POPULARITY
Categories
Lassen Sie sich von Björn Deyer, Leiter der Abteilung Altersvorsorge der DWS, und Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbands BVI, erklären, warum sie die Altersvorsorgereform begrüßen und weshalb es auf den letzten Metern des Gesetzgebungsverfahrens noch zu Änderungen kam. Wir sprechen über die Gewinner und Verlierer der Reform, die Reaktionen aus der Branche, mögliche Wettbewerbsverzerrungen durch das Angebot eines „öffentlichen Trägers“ und wagen einen Blick in die Zukunft. Was ist zu erwarten? Und was darf jetzt auf keinen Fall passieren?
Erfurt soll Running Capital of Germany werden. Das ist kein Wunsch – das ist der Plan.Nils Schumann, Olympiasieger über 800 Meter, ist zurück im Leistungssport. Nicht als Athlet, sondern als Trainer. Gemeinsam mit Landestrainer Enrico Aßmus und Teammanager Dr. Paul Hünecke haben sie die Running Academy Erfurt gegründet – kurz RACE. Nike ist als Hauptsponsor an Bord. Die Vision: die ambitioniertesten Nachwuchsläufer professionell ausbilden und Richtung Olympia und Weltspitze führen.In dieser Folge spreche ich mit allen drei Gründern über das Warum hinter RACE, die Strukturprobleme im deutschen Nachwuchslaufsport und eine Trainingsphilosophie, die dem gängigen Bild vom Mittelstreckentraining widerspricht. Dazu: Wer sind die sieben Athleten, die aktuell zum Team gehören – und was hat eine ehemalige Eisschnellläuferin damit zu tun?Das lernst du in dieser Folge: – Warum Nils Schumann findet, dass fünf gute Jahre auf Weltspitzenniveau zu wenig sind – Weshalb selbst 800-Meter-Läufer primär aerob trainieren sollten – Wie RACE den größten Flaschenhals im deutschen Nachwuchslaufsport lösen will – Was Nike, Garmin und die Stadt Erfurt mit dem Projekt zu tun habenKontakt & mehr Infos zu RACE: info@race.com.de | race.com.deBist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Ref.: Esther von Krosigk, Autorin, Rott am InnRef.: Prälat Prof. Helmut Moll, Herausgeber deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Köln Eine Kirche wie ein Zauberwald. Oder wie ein bizarres Gebirge: 43 Jahre verbrachte der geniale Architekt Antoni Gaudí auf der Baustelle der Sagrada Familia in Barcelona - die monumentale Sühnekirche war sein Lebenswerk. Allerdings stand erst ein Viertel davon, als Gaudí am 10. Juni 1926 von einer Straßenbahn erfasst wurde und starb. Und immer noch wird an der Basilika gebaut - seit mehr als 140 Jahren. Zum hundertsten Todestag von Gaudí wird Papst Leo XIV. kommende Woche den höchsten ihrer insgesamt 18 Türme einweihen, der die Sagrada Familia mit 172,5 Metern zur höchsten Kirche der Welt macht. 11 Meter höher als das Ulmer Münster. Im Standpunkt widmen wir uns aus diesem Anlass dem Leben des visionären Architekten Gaudí, der sich mit den Jahren vom exzentrischen Dandy zum asketischen Einsiedler entwickelte und für den ein Seligsprechungsprozess eingeleitet ist. Unsere Gesprächsgäste sind seine Biographin Esther von Krosigk, der Fachmann für Selig- und Heiligsprechungen Prälat Dr. Helmut Moll und der Gaudí-Experte Prof. Dr. Ing. Jos Tomlow.
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In einem Turm auf 3020 Metern über Meer sollen Besuchende auf dem Titlis essen, die Aussicht geniessen oder eine Rolex-Uhr kaufen können. Die Titlis Bergbahnen eröffnen am Montag den Titlis Tower als Teil eines Gesamtprojekts, das sie 150 Millionen Franken kosten wird. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Zug wird über den Bebauungsplan Metalli abgestimmt. Pro- und Kontra-Argumente in der Abstimmungsvorschau. · Luzern war der erste Kanton, der einen Beamten die Lebensmittel kontrollieren liess. Das ist nun 150 Jahre her. Zum Jubiläum ein Gespräch mit dem aktuellen Kantonschemiker Silvio Arpagaus.
Erst vor zwei Jahren hat Andor Schumann mit dem ernsthaften Leichtathletik-Training begonnen. Heute ist er EYOF-Champion, Newcomer des Jahres 2025 und einer der spannendsten Nachwuchsläufer Europas. Im Gespräch erzählt der 17-jährige Erfurter, wie er vom Dorffußballer zum 800-Meter-Spezialisten wurde, was beim EYOF-Finale in Skopje wirklich passierte – 42 Grad, der klare Favorit aus Italien, ein taktisches Duell auf der Zielgerade – und was ihn täglich antreibt. Dazu: sein Training bei der Running Academy Erfurt - R.A.C.E., Schwellenläufe, Regeneration und die Frage, was langfristige Zieldisziplin wirklich bedeutet. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus einem Talent in Rekordzeit ein Champion wird.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden. Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte. Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Michél war in Brandenburg. Dort wächst aktuell das nach seiner Fertigstellung größte Windrad der Welt in die Höhe. Mit 365 Metern wird es nach dem Berliner Fernsehturm das zweithöchste Bauwerk Deutschlands sein. Michél hat mit Prof. Jochen Großmann, dem Gründer der GICON-Gruppe, die den Höhenwindturm baut, über das Projekt gesprochen. Warum so hoch, und warum in der Lausitz? Kann diese Technologie die Windkraft revolutionieren? #GICON #Höhenwindturm #Windrad #Windenergie __________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth _____________________________________ 00:00 Darum gehts in der Folge 02:14 – Der höchste Windturm der Welt 03:18 – Kernenergie & frühe Forschung 08:20 – Der Weg ins Unternehmertum 18:26 – Krebsdiagnose & Firmengründung 22:18 – Die größten Krisen bei GICON 23:53 – Innovationen im Offshore-Windmarkt 29:36 – Wie der Weltrekord-Turm entstand 39:27 – Die Technik hinter dem Höhenwindturm 44:02 – Warum Deutschland Innovationen verliert
Wie fühlt sich eine Nahtoderfahrung wirklich an?In diesem ausführlichen Interview spricht Ramon Gartmann über seine Nahtoderfahrung nach einem Sturz aus 12 Metern, über die Erfahrung von Licht, Liebe und Einheit, über den Moment der Rückkehr in den Körper und über die oft viel schwierigere Zeit danach.Ramon erzählt nicht nur von dem, was er während seiner Nahtoderfahrung erlebt hat, sondern auch davon, wie sich diese Erfahrung auf sein weiteres Leben ausgewirkt hat. Es geht um Trauma, Gewalt in der Kindheit, spirituelles Erwachen, Meditation, emotionale Verarbeitung und die Frage, warum eine tiefe spirituelle Erfahrung nicht automatisch alle seelischen Wunden heilt.Ein zentrales Thema dieses Gesprächs ist die Verbindung zwischen Nahtoderfahrung und innerer Arbeit. Ramon beschreibt, warum Heilung nicht darin besteht, Schmerz zu verdrängen oder sich in spirituelles Bypassing zu flüchten, sondern das Dunkle bewusst zu fühlen, zu verstehen und mit Mitgefühl zu durchdringen.In diesem Interview sprechen wir unter anderem über:Ramons Nahtoderfahrung als Kind- das Erleben von Licht, Liebe und Einheit- die Angst vor dem Sterben- Trauma, Kindheit und emotionale Wunden- spirituelles Bypassing und echte Heilung- Meditation, Bewusstsein und innere Arbeit- die Rückkehr ins Leben nach einer Nahtoderfahrung- warum Schmerz Verarbeitung braucht und nicht nur ErkenntnisDieses Gespräch ist für dich, wenn dich Nahtoderfahrungen, Bewusstsein, Leben nach dem Tod, spirituelle Erfahrungen, Traumaheilung und innere Entwicklung interessieren.Angebote von Selina&Ramón:https://www.innere-arbeit-lernen.com/Therapeutischen Angebote Ramónhttps://ramongartmann.com/Podcast Selina&Ramón:https://open.spotify.com/show/09umPAwQHXbcShuPLHUO3s?si=f0ddb472fae24d45&nd=1&dlsi=f39d39d913a94b41Podcast Ramón:https://open.spotify.com/show/3bQtNG7Wmv77JOHb4OKaQl?si=8f0a25bec0b14513&nd=1&dlsi=3137657eada742dfkontakt@ramongartmann.com
