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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 10. August 2026! Hier ist wieder eure audiophone Presseschau. Gas statt Energiewende. Das ist derzeit das dominierende Thema. BUND, DUH, Greenpeace und DNR kritisieren unabhängig voneinander die neue Energiepolitik – insbesondere Gaskraftwerke, EEG-Novelle, Netzausbau und Gebäudegesetz. Anti-Atom erlebt einen neuen Mobilisierungsschub. Lingen/Rosatom, Castortransporte, Sicherheitsfragen und die Auswirkungen der Hitzewellen auf AKW bilden derzeit einen ungewöhnlich dichten Themenkomplex. Besonders aktiv ist .ausgestrahlt. Klimagerechtigkeit wird stärker mit sozialer Verteilung verbunden. Greenpeace argumentiert beispielsweise nicht nur mit Emissionsreduktionen, sondern mit Vermögensverteilung, kommunalen Finanzen und Hitzeschutz. LNG selbst ist in den letzten 30 Tagen erstaunlich wenig Gegenstand neuer klassischer Pressemitteilungen. Die Anti-Gas-Kommunikation verschiebt sich momentan von „Stop LNG“ hin zu „Stop neue Gaskraftwerke / fossile Abhängigkeit / fossile Infrastruktur“. Das passt auch zur aktuellen Strategie von Ende Gelände: Die Bewegung kündigt für den Sommer 2026 Aktionen gegen den Bau neuer Gaskraftwerke an. Am Wochenende war ich beim Wutzrock, um neue musikalische Erlebnisse zu haben. Wutzrock ist ein selbstorganisiertes, nicht kommerzielles Festival. Es will zeigen, dass Kultur auch anders funktionieren kann: solidarisch, gemeinsam und ohne Profitinteressen. Dazu gehört für die Wutzrock-Macher*innen nicht nur, wie wir miteinander umgehen. Es geht auch darum, wie wir den Ort behandeln, an dem wir feiern. Leider sehr schlecht: Am Wochenende wurden Zelte mit Graffitis beschmiert. In der Nacht konnte ich erleben, wie Menschen gegen die Bäume pinkelten, zwischen denen gezeltet wurde. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Robben sind keine Kuscheltiere: Der BUND mahnt nach den Robben-Sichtungen an der Ostseeküste die Bürger +++ Partielle Sonnenfinsternis am 12. August - Marco Ludwig von der Sternwarte im Gespräch dazu mit Simon Ladewig +++ Drohnenangriff auf Leipziger Flughafen bestätigt Gutachten zu Terrorgefahren Musik: Motuz/Deelou/Sechser (Hamburg) Cherry Bomb (Potsdam) The Chisel (UK) Hans-A-Plast (Hannover)
Die schwarzrote Bundesregierung hält im Koalitionsvertrag an den ehrgeizigen Klimaziele fest und hat auch einige positive Maßnahmen festgeschrieben – doch die Umsetzung bleibt derzeit oft hinter den Erwartungen zurück. Ob “Heizungsgesetz”, Erneuerbare Energien oder Emissionshandel: An vielen Stellen gibt es Kritik. Wie bewertet der ranghöchste Klimabeamte der Regierung die Lage? Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, spricht mit Stefan Gsänger über: – die größten Herausforderungen der aktuellen Klimapolitik, – aktuelle energiewirtschaftliche Weichenstellungen, – Erfolge, die eventuell übersehen werden, – wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Chancen, die sich aus guter Klimapolitik ergeben, – gesellschaftliche Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Politik, – die Chance, dass Deutschland seine Klimaziele – auch mit guter Energiepolitik – doch noch erreicht.
