Unified armed forces of Germany and their civil administration and procurement authorities
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Der vereitelte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle hat gezeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur in Deutschland sein kann. Eine mutmaßlich sprengstoffbeladene Drohne, nur wenige Meter von einem ukrainischen Antonow-Frachtflugzeug entfernt. Gleichzeitig verändert sich Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten rasant: Drohnen erkennen Ziele selbstständig, Algorithmen unterstützen militärische Entscheidungen, Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schlachtfelds. Wo steht Deutschland dabei? Ist die Bundeswehr auf diese Entwicklung vorbereitet? Darüber spricht Rixa Fürsen mit Sven Weizenegger, der den Cyber Innovation Hub der Bundeswehr leitet – die digitale Innovationseinheit der Streitkräfte. Seine Aufgabe: neue Technologien schneller in die Truppe bringen und die Bundeswehr auf den Krieg von morgen vorbereiten. Das Besondere: Weizenegger ist kein Soldat, sondern Hacker. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, gibt dem Ökonomen Moritz Schularick recht: Das Geld der Bundeswehr gehört in günstige Massenware statt in schwere Systeme. Die Ökonomie des Krieges hat sich gedreht, sagt er: „Drohne gegen Panzer, 500 Euro gegen 25 Millionen, dann ist etwas im Ungleichgewicht.“ [15:12]Der russische Krieg gegen die Ukraine dauert an. Trumps Krieg gegen den Iran hat den Nachschub an Patriot-Abwehrflugkörpern für Kiew versiegen lassen. Hier ist die Ukraine im Nachteil - aber ihren Verteidigungskampf mit Drohnen kann sie unverändert fortsetzen. [08:53]Vor den Landtagswahlen im Osten gehen die Wahlkämpfer von CDU und SPD auf Distanz zur eigenen Bundesspitze. Mit den Reformbeschlüssen kurz vor der Sommerpause ist dort nichts zu gewinnen, den Kanzler laden die Landesverbände kaum ein. Aufgegangen ist diese Rechnung nie: Julia Klöckner grenzte sich 2016 von Angela Merkel ab und verlor, Winfried Kretschmann stellte sich hinter die Kanzlerin und gewann. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Milliarden für die Bundeswehr sollen Deutschland sicherer machen - und zugleich der Wirtschaft helfen. Wie groß der Wachstumseffekt tatsächlich ist, hat das arbeitergebernahe Institut der deutschen Wirtschaft untersucht. Von Efthymis Angeloudis
Wie wird aus einem selbstgemachten Beef Jerky auf einer Bundeswehr-Stube ein Millionen-Unternehmen?Eugen Jungblut ist Gründer von Berserker Jerky. Seine Geschichte beginnt mit einem kleinen Dörrautomaten von eBay.Während seiner Zeit bei der Bundeswehr suchte Eugen nach einem proteinreichen Snack ohne unnötigen Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe. Also kaufte er Fleisch, experimentierte mit Marinaden und begann, sein eigenes Beef Jerky auf seiner Stube herzustellen.Die ersten Chargen waren „nicht so geil“.Doch seine Kameraden wollten mehr.Aus einem Hobby wurden erste Verkäufe. Aus ersten Instagram-Posts wurden über 100 Anfragen. Und irgendwann stand Eugen vor einer Entscheidung: weitere vier Jahre Bundeswehr oder alles auf seine Geschäftsidee setzen.Er entschied sich für Berserker Jerky.Was du in dieser Folge erfährst:– Wie die Idee zu Berserker Jerky bei der Bundeswehr entstand– Warum Eugen sein Beef Jerky zunächst nur für sich selbst produzierte– Wie seine Kameraden zu seinen ersten Kunden wurden– Warum ein Instagram-Post plötzlich über 100 Anfragen brachte– Weshalb Eugen eine sichere Karriere bei der Bundeswehr aufgab– Wie er rund 40.000 € Erspartes in seine Selbstständigkeit investierte– Warum sein Konto während der Gründung fast auf null fiel– Wie schwierig der Aufbau einer eigenen Lebensmittelproduktion war– Wie Berserker Jerky heute arbeitet– Warum das Unternehmen rund 30 verschiedene Geschmacksrichtungen anbietet– Wie Social Media Berserker Jerky groß gemacht hat– Warum bezahlte Werbeanzeigen für Eugen zum größten Wachstumstreiber wurden– Welche Fehler Eugen beim Thema Mitarbeiterführung gemacht hatGespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast
Über 2000 Menschen sind aufgrund des Waldbrandes aus dem Hürtgenwald evakuiert. Der Kreis Düren koordiniert die Hilfe - Hubschrauber, Spezialfahrzeuge, Bundeswehr. Doch wie läuft die Zusammenarbeit? Ein Interview mit Landrat Ralf Nolten. Von WDR 5.
