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Wie schaffen wir es, dass junge Menschen in Nordhorn nicht wegziehen müssen, Wohnen wieder bezahlbarer wird und gute Ideen schneller umgesetzt werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Helge Naber, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Der 48-jährige Unternehmer, Familienvater und Vorsitzende des Sportfischervereins erzählt von seinem persönlichen Weg, seinen Werten und davon, warum er nach vielen Jahren als Selbstständiger jetzt politische Verantwortung übernehmen möchte. Seine Motivation bringt eine Geschichte aus seiner Familie auf den Punkt: Statt sich über Dinge zu ärgern, sagte sein Vater sinngemäß zu ihm: Wenn du etwas verändern willst, musst du selbst anfangen und den Hintern hochkriegen. Genau daraus entstand seine Kandidatur. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Mirko Breukelman, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für die Zukunft der Region.
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Andy Kotten, parteiloser Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für eine lebenswerte und zukunftsfähige Region.
Die geplante Umsiedlungszone in Vazerol West wird vorerst nicht realisiert. Nicht alle Berechtigten für das Bauland seien bereit Ansprüche an die Gemeinde zu verkaufen. Damit kommt Vazerol als Umsiedlungsstandort zurzeit nicht in Frage. Weitere Themen: · Thurgauer Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Kandidatur. · St.Galler Stadtrat Peter Jans gibt seinen Rücktritt per Mitte 2027. · Passagier-Katamaran kollidiert in Konstanz mit der Hafenmauer.
Er könnte 20 Jahre lang Bürgermeister in seiner Gemeinde Rosdorf sein – dazwischen steht die Kommunalwahl am 13. September. Über seine erneute Kandidatur für die SPD um das Amt des Bürgermeisters hat Nico Mader mit Sören Steinberg gesprochen.
Der Wahlkampf ist in Berlin jetzt auch offiziell eröffnet. Seit einer Woche dürfen die laut Parteiangaben insgesamt bis zu 300.000 Wahlplakate aufgehängt werden. 17 Parteien wurden zur Wahl des Abgeordnetenhauses zugelassen, davon einige aber nur in einzelnen Bezirken, weil sie für eine landesweite Kandidatur nicht genügend Unterstützungsunterschriften sammeln konnten. Es gibt ferner Parteien, die nurWeiterlesen
De Marc Spautz schléisst eng Kandidatur 2028 net aus an d'Zukunft vun der Gantebeensmillen hänkt mam Kindy Fritsch zesummen.
Laut Marokko hätten Falschinformationen in den sozialen Medien dazu geführt, dass Zehntausende letzte Woche gleichzeitig in die benachbarte spanische Exklave Ceuta geflohen sind. Zudem sei ein Gerichtsurteil falsch interpretiert worden, bei dem es um die Rückführung von Geflüchteten geht. Weitere Themen: · Unbekannte haben im Fürstentum Liechtenstein bei einem Cyberangriff zehntausende Daten gestohlen: Sie hätten sich Zugriff auf eine staatliche Datenbank verschafft, sagt die Regierung. Darauf seien etwa Daten von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhandschaften gespeichert. Die Regierung führt dieses Verzeichnis nach eigenen Angaben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. · In Brasilien steigt der 80-jährige Präsident Lula da Silva offiziell wieder ins Rennen um die Präsidentschaft ein. Er möchte Anfang Oktober zum insgesamt vierten Mal zum Präsidenten gewählt werden. Seine linke Arbeiterpartei hat seine Kandidatur bestätigt.
