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Bundeskanzler a.D. Olaf Scholz hat beim traditionellen Zeughaus-Gespräch des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin auf vier Jahre Krieg in der Ukraine zurückgeblickt – befragt von Table.Media-Herausgeber Sebastian Turner. Der Ex-Kanzler sieht seinen Grundsatz „Putin must not win the war" erfüllt: Russland habe keines seiner Kriegsziele erreicht – weder die Demilitarisierung der Ukraine noch deren schnelle Einnahme – und die ukrainischen Streitkräfte hätten sich zur größten Armee Europas neben Russland entwickelt.Das gesamte Gespräch mit Olaf Scholz hören Sie am Samstag in einer Sonderfolge von Table Today.[04:53]Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation vor allem eines getan: sich selbst gelobt. Im Mittelpunkt standen die innenpolitischen Errungenschaften, die er in seinem ersten Jahr der zweiten Amtszeit für sich reklamiert – Außenpolitik streifte er nur am Rande. Eine klare Ansage machte er allerdings in Richtung Teheran: Eine nukleare Aufrüstung des Iran werde er nicht tolerieren.[01:52]Martin Blessing ist Deutschlands oberster Investitionswerber. Friedrich Merz hat ihn im September vergangenen Jahres zum „Persönlichen Beauftragten für Investitionen“ ernannt.Blessing arbeitet ehrenamtlich und ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Außenwirtschaftsfördergesellschaft GTAI. Im Gespräch mit Michael Bröcker berichtet er, was internationale Investoren derzeit wirklich bewegt: Sie richten den Blick stärker auf Europa und Deutschland.Es gibt aber vor allem vier Hemmnisse, die Blessing von Pensionsfonds und institutionellen Anlegern immer wieder hört.[12:56]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Does the former German Chancellor think that Germany was wrong to rely on Russian gas in the run up to the war in Ukraine? What does Olaf Scholz think is behind the rise of the far-right Alternative for Germany? Why will building respect help bring about a more equal and resilient society? Rory and Alastair are joined by Olaf Scholz, former German chancellor, to answer all this and more. Join The Rest Is Politics Plus: Start your free trial at therestispolitics.com to unlock exclusive bonus content – including Rory and Alastair's miniseries – plus ad-free listening, early access to episodes and live show tickets, an exclusive members' newsletter, discounted book prices, and a private chatroom on Discord. Social Producer: Celine Charles Video Editor: Josh Smith + James Clayden Producer: Alice Horrell Senior Producer: Nicole Maslen Head of Politics: Tom Whiter Exec Producers: Tony Pastor + Jack Davenport Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Bienvenue dans le Grand reportage, pour le supplément du dimanche. Le 24 février 2026, l'Ukraine entrera dans sa 5è année de guerre, d'attaques de missiles et de drones, de privations, de combats diplomatiques pour avoir de l'aide. 20% du territoire est occupé par les forces russes... En seconde partie, menace sur les glaciers du grand Sud argentin, le président Milei entreprend de modifier les lois pour permettre le lancement de projets miniers à l'occasion du recul des glaces. Branle-bas de combat pour la Bundeswehr Il y a 4 ans, la Russie envahissait l'Ukraine. Depuis, l'Europe tout entière frissonne. Le lâchage des Américains et leurs exigences sont venus accélérer la prise de conscience du danger. Les Armées européennes ont donc décidé de monter en puissance. En Allemagne, dès la fin février 2022, Olaf Scholz alors chancelier annonce devant le Bundestag un changement d'époque pour la Bundeswehr. L'Allemagne -convaincue depuis la chute du Mur que la paix serait éternelle- se découvre vulnérable. Et va réagir. Un Grand reportage de Nathalie Versieux qui s'entretient avec Jacques Allix. Les glaciers argentins : la fièvre de l'or rouge En Argentine, la fonte des glaciers sous l'effet du changement climatique réveille de funestes appétits. Le président Milei lui-même, adepte du tronçonnage en tous genres verrait bien quelques coupes sombres dans la loi de protection des glaciers. Ultralibéral et climatosceptique, son côté trumpiste le pousserait bien à forer partout. Et là, sous les décombres des majestueux géants de glaces du grand Sud argentin se trouvent des minerais critiques, notamment le cuivre : essentiel à la transition énergétique. Les populations locales tentent de parer les coups de pelleteuse. Mais, le Parlement pourrait, dans les semaines à venir, ouvrir la voie à de pharaoniques investissements miniers. Un Grand reportage de Théo Conscience qui s'entretient avec Jacques Allix.
Friedrich Merz ist als CDU-Bundesvorsitzender mit 91,17 Prozent wiedergewählt worden – ein besseres Ergebnis als beim letzten Mal und damit ein klares Signal der Geschlossenheit vor den anstehenden Landtagswahlen. Die Rede fiel präsidial und versöhnlich aus: Merz warb um Geduld mit dem Koalitionspartner SPD und mahnte: „Wir müssen heraus aus dem Zustand, dass ein Koalitionspartner Vorschläge macht, die der andere ritualhaft zurückweist.“[01:15]Johannes Winkel, der Vorsitzende der Jungen Union, begrüßte Merz' Wiederwahl als starkes Signal, machte aber zugleich Druck: „Wenn wir es in diesem Jahr nicht hinbekommen, Reformen zu machen, dann ist es eine logische Konsequenz, dass wir im nächsten Jahr die Schuldenbremse auflösen müssen.“ Die JU hat auf dem Parteitag einen Antrag mit dem Titel „Reformjahr 2026“ eingebracht und drängt auf eine Grundsatzdebatte.[21:06]Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) will bei der Landtagswahl am 22. März wiedergewählt werden. Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen bislang knapp hinter der CDU. Mit Blick auf die Koalition im Bund sieht er nicht nur seine Partei unter Druck: „Wer es geschafft hat, wie Friedrich Merz als Bundeskanzler nach einem Jahr unbeliebter zu sein als Olaf Scholz in den letzten Zügen der Ampelregierung – der hat natürlich auch ein Problem. Und das merkt auch die CDU.“[28:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Il y a 4 ans, la Russie envahissait l'Ukraine. Depuis, l'Europe tout entière frissonne. Le lâchage des Américains et leurs exigences sont venus accélérer la prise de conscience du danger. Les Armées européennes ont donc décidé de monter en puissance. En Allemagne, dès la fin février 2022, Olaf Scholz alors chancelier annonce devant le Bundestag un changement d'époque pour la Bundeswehr. L'Allemagne -convaincue depuis la chute du Mur que la paix serait éternelle- se découvre vulnérable. Et va réagir. « Branle-bas de combat pour la Bundeswehr », un Grand reportage de Nathalie Versieux.