After German reunification, former East German Air Force officer Roland faced an extraordinary transformation: joining the military alliance he had once been trained to fight. Roland recounts his difficult passage from the East German military into the Bundeswehr. His experience, qualifications and years of service suddenly counted for less. Having been a member of the Communist Party, he endured intensive screening, as well as a reduction in rank, lower pay than western colleagues and long separations from his family. Some new comrades welcomed him; others regarded him with suspicion, prejudice and open hostility. Yet Roland was determined to prove that professionalism could survive the collapse of the country he had served. From working with Mi-8 helicopters to supporting Germany's inherited MiG-29 fleet, he rebuilt his career inside a radically different military culture. This is a revealing story of reunification from inside the armed forces—and of one former “enemy” confronting divided loyalties, institutional mistrust and the challenge of beginning again. Special thanks to Witali Gerber, military historian and curator at the Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, for his assistance in arranging this interview. Curated episode extras https://coldwarconversations.com/episode469/ Help me preserve Cold War history via a simple monthly donation, You'll become part of our community, get ad-free episodes, receive a sought-after CWC coaster as a thank-you, and bask in the warm glow of knowing you are helping to preserve Cold War history. Just go to https://coldwarconversations.com/donate/ If a monthly contribution is not your cup of tea, we also welcome one-off tips via the same link. Find the ideal gift for the Cold War enthusiast in your life! Just go to https://coldwarconversations.com/store/ CONTINUE THE COLD WAR CONVERSATION o BlueSky https://bsky.app/profile/coldwarpod.bsky.social o Threads https://www.threads.net/@coldwarconversations o Twitter/X https://twitter.com/ColdWarPod o Facebook https://www.facebook.com/groups/coldwarpod/ o Instagram https://www.instagram.com/coldwarconversations/ o Youtube https://youtube.com/@ColdWarConversations Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
[recorded Dec 21, 2025] We talked about: ATF interstate e-form, poaching, CZ P10C the new service pistol for the Bundeswehr, The Ruger rimfire patent, Chiappa Rhino in .44 mag (!), James Reeves top 10 guns of 2025, and more. Also, here's the link to the Ranger Carbine post I mentioned. Enjoy, and we'll see you next year. -S_S
Kommen Wehrdienst und Zivildienst zurück? – Seit 2011 ist die Wehrpflicht in Deutschland kein Thema mehr. Doch inzwischen hat sich die Weltpolitik sehr verändert. Die Bundeswehr braucht mehr Personal – und der Wehrdienst könnte wieder zur Pflicht werden.
Seit fünf Jahren herrschen in Afghanistan wieder die Taliban – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung. Wie gehen wir heute mit dieser Lage um? Wie geht es den Menschen, was macht die deutsche Politik? Diskussion Sie mit Mitra Hashemi und Carolin Courts Von WDR 5.
Der Hürtgenwald brennt: Anwohner in Sicherheit gebracht. Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr im Einsatz. Fünf Jahre Machtübernahme der Taliban in Afghanistan - so geht es Afghanen in Deutschland. Moderation: Katrin Schmick. Von WDR 5.
In Nordrhein-Westfalen sind Ortschaften durch einen starken Waldbrand bedroht +++ 5 Jahre nach der Machtübernahme der Taliban sind auch bei der Bundeswehr noch Fragen offen - zum Abzug aus Afghanistan
General Jens Arlt hat noch deutlich vor Augen, was er im August 2021 in Kabul erlebt hat. Vor fünf Jahren befehligte er die Evakuierungsmission der Bundeswehr. Über 5.000 Menschen konnten damals ausgeflogen werden, während die Taliban die Macht übernahmen
Auf dem Leipziger Flughafen brauchte es offenbar eine Reihe glücklicher Umstände, damit die dort gefundene Drohne, die mit dem militärischen Sprengstoff Semtex bestückt war, nicht zu einer großen Katastrophe führte. Der Vorfall vom 4. August beschäftigt nicht nur die Ermittlungsbehörden auf der Suche nach den Urhebern. Die Täterschaft "fremder Mächte" könne nicht ausgeschlossen werden, heißt es aus der Bundesregierung. Und die Politik diskutiert aufgeregt, ob Deutschland womöglich massive Defizite in der inneren und äußeren Sicherheit aufweist. Der Grünen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz bringt das im taz-Interview so auf den Punkt: "In einer Welt, in der wieder Krieg in Europa herrscht und in der auf deutschen Flughäfen mit dem Sprengstoff Semtex bestückte Drohnen herumfliegen und Wahlen manipuliert werden – in so einer Situation muss man sich neu aufstellen." Neben Diskussionen darüber, ob die Zuständigkeit für Flugsicherheit in der föderal organisierten Bundesrepublik nicht zu unterschiedlich geregelt ist und welche Rolle womöglich sogar das Militär im Innern spielen könnte, hat diese Woche auch ein 700-seitiger Gesetzentwurf von Innenminister Alexander Dobrindt (CDU) das Kabinett passiert, mit dem die Befugnisse der Geheimdienste massiv ausgeweitet werden sollen. Der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz sollen künftig nicht nur Informationen sammeln, sondern auch operativ agieren können. Was bedeutet das genau? Ist nach der Entscheidung, die Bundeswehr massiv zu stärken, eine solche zweite Aufrüstungswelle gerechtfertigt? Woher kommen die Bedrohungen? Wo steht Deutschland in Punkto Drohnenabwehr etwa im Vergleich zu den baltischen Ländern, die mit hybriden Bedrohungen durch Russland schon seit Jahren leben? Und ist die Neugestaltung der Geheimdienste mit der Lehre aus der Naziherrschaft vereinbar, geheimdienstliche und polizeiliche Aufgaben grundsätzlich strikt getrennt zu halten? Über all das diskutiert [Bernd Pickert](https://taz.de/Bernd-Pickert/!a3/) aus der Auslandsredaktion der taz mit Inlands-Fachredakteur [Frederik Eikmanns](https://taz.de/Frederik-Eikmanns/!a45283/), Rechercheredakteur [Konrad Litschko](https://taz.de/Konrad-Litschko/!a7/) und Sicherheitsredakteurin [Tanja Tricarico](https://taz.de/Tanja-Tricarico/!a41477/) aus der Auslandsredaktion.
