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Die Bundeswehr soll bis Ende des Jahrzehnts verteidigungsfähig werden. Dafür investiert Deutschland Milliarden in neue Waffensysteme wie Panzer, Drohnen und Kampfjets. Doch Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung zeigen: Bei der Wartung und Reparatur vieler Waffensysteme gibt es erhebliche Probleme. Insider warnen vor einem wachsenden Reparaturstau, der im Ernstfall sogar die Einsatzfähigkeit der Truppe gefährden könnte. In dieser 11KM-Folge erklärt Investigativjournalist Roman Lehberger vom WDR, warum die Bundeswehr trotz Milliardeninvestitionen zu wenige Ersatzteile für ihre Panzerfahrzeuge hat und weshalb Deutschland deshalb offenbar Gefahr läuft, seine Verpflichtungen innerhalb der NATO nicht einhalten zu können. Hier geht's zum Artikel auf Tagesschau.de von Roman Lehberger und seinen Kollegen: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bundeswehr-verteidigung-reparaturen-ruestung-100.html Die 11KM-Folge "Aufrüstung der Bundeswehr: Was bei der Beschaffung schiefläuft” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Bundeswehr_Beschaffung Hier geht's zu ”Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Lisa Hentschel, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Beim G7-Gipfel geht es heute unter anderem auch um die digitale Souveränität Europas. Wie unvorbereitet der Kontinent ist, hat sich zuletzt gezeigt, als die US-Regierung das KI-Unternehmen Anthropic zwingen wollte, seine neuesten Modelle „Fable 5“ und „Mythos 5“ nur US-Bürgern zugänglich zu machen. Gordon Repinski über den Besuch von Anthropic-CEO Dario Amodei und anderen Tech-CEOs in Évian. Außerdem: Jasper Bennink von „Technologie & KI am Morgen“ berichtet aus Paris, wo Digitalminister Karsten Wildberger auf der Messe Viva Tech in Paris dabei ist. Im 200-Sekunden-Interview: Vor dem Bundesparteitag der Linkspartei stellt sich Co-Chefin Ines Schwerdtner den Fragen. Sie verteidigt den demokratischen Sozialismus, fordert eine stärkere Besteuerung von Privatvermögen der Superreichen und zieht eine unmissverständliche rote Linie gegen Antisemitismus in den eigenen Reihen. Pünktlich zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Freundschaftsvertrags unterzeichnet Boris Pistorius ein neues Militärabkommen. Angesichts der realen Bedrohung durch Russland am strategisch wichtigen Korridor bei Kaliningrad will Berlin Warschau feste Beistandsgarantien geben. Hans von der Burchard berichtet über das dennoch fragile Verhältnis, die festgefahrenen Milliarden-Verhandlungen über Entschädigungen für NS-Opfer und einen Vorfall in Berlin-Mitte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deutschland und Frankreich stoppen Kampfjet-Projekt FCAS. Gründe und Auswirkungen │ Nach dem Ende der Angriffe Irans und Israels richtet sich der Blick wieder auf die Verhandlungen zum Kriegsende │ Ein UN-Bericht wirft Israel vor, Siedlergewalt im Westjordanland zu unterstützen │ Immer wieder demonstriert China mit hunderten Fischerbooten seine Macht vor seiner Küste
Rechtsbruch und Kriegsvorbereitung?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 01. Juni 2026, berichtete die Onlinenachrichtenplattform Tagesschau.de, dass der wissenschaftliche Dienst des Bundestages die Änderung des Wehrpflichtgesetzes von dem Verteidigungsminister, Boris Pistorius als rechtswidrig erachtet.[1] Die Entscheidung des wissenschaftlichen Dienstes wurde nicht auf der offiziellen Seite veröffentlicht.[2] Sie soll lediglich dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegen.[3]Boris Pistorius hatte am 09. April 2026 eine Allgemeinverfügung erlassen, in dem er die Genehmigungspflicht einer Auslandsreise außer Kraft setzte, die aufgrund des neuen Wehrpflichtgesetzes seit Januar 2026 für Männer im wehrfähigen Alter zwischen 17 - 45 Jahren galt, die Deutschland länger als 3 Monate verlassen möchten.[4] Die Rücknahme in der einseitigen Allgemeinverfügung lautet wie folgt:„Ausnahme von der Genehmigungspflicht: Männliche Personen, die der Genehmigungspflicht nach § 3 Absatz 2 Satz 1 WPflG unterfallen, werden allgemein von dieser Genehmigungspflicht ausgenommen. Einer vorherigen Antragstellung oder individuellen Genehmigung bedarf es nicht.“[5]Die Linksfraktion hatte das Gutachten bei dem wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben, nachdem die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Desiree Becker bereits am 15. April 2026 die Bundesregierung in einer schriftlichen Frage auf mögliche Rechtsfehler hingewiesen hatte. Nun gab der wissenschaftliche Dienst ihr Recht.Die BegründungLaut Tagessschau.de begründete der wissenschaftliche Dienst des Bundestages seine Einschätzung wie folgt. Das Verteidigungsministerium habe „damit seine Kompetenzen als Teil der Exekutive weit überschritten.“[6]Das Ministerium kann laut Wehrpflichtgesetz zwar Ausnahmen von der Abmeldepflicht erlassen. Jedoch hat es mit der Allgemeinverfügung eine gesetzliche Regelung komplett außer Kraft gesetzt. In dem Gutachten soll es weiter heißen: „Diese Möglichkeit verbleibt lediglich der Judikative im Rahmen der Verfassungsgerichtsbarkeit.“ Das bedeutet, dass nur das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz oder Teile davon aufheben darf.Zusätzlich unterstellen die Gutachter dem Verteidigungsminister in dem 13-seitigen Gutachten „grobe handwerkliche Fehler.“ Was mit dieser Aussage gemeint ist, zeigt sich in der weiteren Begründung. So verweisen die Gutachter auf den Grundsatz, dass bei Ausnahmen von einem Gesetz auch noch Fälle existieren müssten, für die das Gesetz weiterhin angewendet werden könne. Andernfalls wäre es keine Ausnahme, sondern der Regelfall. Da die Formulierung in der Allgemeinverfügung des Verteidigungsministers jedoch „männliche Personen“ lautet, werden hier explizit alle männlichen Personen – ohne Ausnahmen – angesprochen, die von der Genehmigungspflicht bei Auslandsreisen ausgenommen sind. Es gibt somit keine männlichen Personen, für die dieses Gesetz weiterhin bestehen bleibt.Der wissenschaftliche Dienst fügt noch hinzu: „Da dies auch noch ohne zeitliche Beschränkung erfolge, schaffe das Verteidigungsministerium damit einen rechtlichen Dauerzustand. Auch dazu sei die Exekutive nicht befugt. Ihre Aufgabe sei es, Gesetze anzuwenden und zu vollziehen.“[7]ReaktionDie stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Desiree Becker, äußerte sich zum Gutachten wie folgt: dies sei „ein weiterer Beleg für Inkompetenz und ministerielles Maximalversagen“. Ihre schriftlichen Hinweise, dass die Allgemeinverfügung nicht legal sei, „seien von Pistorius‘ Beamten lapidar beiseite gewischt worden“.[8]Die FolgenGilt nun für alle Männer im wehrfähigen Alter erneut eine Genehmigungspflicht? Da nur durch den Gesetzgeber oder das Gericht Gesetze und gesetzliche Vorschriften geändert werden dürfen, hat auch das Gutachten selbst keine unmittelbare Rechtswirkung...https://apolut.net/wehrpflichtgesetz-meldepflicht-zuruck-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Germany is racing to rearm as the war in Ukraine shakes its sense of security, forcing the country to confront its military past as it strengthens its military might. Correspondent Bill Whitaker observes basic training in northwest Germany and speaks with defense minister Boris Pistorius in Berlin to find out how Germany plans to achieve its aim of building the most powerful armed forces in Europe. Fertility rates in the United States are currently near historic lows, largely because fewer women are having children in their 20s. As women delay starting families, many are opting for egg freezing, the process of retrieving and freezing unfertilized eggs, to preserve their fertility for the future. Does egg freezing provide women with a way to pause their biological clock? Correspondent Lesley Stahl interviews women who have decided to freeze their eggs and explores what the process entails physically, emotionally and financially. She also speaks with fertility specialists and an ethicist about success rates, equity issues and the increasing market potential of egg freezing. To learn more about listener data and our privacy practices visit: https://www.audacyinc.com/privacy-policy Learn more about your ad choices. Visit https://podcastchoices.com/adchoices
Der Mensch rettet einen Wal und raubt Millionen Tieren die Lebensgrundlage. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Entre muitos problemas, em diversas áreas, como saúde, aposentadoria, infraestrutura, escassez de mão de obra, migração e trens, o país vive um impasse que tem revoltado os jovens: a volta do alistamento e, quem sabe, do serviço militar obrigatório.
