POPULARITY
20 Euro Strafe für Schüler, die vom Unterricht fernbleiben, weil sie an einer Demonstration gegen die Wehrpflicht teilnehmen? Darüber berichtet der SWR. Demnach haben Stuttgarter Schüler Post vom Ordnungsamt bekommen. Betroffen sind Schüler des Eschbach-Gymnasiums. 14 Schüler seien zur Schulleitung zitiert worden, der Schulleiter habe laut SWR „massive Konsequenzen“ angedroht. „Der SWR kontaktiertWeiterlesen
"Generation Wehrdienst" - ein Thema, das Deutschland wieder bewegt. Wir sprechen in unserer heutigen Podcast-Folge über persönliche Erfahrungen mit Wehrdienst und Zivildienst, die Rückkehr der Wehrpflicht und welche Chancen die Bundeswehr heute bietet. Wie läuft eine Musterung ab und was würde im Ernstfall passieren? Zwischen Pflicht, Sicherheit, Selbstbestimmung: Wen würde es wirklich betreffen? Eine Sendung die informiert, einordnet und Fragen stellt, die uns alle angehen. Viel Spaß beim Zuhören. Eure Marion & Euer Manuel!
Etwa 50.000 Schüler versammelten sich laut Angaben der Veranstalter am letzten Donnerstag auf den Straßen der Bundesrepublik beim „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Als junge Generation erleben sie eine Mobilmachung, welche vorerst freiwillig genannt wird, die aber – für alle ersichtlich – auf lange Sicht auf eine neue Wehrpflicht hinausläuft. Ein Artikel von Pablo Krappmann.Dieser Beitrag istWeiterlesen
Axel Naumer und Henning Bornemann prüfen den Tankstand der Woche zwischen Iran-Krieg und Inflationsangst. Satire mit Extra-Oktan! Von Satire Deluxe.
Alles, was diese Woche auf der Welt so passiert ist, hört ihr hier. (02.03.2026 - 06.03.2026)
AUF1-Chef Stefan Magnet, Milena Preradovic und Paul Brandenburg über den Irankrieg der USA und Israels, eine Invasions-Drohung Selenskies gegen Ungarn, Friedrichs Merz Eiersuche, den totalen Antisemitismus-Vorwurf, echte und unechte Kriegsflucht, die Auslandsfinanzierung einer deutschen Epstein-Freundin, den Mut der Verzweiflung bei deutschen Wirtschaftsfunktionären und eine Raffinerie, die Deutschlands Kolonialstatus offenbart (Erstveröffentlichung: 07.03.2026).Inhalt:0:00 Intro und Begrüßung1:43 Reisepläne und Flugchaos4:06 Iran-Krieg: Militärische Lage und Folgen9:15 Merz in Washington und Europas Rolle18:10 Selenskyj droht Ungarn mit Invasion23:47 Schulstreik gegen Wehrpflicht in Deutschland27:01 Antisemitismus-Gesetze und Meinungsfreiheit37:50 Migrationsbewegungen aus dem Iran44:53 Verfassungsschutz-Panne in Berlin47:41 Epstein-Skandal und deutsche Verwicklungen52:12 Wirtschaftskrise und Energiepreise56:38 PCK Schwedt: USA heben Sanktionen aufNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Ein Brief vom Staat - und plötzlich stellt sich für viele junge Männer eine große Frage: Muss ich bald zum Militär? Zehntausende 18-Jährige haben in Deutschland gerade Post zum neuen Wehrdienst bekommen. Noch ist die Wehrpflicht offiziell nicht wieder eingeführt, doch wegen der angespannten Sicherheitslage wird in Berlin über verschiedene Varianten diskutiert. Seit Anfang des Jahres gilt zunächst der „Neue Wehrdienst“. Der Dienst ist freiwillig, die Musterung wird Pflicht, zumindest für Männer. Doch immer mehr junge Leute fühlen sich bevormundet und befürchten, dass absehbar wieder die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland eingeführt wird. Bundesweit rufen Schülerinnen und Schüler deshalb zu Schulstreiks auf und protestieren gegen die Wehrpflicht. Doch es gibt auch immer mehr, die sich bereits jetzt freiwillig für die Bundeswehr entscheiden. Was bedeutet es heute zu dienen - oder zu verweigern? Was denkt die junge Generation über Dienst, Zwang und Sicherheit? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit dem Schüler Michel Königshof, der selbst Schulstreiks gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht organisiert, sowie dem 15-jährigen Schüler Lennox Engels, der zur Bundeswehr gehen will. Außerdem mit dem Reservisten Major Fabian Forster Während und Dr. Wilfried Kerntke von der Deutschen Friedensgesellschaft. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature An vorderster Front - Doku über den Bundeswehr-Einsatz in Litauen Mit der „Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen „dienen und leben“ - plus Familien. Die „Panzerbrigade 45“ ist ein Symbol deutscher Kampfbereitschaft für die NATO. Bis 2027 soll die Brigade zu voller Stärke „aufwachsen“ - ein „Leuchtturmprojekt der Zeitenwende“, wie es offiziell heißt, das Deutschland viele Milliarden Euro kostet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:05646ebc3e283afe/
Die Magie der Farben; Neue Jugendbewegung? Schulstreiks gegen Wehrpflicht; Was die Forschung über Diversity weiß; Große Fragen Warum hat die Natur die Oma erfunden?; Was schulden wir unseren Eltern?; Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
„Wir haben kein Interesse daran, ein halbes Jahr unseres Lebens in einer Armee zu dienen“, erklärt Phil Wehring, Mitorganisator der bundesweiten Schulstreiks gegen die Musterung.
Die Themen von Matthis und Jan am 05.03.26: (00:00:00) Good News: Was Matthis und Jan bei der Nachrichtenlage hilft. (00:01:28) Iran-Krieg: Wie es den Menschen in Iran geht und wofür Chameneis Sohn steht, der als sein Nachfolger gehandelt wird. (00:07:55) Wehrdienst: Warum Schülerinnen und Schüler heute gegen eine mögliche Wehrpflicht demonstrieren. Hier findet ihr das WDR-Fragetool "Was geht mich das an?": https://wasgehtmichdasan.wdr.de/ (00:11:02) Landtagswahl: Wie sich in Baden-Württemberg CDU und Grüne ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Hier findet ihr mehr Infos zur Landtagswahl: https://www.swr.de/swraktuell/wahlen/landtagswahl/landtagswahl-2026-baden-wuerttemberg-wichtige-infos-100.html Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Berthold, Lilli www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Diskussion über Spritpreisbremse in Deutschland / Schulstreik gegen Wehrpflicht auch in NRW / Kölner Dom soll Eintritt kosten Von Anne Basak.
In Deutschland gehen Schüler gegen den Wehrdienst auf die Straßen. Initiator Hannes Kramer rechnet damit, dass es künftig eine Wehrpflicht gibt. Eine Verweigerung würde im Kriegsfall schwer werden, sagt er und warnt vor einer Militarisierungsspirale. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wieder Warnstreik bei Bus und Straßenbahn, bald freie Fahrt auf Bahnstrecke von Bottrop nach Essen, Polizei verkleinert Ermittlungskommission nach Sparkasseneinbruch, Gelsenkirchener Schüler demonstrieren gegen Wehrpflicht
Bundesweit gibt es Schulstreiks gegen das neue Wehrdienstgesetz. Julia Thies ist in Bielefeld vor Ort. Die Sorgen bräuchten mehr Raum in der Debatte, sagt Martin Bieber, Referent für Bundeswehr und Gesellschaft bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Von WDR 5.
Schüler-Proteste gegen das Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Das Gesetz sei ohne große Beteiligung von Jugendverbänden verabschiedet worden, kritisiert der Landesschülerbeirat BW.
Vor Jahren gingen Schüler wegen des Klimas auf die Straße. In vielen Orten streiken sie heute wieder - wegen der drohenden Wehrpflicht. Lennert Hennicke, Mitorganisator in Halle, erklärt warum.
