Anja und Lea sind Freundinnen und haben gemeinsam Theologie studiert. Über die Jahre wurden gemeinsame Gespräche über den Predigttext zu einer Art "feste Institution" ihrer Freundschaft. Sie lieben es, sich gemeinsam über den Predigttext auszutauschen und ringen darum, warum es sich lohnt diesen Bibeltext zu predigen. Dabei stellen sie zur Verfügung, wo und warum sie andocken und was aus ihrer Sicht die gute Botschaft der Perikope ist. Anja ist seit 15 Jahren Pastorin in Bremen-Lesum. Lea ist selbstständig mit ihrem Unternehmen www.kompassaufneu.de als Beraterin und Rednerin.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Römerbrief ran. Es ist ein Schwergewicht, in dem von Stolz auf Bedrängnis und sicherer Hoffnung die Rede ist. Was sich anfangs als herausfordernd darstellt, wird im Laufe des Gesprächs zu einer Einladung, die alles durchwebende Gnade und überfließende Liebe Gottes, zu entdecken.

Der "Sündenfall" zu Beginn der Passionszeit? Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text aus dem ersten Testament, aus dem Buch Genesis ran und stellen fest: Die Impulsgeber im Leben, die sind wichtig. Wir müssen nicht ihre Freunde sein, wir dürfen sie aus unserem Leben auch gern wieder verabschieden. Aber sie sind wichtig. Warum? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Lukasevangelium ran. Wir fragen uns: was uns verstummen lässt oder auch, was lässt uns nicht schweigenDer Menschensohn zeigt sich als Mitmensch und Retter, nicht als Herrscher. Jesus fragt den Blinden: Was möchtest du, das ich dir tun soll und wir fragen: Was bedeutet Erbarmen für dich in diesem Moment?

Die Predigbuddies tasten sich an einen der eher selten zu predigenden Hesekiel-Texte ran. Es ist ein Text vom Anfang des Propheten, ein Teil seiner Berufung und Befähigungsgeschichte.Ähnlich wie vergangene Woche haben wir es hier wieder mit einem Propheten zu tun, der von der Erscheinung Gottes überwältigt wird. Und wieder richtet Gott diesen Propheten auf, sorgt für Augenhöhe, für einen aufrechten Stand, befähigt den Propheten zu hören, was er hören muss. Eine Schriftrolle mit tiefstem Wehklagen wird zu Honig im Mund des Propheten, und wir merken: Gottes Wort ist was für Naschkatzen.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus der Offenbarung ran, der irgendwie bekannt und zugleich auch unbekannt wirkt. Wir lieben das Fürchte dich nicht aus V17 und stellen einmal mehr fest, dass sich diese Ermutigung durch die ganze Bibel zieht. Was, wenn wir alles, was wir in der Offenbarung lesen unter diesem Zuspruch lesen würden: Fürchte dich nicht. Und es ist noch konkreter: Fürchte dich nicht vor dem, was da kommt - hab keine Angst, schon gar nicht vor mirUnd am Ende hat Lea noch einen ganz wichtigen Gedanken, den sie mit Anja und allen teilen wollte. Wie gut! Hier findest Du die Andachtsreihe von Ragna Miller zum Gedenken an die Shoa:https://www.bremenzwei.de/audios/morgenandacht-4388.html

Die Predigtbuddies tasten sich an einen besonderen Text aus der Apostelgeschichte ran. Der Hauptmann Kornelius lädt den Apostel Petrus zu sich ins Haus - eigentlich ein Unding für den Juden Petrus. Und doch kommt er.Bezugsrahmenerweiterung ist eines der großen Themen dieser Geschichte und wir bekommen zwei Prüfkriterien bezüglich des Willens Gottes mit: Schafft das, was wir erleben, echte Beziehungen, bringt es was in Bewegung, und bringt es das Evangelium weiter? Wenn eins davon nicht passt, muss ich mich fragen lassen, ob es nicht eher meine engen Grenzen sind, die Beziehung verhindern oder das Evangelium stören. Bei Anja löst diese Geschichte Resonanzen mit dem Märchen vom Tischlein Deck dich aus.Aber hör selbst…

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Jeremiatext ran. Eine Dürrezeit macht sehr deutlich wie Natur, Tier und Mensch eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Menschen bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Sünden können gegen uns antworten. Wie es morgen weitergeht, ist ungewiss. Nur eine grundlegende Veränderung kann jetzt weiterführen. Gott gibt sich in keine destruktiven Co-Abhängigkeit. Doch ist er mitten unter uns.

