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Wer sind Messianische Juden, und welche besondere Rolle spielen sie im Heilsplan Gottes? In dieser Folge des Bibel-Podcasts spreche ich mit Bettina Hakius über dieses spannende Thema.Gemeinsam widmen wir uns auch der Metapher des edlen Ölbaums aus Römer 11: Wofür stehen die edlen Zweige, die wilden Zweige und die ausgebrochenen Zweige? Was bedeuten Wurzel und Saft in diesem Bild – und was sagt uns das über das Verhältnis zwischen Juden und Heiden?Außerdem gehen wir der Frage nach: Sind wir denn wirklich frei vom Gesetz?Antworten auf diese und weitere Fragen findest du in dieser Folge.Hier findest du weitere Informationen zum Evangeliumsdienst für Israel (EDI): www.edi-online.de
Während ich kürzlich an die Westküste der Vereinigten Staaten reiste und dies auch zum Anlass nahm, in meiner aktuellen Rezension einen Roman zu besprechen, der in den USA spielt, ist der Schauplatz eben jenes Werkes, um das es gleich gehen soll, aber auf der anderen Seite des Landes gelegen. Die Rede ist von Philadelphia, eine der bedeutendsten Städte Amerikas und nicht ohne Grund Schauplatz für Liz Moores Roman Long Bright River, denn in dieser schönen und geschichtsträchtigen Stadt, befindet sich eines der schlimmsten Drogenviertel des Landes – Kensington. Vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein industrielles Zentrum für Textilfabriken, Schiffbau und Fabriken erlebt Kensington durch die Deindustrialisierung der 1960er Jahre einen stetig voranschreitenden Verfall durch Arbeitslosigkeit, Armut, Leerstand und wirtschaftlichen Niedergang, der den Nährboden für die später negative Entwicklung des Viertels, vor allem seines Drogenmarktes, bereitet. Dieser wird seit circa zwei Jahrzehnten von der Droge Fentanyl überschwemmt, der später noch ein Pferde-Beruhigungsmittel, oft Tranq genannt, beigemischt wurde, um das High zu verlängern. Was dabei herauskommt, wenn Menschen dies konsumieren, sind Zombies. Ich habe selbst schon Großstädte in Amerika bereist, in denen ich viel Obdachlosigkeit und auch Drogenmissbrauch auf offener Straße gesehen habe. Die Dokumentationen, die ich mir im Zuge dieser Rezension über Kensington angesehen habe, haben aber ein Ausmaß an Schrecken offenbart, das man sich nicht vorstellen kann, ohne es mit eigenen Augen gesehen zu haben.Liz Moores Roman, veröffentlicht 2020 in Deutschland im Verlag C.H.Beck und ein Jahr davor im amerikanischen Original, spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Diese beschreibt das Leben der beiden Geschwister Michaela, meist Mickey genannt und gleichzeitig die Ich-Erzählerin, und ihrer Schwester Kacey. Während Mickey, die Ältere von beiden, als Streifenpolizistin im besagten Bezirk Kensington patrouilliert, ist ihre Schwester Kacey, selbst Opfer der Opioidkrise geworden, und finanziert sich ihre Sucht durch Prostitution. Die beiden Frauen haben damit einen sehr gegensätzlichen Bezug zum Handlungsort, wobei Mickey ihren Beruf nutzt, um ein Auge auf ihre Schwester zu haben, obwohl sie bereits seit fünf Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr hat. Die Gründe für deren Funkstille offenbaren sich der Leserin nur langsam und erst spät im Fortgang der Geschichte erklärt sich der wahre Bruch der Schwestern miteinander in Gänze. Kaceys plötzliches Verschwinden und der Beginn einer Reihe ungeklärter Morde an jungen Frauen und Sexarbeiterinnen markieren schließlich den Ausgangspunkt der Geschichte. Diese erzählt Moore abwechselnd unter den Rubriken jetzt und damals.Drogen spielen dabei schon früh im Leben der Mädchen eine Rolle. Mickey ist erst vier Jahre alt, ihre Schwester noch ein Kleinkind, als ihre Mutter im jungen Alter an einer Überdosis Drogen stirbt und die Mädchen fortan bei ihrer Großmutter Gee leben. Diese wird als eher hart und auch die Atmosphäre im Haus als kalt beschrieben. Die Mädchen entwickeln sich sehr unterschiedlich in diesem Umfeld. Während Mickey eher zurückhaltend ist und gern lernt, ist Kacey lebhaft, laut, gern Anführerin, aber auch Verteidigerin gegen Ungerechtigkeiten. Die unterschiedliche Entwicklung der beiden und das gemeinsame Aufwachsen in einem Haushalt, der vor allem von Entbehrung und Lieblosigkeit geprägt beschrieben wird, schafft aber eine Verbindung zwischen den Schwestern, die auch durch die fatalen Ereignisse in der Gegenwart, die sich der Leserin erst nach und nach eröffnen, nicht gänzlich aufgelöst werden kann.Mit Kaceys Verschwinden und Mickeys Suche sowohl nach ihr als auch nach dem Frauenmörder – was nicht ihr Zuständigkeitsbereich ist – eröffnet Moore noch ein weiteres Themenfeld, in dem es um Korruption am Arbeitsplatz und Misstrauen geht. Mickey, die auch privat eher eine Einzelgängerin ist und allein ihren fünfjährigen Sohn Thomas großzieht, erlebt dies am eigenen Leib. Außer ihres ehemaligen Partners bei der Polizei, Truman Dawes, hat sie kaum Verbündete und wird von ihren Kollegen als Bedrohung wahrgenommen, da sie versucht, deren Korruption aufzudecken. Gleichzeitig ist sie, wie alle, auf ihren Job angewiesen, um nicht selbst durch das soziale Netz zu rutschen und so, wie so viele vor ihr, in eine Abwärtsspirale zu geraten.Was Liz Moore zunächst als Thriller oder Detektivgeschichte erscheinen lässt, entpuppt sich als weitverzweigtes thematisches Netz, das sich der Leserin nur langsam in seinen Einzelheiten erschließt. Es ist eine Spurensuche, bei der man auch als Leserin vorsichtig sein muss, wem man traut, denn „sie sind böse und gleichzeitig gut, alle Figuren […] je nachdem.“ (S.311) So heißt es im Roman; es ist wie beim Schach. Alles was Moore beschreibt, habe ich auch in realen Berichten über Kensington wiedergefunden und so mag ihre Geschichte, in deren Zentrum die beiden Schwestern stehen, vielleicht fiktiv sein, was sie beschreibt ist jedoch keine Fiktion. Es ist der Alltag in einer amerikanischen Großstadt, ein Gesellschaftsportrait, welches die massiven Auswirkungen der Opioidkrise zeigt, deren Konsequenz jährlich mehr als 100.000 Drogentote sind und auch die Fragen nach moralischer Verantwortung, Integrität, Hilfe und Moral stellt.Der Long Bright River ist in diesem Fall in mehrerlei Hinsicht symbolhaft. Er ist der leuchtende Fluss auf dem die Betroffenen, die Abhängigen nach dem nächsten Schuss dahingleiten und für eine Weile nichts mehr spüren, genauso wie er den unaufhaltsamen Nachschub an Drogen markiert, die nicht nur diese Stadt, sondern das Land überschwemmen und er ist, so sagt es die Autorin selbst, eine Metapher für all die geliebten Verstorbenen „[...] in einer Reihe, in einem Fluss, ohne Quelle, ohne Mündung, ein langer, leuchtender Fluss verstorbener Seelen.“ This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
SemiCoolon Podcast, Episode #184: Die stille Pandemie auf dem Land – Warum Einsamkeit tödlich ist (mit Conny Reithmeier)Wir müssen reden. Nicht über das schöne Wetter oder belanglosen Smalltalk, sondern über das, was hinter den verschlossenen Türen bei uns im Heidekreis – und überall sonst – wirklich passiert. Wir sprechen über ein Thema, vor dem die meisten am liebsten die Augen verschließen: Einsamkeit im ländlichen Raum. Zu Gast in meiner 184. Episode des SemiCoolon Podcasts ist Conny Reithmeier. Conny stellt sich am 13. September der Landratswahl im Heidekreis. Wir drücken ihr für das Amt der neuen Landrätin ganz fest die Daumen! In dieser Folge reißen wir die Pflaster ab. Wir beleuchten die Ängste, die Menschen in den sozialen Rückzug treiben. Einsamkeit fragt nicht nach dem Alter – sie betrifft die Jungen genauso wie die Alten. Wir sind uns in unserem Gespräch schmerzhaft einig geworden: Soziale Zugehörigkeit ist kein Luxus. Fehlt sie, wird es gefährlich. Einsamkeit kann tödlich sein. Das ist keine Metapher, das ist die verdammte Realität. Wir fordern euch in dieser Episode heraus, eure eigenen Strukturen zu hinterfragen. Hört auf, euer gesamtes emotionales Wohlbefinden von einer einzigen Person abhängig zu machen. Ihr braucht ein Netzwerk, ein echtes soziales Netz, das euch auffängt, wenn der Boden unter den Füßen wegbricht. Die wichtigsten Takeaways aus dieser Episode: Der fatale Irrtum: Einsamkeit hat absolut nichts mit Alleinsein zu tun. Man kann in einem Raum voller Menschen innerlich komplett isoliert sein. Die bittere Konsequenz: Der soziale Rückzug ist schleichend, aber die Auswirkungen auf Körper und Psyche sind zerstörerisch. Das Gegenmittel: Raus aus der Abhängigkeit von Einzelpersonen – baut euch ein tragfähiges Netzwerk auf. Der Appell an uns alle: Schenkt den Menschen, denen ihr begegnet, wieder häufiger ein Lächeln. Fragt ehrlich nach, was gerade los ist. Kein "Wie geht's?" im Vorbeigehen, sondern echtes Interesse. Die Kernfrage: Wer sind wir Deutschen, wenn nicht wir? Hört auf, wegzusehen. Fangt bei euch selbst an. Hört rein in diese Episode und lasst uns gemeinsam anfangen, hinzusehen. Links zur Folge: Conny´s Homepage: https://www.cornelia-reithmeier.com/ Conny bei Instagram: https://www.instagram.com/cornelia_reithmeier79/ Host: Sven Krawitz | Gast: Conny Reithmeier
Personal Brand. Das Wort kennst duvielleicht zu gut. Meistens meint es Logo, Farbpalette, Positionierung. Ich sag dir in dieser Folge, warum das ein Bruchteil der Wahrheit ist. Und meistens der unwichtige Teil.Mit einer Metapher, die du nicht mehr vergisst. Und drei Fragen, die dir mehr Material für deine Marke liefern als jede Vorlage.Warteliste Business-Mentoring (Herbst-Start):
