uebele über politischen Extremismus. Außerdem: Wer ist verantwortlich, wenn Kinder in einem See ertrinken?
Der Lago Maggiore ist das oft besungene Traumziel zahlreicher Deutscher in den 1950er- und 60er-Jahren. Viele haben dort gleich hinter den Alpen Dolce Vita mit Sonne, Vino und Pasta genossen. Aber auch heute noch ist die Gegend eine Reise wert. Von Tina Witte
Kühe, Schweine und Hühner sind in ihrer Masse ein Problem für das Klima und für die Biodiversität. Aber wäre eine Landwirtschaft ohne Tiere möglich und sinnvoll? Was wäre aus wissenschaftlicher Sicht ein sinnvoller Nutztierbestand für die Schweiz? Diese Themen werden im Zusammenhang mit der sogenannten Ernährungsinitiative gegen Ende Jahr vermehrt diskutiert werden. Die Konsumentinnen und Konsumenten, spielen dabei eine zentrale Rolle, denn ihr Mass an Fleischkonsum ist mitentscheidend für die Zahl der Kühe, Schweine und Hühner, die in der Schweiz jährlich gezüchtet und geschlachtet werden. Eine Auslegeordnung mit Wissenschaftsredaktor Christian von Burg und SRF 1-Moderatorin Monika Buser. Studie Fibl und ETH Zürich: agrarforschungschweiz.ch/2025/12/wege-zu-einer-markanten-erhoehung-des-selbstversorgungsgrades-bei-weniger-umweltbelastung/ Studie Hafl Bern: agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2023/12/236-242_Probst_Nutztiere_Landnutzung_DE-1.pdf
Diese Folge hatte wieder alles, was das Lebenshof-Leben ausmacht: neue Schweinderl, nervenaufreibende Rinder-Action, Tierarzt-Marathons und noch ganz viel mehr...
Selbstwirksamkeit hilft Claudija wieder raus aus der Wegblödung, weil sie sieht, dass es auch entspannte Babys gibt. Dafür macht sie so manche Booomersachen und schon bald auch die Palatschinken-Pädagogik für Fachkräfte, Tagespflegepersonen und Eltern. Für liebe Menschen, die lernen nicht auf alle Wippen aufzusteigen und aus Gedankenkarusellen durch den Einsatz ihrer milden Herzen auch wieder auszusteigen. Nachtragen ist nie eine Lösung, weil letztendlich nur Vergebung zur Freiheit führt. Schwierige Kindheiten und alte Eltern brauchen keinen einengenden Groll, weil alte Prägungen durchaus durch Reflexionen auf der Metaebene lösbar sind. Erwachsensein bedeutet auch, den Wasserball nicht länger unter Wasser zu drücken und loslassen fördert immer die Entwicklung der Offenheit. Das Wissen über Trigger zeigt dann, wir sind keine Kinder mehr, die Schuld verteilen und Verantwortung outsourcen. Dabei tut Wut gut, wenn man den Jammerstöpsel zieht. Und daran erkennt man auch Ahnungslose und Experten. Wenn Dreistigkeit den Dialog der Bildungsarbeit behindert und Netzwerke nur viele Kuchen und rohe gemahlene Schweine servieren, dann dient die Hirnschranke zum Veganismus allein der Ignoranz und alles scheint wunderbar. Tote Wildschweine und der doppelnamige Wal Timmy-Hope sind dafür perfekte Beispiele für den Traum vom Salamibaum. Wie schön wäre es, wenn noch mehr Menschen aufwachen würden und in die Selbstermächtigung gingen. Damit dies gelingt, laden wir ein zum Kehren vor der eigenen Haustür. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit mitten hinein in unser Leben am Lebenshof Sonnenweide – mit allem, was dazugehört: Lachen, Chaos, Entscheidungen… und auch Abschied.Unser Esel Martin steigt einfach in einen Linienbus ein. Kein Zögern, keine Panik – einfach rein, durchgehen, vorne wieder raus. Für uns ein Moment, der zeigt, wie viel Vertrauen zwischen Mensch und Tier entstehen kann – und wie besonders manche von ihnen einfach sind.Wir erzählen von unserem Kurzurlaub in Kroatien und Slowenien – vier Tage, die sich wie vier Wochen angefühlt haben. Naja, fast :) Gleichzeitig merken wir: Eine 7-Tage-Woche