Deutschland: Allein auf dem Irrweg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 11. Mai 2026 fand ein Treffen zwischen dem deutschen Verteidigungsminister, Boris Pistorius und dem ukrainischen Vize-Regierungschef und Digitalminister, Mychajlo Fedorow in Kiew statt. (1) Das Ziel dieses Treffens war offenbar der Beschluss, gemeinsam neue unbemannte Waffensysteme zu bauen und„die Stärkung der deutsch-ukrainischen Partnerschaft“.(2)Laut Tagesschau.de erklärte Pistorius, dass eine Entwicklung„modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich Deep Strike […] die Sicherheit beider Länder [stärken werde].“(3)Deep StrikeMit dem Begriff Deep Strike werden Waffensysteme benannt, die Angriffsziele mit sehr hoher Präzision aus sehr weiter Entfernung erreichen können. Diese Waffensysteme bestehen aus Langstreckendrohnen, Marschflugkörpern wie Storm Shadow und Taurus KEPD 350 sowie ballistischen Raketen. (4) Der Reservistenverband beschreibt diese Waffen als„Präzisionslenkwaffen für strategische Schläge über 1.000 Kilometer“.(5)Die militärische Terminologie-Datenbank IATE definiert Angriffe mit diesen Waffen als„Operationen, die durchgeführt werden, um feindliche Land-, See- und Luftstreitkräfte zu zerstören, zu schwächen oder kampfunfähig zu machen, bevor sie gegen eigene Streitkräfte eingesetzt werden können.“ (6)Als potenzielle Ziele werden laut des Center for Strategic and International Studies (CSIS) Langstreckenangriffe gegen Kommandozentren, Logistik, Energiezentren, Treibstoff- und Munitionsdepots, Satellitenkommunikation, Truppenkonzentrationen sowie Städte und zivile Ziele weit hinter der Frontlinie beschrieben. (7)Besonders interessant ist, wer oder was sich hinter dem CSIS und dem Begriff Deep Strike verbirgt. Das CSIS ist eine überparteiliche Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C., welches sich auf internationale Sicherheit, Außenpolitik und Wirtschaftsfragen konzentriert. Zudem gilt es als eine der einflussreichsten Forschungsinstitutionen der Vereinigten Staaten im Bereich globaler Strategie- und Politikberatung. (8)Der Begriff Deep Strike stammt jedoch nicht aus der Denkfabrik des CSIS, sondern aus der französischen sicherheitspolitischen Denkfabrik mit dem Namen „Fondation pour la Recherche Stratégique, FRS“ (auf Deutsch: Stiftung für Strategische Forschung). (9)Der deutsche Verteidigungsminister ist der Ansicht, dass die „europäischen NATO-Partner in dem Bereich [dieser] Waffen noch Lücken aufweisen.“ (10) Diese sollen mithilfe der Ukraine so schnell wie möglich geschlossen werden, denn diese nutzt bereits einige dieser Waffensysteme. (11) Zusätzlich möchte Deutschland damit laut der Tagesschau„dem Land [Ukraine] eine möglichst starke Position in etwaigen Friedensverhandlungen mit Russland verschaffen.“(12)Finanzierung durch deutschen privaten FinanzsektorUm dies zu erreichen, möchte die Regierung der Bundesrepublik Deutschland privates Kapital „mobilisieren“. Da Deutschland bereits erneut der Ukraine weitere Unterstützung für die Verteidigung zugesagt hat, will die Regierung nun verstärkt private Geldgeber für Investitionen in ukrainische Rüstungsbetriebe gewinnen.(13) So sollen kürzlich in einem Telefongespräch erstmals Banken, Fonds und weitere Akteure des Finanzsektors anwesend gewesen sein. (14)...https://apolut.net/schroder-als-vermittler-europas-letzte-chance-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vous aimez notre peau de caste ? Soutenez-nous ! https://www.lenouvelespritpublic.fr/abonnementUne émission de Philippe Meyer, enregistrée au studio l'Arrière-boutique le 7 mai 2026.Avec cette semaine :Akram Belkaïd, journaliste au Monde diplomatique.Jean-Louis Bourlanges, essayiste, ancien président de la Commission des Affaires étrangères de l'Assemblée nationale.Béatrice Giblin, directrice de la revue Hérodote et fondatrice de l'Institut Français de Géopolitique.Michaela Wiegel, correspondante à Paris de la Frankfurter Allgemeine Zeitung.LES ACCOINTANCES DU MEDEF AVEC LE RNDepuis au moins deux ans – notamment depuis la campagne des législatives de 2024 – les sphères patronales se voient reprocher d'être bienveillantes à l'égard du Rassemblement national. Une critique nourrie par les contacts de plus en plus fréquents que des mouvements d'employeurs et des responsables de groupes internationaux établissent avec le parti de Mme Le Pen. Quelques jours après le dîner de Marine le Pen avec des patrons du CAC 40, le bureau du Medef a reçu le 20 avril pour la première fois officiellement à déjeuner le président du RN, Jordan Bardella. Une réunion qui s'est tenue en présence de son président Patrick Martin, mais aussi des dirigeants des grandes fédérations professionnelles, des banques, du bâtiment, des travaux publics, ou encore de la métallurgie.Le débat est ouvert au sein du patronat sur l'opportunité de telles rencontres. Le positionnement du premier mouvement d'employeurs a évolué depuis vingt ans. Lorsque Laurence Parisot était la présidente du Medef entre 2005 et 2013, la doctrine du cordon sanitaire prévalait. En 2019, un changement d'approche avait été envisagé : Geoffroy Roux de Bézieux, le numéro un de l'organisation à l'époque, souhaitait convier Marion Maréchal Le Pen à un débat pendant les universités d'été du Medef, mais il y avait finalement renoncé, devant le tollé suscité par ce projet. Aujourd'hui, les relations se sont normalisées car, pour Patrick Martin et de nombreux autres patrons, il est impossible de tenir à distance la formation qui a le groupe le plus étoffé à l'Assemblée nationale.Pascal Demurger, directeur général de la compagnie mutualiste MAIF, s'est élevé dans Le Monde contre ce rapprochement, et dénonce « une erreur tactique et une illusion politique d'imaginer pouvoir influer sur une idéologie aussi radicale. »À un an de la présidentielle, il ressort de ces rencontres, que le programme économique du RN est loin de convaincre les milieux d'affaires. Le parti à la flamme se défend de tout renoncement à son programme économique, qui, sur des sujets comme l'Union européenne, la réforme des retraites, l'immigration de travail, restent profondément urticants aux yeux des milieux d'affaires.LE RETRAIT DES TROUPES AMÉRICAINES D'ALLEMAGNELe Pentagone a annoncé le 1er mai le retrait de 5.000 des militaires américains d'Allemagne d'ici un an, soit 15 % des effectifs des 36.000 soldats stationnés Outre-Rhin. Concrètement, une brigade de combat doit quitter le territoire allemand, et un bataillon d'artillerie longue portée, prévu de longue date, ne viendra finalement pas. L'objectif affiché est de revenir à un niveau de présence « pré-2022 », c'est-à-dire avant le renforcement décidé après l'invasion de l'Ukraine. Cette décision de Donald Trump intervient après des tensions avec le chancelier Friedrich Merz sur la stratégie américaine en Iran et vise aussi l'Italie et l'Espagne. « Que des troupes des Etats-Unis se retirent d'Europe et d'Allemagne était attendu », a réagi le ministre allemand de la Défense, Boris Pistorius, tout en soulignant que la présence de soldats américains en Europe et en Allemagne servait de « dissuasion collective » et était « dans l'intérêt » de l'Allemagne comme des Etats-Unis. Outre-Atlantique, les chefs de file des commissions des forces armées du Sénat