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Paukenschlag im Kanton Bern: Der Grosse Rat hat eine Motion angenommen, die den Bund zur Prüfung eines Antifa-Verbots auffordert. Der Vorstoss wurde vom Berner SVP-Grossrat Thomas Fuchs eingereicht und mit 82 zu 64 Stimmen im Kantonsparlament angenommen. Der Entscheid sorgt für Aufsehen, denn die Stadt Bern gilt als rot-grüne Hochburg. Das geplante Verbot soll nicht per se eine antifaschistische Gesinnung verbieten, sondern richtet sich gegen gewalttätigen Linksextremismus. Der Regierungsrat wird das Anliegen nun an den Bund weitertragen. Der Bundesrat selbst hat jedoch unlängst bei einem ähnlichen Anliegen entschieden, dass ein Antifa-Verbot nicht umsetzbar wäre und verzichtete auf weitere Verbotsbemühungen. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny ordnet den Vorstoß in seinem Kommentar ein.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Politische Gegner in die Psychiatrie abschieben, das heißt: Wer unsere großartige Politik ablehnt, ja, der kann doch nur verrückt sein. Und Verrückte muss man einsperren. Zu ihrem eigenen Besten. – Wobei „verrückte“ Gegner nicht nur eingekerkert, sondern netterweise auch behandelt werden. Man muss doch helfen, so wie in Orwells „1984“. Vor allem unter Stalin litten auffallend viele Oppositionelle an „schleichender Schizophrenie“.Deren Psychiatrisierung war eine Erbschaft der Zaren-Regime. Allerdings trieb die KPDSU diese „Hilfeleistung“ zur Perfektion. Bis in die Sechzigerjahre erhielten Millionen Regimegegner eine erlesene Therapie: hochdosierte Psychopharmaka. Die stellten ruhig, die brachen den Willen. Freilich wurden die geschlossenen Psychiatrien vom KGB überwacht. Qualitätskontrolle. Muss sein.Diese Strategie hat auch im 21. Jahrhundert ihre Fans. Tatsächlich stand sie im April 2020 vor einer Reanimierung. Gleich zu Beginn der Pandemie. Schließlich galt: Wer alternativlose Maßnahmen von Merkel, Drosten und Lauterbach verwarf, musste der nicht vor sich selbst geschützt werden? Im August 2020 servierte Hirnforscher und Neurobiologe Gerhard Roth eine „wissenschaftliche“ Rechtfertigung für die Einweisung unbelehrbarer Querdenker.Im epd-Interview unterteilte Roth die Bürger in drei Typen. Zum einen die folgsame Mehrheit:„Die meisten Menschen sind leicht bei der Stange zu halten, 80 Prozent brauchen da gelegentlich nur eine kurze Auffrischung.“Dem gegenüber stehen 20 Prozent Skeptiker: Einmal „die Überängstlichen, das sind vielleicht zehn Prozent“, aber „die schaden der Sache ja nicht.“ Nein, wirklich gefährlich sind laut Roth die übrigen 10 Prozent, die Sensations-Junkies, die „Erlebnishungrigen“. Die hätten die Corona-Krise als Event (miss)verstanden und seien jetzt gelangweilt.Besonders die „Abgestumpften“ suchten im Verweigern den totalen Kick. Da hilft kein kritisches Argumentieren mehr. Diese Ego-Monster ignorierten jede Gefahr, interessierten sich ausschließlich für den eigenen Thrill. O-Ton Roth:„Ganz einfach gesagt: Reine Appelle an Verstand und Einsicht haben überhaupt keine Wirkung. Das ist eine hirnphysiologische Tatsache.“ Und die „muss man eventuell einsperren, bei aller humanistischen Gesinnung.“Kurzfassung: Der Querdenker als Kamikaze-Junkie, der wegen einer „hirnphysiologischen Tatsache“ alle Lockdown-Propaganda verwirft – so einer muss hinter Gitter. Aber schon vier Monate vor Roths Einlassung gab es psychiatrische Vorstöße gegen Lockdown-Hater. So berichtete die Tagesschau im April 2020 über die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, die wegen Einschnitten in den Bürgerrechten aktiven Widerstand wagte: So stellte sie einen Eilantrag zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen in sämtlichen Bundesländern. Außerdem rief Bahner auf ihrer Homepage das Ende des Shutdowns aus. Eigenmächtig natürlich. Bald darauf wurde sie von Polizeibeamten in eine psychiatrische Klinik gebracht. Begründung: Sie habe Passanten angesprochen, sich als Verfolgte ausgegeben und Polizisten physisch attackiert. Das war am 12. April 2020.Vier Tage zuvor erhielt das Sächsische Krankenhaus, eine Psychiatrie in Arnsdorf, einen Auftrag vom sächsischen Sozialministerium. Die Reporterin Claudia Jaworski hat das interne Dokument kürzlich ausgegraben. Seine Authentizität wurde vom Adressaten, der Arnsdorfer Psychiatrie, bestätigt. Der Erlass vom 08.04.2020 nachmittags erhält Anweisungen vom Sozialministerium Sachsens, dem auch das Gesundheitsministerium angehört. Die Psychiatrische Station solle sechs Plätze für nicht-medizinische Quarantäne-Verweigerer bereitstellen....https://apolut.net/stalin-2-0-querdenker-in-die-klapse-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nahost