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Die USA haben einen neuen Vermittlungsversuch im Ukraine-Krieg gestartet. Die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner waren zu Verhandlungen in Russland und der Ukraine. Die Ergebnisse sind laut Ex-Nato-General Erhard Bühler überschaubar: "Das beste Ergebnis war wohl, dass die Kiewer einen relativ ruhigen Sonntag hatten. Ohne Luftalarm." Die US-Unterhändler sprachen nach den Gesprächen von Fortschritten und forderten trilaterale Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA. Laut Bühler ist aber nicht zu erkennen, dass Russland von seinen bisherigen Kriegszielen abrückt. Es gehe Moskau darum, dass die Ukraine noch mehr Gebiete abtrete, ihre Souveränität verliere und eine russlandhörige Regierung erhalte.Die aktuelle militärische Lage: Russland kommt in der Ostukraine weiter nur langsam voran. Bühler erklärt, die russische Armee habe im August gut 50 Quadratkilometer erobert – über die gesamte Front in der Ukraine verteilt. Nach Berechnungen des Institute for the Study of War würde Russland bei dieser Vormarschgeschwindigkeit noch bis ins Jahr 2032 brauchen, um alleine den Donbass komplett zu erobern. Natürlich seien das plakative und theoretische Berechnungen, so Bühler. Sie machten aber deutlich, wie langsam Russland derzeit vorankomme. Erfolge gebe es nur an einigen Frontabschnitten zu vermelden. So rückten die Russen weiter langsam bei Slowjansk und Dobropillja vor. Im Gegenzug seien die Ukrainer nördlich von Kupjansk erfolgreich. Dort sei der russische Brückenkopf über den Fluss Oskil geteilt worden. Auch bei Lyman laufe seit Wochen ein ukrainischer Gegenangriff, der einige Erfolge bringe.Außerdem besprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" die Luftangriffe auf beiden Seiten. Und es gibt Neuigkeiten vom Schwarzen Meer: Den Russen ist es gelungen, den ukrainischen Getreideexport empfindlich zu treffen. Das hat wirtschaftliche Folgen.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. September 2026 geplant.
Die Bundesregierung macht Russland für den gescheiterten Drohnenanschlag von Leipzig verantwortlich und zieht erste Konsequenzen. Manche fordern ein entschlosseneres Vorgehen. In Kiew nehmen währenddessen die russischen Luftangriffe zu. Wurzel, Steffen; Sittler, Friederike; Sawicki, Peter
Es bestehen "kaum Zweifel", dass der Anschlagsversuch von Leipzig "für Russland geplant und ausgeführt wurde". Das sagt der Investigativjournalist Jörg Diehl im Gespräch mit Host Kai Küstner. Nachdem die Bundesregierung am Dienstag eindeutig Russland als Verantwortlichen für den Angriff am Flughafen Leipzig Anfang August benannt hatte, gab es zunächst Kritik, sie habe nicht genug Beweise vorgelegt. Doch Recherchen fördern zutage, dass die Ermittler zwei Tatverdächtige mit Verbindungen nach Russland im Visier haben. Auch die Art des Sprengstoffs deute in Richtung Moskau, weil der sich nicht selbst herstellen lasse, erläutert Jörg Diehl, der die Recherche-Kooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung leitet. Er kommt zu dem Schluss: Russland führt einen hybriden Krieg gegen Deutschland. "Und zwar seit vielen Jahren". Der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag liege schon mehr als 10 Jahre zurück. Doch Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen. Dass man die Sicherheitsmaßnahmen nicht verbessert habe, räche sich jetzt.Stefan Niemann beleuchtet und bewertet Deutschlands "Vergeltungsmaßnahmen", Russlands Reaktionen darauf sowie die Äußerungen von EU und NATO. Das Bündnis rechnet mit weiteren Sabotage-Aktionen Russlands, ungewöhnlich konkret warnt Dänemarks Geheimdienst die Bürger des Landes.Die Einwohner Kiews und Odessas erleben eine Woche pausenloser russischer Luftangriffe, die inzwischen auch am helllichten Tag erfolgen und die Zivilbevölkerung zermürben sollen. Vor allem die Abwehr der schnellen jetgetriebenen Shahed-Drohnen stellen die Luftabwehr der Ukraine vor Herausforderungen. Aber auch Russlands Luftraum werde künftig nicht mehr sicher sein, warnte Woldymyr Selenskyj und kündigte an, künftig bis zu 1.000 Drohnen ins Hinterland des Aggressors