et de la Chambre des représentants s'inquiètent, malgré tout, d'un « mauvais signal envoyé à Vladimir Poutine » et suggèrent de redéployer ces troupes plus à l'est de l'Europe. En 2020, lors de son premier mandat à la Maison-Blanche, exaspéré par le faible niveau des dépenses de défense de l'Allemagne et par son soutien au gazoduc Nord Stream 2, Donald Trump avait déjà déclaré qu'il réduirait d'un tiers les effectifs américains sur place. Le président Joe Biden avait finalement gelé ce projet en février 2021, avant de l'annuler officiellement.L'Allemagne constitue le pays clef du dispositif militaire américain en Europe. Elle abrite à Stuttgart le Commandement suprême des forces américaines en Europe (Eucom) ainsi que le Commandement des forces américaines en Afrique (Africom). Le plus grand terrain d'entraînement militaire américain à l'étranger se trouve près de Grafenwöhr, en Bavière et c'est aussi en Allemagne, à Landstuhl (Rhénanie-Palatinat), qu'est installé le plus grand hôpital militaire américain en dehors des États-Unis. Enfin, l'énorme base aérienne de Ramstein en Rhénanie-Palatinat a joué un rôle logistique clef dans la guerre avec l'Iran. Ces implantations ne se limitent plus à une logique de présence symbolique ou de dissuasion, mais constituent des points d'appui opérationnels majeurs pour Washington : des plateformes avancées, mais aussi des hubs logistiques indispensables à la conduite des interventions américaines en Irak, en Afghanistan, et plus récemment vers l'Iran.Les dirigeants européens doutent de plus en plus de la possibilité d'une intervention américaine en cas d'attaque de leurs territoires. Désormais, « il faut sans aucun doute renforcer la dimension européenne au sein de l'OTAN », a rappelé, lundi, Keir Starmer, le premier ministre britannique. Défendu de longue date par Paris, le renforcement du « pilier européen » de l'Alliance est désormais partagé par de nombreux alliés, dont Berlin, Londres, La Haye et Stockholm.Chaque semaine, Philippe Meyer anime une conversation d'analyse politique, argumentée et courtoise, sur des thèmes nationaux et internationaux liés à l'actualité. Pour en savoir plus : www.lenouvelespritpublic.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut neuster Verschwörungstheorie wollen gemeingefährliche Schurken im Internet die Demokratie unserer aktuellen Eliten delegitimieren, indem sie behaupten, Kanzler Friedrich Merz beabsichtige, den einst prosperierenden deutschen Sozialstaat in eine NS-ähnliche Kriegswirtschaft voller sozialer Entbehrungen umzuwandeln. Damit folge er dem Gebot seines Vorgängers im Amt, Olaf Scholz. Unter dem Deckmantel der angeblichen „Zeitenwende“ hatte Scholz bereits die Weichen gestellt, um das deutsche Volk in die demokratische „Kriegstüchtigkeit“ zu führen, eine Forderung, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis heute mantraartig wiederholt wird.Hinterhältig wie Verschwörungstheoretiker nun mal sind, verweisen diese bösartigen Schreiberlinge darauf, dass der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch und durch nazi-vorbelastet ist. Also nicht nur ein bisschen, so wie der Spruch, der auf der Klinge des so genannten „Nazi-Ehrendolchs“ der SA stand, nämlich „Alles für Deutschland“. Nein, der Begriff „kriegstüchtig“ ist durch und durch tief-braun nazi-versifft. Davon zeugt, dass der Obernazi, Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels immer wieder die „Kriegstüchtigkeit“ des deutschen Volkes eingefordert hat. Diesen Umstand missbrauchen rechte Agitatoren heute, um das Vertrauen der Menschen in die heiligen Institutionen der herrschenden Elite und ihrer Demokratie zu untergraben.Im Internet wird von einschlägigen Kreisen auf den Umstand verwiesen, dass einerseits ein namhafter AfD-Politiker von einem deutschen Gericht wegen der Benutzung des verwerflichen SA-Spruchs „Alles für Deutschland“ rechtskräftig verurteilt wurde, aber andererseits Verteidigungsminister Pistorius seit Beginn seiner Amtszeit, ungerügt, unbehindert und unbestraft mit Dr. Goebbels Nazi-Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ schwadroniert, und zwar in Bild, Wort und Schrift.Tatsächlich hat Minister Pistorius im Bundestag und in Fernsehinterviews seit Jahren gefordert, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ und „wehrhaft“ werden. Dafür müsse die Bundeswehr sowie die Gesellschaft als Ganzes wieder entsprechend neu aufgestellt werden. Im Eifer der neuen, „Zeitenwende“ in Richtung Krieg gegen Russland bediente er sich sogar am Sprachschatz des einstigen Propagandaministers der Nazi-Diktatur. Der hatte z.B. am 9. Juli 1944, als die Niederlage der Wehrmacht bereits nicht mehr aufzuhalten war, auf der Titelseite seiner von ihm selbst herausgegebenen Wochenzeitung Das Reich einen Leitartikel (1) mit der Schlagzeile „Kriegstüchtig wie nur je“ verfasst. Darin beschwört der NAZI-Propagandaministers die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und verlangt, alle Kräfte der „Nation“ (Gesellschaft) für den „Sieg“ gegen Russland zu mobilisieren.Böse Zungen fragen: Sind diese auffälligen Parallelen zu heute rein zufällig? Verfolgt die herrschende Klasse heute wieder ähnliche Ziele gegen Russland?83 Jahre nach dem Goebbels-Artikel in Das Reich, Ende 2023, veröffentlichten Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die „Verteidigungspolitischen Richtlinien 2023“, die laut Kritikern als Blaupause für einen „totalen Krieg“ gesehen werden könnten. Auch die Nationale Sicherheitsstrategie für die Bundesrepublik, die bereits im Juni 2023 veröffentlicht wurde, hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche des Landes wieder auf Krieg auszurichten....https://apolut.net/nie-wieder-krieg-ohne-uns-kanonen-statt-butter-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
The US says it will withdraw five thousand of its troops from Germany, as a rift widens between the two countries over the war in Iran. The German Defence Minister, Boris Pistorius, says Washington's decision was foreseeable, but that the continuing presence of American forces was in German and US interests. We speak to a German member of the European parliament. Also on the programme: British Prime Minister Sir Keir Starmer tells the BBC that he wants tougher policing of protests in the UK after the stabbing of two Jewish men in London; and we hear from two Afghan female footballers about their hopes of competing internationally. (Photo: Badge of a soldier is seen during the 'Combined Resolve' exercise at 7th Army Training Command's Joint Multinational Readiness Center in Hohenfels, Germany, 30 April 2026. Credit: Photo by ANNA SZILAGYI/EPA/Shutterstock)
Po kritičnih izjavah nemškega kanclerja Friedricha Merza o ameriškem vodenju vojne v Iranu se odnosi med Berlinom in Washingtonom zaostrujejo. Ameriški vojni minister Pete Hegseth je napovedal umik dela ameriških vojakov iz Nemčije, tamkajšnji obrambni minister Boris Pistorius pa je to odločitev izkoristil kot priložnost za vnovični poziv h krepitvi evropske obrambe in prispevka stare celine v zvezi Nato. Druge teme: - Italijanska vlada delno spremenila sporno zakonodajo o migracijah. - Slovenija pri črpanju kohezijskih sredstev lani nakopičila zamude. - Tadej Pogačar osvojil kraljevsko etapo dirke po Romandiji.
