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Eine aktuelle Meldung lässt aufhorchen: Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow tritt zurück. Ukrainische Medienberichte legen nahe, dass Differenzen innerhalb der ukrainischen Führung der Grund sind. Konkret sollen sich Fedorow und der Armeechef Olexander Syrskyj überworfen haben. Inzwischen gibt es in der Ukraine auch Proteste gegen den Rücktritt. Ex-Nato-General Erhard Bühler vermutet, dass Fedorow bald eine andere Position einnehmen könnte. Er gilt als sehr fähig und ist unter anderem der Architekt der erfolgreichen ukrainischen Drohnenstrategie. Die aktuelle militärische Lage: Es gibt zahlreiche Kämpfe, aber keine größeren Verschiebungen an der Front. Im Moment, so Bühler, sei die Ukraine in vielen Bereichen im Vorteil. Von einer Wende im Krieg will er aber nicht sprechen. Dazu sei es zu früh. Einmal mehr geht Bühler auf die hohen russischen Verluste ein und welche Folgen sie haben könnten. Außerdem sprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge über die Luftangriffe auf beiden Seiten.Podcast-Tipp: 11 KM - Putins Kanonenfutter: Wie Russland global für die Front rekrutiertInhaltverzeichnis:00:08:55 Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow00:11:30 Die aktuelle militärische LageWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juli 2026 geplant.
Trump hat Teheran erneut mit der Zerstörung aller Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte der Iran nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren. │ Das US-Militär hat nächtliche Luftangriffe geflogen, um iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu stoppen. │ Teheran hat die Gespräche mit den USA ausgesetzt und greift seinerseits Einrichtungen in den verbündeten Golfstaaten an. │ Bundeskanzler Merz sieht einen rasanten Aufholprozess bei der deutschen Verteidigungsfähigkeit. │ Die Sicherheit an der Nordflanke der Nato und die strategische Bedeutung der Arktis. Das waren die Themen beim Besuch von Außenminister Wadephul in Norwegen. │ Die EU und die Ukraine haben eine neue Partnerschaft zur gemeinsamen Produktion von Drohnen beschlossen. │Für ukrainische Männer wird es künftig schwerer, in der Europäischen Union Schutz zu bekommen und zu arbeiten.
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ein Dokument. Drei Parteien. Und die Frage, ob an der gefährlichsten Grenze der Welt aus Krieg Frieden werden kann.Zwischen Israel und dem Libanon herrscht offiziell noch immer Kriegszustand. Doch nun könnte ausgerechnet dort, wo Terror, Luftschläge und Vergeltung den Alltag bestimmen, ein historischer Wendepunkt bevorstehen. Unter dem Radar der Weltöffentlichkeit haben Vertreter Israels und des Libanon ein Abkommen unterzeichnet – ein Papier, das dem Frieden den Weg ebnen soll.Der Zeitpunkt könnte brisanter kaum sein: Die Region steht seit 2023 unter Schock, Kriege erschüttern Israel, den Gazastreifen, den Iran, Syrien und den Libanon. Von libanesischem Territorium aus feiern islamistische Milizen Raketen auf Israel, sie treiben Zehntausende in die Flucht, töten Duzende. Und die als Reaktion auf den Terror von Israel geflogenen Luftangriffe legen ganze Dörfer in Schutt und Asche. Und doch wird der Frieden verhandelt.Was steckt hinter dem vom amerikanischen Außenminister Rubio eingefädelten Abkommen?Welche Zusagen wurden gemacht? Ist absehbar, ob das Dokument eher das Zeug zum Papiertiger hat – oder aber die Klasse, in die Geschichtsbücher einzugehen?Und kann ein Dokument über Jahrzehnte gewachsenes Misstrauen und Hass beenden?Außerdem: was passiert, wenn die iranische Proxy-Armee, Hisbollah, der eigenen Regierung den Krieg erklärt und einen neuen Bürgerkrieg anzettelt, um Frieden zu verhindern?In dieser Folge geht es um die Chancen eines historischen Friedens – und um die gefährlichen Fallstricke, die ihn jederzeit scheitern lassen können. Und darum, den Akteueren trotz trister Voraussetzungen eine Chance zu geben.--------Unterstützte mich: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 06.07.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Libanon #Hisbollah #Israel #Nahost #Frieden
Kurz vor dem NATO-Gipfel setzten Russland und die Ukraine ihre gegenseitigen Angriffe fort. Während Kiew über schwere russische Luftangriffe mit Toten und Verletzten berichtete, meldete Moskau ukrainische Drohnenangriffe auf zivile Ziele sowie das Abfangen zahlreicher Drohnen. Viele Angaben der beiden Kriegsparteien lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
Erneut massive russische Luftangriffe auf ukrainische Städte. Ukraine begeht heute Trauertag für getöte Zivilisten.│Kurz vor dem Nato-Gipfel: Präsident Trump übt auf Truth Social scharfe Kritik an den Verbündeten.│Syrien: Tote und Verletzte bei Bombenanschlag in Damaskus.
