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Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hat Starkregen der letzten Jahre ausgewertet. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass die sogenannten Jahrhundert-Hochwasser in den Alpen deutlich häufiger vorkommen dürften. Die Annahmen liegen zwischen 45 und 80 Jahren. Weiter in der Sendung: · SO: Ein Polizist hat nach einem Raub auf ein Waffengeschäft ausserhalb des Dienstes von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. · ZH: Die Kleinstadt Bülach hat ihren Wohnraum analysiert. Fazit: Es gibt zwar genug Wohnungen, aber für Familien und Alleinerziehende sind sie zu teuer.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Wie steht es um den ländlichen Raum? Junge wandern ab, Ältere bleiben - dieses Bild hält sich hartnäckig. Aber es ist komplexer: Infrastruktur und Wohnraum sind entscheidend. Und es gibt regionale Unterschiede. Ein Ortstermin in Sachsen-Anhalt. Opitz, Till; Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Wie steht es um den ländlichen Raum? Junge wandern ab, Ältere bleiben - dieses Bild hält sich hartnäckig. Aber es ist komplexer: Infrastruktur und Wohnraum sind entscheidend. Und es gibt regionale Unterschiede. Ein Ortstermin in Sachsen-Anhalt. Opitz, Till; Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ diskutieren wir über die weiter steigenden Immobilienpreise. Im ersten Quartal 2026 legten die Preise für Wohnimmobilien erneut um 1,4 % zu. Fehlender Neubau, eine hohe Nachfrage und knapper Wohnraum sprechen dafür, dass sich dieser Trend besonders in gefragten Regionen wie Nürnberg und Bayern fortsetzen dürfte. An einem konkreten Beispiel vergleichen wir Miete und Eigentum: Während vergleichbare Wohnungen inzwischen hohe Kaltmieten kosten, kann eine Finanzierung je nach Kaufpreis und Eigenkapital mit einer ähnlichen monatlichen Belastung möglich sein. Unser Appell: Nicht nur auf die Rate schauen, sondern berücksichtigen, dass die Tilgung dem eigenen Vermögensaufbau dient.
Themen u.a.: Überhöhte Standards und unterschiedliche Bauverordnungen in den Bundesländern machen es schwierig, Wohnraum zu schaffen, sagt unser Gast, der Architekt Marc Frohn. Und: Hat der Bundeskanzler seine Krawatte schon gelockert? Von WDR 5.
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Zum ersten Mal seit 72 Jahren stand die Schweizer Nationalmannschaft wieder in einem WM-Viertelfinale. Viele liessen es sich nicht entgehen, mitten in der Nacht beim Public Viewing mitzufiebern – auch in der Zentralschweiz. Weiter in der Sendung: · Initiative zum Schutz von Wohnraum in Ebikon lanciert. · Ab Montag ist die Bahnstrecke Luzern-Küssnacht am Rigi bis Mitte August gesperrt.
