POPULARITY
Categories
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Russland hat in der vergangenen Nacht erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Es war eine der schwersten russischen Attacken mit ballistischen Raketen seit Kriegsbeginn. │ Die Ukraine hat ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur fortgesetzt. Mehrere Großbrände wurden dadurch ausgelöst.│ Der Tod zweier US-Soldaten bei iranischen Angriffen hat am Wochenende zu einer weiteren Eskalation des Krieges auch in Nahost geführt. │ Ungarns Präsident Sulyok hat eine Grundgesetzänderung unterzeichnet, die seine eigene Amtszeit beendet. Die neue Regierung unter Ministerpräsident Magyar hatte die Verfassungsänderung auf den Weg gebracht.
Kaum eine Figur steht so sehr fürs Römische Reich wie Gaius Julius Caesar. Der Feldherr eroberte Gallien, später wurde er Alleinherrscher und schließlich Opfer eines Attentats. Seine Politik veränderte nicht nur die römische Geschichte nachhaltig.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Wiebke Lehnhoff blickt Caesar beim Diktieren des "De Bello Gallico" über die Schulter10:56 - Altphilologe Markus Schauer erläutert, wie viel Wahrheit in "De Ballo Gallico" steckt23:37 - Althistoriker Ulrich Gotter erklärt, wie es zum Bürgerkrieg in Rom kam und wie die Alleinherrschaft Caesars die Römische Republik verändert hat37:45 - Althistorikerin Angela Pabst erklärt, was Augustus in seiner Amtszeit bewirken konnte – und was er für ein Mensch war**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg287 v. Chr.: Plebejer erkämpfen ihre Gleichberechtigung im antiken Rom333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Schauer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Bamberg Gesprächspartner: Ulrich Gotter, Professor für Alte Geschichte an der Universität Konstanz Gesprächspartnerin: Angela Pabst, Professorin für Alte Geschichte an der Universität Halle Beitrag: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
Das ungarische Parlament verabschiedete mehrere Verfassungsänderungen, darunter einen Passus, der zum sofortigen Ende der Amtszeit des Präsidenten Sulyok führen soll. Der neue Ministerpräsident Magyar wirft ihm vor, eine „Marionette“ Orbáns zu sein. Zudem ist ein neues Amt für Korruptionsbekämpfung geplant und der staatliche Rundfunk soll umstrukturiert werden. Gegen all diese Maßnahmen gibt es erste Proteste.
Wandel der Prager Burg in der Amtszeit von Staatspräsident Pavel, invasive Stechmücken auch in Tschechien, Nationalarchiv übernimmt Archiv des Prager Frühlings
Wandel der Prager Burg in der Amtszeit von Staatspräsident Pavel, invasive Stechmücken auch in Tschechien, Nationalarchiv übernimmt Archiv des Prager Frühlings
Israel hält am 27. Oktober 2026 als Termin für die Parlamentswahl fest. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kann damit seine volle Amtszeit ausschöpfen. Umfragen sehen ein offenes Rennen zwischen Regierungslager und Opposition.
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie viel Vermögen hält die kommunistische Elite Chinas mitsamt ihren Familien im In- und Ausland? Das wollen die US-Geheimdienste öffentlich machen. China-Experten sehen eine solche Veröffentlichung als wunden Punkt für das Regime. Gleichzeitig strebt Xi Jinping wohl eine vierte Amtszeit an.
Zweitausend Millionen Dollar – um so viel ist Donald Trump seit seiner zweiten Amtszeit reicher geworden. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Gleichzeitig höhlt der US-Präsident den eigenen Staat aus und streicht lebensnotwendige Hilfsprogramme für Millionen von Amerikanern. Willkür, Gier oder ein teuflischer Plan? Wieso Trump die USA ausblutet, darüber sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin und Autorin Cathryn Clüver Ashbrook. Ihr aktuelles Buch "Der amerikanische Weckruf" bespricht Wege zur "demokratischen Selbstverteidigung".
