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Beim sozialen Wohnungsbau tut sich seit Jahrzehnten wenig. "Bis 2035 werden in NRW noch mal 180.000 Wohnungen aus der Bindung rausfallen, die man auf jeden Fall ersetzen müsste", sagt Matthias Günther, Pestel Institut. Von WDR5.
Novartis, Roche oder Lonza: Die Namen der grossen Schweizer Pharma-Konzerne sind vielen hierzulande ein Begriff. In der Öffentlichkeit kaum bekannt ist dagegen ein anderer Pharma-Riese: Merck Sharp and Dohme, kurz MSD. Heute hat die US-Firma MSD in Luzern ihren neuen Schweizer Hauptsitz eingeweiht. Weiter in der Sendung: · Am Samstag wird in Luzern die umgestaltete Bahnhofstrasse eingeweiht. · Bouldern boomt und für die Beliebtheit der Sportart sorgt auch eine Zuger Influencerin. · Die Stadt Zug hat erstmals eine flächendeckende Erhebung der Mietpreise gestartet.
Die Mieten in Zürich steigen seit Jahren. Nun spricht die Zürcher Kantonalbank erstmals von einem leichten Entspannungssignal auf dem Wohnungsmarkt. Immer häufiger müssten Mietpreise in den Inseraten gesenkt werden, damit die Wohnungen vermietet werden können. Weitere Themen: · Universitätsspital Zürich erstattet Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung an der Klinik für Herzchirurgie. · Bezirksgericht Zürich verurteilt «Radar-Hasser» zu Freiheitsstrafe. · Neuer Weiher im Irchelpark in Zürich: Wenn Flora und Fauna umziehen müssen. · Jugendrat von Regensdorf will die kleine Stadt für Jugendliche attraktiver machen.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
China, Texas, Deutschland: In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, was passiert, wenn aus Wohnraummangel plötzlich ein Überangebot wird und welche Folgen das für Immobilienpreise, Mietpreise und den Wohnungsmarkt hat. Ausgehend von der Immobilienkrise in China rund um Konzerne wie Evergrande, über fallende Mieten in Dallas und Austin in Texas bis hin zu sehr selektiven Neubau-Impulsen in deutschen Speckgürteln zeichnen sie nach, wie ein überhitzter Immobilienmarkt abkühlt.Sie sprechen über massiv vorverkaufte Projekte, Schneeball-Mechanismen, ein Überangebot an Wohnungen in chinesischen Millionenstädten, die Rolle von Zinswende und Demografie in den USA und die überraschenden deutschen Gegenbeispiele: steigende Baugenehmigungen in einzelnen Regionen, aktive Neubau-Projekte von privaten Haushalten, Wuppertal als bezahlbare Alternative zu Köln und Düsseldorf sowie den Trend zu Eigentumswohnungen statt Häusern.Dabei geht es auch um zu hohe Herstellungskosten, unsichere Sanierungsbudgets, den Gebäudetyp E, die Angst vor Termin- und Kostenrisiken beim Bauen und den kommenden Babyboomer-Knick. Am Ende steht die zentrale Frage: Reicht mehr Angebot wirklich aus, um den Wohnungsmarkt Deutschland zu entspannen, oder droht uns unsere ganz eigene Variante der „stillen Immobilienblase“? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Wir sind ein katholisches Siedlungswerk, das als DNA Wohnen hat“: So kurz und knapp kann man die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft beschreiben. Marion Sett tut das bei ihrer IMMOBILÈROS-Premiere, an ihrer Seite seit einem Jahr: Franz-Bernd Große-Wilde, als Stammgast hier ein Begriff. Gesellschafter des Unternehmens sind sechs Bistümer und Erzbistümer mit unterschiedlichen Anteilen, 23.000 Wohneinheiten im Bestand. Die Aachener ist aber nicht nur Bestandshalter, der sich mit Sanierung beschäftigen muss, sondern auch Projektentwickler. Bekannt ist sicherlich das Woodstöckchen in Köln, ein sehr großes Neubauvorhaben in Holzbauweise, das später frei finanziert zur Miete angeboten wird. Auch das eine Besonderheit der Aachener: Alle Wohn-Formen werden angeboten: frei finanziert, Eigentumswohnungen und sozial geförderter Wohnungsbau. Wir sprechen über den richtigen Mix und die Verantwortung, die ein katholisches Siedlungswerk wahrnehmen muss. Da kommen wir an den derzeitigen Standards und Genehmigungsprozessen nicht vorbei. Es geht um Erbbaurecht als Normalität statt Hemmnis und einem damit verbundenen neuen Geschäftsgebiet. Thema sind außerdem Nachfolgenutzungen kirchlicher Grundstücke, energetische Sanierung und natürlich die Mietpreise. Ein sehr ungewöhnliches Unternehmen, das tiefe Einblicke gewährt.
