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Vor 40 Jahren schrieb Henryk M. Broder den Klassiker „Der ewige Antisemit". Jetzt legt er es neu auf – mit einem harten Befund: Es ist alles schlimmer gekommen. Antisemitismus sei kein Randphänomen, sondern „Weltkulturerbe". Heute zeigt sich Judenhass im Antizionisten-Gewand.Antisemitismus-Beauftragte, Mahnmale, und Bildungszentren sind für Broder nicht mehr als Symbolpolitik. Das Berliner Holocaust-Mahnmal nennt er obszön. Jugendliche würde er nicht nach Ausschwitz, sondern nach Tel Aviv auf Exkursion schicken.Broder befürchtet die “Endlösung der Judenfrage” war nur die vorletzte.Zum Buch: https://amzn.eu/d/0jf9FgYVWir machen einen Live-Podcast mit DENIZ YÜCEL!! Kommt dafür am 26. September zum Open Summit vom Think Tank "Prometheus"Mit dem Code "MEINUNGSFREIHEIT" gibt es 50 Prozent RabattHier gibt's Tickets: https://opensummit.berlin/--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Journalist und Autor Henryk Broder sieht nicht die AfD als größte Gefahr für die Demokratie, sondern die Verfechter „unserer Demokratie“, die Wahlergebnisse nicht akzeptieren wollten. „Es wird auf Dauer nicht gutgehen, wenn in Deutschland mehrheitlich rechts gewählt wird, um dann nach links regiert zu werden. Der Wähler hat begriffen, dass es auf sein Kreuzchen nicht ankommt.“ Ein Gespräch auch über möglichen „Bundeszwang“ gegen Sachsen-Anhalt, islamischen Antisemitismus und Israelkritik, die der Autor des neu aufgelegten Klassikers „Der ewige Antisemit“ für eine Spielart des Antisemitismus hält. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchkauf „Der ewige Antisemit“: https://shop.achgut.com/collections/neuheiten/products/der-ewige-antisemit-ueber-eine-leidenschaft-die-nicht-vergeht ------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #sachsenanhalt #afd #cdu #wahl #nazis #demokratie #meinungsfreiheit #antisemitismus #migration #regierung #russland #ukraine
Von Christa Zöchling. Schon die amerikanische Verfassung aus dem Jahr 1787 warnte vor der Gefallsucht unreifer Charakter in wichtigen Positionen. Karl Lueger, der berechnende Antisemit und Wiener Bürgermeister, war ein solcher Mann. Ein Denkmal verdient er nicht. Ein Mahnmal schon. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Martin Heidegger war Nationalsozialist, Antisemit – und der einflussreichste Philosoph des 20. Jahrhunderts. Vor 50 Jahren starb er. Sollten wir ihn weiter lesen? Unbedingt, trotz allem, sagt Literaturwissenschaftler Oliver Jahraus. Eilenberger, Wolfram; Jahraus, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
In einer neuen Broschüre warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz vor versteckten Botschaften, die sich in „antisemitischen Codes und Chiffren“ verbergen würden. Die Auswahl der angeblich antisemitischen Begriffe, deren Nutzung der deutsche Inlandsgeheimdienst gerne aus den Debatten verbannen will, sowie die jeweiligen Erläuterungen dazu müssen als bizarr bezeichnet werden. Das ist eine indirekte Form der Zensur.Weiterlesen
Mit dem Roman "Die Biene Maja und ihre Abenteuer" wird der Wahlbayer Waldemar Bonsels berühmt. Kein netter Kinderbuch-Onkel von nebenan, sondern ein bekennender Antisemit. Und auch zu Frauen pflegt er ein sehr spezielles Verhältnis.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Für die USA und Israel sieht es in diesen Tagen nicht gut aus. Der geplante Enthauptungsschlag im Iran fiel aus. Stattdessen bleibt der Iran standhaft. Zudem gehen den USA zunehmend die Waffen aus. So bat der US-Präsident, Donald J. Trump am Montag, den 16. März 2026 nun die NATO um Hilfe, um die Straße von Hormus zu sichern. Er erklärte:„Es sei nur angemessen, dass diejenigen, die von der Meerenge profitieren, dazu beitragen, dass dort nichts schlimmes passiere.“ (1)Zusätzlich drohte er:„Falls sie nicht helfen, wird es eine sehr schlechte Zukunft für die NATO geben.“ (2)Es haben sich bereits mehrere NATO-Staaten diesbezüglich zu Wort gemeldet. Während Deutschland Trump bereits eine Absage erteilt hat, berät Frankreich über eine mögliche Beteiligung. (3) Großbritannien hat die Entsendung von Kriegsschiffen abgelehnt, prüft jedoch die Entsendung von Drohnen. (4) Aktuellen Meldungen zu Folge, soll die Straße von Hormus für alle außer für die USA wieder geöffnet sein. China, die Türkei und Indien berichten bereits von der Durchfahrt ihrer Tanker. (5)Um zu verschleiern, wie schlecht es um die USA und Israel steht, soll Israel einen Informationsstopp für Journalisten verhängt haben. (6) Diese israelische Zensur macht sich auch in Deutschland bemerkbar. Die deutsche Journalistin, Susanne Knaul von der taz wurde von mehreren für ihre Meinung als Antisemit bezeichnet. Ganz vorne dabei, Nius und die Jüdische Allgemeine. Auch die jüdische Botschaft in Deutschland weist die deutschen Medien, ob Mainstream oder nicht, für ihre israel-kritische Berichterstattung zurecht. Dies betraf nicht nur die Tagesschau, sondern auch das Compact-Magazin. (7)Dennoch dringt immer wieder nach außen, dass Israel von schweren militärischen Schlägen getroffen worden sein soll. In Israel sollen bereits große Teile in einzelnen Städten zerstört worden sein. (8) Während die tagesschau.de fleißig darüber berichtet hat, dass in Israel größtenteils das normale Leben weiter laufe, scheint die Wahrheit eine andere zu sein. (9)...https://apolut.net/irankrieg-prophezeiung-oder-geopolitisches-ziel-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