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
250 Jahre USA: Eigentlich feiern die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und ihre Demokratie. Doch über dem Jubiläum liegt der Schatten von Donald Trump. Der Präsident nutzt Amerikas großen Geburtstag für seine eigene Erzählung. Politikwissenschaftler Herfried Münkler warnt in dieser Folge: Seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit müsse man "mit allem rechnen, was denkbar ist". Nicole Fuchs-Wiecha und Florian Harms sprechen mit dem Politikwissenschaftler darüber, was Trumps Inszenierung über den Zustand der USA verrät, wie robust die amerikanischen Institutionen noch sind und was ein schwächeres, unberechenbareres Amerika für Europa bedeutet. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US-Präsident der angeklagt und verurteilt wurde, sieht sich selbst als Opfer einer instrumentalisierten Justiz. Nun richtet er das mächtige Justizministerium seinerseits gegen seine Gegner. Er hat die traditionelle Unabhängigkeit der Bundesstaatsanwaltschaft aufgehoben und fordert die Strafverfolgung jener, die er zu seinen Feinden zählt. Verbündete, die verurteilt wurden, begnadigt er – auch jene, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. «Es ist niederschmetternd, den Niedergang des Rechtsstaates mitansehen zu müssen», sagt Andrew Weissmann, der jahrelang ein führender Bundesstaatsanwalt war. Trump schafft eine Blaupause dafür, wie Präsidenten Strafverfolgungen für ihre Zwecke einsetzen können. Die Schutzmechanismen, welche Staatsanwälte von politischer Einflussnahme abschirmen sollten, haben sich als zu schwach erwiesen. «Wenn rechtsstaatliche Regeln einmal verletzt wurden, ist es schwierig, den Geist wieder in die Flasche zu bringen», sagt John Jones, ein ehemaliger Bundesrichter.
Seit Sommer 2023 ist Félix Baumann Botschafter der Schweiz in der Ukraine. In diesen Jahren habe er viele Menschen getroffen und viele Kontakte geknüpft, sein Bild der Ukraine habe sich verändert, sagt er. Bevor im Juli seine Amtszeit endet, ist er zu Gast bei Simone Hulliger. Félix Baumann war es wichtig, das Land zu bereisen, auch Gebiete zu besuchen, die nahe der Front sind. Es sei eindrücklich gewesen, wenn Menschen ihm für die Unterstützung der Schweiz gedankt hätten. Viel Zeit habe er auch gebraucht, um den Ukrainerinnen und Ukrainern die Neutralität der Schweiz zu erklären. Im «Tagesgespräch» erzählt er von schlaflosen Nächten, erklärt, warum private Schweizer Unternehmen in der Ukraine beim Wiederaufbau helfen sollen und ob er ein Fenster für Verhandlungen sieht.
Fußball-WM oder GWB-Novelle? Beides. Bevor es juristisch wird, klären Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit ihrem Gast Dr. Thorsten Käseberg erst einmal die wichtigste Frage des Sommers: Wer holt den Titel? Danach geht es allerdings um den eigentlichen Favoriten der Folge – den Referentenentwurf zur 12. GWB-Novelle.Käseberg, im Bundeswirtschaftsministerium federführend für das Kartellrecht zuständig, erklärt die wichtigsten Änderungen des Entwurfs. Im Mittelpunkt stehen die Reform der Fusionskontrolle, höhere Umsatzschwellen, die Zukunft der Transaktionswertschwelle, ein neues Anzeigeverfahren, das Vergabe-Screening sowie Änderungen im Verfahrensrecht. Und natürlich stellen Haucap und Podszun auch eine Frage, die die Kartellrechtsszene derzeit beschäftigt: Wie läuft eigentlich die Suche nach der Nachfolge von Andreas Mundt? Nicht jede Frage wird beantwortet, aber die Hörer erfahren, warum die Amtszeit von Präsidentinnen und Präsidenten des Bundeskartellamts künftig begrenzt werden soll.Außerdem geht es um Kooperationen von Medienunternehmen - mehr Freiheiten für Rundfunk und Presse? Zum Schluss richtet sich der Blick nach Brüssel: Wie bewertet die Bundesregierung den Entwurf der neuen EU Merger Guidelines – und welche Punkte finden sich darin bereits aus deutscher Sicht wieder?Und weil jede gute Gesetzesreform auch Lieblingsparagraphen haben darf, verrät Käseberg am Ende noch, welche Neuerung ihm im Entwurf am besten gefällt.Weitere Hinweise GWB-NovelleEU Merger Guidelines
In dieser Folge von „Die Berliner Stunde – Der gesundheitspolitische Podcast“, aufgenommen auf dem Hauptstadtkongress 2026, zieht Prof. Josef Hecken Bilanz über seine 14 Jahre als unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Als höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen entscheidet der G-BA maßgeblich darüber, wie gesetzliche Vorgaben in die Versorgungspraxis der gesetzlichen Krankenkassen übersetzt werden. Zum 30. Juni 2026 übergibt Prof. Hecken den Vorsitz an seine Nachfolgerin Dr. Sonja Optendrenk. Im Gespräch mit der Journalistin Jennifer Timm blickt er zurück auf zentrale Projekte, prägende Entscheidungen und die Herausforderungen seiner Amtszeit. Dabei wird deutlich, welche zentrale Rolle der G-BA im komplexen Gefüge der Gesundheitspolitik spielt – einem Umfeld, das Hecken treffend als „Haifischbecken“ bestätigt.