zu schicken. Erste Airlines streichen ihre Flüge nach Russland und ändern ihre Flugrouten.Im Nahen Osten flammt der Krieg zwischen dem Iran und den USA wieder auf. Bei Angriffen auf Stellungen im Südiran ist auch eine Hochzeitsfeier getroffen worden – es gab Tote und Verletzte. Teheran spricht von einer Gräueltat, Washington will den Vorfall untersuchen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Drohnenangriff Leipzig – zwei Tatverdächtige. Was bisher bekannt isthttps://www.sueddeutsche.de/politik/leipzig-drohnen-anschlag-sprengstoff-russland-ermittlungen-low-level-agenten-hybrider-krieg-li.3540108Brandanschlag bei Rüstungsfirma - auch hier wird Verwicklung Russlands vermutethttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brandanschlag-muenchen-verdacht-geheimdienst-russland-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM -der tagesschau-Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Bundesregierung macht Russland für den gescheiterten Drohnenanschlag von Leipzig verantwortlich und zieht erste Konsequenzen. Manche fordern ein entschlosseneres Vorgehen. In Kiew nehmen währenddessen die russischen Luftangriffe zu. Wurzel, Steffen; Sittler, Friederike; Sawicki, Peter
Früher haben die Russen die Ukraine häufig mit großflächigen Luftangriffen überzogen. Inzwischen verfolgen sie eine neue Strategie, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Sie konzentrieren sich auf einzelne Ziele und Städte, vor allem Kiew. Das stellt die ukrainische Luftabwehr vor Probleme. Sie wird bei den konzentrierten Angriffen überfordert. Auch die Frontstadt Cherson liegt im russischen Dauerfeuer. Der Gouverneur des Gebiets hat die Einwohner aufgefordert – besonders Ältere und Familien – das Gebiet zu verlassen, wenn sie können. Bühler sagt, dass die Angriffe immer wieder mit Gleitbomben erfolgen, für die die Ukrainer nach wie vor kein geeignetes Gegenmittel haben. Außerdem würden die Russen in Cherson mit Drohnen gezielt Jagd auf Menschen machen.In dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" sprechen Host Tim Deisinger und Erhard Bühler auch über die ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Unter anderem waren Öl-Raffinerien und Flughäfen das Ziel. Präsident Selenskyj hat angekündigt, bald 1.000 Drohnen pro Tag in Richtung Russland und russisch besetzte Gebiete zu schicken. Bisher seien es 300. Bühler hat Zweifel daran, dass das kurzfristig möglich ist.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 3. September 2026 geplant.
Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die G20 Finanzminister treffen sich in Asheville in South Carolina , um über Maßnahmen zur Belebung der Weltwirtschaft zu verhandeln. │ Die Ukraine meldet erneut schwere russische Luftangriffe mit mehreren Toten vor allem auf Kiew. │Um die weitere Unterstützung der Ukraine geht es beim EU-Verteidigungsminister-Treffen im irischen Wicklow. Nahtlos schließt sich das Treffen der EU-Außenminister an. │ Erstmals wird ein jüdischer Israeli bei den Parlamentswahlen am 27.Oktober in Israel als Kandidat für eine arabisch-islamistische Partei antreten.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Osteuropa-Experte Marcel Hirsiger rechnet mit einer weiteren Eskalation Russlands im Ukraine-Krieg. Nach den Wahlen am 20. September könnte Putin eine grössere Mobilmachung anordnen. Die russische Kriegsführung dürfte noch brutaler werden. Russlands Kriegsführung in der Ukraine wird brutaler und Kremlchef Wladimir Putin dürfte weiter eskalieren. Davon geht Osteuropa-Experte Marcel Hirsiger von der Fachhochschule Nordwestschweiz aus. Im «Tagesgespräch» ordnet er die aktuelle Lage ein: Wie stark setzen die ukrainischen Angriffe auf Raffinerien und andere Ziele Russland unter Druck? Wie verwundbar ist die russische Wirtschaft? Und wie gross ist die Gefahr einer neuen Offensive? Auch für die Ukraine wird die Lage schwieriger. Abwehrraketen werden knapp, während Russland seine Luftangriffe intensiviert. Kann Europa die Lücken bei der militärischen Unterstützung schliessen? Und was bedeutet der Krieg für die kommenden Wintermonate? Marcel Hirsiger ist zu Gast bei David Karasek.