Härtere Regeln unter anderem bei Krankschreibungen einstellen. Darauf haben sich Union und SPD verständigt und so kam das an. Bei einem der schwersten russischen Luftangriffe sind alleine in Kiew mindestens 21 Menschen getötet worden. 4,1 Milliarden Euro. Diese Rekordstrafe muss Google zahlen, weil es Smartphone-Herstellern und Mobilfunkanbitern illegale Beschränkungen aufzwingen wollte. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Russland hat in der Nacht einen der bislang schwersten Luftangriffe auf die Ukraine ausgeführt. Nach Angaben ukrainischer Behörden setzte die russische Armee mehr als 70 Raketen und fast 500 Drohnen ein. │ Die Bundesregierung hat die massiven russischen Luftangriffe auf Kiew und weite Teile der Ukraine scharf verurteilt. In einer Erklärung des Auswärtigen Amtes heißt es, die Angriffe zeigten, dass Putin nicht verhandlungsbereit sei. │ Nach dem Brand im Kyjiwer Höhlenkloster: Wie gehen die Aufräumarbeiten voran? │ 1000 Tage ist es her, dass die Terrororganisation Hamas Israel überfallen hat und die Region in eine beispiellose Krise stürzte.
Russland hat die Ukraine am Donnerstag erneut mit über 70 Raketen und hunderten Drohnen angegriffen. Verteidigungsexperte Mölling sieht in der Überforderung der ukrainischen Raketenabwehr noch immer eine erfolgreiche Strategie der Russen. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag, unsere Arbeit, unser Zuhause. Sie verändert aber auch Kriege. Die Ukrainer werten Satellitendaten inzwischen mit Software von Palantir aus. Dadurch erkennen sie viel schneller russische Luftangriffe. Durch Zielerfassung per KI finden sie den besten Moment und die beste Stelle, um anzugreifen. "KI ist eine disruptive Technologie, weil sie Dinge beschleunigt", sagt Verfassungsschutzchef Sinan Selen im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" und warnt davor, dass diejenigen, die Deutschland im Visier haben, mit KI auch bereits schneller und effektiver arbeiten. "Uns stehen unruhige Zeiten bevor." Gast: Sinan Selen, Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Seit Wochen nimmt die Ukraine bei ihren Luftangriffen die russische Öl-Industrie ins Visier. Das zeigt Wirkung. In vielen Regionen Russlands herrscht inzwischen Treibstoffknappheit. Das dürfte über kurz oder lang auch die Handlungsfähigkeit der russischen Armee einschränken, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler im Gespräch mit Host Tim Deisinger. Besonders auf der Krim sei die Lage schwierig. Die Versorgungswege über das Festland auf die Halbinsel funktionieren nach ukrainischen Angriffen nur noch eingeschränkt. Auch im Umfeld der Kertsch-Brücke habe es ukrainische Luftangriffe gegeben. Bühler vermutet, dass die Ukrainer noch weiter gehen werden: "Es deutet alles darauf hin, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Brücke erfolgen könnte, sobald die Flugabwehr weitgehend ausgeschaltet ist." Die Russen verfolgten bei ihren Luftangriffen eine andere Strategie und nähmen eher zivile Ziele ins Visier: Es habe mehrere Angriffe auf die ukrainischen Städte Sumy und Saporischschja mit Gleitbomben gegeben.