am Hof bringt uns an unsere Grenzen. Deshalb haben wir eine wichtige Entscheidung getroffen: Jeder von uns bekommt jetzt einen fixen freien Tag pro Woche. Ein kleiner Schritt, der für uns ein großer Unterschied ist.Am Hof selbst war wieder einiges los: Große Impfaktion gegen die Blauzungenkrankheit – inklusive Adrenalinmomenten mit unseren Rindern und einem legendären „Kampf“ mit unseren Lamas, der wortwörtlich im Zaun geendet ist. Wir haben gelernt: Planung ist gut – aber Tiere haben meistens ihren eigenen Plan.Auch gesundheitlich gab es Herausforderungen: Rokita muss wegen eines kaputten Zahns in die Klinik, und unsere beiden Entenerpel sorgen weiterhin für ordentlich Trouble – so sehr, dass wir uns sogar für eine hormonelle Behandlung entschieden haben, um die Situation für alle Tiere sicherer zu machen.Und dann gibt es auch die leisen, schweren Momente dieser Folge.Wir mussten Abschied nehmen von unserer alten Gans Sophie – eine eigenwillige, starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg gegangen ist.Und völlig unerwartet haben wir auch unseren Jerry verloren. Ohne Vorwarnung, ohne Erklärung. Ein junger, lebensfroher Ziegenbub, der einfach nicht mehr aufgewacht ist. Solche Momente reißen uns jedes Mal den Boden unter den Füßen weg – und zeigen gleichzeitig, wie intensiv dieses Leben hier ist. Wir können und wollen uns nicht distanzieren. Wir leben mit den Tieren – und fühlen mit ihnen.Was uns hilft, sind genau die anderen Momente: Zwei kleine Schweine, die zum ersten Mal mutig die Welt draußen entdecken. Kleine Fortschritte, große Gefühle. Leben, das weitergeht.Diese Folge ist eine Achterbahnfahrt – genau wie unser Alltag. Und genau deshalb nehmen wir euch mit.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Schweine sind ähnlich klug wie manche Primaten, lösen Probleme teilweise eigenständiger als Hunde und erkennen sich selbst im Spiegel.In Deutschland werden mehr als 20 Millionen Schweine gehalten, dabei ist die Schweinemast der wichtigste Betriebszweig. Die meisten Mastschweine werden auf Spaltenböden gehalten, auf Stroh oder gar auf der Wiese stehen nur die wenigsten Tiere. Doch die Haltungsformen sind nicht unumstritten: Die Schweine können ihren natürlichen Verhaltensweisen nicht nachgehen.Gast Jörn Ehlers hält 2.000 Mastschweine, davon 450 auf Stroh, die übrigen auch auf Spaltenboden nach den Richtlinien der Initiative Tierwohl. Mit Landwirtin Maja und Verbraucher Kuhlage spricht er über Massentierhaltung, Tierwohl und die Rolle der Verbraucherinnen und Verbraucher.Weitere Infos zum Thema:https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/240404_Fleischbilanz.htmlhttps://www.bmel-statistik.de/landwirtschaft/tierhaltung/schweinehaltunghttps://www.tierhaltungskennzeichnung.de/anwender/haltungsformen/https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/d018623f89fbe21a9882b1602f6df569.pdf/ASG_MKayserASpiller.pdfhttps://www.initiative-tierwohl.de/tierhalter/schweinemaester/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/warum-spaltenboeden-in-deutschen-staellen-so-verbreitet-sindhttps://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/tier/nutztiere-allgemein/eine-tiergerechtere-haltung-kostet-geld-doch-wer-soll-das-bezahlenSchaut rein in den Film: "1Mio. Euro für ein besseres Schweineleben" von der WDR Lokalzeit LandSchafft: Schweinemäster Bernd Mersmann aus Ascheberg baut gerade einen modernen Tierwohl-Stall nach Haltungsform 4. So einen Stall gibt es in NRW nur selten. Die Schweine bekommen dort später viel Platz, frische Luft und ganz viel Stroh. Der Bau kostet rund eine Million Euro. Wie der neue Stall entsteht, worauf Bernd beim Bau achten muss und wie die Schweine ihren ersten Tag im neuen Zuhause erleben, seht ihr jetzt in einer neuen Folge WDR Lokalzeit LandSchafft! https://www.youtube.com/watch?v=9-6drU_2w08Majas Landwort: "Abschleppen" bei 2 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Schicksal – der SR 1 Podcast über das Leben“. https://www.ardsounds.de/sendung/schicksal-der-sr-1-podcast-ueber-das-leben/urn:ard:show:dc54d19fb19eeec1/