Nach der traditionellen Jahreswechselpause wünschen wir Euch allen ein gesegnetes frohes neues Jahr 2026 und wir tasten uns zum 1. Sonntag nach Epiphanias an einen Text aus dem Matthäusevangelium ran. Uns begegnet ein Tauftext der uns zuerst die Frage stellt, was uns die Taufe Jesu persönlich bedeutet. Eine Frage, der wir in der Vorbereitung zu dieser Folge bei der Deutschen Bibelgesellschaft begegnet sind, beschäftigt uns: Was würde fehlen, wenn Jesus nicht Gottes Sohn wäre? Denn uns ist klar: Jesus ist ganz einer von uns UND zugleich ganz einer von Gott - one of us and one of God. Die aus Anjas Sicht lesenswerten praktisch theologischen Resonanzen von Prof. Dr. Christoph Barnbrock findest Du zum Nachlesen hier. Und Anja empfiehlt zur Vorbereitung das Lied "one of us" von Joan Osborne aus dem Jahr 1995 (nicht wie im Podcast gesagt 1979!) zu hören.

Zur Aufnahme der Jahreslosung 2026 haben wir allen Grund uns zu freuen, denn Mira Ungewitter ist zu Gast und wir sprechen 9:30 Minuten über alles Mögliche. Eins steht fest: Mira ist eine sehr interessante Gesprächspartnerin und wir haben viel Freude miteinander. Siehe, ich mache alles neu löst in uns viel Resonanz aus und es gibt auch ein paar Widerstände. Wie gut, dass wir auf so viel Expertise verschiedener Kolleg:innen zurückgreifen können. Die Links zu einigen Tipps aus dem Podcast findest Du hier: Fokus Theologie: Torsten Dietz und Andreas Loos zur JahreslosungGodnews: Eva Jung zur JahreslosungLiquid Church #24: Jens Stangenberg zu unseren Vorstellungen vom Ende der Zeit

Zum letzten Sonntag im Kalenderjahr haben wir es mit Hiobs letzten Worten zu tun. Wir tasten uns ran an Hiob 42, 1-6. Verlinkt mit Weihnachten heißt es für uns: In Jesus lässt sich Gott sehen. Gott bleibt dabei geheimnisvoll, geheimnisvoll tröstend. Hiob möchte jetzt wieder mit Gott reden und im Austausch sein. Er will Gott nicht mehr bitten, dass er sich von ihm abwende und ihn „in Ruhe“ lässt. Aus dem Ringen mit Gott wird wieder gewünschte Interaktion. Weihnachten ist zwischen Gott und Menschen Interaktion pur!

Zum Altjahresabend sprechen wir mit Lea und Judith vom Stückwerk-Podcast über Hebräer 13 und wir sind sehr berührt von diesem "Brett" unseres Glaubens.Jesus Christus ist derselbe - gestern und heute und für immer, klingt wie eine Werbeslogan. Wir können diesem Bekenntnis viel abgewinnen und tragen es zusammen. Der Anker ist das Symbol der Hoffnung und dieser Text hilft zu verstehen, warum es ein Schönes ist. Durch Gottes Gnade wird unser Herz gefestigt.Leif Ollenstaedt von den „Küstenspacken“ hat mal eben für uns das Lied: „Ohne Vorbehalt und ohne Sorge“ eingespielt. https://www.küstenspacken.deEinen herzlichen Dank dafür!Du möchtest mehr vom Stückwerk-Podcast hören? Dann hör mal hier: https://stueckwerk-podcast.de