In dieser Sonderfolge taucht Gordon Repinski tief in die US-Politik ein. Er spricht exklusiv mit Rahm Emanuel, dem ehemaligen Stabschef von Barack Obama und möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten für 2028. Emanuel blickt auf den NATO-Gipfel und Donald Trumps sprunghafte Aussagen. Er versichert den starken Rückhalt der US-Bevölkerung für das Bündnis und fordert eine neue Strategie der kollektiven Abschreckung gegenüber einem „verwundeten“ Russland. Zudem spricht er über die explosive Lage im Nahen Osten und übt deutliche Kritik an Israels Premier Benjamin Netanjahu. Rahm Emanuel warnt, dass Israel durch eine rein militärische Strategie seinen globalen Rückhalt und den Status als „Startup-Nation“ verspiele. Ob er 2028 selbst ins Rennen um das Weiße Haus einsteigt, lässt er noch offen. Dies hänge davon ab, ob er die drängenden innenpolitischen Krisen der USA bei Bildung, Wohnraum und Gesundheit lösen könne.Dieses Gespräch hat Gordon Repinski beim „Talk Spezial“ von WELT und POLITICO geführt. Das Interview gibt es auch hier bei WELT TV zu sehen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
GPT 5.6 darf released werden. Fiji Simo tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück, gleichzeitig wird ihre Strategie revidiert. Elon Musk launcht Grok 4.5 als Efficient-Frontier-Modell. Meta launcht Muse Image und Muse Video, kündigt Iris-KI-Chips ab September an und lässt die Financial Times testen, wie eine Brille alles aufnimmt, was der Träger sieht und hört. OpenAIs Deployment Company kauft Northslope, das erste Signal für eine Konsolidierung der KI-Consulting-Branche. China warnt seine KI-Firmen vor Distillation durch US-Firmen, US-Lawmakers prüfen die wachsende Nutzung chinesischer Modelle bei US-Firmen, und die Financial Times deckt auf, dass OpenAI und Google an geblacklistete chinesische Firmen über Singapur verkaufen. Blue Origin nimmt $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung auf, Lovable verhandelt eine Runde auf $13Mrd. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:37) GPT 5.6 endlich released (00:05:27) Grok 4.5 (00:10:07) Meta Muse Image/Video (00:14:07) Meta Brillen (00:21:35) OpenAI kauft Northslope (00:29:13) Cognition Devin (00:31:20) China warnt eigene KI-Firmen (00:36:48) OpenAI/Google verkaufen über Singapur (00:38:36) Blue Origin $10 Mrd. Runde (00:40:52) Lovable auf $13 Mrd. (00:41:43) Northstar: Europäischer Humanoid-Robot (00:44:04) München-Umnutzungsagentur Shownotes GPT 5.6 nach Trump-Ban released - axios.com Meta Muse Image & Muse Video vorgestellt - ai.meta.com Peking will Zugang zu chinesischen Modellen einschränken - reuters.com OpenAI Deployment Company kauft Northslope - axios.com SpaceX AI & Cursor unveiled Grok für Legal/Finance - bloomberg.com Musk-Tweet zu Grok 4.5-Launch - xcancel.com Meta testet Super-Sensing-Brillen - ft.com Blue Origin raist $10 Mrd. auf $130 Mrd. Bewertung - nytimes.com US-Lawmakers prüfen Nutzung chinesischer KI in US-Firmen - cnbc.com OpenAI & Google verkaufen AI an geblacklistete China-Firmen über Singapur - ft.com Cognition (Devin-Macher) launcht neues Modell - xcancel.com Meta bringt Iris-KI-Chips im September in Produktion - reuters.com Lovable verhandelt $13,2 Mrd. Bewertung - techcrunch.com Umnutzungsagentur München: Büro wird Wohnraum - linkedin.com Ex-Tesla-Scientist baut europäischen Humanoid-Robot (Northstar) - bloomberg.com Hackergruppe Everest verkauft 460 GB Platform-Group-Daten - xcancel.com
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ sprechen wir über den aktuellen Markt- und Zinsüberblick per 8. Juli 2026
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Treppenstufen, Lärmschutz, Abdichtungen. In Deutschland gibt es mittlerweile rund 4.000 Baunormen. Das macht Bauen teuer, bezahlbarer Wohnraum kann kaum noch geschaffen werden. Welche Regeln könnten weg und welche nicht?