El canciller alemán Olaf Scholz insta a reconstruir la alianza transatlántica sin proteccionismo, defendiendo el libre comercio y Europa, y dialoga con Macron sobre un disuasorio nuclear europeo en la OTAN. En París, un hombre fallece tras atacar a un gendarme. La borrasca Oriana afecta a España con vientos de hasta 140 km/h en la Comunidad Valenciana. El Teide registra actividad sísmica, descartándose erupción inminente. En deportes, Osasuna y Elche empatan; el Real Madrid busca el liderato. El primer cáliz del Papa León XIV, obra del orfebre español Félix Miranda, destaca la riqueza de la artesanía nacional y la necesidad de su preservación. Ante el incumplimiento de objetivos de emisiones, la UE podría reducir límites de velocidad en España (100 km/h en autovías) y aumentar los radares. Se insiste en la correcta postura al volante para prevenir el latigazo cervical y en los nuevos cinturones calefactados de Mercedes S. Se advierte que la gasolina pierde propiedades en 3-6 meses ...
Vier Jahre nach Olaf Scholz' Zeitenwende-Rede kommt Europas Verteidigungsindustrie erst richtig in Fahrt. Mehr als 15 Milliarden Euro sind seit 2022 in Rüstungs- und Verteidigungsfonds geflossen – getrieben vor allem von Privatanlegern. Doch was steckt hinter diesem Boom? Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklären Chris Badia, ehemaliger Luftwaffengeneral mit 40 Jahren Militärerfahrung, und Hagen Schremmer, Deutschlandchef von BNP Paribas Asset Management, warum Europa heute mehr Geld als Zeit hat. Sie sprechen über die fünf Dimensionen moderner Kriegsführung – von Weltraum über Cyber bis zu klassischen Domänen –, über Resilienz als Überlebensstrategie und die Rolle der Kapitalmärkte bei der strategischen Autonomie Europas. Erfahren Sie, warum eine Hochwertfähigkeit mindestens vier bis sechs Jahre braucht, warum Deutschland eine Dienstpflicht für alle einführen sollte und warum 10 Billionen Euro Festgeld die ungenutzte Chance für Europas Zukunft sind. Plus: Konkrete Einblicke in Investmentstrategien, die nicht nur auf Rendite, sondern auf Europas Sicherheit setzen.
Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigtNeuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht.Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1) Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen.Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen. Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus SchuldenDie schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde. „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl....https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spätestens seit der Rede von Olaf Scholz kennt jeder den Begriff der Zeitenwende. In dieser Folge spricht Ursula Weidenfeld mit dem Historiker Prof. Frank Bösch darüber, was eine Zeitenwende eigentlich ist und warum der Begriff heute so präsent ist.
Victor Orban: Beinah hätte die EU einen Krieg entfacht Ein Kommentar von Paul Clemente.Was ist schlimmer als ein Kanzler, dem nichts gelingt? Diese Frage, aufgekommen in der Amtszeit von Olaf-Scholz, ist inzwischen beantwortet: Noch schlimmer ist ein unfähiger Kanzler, der sein Land aber mit unfehlbarem Instinkt gegen die Wand fährt. Ein destruktiver Impuls beherrscht ihn. Mit schlafwandlerischer Sicherheit zerstört er den inneren und äußeren Frieden. Ein Kanzler, der behauptet, dass ein großzügiger Sozialstaat nicht finanzierbar sei, aber zeitgleich Milliarden-Schulden aufnimmt, um die gesamte EU in einen Krieg zu ziehen. Die Rede ist natürlich vom BlackRock-Kanzler Friedrich Merz. Dass ihm der außenpolitische Super-GAU letzte Woche nicht gelungen ist, verdanken wir widerständigen Ländern wie Belgien und Ungarn. Aber beginnen wir von vorn: Seit dem Start des Russland-Ukraine-Krieges belegen die USA und EU den Kreml mit Wirtschaftssanktionen. Man will ihn ökonomisch schwächen. In Deutschland zählt dazu: Verzicht auf russisches Erdgas. Womit sich die Bundesrepublik jedoch ins eigene Knie schoss: Der Umstieg auf US-Fracking-Gas ließ die Energiekosten in die Höhe schießen, beschleunigte die Inflation. Und Russland? Hat wenig Schaden erlitten. Verkauft seine Rohstoffe anderweitig. Ebenfalls auf Schwächung des russischen Bären zielte das Einfrieren seiner Vermögenswerte im EU-Raum. Das sind immerhin schlappe 210 Milliarden Euro. Da konnte der BlackRock-Kanzler nicht widerstehen. Sein Vorschlag: Dieses Geld muss gekapert werden. Völkerrechtlich wäre das illegal, aber was soll's: Wir sind schließlich die Guten. Und: „Krieg wird es nicht wert sein“, spekulierte Merz in Richtung Putin.Aber Belgien bekam kalte Füße. Schließlich liegt der schockgefrostete Zaster beim Brüsseler Finanzdienstleister Euroclear. Im Falle einer Konfiszierung könnte Russland den Staat Belgien wegen Bruch des Völkerrechts verklagen. Für den Politologen im Deutschlandfunk, Josef Janning ist diese Sorge ein typischer „Kleinstaats-Reflex“. Stimmt leider nicht: Auch Italien und Frankreich mahnen zur Vorsicht. Ohnehin werden die Zinsen, die Russland mit seinem Vermögen generiert, bereits eingezogen und als Kredit für Kiew zweckentfremdet. Merz beteuerte, die Bedenken der belgischen Regierung zu verstehen. Er hoffe allerdings, diese „gemeinsam ausräumen“ zu können und „ein Zeichen der Stärke und der Entschlossenheit gegenüber Russland zu zeigen“. Wie der Bundeskanzler das erreichen will? - Nun, auch wenn sich russisches Vermögen derzeit nicht kapern lässt: Nach Putins unvermeidlicher Niederlage könnte das eingefrorene Vermögen die Reparation der Ukraine garantieren. O-Ton:„Die EU behält sich ausdrücklich vor: Sollte Russland keine Entschädigung leisten, werden wir – in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – die russischen Vermögenswerte für die Rückzahlung heranziehen.“ ...https://apolut.net/beinah-hatte-die-eu-einen-krieg-entfacht-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach feiern Weihnachten mit:Pinar Atalay, Journalistin und ntv-TalkerinMachen Sie mit bei unserem Weihnachtsgewinnspiel auf Instagram und Facebook.Die erste Folge im neuen Jahr hören Sie am 09.01.2026.Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine - ernst gemeinter Plan oder politisches Signal ohne feste Zusagen?Paul spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtsminister unter Olaf Scholz, über die laufenden Ukraine-Friedensverhandlungen im Kanzleramt-Format, die Rolle der USA um Steve Witkoff und Jared Kushner - und darüber, wie Diplomatie in solchen Runden praktisch funktioniert: vom Ringen um Grundprinzipien bis zur knallharten Textarbeit an Plänen und Formulierungen.Im Fokus stehen die großen offenen Punkte: Was will Putin wirklich - jenseits von Propaganda? Wie belastbar sind Informationen ohne funktionierende Gesprächskanäle? Und vor allem: Welche Sicherheitsgarantien wären realistisch, wenn die Ukraine nicht in die NATO kommt - von einer starken ukrainischen Armee bis zur heiklen Debatte um multinationale Truppen, „strategische Ambiguität“ und die Frage, ob Europa am Ende bereit wäre, echte Risiken zu tragen.