Die Lage in der Stadt Kostjantyniwka ist kompliziert. Die ukrainische Armee kontrolliert noch bedeutende Teile davon. Aber auch die russische Armee ist tief in die Stadt vorgedrungen. "Nach wie vor kontrollieren die Russen die Stadt nicht, aber auch die Ukrainer nicht mehr", sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler dazu. Die Lage sei unübersichtlich und sehr schwierig für die Soldaten. Die Versorgung erfolge vor allem über Drohnen und unbemannte Fahrzeuge. Auch der Abtransport von Verwundeten sei kompliziert. "Also eine sehr komplexe und schwierige Lage in dieser Stadt", fasst Bühler zusammen.Die weitere aktuelle militärische Lage: Im Nordosten der Ukraine tut sich wenig an der Front, obwohl es immer wieder Kämpfe gibt. Russische Vorstöße werden meist durch ukrainische Gegenangriffe beantwortet, Geländegewinne sind oft nur von kurzer Dauer. Weiter südlich, beim sogenannten Festungsgürtel, haben die Russen bei Slowjansk kleinere Erfolge erzielt. Im Süden der Ukraine haben die Ukrainer dagegen kleinere Geländegewinne erreicht.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Luftangriffe auf beiden Seiten + Nato-Übung in Polen an der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad + Sichtung eines russischen Kriegsschiffs vor der deutschen Insel FehmarnInhaltsverzeichnis0:00 Begrüßung1:00 Militärische Lage am Boden7:22 Luftangriffe auf beiden Seiten19:35 Nato-Übung28:55 Russisches Kriegsschiff vor FehmarnPodcast-Tipp: Putins KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 26. August 2026 geplant.
Der heutige 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine wird unter dem Eindruck massiver russischer Luftangriffe begangen. Was ist geplant ?│Die sogenannte "Koalition der Willigen" kommt heute erneut zusammen. Das Bündnis kündigt schon im Vorfeld weitere Unterstützung für die Ukraine an.│Bundesaußenminister Wadephul hat am 2. Tag seiner Ukrainereise die Millionenstadt Charkiw besucht, die weiterhin unter russischem Beschuss steht.│ Der Iran steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Präsiden Peseschkian räumt Versorgungsprobleme ein.
Die Ukraine feiert den 35. Jahrestag der Unabhängigkeit. Gäste sind unter anderem Mike Pence, der frühere US-Vizepräsident und der neue britische Premier Andy Burnham. │ Die Ukraine braucht dringend Patriot Raketensysteme zur Abwehr der russischen Luftangriffe. │ Um deren Beschaffung will sich die sogenannte Koalition der Willigen noch einmal bemühen │ Ein amerikanisches Startup könnte eine billige Antwort auf den Drohnenkrieg gefunden haben.
Die Nächte für die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind derzeit besonders zermürbend. Immer wieder greift Russland Kiew mit ballistischen Raketen an, die die Ukraine wegen des Mangels an entsprechenden Waffen nicht abwehren kann. Im Gespräch mit Host Anna Engelke schildert Denis Trubetskoy, wie die Menschen in der Hauptstadt mit der ständigen Bedrohung leben. Auf den schwersten Kriegswinter, sagt der ukrainische Journalist, folgte der schwerste Kriegssommer. Dem kommenden Winter schauen die Menschen mit großer Sorge entgegen, besonders wegen der angeschlagenen Strom- und Wasserversorgung. Doch der Präsident der Ukraine steht nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges unter Druck, sondern auch innenpolitisch. Selenskyj befinde sich wegen der Entlassung des Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov und der daraus resultierenden Proteste in der größten innenpolitischen Krise, meint Trubetskoy. Mit seiner Forderung nach Neuwahlen habe sich Fedorov aber ins Abseits gestellt. Die Ukrainer blickten mit einer großen Ambivalenz auf die Durchführung von Wahlen mitten im Krieg.Die Lage in verschiedenen Frontabschnitten, wo Russlands Truppen trotz teilweise heftiger Gefechte kaum nennenswerte Geländegewinne machen können, schildert Stefan Niemann. Nahezu wehrlos wirkt die ukrainische Luftverteidigung dagegen bei den massiven Angriffen mit Iskander-Raketen und Marschflugkörpern wie zuletzt auf Kiew. Der chronische Mangel an Patriot