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Rechtsextreme Akteure greifen Demokratien von innen an. Das zeigt sich in den USA wie in Europa, manche Beobachter erkennen "faschistische Zustände". Was verbindet diese Bewegungen mit dem historischen Faschismus - und wie sind sie aufzuhalten? Seibel, Patric www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wer verstehen will, warum der Osten politisch gerade so kippt, muss tiefer schauen als auf Wut über Migration.Paul spricht mit ZEIT-Autorin Jana Hensel über ihr neues Buch „Es war einmal ein Land“ - und über die These, dass sich viele Ostdeutsche von Parteien und demokratischen Institutionen verabschiedet haben, obwohl sie formal „demokratisch“ wählen. Hensel erklärt, warum sie die AfD-Erfolge nicht nur als kurzfristige Protestreaktion sieht, sondern als Ergebnis zweier übereinanderliegender Entwicklungen: der langen Linie seit 1990 (Wiedervereinigung, Deindustrialisierung, Abwanderung, fehlendes Vermögen) und der Krisenwucht seit 2015.Im Gespräch geht es um eine provokante neue Deutung: Hartz IV als mentaler Bruchmoment - als Signal, dass das Versprechen der Angleichung endet und „Arbeitslosigkeit jetzt euer Problem ist“. Außerdem: warum der „Einstellungsfokus“ (Rassismus-/Autoritarismus-Studien) oft zu kurz greift, was Hensel mit einem „informellen Ost-Talk“ meint - und wie sich daraus auch der Konflikt mit Westdeutschland speist. Zum Schluss diskutieren beide das Russlandbild im Osten, die Rolle von Angela Merkel und die Frage, ob Brandmauer im Parlament funktionieren kann, ohne gesellschaftlich noch mehr zu entfremden."Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" von Jana Hensel: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/es-war-einmal-ein-land/978-3-351-04288-2Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bertsch, Matthias www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Demokratie ist keine Komfortzone, sondern braucht Menschen, die sich für wirklich für die Gemeinschaft, für Menschenrechte, für Grundgesetzwerte etc. einsetzen, also demokratische Helden, meint Philosoph Dieter Thomä. Siehe Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing 13.-15. März.
In diesem C! Podcast spricht Corinne Flick mit Susanne Baer, Inhaberin der Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2011 bis 2023 war sie Richterin des Bundesverfassungsgerichts im Ersten Senat.
Am Freitag erfuhren wir, dass der Politiker und langjährige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow (früher SPD, dann Die Partei) im Januar 2026 im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Nach Angaben seiner Familie erkrankte er am Wochenende vor seinem Tod und starb plötzlich und unerwartet. Die Nachricht hat mich – wie viele andere – sehr erschüttert.Weiterlesen
In der antiken griechischen Welt entstand die Idee der Demokratie. Das Volk sollte über sein eigenes Schicksal entscheiden. Und Perikles, der athenische Staatsmann, nannte auch das entscheidende Kriterium einer demokratischen Gesellschaft: Die Interessen der Mehrheit müssen sich durchsetzen. Von Oskar Lafontaine. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Heute wird die DemokratieWeiterlesen
Elisabeth Niejahr ist Wirtschaftsjournalistin. Sie hat beim Spiegel gearbeitet, war viele Jahre bei der Zeit, hat ihre Brötchen als Chefreporterin der WirtschaftsWoche verdient, schreibt über wirtschafts- und politische Themen, ist Autorin mehrerer Bücher und häufig in politischen Talkshows zu Gast.
Jaschinski, Jannik www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
US-Präsident Donald Trump hat es am WEF der Welt eindrücklich vorgeführt: den Einsatz von Fake News, um die eigenen Interessen, das eigene Weltbild, durchzusetzen. Fake News sind weit mehr als nur Falschmeldungen. Sie sind manipulative Desinformation. Sie untergraben das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat, in die Medien, in die Politik − und gefährden das gesellschaftliche Zusammenleben. Sind Demokratien wegen Fake News in Gefahr? Welche Verantwortung haben die grossen Techfirmen? Wird mit KI das Fake-News-Problem noch grösser? Im Club diskutiert Barbara Lüthi mit Experten aus den Medien, aus der Wissenschaft und des Bundes: - Benno Zogg, Leiter Strategie und Antizipation, Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS; - Sarah Pohl, Leiterin Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen ZEBRA/BW und Autorin; - Oliver Zihlmann, Leiter Recherchedesk «Tamedia»; - Damir Skenderovic, Professor für Zeitgeschichte, Universität Freiburg; und - Rahul Sahgal, Direktor Schweizerisch-Amerikanische Handelskammer.
Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
SWR Filmemacher Joachim A. Lang hat für sein aktuelles Buch „Nach der Nacht“ mit Holocaust-Überlebenden wie Margot Friedländer und Charlotte Knobloch gesprochen.
Präsident Trump setzt sowohl innenpolitisch als auch in seiner Außenpolitik konsequent auf Gewalt als Mittel der Wahl. Johannes Thimm erklärt, welche Agenda hinter Trumps radikaler Migrationspolitik steckt und welche Strategie der US-Präsident international im Umgang mit Verbündeten und Gegnern verfolgt.
Verantwortung, Macht und das unbequeme Ungleichgewicht unserer ZeitViele sagen heute: Die Demokratie ist in Gefahr.Doch kaum jemand stellt die entscheidende Frage: Warum eigentlich?Liegt die Bedrohung in Populismus und Polarisierung?In supranationalen Institutionen und Machtverschiebungen?Oder vielleicht tiefer – im Inneren der Demokratie selbst?In dieser Folge des Stoischen Piraten geht es um eine unbequeme, selten offen diskutierte Frage:Kann eine Demokratie dauerhaft funktionieren, wenn immer weniger Menschen den Staat finanzieren, während immer mehr über seine Ausgaben entscheiden?Wir sprechen über die historische Entwicklung der Demokratie – von Wehrfähigkeit und Steuerleistung bis zum modernen Sozialstaat. Über Platon, Aristoteles, John Stuart Mill und Alexis de Tocqueville. Über das Prinzip no taxation without representation – und darüber, warum es sich heute vielerorts in representation without taxation zu verkehren droht.Ein zentraler Gedanke dabei: Demokratie war nie als reines Konsumrecht gedacht, sondern als Ordnung, in der politische Mitsprache an Verantwortung gebunden ist – an Risiko, Beitrag und Dienst am Gemeinwesen.Was passiert, wenn diese Verbindung verloren geht?Wenn politische Entscheidungen zunehmend von jenen getroffen werden, die ihre Konsequenzen nicht mehr tragen?Und wie könnte ein modernes Verständnis von Skin in the Game aussehen – jenseits von Geld, aber nicht ohne Verantwortung?Diese Folge ist kein Plädoyer gegen die Demokratie. Im Gegenteil. Sie ist ein Versuch, sie ernst zu nehmen.Webpage:https://www.muellermathias.ch/
Wir müssen sie verteidigen. Die Demokratie. So wird es uns gesagt. Und: Wehrhaft muss sie sein. Die Demokratie. Das steckt viel Kampf, viel Militarismus schon in den verwendeten Begriffen. Doch was ist unsere Demokratie eigentlich noch wert? Oder, anders gefragt: Existiert sie überhaupt noch? Ist also die Demokratie das Ende der Geschichte? Oder doch eher die Demokratie am Ende? Darüber sprechen wir in unserem aktuellen Podcast. Mit Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock Inhalt: 01:00 Vorgeplänkel 04:00 Demokratie – eine Definition 07:00 Mausfeld und die Demokratie 09:00 Demokratie – wie soll das funktionieren? 16:30 „Es muss sich alles ändern, damit es genauso bleiben kann, wie es ist.“ 18:30 Es ist alles erreicht? 20:30 Daniel Günther und die Demokratie 29:00 Nur noch ein Mal! 40:30 Der Glücksfaktor und die Mitsprache 46:30 Hungern in der Demokratie 47:30 Reichsacht 50:30 Alle unschuldig! 54:30 Unglückliche Demokraten 56:30 Ist es vorbei? 01:08:00 Wollt Ihr in den Krieg? 01:11:00 Zuschauerbefragung Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #Nurnocheinmal #Demokratie #DanielGünther #Krieg #Frieden #Demokraten #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #RobertoDeLapuente #TomJWellbrock #Podcast #Politik #Europa #Bundeswehr #Russland #China Nur noch einmal, Demokratie, Daniel Günther, Krieg, Frieden, Demokraten, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Roberto De Lapuente, Tom J. Wellbrock, Podcast, Politik, Europa, Bundeswehr, Russland, China Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