Morgen vor fünf Jahren haben die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen │ Wie hat sich Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban verändert? │ Morgen vor einem Jahr trafen sich US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin in Alaska │ Tote bei russischem Angriff in Region Sumy in der Ukraine │ Befürchtungen vor neuer Flüchtlingsbewegung nach Ceuta
Nach Drohnenattacken fällt auf der von Russland annektierten Krim zeitweise der Strom aus, während auch die strategisch wichtige Hafenstadt Noworossijsk unter Beschuss gerät. Beide Kriegsparteien berichten von Angriffswellen, Schäden an militärischer Infrastruktur sowie zivilen Opfern. │ Die ukrainische Luftwaffe kündigt eine weitreichende Änderung ihrer Kommunikation an und will künftig keine detaillierten Angaben mehr zu russischen Raketenangriffen veröffentlichen. Hintergrund sind unter anderem Defizite bei der Luftverteidigung und die Sorge, Russland durch die bisherigen Daten zusätzliche Erkenntnisse zu liefern. │ In Polen ist eine neue Fregatte der Marine zu Wasser gelassen worden. Sie soll die Sicherheit im Ostseeraum stärken. │ Deutschland prüft eine eigene Raketenstartbasis für die Bundeswehr. Militärische Satelliten sollen künftig unabhängiger ins All gebracht werden können.
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See: Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten, Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger, NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos Analyse des Wandels zur See könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478) bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können, braucht ihr ein NZZ-Abo. Das könnt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001) abschliessen.
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, André Wüstner, drängt auf die Entwicklung einer eigenen europäischen KI. Das sei eine strategische Frage, sonst sei man abhängig von den USA und anderen auf der Welt.
Soll die Bundeswehr auch im Inland zur Drohnenabwehr eingesetzt werden? Daniel Günther sieht angesichts aktueller Bedrohungen Handlungsbedarf. Und zieht eine Änderung des Grundgesetzes in Erwägung.
Die Bundesregierung lotet derzeit Pläne für einen Zivildienst aus. Welche Vor- und Nachteile sehen Sie? Diskussion mit Stefanie Siebelhoff vom Diözesan-Caritasverband Essen und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Oberstleutnant Andreas Rapp ist der Drohnenexperte der Bundeswehr und arbeitet am Hamburger GIDS, dem German Institute for Defence and Strategic Studies. Übersetzt: Deutsches Institut für Verteidigung und strategische Studien. Das GIDS ist der Thinktank der Bundeswehr, getragen von der Führungsakademie der Bundeswehr und der Helmut-Schmidt-Universität, beides hier bei uns in Hamburg. Was lernen wir aus dem Ukrainekrieg über die Kriegsführung und unsere Verteidigung? Das ist der Schwerpunkt des ersten Teils unserer Themenwoche über Drohnen mit dem Experten Oberstleutnant Andreas Rapp.
Leipzig/Halle ist Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen. Doch welche Rolle spielt der Airport für die Bundeswehr und die Nato? Und: Reichen die Sicherheitsvorkehrungen für Militärtransporte aus?