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Die Diskussion um die Osterweiterung der Nato und das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Dazu haben uns nach der vergangenen Folge zahlreiche Mails erreicht. + Russlands Präsident Putin hat erklärt, sein Land sei bereit zu Friedensverhandlungen mit Russland. Allerdings nur zu Bedingungen, die nach Einschätzungen von Bühler einer Kapitulation der Ukraine gleichkämen.Links- Der Krieg in der Ukraine - Nachrichten und Hintergründe- Unser Podcast Putins Krieg mit aktuellen Kurzbeiträgen und Interviews zum Ukraine-KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2026 geplant.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22. Juni 2026 Der Papst hat in einer Ansprache vor dem Exekutivrat des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) am Montag (22.6.) zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Hunger aufgerufen. Gestaltung: Martin Gross xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxBei einer Welle schwerer Luftangriffe auf die Ukraine ist vor einer Woche auch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kiewer Höhlenkloster massiv getroffen worden. Die Schäden an dem Bauwerk werden auf 40 Millionen Euro geschätzt. Gestaltung: Christian Wehrschütz
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 15.6.2026++Bei einem der schwersten russischen Luftangriffe auf Kiew seit Wochen ist das fast 1000 Jahre alte Höhlenkloster, die Petscherska Lawra , eines der wichtigsten geistlichen Zentren der orthodoxen Christenheit, schwer beschädigt worden. (Martin Gross)++Der Nahe Osten erlebe momentan eine humanitäre Krise historischen Ausmaßes, hat heute die österreichische Caritas Alarm geschlagen. Im Blick auf das Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs, auf das sich die USA und der Iran geeinigt haben zeigt man sich abwartend. (Andreas Mittendorfer)
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Die Ukraine hat im Krieg gegen Russland ihre Kapazitäten im Luftkampf stetig ausgebaut. Mit Drohnen und Marschflugkörpern beschießt sie die Landwege und Brücken, mit denen Russland auch die Krim versorgt. Das hat Folgen.
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Iran wurde durch eine Koalition von angreifenden Staaten schwer beschädigt. Dieser Angriffskrieg wurde ermöglicht durch Golfstaaten, welche z.B. Überflugrechte gaben, und den angreifenden Staaten Militärbasen erlaubten. Dadurch steht dem Iran völkerrechtlich Schadenersatz zu. Im Fall von Nicaragua war auch schon einmal ein solches Urteil gegen die USA gefällt worden. Und das sogar ohne einen offenen Angriffskrieg. Schauen wir uns die Details an, um dann über die Mautzahlungen zu sprechen.Der UN-Botschafter Amir-Saeid Iravani richtete Schreiben an den UN-Generalsekretär und den Sicherheitsrat und erklärte, dass die Golfstaaten verpflichtet sind, dem Iran volle Reparationen zu leisten — einschließlich Entschädigungen für alle materiellen und moralischen Schäden. Die Schreiben waren eine Reaktion auf Briefe, die sechs arabische Länder — Katar, Bahrain, VAE, Saudi-Arabien, Kuwait und Jordanien — an die UN gerichtet hatten, in denen dem Iran vorgeworfen wurde, diese Länder angegriffen zu haben.Der Vorwurf des IransDer Angriff erfolgte laut Iran jedoch am 28. Februar durch koordinierte Luftangriffe der USA und Israels, die beide Länder als Maßnahmen gegen Irans Nuklear- und Raketenprogramme bezeichneten. Die vorgeworfenen Handlungen der Staaten, gegen welche der Iran dann vorgegangen war, umfassen laut Iravani:Gewährung von Zugang zu Militärbasen, logistische und operative Unterstützung, Geheimdienstkooperation, Luftverteidigungskoordinierung sowie Nutzung