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor genau einem Jahr verlor Olaf Scholz die Vertrauensfrage und Friedrich Merz wurde später Kanzler. Gordon Repinski zieht eine politische Bilanz. Was hat Merz aus der Opposition heraus damals am 16. Dezember 2024 angekündigt, was hat er als Regierungschef eingelöst und wo ist er hinter den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben. Im Mittelpunkt stehen Außenpolitik, Wirtschaft und der Stil der schwarz-roten Koalition. Parallel richtet sich der Blick dorthin in Berlin, wo sich Bewegung in den Gesprächen über ein Ende des Krieges in der Ukraine zeigt. Erstmals seit 2022 erscheint ein Waffenstillstand zumindest vorstellbar. Hans von der Burchard berichtet von den Gesprächen im Kanzleramt und erklärt, welche Rolle Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und der Druck aus Washington spielen. Im 200-Sekunden-Interview spricht Marie Agnes Strack Zimmermann, FDP Verteidigungspolitikerin im Europäischen Parlament, über die Grenzen des aktuellen Prozesses. Sie warnt vor falschem Optimismus, kritisiert die amerikanische Verhandlungsführung und fordert klare Entscheidungen Europas, etwa beim Umgang mit eingefrorenen russischen Vermögen. Und: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner feiert Geburtstag, den Spaziergang aus dem Sommer mit ihr gib es hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Manuel Ostermann, Polizist und Buchautor, zeigt sich erleichtert über ein Gerichtsverfahren in Essen, welches ihm recht gab. In Schwerin tagte wieder der Untersuchungsausschuss zur mecklenburgischen Klimastiftung und hatte diesmal Olaf Scholz im Zeugenstand. Im dritten Highlight erfahren Sie wirklich Erfreuliches: wie Empathie sich weiter vererbt und uns auf allen Ebenen positiv beeinflusst.
Nicht nur Friedrich Merz ist ein schlechter Kommunikator. Olaf Scholz und Angela Merkel waren es ebenfalls. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: Mehr zum Thema: Wie Merz mit seiner Impulskontrolle ringt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warum haben deutsche Politiker jahrzehntelang Warnungen vor Russlands Präsident ausgeblendet, obwohl schon früh klar war, dass Putin auch dunkle Seiten hat. Dass er großrussische Fantasien hegt, das wussten Geheimdienste schon lange und auch, dass er für seine Ziele immer wieder über Leichen gegangen ist. Doch erst der Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 hat die Bundesregierung zu einem Kurswechsel gegenüber Moskau bewegt. In dieser 11KM-Episode erzählt der Investigativjournalist Georg Mascolo, warum es so lange gedauert hat, bis deutsche Spitzenpolitiker das wahre Gesicht Putins sehen wollten. Alle weiteren 11KM-Folgen zu Putin und Russland findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Hier geht's zu Die Anschlags – Russlands Spione unter uns, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/dieanschlags_k Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
On February 27, 2022, three days after the Russian invasion of Ukraine, Olaf Scholz, who was then the Chancellor of Germany, gave a speech to an emergency session of the German parliament at which he described the attack as a Zeitenwende – an historic turning point. This watershed moment, he declared, meant “that the world afterwards will no longer be the same as the world before. The issue at the heart of this [change] is whether power is allowed to prevail over the law: whether we permit Putin to turn back the clock to the nineteenth century and the age of great powers, or whether we have it in us to keep warmongers like Putin in check. That requires strength of our own.” He announced a major restructuring of the country's cautious defense policy, including billions for modernization of the military and a promise that defense spending would exceed 2 percent of Germany's GDP, a level of spending that Scholz's party (the Social Democrats) traditionally had opposed. Three years later, Germany has a new chancellor, Friedrich Merz, who leads the Christian Democratic Union (CDU). He succeeded in amending Germany's constitution to lift the so-called “debt brake,” which means that the country will spend significantly more on defense as well as hundreds of billions on related infrastructure over the next ten years. But will it be enough to allow Germany to deter Russian aggression against Europe — particularly if the United States under Trump withdraws from its post-1945 role as the guarantor of European security? Can Germany develop a defense industry that can deliver under wartime conditions? Can Germany take on the leadership role in Europe that it long has been reluctant to assume — and will other countries accept Germany in this role?Jan Techau is a director with the Eurasia Group's Europe team, covering Germany and European security. He is also a senior fellow with the Transatlantic Defense and Security Program at the Center for European Policy Analysis. From 2020 to 2023, he served in the German government as head of speechwriting for three ministers in the German Ministry of Defense. In this podcast interview, he discusses the European reaction to Trump's reelection, the likelihood of Germany's being able to make the physical and psychological adjustments it would need in order to become the principal provider of conventional deterrence in Europe, the rise of anti-Americanism in Germany on both the left and right, and whether Europeans are capable of keeping peace on the continent without the help of the Americans. He also explains his 2016 diagnosis of what he called “sophisticated state failure,” which long before the Abundance movement was dreamed of predicted that highly developed countries would find it increasingly difficult to get anything done, and that this paralysis would provide an opening for populist uprisings all over the world. “The only lasting way out of sophisticated state failure,” he concluded, “is for responsible politicians to worry less about getting re-elected and start risking their political careers for things that need to be done.”
Als die französische Schriftstellerin Madame de Staël 1810 ihr berühmtes Buch „De l'Allemagne“ schrieb und Deutschland als Land der Dichter und Denker porträtierte, konnte sie nicht ahnen, welche Männer und Frauen die Bundesrepublik 2025 regieren würden. Schon das Kabinett des Olaf Scholz‘ wurde von vielen, die der zunehmenden Deindustrialisierung unseres Landes zusehen mussten, als dieWeiterlesen
Anne Brorhilker wollte nie ins Rampenlicht – und wurde eine der bekanntesten Oberstaatsanwältinnen Deutschlands. Ihr größter Fall: Cum-Ex. Als sie ihre Arbeit gegen die Steuerhinterzieher aufnahm, gab es plötzlich Razzien in Banken und Fahndungen in ganz Europa. 2024 dann hat sie überraschend ihren Job geschmissen und setzt seitdem ihren Kampf gegen Wirtschaftskriminalität als Aktivistin fort. Mit Wolfgang spricht sie über das System der Steuerhinterzieher, die Finanzlobby und politische Verstrickungen. Denn sie – im Gegensatz zu Olaf Scholz – kann sich gut erinnern. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Le 6 mai 2025, le conservateur Friedrich Merz arrivait au pouvoir à la tête d'une coalition avec les Sociaux-démocrates. Six mois plus tard, sa cote de popularité est au plus bas et l'extrême droite caracole en tête des sondages. Il avait promis de faire mieux que le très impopulaire Olaf Scholz. Les attentes étaient élevées dans le pays, malgré le faible résultat de son parti, la CDU, aux élections anticipées de février dernier. Six mois plus tard, 69% des Allemands sont insatisfaits de l'action de son gouvernement.