Polymarkt, Kalshi und weitere Online-Wettanbieter erleben in den USA immer mehr Zulauf. Nicht nur auf den Ausgang von Sportveranstaltungen, sondern auch auf gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Ereignisse kann dort geboten werden.Schon bei der letzten US-Wahl zeigte sich, dass Polymarket genauer den Ausgang der Wahlen prognostizierte als die meisten Umfragen es konnten. Die Trump-Administration hat diese Gesellschaftswetten, die in Deutschland verboten sind, immer weiter liberalisiert. Die Familie Trump plant sogar, eine eigene Plattform auf den Markt zu bringen – selbstverständlich, um die Meinungsfreiheit zu verteidigen.Durch diese Prediction-Markets ergeben sich demokratietheoretische Probleme und der Insider-Handel boomt. Gerade im Fall des US-Angriffs auf Venezuela wird von anonymen Konten berichtet, die exorbitant hohe Renditen mit Wetten erzielten, weil diese User offenbar über Informationen verfügten, die sonst niemand hatte.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über das unproduktive Geschäft der Online-Wettanbieter.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutQuellen/Literatur:„Bloomberg“ über obskure Wetten: https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-01-02/bet-against-christ-s-return-pays-5-5-annual-gain-on-polymarketDer „Economist“ über die Akkumulation von Wissen: https://www.economist.com/finance-and-economics/2025/06/25/the-dream-scenario-for-prediction-markets„Forbes“ über die Prognosefähigkeiten von Polymarkets: https://www.forbes.com/sites/jasonwingard/2025/11/19/the-polymarket-effect-how-prediction-markets-are-beating-the-experts/„FT“ über die Wetten zum US-Angriff auf Venezuela: https://www.ft.com/content/985ae542-1ab4-491e-8e6e-b30f6a3ab666„The Atlantic“ über Trumps Pläne: https://www.theatlantic.com/technology/2026/01/venezuela-maduro-polymarket-prediction-markets/685526/Termine:Am 21.1. ist Wolfgang in Mainz: https://www.instagram.com/p/DTP5F5AAnln/?img_index=1Am 27. 1. ist Ole in Marburg:https://www.kfz-marburg.de/programm/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fur-mein-land-kampfen-wurdeAm 28. 1. sind Ole und Wolfgang in Gießen:https://www.jokus-giessen.de/seiten/ole26.phpAm 29. 1. ist Ole in Hannover:https://www.instagram.com/p/DTTH7nnDOJ6/Am 3.2. ist Wolfgang in Frankfurt: https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/Am 13.2. sind Ole und Wolfgang mit ihrem Schlager-Abend in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026
Auf der politischen Weltbühne scheint das Recht des Stärkeren zu gelten. Wie läßt sich das ändern? Experten und Hörer diskutieren darüber, wie man die Demokratie schützen kann und welche Lehren sich aus der Geschichte der USA ziehen lassen. Mayer, Franz; Niejahr, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Folge spricht Ursula Weidenfeld mit dem Historiker Till van Rahden über die Ursprünge und die Legitimation der Wehrpflicht. Ausgehend von der aktuellen Debatte erklärt er, warum Wehrpflicht historisch keine zwingende Voraussetzung für Demokratie ist.
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Internet verbanden anfangs viele geradezu utopische Heilserwartungen - ein freier Kommunikationsraum, ohne Aufpasser, der zur Demokratisierung der Verhältnisse beitragen sollte. Inzwischen ist klar: Das war nur ein Traum. Ein Standpunkt von Markus Ziener www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Unsere Demokratie steht unter Druck. Was tun? Eingefahrene Wege verlassen und auch die eigenen Ansichten hinterfragen. Denn Werte wandeln sich am nachhaltigsten im Miteinander, über Einblicke in andere Perspektiven – und nicht durch Ausgrenzung. Von Kathrin Kühn www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Passen Sie auf! „Die Zwangsimpfung kommt“ – warnt Roland Tichy im Kommentar zur Lage der Nation. Doch die Impfung soll nicht etwa eine Krankheit bekämpfen, sondern falsche Meinungen. Denn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen möchte gegen falsche Meinungen, von ihr „Desinformation“ genannt, präventiv vorgehen. Im Klartext bedeutet das: Zensur. „Diese Rede von Ursula von der Leyen lässt jeden demokratisch denkenden Bürger angewidert zurück“, so Tichy. Missliebige Meinungen sind in Deutschland, in Europa, in diesen Tagen nicht gerne gesehen. Die Mächtigen wünschen sich ein Volk, das spurt, das niemals murrt, das wählt, was ihm durch Staatsmedien und NGOS eingeimpft wurde. „Die liberale Demokratie“ lässt die „Maske fallen“, so Tichy. Die Vereinigten Staaten wehren sich dagegen: Die entscheidenden Akteure der Zensur, die Geschäftsführer der Knebel-NGOs und Personen aus ihrem Umfeld dürfen in der Zukunft nicht mehr in die USA einreisen. Die Empörung in Brüssel ist groß.
