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Immer mehr Menschen treten aus der katholischen Kirche aus, aber das Geld wird immer mehr - wie schafft die Kirche das nur? Carollin Courts weiß: Es liegt nicht nur an 12 Euro Dom-Eintritt ... Von Carolin Courts.
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wem gehört der Döner Kebab? Todor Ovcharov denkt über selektiven Nationalismus nach. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 15.7.2026, 14 Uhr
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie sieht ein moderner Controlling-Alltag im Jahr 2026 aus – wenn KI nicht mehr Mitfahrerin ist, sondern aktiv beim Navigieren hilft? Prof. Dr. Nicole Jekel nimmt uns in ihrer aktuellen Kolumne im Controller Magazin Nr. 4/2026 mit durch einen typischen Arbeitstag: vom ersten Gespräch mit der KI am Morgen über Meetings, die sich selbst dokumentieren, bis hin zur Frage, welches Tool wofür wirklich geeignet ist – und womit man am besten anfängt. Dabei geht es nicht um Zukunftsmusik, sondern um Tools und Routinen, die heute schon verfügbar sind. Wir sprechen aber auch offen darüber, wie weit dieser Alltag in der Praxis wirklich schon angekommen ist – und was Controller tun können, um den Anschluss nicht zu verpassen. Zu Gast: Prof. Dr. Nicole Jekel, Professorin für BWL und Controlling an der Berliner Hochschule für Technik, Autorin der Kolumne „Controlling rockt!" im Controller Magazin. Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Man weiß nie, was einem zustoßen könnte, wenn wer mit einer Entscheidung nicht zufrieden ist. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 8.7.2026, 14 Uhr
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Unterworfene Kunst Foto: Daniel Tjaford Die nächsten Folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Das ist schon längst keine Nachricht mehr. Die Zeiten, als Scharen von Rechtsradikalen die Pride-Teilnehmer:innen mit Tomaten beworfen haben, sind längst vorbei. Vielleicht auch, weil Tomaten so teuer geworden sind, dass die Sponsoren der Gegendemos kein Geld für Gemüse mehr haben. Aber eine Gegendemo fand dennoch statt, als „Marsch der traditionellen christlichen Familie“. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 1.7.2026, 14 Uhr
Jan Weiler feiert seine 1000. Kolumne - und blickt mit Humor auf die großen und kleinen Sprachspiele rund um den Fußball.
Wo wir gerade beim Fußball sind: Da kommt es ja nicht nur auf dem Platz zu dramatischen Vorfällen, sondern traditionell auch an den Mikrofonen, die das Spiel begleiten. Die Fußball-WM ist seit jeher auch ein Festival der sprachlichen Höchstleistungen…
Vor den Alpen ist es schon runtergekühlt, im Norden peitscht der Regen und bei Hagen in Mitteldeutschland bleibt es mehr als nur Mittelwarm. Aber wer hat schon Zeit, über das Wetter zu reden, wenn es Kino- und Serien-Eindrücke, eine Vorschau mit Kolumne, Previews und mehr sowie einen feine Auswahl an User-Fragen gibt? Die Timecodes:Weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser,es ist heiß, der Sommer ist da, und wenn man nicht der Lohnarbeit nachgehen muss, treibt man sich draußen herum, trifft Freundinnen, isst Eis. Es ist dauernd was los, zur Entspannung fährt man ins Stadtbad oder an den Kühle versprechenden See und trinkt kalte Getränke. Und man liegt auf dem Rücken und liest. Was man eher nicht macht, sind Texte, die sich in Träumen und nach der Lektüre beim Spazierengehen und Sinnieren formen, auch noch aufzuschreiben. Ich bin sicher, ihr könnt das nachvollziehen.Doch als Teil eines Kollektivs kann ich mich nicht einfach mir-nichts-dir-nichts auf die faule Haut legen. Also: ein richtiger Kracher heute, der alles mitbringt: Superheldinnen! Geschichte, europäische! Belgrad! Sarajevo! Wien! Unterschicht! Mittelschicht! Verrauchte Cafés! Tauben! Superkräfte! Freundschaft! Familienbande! Migration! Solidarität!Vor kurzem gab es in der Schauburg eine Veranstaltung, bei der sich Barbi Marković mit Frank Willmann und Clemens Meyer unterhielt. Anlass war, dass Barbi Marković mit ihrem Werk “Piksi-Buch”, dessen Klammer zwei Fußballspiele sind, die als Fanal für das Ende Jugoslawiens stehen, und für das sie mit dem Preis “Fußballbuch des Jahres 2025” von der Deutschen Akademie für Fußballkultur ausgezeichnet wurde. Jedenfalls wurde bei dieser Veranstaltung ihr Roman “Die verschissene Zeit” sehr gelobt und ich wollte es kaufen, es war dann aber schon aus.Also: Superheldinnen! 