Erdgas-Suche in der Heideregion / Bad Münder inach AUS als Heilquellenkurort
Schulstreik gegen Wehrpflicht: bundesweit und auch im Saarland - Stadtrat Neunkirchen: NVG-Skandal - Neuer Solarpark Linslerhof II kann 12.000 Haushalte versorgen - Stijn Celis verlängert als Balletchef am Saarländischen Staatstheater
Schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, marode Kasernen: Laut Wehrbericht brechen 20 Prozent der Rekruten ihre Ausbildung ab. Die Truppe wächst zu langsam. Es sei trotzdem verfrüht, eine Wehrpflicht einzuführen, meint Bettina Lugk (SPD). Engels Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Krieg, Columba www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, marode Kasernen: Laut Wehrbericht brechen 20 Prozent der Rekruten ihre Ausbildung ab. Die Truppe wächst zu langsam. Es sei trotzdem verfrüht, eine Wehrpflicht einzuführen, meint Bettina Lugk (SPD). Engels Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kurz vor dem wegweisenden SPÖ-Parteitag am 7. März begrüßt Moderatorin Manuela Raidl Vizekanzler Andreas Babler zum „Pro & Contra“-Wintergespräch. In einer entscheidenden Phase der Legislaturperiode zieht der SPÖ-Chef Bilanz über seine Regierungsarbeit und skizziert den Weg seiner Partei für die kommenden Jahre. Das Versprechen „Leistbares Leben“: Angesichts anhaltender Herausforderungen erklärt Babler, wie er als Vizekanzler und Wohnbauminister konkret dafür sorgt, dass Wohnen, Energie und Lebensmittel für die Menschen in Österreich wieder erschwinglich werden. Wo stößt die Koalition an ihre Grenzen? Der Parteitag am 7. März: Unter dem Motto „Ordnen statt Spalten“ sucht die SPÖ nach innerer Geschlossenheit. Wie viel Rückhalt hat Babler an der Basis noch, während er in der Regierung Kompromisse mit ÖVP und NEOS eingehen muss? Zur anschließenden Analyse begrüßt Manuela Raidl den wissenschaftlichen Direktor des Institut für Höhere Studien (IHS), Holger Bonin, und Newsflix-Chefredakteur Christian Nusser im Studio. Mit dem Relaunch von „Pro und Contra“ führt ab sofort Moderatorin Manuela Raidl durch den Abend. „Mein wichtigster innerer Auftrag ist es, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, Antworten mit Substanz einzufordern, Weniger Zeit damit zu verbringen, Konfliktlinien zwischen Gästen abzuarbeiten, sondern einzelne Positionen gründlich zu hinterfragen, möglichst viel Verständnis und Aha-Momente zu erzeugen. Nach dem Motto: Lieber einmal ein Thema weniger diskutieren und dafür ausreichend Zeit haben, in die Tiefe zu bohren“, so Manuela Raidl.
Hjalmar Schacht war Hitlers Banker. Als Reichsbankpräsident und Wirtschaftsminister erfand er die Mittel, mit denen das Dritte Reich seine Aufrüstung finanzierte. Aber Schacht war nur die bekannteste Figur in einem viel größeren Spiel. Hinter ihm stand eine ganze Riege von Industriellen und Unternehmern, die vom Regime profitierten – und ohne die das Regime nicht funktioniert hätte. Melde dich und unterstütz mich doch auf Patreon oder mit Paypal: https://linktr.ee/deutschland33_45pod Erwähnte Folgen: - 33.10 (Februar 1933, Treffen von Hitler, Göring und Schacht mit führenden deutschen Industriellen, “Und nun, meine Herren, an die Kasse!”) - 33.25 (Finanzierung des Regierungsprogramms 1933, Schacht öffnet die Tresore der Reichsbank, „Jeden Betrag, mein Führer.”) - 34.4 (Einrichtung der Reichswirtschaftskammer und Unterorganisationen ab Februar 1934) Ausgewählte Literatur: Christopher Kopper: Hjalmar Schacht. Aufstieg und Fall von Hitlers mächtigstem Bankier, München 2006. Adam Tooze: Ökonomie der Zerstörung. Die Geschichte der Wirtschaft im Nationalsozialismus, München 2007. Paul Windolf / Christian Marx: Die braune Wirtschaftselite. Unternehmer und Manager in der NSDAP, Frankfurt/Main/New York 2022. Intro-Musik arrangiert und vertont von Max, Auszüge aus Reden von Hermann Goering – Verkündung der Nürnberger Gesetze und Adolf Hitler – Reichstagsrede – Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, via www.archive.org Episodenbild: Bundesarchiv, B 145 Bild-P046283 / Weinrother, Carl / CC-BY-SA 3.0 (Berlin 1932: NS-Betriebszellen-Versammlung im Sportpalast) Tags: #Neuere_und_neueste_Geschichte #Deutschland #USA
