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In dieser Folge ist AIDAradio Moderatorin Theresa von Tiedemann in Kiel und besucht dort Deutschlands einzige schwimmende Strandbar. Was steht auf der Speise- und Getränkekarte, wie fühlt sich das an auf einer schwimmenden Strandbar und was sagen die Gäste - all das erfahrt ihr in dieser Folge.
Der Hangman-Mörder schlägt erneut zu und er ist nicht der Einzige, mit dem sich der zunehmend brutaler vorgehende Batman auseinandersetzen muss. Derweil versucht der zuletzt alleingelassene Commissioner Gordon, eine neue Allianz zu schließen, um seiner Aufgabe endlich wieder gerecht werden zu können.
Lektion 197 Nur meine Dankbarkeit kann ich verdienen. - EKIW 197 Reichtum des Herzens. Heute wird der Begriff des Verdienens vollkommen neu verstanden. Das Ego lebt von Leistung. Es glaubt, Liebe müsse erarbeitet, Anerkennung erkämpft und Frieden verdient werden. Es misst den eigenen Wert an Erfolg, Fehlern und Vergleichen. So hält es den Geist in einem endlosen Kreislauf von Mangel. Der Kurs zeigt einen anderen Weg. Dankbarkeit ist das Einzige, was wirklich wächst, wenn ich sie schenke. Sie macht niemanden ärmer und niemanden grösser. Sie erinnert mich daran, dass alles Wesentliche bereits gegeben wurde. Nicht weil ich gut genug war, sondern weil Liebe keine Bedingungen kennt. Wenn ich dankbar bin, höre ich auf, das Leben als Forderung zu sehen. Ich erkenne das Geschenk hinter dem Gewöhnlichen, den Frieden hinter dem Lärm und die Gegenwart Gottes dort, wo ich vorher nur Mangel vermutet habe. Dankbarkeit verändert nicht die Welt – sie verwandelt den Blick, mit dem ich sie sehe. Reichtum des Herzens heißt: Was wirklich zählt, kann nicht gekauft, erarbeitet oder verloren werden. Je tiefer meine Dankbarkeit wird, desto deutlicher erkenne ich den unerschöpflichen Reichtum, der immer schon in mir war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion197 #WorkbookLesson197 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Frieden #Vergebung #Liebe #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Eine abgelegene Höhle. Eine junge Frau verschwindet. Doch sie bleibt nicht die Einzige. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschüttert eine Serie schwerer Verbrechen Tirol. Während Gerüchte, Verdächtigungen und Angst um sich greifen, scheint der Täter den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein. Wer ist der Mann, der in den Bergen sein Unwesen treibt? Und wie gelingt es ihm so lange, unentdeckt zu bleiben? In dieser Folge der Schwarzen Akte reisen wir in die Tiroler Nachkriegszeit und rekonstruieren einen der erschütterndsten Kriminalfälle der Region. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir wiederholt über Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch, teilweise von Minderjährigen. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht allein an. --- Links --- Foto vom Hotel Patscherkofel, in dem Helen und ihre Mutter übernachteten https://t1p.de/1v9j7 *** Fotos von Guido Z. https://t1p.de/lphf3 https://t1p.de/b6egm --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hahnekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
*****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Philipps, Thorsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Philipps, Thorsten www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Gefühlt ist jeder zweite Beitrag auf Insta KI-generiert. Überall wird damit geworben, was KI alles für dich in deinem Business tun kann. Und ganz ehrlich: ich liebe meine Brainstorming Sessions mit Claude. Aber irgendwie fühle ich es trotzdem nicht mehr so wie noch 2023. Und ich glaube, dass ich damit nicht die Einzige bin. Deshalb habe ich mir einmal ganz genau angeguckt, warum mich das Ganze aktuell so nervt und für dich zusammen getragen, wie ich es trotzdem in meinem Business nutze um den Zug nicht ganz zu verpassen.Hier gibt es übrigens den ganzen Artikel bei Substack.P.S. Isabel findest du hier auf Insta und hier ihr Angebot.
Du Liebe, kennst du das Gefühl, mitten in deiner Kinderwunschzeit zu stehen und zu denken: "Bin ich hier die Einzige, die sich so fühlt?" Ich kann dir sagen: Nein, bist du nicht. Und heute zeige ich dir, warum. In dieser Folge spreche ich über die zehn Herausforderungen, die mir in über sieben Jahren Arbeit und hunderten Klientinnengesprächen am häufigsten begegnet sind – von Angst und Kontrollverlust über Neid bis hin zu Sinnkrisen. Zu jedem Punkt bekommst du außerdem, was wirklich hilft. In dieser Folge erfährst du: ✨ Welche 10 Muster beim Kinderwunsch am häufigsten auftreten ✨ Warum diese Gefühle kein Zeichen von Schwäche sind ✨ Was dir bei Angst, Kontrollverlust & emotionaler Achterbahn hilft ✨ Wie du mit Neid, Vergleichen und Beziehungsstress umgehst ✨ Warum Trauerarbeit und Fokus-Wechsel so wichtig sind Diese Folge ist keine Checkliste. Sie ist eine Einladung, dich in dem, was du fühlst, wiederzuerkennen – und zu wissen, dass es einen Weg da durch gibt.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Eine neue Anfrage bekomme ich über einen anderen Weg doch viel günstiger – warum sollte ich dann Geld für den teureren Kanal ausgeben? Diese Frage hören wir in Erstgesprächen oft. Sie ist fair und zeigt, dass du rechnest. Aber sie hat ein paar Lücken. ---- Warum der reine Preis pro Anfrage in die Irre führt Wer aktiv angesprochen wird, hat gerade nicht an dich gedacht – du unterbrichst ihn. Wer dich über eine Anzeige selbst findet, sucht bereits und ist deutlich näher am Kauf. Gleicher Preis, völlig andere Kaufphase. • Der günstige Weg wächst mit Menschen: mehr Anfragen brauchen mehr Personal und mehr Stunden – die Menge ist gedeckelt. • Wird die Person krank oder kündigt sie, bricht dieser Weg im schlimmsten Fall komplett weg. • Ein System wie Suchanzeigen wächst mit Budget statt mit Personal – planbarer und weniger abhängig von Einzelnen. • Bei gekauften Leads bist du selten der Einzige, der anruft – dieselbe Person wird von mehreren Anbietern kontaktiert. • Manche Menschen erreichst du über aktives Ansprechen gar nicht – über den richtigen Kanal finden sie von selbst zu dir. ---- Die eigentliche Frage: nicht entweder-oder, sondern zusammen Eine Anfrage ist nie nur eine Anfrage. Sie ist ein Schritt in einer Kette, bis am Ende jemand kauft. Die Wege spielen nicht gegeneinander, sie verstärken sich. • Studien nennen im Schnitt weit über 25 Kontaktpunkte bis zum Kauf – je nach Branche auch mehrere hundert. • Wer deine Werbung schon kennt, reagiert auf einen späteren Anruf viel offener. • Das Apfelkuchen-Bild der Attribution: Schaust du nur auf den letzten Kontaktpunkt vor dem Kauf, übersiehst du alles, was vorher dazu geführt hat. ---- Bewerten kannst du nur, was du misst Viele Unternehmen können nicht klar sagen, worüber ihre Kunden kommen und was ein Neukunde wirklich kostet – an Zeit und an Budget. • Mit Conversion Tracking misst du nicht nur die Zahl der Anfragen, sondern auch Qualität, Stornos und den Customer Lifetime Value. • Erst mit dieser Klarheit lassen sich Kanäle ehrlich vergleichen und sinnvoll kombinieren. ---- Bevor du Kanäle gegeneinander rechnest, beantworte drei Fragen: Wie viele Wege habe ich, um Neukunden zu gewinnen? Was kostet mich jeder – an Zeit und an Budget? Und wie warm oder kalt sind die Kontakte darüber? Verlass dich nie nur auf einen Weg. Was heute gut läuft, muss nicht in drei Jahren noch laufen.