des Luftraums.Dieser Schritt richtet sich gegen die strategisch wichtigen Staaten an den Knotenpunkten, die während des Konflikts seit Langem amerikanische Militärinfrastruktur beherbergt haben. Das iranische Dokument benennt ausdrücklich Katar, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien und wirft ihnen vor, aktiv an feindlichen Operationen gegen die Islamische Republik teilgenommen oder diese ermöglicht zu haben. Iravani argumentierte, dass diese Nationen nach geltendem Völkerrecht rechtlich verpflichtet sind, umfassende Entschädigungen für die materiellen und moralischen Schäden bereitzustellen, die der Iran erlitten hat. Dieses diplomatische Manöver erfolgte, während der Iran kürzliche Aussagen US-amerikanischer Beamter nachdrücklich ablehnte und Gegenansprüche von Ländern auf der südlichen Seite des Persischen Golfs als vollständig unbegründet abtat.Indem der Iran diesen Kampf vor den UN-Sicherheitsrat trägt, signalisiert er, dass der fragile Waffenstillstand den regionalen Monarchien keine Straffreiheit gewähren wird, die ihren Luftraum und ihre Stützpunkte den US-Streitkräften geöffnet haben.Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedete seinerseits eine Resolution der Golfstaaten und Jordaniens, die Irans "unprovozierten und vorsätzlichen" Angriffe verurteilte und volle Reparationen für deren Opfer forderte. Ein Beispiel, wie UN-Organisationen dabei behilflich sind, Täter zu Opfern umzudefinieren....https://apolut.net/irans-mautforderungen-ersatz-fur-reparationen-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ukraine verhandelt laut „Politico“ überraschend in Berlin mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Eine Bestätigung der Bundesregierung liegt nicht vor. Zuvor hatten die USA und Russland eingeräumt, dass die Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekrieges festgefahren sind. Moskau hat kürzlich ausländische Diplomaten aufgrund geplanter Luftangriffe aufgefordert, Kiew zu verlassen.
Kiew hat in der Nacht auf Sonntag einen der schwersten russischen Luftangriffe erlebt. Die Detonationen schienen gar nicht mehr aufhören zu wollen. Inzwischen laufen die Aufräumarbeiten.
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben sich am ersten Gipfeltag um Harmonie bemüht/ Gericht befindet, dass Coles Kunden durch die Werbung mit angeblichen Rabatten auf Lebensmittel im Rahmen der „Down Down“-Aktionen in den Filialen getäuscht hatte/ nach einer kurzen Waffenruhe hat Russland die Ukraine mit einem der längsten Luftangriffe in mehr als vier Jahren Krieg überzogen/ die Fußballerinnen des FC Bayern gewinnen den DFB-Pokal und feiern das Double
Trotz kleinerer Verschiebungen zeigt sich die Front insgesamt statisch. Man könnte von einem Patt sprechen, so Erhard Bühler. Allerdings sei die Ukraine insofern im Vorteil, dass ihre Verluste deutlich geringer seien.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Trotz der Eskalation im Iran durch die Luftangriffe der USA und Israels sind bisher keine größeren grenzüberschreitenden Fluchtbewegungen zu verzeichnen. Während die Asylzahlen in Europa weiter sinken, steigt die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region deutlich an.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Seit nun 4 Wochen führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Pläne der USA für eine Bodenoffensive im Iran werden offenbar konkreter.