B-Lash, bürgerlich Yousefali Bidarian Nejad, wurde 1982 im iranischen Qazvin geboren und wuchs in Berlin-Kreuzberg auf. Als Sohn eines iranischen Musikers begann er um das Jahr 2000 als DJ und Produzent in der Berliner Hip-Hop-Szene, arbeitete mit Rappern aus dem Bassboxxx-Umfeld zusammen und veröffentlichte insgesamt 16 Alben – nach eigener Aussage ohne je Geld damit verdient zu haben. Gemeinsam mit MC Bogy betreibt er seit 2019 den Podcast „100% Realtalk", in dem Hip-Hop-Kultur auf gesellschaftspolitische Themen trifft. Während der Corona-Zeit geriet B-Lash durch Gäste wie Ken Jebsen und Attila Hildmann ins Fadenkreuz von Medien und Szene: Er wurde als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und Antisemit bezeichnet – letzteres wehrte er per Gerichtsbeschluss ab. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Machtstrukturen, Geheimdienstoperationen und dem, was er selbst „historische Verschwörungsanalyse" nennt.Im Gespräch entfaltet B-Lash seine Sicht auf die Epstein-Akten, die aktuelle Rehabilitation von Xavier Naidoo und die Frage, ob die sogenannten Verschwörungstheoretiker am Ende Recht behalten haben. Er zieht Parallelen zwischen dem Epstein-Netzwerk und dem Franklin-Skandal der 80er Jahre, spricht über Erpressungsstrukturen in Politik und Geheimdiensten und vertritt die These, dass die Veröffentlichung der Epstein-Files Teil eines geplanten Systemwechsels sein könnte. Dabei geht es auch um Pizzagate, Hollywood, rituellen Missbrauch und die Rolle von Figuren wie Jean-Luc Brunel und Virginia Giuffre. Jasmin hakt nach, wo die Grenze zwischen fundierter Analyse und Confirmation Bias verläuft.
"Je weniger germanisch ein Land, um so unzivilisierter ist es." Houston Stewart Chamberlain war einer der einflussreichsten Propagandisten des deutschen Nationalismus. Er war ein erbitterter Antisemit und "Rassentheoretiker" mit weitreichendem Einfluss.
Céline ist berühmt und berüchtigt. Nicht zu unrecht – wir sehen uns sein Fragment »Krieg« an.
Im Frühjahr 1946 hat im Prozess von Nürnberg die Verteidigung das Wort. Wie rechtfertigen die Angeklagten ihr Handeln im NS-Staat? Männer wie Albert Speer, Hitlers Architekt und späterer Rüstungsminister - er zeigt sich kooperativ und räumt in Teilen sogar seine Mitverantwortung ein. Aber meint er es ernst? Alfred Rosenberg, der Chefideologe der Nazis, ist dagegen auch vor Gericht ein unbelehrbarer Antisemit und Rassentheoretiker. Am Ende dieses beispiellosen Tribunals heißt es: Freispruch, Gefängnis oder Galgen? Von Michael Zametzer (BR 2025)
DoppelmoralEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Der Begriff „Wertewesten“ fasst im öffentlichen Diskurs eine Vorstellung davon zusammen, dass die „westlichen“ Gesellschaften in Europa, Nordamerika und Australien sich auf Werte wie Demokratie, Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit berufen. Aber tut der „Wertewesten“ wirklich etwas dafür, diese Sollidentität, diese angestrebten Werte auch umzusetzen? Der Westen ist ständig Vorwürfen von Doppelmoral und reiner Interessenpolitik ausgesetzt – in meinen Augen zu Recht.Wenn Meinungsfreiheit – wie in der Coronazeit praktiziert – mit Füßen getreten wird, an die Menschenrechte und die Freiheit der Ukrainer zu Recht appelliert, die der Palästinenser aber unter den Tisch gekehrt werden, kann man wohl kaum mehr von demokratischem Denken und dem Verfolgen ethischer Werte sprechen.Das dualistische Propagieren von Narrativen westlicher Regierungen in Gegensätzen wie „wir und die anderen“, „wer nicht für uns ist, ist gegen uns“, „Freund versus Feind“, „gut versus böse“, diese vereinfachende Schwarz-Weiß-Sicht „framt“ einen Großteil der Bürger. Während der „Feind“ – zurzeit wieder mal Russland und sein Chef Wladimir Putin – zum absolut Bösen degradiert wird, stilisieren die westlichen Anführer die Verhaltensweisen ihrer Regierungen zu einem blütenweißen, moralisch einwandfreien Ethos hoch. Der Westen mit einem starken Bedürfnis nach moralischer Überlegenheit besitzt dieses Ethos schon lange nicht mehr, ganz im Gegenteil! Die übrige Welt – so des Öfteren vom „Wertewesten“ aus herablassender und narzisstischer Hybris genannt –, besser gesagt: der Großteil der Menschheit, sieht dem Treiben des Westens, insbesondere der Selbstzerstörung Europas nur noch kopfschüttelnd und auch lachend ob der Lächerlichkeit seiner Protagonisten zu. Besonderes Merkmal vieler seiner – durch Unfähigkeit, Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit – gekennzeichneten Protagonisten: Doppelmoral!Westliche Führungsmächte unterstützen einerseits in militärischer und diplomatischer Hinsicht die kinder- und völkermordenden Israelis, die den Gaza-Streifen in Schutt und Asche gelegt haben, und proklamieren andererseits, in der Ukraine für Freiheit und Demokratie einzustehen. Aha, Freiheit für die Ukraine, aber Unfreiheit für Palästina! Was für eine verlogene „Wertegemeinschaft“. Die massiven israelischen Kriegsverbrechen in Gaza treten das Völkerrecht mit Füßen – der „Wertewesten“ sieht zu. Benjamin Netanjahu und seinem Regime – das nach wie vor Waffenlieferungen und diplomatischen Schutz aus dem Westen erhält – werden in freundlicher Weise nahegelegt, doch bitte einmal mit dem Morden aufzuhören. Wladimir Putin, der sich wesentlich weniger zu Schulden hat kommen lassen als Netanjahu, wird dagegen von den westlichen, eliteinstruierten Politikern und ihren medialen Prostituierten als die Inkarnation des Bösen dargestellt.Wer etwas gegen das Vorgehen Israels sagt, wird als Antisemit diffamiert, wer Putin versteht – das tue ich, auch wenn ich einen Teil seiner Vorgehensweise nicht billige – wird als Volksschädling deklariert. Verlogene Welt – auch oder besonders im sogenannten Wertewesten!Westliche Werte werden als hochethisch und überlegen zelebriert, um eine „Wir-Gemeinschaft“ zu schaffen, die sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese „Unwerten“, gegen diese „Ausgeburten der Hölle“, diese „Barbaren“ verteidigen muss – notfalls auch mit einem Krieg, zudem derzeit die Bürger Europas ertüchtigt werden....https://apolut.net/die-entwertung-des-wertewestens-teil-2-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Karl May im Kreuzfeuer" – Uwe Kullnick spricht mit Thomas Kramer über die gegenwärtige Anti-Karl-May-Diskussion. - Hörbahn on Stage(Thomas Kramer Lesung Hördauer ca. 03 min, Gespräch Hördauer ca. 74 min)Moderation Uwe Kullnick Anti-Karl-May-Diskussionen überfallen den Menschen periodisch wie die Grippe. Obwohl der »herrliche sächsische Lügenbold« (Hermann Kant) schon vor über 100 Jahren in die »ewigen Jagdgründe« einging, bringt er nach wie vor Gemüter zum Kochen und Tastaturen zum Glühen. Im Sommer 2022 ging der Streit um den Schöpfer von Winnetou und Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef in eine neue Runde. Auslöser war die Verlagsrücknahme von Begleitpublikationen zum Kinderfilm »Der junge Häuptling Winnetou«. Auch wenn der Film bis auf den Titel mit Karl May so viel zu tun hat wie eine Mozartkugel mit »Don Giovanni«, brauchte es nur wenige Mausclicks, bis auch der Autor ins Kreuzfeuer geriet. Über Nacht schossen Karl-May-Spezialisten wie Pilze aus dem Boden. Sie fanden Überraschendes heraus: Rassist, gar Antisemit, ja sogar Inspirator und Ideenlieferant der SS, von Hitler und Himmler, sei der 1912 Verstorbene gewesen.Karl-May-Biograf Thomas Kramer, der seit Jahrzehnten zu May forscht und arbeitet, ist diesen Vorwürfen sachlich und unaufgeregt, dafür mit viel Humor nachgegangen. Sein Urteil fällt eindeutig aus. ...Thomas Kramer, Dr. phil., Jahrgang 1959, habilitierte sich nach Studium und Promotion in Leipzig 2001 an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Neue Deutsche Literatur. Heute lebt und arbeitet er als Ausstellungskurator und Autor in Berlin, wo er als Literaturwissenschaftler an der Humboldt-Universität lehrt. In den vergangenen Jahrzehnten legte er u. a. zahlreiche Publikationen zu Leben, Werk und Wirkung Karl Mays, zu internationalen Unterhaltungsmedien, populären Medien der DDR und zur Historie wie zu Geschichtsbildern des Nahen Ostens vor.Hinweis: AUSSTELLUNGDAS HERZ DES ORIENTS GEWINNEN! ARMENIER, EZIDEN UND KURDEN BEI KARL MAY UND WIE SIE SICH SELBST SEHEN. EINE KULTURHISTORISCHE AUSSTELLUNG VON DR. THOMAS KRAMERAusstellungskatalogRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Seit dem entsetzlichen Terroranschlag der Hamas auf israelische Zivilisten und der damit verbundenen Geiselnahme Dutzender Menschen am 7. Oktober 2023 bekommt die Lage rund um den Gazastreifen verstärkt öffentliche Aufmerksamkeit. Die Antwort der israelischen Regierung auf den Angriff nimmt immer brutalere Ausmaße an, so dass sogar der Internationale Gerichtshof (IGH) die von Südafrika vorgebrachten Vorwürfe eines potenziellen Völkermords für plausibel hält. Diesbezüglich relevante