PAC-3 Abwehrraketen kostet Tag für Tag Menschenleben. Die von einem rumänischen F-16 Kampfjet abgeschossene schwimmende Sprengstoffdrohne unweit einer Gasförderplattform am Schwarzen Meer zeigt der NATO, wie leicht ihre Verteidigungsfähigkeit zu testen ist. Bukarest macht Moskau für den gefährlichen Zwischenfall verantwortlich. Russlands Außenminister hatte westliche Länder unlängst gewarnt: wer die Ukraine unterstütze, müsse mit schärferen Maßnahmen rechnen. Zuletzt stellte der Kreml Großbritannien an den Pranger, weil dort hergestellte Drohnen bei ukrainischen Angriffen auf Russland zum Einsatz gekommen sein sollen. Auch im Ostseeraum wachsen die Spannungen. Russland entsandte erneut ein Kriegsschiff vor die Küste Fehmarns, mutmaßlich um seine Schattenflotte zu schützen. Ein Blick in den Nahen Osten zeigt, dass auch nach Ablauf der 60-Tage Frist die Beendigung des Iran-Krieges in weiter Ferne liegt. Das Regime in Teheran trotzt allen Drohungen Trumps – der US-Präsident wirkt rat- und planloser denn je.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Denis Trubetskoyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3431500.htmlDebatte über Neuwahlen in der Ukrainehttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-debatte-wahlen-100.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Springerstiefel - Alpha oder Täter?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?streitkraefte
Ohne großes Aufsehen hat die Ukraine eine Offensive im Süden des Landes durchgeführt. Nach ukrainischen Angaben wurden dabei seit Beginn des Jahres 745 Quadratkilometer zurückerobert. Der ehemalige Nato-General Erhard Bühler erklärt, wie sogenannte Olexandriwka-Gegenoffensive ablief und wie die Erfolge zu bewerten sind, die dabei in den vergangenen Monaten erreicht wurden. Als Grund für den Erfolg sieht Bühler vor allem einen Grund: "Das war sicher die Schwäche der an der Südfront unterversorgten russischen Armee." Diese sei durch ukrainische Luftangriffe im Hinterland seit Längerem von einem Großteil ihrer Versorgung abgeschnitten. "Das ist ein taktischer Erfolg der Ukraine", so Bühler zu den Eroberungen im Süden. "Ob er nachhaltig sein wird oder ob der Erfolg gar ausgebaut werden kann, das werden wir sehen."Die weitere militärische Lage: Im Norden der Front in der Ostukraine gibt es wenig Neuigkeiten. Weiter südlich, beim sogenannten Festungsgürtel, ist die ukrainische Armee unter Druck. Das gilt vor allem für den Frontabschnitt bei der Stadt Kostjantyniwka. Bühler geht davon aus, dass die Stadt über kurz oder lang an die Russen fallen wird. Außerdem besprechen Host Christian Erll und Bühler in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" die Luftangriffe auf beiden Seiten.Im zweiten Teil des Podcasts geht es um eine Nato-Übung, bei der ukrainische Drohnenpiloten amerikanische Panzerverbände ziemlich in die Bredouille gebracht haben sollen. Die Übung fand in Deutschland statt. Es ist nicht die erste Meldung dieser Art. Doch wenn man die Details der Übung kennt, relativiert sich der Bericht schnell.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:18 Die militärische Lage am Boden15:16 Die Luftangriffe auf beiden Seiten30:24 Die Nato-Übung mit ukrainischen Drohnen-PilotenPodcast-Tipp Wahlkreis Ost – Deep Talks vor der Landtagswahl in Sachsen-AnhaltWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 20. August 2026 geplant.
Russland greift zunehmend große Warenlager in der Ukraine an und zerstört sie. Betroffen sind insbesondere die großen Internet-Versandhandelsketten "Rozetka" und "Epizentr". Das sorgt für Versorgungsengpässe.
In den vergangenen Tagen hat Russland seine Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew verstärkt. Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj fehlen Flugabwehrraketen. Die Menschen in Kiew improvisieren im Alltag.
Fast täglich greift Russland die Ukraine mit ballistischen Raketen an. Sie können kaum abgefangen werden. Es fehlt an Patriot-Abfangraketen. Die Bundesregierung will Nachschub organisieren. Doch das ist schwierig.