Die Themen von Jan und Caro am 24.03.2026: (00:00:00) München-Wahl: Warum der neu gewählte Oberbürgermeister Krause keine Zeit zum Feiern hat. (00:01:46) WG-Zimmer: Welche Uni-Städte am teuersten sind und welche noch halbwegs bezahlbar. (00:08:23) Gaza: Welche Folgen der Krieg im Iran für die Menschen in den Palästinensergebieten hat. (00:14:13) Klima-Bericht: Wieso sich vor Griechenland der Rotfeuerfisch ausbreitet. (00:17:42) Spotify Wrapped: Warum 0630 in euren Wrappeds nicht aufgetaucht ist. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Tiefere Steuern erhöhen die Standortattraktivität Luzerns. Da jedoch auch die Nachbargemeinden ihre Steuern senken, hat dies laut einer Studie keinen grossen Einfluss auf Immobilienpreise und Mieten. Dies geht aus der Antwort des Stadtrates auf einen Vorstoss der SP/Grünen hervor. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug kriegt ein neues Logo. · Gewinneinbruch beim Baustoffkonzern Holzim in Zug.
Die Komödie «Svadba» füllt die Kinosäle wie kein anderer Film, auch in der Zentralschweiz. Im Film löst eine anstehende Heirat Turbulenzen aus, mit Folgen weit über die kroatische und serbische Herkunftsfamilien des jungen Liebespaares hinaus. Ein Luzerner erzählt, wieso der Film so gut ankommt. Weiter in der Sendung: · Eine Studie zeigt, dass die sinkenden Steuern in der Stadt Luzern die Mietpreise bis jetzt nicht zusätzlich in die Höhe getrieben haben. · Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus lässt in der Ausstellung «Hinter Glas» historische Werke mit Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstlern kombinieren.
Arbeiten bis zur körperlichen oder geistigen Erschöpfung gehört für die einen zum guten Ton und die anderen meiden es wie der Teufel das Weihwasser. Wir merken an uns zurzeit, dass sich die Selbstständigkeit auf Dauer sehr auf die Psyche ausschlagen kann. Ein Zustand der Dauererschöpfung, leichten Reizbarkeit und mangelnde Belastbarkeit kündigen ein drohendes Burnout an. Zeit, sich wieder etwas um sich selbst zu kümmern. In diesem Sinne lamentieren wir darüber, was für alles besser war. In dieser Woche wurde uns eine Top 5 der Dinge, die früher besser waren zugeschickt. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Pre-Burnout-Symptome? (00:07:21) - Neue Kontakte beim Älterwerden (00:12:06) - Jans gefailte Brettspielgruppe (00:18:50) - Top 5: Dinge, die früher besser waren (00:20:08) - #5 - Fernsehprogramm (00:24:10) - Kurze Film- und Serientipps (00:29:22) - #4 - Handyakkus (00:36:44) - #3 - Sommer (00:41:40) - #2 - Musik (00:50:40) - #1 - Preise (alles wird teuer) (01:04:03) - Mietpreise einfach kriminell
In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Mieten explodieren weiter. Wohnen wird zum Luxusgut. Kann der versprochene „Bauturbo“ die Wende bringen? Von WDR 5.
Wohnen wird immer teurer. Besonders stark merkt man das in den Schweizer Städten. In Zürich zum Beispiel sind die Mietpreise in den letzten 26 Jahren um 96 Prozent gestiegen.Die steigenden Mieten werden oft beklagt: Politikerinnen und Politiker machen Vorstösse, Parteien lancieren Initiativen, Leute auf Wohnungssuche sind hässig. Die steigenden Mieten werden aber nur selten fundiert erklärt.Warum ist Wohnen überhaupt so teuer geworden? Was haben die Zinsen und der vorhandene Boden damit zu tun? Und was müsste man demnfach unternehmen, um die Mieten wieder bezahlbarer zu machen?Unser Reporter Christian Zürcher hat den Versuch gewagt sich auf die Suche nach den echten Gründen für die Explosion der Mietpreise begeben. Dabei hat er auf seine Fragen aber ziemlich unterschiedliche Antworten erhalten – je nach dem, wen er gefragt hat. Was er daraus gemacht hat, hat er in einem Text fürs «Magazin» aufgeschrieben – und erzählt es in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerMehr zur Explosion der Immobilienpreise:3½ Zimmer für 4500 Franken: Warum ist Wohnen in Zürich so teuer geworden?Zürich hat weltweit dritthöchstes Risiko für ImmobilienblaseSelbst wer 200'000 Franken verdient, kann sich kein Eigenheim mehr leistenWo Sie für eine Million Franken noch ein Haus kaufen können Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Jahren heißt es: Mehr günstige Wohnungen – das ist das Ziel. Doch Deutschland kommt damit einfach nicht voran. Was jetzt wirklich helfen würde.
