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Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann. Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen. Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist. Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen
In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
Ist Kopenhagen wirklich die nachhaltigste Stadt Europas? Und was können wir beim Thema Hausbau, Stadtentwicklung und Klimaschutz von den Dänen lernen? In dieser Podcast-Folge berichtet Bauexperte Tobias Stahl von einer Exkursion mit der Baumeisterhaus-Gruppe nach Kopenhagen und teilt seine persönlichen Eindrücke aus einer Stadt, die europaweit als Vorbild für Nachhaltigkeit gilt.
Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Mangelware günstiger Wohnraum - es fehlen Sozialwohnungen in NRW Nach dem schweren Unfall auf der A4 - entsteht am Eifeltor eine neue LKW Gefahrenstelle? Von Katrin Schmick.
Helge Heynold liest: Dieses Protokoll dient lediglich der Bestandsaufnahme - von Carina Eckl
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der zweiten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über den Status quo. Dazu haben sie sich tatkräftige Unterstützung geholt: Rolf Buch dürfte der bekannteste Immobilienmanager des Landes sein. Als ehemaliger Vonovia-CEO steuert er die Geschicke des größten deutschen & europäischen Wohnungskonzerns. Deutschland verzeichnet erstmals seit Jahren einen Bevölkerungsrückgang – und trotzdem bleibt Wohnraum knapp. In dieser Folge gehts um die Ursachen der Wohnraumkrise, Fehlentwicklungen am Mietmarkt und die Frage, warum politische Maßnahmen bislang kaum Wirkung entfalten konnten. Mit Rolf Buch sprechen Michél und Kruno über die Mietpreisbremse, Neubau, soziale Gerechtigkeit, Regulierung und die Rolle großer Wohnungsunternehmen. Außerdem geht es um die gesellschaftlichen Folgen fehlenden Wohnraums, die Herausforderungen beim Bauen sowie neue Ideen zur Finanzierung dringend benötigter Wohnungen. Eine Folge über politische Realitäten, wirtschaftliche Zusammenhänge und die Frage, wie Deutschland wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 01:17 – Haben wir überhaupt eine Wohnraumkrise? 02:45 – Die größten Missverständnisse über Vermieter 03:50 – Warum Mietregulierung sozial ungerecht sein kann 07:45 – Ein alternativer Ansatz für den Mietmarkt 11:21 – Wohnungsnot als Gefahr für den Zusammenhalt 12:54 – Unterbelegte Wohnungen und neue Wohnmodelle 24:16 – Baukosten, Standards und Genehmigungen 28:56 – Die Idee einer Bundeswohnungsfinanzierungsgesellschaft 50:57 – Was jetzt gleichzeitig passieren muss
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Gemeinschaftliches Wohnen gilt als sozialinnovative Antwort auf die Krisen unserer Zeit. Als Möglichkeit, dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken. Als Ausweg aus der Vereinsamung. Als Ansatz, die sozialen und pflegerischen Versorgungslücken zu schließen, die durch den demografischen Wandel entstehen. Die Erwartungen sind hoch. Doch wie sieht die Praxis aus? Welche Vorstellungen und Ansprüche an Vergemeinschaftung gibt es? Sind es vielleicht gar nicht nur die viel gepriesenen Wohnprojekte, in denen sich zukunftsfähige Ansätze für gemeinschaftliches Wohnen finden lassen? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Professorin Dr. Monika Alisch und Madeline Brandt. Monika Alisch ist Mitglied der Projektleitung im Teilprojekt Wohnen des DFG-Forschungsimpulses Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community, kurz SaFe. Madeline Brandt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. Dem vierköpfigen Team gehören auch Professorin Dr. Martina Ritter, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, und der wissenschaftliche Mitarbeiter Jakob Domke an. Gemeinsam erforschen sie gemeinschaftliche Wohnformen als Blaupause für zukunftsfähiges Wohnen. Den Fokus legen sie dabei auf Vergemeinschaftungen, eine soziale Praktik, die bislang wissenschaftlich wenig beachtet wurde. Die beiden Forscherinnen erklären, warum es ihnen so wichtig ist, den Fokus auch auf Gemeinschaften zu richten, die sich selbst gar nicht als gemeinschaftliche Wohnform begreifen, und was es braucht, damit gemeinschaftliches Wohnen nicht nur Privatsache ist. Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-TeilprojektesMonika Alisch auf hochschule-fulda.deMadeline Brandt auf hochschule-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Der Investor Samih Sawiris hat versprochen, dass er in Andermatt ein Sportzentrum für alle baut, wenn die Einheimischen seinen Bauplänen zustimmen. Eigentlich hätte es 2013 realisiert sein sollen. Nun hat Sawiris seine Pläne der Bevölkerung vorgestellt. Weitere Themen: · LU: Notschlachtung von 24'000 Masthühnern wegen des Newcastle-Virus. · AG/ZH: Hitachi Energy zieht nicht nach Wettingen, sondern nach Otelfingen. · ZH: Das Stadtparlament wollte nichts wissen von der Idee die Bahngleise zu überdachen und so neuen Wohnraum zu schaffen.