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Was wäre, wenn du dein Ziel noch gar nicht kennen musst? Gunther Schmidt erzählte beim Metaforum von den polynesischen Seglern: Sie machten sich auf den Weg, ohne die nächste Insel zu kennen. Erst unterwegs entdeckten sie Hinweise, änderten ihren Kurs und fanden neue Ziele. Eine schöne Metapher für unser Leben – und für Unternehmen. Vielleicht brauchen wir nicht immer ein präzises Ziel. Vielleicht reicht manchmal eine Richtung, die eigenen Ressourcen und der Mut zum nächsten Schritt. In dieser Episode geht es um polynesisches Segeln, SMARTe-Ziele, Ressourcenorientierung und die Frage, warum es manchmal wichtiger ist, loszufahren, als genau zu wissen, wo man ankommen will. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Die international bekannteste Weinlage Deutschlands ist unzweifelhaft der Scharzhofberg in Wiltingen an der Saar. Ein Scharzhofberger Riesling ist eine echte Perle: Ein Liebhaber war unlängst bereit, für eine 0,375-Liter-Flasche Trockenbeerenauslese dieser Lage vom Winzer Egon Müller 16.100 Euro zu bezahlen, wodurch jener zum teuersten Riesling der Welt aufstieg. Die wenigen Milliliter konzentrierten Genusses hat der Käufer sich ordentlich etwas kosten lassen – ähnlich wie der Kaufmann, von dem im Tagesvers die Rede ist. Der war sogar bereit, seinen gesamten Besitz für eine winzige Perle zu verkaufen.Damit ist er eine Metapher für Jesus, der infolge seiner Menschwerdung alles aufgab, was er im Himmel an Vorrechten genossen hatte. Auf der Erde war er dann bereit, mitten in den besten Jahren freiwillig eines blutigen Todes zu sterben – der gesamten Menschheit zugute. Er erkaufte für den teuersten Preis, den es geben kann, restlose Sündenvergebung für jeden, der sie annehmen möchte. Dieser Preis war sein Blut. Es war das Blut eines Reinen, eines Vollkommenen. Es allein hat die Macht, Sünden wegzuwaschen. Jesus war bereit, das Wertvollste zu geben, um das Teuerste zu bekommen. Weit mehr noch als der Rieslingliebhaber oder der Kaufmann aus dem Tagesvers. Und was ist das Teuerste? Sie und ich. Uns wollte er mit seinem Blut reinwaschen, um uns mit in den Himmel nehmen zu können.Doch anders als Riesling oder Perle können wir uns dem hohen Preis auch verweigern. Es ist an uns, auf Jesu Angebot aktiv zu reagieren, er kauft uns nicht gegen unseren Willen. Haben wir einmal verstanden, dass er einen horrenden Preis für uns bezahlt hat, so ist es zwingend nötig, dass wir persönlich Ja dazu sagen.Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Weine vom Ätna sind dank ihrer charakteristischen Aromen weltweit begehrt. Aber der Weinbau in dieser Gegend birgt auch so manche Tücken, die ein Winzer in Kauf nehmen muss. Dennoch ist Eduardo Torres Acosta, ein Spanier, extra nach Sizilien umgezogen, um das besondere Potenzial der Ätnalagen heben zu können. Er ist bereit, die besondere Mühe des Weinbaus an einem aktiven Vulkan auf sich zu nehmen: Regelmäßig werden Weinberge versengt oder gar von Lava gänzlich verschüttet. Doch dieses Risiko geht er ein – weil er die hervorragenden Weine vor Augen hat, die aus den Vulkanlagen gewonnen werden können.In der Bibel wird der Weinberg oft als Metapher für Gottes Volk verwendet, so z. B. in Jesaja 5,7: »Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens«. Auch im Neuen Testament benutzt Jesus den Weinbau mehrfach als Illustration, bezeichnet sogar Gott, seinen Vater, als Winzer. Immer wird dabei deutlich, dass mit der Arbeit im Weinberg enorm viel Mühe verbunden ist (auch ganz ohne Vulkan) – der Tagesvers nennt nur ein paar der anfallenden Arbeiten.Die Tatsache, dass Gott den Weinbau so oft als Illustration nimmt, zeigt, welchen Wert die Menschen für ihn haben. Wie ein Winzer ist er bereit, extrem viel Mühe zu investieren – sein Sohn ist extra vom Himmel auf die Erde umgezogen –, weil es sein Wunsch ist, die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Erst dann können sie ihr ursprüngliches göttliches Potenzial entfalten. Jesus litt am Kreuz, um uns »genießen« zu können: »Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen.« (Jesaja 53,11) Aus seiner großen Liebe heraus hat er unvorstellbare Mühen auf sich genommen.Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wir sind nicht technologieskeptisch, wir sind multimilliardärsskeptisch! Der Eid der Hypocrites statt einem hippokratischen Eid. Wir starten zurück in eine “Haken dran”-Woche und das leider direkt mit ein bisschen Düsternis - dafür aber auch mit Lorenz Meyer und echten Emotionen. Denn: Meta wird der Prozess gemacht (und der Versuch, sich den Kronzeugen aus dem Weg zu ave-mariaisieren scheitert!), TikTok vergleicht sich aus der Strafbarkeit und bei W Social fallen die Grenzen (oder werden hochgezogen? Sucht euch die bessere Metapher aus.). Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:07 - Hallo Lorenz! 00:01:45 - Meta vor Gericht 00:11:05 - TikTok: Senatoren fordern Aufklärung 00:15:13 - 400 Millionen Dollar ohne Schuldspruch: TikToks Deal mit dem US-Justizministerium 00:17:12 - Studie aus Sydney zu Kamerabrillen 00:32:37 - Surfshark-Analyse: Meta ist am datenhungrigsten 00:33:54 - Baut Meta eine eigene Suchmaschine? 00:40:25 - W Social: Anna Zeiter lobt Institut für Remigration 00:50:03 - Google AI Overview reproduziert Rassismen 00:56:04 - ChatGPT for Teens: OpenAIs Jugendschutzmodus 00:59:24 - Altersverifikation in UK treibt Nutzer zu unregulierten Seiten
Und hier der zweite Teil! Ihr seht, ein äußerst ergiebiges Thema. Wir machen weiter, wo wir aufgehört haben; es geht los mit den Hominiden. Neanderthaler und co. sind heute dran, und enden tut das ganze natürlich mit uns, homo sapiens sapiens. Schnallt euch an, es geht schnell durch die Zeit!Fact check Evolution des Menschen 1Hier wie versprochen ein Link zu einem Buch, dass das Thema gut zusammenfasst und das gute visuelle Stützen liefert. Auf Seite 115 findet ihr zeitliche Einordungen der verschiedenen Homininen. Falls das ganze für euch hinter einer Paywall ist, würden wir euch aus rechtliche Gründen natürlich nie empfehlen, Seiten wie Sci-Hub zu benutzen.https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-662-70772-2.pdfWoher kommt die Redewendung “in den falschen Hals kriegen”?Es benutzt die Abwehrreaktion des Körpers, wenn man sich verschluckt (also Essen in die falsche Röhre wandert) als Metapher. Kommt aus dem 19. Jahrhundert. Bedeutet, etwas anders zu verstehen als es gemeint war und sehr heftig darauf zu reagieren. Gute Nachricht der Woche: heute zwei Stück!Es ist eine Impfung gegen Koks und Crack in EntwicklungUnd Pflanzensamen können anscheinend Regen hören und wachsen dann schneller!
In diesem Gespräch warnt Sadhguru vor einem Wachstumsmodell, das den Planeten zerstört: Wenn alle so leben wie der Durchschnitt in den USA, bräuchten wir 4,5 Erden – wir haben nur eine. Er fordert dazu auf, Erfolg, Fortschritt und Unternehmertum neu zu definieren, denn nachhaltiger Erfolg ist ohne nachhaltigen Planeten unmöglich. Mit der Metapher von Ameise und Elefant zeigt er: Je größer unsere Macht, desto achtsamer müssen wir handeln. * Mit KI synchronisiert. * ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Warum fühlen sich so viele Menschen trotz voller Arbeitstage permanent überlastet – und was können wir dagegen tun? Genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge mit Marina Schakarian nach, studierte Medienmanagerin, Business-Coach und Autorin des Buches "Weniger machen, mehr schaffen". Ihre zentrale These: Überlastung liegt selten an den Menschen selbst, sondern an den Strukturen in Unternehmen. Ich wollte von ihr wissen, ob Homeoffice, Hybridarbeit, KI und Digitalisierung diese Überlastung noch verstärkt haben. Wir sprechen über Marinas Dreiklang aus Aufhören, Loslassen und Fokussieren, über ihre Kleiderschrank-Metapher für überladene Teams und die Wasserkaraffe, mit der sie erklärt, warum zu viele Projekte gleichzeitig nur Mittelmaß erzeugen. Ein zentrales Thema ist ihr "Endenmodell": Wie man Projekte und Arbeitsweisen würdevoll beendet, statt sie einfach verschwinden zu lassen. Außerdem sprechen wir über eine Handystudie zu digitaler Ablenkung und warum bewusste Distanz oft der bessere Weg zu mehr Fokus ist als Disziplin. Kapitel 04:35 Warum wir heute über Entlastung sprechen müssen 08:41 Führungskraft oder Mitarbeitende – für wen gilt das? 10:41 Innere Kündigung und Veränderungsprozesse 12:40 Aufhören, Loslassen und warum Emotionen dazugehören 18:33 Der Kleiderschrank als Metapher für Fokus 25:20 Warum Loslassen so schwerfällt 27:49 Das Enden-Modell: Veränderung richtig begleiten 36:11 Homeoffice, Hybridarbeit und Überlastung 43:58 Digitalisierung und ständige Erreichbarkeit 45:30 Warum Distanz besser funktioniert als Disziplin 47:20 KI, Zukunft und gesunder Umgang mit Veränderung 53:34 Neue Routinen für mehr Fokus 57:53 Buchtipps und persönliche Empfehlungen 01:01:45 Abschiede im Alltag – was wir daraus lernen können Empfehlungen Buch: Worum trauerst du? Dein Wegweiser für einen leichteren Umgang mit einem starken Gefühl von Eleanor Haley und Lizza Williams https://shop.penguinrandomhouse.de/shop/basket Kontakt & Foto Marina Schakarian https://www.linkedin.com/in/marina-schakarian/ Foto: Julia Marie Werner Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
Heute geht es um einen Beziehungsabbruch in einer psychosozialen Organisation – und um die Frage, weshalb ausgerechnet dort notwendige Gespräche vermieden werden, wo Beziehungskompetenz zum professionellen Selbstverständnis gehört.Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.Dann übernimmt eine neue Führungskraft.Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Heute geht es um einen Beziehungsabbruch in einer psychosozialen Organisation – und um die Frage, weshalb ausgerechnet dort notwendige Gespräche vermieden werden, wo Beziehungskompetenz zum professionellen Selbstverständnis gehört.Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.Dann übernimmt eine neue Führungskraft.Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Mit Easy Peeler hat die Hamburger Musikerin Brockhoff ihr Debütalbum veröffentlicht – ein Indie-Rock-Album über Selbstzweifel, Verletzlichkeit und die Suche nach der eigenen Identität. Der Titel spielt auf Clementinen an: Jene, die sich leicht öffnen lassen, werden von der Künstlerin entsprechend als „Easy Peeler“ bezeichnet. Für Brockhoff wird diese Metapher zum Sinnbild ihrer eigenen gefühlsmäßigen […]
Du fragst dich ständig: Was stimmt eigentlich nicht mit mir? Die ehrliche Antwort: nichts.In dieser Folge zeige ich dir, warum genau diese Frage dich kaputt macht. Du gibst zu viel, nimmst zu viel Verantwortung auf dich – und übersiehst dabei deinen eigenen Wert. Warum das nicht an dir liegt, wie die Geber-Nehmer-Dynamik funktioniert und was die Goldstück-Metapher damit zu tun hat, hörst du hier.