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 5.0 - Regen in Italien***Die 5. Etappe des Giro d'Italia 2026 war eine Chaos-Etappe dieser Rundfahrt - und gleichzeitig eine der spektakulärsten der bisherigen Saison. Über 203 Kilometer ging es von Praia a Mare nach Potenza, mitten durch das bergige Inland Süditaliens. Mit rund 4.100 Höhenmetern, Regen und einem extrem schwierigen Finale war schon vor dem Start klar, dass diesmal nicht die Sprinter um den Sieg fahren würden. Schon früh setzte sich eine große Ausreißergruppe ab. Das Hauptfeld ließ die Gruppe lange gewähren, weil viele Teams ihre Kräfte sparen wollten und die Gesamtfavoriten keinen offenen Schlagabtausch planten. Dadurch wuchs der Vorsprung der Fluchtgruppe auf mehrere Minuten an. Besonders aktiv präsentierten sich dabei der Spanier Igor Arrieta vom Team UAE Emirates-XRG und der Portugiese Afonso Eulálio von Bahrain Victorious.Die Etappe wurde vor allem durch das schlechte Wetter geprägt. Immer wieder gab es Stürze auf den nassen Straßen, viele Fahrer hatten Probleme in den Abfahrten und selbst erfahrene Profis wirkten am Ende komplett erschöpft. Sowohl Arrieta als auch Eulálio gingen im Verlauf des Rennens zu Boden, kämpften sich aber jedes Mal wieder zurück. Der entscheidende Abschnitt begann am schweren Anstieg zur Montagna Grande di Viggiano – dem härtesten Berg der ersten Giro-Woche mit Rampen bis zu 15 Prozent. Dort zerfiel die Spitzengruppe endgültig. Arrieta attackierte mehr als 60 Kilometer vor dem Ziel und fuhr zunächst allein an der Spitze. Später konnte Eulálio zu ihm aufschließen. Gemeinsam bauten die beiden ihren Vorsprung auf das Feld immer weiter aus. Das Finale in Potenza war dann kaum zu glauben. Zunächst stürzte Eulálio rund sieben Kilometer vor dem Ziel, konnte aber weiterfahren. Kurz danach verlor wiederum Arrieta in einer Kurve beinahe die Orientierung und bog auf den letzten zwei Kilometern sogar kurz falsch ab. Dadurch entstand eine kleine Lücke, und es sah bereits so aus, als würde Eulálio die Etappe gewinnen. Doch Arrieta mobilisierte seine letzten Kräfte, schloss die Lücke auf den letzten Metern tatsächlich noch einmal und zog im Sprint kurz vor der Ziellinie vorbei. Für den 23-jährigen Arrieta war es der erste Etappensieg bei einer Grand Tour und gleichzeitig der erste spanische Tagessieg bei diesem Giro. Nach dem Ziel war er völlig entkräftet und sichtlich emotional. Viele Zuschauer und Fans bezeichneten die Schlussphase sofort als eines der verrücktesten Giro-Finals der letzten Jahre. Trotz der Niederlage im Sprint hatte Eulálio am Ende ebenfalls Grund zum Feiern: Durch den großen Vorsprung auf das Hauptfeld übernahm er das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Der bisherige Leader Giulio Ciccone verlor über sieben Minuten und fiel in der Gesamtwertung deutlich zurück. Hinter Eulálio liegt nun Arrieta auf Rang zwei, Christian Scaroni ist Dritter der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der fünften Etappe?Morgen folgt die 6. Etappe Richtung Neapel. Nach dem schweren Tag heute rechnen viele Experten wieder mit einer Sprintankunft – allerdings könnten die Strapazen und das schlechte Wetter erneut eine Rolle spielen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Auf demselben Breitengrad wie Rom – aber mit Temperaturen, die im Winter auf minus 20 Grad fallen. Die Ribera del Duero ist eine der extremsten Weinregionen der Welt, und genau das macht sie so faszinierend. Lou war selbst vor Ort und bringt heute drei Weine mit, die drei grundverschiedene Seiten dieser Region zeigen: Höhenlage, Einzellage und alte Reben. Ihr erfahrt, warum 96 Prozent der Rebfläche einer einzigen Sorte gehören, was die kastilische Hochebene mit Eleganz und Frische zu tun hat – und wo man in Aranda de Duero 30 Meter tief in mittelalterliche Kellerstollen abtauchen kann. Alles über die Region, die Weine und die Weingüter findet ihr auf riberadelduero.es – der offiziellen Website der D.O. Ribera del Duero. Wer einen Besuch plant, findet auf rutadelvinoriberadelduero.es die komplette Übersicht über zertifizierte Weingüter, Restaurants, Hotels und Erlebnisangebote entlang der offiziellen Weinroute. Weine der Woche Heute drei – je einer für ein Terroir-Konzept der Region: TRUS Punto Geodésico 2021 – Bodegas Trus, Burgos-Ribera. Benannt nach dem höchsten Punkt des Weinguts auf rund 900 Metern. Kalk-Lehm-Boden, kühle Nächte, intensive Sonne: tiefe rote Beerenfrucht, feinkörnige Tannine, lebendige Säure. Höhenlage, die man schmeckt. Perfekt zu Lammkotelett oder gereiftem Manchego. Comenge 2021 – Familia Comenge, Valladolid-Seite. Ein Einzellagen-Wein von einer einzigen Parzelle – Ton, Lehm, Sand, Flusskiesel. Dunkle Frucht, elegante Tanninstruktur, eine Komplexität, die aus der Herkunft kommt. Ideal zu Lechazo aus dem Holzofen oder Chuletón vom Grill. TR3SMANO 2021 – Bodega TR3SMANO. Trauben von mindestens 50 Jahre alten Rebstöcken, teilweise deutlich älter. Dunkle Frucht, Erde, Leder, Gewürze – geschmeidige Tannine, ein Wein mit Geschichte. Hält jedem Wildbraten oder iberischen Fleischspezialitäten stand. Weinlexikon: C wie Crianza Crianza, Reserva, Gran Reserva, Cosecha – die Begriffe auf dem Rückenetikett geben Aufschluss über die Reifezeit im Holzfass und in der Flasche. Crianza bedeutet mindestens 24 Monate Reifezeit, davon 12 im Fass. Reserva sind 36 Monate, davon 12 im Fass und Gran Reserva sind 60 Monate, davon 24 im Fass. Cosecha bezeichnet dagegen meist einen jüngeren Wein ohne vorgeschriebene lange Fassreife und steht vor allem für den Jahrgang und den fruchtbetonten Stil des Weins. Länger bedeutet dabei nicht automatisch besser – sondern anders. Ein Crianza ist oft fruchtbetonter und frischer, ein Gran Reserva komplexer und würziger. Entscheidend ist, was du im Glas haben möchtest. Mehr Infos: @riberadelduero_de https://www.riberadelduero.es Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Bundesregierung hat auf den letzten Metern noch einmal am Gesetzespaket für die neue private Altersvorsorge geschraubt. Genau deshalb und weil es für die Altersvorsorge wirklich ein bahnbrechendes Thema werden kann, sprechen wir in der aktuellen Folge noch einmal über das sogenannte Altersvorsorgedepot sprechen. schauen. Über die Neuerungen und weitere wichtige Eckpunkte gibt diesmal Prof. Dr. Stefan May Auskunft. Er ist Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung bei der Quirin Privatbank. Stefan beantwortet folgende Fragen: Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) Kann man ohne Weiteres aus alten Riesterverträgen in die neue private Altersvorsorge wechseln? (28:44) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27) Gut zu wissen: Die neue private Altersvorsorge soll ab dem 01.01.2027 starten, (überteuerte) Riester-Neuverträge sollen dann nicht mehr möglich sein. Erstmals wird auch eine Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantie gefördert – damit kann langfristig renditestärker investiert werden. Beim Altersvorsorgedepot wird zwischen Standard- und Individualprodukt unterschieden. Das Standardprodukt ist einfacher (nur 2 Fonds), stärker reguliert und mit einem Kostendeckel von 1 % pro Jahr versehen; beim Individualprodukt gibt es mehr Anlagemöglichkeiten und keinen Kostendeckel. Die staatliche Förderung besteht aus attraktiven jährlichen Grundzulagen (max. 540 €), Kinderzulagen (max. 300 € pro Kind) und einem einmaligen Berufseinsteigerbonus (200 €); besonders Familien können stark profitieren auch bei geringer Sparleistung. Eine zusätzliche Förderung ist durch Steuererstattungen möglich, die sich nach Abzug der Eigenleistung und Zulagen vom zu versteuernden Einkommen ergeben. Während der Ansparphase entfällt die Abgeltungssteuer auf Erträge, was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt – besteuert wird erst später in der Entnahmephase. Wer vorzeitig auf sein Geld zugreift muss in der Regel Zulagen und mögliche Steuererstattungen zurückzahlen. Auszahlungen können am Ende über eine lebenslange Leibrente (Versicherung) oder via Kapitalmarkt-Auszahlplan erfolgen. Das neue Modell kann die Vermögensbildung in Deutschland erheblich stärken – entscheidend wird aber sein, dass kostengünstige Standardprodukte nicht zugunsten teurer Individualprodukte schlechtgeredet werden. Folgenempfehlung: Folge 131 „Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?“ (00:00) Kapitel 1 (01:44) Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) (02:53) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) (04:55) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) (07:33) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) (11:28) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) (15:24) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) (19:06) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) (22:21) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) (25:24) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) (30:27) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) (32:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27)
Erster Start 2026 für Jenny und AC/DC: M-Dressur auf 60 Metern, starke Konkurrenz, 63 Prozent und ein rundum gelungener Auftakt in die Turniersaison.