„Das hat mich so getroffen." Kennst du das? Wie oft sagen wir diesen Satz? Jemand sagt etwas zu dir und sofort kommt die Reaktion: „Das hat mich so getroffen." Doch was genau hat dich getroffen? Genau dort beginnt die eigentliche Arbeit. Wenn dich das nächste Mal etwas verletzt, dann schreib auf: Was hat mich genau getroffen? Welche Knöpfe wurden bei mir gedrückt? Wo habe ich mich triggern lassen? Wenn du ehrlich bist, wirst du feststellen: Es sind immer wieder die gleichen Dinge. Es sind oft die gleichen Menschen, die dich verletzen. Die gleichen Menschen, denen du keine Grenzen gesetzt hast. Und häufig ist es sogar die eigene Familie. Schau deshalb ganz genau hin. Was passiert da wirklich? Wenn du deine Reaktionen analysierst, wirst du feststellen, dass sich die gleichen Mechanismen ständig wiederholen. Meine Empfehlung: Führe eine Woche lang eine Tagesbilanz. Notiere oder sprich einfach ins Handy: Was hat mir heute gut getan? Was hat mich geärgert? Was hat mich Energie gekostet? Was war mein persönliches Highlight? Nach einer Woche ziehst du Bilanz und fragst dich: Welches Muster erkenne ich? Das ist unglaublich spannend. Denn wir alle haben wiederkehrende Muster. Oft sehen wir sie nur nicht, weil wir vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen. Wenn du dein eigenes Muster erkennst, erkennst du automatisch auch das Muster anderer Menschen. Genau dann kannst du etwas verändern. Nicht der andere muss sich ändern. Du bist der Einzige, der sich ändern kann. Du kannst reflektieren. Du kannst deine Reaktionen verändern. Viele Menschen tun das nicht. Sie beklagen sich nur darüber, wie gemein oder ungerecht andere sind. Deshalb kommt noch eine zweite wichtige Frage: Hat diese Person überhaupt Sprechberechtigung? Ich denke dabei oft an meine Mutter. Sie wollte mir erklären, wie ich mein Business führen soll, welche Preise ich verlangen soll und wie ich mit Kunden umgehen muss. Dabei hatte sie davon überhaupt keine Ahnung. Ihre Tochter hörte auf diesen Rat und innerhalb kurzer Zeit war ein gut laufendes Geschäft kaputt. Warum? Weil sie auf jemanden gehört hat, der keine Sprechberechtigung hatte. Das ist einer der größten Fehler überhaupt. Nur weil jemand deine Mutter, dein Vater oder ein guter Bekannter ist, heißt das noch lange nicht, dass diese Person Kompetenz in jedem Lebensbereich besitzt. Je weniger Menschen wirklich wissen, desto größer ist oft ihre Klappe. Deshalb prüfe immer, von wem du dir Rat holst. Ich höre oft den Satz: „Du glaubst auch immer, alles besser zu wissen." Nein. Aber wenn ich Hilfe brauche, hole ich sie mir von Menschen, die bereits dort sind, wo ich hinmöchte. Sicher nicht von jemandem, der dieses Ziel selbst nie erreicht hat. Denk einmal darüber nach. Wenn du Hilfe brauchst, bin ich gerne für dich da. Dein Ernst #Emotionen #Trigger #Selbstreflexion #Persönlichkeitsentwicklung #MusterErkennen #GrenzenSetzen #Mindset #Erfolg #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Abhängigkeit. Von wem bist du abhängig? Die bekannte Frage. Je mehr ich mich mit dem Leben befasse und das schon seit 50 Jahren, desto mehr merke ich, wie viele Menschen abhängig sind. Ohne es überhaupt zu merken. Sie stecken in einem Drama. Sie sind gefangen. Gefangen in Gegebenheiten. Gefangen bei Menschen, die ihnen nicht guttun. Gefangen in der Abhängigkeit. Weißt du, wie schlimm das ist? Sie handeln gegen ihre eigenen Werte, gegen ihre Grundsätze, gegen ihre Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Nur weil sie abhängig sind. Das erlebe ich so oft auf Seminaren und im VIP-Coaching. Abhängigkeit macht unfrei. Abhängigkeit ist das Schlimmste, wohin du dich manövrieren kannst. Aber meistens bist du längst mittendrin. Abhängig vom Partner. Von den Kindern. Von den Eltern. Als Kind sind wir zunächst von den Eltern abhängig das ist normal. Doch viele bleiben auch später in Abhängigkeiten gefangen. Abhängig vom Beruf. Abhängig, abhängig, abhängig. Das Wort Abhängigkeit beschreibt es schon: Du hängst fest. Du kommst nicht voran. Abhängigkeiten sind wie Ketten. Du spürst sie, aber du siehst sie nicht. Genau das macht sie so gefährlich. Du möchtest etwas verändern, aber irgendetwas hält dich zurück. Du spürst, dass etwas nicht stimmt, kannst es aber oft nicht benennen. Besonders schwierig wird es, wenn du mit narzisstischen Menschen zu tun hast. Sie arbeiten häufig ganz subtil. Sie geben dir das Gefühl: Alleine bist du unfähig. Alleine wirst du nicht zurechtkommen. Diese Manipulationen kommen oft von Menschen, die wir lieben: der eigenen Mutter, dem Vater, den Kindern, dem Partner, den Schwiegereltern, Chefs oder Kollegen. Du gerätst in eine Abhängigkeit, die dir die Luft zum Atmen nimmt. Du bist verzweifelt. Sprichst du mit anderen darüber, wird oft gelacht oder alles abgestritten. Plötzlich heißt es, du seist falsch oder zu empfindlich. Du fühlst dich einsam und allein. Solange du diese Abhängigkeit nicht löst, wird sich nichts verändern. Du musst sie lösen. Die anderen werden ihr Verhalten meistens nicht ändern, weil es für sie bequem ist. Du bist der Einzige, der sich ändern kann. Nicht die anderen. In dem Moment, in dem du das erkennst, kommst du wieder in deine Kraft. Du findest zurück zu deinem Leben, spürst wieder Freude und wirst glücklicher. „Ich würde ja gerne, aber …" Dieses Aber ist oft ein Zeichen von Abhängigkeit. Mach dein „Aber" weg. Frage dich ehrlich: Wo bist du abhängig? Je klarer du das erkennst, desto leichter wird dein Leben. Du bekommst mehr Energie, mehr Kraft und vor allem mehr Lebensfreude. Mach dich auf den Weg. Finde deine Abhängigkeit. Genau das machen wir auch im VIP-Coaching. Oft sagen Kunden: „Da möchte ich nicht hinschauen." Und genau dort liegt häufig der Schlüssel zur Veränderung. Jetzt im Juli ist noch ein Termin frei. Bis zum nächsten Mal. Aufwärts. Raus aus der Abhängigkeit. Rein in ein freies Leben. #Abhängigkeit #Freiheit #Selbstbestimmung #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #Selbstreflexion #Veränderung #Lebensfreude #VIPCoaching #Ergebnisorientiert #Podcast #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
College Cards bekommen Geld, Fußballrechte werden zum Hobby-Krieg, Wo sind die Odds Sheets? -außerdem die heißesten und exklusivsten News rund um das Thema Sportkarten und vieles mehr! Viel Spaß beim reinhören!