Max Zirngast will die KPÖ in den St. Pöltner Gemeinderat führen und im konservativen Niederösterreich Parteistrukturen aufbauen. Im Interview spricht er über Mietpreise, Krankenhausschließungen und die linke Haltung zu Blasmusik und Freiwilliger Feuerwehr. Interview geführt von Magdalena Berger (20. November 2025): https://jacobin.de/artikel/kpoe-niederoesterreich-zirngast Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Der "Bauturbo" der Bundesregierung sei nicht komplett unsinnig, führe aber oft dazu, dass Grundstücke teurer würden, sagt Andrea Gebhard, Bundesarchitektenkammer. Für mehr bezahlbaren Wohnraum sollte man mehr Gebäude um- statt nur neu bauen. Von WDR 5.
Der Wohnraummangel und steigende Mietpreise sind in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur angekommen. Mehrere Romane und Erzählungen thematisieren die Konflikte um städtischen Wohnraum, erklärt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Moritz, Rainer www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Wohnraummangel und steigende Mietpreise sind in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur angekommen. Mehrere Romane und Erzählungen thematisieren die Konflikte um städtischen Wohnraum, erklärt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Moritz, Rainer www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Wohnraummangel und steigende Mietpreise sind in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur angekommen. Mehrere Romane und Erzählungen thematisieren die Konflikte um städtischen Wohnraum, erklärt der Literaturkritiker Rainer Moritz. Moritz, Rainer www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Heute geht es um Altersarmut in Hamburg, Homeoffice-Quoten im Bundesvergleich, ein Angebot der CDU, das der Bürgermeister ignoriert, die (Un-)Pünktlichkeit der S-Bahnen und drohende Staus auf der Autobahn.
Messerangriff auf Herdeckes neue Bürgermeisterin / Australien–Singapur-Partnerschaft / Optus-Anhörung / Mietpreise steigen weiter / Kostenloser Nahverkehr in Victoria / Glencore-Rettungspaket / AFL-Stadion in Tasmanien / EU fordert Rechte für afghanische Frauen
Die Zypressenallee in der Toskana, der Espresso auf der Piazza, das Versprechen von "La Dolce Vita". Es ist ein Traum, der uns allen ins Herz geschrieben ist. Aber was, wenn die Postkarte lügt?Dieses Video ist der ungeschönte Realitätscheck für jeden, der vom Auswandern nach Italien träumt. Bevor du dein Leben in Kisten packst, sprechen wir über die Wahrheit hinter der romantischen Fassade – ein Albtraum aus Bürokratie, Stagnation und Ernüchterung.Wir decken die ungeschriebenen Gesetze Italiens auf:
Donges, Sofie www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Islam an sich ist nicht das Problem - sondern die Art und Weise, wie über ihn gesprochen wird, meint unser Gast. Außerdem: Unser Satiriker macht sich Gedanken über das wahrscheinlich politisch wichtigste Treffen der letzten Monate. Von WDR 5.
Trotz politischer Regulierungsversuche steigen die Mieten in deutschen Großstädten Jahr für Jahr rasant an; seit 2015 im Durchschnitt um 50 Prozent bei Neuvermietungen. Immer mehr Menschen fast aller Gesellschaftsschichten müssen sich mittlerweile Sorgen machen, in einer deutschen Großstadt keine bezahlbare Wohnung mehr zu finden. BR-Journalistin Beate Greindl hat sich das am Beispiel München genauer angeschaut. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von Menschen am Rande der Obdachlosigkeit und Städten, die zwar die Symptome der um sich greifenden Wohnungsnot bekämpfen, deshalb aber keine Ressourcen mehr übrig haben für Maßnahmen, die wirklich helfen würden. Hier geht's zu Beate Greindls Reportage "Mieten-Wahnsinn · Zwei Münchenerinnen geben nicht auf” für Kontrovers: https://www.ardmediathek.de/video/kontrovers/mieten-wahnsinn-zwei-muenchenerinnen-geben-nicht-auf/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyM1dPMDE4Njg1QTAvc2VjdGlvbi8zNzgwYzI0ZS1jOTFjLTQxZDEtYWYyYy04YWQxYmY3NzVjMjI Hier geht's zu "Die Entscheidung", unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f3e4f15757d7efe0/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jan Stahlmann, Jacqueline Brzeczek, Konrad Winkler, Jürgen Kopp, Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In Spanien protestieren wütende Anwohner gegen Massentourismus. Sie sehen in Ferienwohnungen einen Grund für die gravierende Wohnungsnot und steigende Mietpreise. Erste Städte wollen die Kurzzeitvermietung jetzt verbieten.
Mietfrei wohnen im Müllcontainer – In vielen europäischen Großstädten sind die Mieten hoch – besonders hoch sind sie jedoch in London. Ein Mann kam auf eine ungewöhnliche Idee: Er baute aus einem Müllcontainer sein Eigenheim.