Marine Le Pen will zur französischen Präsidentschaftswahl antreten – trotz Verurteilung und Fußfessel. Politologin Hélène Miard-Delacroix ist davon nicht überrascht. Denn Verurteilung sei traditionell kein Hinderungsgrund im Rassemblement National. Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Zu Beginn der heutigen Episode blicken wir auf den Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef zurück. Nachdem bekannt wurde, dass er und sein Ehemann Daniel Funke mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden sind, geriet Spahn binnen weniger Tage unter massiven Druck aus den eigenen Reihen – und trat schließlich zurück. Wir zeichnen die entscheidenden drei Tage nach und ordnen ein, warum ausgerechnet dieser Vorwurf ihm zum Verhängnis wurde. Im Anschluss weiten wir den Blick: Wie ist Leihmutterschaft in Deutschland eigentlich rechtlich geregelt, und welche Lager gibt es in der aktuellen ethischen und politischen Debatte zu diesem Thema? Am Ende diskutieren wir auch unsere eigene Haltung dazu. Anschließend widmen wir uns der politischen Lage in Frankreich. Im Zentrum steht die inzwischen sehr wahrscheinliche Kandidatur von Marine Le Pen bei der Präsidentschaftswahl 2027. Daneben werfen wir einen Blick auf die aktuelle Regierung unter Premierminister Sébastien Lecornu und die Themen, die derzeit die politische Debatte in Frankreich dominieren. Zum Schluss sprechen wir kurz über das geplante Verbot sozialer Netzwerke für unter 15-Jährige. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Mathias Mester ist mehrfacher Welt- und Europameister im Speerwurf und holte 2008 in Peking Silber bei den Paralympics. Im Gespräch mit Rechtsanwalt Niklas Pastie erzählt er offen von seinem Kleinwuchs, von einer Ausbildung, in der ihm ohne Schwerbehindertenvertretung fast der Weg in eine Behindertenwerkstatt gewiesen wurde, und von seiner Haltung zu Chancengleichheit im Job. Sie hören, warum er jedem, ob mit oder ohne Behinderung, die Kandidatur für die SBV empfiehlt. Themen der Episode: Mesters Karriere: Paralympics-Silber 2008, mehrfacher Weltmeister und aktueller Europarekordhalter im Speerwurf seiner Startklasse Kleinwuchs im Alltag: humorvoller Umgang mit Herausforderungen wie dem Griff ins oberste Regal Diskriminierung in der Ausbildung: wie eine fehlende Schwerbehindertenvertretung fast zum Abbruch geführt hätte Gleichbehandlung versus Chancengleichheit: die Antwort auf den Vorwurf der Sonderbehandlung Aufruf zur Kandidatur: warum sich auch nicht-behinderte Beschäftigte für die SBV-Wahl bewerben sollten Fundierte Weiterbildung zum Thema: SBV-Wahl | https://www.waf-seminar.de/158
Ab Jänner 2027 wird Österreich für zwei Jahre Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. Das Gremium trägt die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit – ist jedoch seit Jahren durch Vetos immer wieder blockiert. Was kann Österreich dort tatsächlich bewirken? Und welche Themen sollten wir jetzt setzen? Darüber spricht Sybille Straubinger mit Ulrike Lunacek – langjährige Politikerin, ehemalige EU-Abgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments sowie Kuratoriumsmitglied des VIDC. Lunacek war zudem eine von vier Sonderemissärinnen und -emissären, die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur Bewerbung der österreichischen Kandidatur für den UNO-Sicherheitsrat 2027/28 ernannt hatte.
Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne? Weitere Themen: Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich. Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt.
Marine Le Pen ist erneut verurteilt worden, darf aber wieder für das Präsidentenamt kandidieren. Ganz frei ist sie dennoch nicht: Ihr drohen Hausarrest und eine elektronische Fußfessel. Mit dem Gang vor den Kassationsgerichtshof setzt sie nun auf Zeit. Kann ihre Kandidatur noch scheitern?
Gesundheit: Regierung beschließt Reform, Schloss Bellevue: Steinmeier zieht um, Berlin: Wegner sagt Kandidatur ab, Iran: Chamenei beigesetzt, Spanien: Menschen sterben bei Brand
Gesundheit: Regierung beschließt Reform, Schloss Bellevue: Steinmeier zieht um, Berlin: Wegner sagt Kandidatur ab, Iran: Chamenei beigesetzt, Spanien: Menschen sterben bei Brand
Die Themen: Trump reist nur widerwillig zum Nato-Gipfel in Ankara; Marine Le Pen kündigt Kandidatur für Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich an; Rudi Völler bleibt DFB-Sportdirektor und Trump will Applaus für Preissenkungen bei Walmart Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Berufungsgericht in Paris hat die Verurteilung der Politikerin Marine Le Pen wegen der Veruntreuung von EU-Geldern bestätigt, die Strafe jedoch deutlich reduziert. Die verkürzte Dauer des Kandidaturverbots könnte ihr eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2027 ermöglichen. Gleichzeitig rückt die Frage nach der künftigen Rolle von Jordan Bardella im Rassemblement National erneut in den Fokus.