Christine Hentschel zu Sicherheit und Aktivismus in katastrophischen Zeiten Future Histories LIVE Das Gespräch mit Christine Hentschel ist Teil des Formats ‚Future Histories LIVE‘. In unregelmäßigen Abständen werden hierbei einzelne Episoden live – soll heißen vor Publikum – aufgezeichnet. Diese Folge Future Histories ist am 12. Juli 2026 auf Einladung des Hamburger Künstler*innenkollektivs Zollo entstanden. Shownotes Christine Hentschel Prof. Dr. Christine Hentschel an der Universität Hamburg: https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sowi/professuren/hentschel/team/hentschel-christine.html DFG Humanities Centre for Advanced Studies “Futures of Sustainability”: https://www.zukuenfte-nachhaltigkeit.uni-hamburg.de zur DFG-Forschungsgruppe "The Promise of Security in Catastrophic Times“: https://www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/verbundprojekte/ru-promise/welcome.html Nina Perkowski zu Reimagining Security: Perkowski, N. (2025). Radical Imagination and Vernacular Security: Creating Spaces for Alternative Security Futures, International Political Sociology, Volume 19, Issue 4. https://academic.oup.com/ips/article/19/4/olaf033/8255613 Garcés, M. (2024). Versprechen Können. Turia + Kant. https://www.turia.at/titel/garces3.html zu Tadzio Müller und solidarischem Preppen: Müller, T. (2024) Zwischen friedlicher Sabotage und Kollaps. Wie ich lernte, die Zukunft wieder zu lieben. Mandelbaum. https://www.mandelbaum.at/buecher/tadzio-mueller/zwischen-friedlicher-sabotage-und-kollaps/ https://www.collapseclub.com/blog/five-elements-of-solidarity-prepping/ zur Letzten Generation: https://letztegeneration.org/ zu Just Stop Oil: https://juststopoil.org/ zu ‘Dernière Rénovation' (Riposte Alimentaire): https://en.wikipedia.org/wiki/Riposte_Alimentaire Christine Hentschel zu Endzeitaktivismus und Edgework: Hentschel, C. (2023). Edgework in post/apokalyptischen Zeiten. Soziopolis. https://www.soziopolis.de/edgework-in-post-apokalyptischen-zeiten.html zur Kollapsbewegung: https://taz.de/Kollapsbewegung-in-der-Klimakrise/!6110821/ zu Heat Strike: https://heatstrike.uk/ zu Les Soulèvements de la Terre: https://de.wikipedia.org/wiki/Les_Soul%C3%A8vements_de_la_Terre Bröckling, U. (2026). Invertierte Zukunft. Konturen der Zuspätmoderne. WestEnd, 23(1), 3–18. https://doi.org/10.5771/1860-2177-2026-1-3 https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/dd3d743d-12ac-3db9-8d17-af67ddb150ba?page=1&toc=5916333 Reckwitz, A. (2024). Verlust: Ein Grundproblem der Moderne. Suhrkamp Verlag. https://www.suhrkamp.de/buch/andreas-reckwitz-verlust-t-9783518588222 Folkers, A. (2022). Nach der Nachhaltigkeit: Resilienz und Revolte in der dritten Moderne. Leviathan 50, 239–262. https://doi.org/10.5771/0340-0425-2022-2-239 https://www.jstor.org/stable/27295246?seq=1 zu Mutual Aid: https://en.wikipedia.org/wiki/Mutual_aid Christine Hentschel und Susanne Krasmann über gegenwärtige „Collapse Awareness“: Hentschel, C., & Krasmann, S. (2024). Collapse awareness in the face of climate breakdown and urbicide. Critical Studies on Security, 14(1), 2–16. https://doi.org/10.1080/21624887.2024.2403795 https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/21624887.2024.2403795 Vortrag von Christine Hentschel „Vom Retten der Welt zum Vorbereiten auf den Kollaps“ in der Ringvorlesung “Am Scheidepunkt: Zur Krise der Demokratie” in Frankfurt (22.01.2026): https://www.youtube.com/watch?v=tmn7g3vJPKg Marina Garcés zur postumen Kondition und Metapher der Nachspielzeit: Garcés, M. (2019). Neue radikale Aufklärung. Verlag Turia+ Kant. https://www.turia.at/titel/garces.html zu postapokalyptischem Umweltaktivismus: Cassegård, C., & Thörn, H. (2022). Post-Apocalyptic environmentalism. palgrave macmillan. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-13203-2 Anaïs Maurer zur postapokalyptischen Agency im Pazifik & ‘fighting for what's left': Maurer, A. (2024). The ocean on fire: Pacific stories from nuclear survivors and climate activists. Duke University Press. https://www.dukeupress.edu/the-ocean-on-fire zu climate change mitigation: https://climatepromise.undp.org/news-and-stories/what-climate-change-mitigation-and-why-it-urgent Jacob Blumenfeld zu Managing Decline: Blumenfeld, J. (2024). Managing Decline. Cured Quail. https://www.academia.edu/121062536/Managing_Decline zu Climate Barbarism: Blumenfeld, J. (2023). Climate barbarism: Adapting to a wrong world. Constellations, 30, 162–178. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/1467-8675.12596 zu Christine Hentschels und Ursula Schröders Forschungsprojekt „Infrastructures of Protection. Planning for Catastrophes to Come“: https://www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/verbundprojekte/ru-promise/research-projects/rp2.html zu Adaptation: https://climatepromise.undp.org/news-and-stories/what-climate-change-adaptation-and-why-it-crucial zum Forschungsprojekt „Extreme Adaptation to Climate Change“ im DFG-Exzellenzcluster CLICCS: https://www.cliccs.uni-hamburg.de/research/projects-themes/projects/a4-extreme-adaptation.html Lacbawan, M. (2025). Escaping the Climate Crisis: Speculative Wealth and the Selling of a Smart City. Journal of Business Anthropology, 14(2), 94-117. https://www.fis.uni-hamburg.de/en/publikationen/detail.html?id=13f172b2-6f23-44cc-adc7-31b42fb376b4 Rothe, D., Boas, I., Farbotko, C., & Kitara, T. (2024). Digital Tuvalu: state sovereignty in a world of climate loss. International Affairs, 100(4), 1491-1509. https://academic.oup.com/ia/article/100/4/1491/7710472 zu Muscular Adaptationism: Carton, W. & Malm, A. (2025). The long heat: climate politics when it's too late. Verso Books. https://www.versobooks.com/products/3317-the-long-heat?srsltid=AfmBOort8KE2C2ggxjCJE1Q7GTyEoyzLypZO0Wd75hcCmJUTuuW0zGa6 Joshua KaewnetarasForschung zu Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Valencia: https://urban-future-making.hcu-hamburg.de/research/disrupted-mobilities Solar Geo Engineering: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/unberechenbare-risiken-solares-geoengineering-keine Geoengineering: https://www.umweltbundesamt.de/en/topics/climate-energy/geoengineering zur Securitisation Theory: https://criticallegalthinking.com/2025/03/31/key-concept-securitization-copenhagen-school/ Schröder, U. (2026). Schutz in Krisenzeiten. Piper. https://www.piper.de/buecher/schutz-in-krisenzeiten-isbn-978-3-492-07396-7 zu Sicherheit im Anthropozän: Rothe, D., Hentschel, C., & Schröder, U. (2025). Recomposing the climate-security nexus: A conceptual introduction. 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Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus. dtv. https://www.dtv.de/buch/am-ende-des-fortschritts-28534 Garcés, M. (2022). Critical Imagination. Artnodes. https://www.academia.edu/73676938/Critical_Imagination zum Thüringen Projekt: https://verfassungsblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Thueringen-Projekt_Abschlussbericht.pdf zu Verwaltung für Demokratie: https://verwaltung-fuer-demokratie.de/erste-hilfe-kit-demokratie/ zu Zukunftswerkstätten nach Robert Jungk: https://www.sowi-online.de/praxis/methode/zukunftswerkstatt.html_2 zu climate change boredom: Anderson, B. (2023). Boredom and the politics of climate change. Scottish Geographical Journal, 139(1–2), 133–141. https://doi.org/10.1080/14702541.2023.2197869 https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14702541.2023.2197869 Christine Hentschel zu „Apokalypse-Indifferenz“ (Günther Anders) im Kontext der Klimakrise: Hentschel, C. (2024). Im Angesicht der planetaren Zerstörung. Soziologische Perspektiven gegen die Indifferenz., in: Lessenich, S., Scheffer, T. (Eds.), Gesellschaften Unter Handlungszwang: Existenzielle Probleme, Normalität Und Kritik, IfS-Aus Der Reihe. Bertz + Fischer, Berlin, pp. 78–92. https://bertz-fischer.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/06/bertz-fischer-ifs-02-gesellschaften-unter-handlungszwang-9783865056528.pdf zu Verleugnung nach Alenka Zupančič: Zupančič, A.(2024) Disavowal. Polity Books. https://www.politybooks.com/bookdetail?book_slug=disavowal--9781509561193 Christine Hentschel zu affectiven investments in den Protesten gegen die Coronamaßnamen Hentschel, C.(2021) »Das große Erwachen«: Affekt und Narrativ in der Bewegung gegen die Corona-Maßnahmen. Leviathan 49, 62–85. https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/1ed695c2-d459-32aa-a482-bf64a34a412c zur mobilisierenden Kraft von Wut bei Audre Lorde: Lorde, A. (1997). The uses of anger. Women's Studies Quarterly, 25(1/2), 278-285. https://americanstudies.yale.edu/sites/default/files/files/Lorde%20-%20The%20Uses%20of%20Anger.pdf zu Everyone hates Elon: https://www.everyonehateselon.com zu strategischem Hass nach Seyda Kurt: Kurt, S. (2023). Hass. Von der Macht eines widerständigen Gefühls. HarperCollins. https://www.harpercollins.de/products/hass-von-der-macht-eines-widerstandigen-gefuhls zum Begriff des Prozesses nach Rahel Jaeggi: https://www.fes.de/asd/buch-essenz/jaeggi-fortschritt-und-regression Jaeggi, R. (2023). Fortschritt und Regression. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/rahel-jaeggi-fortschritt-und-regression-t-9783518587140 White, J. (2024). In the long run: The future as a political idea. Profile Books. https://www.academia.edu/115206928/In_the_Long_Run_the_Future_as_a_Political_Idea_Profile_Books_2024_ Relevante Future Histories Folgen S04E07 | Kohei Saito, Christoph Sorg and Jan Groos on Creative Construction and the Struggle over Progress https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s04/e07-creative-construction-and-the-struggle-over-progress/ S03E46 | Rahel Jaeggi zur Krise des Liberalismus, Fortschritt als Prozess und sozialistischem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e46-rahel-jaeggi-zur-krise-des-liberalismus-fortschritt-als-prozess-und-sozialistischem-utopisieren/ S03E33 | Tadzio Müller zu solidarischem Preppen im Kollaps https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e33-tadzio-mueller-zu-solidarischem-preppen-im-kollaps/ S03E32 | Jacob Blumenfeld on Climate Barbarism and Managing Decline https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e32-jacob-blumenfeld-on-climate-barbarism-and-managing-decline/ S03E23 | Andreas Malm on Overshooting into Climate Breakdown https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e23-andreas-malm-on-overshooting-into-climate-breakdown/ S02E56 | Şeyda Kurt zu strategischem Hass https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e56-seyda-kurt-zu-strategischem-hass/ S02E38 | Eva von Redecker zu Bleibefreiheit und Demokratischer Planung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e38-eva-von-redecker-zu-bleibefreiheit-und-demokratischer-planung/ — Future Histories Kontakt & Unterstützung: Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Website mit allen Folgen: www.futurehistories.today Episode Keywords #ChristineHentschel, #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #FutureHistoriesLIVE, #Sicherheit, #Aktivismus, #Katastrophe, #Klimakollaps, #Zukunft, #SolidarischesPreppen, #Kollaps, #MutualAid, #Adaptation, #Mitigation, #ExtremeAdaptaion, #Klimaaktivismus, #Klimakrise
Wir nehmen Sie mit in das Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre. Die polnische Publizistin Dorota Danielewicz, die seit Jahrzehnten in der deutschen Hauptstadt lebt, streift gerne langsam durch Berlin und entdeckt dabei immer wieder neue Facetten der Stadt. Außerdem sprechen wir über Politik und Fußball. Denn jeder erfolgreiche Torschuss kann zur Metapher für Hoffnung werden – oder sogar einen militärischen Konflikt auslösen.
Willkommen zu Folge 263 – qualitativ ist das heute vielleicht das „Höchste der Gefühle“, bevor die ganz dicken Winter-Blockbuster anrollen. Wir haben zwei Horrorfilme im Gepäck, die schon jetzt als moderne Klassiker gehandelt werden, und einen Superhelden-Film, der uns leider ziemlich ratlos zurücklässt. Den Anfang macht The Backrooms, der neueste Streich von A24. Wir tauchen ein in das gelbe Labyrinth aus Architektur-Horror und liminalen Räumen, das YouTuber Kane Parsons erschaffen hat. Wir diskutieren, warum dieser Film eher mit Unbehagen als mit Jumpscares arbeitet und ob das Ganze eine Metapher für den Verlust von Originalität durch KI ist. Danach wird es emotional und gefährlich in Obsession (Du sollst mich lieben). Ein Low-Budget-Wunder für nur 750.000 Dollar, das zeigt, wie ein einfacher Wunsch an ein „Wish Willow“ in eine tief toxische Beziehungsdynamik führen kann. Weniger begeistert sind wir von Supergirl: Woman of Tomorrow. Trotz Milly Alcock in der Hauptrolle fühlt sich der 170-Millionen-Dollar-Film für uns „pottenhässlich“ an und scheitert an einem uninspirierten Look und einer dünnen Story. Zum Ausgleich gibt es ordentlich was auf die Fresse mit dem asiatischen Martial-Arts-Geheimtipp The Furious, der uns mit seinen „Menschenknoten“ und phänomenaler Action begeistert hat. Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf die Minions in Hollywood, Bullys Rückkehr mit Kanu des Manitu auf Netflix und das Mystery-Rätsel von Caddo Lake.
Der Autor Elias Gottstein geht auf große Expedition in die USA. Eigentlich auf der Suche nach politischen Maßnahmen gegen die innere Zerrissenheit des Landes entdeckt er plötzlich in seinem Reisegefährten Anselm das wichtigere Thema seines Features: Die Bipolarität. Denn Anselm ist bipolar, schwankt zwischen gigantomanen Projekten und großer Niedergeschlagenheit. Ist das nicht eine gute Metapher für die Gespaltenheit der USA? All das wird verpackt in reinen Irrsinn und unreine Reime, wir erleben unglaubliche Begegnungen und unerquickliche Zugfahrten: Ein schräges, akustisches Gonzo-Roadmovie. Von Elias Gottstein NDR 2026
Du bist zuständig für dein Glück. Schreib es auf. Du bist zuständig für dein Glück. Niemand anders ist zuständig als du ganz alleine. Nicht dein Partner ist zuständig. Nicht deine Kinder, nicht dein Chef, nicht Vater Staat, nicht deine Freunde. Du bist zuständig. Hier geht es darum: Definiere Glück. Was ist Glück für dich? Einer der wichtigsten Punkte ist: die Schriftlichkeit. Schreib die Dinge auf. Das ist das, was viele Leute nicht machen. Das ist fatal, wenn man die Dinge nicht aufschreibt. Wenn sie immer so nebulös sind: „Ja, ich habe sie ja im Kopf. Ja, ich weiß es." Was für ein Blödsinn. Wenn du das schwarz auf weiß hast, kannst du daran arbeiten. Du kannst es durchstreichen. Du kannst Sachen dazuschreiben. Es ist eine völlig andere Ausgangsbasis. Setz dich hin und schreibe auf: Was macht mich glücklich? Wir suchen das Glück immer außen. Immer. Auch ich war so ein Vogel, der immer das Glück im Außen gesucht hat. Wenn ich das habe, dann bin ich glücklich. Wenn ich endlich mein großes 12-Zylinder-Auto fahre, Audi A8, 6 Liter, lange Version. Wenn ich endlich meinen Fahrer habe, bin ich glücklich. Wenn, wenn, wenn, wenn, wenn. Weißt du, und du gewöhnst dich schnell daran. Wenn du da nicht aufpasst, dann bist du wie so ein Junkie, immer auf dem Sprung nach dem großen Glück. Dabei hast du doch schon Glück, oder? Bist du heute Morgen aufgewacht? Ich gehe davon aus. Sonst könntest du hier nicht meinen Podcast anhören oder anschauen. Hast du ein Dach über dem Kopf gehabt? Wow. Dann gehörst du zu den glücklichen, privilegierten Menschen auf dieser Erde. Konntest du etwas trinken? Einfach nur einen Hahn aufdrehen? Wow, super. Viele Leute auf dieser Erde können nicht den Hahn aufdrehen. Die müssen zu Wasserquellen laufen. Konntest du baden? Konntest du duschen? Hast du einen Kühlschrank? Hast du etwas zu essen darin? Also siehst du doch mal, wie glücklich du bist. Auf diese Aussage sagen mir so viele: „Ja, aber, ja, aber, ja, aber." Ja, natürlich. Wenn ich mich jetzt als Ernst mit Elon Musk vergleiche, dann geht es mir schlagartig schlecht. Aber das ist nur eine Metapher. Der Vergleich ist das Schlimmste, was du machen kannst. Der Vergleich zerstört dich. Vergleich dich doch nicht mit niemandem. Vergleich dich nur mit der Person, die du gestern warst. Dann schau, dass du heute alles tust für dein Glück. Ich bin heute Morgen schon schwimmen gegangen. Das hat mich sehr, sehr glücklich gemacht. Ich mache so einen Podcast, das macht mich sehr, sehr glücklich. Schreib einfach mal auf. Oder auch per Diktat, per KI: Was macht dich glücklich? Halte die Glücksmomente fest. Dann wirst du sehen, dass du ein Glückspilz bist. Ich bezeichne mich als Glückskind. Ich bin ein absolutes Glückskind. Egal, was ich anpacke, es gelingt mir einfach, weil ich ein Glückskind bin. Verbunden mit großer Dankbarkeit. Das ist der nächste Schlüssel. Also, kann ich mich auf dich verlassen? Schreibe ab jetzt auf: Wofür bist du glücklich? Nicht nur einmal, sondern mach es mal ein paar Wochen lang. Mach es mal ein paar Monate lang, dass es zur Gewohnheit wird. Dann merkst du plötzlich: Wow, das ist eine Selbstverständlichkeit. Es läuft ganz einfach. Das ist doch der magische Moment in deinem Leben, wenn du irgendwann feststellst: Wow, was bin ich so glücklich. Nicht: „Ja, aber." Du hast allen Grund, glücklich zu sein. Wenn du undankbar bist, wirst du eines Tages genau das ernten. Genau das wirst du bekommen. Denn Aussaat und Ernte ist eines der ganz, ganz wichtigen Dinge. Pass gut auf dich auf. Alles Liebe. Tschüss. Bye, bye. Dein Ernst. #Glück #Dankbarkeit #Eigenverantwortung #Mindset #Selbstreflexion #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Lebensfreude #Bewusstsein #Motivation #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Dafür absolut alles über anarchistische Folgentitel, hottes Theater und Kevin als Metapher. Musik: Someone Else's Memories by Revolution Void licensed under a Creative Commons Attribution License.