Der Krieg gegen Iran begann mit der alten Illusion vom schnellen Schlag: ein paar Tage Bombardierung, einige ausgeschaltete Führungspersonen, zerstörte Anlagen – und am Ende soll ein politisch gefügigeres Land stehen. Dahinter stand die Vorstellung, man könne ein politisches Problem militärisch abkürzen. Doch schon nach wenigen Wochen zeigt sich: Die Angriffe treffen Ziele und fordernWeiterlesen
PFAS – umgangssprachlich auch "Ewigkeits-Chemikalien" – treten in der Schweiz fast flächendeckend auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der ZHAW. Das Ergebnis der Studie sei nicht überraschend, aber bedenklich. Warum, klären wir mit einem der Forscher. Weitere Themen in dieser Sendung: · Das pakistanische Militär hat ein weiteres Mal das Nachbarland Afghanistan angegriffen. Ziel der Luftangriffe war vor allem die Hauptstadt Kabul. Laut der Taliban-Regierung in Afghanistan sind dabei rund 400 Menschen getötet worden, andere Quellen gehen von geringeren Opferzahlen aus. · Der Krieg im Nahen Osten geht unvermindert weiter. In der Nacht ist die irakische Hauptstadt Bagdad angegriffen worden. Dabei hat es mindestens vier Tote gegeben. Noch hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Gleichzeitig berichtet das israelische Militär, es habe erneute Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran und Libanons Hauptstadt Beirut gestartet. · Auf der Karibikinsel Kuba ist das gesamte Stromnetz zusammengebrochen. Alle elf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Kubas sind ohne Strom, wie das Energieministerium mitteilt. Hauptgrund für den Kollaps ist der akute Treibstoffmangel, insbesondere, weil wegen der US-Sanktionen kein Öl mehr aus Venezuela nach Kuba gelangt.
Das ist nicht unser Krieg, sagen die Europäer an die Adresse von Donald Trump. Vehement hatte der US-Präsident die NATO zur Unterstützung für die Sicherung der Straße von Hormus aufgefordert – doch kaum jemand ist bereit, da mitzugehen. Aber sollte die Absicherung der für die Weltwirtschaft so wichtigen Straße von Hormus nicht auch im Interesse der Europäer und der Exportnation Deutschland sein? Das beleuchten Astrid Corall und Kai Küstner in dieser Folge. Kai erklärt, warum Artikel 5 des NATO-Vertrags nicht zum Tragen kommt und wie (un)abhängig die Europäer von der Straße von Hormus sind und wie risikoreich eine Eskorte für Handelsschiffe wäre. Im Iran sind israelischen Angaben zufolge der Sicherheitschef und der Anführer einer paramilitärischen Miliz getötet wurden. Neben den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten geht es in dieser Folge auch um den Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine und um Russland, das weiterhin nicht bereit zu sein scheint, die Kampfhandlungen und Luftangriffe zu beenden. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges stellt sich immer wieder die Frage: Wie ist Deutschland eigentlich auf den Ernstfall, auf eine militärische Konfrontation, vorbereitet? Diesem Thema widmen sich Astrid Corall und Lennart Banholzer im Schwerpunkt dieser Ausgabe. Lennart erklärt, was hinter dem sogenannten Operationsplan Deutschland steckt, wie die Bundeswehr die Bedrohungslage einschätzt und was jeder selbst tun kann, um sich Ernstfall zu schützen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Selenskij erklärt, Russland versorge den Iran mit Drohnen: https://edition.cnn.com/2026/03/15/world/video/gps-0315-zelensky-on-iran-drones Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html NDR Story in der ARD-Mediathek:https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndrstory/verteidigung-vor-der-haustuer-was-passiert-im-ernstfall,sendung-53410.html
Das israelische Militär hat nach Regierungsangaben den iranischen Sicherheitschef Laridschani getötet. Iran setzte die Angriffe auf die Golfstaaten und Israel fort.
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg in Nahost erschüttert die Welt: Täglich fliegen Israel und die USA neue Angriffe – der Iran schlägt zurück. Die Menschen in der Region sind zwischen Angst und Hoffnung. Die «Rundschau» dokumentiert und ordnet ein. Bomben, Raketen und Luftangriffe – der Krieg im Iran eskaliert. Israel und die USA greifen seit Samstag den Iran an. Die «Rundschau» begleitet Iranerinnen vor Ort und in der Schweiz durch diese bewegten Tage und dokumentiert den Alltag von Menschen in Israel, Libanon und Dubai. Zudem beleuchten wir die Geschichte der amerikanisch-iranischen Feindschaft sowie die Rolle der Schweiz als Schutzmacht der USA. Im Studio analysiert Daniel Möckli, Experte für Sicherheitspolitik, die Folgen des neuen Nahostkriegs.
