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Heutzutage kann man sich selbst und andere ja bei allem filmen. Zum Beispiel auch auf der Autobahn. Barbara Ruscher findet: Für das Ego selbstverliebter Raser gibt's kein Tempolimit. Von Barbara Ruscher.
Garmasch, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Le, Thy www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Ach, was waren sie schön; die Zeiten, in denen man mit spitzer Feder eine Glosse schreiben konnte, mit der man über den Umweg der Satire den Wahnsinn des Weltgeschehens aufspießen konnte. Diese Zeiten sind vorbei. Heute übertrifft die groteske Realität vielfach das, was Satire leisten kann. Oder hätten Sie sich vor wenigen Jahren vorstellen können,Weiterlesen
Ungeliebte Geschenke wegwerfen? Doris Anselm zeigt in ihrer Glosse kreative und nachhaltige Wege, die moralisch nicht immer unumstritten sind, wie etwa das "Transitgeschenk".
Gurzhy, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Müller, Tobi www.deutschlandfunk.de, Corso
Die Union lässt eine Abstimmung proben. Schön wär's, wenn man noch viel mehr im Leben proben könnte. Eine ungeprobte Glosse von Severin Groebner.
Repräsentative Besuche im Musiktheater gehörten früher zum Pflichtprogramm von Spitzenpolitikern, gern auch mit Staatsgästen. Inzwischen lassen sie sich lieber bei Sportereignissen oder Automessen blicken.
Vom Låden und vom Leben Nummer 36 - Bossidief im Voradfennd (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #36: Bossidief im Voradfennd) Servus ihr Liem dord draußn Edz isses scho Nofember. S'gehd mid grossen Schriddn auf die Adfenzzeid zu und des hässd a dasses Jåhr bald rum is. In derre Zeid dörff oder will ich mich eichndlich ned mid menner Glosse meld. Ich wäss, dass ich da a scho amål a Ausnahme gmachd habb, awer zummindesd will ich käh dübbische Meggerglosse naushau. Endschbrechnd is edz noch amål die leddzde Schongs für so a Folche. A wemmer eichndlich in demm Momend går ned danach is. Eichndlich würdd ich mich viel liewer bei a bår Leud bedangg. Ågfanggd midd denne Schbrechblåsnbefüller. M Kai unnem Gunder. Die hamm widder a schönnes Büchle abglieferd und warn a diesmal widder so was vo sensazzionell dreu, lieb un sollidarisch, dasze bei demm Büchle bei uns mid der Sichnierbremmiäre gschdadded sin. Dangge saachd der Frangge. Awer a bei euch muss ich mich echd bedangg. Weil mir ham edz immer mehr Fiedbägg auf unnere Boddkaasds. Vo alle möchlichn Seidn. Un des führd hald umgekehrd a widder zu meh Hörerinnen un Hörern. Also Leud, wo unnern Lådn kenne lern oder eefach gwasi widder in schdändiche Erinnerung griech. Des dud uns helf, weil mir brauchn euer Geld, damidd mir weidermach könn. Also nedd bloos euer Geld, sondern eichndlich noch des, vo viel mehr Leud. Weil reich duds hinne und vorrn ned. Awer des wissdser ja eh, weil ich ja schdändich jammer du. Wen ich awer heud ganz besonders lob will, des is der Bernie. Der machd nämmlich mid seine flodde Gschbrächli was ganz bsonners und a ganz bsonners hilfreiches. Der kombinierd Dibbs mid unnerhaldsamen Folchn UND Inseiderwissn mid Zeuch, wo deudlich üwer unnern Dellerrand naus geh dud. Also nadürlich dud der des ned allends mach. Der brauchd a euch dafür. Weil genau so, könne mir ja unnererseids aus unnerer Bedriewsblindheid a weng nauslins. Rechds und linggs vo unnere Scheuglabbn. Awer - und deswechn ko ichn ned genuch gelobb - er hadd des Ganze ned blos iniziierd, der dud des a moderier und kanalisier. Ich freu mich scho jeeds mal, wenn ich a neue Folche schneid ko, weil da sin immer Üweraschungen und Heileids drinne. Und bei so mancher Folche habb ich nacherd gleich selwer s Lesn ågfanggd. Beischbielsweise bei denne schwarzn Brüder, vo der Nina. Annersch, wo ich die Büchli sch gekennd habb, is mir awer a uffgfalle, dass da blödzlich a a Nachfraache endschdanne is. Bein Pied zum Beschbiel. Dem Maggiawelli du ich selwer feier. Wahrdscheins isses mir a gråd desweechn uffgfalle, dass der nacherd a boar mal bschdelld worrn is. Üfrichns will ich mich heud a bei derre Beedra bedangg. Wässd schö, bei derre Beedra vo der Buchhandlung Erlesn, in Greimbühl. Die hadd nämmlich enn annern Schnellsörvis, als wie mir. Un gråd in derre Zeid, wo d'Schul ågfanngd hadd, un unner Schnellsörvis nedd alles rechzeidich hadd heerschaff könn, hadd die uns mid ihrn ausgholfn. Des is so doll, dass mer auf die Weise a rechionåle Solididarridäd un Freundschaffd hamm, und kä Kongurenzdengn zum Vorschein kommd. Weil die hadds a schwer mid ihrm glenne Lädle. Annerschders rum du ich mich a neifreu, weil ich zum Beischbiel a nedde Dame, also die Fraa vonnem liem Kundn, wo mid unnerm Soddiemend ned so viel åfangg kå, nüwer zu ihr, also zur Beedra gschiggd habb und die dann dodål begeisderd berichded hadd, dass des a doller Dibb wår un dasse sich im Erlesn subber wohlgfühld und vor ållm a dodal kombedend berådn gfühld hadd. Ich sachs ja immer. Mir hamm a ausgebrächde Kombedenz. Awer ehm blos in unnerm Schonre. Oder unnern Schonres. Wer annersch kennd sich wo annersch hald besser aus. Un des is genau des schönne an so glenne Lädli. Da griggsde ehm ned blos a Kundn, die wo des gekäffd ham, ham sich a da dafür inneressierd, sondern da griggsde a kombedende und bersönliche Berådung. A wenn des mid derre Berådung heud a weng aus de...