Faktoren sind das gezielte Aushungern von Kindern und Jugendlichen, die Ermordung Dutzender Journalisten und die massenhafte Bombardierung ziviler Ziele. Die israelische Regierung – welche die Hamas viele Jahre lang unterstützt hat – legt das eigene Vorgehen weiterhin als notwendige Selbstverteidigung aus, um die Hamas endgültig zu zerschlagen und die Freilassung aller Geiseln zu bewirken. Der Verfassungsrechtler Prof. Kai Ambos äußerte sich kürzlich zur Frage der Verhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens in Gaza: "Kein unbefangener Beobachter kann die Augen davor verschließen, dass die israelische Kriegsführung leider schon lange jegliche Verhältnismäßigkeitsgrenze überschritten hat." Wer sich kritisch zu dem Vorgehen der israelischen Regierung äußert, wird jedoch schnell als Antisemit oder Israelhasser geframed und persönlich angegriffen. Dabei stehen Zweifel an der Verhältnismäßigkeit einer Kriegsführung in keinem kausalem Zusammenhang mit diesen Pauschalverurteilungen; sie sind wohl teilweise als Kampfbegriffe zu werten , die dazu dienen, abweichende Meinungen aus dem Diskurs zu entfernen. Wie bei der Pandemiepolitik und beim Ukraine-Krieg ist der Debattenraum beim Thema Gazakrieg offenbar vergiftet und emotional stark aufgeladen. Eine sachliche und differenzierte Analyse fällt da natürlich schwer – was auch mein Gesprächsgast Melanie Schweizer schon zu spüren bekommen hat. Die Rechtsanwältin und Politologin mit Spezialisierung im Bereich Völkerrecht arbeitete als Juristin im Arbeitsministerium, bis sie aufgrund ihrer in sozialen Netzwerken geäußerten Kritik an der israelischen Kriegsführung Ende Februar 2025 mit sofortiger Wirkung entlassen wurde. In unserem Gespräch konnte ich Melanie Schweizer über den Hergang ihrer Entlassung sowie zu ihrer Perspektive auf den Gazakrieg befragen. Schweizer, die das durch Israel seit Jahren illegal besetzte Gazagebiet persönlich bereist hat, schildert im Verlauf des Gesprächs die diesbezügliche Rolle Deutschlands, die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit und des Versammlungsrechts bei propalästinensischen Demonstrationen sowie den internationalen Blick auf die Situation in Gaza. Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/gazakrieg-und-meinungsfreiheit-mit-juristin-melanie-schweizer/
Während Europa außenpolitisch auf die Verlängerung des Mordens in der Ukraine setzt, tobt im Inneren der Kampf gegen abweichende Meinungen.Ein Standpunkt von Gabriele Gysi.Wenn wir nicht kämpfen, gewinnt das Böse. Diese Logik hält die Spirale der Gewalt für alle Ewigkeit am Laufen. Und dies gilt nicht nur für die fortgesetzte Feindseligkeit europäischer Politiker gegenüber Russland. Auch in der innenpolitischen Auseinandersetzung wird Feindschaftspflege großgeschrieben. Eine große Mauer durchzieht wieder Europa — nur weiter östlich als früher. Gleichzeitig zerreißt die Brandmauer gegen „rechts“ die deutsche Gesellschaft. Frieden ist möglich — immer. Man muss ihn aber auch wollen. Solange Verständigung als Fahnenflucht im großen Kreuzzug für das Gute abgekanzelt wird, wird der Hass weiter regieren.Können wir heute Frieden noch verstehen? Uns eine Welt vorstellen, in der den arbeitenden Menschen Respekt entgegengebracht wird.Eine Welt, in der das Leben nicht ständig durch staatlich und medial enttarnte Verschwörungen bedroht wird, die den Guten gelten. Kann oder will die Münchner Sicherheitskonferenz daran etwas ändern? Um welche und wessen Sicherheit geht es dort? Sind die USA beziehungsweise ihre neue Trump-Administration in der Lage, die europäischen Eliten aus ihrem Tiefschlaf zu erwecken? Was machen diese Führer ohne Führung ihrer gewohnten Herren aus den USA? Gibt es genug Kräfte, eine neue Sicherheitspolitik durchzusetzen?Sicherheit ist unteilbar. Wird diese bekannte Erkenntnis und Maxime Olof Palmes und Willy Brandts während dieser Konferenz verstanden? Oder werden die Eliten durch Konstituierung immer neuer Feinde und Feindschaften ihre alten Feinde erhalten?Muss der russische Präsident trotz der Friedensverhandlungen die Welt in unseren Medien weiter bedrohen? Dürfen die öffentlich-rechtlichen Medien den Verlauf und die Realität dieses in der Ukraine geführten Stellvertreterkrieges weiterhin verschleiern? Kriegstüchtigkeit wird verlangt! Das ist die Antwort von Boris Pistorius.Denn wir sind eine wehrhafte Demokratie: Das Böse lauert überall.Der Krieg kommt von allen Seiten auf uns zu.Er bedroht uns im Alltag! Als Mikroaggression versteckt, darf keine Situation ohne Enttarnung wahrgenommen werden. Im Bundestag wird Geschrei, Unterstellung zur Fortsetzungsserie mit den schlechtesten Schauspielern und dem höchsten emotionalen Aufwand.Medial begleitet findet jede Denunziation ihren Platz. Ein ganzes Arsenal von