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Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die MSC geht jetzt in die Vollen. US-Außenminister Marco Rubio führt die amerikanische Delegation an. Er hat einen anderen Ton als Vizepräsident JD Vance, aber klar auf Trump-Linie ist er. Rixa Fürsen spricht mit POLITICO-Kollege Jonathan Martin darüber, welchen Kurs er verfolgt, wie realistisch ein Friedensplan für die Ukraine bis zum Sommer ist und welches Verhältnis Rubio zu Wolodymyr Selenskyj hat. Im 200-Sekunden-Interview erklärt die Grünen-Fraktionsvize Agnieszka Brugger, warum sie einen beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine unterstützt, welche Reformen dort notwendig bleiben und wie Europa auf Spannungen mit den USA reagieren sollte. Danach geht es nach Israel. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat als erste deutsche Spitzenpolitikerin seit dem 7. Oktober 2023 den Gazastreifen besucht. Rasmus Buchsteiner berichtet, wie es dazu kam, welche Kritik es gibt und was das für künftige Besuche deutscher Politiker bedeutet. POLITICO hat ein neues Podcast-Format: In „Power & Policy” geht es immer donnerstags um die wichtigsten wirtschaftspolitischen Entscheidungen in Deutschland. Das neue Format gibt es hier zu hören und auf allen Podcast-Plattformen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was Donald Trump sich unter einem Frieden im Gazastreifen vorstellt, hat der US-Präsident in seinem "Friedensplan" festgehalten. Ein wichtiger Punkt wurde diese Woche umgesetzt: Israel hat die sterblichen Überreste der letzten noch vermissten Hamas-Geisel gefunden. Selbst von der Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist nun die Rede. Doch wie stabil ist die derzeitige Waffenruhe tatsächlich? Das hinterfragen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan-Christoph Kitzler aus dem ARD-Studio in Tel Aviv. Die aktuellen Entwicklungen im Gazastreifen findet ihr zusammengefasst auf tagesschau.de. Auch unter diesem Link: https://www.tagesschau.de/thema/gazastreifen Im Oktober haben wir mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, über das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen gesprochen. Und darüber, welche Interessen die USA und Israel mit dem schmalen Küstenstreifen verfolgen. Die 11KM-Folge “Gaza in Trümmern: Ist ein Wiederaufbau überhaupt möglich?” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Gaza_Truemmer Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem heutigen Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke und Lisa Krumme. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Bundesverteidigungsminister Pistorius warnt vor humanitärer Katastrophe in der Ukraine│Ohne Strom, Heizung, Wasser: Wie die Menschen in Kiew mit der Notlage umgehen│ Wie geht es mit dem Friedensplan für den Gazastreifen weiter ? │ 81 Jahre nach der Auschwitz-Befreiung - heute ist Holocaust- Gedenktag
Die Kälte als Kriegswaffe: Russland attackiert gezielt die Energieversorgung in Kyjiw. Hunderttausende Menschen müssen ohne Strom und Heizung auskommen. Fedir Petrov, 22 Jahre alt, ist einer von ihnen. Fedir ist Ukrainer und Mitarbeiter des SPIEGEL. Er beschreibt in dieser Folge den Alltag in Kyjiw und das Durchhaltevermögen der Ukrainer im vierten Kriegswinter. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Bericht von Fedir und Christian Esch: Sie müssen frieren, weil Putin es so will Kyjiw ohne Strom und Wärme: »Man zieht sich warm an und zieht durch« Meinungsforscher in Moskau: »Die Russen sind überzeugt, dass die Ukraine kapitulieren wird« ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Fedir Petrov ► Redaktion & Regie: Kim Ly Lam ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Kim Ly Lam, Marc Glücks ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Friedensplan für Nahost sieht die Entwaffnung der Hamas vor. Das werde ohne einen begleitenden Rahmen nicht passieren, sagt Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung. Es gebe zur Zeit nicht einmal physische Stellen zur Abgabe. Von WDR 5.