Nach dem deutschen WM-Aus ist der Jammer groß, nicht nur in sportlicher Hinsicht: Untergangsstimmung, wohin man schaut. Das schlechte Abschneiden der Nationalelf muss als Metapher herhalten, für alles was schief läuft. WDR 2 Satirikerin Carolin Courts gießt etwas Wasser in den Wein. Die Apokalypse kann warten. Von Carolin Courts.
Tony, der Hamster, selbst mit nach Kärnten – was eine erstaunliche Käfig-Logistik nach sich zieht: Transportkäfig, Wiener Käfig, Kärntner Käfig, Willhaben-Käfig. Vier Käfige, ein Hamster. Dazu der Plan für die Sommerfrische: kein fixes Programm, jeden Morgen entscheiden was der Tag bringt, Tscheppeschlucht oder See – Hauptsache spontan. Dass man trotzdem immer wieder an denselben fünf Stellen landet, erklärt Barry Schwartz schon lange: Zu viel Auswahl führt zu Entscheidungslähmung. Man greift zum Bewährten. Lukas lag gegen Podcast-Kollegen und Tennis-Freund Manuel R. 4:0 zurück – und hat dann zwar stark aufgeholt, aber knapp im Tie-Break verloren. Daraus entsteht eine Diskussion über Flow und Kontrolle: Der Aufschlag ist der einzige Schlag im Tennis, den man vollständig kontrolliert – und dennoch genau deshalb der schwierigste. Sobald man aktiv denkt – Kahnemann's System 2 – verkrampft der Körper. In der Reaktion, im Ballwechsel, schaltet man ab – Flow-Zustand, Csikszentmihalyi lässt grüßen – und das Gehirn macht den Rest. Tennis als Metapher für alle Situationen, in denen Nachdenken schadet. Außerdem: Ein Film mit Timothée Chalamet, der beide nicht loslässt, und Gedanken über das Video-Format-Launch des Podcasts, der noch immer auf sich warten lässt.
Manchmal beschleunigen so banale Dinge wie der Ausgang eines Fußballspiels nationale Denkprozesse. Das hat ein bisschen was von Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Einst erfolgreich, weltweit anerkannt und respektiert – heute eher Mittelmaß. Es wird immer offensichtlicher, dass unser kollektives „Wir“ ziemlich nackt dasteht. Freilich ist der Fußball nur eine Metapher, die auf unserWeiterlesen
Diese Podcastfolge nimmt Dich mit in einen Zirkus.Keine Manege. Sondern HR Alltag. HR ist oft genau das.Ein Zirkus. Du bist gleichzeitigZauberer, der Lösungen verschwinden lässt, bevor sie explodierenZirkusdirektor, der Ordnung hält, während hinter den Kulissen Chaos herrschtDompteur, wenn Emotionen wild werden und Grenzen fehlenJongleur, der Projekte, Menschen, Erwartungen und Deadlines in der Luft hält Und das Publikum sieht nur die Show.Nicht die Anspannung.Nicht das Training.Nicht das Risiko. In dieser Podcastfolge nutzen wir die Metapher bewusst.Weil sie ehrlich ist.Und weil sie entlastet. Du erkennstwarum Du Dich manchmal zerrissen fühlstwarum HR so viele Rollen gleichzeitig trägtund warum das kein persönliches Versagen ist Ich zeige Dirwo Du bewusst die Rolle wechseln kannstwo Du aus dem Reagieren rauskommstund wie Du wieder mehr Führung in Deiner HR Rolle übernimmst Diese Folge ist für HR im KMU.Für Menschen, die alles gleichzeitig sind.Und trotzdem professionell bleiben wollen. Mach es Dir bequem.Die Manege ist eröffnet.Und Du stehst nicht alleine im Scheinwerferlicht. Es geht auch anders. Hier steht die Ausbildung zur HR-Mentoring (Schweiz). Du willst mehr wissen? Melde Dich einfach zum nächsten Informationsanlass. Ich freue mich auf Dich. Der Beitrag Arbeiten in einem Zirkus ist wie....HR erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Warum trauen sich so viele Frauen deutlich weniger zu, als tatsächlich in ihnen steckt? Warum zweifeln selbst erfolgreiche Unternehmerinnen und Führungskräfte an sich selbst – obwohl sie längst bewiesen haben, was sie können? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Irene Wernsing direkt aus Namibia – nach einer außergewöhnlichen Expedition durch die älteste Wüste der Welt. Gemeinsam sind wir 120 Kilometer zu Fuß durch die Namib gewandert. Fünf Tage, über 200.000 Schritte, sengende Hitze, unzählige Dünen und Momente, die weit über eine körperliche Herausforderung hinausgehen. Denn diese Reise war nie nur eine Wanderung. Sie wurde zu einer kraftvollen Metapher für das Leben. Wir sprechen darüber, - warum wir uns selbst oft die größten Grenzen setzen, - weshalb gerade Frauen sich häufig kleiner machen, als sie sind, - wie Selbstvertrauen entsteht, - warum Führung immer bei dir selbst beginnt, - weshalb manchmal der erste Schritt der schwierigste ist, - und wie aus Unsicherheit echtes Vertrauen in die eigene Stärke entsteht. Besonders bewegend ist die Erkenntnis vieler Teilnehmerinnen: Nicht die Wüste war die größte Herausforderung – sondern die Geschichten, die sie sich selbst über ihre eigenen Grenzen erzählt hatten. Eine Folge für alle Frauen (und Männer), die ihr Potenzial nicht länger kleinreden möchten. Denn oft ist der größte Durchbruch nicht der Gipfel einer Düne. Sondern die Entscheidung, sich selbst endlich mehr zuzutrauen. Mehr zur Namib Desert Expedition: www.NamibDesertExpedition.com Und zur Desert Men Challenge: www.DesertMenChallenge.com Erfolg ist kein Zufall. Phoenix Mindset auch nicht.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Man baut ein Depot nicht wie eine Fußballmannschaft auf. Offensive Spieler stehen für Aktien, Verteidiger für Anleihen, der Torwart für Liquidität. Das Problem: Eine gute Metapher ersetzt keine gute Investmentstrategie. Unser Gehirn liebt Geschichten. Kapitalmärkte interessieren sich dafür nicht. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Send us Fan MailWarum wir Warnsignale oft ignorieren und was die "Büchse der Pandora" damit zu tun hat In dieser Podcast-Episode spreche ich über die Metapher der Büchse der Pandora und darüber, weshalb viele Frauen nicht vor ihren Gefühlen Angst haben, sondern vor den Konsequenzen der Erkenntnisse, die daraus entstehen können.Oft wissen wir längst, dass uns etwas erschöpft, dass eine Beziehung nicht mehr nährt oder dass eine Sehnsucht nach Veränderung in uns lebt. Doch zwischen Wahrnehmen und Handeln liegt ein wichtiger Schritt: Ehrlichkeit.Du erfährst:warum Gefühle wertvolle Informationen sindweshalb Veränderung oft Loyalitätskonflikte auslöstwarum Vertrautheit häufig stärker wirkt als Glückwie das Yin-Prinzip einen bewussten Umgang mit Gefühlen unterstütztweshalb nicht jede Erkenntnis sofortige Konsequenzen verlangtDiese Folge lädt dich ein, deiner inneren Wahrheit ein Stück näher zu kommen und die Verbindung zu dir selbst zu stärken.00:00 Einführung und persönliche Geschichte00:37 Die Büchse der Pandora und ihre Bedeutung06:16 Angst vor Gefühlen oder Angst vor der Wahrheit dahinter?07:38 Gefühle sind Informationen14:04 Wir fürchten die Konsequenzen unserer Gefühle19:50 Loyalität, Rollenbilder und innere Konflikte25:45 Ehrlichkeit schafft Verantwortung28:01 Die Hoffnung in der Büchse der Pandora29:21 Gefühle sind eine Einladung zur Ehrlichkeit31:27 Die entscheidende Frage: Bleibst du bei dir, wenn die Büchse offen ist? Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Gute Nachrichten: Die Deutsche Bahn scheint die Verspätungen abgeschafft zu haben! Zumindest begrifflich, denn ab jetzt wird charmant von einer „Fahrtzeitverlängerung“ gesprochen. In dieser Episode wird eine skurrile Bahnfahrt zur perfekten Metapher für ein massives Problem in Unternehmen: Kosmetisches Wording statt echter Problemlösung. Erfahren Sie, warum das sprachliche Weichspülen von Fehlern und Verzögerungen brandgefährlich ist, wie dadurch KPIs verzerrt werden und warum es die ureigene Aufgabe der Internen Revision ist, die Dinge beim Namen zu nennen, damit Probleme nicht einfach wegdefiniert werden.
In dieser Folge tauchen wir tief ein: Was gehört wirklich zum unverzichtbaren Technologie-Stack für PreSales-Teams im modernen B2B-Softwarevertrieb? Wir nehmen kein Blatt vor den Mund und diskutieren, welche Tools echte Gamechanger sind – von CRM bis Conversational Intelligence – und wo viele Organisationen noch überraschende Lücken haben. Dabei teilen wir persönliche Erfahrungen, praktische Anekdoten und klare Meinungen zu Must-haves versus Nice-to-haves. Wer wissen will, wie PreSales heute wirklich effizient, kollaborativ und kundenorientiert arbeitet, ist hier genau richtig. Hör rein und finde heraus, ob dein Tech-Stack noch up to date ist! ----------
Ein neues Hotel in zentraler Lage, das beim Aufenthalt in Kiel mit starren Prozessen, blockierten Safes, einer fehlenden Bettdecke und zu allem Überfluss einem nervenaufreibenden Frühstück enttäuscht. Doch bevor wir als Interne Revision den Zeigefinger heben, stellt sich die entscheidende Frage: Was war eigentlich die Strategie des Hauses? In dieser Episode wird ein misslungener Hotel-Trip zur perfekten Metapher für strategische Revisionsarbeit. Erfahren Sie, warum die Beurteilung von Fehlern und Prozessen immer vom übergeordneten Geschäftsmodell abhängt – und warum wir als Interne Revisorinnen und Interne Revisoren erst die Strategie verstehen müssen, bevor wir die operative Umsetzung bewerten.