Vor einem Jahr verschwand die Ampel in Berlin, gleichzeitig wurde Donald Trump wiedergewählt. Gibt es da einen Zusammenhang. Und was hat die Welle vom Eisbach in München damit zu tun? Eine verschwindene Glosse von Severin Groebner.
Dass Gesundheit wichtig ist, wissen alle. Auch die Fernsehmacher. Eine sehr gesunde Glosse aus dem Schwarzwald von Severin Groebner.
Das EU-Parlament will Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Soja-Schnitzel“ verbieten. Nur Fleisch-Produkte sollen so heißen dürfen. Der Begriff „Milch“ ist übrigens auch geschützt. Trotzdem gibt es Sonnen-Milch und Kokos-Milch! Und was ist mit den Hack-Schnitzeln in der Pellets-Heizung?
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel ist in ihrer Reihe „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“ nun schon beim Buchstaben G angekommen und spricht über Adorno und, um dem Buchstaben gerecht zu werden, von „geilen Stellen“. Was es damit auf sich hat, klärt sie in ihrer Glosse.
Gurzhy, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Hochaktuell und immer kritisch, so wird am Stammtisch gesprochen. Endlich kommt alles auf den Tisch.
Das Attentat auf den rechtsextremen Influencer Charlie Kirk nutzt die rechte Szene im Internet für sich. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder über den Plan hinter der Opfer-Rolle. Von Florian Schroeder.
Anselm, Doris www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bahnreisen sind bekanntlich gerade hierzulande – nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Nein, die Rede ist diesmal ausnahmsweise nicht von ausgefallenen, umgeleiteten, liegengebliebenen oder aus anderen Gründen verspäteten Zügen. Diese Probleme mag es vor hundert Jahren hier und da auch schon gegeben haben, aber der Autor der nachfolgenden Glosse aus den Altonaer Nachrichten vom 24. Juli 1925 hat ungleich wichtigere Probleme: Die Sonne scheint durchs Abteilfenster, und zum Einsteigen wird man in der Deutschen Bahn seit neuestem nicht mehr aufgefordert. Und dann haben sich auch noch Nichtraucher im Raucherabteil niedergelassen und trällern dort fröhliche Lieder, statt schweigend das Coupé voll zu quarzen. Zu allem Überfluss sind es natürlich auch noch Berliner. Frank Riede ist Rheinländer und singt nicht, sondern liest.
Wie es Tradition ist, hat Bundeskanzler Merz (CDU) eine Sommer-Pressekonferenz gegeben. Sabine Henkel war dabei. Journalistin Sara Sievert zieht eine Zwischenbilanz seiner Amtszeit. Peter Zudeick blickt in der Glosse auf die Regierung. Von WDR 5.
Einfach mal rauskommen aus dem Alltag und sich bei einem Kurztrip erholen. Immer mehr Leute machen das auf eigene Faust im ausgebauten Van. Barbara Ruscher hat's auch mal probiert ... Von Barbara Ruscher.
Orzessek, Arno www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
"Das Lachen der Ungetäuschten" heißt das neue Buch des österreichischen Denkers und Publizisten. Robert Pfaller im Gespräch über die Komödie und die große Frage, was uns zum Lachen bringt - und warum? Außerdem bei uns: "Die weißen Nächte", das sprachmächtige Prosa-Debüt der polnischen Lyrikerin Urszula Honek / "Seidenreiher über allen Gipfeln", Neuübersetzungen des chinesischen Klassikers Li Bo vom Münchner Sinologen Thomas O. Höllmann / Lesungen aus Dagmar Leupolds neuem Gedichtband "Small Talk" / "Entspannt Euch!", "Entromantisiert Euch!"..., eine Glosse über den nicht abreißenden Trend des Bekenntnisbuches.
Wenzel, Ingrid www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Trotha, Hans von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Podle čeho by se mělo rozhodovat o zvýšení platů v policii, u hasičů a v armádě? Jak může výsledek předčasných parlamentních voleb v Kanadě ovlivnit její napjaté vztahy se Spojenými státy? Jak se dostal syn vysoké funkcionářky CIA do války na straně Ruska, a znamená to pro USA nějaké bezpečnostní riziko?