Der Tiroler Extrembergsteiger Lukas Wörle rettete 2023 einem Mann auf über 8000 Metern das Leben und erhielt dafür unter anderem eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Pakistans. Heute wirbt er für mehr Menschlichkeit am Berg.
Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Drohnenfotos sind nicht immer erlaubt - und nicht überall Ein Foto von oben eröffnet ganz neue Perspektiven. Darum gehen auch Privatpersonen gerne mit einer Drohne auf Motivjagd. Doch dabei müssen sie den Datenschutz, die Privatsphäre von Dritten und die Sicherheit im Blick behalten. Andernfalls drohen Bußgelder oder man macht sich sogar strafbar, so das Infocenter der R+V-Versicherung. "Wer Menschen ungefragt ablichtet, kann deren Recht am eigenen Bild verletzen - vor allem wenn man die Bilder im Anschluss veröffentlicht", sagt man bei der R+V Versicherung. Das gilt auch für Foto- und Videoaufnahmen mit einer Drohne. Allerdings gibt es Ausnahmen, etwa wenn die Personen nur "Beiwerk" sind und nicht das eigentliche Motiv. "Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Person zufällig neben einer Sehenswürdigkeit steht oder auf einer Landschaftsaufnahme zu sehen ist. Auch die Teilnehmer einer Versammlung müssen damit rechnen, fotografiert zu werden", erklärt man. Allerdings ist ein Überfliegen von Menschenansammlungen für die meisten privaten Drohnen nicht zulässig. Aufnahmen von fremden Grundstücken sind tabu Drohnenpiloten müssen zudem die Privatsphäre anderer beachten. So dürfen private Grundstücke nicht einfach zusammen mit dem eigenen Grundstück fotografiert werden. So sind Aufnahmen von fremden Wohngrundstücken grundsätzlich tabu, wenn der Besitzer nicht explizit zustimmt. Wer mit seiner Drohne Personen ohne deren Einwilligung in der Wohnung fotografiert oder filmt, macht sich unter Umständen sogar strafbar. Zudem gibt es in Deutschland für viele Gebiete und Gebäude spezielle Regelungen. Über Freibäder und Badeseen darf die Drohne im Regelfall nur außerhalb der Badezeiten fliegen. Von Bundesfernstraßen und -wasserstraßen, von Bahnlinien, Industrieanlagen und Krankenhäusern muss in der Regel ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern eingehalten werden. "Bei Flughäfen muss der seitliche Abstand sogar 1.000 Meter betragen", so das R+V-Infocenter. Vor Abflug registrieren Wichtig: Wer sich eine private Drohne mit Kamera anschafft, muss sich vor dem ersten Flug online beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren. Dasselbe gilt für alle Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen. Weitere Tipps des R+V-Infocenters: Drohnen unter 250 g ohne Kamera oder andere Aufzeichnungsmöglichkeiten brauchen keine elektronische Identifikationsnummer. Diese Geräte dürfen auch über Wohngrundstücken fliegen, allerdings in mindestens 100 Meter Flughöhe. Wer eine Drohne besitzt, muss eine Haftpflichtversicherung abschließen, entweder als eigene Police oder als Ergänzung zur bestehenden Privathaftpflicht-Versicherung. Und: Drohnenpiloten müssen den Versicherungsnachweis immer dabeihaben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA schlägt Host Dr. Christian Krug die Schneise durch das Dickicht zwischen Rasenplatz und Rechenzentrum. Zu Gast ist Tobias Riedner, Head of Data & AI DACH bei Danone und leidenschaftlicher Fußballcoach.Zusammen gehen sie einer schmerzhaften Frage nach: Macht die totale Daten-Optimierung unseren Sport und unsere Unternehmen langweilig? Während der „Expected Goals“-Wert dafür sorgt, dass niemand mehr aus 30 Metern einfach mal „draufzimmert“, jagen Unternehmen oft nur den „Low Hanging Fruits“ hinterher, bis die Innovations-Zitrone komplett ausgequetscht ist.Was du in dieser Folge lernst:• Warum Zlatan Ibrahimovics Fallrückzieher laut Daten ein Fehler war (und warum wir ihn trotzdem lieben).• Der schmale Grat zwischen Data-Driven und Data-Stupid.• Warum Effizienz-Use-Cases wichtig sind, aber nur als Basis für echte Capabilities dienen dürfen.• Data-Entrepreneurship: Warum wir mehr „Macher“ und weniger „Verwalter“ in den Datenabteilungen brauchen.Schnapp dir deine Machete und hör rein – egal ob du Datenprofi, Fußballfan oder einfach nur genervt von langweiligen Dashboards bist!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Tobias: https://www.linkedin.com/in/tobias-riedner/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Tobias: How Big Things Get Done – Bent FlyvbergAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Machen Daten alles langweilig? 02:11 Gast-Check: Tobias Riedner, Talentförderung und Danone 04:09 Rasen-Analyse: Killen Daten den „geilen“ Fußball? 08:26 Expected Goals: Warum die Statistik das Spiel verändert 10:56 Zlatan & Chaos: Warum der Underdog den Sport attraktiv macht 15:47 Transfer ins Business: Das Risiko der „sicheren Wetten“ 18:32 Die Zitrone: Effizienz-Use-Cases vs. Zukunftsinvestition 21:41 New Capabilities: Automatisierung als Basis für Simulationen 24:10 Data-Printers: Entrepreneurship vs. kaufmännisches Verwalten 33:00 Customer Experience: Was wir von der NFL und F1 lernen können 38:24 Nachwuchsarbeit: Mit Daten das Spielerlebnis verbessern 48:18 Abschlussfragen: Kobe Bryant, Fasching & Buchtipps
Erik lebt in Ungarn, kommt ursprünglich aus Südhessen und hat in nur zwei Jahren eine beeindruckende Golfentwicklung hingelegt. Das Besondere: Er hat nicht nur sein Handicap massiv verbessert, sondern dabei auch noch den Wechsel von links auf rechts vollzogen – und damit golftechnisch fast noch einmal bei null angefangen. Im Akademie Talk spricht Fabian mit Erik darüber, warum gerade dieser mutige Schritt am Ende der Schlüssel zu mehr Konstanz war – und welche Rolle strukturierte Trainingspläne, Course Management und das kurze Spiel auf diesem Weg gespielt haben. Das erwartet dich in der Folge:Eine besondere Golfgeschichte: Warum Erik zuerst links gespielt hat – und später komplett auf rechts umgestellt hat. Der Wendepunkt: Wie aus Handicap 35 nach dem Wechsel innerhalb kurzer Zeit Handicap 11,5 wurde. Warum Struktur den Unterschied gemacht hat: Kein planloses Bälle schlagen mehr, sondern gezieltes Training mit klarem Fokus. Der größte Hebel im Spiel: Warum nicht der Driver, sondern das kurze Spiel und die Schläge unter 100 Metern den Durchbruch gebracht haben. Course Management statt Vollgas: Wie Erik gelernt hat, vom Grün zurückzudenken und strategischer zu spielen. Mentaler Fortschritt: Warum erwartungsloseres Golfen und besserer Umgang mit Frust sein Spiel zusätzlich stabilisiert haben.