In diesem Jahr tasten wir uns an den Text aus dem Propheten Sacharja ran, der für die Christnacht vorgeschlagen ist. Zu Gast haben wir unseren Freund und Kollegen Holger Pyka. Während unseres Gesprächs wird es Weihnachten in uns, denn Gott will bei den Menschen wohnen. Wo Platz für Gott ist, da ist Platz für mich. Niemand braucht mehr fliehen und Freude ist das obenauf Gefühl! Wie das alles gehen soll, wissen wir nicht, aber wir werden es stillstaunend genießen…weil Gott, so glauben wir, Heimat und Zuhause ist und bei ihm unser Bauchweh aufhört.Hier findest Du das Lied von Philipp Poisel, von dem Lea in der Aufnahme spricht.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem sogenannten 2. Korintherbrief ran. Jesus ist das Ja in Person. In welchen Umständen auch immer deine Mutter in anderen Umständen mit dir war, Gottes Ja zu dir steht fest. Gott ist kein „Vielleicht-Typ“ und wird nicht wortbrüchig. Am Ende der Folge teilen wir Ideen für den Gottesdienst.

Ein weiterer Lukastext steht auf dem Programm und wir tasten uns ran. Es wird eine fromme Folge und wir feiern das.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen endzeitlichen Lukastext ran und finden am Ende: Dieser Text lohnt sich, gepredigt zu werden, denn immer dann, wenn das Herz zu gefrieren beginnt, scheint es uns kein Wort Gottes zu sein….Wenn der Herr wiederkommt, ist Leben angesagt, nicht verderben. Es ist ein Text, der uns hilft zu überwintern. Das Lied, von dem Lea spricht, findest Du hier: https://open.spotify.com/intl-de/track/5la3Ns6Kijy768nRHOvpCL?si=dc381f862c7c4946

Das neue Kirchenjahr beginnt mit einem schönen Text aus dem Römerbrief. Die Predigtbuddies tasten sich an Römer 13,8-12 ran und finden Licht. Ein immerwährendes ethisches Gebot trifft auf einen eschatologischen Weckruf! Liebe muss sichtbar werden. Am Anfang der Adventszeit wird der Blick darauf gelenkt was wesentlich ist. Was verleiht uns das Licht? Wir verstehen den Text als eine innere Lichtansage an uns. Auch eine Lichtansage entgegen der eigenen Finsternis, die manchmal in uns ist.Den Text von Römer 13,1-7 haben wir in Folge 3.50 besprochen.

Passend zum Ewigkeitssonntag erscheint für Euch eine Sonderfolge: Roman trifft Bibel! „Ewig braucht doch KEINER“ ist der Debütroman von Matthias Kohm.Sechs Jugendliche beschließen in einer Krebs-Reha eine neue Religion zu gründen. Eine, die keine Ewigkeit verspricht. Wären Menschen nicht an einer gerechteren Welt interessiert, wenn ihr Fortleben lediglich am Fortbestehen der Menschheit hinge? Und noch wichtiger: Was nimmt ihnen eigentlich die Angst vor dem kalten Grauen? „Ewig braucht doch keiner.“ Für Christinnen und Christen ein Satz, den man vermutlich so nicht sagen würde. Wir setzen Roman und Bibel in den Dialog. Ein Live-Recording von der Bundesratstagung im Mai 2025 des Bundes Evangelischer-Freikirchlichen Gemeinden in Deutschland.

Die Predigtbuddies tasten sich an ein sehr herausforderndes Gleichnis ran. Albert Esau und Marcus Bastek vom Podcast "Heilige Scheiße" haben diese Gleichnis in zwei Folgen besprochen. Die erste Folge findest Du hier und die Q&A dazu sind hier.