Die Landi-Genossenschaften stellen den Betrieb der Tankstellen für Wasserstoff in Rothenburg und Schötz ein. Dennoch sind Energie-Experten der Meinung, dass sich Wasserstoff als Treibstoff behaupten wird – sofern die Politik mitzieht. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Mieterinnen- und Mieterverband hat seine Wohnschutzinitiative eingereicht – günstiger Wohnraum soll erhalten bleiben. · In einer Kiesgrube im ausserschwyzerischen Tuggen arbeitet ein autonomer Bagger ohne Mensch in der Fahrerkabine – hin und wieder braucht er dennoch Hilfe.
Nehmen wir unserem Kind durch das Leben auf kleinem Raum wirklich wichtige Entwicklungsmöglichkeiten weg? In dieser ganz persönlichen Solofolge teilt Caro einen Moment, der sie tief bewegt hat: Eine Sprachnachricht warf die Frage auf, ob unsere Tochter Pauline im Tiny House genug Raum für Rückzug, Spiel und Freunde hat. Wir setzen uns in dieser Episode mit der Frage auseinander, wer eigentlich definiert, wie viel Platz „genug“ ist, und wie sich unser gesellschaftliches Verständnis von Wohnraum in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt hat. Es geht auch darum, dass viele Räume in herkömmlichen Häusern oft ungenutzt bleiben, während das wahre Leben und die Entwicklung eines Kindes meist dort stattfinden, wo die Bezugspersonen sind. Caro teilt ihre Gedanken darüber, warum aus ihrer Sicht Kinder vor allem „Menschen“ brauchen, die präsent sind und ihnen Zeit schenken, statt immer größerer Kinderzimmer und mehr Spielzeug. Es geht in dieser Folge um Werte wie Bescheidenheit, Wertschätzung und die Fähigkeit, Dinge loszulassen, um inneren Raum zu gewinnen. Wir möchten dich dazu einladen, gemeinsam mit uns zu hinterfragen, ob mehr Quadratmeter automatisch mehr Glück bedeuten oder ob es am Ende des Tages nicht vielmehr auf die Liebe, das Vertrauen und die gemeinsamen Momente ankommt. Alle Infos zu unserem Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause", die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
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Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der ersten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über die Ursachen der Wohnraumkrise, die dramatisch sinkenden Fertigstellungszahlen und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels. Warum fehlen aktuell Wohnungen? Weshalb steigen die Angebotsmieten immer weiter, während Bestandsmieten oft deutlich niedriger liegen? Und welche Hebel müssten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jetzt umlegen, um die Situation nachhaltig zu verbessern? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf historische Beispiele wie den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung – und diskutieren, warum Deutschland heute weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify, Apple Podcasts und überall da, wo es Podcasts gibt. 00:00 – Die Wohnraumfrage 00:41 – Warum dieser Podcast entstanden ist 02:11 – Persönliche Erfahrungen bei der Wohnungssuche 05:06 – Studierende berichten über den Wohnungsmarkt 06:22 – Warum Deutschland seine Bauziele verfehlt 07:13 – Was nach der Wiedervereinigung möglich war 09:59 – Die sozialen Folgen des Wohnungsmangels 14:18 – Genehmigungen, Zinsen und Baukosten 21:55 – Mietwohnungen, Eigentum und Vermögensbildung 33:01 – Ausblick auf die kommenden Gäste und Folgen
Im neuen Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit der SPD-Landratskandidatin für die Grafschaft Bentheim, Silvia Pünt-Kohoff, über ihre Vision für die Zukunft der Region.