Russland hat Kiew und Umgebung erneut massiv angegriffen – laut ukrainischen Angaben gab es mindestens 17 Tote. Gegen die ballistischen Raketen aus Russland fehlt die Abwehr. Umgekehrt setzen ukrainische Drohnenangriffe Russland unter Druck.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartner: Peter Sawicki, Dlf-Korrespondent für die Ukraine und Polen mit Sitz in Warschau**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr unter den gestiegenen Preisen für Treibstoff gelitten. Der Gewinn ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent zurück. Dafür stiegt der Umsatz. Weitere Themen: · Die Vermittlerstaaten Katar, Ägypten und die Türkei haben die neuen israelischen Luftangriffe im Gazastreifen scharf verurteilt. Die Attacken auf zivile Ziele gefährdeten den Weg der Deeskalation und würden gegen das Völkerrecht verstossen, schreiben sie in einer gemeinsamen Erklärung. · In der Schweiz sollen Hundehalterinnen und Hundehalter künftig wieder Pflichtkurse besuchen müssen, bevor sie sich einen Hund anschaffen. Das sieht ein Vorschlag aus dem Parlament vor. Die Idee ist nicht neu: Früher gab es bereits Pflichtkurse - vor zehn Jahren hatte das Parlament die aber abgeschafft.
US-Präsident Trump hat für heute neue Gespräche mit dem Iran angekündigt. │ Im Krieg Russland gegen die Ukraine gehen die gegenseitigen Angriffe weiter- es gibt Tote auf beiden Seiten. │ Trotz ständiger Luftangriffe und Sirenen geben die Menschen im ukrainischen Odessa ihre Lebensfreude nicht auf - unser Korrespondent berichtet.
Die USA stoppen geplante Angriffe auf den Iran, weil die arabischen Verbündeten davon abraten. Sie spüren zunehmend die wirtschaftlichen Folgen des Krieges. Präsident Trump kündigt daraufhin neue Verhandlungen an - aber Teheran weiß nichts davon. │ Deutschland und Frankreich planen eine Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung - wie weit kann die gehen? │ Russland und die Ukraine beschießen sich mit Raketen und Drohnen, auch ein Versandhändler wird wieder attackiert. │Israel fliegt die heftigsten Luftangriffe auf den Gaza-Streifen seit langem - mindestens 17 Palästinenser sterben. │ Der israelische Sicherheitsminister Ben Gvir scheitert mit dem Versuch, Häftlinge von Krokodilen bewachen zu lassen.
The United States and Iran have paused missile strikes, but the wider Middle East remains gripped by conflict. As mediators urge Washington and Tehran to return to diplomacy, the international community has raised concerns over regional security, energy supplies and the humanitarian cost of war. - Die Vereinigten Staaten und der Iran haben ihre Raketenangriffe eingestellt, doch der Nahe Osten insgesamt bleibt weiterhin von Konflikten geprägt. Während Vermittler Washington und Teheran dazu drängen, zur Diplomatie zurückzukehren, hat die internationale Gemeinschaft Bedenken hinsichtlich der regionalen Sicherheit, der Energieversorgung und der humanitären Folgen des Krieges geäußert.
Die Volatilität und Skepsis bleiben an der Wall Street hoch. Trotz des kräftigen Rückgang des Ölpreises, nimmt der Verkaufsdruck in der ersten Handelsstunde insbesondere im Tech-Sektor zu. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen in die Woche. Ausschlaggebend ist vor allem der kräftige Rückgang des Ölpreises, nachdem die USA und Iran offenbar eine informelle Feuerpause einhalten und neue diplomatische Gespräche ausloten. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Russland setzt seine massiven Luftangriffe auf die Ukraine fort, während Präsident Selenskyj angesichts tausender Drohnen, Bomben und Raketen erneut mehr Unterstützung und zusätzliche Abfangraketen vom Westen fordert. │ Die Ukraine greift ihrerseits verstärkt Ziele in Russland an und nimmt dabei gezielt Lagerhäuser und Logistikzentren des Online-Händlers Wildberries ins Visier. │ In Rumänien hat ein F16-Kampfjet erneut eine Drohne abgeschossen, die den rumänischen Luftraum verletzt haben soll. Es ist bereits der dritte gemeldete Vorfall dieser Art innerhalb weniger Tage. │ Im Nahen Osten deutet sich derweil eine vorläufige Entspannung an: Nach zwei Nächten ohne US-Angriffe auf den Iran hat Teheran angekündigt, seine Angriffe in der Region einzustellen. Medienberichte verweisen dabei auf begrenzte US-Bestände wichtiger Patriot-Abfangraketen.
Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef? Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?". Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee. Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen geben werde.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem "Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten.Inhaltverzeichnis03:50 Die aktuelle militärische Lage21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der UkrainePodcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische Leben verändert"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli 2026 geplant.
Eine aktuelle Meldung lässt aufhorchen: Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow tritt zurück. Ukrainische Medienberichte legen nahe, dass Differenzen innerhalb der ukrainischen Führung der Grund sind. Konkret sollen sich Fedorow und der Armeechef Olexander Syrskyj überworfen haben. Inzwischen gibt es in der Ukraine auch Proteste gegen den Rücktritt. Ex-Nato-General Erhard Bühler vermutet, dass Fedorow bald eine andere Position einnehmen könnte. Er gilt als sehr fähig und ist unter anderem der Architekt der erfolgreichen ukrainischen Drohnenstrategie. Die aktuelle militärische Lage: Es gibt zahlreiche Kämpfe, aber keine größeren Verschiebungen an der Front. Im Moment, so Bühler, sei die Ukraine in vielen Bereichen im Vorteil. Von einer Wende im Krieg will er aber nicht sprechen. Dazu sei es zu früh. Einmal mehr geht Bühler auf die hohen russischen Verluste ein und welche Folgen sie haben könnten. Außerdem sprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge über die Luftangriffe auf beiden Seiten.Podcast-Tipp: 11 KM - Putins Kanonenfutter: Wie Russland global für die Front rekrutiertInhaltverzeichnis:00:08:55 Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow00:11:30 Die aktuelle militärische LageWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juli 2026 geplant.
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Kurz vor dem NATO-Gipfel setzten Russland und die Ukraine ihre gegenseitigen Angriffe fort. Während Kiew über schwere russische Luftangriffe mit Toten und Verletzten berichtete, meldete Moskau ukrainische Drohnenangriffe auf zivile Ziele sowie das Abfangen zahlreicher Drohnen. Viele Angaben der beiden Kriegsparteien lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
Härtere Regeln unter anderem bei Krankschreibungen einstellen. Darauf haben sich Union und SPD verständigt und so kam das an. Bei einem der schwersten russischen Luftangriffe sind alleine in Kiew mindestens 21 Menschen getötet worden. 4,1 Milliarden Euro. Diese Rekordstrafe muss Google zahlen, weil es Smartphone-Herstellern und Mobilfunkanbitern illegale Beschränkungen aufzwingen wollte. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag, unsere Arbeit, unser Zuhause. Sie verändert aber auch Kriege. Die Ukrainer werten Satellitendaten inzwischen mit Software von Palantir aus. Dadurch erkennen sie viel schneller russische Luftangriffe. Durch Zielerfassung per KI finden sie den besten Moment und die beste Stelle, um anzugreifen. "KI ist eine disruptive Technologie, weil sie Dinge beschleunigt", sagt Verfassungsschutzchef Sinan Selen im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" und warnt davor, dass diejenigen, die Deutschland im Visier haben, mit KI auch bereits schneller und effektiver arbeiten. "Uns stehen unruhige Zeiten bevor." Gast: Sinan Selen, Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Seit Wochen nimmt die Ukraine bei ihren Luftangriffen die russische Öl-Industrie ins Visier. Das zeigt Wirkung. In vielen Regionen Russlands herrscht inzwischen Treibstoffknappheit. Das dürfte über kurz oder lang auch die Handlungsfähigkeit der russischen Armee einschränken, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler im Gespräch mit Host Tim Deisinger. Besonders auf der Krim sei die Lage schwierig. Die Versorgungswege über das Festland auf die Halbinsel funktionieren nach ukrainischen Angriffen nur noch eingeschränkt. Auch im Umfeld der Kertsch-Brücke habe es ukrainische Luftangriffe gegeben. Bühler vermutet, dass die Ukrainer noch weiter gehen werden: "Es deutet alles darauf hin, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Brücke erfolgen könnte, sobald die Flugabwehr weitgehend ausgeschaltet ist." Die Russen verfolgten bei ihren Luftangriffen eine andere Strategie und nähmen eher zivile Ziele ins Visier: Es habe mehrere Angriffe auf die ukrainischen Städte Sumy und Saporischschja mit Gleitbomben gegeben.