Zombie-Partei SPD: Wie kommt sie aus dem Umfragetief? | Deutschland verlernt das Lesen | Warum die Sanktionen gegen Russland nicht genug wirken - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zombie-Partei SPD: Wie kommt sie aus dem Umfragetief? | Deutschland verlernt das Lesen | Warum die Sanktionen gegen Russland nicht genug wirken - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Corona-Hilfen: Ärger um Rückzahlung – 2020 brachte die Corona-Pandemie das Leben in Deutschland zum Stillstand. Geschäfte blieben geschlossen, staatliche Hilfen waren damals für viele die Rettung. Doch jetzt will der Staat sein Geld zurück.
Analizamos el papel que Alemania tiene en la guerra de Ucrania y en Gaza con Wolfgang Schmidt, exministro para tareas especiales, jefe de la Cancillería y comisionado para los servicios de Inteligencia durante el gobierno de Olaf Scholz.
Trump: Friedensgott und Messias | Wer finanziert die AfD? | Drohnenalarm über Deutschland | Markus Söder im Comedy-Check mit Michael Mittermeier - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump: Friedensgott und Messias | Wer finanziert die AfD? | Drohnenalarm über Deutschland | Markus Söder im Comedy-Check mit Michael Mittermeier - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Robin Alexander ist stellvertretender Chefredakteur der Welt, Bestsellerautor, Host des Podcasts Machtwechsel – und einer der am besten vernetzten politischen Journalisten Deutschlands. Im Gespräch mit Wolfgang blickt er nicht nur auf seinen persönlichen Werdegang und seine Rolle als Journalist in verschiedenen politischen Spektren, sondern auch auf die Veränderungen, die das Metier in den vergangenen Jahren durchlaufen hat. Ausgehend von seinem aktuellen Buch „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“, nehmen Wolfgang und Robin Alexander die Hörer mit zurück zu jenem historischen Moment, als die Ampelkoalition zerbrach – und analysieren, wie sich die politischen Dynamiken seither verschoben haben. Zum Schluss wagen die beiden den Blick nach vorn: Welche Weichen muss Deutschland stellen, um den Aufstieg der AfD zu stoppen? Und was braucht es, damit echter politischer Wandel gelingt? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz hat einen Abstecher zu einer Rinderherde gemacht. Dahinter steckt ein Besuch eines Agrarnaturschutz-Projektes bei Werder (Havel) und unsere Tierdocs waren auch mit dabei...
Le 4 septembre 2015, dans un discours devenu historique, la chancelière Angela Merkel décidait de ne pas fermer la frontière entre l'Autriche et l'Allemagne. Près d'un million de migrants arriveront cette année-là. Dix ans plus tard, quel bilan tirer de cette vague migratoire sans précédent ? De notre correspondant à Berlin, « Lorsque je me réveillais, ce matin-là, je ne me doutais pas encore que ce vendredi 4 septembre 2015 allait entrer dans l'histoire européenne », écrit Angela Merkel dans ses mémoires. Dix ans après, l'ex-chancelière défend sa décision humanitaire, mais ni en Allemagne, ni en Europe, on n'a fêté ce que d'aucuns ont appelé « the summer of migration ». En Allemagne, dans de nombreux pays voisins et au niveau européen, une politique plus dure est à l'ordre du jour. L'extrême droite hostile aux migrants remporte un peu partout des succès. Pour ces forces, la politique menée par Angela Merkel constitue un chiffon rouge. En Allemagne, l'ex-chancelière a focalisé l'hostilité, voire la haine de l'AfD, le parti d'extrême-droite qui séduit aujourd'hui un quart des électeurs dans les sondages. Les deux tiers des Allemands considèrent aujourd'hui qu'Angela Merkel est responsable par sa politique migratoire de cette montée en puissance de l'extrême droite. À lire aussiL'Allemagne met fin à son soutien financier au sauvetage civil en mer Pourtant, rapidement après 2015, Berlin a « corrigé le tir » pour éviter d'avoir à affronter une vague migratoire qui a suscité des problèmes logistiques, financiers et d'intégration énormes. Le gouvernement Merkel a pris jusqu'au départ du pouvoir de la chancelière diverses mesures pour réduire les flux migratoires. Une politique poursuivie par le gouvernement du social-démocrate Olaf Scholz après 2021. Mais un vent mauvais souffle sur l'Allemagne et l'AfD impose son verbatim. Les autres partis réagissent, à commencer par les chrétiens-démocrates, qui, comme d'autres forces conservatrices en Europe, ont durci leurs positions, pensant par là affaiblir leur concurrence xénophobe sur leur aile droite. Friedrich Merz, l'adversaire de toujours d'Angela Merkel, a concentré l'hiver dernier la dernière ligne droite de sa campagne électorale sur la migration, notamment après des attaques meurtrières dues à des réfugiés arrivés durant la dernière décennie. Depuis le mois de mai et son arrivée au pouvoir, le nouveau chancelier, allié aux sociaux-démocrates, promeut une politique migratoire plus dure. Même si diverses mesures restent symboliques, il s'agit également de détricoter l'héritage de son ex-rivale Angela Merkel. À lire aussiAllemagne : le gouvernement du chancelier Friedrich Merz resserre la vis sur l'immigration « Wir schaffen das ! » « Wir schaffen das ! », (« Nous y arriverons ! ») Sept Allemands sur dix critiquent cette fameuse déclaration de l'ex-chancelière sur l'accueil des réfugiés il y a dix ans et seulement un quart d'entre eux l'approuve toujours. Si l'intéressée, ces dernières semaines, a défendu sa décision et estimé que beaucoup avait été fait depuis, son successeur est clairement sur une autre ligne. « Nous avons, depuis quelques mois, trouvé en partie des solutions aux problèmes que nous traînons depuis dix ans. Il y a beaucoup de choses qui n'ont pas marché. Nous intégrons ceux qui y sont prêts, mais d'autres ne le sont pas et nous devons nous attaquer à ce problème », estimait récemment Friedrich Merz. Le chancelier fait notamment référence à la criminalité et aux attaques commises par des migrants qui ont secoué le pays. Leur exploitation à des fins politiques par l'extrême droite est d'une efficacité redoutable, comme le montrent le succès de l'AfD sur les réseaux sociaux, ou encore les déclarations de responsables du mouvement à la tribune du Bundestag. Un discours de 2018 de la co-présidente de l'AfD, Alice Weidel, est resté dans les mémoires : « Des burkas, des filles qui portent le voile islamique, des hommes armés de couteaux que nous finançons et d'autres bons à rien ne sauverons pas notre croissance et notre système social. » Fin 2015, quelques mois après l'arrivée de milliers de migrants, des agressions sexuelles contre plusieurs femmes lors de la Saint-Sylvestre à Cologne étaient venues ébranler l'image « peace and love » du « summer of migration », même si les auteurs de ces violences n'étaient pas, en majorité, des étrangers fraîchement arrivés en Allemagne. À lire aussiLe nouveau gouvernement en Allemagne ordonne de refouler les demandeurs d'asile à la frontière Certes, le nombre des délits rapportés à la population recule depuis les années 1990, mais