Zum Amtsantritt hatte die Bundesregierung eine "neue Energiepolitik" angekündigt. Mit dem StromVKG, dem GModG und den Vorschlägen zur EEG-Reform und zum Netzpaket sind wesentliche neue Weichenstellungen inzwischen auch auf den Weg gebracht. In einer Sommerinterview-Serie spiegelt energate mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Stadtwerke, was diese Neuerungen in der Praxis bedeuten. Carsten Kloth und Michaela Tix berichten in dieser Folge über ihre Gespräche über die Zukunft der Strom- und der Gasnetze mit den Stadtwerken aus Trier, Warendorf und Osnabrück.
Kanzler Friedrich Merz sortiert sein Kabinett neu – doch hinter den Personalien steckt weit mehr als nur ein organisatorischer Umbau. Wer genau hinschaut, erkennt ein Muster: Machtverschiebung, Kommunikationschaos und die Frage, ob die Partei überhaupt noch eine klare Linie hat. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem ehemaligen CDU-Politiker Arnold Vaatz. Er zeichnet das Bild einer Partei und eines Landes, das seit Jahren unter den Folgen strategischer Fehlentscheidungen leidet – von der Energiepolitik über Migration, Bundeswehr und Bildung bis hin zu einem überladenen Staatsapparat, der jede echte Reform blockiert. Vaatz warnt, dass Deutschland auf eine irreparable Krise zusteuert und dass die öffentlich-rechtlichen Medien diese Entwicklung zusätzlich absichern, indem sie Abweichler „kaputt schreiben oder kaputt senden“. Besonders scharf kritisiert er die politische Abhängigkeit der CDU und die mangelnde Bereitschaft, die eigentlichen Macht- und Strukturprobleme anzugehen: „Jeder Versuch, eine wirkliche Reform in dieser Gesellschaft zustande zu bringen, scheitert an einem völlig überladenen Wasserkopf an Beamten, die alles blockieren, was den Status quo irgendwie verändern könnte“ […]. „Alles das wird zusammengehalten, wie durch eine Schraubzwinge, durch die Grundausrichtung der öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden sofort kaputt schreiben oder kaputt senden, der irgendwie von dem, was Sie als die politische Korrektheit definiert haben, abweicht.“ Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Kapitel 00:00 CDU im Umbruch: Was wirklich passiert 00:25 Thorsten Frei und die neue Fraktionslogik 03:05 Personalrochaden im Kanzleramt und Ministerium 09:53 Die innerparteilichen Spannungen 15:23 Merkel, Merz und der politische Kurs 19:03 Die tödliche Fehlentscheidung der CDU 22:41 Merz im politischen Dilemma #CDU #FriedrichMerz #ThorstenFrei #Bundesregierung #Deutschland #Politik #TichysEinblick #Innenpolitik #Personalrochade #ArnoldVaatz #AngelaMerkel #ÖRR #Energiewende #Bildungskrise Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Ist Deutschlands Energie- und Wärmewende wirtschaftlich und klimapolitisch gescheitert? Der Unternehmer Prof. h.c. Edwin Kohl kritisiert hohe Strompreise, den Atomausstieg und die einseitige Förderung von Windkraft, Photovoltaik und Luft-Wasser-Wärmepumpen. Im Gespräch erklärt er, welche Folgen die Energiepolitik für Industrie und Verbraucher hat und warum er Solarthermie und oberflächennahe Geothermie für eine tragfähige Alternative hält.
Horst Lüning ist Unternehmer, Wirtschaftsanalyst und Gründer der Whisky.de GmbH. Seit vielen Jahren kommentiert er wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen aus einer marktwirtschaftlichen Perspektive. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt er, warum er Deutschland an einem wirtschaftlichen Wendepunkt sieht, welche Folgen politische Entscheidungen für Unternehmen und Bürger haben und weshalb er trotz seiner kritischen Analyse weiterhin auf Eigenverantwortung und technologischen Fortschritt setzt. Im Interview sprechen Jasmin Kosubek und Horst Lüning über die wirtschaftliche Lage Deutschlands, Steuern, Staatsverschuldung, Migration, Energiepolitik sowie die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitswelt und Gesellschaft. Dabei erläutert Lüning, weshalb er zentrale politische und wirtschaftliche Entwicklungen der vergangenen Jahre kritisch bewertet, welche internationalen Zusammenhänge er sieht und warum er Deutschland vor großen strukturellen Herausforderungen sieht. Gleichzeitig beschreibt er, welche Chancen er für Unternehmer und Menschen erkennt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und neue Technologien zu nutzen.