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Fishman, Robert B. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Hansel, Mischa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Björn Höcke prägt die AfD mit seiner Ideologie. Der Journalist Frederik Schindler zeigt, wie der Politiker die Demokratie abschaffen will. Annett Meiritz berichtet, wie sich Trump und die MAGA-Bewegung in Europa einmischen. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Björn Höcke prägt die AfD mit seiner Ideologie. Der Journalist Frederik Schindler zeigt, wie der Politiker die Demokratie abschaffen will. Annett Meiritz berichtet, wie sich Trump und die MAGA-Bewegung in Europa einmischen. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lamroubal, Souad www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
In der Privatstadt Próspera auf einer honduranischen Insel in der Karibik experimentieren Unternehmen mit Langlebigkeit, KI oder mit Chipimplantaten. Das ist möglich, weil hier Firmen kaum reguliert werden. Anna Lemmenmeier hat in Próspera den libertären Geist der Privatstadtpioniere eingefangen.
“Weder Kooperationen noch Koalitionen”: Der CDU-Politiker Norbert Lammert plädiert für eine strikte Abgrenzung.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Wochenende eine Rede gehalten, eine dramatische dazu, wie Hauptstadt-Medien kommentierten. Das Staatsoberhaupt sehe die Demokratie in Deutschland in ernster Gefahr. Wie recht er hat, wenn … ja, wenn der Präsident Ursache und Wirkung in Beziehung zueinander brächte. Die Demokratie ist in Gefahr, das zeugt von einem bedenklichen Zustand des LandesWeiterlesen
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Müller, Jan-Werner www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie funktioniert dieses Gericht tatsächlich? Wie werden "alle gehört”? Können acht ganz unterschiedliche Persönlichkeiten zu einem Konsens finden? Inwiefern schützt das Bundesverfassungsgericht die Demokratie? Warum ist es verletzlich?
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Mit der venezolanischen Oppositionsführerin Maria Corina Machado hat eine Frau den Friedensnobelpreis erhalten, die sich für die Demokratie einsetzt. Ist das auch eine Botschaft an US-Präsident Donald Trump, der ebenfalls auf den Friedensnobelpreis hoffte, aber zusehends autoritär regiert? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Friedensnobelpreis: Warum das Komitee die Demokratie hervorhebt (10:43) Nachrichtenübersicht (14:55) Seltene Erden: China weitet die Kontrolle aus (18:50) Geothermie weckt Hoffnungen, bringt aber auch Risiken mit sich (24:31) Afghanistan: einer der gefährlichsten Orte für Kinder (31:43) Dürre in Syrien birgt Konfliktpotenzial (37:23) Ein Antiseparatist will in die jurassische Regierung
+++ Willst uns und die Female Leadership Academy besser kennenlernen?Komm zu unserem kostenfreien Female Leadership Spotlight zum Thema "Wie du mit KI deinen Mental Load reduzierst" – Unsere neue, kostenlose Live-Solution-Session mit KI-Expertin Sarah Rojewski und Dear Monday Gründerin Vera Strauch.Hier kannst du dich anmelden: https://dear-monday.de/spotlight +++In dieser Folge #405 des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Sally Lisa Starken darüber, wie wir mit drängenden Zivilgesellschaftlichen Themen unserer Zeit umgehen können: Demokratiestärkung und den Umgang mit Spaltung und Polarisierung. Sally ist Journalistin, Autorin, Filmemacherin, hat mit ihrem Buch “Zu Besuch am rechten Rand” einen Einblick darin gegeben, warum so viele Menschen die AfD für eine echte Alternative halten. Kürzlich war sie auf ihrer Recherchereise für das zweite Buch in den USA auch auf der sogenannten Trauerfeier für Charlie Kirk.