les personnes étrangères ou d'origine étrangère sont sur-représentées dans les statistiques. Les experts expliquent que les migrants, souvent des hommes jeunes et citadins, sont issus des groupes où la criminalité en général est la plus forte. Il n'empêche que ces attaques meurtrières marquent l'opinion publique. Le sentiment d'insécurité des Allemands, comme on peut le voir dans les résultats des sondages réguliers, augmente. L'extrême-droite dénonce également régulièrement le pourcentage élevé de migrants percevant l'aide sociale et qui n'ont parfois jamais travaillé. Cependant, l'intégration des arrivants de 2015 sur le marché du travail fonctionne mieux que lors de précédentes vagues migratoires et mieux que dans d'autres pays européens. Leur taux d'activité est similaire à celui de la population globale. Fin 2024, les deux tiers des personnes arrivées en 2015 disposaient d'un emploi, contre une moyenne de 70% en Allemagne. Des différences sensibles subsistent notamment entre le taux d'activité des hommes et des femmes (respectivement de 86% et 33%). Pour ces dernières, ce faible taux s'explique par des raisons culturelles, mais aussi par les difficultés pour la prise en charge des enfants en bas âge en Allemagne. Un problème qui concerne aussi la vague migratoire massive venue d'Ukraine en 2022, au sein de laquelle on trouve majoritairement des femmes avec des enfants. À lire aussiLes projets anti-migrants de la droite allemande « Avec la montée de l'extrême droite, je suis inquiet pour l'avenir » Certains migrants arrivés en 2015 disposent d'emplois qualifiés, on estime ainsi à 5 000 le nombre de médecins syriens en Allemagne. Mais beaucoup occupent des emplois peu qualifiés dans la logistique, les transports, le nettoyage, le bâtiment ou la gastronomie. « Quand on regarde quels métiers ces exilés exercent, il ne s'agit pas de ceux dont on rêve, et souvent, ils ne correspondent pas à leurs qualifications. Ces emplois sont généralement mal payés », analyse le sociologue Jonas Wiedner. Anas Modamani est un exemple d'intégration réussie. Pour le jeune Syrien de 28 ans, qui a obtenu la nationalité allemande et travaille comme vidéaste, Angela Merkel reste une idole. Le jeune homme ne savait pourtant pas qui était cette dame quand elle a débarqué il y a dix ans dans son foyer de réfugiés. Le selfie iconique qu'il fait alors avec la chancelière est entré dans l'histoire. Dans ses mémoires, Angela Merkel écrit sur ce cliché qui a suscité des commentaires haineux sur internet, y compris contre Anas Modamani : « Je n'arrive toujours pas à comprendre qu'on ait pu supposer qu'un visage aimable sur une photo suffirait à inciter des légions entières à fuir leur patrie ». Ce printemps, Anas Modamani a rencontré à nouveau Angela Merkel. Il reste reconnaissant, mais avec des bémols : « L'Allemagne m'a soutenu. J'aime ce pays où je suis chez moi aujourd'hui. Ici, j'ai eu toutes les options possibles pour mon développement personnel. Mais, avec la montée de l'extrême droite, je suis inquiet pour l'avenir. » L'AfD, l'augmentation des actes xénophobes, l'absence de famille, la bureaucratie allemande, une langue difficile ou encore un sentiment d'exclusion suscitent aussi des déceptions et des désillusions. Si quatre réfugiés sur cinq s'estimaient bien accueillis en Allemagne en 2016, les deux tiers seulement tiraient le même bilan il y a deux ans. Après la chute du régime de Bachar el-Assad, le nombre de Syriens prêts à rentrer dans leur pays reste limité. Anas Modamani s'y est rendu et a rencontré ses parents, il veut à l'avenir faire des allers et retours réguliers. Mais Berlin est sa nouvelle « Heimat » : « La majeure partie des Syriens que je connais ici ont un job, un appartement, gagnent en moyenne 2 000 euros par mois. S'ils retournent en Syrie, ils n'auront pas de toit sur la tête, ils auront peur en permanence et gagneront 200 euros par mois, sans électricité ni internet. En comparaison, la vie en Allemagne reste un paradis ». Malgré le recul sensible de la culture de bienvenue, la célèbre « Willkommenskultur », un récent sondage montrait que 98% des réfugiés arrivés entre 2013 et 2019 veulent obtenir la nationalité allemande. ► À lire aussi : Allemagne : à Berlin, les agressions contre les migrants ont doublé en un an
Als am Mittwoch die neue Artilleriemunitions-Produktionsline des Rheinmetall-Werks im niedersächsischen Unterlüß in Betrieb genommen wurde, war viel Prominenz angereist. Neben dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte stellten sich auch zwei niedersächsische SPD-Granden dem Blitzlichtgewitter: Parteichef und Vizekanzler Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius. Niedersachsen steht wie wohl kaum ein anderes Bundesland für die von Olaf Scholz ausgerufeneWeiterlesen
El ministro de Transportes habla del presidente del Gobierno en un acto público... y da auténtica vergüenza ajena. El de Oscar Puente fue uno de los nombres que sonó como posible sustituto de Pedro Sánchez en los días de la carta del hombre "profundamente enamorado", en esas listas que normalmente filtran los propios interesados. Un pecado que a un líder como el presidente del Gobierno le cuesta perdonar y, además, su gestión como ministro de transportes tampoco es muy brillante y ha incluido algunos deslices respecto de la corrupción que asolaba su ministerio hace bien poco. Así que Puente parece tener claro que necesita estay muy cercano al líder para que a este no se le ocurra cortar su cabeza política, y este jueves ha tratado de hacerlo, pero la explicación se la ido de las manos y ha acabado perpetrando uno de los ejemplos de peloteo más lamentables y sonrojantes que se recuerdan. El de Transportes participaba en un desayuno informativo y ha querido hablar de la talla internacional del presidente: "Yo he tenido la oportunidad de viajar con Pedro Sánchez por el mundo, he estado con él en la India, el otro día he estado en Mauritania" ha contado "y les aseguro que el grado de dominio que tiene de la escena internacional es asombroso". Con un entusiasmo que no dejaba de crecer, ha seguido: "No es sólo cómo se relaciona, que a mí me parece alucinante, le ayudan los idiomas, le ayuda la experiencia… sino la imagen que tiene por el mundo". Llegados a este punto ha pensado que necesitaba poner un ejemplo: "Yo fui con él a la India y quince días antes estuvo allí Olaf Scholz, el canciller alemán. A Olaf Scholz lo recibieron en un despacho y a Pedro Sánchez lo recibieron cientos de miles de personas en la calle con sus fotos". La India, ese país que marca lo que uno es en el mundo como líder poítico. Pero Puente no se ha quedado ahí: "No somos conscientes, de verdad, me parece un orgullo de país" ha dicho, lamentando que "por demonizar al presidente del Gobierno estamos dispuestos incluso a renunciar a un logro de país que es tener a un mandatario que en el mundo es importante, que en el mundo tiene una voz y un lugar. Y es a eso a lo que yo me refería con el puto amo", ha dicho.