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Andrea und Jens aus Hamburg haben sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Die Anzahl ihrer Fix & Flip Projekte mehr als zu verdoppeln. Wie gezielte Coachings, ein strukturiertes Trello-System, KI-Automatisierung und cleveres Offline-Marketing dabei die entscheidende Rolle spielen – das erzählen sie in dieser Episode.In dieser Episode nehmen sie dich mit hinter die Kulissen von CASAIA: Wie sie Deals finden, wie ihr Prozess vom Lead bis zum Verkauf aussieht – und was sie antreibt, aus altem Wohnraum wieder ein Zuhause für die nächste Generation zu machen.Kapitel:00:00 Intro & Vorstellung – Wer sind Andrea & Jens?02:06 Der Start mit Fix & Flip – erstes Objekt, erste Learnings04:08 Von Buy & Hold zu Fix & Flip – warum dieser Weg?06:20 Die Mission: Neuen Wohnraum für die nächste Generation schaffen07:36 Das Numbers Game – wie viele Leads, Besichtigungen & Flyer braucht ein Deal?09:10 Der Deal-Flow: VA, Flyer-Verteiler & Zeitungsanzeigen im Zusammenspiel11:35 Flyer-Strategie: Frequenz, Rücklaufquoten & gefilterte Adresslisten17:20 Ankaufsprofil & „kaufe was gekauft wird" – welche Objekte sucht CASAIA?19:58 Von „Einfach nach Hause" zu CASAIA – die Geschichte hinter dem neuen Namen23:09 Transparenz im Marketing – als Unternehmen auftreten & Ankaufsargumente26:04 Trello als zentrales Steuerinstrument – so läuft das Deal-Management28:07 KI & Automatisierung – Suchagenten-Mails automatisch nach Trello überführen30:12 Warum sie konsequent in Coachings investieren – Oliver Fischer, Tony Robbins & Co.31:40 Was sie aus NLP & Neurolinguistic Selling für Verkaufsgespräche mitgenommen haben35:32 Home-Staging: Warum sie es auslagern & wie es den Verkauf beschleunigt36:44 Immometrika & Sold – Tools für Marktanalyse und Vergleichsobjekte38:52 Renovierung: Warum alles an Handwerker geht – Win-win-win für alle Beteiligten40:01 Verkaufsmarketing: Ohne Makler, Anzeigen & die eigene Kaufinteressenten-Datenbank42:17 Prozessoptimierung beim Verkauf: Fotos, Unterlagen & Anzeige in einem Ablauf43:26 Ankaufsprofil im Detail: Zimmergröße, Energieeffizienz, Lage & Parkplatz in Hamburg47:37 Aktueller Stand 2025: Wo steht CASAIA auf dem Weg zu 12 Objekten?50:02 Das bewegendste Verkäufer-Feedback – eine Geschichte, die unter die Haut geht53:18 Vision für die nächsten 5 Jahre – Wachstum, Automatisierung & BekanntheitErwähnte Tools & Ressourcen:Trello – Deal-Management & ProzesssteuerungNLC Mastermind (Samet Evcil / Immo Daddy)Fix & Flip Coaching: Oliver FischerVernetze dich mit Andrea & Jens:
Ein Wochenende mit einer Geburtstagsparty, die eine riskante Prämisse hatte: kein Glas darf leer sein. Lukas und Isabel landen dabei endlich in einem Hotel, in das sie schon längst wollten – dem Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen, dem ältesten Hotel Österreichs. Eine tolle Übernachtung, neue Leute, gute Gespräche. Was haben wir wieder daraus gelernt? Die Erkenntnis, dass man sich auf Dinge einlassen muss, um festzustellen, dass sie gut waren. Auch wenn das eben bedeutet die eigene Komfortzone zu verlassen. Lukas ruft beim Kundenservice der Wiener Netze an und stellt fest, warum er zwei Stromrechnungen bekommt – und wechselt. Dazu eine These, die ihn nicht mehr loslässt: Wer teuren Wohnraum für Kisten nutzt, verschwendet seine wertvollsten Quadratmeter. Lagerflächen als Anlage findet er ein gutes Investment. Und dann ein kleiner Ausflug zum pathologischen Sozial-Phänomen Christian Wolf – sektisches Verhalten im Health-Bereich, Produktversprechen die nie halten, und warum das gerade dort besonders problematisch ist.