Es ist heiss, und es wird immer heisser. Extreme Hitzeperioden beginnen unsere Sommer zu prägen. Doch die Schweiz ist nicht die Einzige, die unter der Hitze leidet. Der globale Süden ist besonders davon betroffen und es braucht dringend Lösungen, um seine Gebäude und Städte zu kühlen und Menschen zu schützen. Aber wie kann das auf nachhaltige Weise geschehen? Und welche Rolle spielt dabei ein Land wie die Schweiz? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir Mirjam Macchi Howell, Leiterin der Sektion Klima, Disaster Risk Reduction und Umwelt der DEZA, unser Mikrofon hingehalten. Sie erklärt, worum es bei den Projekten der DEZA in diesem Bereich geht, spricht über das Paradox, die Atmosphäre zu erwärmen, während man sein Zuhause mit Klimaanlagen kühlt, und beschreibt auch, wie sich die Schweiz auf multilateraler Ebene einbringen kann.
„Das Leben ist so ungerecht." Wie oft höre ich diesen Spruch? Kennst du das? Bist du auch so jemand, der so denkt? Ja, ich war früher auch so einer. Ich fand das Leben im höchsten Maße ungerecht. Da gab es Menschen, die hatten mehr Geld, das bessere Auto, wohnten im Fünf-Sterne-Hotel und schienen einfach immer Glück zu haben. Und ich? Ich hatte gefühlt immer nur Pech. Dann habe ich mich mit anderen Pechvögeln zusammengetan und wir haben gemeinsam darüber gesprochen, wie schlecht es uns geht. Heute würde man wahrscheinlich sagen: Eine Selbsthilfegruppe. „Scheiß Chef, scheiß dies, scheiß jenes." Ich machte eine kaufmännische Lehre, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Mit 16 Jahren wollte ich mich sofort selbstständig machen. Meine Eltern waren dagegen, also musste ich zuerst die Ausbildung absolvieren. Aber schon damals wusste ich: Sobald die Lehre vorbei ist, gehe ich meinen eigenen Weg. Wenn ich heute viele meiner damaligen Klassenkameraden sehe, höre ich oft noch denselben Satz: „Das Leben war ungerecht." Die Reichen hatten Glück und andere mussten hart für ihr Geld arbeiten. Doch weißt du was? Es ist eine Einstellungssache. Das Leben ist nicht ungerecht. Das Leben ist genau das, was du daraus machst. Kennst du den Spruch: „Wie man in den Wald hineinschreit, so schallt es heraus." Oder: „Aussaat und Ernte." „Ursache und Wirkung." Was säst du jeden Tag aus? Wenn du ständig aussäst, dass das Leben ungerecht ist, was glaubst du, was du ernten wirst? Früher hielt ich solche Aussagen für völligen Blödsinn. Schließlich hatte ich kein Geld, keine Freundin und gefühlt überhaupt nichts. Ich war ständig am Jammern. Bis ich irgendwann dachte: „Verdammte Scheiße, das bringt mich auch nicht weiter." Also begann ich, etwas zu verändern. Es war nicht immer leicht. Ich hatte schlaflose Nächte, war oft verzweifelt und wusste nicht, wie es weitergeht. Aber eines habe ich gelernt: Glaube an dich. Glaube immer an dich. Das ist unglaublich wichtig. In meinen Coachings höre ich oft: „Ernst, du bist der Einzige, der an mich geglaubt hat." Die Familie glaubte nicht an sie. Die Partner nicht. Die Freunde nicht. Niemand. Genau deshalb sage ich dir: Ich glaube an dich. Wenn du an dich glaubst und ich an dich glaube, dann sind wir schon zu zweit. Glaube kann Berge versetzen. Das sind keine leeren Sprüche. Früher habe ich über solche Weisheiten gelacht. Heute weiß ich, wie viel Wahrheit darin steckt. Ich hielt mich damals für den Ärmsten überhaupt. Dabei war ich gesund. Ich hatte zwei gesunde Hände. Ich hatte nur eines noch nicht getan: Ich hatte noch nicht angefangen. Stattdessen jammerte ich lieber und sprach mit anderen darüber, wie ungerecht das Leben sei. In St. Moritz wurde ich mit einer anderen Welt konfrontiert. Mit Menschen, die mit Privatjets anreisen, in Fünf-Sterne-Hotels wohnen und scheinbar keine Grenzen kennen. Jetzt kannst du davorstehen und sagen: „Die haben einfach Glück gehabt." Oder du fragst dich: „Wie haben die das geschafft?" Das sind auch nur Menschen. Diejenigen, die erfolgreich sind, haben oft einfach andere Entscheidungen getroffen. Deshalb: Ändere deine Position. Mach dich auf den Weg. Es lohnt sich. Wenn du sagst: „Ich bin bereit. Ich will einen anderen Weg gehen." Dann melde dich. VIP-Coaching. Du wirst eine andere Welt kennenlernen. In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. Dein Ernst #ErnstCrameri #Erfolg #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #Selbstvertrauen #Coaching #Ergebnisorientiert #Unternehmertum #Podcast #Selbstständigkeit #GlaubeAnDich #Veränderung #ErfolgIstEinstellung #Lebensweisheiten Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 6. One Million-Mastermind in Tallinn Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Wörter wie Haus oder Baum funktionieren gut genug – die Bedeutungen, die verschiedene Menschen damit verbinden, überlappen sich stark. Bei Wörtern wie Bedürfnis, Führung, Service oder System sieht das anders aus. Jeder hat seinen "Kreis" was beinhaltet ist, aber Größe und Position dieser Kreise variieren erheblich. Das ist ein strukturelles Phänomen: Wörter sind Konstruktionen, keine Abbilder. Heinz von Foerster und George Spencer-Brown liefern den theoretischen Rahmen: jede Konstruktion beginnt mit einer Unterscheidung, und diese ist nie die Einzige, was denkbar gewesen wäre. Alfred Korzybski hat das 1931 auf den Punkt gebracht: Die Karte ist nicht das Territorium. Gregory Bateson hat dieses Bild ins systemische Denken eingeführt, auch Fritz B. Simon verwendet es. Die Episode zeigt, warum sprachliche Präzision in Beratung, Führung und Kommunikation nicht eine Frage des Stils ist, sondern eine Frage der Anschlussfähigkeit. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Es gibt diese Menschen in unserem Umfeld, bei denen scheinbar immer alles perfekt läuft. Ex-Partner, Kollegen oder Vorgesetzte, die nie die Schuld bei sich suchen, nie eigene Probleme wälzen und angeblich völlig ohne psychologische Altlasten durchs Leben gleiten. Unsere Hörerin fragt sich nach einer schmerzhaften Trennung zu Recht: Bin ich eigentlich die Einzige, die Themen, Ängste und Muster hat? In dieser ausgabe gehen Claudia und Rolf der Frage nach, ob es wirklich Menschen ohne "Themen" gibt. Die klare Antwort lautet: Nein! Jeder Mensch hat prägende Erlebnisse und Krisen durchgemacht. Die Frage ist nur, ob diese verarbeitet oder tief in den Seelenkeller verdrängt wurden. Ihr habt eine Frage, ein Thema oder braucht euren persönlichen Psychohack? Dann schreibt uns an: podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verdis Oper über den verarmten Ritter „Falstaff“ ist ein musikalisches Meisterwerk. Der weibliche Blick von Regisseurin Verena Stoiber verleiht dem Werk Aktualität und Brisanz.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
„Liebe ist die einzige Therapie." Dieser Satz stammt von OSHO und er hat mich vor ein paar Tagen tief berührt. Denn er trifft etwas, was ich in über 10 Jahren intensiver Arbeit mit Menschen immer wieder erlebe: Wahre Transformation passiert nicht durch Methoden. Sie passiert dort, wo Methodik und Liebe verschmelzen. In dieser Impulsfolge teile ich mit Dir: – Warum so viele Menschen suchen und trotzdem nie wirklich ankommen – Was Liebe in diesem Kontext wirklich bedeutet: nicht Romantik, sondern Präsenz und Raum – Warum Du keine weiteren Tools, Bücher oder Techniken brauchst, sondern eine echte Erfahrung – Warum Verletzbarkeit keine Schwäche ist, besonders für Männer – Was der Unterschied ist zwischen Methodik und einem liebevollen Raum und warum nur letzterer wirklich heilt Und zum Schluss nehme ich Dich mit auf die längste Reise, die wir gehen können: die vom Kopf ins Herz. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Wie fühlt es sich an, wenn Du die einzige Frau in einem Raum voller Männer bist? Ob auf der Baustelle, im Vorstand, im Meeting oder auf dem Großprojekt: Frauen in männerdominierten Branchen bewegen sich oft in einem Umfeld mit ganz eigenen Herausforderungen, Erwartungen und unausgesprochenen Spielegeln. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Anna-Verena Thaler - kaufmännische Bereichsleiterin in der Ed. Züblin AG über Female Leadership, Karriere in der Bauindustrie und die Frage, warum Frauen in Männerdomänen häufig nach anderen Spielregeln spielen müssen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und diskutieren offen darüber, wie es ist, sich in einer klassischen Männerbranche durchzusetzen, warum Kompetenz allein oft nicht ausreicht und welche Rolle Selbstzweifel, Sichtbarkeit, Netzwerke, Unternehmenskultur und männliche Verbündete auf dem Karriereweg spielen. Eine Folge für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Für Männer, die Zusammenarbeit neu denken möchten. Für Unternehmen, die mehr Frauen in Führung bringen und weibliche Talente langfristig halten wollen. Und für alle, die verstehen wollen, wie moderne Führung in einer sich wandelnden Arbeitswelt wirklich funktioniert. Neugierig? Dann Ton an! Schau vorbei: kathrinleinweber.de zueblin.de Sind wir schon auf LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Anna-Verena Thaler Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Mit dem Großen Preis von Monaco steht am Wochenende ein echter Klassiker auf dem Programm. Viele Fans könnten drauf verzichten, einige aber nicht, wie auch unsere beiden Moderatoren Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski, die sich jedes Jahr aufs Neue auf das Wochenende im Fürstentum freuen. Durch das neue Reglement und weitere Veränderungen, die bewusst für Monaco gemacht worden sind, stellt sich eine wichtige Frage: Wird dies die einzige Chance für Ferrari auf einen Sieg sein? Man muss es fast annehmen, denn die Lage in Maranello spitzt sich im Vergleich zur Konkurrenz mächtig zu. McLaren steht derweil vor dem 1000. Grand Prix, ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge habe ich Vincent von «freaky finance» zu Gast, der uns zeigt, wie er mit Cash Secured Puts und Covered Calls einen massiven Cashflow aufbaut. Er erklärt ganz transparent seine harten Regeln und warum er nach schmerzhaften Erfahrungen im Corona-Crash konsequent auf Margin verzichtet. Ihr erfahrt zudem, wie Vincent seine Prämienziele festlegt und weshalb US-Aktien oft die beste Wahl für eure ersten Gehversuche mit Optionen sind. Schaut unbedingt rein, wenn ihr eure Dividendenstrategie mit einer cleveren Cashflow-Komponente ergänzen wollt!