Hitze, Heizen, Hysterie: Gaga-Sommer in Deutschland | Klingbeil abgestraft – Intrigen auf dem SPD-Parteitag | Spahns Bombenidee: Atomwaffen für Deutschland | Ozempic-Hype: Abnehmen mit Risiken | Bezos, Trump & Co: Sind Superreiche der neue Adel - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Hitze, Heizen, Hysterie: Gaga-Sommer in Deutschland | Klingbeil abgestraft – Intrigen auf dem SPD-Parteitag | Spahns Bombenidee: Atomwaffen für Deutschland | Ozempic-Hype: Abnehmen mit Risiken | Bezos, Trump & Co: Sind Superreiche der neue Adel - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Giulia Gwinn verrät, was ihr Freund ihr über den aktuellen Bundestrainer erzählt hat. Welchen Spitznamen sie auf Malle bekommen hat und ob sie sich einen Wechsel ins Ausland vorstellen kann.
Německo chce, aby Evropská unie přijala další balík sankcí proti Rusku. Ministr zahraničí Johann Wadephul v Kyjevě ujistil Ukrajince o pokračující podpoře, ať už jde o dodávky zbraní nebo ekonomickou a humanitární pomoc. „Německo se snaží být konzistentní, protože se od první chvíle postavilo na stranu Ukrajiny a tehdejší kancléř Olaf Scholz ve slavném projevu prohlásil, že poklidné období skončilo a země bude muset výrazně sáhnout do rezerv,“ říká novinář Robert Schuster.
Deutschland hebt wahrscheinlich bald ab: Denn der Wirtschaftsbooster ist beschlossen. Außerdem hat die Koalition aus Union und SPD ja auch noch den Bau-Turbo gezündet und es scheint für Moderator Stephan Fritzsche nur eine Frage der Zeit, bis auch die Bundeswehr "geturboboostert" wird. Vielleicht mit einer Rückkehr zur Wehrpflicht? Archäologen haben jetzt zumindest schon mal ein altes Kreiswehrersatzamt ausgegeraben. Und als ob das alles nicht schon genug Stoff für den satirische Monatsrückblick der Intensiv-Station auf den Juni wäre, gab es da ja noch diese Gipfel: Erst der G-7-Gipfel, bei dem Trump früher abreiste, und dann der Nato-Gipfel, auf dem alles getan wurde damit der US-Präsident eben nicht früher abreist. Bis die Schleimspuren in Den Haag wieder komplett beseitigt sein werden, dürfte Trump längst seine dritte oder gar vierte Amtszeit eingetütet haben und die Nationalgarde zu weiteren wichtigen Einsätzen in Chaosgebieten ausgesendet haben, etwa in Kitas. Zumindest en bisschen wurde auch auf dem SPD-Parteitag geschleimt, als man Olaf Scholz und Saskia Esken verabschiedete. Parteichef Lars Klingbeil erhielt hingegen einen fetten Denkzettel. Noch mehr Kritik hagelte es im Juni wohl nur an der Deutschen Bahn, die sich mit der Abschaffung der Familienreservierungen für viele Fahrgäste endgültig aufs Abstellgleis manövriert hat. Unser Podcast-Tipp heute: Die neueste Folge von "extra 3 - Bosettis Woche", in der die Komikerin Cordula Stratmann zu einer Therapie-Sitzung gegen Trump-Wahnsinn eingeladen hat: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:56b040e28cf6b07d/
More Germans can't live on their wages, but the new minimum wage commission has decided to raise it, erm, minimally — ensuring another neoliberal wet dream this weekend for BlackRock Chancellor Friedrich Merz. Meanwhile, Olaf Scholz gets a shiny new office (but what for?), the Bundestag president is unnecessarily mean to the LGBTQ community, and we can confirm that former Health Minister Jens Spahn is indeed a wanker. All in a day's work for the Megacanners. Cheers!Megan's Megacan theme song by Eden Ottignon from Planet OTTBuy us a round, ask us a question! https://www.patreon.com/megansmegacanOr follow us on whichever psychotic billionaire's data-fracking machine you like best:https://twitter.com/megansmegacanhttps://www.facebook.com/MegansMegacanhttps://www.youtube.com/channel/UC-o_U5nqe4_-yKfOm1CXOPA
Les Allemands redécouvrent leur Bundeswehr, leur armée nationale. Depuis la guerre en Ukraine, on parle en Allemagne de « changement d'époque ». Les autorités consacrent désormais des sommes faramineuses à la défense. Un fonds de 100 milliards d'euros a été créé. Une augmentation du budget qui devrait être confirmée au sommet de l'Otan. Du jamais vu depuis des décennies dans ce pays où les opinions sur le sujet évoluent. De notre correspondante à Berlin, Il fait une chaleur de plomb en ce dimanche de juin dans la capitale allemande. Au pied du Reichstag, de nombreux stands ont été dressés : armée de l'air, armée de terre, jeunes officiers devant un stand... Le lieutenant Hülya Süzen, cheveux courts et blonds, se réjouit du nouvel intérêt de la population envers la Bundeswehr. Cette femme officier a participé à plusieurs opérations de l'armée allemande en Irak et au Kosovo. « Avant la guerre en Ukraine, la population nous montrait un désintérêt bienveillant. Maintenant, les choses sont différentes et, pour la première fois, comme avec les Américains, les gens viennent nous voir et nous remercient pour notre travail. Cela signifie beaucoup pour moi en tant que soldate », explique-t-elle. L'invasion de l'Ukraine par la Russie a en effet été un tournant dans les mentalités en Allemagne, marquées par un profond pacifisme. Après la chute du rideau de fer, le pays se sentait en sécurité, protégé par l'Otan et par le grand frère américain. Mais cela change, estime le colonel Andre Wüstner qui préside la Fédération de la Bundeswehr, une organisation qui représente les intérêts des soldats et des soldates. « Les gens qui croyaient, depuis 1990 avec la chute du pacte de Varsovie, que la paix était un état permanent, ont désormais malheureusement conscience de la nouvelle réalité. Malheureusement, il ne s'agit pas d'imposer un militarisme ou de dire que nous voulons faire la guerre. Non, il s'agit de défendre notre mode de vie en paix et en liberté », déclare-t-il. Si les esprits ont évolué, c'est aussi parce que la politique allemande a réalisé un virage à 180 degrés en février 2023 après l'invasion de l'Ukraine par l'armée russe. Avec son fameux « Zeitenwende » (« changement d'époque »), l'ex-chancelier Olaf Scholz a promis de remettre à niveau la