In der türkischen Hauptstadt Ankara hat der zweitägige Nato-Gipfel begonnen - was das für das Verteidigungsbündnis heißt. In Paris hat ein Berufungsgericht Marine Le Pen schuldig gesprochen. Am Abend wird sie sich voraussichtlich zu ihrer Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl äußern. Und Familienministerin Prien hat ihre Pläne zu den Änderungen beim Elterngeld vorgestellt. Moderation: Kathrin Schmick Von WDR 5.
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Die Chefs der NATO-Staaten treffen sich zum Gipfel. Für Marine Le Pen geht es um die Kandidatur bei der französischen Präsidentenwahl. Und Trumps Einflussnahme auf die FIFA erschüttert die Fußball-W
Die Stadt Grenchen zieht Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesgerichts: Die Stadtpräsidiumswahl wird vollständig wiederholt. Ausgelöst hatte das Verfahren Elias Vogt. Dieser schliesst nun eine eigene Kandidatur nicht aus. Die Neuwahl des Grenchner Stadtpräsidiums findet Ende September statt. Weitere Themen in der Sendung: · Nach monatelangen Diskussionen um das Dornacher Budget hat nun die Solothurner Regierung ein Budget festgelegt. So richtig zufrieden ist damit aber niemand. · Die Gemeinde Rupperswil will ihre Elektrizitätsversorgung in die SWL Energie integrieren, die der Stadt Lenzburg gehört. Es ist ein Trend, dass sich kleine Gemeindewerke grösseren regionalen Energieversorgern anschliessen. · In den 1960er-Jahren kam es in der Region Grenchen zu einem massiven Anstieg von Nierenerkrankungen. Es waren die Folgen des jahrelangen Schmerzmittelkonsums unter den Uhrmacherinnen und Uhrmachern der Region.
Die grosse Hitze beschäftigt auf das Bundesamt für Sport BASPO. Wie treibt man auch in Zukunft sicher Sport? Sandra Felix, Direktorin des BASPO, nimmt im «Tagesgespräch» Stellung, spricht über die Kandidatur der Schweiz für olympische Winterspiele und über Frauenquoten in Sportverbänden. Das BASPO arbeite mit Klimakammern, darin simulieren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler klimatische Bedingungen. Damit werden Erkenntnisse generiert, die auch dem Breitensport zu Gute kommen. Sandra Felix erzählt im Tagesgespräch ausserdem, warum sie sich für olympische Spiele in der Schweiz einsetzt, wie sie die Sportförderung neu aufstellen und warum sie an den drei Lektionen Sportunterricht pro Woche festhalten will. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
In der 133. Folge von „Das nehm ich mal mit“ wird nach langer Podcastpause nicht nur endlich wieder aufgenommen, sondern auch direkt abgeliefert: Aminata und Lasse senden diesmal aus der schallisolierten Telefon-Box der Fraktion, was sehr professionell aussieht, akustisch hoffentlich brillant klingt und offenbar ein leicht erhöhtes Erstickungsrisiko mit sich bringt.Aminata spricht über ihre Kandidatur als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2027 (#TeamTouré
Die St. Galler Bürgerlichen haben der SP-Kandidatin gestern die Wahl in eine Kommission verweigert. Nun ist klar: der bisherige Präsident macht Übergangsweise weiter, die SP diskutiert derweil über eine neue Kandidatur. Weitere Themen: · Bündner Regionalgerichte sind am Anschlag und brauchen mehr Personal. · Hilfs-Plattform von Ostschweizer Kantonen neu in mehreren Sprachen verfügbar.