Westliche Sicherheitsgarantien gelten für die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer als zentraler Schlüssel für einen dauerhaften Frieden. Doch was, wenn ihre Glaubwürdigkeit bröckelt und aus Sicherheit plötzlich neue Eskalationen entstehen?
„Ein Geist des Dialogs“ lautet der Leitsatz des diesjährigen Weltwirtschaftsforums. Vor allem die Teilnahme von US-Präsident Trump zieht viele hochrangige Besucher an. Merz will sich in Davos auf wirtschaftliche Fragen konzentrieren. Der britische Premier Starmer will am liebsten einen Friedensplan für die Ukraine schmieden. Wer noch kommt und worum es geht.
Das Treffen zwischen den USA, Dänemark und Grönland zur Grönlandfrage ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Zwischen den Parteien bestehe weiter eine fundamentale Meinungsverschiedenheit, erklärte der dänische Aussenminister. Weitere Themen: · Der Iran plant angeblich keine Hinrichtungen von Protestierenden. Das sagt der iranische Aussenminister in einem Interview mit dem US-Sender Fox News. US-Präsident Trump äusserte sich in dieselbe Richtung: Er wisse von wichtigen Quellen, dass im Iran keine Hinrichtungen mehr geplant seien. Er hoffe nun, dass das stimme. · Für den Gaza-Streifen gilt seit Oktober eine Waffenruhe. Nun geht der Friedensplan für Gaza in die zweite Phase. Das sagte der Sondergesandte der USA, Steve Witkoff. Gemäss dem Friedensplan liegt es nun an der Hamas, ihre Waffen abzulegen. Weiter soll eine Technokraten-Regierung eingesetzt werden, die den Gazastreifen verwaltet.
Dieses Wochenende haben sich die Berichte von tödlicher Gewalt gegen Protestierende im Iran gehäuft. Trotzdem gehen die Menschen weiter auf die Strassen. Derweil drohen die USA mit einem Eingreifen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Iran-Proteste: Berichte von über 400 Toten (03:06) Nachrichtenübersicht (08:54) Gaza: Der sogenannte Friedensplan schreitet kaum voran (15:10) Atomare Langstreckenwaffen: Was, wenn New Start ausläuft? (20:10) Solothurns PFAS- und radioaktiv belastete Mülldeponie ( 24:23 ) Erich von Däniken ist tot
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Heute geht es um die Bemühungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für einen Friedensplan, um Heiratswillige in Gaza und um die Wahlen in Myanmar unter der Putschregierung. Hier die Artikel zum Nachlesen: Russland überzieht Kyjiw mit Angriffen – Selenskyj trifft Trump am Sonntag Ja zum Leben Zurück in der Stadt der zerplatzten Träume +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
🎄Die nächste Folge 0630 gibt es wieder am Montag, den 29.12 Die Themen von Lisa und Matthis am 23.12.2025: (00:00:00) "El Gordo": Wer sich dieses Jahr über viel Geld aus der spanischen Weihnachtslotterie freuen kann. (00:01:10) Trump will Grönland: Wie Trumps neuer Vorstoß aussieht, warum das Dänemark gar nicht passt und was Menschen in Grönland darüber denken. (00:05:10) Blick nach Gaza: Wie der Winter für die Menschen zum Problem wird und wie es mit dem Friedensplan weitergeht. (00:08:54) Arbeiten an Weihnachten: Wer die Feiertage für alle am Laufen hält. (00:14:26) 🎁Unser letztes Türchen im Adventskalender: Die gute Nachricht von Eva Schulz vom Podcast Deutschland 3.000. 📲Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Während in Berlin nahezu verzweifelt über das Schicksal der Ukraine verhandelt wird, sucht die jüdische Gemeinschaft in Sydney nach der schrecklichen Terrortat nach Trost und Halt. Im Gespräch mit dem F.A.Z. Podcast für Deutschland erhebt die israelische VIZE-Außenministerin schwere Vorwürfe gegen die australische Regierung.