Die Regierung will die Rentenreform zum Wendepunkt ihrer Amtszeit machen. Friedrich Merz kündigt sogar eine Neuauflage Ludwig Erhards an – wenn da nicht ein Problem wäre.
Jens Augat (SPD) ist aktuell Bürgermeister in Osterode – und das möchte er auch bleiben. Er kandidiert erneut für das Amt und wird dabei von der CDU und den Grünen unterstützt. Aktuell ist er der einzige Kandidat für die Stadt am Harz. Wie er auf seine bisherige Amtszeit zurückblickt und welche Themen er bei einer Wiederwahl angehen möchte, hat er Annika Quentin im Interview verraten.
Der niederländische Politikwissenschaftler Cas Mudde ist international führender Experte zum Thema Rechtspopulismus. In Wien entwirft er einen Plan, wie die Europäische Union dem aggressiv gewordenen Verbündeten Amerika begegnen kann. Eine Presidential Lecture der Central European University (CEU) in Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump Jr. und Eric Trump nutzen die zweite Amtszeit ihres Vaters für die eigene Bereicherung. Als Co-CEOs der Trump Organization verkaufen die Brüder weltweit den Zugang zum mächtigsten Mann der USA. Sie agieren dabei als Türöffner. Ausländische Regierungen und private Investoren, die auf politischen Einfluss oder lukrative Staatsaufträge hoffen, investieren massenhaft in die Projekte der Familie. Das milliardenschwere Business der Familie erstreckt sich mittlerweile weit über das Immobiliengeschäft hinaus. Mit eigens herausgegebenen Kryptowährungen generiert der Trump-Clan zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Gast: Dennis Frasch, NZZ-am-Sonntag-Redaktor Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Simon Schaffer Der ganze Artikel von Dennis Frasch [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/donald-trump-scheffelt-in-seiner-zweiten-amtszeit-milliarden-auch-dank-seinen-soehnen-einer-von-ihnen-ist-am-donnerstag-in-zuerich-ld.10008714). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Eigentlich läuft die Amtszeit des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro im August aus. Nun will ihn ein Parlamentsausschuss per sofort des Amtes entheben, wegen unzulässiger Einmischung in die Politik. Der Antrag ist noch nicht rechtskräftig. Eine Auslegeordnung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Kolumbien: Präsident soll per sofort des Amtes enthoben werden (05:59) Nachrichtenübersicht (10:24) Debatte um Mindestlohn nach Bundesgerichtsentscheid (15:38) Belfast: Messerattacke löst Gewalt und Proteste aus (22:55) Soziologe und Systemkritiker Jean Ziegler ist tot (26:58) Elektrizitätsgesetz: Beschleunigung beim Ausbau der Stromnetze (31:39) Schweiz könnte mehr tun gegen negative Folgen des Rohstoffhandels (36:26) Eröffnungsspiel der Fussball-WM in symbolträchtigem Stadion