Donald Trump feiert seinen 80. Geburtstag mit einem Mixed-Martial-Arts-Kampf vor dem Weißen Haus. Für die US-Komikerin Gayle Tufts ein Missbrauch des Staates und eine Metapher für seine Regierung.
Deutsche Haushalte geben im Schnitt 62 Euro monatlich für digitale Abonnements aus, sieben Euro mehr als im Vorjahr. Klassische Streamingdienste geraten dabei zunehmend unter Druck, denn Creator-Content gewinnt Marktanteile, während digitale Nachrichtenangebote weiter an Bedeutung verlieren.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW24:Die BVG hat die Werbekampagne von Nius nach einem diskriminierenden Social-Media-Motiv von Nius-Chef Reichelt mit sofortiger Wirkung gestoppt. Als öffentliches Unternehmen sieht sich die BVG an den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden und zog damit die Konsequenzen aus einem Fehler, den nicht sie, sondern Nius zu verantworten hatte.Das Signal der Woche: Warum treffen auch kluge Menschen schlechte Finanzentscheidungen? Diese Frage beantwortet euch Meera von TrendsActiveLidl setzt zur Fußball-WM auf eine KI-generierte Echtzeit-Kampagne, in der gebrandete Avatare tagesaktuelle Spielmomente mit passenden Produktangeboten verknüpfen. Der KI-Einsatz folgt hier keinem Trend um des Trends willen, sondern einem ganz konkreten kommunikativen Nutzen.Apple greift Google in einem neuen Datenschutz-Spot auf elegante Weise an: Chromfarbene Spitzel verfolgen Nutzer durch den Alltag und stehen dabei als unmissverständliche Metapher für den Chrome-Browser und seinen Umgang mit Nutzerdaten. Typisch Apple eben: Die Botschaft sitzt, ohne je explizit zu werden.Ebay reaktiviert seinen Kult-Claim „3, 2, 1…" und verbindet damit ein ernsthaftes strategisches Comeback. Mit Live-Commerce in Nischenkategorien wie Sammelkarten und Vintage-Uhren versucht die Plattform, sich aus der schwierigen Positionierung zwischen Amazon und Vinted zu befreien und wieder ein unverwechselbares Erlebnis zu schaffen.__________✨
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn wir unser Leben damit verbringen, Halt zu suchen? In Coaching, Meditation oder Selbstoptimierung, obwohl es diesen festen Halt gar nicht gibt? In dieser Episode von Meditation, Coaching & Life spricht Curse über eine radikale buddhistische Perspektive: das Leben als freier Fall ohne Fallschirm und ohne Boden. Du erfährst: - warum unser Drang nach Kontrolle und Glück oft genau das Gegenteil erzeugt - was die Metapher vom „freien Fall ohne Aufprall“ wirklich bedeutet - wie ein Perspektivwechsel von Kontrolle hin zu Akzeptanz mehr Leichtigkeit ermöglichen kann Eine Folge über Loslassen, Realitätssinn und den Umgang mit dem Unkontrollierbaren im Leben. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In dieser besonderen Solo-Ausgabe vom CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Hörer:innen zu einer kompakten Folge, in der er das große Thema Fußball-WM und dessen Verbindung zu Leadership und Unternehmenskultur beleuchtet. Passend zum Start der Weltmeisterschaft in Amerika, Mexiko und Kanada nimmt Georg das Veröffentlichungsdatum der Episode als Anlass, den aktuellen WM-Hype – oder vielmehr das Ausbleiben der Euphorie – sowohl aus der Perspektive eines leidenschaftlichen Fußballfans als auch im Hinblick auf sein Fachbuch „Leadership League“ zu reflektieren. Georg Wolfgang spricht offen über seine eigenen Erwartungen an die Weltmeisterschaft, den noch fehlenden Vibe in Deutschland und zieht Parallelen zu Team- und Unternehmenskulturen. Er thematisiert die Wechselwirkung zwischen Leistung und Begeisterung, sowohl im Fußball als auch im Business, und stellt die zentrale Frage: Was kommt zuerst – die starke Teamleistung oder die Euphorie der Fans bzw. Mitarbeitenden? Im Verlauf der Folge berichtet Georg von der Entstehung seines gemeinsamen Buchprojekts mit Marcus Bingenheimer-Zimmermann, der spannende Einblicke aus dem Profifußball liefert. Die beiden Autoren setzen sich damit auseinander, was Unternehmen aus dem Fußball in Bezug auf Führung, Motivation und Teamzusammenhalt lernen können. Das Buch „Leadership League“ bildet den roten Faden der Solo-Folge. Georg gibt einen Ausblick auf geplante weitere Episoden mit Impulsen aus verschiedenen Buchkapiteln – ohne dabei in einen reinen Sport-Podcast abzudriften. Die Metapher „Die Kabine schlägt den Konferenzraum“ steht dabei im Mittelpunkt: Wie kann der Spirit und die Dynamik eines Fußballteams auf Geschäfts- und Unternehmensebene übertragen werden? Abschließend lädt Georg die Hörer:innen ein, ihre eigene Meinung zur aktuellen WM-Stimmung zu teilen und empfiehlt das Buch für alle, die sich für moderne Führung und Kulturentwicklung interessieren. Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de Buch: https://shop.haufe.de/prod/leadership-league?srsltid=AfmBOoqETIX_m5OF4ZJHUloqGv2i1CnImESabMnB7f_ErS8UMrTBby5w
Hast du schon mal Kundenfeedback, Service-Tickets oder Marktberichte mit einer generativen KI analysiert und dich gefragt: „Kann ich diesen Ergebnissen eigentlich trauen?“ Die harte Wahrheit lautet: Wahrscheinlich nicht. Wer generative Sprachmodelle für statistische Analysen einsetzt, erhält oft Ergebnisse, die einem digitalen Münzwurf gleichen. Warum das kein Problem der Software-Version, sondern ein grundlegendes Architektur-Problem der Technologie ist, erfährst du in dieser Episode. Ich habe Lukas Kauderer von licili eingeladen. Er hat ein umfassendes internes Benchmarking mit über 3.000 echten Kundenbewertungen durchgeführt und bringt nackte Zahlen mit. Wir räumen komplett auf mit dem aktuellen Berater-Buzzword-Bingo rund um Künstliche Intelligenz – direkt, sachlich und pragmatisch. In dieser Folge erfährst du: Das 52%-Problem: Warum derselbe Prompt mit denselben Daten beim zweiten Durchlauf völlig andere Ergebnisse liefert. Der Reihenfolge-Effekt: Wie eine bloße Randomisierung deiner Kundendaten die Analyse-Architektur komplett aus dem Tritt bringt. Praktikant vs. Pinnwand: Eine einfache Metapher, die den Unterschied zwischen Generative AI und „Understanding AI“ sofort klarmacht. Das Prisma-Modell: Wie eine intelligente Zweiteilung von strukturellen und inhaltlichen Ebenen dir endlich verlässliche Fakten für deine Geschäftsentscheidungen liefert. Hör jetzt rein und erfahre, wie du deine Daten verlässlich analysierst, ohne auf statistische Luftschlösser hereinzufallen.