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist.Am 9. April 2026, nur Tage nach der US-iranischen Einigung auf den fragilen Waffenstillstand, verschwand eine der teuersten und modernsten Aufklärungsdrohnen der US-Marine spurlos über der Straße von Hormus. Die Drohne vom Typ „MQ-4C Triton“, ein hochfliegender, langlebiger HALE-Drohnengigant, war auf Routinepatrouille über dem Persischen Golf unterwegs. Plötzlich gehorchte sie nicht mehr den Befehlen ihres US-Drohnenpiloten, sondern drehte „eigenwillig“ nach Nordosten ab – direkt in Richtung iranisches Territorium. Dann sendete sie den Notruf-Code 7700 ab und auf dem Radar konnte verfolgt werden, wie sie rapide von ihrer operativen Höhe von 16 Kilometern auf knapp einen Kilometer absank. Dann brach die Kommunikation ab und sie stürzte innerhalb weniger Minuten von über 52.000 Fuß auf unter 10.000 Fuß ab und verschwand von allen Radarschirmen. Eine anschließende Suche nach Wrackteilen der gigantischen Drohne blieb ohne Ergebnis. Eine offizielle Bestätigung aus Washington über den Verlust der Drohne blieb bisher aus. Auch die iranische Seite hüllt sich in Schweigen, während sich in Pentagon-Kreisen Berichten zufolge ein mulmiges Gefühl ausbreitet.Die MQ-4C Triton ist nämlich das maritime Flaggschiff der US-Marine-Aufklärung: eine fliegende Festung mit Radar, Infrarot-Kameras und Signalaufklärung, die Schiffe, U-Boote und Flugzeuge über Tausende Kilometer hinweg im Auge behält. Sie fliegt in Höhen von über 15.000 bis 16.000 Metern, bleibt bis zu 30 Stunden in der Luft und deckt riesige Meeresgebiete ab. Gebaut von Northrop Grumman, ist sie die maritime Schwester des berühmten RQ-4 Global Hawk. Ihr Wert? Zwischen 200 und 250 Millionen Dollar pro Stück – je nach Ausführung. Manche Analysen sprechen sogar von bis zu 618 Millionen Dollar, wenn man die enormen Entwicklungs- und Programmkosten einrechnet. Die US-Marine betreibt derzeit nur etwa 20 Exemplare, sieben weitere sind bestellt. Wegen einer Kostenexplosion wurde das Programm von ursprünglich 70 auf 27 Maschinen gekürzt. Ein Verlust wie dieser ist daher kein Bagatellfall: Er reißt eine Lücke in die globale Überwachung, besonders im Indo-Pazifik, im Mittelmeer und im Nahen Osten. Ein schnellet Ersatz ist daher nicht möglich. Die Produktion läuft auf Sparflamme und endet 2028. Neue Drohnen zu bauen, würde Jahre dauern und Hunderte Millionen verschlingen. Um die Überwachung des Persischen Golfs und der umliegenden Seegebiete aufrecht zu erhalten, müsste die US-Marine eine operative Triton aus einer anderen Weltregion abziehen, wobei dort eine Lücke entstehen würde. Aber das ist nicht der eigentliche Grund, weshalb im Pentagon dicke Luft herrscht. Dort steht jetzt nämlich die Frage im Raum, ob den Iraner das Unglaubliche gelungen ist, die mit Tarnkappen-Technologie ausgerüstete Drohne in dieser extrem großen Höhe zu orten und abzuschießen oder, was noch schlimmer wäre, viel schlimmer, dass die Iraner elektronisch die Steuerung der Drohne übernommen und diese unversehrt zur Landung gebracht haben. Das wäre schließlich nicht das erste Mal gewesen, dass den Iranern ein solcher Husarenstreich gelungen ist. Wenn auch nur eins von beidem zutrifft, dann braucht die US-Marine gar nicht erst an einen weiteren Einsatz von Triton-Drohnen in der Nähe von Iran zu denken....https://apolut.net/haben-die-iraner-amerikas-teuerste-drohne-gekapert-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herbst 2021: Ein Angestellter eines Schrottplatzes in Rothrist stirbt bei der Arbeit. Ein Wellblech fällt aus sieben Metern hinab und trifft den Mann am Hals. Er verblutet. Das Bezirksgericht Zofingen hat nun einen Kranführer und den Firmenchef schuldig gesprochen. Beide hätten Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Das Aargauer Gesundheitsdepartement büsst zwei Augenärzte. Sie haben Behandlungen falsch abgerechnet. Sie müssen mehrere tausend Franken Busse bezahlen. · Die Spitzencurlerin Silvana Tirinzoni beendet ihre Karriere. Die Skip des CC Aarau begründet den Schritt mit dem Alter. Die 46-Jährige ist eine der erfolgreichsten Curlerinnen überhaupt mit mehreren Medaillen an Welt- und Europameisterschaften und bei Olympia. · Erster Erfolg im Abstiegskamp: Der HSC Suhr Aarau gleicht die Playout-Serie gegen Stäfa aus. Der Trainerwechsel anfangs Woche hat sich offensichtlich ausgezahlt.
Vor dem Weissen Haus sagte Melania Trump: Sie sei nie mit Jeffrey Epstein befreundet gewesen – und auch kein Opfer des Sexualstraftäters. Der Zeitpunkt der Rede sorgt für Spekulationen: Will Melania Trump neuen Recherchen vorgreifen? SRF 4 News-Redaktorin Lea Saager mit der Medienschau. Weitere Themen: · Auto gegen Velo: In Zürich streiten Stadt und Kanton über einen 500 Meter langen Velostreifen. An dem Strassenabschnitt in der Nähe des Hauptbahnhofs zeigt sich die Gretchenfrage der Zürcher Verkehrspolitik: Ist Zürich eine Auto- oder eine Velostadt? Weder die Stadt noch die Kanton wollen klein beigeben. Das hat juristische Folgen: Wer dafür zuständig ist, klärt nun das Verwaltungsgericht. Zürich Korrespondent Dominik Steiner über die Veloweg-Posse in Zürich. · In Peru ist die politische Instabilität zum Normalzustand geworden. Nun finden in dem Land wieder Präsidentschaftswahlen statt. Richard Haep ist Landesdirektor der HIlfsorganisation Helvetas in Peru. Er erzählt, wie er die Stimmung vor der Wahl erlebt. · In der belgischen Kleinstadt Dinant müssen sich die Leute vor einem Mäusebussard in Acht nehmen: Der Greifvogel attackiert immer wieder Menschen. Die Behörden hatten den Vogel zwischenzeitlich eingefangen, inzwischen haben ihn Unbekannte wieder befreit. Jetzt wird der Bevölkerung empfohlen, im Freien einen Regenschirm mitzunehmen. Könnte es so eine Geschichte auch in der Schweiz geben? Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, klärt auf. · Eine Brücke aus dem 3D-Drucker: Was nach Science-Fiction klingt, soll in Singapur Realität werden. Die gedruckte Fussgängerbrücke soll fünf Meter breit werden, bei einer Spannweite von zehn Metern. Wie weit sind solche Druckverfahren im Bauwesen? Wir haben nachgefragt bei Dirk Proske, er unterrichtet Bauingenieurswesen an der Berner Fachhochschule.