Zuschreibungen gilt als Begründung für Kriegserklärungen. Hier einige der beliebtesten Behauptungen, um Kontaktverbote und härtere Strafverfolgung auszurufen.Nazi, Sexist, Antifeminist, Antisemit, Klimaleugner, Impfskeptiker, Aluhut, Schwurbler, Putinversteher und so weiter. Sprachliche Neuschöpfungen und historische Bezüge, die keinen Augenblick einem genaueren Blick standhalten, werden als permanente Kriegserklärungen angeführt. Kontaktschuld statt Diskurs.Die schlagende Antifa ist keine Antifa, denn ohne faschistische Regierung keine Antifa. Die enttarnten Nazis sind keine Nazis, denn ohne die Macht durch Industrie und Kapital sind Nazis keine Nazis. Der Krieg der deutschen Nationalsozialisten war ein imperialer Krieg, der die Grenzen der nationalen Souveränität aufheben sollte, die Welt beherrschen wollte und damit die Welt mit unendlichem Leid überzog...hier weiterlesen: https://apolut.net/eine-welt-ohne-frieden-von-gabriele-gysi/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein emotional aufgeheizter, gleichwohl weitgehend inhaltsarmer Wahlkampf lässt den Verdacht aufkommen, dass hier eine Agenda durchgepeitscht werden soll, die uns gar nicht gut tun wird.Ein Kommentar von Hermann Ploppa.Langweilig ist dieser Bundestagswahlkampf sicher nicht.Es werden hohe Werte auf der nach oben offenen Aufregungsskala erreicht. Fernsehmoderatoren attackieren die Politiker mit Suggestivfragen: „Sie sind doch wohl kein Antisemit, oder?!“ Oder: „Sie werden doch wohl unsere Bündnistreue zu den USA nicht in Zweifel setzen?!“ Die mit dieser suggestiven Salve beschossenen Politiker schwören geflissentlich, an eine derartige Blasphemie nicht einmal in ihren entlegensten Träumen zu denken.Über die Straßen wälzen sich derweil junge und alte Empörte. Sie demonstrieren im Pauschalmodus „gegen Rechts“. In ehrlicher Beunruhigung wähnen sie die erneute Übernahme des Staates durch eine NSDAP 2.0 herbei. Sie rennen somit einer Fata Morgana hinterher. Wer hat den Mut, diesen Leuten zu sagen, dass jene neuen „Rechten“ in Wirklichkeit Anarcho-Kapitalisten sind? Leute, die nicht etwa noch mehr Law and Order durch einen aufgeblähten Staat wollen, sondern die vielmehr die Eindampfung des Staates anstreben. Woher sollen die aufgeregten aufrechten Ritter der traurigen Gestalt gegen „Rechts“ das denn erfahren? Es geht den Anti-Rechts-Helden doch wie den schiitischen Muslimen, die dereinst zwar den Roman „Die Satanischen Verse“ des Salman Rushdie nicht lesen durften. Andererseits aber mit Schaum vor dem Mund empört zu sein hatten über die ungeheuerlichen Blasphemien der Satanischen Verse.Immerhin hat das ja etwas ethisch Aufbauendes, gegen das Böse, also gegen Rechts zu sein. Es schafft Geborgenheit der Einsamen im Wohlfühlaroma der absolut inhaltsfreien Filterblase. Dabei wird auch nicht auf eine Prise militante Einschüchterung gegen Andersdenkende verzichtet, die ja all inclusive samt und sonders „Nazis“ sind: „Nazis Töten“ haben vermummte Gestalten an die Häuserwände geschmiert. Aber das Erwachen wird für diese Leute bitter. Da scheint der Trump-Schock in solchen Kreisen zunächst nur kindischen Trotz auszulösen. Denn die Einschüchterungsgesten haben als Effekt die sogenannte „Schweigespirale“. Die Leute, die tatsächlich mit den Ideen der „rechten“ politischen Mitbewerber liebäugeln, halten sich lieber bedeckt und schweigen in Diskussionen. Die zum Schweigen verdonnerten werden sich aber im Schutz der Wahlkabine mit einem Kreuz bei „den Rechten“ für ihre Demütigung rächen. Die politisch antirechts Korrekten zwingen alle mit der Ampel-Politik Unzufriedenen geradezu, nun erst recht diese bösen „Rechten“ zu wählen...hier weiterlesen: https://apolut.net/nach-den-wahlen-kommt-das-zahlen-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Krotov, Yuriy www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Melbourne'daki sinagog yangını sonrası bu sabah erken saatlerde de Sydney'de Yahudi nüfusun yoğun olarak yaşadığı bir bölgede bir araba ateşe verildi and İsrail karşıtı grafiti çizildi. Hafta sonunda da Adelaide'de bir Müslüman okuluna öğrenci taşıyan otobüs ateşe verilmişti. İnanç ve toplum liderleri herkesin barış için çalışması gerektiğini söylüyor.
Ein jüdisches Orchester, das Wagner spielt. Das ist immer noch eine Sensation und sorgt für Aufsehen, auch knapp 80 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Richard Wagner, der bekennende Antisemit und Verfasser der Schmähschrift "Das Judentum in der Musik", in der er Juden abspricht, überhaupt nennenswerte Kunst hervorbringen zu können. Das Jewish Chamber Orchestra spielt Wagner nun in den Münchner Kammerspielen. Konzerttitel: "Wagner - eine Provokation?" Aber für wen eigentlich? Christian Schuler hat mit dem Leiter des Orchesters darüber gesprochen.