Boris Pistorius äußerte sich am Wochenende zur Regel im neuen Wehrdienstgesetz, wonach sich Männer im Alter von 17 bis 45 Jahren bei längeren Auslandsaufenthalten eine Genehmigung erteilen lassen müssen. Der Verteidigungsminister sprach davon, die Regelung sei „seit Beginn des Gesetzgebungsverfahrens niemandem aufgefallen“. „Weder mir oder meinem Haus noch dem Kabinett oder dem Parlament –Weiterlesen
Es ist eine Premiere: Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien analysiert der Militärhistoriker Sönke Neitzel im Gespräch mit Host Kai Küstner das größtenteils geheime Papier. Im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Teil spricht Neitzel von Ambitionslosigkeit und er wünscht sich mehr Tempo. Er sei weiterhin skeptisch, was die Reformfähigkeit der Bundeswehr betrifft. „Wir müssen neu denken“, so Neitzel. Das aber falle der militärischen und auch politischen Führungsebene schwer: “Als ob wir im tiefsten Frieden wären.” Der Professor von der Universität Potsdam plädiert erneut für eine Auswahl-Wehrpflicht in Deutschland und erklärt, warum auf europäischer Ebene dringend eine gemeinsame Rüstungsbeschaffung nötig wäre. Er ordnet darüber hinaus die Bedrohung der NATO-Staaten durch Russland ein: Man dürfe das Land nicht unterschätzen – auch wenn die russische Armee in der Ukraine nicht wie geplant vorankomme. Außerdem blickt der Historiker mit Kai auf die Straße von Hormus. Den militärischen Sinn einer deutschen Marine-Mission an der Meerenge stellt Neitzel in Frage. Es sei denn, diese sei absolut notwendig, um Trump in der NATO zu halten Ein Ende der Blockade der Straße von Hormus zeichnet sich genau so wenig ab wie eine neue Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA, erklärt Stefan Niemann. US-Präsident Trump greife erneut zu martialischen Drohungen gegenüber dem Regime in Teheran, bei dem man laut Experten allerdings nicht so recht weiß, wer das Sagen hat. Stefan fasst die Lage im Nahen Osten zusammen und geht der Frage nach, wie sich die Bundesregierung in diesem Konflikt positioniert. Er berichtet über die direkten Gespräche auf Botschafterebene zwischen Israel und dem Libanon in Washington. Positive Nachrichten kommen für die Ukraine aus Zypern: beim informellen EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs endgültig grünes Licht für einen 90-Miliarden-Euro-Kredit gegeben und ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Die russische Armee setzt ihre Drohnenangriffe auf die Ukraine fort, die wehrt sich mit Angriffen gegen die russische Energieinfrastruktur. Als Vermittler bringt sich derweil die Türkei ins Spiel – und bemüht sich um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das ganze Interview mit dem Militär-Historiker Sönke Neitzel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3236590.html Pistorius-Pressekonferenz zur neuen Militärstrategie: https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/pistorius-neue-militaerstrategie-der-bundeswehr/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE5NDc4NA Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Der KI-Podcast: https://www.ardsounds.de/sendung/der-kipodcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/
I denne uge løftede den tyske forsvarsminister Boris Pistorius sløret for, hvordan Tyskland vil bygge deres nye forsvar. Og der er grund til at følge nøje med, da strategien kan bane vej for, hvordan europæerne opruster i en ny geopolitisk virkelighed. For tyskerne gør det klart, at de gør sig klar til krig. Så hvad vil den nye strategi for det tyske forsvar betyde for Europa og Danmark? I RÆSONs podcastserie Geopol stiller professor Mikkel Vedby Rasmussen og ph.d. Lars Bangert Struwe skarpt på tidens største geopolitiske udfordringer.
Pistorius präsentiert Bundeswehr-Plan – doch zentrale Fragen bleiben offen Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Verteidigungsminister Pistorius (SPD) hat eine Militärstrategie vorgelegt. Politologe Max Becker begrüßt die Flexibilität, hält die Ziele jedoch für ambitioniert: "Man kann sich durchaus fragen, ob das Prinzip der Freiwilligkeit noch ausreicht." Von WDR 5.
Menteri Pertahanan Jerman, Boris Pistorius, meluncurkan strategi militer terbaru negara tersebut dengan menyebut Rusia sebagai ancaman utama bagi keamanan Eropa.
Die Berliner Sudan-Konferenz versucht das Bürgerkriegsland zu befrieden. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In Folge 212 des Dachthekenduetts sprechen Martin Moczarski und Sascha Koll über Ausreisegenehmigungen, den Iran-Krieg, Trump, Staatsmacht, Eigentum und den Ausstieg aus dem System.Alle Links zur Sendung in unserem Artikel:https://freiheitsfunken.info/2026/04/09/23926-dachthekenduett-folge-212-tv-es-gibt-keine-hoffnung-mehr-scheitert-trump-grandiosMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In Folge 210 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den FDP-Absturz, SPD-Steuerpläne gegen Ehe und Familie, AfD-Chancen, das Sondervermögen und den nächsten Schub Richtung Staatsirrsinn.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Diplomații din Uniunea Europeană caută căi pentru a exclude Ungaria din discuțiile sensibile, de teama scurgerilor de informații către Rusia. Mișcarea vine după ce ziarul american The Washington Post a dezvăluit că ministrul de externe ungar ar fi transmis ani la rând către Moscova informații din discuțiile cu ușile închise. Una dintre soluții o reprezintă grupurile închise de discuții. Acestea există de mai mult timp în Uniunea Europeană. După apariția dezvăluirilor din The Washington Post, premierul polonez Donald Tusk a declarat că bănuia de mult timp jocul dublu al Budapestei, astfel că în reuniunile formale ale Consiliului European s-a limitat să vorbească strictul necesar și doar în momentele în care era absolută nevoie. Chestiunile sensibile rămân, așadar, a se discuta în formate mai restrânse, bazate pe încredere între parteneri. Cum ar fi E3, cunoscut și sub numele de „triumviratul UE”. Denumirea se referă la cooperarea trilaterală dintre Franța, Germania și Italia. Acest format a apărut în 2003, în negocierile cu Iranul privind activitățile sale nucleare. De atunci, E3 a evoluat pentru a aborda o gamă mai largă de probleme internaționale, inclusiv Siria, Africa și regiunea indo-pacifică. Un alt format este Triunghiul de la Weimar – între Germania, Franța și Polonia, numit după orașul german în care a avut loc prima întâlnire de acest gen, în 1991. Grupul a căpătat noi valențe odată cu aderarea Poloniei la Uniunea Europeană. Însă, potrivit unei analize Euractiv, scânteia care a provocat explozia subgrupurilor europene a venit pe 6 noiembrie 2024, a doua zi după ce Donald Trump a câștigat alegerile prezidențiale din SUA pentru a doua oară. Citeste siSzijjarto-Lavrov: trădare sau ceva normal? În aceeași zi, ministrul german al Apărării, Boris Pistorius, s-a grăbit să-l vadă pe omologul său francez, Sébastien Lecornu, la Paris, bântuit de perspectiva unui președinte american imprevizibil și de impactul asupra arhitecturii de securitate a Europei. Li s-au alăturat miniștrii apărării din Italia, Marea Britanie și Polonia – și așa a apărut Grupul celor Cinci (G5). Adică grupul statelor europene care alocă cel mai mult pentru apărare. Doar două săptămâni mai târziu, s-au alăturat Spania și diplomația UE, lansând ceea ce este acum cunoscut sub numele de „Weimar Plus”. Subgrupurile au continuat să se înmulțească de atunci. Așa-numita Coaliție a Voluntarilor a apărut ca un grup de aproximativ 30 de membri axat pe securitatea postbelică a Ucrainei. La scurt timp a apărut un cvartet informal fără un nume oficial (dar cunoscut informal ca E4), care cuprinde Germania, Franța, Marea Britanie și Polonia. Să nu uităm nici Formatul Celor Opt Nordici-Baltici (NB8) care a jucat un rol semnificativ în integrarea statelor baltice în Uniunea Europeană. În ce măsură aceste grupuri informale – dar bazate pe încredere – contribuie la consolidarea Europei sau mai curând la fragmentarea ei rămâne de discutat. Să remarcăm însă absența României din toate aceste micro-formate – cu excepția cadrului mai larg al Coaliției de Voință pentru Ucraina. Ascultați rubrica ”Eurocronica”, cu Ovidiu Nahoi, în fiecare zi, de luni până vineri, de la 8.45 și în reluare duminica, de la 15.00, numai la RFI România
会談後の共同記者発表に臨む小泉進次郎防衛相とドイツのピストリウス国防相、22日午後、海上自衛隊横須賀基地小泉進次郎防衛相は22日、ドイツのピストリウス国防相と海上自衛隊横須賀基地で会談した。 Japanese Defense Minister Shinjiro Koizumi and his German counterpart, Boris Pistorius, on Sunday agreed to strengthen defense-related communication, starting in peacetime, to improve deterrence.