Bundeswehr, longtemps négligée. Un fonds spécial de 100 milliards d'euros a été débloqué et son successeur, le chancelier Friedrich Merz, a, lui aussi, desserré les cordons de la bourse. La situation dans les casernes s'est améliorée, mais les défis restent énormes, comme le constate le colonel Wüstner : « Le défi, c'est que nous devons croître énormément pour répondre aux engagements de l'Otan. L'Allemagne devra compter entre 250 000 à 260 000 soldats actifs. En soi, ce n'est pas si difficile si l'on dispose de 20 ans. Or, nous n'avons pas ce temps. Nous devons grandir de cette manière. En quatre ou cinq ans, cela va être un énorme défi. » On parle donc de plus en plus d'un retour du service militaire volontaire sur le modèle suédois. Concrètement, les jeunes hommes de 18 ans pourraient bientôt recevoir un document à remplir et les profils jugés les plus adaptés seraient invités à un service militaire de six mois. À lire aussiL'Allemagne dit avoir besoin de «50 000 à 60 000» soldats supplémentaires pour renforcer son armée
Die Themen: Abgeordneter trinkt Bier aus Schuh; Olaf Scholz wird 67; Adrien Brody macht jetzt Kunst; Die aktuellsten Serien-Empfehlungen; Ausfall bei ChatGPT; Bücher von Liz Nugent und ein Primetime-Special für Barbara Salesch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Yasmine M'Barek, 26, Journalistin, Autorin & Podcasterin - „Ich bin total alt im Kopf, ich bin eine konservative Bitch“ ist ein Zitat unseres heutigen Gastes, unseres doch verhältnismäßig jungen Gastes, denn die Journalistin, Autorin und Podcasterin Yasmine M’Barak kam 1999 in Köln zur Welt. 8 Einsen und ein paar Zweien hatte sie im Zeugnis, überhaupt unterschied sie sich von der Mehrzahl ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler schon dadurch, dass sie sich früh für Politik und Wirtschaftsthemen interessierte. Ja, Mode ist und war wichtig, aber wie interessant war es, auf Parteitage zu pilgern und mal auf gut Glück ein paar Zeilen über sicherheitspolitische Bedenken oder kommunalpolitische Defizite zu schreiben, oder? Nein? Yasmine zog das durch, lernte, las und schrieb und profitiert heute von ihrem Antrieb, den Dingen genau auf den Grund zu gehen. Mit Markus Feldenkirchen moderiert sie dienstags den gesellschaftspolitischen Podcast „Apokalypse und Filterkaffee“, bei der ZEIT hostet sie den Podcast „Echt jetzt?“, dessen Gästeliste von Robert Habeck über Gregor Gysi bis hin zu Olaf Scholz reicht und M’Bareks Buch "Radikale Kompromisse" landete auf Platz 23 der SPIEGEL Bestsellerliste.
El pasado 6 de mayo Friedrich Merz se convirtió en canciller de Alemania tras dos votaciones en el Bundestag. En la primera, obtuvo 310 votos, seis menos de los necesarios, algo inédito en la historia de la República Federal. En la segunda votación logró 325 votos asegurando así su investidura. Esa misma noche formó Gobierno y al día siguiente viajó a París para reunirse con Emmanuel Macron, y luego a Varsovia para encontrarse con Donald Tusk. Merz llega al poder en un momento muy delicado, seis meses después del colapso del Gobierno de Olaf Scholz que precipitó las elecciones del 23 de febrero. En ellas Merz se impuso, pero sin mayoría absoluta, lo que le obligó a negociar con los socialdemócratas. Tras más de dos meses de negociaciones alcanzó un pacto de legislatura que le ha costado entregar la vicecancillería y seis ministerios al SPD. La situación internacional, marcada por la guerra en Ucrania, la amenaza rusa y las tensiones transatlánticas provocadas por Donald Trump, exige una acción decidida. Merz prometió superar la parálisis de la política exterior alemana y materializar el llamado “Zeitenwende” (cambio de era) en seguridad y defensa que Scholz no logró poner en marcha . Para ello ha centralizado la política exterior en la cancillería. Ha roto con la tradición de ceder el ministerio de Asuntos Exteriores al socio de coalición. Ese puesto se lo ha reservado a Johann Wadephul, alguien de su máxima confianza. Se ha encargado de llenar la cancillería con personal alineado completamente con su programa. Ha creado un nuevo organismo, el Consejo de Seguridad Nacional que deberá coordinar la diplomacia, la defensa y la economía. Es la primera vez que existe ese consejo en Alemania, por lo que no se sabe bien si servirá de algo o se terminará convirtiendo en la enésima capa burocrática perfectamente inútil. También pretende acabar con la ambigüedad alemana en la UE, donde las tradicionales abstenciones en las rondas de coordinación interministerial, fruto de desacuerdos internos dentro del Gobierno anterior, frustraban a otros miembros importantes de la UE como Francia e Italia. En defensa, ha confirmado a Boris Pistorius como ministro, un socialdemócrata muy popular en la calle que aboga por aumentar el gasto militar y apoyar a Ucrania, pese a que hay sectores del SPD favorables a estrechar la relación con Rusia. El vicecanciller y ministro de Finanzas, Lars Klingbeil, refuerza esa misma línea. Merz, que a grandes rasgos es un conservador atlantista y proeuropeo, quiere reactivar la diplomacia alemana y que el país deje claro su apoyo a Ucrania. En la relación con EEUU puede pasar de todo ya que Trump impredecible, pero su intención es coexistir con él sin provocar roces innecesarios. Sobre China su postura es ambigua, especialmente ante las exportaciones chinas y su apoyo a Rusia. Por de pronto su principal cometido es reanimar la economía y abordar su propia defensa, a la que se ha dedicado muy poca inversión en las últimas tres décadas. Con una política exterior más coherente, Merz rompe con la pasividad de Scholz, posicionando a Alemania en un papel mucho más activo en Europa y en el mundo. Su éxito dependerá de que consiga conjurar la atomización que hay en Bundestag, la misma que acabó con su antecesor. En La ContraRéplica: 0:00 Introducción 3:49 ¿Puede Merz salvar a Alemania? 