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Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter rüstet die Bahn beim Mitarbeiterschutz deutlich auf, um die Sicherheit zu erhöhen. Dazu zählen Bodycams, KI-gestützte Überwachung, Doppelbesetzung bei Schichten und stichfeste Westen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Heute liebt Autor Jan-Michel Zschörnig Zugfahrten. Im Zug hat er Zeit für Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen. Warum Unterwegs sein so wertvoll ist, erzählt er hier.
Noch ein Mann, der etwas zur Causa Collien Fernandes zu sagen hat? Ja, denn der Erfahrungsbericht hat es in sich: Von einer persönlichen Erfahrung hin zu mehreren Frauen, die sich dem Moderator anvertraut haben bis zu institutionaler Misogynie im Rettungsdienst, häuslicher Gewalt und Femiziden gibt es einiges zu erzählen. Der Moderator erklärt, warum von seiner Erfahrung her Frauen sehr gute Gründe haben, Angst zu haben. Content Warning: Sexuelle Gewalt, körperliche Gewalt, Femizid. Benachrichtigungen über das Neueste vom Phantastischen Projekt gibt es hier: BlueSky: [https://bsky.app/profile/phanpro.bsky.social](https://bsky.app/profile/phanpro.bsky.social) Telegram: [https://t.me/phan_pro](https://t.me/phan_pro) Mastodon: [https://det.social/@phanpro](https://det.social/@phanpro) Webseite: [https://phan.pro](https://phan.pro) Newsletter: [Newsletter provided by SteadyHQ](https://steadyhq.com/phanpro/newsletter/sign_up)
Autozulieferer Küster zieht ins ehemalige Conti-Gelände in Wetzlar. Vogelgrippen-Verdacht in Alsfeld.
Wie viele Eier die Deutschen wohl essen, so an einem Tag? fragt sich unser Kolumnist... Das ist eine Frage, die sich in früheren analogen Zeiten gar nicht so einfach recherchieren ließ, in Zeiten vor Google und ChatGPT. Damalsc, meint Jan Weiler, sei es ja auch ganz schön gewesen und gar nicht schlimm, dass man nicht innerhalb einer tausendstel Sekunde erfuhr, wie viele Eier pro Tag in Deutschland verbraucht werden. Auf diese Überlegungenen komme er, wegen des Mannes im Hotel in Münster...
Wie viele Eier die Deutschen wohl essen, so an einem Tag? Das ist eine Frage, die sich in früheren analogen Zeiten gar nicht so einfach beantworten ließ. Man kann sich das nicht mehr vorstellen, aber es gab einmal ein Leben vor Google und ChatGPT. Es…
Kinderfreier Samstag in Sprudelhof-Therme in Bad Nauheim. Schüler haben ihren Schulhof an Marburger Schule selbst gestaltet.
Oscar und Lucia sind auf dem Weg in die Ferien - mit dem Zug von München in Richtung Nordsee. Während der Reise begegnet ihnen ein älterer Herr. Erst machen sich die beiden ein bisschen lustig über den merkwürdigen Mann. Aber dann wird es interessant: Der höfliche Herr verschenkt Geld! Für Oscar und Lucia ist klar, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank. Die Sache gerät völlig außer Kontrolle und entwickelt sich zu einem handfesten Krimi. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Xenia Tiling. BR 2022)
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Es gibt Reisen, die fangen gar nicht am Ziel an, sondern bereits unterwegs. Im Zug, zwischen den Bergen der Schweiz, Tunnel, Licht. Und dann plötzlich Palmen. Wie kann sich eine Gegend so schnell verändern?In Lugano verschiebt sich etwas. Die Sprache, die Luft, das Tempo. Alles wirkt ein bisschen leichter. Ein bisschen südlicher. Ein Weg am Wasser entlang, Olivenbäume, kleine Buchten, dieses leise Plätschern und dann ein Dorf, das aussieht, als hätte es jemand einfach an den Felsen gesetzt. Gandria. Zweihundert Menschen vielleicht. Boote statt Straßen. Ruhe statt Lärm.Und man sitzt, schaut auf den See, trinkt ein Glas Wein – und versteht, warum manche für immer hier geblieben sind. Vielleicht ist das der Moment, in dem man merkt, wie wenig es eigentlich braucht, umglücklich zu sein. Wenn ihr Lust habt auf einen Ort, der sich anders anfühlt, den man vielleicht nie wieder verlassen möchte - kommt mit nach Lugano.—
In der heutigen Folge sprechen wir zu dritt über die letzten Wochen und was wir alles so fotografieren konnten. Weiter sprechen wir über das Thema Tarnung und über diverse Neukäufe. Levi und Fabian erzählen zudem von ihren Missgeschicken, wie sie Macbook und Drohne schon mal im Zug vergessen haben.