Tag vier des Kriegs im Nahen Osten, seit am Samstagmorgen Israel und die USA massive Luftangriffe auf den Iran begonnen haben. Israel spricht von einer neuen Angriffswelle. Und auch der Iran hat Drohnen und Raketen auf Israel und die Golfstaaten abgefeuert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Krieg im Iran: Auch an Tag vier fliegen Raketen (03:48) Nachrichtenübersicht (08:28) «Angriffe auf Iran sind völkerrechtswidrig» (16:44) Die Folgen des Kriegs für die Golfmonarchien (21:38) So blickt Russland auf den Krieg im Iran (27:23) Iran-Krieg: Warum links-grüne Politikerinnen im Dilemma stecken (31:26) Agrar-Zölle haben einen schweren Stand (35:53) Ein Ex-Rapper könnte bald Nepal regieren
Revolutionsführer Chamenei tot, die militärische Infrastruktur geschwächt, der Rückhalt in der eigenen Bevölkerung am Schwinden – ist die selbsternannte islamische Republik am Ende? Auf die Luftangriffe reagiert der Iran mit Härte, bombardiert israelische Städte und US-Stützpunkte in Nachbarländern der Golfregion. Doch wie lange kann das Mullah-Regime dem militärischen Druck noch standhalten? Wer wird die Macht im Iran übernehmen? Wie realistisch ist die Hoffnung auf eine Revolution? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie, Rainer Hermann – Journalist und Autor, Dr. Michael Rimmel – Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer Stiftung Israel
Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.
Schweiz glänzt an den Olympischen Winterspielen 2026 mit 23 Medaillen, in Bundesbern ist man sich uneins über Schweizer Kurs bei US‑Zollgesprächen, Pakistan führt Luftangriffe im afghanischen Grenzgebiet durch, mehr Aggression in Tierarztpraxen
Donald Trump kündigte Ende 2025 eine massive Aufrüstung der US-Marine an: neue, gigantische Schlachtschiffe, eine eigene "Trump-Klasse" mit maximaler Feuerkraft. Er nennt sie die "goldene Flotte". Doch sind solche Stahlkolosse im Zeitalter von Drohnen und Hyperschallwaffen überhaupt noch zeitgemäß? In der aktuellen Folge spricht Stefan Niemann mit dem Admiral a.D. Manfred Nielson über Trumps Pläne und die Frage, wie eine Seemacht im 21. Jahrhundert aussehen sollte. Nielson ist der Meinung: "Moderne Einheiten müssen heute nicht über Größe überzeugen, sondern durch Technologie". Dabei geht es auch um den strategischen Wettbewerb mit China und um die Rolle der US-Navy in den kommenden Jahrzehnten. Ein historischer Rückblick zeigt, dass die Debatte über militärische Stärke nicht neu ist. Schon im US-Wahlkampf 2012 reagierte Barack Obama auf Kritik an der schrumpfenden amerikanischen Flotte mit dem Hinweis, dass moderne militärische Fähigkeiten nicht durch bloßes Zählen von Schiffen zu erfassen seien - ein Argument, das heute aktueller denn je erscheint.Zuvor blickt Kai Küstner wie gewohnt auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Nachdem die Ukraine im vergangenen Jahr mit der Produktion von Drohnen in Deutschland begonnen hatte, erwartet Präsident Selenskij nun eine erste Auslieferung bereits in den nächsten Tagen. Überhaupt verzahnen sich die Rüstungsindustrien der Ukraine und ihrer europäischen Partner zunehmend: Kyjiw vollzieht einen Strategiewechsel und will künftig Waffen exportieren. Außerdem geht es um den Test einer deutsch-britischen Hyperschallrakete und um die Frage, ob der anfangs so gepriesene ukrainischen Marschflugkörper “Flamingo" hinter den Erwartungen zurückblieb. Auch die Lage an den Fronten und die anhaltenden russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur werden eingeordnet.