3 Freundinnen (Mascha, Direktorka und die Ich-Erzählerin), alle aus Ex-Jugoslawien, treffen sich zu ihrem monatlichen Arbeitstreffen im übelst verrauchten Café, um für eine esoterische Zeitschrift ihre Kolumne zu verfassen. Die ist aber nur ein Nebenprodukt, denn mittels ihrer Superheldinnenkräfte ******* Ha. Keine Spoiler in der schriftlichen Rezension, Ehrensache.Superheldinnen von Barbi Marković zeigt ganz viel von der Beschissenheit des Kapitalismus, von verzweifelten Bemühungen, dabei nicht zu ertrinken. Wir sehen die Unterschicht, auf deren Rücken die anderen durchs Leben schwimmen. Wir lernen von übersinnlichen Kräften und Verwünschungen und Verfluchungen, denn anders kann man sich das alles nicht erklären. Gibt es Lösungen? Na klar! Solidarität, Liebe und den Reichen wegnehmen, die es gar nicht merken.Der Stil des Werkes ist superb, kaleidoskopartig werden viele Splitter zu einer Geschichte gefügt, die nicht ganz aufgehen kann, weil, das Leben, you know. Dabei muss man sich auf das Werk einlassen, denn die Sprache ist nicht das Deutsch des Abiturleistungskurses von 2014, manchmal sind Zeitformen etwas seltsam, das Österreichische tut sein Übriges, und man sollte sich immer bewusst sein, dass dieses nicht-Abiturienten-Deutsch von Leuten gesprochen wird, die mindestens 4 Sprachen sprechen. Am Ende werden Gefühle und Zeit und Historie transportiert und man fährt einmal nach unten und dann nach oben, wo die Superheldinnen fliegen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
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Das Klima ändert sich. Man kann das nicht bestreiten. Donald Trump kann meinen, das stimme nicht. Aber er sagt auch, dass er den Krieg in Iran gewonnen hat. Ignorieren wir ihn also einfach, so viel es geht. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 24.6.2026, 14 Uhr
In der neuen Folge ihrer Kolumne "Versteckte Gefahren der klassischen Musik" fragt sich die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel: Was versteht man in der klassischen Musik unter Junk? Denn dass die offenbar so unantastbare "holde Kunst" oft zugemüllt wird, steht außer Frage. Aber anders als die Fastfood-Pizza von nebenan wird sie weder kalt noch alt.
„Ich möchte die Hörerinnen und Hörer dazu ermuntern, in die unperfekten Bereiche des Suchens wiedereinzusteigen“, sagt die Berliner Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-Kolumne „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“. Die gibt es in alphabetischer Reihenfolge, von AB wie Anton Bruckner über den Ton Cis und D wie Drogen, E wie Eichendorff oder F wie Fehler – mittlerweile ist die Kolumne beim Buchstaben J angelangt. SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke klärt im Gespräch mit Mara Genschel, was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt.
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Maria ist traurig. Alles begann in der Schule. Sie hatte gedacht sie sei hässlich. Laut ihr bestand Ihre Klasse sämtlich aus Supermodels und Hollywoodstars. Unter ihnen fühlte sie sich wie Aschenputtel. Aber wie Aschenputtel ohne die gute Fee – Patin. Maria musste etwas tun. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 17.6.2026, 14 Uhr
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Vor der Fußball WM 2018 wurde ein Boykott diskutiert. Grund dafür war die Annexion der Krim, die Vergiftung von Sergej Skripal in England und die hybride Desinformationswelle, mit der Russland den Westen überflutete. Die WM wurde nicht boykottiert, im Unterschied zu den olympischen Spielen 1980 in Moskau. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 11.6.2026, 14 Uhr
Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Eine Spiegel-Kolumnistin darf selbstverständlich Respekt vor Friedrich Merz haben – sie sollte aber aufhören, zu erwarten, dass „wir“ einen solchen Respekt haben. Doch genau das fordert sie in einer aktuellen Kolumne. Interessant ist der Beitrag deshalb, weil er einen tiefen Einblick in eine Grundhaltung gibt, die im Journalismus nichts verloren hat. Aus ihren ZeilenWeiterlesen
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Als Komponist verbringt Gordon Kampe erstaunlich viel Zeit damit, immer wieder Dasselbe zu hören. In seiner Kolumne zum „Tag der Wiederholungen“ denkt er über Wiederholungen nach – im Alltag, in der Musik und im eigenen Arbeitszimmer, wo mitunter Hunderte Akkorde um die richtige Lösung konkurrieren.