„Schweine im Weltall“ ist eine legendäre Rubrik der Muppets-Show – doch tatsächlich haben Miss Piggy und Co. den Erstflug noch vor sich. Dagegen sind schon viele Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Affen und andere Tiere ins All gestartet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Raccoin ist eines der neuesten Games, die versuchen klassisches Glücksspiel in ein Videospiel zu verwandeln. Vorlage bei Raccoin ist der CoinPusher den man vor allem vom Jahrmarkt kennt. Gepaart mit Funktionen, die in der Realität nicht möglich wären, kommt hier bei ein interessanter Mix raus. Sir Pommes hat sich den Titel einmal genauer angesehen. Dengeki Gamer hat unterdessen seinen Tanz mit dem (Film-)Teufel beendet und sich mit Evil Dead Rise den vorerst letzten Evil Dead Film angesehen. Mit einem überraschendem Fazit. Mehr Filme gab es mit Anaconda, aber nicht das Original, sondern dem 2025 Remake, das sich über das original auch etwas lustig macht und mit The Datin Game Killer, ein Truecrime FIlm. Zuletzt noch ein Double Feature der Evercade. Dengeki Gamer hat sich endlich Frontschweine, bzw. Hogs of War zugelegt, allerdings nicht auf Playstation CD, sondern auf Modul. Ein Modul das auch in die neu angekündigte Evercade Nexus passen würde. a hat of Media wünscht wie immer viel Spaß mit den Themen. Timetable 0:00:00 Intro 0:02:29 Themen 0:04:30 Evercade Nexus 0:13:07 Frontschweine 0:23:29 Evil Dead Rise 0:58:15 Raccoin 1:09:35 The Dating Game Killer 1:22:10 Anaconda (2025) 1:40:17 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Wenn Landwirte ihren Schweinen mehr Fläche zur Verfügung stellen wollen, gibt es viele Hürden. Bauern kritisieren, dass eine Stallvergrößerung oft an Bürokratie scheitert oder sich Vorgaben ändern.
In China wird Massentierhaltung auf die Spitze getrieben. Zuchtbetriebe halten Hunderttausende Schweine in gigantischen, 26-stöckigen Hochhäusern. Mit den hoch technisierten Anlagen soll der Hunger nach Schweinefleisch gestillt werden. Nun exportiert die Volksrepublik die Methode auch in andere Länder. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Welt brennt und Deutschland debattiert – um es im BILD-Duktus zu formulieren – über eine Beziehungsstraftat im Promi-Milieu. Und wie so oft, wenn Deutschland mal wieder debattiert, nimmt die Debatte skurrile Formen an. Da dachte man, der unselige Kulturkampf sei abgeebbt, und nun kehrt er mit Pauken, Trompeten und Trillerpfeifen vorm Brandenburger Tor zurück.Weiterlesen
Heute gibt es große Vogelkunde: Wir finden heraus, dass es neben dem gemeinen Huhn auch viele andere Vögel gibt, die den USP eines Vogels nicht haben und damit echt Pech gehabt haben: Auch Pinguine, Emus und Kasuare können nicht fliegen, obwohl sie Flügel haben. Die armen Schweine. Wir rollen heute das Flamingo-Paradoxon auf und klären damit über das größte Mysterium im Reich der Vögel auf. Außerdem erzählt Julia von ihrer würdelosen Begegnung mit der Zugtoilette und wir erörtern die Wahrscheinlichkeit, in Folge dessen nun an einer sogenannten “Superinfektion“ zu erkranken. Außerdem geht's heute um Sabine und ihre Weinschorle und schlussendlich zieht Julia die Hosen runter und outet sich: Sie