Seit der Coronapandemie haben sich die Mietpreise in Mexikos Hauptstadt teilweise verdoppelt – auch wegen vielen US-Amerikanerinnen und Amerikanern, die eingewandert sind. Doch das Problem geht darüber hinaus, erklärt die Journalistin vor Ort. Weitere Themen: · Nach dem Sturz von Langzeitherrscher Baschar al-Assad hofft die syrische Wirtschaft auf Erholung. Spürt man, dass diverse Länder ihre Sanktionen gegen Syrien aufgehoben haben? · Auch ein altes Hirn produziert neue Nervenzellen: Unser Gehirn funktioniert anders als bisher gedacht, zeigt eine neue Studie. · Mit 500 km/h durch Japan düsen: Eine neue Maglev-Bahn solls bald möglich machen. Aber macht das Sinn?
Seit rund drei Jahren gilt in Basel-Stadt ein verschärfter Schutz für Mieterinnen und Mieter. In einer Analyse kommt das Statistische Amt nun zum Schluss, dass «kein dämpfender Effekt auf Mietpreise» zu beobachten sei. Die Statistik wird in der Basler Politik unterschiedlich beurteilt. Ausserdem: · 15 Hausverbote in Basler Gartenbädern in dieser Saison · Wochengast: Leiter Stadtgärtnerei Basel, Emanuel Trueb
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" plädiert die Parteichefin der Linken fürs Zuhören. Auch erklärt sie, wie die Abspaltung der Wagenknechtpartei für mehr Ordnung innerhalb der Linken sorgt. Ihr persönlicher Bezug zu Ostdeutschland veranlasse sie erst recht dazu, mit Menschen dort ins Gespräch zu kommen. Man könne "die Leute nicht alleine lassen", sagt Schwerdtner im Podcast. Dieses Gefühl entstehe auch, weil es mittlerweile mehr Pflegeheime als Fabriken gebe. "Ich gucke da einfach anders drauf und sehe so starke Narben, die sich seit Jahrzehnten eingebrannt haben bei ganz vielen Leuten." Sie habe das Gefühl, es gehe auch darum, eine Perspektive zu bieten, anstatt alles zu "bejammern". Im Wahlkampf um das Direktmandat gegen Beatrix von Storch habe Schwerdtner an über 68.000 Türen geklingelt. Besonders in den Hochhäusern würden sich die Bewohner über Migration beklagen, sie fühlen sich Geflüchteten in den benachbarten Heimen gegenüber benachteiligt. Da müsse man die eigentlichen Probleme aufzeigen, wie Mietpreise, die Verfügbarkeit von Ärzten oder bessere Verkehrsanbindung, so Schwerdtner. In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wohnungen in der Schweiz sind knapp. Und: Die grosse Nachfrage nach Wohnraum treibt die Mietpreise in die Höhe. Jetzt wehrt sich der Schweizer Mieterinnen- und Mieterverband mit einer Initiative gegen zu hohe Mietpreise. Weitere Themen: Alle in den USA geborenen Kinder erhalten automatisch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Präsident Donald Trump aber will dieses Recht einschränken. Dagegen haben mehrere Bundesstaaten und Bürgerrechtsorganisationen Klage eingereicht. Der Fall liegt nun beim Obersten Gericht. Viele Bäche und Flüsse in der Schweiz sind in den letzten Jahren renaturiert worden. Weniger beachtet wurden dabei Seeufer. Ein Beispiel ist ein Seitenarm des Vierwaldstättersees, das Seeufer in Alpnach, im Kanton Obwalden - das am Freitag mit dem Gewässerpreis 2025 ausgezeichnet wird.
Airbnb und ähnliche Plattformen werden zunehmend als Treiber für die Wohnungskrise in Städten kritisiert. Welchen Einfluss haben Vermietungen von Ferienwohnungen über solche Plattformen auf die Verfügbarkeit von Wohnraum und die Mietpreise? Macher, Julia; Born, Carolin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bundesrat stellt sich ohne Gegenvorschlag gegen SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», Wirtschaftsminister Parmelin erklärt Massnahmen zum Lohnschutz, Valérie Dittli muss Finanzen abgeben, Mietpreise steigen so stark wie seit Jahren nicht mehr
(00:00:41) Helena Hefti hat buchstäblich einen «coolen» Job. Sie bietet Atem- und Kältetrainings an sowie Coachings für körperliche und mentale Stärke. Daneben geht sie im Winter gerne wandern – im Bikini. Helena Hefti war heute unser Morgengast. Weitere Themen: (00:13:46) Ukrainekrieg, Konflikt im Nahen Osten, steigende Mietpreise und Krankenkassenprämien: Generationenbarometer 2025 zeigt, was Schweizer Bevölkerung umtreibt. (00:17:52) 200 Jahre Brailleschrift: Zum Jubiläum erscheint neues Spiel «Braille mit Weile». (00:22:47) Lausanne ehrt Kunstmäzenin Alice Pauli mit grosser Ausstellung im Musée des Beaux Arts. (00:26:52) Graphic Novel «Tsai Kun-lin» bietet Einblick in Taiwans komplexe Geschichte und das Leben des verstorbenen Schriftstellers.
