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Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Russlands Präsident Wladimir Putin begründet den Angriff auf die Ukraine auch mit einer Bedrohung durch die Nato. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum er diese Argumentation für die größte Lüge im Krieg hält. Dabei geht er zusammen mit Host Tim Deisinger alte Aussagen von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher durch und schaut sich alte Vereinbarungen wie die Nato-Russland-Grundakte an. Deisinger und Bühler streiten auch sehr lebhaft über die Frage, ob die räumliche Nähe die Nato für Russland "gefährlicher" macht. Außerdem geht es in dieser Folge um den problematischen Umgang der Ukraine mit ihrer Vergangenheit. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Militäreinheit nach der UPA benannt. Dabei handelt es sich um die Ukrainische Aufständische Armee, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an polnischen Zivilisten verübt hat. Das Vorgehen Selenskyjs bereitet auch Bühler Bauchschmerzen. Weiterhin berichtet Bühler, was zum ukrainischen Angriff auf ein Studentenwohnheim in Luhansk im Mai bekannt ist.Podcast-Tipp "punktEU": https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juni 2026 geplant.
Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
Polens Präsident Karol Nawrocki will in Kürze über die Verleihung des Ordens des Weißen Adlers an Wolodymyr Selenskyj entscheiden. Auslöser der Kontroverse ist die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. „Armenien hat auf Kontinuität gesetzt“, schrieb Premierminister Donald Tusk auf der Plattform X. Die Zukunft der Region werde weitergeschrieben. Die Partei des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan gewann die Parlamentswahl mit nahezu 50 Prozent der Stimmen. Das Wahlergebnis wird als Unterstützung für die Fortsetzung seines prowestlichen Kurses gewertet, zeigt zugleich aber auch die tiefe Polarisierung der armenischen Gesellschaft zwischen unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft des Landes. Polnische Kommentare zu den Wahlen in Armenien bringen wir im heutigen Infomagazin. Und wir sprechen über einen bemerkenswerten Erfolg im polnischen Tennis - Maja Chwalińska.
Zwei Themen bestimmen derzeit die Schlagzeilen. Zum einen geht es um den diplomatischen Streit zwischen Polen und der Ukraine. Diskutiert wird darüber, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers abzuerkennen. Hintergrund ist seine Entscheidung, einer ukrainischen Spezialeinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wird die UPA mit den Massakern an rund 100.000 Polen während des Zweiten Weltkriegs in Verbindung gebracht. Zum anderen richtet sich der Blick nach Armenien. Nach ersten Hochrechnungen hat dort die prowestliche Regierungspartei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan die Parlamentswahl klar gewonnen. Verliert Moskau damit einen weiteren Verbündeten? UND: Der Schriftsteller Radek Knapp wurde in Warschau geboren, wanderte aber 1974 mit seiner Mutter nach Wien aus, wo er dann später auch Philosophie studierte. Mit "Franio" gelang ihm 1994 der Durchbruch. Ein Gespräch.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben sich in London hinter den Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gestellt. Sie fordern einen direkten Dialog zwischen der Ukraine und Russland.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte ist unangekündigt in die Ukraine gereist. Bei einem Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete er die Lage der Ukraine im Krieg als günstig. Russland verzeichne hohe Verluste.
Polen wirbt in Washington um eine dauerhafte und möglichst stärkere Präsenz amerikanischer Truppen an der Nato-Ostflanke. Beim Rüstungsprogramm SAFE meldet die Regierung in Warschau eine Rekordbilanz: Verträge im Wert von rund 120 Milliarden Złoty für die heimische Rüstungsindustrie. Für Spannungen sorgt unterdessen das Verhältnis zu Kiew: Im Streit um die Ehrung der UPA durch Präsident Wolodymyr Selenskyj wird in Polen über die Aberkennung des Ordens des Weißen Adlers diskutiert. Außenminister Radosław Sikorski berät derweil in Barcelona über die Ukraine, den Nahen Osten und die transatlantische Zusammenarbeit. Im Magazin geht es um ein leiseres, aber grundlegendes Thema: Der koreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han diagnostiziert in seinem neuen Essay »Ohne Respekt« den Verfall einer zentralen sozialen Tugend. Über das Buch, das nun auch auf Polnisch vorliegt, spricht der Übersetzer und Germanist Rafał Pokrywka. Mehr dazu im Infomagazin.
