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„Wer schreit, hat Unrecht“ – dieser Satz ist der Aufhänger für meine Kolumne in diesem Monat. Natürlich stimmt er nicht immer. Aber oft steckt hinter großer Lautstärke, künstlicher Dringlichkeit und alarmistischen Botschaften ein Muster, das uns emotional unter Druck setzen soll. In dieser Folge geht es darum, warum nicht jede Entscheidung sofort fallen muss, wie wir solche emotionalen Köder erkennen können und weshalb es gerade in bewegten Zeiten wichtig ist, den eigenen klaren Kopf und die innere Stimme zu bewahren. Und ich spreche über Essenzen, die uns dabei unterstützen können.
Es ist kaum zu glauben, aber in den Bestsellerlisten in Bulgarien findet man das Buch „Anleitung für Pädophilen-Jäger“. Der Autor des Buches nennt sich selber einen „Bürgeraktivist“ und meint, dass seine „Bewegung“ mehr als 200 Pädophile enttarnt habe, viel mehr als die Polizei. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 12.8.2026, 14 Uhr
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
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Sollte der Staat neben den Angeboten der Religionsgemeinschaften auch eine humanistische Seelsorge für konfessionsfreie Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr etablieren? Unter den verschiedenen säkular-humanistischen Akteuren ist das Vorhaben umstritten: Während einige ein gleichwertiges, staatlich mitfinanziertes Angebot für Nichtreligiöse fordern, lehnen es andere als unzulässige Verflechtung von Staat und Weltanschauung ab. Diese Debatte betrachtet Helmut Fink in der aktuellen Folge seiner Hör-Kolumne »Freigeist« ebenso wie den sogenannten lebenskundlichen Unterricht für Bundeswehrsoldaten. Dieser Ethikunterricht für Soldaten wird zwar als weltanschaulich neutral definiert, in der Praxis jedoch fast ausschließlich von religiösen Militärgeistlichen erteilt – ein Widerspruch zum säkularen Staat. Der Beitrag Freigeist (85) • Was ist Humanistische Militärseelsorge? • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
„Summertime and the living is easy!“ wird im berühmten Lied von Gershwin gesungen. Tausende Autos fahren in Richtung der Urlaubsorte Europas. Gestopft mit lächelnden Kindern, aufblasbare Bälle und Schwimmnudeln aus Schaumstoff. Die Urlauber drücken mit Freude aufs Gaspedal: sie haben schließlich das ganze Jahr darauf gewartet in den Süden zu fahren und die Seele baumeln zu lassen. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 29.7.2026, 14 Uhr
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El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Showgeschäft, Sport und Politik vermischen sich und ähneln einander immer mehr. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 22.7.2026, 14 Uhr
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Immer mehr Menschen treten aus der katholischen Kirche aus, aber das Geld wird immer mehr - wie schafft die Kirche das nur? Carollin Courts weiß: Es liegt nicht nur an 12 Euro Dom-Eintritt ... Von Carolin Courts.
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wem gehört der Döner Kebab? Todor Ovcharov denkt über selektiven Nationalismus nach. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 15.7.2026, 14 Uhr
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie sieht ein moderner Controlling-Alltag im Jahr 2026 aus – wenn KI nicht mehr Mitfahrerin ist, sondern aktiv beim Navigieren hilft? Prof. Dr. Nicole Jekel nimmt uns in ihrer aktuellen Kolumne im Controller Magazin Nr. 4/2026 mit durch einen typischen Arbeitstag: vom ersten Gespräch mit der KI am Morgen über Meetings, die sich selbst dokumentieren, bis hin zur Frage, welches Tool wofür wirklich geeignet ist – und womit man am besten anfängt. Dabei geht es nicht um Zukunftsmusik, sondern um Tools und Routinen, die heute schon verfügbar sind. Wir sprechen aber auch offen darüber, wie weit dieser Alltag in der Praxis wirklich schon angekommen ist – und was Controller tun können, um den Anschluss nicht zu verpassen. Zu Gast: Prof. Dr. Nicole Jekel, Professorin für BWL und Controlling an der Berliner Hochschule für Technik, Autorin der Kolumne „Controlling rockt!" im Controller Magazin. Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
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Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Man weiß nie, was einem zustoßen könnte, wenn wer mit einer Entscheidung nicht zufrieden ist. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 8.7.2026, 14 Uhr
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Unterworfene Kunst Foto: Daniel Tjaford Die nächsten Folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Das ist schon längst keine Nachricht mehr. Die Zeiten, als Scharen von Rechtsradikalen die Pride-Teilnehmer:innen mit Tomaten beworfen haben, sind längst vorbei. Vielleicht auch, weil Tomaten so teuer geworden sind, dass die Sponsoren der Gegendemos kein Geld für Gemüse mehr haben. Aber eine Gegendemo fand dennoch statt, als „Marsch der traditionellen christlichen Familie“. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 1.7.2026, 14 Uhr
Jan Weiler feiert seine 1000. Kolumne - und blickt mit Humor auf die großen und kleinen Sprachspiele rund um den Fußball.