Ein Text aus dem Hiobbuch macht den Predigtbuddies Hoffnung - wenn auch nicht auf den ersten Blick. Trotzkraft, resiliente Gewissheit zum Thema Unschuld und der Adressat der Klage sind Themen, die aufleuchten. Dazu zwei Lieder, die uns bewegen.Predigtbuddy Lea ist an das Lied "Innocence" von Claas P. Jambor erinnert. In der Tat klingt es so, als sei der Künstler von Hiob 13 und 14 inspiriert worden. Hier kannst Du es hören.Predigtbuddy Anja findet, den Beitrag von Frankreich zum JugendESC sehr passend - das Lied "ce Monde" von Lou Deleuze könnte eine Hymne der Hoffnung werden. Das Video ist mit englischem Untertitel versehen. Außerdem findest Du das Lied bei Spotify.Habt Ihr Lieder, Gedichte oder andere Ausdrucksformen von Kunst, die Ihr mit Hiob 14 in Verbindung bringt? Erzählt uns gern davon!

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Auszug aus der Feldrede aus Lukas 6 ran. Es geht um Gottes ewiges Erbarmen, die Zuwendungslust Gottes, die Zuerstliebe GottesMit dem Predigttext fragen wir uns, was gut ist für unsere Ausstrahlung, uns schön aussehen lässt? Und da an diesem besonderen Sonntag, dem 9. November, die Friedensdekade 2025 beginnt, fragen wir uns: Was weckt heute den Frieden?Und wie können wir eine Ergänzungsbewegung zu all den extremen Strömungen bilden?Übrigens: In Folge 4,36 besprechen wir den Folgetext: Lukas 6,36-42.

Nach langen 4 Wochen sind die Predigtbuddies wieder vereint. Lea ist wieder da und spricht mit Anja über einen sehr bekannten Text aus dem ersten Testament - das Selbstgespräch und die Selbstverpflichtung Gottes nach der Sintflut. Wir stellen fest, der Regenbogen ist ein Zeichen der Selbstbegrenzung Gottes und er dient sowohl uns Menschen als auch Gott an seinen ewigen Bund mit allen Lebewesen - ohne Ausnahme allen.

Predigtbuddy Anja hat ihren Kollegen Holger Werries zu Gast. Gemeinsam besprechen sie die Heilung des Menschen am See Betesda.Was vordergründig wie eine von vielen Heilungsgeschichten aussieht, entpuppt sich als viel mehr. Jesus sieht inmitten der Vielen diesen einen Bedürftigen. Warum den, das wird nicht erklärt. Aber es wird deutlich, es gibt eine Zeit, in der Heilung möglich wird und wenn sie ran ist, dann ist es nicht entscheidend, ob Sabbat ist, oder nicht. Denn der Sabbat ist für den Menschen gemacht.

Predigtbuddy Anja hat Kathy Pithan, ihre Kollegin und Lehrerin in Sachen Trauerednerin werden aus Marburg zu Gast. Gemeinsam reden und ringen wir über und mit Jakobus 2. Die Beispiele, die hier für Glaubensgerechtigkeit angeführt werden, liegen uns zunächst quer im Magen. Dann aber wird es immer greifbarer: Glaube, der nur mit dem Mund postuliert wird, dem aber keine Haltung zugrunde liegt und keine Taten folgen, ist wertlos. Wir fühlen uns ermutigt und zugleich herausgefordert: Glaube braucht einen sichtbaren Erweis, sonst ist er tot.Wenn Du mehr wissen willst, was das Besondere an der Ausbildung zum/zur Trauerredner:in ist: Kathy Christina Pithan findest Du hier.

Predigtbuddy Anja hat ihren Kollegen Helge Frey aus Kiel zu Gast. Helge liebt neben der Theologie Hängematten und seine Leidenschaft für draußen schlafen bringt er zusammen mit dem Hängemattenforum in einem Podcast zur Sprache. Den Podcast „Zwischen Bäumen“ findest Du hier und überall dort, wo es Podcasts gibt. Helge und Anja tasten sich an Josua 2 ran, angesichts der entsetzlichen Lage in Gaza und Israel ein schwer zu ertragender Text, der gründliche Beschäftigung braucht. Wir entscheiden uns für Rahab als Mittelpunkt unseres Gesprächs. Gott schreibt Geschichte mit Menschen, die den Moment erkennen, an dem die Zeit sich wandelt. Nach dem Schlussjingle erzählt Helge noch kurz, was der Bibel fehlen würde, gäbe es diesen Text nicht. Es lohnt sich, dranzubleiben.