Als unser Hörer Anthony aus England nach Deutschland gezogen ist, hat er viele kulturelle Unterschiede beim Umgang mit Geld bemerkt. Janusz und Manuel sprechen mit ihm über die Bedeutung von Bargeld, den Umgang mit Schulden, die Stellung von Mietwohnungen und wie man als Gruppe in einer Kneipe oder in einem Restaurant die Rechnung teilt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Umgang mit Geld in Deutschland Alle wollen mehr davon (Easy German Podcast 230) Angst um die Milliarden (Easy German Podcast 453) Wichtige Vokabeln in dieser Episode jemandem eine Runde ausgeben: für eine Gruppe von Menschen Getränke oder Essen mitbezahlen kleinlich: sehr genau auf kleine Details achten, die als übermäßig oder unnötig betrachtet werden die Schulden: Geld, das man von jemandem geliehen hat und zurückzahlen muss pleite sein: kein Geld mehr haben die Hypothek: ein Darlehen, das man aufnimmt, um eine Immobilie zu kaufen der Mietspiegel: eine Übersicht über die durchschnittlichen Mietpreise in einer bestimmten Region oder Stadt die Mahnung: eine formelle Mitteilung, die man erhält, wenn man eine Rechnung nicht bezahlt hat Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Während seines Wirtschaftsstudiums in Zürich wurde der 27-jährige Loris Moser selbst mit der Wohnungsnot konfrontiert: Als er für seine WG eine neue Mitbewohnerin oder einen neuen Mitbewohner suchte, meldeten sich über 50 Leute.Daraus entstand die Idee für seine Firma Next Gen Properties: Er mietet Wohnungen an, richtet sie ein und vermietet einzelne Zimmer dann teurer weiter. Möbel und Mitbewohnende – alles ist schon bereit. «Co-Living-Provider», nennen sich diese Firmen.Was hat es mit diesen Unternehmen auf sich? Sind kommerzielle WG-Zimmer eine sinnvolle Lösung für die Wohnungsnot? Oder sind sie ein Problem und schrauben die Mietpreise weiter in die Höhe?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Tim Wirth, Redaktor im Zürich-Ressort des Tages-Anzeigers, die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt ein.Host: Philipp LoserGast: Tim WirthProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema:Wie Jungunternehmer das Vermieten von WG-Zimmern zum Business machenAnalyse zum Business mit WG-Zimmern: Wenn die Wohn-Utopie zum Albtraum wird Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Hannah und Fred besprechen den zweiten Teil des Jahresgutachtens des SVR-Wirtschaft.
Hunderttausende Mieter müssen sich im kommenden Jahr auf Preissteigerungen einstellen. Gleichzeitig kündigen jedoch zahlreiche Stadtwerke überraschend an, ihre Strom- und Gaspreise zu senken.
Deutsche Reaktionen sind gemischt nach Einigung beim Weltklima-Gipfel / Finanzminister Kukies will kalte Progression abmildern / Anfrage der Linken zeigt: Mietpreise in Großstädten stark gestiegen / FPÖ-Erdrutschsieg in der Steiermark / Volksabstimmung in der Schweiz: Nein zu Autobahnausbau / DFB Pokal der Frauen: Freiburg unterliegt FC Bayern im Achtelfinale / Das perfekte Wochenende des DSV Skisprung-Teams // Beiträge von: Uli Hauck, Anna Farwick, Dagmar Pepping, Oliver Soos, Kathrin Hondl, Detlev Lindner und Martin Thiel / Moderation: Stephanie Meyer-Negle
KI Immobilienmarkt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um die spannenden Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Immobilienmarkt. Wir sprechen über die Vorteile, die KI für Preisprognosen und Marktanalysen bietet, und wie Investoren von dieser Technologie profitieren können. Erfahre, warum KI traditionelle Methoden immer mehr ergänzt oder sogar ersetzt und wie du sie für fundierte Entscheidungen in deinen Immobilieninvestitionen nutzen kannst. Zusammenfassung und Stichpunkte von KI Immobilienmarkt In dieser Episode erfährst du: Warum KI die Immobilienbranche revolutioniert: KI ermöglicht präzisere Preisprognosen, die viele Faktoren gleichzeitig berücksichtigen und so verlässliche Einblicke bieten. Wie KI-basierte Marktanalysen Investoren unterstützen: KI hilft dabei, Markttrends in Echtzeit zu erkennen, was schnelle und fundierte Investitionsentscheidungen ermöglicht. Unterschiede zwischen traditionellen und KI-gestützten Bewertungen: Während traditionelle Bewertungen auf historischen Daten basieren, nutzen KI-gestützte Analysen riesige Datenmengen und aktuelle Marktbewegungen. Praktische Tools für KI-gestützte Marktanalysen: Tools wie HouseCanary oder Zillow helfen, automatisierte und präzise Analysen durchzuführen, um den Wert von Immobilien zukunftsorientiert einzuschätzen. Shownotes und Episodendetails KI Immobilienmarkt – Episode #868 In dieser Folge von TomsTalkTime dreht sich alles um den innovativen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Immobilienmarkt. Tom erklärt, wie KI-basierte Preisprognosen Investoren helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und Investitionen besser abzusichern. Durch Beispiele und nützliche Tools wird deutlich, wie die Immobilienbranche durch KI eine neue Ebene der Vorhersagbarkeit und Entscheidungsgrundlage erreicht. Höre jetzt rein, um zu erfahren, wie du diese Technologie für dein eigenes Portfolio einsetzen kannst. 