Reden Sie sich jetzt bloß nicht damit heraus, dass es sich hierbei um einen naturverbundenen Wandertipp handelt. Geben Sie endlich zu, dass Sie diese Parole kennen. Und sagen Sie jetzt bloß nicht, Sie seien kein Antisemit! Von Wolf Wetzel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Parole From the river toWeiterlesen
Klatt, Thomas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Richard Wagner war nicht nur ein begabter Komponist, sondern auch ein gnadenloser Antisemit. In Israel ist er bis heute begreiflicherweise eine „Persona non grata“.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 7. Oktober 2024! Heute vor einem Jahr haben Terroristen der Hamas und ihrer Verbündeten Israel überfallen. Seitdem eskaliert die Gewalt im Nahen Osten. Es wird immer deutlicher, dass die israelische Regierung den Krieg fortsetzen und ausweiten will. Netanjahu und seine Partner tun offensichtlich alles, um einen palästinensischen Staat an der Seite Israels zu verhindern. Damit setzt Netanjahu das Leben der Geiseln aufs Spiel, die sich noch immer im Gazastreifen befinden – und das von Zehntausenden Bürger*innen, die aus ihren Häusern an der Grenze im Norden und Süden des Landes vertrieben wurden. Es scheint so, dass die Welt momentan nur auf Extremist*innen hört, während wir, die einfachen Menschen, die Frieden wollen, nicht gehört werden. Auf der sog. Friedensdemo in Berlin wurde nach der Hamas gerufen, Judenmord und der Dschihad gefordert. Teilnehmer*innen haben mehrfach zu einer Intifada auf dem Weg zur Siegessäule aufgerufen. Es wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud“ gerufen, ein Spruch, der von Scheich Yassin - dem Gründer der Hamas - geprägt wurde. Belege davon sind auf mehreren Plattformen. Wieder einmal war die Braunsche Friedensdemo keine Demonstration für Frieden, sondern für Hass. Heute am Tag des Massakers an Juden und Jüdinnen rufen die, die am 3. Oktober auf der Bühne sprachen, zum ehrenden Gedenken der Schlächter und Vergewaltiger auf. Antisemit*innen von JüdischeStimme + Arbeitermacht laufen zu dieser Stunde am Hermannplatz auf, um die Gräueltaten der Hamas und Co. zu feiern. Unsere Themen heute: +++ Pluriversum - Stimmen aus aller Welt: Entwicklungspolitische Impulse, Diskussionen, Musik und Kunst am 11. Oktober mit Grupo Sal +++ 10 Jahre Repair Café in Neumünster +++ ADFC-Fahrradklima-Test 2024 in vollem Gange: Wie fahrradfreundlich sind Schleswig-Holsteins Kommunen? Musik von: Barbanegra (Spanien) Grupo Sal (Tübingen) WonderSka (Berlin) Moscow Death Brigade (Russland)
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
"Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven, emanzipatorischen Selbstbild...." So lautet die erste Zeile des Klappentextes des Samelbandes "Judenhass Underground - Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen". Wie weit aber diese Selbstverständnis von der Realität entfernt ist, hat das vergangene Jahr seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7.Oktober 2023 so deutlich gezeigt wie vielleicht noch nie. Wir haben mit Stefan Lauer, einem der beiden Herausgeber von "Judenhass Underground", gesprochen.
Louis-Ferdinand Céline hat die französische Literatur revolutioniert. Als Antisemit und Nazi-Kollaborateur ist er heftig umstritten. 2021 tauchten tausende verschollene Manuskriptseiten von ihm wieder auf. Jetzt werden sie übersetzt.// Von Christoph Vormweg/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Christoph Vormweg.
Louis-Ferdinand Céline hat die französische Literatur revolutioniert. Als Antisemit und Nazi-Kollaborateur ist er heftig umstritten. 2021 tauchten tausende verschollene Manuskriptseiten von ihm wieder auf. Jetzt werden sie übersetzt.// Von Christoph Vormweg/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Christoph Vormweg.
Carl Heinrich von Stülpnagel ist eine Figur, an der sich die Geister scheiden. Für viele ist seine ablehnende Haltung gegenüber den Verbrechen des NS-Regimes bewiesen, seine Beteiligung an den Verschwörungen, Hitler zu stürzen, Fakt. Doch es gibt auch andere Stimmen. Einige Historiker postulieren, dass er als "entschiedener Antisemit das Konzept des Vernichtungskrieges gegen den jüdischen Bolschewismus völlig geteilt" habe. Wer war dieser Mann also wirklich? Diese Frage versuchen wir in der heutigen Podcast-Folge zu beantworten.
Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel nehmen antisemitisch motivierte Gewalttaten sprunghaft zu. Auch in der Schweiz. Der Extremismusforscher Dirk Baier und der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze gehen den Ursachen auf den Grund und sagen, was die Schweiz im Unterschied zu Deutschland und Frankreich besser macht. Themen dieser Folge:Es gibt in der Schweiz zahlenmässig nicht mehr Antisemit:innen. Deutlich gestiegen ist die Bereitschaft, Antisemitismus zu äussern und bis zur Tat zu gehenWie und wo sich Jugendliche radikalisierenMuslimische Jugendliche haben ein deutlich höheres Antisemitismus-RisikoDie Wahrscheinlichkeit, dass Muslime in der Schweiz schwere Gewalt ausüben, ist «gerundet null»Muslim:innen sind in der Schweiz deutlich besser integriert als in Deutschland und FrankreichAntisemitismus an UniversitätenDrei Faktoren für die PräventionDie Rolle der Moscheen, der muslimischen Vereine und des StaatesDie neuste Studie: «Antisemitismus unter Jugendlichen in Deutschland und der Schweiz. Welche Rolle spielt die Religionszugehörigkeit?»