Zu Beginn der heutigen Episode sprechen wir über Deutschlands gescheiterte Wahl in den UN-Sicherheitsrat. Eigentlich galt die Kandidatur lange als gut vorbereitet – am Ende setzten sich aber Portugal und Österreich durch, während Deutschland erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik bei einer solchen Wahl scheiterte. Woran lag es: an einer zu selbstverständlichen deutschen Erwartungshaltung, an der Nahost-Politik, an russischer Gegenmobilisierung oder schlicht an schlechter Diplomatie? Anschließend widmen wir uns ausführlich der deutschen Wirtschaft. Ist Deutschland wirklich wieder der „kranke Mann Europas“? Wir diskutieren die schwachen Wachstumszahlen der vergangenen Jahre und fragen, woran die Stagnation liegt: Arbeiten wir zu wenig? Ist die Gen Z zu faul? Sind wir zu häufig krank? Oder liegen die eigentlichen Probleme eher bei schwachem Produktivitätswachstum, Deindustrialisierung, dem China-Schock und jahrzehntelang zu geringen Nettoinvestitionen? Zum Schluss blicken wir auf die soziale Seite der wirtschaftlichen Debatte: Ist der Sozialstaat tatsächlich zu groß geworden – oder wird zu stark auf Bürgergeld und einzelne Leistungen geschaut, während die eigentlichen Kostentreiber bei Rente, Gesundheit und Pflege liegen? Außerdem sprechen wir über Armut, wachsenden Reichtum am oberen Ende und Vermögensungleichheit in Deutschland. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Die CSU, einst eine Partei absoluter Mehrheiten, verliert bei Kommunalwahlen im März fast Zweidrittel der Stichwahlen um die Landratsämter. Zwei Monate später, vergangene Woche, geht ein “Pfingstbrief” an 800 CSU-Funktionäre und -Mandatsträger – ein fast anrührend konservativer Name für ein Schreiben, das es in sich hat. Verfasst hat ihn Manfred Weber, der stellvertretende CSU-Parteichef und Vorsitzende der EVP im Europaparlament. Der Inhalt des Briefes: unverhohlene Kritik an Markus Söder, ohne den Namen “Söder” zu nennen. Webers Brief, so scheint es, gibt einem seit Wochen gärenden Unmut in der Partei ein Ventil – und eine neue Richtung. Zeichnet sich hier der Anfang vom Ende Söders ab? Und wer wartet bereits in der zweiten Reihe? Außerdem in dieser Folge “Machtwechsel”: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist eine Kandidatur für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Was sind die Gründe? Und auch in Berlin deutet sich eine Machtverschiebung an, vom Kanzleramt in die Fraktion, von Merz zu Spahn. Und die zeigt sich am Konflikt um die BAföG-Reform. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch verlässt die SP und will 2027 als Parteiloser wieder antreten. Wenige Stunden nach seiner Ankündigung liess SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli verlauten, sie überlege sich eine Ständerats-Kandidatur. Weitere Themen: · Falscher Botox-Doktor zu Gefängnis verurteilt. · In Rümlang hat die Glatt nun wieder Kurven.
Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch verlässt die SP und will 2027 als Parteiloser wieder antreten. Wenige Stunden nach seiner Ankündigung liess SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli verlauten, sie überlege sich eine Ständerats-Kandidatur. Ausserdem: · Altdorf und Bellinzona rücken näher zusammen dank Einheimischenausweis · Anhörung nach Brandkatastrophe von Crans-Montana · Wie zügelt man eine ausgestopfte Giraffe?
Nach der gescheiterten Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will Deutschland 2035/36 erneut kandidieren. Der frühere UN-Botschafter Christoph Heusgen erklärt, was die Bundesregierung dann anders machen muss.