Gäste: Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard Von Anke Plättner.
Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Die internationale Krisendiplomatie zum russischen Angriffskrieg läuft auf Hochtouren. Schafft es die EU, russische Vermögenswerte für die Ukraine freizugeben? Welche Gebietsaufteilungen sind im Gespräch und ergibt Verhandeln mit Moskau überhaupt Sinn? Remme, Klaus; Sawicki, Peter; Dornblüth, Gesine
CSU-Chef Söder stellt sich in München zur Wiederwahl. Das Ringen um einen Friedensplan für die Ukraine bleibt zäh. Und ein Bahn-Konkurrent verspricht günstigere Zugtickets. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Plötzlich gibt Markus Söder für Merz den Bodyguard Mehr Hintergründe hier: Europas letzte Patrone Mehr Hintergründe hier: Flixtrain will Zahl der Züge in Deutschland mehr als vervierfachen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA sieht Europa in der Krise. Wie die EU damit umgeht, wie sich der Bundeskanzler positioniert und welche Auswirkungen die US-Sicherheitsstrategie auf die Verhandlungen um einen Friedensplan für die Ukraine hat, darum geht es in dieser Folge von "Machtwechsel". Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Bürgergeldreform. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde nicht, wie geplant, in dieser Woche vom Kabinett verabschiedet. Und das hat nicht mit der SPD, sondern mit Unionsministern zu tun. Und es geht um die Konrad-Adenauer-Stiftung, wo Merz lernen muss, dass das Parteichefdasein kein Wunschkonzert ist Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Donald Trumps Vertraute Steve Witkoff und Jared Kushner haben in Moskau mit Wladimir Putin über einen möglichen Friedensplan gesprochen – ohne Ergebnis. Und ohne die Ukraine. Während in Moskau über die Zukunft des Landes verhandelt wurde, steht Präsident Wolodymyr Selenskyj unter wachsendem Druck: wegen Korruptionsvorwürfen im eigenen Umfeld und immer schwieriger zu organisierender finanzieller Unterstützung. Wie abhängig ist die Ukraine von den USA? Ist Russland überhaupt an Frieden interessiert? Und bereitet der Kreml mit einem angeblichen Friedensplan in Wahrheit den nächsten Krieg vor?
US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner führten konstruktive Gespräche mit Putin über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine, ohne bisherige Kompromisse. Das Weiße Haus zeigt sich optimistisch, während die Ukraine die Kontrolle über eigene Territorien als größte Herausforderung sieht. An der Front meldet Russland Fortschritte, die Kiew jedoch als Propaganda einstuft.
Die USA erhöhen den Druck, eine Lösung im Ukraine-Krieg auszuhandeln. Nach einem intensiven Treffen zwischen amerikanischen und ukrainischen Unterhändlern in Florida reist Sondergesandter Steve Witkoff nach Moskau, um mit Wladimir Putin weiter über den überarbeiteten Friedensplan zu sprechen. Doch zentrale Konfliktlinien bleiben bestehen.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Wessen Handschrift trägt der neue Friedensplan - die von Donald Trump oder eher die Moskaus? Wenigstens laufen überhaupt wieder Friedensgespräche. Richard David Precht sieht darin vor allem die Chance, dass „dieses Hochrüsten genauso wie das Sterben in den Schützengräben endet“ wird. Markus Lanz sieht die Friedensbedingungen kritischer: „Krieg lohnt sich. Das ist die Botschaft. Und das werden auch alle anderen Autokraten auf diesem Planeten sehr genau mitkriegen.“ Zusätzliche Expertise bekommen beide von dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady, der vor zwei Wochen an der ukrainischen Front war. Er sagt: „Das ist keine Armee, die vor dem Zusammenbruch steht.“ Welche Auswirkungen haben außerdem die aktuellen Korruptionsvorwürfe? Wie sehr schwächen die Vorwürfe auch Selenskyj? Und die entscheidende Frage: Was will Putin?