Predigtbuddy Anja hat ihren geschätzten Kollegen Marcus Bastek aus Kamp-Lintfort zu Gast. Marcus hat eine große Leidenschaft für Menschen und Systeme und gemeinsam überlegen wir, was es bedeutet, wenn ein System Wiederherstellung erfährt. Wir sind uns einig, dass es eine gute Idee ist, dem Nächsten mit Achtung und Würde zu begegnen - warum nicht zu Erntedank damit anfangen und zum Beispiel Kontakt zu einer der örtlichen "Die Tafel" aufnehmen - auch um mit dem, was wir als Gaben zu geben bereit sind, ein wenig Wiederherstellung anzufangen.Egoismus jedenfalls macht Wiederherstellung unmöglich - auch darin sind wir uns einig. Das Buch, über das wir zu Beginn sprechen, das Marcus geschrieben hat, heißt "Der Angst entkommen" und ist im Neufeld-Verlag erschienen. Ein unbedingter Lesetipp!

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem ersten Petrusbrief ran, der sich mit dem Thema Demut befasst. Wie hängen Sorgen und Demut zusammen und kann man sich selbst demütigen und ist das was Gutes?Der Fürsorgende Gott versorgt unsere Sorgen, die wir mit aller Energie vor ihm abwerfen, ihm hinwerfen können. Wir finden, das ist eine gute Botschaft, an der wir mit aller Kraft glaubend festhalten wollen.

Predigtbuddy Anja hat Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam bedauern wir, dass wir auf Lea verzichten müssen - aufgrund technischer Fails auf unserer Seite.Wir begegnen dem Erzvater Jakob und beobachten seinen Traum. Gottesbegegnungen und Heilige Orte sind auch heute möglich und es könnte eine gute Idee sein, darauf vorbereitet zu sein. Denn wer vorbereitet ist, erwartet, dass etwas Besonderes an einem besonderen Ort möglich sein könnte.Etwas Öl in der Tasche dabeizuhaben, ist so eine Vorbereitung. Wie gut, dass wir nichts leisten müssen, um Gott zu begegnen. Sensibel dafür zu sein, reicht schon völlig aus.

Die Predigtbuddies sind in der EFG Ahlen zum Gottesdienst spezial eingeladen und nehmen dort die Folge zum 13. Sonntag nach Trinitatis auf. Wer ist meine Familie? Fragt Jesus. Und wir merken: Die Antwort auf die Frage hat das Potential die Welt zu verändern.

Predigtbuddy Anja ist zu Gast bei Jann-Hendrik Weber, Pastor der EFG Varel. Gemeinsam tasten wir uns an die Heilung des Mannes heran, der seit Jahrzehnten an der Schönen Pforte am Tempel in Jerusalem sitzt und um seinen Lebensunterhalt bettelt. Wir merken, dass wir einiges schwierig finden und damit struggeln. Auf der anderen Seite bewundern wir den Mut aller Beteiligten und fragen uns, mit wem wir uns gerade am ehesten identifizieren können. Die Frage nach dem Evangelium des Textes fordert uns schon nochmal heraus.

Hiob weigert sich, sich von seinen Freunden klein machen zu lassen. Er weigert sich, ihren Vermutungen Raum und Recht zu geben. Im Gegenteil, fordert er Gott heraus zu antworten.Hiob schweigt nicht, er nutzt die Klage als Safe Space und als Brave Space. Mit Christina Brudereck bekennen wir, dass wir uns weigern, zurück zu schweigen, wenn Gott schweigt. Da können wir von Hiob lernen.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen, vor allem auch im Kontext des Israelsonntags, spannenden Text ran. Alle Ethik, alle Moral alle Gesetzlichkeit müssen sich am Maßstab Liebe messen lassen und:Das Reich Gottes ist immer im Team Mitmenschlichkeit – so viel ist klar!Und manchmal müssen wir erst klagen, ehe wir bitten können.