Eine neue Studie des Forschungsinstituts Liser zeichnet ein düsteres Bild für Luxemburgs Verkehr – trotz geplanter Investitionen könnten die Staus in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Außerdem zeigt ein aktueller Bericht, dass hohe Mieten und fehlender Wohnraum immer mehr Fachkräfte abschrecken und in die Grenzregionen treiben. Daneben bereiten sich Luxemburgs Krankenhäuser nach der jüngsten Hitzewelle auf weitere heiße Tage vor und passen ihre Maßnahmen entsprechend an. Das war die letzte Talkfolge: Grenzgänger gesucht: Zieht Luxemburg noch immer Deutsche an? Hier geht‘s zum letzten Pendler-Update: Freie Fahrt, lange Baustellen & heiße Flüsse Auch interessant: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Ein Hallenbad war früher während der Sommerferien höchstens einmal ein sogenannter Plan B, auf den die Leute zurückgriffen, wenn es regnerisch und kalt war. Inzwischen ist die Situation anders: Die Hitzewelle Stufe 3 im Tessin gilt weiter - und das Hallenbad ist als Ort zum Abkühlen total gefragt. Weiter in der Sendung: · Nach Abstimmungsdebakel: Wie weiter mit der Eishalle Saastal VS? · Die Zuger Regierung will mehr preisgünstigen Wohnraum fördern. · Im Kanton Thurgau gibt es immer noch Leute, die auf die Steuerveranlagung aus dem Jahr 2023 warten...
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In Folge 5 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Prof. Dr. Verena Rock. Sie ist Präsidentin der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. und Professorin für Immobilieninvestment an der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Deutschland fehlen mehrere hunderttausend Wohnungen – doch die Ursachen reichen weit über zu wenige Neubauten hinaus. Prof. Dr. Verena Rock erklärt, warum Baukosten, Genehmigungen, Finanzierung und politische Rahmenbedingungen gemeinsam betrachtet werden müssen. Außerdem: Warum Deutschland mehr braucht als Förderprogramme – und welche Lösungen Europa bereits vormacht. Zur gif e. V. gehts hier: https://gif-ev.com/ Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 01:40 – Verena Rocks Weg in die Wissenschaft 03:40 – Befindet sich die Immobilienbranche in der Krise? 06:49 – Wie groß ist der Wohnraummangel? 12:28 – Was Deutschland von Europa lernen kann 17:47 – Mietregulierung und ihre Folgen 27:11 – Gemeinnütziger Wohnungsbau als Lösungsansatz 34:06 – Stadt oder Land: Wo entsteht Wohnraum? 36:40 – Warum Bauen heute so teuer ist 46:12 – Die drei wichtigsten Lösungen für bezahlbaren Wohnraum
Neues Zuhause mit Geschichte: Das Studentenwohnheim „Petrus Canisius“ verbindet bezahlbaren Wohnraum mit einem Stück Ingolstädter Stadtgeschichte. Weiterleben trotz Verlust: Ein Abend mit Anselm Grün und persönlichen Erfahrungen. Trauerfeier für Körperspender: Ein letzter Dienst für das Leben. Angebote in der Willibaldswoche: Eine Woche voller Begegnungen. Kann Kirche von Unternehmen lernen? Was wirtschaftliches Denken der Seelsorge geben kann. Zwischen Glaube und Mythos: 50 Jahre nach dem Tod von Anneliese Michel. Fußballfieber für den Wohnzimmertisch: Ein Ingolstädter hat ein Brettspiel entwickelt. Der Dom erzählt Geschichten: Der neue Audioguide für Kinder. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Wohnraum für Einheimische wird in den Bündner Bergorten immer rarer. Jetzt entscheidet das Bundesgericht: Gemeinden dürfen die Umwandlung von Wohnungen in Business-Apartments, zum Beispiel Airbnb-Wohnungen, einschränken. Weitere Themen: · Wasserpumpwerk in Glarus wegen PFAS-Chemikalie abgestellt · Stadt St. Gallen: Neubau Hallenbad Blumenwies wird 1.5 Millionen Franken teurer und dauert neun Monate länger · So war die Stimmung beim Zmorge-Public-Viewing um 5 Uhr im St. Galler Waaghaus · Hof zu Wil nach 30 Jahren fertig saniert
Im Kampf gegen Wohnungsknappheit hat der Bund ein neues Förderprogramm aufgelegt. Das Geld fließt, wenn aus ungenutzten Gewerbe-Immobilien Wohnraum entsteht. Doch der Umbau ist häufig mit Herausforderungen verbunden.