brennt – Europas Energiepanik beginnt +++ Trump schickt Eliteeinheit in den Nahen Osten +++ Deutschlands Energie-Irrweg rächt sich +++ Trump, Iran und das „Geschenk“: Diplomatie im Nebel des Krieges +++ Trump spielt Gas gegen Europa aus +++ Deutschlands selbstgemachte Energie-Falle: Abgeschaltet, ausgeliefert, abhängig +++ Der Iran-Krieg entlarvt Berlins Energiepolitik +++ Reiche stellt EU-Klimaziel offen infrage +++ Auch Shell warnt: Europa drohen Engpässe +++ Kohle-Comeback: Krisenfest statt klimafromm +++ Diesel-Rationierung trifft britische Bauern +++ Prien kürzt im NGO-Komplex: 191 Millionen für die richtige Gesinnung? +++ AfD zieht gegen Sondervermögen nach Karlsruhe +++ Brandgefahr: VW ruft 100.000 E-Autos zurück +++ +++ TE Energiewendewetter +++ Unser Sponsor Benu Solutions GmbH klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/p?pa=ty Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Spitalnotfälle sind notorisch überfüllt, vor allem an den Wochenenden. Die Wartezeiten sind lang, die Ärztinnen und Ärzte im Dauereinsatz. Der Nationalrat hat am Mittwochvormittag nach Lösungen gesucht. Zur Debatte stand eine Eintrittsgebühr von 50 Franken für den Notfall. Weitere Themen: Eine Mehrheit der israelischen Bevölkerung unterstützt den Krieg im Iran, das zeigen Umfragen. Doch die Realität ist komplexer: je nach politischer und religiöser Gesinnung ist die Zustimmung zum Krieg kleiner oder grösser. Hinzu kommt, wie die Menschen den Kriegsalltag erleben. Angeblich aus Sicherheitsgründen hat der Kreml in Moskau den Zugang zu den meisten Webseiten gesperrt. Nur systemrelevante Onlinedienste und regierungstreue Medien und Plattformen können noch aufgerufen werden. Eine Strategie, um die Sperren zu umgehen, sind VPNs.
Auf der Schwäbischen Alb ersetzen provisorische Bauwagen oft Jugendzentren – und bieten rechtem Gedankengut einen Nährboden, sagt Sozialarbeiter Cord Dette. Das Männlichkeitsbild der Jugendlichen unterstütze die Tendenz zu einer rechten Gesinnung. Dette, Cord www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Spätestens seit der letzten Bundestagswahl gehört zum Wahlabend der beunruhigte Blick auf den Balken der AfD. 2026 stehen in fünf Bundesländern Landtagswahlen an. Die AfD ist selbstbewusst ins Wahljahr gestartet, vor allem mit Blick auf ihre hohen Umfragewerte in Sachsen-Anhalt. Dort wähnt sie sich so nah an der Macht wie nie zuvor, und möchte nach der Wahl im September am liebsten allein regieren. Was die Partei plant, wenn sie regiert, kann man in ihrem Entwurf für das Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt sehen. Da spricht sie von "Remigration", ein Euphemismus für Massenabschiebungen und ein Kampfbegriff der Neuen Rechten. Regenbogenflaggen sollen im Bundesland nicht mehr wehen, stattdessen soll an Schulen die Deutschlandfahne gehisst werden. Angekündigt werden im AfD-Entwurf auch tiefe Eingriffe ins Bildungssystem, mit weitreichenden Folgen für Schüler:innen, Personal und Lehrpläne. Die staatliche Förderung von Vereinen und Kultur soll von "patriotischer Gesinnung" abhängen. Dieser Entwurf liest sich wie das Muster für einen Staatsumbau, wie man ihn aus Ländern wie Ungarn unter Viktor Orbán kennt. Doch jetzt tobt im AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt, der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrimistisch eingestuft wird, ein Machtkampf. In den vergangen Tagen häuften sich Vorwürfe über Vetternwirtschaft. Der Vater des AfD-Spitzenkandidaten arbeitet für einen AfD-Bundestagsabgeordneten, immer mehr sogenannte "Über-Kreuz-Anstellungen" werden bekannt, Geschwister, Ehepartner und Kinder von AfD-Politiker:innen, die bei anderen AfD-Politiker:innen angestellt sind. Rechtlich geht das, aber es hat ein "Geschmäckle", wie selbst Bundesparteichef Tino Chrupalla in einer Talkshow einräumte. Vetternwirtschaft? Ausgerechnet bei der Partei, die anderen Parteien regelmäßig Filz vorwirft? Da beschert eine Verwandtenaffäre in den eigenen Reihen ein Glaubwürdigkeitproblem. Bislang hat noch keiner der zahlreichen Partei-Skandale die Wahlerfolge der AfD gebremst. Haben nun die Vetternwirtschaft-Vorwürfe das Potential, die Aussichten der AfD im Wahljahr trüben? Stößt die Strategie der AfD, rechtsextreme Programmatik hinter bürgerlicher Fassade, an ihre Grenzen? Darüber diskutieren Gareth Joswig, Redakteur im taz-Parlamentsbüro und zuständig für die AfD, David Muschenich, Korrespondent für die ostdeutschen Bundesländer und Anne Fromm, die das Reportage- und Rechercheressort leitet. Moderiert wird die Folge von [Martina Mescher aus dem Politikteam der wochentaz.