In dieser inspirierenden Folge beim CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang als Host den Leadership-Mentor, Unternehmer und Buchautor Christian Fuchs. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema "Stille Kündigung" ein – ein Phänomen, das aktuell viele Unternehmen beschäftigt. Christian, Geschäftsführer der Mentex GmbH, schildert offen seinen Werdegang, angefangen beim Start im elterlichen Unternehmen und seinen Erfahrungen im Mittelstand bis hin zu prägenden Stationen in DAX-Konzernen. Dabei wird deutlich, wie grundlegend sich Führungskultur und der Anspruch an Leadership gewandelt haben. Ein zentrales Thema ist das neue Verständnis von Führung: weg von reiner Hierarchie, hin zu echter Beziehung auf Augenhöhe, Nahbarkeit und Sinnstiftung. Christian schildert eindrucksvoll, wie dies gelingt – und warum es immer noch Chefs gibt, die lieber Kontrolle ausüben als Richtungsweisung und Mitgestaltung ermöglichen. Er spricht auch über typische Fehler in der Auswahl von Führungskräften und erläutert, weshalb nicht jeder starke Experte ein:e gute:r Leader:in ist. Anhand der Bilder von Picasso, der gemeinsam mit dem Team gestaltet wird, und der Metapher der 51-Prozent-Regel macht Christian nachvollziehbar, wie schleichende innere Kündigung entsteht und wie Unternehmen mit einfachen Reflexionen und anderen Prinzipien die Motivation und Identifikation ihrer Teams stärken können. Du erfährst, welche massiven, oft unsichtbaren Kosten durch innere Kündigung entstehen, wie man diese erkennt und wie Führung durch Klarheit, Vertrauen und Beteiligung eine positive Bewegung im Unternehmen erzeugt. Persönliche Anekdoten, praxisnahe Tipps und die Einladung, das eigene Führungsverständnis zu hinterfragen, machen diese Folge zu einer wahren Inspirationsquelle. Alle Links zu Christian Fuchs: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-fuchs-com/ Unternehmen: https://mentex-code.com/ Buch: https://mentoren-verlag.de/werke/die-stille-kuendigung-das-buch/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Hallo, ich bin's. Willkommen in meinem Podcast. Ich hoffe, du hast die vorige Episode gehört. Die hat nämlich damit geendet, dass ich mitten in einem Gebirgsfuß stand, hü 12, 25. Mai, und du kannst dir schon vorstellen, wo ich jetzt gerade bin. Ich bin nämlich genau nach derselben Stelle. Das ist nur die nächste Episode. Und wir haben wieder 20 Minuten Zeit in Und das Leben ist einfach so schön. Es ist so schön, es tut so gut hier. Es ist einfach einfach so gut. Es gibt so gut. Und ich weiß einfach, wieso ich hab einen im Fluss ein Haus haben will. Also herzlich willkommen in meinem Podcast. Ich stehe mitten in diesem Fluss. Ja, meine Eier sind halb abgefroren und die Füße ganz. Und ja, ich muss jetzt da durch. Ich muss jetzt da noch rüber. Es wird noch tiefer. Es wird noch tiefer, bisher, weil ich auf der Außenseite von einer Kurve bin. Also dieser Fuß macht hier eine Kurve und ich bin quasi auf der Außenseite von der Kurve und da ist das Wasser halt einfach tiefer. Und ich schaue, ob ich da irgendwie, wenn ich fußaufwärts gehe, eine seichtere Stelle finde. Die nach wie vor auf der Suche nach einem Grundstück, am Fluss oder einem Haus am Wasser. Ich will einfach ein Haus am Wasser. Das ist, was ich mir wünsche. Und zwar nicht an einem Stöden Wasser. Ich kann nicht an einem Tümpel oder Badeteich, sondern ich will ein Haus an einem Gebirgfluss. Oder Gebirgsbach Raser über die Größe können wir gerne diskutieren. Es sollte halt kontinuierlich Wasser kommen, finde ich. Das würde ich mir wünschen. Und also quasi, es soll jetzt nicht austrocknen im Sommer. Wenn ich gehe, aber noch ein paar Schritte fürs auswärts, um eben ein Grundstück zu besichtigen, das ich gerade gesehen habe. Weil die Brücke ist gesperrt. Wahrscheinlich brauchen Sie keine Touristen. Ich bin auch kein Tourist, ich bin ein Journalist. Podcast-Sournalistin. Investiger vor dem Podcast ab. Ich kenn's nicht als gut. Und ich habe richtig Lust, das lieber zu schaffen. Und ich sehe das eben auch als Metapher für meine Suche nach einem Haus, für das ich durch einenür ist, der 12° hat, durchwartet. Das ist das, was ich tue. Und bald bin ich bis zum Tauchen, aber drin. Ich suche mir noch den perfekten Ort, um rüber zu kommen. Und genau. Das ist die Situation, in der ich mich wirklich befhle. Ich weiß jetzt nicht, Strömung verstehe ich noch nicht so ganz, aber ich sehe halt unter Wasser Steine, Und ich schätze, dass die Steine Widerstand fürs Wasser sind. Das ist die Frage, ist die Strömung hinter so einem Stein jetzt stärker oder schwächer? Gefühlt ist sie schwächer. Und jetzt jetzt bin ich schon fast auf der anderen Seite. Das Ich bin noch richtig bis zum Bauchnabel, bis zum Bauchnabel. Der Bauchnabel ist noch trocken, glaube ich, aber er ist fast nimmer trocken, sagen wir so. Jetzt bin ich eigentlich auch aus der Strömung draußen. Und ich bin jetzt eigentlich schon fast drüben, man hört das auch. Es ist plötzlich viel ruhiger. Aufgeplattelt. für die Matri. Ich hab's geschafft. Ich bin drüben. Ich bin drüben. Man muss immer schauen, dass man gut steht. Alles andere ist ein Schachs. Okay, ich bin fast wieder im Trockenen. Jetzt bin ich am Land. So, wow. Geil. Gler, geiler, geiler. Ich bin drüben. Ich habe es geschafft. Ich bin durchs Wasser. Und jetzt stehe ich auf einer Blumenwiese. Eine wunderschöne Blumenwiese mit weißen, gelben, blauen Blumen, lila Blumen. Ich kenne die Sorten nicht, aber es sind Pusteblumen dabei, die kenne ich von der Sorte und diese anderen Löwenzahn, glaube ich, oder so heißt das. Also weiß, außen, gelb, innen. Oder nein, warte. Nein, Der Löwenzahn ist doch die komplett gelbe, oder? Und dann gibt es die anderen, die oft auch da dabei sind, die schaut aus wie Kamille, innengelb außen weiß. Na gut, ich spaziere jetzt hinauf. Ich sehe das Fenster ist gekippt. Da mache ich mir gleich Sorgen. Ich will ja niemanden stören. Deshalb bin ich jetzt einfach mal leise. Es schaut nicht. Schaut komplett leer stehend aus. Es ist ein Traum.
Dat gifft je Spreekwöörd, de tatsächli wohr sünd, de good sünd, üm de Würklichkeit to beschrieven. Spreekwöörd, de den „Nogel op'n Kopp“ dreept. „Steter Dropen höhlt den Steen“, to'n Bispeel. Dor gifft dat nix an to tippen. Dat is so. Un dat kann man in veele ünnerscheedliche Situatschoon‘ as Metapher insetten. Dat gifft overs ook Spreekwöörd, bi de ick ni so seeker bün, dat man dor wat mit anfang‘ kann. Nehmt wi mol „Nomen est Omen“. Dat is Latein un dat heet: „De Noom is 'n Vörteeken.“ Jo, wat is dat denn för'n Orakelie? Na jo, wi nutzt dat je in 'n annern Sinn. Mehr so: „De Noom is Programm“, also de Noom seggt ut, wokeen oder wat man is oder so. Tscha, dat geiht tomeist overs fix no achtern los. Dat is astrein‘ Bleudsinn. Ick heff to'n Bispeel noch keen droopen, de Schmidt heet un de sick mit Hommer un Amboss utkinnt. Mach ween, wat dat een gifft, overs ick kinn keeneen. Ook keen Meier, de würkli 'n Meier is, oder 'n Müller, de weet, wo man anstänniged Mehl mokt. Ick kinn keen Wagner, de 'n Kutschrad buun kann un keen Tischler, de tatsächli Discher is. Un wenn ick bi mi kiek: Heiko Kroll? Fangt wi mol mit Heiko an. Dat is de fries'sche Form vun Heinrich, un dat bedüüd „mächtiger Herr över't Land“. Hmm. Bün ick ni. Dat bedüüd overs ook „Herrscher in't Huus“. Ha, dor froog man mol mien Madam no, wat ick to Huus to seggen heff. Nix! Kannst vergeeten. Un Kroll? Dat heet so veel as gelockted Hoor. Wat? De poor Fusseln, de ick noch op'n Kopp heff gifft ni mol 'n richtige Frisuur af un Locken al dreemol ni. Haut ni hen. Dor froog ick mi, mit wat för Omens dat erst Lüüd as „Heidemarie Wieczorek-Zeul“ vun de SPD to kriegen hebbt! Man weet dat ni. Man mutt ook keen slechten Minsch ween, wenn man ut „Ekel“ in NRW kümmt. Un wenn man ut „Oberbillig“ in Nordrhein-Westfooln kümmt, heet dat noch lang ni, dat man nix wert is. Tscha, wenn't no mi gung, schull dat Spreekwoord „Nomen ‚non‘ est Omen“ heeten, also De Noom hett överhaupt nix to bedüüden. Un zack, hett man weller wat, an dat man sick gor ni argern mutt… In düssen Sinn
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 16. und 17. Mai jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du dich heute als Frau siehst – und warum du das nie hinterfragt hast Die 5 Mutter-Muster, die Frauen emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen und im Selbstwert zeigen Warum du Liebe gibst bis zur Erschöpfung – aber nie wirklich weißt, wie man sie annimmt Was die Forschung über die Weitergabe von Bindungsmustern sagt – und warum 3 von 4 Frauen das Muster ihrer Mutter unbewusst wiederholen Was du konkret tun kannst, um das Erbe zu unterbrechen – und endlich die Frau zu werden, die du ohne diese Prägung längst wärst Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien: 1. Mutter-Tochter-Bindung ist neurologisch einzigartig Eine 2016 im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie verglich Hirnscans von 35 Familien. Der Teil des Gehirns, der Emotionen reguliert, ist zwischen Müttern und Töchtern ähnlicher als bei allen anderen Eltern-Kind-Konstellationen. Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie. Hier klicken! 2. Selbstwert der Tochter hängt direkt von der Mutter ab Wenn junge Frauen eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatten, war ihr Selbstwert hoch – und wenn die Beziehung negativ war, war ihr Selbstwert niedrig. Die Beziehung zur Mutter war dabei einflussreicher auf den Selbstwert als Medienkonsum. Hier klicken 3. Bindungsmuster werden generationenübergreifend übertragen In einer Meta-Analyse von 661 Mutter-Kind-Paaren aus 13 Studien fand van IJzendoorn (1995), dass 75% der Mütter und Kinder übereinstimmende sichere oder unsichere Bindungsklassifikationen hatten. Drei von vier. Das ist keine Ausnahme — das ist die Regel. Hier klicken! 4. Vermeidende Bindung der Mutter überträgt sich direkt auf die Tochter Die Forschung zeigt, dass die Bindungsorganisation der Mutter — nicht die des Vaters — mit der Bindungsorganisation der erwachsenen Tochter zusammenhängt. Besonders stark war die Übertragung beim Vermeidungs-Muster: Mütter mit hoher Vermeidung hatten Töchter mit hoher Vermeidung in romantischen Beziehungen. Hier klicken!