Die Kölner Flusswasser-Wärmepumpe soll bis zu 50.000 Haushalte versorgen. Auch bei Trockenheit: "Selbst wenn der Kölner Pegel bei null läge, wäre in der Fahrrinne noch über ein Meter Wasserstand", sagt Armin Ehret, Bereichsleiter bei RheinEnergie. Von WDR 5.
In dieser Sommerfolge spreche ich mit der Politökonomin, Nachhaltigkeitsexpertin und Bestsellerautorin Maja Göpel über ihr Buch »Werte – Ein Kompass für die Zukunft«. Das Gespräch zählt zu den beliebtesten Folgen meines Podcasts aus dem Jahr 2025 und ist für mich bis heute hochaktuell. Maja stellt eine Frage in den Mittelpunkt, die unsere Gesellschaft mehr denn je beschäftigt: Was verbindet uns eigentlich noch in einer Zeit zunehmender Polarisierung? Wir sprechen über Werte, Demokratie, Bürokratie, Wohnraum, Klimaschutz, Energiepolitik und die Rolle von Finanzmärkten. Maja zeigt eindrucksvoll, dass viele gesellschaftliche Herausforderungen nicht auf fehlendes Wissen zurückzuführen sind, sondern auf die Regeln, Anreize und Strukturen, die wir geschaffen haben. Besonders spannend fand ich ihren Blick auf die Wohnungs- und Klimakrise, die Energiewende sowie die Frage, wie Märkte, Politik und Gesellschaft besser zusammenwirken können. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist auch unser Menschenbild. Maja plädiert dafür, Menschen nicht als Mängelwesen zu betrachten, sondern ihnen mehr Vertrauen und Verantwortung zuzutrauen. Statt Schuldzuweisungen und Angst braucht es aus ihrer Sicht Kooperation, Anstand und den Mut, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten. Eine inspirierende Folge über Zukunftsfähigkeit, Zusammenhalt und die Frage, wie wir eine lebenswerte Zukunft gemeinsam gestalten können. Kapitel 02:00 Warum Maja Göpel dieses Buch schreiben musste 03:15 Werte statt Polarisierung – was uns wirklich verbindet 06:00 Bürokratie, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt 08:40 Wohnraumkrise: Warum mehr Bauen allein nicht reicht 11:00 Immobilien, Mieten und falsche Anreize im System 14:55 Die Verbindung von Wohnraum, Klima und Ressourcenverbrauch 17:20 Die großen Wenden: Energie, Ressourcen und Ernährung 20:20 Warum die Wärmepumpen-Debatte am Kern vorbeigeht 24:00 Energieabhängigkeit, Russland und Europas Zukunft 28:20 Klimarisiken als Sicherheitsrisiken verstehen 31:00 China, Europa und die neue globale Realität 33:20 Finanzmärkte, ESG und die Frage nach echten Werten 41:00 Fake News, Macht und die Krise des Vertrauens 48:20 Blick in die Zukunft: Wo stehen wir 2035? 57:15 Maja Göpels wichtigster Wunsch: Mehr Anstand und Menschlichkeit Empfehlungen Buch von Maja Göpel. Werte. Ein Kompass für die Zukunft. Kontakt Maja Göpel https://www.linkedin.com/in/maja-g%C3%B6pel-817ba3299/ Bild von Wolf Lux https://www.instagram.com/wolf_lux_photography/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
Wie unabhängig sind NGOs, wenn sie von staatlichen Stellen, Stiftungen oder Unternehmen finanziert werden? Prof. Dr. Andre Schmidt spricht über politische Netzwerke, wirtschaftliche Interessen und die wachsende Rolle von NGOs in Energie-, Klima- und Gesellschaftspolitik. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob fehlende Transparenz und demokratische Kontrolle politisches Versagen begünstigen.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Hohe Gaspreise treiben auch den Strompreis. Sebastian Dullien und Tom Bauermann erklären, wie das Iberische Modell Verbraucher*innen entlasten und Investitionen absichern kann.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Milliarden für den Tankrabatt sind in Teilen bei den Mineralölkonzernen gelandet. Der Vorsitzende der Monopolkommission, Thomas Duso, erklärt, wie es besser gegangen wär.