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und in anderen dauerhaft erschöpft, gestresst oder unruhig?In dieser Podcastfolge spricht Corno darüber, warum nicht nur Qi Gong Übungen auf dein Gleichgewicht wirken, sondern auch dein Wohnraum, dein Arbeitsplatz und dein tägliches Umfeld.Vielleicht versuchst du seit Jahren, mit Übungen mehr Ruhe, Gesundheit und Energie zu finden. Doch was passiert, wenn die eigentliche Ursache außerhalb von dir liegt?Viel Freude mit dieser Folge!
Seit mehr als 20 Jahren kennen sich Tankred Stachelhaus und Andy Scholz. Zum ersten Mal begegneten sie sich, als Tankred einen Artikel über die fotografische Arbeit von Andy in einer Essener Tageszeitung schrieb. Im Kunstverein Ruhr treffen sie sich wieder, um die Zeit etwas Revue passieren zu lassen. Die Diplomarbeit von Andy Scholz wurde übrigens 2005 im Forum für Kunst und Architektur gezeigt, in dem das öffentliche Gespräch am 20. März 2026 stattfand. Tankred Stachelhaus, Jahrgang 1970, ist Magister der Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Philosophie, Vorsitzender des Kunstvereins Ruhr, Mitbegründer der Essener Ausstellungsreihe »Kunst im Wohnraum« und Jurymitglied des Förderpreises »Junge Positionen NRW«. Im Terminal des Düsseldorfer Flughafens initiierte und kuratierte er die preisgekrönte Schau »Art Walk«. Über zwei Jahrzehnte lang begleitete er unter anderem für die Neue Ruhr Zeitung, die KUNSTZEITUNG und den Informationsdienst KUNST die Kunst- und Ausstellungsszene in Essen, dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen. Er begleitete mit seinen Texten und Reden zahlreiche Kataloge und Vernissagen. Darüber hinaus ist er Gitarrist der »Funkrockimprovisationskappelle ›Projekt‹«. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren, studierte zunächst Philosophie und Medienwissenschaften, um dann schließlich an der Folkwang Universität der Künste in Essen einen künstlerischen Abschluss in Fotografie zu machen. Er lebt seit mehr als 20 Jahren mit seiner Familie als freier Künstler, Autor und Dozent in Essen-Rüttenscheid. Seine Arbeiten wurden seitdem international ausgestellt. Zahlreiche Lehraufträge führten ihn quer durch die Bundesrepublik und die USA. Als Kurator und Künstlerischer Leiter machte er sich zuletzt einen Namen mit Ausstellungen und Symposien für das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER sowie als Herausgeber und Moderator vom Podcast: Fotografie Neu Denken. Darüber hinaus ist er Organisationsleiter des Deutschen Fotobuchpreises. https://kunstvereinruhr.de https://festival-fotografischer-bilder.de https://deutscherfotobuchpreis.de https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat
In diesem Podcast besprechen Andrea Zuleger und Thomas Thelen den Roman „Die Straße“ von Robert Seetaler, eine vielschichtige Erzählung über eine fiktive Straße und ihre Bewohner. Sie beschäftigen Themen wie Gemeinschaft, Einsamkeit, Wohnraum und gesellschaftlicher Wandel. Außerdem geht es im Podcast um die literarische Umsetzung. Und erstmals geben unsere Hosts zum Ende der Folge noch mehr Buchtipps und Leseempfehlungen. Alle Folgen unseres Literatur-Podcasts „Auslese“ gibt es hier: https://www.aachener-zeitung.de/podcasts/auslese.-der-literatur-podcast/. Feedback oder Buchvorschläge gerne an: podcast@aachener-zeitung.de. Redaktion/Moderation: Andrea Zuleger, Thomas Thelen Produktion: Peter Engels Cover/Grafik: Hans-Gerd ClaßenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Eine Initiative von mehreren Jungparteien fordert, dass Jugendliche bis 25 nur noch einen Franken pro Tag für das U-Abo bezahlen müssen. Den Rest soll der Kanton übernehmen. Heute debattiert der Landrat über die Initiative. In Basel-Stadt gibt es das Angebot bereits. Ausserdem: Auch im Baselbiet fordern verschiedene Politiker mehr Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum der Agglomeration.