Aktuell verzeichnet die Ukraine schwerste Drohnen- und Raketenangriffe. Insbesondere die Hauptsadt Kiew steht im Fokus der Bombardierungen auf Befehl von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Auch das ARD-Studio Kiew wurde bei dem Angriff beschädigt. ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn produziert ihre Berichte normalerweise in diesem Studio. Das geht nun nicht mehr. Im Gespräch mit ihr klären wir, wie die Menschen vor Ort diesen Angriff erlebt haben, von dem viele sagen, es sei der schwerste seit Anfang des Krieges gewesen. Aber sie erzählt auch, wie es ist, unter diesen Umständen aus einem Kriegsgebiet zu berichten. ARD-Korrespondentin Silke Dietrich in Moskau fragen wir, ob dort die Menschen über die Angriffe in der Ukraine gesprochen haben? Wir sprechen aber auch über die neue verschärfte Kriegsrhetorik Russlands, weitere Angriffe auf Kiew wurden angekündigt. Gleichzeitig führt die Ukraine verstärkt Drohnenangriffe im russischen Landesinneren durch. Aktuell hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Gesprächen mit seiner Militärführung neue Gegenschläge angekündigt. Wie darauf die russische Bevölkerung reagiert, auch das klären wir in dieser Extra-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Aktuell verzeichnet die Ukraine schwerste Drohnen- und Raketenangriffe. Insbesondere die Hauptsadt Kiew steht im Fokus der Bombardierungen auf Befehl von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Auch das ARD-Studio Kiew wurde bei dem Angriff beschädigt. ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn produziert ihre Berichte normalerweise in diesem Studio. Das geht nun nicht mehr. Im Gespräch mit ihr klären wir, wie die Menschen vor Ort diesen Angriff erlebt haben, von dem viele sagen, es sei der schwerste seit Anfang des Krieges gewesen. Aber sie erzählt auch, wie es ist, unter diesen Umständen aus einem Kriegsgebiet zu berichten. ARD-Korrespondentin Silke Dietrich in Moskau fragen wir, ob dort die Menschen über die Angriffe in der Ukraine gesprochen haben? Wir sprechen aber auch über die neue verschärfte Kriegsrhetorik Russlands, weitere Angriffe auf Kiew wurden angekündigt. Gleichzeitig führt die Ukraine verstärkt Drohnenangriffe im russischen Landesinneren durch. Aktuell hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Gesprächen mit seiner Militärführung neue Gegenschläge angekündigt. Wie darauf die russische Bevölkerung reagiert, auch das klären wir in dieser Extra-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die Abwärtsspirale des Krieges wird gut geschmiert. Als Antwort auf einen Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in der Stadt Starobelsk hat Russland die ukrainische Hauptstadt angegriffen. Tod und Zerstörung auf allen Seiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert „Konsequenzen“, die „EU gibt sich unbeeindruckt“, Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer „rücksichtslosenWeiterlesen
Massive Angriffe auf Kyjiw, der Einsatz der russischen Oreschnik-Rakete und gleichzeitig neue diplomatische Gespräche in Berlin: Während Moskau militärisch eskaliert, versucht die Ukraine gemeinsam mit europäischen Partnern eine neue Verhandlungsbasis aufzubauen. Im Gespräch mit Sicherheitsexperte Nico Lange geht es darum, ob Russlands aktuelle Angriffswelle ein Zeichen der Stärke, oder Ausdruck wachsender Probleme ist. Lange argumentiert, dass die Ukraine an mehreren Frontabschnitten derzeit wieder Momentum aufgebaut habe: durch größere Reichweiten eigener Drohnen, erfolgreiche Angriffe tief im russischen Hinterland und zunehmenden Druck auf russische Öl- und Logistikinfrastruktur. Parallel dazu besucht Rustem Umjerow, Chefunterhändler von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Berlin. Im Fokus stehen neue europäisch-ukrainische Gesprächsformate nach dem faktischen Rückzug der USA aus den Verhandlungen. Außerdem geht es um die Debatte über Taurus, europäische Luftverteidigung und die Frage, wie Europa die Ukraine militärisch unterstützen kann, ohne erneut Zeit zu verlieren. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