Bindungs- und bedürfnisorientierte Erziehung hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen – und aktuell wollen viele damit aufhören. Warum ist das so? In dieser Podcastfolge sprechen wir über Missverständnisse rund um bindungsorientierte Erziehung, elterliche Überforderung, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und darüber, was die Debatte über BO-Erziehung und kindliche Entwicklung mit unserem Glauben zu tun hat. Buchempfehlungen: Herbert Renz-Polster: Erziehung prägt Gesinnung https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1056540281 Ty Gibson: Die Liebe https://advent-verlag.de/buecher/theologie/die-liebe/ **Mehr von inBindung:**
Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn +++ nach 20 Jahren Dienst – falsche Gesinnung: Bundeswehr wirft AfD-Stadtrat raus +++ Dobrindt gegen AfD: Nicht verbieten, sondern bekämpfen +++ marodes Gesundheitssystem und das 12 Milliarden Loch: Jetzt soll der Patient zahlen +++ Grüne Illusion: Ohne China keine Energiewende +++ Witzenmann streicht Jobs: Energiewende trifft den Mittelstand +++ ADAC nach 60.000 Kündigungen: Autofahrer revoltieren und Präsident stürzt über CO2-Preis +++ Brandenburger Tor beschmiert: Täter verurteilt – Steuerzahler zahlt +++ Klöckner mahnt ARD und ZDF an +++ TE Börsenwecker: Zwei Elefanten im Rohstoffladen - Glencore & Rio Tinto +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns Philipper 4,2-3 aus. ____ WIE WIR GEGEN UNEINIGKEIT IN DER GEMEINDE VORGEHEN 1. Wir rufen uneinig gewordene Geschwister zur richtigen Gesinnung auf (Philipper 4,2) 2. Wenn notwendig, rufen wir betreffende Personen öffentlich auf (Philipper 4,2) 3. Wir bitten geistliche Geschwister, bei der Wiederherstellung mitzuwirken (Philipper 4,3)
Vor Gericht gibt der Angeklagte einen ziemlich eindeutigen Hinweis auf seine Gesinnung. Was den Hinterbliebenen und Opfern wichtig ist.
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester namens Zacharías, der zur Abteilung des Abíja gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; ihr Name war Elisabet. Beide lebten gerecht vor Gott und wandelten untadelig nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Es geschah aber: Als seine Abteilung wieder an der Reihe war und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete, da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los, in den Tempel des Herrn hineinzugehen und das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharías ihn sah, erschrak er und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Du wirst dich freuen und jubeln und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon vom Mutterleib an wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden. Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen, um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharías sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gábriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharías und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schmach befreit, mit der ich unter den Menschen beladen war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester namens Zacharías, der zur Abteilung des Abíja gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; ihr Name war Elisabet. Beide lebten gerecht vor Gott und wandelten untadelig nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Es geschah aber: Als seine Abteilung wieder an der Reihe war und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete, da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los, in den Tempel des Herrn hineinzugehen und das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharías ihn sah, erschrak er und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Du wirst dich freuen und jubeln und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon vom Mutterleib an wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden. Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen, um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharías sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gábriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharías und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schmach befreit, mit der ich unter den Menschen beladen war. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns Philipper 3,18-19 aus. ____ WIE WIR WIDERSACHERN, DIE UNS AUF UNSEREM WEG ZUR CHRISTUSÄHNLICHKEIT BEGEGNEN, ERKENNEN: 1. Sie wandeln als Feinde des Kreuzes 2. Sie werden in ewiger Verdammnis enden 3. Sie leben mit irdischer Gesinnung 4. Sie rühmen sich ihrer Schande
17-Jähriger aus Beselich wegen illegalem Waffenbesitz, Sprengstoff und rechtsradikaler Gesinnung angeklagt. Freies Parken in Mittelhessen im Advent.
17-Jähriger aus Beselich wegen illegalem Waffenbesitz, Sprengstoff und rechtsradikaler Gesinnung angeklagt. Freies Parken in Mittelhessen im Advent.
Die Gesinnung Christi by Christliches Zentrum Thalwil
Wenn der Himmel die Erde berührt, offenbart sich Gottes Liebe in ihrer ganzen Kraft. Jesus sieht unsere Not, noch bevor wir sie aussprechen, und ruft uns, unsere Gesinnung zu ändern – von Selbstbezogenheit zu Liebe. Seine Barmherzigkeit verwandelt Mangel in Fülle und Hoffnungslosigkeit in Vertrauen. Die Speisung der 5000 ist ein prophetisches Zeichen für das kommende Reich, in dem kein Hunger und keine Trennung mehr sein wird. Wo die Liebe Christi unser Herz erfüllt, beginnt die wahre Erfüllung der Prophetie – hier und jetzt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Predigt der Elim Hannover
Die heutige deutsche Elite lebt vom Niedergang, sie ist dekadent und dysfunktional, weil sie ihrer Funktion als Elite nicht mehr gerecht wird. Je weiter der Zerfall der Gesellschaft voranschreitet, umso mehr versucht sie die Realität durch falschen Glanz zu überstrahlen. Was vorherrscht, ist die Irrationalität des Diskurses, die verstärkte Repression, der ungezügelte Nepotismus, die Ersetzung der Evidenz durch Gesinnung, der Information durch Indoktrination, die Verhinderung von Wertschöpfung und die Vernichtung von Wohlstand. Aber das reale Dasein bestimmt nicht mehr die Wahrnehmung der Elite, sie ist stattdessen bestrebt, die Wahrnehmung des Daseins zu bestimmen. Sie produziert ein Weltbild, das ohne Welt auskommt, das nur noch Bild ist, imaginär und eingebildet.