Russlands Präsident Putin sieht den überarbeiteten US-Friedensplan als mögliche Basis für künftige Vereinbarungen, fordert aber den vollständigen Rückzug der Ukraine aus den besetzten Regionen, sonst droht Gewalt. Die USA treiben weiterhin diplomatische Bemühungen voran, Selenskyj kündigt ein Spitzentreffen an, und Ungarns Ministerpräsident Orban reist nach Moskau, um über Energie und Frieden zu sprechen.
Ein viel diskutiertes Thema ist nach wie vor der Friedensplan für die Ukraine. Weitere Kommentare beschäftigen sich mit dem verheerenden Hochhausbrand in Hongkong. Zunächst jedoch zwei US-Zeitungen, die nach dem tödlichen Angriff auf Nationalgardisten in Washington vor überzogenen Maßnahmen der Regierung Trump warnen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
LdN456 Trump kolonialistischer "Friedensplan", Streit um Russlands eingefrorene Milliarden, Zukunft der UN-Klimakonferenzen (Jennifer Morgan, Hertie School), Job-Center kommunizieren per App, Beschwerden gegen Post, Widerstand gegen Rentenreform, Gaspreis wird explodieren, Was Mietende gegen Gasheizungen tun können
Ein 28 Punkte umfassender Friedensplan setzt die Ukraine unter Druck. Die Zustimmung dazu käme einer Kapitulation gleich. Haben die Europäer die Kraft dagegenzuhalten? Wie erschöpft ist die Ukraine nach drei Jahren Krieg?Zu hören: Der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy (Kiew), der Amerika-Experte und Autor Eugen Freund („Das Spiel mit dem Dritten Weltkrieg“), die Auslandsjournalistin Jutta Sommerbauer (Die Presse) und London-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Renten-Zoff: Junge Union rebelliert gegen Merz | Wie Trump die Ukraine verscherbelt | Kreml-Freunde der AfD | Kaputt gesparte Kommunen, Populisten & Frust - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Sondergesandte der USA, Steve Witkoff und Jared Kushner, sollen erneut mit Putin über den Ukraine-Friedensplan verhandeln, nachdem Trump die Frist für Selenskyjs Zustimmung zurückgezogen hat. Hintergrund sind intensive diplomatische Gespräche zwischen den USA, der Ukraine, Russland und europäischen Staaten über Sicherheitsgarantien und mögliche Kompromisse.
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wie der Rentenstreit enden könnte – fünf Szenarien Mehr Hintergründe hier: Welche Erfolgsaussichten hat Trumps »Friedensplan« für die Ukraine? Mehr Hintergründe hier: Zwei Nationalgardisten in Washington niedergeschossen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kanzler Merz schickt 11,5 Milliarden in den Kiewer Sumpf, blockiert Trumps Friedensplan und will die NATO bis an Russlands Grenze – koste es Hunderttausende Menschenleben. Von Sevim Dağdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. 11,5 Milliarden für Gold-Toiletten und Nationalismus In den Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag vom 26. November brüstete sichWeiterlesen
Moskau ist zwar weiter bereit, über den von den USA an Russland übermittelten Friedensplan für die Ukraine zu reden. Aber die Initiative der Europäer stößt auf Ablehnung.
Der durchgesickerte mutmaßliche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu spüren bekommt. Eine Analyse einzelner Punkte des Plans legt nahe, dass die Vereinigten Staaten die Karte Osteuropas neu zeichnen – und zwar gemäß ihren eigenen Interessen. Dabei werden die Interessen RusslandsWeiterlesen
Epstein-Skandal, schlechte Umfragewerte, Streit mit der eigenen Partei: Innenpolitisch steht US-Präsident Trump unter Druck. Womöglich erklärt das auch, wie er mit der Regierung in Kyjiw umspringt. Mit einem 28 Punkte umfassenden Friedensplan wollen die USA den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden – und zwar so schnell wie möglich, am besten bis Thanksgiving. Der Plan verlangt von der Regierung in Kyjiw schmerzhafte Zugeständnisse. Sie soll auch den Rest der Region Donbass abtreten, einer Begrenzung der Truppenstärke zustimmen und auf die Möglichkeit eines Nato-Beitritts verzichten. Die europäischen Unterstützer der Ukraine sind entsetzt, fühlen sich übergangen – und machen nun ihrerseits Gegenvorschläge. Doch nach einer Woche Chaos-Diplomatie bleibt die Frage: Wie kam es zu dem amerikanischen Friedensplan und warum liegt er gerade jetzt auf dem Tisch? In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Roland Nelles, langjähriger US-Korrespondent des SPIEGEL und nun Leiter des Hauptstadtbüros. Er hält das Timing nicht für eine Zufall. Trumps Umfragewerte seien »eine Katastrophe«, sagt Nelles. Ein außenpolitischer Erfolg des US-Präsidenten könne von dessen innenpolitischen Problemen ablenken – zumindest vorübergehend. Mehr zum Thema: (S+) Hektische Ukrainediplomatie: Das 28-Punkte-Chaos – was haben die Europäer erreicht? – von Marina Kormbaki und Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/das-28-punkte-chaos-was-haben-die-europaeer-erreicht-a-3a24e61d-113d-4e57-8b85-fc36eb7d8903 (S+) Ärger über Zugeständnisse an Russland: So streiten sie in Washington über den Friedensplan für die Ukraine – von Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-so-streiten-sie-in-washington-ueber-den-friedensplan-fuer-die-ukraine-a-aaf31f49-9e16-4283-8d98-923c21009749 (S+) Ukraineverhandlungen in Genf: Ein Friedensplan voller Fragezeichen – und ein euphorischer Marco Rubio – eine Analyse von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-verhandlungen-in-genf-purer-optimismus-ungetruebt-von-details-a-0dff38e4-4944-4a05-83fc-b9000ad03e96 (S+) Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen – der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-jetzt-soll-europa-fuer-donald-trumps-probleme-buessen-kommentar-a-ec9accac-5f7e-44c8-98cb-850a2efd766f Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach den Gesprächen zum US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Es wurde ein „verfeinerter Friedensrahmen“ ausgearbeitet. Themen, die Europa und die NATO direkt beträfen, sollen separat behandelt werden. Bundeskanzler Merz und andere europäische Staatschefs wollen heute auch am Rande eines EU-Afrika-Gipfels darüber beraten.
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.11.
Die USA haben einen Friedensplan für die Ukraine vorgelegt, der aus Sicht vieler westlicher Staaten zu große Zugeständnisse an Russland beinhaltet. Präsident Selenskyj steht zwischen dem Risiko, die Unterstützung der USA zu verlieren, und dem möglichen Verlust ukrainischer Gebiete. Europa fordert nun ein Mitspracherecht, um eine Lösung zu verhindern, die ohne Kyjiw und europäische Interessen ausgehandelt wird.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Weltpolitik im Umbruch und Technik der Zukunft: Die USA setzen Kiew mit einem harten Friedensplan unter Druck, während Trump und Milei den G20-Gipfel boykottieren – ein Riss geht durch die Diplomatie. Auf der A6 gibt es dagegen Hoffnung für E-Autofahrer: Wird kontaktloses Laden während der Fahrt bald Realität? Lesen Sie jetzt die Hintergründe zu diesen Themen.