Von Donnerstag bis Sonntag finden im Kanton Zug die National Summer Games statt. Bei diesem Sportanlass steht die Inklusion im Vordergrund. Rund 1600 Athletinnen und Athleten mit einer kognitiven Beeinträchtigung treten an. An der Eröffnungsfeier ist auch Bundesrat Martin Pfister anwesend. Weiter in der Sendung: · Die Stadtluzerner Bevölkerung stimmt am 14. Juni über zwei Vorlagen ab. Beide wollen zahlbaren Wohnraum fördern. · Der Nidwaldner Finanzausgleich wird vorderhand nicht angetastet. Der Regierungsrat hat eine 2023 aufgegleiste Revision eingestellt. · Der Schwyzer Regierungsrat hat Sympathien für das Anliegen, den Zugersee zu belüften. Kein grösserer Schweizer See ist so stark mit Phosphor belastet wie der Zugersee.
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt.
Das Baselbieter Strafgericht verurteilte eine 70-Jährige unter anderem wegen mehrfacher Gefährdung des Lebens zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Sie hatte aus Ärger über 1. August-Feuerwerk in nächster Nähe zu Kindern aus einer Pistole geschossen. Ausserdem: · Wohnungsknappheit auch in der Agglomeration? In Allschwil fordern die Jungfreisinnigen heute, den Denkmalschutz abzuschaffen, damit einfacher Wohnraum geschaffen werden könne · Wie weiter mit dem Tierfriedhof in Läufelfingen? Die Besitzerin sucht altershalber einen Käufer oder eine Käuferin, bisher vergeblich · Fremdplatziert oder verdingt: Eine Ausstellung in Liestal gibt Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eine Stimme
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung hat eine Reform des Baugesetzbuchs auf den Weg gebracht. Um mehr Wohnraum zu schaffen, sollen Städte und Gemeinden leichter gegen Schrottimmobilien vorgehen dürfen.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
Wenn Angst das Leben bestimmt; Führen Ferienwohnungen zu Wohnungsknappheit?; Shilajit: Wundermittel oder gefährlicher Hype?; Was ist Autismus?; Sport statt Tabletten gegen Bluthochdruck?; Was Smart Glasses können; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Der Kanton Baselstadt kauft die beiden Areale "im Surinam" und "Horburg" im Kleinbasel mit insgesamt 600 Wohnungen. Er wird sie im Baurecht an Wohngenossenschaften abgeben. Das sei ein Schritt hin zum Ziel, den Anteil an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Ausserdem Thema: · Landrätinnen und Landräte weibeln für Kantonsspitalstandorte Bruderholz und Liestal
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Milan Peschel ist einer der markantesten Schauspieler Deutschlands. Man kennt ihn aus Komödien wie „Schlussmacher“ oder „Klassentreffen 1.0“. Er ist aber genauso in Arthouse-Filmen zu Hause, zum Beispiel in Andreas Dresens „Halt auf freier Strecke“. Darin spielt er einen Familienvater, der an einem Gehirntumor stirbt. Für diese Rolle erhielt er damals den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller. Weitere Kinofilme sind „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sowie „Beckenrand Sheriff“, in dem er einen Bademeister spielt. Wir sprechen über seinen Kommissar Danowski, den Kapitalismus, bezahlbaren Wohnraum und seine Band in der DDR. Da er ein großer Musikfan ist, hat Kristian ihn zum zweiten Mal mit der Liedermacherin Dota überrascht. Es war wieder zum Niederknien. Podcasttipp: „Score Snacks: Die Musik deiner Lieblingsfilme“ https://www.ardsounds.de/sendung/score-snacks-die-musik-deiner-lieblingsfilme/urn:ard:show:baf52d88e7b49585/
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe widmen wir uns spannenden Entwicklungen aus Geopolitik und Inland. Zunächst betrachten wir, ob die NATO künftig ohne die USA bestehen kann. Zudem beleuchten wir Trumps Drohung, aufgrund des Iran-Konflikts US-Truppen aus Europa abzuziehen. Zum Abschluss geht es um das neue Mietenpaket, weshalb viele Vermieter erwägen, ihren Wohnraum zu verkaufen.