Comme toujours, nous commencerons notre émission par une discussion sur l'actualité. Le président Trump voudrait que l'Europe envoie des navires de guerre dans le détroit d'Ormuz, mais l'Europe a rejeté ses demandes. Le ministre allemand de la Défense, Boris Pistorius, a déclaré lundi : « Ce n'est pas notre guerre ; nous ne l'avons pas déclenchée ». Nous discuterons des différentes positions des pays européens et nous verrons si le refus d'accéder aux demandes de Trump pourrait compromettre l'avenir de l'OTAN. Notre deuxième sujet de discussion portera sur une loi adoptée dans un État américain interdisant aux écoles d'enseigner des informations erronées concernant l'émeute du Capitole du 6 janvier 2021. Elle oblige les enseignants à présenter ces évènements comme une « attaque violente sans précédent » contre les institutions démocratiques américaines, qui visait à renverser le résultat de l'élection présidentielle de 2020. Dans notre section scientifique, nous parlerons d'une étude selon laquelle le simple fait de penser à des boissons alcoolisées peut influencer l'humeur. Et nous conclurons la première partie de l'émission en commentant la cérémonie des Oscars de dimanche dernier. Le reste de l'émission d'aujourd'hui sera consacré à la langue et à la culture françaises. Notre point de grammaire de la semaine sera : Prepositional Phrases près de, quant à, quitte à, vis-à-vis de, à travers, and à propos de. Nous nous intéresserons à un très grand chercheur français, Yann Le Cun, qui a réussi à lever près d'un milliard d'euros pour son entreprise d'IA. Nous verrons en quoi son approche est révolutionnaire. Nous terminerons avec l'expression de la semaine : Mettre de l'eau dans son vin. Nous discuterons du nouveau palmarès du guide Michelin pour l'année 2026. 62 nouvelles étoiles ont été attribuées à des restaurants de France et de Monaco. - « Ce n'est pas notre guerre ; nous ne l'avons pas déclenchée » - La Virginie interdit aux écoles d'enseigner des informations erronées sur l'émeute du 6 janvier 2021 - Selon une étude, le simple fait d'imaginer différents alcools suffirait à modifier notre humeur - La cérémonie des Oscars 2026 renoue avec son prestige et son enthousiasme d'autrefois - IA : Yann Le Cun lève 900 millions d'euros pour sa start-up basée en France - Le Guide Michelin publie son palmarès 2026
Come sempre, iniziamo la puntata con una rassegna di attualità. L'Europa sta respingendo le richieste del Presidente Trump di inviare navi da guerra nello Stretto di Hormuz. "Questa non è la nostra guerra; non l'abbiamo iniziata noi," ha dichiarato, lunedì, Boris Pistorius, ministro della Difesa tedesco. Discuteremo le posizioni dei Paesi europei e se il rifiuto delle richieste di Trump possa compromettere il futuro della NATO. Il nostro secondo argomento riguarda una legge approvata in uno Stato degli Stati Uniti che vieta alle scuole di insegnare falsità sull'assalto al Campidoglio del 6 gennaio 2021. Il provvedimento stabilisce che quegli eventi debbano essere descritti come un "attacco violento senza precedenti" contro le istituzioni democratiche statunitensi, con l'obiettivo di rovesciare il risultato delle elezioni presidenziali del 2020. Il nostro approfondimento scientifico riguarda uno studio che dimostra come il semplice pensiero di diverse bevande alcoliche possa influenzare l'umore. Concluderemo la prima parte della puntata con una discussione sulla cerimonia degli Oscar di domenica scorsa. La seconda parte di questa puntata è dedicata alla lingua e alla cultura italiana. L'argomento grammaticale di oggi è Special Verbs: cercare di, provare a, riuscire a. Ne troverete diversi esempi nel dialogo, in cui si discute di una sentenza di un organismo giurisdizionale spagnolo che ha dato ragione all'Italia. Da anni, infatti, il nostro Paese sostiene che la parola mafia non possa essere utilizzata in associazione a esperienze piacevoli come la cucina o il tempo libero. Nel finale ci soffermeremo sull'espressione idiomatica di oggi: Passare in Sordina. La ritroverete nel dialogo dedicato a due opere d'arte rimaste per secoli nell'ombra e che oggi potrebbero nascondere un segreto straordinario: essere state create dal grande maestro rinascimentale Michelangelo Buonarroti. - "Questa non è la nostra guerra; non l'abbiamo iniziata noi" - La Virginia vieta alle scuole di diffondere informazioni false sui disordini del 6 gennaio - Uno studio rivela che, anche solo pensare ad alcune bevande alcoliche può influenzare l'umore - La cerimonia degli Oscar 2026 torna al suo antico splendore e alla sua vivacità - La mafia non è un marchio: l'Italia vince la causa - Capolavori dimenticati? Il nuovo enigma di Michelangelo
Como siempre, comenzaremos el programa discutiendo la actualidad. Europa se está resistiendo al requerimiento del presidente Trump de que envíe barcos de guerra al estrecho de Ormuz. "Esta no es nuestra guerra, nosotros no la empezamos", dijo el lunes Boris Pistorius, el ministro de Defensa alemán. Discutiremos la postura de los países europeos, y si el rechazo al requerimiento de Trump podría perjudicar el futuro de la OTAN. Nuestro segundo tema de discusión será la nueva legislación de un estado de EE. UU., que prohíbe a las escuelas enseñar falsedades sobre los disturbios del 6 de enero de 2021 en el Capitolio estadounidense. La nueva ley obliga a que lo ocurrido sea descrito como un "ataque violento y sin precedentes" sobre las instituciones democráticas estadounidenses, que pretendía anular el resultado de las elecciones presidenciales de 2020. La noticia de ciencia la dedicaremos a un estudio que indica que pensar en diferentes bebidas alcohólicas puede afectar al humor. Y concluiremos la primera parte del programa discutiendo la ceremonia de los Oscar, celebrada el pasado domingo. El resto del episodio de hoy lo dedicaremos a la lengua y la cultura españolas. La primera conversación incluirá ejemplos del tema de gramática de la semana, Affirmative/Negative Adverbs and Adverbs of Doubt. En esta conversación hablaremos del cibercrimen en España. Según datos del Instituto Nacional de Ciberseguridad el cibercrimen en nuestro país está aumentando, está más organizado y es más profesional. Sin embargo, si los ciudadanos tuviéramos una mejor educación digital, probablemente el cibercrimen descendería. Y, en nuestra última conversación, aprenderemos a usar una nueva expresión española, Echar leña al fuego. La usaremos para hablar de la sanidad pública española: financiación pública, acceso universal y servicios seguros y de calidad. Aunque la sanidad pública española sigue siendo una de las más valoradas en Europa y uno de los pilares del bienestar de los españoles, el modelo podría estar agotado. Tanto los profesionales de la medicina como la ciudadanía están cansados. La sanidad privada parece ser una alternativa a tener en cuenta pues ofrece citas más rápidas, más comodidad y más tiempo con el médico. "Esta no es nuestra guerra; nosotros no la comenzamos" Virginia prohíbe a los colegios enseñar falsedades sobre los disturbios del 6 de enero Un estudio descubre que pensar en diferentes bebidas alcohólicas puede alterar el humor La ceremonia de los premios de la Academia 2026 recupera su antigua gloria y emoción El cibercrimen en España Sistema Nacional de Salud en España
Iran sei nicht unser Krieg, wir machen da nicht mit, heißt es von der Bundesregierung. Trotz neuester Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung der westlichen Verbündeten formuliert der Bundeskanzler täglich schärfere "Neins".