Rund 1,5 Milliarden Euro Gewinn hat die Verbund AG im Vorjahr gemacht. Sie ist damit eines der wichtigsten Energieunternehmen Österreichs. Kein Wunder, dass die Regierung und die Politik insgesamt begehrlich auf dieses Unternehmen schauen, wenn es darum geht, Gewinne abzuschöpfen. Michael Strugl hält davon – wenig überraschend – nicht sehr viel. Er ist CEO bei Verbund und spricht mit Petra Stuiber darüber, warum er diese Mittel für die Zukunft der österreichischen Energieversorgung als essenziell ansieht, und wie er die Energiepolitik der Alpenrepublik insgesamt beurteilt.
Als Wladimir Putin 2022 die Ukraine angreift, wird deutlich: Die deutsche Energieversorgung ist von einem Kriegsverbrecher abhängig. Wie konnte es so weit kommen? Am Rande der Hamburg Sustainability Conference (HSC) legt der langjährige wirtschaftspolitische Berater von Altkanzlerin Angela Merkel seine Sicht der Dinge dar: "Wir haben uns um die Probleme gekümmert, die auf dem Tisch lagen", sagt Lars-Hendrik Röller im Interview. "Es gab damals genug zu tun, was das Volk bewegt hat." Russische Erdgaslieferungen gehörten ihm zufolge nicht dazu. "Die Wirtschaft, nicht die Bundesregierung hat Gasverträge abgeschlossen", sagt er. "Das war die Strategie. Eine Mehrheit der Bevölkerung hat das unterstützt." Auch der schwache Ausbau der Erneuerbaren war demzufolge nicht zu ändern, wie er sagt. "Das kann man kritisieren, aber das hat die Bundesregierung versucht." Jetzt aber wird es Zeit, für mehr Unabhängigkeit in Erneuerbare zu investieren. Einzige Voraussetzung: Es muss wirtschaftlich sein. Gast: Lars-Hendrik Röller. Der Ökonom war von 2011 bis 2021 wirtschaftspolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Er ist Gründer und Chairman von Berlin Global Dialogue und Chairman der Green Guarantee Group. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.
Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Anfang Juli 2026 hat der Koalitionsausschuss der schwarz-roten Bundesregierung nach zehn Stunden Verhandlung 34 Maßnahmen beschlossen, um Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, Steuerentlastungen und Reformen bei Rente und Arbeitsmarkt voranzubringen. Zum Kernproblem der deutschen Industrie – den Strompreisen – findet sich kein Wort. Die Situation ist nicht neu. Dafür nimmt die Dringlichkeit zu. Die hohen Strompreise in Deutschland haben sich als essenzieller Standortnachteil entpuppt und wirken negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Genau darüber hat Daniel Stelter im Oktober 2023 mit dem Energieökonomen Dr. Lion Hirth, Professor für Energiepolitik an der Hertie School in Berlin, gesprochen. Hirths Analyse in Folge #213 „Strom bleibt teuer“ war nüchtern und nachdrücklich: Der Markt zeigt uns keine schnelle Rückkehr zu den günstigen Preisen der 2010er-Jahre. Und die Politik verwechselt Symptombehandlung mit Lösung. Zweieinhalb Jahre später ist die Diagnose nicht nur bestätigt. Der Preis ist nicht nur nicht gesunken, er ist gestiegen. Eine aktuelle Einordnung verdeutlicht, warum das Gespräch heute sogar noch wichtiger ist als damals. Die zentralen Fragen: Wieso ist der Strom überhaupt so teuer geworden? Was macht die Merit Order mit dem Preis? Was sagt der Terminmarkt? Wie viele Backup-Kraftwerke brauchen wir wirklich – und wer bezahlt sie? Zeit für ein bto REFRESH!Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceAnalyse Catalyzing Competitiveness — Where Investment Happens and Why des McKinsey Global Institute (Juni 2026; Industriestrompreise S. 38, Exhibit 16; Stahlanalyse S. 87–91): https://tinyurl.com/wx7ckjp6 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie kommen klimafreundliche Technologien schneller in den Markt – und warum scheitert Skalierung oft nicht an der Technik, sondern am bestehenden System? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit David Wortmann von DWR eco über Cleantech, politische Rahmenbedingungen und die Frage, wie aus guten Ideen tragfähige Geschäftsmodelle werden. David blickt auf die Entstehung des EEG zurück, erklärt, warum feste Einspeisevergütungen einst den weltweiten Boom der Erneuerbaren mit ausgelöst haben, und ordnet ein, weshalb Energiepolitik heute stärker mit Netzausbau, Speichern, Smart Metern und flexibler Nachfrage zusammengedacht werden muss. Außerdem geht es um Space Tech, Satellitendaten für Klimaschutz, Methanleckagen und effizientere Energiesysteme. Besonders spannend: Davids Blick auf die Beharrungskräfte etablierter Märkte. Seine klare Botschaft: Die Energiewende ist technisch machbar – entscheidend sind jetzt bessere Marktbedingungen, Investitionen und mutige Innovationen. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Medien spielen eine entscheidende Rolle in der Art und Weise, wie Klima- und Energiepolitik in der Bevölkerung wahrgenommen werden. Zusammen mit Kolleg*innen der TU Dortmund und des Öko-Instituts hat Jan Rosenow von der University of Oxford untersucht, wie die BILD die Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) von 2023 in eine der polarisierendsten politischen Kontroversen der jüngeren deutschen Geschichte verwandelte. Das Team analysierte 333 BILD-Artikel und wie sich der Begriff "Heizungshammer" in der breiteren Presse von dort aus verbreitete. Diese Berichterstattung führte zur Verwässerung und der schlussendlichen Abschaffung des GEG im Jahr 2026. Der Fall zeigt wie Boulevard-Framing messbar in Gesetzgebungsverfahren einfließen.