Mit dem Großen Preis von Monaco steht am Wochenende ein echter Klassiker auf dem Programm. Viele Fans könnten drauf verzichten, einige aber nicht, wie auch unsere beiden Moderatoren Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski, die sich jedes Jahr aufs Neue auf das Wochenende im Fürstentum freuen. Durch das neue Reglement und weitere Veränderungen, die bewusst für Monaco gemacht worden sind, stellt sich eine wichtige Frage: Wird dies die einzige Chance für Ferrari auf einen Sieg sein? Man muss es fast annehmen, denn die Lage in Maranello spitzt sich im Vergleich zur Konkurrenz mächtig zu. McLaren steht derweil vor dem 1000. Grand Prix, ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Irgendwo zwischen Hamsterrad, Midlife-Verdacht und fehlendem Befreiungsschlag landet man beim kroatischen Goldschmied, der einfach nett ist und trotzdem Reichweite hat – das Gegenteil von tattoo tattoo tattoo. Reels brauchen gutes Material, Werbung muss man gern anschauen wollen, und Nischen sind das Einzige, was noch funktioniert. Dazwischen: Porsche-Bauern, Krautrock, Michelangelo, Alien-Material und die leise Erkenntnis, dass das meiste im Leben langsam passiert und nicht mit einem Schnitt.
Baby-Steps. Klingt klein. Ist aber das Einzige, was wirklich zählt.Ob du gerade am Anfang stehst, deinen ersten Kurs planst oder schon mittendrin bist und das Gefühl hast, es müsste irgendwie schneller, größer, mehr gehen – diese Folge ist für dich. Du musst jetzt noch nicht wissen, wohin dich dein Weg bringt. Du musst jetzt noch nicht vor 100 Menschen stehen. Fang an. Geh einen kleinen Schritt. Denn nur dann kann sich überhaupt etwas entwickeln.In dieser Folge teile ich, warum die kleinen Schritte – nicht die großen, mutigen Sprünge – die eigentliche Basis für alles sind, was wächst. Ich erzähle von Isabel Düsterloh (Kids Yoga Plus), die in einem Workshop bei uns genau dieses Wort verwendete: Baby Steps. Und von mir selbst, von meinem allerersten Kurs mit gerade mal zwei Kindern, der am Ende Türen geöffnet hat, die ich damals nicht mal sehen konnte. Ich spreche darüber:Wie ein einziges Netzwerktreffen dazu führt, dass man Jahre später mit Headset auf einer Bühne stehtWas sich wirklich entwickelt, wenn man aufhört zu planen und anfängt zu gehenWarum dein Angebot gebraucht wird – auch wenn du das gerade noch nicht glauben kannstUnd warum „better done than perfect" kein Klischee ist, sondern einer der Sätze, die mir wirklich geholfen haben.Warteliste jetzt offen
Viele Männer über 30 haben ihr Leben im Griff. Karriere läuft, Fitness passt, sie sind diszipliniert und strukturiert. Doch wenn es um Dating, Frauen kennenlernen und eine passende Partnerin finden geht, fehlt oft die Klarheit. Sie probieren Online Dating, sprechen vielleicht hin und wieder Frauen an, schauen Videos und lesen Tipps und trotzdem bleiben die Ergebnisse aus. Genau hier setzt dieser Livestream an. In diesem Live bekommst du keine oberflächlichen Dating Tipps, sondern ein klares Verständnis dafür, wie modernes Dating für Männer heute wirklich funktioniert. Wir sprechen über die entscheidenden Faktoren, die darüber bestimmen, ob du Dates bekommst, Anziehung bei Frauen aufbaust und langfristig eine erfüllte Partnerschaft findest. Du kannst im Livestream deine Fragen stellen und bekommst direkt ehrliches Feedback zu deiner Situation. Egal ob du Schwierigkeiten hast, Frauen im Alltag anzusprechen, im Online Dating auf Tinder, Bumble oder Hinge keine Matches bekommst, im Chat nicht weißt, was du schreiben sollst oder auf Dates nicht die gewünschte Wirkung erzielst. In diesem Livestream geht es unter anderem um: • Frauen ansprechen im Alltag und Ansprechangst überwinden • Flirten lernen und Gespräche führen, die Anziehung erzeugen • Online Dating Strategien für Tinder, Bumble und Hinge • Chatten mit Frauen und von Matches zu Dates kommen • Körpersprache, Ausstrahlung und Subkommunikation • typische Fehler von Männern im Dating • Mann Frau Dynamiken und Dating Psychologie • wie du eine passende Partnerin findest Gerade Männer über 30, Unternehmer, Selbstständige, Akademiker, ITler und verkopfte Männer stehen oft vor dem Problem, dass sie Dating zu logisch angehen. Sie suchen nach der einen Lösung oder dem perfekten Trick, während Dating in Wirklichkeit ein Zusammenspiel aus Verhalten, Ausstrahlung, Kommunikation und Erfahrung ist. In diesem Livestream zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt, wie du typische Denkfehler vermeidest und wie du dein Dating Leben strukturiert und effizient aufbaust, ohne unnötig Zeit zu verlieren. Wenn du dein Dating nicht länger dem Zufall überlassen willst, sondern verstehen willst, wie du Frauen kennenlernst, Dates bekommst und eine Frau findest, die wirklich zu dir passt, dann bist du hier genau richtig. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.