Ein Freund von mir glaubt, er kann alle Probleme mit einer Kommunikationstechnik , die er „positive Psychotherapie“ nennt, lösen. Er meint, er könne aggressive Menschen mit seiner positiven Energie beeinflussen. „Am wichtigsten ist“, sagt er, „dass wenn jemand vor dir aggressiv ist, nicht seine Erwartungen der Gegenaggression zu erfüllen. Überrasche ihn mit Zustimmung und mit unbekannten Wiki-Fakten über das Leben!“ - "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 3.6.2026, 14 Uhr
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Offline ist der neue Luxus, oder: Das Sterben der Münchner Innenstadt
»Über die Religion: Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern« – so heißt das Werk des Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher (1768–1834), in dem er ein romantisches und zugleich erstaunlich modernes Religionsverständnis skizziert. Geprägt von Toleranz und Pluralismus, stellt er eine »reine Religion« in den Mittelpunkt, die die Welt durch Emotion und eigene Anschauung erfahrbar macht. In der neuen Folge seiner Hör-Kolumne »Freigeist« ordnet Helmut Fink dieses Konzept aus Sicht des säkularen Humanismus kritisch ein. Sein Fazit: Während Schleiermachers Hang zu Pantheismus und Subjektivität Raum für Spekulation und Esoterik lässt, setzt der säkulare Humanismus auf wissenschaftlich erforschbare Erkenntnisse und rationale Kontrolle. Der Beitrag Freigeist (84) • Schleiermacher und wir • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
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El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
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Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bei Claudia Aue geht es um Dorfkirchen beim Kulturfestival, Rungholt, den Hafengeburtstag und den Gottesbezug in der Präambel.
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
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Dem einen oder anderen geht seit geraumer Zeit ein gewisser Wal nicht mehr aus dem Kopf. Becker und Jünemann sprechen drüber und beißen dabei genüsslich ins Fischbrötchen. Von Becker Jünemann.
Ein gestrandeter Wal und ein Wolf mit Fußfessel bewegen Deutschland. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder ist jetzt auch "Wal-Ultra" und ganz gerührt ob der großen Anteilnahme. Von Florian Schroeder.
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Der schottische Philosoph David Hume zählt zu den bedeutendsten Denkern der Aufklärung. Seine „Dialoge über natürliche Religion“ sind ein Dokument des mühsamen Übergangs vom christlichen Mittelalter zu einer neuzeitlichen Weltsicht. In dem 1779 posthum veröffentlichten Werk lässt Hume drei Vertreter konkurrierender philosophischer Positionen debattieren: einen paradigmatischen Skeptiker, einen Anhänger des traditionellen Offenbarungsglaubens und einen Vertreter der „natürlichen Religion“ – die religiöse Wahrheiten allein aus Vernunft und Naturbeobachtung abzuleiten versucht. In dieser Folge seiner Hör-Kolumne ordnet Helmut Fink Humes klassischen Dialog aus der Position des modernen säkularen Humanismus ein. Dabei verdeutlicht er die grundlegende Bedeutung wissenschaftlicher Entwicklungen, insbesondere der Evolutionstheorie, für den weltanschaulichen Wandel: vom althergebrachten Theismus über den Agnostizismus hin zum modernen Atheismus. Der Beitrag Freigeist (83) • David Hume: Dialoge über natürliche Religion • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Deutschlands Kulturstaatsminister Weimer waren drei Buchhandlungen wohl zu links, deshalb schloss er sie von einer Preisverleihung aus. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder liest zwischen den Zeilen von Weimers Begründung. Von Florian Schroeder.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Haarausfall plagt viele Menschen früher, als ihnen lieb ist. Ursache ist oft eine Entscheidung, die der Körper schon lange vorher getroffen hat. Wie wir unsere Haare unterstützen und ihr Wachstum fördern können, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.