Aller guten Dinge sind drei. Nach zwei verlorenen Kriegen muss der dritte Krieg doch wohl für Deutschland zu gewinnen sein?! Vielleicht mit KI?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Geboostert und geplustert strotzt unsere Bundesregierung vor Kriegslust.Auch wenn die Regierung der USA gerade ein bisschen die Kriegslust, zumindest was Russland angeht, verdirbt, soll der Germanenzug gen Osten wieder seinen Schwung aufnehmen, den er jetzt über achtzig Jahre so schmerzlich vermissen ließ. Unser geliebter „Verteidigungs“minister Boris Pistorius, der einzige Minister, der den Wechsel von Scholz dem Kahlen zum Merz dem Langen politisch überlebt hat, sagte schon im Jahre 2024 männlich-entschlossen der staunenden Öffentlichkeit des Bundestags: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein!“ (1) Dreimal Hurra!An das Serum „kriegstüchtig“ haben wir uns nach zwei Jahren nun schon ganz gut gewöhnt. Aber keiner fragt, wie der Pistorius Boris eigentlich auf die Zielmarke des Jahres 2029 gekommen ist? War das locker über den Daumen gepeilt? Oder haben die Berater des wackeren Niedersachsen zur Ermittlung des genauen Knalljahres eine uns geheime Formel verwendet?Wie auch immer. Wir sollen also ab 2029 in den Krieg gegen die bösen Russen ziehen. Die bösen Russen sind bis jetzt, so zeigt der Ukraine-Krieg uns nur allzu deutlich, erstaunlich leidensbereit und resilient. Der böse Putin musste bislang noch kaum junge Männer zum Kriegsdienst in der Ukraine zwingen. Die jungen Männer melden sich sogar freiwillig für den Dienst an der Waffe in der Ukraine. Werden unsere jungen deutschen Männer auch freiwillig und jauchzend zu den Waffen eilen, wenn der Boris sie im Jahre 2029 herbeiruft? Das darf bezweifelt werden. Während bei einer Umfrage unter Menschen zwischen 18 und 80 Jahren im Jahre 2025 sage und schreibe 58 Prozent die Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßten, sah das nach dem Grad der persönlichen Betroffenheit doch recht unterschiedlich aus (2). Während die Alten begeistert der Wehrpflicht zustimmen („Also, mir hat das ja auch nicht geschadet!“), haben die jungen Leute keinen Bock auf Mord und Totschlag. Nur 14 Prozent der Youngster können sich vorstellen, Soldat zu werden. Kaum ein Lebensanfänger möchte im Frost und im Schlamm der Ukraine irgendwelche Projektile um die Ohren gepfiffen bekommen.Das ersehnte Ziel der Kriegstauglichkeit in schon drei Jahren wirkt auf wache Beobachter wie eine Episode aus Don Quixote und Sancho Pansa. Hat Pistorius womöglich wichtige Komponenten einer professionellen Kriegsvorbereitung vernachlässigt? Ich erinnere mich, dass Kriegsvorbereitungen für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg nach gewissen Grundsätzen abliefen. Erstmal muss die Verkehrsinfrastruktur topp in Schuss sein. Und zwar in alle Himmelsrichtungen. Man weiß ja nie, wie sich die Feindlage ändert. Zweitens muss das Humankapital, wie es manche zynische Kreise zu nennen pflegen; also die real existierenden Menschen, mit der Regierung einverstanden sein. Zumindest jedoch mit der Regierung kooperieren können. Die Menschen müssen zudem gesund und gut motiviert sein. Sie müssen gebildet und kooperativ sein. Sie müssen wissen, wie man am besten in der Gruppe zusammenwirkt. Oftmals lässt sich dieser Konsens über verfeindete Gruppen hinweg nur durch die Erfindung eines gemeinsamen Feindes herstellen. Die Untertanen werden derweil durch gute Laune von Heinz Rühmann und Hans Albers bespaßt.Neben der gesellschaftlichen Harmonie, der intakten Infrastruktur und dem nötigen Wir-Gefühl ist es aber auch wichtig, dass die Finanzen einigermaßen im Lot sind. Geld muss einen Wert repräsentieren. ...https://apolut.net/ist-deutschland-wirklich-kriegstuchtig-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wehrdienstgesetz wurde beschlossen, doch der Widerstand geht weiter. Bereits im Dezember 2025 gab es in rund 100 Städten Proteste und Schulstreiks gegen die Wehrpflicht, an denen sich 55.000 Menschen beteiligten. Schüler:innen und Kriegsgegner:innen rufen am 5. März zum nächsten Schulstreik auf.Wir blicken gemeinsam auf den Aktionstag im Dezember zurück und analysieren die Bewegung, die sich gegen die Wehrpflicht formiert hat. Zudem sprechen wir über die Rolle, die Kommunist:innen in spontanen Bewegungen einnehmen sollten und geben einen Ausblick auf die kommenden Proteste. Mehr von uns findet ihr...auf unserer Website: www.klassenbildung.netauf Instagram: @klassenbildungauf X: @Klassenbildung1auf Telegram: https://t.me/klassenbildung