Podle čeho by se mělo rozhodovat o zvýšení platů v policii, u hasičů a v armádě? Jak může výsledek předčasných parlamentních voleb v Kanadě ovlivnit její napjaté vztahy se Spojenými státy? Jak se dostal syn vysoké funkcionářky CIA do války na straně Ruska, a znamená to pro USA nějaké bezpečnostní riziko?Všechny díly podcastu Hlavní zprávy - rozhovory a komentáře můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Krotiv, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Hürtgen, Moritz www.deutschlandfunk.de, Corso
Donald Trump möchte am liebsten alles verbieten, was ihm nicht passt. Sämtliche Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion sollen in den USA jetzt gestrichen werden. Barbara Ruscher mit ein paar Gedanken dazu. Von Barbara Ruscher.
So viel Trump, jeden Tag und überall. Es grenzt an Wahnsinn, aber vielleicht befolgt der US-Präsident auch nur eine Methode seines Vorgängers Richard Nixon. Die Mad Man Theorie soll politische Gegner verunsichern. Florian Schroeder erkennt zwischen Nixon und Trump aber einen kleinen Unterschied. Von Florian Schroeder.
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Es ist kompliziert: Robert Habeck will die Sozialkassen auch mit Geld aus Aktiengeschäften füllen. Aber wie genau soll das funktionieren? Florian Schroeder hat versucht es zu verstehen. Von Florian Schroeder.
Was haben Donald Trump und Herr Turtur, der Scheinriese aus Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gemeinsam? So einiges, findet SWR Kulturredakteur Rainer Volk in seiner Glosse. Angst, sei jedenfalls kein guter Ratgeber, wenn man einem vermeintlichen Giganten gegenübertrete.
Krotov. Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Da passt nix mehr rein! Nach den Feiertagen können Jürgen Becker und Didi Jünemann kein Essen mehr sehen. Aber warum wird überhaupt so viel gefuttert? Wegen der Germanen ... Von Becker/Jünemann.
Das Bundesverfassungsgericht soll besser geschützt werden. Kurz vor Weihnachten macht der Bundestag damit der Demokratie noch ein Geschenk, finden Jürgen Becker und Didi Jünemann. Von Becker Jünemann.
Zweimal bereits war der Autor mit dem etwas prätentiös anmutenden Kürzel I.C.H. in den letzten Monaten bei Auf den Tag genau zu erleben, und beide Male verbanden sich in seinen Texten feines feuilletonistisches Florett mit einem leichten ungut misogynen Zungenschlag. Auch seine heutige Glosse aus dem Hamburger Fremdenblatt am Montag, dem 17. November 1924, weist wieder beide Erkennungsmerkmale auf. Dabei ist der Gegenstand seiner diesmaligen Betrachtungen, die Krawatte, nach seinerzeitigen Maßstäben eigentlich ein urmännlicher; was I.C.H. allerdings nicht daran hindert, auf den letzten Metern trotzdem der emanzipierten Frau noch eine mitzugeben. Man und Frau erst recht hätten also alle Gründe, eine Krawatte auf den Artikel zu haben – Rosa Leu liest ihn trotzdem.
Warum ist IKEA in Deutschland so erfolgreich? Jürgen Becker und Didi Jünemann glauben: die Schweden haben uns durchschaut und zwar mit ein paar ganz einfachen Marketing-Tricks. Von Jürgen Becker ;Didi Jünemann.
Wenn die Mietpreise steigen, muss man wenig Platz eben als Lifestyle verkaufen. Eine Mikro-Wohnung ist das Wohnraum gewordene Resultat der Suche nach neuen urbanen Wohnkonzepten. Wilfried Schmickler erklärt, was es damit auf sich hat. Von Wilfried Schmickler.
Wenzel, Ingrid www.deutschlandfunk.de, Corso
Wenn man in Deutschland Kamala Harris wählen könnte - Jürgen Becker würd's machen. Aber von hier aus geht Weltpolitik anders. Zum Beispiel auf dem Asphalt. Viel los diese Woche am Frühstückstisch von Becker und Jünemann. Von Becker / Jünemann.
Kamala Harris ist die neue Kandidatin der Demokraten für die Wahl in den USA. Zeit für Severin Groebner dem Wort mal auf den Grund zu gehen und zu fragen: was ist ein Kandidat? Von WDR 2.
Wer dringend einen Termin beim Handwerker braucht, muss entweder ganz viel Glück haben oder noch mehr Geduld. Doch trotz YouTube-Tutorials und Google gilt: besser nicht selber machen. Ein Hilferuf von WDR 2 Kabarettist Tobias Mann. Von Tobias Mann.
Der Hype um Taylor Swift in Gelsenkirchen war am Wochenende unübersehbar, selbst wenn man nicht hinsehen wollte. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder blickt zurück auf das Ereignis des Jahres, das in keiner Berichterstattung fehlen durfte. Von Florian Schroeder.