Leerstehende Büros, Schulen und Läden sollen in Wohnraum umgewandelt werden. Dafür gibt es jetzt staatliche Zuschüsse. In Deutschland fehlen mehr als eine Million Wohnungen. Klar ist aber auch: Dieser Bedarf wird durch die Förderung nicht gedeckt.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Claudia van Laak, Korrespondentin in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In Folge 4 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Thomas Reimann. Der ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG, sondern auch Präsident des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen. Es geht um die Ursachen der Baukrise: Thomas erklärt, warum aus seiner Sicht nicht fehlende Kapazitäten, sondern zu viele Vorschriften und mangelnde Planungssicherheit den Wohnungsbau ausbremsen. In dieser Folge wird geklärt: Warum Deutschland heute zu kompliziert baut, welche Rolle Politik, Genehmigungen und Förderprogramme spielen, weshalb serielles Bauen allein keine Lösung ist, wie sich der Fachkräftemangel entwickelt, welche Reformen jetzt notwendig wären, um wieder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Alle Folgen gibt's in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 00:40 – Thomas Reimann und ALEA vorgestellt 03:07 – Verlässlichkeit als Erfolgsrezept 08:57 – Warum heute zu wenig gebaut wird 13:39 – Mehr Pragmatismus statt Bürokratie 16:48 – Serielles Bauen: Lösung oder Mythos? 21:18 – Kann die Bauwirtschaft mehr leisten? 29:24 – Welche Reformen jetzt nötig sind 43:26 – Fachkräfte und die Zukunft der Branche 54:44 – Warum sich Unternehmertum in Deutschland lohnt
Leerstehende Büros und Arztpraxen als Ferienwohnungen – und das legal, ohne Zweckentfremdungssatzung. Caro von Planeko erklärt, warum Gewerbeeinheiten gerade der Schlüssel für legale Kurzzeitvermietung in Großstädten sind: Die Zweckentfremdungssatzung gilt ausschließlich für Wohnraum – bei genehmigten Gewerbeflächen greift sie schlicht nicht.Was du konkret brauchst: Sanitäranlagen, Küche, ausreichend Belichtung und Belüftung. Büros und Arztpraxen bringen das oft schon mit. Die Machbarkeitsprüfung bei Planeko kostet 450 Euro, dauert 14 Tage und zeigt dir genau, was an deinem Objekt noch fehlt. Die Nutzungsänderung selbst startet ab 1.650 Euro, die Bearbeitungszeit beim Bauamt liegt zwischen 6 und 16 Wochen.Drei Fehler, die du vermeiden musst: Erst kaufen oder mieten, dann prüfen – falsche Reihenfolge. Blind dem Makler vertrauen, dass das Objekt baurechtlich als Gewerbe genehmigt ist. Und bei großen Einheiten die Teilungserklärung nicht auf Ausschluss von Ferienwohnungen prüfen. Robert's Harry-Potter-Apartment war vorher eine Gewerbefläche – heute 10.000 Euro Umsatz pro Monat.Buch jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit den Bauherrenberatern von Planeko – mit dem Code FEWOBUTLER10 erhältst du als Neukunde 10 % Rabatt auf deine erste Nutzungsänderung.
Schneller, mutiger, effizienter, digitaler, partnerschaftlicher soll das Bauen mit der geänderten Landesbauordnung NRW werden. Erleichterte Nutzungsänderungen, Umbauten, Aufstockungen sollen neuen Wohnraum schaffen. Technikanforderungen werden reduziert, Regelungsvielfalt eingedämmt, Digitalisierung befördert. Nur, Bauaufsichtspflichten werden Behörden entzogen. Vereinfachte Baugenehmigung klingt prima, aber wo berührt die Änderung der Landesbauordnung den Denkmalschutz und das kulturelle Erbe? Von Michael Köhler.