Seit über 30 Jahren begleitet Strafverteidiger Mag. Werner Tomanek Verfahren nach dem Verbotsgesetz – doch ein Prozess wie der gegen den ehemaligen „Aula“-Chefredakteur Martin Pfeiffer sei ihm noch nie untergekommen. Im AUF1-Interview spricht er von einem „überschrittenen Rubikon“: Artikel, die einzeln nie beanstandet wurden, sollen nun im Gesamtbild als Ausdruck einer strafbaren Gesinnung gewertet werden. Für Tomanek ist das ein gefährlicher Präzedenzfall.
Woke, Kommunist, Nazi, Mainstreammedien, Pädophile und Staatsfunk – dies sind nur ein paar der Begriffe, die heute als verbale Zweihänder im Kampf gegen Menschen anderer politischer Gesinnung oder Couleur oder sexueller Ausrichtung eingesetzt werden. Stichworte, Kurzformeln, die die Sprache zu einer Art Kampfsport verkommen lassen.
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. Es gibt den „Kampf um Worte“ und den „Kampf mit Worten“. Für mich ist diese „Tagesdosis“ hier bei „apolut“ ein Kampf um Worte, gegen einen Kampf mit Worten. Dazu kommt der gigantische Kampf, der zwischen den Zeilen stattfindet in Bezug auf die Ermordung, ja geradezu „öffentliche Hinrichtung“ von Charlie Kirk und die am 21. September stattgefundene Trauerfeier im „State Farm Stadium“, dem Footballstadion der Arizona Cardinals. Worte, Sätze und Texte sind die Bestandteile der Kommunikation von uns Menschen. Darüber transportiert sich Gefühl, Gesinnung, Meinung und Aussage von Bürgern, Politikern und Journalisten. In und zwischen den Zeilen bewegt sich der Diskurs in der Kommunikation, dazu kommt der Gestus und der Tonfall und alles zusammen ergibt das Meinungsbild und Meinungsspektrum in einer Gesellschaft, oder präziser in einer Demokratie.Charlie Kirk war sich dieser Dinge vollumfänglich bewusst und suchte aus diesem Wissen heraus den offenen Diskurs, gerade auch mit denen, die vermeintlich seine Gegner waren. Er debattierte und polarisierte, aber er suchte den Konsens, auch wenn er ganz bestimmt einige Überzeugungen hatte, die einem Bauchschmerzen machen konnten, vor allem was seine Haltung in Bezug auf die Todesstrafe, die Waffengesetze in den USA und die Abtreibung anging. Aber er war offen für Kritik, offen für den Dialog, so konsequent, wie kaum einer auf dem „Schlachtfeld“ des „politischen, ideologischen und religiösen Kampfes“. Das war auch der Konsens bei der Trauerfeier zu seinem Gedenken.Man sollte, ja man muss, in der „Causa Charlie Kirk“ auf die Worte achten, auf die Wahl der Worte, wie sie gesetzt werden und was zwischen ihren Zeilen steht, wenn man die Spaltung erkennen will, die hier wirklich vorliegt. Denn es gibt eine Spaltung, eine tiefe Spaltung, die letztlich zu dem furchtbaren Mordanschlag auf Charlie Kirk geführt hat. Es geht um Hass und Hetze, die diese Spaltung bewirkt, die uns alle betrifft und in der wir uns alle längst befinden. Diese Spaltung in „Rechts und Links“ des politischen Spektrums.Die Meinungsbildung in einer Demokratie vollzieht sich über die Medien, denen hierbei die gewichtigste Rolle zukommt im „Meinungsbildungsprozess“. Alles Gesagte, egal ob von Politikern, Aktivisten oder Journalisten läuft über die Medien, alles läuft hierbei wieder über Worte, Sätze, ganze Aussagen und dem, was zwischen den Zeilen steht. Hier „liegt der Hund begraben“ und befindet sich „des Pudels Kern“. Darum hier erst mal ganz neutral, aus dem Duden zitiert, ein paar Begriffe, die ich im Zusammenhang mit der Ermordung von Charlie Kirk und der medialen Berichterstattung „ins Gefecht führen möchte“, denn es erspart mir viele Worte, denn ich denke diese Begriffe werden ganz von selbst, bei Ihnen, liebe Leser ihre Wirkung entfalten:....https://apolut.net/die-subkutane-hame-im-rahmen-der-trauerfeier-um-charlie-kirk-von-bodo-schickentanz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gliederung: Wende dich von Gesetzlichkeit ab Bedenke die schwerwiegenden Folgen Wende dich vom Mystizismus ab Wende dich von Askese ab (s. Teil 2) Wende dich nur Christus zu Kol 2,18-19: „18 Lasst nicht zu, dass euch irgendjemand um den Kampfpreis bringt, indem er sich in Demut und Verehrung von Engeln gefällt und sich in Sachen einlässt, die er nicht gesehen hat, wobei er ohne Grund aufgeblasen ist von seiner fleischlichen Gesinnung, 19 und nicht festhält an dem Haupt, von dem aus Der Beitrag Hast Du Deinen Gottesdienst selbstgewählt? (Teil 1) I Kolosser 2,18-19 I Theo Friesen erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..