Daniel Günther will der Bundeswehr in Sachen Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen mehr Kompetenzen einräumen │ Die Ukraine ist bei der Drohnenproduktion führend. Was kann Deutschland von der Ukraine lernen? │ Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Stadt im russischen Hinterland kommen mehrere Menschen ums Leben │ Der Iran plant Gebühren für die Straße von Hormus
What did it mean to train as an officer in the East German Air Force, where technical skill, military discipline and socialist ideology were inseparable? Roland recalls his journey into the air arm of the Nationale Volksarmee, from dreams of flying MiG fighters to the demanding realities of officer training and service with Mi-8 helicopters. He describes the long days, intensive political instruction and constant expectation that war with NATO could erupt at any moment. Behind the impressive aircraft and tightly controlled military routines lay a system shaped by loyalty, surveillance and pressure to conform. Yet everyday life also depended on friendship, professionalism and the determination to keep complex Soviet-built machines flying. Roland offers a rare first-hand view inside one of the Warsaw Pact's most secretive forces, revealing how young East Germans were prepared to defend the GDR—and what happened when Gorbachev's reforms and growing unrest began to challenge everything they had been taught. You'll have to tune in next week for Roland's experiences as East Germany implodes and his subsequent service in the Bundeswehr. Special thanks to Witali Gerber, military historian and curator at the Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, for his assistance in arranging this interview. Curated episode extras https://coldwarconversations.com/episode468/ Help me preserve Cold War history via a simple monthly donation, You'll become part of our community, get ad-free episodes, receive a sought-after CWC coaster as a thank-you, and bask in the warm glow of knowing you are helping to preserve Cold War history. Just go to https://coldwarconversations.com/donate/ If a monthly contribution is not your cup of tea, we also welcome one-off tips via the same link. Find the ideal gift for the Cold War enthusiast in your life! Just go to https://coldwarconversations.com/store/ CONTINUE THE COLD WAR CONVERSATION o BlueSky https://bsky.app/profile/coldwarpod.bsky.social o Threads https://www.threads.net/@coldwarconversations o Twitter/X https://twitter.com/ColdWarPod o Facebook https://www.facebook.com/groups/coldwarpod/ o Instagram https://www.instagram.com/coldwarconversations/ o Youtube https://youtube.com/@ColdWarConversations Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Wahlkampfberater Frank Stauss diagnostiziert der SPD eine fundamentale Ideenlosigkeit: „Eine Partei, die bei 12, 13 Prozent in den Umfragen steht, die muss sich was Neues einfallen lassen und die kann nicht einfach nur immer weiter Territorium verteidigen, das sie dann aber Stück für Stück trotzdem verliert." Stauss plädiert dafür, den Parteivorsitz von den Regierungsämtern zu entkoppeln, und nennt den früheren rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer als die derzeit überzeugendste Figur für einen künftigen Bundestagswahlkampf. [13:28]Der Sprengstofffund am Flughafen Leipzig/Halle wirft grundsätzliche Fragen zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands auf. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) zieht daraus eine unmissverständliche Konsequenz: „Wir sind nicht mehr in einer abstrakten Gefährdungslage." Schuster fordert, zu prüfen, ob die Bundeswehr im Innern mehr Befugnisse bekommen soll. Eine Möglichkeit sei auch, die Bundespolizei um eine paramilitärische Komponente zu ergänzen. Das alles seien Fragen für den Nationalen Sicherheitsrat. [06:28]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als langhaariger 18-Jähriger fremdelte David Matei mit der Bundeswehr. Nach 15 Jahren dort blockiert heute die Reservisten-Ausrüstung den Platz für die Weihnachtsdeko im Keller. Denn für Wohlstand und Freiheit in Deutschland lohnt es sich zu kämpfen - zur Not auch mit der Waffe, sagt David Matei. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er von schonungslosen Fragen heutiger Jugendlicher, vom veränderten Bild auf die Bundeswehr und warum er hofft, dass Freiwilligkeit beim Wehrdienst ausreicht.
Dass Deutschland, dass Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit demnächst von Russland angegriffen wird, wird uns nahezu täglich durch Politik, Thinktanks, Medien und Bundeswehr erklärt. Irgendwann zwischen 2026 und 2030 sei es vermutlich so weit. Ist das wirklich so? Auf welche Quellen beziehen sich derartige Aussagen? Wird hier nicht vielmehr der Boden für eine sich selbst erfüllendeWeiterlesen