Woher sollen die Milliarden kommen, die es für die 13. AHV braucht? Darüber debattiert das Parlament ab nächster Woche. Der Druck ist gross, denn schon Ende Jahr wird die zusätzliche Altersvorsorge erstmals ausgezahlt. Doch das ist nicht das Einzige, was in Sachen Rente derzeit zu reden gibt. Ebenso ist das Thema «Rentenalter» wieder ganz aktuell. Denn der Bundesrat hat gerade erst aufgezeigt, wie die nächste AHV-Reform seiner Meinung nach aussehen soll. Eine der zentralen Fragen dabei: Rentenalter erhöhen oder nicht? Darüber diskutieren in der «Politik Debatte»: · Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP, Kanton Bern · Hannes Germann, Ständerat SVP, Kanton Schaffhausen
Lektion 142 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (123) Ich danke meinem VATER für SEINE Gaben an mich. (124) Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit GOTT bin. - EKIW 142 Fülle anerkennen. Heute wird der Geist auf seinen wahren Inhalt ausgerichtet. Was ich mit Gott denke, ist nicht Lärm, nicht Angst, nicht Angriff – es ist Klarheit. Frieden. Führung. Und wenn mein Geist nur birgt, was ich mit Gott denke, dann liegt die Aufgabe nicht darin, mehr zu sammeln, sondern alles Fremde aus der Autorität zu entlassen. Dankbarkeit ist dafür kein netter Zusatz, sondern ein Schalter. Wenn ich danke, erkenne ich an, dass ich versorgt bin. Nicht durch Zufall, nicht durch Kampf, sondern durch Ursprung. Dank entwaffnet den Mangelgedanken. Er macht den Geist weich und empfangsbereit. Was ich anerkenne, wird erfahrbar. Und dann kommt die Erinnerung als Kern: Einssein. Nicht als Theorie, sondern als Heimkehr aus der Trennungsidee. Ich muss nicht beweisen, dass ich verbunden bin – ich muss nur aufhören, Distanz zu behaupten. In jedem Moment kann ich innehalten, das Urteil sinken lassen und mich zurückrufen lassen: Ich bin nicht allein, ich war es nie. Fülle anerkennen heißt: Ich wähle den Inhalt des Geistes neu – und damit wird das, was ich mit Gott denke, wieder das Einzige, was zählt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion142 #Lektion142 #WorkbookLesson142 #WorkbookLesson142 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Fuehrung #Einheit #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
KI kann Stimmen klonen. In Sekundenschnelle. So gut, dass fast jede vierte Person den Unterschied nicht mehr hört. Und trotzdem gibt es etwas, das sie nicht kann — und das ist der Kern dieser Episode. In dieser Folge spreche ich darüber, was KI wirklich kann und was nicht. Warum „Menschen kaufen von Menschen" heute wichtiger ist denn je. Und warum Deine Stimme — mit allem, was dahinter steckt — das Einzige ist, das nicht kopierbar ist. In dieser Folge erfährst Du: • Was KI-Stimmklonen heute wirklich kann — und warum das beunruhigend ist • Warum alle gleich klingen — und was dabei verloren geht • Was KI niemals ersetzen kann: Begegnung, Herzschlag, gelebte Erfahrung • Warum Deine Einzigartigkeit Dein stärkstes Werkzeug im Business ist
Eine Absage von einer PR-Agentur verunsichert dich und du fragst dich, ob du überempfindlich bist? Bist du nicht. Diese Mail verrät mehr über die Agentur als über deine Musik. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin über PR und Promotion nachdenkst, hast du diese Frage vielleicht schon gestellt: »Ist das normal? Bin ich zu empfindlich?« Ich sage dir ganz klar: Nein. Das bildest du dir nicht ein. Solche Mails kosten Musikerinnen Zeit, Deutungshoheit und Entscheidungsfähigkeit. Sie verschieben das Machtverhältnis. Plötzlich denkst du, dass du falsch liegst, statt zu sehen, was die Mail über die Person auf der anderen Seite sagt. In dieser Folge lese ich dir eine echte E-Mail aus meiner Community vor, anonymisiert und Satz für Satz analysiert. Ich zeige dir die 5 Red Flags, die du in PR-, Promoter- und Label-Mails erkennen kannst, bevor du einen Vertrag unterschreibst. Und warum die Art, wie jemand absagt, oft mehr über die spätere Zusammenarbeit verrät als das Angebot selbst. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Die Art, wie jemand absagt, verrät mehr als das Angebot selbst → an Ton, Haltung und Kommunikation erkennst du, wie die Zusammenarbeit geworden wäre ✓ Nicht jede Absage ist ein Qualitätsurteil über deine Musik → sie ist oft ein früher Hinweis darauf, mit wem du besser nicht arbeiten solltest ✓ Hör auf dein Gefühl und handle aus Klarheit → die Deutungshoheit gehört dir, nicht der Agentur Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen.Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sondern auch ungehorsam oder bockig. Doch wissen Sie, was ich in diesen Momenten feststelle? Ich liebe meine Kinder trotzdem. Meine Liebe zu den Kindern hat nichts mit ihrem Verhalten zu tun.Leider bin ich als Vater oft unvollkommen. Doch ich möchte Ihnen heute einen Vater vorstellen, der vollkommen ist und niemals seine Gerechtigkeit in Ungerechtigkeit verkehrt. Ich möchte Sie mit jemandem bekannt machen, der niemals willkürlich, sondern immer gütig und freundlich erzieht. Es geht um den Gott, den die Bibel uns vorstellt. Dieser Gott ist ein Vater für die, die in seine Familie kommen. Doch wie können wir in die Familie Gottes hineinkommen? Hören Sie, was ein Mann namens Spurgeon einmal dazu sagte: »Wenn Werke der Weg sind, wer käme da zu Gott? Ich nicht. Es wäre, als würde man mir einen Schatz auf der Sonne anbieten, falls ich hinaufspringen könnte, um ihn zu holen!«Genauso, wie meine Kinder sich meine Liebe unmöglich verdienen können, können auch Sie sich die Annahme Gottes nicht verdienen. Seine Liebe zu uns hat nichts mit unserer Frömmigkeit zu tun. Gott nimmt uns an, wenn wir ihm vertrauen. Das ist seine einzige Bedingung. Wie beruhigend für den, der nicht gut springen kann.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sebastian Russold ist einer der Menschen, die ein System erst vollständig durchdringen, um es dann von innen zu erschüttern. Nicht aus Zerstörungslust. Nicht aus Eitelkeit. Sondern weil sie als Einzige wirklich verstehen, was auf dem Spiel steht — und deshalb als Einzige nicht schweigen können. Was ihn von den meisten seiner Kollegen unterscheidet, ist nicht der Titel — obwohl der Titel außergewöhnlich ist. Bester Jungsommelier Deutschlands 2018, Bester Sommelier Deutschlands 2021 und 2022. Zwei Generationen desselben Sieges, als hätte er beweisen wollen, dass das erste Mal kein Zufall war. Aber der Titel ist nicht der Mensch. Der Mensch ist das, was nach dem Titel kommt. Genuss, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit — das ist Sebastians eigene Formel. Es ist eine politische Aussage. Eine, die der Branche ins Gesicht sagt: Schönheit ohne Struktur ist Dekoration. Erfahrung ohne Verantwortung ist Selbstbedienung. Und wer Genuss predigt, während er seine Mitarbeiter ausbrennt, hat den Begriff nicht verdient. Diese Trias ist kein Leitbild für eine Website. Sie ist die Weltanschauung eines Mannes, der früh begriffen hat, dass der eleganteste Wein der Welt nichts legitimiert — keinen Sexismus hinter den Kulissen, keine Hierarchie, die Demütigung als Ausbildungsmethode versteht, keine Nostalgie, die sich als Qualitätsstandard verkleidet. Genuss verpflichtet. Sebastian Russold hat das verinnerlicht, während andere es noch buchstabieren. In dieser Episode tut Sebastian Russold etwas, das in seiner Branche ungefähr so üblich ist wie offene Fenster in einem Weinkeller: Er spricht. Er hätte erzählen können von den Möglichkeiten, den Reisen, allem, was dieser Titel ermöglicht hatte. Das hätte man erwarten können — Demut zeigen, Bescheidenheit, nicht kontrovers auffallen in einem konservativen System. Er verweigerte diese Erwartung. Komplett. Ohne Entschuldigungsformel. Was er stattdessen sagte — Sexismus, Rassismus und Mobbing sind in vielen Betrieben noch an der Tagesordnung — ist deshalb so bemerkenswert, weil er es nicht als Außenseiter sagte, nicht als Quereinsteiger, nicht als jemand, der das System nie wirklich bewohnt hat. Er sagte es als Bester Sommelier Deutschlands. Als jemand, dem das System gerade seinen höchsten Titel verliehen hatte. Als jemand, der — hätte er geschwiegen — ungestört von Preisverleihung zu Preisverleihung hätte gleiten können, lächelnd, geschätzt, ungefährlich. Dieser Verzicht auf Ungefährlichkeit ist das Mutigste, was ein Mensch in einem konservativen Beruf tun kann. Sebastian Russold ist kein Rebell um des Aufruhrs willen. Er ist kein Ideologe, der Wein als Vehikel für Weltanschauung missbraucht. Er ist etwas Präziseres und Schwierigeres: ein Mann, der seinen Beruf so tief liebt, dass er ihm die Wahrheit zumuten will.