In dieser Solo-Folge von 'Auf dem Weg als Anwältin' reflektiere der Strafverteidiger Duri Bonin über ein aussergewöhnliches Verfahren: Das Verwaltungsgericht Zug belegte zwei Anwältinnen persönlich mit Gerichtskosten in Höhe von CHF 2'000. Das Bundesgericht hat diese Kostenauflage später aufgehoben und den Entscheid als willkürlich bezeichnet. Doch die Geschichte ist mehr als ein Einzelfall: Sie wirft grundlegende Fragen auf über die Unabhängigkeit der Justiz, die Rolle der Anwaltschaft und die Gefahren einer abschreckenden Wirkung, wenn Verteidiger:innen mit persönlicher Haftung rechnen müssen. Die zentralen Überlegungen in dieser Episode: - Warum die Kostenauflage an Anwält:innen einer „Brandmarkung“ gleichkommt und das Grundrecht auf wirksame Rechtsvertretung schwächt. - Weshalb Richter:innen nicht über die Qualität oder Gesinnung der anwaltlichen Arbeit urteilen sollten – und wie Vorurteile richterliche Unabhängigkeit gefährden. - Wie parteipolitische Richterwahlen Einfluss auf richterliche Entscheidungsfreiheit nehmen können. - Ein Vergleich zur römischen Lex Remnia de calumnia: damals wie heute geht es um den Umgang mit angeblich missbräuchlichen Anträgen. - Das strukturelle Ungleichgewicht im Strafverfahren: Während Honorarnoten der Verteidigung öffentlich seziert und pauschal gekürzt werden, bleiben Kosten von Gutachten, Staatsanwaltschaft, Polizei und Gericht sowie die Löhne der Staatsangestellten kein Thema. - Warum Pauschalhonorare für amtliche Verteidigungen in die falsche Richtung weisen und den Rechtsstaat langfristig schwächen. - Persönliche Einblicke in den Belastungsdruck der Anwaltschaft: hohe Verantwortung, prekäre Honorierung, psychische Belastungen – und warum viele junge Jurist:innen den Weg ins Straf- oder Migrationsrecht meiden. Am Ende geht es um mehr als einen einzelnen Entscheid: Es geht um das Vertrauen in die Justiz, um Waffengleichheit im Strafverfahren und um den Respekt gegenüber der Verteidigung als tragender Säule des Rechtsstaats. Links zu diesem Podcast: - [#726 Lea Hungerbühler über administrative Haft, Chilling-Effekte im Asylrecht und den Glauben an den Rechtsstaat](https://www.duribonin.ch/726-lea-hungerbuehler-ueber-administrative-haft-chilling-effekte-im-asylrecht-und-den-glauben-an-den-rechtsstaat/) - [Verfügung des Verwaltungsgerichts Zug vom 22. Januar 2025 in Sachen V 2025 2 2](https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7363197942947627011/) - [Urteil des Bundesgerichts vom 20. März 2025 in Sachen 2C_109/2025](http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-03-2025-2C_109-2025&lang=de&type=show_document) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
In dieser Predigt legt Dieter Borchmann uns Philipper 2,19-24 aus. ____ VORBILDLICHES HANDELN FÜR DIE WÜRDE DES EVANGELIUMS 1. Verzichtet bereitwillig für die Würde des Evangeliums 2. Verfolgt beherzt das Wohl der Geschwister 3. Vertraut bewusst bei allem Planen in den Herren 4. Versteht besonnen zu sein in Hinsicht auf die eigenen Bedürfnisse 5. Verbleibt bedacht in der Gesinnung des Christus 6. Verharrt bei allen Diensten in der Selbstlosigkeit
Das Landgericht Wuppertal hat am Mittwoch einen 40-jährigen Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte im März 2024 in einem fast ausschließlich von Migranten bewohnten Haus in Solingen Feuer gelegt. Eine junge Familie aus Bulgarien mit zwei Kleinkindern kam in den Flammen ums Leben. Ausgerechnet in Solingen, wo bei einem rassistischen Brandanschlag vor mehr als 30 Jahren fünf Frauen und Mädchen ermordet wurden. Diesmal schlossen die Ermittler einen rassistischen Hintergrund der Tat von Anfang an aus. Allerdings stellte sich während des Prozesses heraus, dass die Ermittlungsbehörden zahlreiche Indizien nicht beachtet hatten, die eine rechtsextreme Gesinnung des Angeklagten nahelegen. Thies Marsen hat mit der Kriminologin Nicole Bögelein gesprochen, die den Prozess für das Forschungsprojekt "Judging Terror" beobachtet hat. Weitere Themen: Für Schwarzfahren in den Knast - Wie angemessen ist die Ersatzfreiheitsstrafe? / Brief aus dem Kongo - Frieden nach Jahrzehnten Krieg?