Vor den Alpen ist es schon runtergekühlt, im Norden peitscht der Regen und bei Hagen in Mitteldeutschland bleibt es mehr als nur Mittelwarm. Aber wer hat schon Zeit, über das Wetter zu reden, wenn es Kino- und Serien-Eindrücke, eine Vorschau mit Kolumne, Previews und mehr sowie einen feine Auswahl an User-Fragen gibt? Die Timecodes:Weiterlesen
Wo wir gerade beim Fußball sind: Da kommt es ja nicht nur auf dem Platz zu dramatischen Vorfällen, sondern traditionell auch an den Mikrofonen, die das Spiel begleiten. Die Fußball-WM ist seit jeher auch ein Festival der sprachlichen Höchstleistungen…
Liebe Leserinnen und Leser,es ist heiß, der Sommer ist da, und wenn man nicht der Lohnarbeit nachgehen muss, treibt man sich draußen herum, trifft Freundinnen, isst Eis. Es ist dauernd was los, zur Entspannung fährt man ins Stadtbad oder an den Kühle versprechenden See und trinkt kalte Getränke. Und man liegt auf dem Rücken und liest. Was man eher nicht macht, sind Texte, die sich in Träumen und nach der Lektüre beim Spazierengehen und Sinnieren formen, auch noch aufzuschreiben. Ich bin sicher, ihr könnt das nachvollziehen.Doch als Teil eines Kollektivs kann ich mich nicht einfach mir-nichts-dir-nichts auf die faule Haut legen. Also: ein richtiger Kracher heute, der alles mitbringt: Superheldinnen! Geschichte, europäische! Belgrad! Sarajevo! Wien! Unterschicht! Mittelschicht! Verrauchte Cafés! Tauben! Superkräfte! Freundschaft! Familienbande! Migration! Solidarität!Vor kurzem gab es in der Schauburg eine Veranstaltung, bei der sich Barbi Marković mit Frank Willmann und Clemens Meyer unterhielt. Anlass war, dass Barbi Marković mit ihrem Werk “Piksi-Buch”, dessen Klammer zwei Fußballspiele sind, die als Fanal für das Ende Jugoslawiens stehen, und für das sie mit dem Preis “Fußballbuch des Jahres 2025” von der Deutschen Akademie für Fußballkultur ausgezeichnet wurde. Jedenfalls wurde bei dieser Veranstaltung ihr Roman “Die verschissene Zeit” sehr gelobt und ich wollte es kaufen, es war dann aber schon aus.Also: Superheldinnen! 3 Freundinnen (Mascha, Direktorka und die Ich-Erzählerin), alle aus Ex-Jugoslawien, treffen sich zu ihrem monatlichen Arbeitstreffen im übelst verrauchten Café, um für eine esoterische Zeitschrift ihre Kolumne zu verfassen. Die ist aber nur ein Nebenprodukt, denn mittels ihrer Superheldinnenkräfte ******* Ha. Keine Spoiler in der schriftlichen Rezension, Ehrensache.Superheldinnen von Barbi Marković zeigt ganz viel von der Beschissenheit des Kapitalismus, von verzweifelten Bemühungen, dabei nicht zu ertrinken. Wir sehen die Unterschicht, auf deren Rücken die anderen durchs Leben schwimmen. Wir lernen von übersinnlichen Kräften und Verwünschungen und Verfluchungen, denn anders kann man sich das alles nicht erklären. Gibt es Lösungen? Na klar! Solidarität, Liebe und den Reichen wegnehmen, die es gar nicht merken.Der Stil des Werkes ist superb, kaleidoskopartig werden viele Splitter zu einer Geschichte gefügt, die nicht ganz aufgehen kann, weil, das Leben, you know. Dabei muss man sich auf das Werk einlassen, denn die Sprache ist nicht das Deutsch des Abiturleistungskurses von 2014, manchmal sind Zeitformen etwas seltsam, das Österreichische tut sein Übriges, und man sollte sich immer bewusst sein, dass dieses nicht-Abiturienten-Deutsch von Leuten gesprochen wird, die mindestens 4 Sprachen sprechen. Am Ende werden Gefühle und Zeit und Historie transportiert und man fährt einmal nach unten und dann nach oben, wo die Superheldinnen fliegen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
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Das Klima ändert sich. Man kann das nicht bestreiten. Donald Trump kann meinen, das stimme nicht. Aber er sagt auch, dass er den Krieg in Iran gewonnen hat. Ignorieren wir ihn also einfach, so viel es geht. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 24.6.2026, 14 Uhr