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Die Diskussion um die Osterweiterung der Nato und das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Dazu haben uns nach der vergangenen Folge zahlreiche Mails erreicht. + Russlands Präsident Putin hat erklärt, sein Land sei bereit zu Friedensverhandlungen mit Russland. Allerdings nur zu Bedingungen, die nach Einschätzungen von Bühler einer Kapitulation der Ukraine gleichkämen.Links- Der Krieg in der Ukraine - Nachrichten und Hintergründe- Unser Podcast Putins Krieg mit aktuellen Kurzbeiträgen und Interviews zum Ukraine-KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2026 geplant.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22. Juni 2026 Der Papst hat in einer Ansprache vor dem Exekutivrat des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) am Montag (22.6.) zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Hunger aufgerufen. Gestaltung: Martin Gross xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxBei einer Welle schwerer Luftangriffe auf die Ukraine ist vor einer Woche auch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kiewer Höhlenkloster massiv getroffen worden. Die Schäden an dem Bauwerk werden auf 40 Millionen Euro geschätzt. Gestaltung: Christian Wehrschütz
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 15.6.2026++Bei einem der schwersten russischen Luftangriffe auf Kiew seit Wochen ist das fast 1000 Jahre alte Höhlenkloster, die Petscherska Lawra , eines der wichtigsten geistlichen Zentren der orthodoxen Christenheit, schwer beschädigt worden. (Martin Gross)++Der Nahe Osten erlebe momentan eine humanitäre Krise historischen Ausmaßes, hat heute die österreichische Caritas Alarm geschlagen. Im Blick auf das Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs, auf das sich die USA und der Iran geeinigt haben zeigt man sich abwartend. (Andreas Mittendorfer)
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
Die Ukraine verhandelt laut „Politico“ überraschend in Berlin mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Eine Bestätigung der Bundesregierung liegt nicht vor. Zuvor hatten die USA und Russland eingeräumt, dass die Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekrieges festgefahren sind. Moskau hat kürzlich ausländische Diplomaten aufgrund geplanter Luftangriffe aufgefordert, Kiew zu verlassen.
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben sich am ersten Gipfeltag um Harmonie bemüht/ Gericht befindet, dass Coles Kunden durch die Werbung mit angeblichen Rabatten auf Lebensmittel im Rahmen der „Down Down“-Aktionen in den Filialen getäuscht hatte/ nach einer kurzen Waffenruhe hat Russland die Ukraine mit einem der längsten Luftangriffe in mehr als vier Jahren Krieg überzogen/ die Fußballerinnen des FC Bayern gewinnen den DFB-Pokal und feiern das Double
Trotz kleinerer Verschiebungen zeigt sich die Front insgesamt statisch. Man könnte von einem Patt sprechen, so Erhard Bühler. Allerdings sei die Ukraine insofern im Vorteil, dass ihre Verluste deutlich geringer seien.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Trotz der Eskalation im Iran durch die Luftangriffe der USA und Israels sind bisher keine größeren grenzüberschreitenden Fluchtbewegungen zu verzeichnen. Während die Asylzahlen in Europa weiter sinken, steigt die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region deutlich an.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Der Krieg gegen Iran begann mit der alten Illusion vom schnellen Schlag: ein paar Tage Bombardierung, einige ausgeschaltete Führungspersonen, zerstörte Anlagen – und am Ende soll ein politisch gefügigeres Land stehen. Dahinter stand die Vorstellung, man könne ein politisches Problem militärisch abkürzen. Doch schon nach wenigen Wochen zeigt sich: Die Angriffe treffen Ziele und fordernWeiterlesen
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg in Nahost erschüttert die Welt: Täglich fliegen Israel und die USA neue Angriffe – der Iran schlägt zurück. Die Menschen in der Region sind zwischen Angst und Hoffnung. Die «Rundschau» dokumentiert und ordnet ein. Bomben, Raketen und Luftangriffe – der Krieg im Iran eskaliert. Israel und die USA greifen seit Samstag den Iran an. Die «Rundschau» begleitet Iranerinnen vor Ort und in der Schweiz durch diese bewegten Tage und dokumentiert den Alltag von Menschen in Israel, Libanon und Dubai. Zudem beleuchten wir die Geschichte der amerikanisch-iranischen Feindschaft sowie die Rolle der Schweiz als Schutzmacht der USA. Im Studio analysiert Daniel Möckli, Experte für Sicherheitspolitik, die Folgen des neuen Nahostkriegs.
Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.