In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick hinter den aktuellen KI-Hype: Welche Risiken verbergen sich hinter milliardenschweren NVIDIA-Deals und wie werden Pensionskassen in diese Entwicklungen verwickelt? Wir nehmen Michael Burrys Kritik ernst, analysieren die Finanzierungsmodelle im AI-Sektor und diskutieren, ob uns eine neue Finanzkrise droht oder alles halb so wild ist. Außerdem beleuchten wir die Herausforderungen beim Umbau des Strommarkts, sprechen über die Rolle der Verteilnetzbetreiber und die Grenzen staatlicher Regulierung im Wandel der Energiewende. Authentisch, meinungsstark und mit gewohntem Augenzwinkern liefern wir Einordnung zu den prägenden Wirtschaftsthemen unserer Zeit. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Die Rentenreform kommt - im Schatten der WM | Die Bahn zwischen Update und Dauerbaustelle | Peinliche Videos von Politikern zur WM | Trumps Pool-Fiasko - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Rentenreform kommt - im Schatten der WM | Die Bahn zwischen Update und Dauerbaustelle | Peinliche Videos von Politikern zur WM | Trumps Pool-Fiasko - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
„Entweder wird diese Politik korrigiert oder wir landen tatsächlich bei Verhältnissen, wo es dann zu Unruhen kommen wird, weil viele Leute plötzlich vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und nichts mehr haben“ – Dr. Björn Peters im Interview Für den Energieökonom Dr. Björn Peters ist die aktuelle Energiepolitik gleichzusetzen mit „politischem Vandalismus.“ Gleichzeitig würde die die Energiewende zu einer der größten Umverteilungen von unten nach oben seit der Feudalzeit führen, so Peters: Über 600 Milliarden Euro wurden bereits ausgegeben, und die Kosten steigen weiter. Dabei zahlen die Bürger jährlich 1500 Euro für eine ineffiziente Energiepolitik, die die Industrie in den Ruin treibt. Seine Warnung: Ohne einen Kurswechsel drohen wirtschaftlicher Niedergang, soziale Spannungen und eine zunehmende Gefährdung der Versorgungssicherheit. Das Buch zum Interview: Sie können "Schluss mit der Energiewende" auch im Tichys Einblick Shop bestellen – mit einem Einkauf unterstützen Sie unsere Arbeit. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/peters-schluss-mit-der-energiewende/ Kapitel: 00:00 Warum mehr Geld in erneuerbare Energien die Probleme nur verschärfen 03:27 Die wahren Kosten der Energiewende und ihre Auswirkungen auf den Steuerzahler 05:02 Die Gefahr eines Blackouts und die Instabilität des Stromnetzes 12:55 Was kostet die Energiewende den deutschen Steuerzahler 18:20 Drohende Deindustralisierung und soziale Unruhen als Folge der Energiepolitik Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Unterstützen Sie Tichys Einblick: Ihre Unterstützung ermöglicht uns unabhängigen Journalismus und freie Debatten. Besuchen Sie uns auf www.tichyseinblick.de oder unterstützen Sie uns direkt unter www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns #energiewende #kernkraft #strompreise #blackout #industrie #wirtschaft #deutschland #energiepolitik #energiekrise #stromnetz
Lange hat Deutschland bei den Themen Energiewende und Klimaschutz als Musterschüler gegolten. Aber wenn es um die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geht, schätzen Fachleute ein, dass die Bundesrepublik die gesetzten Klimaziele in Zukunft verfehlen wird. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiepolitik-2
Lange hat Deutschland bei den Themen Energiewende und Klimaschutz als Musterschüler gegolten. Aber wenn es um die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geht, schätzen Fachleute ein, dass die Bundesrepublik die gesetzten Klimaziele in Zukunft verfehlen wird. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiepolitik-2
Lange hat Deutschland bei den Themen Energiewende und Klimaschutz als Musterschüler gegolten. Aber wenn es um die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geht, schätzen Fachleute ein, dass die Bundesrepublik die gesetzten Klimaziele in Zukunft verfehlen wird. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiepolitik-2
Themen u.a.: Lokale Stromgemeinschaften und dezentrale Energieversorgung sind für die Energiewende essentiell, meint Harald Uphoff vom Bündnis Bürgerenergie. Und: Es stockt beim Ausgeben des Sondervermögens - Grund zur Empörung? Von WDR 5.
Themen u.a.: Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir auf Öl und Gas setzen, meint unser Gast, die Ökonomin Franziska Holz. Und: Merz macht leere Versprechen, während ein Sommermärchen gebraucht wird. Von WDR 5.