Die Biennale in Venedig wird in diesem Jahr von politischen Kontroversen rund um die Teilnahme Russlands und Israels überschattet – Debatten über Boykotte, Proteste und den Rücktritt der Jury bestimmten den Auftakt der Kunstschau. Dennoch sei die Kunst weiterhin präsent, sagt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr, die selbst vor Ort ist, im Gespräch mit SWR KULTUR: „Die Kunst ist da und die Kunst kann auch nicht zerstört werden, selbst nicht durch so eine Politisierung.“ Besonders viel Aufmerksamkeit zog am Eröffnungstag der österreichische Pavillon mit der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger auf sich, deren spektakuläre Inszenierung laut Buhr „eine tolle Metapher“ für das Überleben in einer bröckelnden Welt sei. Auch der deutsche Pavillon mit Arbeiten von Tsung Thieu und Henrike Naumann überzeugte durch seine Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Migration. Über die Beiträge aus Russland und Israel urteilte Buhr dagegen kritisch: „Man merkt eben, dass in solchen Situationen offensichtlich gute Kunst irgendwie nicht gelingt.“
In dieser Folge wird es persönlich: Olivia spricht offen darüber, wie es ihr aktuell in der Schwangerschaft geht – und dass sich das eben nicht immer leicht anfühlt. Mit einer ehrlichen Metapher beschreibt sie diesen Zustand wie ein „gebrochenes Bein“: Man ist dabei, macht mit, funktioniert – aber eben nur halb. Die Frage bleibt: Ist es FOMO oder echtes Unwohlsein? Wahrscheinlich ein bisschen von beidem.Außerdem stellen wir uns die große (und vielleicht auch leicht utopische) Frage: Wäre es nicht nur fair, wenn man sich eine Schwangerschaft teilen könnte? Und warum Männer letztlich nie ganz nachempfinden können, wie sich das alles wirklich anfühlt – ihre Rolle ist am Ende vielleicht einfach, es mit auszuhalten.Wir sprechen weiter über Beziehungen: Wie viel Zeit sollte man als Paar eigentlich miteinander verbringen? Braucht es Nähe – oder vielleicht auch bewusst Abstand?Und wie so oft bei uns… landen wir irgendwann ganz woanders: Dieses Mal bei einem ziemlich heftigen Kriminalfall, der uns gleichermaßen schockiert wie fassungslos zurücklässt. Zusammenhang? Fraglich. Unterhaltsam? Hoffentlich trotzdem.Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Folge von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in eines der bekanntesten, aber auch am meisten missverstandenen Kapitel der Bibel ein: Genesis 3. Vielleicht geht es bei diesem Text gar nicht um die klassische Erzählung von der bösen Schlange und dem moralischen Versagen – die beiden Theologen legen vielmehr Schichten frei, die ein völlig neues Licht auf das menschliche Bewusstsein und unser Gottesbild werfen. Kernpunkte der Episode: Die Schlange als „Gottesvergifter“: Die Schlange wird hier nicht als der personifizierte Teufel (der in der Tora so nicht vorkommt), sondern als Metapher für den schleichenden Zweifel an der Güte Gottes gedeutet. Sie setzt ein „Aber“ hinter die Liebe Gottes und verwandelt den befreienden Gott Jahwe in einen namenlosen, fordernden Elohim. Sünde als Angstreaktion: Der „Sündenfall“ beginnt nicht mit Rebellion (Hybris), sondern mit einem vergifteten Gottesbild. Die daraus resultierende Angst treibt den Menschen dazu, sich vor Gott zu verstecken, anstatt die Gemeinschaft zu suchen. Erkenntnis von Gut und Böse: Entgegen der verbreiteten Meinung, der Mensch wolle hier selbst definieren, was richtig ist, geht es um die Erlangung von Einsicht (Haskil). Diese Erkenntnis ist die notwendige Bedingung für menschliche Verantwortungsfähigkeit. Die Ambivalenz der Wirklichkeit: Genesis 3 beschreibt den Übergang vom „unmündigen Baby-Zustand“ im Garten Eden hin zum verantwortungsvollen Menschsein. Erst jenseits von Eden entfalten sich Handwerk, Kultur und das Lebensgeheimnis, doch alles ist nun untrennbar mit Mühe und Schmerz (Ambivalenz) verbunden. Was ist Sünde wirklich?: Martin Benz definiert Sünde als Entmenschlichung. Die Geschichte im Garten Eden schildert nicht den ersten Sündenfall, sondern schafft die „Bedingung der Möglichkeit“, dass der Mensch sich bewusst für das Gute oder das Böse entscheiden kann. Kapitelübersicht: 00:00 Begrüßung und Einführung in Genesis 3. 04:30 Warum die Schlange im AT nicht der Teufel ist. 07:15 Die dreifache Verdrehung: Wie die Schlange das Gottesbild vergiftet. 12:00 Erste Deutung: Sünde als Folge eines falschen Gottesbildes. 15:50 Zweite Deutung: Die Ambivalenz der Wirklichkeit und das Erwachsenwerden. 20:10 Erkenntnis als Ziel der biblischen Weisheit. 26:40 Die Erbsünde: Ein Verhängnis, das der persönlichen Schuld vorausgeht. 31:20 Fazit: Verantwortung und moralisches Bewusstsein. Weiterführende Informationen: Das neue Buch von Martin Thoms zur Urgeschichte erscheint im April 2026. Weitere Infos und Webinare finden Sie unter www.martinthoms.de. Haben Sie Fragen zur Folge oder eigene Gedanken zum Thema Gottesbild? Schreiben Sie uns oder besuchen Sie movecast.de für weitere Ressourcen. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Kann man als Unternehmer wirklich alles haben? Die Wahrheit ist: Dein Leben ist wie ein Herd mit vier Platten: Familie, Freunde, Gesundheit und Arbeit. Die Theorie besagt: Um erfolgreich zu sein, musst du eine Platte ausschalten. Um herausragend zu sein, sogar zwei.In dieser Folge sprechen wir darüber:Warum das Streben nach perfekter Balance oft in den Burnout führt.Welche Herdplatte bei Unternehmern meistens zuerst „kalt“ wird.Wie du die Regler strategisch bedienst, ohne dass die Küche abbrennt.
Wer sitzt an deinem Tisch? — Predigt von Björn Schäfer Das Thema «Wer sitzt an meinem Tisch?» von Björn Schäfer ist Teil der Predigtserie «Sunday Celebrations» In dieser Predigt stellt Björn Schäfer die Frage: Wer sitzt an meinem Tisch? Björn lädt dich ein zu prüfen, welche Menschen, Gedanken und Sorgen deinen Alltag bestimmen — und wer wirklich Platz haben darf. Er verbindet die Einladung Jesu (vgl. Lukas 14) mit praktischen Schritten: Räume schaffen, klare Grenzen setzen, dein Herz ausschütten und Menschen bewusst einladen. Der Tisch wird zur Metapher für dein Leben: ist er voll mit Angst und Minderwert, oder mit Vertrauen und Gemeinschaft? Stellst du Jesus an deinen Tisch, erlebst du Freiheit und Wunder im Kleinen. Tipp von Björn: fange diese Woche mit einer kleinen konkreten Einladung an und beobachte, wie sich dein Raum verändert. Wer sitzt bei dir? Entscheide bewusst.
Wer sitzt an deinem Tisch? — Predigt von Björn Schäfer Das Thema «Wer sitzt an meinem Tisch?» von Björn Schäfer ist Teil der Predigtserie «Sunday Celebrations» In dieser Predigt stellt Björn Schäfer die Frage: Wer sitzt an meinem Tisch? Björn lädt dich ein zu prüfen, welche Menschen, Gedanken und Sorgen deinen Alltag bestimmen — und wer wirklich Platz haben darf. Er verbindet die Einladung Jesu (vgl. Lukas 14) mit praktischen Schritten: Räume schaffen, klare Grenzen setzen, dein Herz ausschütten und Menschen bewusst einladen. Der Tisch wird zur Metapher für dein Leben: ist er voll mit Angst und Minderwert, oder mit Vertrauen und Gemeinschaft? Stellst du Jesus an deinen Tisch, erlebst du Freiheit und Wunder im Kleinen. Tipp von Björn: fange diese Woche mit einer kleinen konkreten Einladung an und beobachte, wie sich dein Raum verändert. Wer sitzt bei dir? Entscheide bewusst.
Wer sitzt an deinem Tisch? — Predigt von Björn Schäfer Das Thema «Wer sitzt an meinem Tisch?» von Björn Schäfer ist Teil der Predigtserie «Sunday Celebrations» In dieser Predigt stellt Björn Schäfer die Frage: Wer sitzt an meinem Tisch? Björn lädt dich ein zu prüfen, welche Menschen, Gedanken und Sorgen deinen Alltag bestimmen — und wer wirklich Platz haben darf. Er verbindet die Einladung Jesu (vgl. Lukas 14) mit praktischen Schritten: Räume schaffen, klare Grenzen setzen, dein Herz ausschütten und Menschen bewusst einladen. Der Tisch wird zur Metapher für dein Leben: ist er voll mit Angst und Minderwert, oder mit Vertrauen und Gemeinschaft? Stellst du Jesus an deinen Tisch, erlebst du Freiheit und Wunder im Kleinen. Tipp von Björn: fange diese Woche mit einer kleinen konkreten Einladung an und beobachte, wie sich dein Raum verändert. Wer sitzt bei dir? Entscheide bewusst.
Kennst du das Gefühl, dass dich der Druck von allen Seiten zusammendrückt – Meetings, To-dos, Menschen, Erwartungen? In dieser Episode erzählt Christoph dir von einer extrem stressigen Phase (2016), in der ihm eine überraschende Metapher geholfen hat: James Cameron im Marianengraben.Dort unten überlebt man nur mit einer Kapsel, die den tödlichen Wasserdruck draußen hält. Und genau das ist auch die Lösung für Unternehmer:innen, Führungskräfte und alle, die mentalen Druck erleben: Baue dir deine mentale “Kapsel”– einen klaren, geschützten Raum für Fokus, Strategie und echtes Denken.
Armut verschwindet nicht, wenn sich der Kontostand ändert. Sie hinterlässt Spuren – nicht nur in Biografien, sondern in Zellen, Geweben und Gehirnstrukturen. Was früher als sozialwissenschaftliche Metapher galt – „Armut macht krank“ –, ist heute messbare Biologie. Armut, Gewalt, chronischer Stress, Mangelernährung – all das führt nicht nur zu kurzfristigen Symptomen, sondern zu dauerhaften VeränderungenWeiterlesen
Silent Hill f schlägt ein neues, aufwühlendes Kapitel für die traditionsreiche Horror-Reihe auf. Erstmals spielt ein Serienteil im Japan der 1960er Jahre, einer Ära, die sowohl für die Unterdrückung von Frauen als auch für aufkeimende Frauenrechtsbewegungen bekannt ist. Nina, Wolfram und Micha tauchen in dieser Folge tief in die Geschichte der Schülerin Hinako Shimizu ein, die in dem fiktiven ländlichen Städtchen Ebisugaoka mit einer Welt konfrontiert wird, die von Nebel und unheilvollen roten Spinnenlilien überrannt wird. Doch hinter der pittoresken Fassade lauern tief verwurzelte gesellschaftliche Abgründe.Die Diskussion geht weit über reine Schockmomente hinaus. Das Team analysiert, wie Silent Hill f den Horror als kraftvolle Metapher für patriarchale Strukturen, Identitätsverlust und starre Geschlechterrollen nutzt. Sie besprechen die vielschichtige Erzählung von Autor Ryukishi07 , die komplexe Symbolik hinter den grotesken Monsterdesigns und warum sich die wahre, nuancierte Botschaft des Spiels – die alle Figuren als Opfer gesellschaftlicher Zwänge zeigt – erst über mehrere Spieldurchgänge erschließt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.