1. Wie KI Preisprognosen im Immobiliensektor verbessert: KI Immobilienmarkt Mit KI lassen sich Preisprognosen für Immobilien genauer und umfassender erstellen. Diese Vorhersagen beruhen auf Algorithmen, die eine enorme Menge an Daten verarbeiten – von Markttendenzen über Zinssätze bis hin zu sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Solche datengetriebenen Analysen können viel schneller und umfassender als menschliche Analysen ausgeführt werden und bieten Investoren verlässliche Einblicke in potenzielle Preisentwicklungen. Das erleichtert Entscheidungen, ob ein Objekt gekauft oder verkauft werden sollte und sorgt in unsicheren Marktlagen für mehr Sicherheit. KI-gestützte Preisprognosen sind ein enormer Vorteil für alle, die im Immobiliensektor tätig sind, weil sie Unsicherheiten reduzieren und strategische Investitionen unterstützen. 2. Marktanalysen als Entscheidungshilfe für Investoren im KI Immobilienmarkt Marktanalysen waren immer ein Kernelement im Immobiliensektor, und KI bringt sie auf das nächste Level. KI-Tools analysieren Marktentwicklungen in Echtzeit und passen sich sofort an Veränderungen an. Das bedeutet, dass Investoren zeitnah über neue Entwicklungen informiert werden, die ihren Marktwert beeinflussen können. Mit KI können sie außerdem gezielt auf „Hotspots“ zugreifen, also Stadtteile und Gegenden, in denen eine Preissteigerung wahrscheinlich ist. Investoren profitieren von diesen Echtzeitinformationen, weil sie auf Basis aktueller und präziser Daten reagieren und so ihre Chancen maximieren können. Dieser Fortschritt sorgt für eine neue Art der Entscheidungsfindung und steigert die Effizienz im Umgang mit Immobilieninvestitionen enorm. 3. Vergleich: Traditionelle vs. KI-gestützte Immobilienbewertungen bei KI Immobilienmarkt Die Immobilienbewertung auf traditionelle Weise – basierend auf historischen Vergleichswerten oder manuellen Expertenschätzungen – ist eine bewährte Methode, hat jedoch ihre Grenzen. KI verändert diese Dynamik grundlegend. Ein KI-gestütztes Bewertungssystem im KI Immobilienmarkt kann in Sekunden komplexe Muster in riesigen Datenmengen erkennen und zahlreiche Faktoren gleichzeitig einbeziehen. Ein wichtiges Plus: KI Immobilienmarkt kann sofort auf Veränderungen in Echtzeit reagieren und so eine dynamischere Bewertung anbieten. Dies führt zu genaueren und zuverlässigeren Prognosen, die sich aktuellen Marktentwicklungen anpassen. Durch KI erhält der Investor eine umfassende Analyse des Marktes, anstatt nur auf vergangene Daten angewiesen zu sein. 4. Praktische Anwendungen: KI-basierte Tools für den KI Immobilienmarkt Für Immobilienprofis und Investoren stellt sich die Frage, welche Tools für KI-gestützte Marktanalysen zur Verfügung stehen. Zu den bekanntesten gehören „HouseCanary“ und „Zillow“, die KI nutzen, um Markttrends vorherzusagen und Investoren entscheidungsrelevante Daten zu liefern. Diese Programme analysieren Marktentwicklungen, Mietpreise, Zinsschwankungen und sogar Stadtentwicklungen. Investoren können mit diesen Tools Berechnungen durchführen lassen, die ihnen Einblicke in die zukünftige Wertentwicklung eines Objekts geben. Das spart nicht nur Zeit, sondern bietet auch eine zuverlässigere Grundlage für strategische Investitionen. Auch für Einsteiger sind viele dieser Anwendungen intuitiv zu bedienen und bieten so einen direkten Zugang zu KI-gestützter Analyse und automatisierten Daten. Höre die gesamte Episode an und erfahre, wie du KI für deine Immobilienstrategie nutzen kannst! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der US-Wahlkampf geht in die letzten zwei Wochen. Vor der Stimmabgabe lassen sich die amerikanischen Wählerinnen und Wähler eine zentrale Frage durch den Kopf gehen: Geht es ihnen heute besser als vor vier Jahren? War die Amtszeit von US-Präsident Joe Biden und Vize-Präsidentin Kamala Harris ein Erfolg oder Misserfolg? Vor allem bei den Themen wie die zwischenzeitlich hohe Inflation, steigende Immobilen- und Mietpreise, Migration fällt die Bilanz der US-Bevölkerung gemischt aus. Die ARD-USA-Korrespondentinnen und Korrespondenten Sebastian Hesse, Claudia Sarre, Nina Barth, Ralf Borchard, Julia Kastein und Isabell Karras haben sich im Land umgehört.