Deutschland hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats eine überraschende Niederlage erlitten. In der Gruppe der westeuropäischen Staaten setzten sich Österreich und Portugal durch und sicherten sich die Sitze für die Jahre 2027 und 2028. Für Deutschland ist es die erste erfolglose Kandidatur seit der Wiedervereinigung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Deutschland hat bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat eine überraschende Niederlage erlitten. Die Bundesrepublik scheiterte an der erforderlichen Zweidrittelmehrheit – erstmals seit der Wiedervereinigung. Und das, obwohl Außenminister Johann Wadephul zuletzt noch persönlich nach New York gereist war, um für die deutsche Kandidatur zu werben. Weiter blicken wir nach St. Petersburg: Dort findet bis zum 6. Juni das Internationale Wirtschaftsforum mit rund 20.000 Teilnehmern statt. Kurz vor Beginn der Veranstaltung attackierte die Ukraine Energie- und Militäranlagen in der Stadt mit Drohnen. Auch die deutsche Innenpolitik sorgt für Diskussionen: Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD haben zuletzt für Wirbel gesorgt.
Daniel Jositsch tritt per sofort aus der SP aus. Nach dem Nein der Delegierten zu seiner erneuten Kandidatur tritt der Zürcher Ständerat 2027 dennoch wieder an – ohne Rückhalt seiner Partei. Nächste Woche kehrt er als Parteiloser in die Session zurück. Weitere Themen: · Die Arbeitslosenzahlen sind in Zürich und Schaffhausen angestiegen. · Verkehrsbetriebe Zürich und Alstom entwickeln den Tram-Airbag weiter. · Am 14. Juni stimmt die Bevölkerung im Kanton Zürich über drei Initiativen zum Thema Wohnen ab.
Eine außenpolitische Schlappe für Berlin: Deutschland ist bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat gescheitert und muss sich im Kampf um den nichtständigen Sitz Österreich geschlagen geben. Was dieses Ergebnis für die globale Wahrnehmung bedeutet und welche Fehler bei der Kandidatur gemacht wurden, analysiert Hans von der Burchard aus New York. Eine geheime US-Streichliste zeigt, wie konkret und drastisch die Amerikaner ihre militärischen Fähigkeiten, Kampfjets und Drohnen aus der europäischen Sicherheitsarchitektur abziehen wollen. Investigativ-Chef Lars Petersen ordnet den Vertrauensverlust ein. Im 200-Sekunden-Interview: Thomas Röwekamp (CDU), der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, bezieht Stellung zur schwindenden Rolle der USA und erklärt, warum Europa jetzt ganz schnell verteidigungspolitisch erwachsen werden muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ex-Diplomat Hanns Heinrich Schumacher ist zuversichtlich, dass Deutschland einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat 2027/28 bekommt. Angesichts des schwierigen Vorgehens Israel werde die deutsche Politik international allerdings hinterfragt. Von WDR 5.
Herrschaft der Einfallslosen: Die FDP wählt ParteivorsitzendenEin Kommentar von Paul Clemente.Die FDP hat ihren Partei-Vorsitzenden gewählt. Interessiert das überhaupt noch jemanden? Ja, denn der frisch Gewählte soll die Partei aus der wohlverdienten Krise lotsen. Einer Krise, die vor einem Vierteljahrhundert begann. Da verwandelte sich Chamäleon-Partei, die mal mit der CDU, mal mit der SPD regierte, zur dumpfen Vertreterin der Upper Class: Wahlslogan:„Mehr Brutto vom Netto“,sprich: Steuersenkung. Das war's auch schon.Obwohl, nicht ganz: Die FDP stehe zwar für freien Markt, aber ebenso für Bürgerrechte. Ein Anspruch, der beim Realitäts-Test völlig versagte. Zu gering war ihr Widerstand gegen freiheitsfeindliche Exzesse der Ampel-Regierung. Wo blieb der Freiheitseifer der Liberalen, als Lauterbach oder Haldenwang die Grundrechte attackierten?Also: Wozu noch die FDP?Darauf wissen auch die Wähler keine Antwort mehr: Bei der letzten Bundestagswahl plus den Landtagswahlen von Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz kenterte die gelbe Titanic an der