NZZ-Korrespondent Volker Pabst fährt gemeinsam mit Fotograf Dominik Nahr von Dnipro in der Ukraine Richtung Westen und spricht unterwegs mit Mitreisenden, Eisenbahnern und Familien. In den engen Abteilen entstehen Gespräche über Alltag, Angst und Hoffnung in einem Land immer noch mitten im Krieg. Die Episode zeigt, warum die Eisenbahn heute mehr ist als nur ein Verkehrsmittel: Ohne Flugverkehr ist sie zur wichtigsten Verbindung im Land geworden und zu einem Symbol für Durchhaltewillen und Zusammenhalt der Ukraine. Gast: Volker Pabst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Die neusten Texte von Volker gibt es [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/volker-pabst-ld.154617). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Diese Woche in unserem News-Update: AEG feuert Manager wegen AI-Statement, Neflix sichert sich "Zug um Zug", CMON findet Investor und "For the Gods" startet auf Kickstarter. Außerdem: "Echos der Zeit" kommt in den Handel und Strohmann schafft neue Sprachen. Das und noch viel mehr diese Woche in den News.Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen an @tabulaludo bei allen Sozialen Netzwerken. Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann folgt uns bitte bei Twitter, Instagram und Bluesky oder abonniert uns bei eurem bevorzugten Podcatcher. Auch Bewertungen bei Spotify & Co helfen uns sehr weiter. Vielen Dank!Dieser Podcast ist nicht gesponsert oder von Herstellern oder Verlagen unterstützt. Alle Spiele, die hier besprochen werden, sind selbst gekauft. Bitte unterstützt euren lokalen Spieleladen und kauft wenn möglich dort!Tabulaludo bei Instagram: https://www.instagram.com/tabulaludo/ Tabulaludo bei Twitter: https://twitter.com/tabulaludo Tabulaludo bei Bluesky: https://bsky.app/profile/tabulaludo.de Tabulaludo im Web: https://www.tabulaludo.de/
Auch einen Tag nach dem Tod eines gewaltsam angegriffenen Zugbegleiters wird in Deutschland diskutiert darüber, wie man Menschen in diesem Job besser schützen kann.
Es ist immer ein großer Spaß, sich mit Harald Schmidt, einem der bekanntesten Satiriker Deutschlands, zu unterhalten. Ursprünglich wollten Kristian und Harald sich lediglich über Musicals austauschen, doch daraus wurde schnell ein wilder Ritt durch die internationale Kulturlandschaft. Sie sprechen über Schauspielerei, Filme und Fernsehserien – natürlich auch über das Traumschiff, bei dem Harald Schmidt regelmäßig mitspielt. Außerdem geht es ums Orgelspielen, denn er ist ausgebildeter Organist. Und auch zu Kristians Lieblingsthema – Menschen, die im Zug lautstark telefonieren und sich benehmen, als wären sie die einzigen auf der Welt – hat er einiges zu sagen. Eine Begegnung - wie immer höchst amüsant, intelligent, albern. Podcasttipp: „Was für Zeiten – Richling plus 1“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/was-fuer-zeiten-richling-plus-1/urn:ard:show:c4ffb0871e7571d7/
"Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.
"Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.
"Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.
"Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.
Im Zug, im Bus oder im Park ein Buch lesen, aber weniger wegen des Textes, sondern vor allem um Status, Ästhetik oder Intellektualität zu signalisieren. Das nennt sich performatives Lesen - auf Social Media ist es zum Trend geworden. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Zug, im Bus oder im Park ein Buch lesen, aber weniger wegen des Textes, sondern vor allem um Status, Ästhetik oder Intellektualität zu signalisieren. Das nennt sich performatives Lesen - auf Social Media ist es zum Trend geworden. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Im Zug, im Bus oder im Park ein Buch lesen, aber weniger wegen des Textes, sondern vor allem um Status, Ästhetik oder Intellektualität zu signalisieren. Das nennt sich performatives Lesen - auf Social Media ist es zum Trend geworden. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Abenteuer Eisenbahn - unglaubliche Reisen, erstaunliche Erlebnisse
Im Zug sitzen mitunter seltsame Leute. Oliver Weiss hat ein ganzes Buch über diese Menschen geschrieben, denen man ohne Aufpreis bei jeder Reise auf der Schiene begegnet.