Eigentlich war Aufschwung angesagt für 2026 - aber nun kommt wie Anfang 2022 wieder ein Krieg in die Quere - steuern wir also eher wieder zurück in eine Rezession?
Zijn vader werd onlangs 102. Zoon Friedrich Merz releveerde dit als impliciete waarschuwing dat de Duitse politiek, Berlijn en zijn CDU nog lang niet van hem af zijn. De vraag naar de stabiliteit, het leiderschap en de perspectieven voor Duitsland en de coalitie van de twee volkspartijen CDU en SPD is hiermee ook meteen geagendeerd. De antwoorden op die vraag zijn ook de moeite waard voor de Haagse politiek en uiteraard veel breder in Europa en geopolitiek. De serie Landtag-verkiezingen in een reeks Bundesländer dit voorjaar en na de zomer geeft sowieso een relevant beeld. Alle reden voor Jaap Jansen en PG Kroeger om hierin te duiken. *** Deze aflevering is mede mogelijk gemaakt met donaties van luisteraars die we hiervoor hartelijk danken. Word ook vriend van de show! Heb je belangstelling om in onze podcast te adverteren of ons te sponsoren? Zend ons een mailtje en wij zoeken contact. *** Bij de eerste regionale verkiezing was het al raak. De uitslag in Baden-Württemberg zette ongeveer iedere partij op het verkeerde been. Merz' CDU leek met Manuel Hagel op een overwinning af te stevenen en won ook flink - naar bijna 30%. Maar de kandidaat-premier van de Groenen kon met een inhaalrace het verlies beperken tot min 2% en haalde net meer stemmen bij evenveel zetels als de CDU. Cem Özdemir kreeg vleugels dankzij massale winst van kiezers die eerder nog SPD en Linke stemden. En het zou binnenkort in Rijnland-Palts precies zo kunnen gaan, maar nu met een inhaalrace van – in dat geval - de SPD-voorman ten koste van een toch stemmen winnende CDU. In het oosten kan het na de zomer om heel andere reden spannend en ongemakkelijk worden. Daar zou de AfD zoveel stemmen kunnen binnenhalen dat de andere partijen geen werkbare coalities meer kunnen vormen. Hoe houden ze dan nog de 'Brandmauer' tegen coalitievorming met extreemrechts overeind? De vrees voor destabilisering van het politieke landschap houdt CDU en SPD dan ook zeer bezig en 's nachts woelend wakker. Hopen op een implosie bij de AfD dankzij interne troebelen en corruptieschandalen kan niet het enige zijn dat nog moed geeft, beseffen zij. De Duitse economie heeft het bovendien zwaar. Klassieke sectoren als de chemie en auto-industrie kreunen onder energiekosten en concurrentie uit China. Merz was bij zijn eerste bezoek als bondskanselier in Beijing dan ook erg helder: China is een vaste, sterke partner, maar de handelsrelaties moeten wel 'fair' zijn en 'wederzijds transparant.' In Brussel voert hij meteen de druk op om industrie en hightech te beschermen. De grote investeringen in de defensie en infrastructuur beginnen inmiddels de dynamiek aan te wakkeren. De bouwnijverheid bloeit op, bedrijven als Rheinmetall expanderen met tientallen procenten. Duitsland is zelfs China voorbij als exporteur van defensiematerieel. Des te zorgelijker is dan ook de impact van een langdurige oorlog aan de Golf, juist voor een land met een zeer energie-intensieve industrie. Als daardoor het herstel van de groei tegenslagen zou ondervinden, gaat ook het financieel beleid van SPD-vicekanselier Lars Klingbeil klappen krijgen met alle gevolgen van dien voor zijn sociaal beleid. Klingbeils SPD zit toch al in de hoek waar de klappen vallen. Ook een meevaller in Rijnland-Palts zal dat niet kunnen maskeren. Binnen de coalitie kan de SPD niet echt dreigen of hoog spel spelen, want het alternatief zou weer een breuk zijn als bij Olaf Scholz en mogelijk een forse nederlaag. En de populaire defensieminister Boris Pistorius moet nu tweede viool spelen en impopulaire dingen voorbereiden, zoals een nieuwe dienstplicht. De CDU kent ook problemen. Friedrich Merz opende onbedoeld discussie over zijn opvolging. Ineens besefte iedereen weer dat hij inmiddels 70 is. Zijn partij kent bovendien de luxe dat zij - anders dan de SPD - een reeks ervaren en jongere mensen klaar heeft staan. In plaats van Merkeliaanse rust zorgt Merz zo voor onderhuidse spanningen in zijn eigen club. In 2027 staan twee belangrijke verkiezingen voor de deur. Die in het grootste bondsland Noordrijn-Westfalen (NRW), waar een succesvolle coalitie van CDU en Groenen graag door wil. Wint premier Hendrik Wüst daar, is hij de absolute uitdager van Merz uit de jongere generatie met een profiel dat te vergelijken is met de ‘Mitte’-koers waarmee Angela Merkel haar overwinningen boekte. Merz moet bij die andere verkiezing - die van een nieuwe Bondspresident - zijn leiderschap bewijzen. Vast staat al dat het nu toch echt een vrouw moet zijn. Maar wie? PG tipt een CDU-kandidaat met opmerkelijke wortels: Nederlands en joods. Minister Karin Prien. Voor de langere termijn is het Duitse perspectief allereerst geopolitiek. Lukt het Pistorius inderdaad dat sterkste high tech leger van Europa te bouwen? Politiek is wezenlijk of de Groenen vanuit hun succes nu in Baden Württemberg en straks waarschijnlijk in NRW een nieuwe middencoalitie met de CDU te vormen zonder de linkse achterban af te stoten? En weet Merz met zijn coalitie de ingrijpende en zich versnellende effecten van de vergrijzing op te vangen en aan te pakken? AOW- en Pensioenhervorming, arbeidsmarkttekorten, zorgkosten en een meer activerende bijstand zijn hervormingen die pijn doen en controverses oproepen. Rob Jetten zal elk van die thema's meteen herkennen. Duitsland is ook hier het voorland van Nederland. *** Verder luisteren 503 - Nieuwe start met Friedrich Merz 490 – Duitslands grote draai. Friedrich Merz, Europa en Nederland 483 - Friedrich Merz, eerzuchtig en onbesuisd 465 – Nederland en Duitsland, labiel en leiderloos. En: de opmerkelijke overeenkomsten met Noordrijn-Westfalen 451 - 75 jaar Duitse Democratie 444 - Het Oosten kiest, Duitsland siddert 399 - Politieke problemen in Duitsland, Nederland en Europa: de grote zorgen van Bondsdaglid Otto Fricke 366 - De zieke man van Europa: hoe komt Duitsland uit de economische verlamming? 331 – De Groenen 40 jaar in de Bondsdag: van ‘narrenschip’ naar solide regeringspartij *** Tijdlijn 00:00:00 – Deel 1 00:31:29 – Deel 2 00:57:43 – Deel 3 01:28:18 – EindeSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
Advogados de Simões Pereira continuam impedidos de o visitar em casa e afirmam não haver qualquer informação oficial sobre um processo judicial. Em plena catástrofe que assola Moçambique, emerge um herói improvável: o DJ Hot Fingers. Um jovem são tomense terá sido agredido e deportado de Lisboa sem conhecimento da família ou do advogado.