Die Tage werden kürzer, die Blätter bunter, die erste Erkältungswelle rollt: Bisher fühlt sich alles eher nach einem stinknormalen Herbst an und nicht nach dem viel zitierten "Herbst der Reformen", den Friedrich Merz ausgerufen hat. Wobei: Zumindest bei der Deutschen Bahn tut sich ein bisschen was. Zum ersten Mal gibt es eine Bahn-Chefin. Die Suche nach ihr war allerdings ähnlich schwierig, wie die Suche nach einem reservierten Sitzplatz in einem Zug mit umgekehrter Wagenreihung. Darum kümmert sich der satirische Monatsrückblick der NDR Intensiv-Station. Neues und Wahnsinniges im Überfluss gab es im September auch wieder aus den USA: Erst der vorübergehende Rauswurf von Late Night Talker Jimmy Kimmel, dann Trumps unwidersprochene Ego-Rede vor der UN-Vollversammlung. Da bekommt Intensiv-Station Moderator Stephan Fritzsche doch das erste herbstliche Frösteln. Und wenn er dann noch an die Drohnen über Dänemark oder den Ton in den beiden Generaldebatten im Bundestag denkt und die Empörungsempörung von AfD-Chefin Alice Weidel, gefriert ihm das Blut in den Adern. Und das kann in diesem Herbst gefährlich werden, denn in Deutschland herrscht mal wieder Medikamentenmangel. Nur gut, dass auf dem Oktoberfest jetzt Hustensaft in rauen Mengen fließt - oder war das vielleicht doch nur Bier zu Apothekerpreisen? Immerhin: Eine regelrechte Revolution gab es im September an vielen Schulen. Stichwort Handyverbot im Klassenzimmer! Da werden sich einige ganz schön umgucken - vor allem die Helikoptereltern! Unser heutiger Podcast-Tipp: "Richling + 1": https://www.ardaudiothek.de/sendung/was-fuer-zeiten-richling-plus-1/urn:ard:show:c4ffb0871e7571d7/ Was für Zeiten – Richling plus 1 Die Demokratie steht weltweit unter Druck, Künstliche Intelligenz übernimmt das Denken, Social Media die Gefühle und die Rüstungsindustrie erlebt einen gewaltigen Boom – was sind das für Zeiten, in...
Butter, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Dr. Guido Knopp ist gebürtiger Hesse, hat in Frankfurt studiert und lehrte an der Hochschule in Gießen. Seine Filme und Bücher - u.a. "Unser Jahrhundert - deutsche Schicksalstage", "Die Deutschen" oder "Hitlers Helfer" haben Millionen Menschen gesehen oder gelesen. Sein aktuelles Buch heißt "Die neuen Despoten" und zeigt, wie eine Handvoll Machthaber die Demokratie in ihren Ländern zerstören. Im hr1-Talk reden er und Moderator Klaus Reichert unter anderem über die Gefahren für unsere Demokratie und wie sie gerettet werden könnte.
Dr. Guido Knopp ist gebürtiger Hesse, hat in Frankfurt studiert und lehrte an der Hochschule in Gießen. Seine Filme und Bücher - u.a. "Unser Jahrhundert - deutsche Schicksalstage", "Die Deutschen" oder "Hitlers Helfer" haben Millionen Menschen gesehen oder gelesen. Sein aktuelles Buch heißt "Die neuen Despoten" und zeigt, wie eine Handvoll Machthaber die Demokratie in ihren Ländern zerstören. Im hr1-Talk reden er und Moderator Klaus Reichert unter anderem über die Gefahren für unsere Demokratie und wie sie gerettet werden könnte.
Wenn der Kanzler weint, aber keine Angriffswaffen nach Israel schicken will. Wenn die Grenzen aufwändig kontrolliert, aber kaum illegale Einwanderer zurückgewiesen werden. Wenn Politiker eine neue Nationalhymne fordern, die niemand gefordert hat. Dann ist das keine faktische, sondern symbolische Politik. Und die hat einen schlechten Ruf: sie gilt als substanzlos und mitunter gefährlich, weil sie Emotionen schürt, aber keine Probleme löst. Aber kommt die internationale Politik ohne diplomatische Gesten wie den Kniefall von Willy Brandt aus? Und braucht nicht auch die Demokratie eingeübte Rituale? Wieviel Symbolisches braucht die Politik? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Paula Diehl – Politikwissenschaftlerin, Universität Kiel; Jörg Lau – außenpolitischer Korrespondent, Die Zeit; Prof. Dr. em. Emanuel Richter – Politikwissenschaftler, RWTH Aachen
Mitschnitt einer Öffentlichen Veranstaltung am 14.9.2025 im Rahmen der Buchmesse "HomBuch" in Homburg. Politikjournalist Robin Alexander über sein neues Buch, seine journalistische Arbeit und über die Lehren für Friedrich Merz aus dem Scheitern der Ampel.