Riederer, Maria www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Helge Heynold liest: Im Zug - von Hasune El-Choly-
Blutbad im Zug – Großbritannien unter Schock +++ Messerterror im Regionalzug: Elf Verletzte, Passagiere „drenched in blood“ - Großbritannien steht unter Schock – und die Regierung schweigt über Hintergründe +++ Berlin: Syrer plant offenbar Terroranschlag – Festnahme in Neukölln +++ Bürgermeistersohn wirft Molotowcocktails – Mordversuch auf AfD-Mitglied +++ EU kippt Chatkontrolle – Dänemark zieht Reißleine +++ AfD-Verbot in Sachsen abgelehnt – Linke scheitern mit Antrag +++ TE Energiewendewetter +++ RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt. Informieren Sie sich jetzt und schützen Sie Ihre Ersparnisse! www.realunit.de Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Biesinger, Gabi www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In Frankfurt am Main herrscht in den Messenhallen ein derartiges Gedrängel, und auf den Parties ein solches Aneinander-Vorbeisehen, ob hinten noch jemand Wichtigeres stehen könnte, dass unser Autor - als Romancier alljährlicher Gast auf der Messe - vorschlägt, das Geschen schon während der Anreise nach Frankfurt abzuhalten. Im Zug, wo eh schon alles versammelt ist.
Der SC Freiburg und Hoffenheim spielten unentschieden. In Herbolzheim wurden Hoffenheimer-Fans im Zug gestoppt. Und Bodo Lange ist neuer Bürgermeister von Meißenheim.
Im Zug von Bern nach Zürich stecken Passagiere mit einem Billett für die zweite Klasse in der ersten Klasse fest. Denn die Verbindungstüre ist blockiert. Die Zugbegleiterin kassiert dennoch einen Aufpreis. +++ Weiteres Thema: Ein Basler Start-up züchtet kompostierbares Verpackungsmaterial aus Pilz.
Wir stellen uns heute die größte Frage der Menschheit, die nur eine richtige Agentur oder Anwalt beantworten kann und zwar: Bin ich das A-Loch? Reddit BIDA Ich lese und reagiere auf witzige und komische Reddit Geschichten bzw. Posts zu verschiedensten Reddits oder Life Hacks! Wenn Ihr mehr davon sehen wollt, lasst gerne ein daumen nach oben da! __________ Reddit Kanal: https://www.youtube.com/Fufureddit Luftablassen: https://youtu.be/01FCzKqNLdE Zu gut für Männer: https://youtu.be/csN-MUr_mJ0 Bin ich der Alman?: https://youtu.be/Jt-ypV5kLSs Spotify: https://open.spotify.com/show/3TeWpHhL2umKCONw3BjzTm #reddit #redditstories #fremdgehen #freundin #freundschaft YouTube: https://www.youtube.com/@fufustories
Bahnreisen sind bekanntlich gerade hierzulande – nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Nein, die Rede ist diesmal ausnahmsweise nicht von ausgefallenen, umgeleiteten, liegengebliebenen oder aus anderen Gründen verspäteten Zügen. Diese Probleme mag es vor hundert Jahren hier und da auch schon gegeben haben, aber der Autor der nachfolgenden Glosse aus den Altonaer Nachrichten vom 24. Juli 1925 hat ungleich wichtigere Probleme: Die Sonne scheint durchs Abteilfenster, und zum Einsteigen wird man in der Deutschen Bahn seit neuestem nicht mehr aufgefordert. Und dann haben sich auch noch Nichtraucher im Raucherabteil niedergelassen und trällern dort fröhliche Lieder, statt schweigend das Coupé voll zu quarzen. Zu allem Überfluss sind es natürlich auch noch Berliner. Frank Riede ist Rheinländer und singt nicht, sondern liest.