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!Sacharja 7,10Euch allen sage ich: Haltet in derselben Gesinnung zusammen und habt Mitgefühl füreinander! Liebt euch gegenseitig als Brüder und Schwestern! Seid gütig und zuvorkommend zueinander!1. Petrus 3,8Titel der Andacht: "Wege zum Guten"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen! Sacharja 7,10Euch allen sage ich: Haltet in derselben Gesinnung zusammen und habt Mitgefühl füreinander! Liebt euch gegenseitig als Brüder und Schwestern! Seid gütig und zuvorkommend zueinander! 1. Petrus 3,8Autor: Andreas Hannemann
Sie ist attraktiv, erfolgreich in ihrem Job, genießt ein erfülltes Sexleben mit ihrem liebevollen Mann und hat trotz Familie genug Zeit für sich und ihre Hobbys – also eigentlich: Jackpot. Und trotzdem betrügt sie ihren Mann mit einem Loser: Seine Vergangenheit ist eher kriminell als glamourös, der Sex mieserabel, seine Gesinnung rechts bis verschwörungstheoretisch und seine Nachrichten ohne Punkt und Komma. Aber sie kommt einfach nicht von ihm los! Was läuft da psychologisch ab? Ist es Rebellion, Selbstsabotage oder schlicht das Drama, das im perfekten Leben fehlt? In dieser Folge widmen wir uns voll und ganz euren Kommentaren – und Mails und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite. Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Russland setzt massive Drohnenangriffe auf Kiew fort, Nach Messerattacke in Hamburg wird mutmaßliche Täterin in Psychiatrie eingewiesen, Bundeskriminalamt besorgt über Radikalisierung junger Menschen mit rechter Gesinnung, Ärztemangel im ländlichen Raum: Medizinerinnen und Mediziner aus Mittel- und Südamerika gesucht, Grüne in Baden-Württemberg wählen Cem Özdemir zum Spitzenkandidaten für Landtagswahl, Bayerischer Spediteur baut eigenen Ladepark für E-LKW, Ausgemustertes U-Boot im Technik Museum Sinsheim eröffnet, Goldene Palme geht an "Ein einfacher Unfall" von Jafar Panai, Das Wetter
Was macht jemanden heute eigentlich zum „gesichert Rechtsextremen“? Das neue, über 1100 Seiten starkes Gutachten des Bundesamts für Verfassungsschutz zur AfD bringt Klarheit – oder eben nicht. In dieser Folge der Lage der Nation geht Roland Tichy den Absurditäten dieses Dokuments mit einem Nazi-Selbst-Test auf den Grund: Welche Wörter dürfen noch gesagt werden? Ab wann wird Kritik zur verfassungsfeindlichen Gesinnung? Und wie weit reicht der Arm des Inlandsgeheimdienstes, der Meinungen misst und meint, auch die Intention der Angeklagten aus ihrem Herzen lesen zu können? Der Beitrag entlarvt die sprachpolitischen Absurditäten des Gutachtens, das sich wie ein politischer Duden liest. Ob Begriffe wie „Umvolkung“, „Globalist“ oder die bloße Islamkritik – alles wird bewertet, katalogisiert, sanktioniert. Selbst historische Vergleiche oder sachliche Medienkritik bringen Strafpunkte ein. Ist das noch Verfassungsschutz – oder schon Gesinnungskontrolle? Ein scharfer, satirisch zugespitzter Kommentar zur Lage der Meinungsfreiheit in Deutschland. Erfahren Sie, wie ein demokratisches Instrument zur politischen Waffe wird – und was das für kritische Medien, Parteien wie die AfD und jeden Einzelnen von uns bedeutet.
Vereinsverbote gelten als klares Signal gegen organisierten Rechtsextremismus. Doch was wird aus den Akteuren und Akteurinnen, deren Strukturen verboten werden? Sie tauchen meist unter anderen Vorzeichen wieder auf - mit derselben Gesinnung. Stukenberg, Timo www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
„Demokratie basiert auf Gemeinsamkeit, auf Freundschaft, oft sogar Liebe zwischen Menschen.“ Auf diese einfache Formel bringt der rheinhessische Historiker Volker Gallé die gesellschaftlichen Verdienste Carl Zuckmayers. Dessen Bühnenstück „Der fröhliche Weinberg“ wurde vor 100 Jahren uraufgeführt und seitdem oft unterschätzt. Gallé zeigt auf, wie wichtig positive Emotionen sind, wenn man Hassparolen und Ausgrenzung begegnen will. In Zuckmayers Stück wird die diverse Gesellschaft der Weimarer Republik als Festgesellschaft gezeichnet, und am Ende siegt die Liebe über die Menschenfeindlichkeit.
Kriegsbesoffen & demokratiefeindlich! - Im neuen Wochenkommentar geht es heute um das Rekord-Defizit von 22 Milliarden Euro im Operettenstaat Österreich, um qualifizierte Postenbesetzungen und warum man in der EU die richtige Gesinnung braucht, um für ein Politisches Amt zu kandidieren.
Der Respekt vor dem höchsten Staatsamt des Reichspräsidenten und im Besonderen vor seinem ersten Amtsinhaber Friedrich Ebert waren zu dessen Lebzeiten bei seinen politischen Gegnern nicht immer ausgeprägt; zahllose, auch ehrabschneidende Anfeindungen von den Extremen des politischen Spektrums hatte Ebert in den Jahren seiner Amtszeit erfahren. Immerhin, entnehmen wir der Presseschau der Hamburger Nachrichten vom 1. März 1925, waren in jenen mittleren Jahren der Weimarer Republik zumindest im Angesicht des plötzlichen Todes des Präsidenten indes auch die Vertreter der rechten Blätter des Reiches noch in der Lage, sich über den verstorbenen Sozialdemokraten ein paar würdigende Worte abzuringen – zumeist für seine antibolschewistische Gesinnung. Das weite politische Spektrum von der völkischen Kreuzzeitung bis zum sozialdemokratischen Vorwärts wird für uns lesend abgeschritten von Rosa Leu.