Die erste Folge nach der Jubiläumsfolge hat einen wunderbaren Text aus dem Philipperbrief zur Grundlage. Paulus ist gefangen. Es ist ernst. Im Gefängnis bekennt Paulus: Die Vergangenheit soll mich nicht verhaften. Was für ihn zählt ist allen voran der Glaube an Jesus Christus.Wir feiern die Teilhabe an der himmlischen Welt! Ab Minute 24 teilen wir Ideen für den Gottesdienst

Die Predigtbuddies tasten sich ran an Johannes 6,26-35.

Die Predigtbuddies tasten sich ran an 1. Petrus 2, 1-10 und freuen sich unter anderem über das Bild ins Licht gerufen zu sein.Vom 26.09.-28.09. findet „mli“ statt. Hier kannst Du Dich informieren. Es wird ganz wunderbar. Herzliche Einladung dazu!mli - mitarbeiten-leiten-inspirieren: https://www.gjw.de/freizeiten-events/jahresprogramm/veranstaltung/title/mli-2025

Die Predigtbuddies tasten sich ran an Matthäus 9,35-10,10. Jesus sendet seine Jünger. Zuvor fordert er: „Bittet um Helfer*innen für die Ernte.“ Jesus blickt auf die Menschen und sieht ihre Angst und Zerstreuung. Es „zerrockt“ ihm das Herz. Er ist sich sicher: Das Reich Gottes schenkt Zuversicht und es fügt Menschen zusammen, die sich „lost“ fühlen.Hier findest Du das Heft, von dem Anja erzählt hat:Theologisches Gespräch zum Thema Klage hier bestellen: https://blessings4you.de/shop/search?cCustWg=1136

Für den 4. Sonntag nach Trinitatis tasten wir uns an ein Stück lukanischer Feldrede ran: Lukas 6,36–42.Wir erinnern uns an den Glaser, der sehr viele Fenster austauschte, um dann festzustellen, dass nicht die Fenster, sondern sein Brillenglas einen Sprung hatte. Auch an den weisen Spruch: „Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.“ Ein Text, der sagt: „Mache Schattenarbeit!“ Über das Evangelium sprechen wir auch! Hört am besten selbst!

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem ersten Brief an Timotheus ran. Dieser Brief kommt in den Predigtreihen nicht so häufig vor, es ist also ein kleines Juwel. Nachdem vorherige Woche deutlich wurde, dass die ganze Welt auf Gottes Gästeliste steht, wird hier unterstrichen: Gottes Barmherzigkeit gilt allen Menschen, denn Gott legt uns einmal mehr nicht fest auf unsere Vergangenheit. Wer Gnade und Barmherzigkeit erfahren hat, kann gnädig und barmherzig gegenüber seinen Mitmenschen werden. Your failed? Für Gott fängt‘s jetzt erst an.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen Jesajatext ran.

Die Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren johanneischen Text ran. Es ist dieses Mal ein nicht ganz so bekannter Text, der es in sich hat...