Ferienzeit ist Reisezeit und für einige bedeutet dies: Ab in die Bahn. Viele schnappen sich hier direkt ihr Handy, andere vertiefen sich in ein Buch und gefühlt immer weniger unterhalten sich noch mit Mitmenschen. Wir haben das zum Anlass genommen und nachgefragt, wen die Bahnreisenden aus dem Landkreis Göttingen gerne mal im Zug treffen würden und warum.
Eine kleine Tagestour nach Hamburg lief nicht so wie geplant...
Alle Infos zum Ratatouille-Screening: www.filmforumnrw.de/Film-und-Kritik Uns ist klar, dass nicht alle ein riesiges TV-Set Up haben, das mit Kino-Leinwänden mithalten kann. Manche von uns haben ja noch nicht mal einen Fernseher! Xenia und Lenny diskutieren deshalb mal, welche unkonventionelle Art und Weise, einen Film zu schauen (auf dem Handy auf Klo? Im Zug ohne Kopfhörer?) vertretbar ist, und welche einem kulturellen Komplettausfall gleich kommt. Außerdem besprechen wir die Starts der Woche, unter anderem F1, JURASSIC WORLD: DIE WIEDERGEBURT, FREAKY TALES (mit Pedro Pascal!) und die vierte Staffel von THE BEAR. Und zu guter Letzt machen die beiden, inspiriert von MEGAN 2.0, der diese Woche in den Kinos anläuft, das absolute Horror-Puppen-Ranking: Wer ist gruseliger? Megan oder Annabelle? Und mit wem würde sich Xenia eher auf ein Käffchen trinken? Das alles gibt's in dieser neuen Podcast-Folge von CINEMA STRIKES BACK! An folgende Nummer könnt ihr uns eine Sprachi schicken: 01522/6787543 Podcast zum Anhören: Spotify: https://go.funk.net/csb_spotify iTunes: https://go.funk.net/csb_itunes RSS-Feed: https://go.funk.net/csb_rss Podcast: 00:00:00 - Anmoderation 00:08:23 - Der Film-Schau-TÜV 00:33:12 - Starts der Woche 00:42:50 - Megan vs. Annabelle Redaktion: Lennart Schmitz Moderation: Xenia Popescu, Lennart Schmitz Kamera, Ton & Schnitt: Rosa Husemann
Jutta Rump hatte elf Stunden im Zug – und ist tief ins Thema Rente eingestiegen. Dass unser Rentensystem vor großen demografischen Herausforderungen steht, ist seit Jahrzehnten bekannt. Trotzdem wird erstaunlich wenig über konkrete Lösungsansätze gesprochen. Warum fällt uns diese Debatte so schwer? Im Gespräch mit Julia Kropf geht es um genau diese Fragen – und um mögliche Wege aus der Sackgasse. Eine Folge über Gerechtigkeit, unterschiedliche Lebensmodelle und die Frage, wie wir künftig leben und arbeiten wollen. Mehr zum IBE: https://www.ibe-ludwigshafen.de/ Moderation: https://julia-kropf.de/ Quelle Musik: www.musicfox.com
Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich mit dem Zug. Ab und zu nehme ich eines unserer Kinder mit, weil das immer ein Highlight für sie ist. Wenn man auf dem Land wohnt, ist das Fahren mit Zügen, U-Bahnen, S-Bahnen und sogar mit Bussen etwas Besonderes. Alles ist neu und unbekannt für unsere Kinder, deshalb stellen sie viele Fragen und bekommen spannende Eindrücke.An einem Tag nahm ich unseren damals fünfjährigen Sohn mit. Auf dem Heimweg mussten wir von dem U-Bahngleis drei Ebenen nach oben in Richtung Zug. Die U-Bahn hatte Verspätung, und die Umsteigezeit war sehr kurz, also beeilten wir uns. Auf der dritten Treppe hörte ich auf einmal das »Piepen« vom Schließen der Türen unseres Zuges. Ich rannte los mit dem Gedanken, die Tür noch zu erreichen, um dann gemeinsam einzusteigen. Mein Sohn verstand die Situation natürlich nicht, fing an, panisch zu werden, und schrie. Sein spontanes Empfinden war wohl so: ›In dieser völlig fremden und unbekannten Umgebung lässt mein Vater mich zurück!‹ Im Zug angekommen, konnte ich ihm die Situation dann in Ruhe erklären.In unserem Leben ist es manchmal ähnlich. Es passieren Dinge, die wir uns nicht erklären können. Wir fühlen uns dann vielleicht ebenso allein bzw. zurückgelassen und verstehen die Situation nicht. Dann fragen wir uns: »Wo ist Gott jetzt?« Wenn man nach solchen Zeiten zurückblickt und diese Phasen genauer betrachtet, wird einem klar, dass Gott immer da war. Aber er war vielleicht gerade »beschäftigt«, eine Tür offen zu halten oder eine andere zu öffnen. Wir kennen nicht den Plan für unser Leben, und Gottes Handeln verstehen wir genauso wenig. Im Gegensatz zu uns kann Gott in die Zukunft schauen und das »Piepen« verstehen.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Auch in Zügen wird an der deutschen Grenze kontrolliert, wer einreist. Am besten sollte das im rollenden Verkehr passieren, findet Detlef Neuß von PRO BAHN.