Zum 30. Juni 2026 endet auf eigenen Wunsch die zweite Amtszeit vom aktuellen Direktor Kommunikation und Medien des VfB Stuttgart. In dieser Folge gibt uns Holger Boyne einen Einblick in spannende 2,5 Jahre, in denen die Kommunikationsabteilung getrieben vom sportlichen Erfolg aller Teams und Abteilungen nicht nur stetig wuchs und eine Transformation durchlief, sondern auch zahlreiche neue Herausforderungen bewältigen musste. Aber natürlich blicken wir auch in Zukunft: Welche Schritte kann der VfB noch gehen, müssen die Clubs auf allen Plattformen präsent sein, wie wichtig ist "owned media" und was bedeutet generative KI für die Medienabteilungen? ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:02:54 Persönliche Entscheidung 00:15:31 Rückblick auf die Amtszeit 00:30:50 Schnellfragerunde 00:33:57 Strukturen, Zusammenarbeit & interne Mechanik 00:52:34 Rebranding, Markenführung & digitale Vereinsmedien 01:14:03 Kommunikationsstrategie, Internationalisierung & Social Media 01:36:49 Bilanz & Zukunft 01:41:57 Hinweise & Verabschiedung ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Die Delegierten der Zürcher SP hatten genug: Letzten Donnerstag entschieden sie, Daniel Jositsch nicht für eine weitere Amtszeit im Ständerat zu nominieren. Zu häufig habe er in wichtigen Fragen zu oft gegen die Interessen der SP gestimmt. Es war der vorläufige Höhepunkt einer zunehmend schwierigen Beziehung zwischen dem Zürcher SP-Ständerat und seiner Partei. Was zu Jositschs Nichtnomination beigetragen hat: Kurz vor der Delegiertenversammlung signalisierte die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Badran Interesse an ebendiesem Ständeratssitz. Seither gibts Stunk in der Zürcher SP: Jositsch überlegt sich, wild für einen Ständeratssitz anzutreten. Badran wiederum nennt Jositsch ein «Möchtegern-Alphamännchen». Und in Bundesbern wird darüber diskutiert, ob sozialliberale Kräfte überhaupt noch Platz in der Partei haben. Was ist da los? Wie viel an diesem Streit ist politisch? Und wie viel persönlich? War die Nichtnomination von Jositsch taktisch schlau? Und inwiefern stimmt die Kritik an der Ausrichtung der SP? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshauschefin Larissa Rhyn den eskalierten Streit innerhalb der SP nach Jositschs Nichtnomination ein. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Artikel zum Streit zwischen Daniel Jositsch und der SP: Daniel Jositsch nach Nichtnomination: «Ich weiss schon lange, dass Jacqueline Badran den Ständeratssitz will. Die Frage ist, ob ich ihn ihr überlasse» Interview mit SP-Ständerätin Eva Herzog: «Ich finde Daniel Jositschs Aussagen anmassend» Kritik am immer schärferen «Linkskurs» – wie stark ist der liberale Flügel der SP noch? Analyse von Fabian Renz: «Make SP Great Again»: Die Genossen erleben ihren Trump-Moment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Nach vier Jahren endet in Kolumbien die polarisierende Amtszeit des ersten linken Präsidenten Gustavo Petro. Eine Wiederwahl ist verboten. Laut Umfragen gibt es keinen klaren Favoriten, alles läuft auf eine Stichwahl hinaus. Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Nachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Gut 10 Milliarden Euro hat die EU während der Amtszeit von Ungarns Ex-Regierungschef Orban eingefroren. Dessen Nachfolger Magyar setzt sich nun in Brüssel für die Freigabe der Gelder ein.