„Unter Druck bin ich am besten.“ Ist eine Lüge. Ralf sitzt bei uns in der Beratung. Unternehmer, klar im Kopf, liefert normalerweise. Und er sagt: „Das ist schon seit der Schulzeit so. Ich kann nur unter Zeitdruck arbeiten.“ Sechs Wochen liegt das Projekt da. Er denkt jeden Tag dran. Schiebt es. Dreht es. Fängt nicht an. Und dann – Nacht davor: Fokus. Klarheit. Umsetzung. Fertig. Ich frag ihn: „Wo ist das Problem? Hat doch funktioniert.“ Und er sagt: „Früher ja. Heute ist nur noch Druck da. Und ich krieg's trotzdem nicht mehr richtig hin.“ Und genau da kippt es. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Muster. Die Leute, die zu uns kommen, sind nicht die, die nichts können. Das sind Unternehmer. Die tragen Verantwortung. Die liefern. Und genau an der Stelle hängen sie fest. Und dann kommt immer das Gleiche: „Ich bin undiszipliniert.“ „Ich krieg mein Leben nicht sortiert.“ „Ich bin halt so.“ Nein. Das ist kein Charakterproblem. Das ist kein Disziplinsthema. Das ist ein Startproblem. Dieses System springt nicht an, solange es sich nicht nach „jetzt“ anfühlt. Früher hat Druck das gelöst. Deadline → Druck → Fokus → fertig. Und daraus ist die Story entstanden: „Ich bin gut unter Druck.“ In Wahrheit: Du bist nur unter Druck überhaupt erst gestartet. Und heute? Deadline → Druck → noch mehr Druck → … nichts. Der Fokus bleibt aus. Der Druck bleibt. Und das, was dich wirklich fertig macht: Du liegst diese sechs Wochen nicht entspannt rum. Du bist die ganze Zeit innerlich dran. Die Aufgabe läuft im Hintergrund. Du bist nie wirklich frei. Und genau darüber habe ich heute eine Folge aufgenommen. Warum dein Gehirn dich vom Anfangen abhält. Warum das nichts mit Disziplin zu tun hat. Und warum du nicht „so bist“, wie du denkst. Und vor allem: wie du da rauskommst, sodass du nicht mehr in diese letzte Nacht rutschst – sondern im besten Fall eine Woche vorher fertig bist und diese Woche einfach für dich hast. Podcast-Folge: „Warum du nicht anfängst – und dein Gehirn dich ausbremst“ Und jetzt ehrlich: Arbeitest du wirklich gut unter Druck? Oder ist das einfach das Einzige, wie dein System bisher angesprungen ist? Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #365 „Warum du immer wieder aufschiebst – und was dir ENDLICH hilft“, erfährst du unter anderem: ✨ Wieso du abends sicher bist, morgen loszulegen – und morgens wieder blockierst. ✨ Weshalb dein größtes Problem nicht Disziplin ist – sondern der Startknopf. ✨ Warum „unter Druck arbeite ich am besten“ dich lebenslänglich täuschen kann. ✨
Ich sitze an meinem Computer und sehe eine Werbung. Erstell deinen Avatar. Klon deine Stimme. Schick ihn raus, du bleibst zu Hause. Und ich denke: verdammt praktisch. Und gleichzeitig: verdammt gruselig. In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir langsam, fast unmerklich, darauf vorbereitet wurden. Covid. Filter. FaceApp. Und jetzt auf einmal: Avatare, Roboter im Wohnzimmer, Content ohne Mensch dahinter. Und ich frage mich, was bleibt, wenn alles perfekt ist? Wenn alles gleich aussieht? Wenn niemand mehr wirklich vor der Kamera steht? Meine Antwort: Ich werde menschlicher. Nicht weniger. Denn Menschen sind fehlerhaft. Unfertig. Widersprüchlich. Und genau das ist das Einzige, was keine Maschine kopieren kann. Menschlich sein ist gerade das Radikalste, Rebellische, Kühnste was du tun kannst. Für alle, die gerade spüren, dass irgendetwas nicht stimmt, aber noch nicht genau wissen was. Viel Freude beim Reinhören. Jarnail Kaur Khalsa Schreib mir gern hallo@chardikalastudio.com Hier findest du mich auf Instagram: @jarnailkaurkhalsa Hier finden meine Kundalini Yoga & weitere Kurse statt: Chardi Kala Studio Hier findest du meinen Blog: www.jarnailkaurkhalsa.com
Die Neidkultur ist unglaublich. Ich fahre den großen BMW und höre manchmal: „Schau mal, dieser scheiß Bonze." Dann frage ich: „Warum bin ich ein Bonze?" Und meistens kommt keine Antwort. Es ist einfach eine vorgefasste Meinung. Wie gehst du damit um? Mittlerweile ist mir das wurscht. Ich bin für mein Leben verantwortlich. Ich bin der Einzige, der mein Leben ändern kann. Ich lebe mein Leben so, wie ich mich wohlfühle. Wenn sich ein anderer davon betroffen fühlt, darf er sich fragen, warum. Ich bin nur der Spiegel. Als Spiegel muss ich keine Verantwortung übernehmen. Ganz wichtig: Du musst nicht everybody's darling sein. Leb dein Leben, sei authentisch, geh deinen Weg. Das führt dich zum Glück und zur wahren Größe. Die eigenen Fehler als Helfer nehmen und sich weiterentwickeln. Nicht immer andere dafür verantwortlich machen. Urteile nur über jemanden, in dessen Mokassins du gelaufen bist. Das gilt auch im Umgang mit Kunden und Patienten: Versetz dich in die Lage des anderen. Die hohe Kunst ist, die Welt aus der Sicht des anderen zu sehen. Dann entsteht Verständnis. Lieber Thomas, das machst du absolut fantastisch. Zahnarzt ist oft negativ behaftet: Mund auf, wehrlos, Bohren, Schmerzen. Und bei dir ist es anders. Bei euch ist es menschlich. Schon dein Wartezimmer ist wie ein Wohnzimmer. Man kommt rein und hat sofort ein gutes Gefühl. Kommen wir zur Neuraltherapie. Die ist teilweise verschrien, aber mir hat sie sehr geholfen. Warum wendest du sie an? Prokain ist zwar alt, aber wenn es injiziert wird, kann es dem Körper und speziell dem Knochen signalisieren: Hier braucht es Heilung. Gleichzeitig können blockierte Meridiane kurzzeitig entblockiert werden. Wenn dem Körper das reicht, können manchmal Wunder entstehen. Heute ergänzt sich das mit einer Ozon-Sauerstoff-Injektion. Hochkonzentrierter