Fünf-Prozent-Hürde. Parteichef Christian Dürr tat ausnahmsweise das Richtige: Er reichte den Rücktritt ein. Postwendend bot sich FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki als Nachfolger an. Für den 74jährigen Rechtsanwalt und Volkswirt dürfte die FDP-Rettung von existenzieller Bedeutung sein. Hat er ihr doch das Gros seiner Lebenszeit geopfert. Wer möchte schon erleben, wie das eigene Schiff in den Orkus fährt?Am Samstag erschien die Wahl von Kubicki als pure Formalität. Plötzlich stürmte eine Konkurrentin in die Arena. Der Liebling aller FDP-Gegner: Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Bis zu diesem Moment hatte sie ihre Kandidatur geheim gehalten. Ganz auf Überrumpelung gesetzt. Für diesen Coup hatte die EU-Abgeordnete die Unterschriften von 33 Delegierten gesammelt und damit die Anforderungen für eine Spontan-Kandidatur erfüllt.Als sie die Bühne betrat, ertönte ein Akustik-Mix aus Applaus und Buh-Rufen. Natürlich beteuerte auch Strack-Zimmermann: Mit ihrer Kandidatur wolle sie ein Zeichen setzen. Schließlich habe Kubicki nicht gerade „Aufbruchstimmung“ erzeugt. Die aber sei zur Partei-Rettung unabdingbar. Besonders erheiternd wirkte Strack-Zimmermanns Selbstdarstellung als Hüterin der Meinungsfreiheit. Gehört sie doch neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-Energieminister Robert Habeck zu den Sensiblen, die Verbal-Attacken als „Majestätsbeleidigung“ deuten und polizeilich verfolgen lassen.Unter ihrem Zepter, so versprach die EU-Abgeordnete, werde die gelbe Loserpartei sich „zu einem Bollwerk in der Mitte“ etablieren - „gegen den Verdruss, gegen rechte und linke Populisten“. Als No go wies sie einen Schulterschluss mit der AfD zurück. Damit könne die FDP zwar „Applaus und das Schulterklopfen von reaktionären Stammtischen“ gewinnen, aber keine Wahl. Strack-Zimmermann versprach: Sie werde genau verfolgen, wohin die Partei sich bewege.Was dann geschah, dürfte Strack-Zimmermann selbst überrascht haben. Sie gewann immerhin 40 Prozent der Delegiertenstimmen. Kubicki dagegen 59,27 Prozent. Damit hat er zwar die Krone erworben, aber wie knapp! Beinah die Hälfte der FDP-Delegierten scheinen keine Hoffnung auf ihn zu setzen. Nach Bekanntgabe des Gewinners beteuerte Strack-Zimmermann laut dpa:„Ich reiche Wolfgang Kubicki ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.“Kubickis Gegenliebe hielt sich in Grenzen. Auf die Frage der ARD, inwieweit er den Strack- Zimmermann-Fans entgegenkäme, lautet seine Antwort: „Gar nicht". Seine Aufgabe bestehe nicht darin, irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden....https://apolut.net/kubicki-ubernimmt-das-sinkende-schiff-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Delegierten der SP im Kanton Zürich haben gestern Abend über die Ständeratskandidatur für die Wahlen 2027 abgestimmt. Der Entscheid fiel mit 109 zu 94 Stimmen gegen eine erneute Kandidatur von Daniel Jositsch aus. Weitere Themen: · Nach dem mutmasslich islamistischen Messerangriff am Bahnhof Winterthur hat die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) eine externe Administrativuntersuchung eröffnet. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger war einen Tag vor der Tat aus der Klinik entlassen worden, weil er nicht mehr als gefährlich für sich oder andere eingestuft worden war. Sicherheitsdirektor Mario Fehr kritisierte diesen Entscheid. Die IPW äussert sich nicht direkt zur Kritik, zeigt sich aber schockiert und will nun abklären lassen, wie es zur Entlassung des späteren Täters kommen konnte. · Das Wetter: Heute bleibt es meist wolkenlos und nochmals sehr warm. Die Höchstwerte erreichen verbreitet 28 bis 30 Grad. Am wärmsten wird es in Adliswil, Bülach, Schaffhausen, Stein am Rhein und Dietikon mit 30 Grad. Auch in Zürich, Winterthur und Uster werden rund 29 Grad erwartet. In höheren Lagen bleibt es etwas weniger heiss, etwa auf dem Hörnli mit 24 Grad oder auf dem Bachtel mit 23 Grad.
Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Mitte) hat ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur für den Regierungsrat bekannt gegeben. Die Mitte-Politikerin leitet die kantonale Bildungsdirektion bereits seit dem Jahr 2015. Weitere Themen: · Bundesgericht weist Beschwerde gegen Zürcher Kantonsrätin Garcia ab. · Zürcher Staatsanwaltschaft hat immer mehr zu tun. · Zürich Tourismus hat neuen Werbeslogan.
Verkehrsminister stellt Sanierungsplan vor,FDP-Landeschef Höne zieht Kandidatur zurück; Toter Wal vor Küste Dänemarks gestrandet. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Sie ist die erste Frau im Amt als Gemeindepräsidentin von Pontresina und seit 2022 im Bündner Parlament. Nun will die 44-jährige Nora Saratz Cazin in die Kantonsregierung. Mit ihrer Kandidatur nehmen die Grünliberalen nach zwölf Jahren einen neuen Anlauf.
Gianni Infantino will ein weiteres Mal als Präsident des Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchtet die Taktik. Weitere Themen: · Mit der Blockade der Strasse von Hormus und dem Iran-Krieg kommt das Petro-Dollar-System ins Wanken. Von diesem System haben die USA profitiert. Was ist da genau los? Ölmarkt-Expertin Heike Buchter erklärt die Hintergründe. · Corona erregt noch immer die Gemüter: Die Schweiz hat fast 1 Milliarde öffentliche Gelder für die Impfstoffe ausgegeben, was kürzlich bekannt wurde. Dies reisst alte Wunden auf – etwa bei jenen Personen, die von der Covidimpfung gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi berichtet. · Am 14. Juni wählt St. Moritz einen neuen Gemeindepräsidenten oder eine neue Gemeindepräsidentin. Die Gemeinde zeigt sich wie auch sonst weltoffen: Es kandidieren eine Frau aus Bern, ein Mann aus einer anderen Bündner Region und ein Mann aus Berlin. Warum tritt keine Ur-St. Moritzerin oder Ur-St. Moritzer an? Darauf gibt Fadrina Hofmann von der Engadiner Post Antwort.
Bei Bürgerentscheiden in NRW hat eine klare Mehrheit für die Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele gestimmt. Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester erhofft sich einen Modernisierungsschub. Kritiker bleiben skeptisch. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der 74 Jahre alte FDP-Haudegen Wolfgang Kubicki will seine Partei retten und teilt dabei kräftig aus.
Die FDP des Kantons Zürich schickt den 32-jährigen Nationalrat ins Rennen um einen Sitz im Regierungsrat. Die Partei lanciert damit nur eine Kandidatur. Das weckt den Kampfgeist der SVP. Weitere Themen: · Das Kinderspital Zürich auf Erholungskurs: Das Kispi schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn ab · Schaffhauser Polizei zieht Lastwagenchauffeur aus dem Verkehr nach 27 Stunden am Steuer
Die Grünliberalen wollen in die Zürcher Kantonsregierung einziehen – und treten dafür mit der 39‑jährigen Nora Ernst an. Sie ist Co-Präsidentin der GLP Kanton Zürich und sitzt im Winterthurer Stadtparlament. Mit ihrer Kandidatur peilt sie etwas an, das noch nie jemand aus der GLP geschafft hat. Weitere Themen: - Kitas verstaatlichen: Das kommt nicht bei allen gut an. - Winterthur soll altersfreundlicher werden. - Glatttalbahn: Die Kommission im Kantonsrat sagt schon mal ja. - Winterthurer Brandstifter ist festgenommen. - Wochengast: Andrea Bianca, der etwas andere Pfarrer aus Küsnacht.