Die Themen von Lisa und Matthis am 29.05.2026: (00:00:00) French Open: Warum der Tennis-Weltranglisten-Erste Jannik Sinner überraschend ausgeschieden ist. (00:02:08) Kanzlertausch: Was an den Gerüchten dran ist, dass Friedrich Merz noch während seiner Amtszeit ausgetauscht werden könnte und wer ihn ersetzen könnte. (00:07:23) Mordfall Luise: Wie viel Schmerzensgeld die Familie jetzt bekommt und wann die Täterinnen es zahlen müssen. (00:11:15) Kakerlaken-Partei: Wie in Indien eine große Protestbewegung mit Millionen Followern entstanden ist und worum es dabei geht. (00:14:52) Opferfest: Welche Frisur einen Büffel in Bangladesch vor der Schlachtung gerettet hat. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Gustavo Petro ist Kolumbiens erster linker Präsident. Nach vier Jahren endet nun seine Amtszeit. Er wollte den "kompletten Frieden" – aber was bleibt von seinem Vermächtnis? Klar ist bereits: Die Gewalt im Land nahm zuletzt wieder zu. Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Wirtschaftsweisen senken ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent für dieses Jahr – gegenüber dem letzten Jahresgutachten ein Minus von 0,4 Prozentpunkten. Warenexporte sinken das dritte Jahr in Folge, private Investitionen sind rückläufig. [01:43]H.R. McMaster, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater in Trumps erster Amtszeit, sieht die transatlantische Partnerschaft nicht am Ende: Die große Mehrheit der Amerikaner stehe hinter dem Bündnis, und Deutschland gewinne durch seine Verteidigungsausgaben an Gewicht. Den Abzug der 5.000 US-Soldaten hält er für eine schlechte Idee.Die Verstimmungen zwischen Donald Trump und Friedrich Merz aber würden nicht von Dauer sein. Trump werde nicht ewig wütend sein: „I think he's going to stay angry for another couple of weeks and then it'll get better." [10:13]In München beginnt Manfred Webers Brief seine Wirkung zu entfalten: Der Brief habe denen eine Stimme gegeben, die sich öffentlich noch nicht trauen, Söder zu kritisieren. Spekulationen gibt es auch um Henrik Wüst. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
Im Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Mäc-Geiz meldet Insolvenz an; Friedrich Merz hält vor Gewerkschaftern eine der wichtigsten Ansprachen seiner Amtszeit; Regierungskrise in Großbritannien; Rod Stewart sorgt mit Trump-Anspielung an Charles für Gelächter; Kathleen Krüger wird neue HSV-Vorständin und Talk-Debakel zum ESC bei "Hart aber fair" Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Männer an der Spitze der beiden weltweit grössten Volkswirtschaften treffen sich: US-Präsident Trump reist in die chinesische Hauptstadt Peking, wo er von Machthaber Xi Jinping erwartet wird. 2017 war Donald Trump während seiner ersten Amtszeit schon einmal dort. Geplant sind laut Weissem Haus eine Willkommenszeremonie und ein bilaterales Meeting. Dann soll es einen gemeinsamen Besuch des Tempels des Himmels in Peking geben, gefolgt von einem Staatsbankett. Bevor Trump am Freitag wieder abreist, soll er morgens mit Xi Tee trinken und weitere Gespräche mit ihm führen. Trumps Besuch beim grossen strategischen Rivalen erfolgt zu einem aussenpolitisch schwierigen Zeitpunkt. «Wir führen einen Krieg, ohne einen Grund dafür nennen zu können, verlieren ihn und verschleiern unsere Niederlage mit genozidaler und apokalyptischer Propaganda», sagt Historiker Timothy Snyder, ein dezidierter Kritiker der Regierung Trump, auf dem US-Portal «Substack». Snyder diagnostiziert den Niedergang der USA und spricht gar vom «Selbstmord einer Supermacht». Trumps Politik bedeute «eine systematische Aushöhlung der amerikanischen Macht durch die Amerikaner selbst». Trifft es zu, dass die USA gerade ihren Status als Supermacht einbüssen, während China im Aufwind ist? Wird Trumps Irankrieg zum Symbol dieses Niedergangs? Und wem gehört angesichts des Gipfeltreffens in Peking die Zukunft, der Autokratie oder doch der Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produktion: Jacqueline Wechsler und Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Agrarwissenschafter ist seit sieben Jahren in der Bündner Regierung und leitet das Departement für Volkswirtschaft und Soziales. Vor einem Jahr brachte er sich als Bundesratskandidat ins Gespräch - und zog sich dann zurück. Nun kandidiert Marcus Caduff / Mitte für eine dritte Amtszeit.
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Zu Beginn seiner Amtszeit galt Friedrich Merz noch als Außenkanzler. Doch mittlerweile macht die Bundesregierung bei den großen globalen Krisen oft eine verheerende Figur.