Pip ist im Zug eingeschlafen. Spotify rudert bei Podcast Hörerzahlen Transparenz zurück. Perplexity Abo Zahlen und Umsatz wurde bekannt. Chinas erneuerbare Energien könnten das Land von CO2-Emissionen befreien. Droht das Deutschlandticket an einem 500-Millionen-Euro-Betrug zu scheitern, weil die Bahnbranche keine gemeinsame Strategie gegen Missbrauch findet? ProSiebenSat.1 überrascht mit der Übernahme der Mehrheit an der Podcast-Schmiede Studio Bummens. Die US-Sanktionen gegen den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs werfen Fragen auf. Während die Handelsgespräche zwischen den USA und Vietnam laufen, plant die Trump Organization möglicherweise einen neuen Trump Tower in Ho-Chi-Minh-Stadt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:07:50) Spotify Hörerzahlen Offenlegung (00:12:10) Klarna (00:19:15) Perplexity (00:26:35) Chinas Erneuerbare Energien (00:32:30) Alkohol (00:41:00) Deutschlandticket Betrug (00:51:55) Celonis Bewertung (00:55:30) Studio Bummens Übernahme (01:00:45) Internationale Strafgerichtshof US Sanktionen Shownotes Spotify entschuldigt sich für Enthüllung von Podcast-Hörerzahlen – theverge.com Klarna Verluste – ft.com Perplexity Wachstum kostet viel – theinformation.com China Clean Engery – carbonbrief.org Alcohol Verkäufe – ft.com Bis 500.000.000 Euro Schaden: Bahnbranche riskiert Deutschlandticket – heise.de T. Rowe Price kürzt Wert von Celonis-Aktien um 45% – news.bloomberglaw.com ProSiebenSat.1 übernimmt Studio Bummens – dwdl.de Trump ICC Sanktionen – apnews.com Trump-Organisation plant neuen Turm in Vietnam – ft.com
Lothar Riemer nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Erlebnisse als Polizist im Zugverkehr. Von kuriosen Begegnungen bis hin zu ernsthaften Einsätzen – Lothar erzählt, wie aus einer privaten Zugfahrt schnell ein dienstlicher Einsatz werden kann. Er teilt spannende Anekdoten und gibt Einblicke in die Herausforderungen und Besonderheiten der Polizeiarbeit im Bahnverkehr.
Dickmeyer, Peter www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
(c) WDR 2024 Von Tobias Brodowy.
Als blinde Passagiere sind Mona und Karim im Zug unterwegs Richtung Norden. Als syrischer Flüchtling kann Karim kein Deutsch. Doch zum Glück hat er einen sprechenden Kater als Gefährten. Von Anna Böhm www.kakadu.de, Kakadu
Baumann und Clausen Podcast: Leben im Zug
Im Kanton Waadt, in der Nähe von Yverdon, hat ein Mann am Abend mehrere Personen in einem Regionalzug festgehalten. Die Polizei konnte alle Geiseln befreien. Und: * Deutschland führt eine Bezahlkarte für Asylsuchende ein. Die SVP will das System auch für die Schweiz.