Saubereres Handwerk statt Haltung fordert DLF-Redakteur Martin Krebbers. Gute Interviews, auch mit der AfD, brächten Erkenntnis. DLF-Redakteurin Sina Fröhndrich widerspricht: Haltung sei keine Gesinnung, sondern Verantwortung für die Demokratie. Florin, Christiane www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Heute: Waldbrände und die Feuerwehr von Los Angeles ++ Die besten Szenenbildner, Kameraleute, Stuntregisseure und CGI-Spezialisten hätten es nicht besser hinbekommen können: bedrohliche Bilder von Feuersbrünsten, hochrot lodernde Flammen, Aschewolken über der Stadt. Die Waldbrände, die im ausgetrockneten Kalifornien regelmäßig vorkommen, sind in diesem Jahr besonders stark und vor allem bedrohlich nah an Hollywood und die Residenzen seiner Stars herangerückt. Wobei der Begriff Waldbrand übertrieben ist – ausgeprägte Wälder gibt es eher nicht, Büsche, Sträucher und Unterholz prägen das Landschaftsbild. Vor allem das leicht brennbare Unterholz haben frühere Bewohner vorsorglich entfernt. Sie wussten: das brennt wie Zunder. Und wenn dann noch die gefürchteten Santa-Ana-Winde dazu kommen, ist Hopfen und Malz verloren. Die Santa-Ana-Winde sind in der Region berüchtigt. Vor allem im Winter wehen diese trockenen, warmen Winde aus der Wüste in Richtung Pazifik. In Kalifornien weiß man davon nichts mehr, Vorsorge gilt als Fremdwort, die richtige woke Gesinnung ist wichtiger als Löschwasser. Dieser fatale Gehirnsturm kroch bis in die obersten Ränge des Feuerlöschwesens von Los Angeles. Kein Zweifel: California Dream ist abgebrannt. Ein Gespräch mit Suse Heger, TE-Korrespondentin in den USA, wie die Region bitter ausbaden muß, was woher Unsinn im Laufe der letzten Jahre angerichtet hat. ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester namens Zacharias, der zur Abteilung des Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; ihr Name war Elisabet.Beide lebten gerecht vor Gott und wandelten untadelig nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar und beide waren schon in vorgerücktem Alter.Es geschah aber: Als seine Abteilung wieder an der Reihe war und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete, da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los, in den Tempel des Herrn hineinzugehen und das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er und es befiel ihn Furcht.Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Du wirst dich freuen und jubeln und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon vom Mutterleib an wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden.Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elija vorangehen, um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist.Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und blieb stumm.Als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schmach befreit, mit der ich unter den Menschen beladen war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hans-Ulrich Rudel war ein deutscher Pilot im Zweiten Weltkrieg, der als der erfolgreichste Sturzkampfbomber-Pilot der Luftwaffe gilt. In seinen zahlreichen Einsätzen konzentrierte er sich vor allem auf die Bekämpfung von Bodenzielen, insbesondere feindlichen Panzerverbänden. Mit insgesamt 519 zerstörten Panzern wurde er zum deutschen Piloten mit den meisten anerkannten Panzerabschüssen. Im Verlauf des Krieges flog Rudel beeindruckende 2.530 Einsätze – eine Zahl, die für militärische Frontflüge ihresgleichen sucht. Für seine außergewöhnlichen Leistungen wurde ihm 1945 persönlich von Adolf Hitler das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten verliehen, eine Ehrung, die kein anderer in der Wehrmacht erhielt. In der NS-Propaganda wurde Rudel als der erfolgreichste Kampfflieger des Zweiten Weltkriegs gefeiert und zur Legende stilisiert. Was Rudel jedoch zu einer problematischen Figur macht, ist seine ungenierte Haltung nach 1945. Auch Jahre nach dem Krieg trug er offen seine nationalsozialistische Gesinnung zur Schau. In den 1950er Jahren nutzte er seine prominente Stellung, um seine völkische Ideologie in mehreren Büchern zu verbreiten. Darin pries er nicht nur Adolf Hitler als weitsichtigen Staatsmann, sondern propagierte auch die fortdauernde Notwendigkeit von „Lebensraum im Osten“. Diese kontroversen Aspekte seines Lebens werfen die Frage auf, ob und in welchem Grad Rudel nach dem Zweiten Weltkrieg für seine Vergehen zur Verantwortung gezogen wurde.
Maia Sandu bleibt die Präsidentin der Republik Moldau.Sie hat die Präsidentschaftswahl gewonnen - gegen den pro-russischen Konkurrenten. Sandu ist pro-westlich orientiert und will das Land in die EU führen. Weitere Themen: * In Australien sorgt ein neuer Untersuchungs-Bericht über die Corona-Pandemie für Aufsehen: viele Menschen empfinden immer noch Groll über den «Zero-Covid-Weg» der australischen Regierung. * Auch in der Schweiz beschäftigt man sich mit der Corona-Zeit. Ein neues Buch zeigt: Während der Pandemie nahm die Korruption in der Schweiz zu. * Morgen wählen die USA - Die Frage nach der politischen Gesinnung spaltet ganze Familien: so auch die Familie der SRF-Journalistin Kathrin Winzenried.