Die «Washington Post» hat einen Pulitzerpreis gewonnen. Sie wurde ausgezeichnet für ihre Berichterstattung über den drastischen Kahlschlag in US-Bundesbehörden unter Präsident Donald Trump. In den USA gilt der Pulitzerpreis als höchste Auszeichnung für journalistische Arbeiten. Die Medien stehen in den USA Donald Trumps politisch unter Druck. Trump hat die Medien bereits in seiner ersten Amtszeit als «Feinde des Volkes» bezeichnet. Bei der Rhetorik belässt er es nicht. So hat die Regierung zum Beispiel die staatlichen Gelder für die öffentlichen Rundfunksender NPR und PBS gekürzt. Ausserdem haben Journalistinnen und Journalisten zum Pentagon nur begrenzten Zugang. Das schlägt sich im neuen Ranking der Pressefreiheit der «Reporter ohne Grenzen» nieder. Die USA liegen noch auf Platz 64, sie sind im Vergleich zum Vorjahr um sieben Ränge zurückgefallen. Vor den USA liegen Länder wie Botswana und Liberia. Wie wichtig sind die Pulitzerpreise angesichts von Trumps Medienpolitik? Ist dessen Strategie der Diffamierung der Medien erfolgreich? Und wie ist es eigentlich, als Korrespondentin aus der Schweiz in Trumps Amerika zu arbeiten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Rangliste der Pressefreiheit 2026 (Reporter ohne Grenzen) Mehr zum Thema: Nach Hausdurchsuchung durch FBI – Jury setzt ein Zeichen für die Pressefreiheit Jeff Bezos macht sich der Feigheit vor dem Präsidenten schuldig Superreiche kaufen Medien «An Pressekonferenzen werden Lügen verbreitet, die Journalisten einfach weitergeben» Kimmel, Colbert, «New York Times»: Trumps Feldzug gegen die Medien Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit dem Weltcup-Finale in Planica ging nicht nur der Winter 2025/2026, sondern auch die Amtszeit von Stefan Horngacher als deutscher Bundestrainer zu Ende. Nach schier endlosen Wochen des Hin und Her steht nun auch sein Wechsel nach Polen fest - zumindest fast. Host Luis Holuch blickt mit Flugshow-Rückkehrer Tobias Ruf in der neuen Ausgabe des Formats "Scheinwerfer" auf Horngachers Ära beim Deutschen Skiverband zurück und findet neben auffälligen Parallelen innerhalb der insgesamt sieben Saisons auch eine passende Note auf der Sandro-Pertile-Skala.Auch dank der Hilfe von Skisprung-Insider Jakub Balcerski, der einige einordnende Dinge beisteuerte, beleuchten sie die schier endlose Saga rund um ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Es ist das Wort, das das Amt des Bundespräsidenten ausmacht. Reden, die eine Gesellschaft bewegen und in Bewegung versetzen. Auch der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat viele Worte gesprochen – doch bleibende sind kaum darunter. Und so stellt sich mit dem Ende seiner Amtszeit nicht nur die Frage nach seiner Nachfolge, sondern auch nach dem Wesen des höchsten Amtes im Staat. Über die Bedeutung der kommenden Bundespräsidentenwahl sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel – vor dem Hintergrund einer zerbröselnden politischen Mitte und einer Koalition, deren Fliehkräfte sie zu zerreißen drohen. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der amtierende Regierungspräsident hatte in seiner ersten Amtszeit viel Arbeit mit den kantonalen Finanzen, vermeldete ein Rekord-Defizit und schlug sich mit Gemeindefusionen herum. Martin Bühler stellt sich für die FDP zur Wiederwahl.
Mitte Mai endet die Amtszeit von Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Federal Reserve. Doch der abtretende FED-Chef will als Vorstandsmitglied bleiben. Zumindest, bis die juristischen Untersuchungen gegen ihn abgeschlossen sind. Donald Trump dürfte das nicht besonders freuen. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat am Telefon mit Russlands Präsident Vladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. · Die Folgen sexueller Gewalt sind gravierender und langanhaltender als bislang angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Westschweiz. · Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, gibt sein Amt nach 20 Jahren ab.