ist absolut keine Bananenfrau. Ihr wollt wissen, was dieses granatapfelige, urin-beschleunigende Zeug war, das Julia Joey verabreicht hat? https://drinkearly.com Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mit Seilbahnen den Verkehrsknoten durchschlagen; Maschinenperfusion - Neue Hoffnung in der Organspende; Bargeld - Unersetzlich oder nicht mehr zeitgemäß?; Wie KI-Schwärme die Demokratie beeinflussen Alles bio, alles gesund?; Was bringen Masken während der Erkältungszeit?; Schweine als Umweltschützer; Homeoffice ist produktiver - mit einem Haken; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Sie sind jung, angehende Akademiker und werden systematisch ausgebeutet. In der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder geht es auch um einen bundesweiten Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an den Hochschulen. Die Gewerkschaften machen Druck, Betroffene streiken, aber die Länder blockieren. Und Berlin zeigt, wo es langgeht. Von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
China modernisiert seine Landwirtschaft mit drastischen Mitteln. In Zentralchina steht die größte Schweinezucht der Welt – verteilt auf 26 Stockwerke eines Hochhauses. Dort leben rund 600.000 Tiere, überwacht von Kameras, gefüttert über Fließbänder und komplett abgeschirmt von der Außenwelt. Unser China-Korrespondent war vor Ort und hat sich angesehen, wie diese industrielle Schweinehaltung funktioniert. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Alice Grosjean Matthias Kamp hat seinen Rundgang um die [Schweinefabrik in einer Reportage](https://www.nzz.ch/international/schweine-leben-in-china-im-hochhaus-eine-halbe-million-auf-26-etagen-nzz-ld.1917642) festgehalten. Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Diese brandneue Super-Folge ist für die hungrigen Kurviöhrchen reinste Edelkost! Eure beiden Lieblingseinhornzüchter philosophieren diesmal nämlich über die aktuelle Radiolandschaft, das Vergnügen von parallelem Anschauen der Champions League und dem Bergdoktor (für Germanisten und andere Klugscheißer: DES BergdoktorS), China, Schweine, die Vorzüge von Luxemburg und Portugal, die Beckhams, wie man korrekt mit einer Schützenuniform erbricht, Zensur im Gestern und Heute, und Ketchup mit Pils. Und wenn ihr jetzt denkt: ICH KANN NICHT MEHR!! - Dann haben wir noch ein Live-Unboxing vor laufender Kamera für euch. Kurvis, schnallt eure Haustiere an, denn die Folge hat Erdbebenstärke 7! Von 5! ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Sollen neue Gentech-Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Dann: US-Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Revolverheld – Donald Trumps neue Weltordnung Nach dem Angriff auf Venezuela legt Donald Trump nach – und droht anderen Ländern wie Grönland und Iran mit Waffengewalt. Der US-Präsident bricht laufend Tabus und ignoriert damit ein Wahlversprechen an seine Basis. Das «Rundschau»-Porträt. Gentech-Ferkel – der Streit um hodenlose Schweine Um den Ebergeruch beim Kochen des Fleischs zu verhindern, werden jedes Jahr über eine Million Ferkel kastriert. Mit Gentechnik-Ferkel ohne Hoden wäre das zu vermeiden. Doch das führt unter Bauern zu heftigen Diskussionen. Moderator Gion-Duri Vincenz spricht zudem mit der Forscherin Christine Tait-Burkard, Tochter eines Schweizer Schweinehalters. Offline-Dating – Liebe auf den echten Blick Bei Dating-Apps wie Tinder herrscht Mitgliederschwund. Dafür boomen im Kampf gegen die Einsamkeit Offline-Veranstaltungen: Speed-Dating, Gipfelwandern und Fondue-Plausch. Die «Rundschau» hat einen 34-Jährigen und eine 66-Jährige auf der Offline-Suche begleitet.
Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***«Pig Butchering» heisst so viel wie «Schweine schlachten». Dabei geht es um Kryptobetrüger, die immer mehr Schweizerinnen und Schweizer in die Investitionsfalle locken. Neue Zahlen zeigen, dass Opfer in der Schweiz seit 2022 bereits über eine halbe Milliarde Franken an Online-Investmentbetrüger verloren haben. Und weil die Betrüger in der Kryptowelt anonym bleiben, bleiben ihre Opfer oft machtlos.Von dieser Anonymität profitiert auch eine zweite Gruppe: die Rechtsextremen. Wie Recherchen des Tamedia Recherchedesks zeigen, sammeln Gruppierungen wie die Junge Tat mit Krypto ziemlich viele Spenden.Wie funktioniert das anonyme Spenden? Wie die Kryptobetrügerei? Und können wir uns davor schützen?Darüber spricht Christian Brönnimann, Reporter am Tamedia-Recherchedesk, in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat gemeinsam mit Sylvain Besson und Joan Plancade vom Magazin «Bilan» die perfiden Maschen der Onlinebetrüger analysiert und mit Opfern gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum ThemaÜber 200'000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateFinanzierung von Rechtsextremismus: «Gut gemacht!»: Nach Störaktion erhält die Junge Tat SpendenAbsturz in esoterische Finanz-Community: «Ich erkenne meinen Sohn nicht wieder»Mit Lügengeschichten bringt sie zwei Seniorinnen um 88'000 Franken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schweine können genetisch so verändert werden, dass sie immun gegen den Erreger der klassischen Schweinepest sind. Mit Hilfe von CRISPR/Cas konnten Forschende ein Eiweiß der Tiere modifizieren, auf das das Schweinepest-Virus angewiesen ist. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
"Schweine im Weltall" ist Toms Lieblingssendung. Aber wer bekommt ein Plüschschwein geschenkt? Ausgerechnet seine kleine Schwester. Sie tauft es auf den Namen Daisy. Voll ungerecht, findet Tom, und schießt Daisy in den Himmel. Auf Nimmerwiedersehen. Denkste. Am nächsten Tag bekommt er Post von Daisy. Eine Flaschenpost aus dem All. Von Angela Lucke und Max Urlacher WDR 2014 www.wdrmaus.de Von Angela Lucke und Max Urlacher.
Forschung in der Antarktis; Wie geht gesundes Altern?; KI in der Vogelkunde; Ich bin nicht ich - Wenn KI uns kopiert; Schweine als Umweltschützer; Humanoide Roboter - Was können sie wirklich?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Transfers, Vorbereitungen und neue Kleider.
Hunde, Katzen, Schweine oder Ratten haben einen, und auch die meisten Affen sind damit ausgestattet: einem Schwanz. Uns Menschen aber und unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, fehlt dieses tüchtige Teil am hinteren Ende. Die menschliche Wirbelsäule endet in einem kurzen Steissbein, ein zusammengestauchter Rest früherer Schwanzknochen. Man weiss heute, dass das Gen, das bei allen Säugetieren das Wachstum des Schwanzes steuert, bei Menschen und Menschenaffen verändert ist. Dieser Wandel liegt weit, weit zurück in der Vergangenheit. Rund 25 Millionen Jahren vor unserer Zeit kam unseren tierischen Vorfahren der Schwanz abhanden. Warum? Das Ende. Die letzte Sommerserie der Radio-Wissenschaftsredaktion. Folge 1/7 In der Sendung zu Wort kommen: - Anne-Claire Fabre, Kuratorin für Säugetiere am Naturhistorischen Museum Bern und Professorin für funktionelle Morphologie an der Universität Bern - Bo Xia, Genforscher am Broad Institute des MIT und der Harvard University, Cambridge, Massachusetts USA - Carel van Schaik, emeritierter Professor für evolutionäre Anthropologie der Universität Zürich und erfolgreicher Buchautor
Warum haben Donuts ein Loch in der Mitte? Warum grunzen Schweine? Wieso knackt es manchmal, wenn ein Basketball durch den Korb fällt? Bekommt man von Schokolade Pickel? Warum heißt das Portemonnaie so?