Am Trinitatisfest geht es natürlich um die Trinität und so ist uns ein wunderbarer Text aus dem 2. Korintherbrief gegeben. Fangt noch einmal an - heißt es in diesem Text; freut euch und fangt noch einmal an. Es gehört zum Wesen von Kirche, immer wieder anzufangen und so sprechen wir über einen Text, der mit immerhin 5 Imperativen aufwartet und dennoch eine große Ermutigung ist. Und wir stellen fest: Während das Reich Gottes nichts und niemanden ausgrenzt, sind die großen (kirchlichen) Visionen ihrem Wesen nach begrenzt und so auch ausgrenzend - wie sehr wir uns auch bemühen, jeder Neuanfang ist mit Kosten verbunden - manche sind sehr schmerzhaft. Wir sind und bleiben Suchende, die immer wieder anfangen müssen, dabei einander ermutigend üben, einmütig und in Frieden zu leben. Wir fragen uns auch, wie könnte ein sensibler Heiliger Kuss heute aussehen und finden die Verabredung des Gemeindejugendwerkes des BEFG dazu großartig. Da eine Konferenz oder ein Kongress aber nichts mit dem Gemeindealltag zu tun hat, fragen wir Euch: WIE KÖNNTE EIN HEILIGER KUSS HEUTE GESTALTET WERDEN? Über allem aber steht die befreiende Zuwendung unseres Herrn Jesus Christus. Wenn das nicht wirklich eine gute Nachricht ist...

Die Predigtbuddies tasten sich zu Pfingsten an einen weiteren Text aus dem Johannesevangelium ran. In seiner ersten Abschiedsrede spricht Jesus vom Geist der Wahrheit, dem Parakleten, der auch Trösterin und Lehrende ist. Die Heilige Geisteskraft ist die liebende Millimeterarbeiterin, davon sind wir überzeugt. Buchtipp: "Ewig braucht doch keiner"

Anja und Lea haben Dr. Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Epheser 3,14-21. Ein vollmundiges Gebet! Eine Passage, die zum Staunen animiert. Ein Steg ins Gebet hinein. Wir sind uns einig: Wir brauchen es, dass Jesus in uns Wohnung nimmt. Gottes Liebe ist entgrenzend in eine Gemeinschaft hinein!

Wir tasten uns an einen herausfordernden johannäischen Text ran. Es geht ums Beten und wir merken, es gibt einige Fragen an den Text. Auf seinem Weg entschlüsselt sich Jesus einigen, die ihn treffen oder begleiten, wenngleich das Erkennen Stückwerk bleibt. Er ist vom Vater gesandt. Sein Wunsch für seine Wegbegleiter*innen lautet Frieden. Kapitel 17 inspiriert wie an Rogate gebetet werden kann.Ihr wollt uns schreiben? Dann nutzt gern auch unsere E-Mail-Adressen: lea@predigtbuddies.de oder anja@predigtbuddies.de

Die Predigtbuddies tasten sich an eine wundersame Befreiungsgeschichte ran. Einmal mehr stellen wir fest: Gott ist der große Befreiungskünstler, dem unsere Freiheit alles wert ist. Zusammen mit Paulus und Silas ermutigen wir uns gegenseitig, auch in der Dunkelheit der Gnade unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe Gottes und der Gemeinschaft des Heiligen Geistes zu vertrauen. Gemeinsames Singen und Gott Loben kann so vieles bewirken. Mutig, stark, beherzt - mit Gott durch alles, auch durchs Dunkle.

Zum Sonntag Jubilate haben wir das erste Mal in vier Jahren einen Text aus dem Buch "Sprüche" als Grundlage unseres Denkens und Redens. Uns begeistert die spielerische Entdeckungsvergnügtheit Gottes in seinem geliebten Geschöpf Weisheit. Wir lieben die beschwingte Begeisterung und finden einmal mehr das Jesuanische Wort: "So ihr nicht werdet wie die Kinder" grundlegend für alles, was uns antreibt, Salz und Licht zu sein.Übrigens heißt der schöpfungsverliebte Berliner mit der etwas lockeren Sprache bei Instagram: Robinga Schnoegelroegel...

Wir waren beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 auf der Podcastbühne. Unsere Gäst:innen: Birgit Mattausch und Holger Pyka.Mithilfe von Sprüche 4,23 und Sprüche 15,13-17 sprechen wir darüber wann und wodurch uns Abendmahl ermutigt, unsere Seele stärkt und unser Herz festigt in der Liebe Gottes. Als wir uns lustige Abendmahlserfahrungen erzählen, merken wir, Gott ist im freundlichen Miteinander, in der Mitmenschlichkeit, in der Zugewandtheit, dann darf in der Choreografie einer Liturgie auch wirklich mal etwas „schiefgehen“. Gott ist auch in dem, was alles noch so geschieht…Abendmahl heißt Glauben und Leben teilen.Es war großartig, doch hört selbst!