Innenminister Dobrindt nennt die Drohne mit Sprengstoff und Zünder in Leipzig ein "neues Bedrohungsszenario". Welche Gedanken beschäftigen Sie? Diskussion mit Michael Götschenberg, ARD-Experte für Terrorismus und Innere Sicherheit, und Moderator Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Stuttgart 21: Zwölf Jahre nach Baubeginn offenbart sich das ganze Drama. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Sollte der Staat neben den Angeboten der Religionsgemeinschaften auch eine humanistische Seelsorge für konfessionsfreie Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr etablieren? Unter den verschiedenen säkular-humanistischen Akteuren ist das Vorhaben umstritten: Während einige ein gleichwertiges, staatlich mitfinanziertes Angebot für Nichtreligiöse fordern, lehnen es andere als unzulässige Verflechtung von Staat und Weltanschauung ab. Diese Debatte betrachtet Helmut Fink in der aktuellen Folge seiner Hör-Kolumne »Freigeist« ebenso wie den sogenannten lebenskundlichen Unterricht für Bundeswehrsoldaten. Dieser Ethikunterricht für Soldaten wird zwar als weltanschaulich neutral definiert, in der Praxis jedoch fast ausschließlich von religiösen Militärgeistlichen erteilt – ein Widerspruch zum säkularen Staat. Der Beitrag Freigeist (85) • Was ist Humanistische Militärseelsorge? • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Im Krieg mit Russland trifft die ukrainische Armee vermehrt Ziele im russischen Hinterland. Besonders im Visier: Versandzentren und Lager der Firma "Wildberries", des russischen Pendants zu Amazon. Mehr als ein Dutzend von ihnen wurden von ukrainischen Drohnen in Brand geschossen: ein gewaltiger Schaden, den auch russische Verbraucherinnen und Verbraucher spüren. Denn mit "Wildberries" kommen bislang Konsumgüter aller Arten in alle Regionen des größten Landes der Erde.Im Nahen Osten ist es gerade der Iran, der den Krieg mit den USA befeuert - unter anderem durch einen Angriff auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien. Gleichzeitig rückt das Rote Meer in den Mittelpunkt des Interesses. Dort greifen die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen Öltanker mit Raketen und Drohnen an, nachdem sie zuvor eine Blockade dieses wichtigen Seeweges verkündet hatten. Sollte das Rote Meer tatsächlich nicht mehr passierbar sein, hätte das weitere schwerwiegende Folgen für die Weltwirtschaft.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beschäftigt sich Achim Gutzeit mit weitreichenden Waffensystemen, mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Achim erklärt unter anderem, ob mit dem von der Bundesregierung geplanten Kauf von US-Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk die vielzitierte Abschreckungslücke der Europäer geschlossen wird und wie es um das am Rande eines NATO-Gipfels 2024 beschlossene europäische Rüstungsprojekt Elsa bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie europäische Staaten die Ukraine unterstützen, wie sich das von Russland angegriffene Land mit Drohnen verteidigt und wie weit die Bundeswehr beim Thema Drohnenentwicklung ist.Weitere Informationen:Zum Schwerpunkt weitreichende Waffensysteme:https://www.bmvg.de/de/aktuelles/deutsch-norwegischer-seeziellenkflugkoerper-geplant-5807888https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/07/08/ukraine-ambassador-do-not-assume-russia-has-lost-war/https://defence-network.com/deutschland-deep-strike-drohnen-ukraine/https://www.hartpunkt.de/franzoesische-tiefenwirkung-ein-ueberblick-ueber-franzoesische-entwicklungsprojekte-fuer-waffensysteme-grosser-reichweite/https://www.youtube.com/watch?v=6GNvAr20tUgInterview mit Luft und Raumfahrt-Ingenieur Dr.-Ing. Markus Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3390464.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlUnser Seh-Tipp: STABILE ZEITENLAGE auf dem YouTube- und TikTok-Kanal der tagesschauYouTube: Was, wenn Russland in der Ostsee die NATO angreift?https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=susTikTok: Wetten auf Krieg?https://1.ard.de/Wetten_auf_Krieg?p=sus
30 yaşındaki Dr. Batuhan Temiz, Alman ordusu Bundeswehr'de subay rütbesinde doktor olarak görev yapıyor. Bunun yanısıra Eylül ayında Berlin eyaletinde yapılacak seçimleride FDP partisinin milletvekili adayı. 1996 yılında Berlin'de, Türklerin yoğun olarak yaşadığı Kreuzberg semtinde dünyaya gelen ve zor şartlarda büyüyen Batuhan Temiz ilginç hikayesini sunucumuz Eren Mahir Gencer sohbet etti. Von Eren Mahir Gençer und Erkan Aslan.
Kanzler Friedrich Merz sortiert sein Kabinett neu – doch hinter den Personalien steckt weit mehr als nur ein organisatorischer Umbau. Wer genau hinschaut, erkennt ein Muster: Machtverschiebung, Kommunikationschaos und die Frage, ob die Partei überhaupt noch eine klare Linie hat. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem ehemaligen CDU-Politiker Arnold Vaatz. Er zeichnet das Bild einer Partei und eines Landes, das seit Jahren unter den Folgen strategischer Fehlentscheidungen leidet – von der Energiepolitik über Migration, Bundeswehr und Bildung bis hin zu einem überladenen Staatsapparat, der jede echte Reform blockiert. Vaatz warnt, dass Deutschland auf eine irreparable Krise zusteuert und dass die öffentlich-rechtlichen Medien diese Entwicklung zusätzlich absichern, indem sie Abweichler „kaputt schreiben oder kaputt senden“. Besonders scharf kritisiert er die politische Abhängigkeit der CDU und die mangelnde Bereitschaft, die eigentlichen Macht- und Strukturprobleme anzugehen: „Jeder Versuch, eine wirkliche Reform in dieser Gesellschaft zustande zu bringen, scheitert an einem völlig überladenen Wasserkopf an Beamten, die alles blockieren, was den Status quo irgendwie verändern könnte“ […]. „Alles das wird zusammengehalten, wie durch eine Schraubzwinge, durch die Grundausrichtung der öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden sofort kaputt schreiben oder kaputt senden, der irgendwie von dem, was Sie als die politische Korrektheit definiert haben, abweicht.“ Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Kapitel 00:00 CDU im Umbruch: Was wirklich passiert 00:25 Thorsten Frei und die neue Fraktionslogik 03:05 Personalrochaden im Kanzleramt und Ministerium 09:53 Die innerparteilichen Spannungen 15:23 Merkel, Merz und der politische Kurs 19:03 Die tödliche Fehlentscheidung der CDU 22:41 Merz im politischen Dilemma #CDU #FriedrichMerz #ThorstenFrei #Bundesregierung #Deutschland #Politik #TichysEinblick #Innenpolitik #Personalrochade #ArnoldVaatz #AngelaMerkel #ÖRR #Energiewende #Bildungskrise Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Sophia Wilk-Vollman arbeitet für die Bundeswehr in der Notaufnahme, war in Afghanistan und Mali im Einsatz. Außerhalb der Klinik ist die Offizierin als Schönheitsärztin tätig: Ein Ausgleich zu ihrer anderen Arbeit, sagt sie. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Deutschland investiert Milliarden in seine Verteidigung, doch Personal, Strukturen und Einsatzbereitschaft bleiben ein Problem. War die Aussetzung der Wehrpflicht ein strategischer Fehler? Und hat Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit über Jahre selbst verspielt? Darüber diskutieren General a. D. Klaus Naumann, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und früherer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, und Christoph Schwennicke, Politikchef von t-online. Naumann kritisiert dabei frühere Fehlentscheidungen und räumt auch eigene Versäumnisse ein. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Stephan Anpalagan erzählt, wie die 1990er Jahre in Deutschland - Asylkompromiss, rassistische Gewalt und "Kinder statt Inder" - ihn geprägt haben. Warum er damals den Kriegsdienst verweigert hat und: sich jetzt zur Reserve gemeldet. Ist es dieses Land jetzt wert? Wie steht er zur Wehrpflicht und wieso bezeichnet er sich als Pazifist? In dieser guten Stunde sprechen Holger mit ihm genau darüber! Wie hat sich Deutschland verändert? Ist es jetzt besser als in den 1990ern? Was braucht es, um das Vertrauen in den Staat und die Politik zu stärken? Und was macht die Regierung Merz?
Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Doch der wahre Zustand eines Landes zeigt sich an einer viel grundsätzlicheren Frage: Können Frauen sicher leben? Die Antwort fällt ernüchternd aus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Martialisch dreinschauende Typen in Uniform, Action im Battlefield - die Bundeswehr versucht mit einer reißerischen Werbekampagne, die Generation Wehrdienst zu gewinnen. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim bleibt verwirrt zwischen Realität und Fiktion zurück. Von Martin Zingsheim.
Als Kampfpilot war er für die Bundeswehr unterwegs. Später verhandelte er mit Terroristen und Entführern. Heute arbeitet der ehemalige Generalstabsoffizier als Notfallseelsorger und verarbeitet seine Erlebnisse in fiktionalen Politthrillern. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Paul Ronzheimer und SPIEGEL-Chefreporter Matthias Gebauer sind gerade aus der Ukraine zurück. Sie sprechen darüber, warum Deutschland beim Lernen von der ukrainischen Kriegsführung noch immer zu langsam ist, weshalb Leopard-Panzer dort kaum noch eine Rolle spielen und welche Waffen die Ukraine stattdessen dringend braucht.
AusAlert-Test am 27. Juli: Warnung an Autofahrer / USA und Iran: Neue Angriffe mit Toten / Tote bei Angriffen Russlands auf Ukraine / Bundeskanzler Merz erwägt Kabinettsumbau nach Spahn-Rücktritt / Internationale Militärübung mit Bundeswehr in Darwin / Asylsuchende in Nauru können sich kaum Essen leisten / Fußball: Spanien ist Weltmeister
Die Bundeswehr zieht nach elf Jahren aus dem Kurdengebiet im Nordirak ab. Der Abzug erfolgt im Zusammenhang mit dem geplanten Rückzug der USA aus der Region. Die Bedrohung durch den IS besteht jedoch weiter. Eine Bestandsaufnahme.
Bienvenue dans le Grand reportage, le supplément avec Coralie Pierret pour parler d'Ebola en RDC ; et Nathalie Versieux avec l'armée allemande, en seconde partie d'émission. La Bundeswehr se renforce, l'Allemagne change de cap face à la guerre qui dure en Ukraine, face aux menaces du président russe, à la prise de distance de Donald Trump à l'égard de ses alliés. Et d'un sérieux doute quant à la solidarité de l'Otan. «Pourquoi eux ?» En RDC, ces familles décimées par Ebola en Ituri, déjà meurtries par la guerre Ebola sévit en République Démocratique du Congo. Cette 17ème épidémie en RDC a été officiellement déclarée le 15 mai. Jamais les habitants de l'Ituri, la province qui concentre plus de 90% des cas, n'ont connu une telle vague d'Ebola. Il n'y a à ce jour, aucun vaccin contre la souche qui s'étend dans l'est du pays. Le pic de l'épidémie reste à venir, assurent des soignants. Et sa propagation pourrait toucher rapidement les zones isolées qui connaissent des conflits meurtriers depuis plusieurs années. Un Grand reportage de Coralie Pierret qui s'entretient avec Jacques Allix. Branle-bas de combat pour la Bundeswehr Il y a 4 ans, la Russie envahissait l'Ukraine. Depuis, l'Europe tout entière frissonne. Le lâchage des Américains et leurs exigences sont venus accélérer la prise de conscience du danger. Les Armées européennes ont donc décidé de monter en puissance. En Allemagne, dès la fin février 2022, Olaf Scholz alors chancelier annonce devant le Bundestag un changement d'époque pour la Bundeswehr. L'Allemagne -convaincue depuis la chute du Mur que la paix serait éternelle- se découvre vulnérable. Et va réagir. Un Grand reportage de Nathalie Versieux qui s'entretient avec Jacques Allix.