„Ich möchte die Hörerinnen und Hörer dazu ermuntern, in die unperfekten Bereiche des Suchens wiedereinzusteigen“, sagt die Berliner Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-Kolumne „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“. Die gibt es in alphabetischer Reihenfolge, von AB wie Anton Bruckner über den Ton Cis und D wie Drogen, E wie Eichendorff oder F wie Fehler – mittlerweile ist die Kolumne beim Buchstaben J angelangt. SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke klärt im Gespräch mit Mara Genschel, was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt.
In der neuen Folge ihrer Kolumne "Versteckte Gefahren der klassischen Musik" fragt sich die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel: Was versteht man in der klassischen Musik unter Junk? Denn dass die offenbar so unantastbare "holde Kunst" oft zugemüllt wird, steht außer Frage. Aber anders als die Fastfood-Pizza von nebenan wird sie weder kalt noch alt.
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine Spiegel-Kolumnistin darf selbstverständlich Respekt vor Friedrich Merz haben – sie sollte aber aufhören, zu erwarten, dass „wir“ einen solchen Respekt haben. Doch genau das fordert sie in einer aktuellen Kolumne. Interessant ist der Beitrag deshalb, weil er einen tiefen Einblick in eine Grundhaltung gibt, die im Journalismus nichts verloren hat. Aus ihren ZeilenWeiterlesen
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
»Über die Religion: Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern« – so heißt das Werk des Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher (1768–1834), in dem er ein romantisches und zugleich erstaunlich modernes Religionsverständnis skizziert. Geprägt von Toleranz und Pluralismus, stellt er eine »reine Religion« in den Mittelpunkt, die die Welt durch Emotion und eigene Anschauung erfahrbar macht. In der neuen Folge seiner Hör-Kolumne »Freigeist« ordnet Helmut Fink dieses Konzept aus Sicht des säkularen Humanismus kritisch ein. Sein Fazit: Während Schleiermachers Hang zu Pantheismus und Subjektivität Raum für Spekulation und Esoterik lässt, setzt der säkulare Humanismus auf wissenschaftlich erforschbare Erkenntnisse und rationale Kontrolle. Der Beitrag Freigeist (84) • Schleiermacher und wir • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Weisband, Marina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bei Claudia Aue geht es um Dorfkirchen beim Kulturfestival, Rungholt, den Hafengeburtstag und den Gottesbezug in der Präambel.
Frey, Peter www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Orzessek, Arno www.deutschlandfunk.de, @mediasres
El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Dem einen oder anderen geht seit geraumer Zeit ein gewisser Wal nicht mehr aus dem Kopf. Becker und Jünemann sprechen drüber und beißen dabei genüsslich ins Fischbrötchen. Von Becker Jünemann.
Ein gestrandeter Wal und ein Wolf mit Fußfessel bewegen Deutschland. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder ist jetzt auch "Wal-Ultra" und ganz gerührt ob der großen Anteilnahme. Von Florian Schroeder.
Deutschlands Kulturstaatsminister Weimer waren drei Buchhandlungen wohl zu links, deshalb schloss er sie von einer Preisverleihung aus. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder liest zwischen den Zeilen von Weimers Begründung. Von Florian Schroeder.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Haarausfall plagt viele Menschen früher, als ihnen lieb ist. Ursache ist oft eine Entscheidung, die der Körper schon lange vorher getroffen hat. Wie wir unsere Haare unterstützen und ihr Wachstum fördern können, erklärt Gastautor und Heilpraktiker René Gräber in seiner wöchentlichen Kolumne bei Epoch Times.