Wohnraum ist knapp in Berlin. Das sorgt nicht nur dafür, dass weniger umgezogen wird und Wohnungen teuer angeboten werden – es treibt auch zweifelhafte Blüten auf den Angebotsportalen. Von Thorsten Gabriel
Berlin klingt für viele Immobilienkäufer immer noch nach Sicherheit: Hauptstadt, hohe Nachfrage, wenig Wohnraum, gute Vermietbarkeit. Aber genau dieser Gedanke kann 2026 richtig teuer werden. Denn eine gute Lage rettet keinen schlechten Kaufpreis. Sie sorgt oft nur dafür, dass du dir einen schwachen Deal länger schönredest. In dieser Folge zeigt Eric, warum Berlin nicht deine Kreditrate zahlt, weshalb Prestige-Lagen deine Rendite auffressen können und warum billige Randlagen oft nur billig aussehen. Außerdem bekommst du 5 K.O.-Fragen, mit denen du einen Berlin-Deal nüchtern prüfst, bevor dich Lage, Fassade oder Maklerfantasie blenden: Warum gute Lage dich trotzdem ruinieren kann
Gemeindeversammlung von Pontresina will mit Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern zahlbaren Wohnraum fördern. Weiteres Thema: · Misoxer Unwetter 2024: Kanton stellt sich gutes Zeugnis bei Beurteilung der Gefahrenlage. Er will dennoch die Gefahrenkarte verbessern.
In dieser Folge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Alex Hoffmann, dem Geschäftsführer der Korte Hoffmann Gruppe, über innovative Bauprozesse, vor allem den 3D-Druck im Bauwesen. Erfahre alles über die Entwicklung vom klassischen Bauzeichner zum Vorreiter beim Thema 3D-gedruckte Häuser und wie nachhaltiges und günstiges Bauen mithilfe modernster Technologie möglich wird. Diskutiert werden Herausforderungen bei Genehmigungsverfahren, Materialinnovationen, zukunftsfähiger Wohnungsbau und wie 3D-Druck dabei hilft, Wohnraum schneller und effizienter zu schaffen. Lass dich inspirieren von praxisnahen Einblicken in Digitalisierung, Generalplanung, Bauingenieurwesen und ganz neuen Architekturkonzepten. Jetzt reinhören und mehr über die Zukunft des Bauens erfahren!
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann. Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen. Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist. Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen
In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
Ist Kopenhagen wirklich die nachhaltigste Stadt Europas? Und was können wir beim Thema Hausbau, Stadtentwicklung und Klimaschutz von den Dänen lernen? In dieser Podcast-Folge berichtet Bauexperte Tobias Stahl von einer Exkursion mit der Baumeisterhaus-Gruppe nach Kopenhagen und teilt seine persönlichen Eindrücke aus einer Stadt, die europaweit als Vorbild für Nachhaltigkeit gilt.
Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Mangelware günstiger Wohnraum - es fehlen Sozialwohnungen in NRW Nach dem schweren Unfall auf der A4 - entsteht am Eifeltor eine neue LKW Gefahrenstelle? Von Katrin Schmick.
Helge Heynold liest: Dieses Protokoll dient lediglich der Bestandsaufnahme - von Carina Eckl
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
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Ein Wochenende mit einer Geburtstagsparty, die eine riskante Prämisse hatte: kein Glas darf leer sein. Lukas und Isabel landen dabei endlich in einem Hotel, in das sie schon längst wollten – dem Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen, dem ältesten Hotel Österreichs. Eine tolle Übernachtung, neue Leute, gute Gespräche. Was haben wir wieder daraus gelernt? Die Erkenntnis, dass man sich auf Dinge einlassen muss, um festzustellen, dass sie gut waren. Auch wenn das eben bedeutet die eigene Komfortzone zu verlassen. Lukas ruft beim Kundenservice der Wiener Netze an und stellt fest, warum er zwei Stromrechnungen bekommt – und wechselt. Dazu eine These, die ihn nicht mehr loslässt: Wer teuren Wohnraum für Kisten nutzt, verschwendet seine wertvollsten Quadratmeter. Lagerflächen als Anlage findet er ein gutes Investment. Und dann ein kleiner Ausflug zum pathologischen Sozial-Phänomen Christian Wolf – sektisches Verhalten im Health-Bereich, Produktversprechen die nie halten, und warum das gerade dort besonders problematisch ist.