Die Demokratie ist in vielen Ländern unter Druck. Die Skepsis gegenüber Regierungen und demokratischen Verfahren wächst. Und mit ihr die Wut unter den Bürgerinnen und Bürgern. Muss die Demokratie gerettet werden? Wenn ja, wie? Eine «Sternstunde» mit Jagoda Marinić, Oliver Zimmer und Jonas Lüscher. Die Schweiz gilt vielen als Hort der wahren Demokratie, denn das Schweizer Stimmvolk kann sich mit Initiativen und Referenden direkt einbringen, und der starke Föderalismus sorgt für eine flache Verteilung der Machtverhältnisse. Allerdings: Volksentscheidungen sind auch in der Schweiz Minderheitsentscheidungen. Denn zur Urne geht jeweils weniger als die Hälfte aller Menschen, die in der Schweiz leben. Einerseits, weil nur Einwohnende mit Schweizer Pass und über 18-Jährige stimm- und wahlberechtigt sind, andererseits wegen der wachsenden Zahl derjenigen, die der Urne fernbleiben. Ist die Schweiz also wirklich das Demokratie-Musterland? Und ist die direkte Demokratie noch zeitgemäss angesichts der Tatsache, dass sie beispielsweise ungeeignet scheint, griffige Massnahmen gegen den Klimawandel voranzutreiben? Ist sie gerecht vor dem Hintergrund, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht? Hat die Demokratie ihren Zenit womöglich überschritten? Oder bleibt sie nach wie vor die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von allen anderen, wie Winston Churchill es einst formulierte? Diese Fragen diskutiert Barbara Bleisch mit der deutschen Schriftstellerin und Podcasterin Jagoda Marinić, mit dem schweizerisch-britischen Historiker Oliver Zimmer und dem schweizerisch-deutschen Schriftsteller Jonas Lüscher am Philosophiefestival phil.Cologne in Köln.
Verfassungsfeindliche Akteure können die Demokratie in Deutschland unterwandern. Dabei macht vor allem der Blick in Richtung AfD vielen Menschen Sorge. Ab wann hat man es mit Verfassungsfeinden zu tun und was hat die Demokratie gegen sie in der Hand? Fried, Leon www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Diese Frage behandeln Wolfgang Maderthaner und Peter Lachnit in einer Folge des Historischen Salons am Beispiel von Deutschland und Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg. So schnell kann das gehen: eine Lehre, bei der man unweigerlich an die Umbrüche im heutigen Amerika unter Donald Trump denken muss.Weitere Sendungen dieser Reihe:1914: Als alle den Krieg wollten1848: Die gescheiterte Wiener RevolutionRevolution von unten: Die Bauernkriege 1525 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Juli Zeh ist Bestsellerautorin und nimmt als öffentliche Intellektuelle kein Blatt vor den Mund, etwa wenn sie gegen weitere Waffenlieferungen in die Ukraine oder die pauschale Verunglimpfung von AfD-Wählenden plädiert. Barbara Bleisch trifft die Schriftstellerin zum Gespräch. Juli Zeh gilt als eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Deutschlands. Ihre Romane werden in über 35 Sprachen übersetzt, die Gesamtauflage beträgt mehrere Millionen, die Liste der Literaturpreise ist lang. Kein Wunder, denn praktisch immer thematisiert die promovierte Juristin und ehrenamtliche Verfassungsrichterin in ihren Geschichten drängende politische Fragen wie die Spaltung der Gesellschaft, den Umgang mit Rechtsradikalen oder die Frage der Überwachung. Nicht selten nimmt sie Problemlagen vorweg, die den politischen Diskurs der Zukunft bestimmen. Dabei zeigt sie sich gern auch streitlustig und kritisiert die Überheblichkeit der urbanen Bildungselite, die AfD-Wählende als unbelehrbare Dumpfbacken abstempeln und über die Hinterwäldler auf dem Land frotzeln. Die gebürtige Bonnerin lebt selbst seit vielen Jahren in einem 300-Seelendorf in Brandenburg im ehemaligen Ostdeutschland. Barbara Bleisch spricht mit der Schriftstellerin über die politische Grosswetterlage und fragt, vor welchen Herausforderungen die westlichen Demokratien angesichts des Erstarkens autokratischer Kräfte stehen und wie sie resilient zu machen sind. Wiederholung vom 9. März 2025