2022, zu Beginn des russischen Angriffskriegs, galt die Ukraine als chancenlos. Heute verschiebt sie mit Militärschlägen auf die kritische Infrastruktur tief im russischen Hinterland und Drohnen, die bis nach Moskau kommen, die Kräfteverhältnisse immer weiter. Rebecca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erklärt in dieser 11KM-Folge, wie sich die Ukraine im fünften Kriegsjahr zum gefragten militärischen Partner für Deutschland und Europa entwickelt und Russlands Spielraum zunehmend einschränkt. Die neuesten Entwicklungen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Gefährliches Surren: Wie Drohnen über Europa abgewehrt werden können“ sprechen wir über mutmaßlich russische Drohnen und wie Deutschland und die EU mit ihnen umgehen: https://1.ard.de/11KM_Drohnen_ueber_Europa Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Niklas Münch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Er war ein beliebter Schauspieler und kam ohne politische Erfahrung ins Amt. Seit dem russischen Angriff wird er von vielen wie ein Held gefeiert. In welchem Verhältnis steht die Ukraine heute zu Wolodymyr Selenskyj?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Rebecca Barth, für Deutschlandfunk Nova in der Ukraine Gesprächspartnerin: Mariia Kalus, Redakteurin für den WDR, gebürtige Ukrainerin, stammt aus Donezk**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Bundesregierung beschließt den Ausbau des Bevölkerungsschutzes und reagiert damit auf gestiegene Bedrohungslagen durch Krisen, Anschläge und mögliche militärische Konflikte. Geplant sind strukturelle Verbesserungen und mehr Investitionen, wobei Experten zusätzlichen Finanzbedarf betonen. │ In Bayern werden zwei mutmaßliche Spione festgenommen, die Informationen über militärisch nutzbare Technologien gesammelt haben sollen. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Spionageabwehr und den wachsenden Fokus auf wissenschaftliche Einrichtungen. │ Der Besuch von Wladimir Putin in China zeigt die enge strategische Zusammenarbeit beider Länder. Neben wirtschaftlichen Vereinbarungen steht auch die militärische Kooperation im Fokus, während China im Ukrainekrieg auf Dialog statt klarer Positionierung setzt. │ Nach sieben Jahren im Amt steht Wolodymyr Selenskyj vor einer gemischten Bilanz: außenpolitisch gestärkt durch den Krieg, innenpolitisch unter Druck wegen anhaltender Korruptionsprobleme. Gleichzeitig entwickelt sich die Ukraine militärisch weiter und erhöht ihren Widerstand gegen Russland.
Andrij Jermak war jahrelang der mächtigste Mann an der Seite von Wolodymyr Selenskyj - sein Präsidialamtschef, engster Vertrauter und einer der einflussreichsten Entscheider der Ukraine. Jetzt steht er im Zentrum eines Korruptions- und Geldwäscheverfahrens, das das politische Kiew erschüttert.
Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj durch die Welt tourt, um um Unterstützung zu werben und sich auch immer wieder an der Front zeigt, ist es um den russischen Machthaber Wladimir Putin sehr leise geworden. Ein Bericht eines Exilnetzwerkes will jetzt aufgedeckt haben, dass der Präsident sich immer mehr vor Feinden im eigenen Land fürchtet und sich von der Außenwelt abkapselt. Wir sprechen heute über diese veröffentlichten Informationen und stellen die Frage: Wofür fürchtet sich Putin eigentlich?
Kremlchef Wladimir Putin ist bereit zu direkten Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, aber nur in der russischen Hauptstadt. Als Vermittler bringt er Altkanzler Gerhard Schröder ins Spiel. │ Die Bundesregierung reagiert skeptisch auf die jüngsten Äußerungen von Putin. Aus Regierungskreisen heißt es, das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein. │ Kuwait und Emirate melden Beschuss. Außerdem hat es vor der Küste Katars einen Zwischenfall mit einem Frachtschiff gegeben.