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Eine Initiative von mehreren Jungparteien fordert, dass Jugendliche bis 25 nur noch einen Franken pro Tag für das U-Abo bezahlen müssen. Den Rest soll der Kanton übernehmen. Heute debattiert der Landrat über die Initiative. In Basel-Stadt gibt es das Angebot bereits. Ausserdem: Auch im Baselbiet fordern verschiedene Politiker mehr Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum der Agglomeration.
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt.
Das Baselbieter Strafgericht verurteilte eine 70-Jährige unter anderem wegen mehrfacher Gefährdung des Lebens zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Sie hatte aus Ärger über 1. August-Feuerwerk in nächster Nähe zu Kindern aus einer Pistole geschossen. Ausserdem: · Wohnungsknappheit auch in der Agglomeration? In Allschwil fordern die Jungfreisinnigen heute, den Denkmalschutz abzuschaffen, damit einfacher Wohnraum geschaffen werden könne · Wie weiter mit dem Tierfriedhof in Läufelfingen? Die Besitzerin sucht altershalber einen Käufer oder eine Käuferin, bisher vergeblich · Fremdplatziert oder verdingt: Eine Ausstellung in Liestal gibt Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eine Stimme
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
Wenn Angst das Leben bestimmt; Führen Ferienwohnungen zu Wohnungsknappheit?; Shilajit: Wundermittel oder gefährlicher Hype?; Was ist Autismus?; Sport statt Tabletten gegen Bluthochdruck?; Was Smart Glasses können; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Der Kanton Baselstadt kauft die beiden Areale "im Surinam" und "Horburg" im Kleinbasel mit insgesamt 600 Wohnungen. Er wird sie im Baurecht an Wohngenossenschaften abgeben. Das sei ein Schritt hin zum Ziel, den Anteil an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Ausserdem Thema: · Landrätinnen und Landräte weibeln für Kantonsspitalstandorte Bruderholz und Liestal
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Milan Peschel ist einer der markantesten Schauspieler Deutschlands. Man kennt ihn aus Komödien wie „Schlussmacher“ oder „Klassentreffen 1.0“. Er ist aber genauso in Arthouse-Filmen zu Hause, zum Beispiel in Andreas Dresens „Halt auf freier Strecke“. Darin spielt er einen Familienvater, der an einem Gehirntumor stirbt. Für diese Rolle erhielt er damals den Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller. Weitere Kinofilme sind „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sowie „Beckenrand Sheriff“, in dem er einen Bademeister spielt. Wir sprechen über seinen Kommissar Danowski, den Kapitalismus, bezahlbaren Wohnraum und seine Band in der DDR. Da er ein großer Musikfan ist, hat Kristian ihn zum zweiten Mal mit der Liedermacherin Dota überrascht. Es war wieder zum Niederknien. Podcasttipp: „Score Snacks: Die Musik deiner Lieblingsfilme“ https://www.ardsounds.de/sendung/score-snacks-die-musik-deiner-lieblingsfilme/urn:ard:show:baf52d88e7b49585/
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe widmen wir uns spannenden Entwicklungen aus Geopolitik und Inland. Zunächst betrachten wir, ob die NATO künftig ohne die USA bestehen kann. Zudem beleuchten wir Trumps Drohung, aufgrund des Iran-Konflikts US-Truppen aus Europa abzuziehen. Zum Abschluss geht es um das neue Mietenpaket, weshalb viele Vermieter erwägen, ihren Wohnraum zu verkaufen.
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber