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Selenskyj weist die russischen Vorwürfe als Falschinformation zurück │ Laut dem russischen Außenminister Lawrow soll die Ukraine ein Anwesen des Kremlchefs mit Langstreckendrohnen attackiert haben │ US-Präsident Trump sagte zu dem Vorfall, das sei "nicht gut" │Trump und der israelische Premier Netanjahu demonstrieren bei einem Treffen Einigkeit
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Treffen in Florida: US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj verhandeln über Friedensplan für die Ukraine, Rückblick zu noch vorhandenen Baustellen in der Bundesregierung, Bahnsanierung in Bad Wörishofen bringt Anwohner in Ungemach, Französische Filmikone Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben, Das Wetter
Am Abend werden der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Trump in Florida über einen möglichen Friedensplan sprechen│ Putin droht vor Russland-Ukraine-Treffen │ Israels Ministerpräsident Netanjahu ist zu Gesprächen über Phase zwei von Waffenruhe aufgebrochen
Heute geht es um die Bemühungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für einen Friedensplan, um Heiratswillige in Gaza und um die Wahlen in Myanmar unter der Putschregierung. Hier die Artikel zum Nachlesen: Russland überzieht Kyjiw mit Angriffen – Selenskyj trifft Trump am Sonntag Ja zum Leben Zurück in der Stadt der zerplatzten Träume +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
🎄Die nächste Folge 0630 gibt es wieder am Montag, den 29.12 Die Themen von Lisa und Matthis am 23.12.2025: (00:00:00) "El Gordo": Wer sich dieses Jahr über viel Geld aus der spanischen Weihnachtslotterie freuen kann. (00:01:10) Trump will Grönland: Wie Trumps neuer Vorstoß aussieht, warum das Dänemark gar nicht passt und was Menschen in Grönland darüber denken. (00:05:10) Blick nach Gaza: Wie der Winter für die Menschen zum Problem wird und wie es mit dem Friedensplan weitergeht. (00:08:54) Arbeiten an Weihnachten: Wer die Feiertage für alle am Laufen hält. (00:14:26) 🎁Unser letztes Türchen im Adventskalender: Die gute Nachricht von Eva Schulz vom Podcast Deutschland 3.000. 📲Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der ukrainische UN-Botschafter Melnyk hat gesagt, dass mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland weiter Streitpunkt des Verhandlungen sind. │ Die Ukraine setzt weiterhin auf Hilfe aus Deutschland und Europa. │ Nach Meinung von Nato-Generalsekretär Rutte lässt sich ein Angriff Russlands verhindern. │ Israels Verteidigungsminister Katz spricht über Besiedlung des nördlichen Gazastreifens.
Vertreter der US-Regierung und des Kremls haben weitere Beratungen zu einem Ukraine-Friedensplan geführt. Sicherheitsexperte Nico Lange kritisiert die passive Rolle Europas und fordert, Europa müsse aktiver werden, um "Putin zum Frieden zurückzudrängen". Von WDR 5.
Während in Berlin nahezu verzweifelt über das Schicksal der Ukraine verhandelt wird, sucht die jüdische Gemeinschaft in Sydney nach der schrecklichen Terrortat nach Trost und Halt. Im Gespräch mit dem F.A.Z. Podcast für Deutschland erhebt die israelische VIZE-Außenministerin schwere Vorwürfe gegen die australische Regierung.
Gäste: Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard Von Anke Plättner.
Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Belarussischer Machthaber Lukaschenko begnadigt politische Gefangene, Verhandlungen über Friedensplan für die Ukraine in Berlin, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt: Fünf Männer festgenommen, Kanzler Merz spricht auf CSU-Parteitag in München, Die Meinung, Erste Stadt-Schwebebahn in Paris eröffnet, Ergebnisse des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weltcup: Emma Aicher gewinnt zweite Abfahrt der Frauen in St. Moritz, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Die internationale Krisendiplomatie zum russischen Angriffskrieg läuft auf Hochtouren. Schafft es die EU, russische Vermögenswerte für die Ukraine freizugeben? Welche Gebietsaufteilungen sind im Gespräch und ergibt Verhandeln mit Moskau überhaupt Sinn? Remme, Klaus; Sawicki, Peter; Dornblüth, Gesine
CSU-Chef Söder stellt sich in München zur Wiederwahl. Das Ringen um einen Friedensplan für die Ukraine bleibt zäh. Und ein Bahn-Konkurrent verspricht günstigere Zugtickets. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Plötzlich gibt Markus Söder für Merz den Bodyguard Mehr Hintergründe hier: Europas letzte Patrone Mehr Hintergründe hier: Flixtrain will Zahl der Züge in Deutschland mehr als vervierfachen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zwischen Israel und der Hamas gilt eine Waffenruhe. Doch viele Menschen haben alles verloren. Der Arzt Amar Mardini begegnet ihnen jeden Tag. Wie blicken sie auf ihr Leben? Und wie geht es weiter mit dem Friedensplan für den Gazastreifen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Amar Mardini, deutscher Arzt in Gaza Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, ARD-Korrespondent in Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA sieht Europa in der Krise. Wie die EU damit umgeht, wie sich der Bundeskanzler positioniert und welche Auswirkungen die US-Sicherheitsstrategie auf die Verhandlungen um einen Friedensplan für die Ukraine hat, darum geht es in dieser Folge von "Machtwechsel". Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Bürgergeldreform. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde nicht, wie geplant, in dieser Woche vom Kabinett verabschiedet. Und das hat nicht mit der SPD, sondern mit Unionsministern zu tun. Und es geht um die Konrad-Adenauer-Stiftung, wo Merz lernen muss, dass das Parteichefdasein kein Wunschkonzert ist Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Israel mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu über den Friedensplan im Nahost-Konflikt beraten. Bei einer Pressekonferenz sagte Merz, die Waffenruhe könne halten, ein dauerhafter Frieden sei möglich. Deutschland leiste humanitäre Hilfe und werde zum Wiederaufbau des zerstörten Palästinensergebiets beitragen. Der Kanzler betonte zugleich, dass es in Gaza keine Rolle für die radikal-islamische Hamas geben dürfe. Er forderte Israel auf, dass es im Westjordanland keine Schritte zur Annexion geben dürfe. Merz bekräftigte zudem, dass Deutschland immer an der Seite Israels stehen werde. Netanjahu sprach von Gelegenheiten für Frieden in der Region, lehnte aber gleichzeitig einen unabhängigen palästinensischen Staat weiter ab. Man werde keinen Staat vor der Haustür schaffen, der sich der Zerstörung Israels verschrieben habe.
Donald Trumps Vertraute Steve Witkoff und Jared Kushner haben in Moskau mit Wladimir Putin über einen möglichen Friedensplan gesprochen – ohne Ergebnis. Und ohne die Ukraine. Während in Moskau über die Zukunft des Landes verhandelt wurde, steht Präsident Wolodymyr Selenskyj unter wachsendem Druck: wegen Korruptionsvorwürfen im eigenen Umfeld und immer schwieriger zu organisierender finanzieller Unterstützung. Wie abhängig ist die Ukraine von den USA? Ist Russland überhaupt an Frieden interessiert? Und bereitet der Kreml mit einem angeblichen Friedensplan in Wahrheit den nächsten Krieg vor?
US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner führten konstruktive Gespräche mit Putin über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine, ohne bisherige Kompromisse. Das Weiße Haus zeigt sich optimistisch, während die Ukraine die Kontrolle über eigene Territorien als größte Herausforderung sieht. An der Front meldet Russland Fortschritte, die Kiew jedoch als Propaganda einstuft.
Verbaler Schlagabtausch: Kurz nachdem Putin klare Ansagen an Europa schickt, reagiert Mark Rutte beim Nato-Außenministertreffen. Wir sprechen über das Gespräch in Moskau und Trippelschritte bei den Verhandlungen.
Die USA erhöhen den Druck, eine Lösung im Ukraine-Krieg auszuhandeln. Nach einem intensiven Treffen zwischen amerikanischen und ukrainischen Unterhändlern in Florida reist Sondergesandter Steve Witkoff nach Moskau, um mit Wladimir Putin weiter über den überarbeiteten Friedensplan zu sprechen. Doch zentrale Konfliktlinien bleiben bestehen.
Gäste: Katrin Pribyl, Brüssel-Korrespondentin (reportois), Roman Goncharenko, Osteuropa-Redaktion Deutsche Welle, Andrew Denison, transatlantic networks, Nicole Bastian, Handelsblatt Von Anke Plättner.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Wessen Handschrift trägt der neue Friedensplan - die von Donald Trump oder eher die Moskaus? Wenigstens laufen überhaupt wieder Friedensgespräche. Richard David Precht sieht darin vor allem die Chance, dass „dieses Hochrüsten genauso wie das Sterben in den Schützengräben endet“ wird. Markus Lanz sieht die Friedensbedingungen kritischer: „Krieg lohnt sich. Das ist die Botschaft. Und das werden auch alle anderen Autokraten auf diesem Planeten sehr genau mitkriegen.“ Zusätzliche Expertise bekommen beide von dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady, der vor zwei Wochen an der ukrainischen Front war. Er sagt: „Das ist keine Armee, die vor dem Zusammenbruch steht.“ Welche Auswirkungen haben außerdem die aktuellen Korruptionsvorwürfe? Wie sehr schwächen die Vorwürfe auch Selenskyj? Und die entscheidende Frage: Was will Putin?
Russlands Präsident Putin sieht den überarbeiteten US-Friedensplan als mögliche Basis für künftige Vereinbarungen, fordert aber den vollständigen Rückzug der Ukraine aus den besetzten Regionen, sonst droht Gewalt. Die USA treiben weiterhin diplomatische Bemühungen voran, Selenskyj kündigt ein Spitzentreffen an, und Ungarns Ministerpräsident Orban reist nach Moskau, um über Energie und Frieden zu sprechen.
Ein viel diskutiertes Thema ist nach wie vor der Friedensplan für die Ukraine. Weitere Kommentare beschäftigen sich mit dem verheerenden Hochhausbrand in Hongkong. Zunächst jedoch zwei US-Zeitungen, die nach dem tödlichen Angriff auf Nationalgardisten in Washington vor überzogenen Maßnahmen der Regierung Trump warnen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Eine der großen politischen Fragen dieser Woche ist ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Nach der ursprünglichen Forderung des amerikanischen Präsidenten, sollte eine Regelung ja schon Donnerstag fertig auf dem Tisch liegen - doch passiert ist nichts. Dieter Herrmann anlysiert die verfahrene Lage
LdN456 Trump kolonialistischer "Friedensplan", Streit um Russlands eingefrorene Milliarden, Zukunft der UN-Klimakonferenzen (Jennifer Morgan, Hertie School), Job-Center kommunizieren per App, Beschwerden gegen Post, Widerstand gegen Rentenreform, Gaspreis wird explodieren, Was Mietende gegen Gasheizungen tun können
Ein 28 Punkte umfassender Friedensplan setzt die Ukraine unter Druck. Die Zustimmung dazu käme einer Kapitulation gleich. Haben die Europäer die Kraft dagegenzuhalten? Wie erschöpft ist die Ukraine nach drei Jahren Krieg?Zu hören: Der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy (Kiew), der Amerika-Experte und Autor Eugen Freund („Das Spiel mit dem Dritten Weltkrieg“), die Auslandsjournalistin Jutta Sommerbauer (Die Presse) und London-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Renten-Zoff: Junge Union rebelliert gegen Merz | Wie Trump die Ukraine verscherbelt | Kreml-Freunde der AfD | Kaputt gesparte Kommunen, Populisten & Frust - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Sondergesandte der USA, Steve Witkoff und Jared Kushner, sollen erneut mit Putin über den Ukraine-Friedensplan verhandeln, nachdem Trump die Frist für Selenskyjs Zustimmung zurückgezogen hat. Hintergrund sind intensive diplomatische Gespräche zwischen den USA, der Ukraine, Russland und europäischen Staaten über Sicherheitsgarantien und mögliche Kompromisse.
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wie der Rentenstreit enden könnte – fünf Szenarien Mehr Hintergründe hier: Welche Erfolgsaussichten hat Trumps »Friedensplan« für die Ukraine? Mehr Hintergründe hier: Zwei Nationalgardisten in Washington niedergeschossen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kanzler Merz schickt 11,5 Milliarden in den Kiewer Sumpf, blockiert Trumps Friedensplan und will die NATO bis an Russlands Grenze – koste es Hunderttausende Menschenleben. Von Sevim Dağdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. 11,5 Milliarden für Gold-Toiletten und Nationalismus In den Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag vom 26. November brüstete sichWeiterlesen
In die hektische Diplomatie zur Ukraine kommt durch angebliche abgehörte Telefonate zwischen Unterhändlern der USA und Russlands zusätzliche Aufregung. Für Diskussionen sorgte ein etwa fünfminütiges Telefonat vom 14. Oktober, das die Nachrichtenagentur Bloomberg als Transkript veröffentlichte. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem aussenpolitischen Berater von Kremlführer Wladimir Putin. Er gibt ihm offenbar Tipps, dass man Trumps Ohr mit Lob für dessen Frieden in Gaza erreichen könne. Tatsächlich scheint Putin die Ratschläge in einem Telefongespräch mit Trump am 16. Oktober aufgenommen zu haben.Dagegen gilt Marco Rubio im Ukrainedossier, zumindest aus europäischer Sicht, eher als Stimme der Vernunft. Der US-Aussenminister ist Moskau gegenüber kritisch eingestellt und gehört zu jenen Stimmen in der Regierung Trump, die eine Kapitulation der Ukraine wie auch einen Diktatfrieden ablehnen. Dass die Gespräche in Genf zu einer Überarbeitung von Trumps Ukraineplan führten, wird auch Rubio zugschrieben. Besonders auffällig war seine Kommunikation, als er betonte, dass es in Genf grossartige Fortschritte gegeben habe. Trump erreicht aber auch direkte Kritik. Der republikanische Senator Mitch McConnell warnte davor, das Opfer unter Druck zu setzen und den Aggressor zu belohnen.Weshalb hat Trump seinen Ukraineplan gerade jetzt lanciert? Worum geht es ihm dabei, um Geschäfte, um den Friedensnobelpreis oder doch um Frieden? Und welche Rolle spielen Unterhändler Witkoff und Aussenminister Rubio? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»Produktion: Jacqueline WechslerTrumps Ukraineplan:Jetzt zeigt sich, wo die USA wirklich stehen«Als würde er von Russland bezahlt»: Selbst Republikaner attackieren WitkoffGegenvorschlag: Zuerst Krieg beenden, danach über Territorien sprechenAussenpolitische Chaostage: Wie die USA Verwirrung stifteten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Moskau ist zwar weiter bereit, über den von den USA an Russland übermittelten Friedensplan für die Ukraine zu reden. Aber die Initiative der Europäer stößt auf Ablehnung.
Die deutsche Luftwaffe muss „Siegfähigkeit“ mitbringen. Das sagte der Luftwaffenchef am Wochenende. In Frankreich meldet sich ein General zu Wort, der meinte: „Das Land muss bereit sein, seine Kinder zu verlieren.“ Und der Spiegel echauffiert sich in einem Leitartikel darüber, dass Trump seinen Friedensplan mit der „Brechstange durchsetzen“ will. Während hinter denWeiterlesen
Der durchgesickerte mutmaßliche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu spüren bekommt. Eine Analyse einzelner Punkte des Plans legt nahe, dass die Vereinigten Staaten die Karte Osteuropas neu zeichnen – und zwar gemäß ihren eigenen Interessen. Dabei werden die Interessen RusslandsWeiterlesen
Epstein-Skandal, schlechte Umfragewerte, Streit mit der eigenen Partei: Innenpolitisch steht US-Präsident Trump unter Druck. Womöglich erklärt das auch, wie er mit der Regierung in Kyjiw umspringt. Mit einem 28 Punkte umfassenden Friedensplan wollen die USA den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden – und zwar so schnell wie möglich, am besten bis Thanksgiving. Der Plan verlangt von der Regierung in Kyjiw schmerzhafte Zugeständnisse. Sie soll auch den Rest der Region Donbass abtreten, einer Begrenzung der Truppenstärke zustimmen und auf die Möglichkeit eines Nato-Beitritts verzichten. Die europäischen Unterstützer der Ukraine sind entsetzt, fühlen sich übergangen – und machen nun ihrerseits Gegenvorschläge. Doch nach einer Woche Chaos-Diplomatie bleibt die Frage: Wie kam es zu dem amerikanischen Friedensplan und warum liegt er gerade jetzt auf dem Tisch? In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Roland Nelles, langjähriger US-Korrespondent des SPIEGEL und nun Leiter des Hauptstadtbüros. Er hält das Timing nicht für eine Zufall. Trumps Umfragewerte seien »eine Katastrophe«, sagt Nelles. Ein außenpolitischer Erfolg des US-Präsidenten könne von dessen innenpolitischen Problemen ablenken – zumindest vorübergehend. Mehr zum Thema: (S+) Hektische Ukrainediplomatie: Das 28-Punkte-Chaos – was haben die Europäer erreicht? – von Marina Kormbaki und Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/das-28-punkte-chaos-was-haben-die-europaeer-erreicht-a-3a24e61d-113d-4e57-8b85-fc36eb7d8903 (S+) Ärger über Zugeständnisse an Russland: So streiten sie in Washington über den Friedensplan für die Ukraine – von Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-so-streiten-sie-in-washington-ueber-den-friedensplan-fuer-die-ukraine-a-aaf31f49-9e16-4283-8d98-923c21009749 (S+) Ukraineverhandlungen in Genf: Ein Friedensplan voller Fragezeichen – und ein euphorischer Marco Rubio – eine Analyse von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-verhandlungen-in-genf-purer-optimismus-ungetruebt-von-details-a-0dff38e4-4944-4a05-83fc-b9000ad03e96 (S+) Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen – der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-jetzt-soll-europa-fuer-donald-trumps-probleme-buessen-kommentar-a-ec9accac-5f7e-44c8-98cb-850a2efd766f Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.11.