Katherina Reiche will die deutsche Energiepolitik reformieren – aus Sicht der Wirtschaftsministerin soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien so wirtschaftlicher und günstiger werden. Unter anderem will die CDU-Politikerin die Förderung von privaten Solaranlagen streichen. Für ihre Ideen bekommt Reiche viel Kritik. Der Vorwurf: Diese gefährdeten die Energiewende. Andere dagegen, die Netzbetreiber, aber auch Ökonomen und Unternehmerinnen begrüßen die Pläne. Welche Folgen haben Reiches Gesetzentwürfe für die Versorgungssicherheit, die Klimaziele und die Preise? Geli Hensolt diskutiert mit Leonhard Gandhi – Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE; Annika Joerges – Redakteurin bei Correctiv und Autorin für DIE ZEIT; Dr. Ursula Weidenfeld – Autorin und Journalistin
Mehrere Zeitungskommentare thematisieren die Energiepolitik der Bundesregierung. DER SPIEGEL meint, die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche müsse man eigentlich als "Investitionsbremsegesetz" bezeichnen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
In dieser Folge diskutieren Marco Herack und Ulrich aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Themen, darunter die Auswirkungen des Krieges gegen den Iran, Energiepolitik in Deutschland, globale Lieferketten und die Entwicklung von Prediction Markets. Die beiden Experten analysieren die Zusammenhänge und geben Einblicke in die komplexen Zusammenhänge der internationalen Wirtschaft. In diesem Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Prediction Markets, Finanzinstrumente und geopolitische Strategien ein. Ulrich erklärt die Funktionsweise von Wetten auf Ereignisse, ihre Risiken und Manipulationsanfälligkeit sowie die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Implikationen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Das Heizungsgesetz bekommt einen neuen Namen – und strengere Vorgaben: Ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe bei Gas- und Ölheizungen schrittweise steigen. Wie steuert Deutschland seine Energiepolitik neu? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der Tag in 2 Minuten – vom Erik Rusch.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In dieser Folge diskutieren Hannah und Jens die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, den IMF World Economic Outlook, die deutsche Gesundheitsreform und geopolitische Ereignisse. Sie analysieren die Auswirkungen auf Europa, die Energiepolitik und das Gesundheitssystem. In diesem Gespräch werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Krankheitskosten, Prävention und Gesundheitssystemen analysiert. Es wird erörtert, wie politische Entscheidungen, Arbeitsfähigkeit und Präventionsmaßnahmen die langfristige Gesundheit und Wirtschaft beeinflussen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Mit ihrem neuen Gesetzespaket zur Energiepolitik sorgt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für Protest. Sie will die Energiewende effizienter und günstiger machen – und dafür Subventionen kürzen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Netzausbau koppeln. Kritiker warnen jedoch: Wird so die Energiewende ausgebremst? Von WDR 5.
Neutronen, Politik, Panik: Wie Tschernobyl Deutschlands Energiepolitik veränderte 40 Jahre Tschernobyl: Was wirklich geschah – und was bis heute falsch erzählt wird. In der Nacht zum 26. April 1986 sollte im sowjetischen Kernkraftwerk ein Sicherheitstest durchgeführt werden – ein Routinevorgang. Doch der Reaktor war bereits in einem instabilen Zustand. Durch politische Eingriffe wurde der Test trotz kritischer Bedingungen fortgesetzt. Haferburg schildert, wie der Reaktor durch Fehlbedienung und Konstruktionsmängel außer Kontrolle geriet. Die Explosion von Reaktorblock 4 war kein Zufall. Es war eine „toxische Mischung aus Designfehlern, Bedienfehlern und fehlender Sicherheitskultur“. Sie wurde hierzulande dankend aufgenommen, um mit massiver Übertreibung die Panik vor Kernkraft zu steigern und endete schließlich im KKW-Blackout und Energiearmut in Deutschland. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In dieser Folge werden die komplexen Zusammenhänge der aktuellen Energiepolitik, CO2-Emissionen und wirtschaftlichen Opportunitätskosten analysiert. Experten diskutieren die Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf den europäischen Strommarkt und die deutsche Automobilindustrie. In diesem Gespräch analysieren wir die globalen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der letzten zehn Jahre, ihre Auswirkungen auf die Weltordnung und die Herausforderungen für Europa. Es werden wichtige Ereignisse wie die Wahl von Donald Trump, die Konflikte im Nahen Osten und die Lieferkettenprobleme durch den Krieg im Iran diskutiert. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Die Energiewende würde uns unabhängig machen von fossilen Energien, Krisen und Autoritarismus. Aber es fehlt an Entschlossenheit.