Landrat Marcel Riethig hat angekündigt, nun unabhängig als Landrat zu kandidieren. Im Gespräch mit Nico Mader spricht er über seine Pläne für den Wahlkampf und darüber, was er bei einer Wiederwahl inhaltlich angehen möchte.
Nach vier Jahrzehnten Politik zieht die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr einen Schlussstrich. Im Tagesgespräch spricht sie so offen wie selten: Über Macht, Verantwortung und die Erfahrung politischer Niederlagen. Was hat sie geprägt? Und warum geht sie jetzt? Jacqueline Fehr zieht einen Schlussstrich: Die langjährige Regierungsrätin und ehemalige Nationalrätin verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Wahlen im April 2027 und schlägt einen neuen beruflichen Weg ein. Im Tagesgespräch blickt Fehr auf ihre politische Laufbahn zurück. Sie spricht offen über Macht und Verantwortung, über prägende Entscheidungen und persönliche Zweifel, aber auch über Fehler, Rückschläge und grosse Niederlagen, wie die Nichtwahl in den Bundesrat. Was bleibt nach einem Leben in der Politik? Was hat sich verändert – im Land, im politischen Betrieb und bei ihr selbst? Und was braucht es heute, um politische Verantwortung zu übernehmen? Jacqueline Fehr ist zu Gast bei David Karasek.
Altkanzler Olaf Scholz im Gespräch mit Sebastian Turner bei den Zeughausgesprächen des Deutschen Historischen Museums – über den Krieg in der Ukraine, die Zukunft Europas und seinen Weg in die Politik.Vier Jahre Vollinvasion: Scholz ist überzeugt, dass Putin den Krieg mindestens zwei Jahre im Voraus geplant hatte und niemand ihn davon hätte abbringen können. Deutschland sei unter seiner Führung der größte europäische Unterstützer der Ukraine geworden – mit doppelt so viel Hilfe wie Frankreich und Großbritannien zusammen: „Wir haben dieses hochriskante und gefährliche Manöver vorgetragen, in enger Abstimmung mit unseren Verbündeten und ohne Alleingänge."Für die Zukunft Europas fordert Scholz vier Schritte: Abschaffung der Einstimmigkeit in der Außenpolitik, eine echte Kapitalmarktunion, schnellere Genehmigungsverfahren und gemeinsame Schulden für Verteidigung. „Wir müssen erreichen, dass wir an der Front derjenigen mit den größten technologischen Errungenschaften dabei sind."Den Blick zurück auf seinen Werdegang nutzt Scholz für eine überraschende Selbstkritik: Als Juso-Aktivist in der Friedensbewegung hatte er Helmut Schmidts Nachrüstungsargument abgelehnt – heute räumt er ein, dass Schmidt recht hatte, die Einbindung der USA in Europa niemals aufzugeben. Sein Bundestagsmandat in Potsdam nimmt er weiter wahr, an einem Buch arbeitet er – auf die Frage nach einer erneuten Kandidatur sagt er nur: „Nein."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich will die Zweite: Der Kanzler lässt durchblicken, dass er bei der kommenden Bundestagswahl noch einmal antreten möchte – und führt das Alter seines Vaters ins Feld.
Die grüne Nationalrätin Florence Brenzikofer verzichtet auf eine Kandidatur für den frei werdenden Sitz im Baselbieter Regierungsrat. Sie wolle sich auf ihre Arbeit in Bundesbern konzentrieren. Die Grünen wollen den Sitz natürlich verteidigen. Was bedeutet der Verzicht der Favoritin für die Partei? Ausserdem: · Kurdinnen und Kurden in der Region bewegt die Lage in Syrien · Lärm und Unfälle auf der Gempenstrasse: Die Gemeinde und der Kanton wehren sich gegen die Kritik der Anwohnerinnen und Anwohner, dass man untätig sei.
Thema: Warum Niessl eine Kandidatur bei der Bundespräsidentschaftswahl 2028 erwägt und was er zum Zustand der SPÖ sagt.