Beim Weinsalon im Hamburger Le Meridien-Hotel präsentierte Louis Vuitton Moet Hennessy (LVMH) zusammen mit dem Falstaff seine Spitzenweine. Von Neuseeland (Cloudy Bay), Argentinien (Terrazas) und Spanien (Numanthia) haben wir uns für den aktuellen „Vier Flaschen“-Podcast bis nach Kalifornien (Joseph Phelps) und China (Ao Yun) durch die wunderbare Weinwelt des Luxusgüter-Konzerns getrunken. Das absolute Highlight war ein direkter Vergleich von zwei Jahrgängen des weltberühmten „Insignia“ von Joseph Phelps. Geschäftsführer David Pearson (ehem. Opus One) erklärte uns, 2021 sei das Wetter für die Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Malbec und Cabernet Franc aus acht Lagen im Nappa Valley nahezu perfekt gewesen. Der erste Schluck zaubert Sommelier Michael Kutej ein spontanes Freudenlachen ins Gesicht. „Dieser Wein hat echte Größe“, sagt er und lobt besonders seine Frische. 2022 war heißer und der Jahrgang schmeckt im direkten Vergleich alkoholischer und weniger elegant, dabei kosten beide Flaschen mit 320 Euro gleich viel. Der exotischste Wein heißt Ao Yun, eine klassische Bordeaux-Blend (Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot), die in China am Fuße des Himalaya auf etwa 2500 Metern besonders lang reift. Michael findet den Ao Yun 2021 sehr elegant und fein, aber sein Stil sei kaum von französischem Bordeaux zu unterscheiden, der in dieser Preisklasse noch mehr Qualität biete. Eine Entdeckung für 15,50 Euro war der argentinische Chardonnay 2024 von Terrazas de Los Andes, der ebenfalls in großer Höhe auf 1650 Metern reift. „Irre elegant, sehr klar bei nur 13% Alkohol“, urteilt Kutej. Noch kraftvoller ist der große Bruder Grand Chardonnay 2021, der aber auch schon 38 Euro kostet.
10 Mann gegen eine ganze Stadt. Ein Mann aus elf Metern gegen eine ganze Tribüne. Eine Fahne gegen die ganze Ultrá-Kultur. Größer können Geschichten nicht werden. Vergesst die Nibelungen, Babylon oder den Betzebub. Ab fortan wird die einzige Frage von Wichtigkeit lauten: Wo warst du am 4.4.2026 um 20:49 als sie Deutschland niederbrannten?So extrem war es zum Glück nicht. Lässt aber Spielraum für MinisterInnen und Gegner des Kollektiv, solche Sichtweisen der Geschehnisse in Dresden öffentlich wirksam zu machen. Daher lautet unser Rat: Egal ob im Stadion oder im restlichen Leben, passt auf euch auf!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
10 Mann gegen eine ganze Stadt. Ein Mann aus elf Metern gegen eine ganze Tribüne. Eine Fahne gegen die ganze Ultrá-Kultur. Größer können Geschichten nicht werden. Vergesst die Nibelungen, Babylon oder den Betzebub. Ab fortan wird die einzige Frage von Wichtigkeit lauten: Wo warst du am 4.4.2026 um 20:49 als sie Deutschland niederbrannten?So extrem war es zum Glück nicht. Lässt aber Spielraum für MinisterInnen und Gegner des Kollektiv, solche Sichtweisen der Geschehnisse in Dresden öffentlich wirksam zu machen. Daher lautet unser Rat: Egal ob im Stadion oder im restlichen Leben, passt auf euch auf!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Was passiert, wenn man in der Pfalz einfach 300 Höhenmeter nach oben geht? Die Lese verschiebt sich um fast drei Wochen, die Nächte sind kühler, die Säurestruktur eine andere – und was viele noch vor 25 Jahren für Wahnsinn hielten, gilt heute als zukunftsweisend. Lou und Jonas sprechen mit Andreas Schumann vom biodynamischen Weingut Odinstal, dem höchstgelegenen Weingut der Mittelhaardt, über Höhenlage als Antwort auf den Klimawandel, über späte Reife, phenolische Reife und die Frage: Romantisieren wir Höhenlagen gerade – oder sind sie wirklich die Strategie der Stunde? Wein der Woche Odinstal Riesling Buntsandstein 2023 – Pfalz, Deutschland Gewachsen auf den roten Sandsteinböden der Monopollage Odinstal, auf über 300 Metern über dem Meeresspiegel. Biodynamisch bewirtschaftet, Demeter-zertifiziert, spontan vergoren, unfiltriert abgefüllt. Der Buntsandstein bringt spielerische Eleganz ins Glas: florale Noten, reifer Pfirsich, feine Zitrusfrucht, knackige Säure mit angenehmer Mineralität. Leichtfüßig und präzise – ein Riesling, der seinen Boden trägt, ohne es zu erklären. Alle drei Odinstal-Terroir-Rieslinge (Buntsandstein, Basalt, Muschelkalk 2023) sind bei Lobenbergs Gute Weine erhältlich: gute-weine.de Nächste Woche geht es weiter mit Teil 2 & Andreas Schumann Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Karin braucht einen Perspektivenwechsel – und meldet sich vom Pazifik. Während Alex in der Werft an Mabul am Motor herumflickt, hilft sie Martin, dem Einhandsegler aus Obwalden, sein Boot Amélie durch den Panamakanal zu bringen. Mit an Bord: Dimitri, der mit seiner Familie aus Russland geflohen ist und sich in Panama ein neues Leben aufgebaut hat.Eine BoatCast-Folge über Durchhalten, Improvisation und Neuanfänge – zwischen Schleusen, Schrauben und widerspenstigen Motorfüssen.Und dann wäre da noch dieser kleine Segelausflug vor Panama Stadt: Wir testen aus, wie nahe wir an eines der grössten Kriegsschiffe der Welt heransegeln können und merken: bei 200 Metern ist Schluss. Support the showTagge und Teile den Boatcast Mabul mit deinen Freunden in deinen Social Media: @sailingmabul. Oder einfach, ganz klassisch mit folgendem Link: sailingmabul.com/podcast Nur so können wir gemeinsam organisch wachsen.