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Wladimir Klitschko live bei der OMR in Hamburg über Trumps plötzliches Lob für Wolodymyr Selenskyj, die neue Rolle ukrainischer Drohnen-Technologie und die Frage, ob sich das Kräfteverhältnis im Krieg gerade verändert. Klitschko warnt vor Putins Russland, spricht über Korruption in der Ukraine, Kriegsmüdigkeit, den Wiederaufbau - und erklärt, warum Europa aus seiner Sicht lernen muss, sich selbst zu verteidigen.
Andrej Babiš trifft Wolodymyr Selenskyj in Jerewan, Waldbrand in der Böhmischen Schweiz noch nicht unter Kontrolle, Ökologische Bestattungen in Tschechien
Andrej Babiš trifft Wolodymyr Selenskyj in Jerewan, Waldbrand in der Böhmischen Schweiz noch nicht unter Kontrolle, Ökologische Bestattungen in Tschechien
Heftiger Zoff in der Koalition: ÖVP-Ministerin Bauer streicht dem Anti-Rassismus-Verein ZARA 330.000 Euro. Der Verein wird kurz darauf von der SPÖ gerettet, spart aber dennoch nicht mit Kritik: Die Kürzung spiegle eine Abwehrhaltung gegen Anti-Rassismus-Arbeit wider, Österreich habe ein Problem mit strukturellem Rassismus. Und das, obwohl es in Österreich acht weitere Rassismus-Meldestellen gibt. Gibt es in Österreich eine NGO-Industrie, die politisch zu gut vernetzt ist, um zu sterben? Und wer erklärt Kürzungen etwa bei den Pensionen, wenn für Meldestellen offenbar immer Geld da ist?Ukraine in die EU: Mit Vollgas in den Krieg?Einer hat gut lachen: Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj schwärmt nach seinem Auftritt beim EU-Gipfel von einem “tollen Tag”. Denn sein Gegner, Ungarns Noch-Premier Viktor Orban, muss weichen, und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Antonia Costa rollen ihm den roten Teppich aus und fordern “die unverzügliche Öffnung” der EU-Beitrittsgespräche und einen EU-Beitritt bis 2027. Dazu gibt es endlich den 90 Milliarden Euro-Kredit der EU. Drängt die Ukraine gegen alle Widerstände in die EU? Wir dafür das Einstimmigkeitsprinzip aufgehoben? Und werden dann auch wir in den Krieg gegen Russland gezogen? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit den folgenden Gästen: Claus Strunz, Chefredakteur von “Euronews” Andreas Mölzer, Publizist Irene Brickner, Journalistin Josef Cap, Polit-Kommentator Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj konnte lange auf die Unterstützung des Parlaments bauen. Doch inzwischen ist das Verhältnis zwischen Parlament und Regierung angespannt und erschwert Reformen.
In Folge 213 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Donald Trumps möglichen Absturz, Friedrich Merz' Unbeliebtheit, den aufgeblähten Beamtenstaat und Deutschlands wirtschaftlichen Niedergang.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Deutschland und die Ukraine setzen verstärkt darauf, gemeinsam Drohen-Systeme zu entwickeln. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit mehr als 20 Jahren bekannt gegeben. Die Entwicklung der Waffensysteme sei nicht nur für die Ukraine wichtig, sondern schaffe auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa, so Merz. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftabwehr und dem Wiederaufbau, wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die EU-Staaten bei seinem Besuch in Berlin auf, den bisher von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Euro-Kredit freizugeben.
Die Ukraine ist auf dem besten Weg, der heimliche Gewinner des Iran-Kriegs zu werden. Das von Russland angegriffene Land hat mehr Expertise in der Drohnenabwehr als jedes andere. Auch mit der Öffnung von Seewegen kennt sich die Ukraine aus. Wird das Know-how zur Geheimwaffe im Iran-Krieg? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bezichtigte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Lüge über US-Positionen im Ukraine-Konflikt. Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine liegen derzeit auf Eis, teils wegen des Irankriegs und maximaler Forderungen beider Seiten. Selenskyj sucht neue Verbündete in der Golfregion, um die Ukraine in der Drohnenabwehr zu stärken.