Parteien tauschen Themen • Babler will Migration der FPÖ wegnehmen • Grüne wollen Vermögenssteuern der SPÖ wegnehmen • ÖVP will Volksbefragung Trump zündelt • Droht Angriff auf den Iran? • Bedroht der US-Präsident die Weltwirtschaft? Leichtsinn am Berg • Das Glockner-Urteil • Immer mehr Lawinentote
Während Wladimir Selenskij so tut, als ob er nicht verlieren würde, regt sich in seinen Bürgern zunehmend Widerstand gegen die Wehrpflicht, die mit brutaler Gewalt von den Militärrekrutierern durchgesetzt wird. Von Tarik Cyril Amar https://freedert.online/meinung/270302-ukrainer-sind-bereit-zu-kaempfen/
Wie jede Woche erzählt Ihnen die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi auch dieses Mal im neuen Podcast zu „Politik Backstage“ die Insider aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Josef Votzi über Christian Stockers Ambitionen, eine Volksabstimmung zur Wehrpflicht anzustoßen, und warum das in der Hofburg gar nicht gut ankommt.
Moin, Hamburger Schülerinnen und Schüler sind heute gegen die Wehrpflicht auf die Straße gegangen. „Kein Schmerz für Merz“ stand zum Beispiel auf Plakaten. Und ein Schüler hat zum Beispiel erzählt, dass seine Eltern aus Russland stammen und er sich nicht vorstellen kann, Dienst an der Waffe zu leisten. Außerdem beschäftigen und die vier Tag Dauerstau, die Hamburg drohen. Vor und nach der A 7 Vollsperrung hat die Gewerkschaft ver.di nämlich Beschäftigte am Elbtunnel zum Streik aufgerufen. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 20. Februar 2026: +++ A7-Sperrung und Elbtunnel-Warnstreik: Stau-Tage in Hamburg+++Wer mit dem Auto im Raum Hamburg unterwegs ist, muss sich bis Dienstagmorgen auf längere Wartezeiten einstellen. Die Autobahn 7 wird ab heute Abend für Bauarbeiten 55 Stunden lang voll gesperrt. Hinzu kommen Staus wegen eines Warnstreiks am Elbtunnel, der bereits heute Morgen begonnen hat.Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-140.html+++ Hunderte Schüler bei "Schulstreik gegen Wehrpflicht" in Hamburg+++Seit Mitte Januar fragt das Verteidigungsministerium alle 18-Jährigen ab, ob sie freiwillig beim Bund dienen wollen. In Hamburg sind Hunderte Schülerinnen und Schüler am Freitag erneut gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße gegangen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schulstreik-114.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat Aufbruchstimmung ausgestrahlt - nicht nur in Reden, auch auf den Gängen. Aber entspricht die Stimmung dem, was wirklich passiert? Die Bundeswehr soll von 184.000 aktiven Soldaten derzeit auf 260.000 Aktive aufwachsen und 200.000 Reservisten. Schafft man das mit Freiwilligkeit? Die Friedensforscherin Nicole Deitelhoff sieht eine echte Chance und Vorteile darin, die Pflicht vorerst zu vermeiden. Aber wie lassen sich 18-Jährige für Wehrdienst begeistern, wenn das Szenario eines Einsatzes so konkret im Raum steht wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr? Gast: Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Überraschung ist Bundeskanzler Christian Stocker ohne Zweifel gelungen, als er vor rund zwei Wochen seine Pläne für eine Volksbefragung rund um die Wehrpflicht präsentiert. Jetzt sorgt der Kanzler erneut für Stirnrunzeln. Es soll nämlich nicht über die Frage abgestimmt werden, ob die Wehrpflicht verlängert wird oder nicht, sondern über zwei mögliche Modelle der Verlängerung. Die Koalitionspartner jedenfalls zeigen sich verwirrt und verärgert und preschen jetzt selbst mit Forderungen vor. Erleben wir gerade so etwas wie eine Comeback der chaotischen Zustände der letzten Rot-Schwarzen-Koalitionen und kann die ohnehin angespannte Regierungsmannschaft so ein Kräftemessen wirklich einfach wegstecken? Darüber sprechen wir heute mit dem Meinungsforscher und Politikwissenschaftler Peter Hajek. Er ist außerdem selbst Host des Demoskopischer-Podcast "Das Orakel".