Themen u.a.: Soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hält unser Gast für falsch. Der Journalist und Digitalberater Gavin Karlmeier fordert stattdessen, bestehende Gesetze durchzusetzen. Und: Die Energiedebatte ist komplett verfahren. Von WDR 5.
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.4.
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern In der derzeitigen Energiepreiskrise hat Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) keinen leichten Job. Doch statt auf mehr Tempo bei der Energiewende zu drängen, um die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren, stellt Reiche die europäischen Klimaziele infrage und schreibt einen Gastbeitrag in der Frankfurter AllgemeinenFrankfurter Allgemeinen, in dem sie vor den Kosten eines schnellen Erneuerbaren-Ausbaus warnt. Was ist dran an Reiches Argumenten? Bislang gibt es in Deutschland keine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude. Die Bundesregierung plant dazu ein Gesetz, Details sind noch unbekannt. Nun hat die NGO Urgewald einen Vorschlag vorgelegt, der sich von den Vorstellungen der Versicherungsbranche stark unterscheidet. Vorbild ist Frankreich, wo es bereits eine Pflichtversicherung gibt – und zwar für kleines Geld. Hitze und Dürre werden künftig häufiger gleichzeitig und mit größerer Intensität auftreten, also als kombinierte Hitze-Dürre-Extreme. Das zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts werden 2,6 Milliarden Menschen oder 28 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Bei einem Plus um 3,6 Grad wären es 40 Prozent, bei 4,4 Grad sogar mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Als Donald Trump am Dienstag nach Ostern eine Waffenruhe verkündete, gab der Ölpreis um mehr 15 Prozent nach - in der Hoffnung, dass der Schiffsverkehr durch die vom Iran blockierte Meerenge von Hormuz wieder aufgenommen werden kann. Was aber, wenn es anders kommt und die Kämpfe weitergehen? Wie der Iran-Krieg die globalen Energiemärkte durcheinander wirbelt.
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über die Kosten von Solar- und Windenergie, die Energiepolitik der Deutschen Bundesregierung und Stimmen, die daran etwas ändern möchten.
Der Krieg im Nahen Osten betrifft nicht nur den Iran und die Golfstaaten. Als Reaktion auf Angriffe aus dem Libanon bombardiert Israel auch dessen Hauptstadt Beirut und den Süden des Landes. Der Journalist Christoph Reuter, der im Libanon unterwegs ist, sagt, die Leute lebten in furchtbarer Angst. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Die Angst vor Bombardierungen im Libanon ist riesig (07:41) Nachrichtenübersicht (12:01) EU-Gipfel in Brüssel: keine Neuausrichtung der Energiepolitik (15:20) Öl- und Gasfirmen: wer profitiert, wer verliert? (19:09) Ist ein Rettungsschirm für Stromkonzerne weiterhin nötig? (22:42) Finanzierung 13. AHV-Rente : Räte sind sich weiter uneins (25:59) Balthasar Glättli verabschiedet sich aus dem Bundeshaus (30:41) Japanische Regierungschefin in den USA: ein Treffen von Freunden? (37:40) Kubanische Ärzte in Italien: ohne geht es nicht
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Energiepolitik, globale Gesundheitsregeln und Menschenrechte – gleich mehrere brisante Themen rücken heute in den Fokus. In Deutschland entfacht die Debatte um Fracking neu, während Neuseeland internationale WHO-Vorgaben zurückweist und auf nationale Souveränität pocht. Gleichzeitig bringen US-Senatoren ein Gesetz gegen mutmaßlichen Organraub in China auf den Weg.
Die Europäische Union richtet ihre Energiepolitik neu aus und setzt wieder stärker auf Kernkraft. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete den Atomausstieg in Ländern wie Deutschland als „strategischen Fehler“ und kündigte beim internationalen Atomgipfel bei Paris finanzielle Unterstützung für neue Atomtechnologien an.