Beim Stubai Ultratrail hat sich einiges getan. Es gibt einen neuen Veranstalter und ein neues Streckenangebot. Was waren die Gründe für die Veränderungen? Um das zu erfahren, haben wir Andreas "Andi" Stern und Martin Hafenmair vom Orgateam im Start- und Zielort Neustift im Stubaital besucht. Der 2017 ins Leben gerufene Stubai Ultratrail endete ursprünglich auf dem Stubaier Gletscher auf einer Höhe von 2.960 Metern. Letztes Jahr wurde die Gletscherankunft aus Sicherheitsgründen aus dem Programm genommen. Nicht minder spektakulär: Die längste Distanz im Jahr 2025 führte über den technisch anspruchsvollen Stubaier Höhenweg. Nun wurden die Strecken erneut angepasst. Das Ziel: den alpinen und traillastigen Charakter der Strecken erhalten und die Durchführbarkeit sowie Sicherheit aller Teilnehmenden gewährleisten. Herausgekommen sind fünf attraktive Strecken zwischen 14 km und 100 km.Alle Infos zum Stubai Ultrailtrail (3. bis 4. Juli 2026) findet ihr hier.Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Der VfL Wolfsburg kann auch mit Feuerwehrmann Dieter Hecking das 6 Punkte Spiel gegen Bremen nicht gewinnen und sinkt noch tiefer in den Abstiegssumpf. Es bahnt sich der erste Bundesligaabstieg der Vereinsgeschichte an! Auch der FC hat einen neuen Trainer. Für Kwasniok geht es nach einem spektakulären 3:3 im Rheinderby und Platz 15 nicht weiter. Leverkusen kommt beim designierten Absteiger aus Heidenheim nicht über ein 3:3 hinaus und entfernt sich langasm aber sicher von den Champions League Plätzen. Im El Plastico gewinnt Leipzig deutlich mit 5:0 gegen die TSG Hoffenheim und macht wichtige Punkte gut. Beim BVB gab es unter der Woche einen Paukenschlag. Sebastian Kehl ist mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer Sport freigestellt. Seinen Job übernimmt Nils-Ole Book von der SV Elversberg. In der zweiten Liga ist das Auf- und Abstiegsrennen so spannend wie lange nicht. Nach fast vier Jahren hat auch Energie Cottbus die erste sportliche Krise. Und das ausgerechnet in der Schlussphase der Saison. Wird der Aufstieg auf den letzten Metern noch verspielt?
Auch in Rheinland-Pfalz galt es lange als sicher, dass die CDU nach mehr als 30 Jahren die Führung des Landes von der SPD übernehmen wird. Jetzt zeichnet sich doch wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem seit anderthalb Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer und seinem Herausforderer Gordon Schnieder von der CDU ab. Doch welche Themen werden die Wahl entscheiden? Welche Rolle spielt die AfD im Land? Und was bedeutet das alles am Ende für die Menschen in Rheinland-Pfalz? Eva Röder diskutiert mit Christian Buttkereit – SWR-Landtagskorrespondent Rheinland-Pfalz; Dr. Anna-Sophie Heinze – Politikwissenschaftlerin Universität Trier; Timo Steppat – Landeskorrespondent Rheinland-Pfalz, FAZ
Nasser Ahmed (SPD) hat 20 Prozent Rückstand auf seinen Konkurrenten Marcus König im Rennen um den Nürnberger OB-Sessel. Wie will er das auf den letzten Metern vor der Stichwahl ändern? Darüber sprachen in der 74. Folge von „Bratwurst mit Chili“ die Nürnberger Ressortleiterin Stefanie Taube, Audioredakteur Lukas G. Schlapp und Nasser Ahmed. In dem halbstündigen Interview spricht Nasser Ahmed, wie viel der Frankenschnellweg kosten darf, warum er kostenlosen ÖPNV für Schülerinnen und Schüler ermöglichen möchte und erzählt, wie fest sein Schlaf aktuell ist. Außerdem spricht er über Zohran Mamdani, New York und bezahlbares Wohnen.
271 Tage allein auf dem Ozean und 24.000 Seemeilen und das auf einem nur 5,80 Meter langen Sperrholzboot. Host Timm Kruse spricht mit Christian Sauer, der bei der ersten Ausgabe des Mini Globe Race einmal um die Welt segelte. Die Solo-Regatta führte in vier Etappen von Antigua über Panama und den Pazifik nach Fiji, weiter nach Kapstadt und schließlich zurück in die Karibik. Von 15 gestarteten Booten erreichten nur elf das Ziel. Christian Sauer erklärt, warum einige Teilnehmer aufgeben mussten. Er erzählt von Schlafmangel, schmerzenden Schultern, Reparaturen am Boot und einem gesundheitlichen Zwischenfall, der ihn unterwegs sogar ins Krankenhaus brachte. Besonders prägend waren die langen, einsamen Wochen auf dem Pazifik, etwa auf der Passage von Panama zu den Marquesas. Gleichzeitig entstand unter den Teilnehmern eine besondere Verbindung, weil alle dasselbe extreme Abenteuer erlebten. Christian Sauer berichtet auch von organisatorischen Besonderheiten der ersten Regattaausgabe. Wie sich die Ankunft im Ziel anfühlte, was ihn unterwegs wirklich antrieb und ob er noch einmal um die Welt segeln würde, erzählt er in dieser Folge. Bereits vor einem Jahr war er [in unserem Podcast zu Gast](https://open.spotify.com/episode/4YGqdzao4TDWfBXxq4oNzR?si=owTLXYjvQnWpVYV8yFvEUg) und sprach über seine bevorstehende Weltumseglung. Über folgende Seiten können Sie Christian Sauer unterstützen: [- gofundme](https://www.gofundme.com/f/28000-meilen-ein-boot-ein-traum-sei-teil-davon?attribution_id=sl:364cbbac-21c7-4dec-b774-5da8775de54c&lang=de_DE&ts=1773512200&utm_campaign=fp_sharesheet&utm_content=amp20_control&utm_medium=customer&utm_source=copy_link) [- Instagram](https://www.instagram.com/argoworldwide?utm_source=qr) [- Facebook/Christian Sauer](https://www.facebook.com/argoworldwide#) [- Facebook/Argoworldwide](https://www.facebook.com/profile.php?id=61583599902992#) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Episode #276 – Windschatten, Strava-Fakes & 135 Tage Radfahren?Triathlon bleibt spannend – nicht nur auf der Rennstrecke. In dieser Folge sprechen wir über eine wichtige Regeländerung im Profisport: Seit dem 1. März gilt bei Ironman Triathlon Series-Rennen und beim Challenge Roth ein neuer Windschattenabstand von 20 Metern statt 12 Metern. Was bedeutet das für Rennverlauf, Fairness und Taktik im Profifeld – und sehen wir dadurch künftig andere Radrennen?Außerdem sorgt Strava für Schlagzeilen: 2,3 Millionen falsch deklarierte Aktivitäten wurden gelöscht, nachdem E-Bike- und falsche Laufdaten aus Bestenlisten entfernt wurden. Warum manipulieren Menschen ihre Trainingsdaten überhaupt – und was sagt das über den Leistungsdruck durch Social Media aus?Zum Schluss blicken wir auf ein extremes Ausdauerprojekt: Jonas Deichmann ist gemeinsam mit Josefine Rutkowski auf Europa-Tour unterwegs – 135 Tage Radfahren am Stück. Die Frage an Vedat: Würdest du das machen?Eine Episode über Fairness, Motivation und Vorfreude auf Sport, Trainingscamp und den Syltlauf mit einer Hightech Brille
Die Schaabe ist ein 12 Kilometer langer Sandstreifen, der die Halbinseln Jasmund und Wittow verbindet. Ein schmaler Sandstreifen, zwischen 600 Metern und 2000 Metern breit.Auf der einen Seite der Schaabe befinden sich der Grosse Jasmunder Bodden und der Breeger Bodden, auf der anderen Seite der Ostseestrand zwischen Juliusruh und Glowe. Die Wanderung in dieser Podcastfolge folgt sowohl der Boddenseite als auch der Ostseeküste.
Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe des BiketourGlobal Podcast!Diese Folge ist live auf der Zwischenmesse 2026 im Café Zwischenfisch in Leipzig entstanden. Ich spreche mit Maya, Lotti und Tatiana über ihr Bikepacking-Abenteuer im Himalaya.Dabei analysieren wir zusammen ihre Tour in drei Akten: Vom Packen für extreme Bedingungen über den harten Kampf mit der Akklimatisierung bis zum großen Finale am Thorong La Pass. Wir sprechen über unverzichtbare Ausrüstung, den Umgang mit den „drei Ängsten“ vor dem Start und wie sich der Sauerstoffmangel auf 5.416 Metern anfühlt. Zudem thematisieren wir die Herausforderung „Pushing vs. Riding“ und den Adrenalinrausch beim Downhill ins Mustang-Tal.Ein ungeschönter und inspirierender Blick auf eine Reise voller Grenzerfahrungen und purer Flintapower.Viel Spaß!Shownotes - Maya auf Instagram https://www.instagram.com/maya.maya.pants.on.fire/- Lotti auf Instagram https://www.instagram.com/lotti_the_klinge/- Tatiana auf Instagram https://www.instagram.com/tatiana.myk/- Raadler auf Instagram https://www.instagram.com/raadler.cc/Quelle Musik- The Bazaar Canon - Hanu Dixit aus dem YT Creator StudioQuelle Bilder- Maya, Lotti & Tatiana
Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Ein volles Leichtathletik-Wochenende im Februar 2026 – und wir nehmen dich mit mitten rein: Benjamin Brömme und Linn Kleine blicken zurück auf die Deutschen U20 Hallenmeisterschaften 2026 in Sindelfingen (Glaspalast) – direkt aus dem Livestream-Erlebnis, mit den spannendsten Entscheidungen, den stärksten Talenten und den Momenten, die man nur mitbekommt, wenn man wirklich “drin” ist.Zum Start gibt's einen kurzen Blick hinter die Kulissen: Benjamin war parallel in Potsdam beim Dreh einer Trainingseinheit mit Alica Schmidt – inklusive der Erkenntnis, wie sehr Community und Netzwerk in der Leichtathletik tragen können. Danach geht's ab in den Glaspalast: Linn erklärt, warum der umstrittene Zeitplan (Staffeln am Freitag, Sprint/Hürden am Samstag, Mittel-/Langstrecke am Sonntag) in Sindelfingen möglicherweise genau die richtige Lösung war – vor allem wegen des extrem begrenzten Platzes und des Aufwärmbereichs.Sportlich wird's direkt konkret: 31 gemeldete Staffeln sorgen für ein Staffelfeuerwerk, dazu dominantes Kugelstoßen mit Leistungen deutlich über U20-WM-Norm (und dem wichtigen Hinweis: Nominierungszeitraum beachten). Es folgen Highlights aus den Technik-Disziplinen – inklusive einer der charmantesten Storys des Wochenendes: Ein Stabhochsprung-Experte meldet sich live im YouTube-Chat – und kommentiert plötzlich mit im Stream. Genau solche Szenen zeigen, warum Livestreams die Leichtathletik verändern können.Auf der Bahn geht's dann richtig zur Sache: 60m Hürden mit Drama und einer extrem seltenen Tausendstel-Entscheidung, dazu 60m-Finals mit Überraschungsmedaillen, persönlichen Bestleistungen am laufenden Band und dem Moment, in dem ein Favorit im Finale raus muss – und plötzlich alles offen ist. Über 200 Meter wird das “zwei gleichberechtigte Finalläufe”-Prinzip wichtig, und bei den 800 Metern liefert Sindelfingen eine zentrale Lernkurve: Bahn ist nicht gleich Bahn – die Breite entscheidet über Startmodus und Sicherheit.Zum Abschluss eskaliert die Spannung nochmal bei den 3000 Metern: Zwei Zeitfinals, verschlepptes Tempo im “schnellen” Lauf – und die bange Frage: Wissen alle wirklich, dass es um die Zeit geht? Spoiler: Es wird knapp – und genau deshalb musst du diese Folge hören.Tickets für die Hallen-DMAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einer Meereshöhe von knapp 1800 Metern an der Talstation mit schneesicheren Wintern rechnen konnte. Bivio will in die künstliche Beschneiung investieren. Weitere Themen: · Fall eines ehemaligen Verwaltungsrichters kommt zweitinstanzlich Mitte März vor Obergericht. · Reportage: Wintersportort San Bernardino mit Schnee und Gästen. · Presserat rügt die Zeitung «Südostschweiz». · Bündner Architektin erhält wichtige Kulturauszeichnung - Tilla Theus im Interview.
Die Hallensaison 2026 ist endgültig im Vollgas-Modus – und wir nehmen dich in dieser Folge mit durch das verrückteste Leichtathletik-Wochenende der letzten Wochen. Ich (Benjamin) und mein Co-Host Linn Kleine sprechen über die großen Indoor-Meetings in Dortmund und Karlsruhe – inklusive Meeting-Rekorden, WM-Normen, emotionalen Comebacks und den Duellen, auf die wir jetzt schon bei der Hallen-DM schielen.Los geht's mit dem Sparkassen Indoor Meeting Dortmund (World Athletics Indoor Tour, Bronze): Linn war vor Ort am Mikro und erzählt, wie sich so ein Meeting „von innen“ anfühlt – inklusive Event-Presentation, Stimmung und dem mentalen Fokus, den man dafür braucht. Dazu gibt's ganz praktische Mini-Tools gegen Stress: Augen zu, kurz runterfahren, frische Luft, kleine Bewegung – simpel, aber effektiv, wenn der Kopf brennt.Sportlich wird's richtig fett: Im Weitsprung sehen wir internationale Klasse (u. a. mit einem 8-Meter-Sprung), im Stabhochsprung der Frauen ein Gänsehaut-Comeback von Jacqueline Otchere, die nach langer Verletzung direkt Indoor-PB und Meeting-Rekord setzt. Auf der Sprintbahn treffen deutsche Staffel-Stars auf internationale Konkurrenz – und bei den 400 Metern zeigt Jean-Paul Bredau, warum Zeiten unter 46 Sekunden auf der 200-Meter-Rundbahn mit Steilkurven so eine absolute Ansage sind (Stichwort: Kurvenkräfte, Technik, Belastung).Dann Karlsruhe: Wir sprechen über das zweite große Meeting am selben Tag – und warum diese Terminkollision aus Athleten- und Fan-Sicht nicht ideal ist. Highlight aus deutscher Sicht: starke Mittelstrecke, Normen in Reichweite, plus ein Blick auf die 60 Meter (Konstanz als Formbeweis!) und die Hürden: Rosina Schneider läuft trotz Lernstress die Norm – und macht direkt klar: da geht noch unter 8 Sekunden.Ein besonderes Extra in dieser Episode: Du bekommst ein exklusives Kurzinterview mit Nele Weßel, frisch nach ihrem starken 1500m-Rennen – inklusive dem Moment, warum diese Norm für sie so viel bedeutet und was das jetzt für ihre Saisonplanung heißt. Genau solche O-Töne sind der Blick hinter die Kulissen, den man sonst selten bekommt.International runden wir das Wochenende ab: Metz mit dem 800-Meter-Debüt von Femke Bol (unter 2:00!), dazu starke deutsche Auftritte – und wir schauen auf weitere Signale Richtung Meisterschaftsphase. Unterm Strich: Diese Hallensaison liefert Tempo, Storys und richtig viel Vorfreude auf die nächsten Wochen.Keywords: Hallensaison 2026, Leichtathletik Halle, Dortmund Indoor Meeting, Karlsruhe Indoor Meeting, Hallen-WM Norm, Hallen-DM, Sprint 60m, 400m Halle, 800m, 1500m, Stabhochsprung, Weitsprung, Hürden, Regeneration, Mindset, Wettkampf-Highlights.