Besuche bei Donald Trump gelten mittlerweile als Mutprobe. In welcher Stimmung wird der US-Präsident sein? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Sind Boomer schuld am deutschen Reformstau? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
Es sind Bilder wie aus einem Agenten-Thriller - und sie sind verstörend real: Eine mutmaßliche russische Spionin sitzt nur wenige Meter entfernt von Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz. Der Fall Ilona W. sorgt für Aufsehen, weil er zeigt, wie nah Russland in Berlin an die Machtzentren herankommt - und wie gezielt der Kreml versucht, Deutschland auszuspionieren.Paul spricht mit dem investigativen Journalisten Florian Flade (WDR/NDR/SZ), der seit Jahren zu Nachrichtendiensten und Spionage recherchiert. Was wissen wir über Ilona W., ihr Netzwerk im politischen Berlin und ihren mutmaßlichen Führungsoffizier aus der russischen Botschaft? Wie funktionieren solche Treffen - und warum setzen russische Dienste offenbar immer häufiger auf „Wegwerfagenten“ statt klassischer Diplomaten-Spione?Und dann geht es um die Frage, wie Deutschland darauf reagiert: Der BND soll offenbar reformiert werden - mit Befugnissen, die nach James Bond klingen: Sabotage, Cyberoperationen, Manipulation. Brauchen wir diese neue Härte, um uns zu schützen - oder ist das der Beginn einer riskanten Zeitenwende im Geheimdienstapparat?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“Dieser Kriegswinter ist der bisher härteste”, sagt Denis Trubetskoy. Der ukrainische Journalist schildert im Interview mit Host Anna Engelke die Situation in Kiew, wo die Menschen bei eiskalten Temperaturen stundenlang ohne Strom und Heizung auskommen müssen. Denn Russland greift immer wieder die Energie-Infrastruktur der Ukraine an. Ein Problem sei, so Trubetskoy, dass Russland die Drohnenproduktion massiv erhöht hat. Der politische Journalist spricht auch über seine Erwartungen an die Gespräche zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA. Er glaubt nicht, dass es bald zum Frieden kommt. Außerdem blickt er auf die Europäer, denen Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu wenig Unterstützung vorgeworfen hatte. Beim Treffen in der Schweiz standen vor allem US-Präsident Trump und Grönland im Mittelpunkt. Astrid Corall fasst zusammen, was in den vergangenen Tagen in der Schweiz passiert ist. Sie beleuchtet die Kehrtwende von Trump. Der US-Präsident will doch keine Strafzölle gegen europäische Länder erheben und hat sich mit NATO-Generalsekretär Rutte mit Blick auf Grönland auf den Rahmen für eine künftige Vereinbarung geeinigt. Die Europäer haben bei einem Sondergipfel in Brüssel über die aktuellen Entwicklungen beraten und diskutiert, welche Lehren aus dem jüngsten Streit mit den USA zu ziehen sind.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Rede von Mark Carney, Premierminister von Kanada, beim WEF in Davos https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE2ODE4OQ Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi https://www.tagesschau.de/ausland/europa/verhandlungen-ukraine-abu-dhabi-100.html Streit um Grönland https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-groenland-rote-linien-100.html Interview mit Denis Trubetskoy https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-395694.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: ARD Klima Update https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Venezuela, Grönland, Iran, dazu der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine – es ist viel geschehen in den ersten Tagen des neuen Jahres. Die bisherige Weltordnung verändert sich. Wo bleibt da Europa? Und was muss es tun, um nicht als schwach dazustehen? Darüber spricht Host Kai Küstner mit Nico Lange. Der Politikberater plädiert für ein selbstbewusstes Europa. „Wenn man in dieser Welt erfolgreich sein will, muss man stark sein, man muss wissen, was man will.“ Herumzujammern bringe die Europäer nicht weiter. Lange fordert, den Ansprüchen von US-Präsident Trump auf Grönland gelassen, aber entschieden entgegenzutreten – und betont, die Europäer müssten Dänemark zur Seite stehen. Der Sicherheitsexperte schaut im Interview auch auf die Ukraine. Hier müssten die Europäer Putin zum Frieden drängen. Sie müssten „handeln und nicht nur mit den Fakten umgehen, die andere schaffen.