Louis-Ferdinand Céline hat die französische Literatur revolutioniert. Als Antisemit und Nazi-Kollaborateur ist er heftig umstritten. 2021 tauchten tausende verschollene Manuskriptseiten von ihm wieder auf. Jetzt werden sie übersetzt.// Von Christoph Vormweg/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Christoph Vormweg.
Louis-Ferdinand Céline hat die französische Literatur revolutioniert. Als Antisemit und Nazi-Kollaborateur ist er heftig umstritten. 2021 tauchten tausende verschollene Manuskriptseiten von ihm wieder auf. Jetzt werden sie übersetzt.// Von Christoph Vormweg/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Christoph Vormweg.
Jeden Tag läuft der Musiker Chilly Gonzales in Köln durch die Richard-Wagner-Straße und fragt sich: Muss die Straße wirklich nach einem Antisemiten benannt sein? Er fordert nun, sie in Tina-Turner-Straße umzubenennen. Autor: Sebastian Wellendorf Von Sebastian Wellendorf.
Die Russlandreise eines St. Galler Amtsleiters und eines Wildhüters zur Wolfsjagd sorgt weiter für Kritik. Es sei eine Weiterbildungsreise - hiess es vom Kanton im März. Der Bericht zeigt nun laut Kritikern: Es war schlicht eine private Trophäenjagd. Weitere Themen: * War der Raiffeisen-Gründer ein Antisemit? Die Hintergründe zu einem Bericht - und die Frage, ob deswegen der Raiffeisenplatz in St.Gallen umbenannt werden muss. * EDU und Aufrecht bilden im Thurgauer Kantonsparlament, dem Grossen Rat, eine Fraktion. * 500 Jahre Sturm auf die Kartause Ittingen: Die neue Ausstellung «1524 Stürmische Zeiten - Der Ittinger Sturm im Fokus» beleuchtet ein Schlüsselereignis in der Schweizer Reformationsgeschichte.
Wer die Bundesregierung kritisiert und die Mehrheitsmeinung der Berliner Blase hinterfragt, hat es nicht einfach. Wer widerspricht, wird gerne je nach Themengebiet als „Querdenker“, „Putin-Versteher“, „rechtsoffen“ oder sogar „Antisemit“ tituliert. Früher waren die Hüter der Wahrheit ein wenig origineller. Da hieß es dann, „geh' doch drüben, wenn es Dir hier nicht passt“. Aber ein „Drüben“Weiterlesen
Köhler, Michaelwww.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Vor ein paar Tagen ist Pfarrer Schießler mit der Tram 16 durch die Münchner Innenstadt gefahren. Als sich vier junge arabischstämmige Damen dazugesellen, hinterlassen Sie bei Pfarrer Schießler einen bleibenden Eindruck. Warum, hören Sie in der heutigen Folge von „Schießlers Woche“
Mit seinem WM-Sieg 1972 wurde Schach ein Medienspektakel und Bobby Fischer ein Star. Viele halten ihn auch heute noch für den größten Schachspieler aller Zeiten. Er war aber auch Antisemit, Rassist und Frauenfeind. Wie geht man als Fan damit um?
Der wöchentliche Podcast behandelt Infos News und Facts zum Thema Tesla. Diese Woche: 0:00 Intro 00:52 Giga-Casting-Zulieferer von GM weggeschnappt Hier geht's zum erwähnten Video: https://youtu.be/m78SskeyY9I 07:40 Starlink geht an die Börse? 08:25 Tesla macht Werbung auf YouTube 9:00 Starship launch ein Riesenerfolg 12:40 Weltgrößte Lightshow Hier geht's zum erwähnten Video: https://youtu.be/oyMF1yHgn0c?si=i_gbdFj0fNP4J-sE 13:44 Cybertrucks in Tesla Showrooms 15:27 Drama um Elon 18:30 X spendet für Hilfe in Gaza und Israel 19: 46 Neuralink Prime Studie Hier geht's zum erwähnten Neuralink Video: https://youtu.be/1t9y1WmHmH8 20:38 Investiert Tesla in xAI? 23:10 Model Y Hepa Filter Nachrüstung 24:46 Erste offizielle Tesla Folierung 25:20 Strafgebühren an Superchargern? 27:13 Zahlen aus China 27:53 FSD Beta bald in China? Video: Elon testet V12: https://youtu.be/eleNkpe6Ry4 TeslaWelt wird präsentiert von Shop4Tesla! Erhalte 5% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte und unterstütze den Kanal: https://www.shop4tesla.com/?ref=Teslawelt ______________________________________________________ Hier geht's zum Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ __________________________________________________ Zur englischen Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi * Hier zur deutschen Version: https://amzn.to/45HZfkF * __________________________________________________ Werdet Tesla Welt Supporter: Davids Tesla Referral Code per Anfrage an : feedback@teslawelt.de Tesla Welt Shop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ Per Steady: https://steadyhq.com/de/teslawelt/about Oder PayPal: an feedback@teslawelt.de Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download (MB)
Nach 1945 erlangte Emil Nolde (eigentlich Emil Hansen) zunächst großen Ruhm in der Gemeinschaft der bildenden Künste - bis herauskam, dass er nicht nur Mitglied der NSDAP war, sondern deren Ideen und Ideale auch voll unterstützt hat. Ob der Maler Antisemit aus Überzeugung war oder sich nach dem Motto "Alles für die Kunst" an diejenigen hing, die Macht hatten, versuchen wir in der heutigen Podcast-Folge zu klären. In der heutigen Podcast-Folge erzählen wir die spannende Geschichte des expressionistischen Malers Emil Nolde.