C dans l'air l'invité du 15 janvier 2026 avec Camille Grand, secrétaire général de l'ASD, association qui regroupe et représente les industriels européens de l'aérospatial de la sécurité et de la défense, ex-secrétaire général adjoint de l'OTAN (2016-2022).La France a déjà déployé "une première équipe de militaires" au Groenland dans le cadre d'une mission militaire européenne, et va dépêcher "dans les prochains jours" de nouveaux "moyens terrestres, aériens et maritimes" dans le territoire autonome danois convoité par les États-Unis. C'est ce qu'a annoncé aujourd'hui Emmanuel Macron, qui s'exprimait à Istres dans le cadre de ses voeux aux Armées. La veille, le Danemark, en désaccord fondamental avec Trump sur le Groenland, a obtenu l'envoi d'une mission militaire européenne au Groenland. Mission qui débute ce jeudi dans le territoire autonome, au lendemain d'une rencontre à Washington où le Danemark a acté son "désaccord fondamental" avec les États-Unis.Le ministre allemand de la Défense, Boris Pistorius, qui a souligné que les membres de l'Otan voulaient participer à la sécurisation de l'Arctique, en se coordonnant étroitement avec les États-Unis. "La Russie et la Chine utilisent de plus en plus l'Arctique à des fins militaires, remettant ainsi en question la liberté des voies de transport, de communication et de commerce", a estimé M. Pistorius. "Il existe un consensus au sein de l'OTAN sur le fait qu'une présence renforcée dans l'Arctique est essentielle pour la sécurité européenne et nord-américaine", a affirmé la Première ministre danoise Mette Frederiksen, qui a salué l'envoi de troupes européennes. Hier, le président Trump avait répété sur son réseau Truth Social que les États-Unis avaient "besoin du Groenland pour des raisons de sécurité nationale. Il est vital pour le Dôme d'Or que nous construisons". C'est la première fois qu'il fait un lien entre ce gigantesque projet américain de bouclier antimissiles et la possession du territoire autonome danois.Camille Grand analysera avec nous la situation du Groenland, territoire convoité par Donald Trump, et dans lequel une mission militaire européenne est envoyée. Il reviendra avec nous sur ce que cette séquence signifie pour l'avenir des relations transatlantiques.
Statt Subventionen mit der Gießkanne brauchen wir Förderung für Bauern, die etwas für die Umwelt tun, meint unser Gast. Unser Satiriker sieht Ähnlichkeiten zwischen den Allüren von Markus Söder und Donald Trump. Aber zuvor muss unser Hoste etwas zu 13 deutschen Soldaten an der Nordflanke der NATO sagen. Von WDR 5.
Eine F.A.Z.-Recherche hat unhaltbare Zustände im Fallschirmjägerregiment 26 ans Licht gebracht. Bundeswehr und Politik reagieren. Wir sprechen mit den F.A.Z.-Redakteuren Rahel Golub und Peter Carstens über ihre Einblicke.
Deutschland braucht Soldaten, die anständig sind. Dafür müssen Boris Pistorius und die Bundeswehrführung sorgen. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: Was folgt aus den Verfehlungen bei den Fallschirmjägern?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein? Von WDR 5.
Germany is racing to rearm as the war in Ukraine shakes its sense of security, forcing the country to confront its military past as it strengthens its military might. Correspondent Bill Whitaker observes basic training in northwest Germany and speaks with defense minister Boris Pistorius in Berlin to find out how Germany plans to achieve its aim of building the most powerful armed forces in Europe. A new generation of drugs is offering hope to children who once had none. But these breakthrough therapies can cost millions for a single dose, and the American healthcare system still hasn't figured out how to pay. Correspondent Scott Pelley sets out to understand the challenges of paying for these expensive treatments. An unscripted underdog saga is unfolding in the most unlikely setting this college football season. Indiana University's perennially overlooked and outmatched Hoosiers have transformed into the #1 ranked team in the country. Correspondent Jon Wertheim speaks with head coach Curt Cignetti and dives into how this remarkable turnaround took shape – as the undefeated Hoosiers contend for a national championship. To learn more about listener data and our privacy practices visit: https://www.audacyinc.com/privacy-policy Learn more about your ad choices. Visit https://podcastchoices.com/adchoices
Nemecký minister obrany Boris Pistorius zaujal výrokom o možno poslednom mierovom lete. Spravodajské služby a silové zložky viacerých západných spojencov totiž zhodne varujú, že Rusko sa pripravuje na vojenskú konfrontáciu s členskou krajinou NATO. Ako by to vyzeralo a ako by vyzerala naša odpoveď?Vojenský analytik Vladimír Bednár v dnešnom podcaste Aktuality Nahlas vysvetľuje, že ruský plán predpokladá útok na jednu z menších krajín, ktorú by rýchlo obsadili, a politici krajín NATO by potom stáli pred ťažkou dilemou, či pošlú vojakov zomierať pri náročnom oslobodzovaní napríklad Estónska alebo Litvy. Alebo v prípade pádu Ukrajiny aj Slovenska.Rozhovor nahrával Peter Hanák. Na tomto podcaste sa podieľali aj Sára Smatanová a Adam Obšitník.
Greiningardeild ríkislögreglustjóra gaf í dag út sína fyrstu skýrslu í fjögur ár um skipulagða brotastarfsemi. Hún staðfestir að þessi starfsemi hafi fest sig kyrfilega í sessi hér á landi sem sést kannski best á því að brotahópum hefur fjölgað um helming á áratug; í dag er talið að þeir séu tuttugu - þetta eru mis-fjölmennir og mis-skipulagðir hópar en allir með einbeittan brotavilja; sumir byggja á áralöngum kunningsskap, aðrir tengjast glæpagengjum í öðrum löndum. Þýska hernum er ætlað lykilhlutverk í vörnum Evrópu. Hann er sá stærsti í álfunni og þrjú og hálft prósent af landsframleiðslu Þýskalands fer í varnarmál. Friedrich Merz kanslari vill fjölga í hernum og undanfarið hefur verið tekist á um hvort mögulegt verði að kveðja fólk til herþjónustu og frá og með næsta ári á að spyrja unga þýska karla hvort þeir vilji í herinn. Varnarmálaráðherrann, Boris Pistorius, vill styrkja herinn með sjálfboðaliðum en Merz hefur hallast að herskyldu sem byggist samt á tilviljanakenndum drætti. Pistorius telur að með sjálfboðaliðum sé frekar hægt að velja hermenn á grundvelli getu og færni.
Die Koalition streitet sich um den Wehrdienst in Deutschland. Seit dem Ende des Kalten Krieges haben viele europäische Länder die Wehrpflicht abgeschafft, Deutschland hat sie ausgesetzt. Viele suchen nach Möglichkeiten, ihre Truppen aufzustocken. Vor allem im Osten Europas - dort, wo Russland ganz nah dran ist. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wayne Long, Canada Revenue Agency Secretary of State; German Defence Minister, Boris Pistorius & Norwegian Defence Minister Tore Sandvik; The Front Bench with: Louis Hamann, Laryssa Waler, Kathleen Monk & Laura Stone.