Frust mit dem Bahnverkehr empfinden viele auch schon ohne Streik: gestrandete Fahrgäste, überlastete Angestellte, alle die eine Verkehrswende wünschen. Aber wie die Schiene attraktiver machen? Und wie dem Personalmangel begegnen? Kolkmann, Birgitwww.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Heyho, ff you got feedback or a nice comment, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript: Durchsage: Sehr geehrte Fahrgäste. Herzlich willkommen im ICE nach Hamburg. Wir freuen uns, dass sie zugestiegen sind. Frau: Entschuldigung, ist das der Zug nach Hamburg?Mann: ja, das ist der Zug nach Hamburg. Wollen Sie sich setzen? Frau: ja, danke! Ich möchte nach Berlin.Mann: Ah, dann müssen Sie in Hamburg umsteigen Frau: Genau, aber ich muss mich beeilen. In Hamburg habe ich wenig Zeit zum Umsteigen. Der Zug hat schon wieder Verspätung. Mann: ja, das stimmt. das ist so nervig. was machen Sie in Berlin?Frau: ich wohne in Berlin. ich studiere in Berlin.Mann: Interessant! Was studieren sie?Frau: Ich studiere international Management.Mann: Was für ein Zufall ! Ich arbeite auch im Management. Aber heute habe ich frei. Frau: Wie schön! und was machen sie heute an ihrem freien Tag?Mann: Ich fahre nach Hamburg auf ein Konzert!Frau: oh, auf welches Konzert fahren Sie?Mann: Ich fahre auf ein Taylor Swift Konzert.Frau: Wow, Taylor Swift hat ein neues Album, oder? Mann: Genau. Es ist genau so gut, wie ihre anderen Alben. Frau: Die Tickets waren bestimmt teuer, oder? Mann: Ja, ich habe extra Geld dafür gespart. Durchsage: Liebe Fahrgäste. Die Abfahrt des ICE Richtung verspätet sich um ca. 10 Minuten. Mann: so ein Mist! Die Deutsche Bahn hat immer Verspätung! Jetzt verpasse ich vielleicht mein Konzert!Frau: und ich verpasse meinen Anschlusszug nach Berlin. Mist! Dann können wir auch noch zusammen ein Bier im Bordbistro trinken. Ich lade sie ein ...Mann: Gerne vielen dank. Music: Olexy, summer walk. Sounds: Pixabay .
Es ist ein kalter Tag im November des Jahres 1906. Dr. Claußen steht am Bahnsteig in Altona und wartet auf den Zug, der ihn zu seiner Familie nach Blankenese bringen soll. Der Zahnarzt ahnt nicht, dass er währenddessen in das Visier eines hungrigen Jugendlichen geraten ist.
Ein Werbevideo eines staatlichen Eisenbahnunternehmens hat in China eine Debatte über Sexismus ausgelöst. Darin wird Frauen davon abgeraten, sich im Zug zu schminken. Viele Frauen sind wütend, weil sie sich diskriminiert fühlen. Eine Frau sitzt in einem Zug, trägt Crème und Make-up auf und spritzt dabei rum. Ein Mann neben ihr unterbricht sie. Dann sieht man, dass auch er jetzt Puder im Gesicht hat. Er sagt: «Ich muss mich nicht schminken, Schönheit.» Die Frau entschuldigt sich und hilft ihm, sein Gesicht zu putzen. Dann folgt ein Appell, sich im Zug zivilisiert zu verhalten. Das ist der Inhalt des Werbeclips, das in China eine Debatte über Sexismus ausgelöst hat. «Es hat mich nicht erstaunt, dass dieses Video als Werbevideo veröffentlicht wurde», sagt Katrin Büchenbacher. Die Journalistin hat vier Jahre in China gelebt und gearbeitet. Das Video verrate viel über das Frauenbild, das immer noch tief in der chinesischen Gesellschaft verwurzelt sei. Warum das so ist und was es bräuchte, damit sich die Stellung der Frau in China verbessert, hört ihr in der neuen Podcast-Folge. Habt ihr Feedback? Dann schreibt uns an newsplus@srf.ch oder schickt uns eine Sprachnachricht auf die Nummer 076 320 10 37. Und zum Schluss – hier noch der in der Folge versprochene Link zur Sendung über Frauen in der chinesischen Politik: https://www.srf.ch/audio/news-plus/wo-sind-die-frauen-im-chinesischen-machtapparat?id=12275611