Deutschland macht Kassensturz: Im Bundeshaushalt 2027 bekommt die Bundeswehr den XXL-Einkaufswagen, während der Sozialstaat am Pfandautomaten steht. Gast: Maxi Gstettenbauer. Von Satire Deluxe.
„Dass wir Schulden machen, hat damit zu tun, dass wir unsere Bundeswehr aufrüsten, dass wir modernisieren. Man kann sich gegenüber Putin nicht mit der Schwarzen Null verteidigen. Wir wollen, dass unser Land 20 Jahre lang wenig Ausgaben an Rüstung aufholt.“ Mit diesen Worten rechtfertigt der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland einen Ausgaben- und Schuldenexzess, derWeiterlesen
Die NATO befindet sich in einer paradoxen Situation: Einerseits wird sie, angesichts der Krisenherde, so dringend gebraucht wie seit Jahrzehnten nicht. Andererseits schürt US-Präsident Donald Trump Zweifel, ob sich die Europäer im Ernstfall weiterhin auf Washington verlassen können. Das führt dazu, dass Europa beginnt, seine Sicherheit ohne Amerika zu planen. Die Zeiten, in denen das Schicksal der NATO untrennbar mit den USA verknüpft war, sind vorbei. Was aber bedeutet es für uns, wenn Abschreckung und Verteidigung plötzlich allein europäische Aufgaben sind? Diese Frage beschäftigt den NATO-Gipfel in Ankara und auch wir wollen darüber reden. In der Sendung spricht Ulrich Sonnenschein mit Aylin Matlé vom Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit Wiebke Hönicke, Offizier der Bundeswehr, mit Kristina Karasu, Dokumentarfilmautorin in Istanbul und Anne Schneider, der Korrespondentin beim NATO-Gipfel in Ankara. Podcast-Tipp: 11KM - Der tagesschau-Podcast Zerbricht die NATO an Donald Trump? In dieser 11KM-Folge erzählt BR - Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich Europa und Kanada in Stellung bringen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ebc8485bfe341c45/
Germany is rearming amid an economic recession with thousands of jobs slashed across industrial and service sectors. In these tough economic conditions, the Bundeswehr is now one of the country's most attractive employers for young people. Applications rose by 23 percent in January 2026 alone. Behind the figures lies a more complicated reality: for many young Germans, putting on a uniform is not a vocation – it's a fallback option. FRANCE 24's Anne Mailliet reports, with Nick Holdsworth.
Die Bundeswehr will manche ihrer alten Flächen wieder nutzen. Dabei haben Kommunen hier Wohnungen, Gewerbe und Energiewende geplant. Vor Ort wächst daher der Frust über unklare Pläne und fehlende Entschädigungen. Sturmberg, Jessica Petermann, Anke Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Vous aimez notre peau de caste ? Soutenez-nous ! https://www.lenouvelespritpublic.fr/abonnementUne émission de Philippe Meyer, enregistrée au studio l'Arrière-boutique le 2 juillet 2026.Avec cette semaine :Nicolas Baverez, essayiste et avocat.Antoine Foucher, président de la société de conseil Quintet, spécialiste des questions sociales.Marc-Olivier Padis, directeur des études de la fondation Terra Nova.Michaela Wiegel, correspondante à Paris de la Frankfurter Allgemeine Zeitung.LA ZEITENWENDEEn février 2022, après l'attaque russe en Ukraine, le chancelier social- démocrate de l'époque, Olaf Scholz, déclarait devant le Bundestag que « février 2022 marquait un changement d'époque (Zeitenwende) dans l'histoire de notre continent ». Quelques mois plus tard, les députés adoptaient la création d'un fonds spécial de 100 milliards d'euros pour moderniser la Bundeswehr. Cette dynamique s'est poursuivie et même accentuée avec l'arrivée au pouvoir du chrétien démocrate Friedrich Merz. En mars 2025, il a fait voter par le Bundestag l'exemption des dépenses sécuritaires du sacro-saint frein à la dette, puis, en décembre, une loi sur la modernisation du service militaire. Trente-cinq ans après la réunification, le réarmement pourrait faire du pays une puissance d'équilibre dans un espace européen sous haute tension, affirme le géographe Boris Grésillon, dans une tribune au « Monde ».Si jusqu'à présent l'armée allemande s'en remettait aux recommandations de l'OTAN, le ministre de la Défense allemand, Boris Pistorius a présenté, le 22 avril dernier, un budget en hausse constante, qui s'élève à plus de 108 milliards en 2026, et, pour la Bundeswehr qui compte actuellement 185.000 soldats d'active, un plan en trois étapes, D'abord, un renforcement des effectifs « rapide et de grande envergure » jusqu'en 2029, notamment grâce à un nouveau service militaire « attractif et porteur de sens ». Puis une deuxième phase jusqu'en 2035, marquée par une augmentation « significative » des capacités dans tous les domaines (terrestre, aérien, maritime, cyber, espace), à l'issue de laquelle, assurent les autorités, « l'objectif de 460.000 soldats prêts au combat sera atteint, avec 260.000 militaires d'active et 200.000 réservistes ». Enfin, à l'horizon 2039 et au-delà, une projection vers une « Bundeswehr du futur », dans laquelle seront intégrées les « innovations militaires de demain ». Cette « conception générale de la défense militaire » traduit en actes la prise de conscience du changement d'époque née de l'attaque de l'Ukraine et concrétise la renonciation au pacifisme consubstantiel, depuis 1949, à la démocratie allemande. La Russie y est qualifiée de menace la plus importante et la plus immédiate pour la sécurité allemande, européenne et transatlantique ; elle prend acte du pivot américain vers l'Indopacifique et de la nécessaire montée en puissance des Européens au sein de l'Alliance atlantique ; elle tire les enseignements des transformations de la guerre constatées en Ukraine, au Proche et au Moyen-Orient.Zeitenwende, donc, d'abord militaire, puis budgétaire et maintenant social avec le soutien du gouvernement allemand aux travaux d'une commission prônant une hausse progressive de l'âge légal de départ en retraite au-delà des 67 ans, indexée sur l'espérance de vie, dans un pays confronté au vieillissement démographique.POURQUOI LA GUERRE NE PAIE PLUS ?La signature par le président américain le 17 juin au château de Versailles du protocole d'accord avec l'Iran soulage le commerce mondial, mais met à mal la puissance américaine. Pour la deuxième fois Donald Trump, de guerre lasse, décide d'arrêter les frais face à un adversaire déterminé. La première, c'était en février 2020, lorsque l'accord de Doha avec les Talibans acta le retrait des États-Unis d'Afghanistan. Un accord finalement mis en œuvre à l'été 2021 par l'administration Biden, dans un contexte de débâcle mémorable. Si on voit mal ce que l'Amérique gagne, en revanche les bénéfices de l'accord de Versailles pour Téhéran sont clairs : levée temporaire des sanctions sur l'exportation du pétrole, puis dégel de certains avoirs iraniens à hauteur de dizaines de milliards de dollars. À terme la perspective d'un « fonds de reconstruction et de développement »doté de 300 milliards, de l'argent dont on ne sait pas trop d'où il viendrait. À l'heure du mondial de football, le géopolitologue Dominique Moïsi résume l'épisode guerrier de près de 110 jours auquel les présidents américain et iranien ont mis fin (provisoirement ou non) en signant le mémorandum qui suspend les hostilités pour au moins soixante jours : « Téhéran 1, Washington 0 ».Dans un conflit asymétrique, le fort perd en ne gagnant pas tandis que le faible gagne en ne perdant pas. La République d'Iran sort donc vainqueur, les États-Unis et Israël perdants. De même, la Russie de Vladimir Poutine se trouve dans une impasse stratégique et éprouve les limites de la force militaire quand elle est mal employée. En Ukraine, les forces russes ont perdu du terrain en mai, pour le deuxième mois de suite, d'après les analyses de l'Institute for the Study of War, un groupe de réflexion américain. Même les zélateurs du régime reconnaissent qu'il est peu probable que Moscou parvienne à percer les lignes. Vladimir Poutine a dû admettre, le 28 juin, de réels problèmes, comme la pénurie de carburant. On estime que deux tiers des Russes sont désormais favorables à des négociations de paix.La guerre d'Iran et celle d'Ukraine témoignent des défis rencontrés par l'assaillant en ce XXIe siècle, à l'heure des drones et du combat asymétrique ultraconnecté. Malgré une supériorité aérienne et une puissance de feu sans rivale, États-Unis et Russie peinent à faire capituler l'adversaire. Ces enseignements sont scrutés à Taipei comme à Pékin. La Chine pourrait en déduire que décidément, l'aventurisme militaire ne paie pas face à un adversaire déterminé qui joue à domicile... Cela pourrait l'encourager à poursuivre sa patiente stratégie de « strangulation » de l'île démocratique plutôt que de lancer une invasion militaire risquée.Chaque semaine, Philippe Meyer anime une conversation d'analyse politique, argumentée et courtoise, sur des thèmes nationaux et internationaux liés à l'actualité. Pour en savoir plus : www.lenouvelespritpublic.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.