Vergangenes Wochenende kam es zu einem Attentatsversuch auf den US-Präsidenten und seine Regierung anlässlich des Korrespondenten-Dinners in Washington. Trump trat anschliessend vor die Medien und sprach ungewohnt staatsmännisch davon, Republikaner und Demokraten, Konservative, Liberale und Progressive sollen ihre Differenzen friedlich austragen. Nur einen Tag später empfing der US-Präsident hohen Besuch aus Grossbritannien, einem traditionellen Alliierten, mit dem die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch die sogenannte Special Relationship verbunden sind. Eigentlich, denn aktuell ist diese Beziehung eher angeschlagen. Der Besuch von Charles III. und Königin Camilla in Washington diente deshalb der Beziehungspflege. Unterwürfig trat der König indes nicht auf. Trump wiederum wollte vom Glanz der Royals profitieren. Der auch bei seiner Maga-Basis unbeliebte Irankrieg und die hohen Benzinpreise drücken auf seine Umfragewerte. Gemäss «New York Times» ist die Ablehnung aktuell auf dem höchsten Stand in Trumps zweiter Amtszeit. Kann Trump mit seinen Auftritten nach dem Attentatsversuch und beim Galadinner mit Charles und Camilla die Umfragewerte verbessern? Und was hat es mit den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf das Attentatsversuch auf sich? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in Washington. Produzentin: Jacky Wechsler Erwähnte Folgen: Hier die Apropos-Folge zum versuchten Attentat auf Donald Trump hören Hier die Folge mit Charlotte Wasler zu Gast bei den Magas hören Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das 1937 komponierte großformatige Oratorium "Das Buch mit sieben Siegeln" von Franz Schmidt ist eine Vertonung der "Apokalypse des Johannes" für sechs Solisten, großen Chor und Orchester. In der Hamburger Elbphilharmonie wird dieses außergewöhnliche Werk zur Eröffnung des Internationalen Musikfestes Hamburg am 1. und 2. Mai erstmals zu hören sein. Mit dabei sind: ein hochkarätig besetztes Sängerensemble, das NDR Elbphilharmonie Orchester, der MDR-Rundfunkchor und das NDR Vokalensemble. Am Pult steht Manfred Honeck."Das Buch mit sieben Siegeln" gilt als eines der letzten großen Monumente der österreichischen Spätromantik. "Für mich ist es ein Schlüsselwerk", so Honeck, "was er da an gewagten Klängen und musikalischen Feinheiten anbietet, ist gigantisch".Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht Manfred Honeck mit Beate Scheibe über ein faszinierendes Oratorium, über seine Arbeit und die bald zwanzigjährige Amtszeit als Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra.
Donald Trump steckt mitten in seiner zweiten Amtszeit, aber auch diese Zeit wird einmal vorbei sein. Kein Wunder, dass sich jetzt schon verschiedene Persönlichkeiten in Stellung bringen, um den Präsidenten politisch zu beerben. Wer ums Rennen um die Nachfolge gerade die Nase vorne hat, wen Trump künftig erwählen könnte und was viel zu große Schuhe und rote MAGA-Kapperl damit zu tun haben, erklärt der Politikwissenschaftler und Populismusforscher Reinhard Heinisch.
Der wohl bekannteste Gemeindepräsident der Schweiz tritt ab: Christian Jott Jenny. Seit 2019 steht der ausgebildete Tenor an der Spitze von St. Moritz. Nun verzichtet er auf eine weitere Amtszeit. Warum beendet der Entertainer seine politische Karriere? Und: Was hat er über Politik gelernt? 2019 wird der ausgebildete Tenor Christian Jott Jenny praktisch über Nacht zum Gemeindepräsidenten des Nobelskiorts St. Moritz. Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Der Musiker studierte Gesang und Schauspiel in Zürich und Berlin und steht seit sieben Jahren an der Spitze von St. Moritz. Nun gibt er bekannt, dass er für keine weitere Amtszeit kandidiert und sein Amt als Gemeindepräsident abgibt. Ist das das Ende seiner politischen Karriere? Und: Was hat er in den letzten Jahren über das Politisieren in der Schweiz gelernt? Christian Jott Jenny ist zu Gast bei David Karasek.