Berühmt wurde er für seine Novellen und Romane, die schon Hermann Hesse in den Himmel lobte. Doch Emil Strauß war nicht nur Künstler - unter den Nazis schloss er sich ihrer Ideologie an, die auch in seine Werke miteinfloss. Zudem träumte er von einem rein vegetarischen, autarken Leben auf dem Land, fernab der Industrialisierung und ihrer Geschwindigkeit. Die spannende Geschichte dieses idealistisch-antisemitischen Schriftstellers erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Trotz Rammstein und Rubiales: Es wird noch immer nicht genug über Gewalt gegen Frauen gesprochen, sagt unsere Gesprächspartnerin. Satiriker Mathias Tretter will neues Klausurtheater. Und Host Carolin Courts kein Corona, aber mehr Infos darüber. Von WDR 5.
Er absolvierte als einer der letzten in der Geschichte eine preußische Kadettenausbildung, kämpfe in Freikorps und war an der Organisation und Durchführung von zahllosen Putschversuchen und Attentaten beteiligt. Er war Anarchist, aber ein Rechter. Er war kein Antisemit, hatte aber klare nationalrevolutionäre Sympathien. Salmon wollte die "Geburt eines neuen Menschen," die er durch die völlige Geistlosigkeit des NS-Regimes verhindert sah. Dieser Bestsellerautor ist definitiv ein schwieriger Fall für die Geschichtsschreiber*innen. In der heutigen Podcast-Folge versuchen wir, die zwiespältige Figur Ernst Salomon etwas besser zu verstehen.
Im 132. WildMics-Special haben wir uns erneut dem Thema Antisemitismus gewidmet. Hinter welchen Symbolen, Chiffren und Erzählungen verbirgt sich eigentlich antijüdisches Gedankengut? Ist jeder, der diese Bilder benutzt automatisch Antisemit, oder bedarf es mehr Aufklärung? Darüber sprachen wir mit Annika Brockschmidt, Pia Lamberty und Marina Weisband. Die Quellen und erwähnten Links zur Sendung könnt ihr hier finden…. Diese Sendung wurde am 18.04.2023 aufgezeichnet. Eine gemeinsame Aktion von Europe Direct Österreich, den Europäischen Föderalisten Österreich (EFB/JEF) und R9 Regional TV unter Projektproduktion von Daniel Gerer in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission (DG Connect). Termine und Orte: HOAXILLA® live Die wahre Wahrheit ™ – 2024 Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier.
Mit seinem WM-Sieg 1972 wurde Schach ein Medienspektakel und Bobby Fischer ein Star. Viele halten ihn auch heute noch für den größten Schachspieler aller Zeiten. Er war aber auch Antisemit, Rassist und Frauenfeind. Wie geht man als Fan damit um?
Er war Nazi und Antisemit. Es gelang Emil Nolde aber lange, eine Legende über sich als verfemten Künstler während des Dritten Reichs aufrechtzuerhalten. Eine Ausstellung in Kassel beleuchtet die Rolle, die die ersten drei Documentas dabei spielten.Von Ludger Fittkauwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Joseph Beuys - Künstler von Weltrang, ökologischer Vordenker, grüner Humanist. Gerade Düsseldorf wirbt heftig mit Beuys. Zu Unrecht, sagt Hans Peter Riegel. Bei einem Vortrag im Stadtmuseum hat er erklärt, warum er Beuys für rechts, esoterisch und vielleicht sogar antisemitisch hält. Stimmt das?
Seit den 70er Jahren steht der Name der Eberhard Karls Universität Tübingen in der Kritik. Graf Eberhard war Antisemit und Herzog Karl Eugen war ein despotischer Herrscher. Nun hat der Senat der Uni ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Debatte abzuschließen. Das Ergebnis fasst die Leiterin der Gutachtergruppe Sigrid Hirbodian in SWR2 zusammen: „Der Gründer Eberhard war ein Judenfeind und hat bedingt, dass alle Juden Tübingen zu verlassen hatten.“
"Ich verlange, dass jeder Soldat der Armee durchdrungen ist von dem Gefühl unbedingter Überlegenheit" forderte Hermann Hoth 1941 im "Unternehmen Barbarossa", wie die Nazis den Ostfeldzug gegen die Sowjetunion getarnt nannten. Hoth war ein skrupelloser Berufsoffizier, durch und durch Militär und ein glühender Antisemit - einer der schlimmsten Generäle im Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung und die Juden. Seine Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Richard Wagner ist für viele jüdische Menschen ein rotes Tuch. Er hat Judenhass geschürt und dem erstarkendem Antisemitismus Vorschub geleistet. Färbt sich das auf sein musikalisches Werk ab? Die jüdischen Stimmen sind nicht einheitlich.Von Thomas Klattwww.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt mit ShabbatDirekter Link zur Audiodatei
"Es muss etwas getan werden," stellte Stauffenberg 1944 fest und plante kurz darauf mit dem Kreisauer Kreis ein Attentat auf Hitler. Es hatte sehr lange gedauert, bis Stauffenberg an diesen Punkt kam und seinem Gewissen folgte. Auch er war Antisemit - und zu Anfang treuer Anhänger Hitlers. Als zweiter Generalstabsoffizier und späterer Befehlshaber des Ersatzheeres war er eine wesentliche Kraft an den Fronten des Zweiten Weltkriegs. Seinem Gewissen folgt er erst sehr spät und versucht dem "Narren, der Krieg macht" Einhalt zu gebieten. Stauffenbergs Geschichte erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.