31:11 Axa Responsabilidad Civil 32:52 Clase media 43:07 Inteligencia artificial en la educación 49:18 Emigración cualificada · Canal de Telegram: https://t.me/lacontracronica · “Contra la Revolución Francesa”… https://amzn.to/4aF0LpZ · “Hispanos. Breve historia de los pueblos de habla hispana”… https://amzn.to/428js1G · “La ContraHistoria de España. Auge, caída y vuelta a empezar de un país en 28 episodios”… https://amzn.to/3kXcZ6i · “Lutero, Calvino y Trento, la Reforma que no fue”… https://amzn.to/3shKOlK · “La ContraHistoria del comunismo”… https://amzn.to/39QP2KE Apoya La Contra en: · Patreon... https://www.patreon.com/diazvillanueva · iVoox... https://www.ivoox.com/podcast-contracronica_sq_f1267769_1.html · Paypal... https://www.paypal.me/diazvillanueva Sígueme en: · Web... https://diazvillanueva.com · Twitter... https://twitter.com/diazvillanueva · Facebook... https://www.facebook.com/fernandodiazvillanueva1/ · Instagram... https://www.instagram.com/diazvillanueva · Linkedin… https://www.linkedin.com/in/fernando-d%C3%ADaz-villanueva-7303865/ · Flickr... https://www.flickr.com/photos/147276463@N05/?/ · Pinterest... https://www.pinterest.com/fernandodiazvillanueva Encuentra mis libros en: · Amazon... https://www.amazon.es/Fernando-Diaz-Villanueva/e/B00J2ASBXM #FernandoDiazVillanueva #merz #alemania Escucha el episodio completo en la app de iVoox, o descubre todo el catálogo de iVoox Originals
durée : 00:37:16 - Questions du soir : le débat - par : Quentin Lafay, Stéphanie Villeneuve - L'arrivée de Friedrich Merz relance le couple franco-allemand. Entre ambitions communes et lignes de fracture persistantes, les deux pays ont décidé de renouer des liens qui s'étaient distendus avec le précédent chancelier Olaf Scholz. - réalisation : François Richer - invités : Alexandre Robinet-Borgomano Responsable du programme Allemagne de l'Institut Montaigne; Jeanette Süß Chercheuse au comité d'études des relations franco-allemandes.
The man due to become Germany's next chancellor, Friedrich Merz, has issued a stark warning to Europe that the United States has become indifferent to the continent's fate and it must become independent. The far-right Alternative for Germany (AfD) had a record second-place result of 20.8%. We're in Berlin to cover the election result. Also in the programme: On the third anniversary of Russia's full- scale invasion of Ukraine, we speak to a member of parliament who is also a soldier; and the winners of the Screen Actors Guild Awards. (Photo: A poster of Friedrich Merz, the German Christian Democratic Union (CDU) party leader, hangs at the party headquarters near a poster of rival Olaf Scholz of SPD, after the general election in Berlin, Germany, February 24, 2025. Reuters/Angelika Warmuth)
Today in Focus presenter Helen Pidd hits the road in Germany before Sunday's federal elections, talking to voters across the country about the rise of the far right. Help support our independent journalism at theguardian.com/infocus
Bald ist Valentinstag! Zu diesem Anlass beantworten wir, wie die Deutschen ihre Liebe zum Ausdruck bringen. Weniger Liebe, aber immerhin gute Sitten gab es am vergangenen Sonntag im TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz zu beobachten — Cari berichtet. Manuel hingegen teilt Tipps für sauberes Geschirr in der Spülmaschine. Und: Würden wir uns tätowieren lassen? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Vorsorgeuntersuchungen Die Brandmauer (Easy German) Manuels Manual: Spülmaschinen Your dishwasher is better than you think (tips, tricks, and how they work) (YouTube) Das ist schön: Gesittetes TV-Duell Das Duell – Scholz gegen Merz (ARD Mediathek) gesittet (Duden) Eure Fragen Brenda aus Mexiko fragt: Wie zeigen die Deutschen ihre Liebe? Tetiana aus fragt: Würdet ihr euch tätowieren lassen? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Aufruf: Your Story Machst du eine Ausbildung in Deutschland? Schreib uns deine Geschichte auf easygerman.org/yourstory. Und: Wir suchen Videothemen und eine Event-Location für einen Besuch in Istanbul. Wenn ihr Ideen habt, schreibt uns eine E-Mail an: travel@easygerman.org Wichtige Vokabeln in dieser Episode pfeifen: durch das Zusammenpressen der Lippen und das Ausstoßen von Luft einen hohen, scharfen Ton erzeugen die Genmutation: Veränderung in der DNA-Sequenz eines Gens die Spülmaschine: ein Haushaltsgerät, das benutztes Geschirr und Besteck automatisch reinigt und trocknet das Rededuell: ein Wettstreit zwischen zwei oder mehr Personen, bei dem sie ihre Meinungen oder Argumente durch Reden gegeneinander austauschen gesittet: höflich, gut erzogen, respektvoll der Valentinstag: ein Tag, der jedes Jahr am 14. Februar gefeiert wird und traditionell mit romantischer Liebe verbunden ist Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
After talks in Germany on government spending collapsed, chancellor Olaf Scholz was forced to dissolve his coalition and call for snap elections, to be held on 23 February. The new chancellor looks like a foregone conclusion - opposition leader Friedrich Merz. But there is so much more at stake in these elections than the next few years in the chancellor's seat. In the run up to Germany's snap general elections Jeremy Cliffe goes to Ludwigshafen, a symbol of Germany's economic woes.
After Olaf Scholz, Germany's chancellor, lost a confidence vote in parliament yesterday, Germany is preparing for a snap election. Urban waste is a growing problem in India; our trash-talking correspondent visits one of the few cities that have tackled it (9:49). And Fortnum & Mason's festive fancies help it buck the trend of failing department stores (17:06).Listen to what matters most, from global politics and business to science and technology—Subscribe to Economist Podcasts+For more information about how to access Economist Podcasts+, please visit our FAQs page or watch our video explaining how to link your account. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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