Zudem: Bauen ist in der Regel mit hohen CO2-Emissionen verknüpft. Wir zeigen anhand von innovativen Beispielen, dass es auch anders geht. 00:00 Schlagzeilen 00:27 Schwangersein baut das Hirn um Wenn eine Frau ein Kind erwartet, durchläuft ihr Körper eine Fülle von Veränderungen. Auch das Gehirn ist betroffen: Ein US-Forschungsteam hat erstmals dokumentiert, welche Hirnareale sich vor, während und nach der Schwangerschaft auf welche Weise wandeln. 05:46 Meldungen Fliegen wie ein Adler – Organe altern unterschiedlich – Amphibien an ihrer DNA entdecken 12:45 Bauen und Wohnen fast ohne CO2-Ausstoss Unsere Gebäude sind für ein Drittel der Schweizer CO2-Emissionen verantwortlich. Doch es geht auch anders. Wir besuchen zwei beispielhafte Projekte: ein günstiges, autarkes Einfamilienhaus ohne Stromanschluss und eine alte Genossenschaftssiedlung, die nach intelligenter Renovation 90 Prozent weniger Co2 ausstösst – ohne dass die Mietpreise angestiegen wären. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Send us a textVerbraucherschützer Travelers United haben die Avis Budget Group wegen irreführender Zusatzgebühren verklagt, die über die beworbenen Mietpreise hinaus anfallen. Die Klage wirft den Unternehmen „Köder- und Wechsel“-Taktiken sowie „Drip Pricing“ vor und fordert Schadensersatz.Die Websites von Avis und Budget zeigen Preise ohne die vollständigen Kosten des Mietwagens an, die erst spät im Buchungsprozess sichtbar werden. Diese zusätzlichen Gebühren werden oft als Steuern und Abgaben deklariert, obwohl nicht alle gesetzlich vorgeschrieben sind. Besonders betroffen sind Gebühren wie:•Tourism Commission Recovery Fee: Eine Steuer für Touristen zur Förderung des Tourismus – obwohl sie bereits Touristen sind!•Concession Recovery Fee: Eine Gebühr für die Nutzung des Flughafens, die an den Kunden weitergegeben wird.•Customer Transportation Fee: Eine Gebühr für den Shuttle-Bus, die unabhängig von der Nutzung berechnet wird.•Parking Recovery Fee: Für die Parkzeit, in der der Wagen nicht vermietet ist.•Premium Location Charge: Eine Gebühr für die Lage am Flughafen.•Energy Surcharge: Kosten für Energie, obwohl sie meist bereits in den Mietkosten enthalten sind.•Vehicle License Recovery Fee: Eine Lizenzgebühr, die auf den Kunden abgewälzt wird.•Air Conditioning Recovery Fee: Eine Steuer für Klimaanlagen, die doppelt berechnet wird.•Seasonal Tires Fee: Eine Gebühr für Winterreifen, die oft das ganze Jahr erhoben wird.Diese „Junk Fees“ können die Kosten für eine Mietwagenbuchung um 50% bis 100% erhöhen. Verbraucher können viele dieser Gebühren umgehen, indem sie das Auto an einem anderen Ort als dem Flughafen abholen.#avis #sixt #budget #hertz #Mietwagen #VersteckteKosten #RechtsschutzFrage des Tages: Ist eine echte Business Class wenn nur der Mittelplatz frei ist un es etwas zu essen gibt etc.? Hattet ihr schonmal solche Junk fees bei Mietwagen Anmietungen? 00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:00 Austrian Airlines Boeing 777-200ER auf Wien-Düsseldorf Route03:52 Kopenhagen wird neues SAS Drehkreuz06:54 SAS definiert Business Class neu auf Kurzstrecken09:58 Lufthansa Group und AirFrance KLM fliegt Israel nicht mehr an11:38 Emirates fliegt nach 30 Jahren nicht mehr zwischen Singapur und Melbourne14:08 Das dreckige Geheimnis der Gebühren bei Autovermietern20:40 Frage des TagesTake-OFF 18.09.2024 – Folge 218-2024Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Wenn die Mietpreise steigen, muss man wenig Platz eben als Lifestyle verkaufen. Eine Mikro-Wohnung ist das Wohnraum gewordene Resultat der Suche nach neuen urbanen Wohnkonzepten. Wilfried Schmickler erklärt, was es damit auf sich hat. Von Wilfried Schmickler.