Die Reaktionen auf den Friedensplan für die Ukraine sind verhalten optimistisch. Der Lobbyverband »Familienunternehmer« lockert den Umgang mit der AfD. Und der Handel mit Haien könnte weltweit verboten werden. Das ist die Lage am Montagabend. Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen Medienbericht über Umgang mit rechts: Verband der Familienunternehmer gibt offenbar Brandmauer zur AfD auf Artenschutzkonferenz in Usbekistan: Wenn die Haie verschwinden, droht das Chaos im Meer +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Regierungen in Kiew und Washington melden «bedeutende Fortschritte» bei den Gesprächen in Genf. Ein neuer Entwurf beinhaltet laut den USA mehr Sicherheitsgarantien. Wir analysieren den «Friedensplan» mit Jeronim Perovic, Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich. Weltpolitik in Genf: Delegationen der Ukraine und der USA verhandeln über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Auch europäische Vertreterinnen und Vertreter sind vor Ort. Der von US-Präsident Donald Trump präsentierte Friedensplan enthält vor allem russische Maximalforderungen. Für Kiew ist der in dieser Form untragbar. Nun wurde in Genf darüber verhandelt. US-Aussenminister Marco Rubio sprach von einem produktiven Treffen, auch wenn wesentliche Punkte offen seien. Wie der Stand ist, ordnet Jeronim Perovic ein. Er ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und leitet das Zentrum für Osteuropa Studien. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Der sogenannte Friedensplan von US-Präsident Donald Trump ist für die Ukraine und die Europäer in vielen Teilen nicht akzeptabel. In Genf wird derzeit diskutiert über die kritischen Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Das Tauziehen um den US-Plan für die Ukraine (06:19) 28-Punkte-Plan für die Ukraine: Putin will mehr (10:13) Nachrichtenübersicht (15:45) «Fast komplette Straflosigkeit»: Siedlergewalt im Westjordanland (23:35) Klimakonferenz: zu wenig und trotzdem etwas wert
Die Ukraine und die USA wollen am Sonntag in Genf über den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump beraten. Mit dabei sein werden auch Vertreter führender europäischer Staaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) Beratungen zwischen USA und Ukraine am Sonntag in Genf (03:00) Nachrichtenübersicht (07:39) Der Kompromiss an der Klimakonferenz in Belém (12:39) Der schwierige Kampf gegen HIV, Malaria und Tuberkulose (16:09) Dayton-Abkommen: Eine Übergangslösung, die sich verstetigt hat (21:51) Elektroautos: die hohen Hürden für den Markteintritt
Die US-Zölle für Schweizer Exportprodukte sinken von 39 auf 15 Prozent. Diese Nachricht sorgte vor einer Woche zwar kurz für Erleichterung, bald aber kam Kritik auf, weil vieles unklar blieb. Gegenüber SRF äussert sich Wirtschaftsminister Guy Parmelin erstmals ausführlich zur Einigung mit den USA. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Guy Parmelin gibt Details zur Zolleinigung mit den USA preis (04:36) Nachrichtenübersicht (08:35) Ukraine und Europa beim sogenannten Friedensplan aussen vor (15:08) Klimakonferenz in Belém: Welche Rolle spielt die Schweiz? (20:27) Haben Armeeangehörige bald wieder Munition zu Hause? (25:27) Städte äussern Kritik an der Neuausrichtung der Verkehrspolitik (31:55) Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz in der Justiz (37:06) Folgen der Überschwemmungen in Pakistan nach wie vor schmerzhaft
USA und Russland handeln offenbar Friedensplan für die Ukraine aus, In einem Auffanglager für Geflohene bei Charkiw lernen Kinder den richtigen Umgang mit Minen, Magdeburg eröffnet unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen Weihnachtsmarkt, Bundesregierung gibt eine Milliarde Euro für Tropenwaldfond, Neue Studie untersucht Femizide in fünf Bundesländern, Kulturstaatsminister Weimer trennt sich nach Debatte um Interessenkonflikt vorläufig von Verlagsanteilen, Hamburger Familie stirbt in Istanbuler Hotel nach Chemiekalieneinsatz, 80 Jahre Pippi Langstrumf, Das Wetter