An den Hirtensonntag tasten wir uns mit Johannes 10 ran und stellen einmal mehr fest: Die Welt braucht immer noch und wieder mal eine Lammzeit. Jesus ist der eine gute Hirte, der seine Schafe alle mit Namen kennt und jedes einzelne Schaf beim Namen ruft. Und dieser Hirte liebt konsequent bis zum Schluss und darüber hinaus. Vor diesem Hirten braucht niemand Angst zu haben, seine Macht ist die Liebe. Wir freuen uns, dass an diesem Sonntag auch der StarWars-Tag ist und wünschen uns: May the Force be with you" - die Macht Jesu, die Macht der Liebe. Außerdem freuen wir uns auf Euch beim Kirchentag. Wir wollen Euch am 2. Mai, 17:30 Uhr, zusammen mit der wunderbaren Birgit Mattausch und dem fantastischen Dr. Holger Pyka in Messehalle 6 treffen. Meet and greet beim Appetizer zum Feierabendmahl. Wir freuen uns auf Euch!

Der erste Petrusbrief ist im Vergleich mit anderen biblischen Büchern eher selten Thema in den Perikopenreihen. Für Quasimodogeniti 2025 ist es mal wieder soweit. Wir haben Verse aus dem Anfang des Petrusbriefes als Grundlage unseres Ringens, das wir zweimal aufnehmen mussten. Es gibt leichtgängigere Texte. Aber, und das formuliert Lea sehr pointiert: Gott legt uns niemals auf unsere Vergangenheit fest. Das wird uns unter anderem bei unserem Gespräch über den Text deutlich. Wir fragen uns, dass es bedeutet, eine lebendige Hoffnung zu haben - oder geht es eher darum, diese lebendige Hoffnung zu sein, wie es Erich Fromm ausdrückte? Ein großer Dank geht an Tia Pelz, deren Ausführungen im Homiletischen Monatsheft sehr inspirierend waren. Wir fragen uns, ob es für uns jemanden gibt, der für uns dieses Bild von der lebendigen Hoffnung besonders stark verkörpert. Neben der Tatsache, dass wir als Freundinnnen füreinander lebendige Hoffnung sind, erzählen wir einander, welche Person des öffentlichen Interesses für uns diese Hoffnung sichtbar macht. Und wie ist es mit Euch? Wer ist für Dich besonders markant in Sachen "lebendige Hoffnung"?

Aufgrund technischer Schwierigkeiten kommt die Osterfolge jetzt erst. Aber sie lohnt sich. Wir sprechen über Johannes 20, Maria und Jesus, die Nähe, die durch die Ansprache entsteht und stellen fest, dass dieses Angesprochensein vom Geliebten eine enorme Kraft hat und auslöst. Einmal mehr betonen die Evangelien die Bedeutung der Frauen bei der Verbreitung der guten Nachricht: Der Herr lebt!Frohe und gesegnete Ostern wünschen wir uns allen!

Predigtbuddy Anja hat ihren Kollegen Jan Vossloh aus Urbach zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über einen weiteren Johannestext. Die Kreuzigung ist unser Thema. Jesus stirbt am Kreuz für uns. Das ist krass.Jan wird selber an Karfreitag im SWR einen Rundfunkgottesdienst feiern, 10 Uhr gehts los. Die lange Vorbereitungszeit für den Gottesdienst zahlt sich aus. Es ist ein anregendes Gespräch zum Beispiel über den Zusammenhang von Untergewand und „den Geist aufgeben“. Außerdem geht es um Durst und Leben, um Fürsorge und vier Frauen, die bis zum Ende bleiben.Die letzten Worte Jesu nach Johannes sind „Mich dürstet“.