Die Wall Street hat gestern den größten Intraday-Reversal seit zwei Jahren gesehen. Angefacht durch eine Rede des NVIDIA CEOs, wie auch durch positive Analystenstimmen und die vor einigen Tagen soliden Ergebnisse von Oracle, ging es vor allem bei den KI-Aktien bergauf. Außerdem betonte der Finanzvorstand von Blackstone, dass die Inflation bei einer realen Einstufung der Mietpreise bei 1,7 und nicht 2,5 Prozent liegen würde. Die Wirtschaft sei weiterhin auf dem Weg einer weichen Landung. Die Aktien von Moderna und Oxford Industries starten mit einem Verlust von jeweils rund 10 Prozent in den Tag. Bei beiden Firmen lagen die Ergebnisse und Aussichten deutlich unter den Zielen. Bei den Aktien von Alaska Air geht es nach Anhebung der Ziele für das laufende Quartal hingegen bergauf. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Die Tochter von Barbara Ruscher denkt auch nach dem Abi nicht ans Ausziehen. Kein Wunder angesichts der Mietpreise auf Rekordniveau. Doch Ruscher hätte gern mal wieder ihre Ruhe und sinnt auf ein paar Reformen im Zusammenleben ... Von Barbara Ruscher.
Es fehlen genügend bezahlbare Wohnungen. Lasst uns auf weniger Fläche wohnen und Räume gemeinsam nutzen. Nicht als Verzicht, sondern als Gewinn. Unser Gast liefert dafür Argumente. Hier fördert die EU. Die blauen Schilder mit den gelben Sternen machen die Welt manchmal besser. In Portugals Textilindustrie etwa. Auch darüber spricht Moderatorin Carolin Courts. Von WDR 5.
"Menschen fühlen sich wohl unter Bäumen", sagt Thomas Thaler. In Städten, in denen es immer heißer wird, erfüllen Bäume aber auch noch andere wichtige Funktionen: sorgen etwa für saubere Luft oder kühlen ihre Umgebung wie eine natürliche Klimaanlage. In den nächsten Jahren braucht es also dringend mehr davon, sagt Thaler. Er ist Wissenschafter am Institut für Landschaftsplanung an der Uni für Bodenkultur in Wien. Aber wie viel Grün ist eigentlich genug Grün? Darum geht es in der heutigen Podcastfolge. Außerdem erklärt der Experte das Phänomen der sogenannten "Green Gentrification", der Grünen Gentrifizierung. Denn wo das Grün sprießt, schießen häufig auch die Kosten fürs Wohnen in die Höhe und werden für manche unleistbar. Dabei würden gerade Einkommensschwache besonders von Bepflanzung im Grätzl profitieren, weiß Thaler. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Menschen, die mit über dreissig noch immer bei ihren Eltern leben. Paare, die sich getrennt haben, aber weiter zusammenwohnen. Viele Spanierinnen und Spanier können es sich nicht mehr leisten, eine Wohnung für sich allein zu mieten. Ein Missstand mit Folgen. Eigentlich sind Concha und ihr Mann bereits seit rund zehn Jahren kein Paar mehr. Aber sie teilen sich weiterhin die Wohnung. «Es ist sehr kompliziert, eine Wohnung in Madrid zu mieten oder zu kaufen. Und sehr teuer», sagt die 62-jährige Concha. «Deshalb machen wir einfach weiter wie vorher.» Diese «WG mit dem Ex» ist nur ein Beispiel unter vielen. Die Spanierinnen und Spanier leiden seit Jahren unter steigenden Wohnkosten, viele können sich keine eigene Wohnung mehr leisten. Besonders betroffen sind auch die Jungen. Ihnen bleibt häufig als Ausweg die «WG mit den Eltern». Über 80 Prozent der unter 30-Jährigen wohnen noch im Elternhaus – das ist mehr als doppelt soviel wie in der Schweiz. Die Wohnungsnot ist auch eines der wichtigsten politischen Themen in Spanien. Das stark polarisierte Land kämpft um die richtige Lösung für das Problem. Die Regierung will die Lage entschärfen – etwa mit der Förderung von sozialem Wohnungsbau und mit Obergrenzen der Mietpreise. Doch wird das neue Wohnungsgesetz, das erste in der Geschichte der spanischen Demokratie, tatsächlich Wirkung zeigen?