Sauerstoff kommt in den Knochen. Empfindliche Zähne können sich beruhigen. Chronische Knochenentzündungen bekommen wir teilweise ohne Operation in den Griff. Es braucht Zeit, drei bis sechs Monate. Das ist nicht angenehm, aber lange nicht so invasiv wie andere Dinge. Ich kann nur sagen: Du spritzt wie ein Herrgott. Man spürt das kaum. Das, was du gern machst, machst du in der Regel gut. Liebe das, was du tust, und du kommst in die Leichtigkeit des Seins. Wo geht die Zahnmedizin in 15 oder 20 Jahren hin? Ein großer Unterschied ist: Es ist viel digitaler geworden. Geräte und Materialien sind besser. Gleichzeitig ist der administrative Aufwand massiv gewachsen: Dokumentation, Vorschriften, Bürokratie. Die Tools sind schneller, aber die Arbeit außenrum ist viel mehr geworden. Du bist auch sehr spirituell. Wie schaust du auf das, was gerade in der Welt passiert? Nach indischer Sicht sind wir am Ende einer dunklen Zeit, des Kali-Yuga. Alles, was zu Ende geht, wirft noch einmal große Schatten. Ich glaube, wir erleben gerade den Untergang des Dunklen und müssen ihn überleben. Wenn man in die Medien schaut, wirkt vieles schrecklich. Aber in Nachbarschaften, Freundschaften und Familien sieht man auch sehr viel Gutes. Das Gute ist viel größer als dieses Drama, dem ständig Aufmerksamkeit gegeben wird. Meine Prämisse ist: Ich gebe dem keine Bedeutung mehr. Ich sehe es, aber ich gebe ihm kein Gewicht. Denn Dinge, denen du kein Gewicht gibst, verschwinden irgendwann auch wieder. Wir haben extrem viel Kraft, Dinge positiv zu beeinflussen. Nicht über Schimpfen, sondern über die Kraft deiner Gedanken. Die können positiv oder negativ sein. Du entscheidest. #Interview #ThomasRosner #Zahnmedizin #Neuraltherapie #Gesundheit #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Authentizität #Bewusstsein #Spiritualität #GedankenKraft #Resonanz #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wochenbett ist eine der verletzlichsten Phasen im Leben einer Frau — und ich habe sie ohne Hebamme durchlebt. In dieser Folge erzähle ich dir, wie es dazu kam, was das wirklich bedeutet hat, und was mir in dieser Zeit geholfen hat. Kein Zuckerbeschichten, nur Ehrlichkeit. Für alle Mamas, die sich gerade fragen: Bin ich die Einzige, der es so geht?
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees und seine beste Freundin Anke Engelke erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
Neulich ging mir eine Frage durch den Kopf, die alles hat leiser werden lassen. Den Lärm um mich herum und auch den Lärm in meinem Kopf. Momentan laufen so viele motiviert nach vorne, doch was ist, wenn ich das gerade gar nicht fühle? Wie kann ich mich ausrichten auf das, was zählt? In dieser Folge geht es um neue Serien und Bücher und vor allem jedoch um die eine Frage, die meinen Kopf gerade leise werden lässt und mir hilft, das Wesentliche zu fokussieren. Ich bin gespannt auf deine Gedanken! Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören! Du bist dein Schatz.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zu den Basic Supplements) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
Ellen Matzdorf ist nicht die einzige Hebamme, die Bestatterin wurde, aber wohl die Einzige in Deutschland, die beide Berufe zugleich ausübt und Menschen an beiden Schwellen des Lebens begleitet. Und sie hat 2023 darüber auch ein Buch geschrieben – es heißt: Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Die KEB im Landkreis Freyung-Grafenau e.V. und weitere Partner haben mit Ellen Matzdorf eine Lesereise im Bistum Passau veranstaltet. Bei der Lesung in Passau hatten wir die Möglichkeit zum Gespräch.
Unser Gast im Doppelkopf ist der Antiquar Wolfgang Rüger. Ihn verband eine enge Freundschaft mit dem Schriftsteller Jürgen Ploog. (Wdh. vom 28.10.2025)
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Tharaka Sriram ist Meereschützerin, Gründerin von "Ocean Education" und Kuratorin verschiedener Filmfestivals. Bei Halbe Katoffl spricht sie über ihr strenges tamillisches Elternhaus, körperliche häusliche Gewalt und ihre Rebellion dagegen. Wie sie sich gegen Zwangsheirat wehrte, warum ihr Therapie anfangs nicht half und wieso sie sich für den Schutz der Meere einzusetzen begann. Über Weltkarten-Schreibtischunterlagen, eine tatsächliche Weltreise auf Kredit, Schwimmunterricht mit 32, Jack-Wolfskin-Jacken – und nervige aber notwendige E-Mails gegen Gatekeeping. INSTAGRAM: https://www.instagram.com/OE_OceanEducation/ MARINE CONSERVATION INSTITUTE: https://marine-conservation.org/ (04:30) Passkontrolle (12:30) Klischee-Check (31:30) Einzige braune Familie, Kriegserklärung an Eltern und Bibliotheksausweis als Rebellion (49:35) Extreme häusliche Gewalt, Kontaktabbruch (1:14:20) Fernweh, Weltkarte und wenn Women of Color alleine reisen (1:26:15) Meeresschutz, Selbstdiskriminierung und Weltreise-Kredit (1:43:20) Filme aus dem "globalen Süden" und Offene Tabs SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Was man mit einem 3D Drucker alles machen kann, zeigt das Maus-Team in einem Werk in Donauwörth. Dort werden zum Beispiel die Teile für einen Hubschrauber mit einem 3D-Drucker hergestellt. Aber das ist längst nicht das Einzige, was der 3D-Drucker kann: Aus zwei Kassetten mit Kunststoff entsteht im Nu ein Weihnachtsbaum zum Zusammenstecken. Wie geht das?
Jaaa, wir wissen, wir sind spät dran. Aber hier ist unsere November-Folge. Und keine Sorge: Das ist nicht das Einzige, was in dieser Episode nicht funktioniert hat. Immerhin ist der Ton so gut wie nie zuvor.