Die Stiftung kündet heute an, dass sie künftig mehr Gewinn mit ihren Wohnungen und Immobilien machen möchte. Mit diesem Gewinn wolle die CMS dann wiederum weiteren Wohnraum bauen, erklärt CMS-Direktor Baschi Dürr im Interview. Ausserdem: - Corden Pharmaceuticals verzichtet auf 500-Millionen-Fabrik in Muttenz
Im Kanton Tessin debattiert das Parlament Mindestlohn‑Kompromiss, Genossenschaften für bezahlbaren Wohnraum in Bergregionen, Scan‑Auto jagt Falschparker in Waldshut‑Tiengen
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wohnen in Deutschland wird immer teurer, in Großstädten und Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum kaum noch zu bekommen. Dagegen würde eine Welle von Neubauten helfen, doch die ist nicht in Sicht – wie Capital-Redakteurin Nadine Oberhuber beobachtet hat. „Es ist nicht so, dass die Branche sich auf dem Weg der Besserung befindet“, sagt Oberhuber im Capital Wirtschaftspodcast. „Das große Problem ist, dass der Neubau in Deutschland im Verhältnis zu den bestehenden Wohnungen so teuer geworden ist.“ Die Redakteurin hat gemeinsam mit einem Team den Markt im Capital-Immobilienkompass eingehend analysiert. Nicht nur die Materialkosten haben deutlich zugenommen, vor allem die Regularien schlagen auf die Preise – Auflagen wie für Schallschutz oder Stellplätze. „Die ganzen Baustandards müssen entschlackt werden“, sagt Oberhuber. Angesichts der Probleme beim Neubau wenden sich viele Interessenten Bestands-Immobilien zu. Auch dort sind die Preise zwar gestiegen, je nach Region gibt es allerdings nach wie vor Möglichkeiten, wie der Immobilienkompass zeigt. „Es gibt noch Großstädte, in denen man erstaunlich günstig Wohnungen kaufen kann“, sagt Oberhuber. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Wissen im Gespräch mit Prof. Elisabeth Endres: Ist bezahlbarer Wohnraum möglich?; Lungenscreening für Raucher; Große Fragen: Warum stirbt die Hoffnung zuletzt?; Die Angst, nicht erreichbar zu sein: Moderation: Shanli Anwar Von WDR 5.
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
Unter Beobachtung – Wie Videoüberwachung und KI unser Verhalten beeinflussen ; Zirkuläres Bauen - Material wiederverwenden für bezahlbaren Wohnraum ; Warum der strengere Schutz für wandernde Tierarten so wichtig ist ; Migräne: Annis Weg aus der Kopfschmerz-Hölle ; Wie vertrauenswürdig ist KI bei Gesundheitsfragen? ; Ein Saatgutlager zwischen Klima und Geopolitik ; Deutscher Wetterdienst stellt neue Klimaprojektionen vor ; Warum interessiert uns der gestrandete Buckelwal in der Ostsee so sehr? ; Von WDR 5.
Mit viel politischer Rhetorik und milliardenschweren Versprechen versucht die Bundesregierung, die eskalierende Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. Doch hinter „Bau-Turbo“ und Deregulierung verbirgt sich vor allem eines: der verzweifelte Versuch, ein strukturelles Marktversagen mit eben jenen marktkonformen Mitteln zu beheben, die maßgeblich zur Krise beigetragen haben. Während Neubauzahlen einbrechen und soziale Verwerfungen zunehmen, bleibtWeiterlesen
Wohnraum ist vielerorts knapp und teuer. Die Politik ringt um Lösungen, aber wer jetzt eine neue Wohnung sucht, der kann darauf nicht warten. Was tun also? Eine Möglichkeit ist, den Platz neu zu denken, den jeder Einzelne braucht. Anna Marie Goretzki, Anja Nehls, Volkan Agar, Martin Reischke, Silke Hasselmann, www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Gemeinden quartieren gekündigte Mieter mangels günstigem Wohnraum im Asylheim ein, Appenzell Ausserrhoden findet erhöhte PFAS-Werte in Milch, ein Portrait über die erste weibliche Direktorin eines Männergefängnisses