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In einer eisigen Winternacht im Januar 2025 klettert Kerstin G. am Großglockner Richtung Gipfel, gemeinsam mit ihrem Freund Thomas P. Jetzt muss ein Gericht klären, warum Kerstin G. am Berg erfror. In dieser Mini-Serie von »Inside Austria« geht es um einen Todesfall im Gebirge, der Alpinistinnen und Alpinisten weit über Österreich hinaus beschäftigt. In der zweiten Folge rekonstruieren wir die entscheidenden Momente dieser Nacht am Großglockner, die mit dem Tod von Kerstin G. endeten. Wir wollen verstehen: Wie kann es sein, dass eine junge Frau auf einer Bergtour erfriert, während ihr Partner es zurück ins Tal schafft? Und wie könnten solche Unglücke verhindert werden? Außerdem ist der Alpinist und YouTuber Adrian Fusco zu Gast. Er bestieg den Berg erst vor wenigen Monaten über die Route, die auch Kerstin G. und ihr Freund nahmen. Der erfahrene Tourengeher erzählt, unter welchen Umständen man sich am Berg trennt – und warum der Prozess die Alpinszene so beschäftigt. Mehr zum Thema:Video von Alpin Summits: »Großglockner Stüdlgrat – Klettern auf 3.798 Metern«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Nacht auf den 19. Januar 2025 starb Kerstin G. auf Österreichs höchstem Berg – sie erfror rund 50 Meter unter dem Gipfel. Mit ihrem Partner wollte sie hinauf. Er schaffte es zurück ins Tal. Thomas P. muss sich nun wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, mehrere Fehler bei der Tour gemacht zu haben. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu drei Jahre Haft. Thomas P. bekennt sich nicht schuldig. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall beschäftigt nicht nur das Gericht, sondern wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie sieht Verantwortung am Berg aus? Und wie wird eine Tour ins schöne Gebirge zu einer lebensgefährlichen Situation – aus der es kein Zurück mehr gibt? Unsere Kollegen Gerhard Pfeil und Jonas Kraus vom SPIEGEL haben monatelang recherchiert und sind dafür Teile der Route am Großglockner nachgegangen. In dieser Mini-Serie von »Inside Austria« rekonstruieren wir den Fall gemeinsam mit unseren Kollegen. Dabei stehen nicht Schuld oder Unschuld im Zentrum, sondern die Frage, wie Entscheidungen, Erfahrung und Risiko am Berg zusammenwirken. Mehr zum Thema:Video von Alpin Summits: »Großglockner Stüdlgrat – Klettern auf 3.798 Metern«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Köln–Kenia: Die Leitung steht!Hendrik ist angekommen in Iten, dem Home of Champions – aber der Start in Kenia ist alles andere als reibungslos. Warum die ersten Tage holprig sind, was das mental und sportlich mit ihm macht und wie sich das Leben auf 2.400 Metern wirklich anfühlt, besprechen wir ausführlich.Dazu haben wir einen absoluten Ausnahmegast:Unser Hörer Thomas ist mit 51 Jahren, nach 15 Jahren Laufpause, den New-York-Marathon in unglaublichen 2:35 Stunden gelaufen. Das muss gefeiert werden – und natürlich wollen wir wissen: Wie geht das?! Thomas verrät sein persönliches Erfolgsrezept, seine Denkweise und was sowohl ambitionierte Läufer als auch totale Anfänger wirklich von ihm lernen können.Außerdem blicken wir zurück auf die schnellen Strecken in Spanien, nehmen eure Meinungen mit rein und sind – wie immer – hochmotiviert bis in die Läufer-Zehenspitzen.
#334: Happy Monday
Beim Live-Auftritt von Dietmar Wischmeyer und Tina Voß Anfang Dezember 2025 in Berlin hat Tina ihre Jahres-Highlights recht schnell beieinander: Das Jahr hat an einem Mittwoch angefangen und endet auch an einem Mittwoch. Dietmar erfindet auf den letzten Metern noch schnell eine neue Rubrik: Die Jugend in Zahlen. Nicht repräsentativ, aber lustig. Ob Dietmars und Tinas Highlights, Lieblingsfilme und Nachrufe bis zum Jahresende gehalten haben, hören Sie im "XXL-Jahresrückblick" des Bremen-Zwei-Podcasts "Wischmeyers Stundenhotel".
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Fred meldet sich aus dem Höhenzelt zurück: Trotz schlechter Schlafqualität auf 3.000 Metern stimmt die Form. Mit einer top 5k-Zeit von 15:51 Minuten und neuen Pulshöchstwerten im Training (196 bpm) geht es Richtung Saisonstart.Im Fokus steht der Plan für den Ironman Neuseeland im März: Fred will trotz kurzer Vorbereitung die Hawaii-Quali angreifen. Außerdem gibt es ein Update zur Arm-Verletzung, neue Erkenntnisse zur Schwimmtechnik und ein ehrliches Resümee zur Saison 2025, in der die Erholung oft zu kurz kam.
In welch atemberaubendem Tempo der technische Fortschritt sich vor einhundert Jahren bisweilen gleichsam selbst überholte, bringt auf schlagende Weise der Hamburgische Correspondent vom 22. Dezember 1925 zur Anschauung. Unmittelbar und unverbunden hintereinander finden sich dort zwei Artikel über Bauprojekte des Self-Made-Ingenieurs und Erfinders Hermann Honnef. Der Mittelturm des Senders Königs Wusterhausen, von dem der erste Text handelt, war soeben in Betrieb gegangen und mit seiner Höhe von knapp 300 Metern stählernes Zeugnis der Rasanz, mit der sich das noch blutjunge Medium Rundfunk seinerzeit entwickelte. Sage und schreibe sogar doppelt so hoch hinaus wollte Honnef indes mit einem Vorhaben, bei dem es um ganz andere Wellen ging und von dem die anschließende Meldung kündet: In der Nähe von Leipzig sollte ein Rotorturm der Superlative entstehen, der die gesamte Region perspektivisch kostengünstig mit Strom aus Windenergie versorgen sollte. Da wir sowohl das Aufkommen der Radiotechnik als auch den intensiven Diskurs der 1920er Jahre über den Ausbau erneuerbarer Energien in den zurücklegenden Jahren hier im Podcast kontinuierlich dokumentiert haben und beide Nachrichten hier, wenn auch unkoordiniert und Fakten teilweise wiederholend, miteinander korrespondieren, haben wir uns gegen unsere sonstigen Maßgaben dafür entschieden, beide zu Gehör zu bringen. Das Wort dabei hat Frank Riede.
2027 könnte die NASA das Nancy-Roman-Weltraumteleskop starten. Mit einem Spiegeldurchmesser von 2,4 Metern ist es genauso groß wie das legendäre Hubble-Teleskop. Allerdings ist der optische Aufbau ganz anders: Roman blickt viel großflächiger ins All. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Korsika ist eine der gebirgigsten Inseln im Mittelmeer: Zwei Drittel der Fläche liegen über 500 Meter, der höchste Gipfel, der Monte Cinto, kommt mit seinen 2.706 Metern fast an Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, heran. Gleich mehrere Wanderwege durchziehen das hügelige Hinterland der „Île de Beauté“, der „Insel der Schönheit“, wie Korsika auf französisch gerne genannt wird. Die Routen führen über steile Berghänge, duftende Wiesen und durch verwunschene Wälder. Wer hier wandern will, sollte Höhen- und Hitzeerprobt sein, aber immerhin für Letzteres gibt es Abhilfe: Der nächste, eiskalte Wasserfall oder See ist garantiert nicht weit. In der Abgeschiedenheit der Berge haben sich Eigenheiten in Sprache, Musik und Lebensweise bewahrt. In den Bergen, so sagen die Einheimischen, ist die wahre korsische Seele zu finden. Lange Zeit spielte sich hier, und nicht an der heute beliebten Küste, das Leben ab: Denn am Wasser wütete die Malaria, es gab Attacken feindlicher Invasoren und kein Weideland für die Schafe und Ziege, die auf Korsika bis heute allgegenwärtig sind. Im Sommer zogen die Hirten mit ihren Tieren in die hohen Berge, um Hitze und Mücken zu entfliehen. Mancherorts wird die Wanderviehwirtschaft, die Transhumanz, noch heute praktiziert. Verena Carola Mayer ist den alten Hirtenwegen gefolgt: Sie war zu Fuß unterwegs auf dem „Sentier de la Transhumance“, der auf fünf Tagesetappen und knapp 80 Kilometern vom Landesinneren an die nordwestliche Küste führt. Anderer Wanderer traf sie unterwegs kaum – dafür Hüttenwirte, Sänger, Hirtinnen und Schafherden.
In dieser Folge stellen Jenny und Malte das Priesteregg Premium Eco Resort im Salzburger Land vor. Ein Hideaway auf 1.100 Metern, das aus Chalets und Villen besteht und beweist, dass Erholung, Komfort und ökologische Verantwortung perfekt zusammenpassen.