“ Und sie müssten „schneller das Richtige“ tun. Was die europäische Sicherheit betrifft, so fordert Nico Lange, sich strategisch handlungsfähig zu machen, z.B. auf dem Gebiet der Satellitentechnik, und nicht einfach nur Haushaltsmittel abfließen zu lassen. Die Lage an der Front in der Ukraine bewertet Lange so: Putins Offensiven im vergangenen Jahr seien gescheitert. Dennoch führe Russlands Machthaber den Krieg auch 2026 weiter. Inzwischen dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Stefan Niemann schildert, wie unterschiedlich die Zwischenbilanz des russischen Angriffskrieges in Moskau und Kiew bewertet wird. Während Wolodymyr Selenskyj spottet, Russlands Truppen würden “nach vier Jahren immer noch versuchen, denselben Donbass zu erobern”, sucht Putins Propaganda das eigene Volk und die Welt davon zu überzeugen, Russlands Sieg sei unausweichlich. Die Angreifer konzentrieren sich im vierten Kriegswinter auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur: Heizkraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung. Die Ukraine greift weiterhin Russlands Energiesektor und Waffenfabriken an. Auf beiden Seiten werden neuentwickelte Waffensysteme eingesetzt – der Krieg macht keine Pause. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Lange: https://www.ndr.de/nachrichten/audio-385048.html Trump-Drohungen gegenüber Grönland: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wadephul-usa-besuch-analyse-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM – Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/
Landesweit heulen die Sirenen: Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor massiven Angriffen, in Kiew ist die Flugabwehr im Einsatz. Moskau erklärte, bei Angriffen auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ eingesetzt zu haben.
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03.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump bringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine US-Militärpräsenz in der Ukraine ins Spiel. Ziel seien langfristige Sicherheitsgarantien angesichts des anhaltenden Kriegs. Das Weiße Haus äußerte sich noch nicht offiziell.
Einen Tag vor den neuen Ukraine-Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat ein weiterer Korruptionsskandal Kiew erschüttert. Eine Hausdurchsuchung im ukrainischen Parlament wurde zeitweilig verhindert.
Laut dem russischem Außenminister Sergej Lawrow wurde in der Nacht zum Montag Putins Präsidentenresidenz von der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet dies als „gefälschte Geschichte“. Trump sprach von einer „heiklen Phase“, er habe ein positives Telefonat mit Putin geführt.
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29.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Ukraine-Krieg gibt es neue diplomatische Bewegung: US-Präsident Donald Trump traf in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über mögliche nächste Schritte. Außerdem heute: US-Angriffe gegen IS-Stellungen in Nigeria und Silber auf Rekordniveau.
In dieser Sonderausgabe berichtet Markus Lanz von seinem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin. „Ich habe einen sehr sympathischen und zugänglichen Mann erlebt, dessen Land gerade um das nackte Überleben kämpft“, erzählt er Richard David Precht im Gespräch. In einem sehr persönlichen Moment erzählte Selenskyj Markus Lanz, dass er nie an eine Flucht aus der Ukraine gedacht habe, auch nicht, als US-Hubschrauber bereitstanden. „Die Qualität eines Präsidenten zeigt sich nicht in guten, sondern in schlechten Zeiten.“ Precht möchte wissen, welche Gedanken Markus Lanz aus dieser Begegnung mitnimmt. „Ich bin aufgewühlt und werde noch bis in die Weihnachtstage darüber nachdenken, wie wir wieder zu mehr Moral in der Politik zurückkehren können.“
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13.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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12.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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08.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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18.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag– als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
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17.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.