Are you enjoying this? Are you not? Tell us what to do more of, and what you'd like to hear less of. The Reykjavík Grapevine's Iceland Roundup brings you the top news with a healthy dash of local views. In this episode, Grapevine publisher Jón Trausti Sigurðarson is joined by Heimildin journalist Aðalsteinn Kjartansson, and Grapevine friend and contributor Sindri Eldon to roundup the stories making headlines in recent weeks. On the docket this week are: 00:00:55 Overview Of This Weeks Stories00:04:00 Strange Place Names In IcelandicWe discuss a random assortment of strange names of places in Iceland00:11:00 A Drunk Man Arrested For Taking A Nap On A Coast Guard ShipThe police arrested a man who had “taken up residence” in the the Icelandic coast guard ship Thor (Þór) this weekend. No further details were given about the incident.00:16:50 Iceland And Germany Sign A Defense AgreementOn Sunday, Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir, Iceland's Minister for Foreign Affairs, and Boris Pistorius, Germany's Minister of Defense, signed a bilateral declaration of intent on defense matters in connection with Pistorius' visit to Iceland. According to the declaration Iceland will build up infrastructure to accommodate military submarines and aircraft as a part of Iceland's membership in NATO. 00:21:40 Julian Assange Visits IcelandJulian Assange, the founder of Wikileaks, visited Iceland this weekend and was spotted at Vitabar, having a burger and fries. Assange, who was more or less in detention for 15 years was set free a year ago and now lives in Australia. 00:24:30 Drugs On A FerryThe only ferry to sale to Iceland on schedule, Norræna, which harbors in Seyðisfjörður, east Iceland, has been in the news recently for drugs. At the beginning of September, 7 kilos of cocaine were apprehended in a car on the ferry and two men arrested. Later in September, 15 kilos of Ketamine and 5 kilos of MDMA war found in another car on the ferry. Three people were arrested in the latter case.00:29:00 52% Think Church And State Should Be SeparatedA poll conducted recently tells us that 52% of Icelanders think that church and state should be separated. 27% are neither for nor against the motion, and 21% are opposed to separation. 00:39:40 Women's Strike 50th AnniversaryThis Friday, October 24th the famous 1975 Women's Strike turns 50. Tens of thousands are expected to celebrate this with a strike, and gather in downtown Reykjavík. ------------------------------------------------------------------------------------------SHOW SUPPORTSupport the Grapevine's reporting by becoming a member of our High Five Club: https://steadyhq.com/en/rvkgrapevine/You can also support the Grapevine by shopping in our online store: https://shop.grapevine.is------------------------------------------------------------------------------------------ This is a Reykjavík Grapevine podcast.The Reykjavík Grapevine is a free alternative magazine in English published 18 times per year, biweekly during the spring and summer, and monthly during the autumn and winter. The magazine covers everything Iceland-related, with a special focus culture, music, food and travel. The Reykjavík Grapevine's goal is to serve as a trustworthy and reliable source of information for those living in Iceland, visiting Iceland or interested in Iceland. Thanks to our dedicated readership and excellent distribution network, the Reykjavík Grapevine is Iceland's most read English-language publication. You may not agree with what we write or publish, but at least it's not sponsored content.www.grapevine.is
Thousands of Europeans are losing their savings to fake investment ads on Facebook, TikTok, and Instagram. These scams use AI-generated deepfakes of politicians and celebrities, like Germany's defence minister Boris Pistorius or Irish presidential candidate Heather Humphreys, to sell get-rich-quick schemes. All this information is coming to light after a months-long investigation by Investigate Europe, which uncovered how criminal networks are using AI, illegal call centres and social media ads to scam people across the continent.So how do the scams work and what is Europe doing to prevent them? Join us on our journey through the events that shape the European continent and the European Union.Production: By Europod, in co production with Sphera Network.Follow us on:LinkedInInstagram Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drohnenwall, Sicherung der Ostflanke, besserer Luftschutz: Europa will bis 2030 verteidigungsbereit sein. Geld ist vorhanden, eine gemeinsame Strategie noch nicht. Nach den Vorstellungen der EU-Kommission soll die Europäische Union bis 2030 deutliche Fortschritte in der Verteidigung erzielen. Vorrang hat zunächst der Aufbau einer europäischen Drohnenabwehr. Erste Systeme sollen bis Ende 2026 einsatzbereit sein. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Rüstungsexperten Dr. Max Mutschler vom Bonn International Center for Conflict Studies. Mutschler warnt, dass Europa trotz der jüngsten Ankündigungen noch immer nicht die richtigen Schritte unternehme, um der russischen Bedrohung wirksam zu begegnen: »Welche Waffensysteme brauchen wir überhaupt, welche Art von Verteidigungspolitik betreiben wir, wie soll unsere Abschreckung angelegt sein – das ist eine Diskussion, die führen wir zu wenig.« Mehr zum Thema: (S+) So will sich die Nato gegen Russlands Drohnen rüsten – von Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-und-die-nato-verteidigungsminister-planen-schnelle-abwehrmassnahmen-a-f92e6aba-fa0f-407a-9830-67aee2539433 (S+) Alle reden über Drohnen – das müssen Sie wissen – von Frauke Böger, Tobias Großekämper, Dietmar Hipp und Jean-Pierre Ziegler: https://www.spiegel.de/panorama/drohnen-in-deutschland-das-muessen-sie-wissen-a-822a56c7-07e2-4e3f-a573-17c4581c83ee (S+) Pistorius auf Sommerreise: Eine Drohnenshow für den Minister – von Marcel Rosenbach: https://www.spiegel.de/politik/boris-pistorius-auf-sommerreise-eine-drohnenshow-fuer-den-minister-a-cdaf1e86-cddc-450a-908a-5cf3f27756e7 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auslosen oder doch freiwillig melden? Die Frage, wie genau der neue Wehrdienst funktionieren soll, spaltet gerade die Bundesregierung. Klar ist – da sind sich Union und SPD einig – Deutschland braucht mehr Soldat:innen, nicht zuletzt wegen der wachsenden Bedrohung durch Russland. Wie das gelingen soll, erzählt in dieser 11KM-Folge der NDR-Verteidigungsexperte Kai Küstner. Mit ihm klären wir, wer bald Post von der Bundeswehr bekommen könnte und worum es beim neuen Wehrdienst genau geht. Redaktionsschluss für diese Folge war der 15. Oktober 2025 um 18 Uhr. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Streitkräfte und Strategien” mit Kai Küstner: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Alle aktuellen Entwicklungen in der Wehrdienst-Diskussion findet ihr auf Tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/wehrpflicht In dieser früheren 11KM-Folge klären wir, wie Wehrdienst in Schweden funktioniert und ob das ein Vorbild für Deutschland sein könnte: https://1.ard.de/11KM_Wehrdienst_Schweden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Jan Stahlmann, Konrad Winkler, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
In letzter Minute stoppt der Verteidigungsminister einen Kompromiss zum Wehrpflichtgesetz, den seine SPD-Fraktionskollegen mit ausgehandelt hatten. Ein Unions-Grande geht ihn dafür hart an.
Kriegstüchtig wird Deutschland nicht werden. Im Atomzeitalter muss man anders denken als zur Zeit des Ersten oder des Zweiten Weltkrieges, als ein gewisser Joseph Goebbels die Deutschen ebenfalls aufrief, kriegstüchtig zu werden. Das haben Friedrich Merz, Boris Pistorius und all die anderen deutschen Kriegstreiber immer noch nicht begriffen. Von Oskar Lafontaine. Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
BERLIN. BORIS PISTORIUS DRIVES THE BUS. JUDY DEMPSEY, SENIOR SCHOLAR, CARNEGIE ENDOWMENT FOR INTERNATIONAL PEACE IN BERLIN. MAY 1953
PREVIEW: GERMANY DEFENCE MINISTRY: Colleague Judy Dempsey in Berlin comments on the robust and charismatic Minister of Defence Boris Pistorius who is driving Germany and the EU/NATO to rearm. More to come. 1914 BRUSSELS