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht am 1. Januar 2026 wird mit der internationalen Sicherheitslage und der angeblichen Bedrohung „Europas“ durch Russland begründet. Die Debatte insgesamt führt zu einer massiven Militarisierung der Politik in Sprache und Handlung, der Wirtschaft (tendenzielle Umstellung der Produktion auf Rüstung) und in den Köpfen der Menschen. Von Alexander Neu. Dieser BeitragWeiterlesen
In den 70ern will die SPD das Land modernisieren, auch die Bundeswehr. Der Haarnetz-Erlass vom 8.2.1971 erlaubt Soldaten lange Haare - allerdings nur im Netz und nur für 15 Monate. Von Nikolas Fischer.
Soll die österreichische Wehrpflicht verlängert werden? Die Politik ist sich nicht nur darüber uneinig, sondern auch, ob eine Volksbefragung dabei Abhilfe schaffen soll. Daniel Bischof erklärt, was in der politischen Kommunikation rund um die Wehrpflicht schief gelaufen ist.
Wenn das Modell der Freiwilligkeit nicht funktioniert, will die Junge Union ab dem kommenden Jahr eine Verpflichtung zum Wehrdienst. Auch die Frauen-Union will Frauen zu Angaben verpflichten.
Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
In light of a growing threat from Russia, Federal Defense Minister Boris Pistorius wants to significantly increase the Bundeswehr's operational readiness. But the army is short of personnel. With the “Military Service Modernization Act” adopted in December, the Federal Government has therefore introduced a new military service: Starting this year, it is officially voluntary — but at the same time mandatory physical inspections for young men born from 2008 will be introduced. But what happens if the target number of new recruits is missed? Do young German men have to prepare for the return of compulsory military service? - Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr deutlich erhöhen. Doch der Armee fehlt es an Personal. Mit dem im Dezember beschlossenen „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ hat die Bundesregierung deshalb einen neuen Wehrdienst eingeführt: Ab diesem Jahr setzt man offiziell auf Freiwilligkeit – gleichzeitig werden aber verpflichtende Musterungen für junge Männer ab dem Jahrgang 2008 eingeführt. Doch was passiert, wenn dieses Ziel verfehlt wird? Müssen sich junge deutsche Männer auf die Rückkehr der Wehrpflicht einstellen?
Klimaziel 2030: Warum Münster das nicht alleine schafft; Welche digitalen Fähigkeiten brauchen Kinder; c; Mikroplastik-Filter für Waschmaschinen; Das Deutschlandticket wird teurer: Schwindet der Klimaschutzeffekt?; Wo wir Aerodynamik im Alltag finden und was sie bewirkt; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
LdN454 Mal wieder eine Klimaschutzkonferenz, Warum bremst Deutschland beim Klimaschutz? Aufstand gegen Bürgergeld-Reform, Sondervermögen Infrastruktur verpufft, Musterungspflicht statt Wehrpflicht, Aufruf: Würdet ihr zur Bundeswehr gehen? Feedback zu Biontech, Niederlande & Mamdani