Nach den Gesprächen zum US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Es wurde ein „verfeinerter Friedensrahmen“ ausgearbeitet. Themen, die Europa und die NATO direkt beträfen, sollen separat behandelt werden. Bundeskanzler Merz und andere europäische Staatschefs wollen heute auch am Rande eines EU-Afrika-Gipfels darüber beraten.
Die USA haben einen Friedensplan für die Ukraine vorgelegt, der aus Sicht vieler westlicher Staaten zu große Zugeständnisse an Russland beinhaltet. Präsident Selenskyj steht zwischen dem Risiko, die Unterstützung der USA zu verlieren, und dem möglichen Verlust ukrainischer Gebiete. Europa fordert nun ein Mitspracherecht, um eine Lösung zu verhindern, die ohne Kyjiw und europäische Interessen ausgehandelt wird.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Weltpolitik im Umbruch und Technik der Zukunft: Die USA setzen Kiew mit einem harten Friedensplan unter Druck, während Trump und Milei den G20-Gipfel boykottieren – ein Riss geht durch die Diplomatie. Auf der A6 gibt es dagegen Hoffnung für E-Autofahrer: Wird kontaktloses Laden während der Fahrt bald Realität? Lesen Sie jetzt die Hintergründe zu diesen Themen.
Die Reaktionen auf den Friedensplan für die Ukraine sind verhalten optimistisch. Der Lobbyverband »Familienunternehmer« lockert den Umgang mit der AfD. Und der Handel mit Haien könnte weltweit verboten werden. Das ist die Lage am Montagabend. Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen Medienbericht über Umgang mit rechts: Verband der Familienunternehmer gibt offenbar Brandmauer zur AfD auf Artenschutzkonferenz in Usbekistan: Wenn die Haie verschwinden, droht das Chaos im Meer +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Regierungen in Kiew und Washington melden «bedeutende Fortschritte» bei den Gesprächen in Genf. Ein neuer Entwurf beinhaltet laut den USA mehr Sicherheitsgarantien. Wir analysieren den «Friedensplan» mit Jeronim Perovic, Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich. Weltpolitik in Genf: Delegationen der Ukraine und der USA verhandeln über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Auch europäische Vertreterinnen und Vertreter sind vor Ort. Der von US-Präsident Donald Trump präsentierte Friedensplan enthält vor allem russische Maximalforderungen. Für Kiew ist der in dieser Form untragbar. Nun wurde in Genf darüber verhandelt. US-Aussenminister Marco Rubio sprach von einem produktiven Treffen, auch wenn wesentliche Punkte offen seien. Wie der Stand ist, ordnet Jeronim Perovic ein. Er ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und leitet das Zentrum für Osteuropa Studien. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Der sogenannte Friedensplan von US-Präsident Donald Trump ist für die Ukraine und die Europäer in vielen Teilen nicht akzeptabel. In Genf wird derzeit diskutiert über die kritischen Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Das Tauziehen um den US-Plan für die Ukraine (06:19) 28-Punkte-Plan für die Ukraine: Putin will mehr (10:13) Nachrichtenübersicht (15:45) «Fast komplette Straflosigkeit»: Siedlergewalt im Westjordanland (23:35) Klimakonferenz: zu wenig und trotzdem etwas wert
USA und Russland handeln offenbar Friedensplan für die Ukraine aus, In einem Auffanglager für Geflohene bei Charkiw lernen Kinder den richtigen Umgang mit Minen, Magdeburg eröffnet unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen Weihnachtsmarkt, Bundesregierung gibt eine Milliarde Euro für Tropenwaldfond, Neue Studie untersucht Femizide in fünf Bundesländern, Kulturstaatsminister Weimer trennt sich nach Debatte um Interessenkonflikt vorläufig von Verlagsanteilen, Hamburger Familie stirbt in Istanbuler Hotel nach Chemiekalieneinsatz, 80 Jahre Pippi Langstrumf, Das Wetter