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Admiral a.D. Manfred Nielson https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-412636.html Flamingo - erfüllt Erwartungen bislang nicht: https://kyivindependent.com/ukraine-strikes-russias-oreshnik-launch-site-in-kapustin-yar-with-flamingo-missiles-general-staff-says/ https://www.tagesspiegel.de/internationales/da-stimmt-was-nicht-ist-der-gross-beworbene-ukrainische-marschflugkorper-flamingo-ein-flop-15207640.html Trump kündigt Bau neuer Kriegsschiffe an: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-kriegsschiffe-100.html Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle, zerstörte Heizkraftwerke: Rebecca Barth schildert dem Host Kai Küstner eindrücklich den Alltag aus Kyjiw. Es ist nur wenige Stunden her, dass US-Präsident Trump erklärte, Putin habe ihm zugesichert, eine Woche auf Schläge gegen die Infrastruktur zu verzichten. Doch dann erfolgte einer der schwersten Angriffe auf Kijiw und Charkiw überhaupt. In einer der kältesten Nächte dieses Winters. Reparaturteams arbeiten am Limit, Ersatzteile fehlen, alte sowjetische Anlagen stoßen an ihre Grenzen - und trotzdem zeige die Bevölkerung enorme Resilienz und Trotz, berichtet die die ARD-Korrespondentin. In dieser Folge geht es um den Widerspruch zwischen Diplomatie und anhaltendem Krieg. Während Gespräche über ein mögliches Kriegsende in Abu Dhabi angekündigt sind, setzt Russland seine massiven Luftangriffe auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur der Ukraine fort.Im Schwerpunkt der Sendung spricht Kai Küstner mit der ehemaligen deutschen Botschafterin in Washington, Emily Haber. Sie analysiert die zweite Amtszeit Donald Trumps, die sich aus ihrer Sicht deutlich von der ersten unterscheidet: Sie sei stärker auf den Präsidenten selbst zugeschnitten und mit weniger Einfluss klassischer Experten, Trump setze auf "Machtmaximierung", so Haber. Für Europa bedeute das: geschlossen auftreten, eigene Fähigkeiten stärken und neue Partnerschaften ausbauen. Die ehemalige Diplomatin sorgt sich darum, dass die Europäer bei den Ukraine-Verhandlungen einmal mehr außen vor bleiben und schätzt auch die Chancen für mögliche Gespräche zwischen den USA und dem Iran ein.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Emily Haber: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-405838.html Weniger Öl aus Russland? Das USA-Indien-Abkommen: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-indien-handelsabkommen-100.html Massive Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine bei minus 20 Grad: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-russland-selenskyj-rutte-nato-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Die Entscheidung - "Der Taliban-Deal"https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines US-Militäreinsatzes? Und wie könnte eine Intervention dann aussehen? Fachleute sehen eine Reihe von Optionen, warnen aber auch vor einer Eskalation.
Das US-Militär hat Luftangriffe gegen IS-Terroristen in Nigeria geflogen. Laut US-Präsident Trump haben sich die Angriffe gegen IS-Kämpfer gerichtet, die in Nigeria Christen getötet hätten. Das nigerianische Aussenministerium liess verlauten, die Angriffe hätten nichts mit einer Religion zu tun. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) USA greifen mutmassliche IS-Stellungen in Nigeria an (07:10) Nachrichtenübersicht (11:53) Myanmar: Wahlen mitten im Chaos des Bürgerkriegs (16:43) «Klima-Zölle» der EU: fair oder protektionistisch? (21:46) Finanzkräftiges Genf: selbstbewusst, aber auch bescheiden
TK-Chef Baas befürchtet Erhöhung der Krankenkassenbeiträge, Bundeskanzler Merz sichert bei seinem Antrittsbesuch in Israel Deutschlands volle Unterstützung zu, Ukraine meldet erneut russische Luftangriffe auf das Energienetz, Wahl eines neuen Stadtparlaments in Hongkong, Behörden der indonesischen Insel Sumatra warnen vor Todesopfern durch Hunger nach Flutkatastrophe, Moderator und Entertainer Thomas Gottschalk verabschiedet sich von der TV-Bühne, Ergebnisse des 13. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball-Bundesliga“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.