Volle zehn Jahre hatten die Bayreuther Festspiele seit dem Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 pausiert, um bei der Wiederaufnahme des Festspielbetriebs im Sommer 1924 sogleich einen mittleren Eklat zu provozieren: In Anwesenheit zahlreicher prominenter Figuren der rechts-völkischen Szene wie etwa Erich Ludendorff geriet die Premiere der Meistersinger am 22. Juli zu einem Manifest nationalistischer Gesinnung, als das versammelte Publikum die berühmt-berüchtigte Schlussansprache des Hans Sachs wider den ‘welschen Tand‘ mit dem stehend gesungenen Deutschlandlied beantwortete. Ähnliche Reaktionen waren in Hamburg natürlich nicht zu verzeichnen, als wenige Wochen später im dortigen Stadt-Theater an der Dammtorstraße, dem Vor-Vorgängerbau der heutigen Hamburgischen Staatsoper, eine ähnlich lang ersehnte Neueinstudierung des Ring des Nibelungen über die Bühne ging. Berührungspunkte mit Bayreuth gab es indes hinsichtlich der Besetzung. Walter Soomer aus Leipzig, der in Bayreuth 1924 mehrere große Basspartien gesungen hatte, etwa war in Hamburg als Wotan engagiert. Und in durchaus etwas kurios anmutender Weise widmete der Kritiker des Hamburger Fremdenblattes, bei dem es sich vermutlich um Heinrich Chevalley handelt, am 26. August 1924 fast seine gesamte Rezension des Rheingold dieser Personalie. Es liest Frank Riede.
Warum werden manche Menschen rechts und manche links? Diesen Fragen geht die Journalistin und Autorin Elsa Koester in ihrem Roman „Im Land der Wölfe“ nach. Das Buch spielt in einer fiktiven Stadt im Osten von Sachsen, hat aber viele Parallelen zur Realität.
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Eine Bildungsministerin, die öffentlich Wissenschaftler maßregelt, die den Eindruck erweckt, sie mache die Vergabe von Forschungsgelder abhängig von der richtigen Gesinnung – die Affäre um Bettina Stark-Watzinger ist der vorläufige Höhepunkt in einer Debatte, die an den Universitäten schon seit langem tobt. Es geht um ideologische Forschung und akademische Cancel Culture, um Diskurskontrolle und Denkverbote. Ist die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr? Michael Risel diskutiert mit Patrick Bahners - Journalist, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Prof. Dr. Tim Henning - Philosoph, Universität Mainz, Prof. Dr. Maria-Sibylla Lotter - Philosophin, Ruhr-Universität Bochum, Dr. Karsten Schubert - assoziierter Forscher am Lehrbereich Politische Theorie der Humboldt-Universität zu Berlin
So lautet heute unser Thema. Lassen Sie uns hören, was verschiedene Lexika dazu sagen: „Humanität ist die edle Gesinnung zu den Mitmenschen und zur Kreatur.“ – „Humanismus bezeichnet die Gesamtheit der Ideen von Menschlichkeit und des Strebens danach, das menschliche Dasein zu verbessern. Eine Grundüberzeugung des Humanismus ist: Die menschliche Gesellschaft soll in einer fortschreitenden Höherentwicklung die Würde und Freiheit des einzelnen Menschen gewährleisten.“ (Wikipedia)
An Veranstaltungen in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald dürfen AfD-Funktionäre nicht teilnehmen. Sie sollen ihre geschichtsrevisionistische Gesinnung nicht normalisieren können, sagt Leiter Jens-Christian Wagner. Ansonsten stehe ihnen der Ort offen. Orbach, Steffi www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Eine gewaltige Explosion durchbricht die Stille der Dorfnacht: Im niedersächsischen Westerhude zerstören Rohrbomben drei Windräder. Die Extremismus-Einheit aus Verden an der Aller wird hinzugezogen, aber es gibt weder Spuren noch Bekennerschreiben. In Sichtweite lebt eine Alten-WG auf einem Resthof. Da die Seniorinnen und Senioren seltsam entspannt sind angesichts der Explosionen, wird die verdeckte Ermittlerin Jules Dombrowski als Pflegerin für die bettlägerige Heidelinde eingesetzt. Der Beginn einer zarten, wunderbaren Freundschaft im Schatten der Windrad-Ruinen. Währenddessen nehmen Gina Scarafilo und Philipp von Treuenfels sich das Dorf vor ? und stoßen auf einen historischen Schützenverein mit rechtskonservativer Gesinnung und einer Menge Schwarzpulver im Vereinsheim. | Von Simone Buchholz | Mit Nina Kronjäger, David Vormweg, Hanna Plaß, Hannelore Hoger, Christian Redl, Bjarne Mädel u.a. | Komposition: Sicker Man | Regie: Eva Solloch | NDR 2024
Das Land steht auf: Viele Tausende demonstrieren gegen Rechtsextremismus. Aber wie geht es nach den Protesten weiter? Wie begegnen wir extremen Haltungen in der Nachbarschaft, im Kollegium und im Freundeskreis? Darüber sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge und fragen sich, ob wir die Debatte suchen oder den Kontakt beenden sollten. Anlass dafür ist ein Besuch von Sarah Wagenknecht in der ZDF-Sendung von Markus Lanz, in der Wagenknecht erzählte, dass sie den Düsseldorfer Zahnarzt Gernot Mörig einmal zum Abendessen traf. Jenem Gernot Mörig, der zu dem besagten Potsdamer Treffen im November einlud. Wagenknecht sagt, sie wusste nichts von Gernot Mörigs völkischer Gesinnung. Kann man ihr dann ein solches Treffen vorhalten?
Die Sicherheitsbranche boomt. Trotz des seit 2019 existierenden Bewacherregisters gibt es immer wieder Fälle von Mitarbeitenden mit rechtsextremer Gesinnung. Ein neues Gesetz für die Sicherheitsbranche soll die Kontrollmöglichkeiten verbessern. Stukenberg, Timo;Siepmann, Marcel;Sylvan, Tobiaswww.deutschlandfunk.de, Hintergrund