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Lange galt Mecklenburg-Vorpommern als eine der letzten Regionen Deutschlands ohne Nosferatu-Spinne. Jetzt werden auch auf Rügen und Usedom erste Tiere gemeldet. Begünstigt wird die Ausbreitung durch mildere Temperaturen infolge des Klimawandels. Wie die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Spinne ihren Lebensraum in Deutschland erweitert und was von ihr tatsächlich zu halten ist, erklärt Carsten Dufner
Im Gespräch erläutert Frank Goldammer, warum er mit *Strandopfer* Dresden verlässt und an der Ostsee, auf Usedom, einen neuen Schauplatz wählt. Der Verlag habe ihn gefragt, ob er auch Krimis außerhalb Dresdens schreiben wolle. Die Ostsee sei für ihn naheliegend gewesen, weil er dort regelmäßig Urlaub mache und die Gegend gut kenne. Ein Schwerpunkt des Interviews ist die Hauptfigur Lena. Goldammer erklärt, dass weibliche Hauptfiguren für ihn nichts Neues seien. Markus Eggert spricht jedoch an, dass ihm Lena wegen ihrer Stereotype zunächst fremd blieb. Goldammer verweist darauf, dass Lena aus Mecklenburg stammt, mit Vorurteilen aufgewachsen ist und sich mit eigenen Prägungen und Traumata auseinandersetzen muss. Daraufhin geht das Gespräch auf deutsch-polnische Vorbehalte, Grenzräume und Kriminalität über. Goldammer berichtet von Recherchen bei der deutsch-polnischen Polizei und vom Thema Fahrzeugdiebstahl. Er betont, dass er mit Klischees arbeite, sie aber oft einen realen Kern hätten. Ein weiterer Themenblock ist die Zusammenarbeit und das Misstrauen zwischen Deutschen und Polen. Goldammer beschreibt unterschiedliche Umgangsformen, Hierarchien in der Polizei und bestehende historische Belastungen, auch durch den Zweiten Weltkrieg. Er erwähnt, dass eine feste länderübergreifende Polizeistruktur bisher nicht existiere. Auch die Figurenbeziehungen werden besprochen, besonders zwischen Lena und ihrem polnischen Kollegen Adam. Zwischen beiden gebe es Reibungen, aber auch Annäherung. Zudem spricht Goldammer über Kowalska als weitere Figur und darüber, dass Lena erst langsam Vertrauen aufbaut. Später geht es um Bernsteinsuche, touristische Orte und den Kontrast zwischen Touristen und Einheimischen. Goldammer erzählt, dass Bernstein für ihn eng zur Ostsee gehöre und er schließlich tatsächlich einen gefunden habe. Zum Schluss spricht das Gespräch über Alkoholabhängigkeit, schwierige Familienverhältnisse, Lesen als Gewinn und die Wirkung von Übersetzungen und Lesungen im Ausland. Goldammer sagt, er wolle nicht moralisieren, sondern Figuren mit Hintergrund und verständlichen Konflikten zeigen.
Zur 175. Folge von "Auf ein Glas" haben wir nur Flaschen zu Gast – aber eine interessante Auswahl! Wir starten den Nachmittag mit zwei Weinen, die Matthias Gräfe zusammen mit Winzern (korrekter: einer Winzerin und einem Winzer) gemacht hat – beide kommen aus dem Anbaugebiet Sachsen, wenn auch aus zwei Bundesländern… Dann geht's nordwärts bis zur Insel Sylt und dann machen wir rüber in den Osten, bleiben aber beim Insel-Hopping: wir probieren Weine aus Rügen und Usedom und reden viel mehr über Piwis, als Matthias (Zitat: "Ich mag keine Piwis!") sich das je hat denken können. Dass einer der drei Inselweine bei ihm das Prädikat "Highlight des Tages!" bekommen hat, ist so gesehen dann ja schon fast sensationell – zumal es eine Cuvée aus sieben Piwis ist…Mehr Infos bei den STIPvisiten
Zirchow ist das Nadelöhr für sämtlichen Verkehr im Süden von Usedom. Im NDR MV Talk vor Ort trafen sich Lösungsansätze und Emotionen. Seit Jahrzehnten wird um eine Ortsumgehung gerungen, auch der Bahnausbau würde die Straßen entlasten. Im Sommer stößt die Infrastruktur an ihre Grenzen.Host: Mirja Freye Autor: Konrad Buchwald, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Martin Haufe, Vorpommernstudio GreifswaldPodcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Den kompletten Talk vor Ort in Zirchow gibt's hier: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/tourismus-floriert-verkehr-kollabiert-loesungen-fuer-sueden-usedoms,talkvorort-316.htmlMV-Trend vom 25.01.2026: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/mv-trend-spd-legt-zu-die-afd-verliert-leicht,mvtrend-110.htmlPodcast-Tipp Talk vor Ort: "Diagnose Ärztemangel - Notfall auf dem Land?" https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ce855e12ea2e1787/Alle Folgen von MV im Fokus gibt's hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ MV im Fokus Spezial „Der Prozess Fall Fabian“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e472cdb8c66c04f5/
Maike und Ingo sind jetzt Polnischexperten – oder zumindest arbeiten sie dran: Mit der RB23 macht sich das Podcast-Team auf nach Ahlbeck und ins polnische Świnoujście auf der Insel Usedom. In der Bahn treffen die beiden Lokführer Oliver Grünberg, der von besonderen Momenten in seinem Traumberuf berichtet. In Ahlbeck trifft dann Reisen auf Kunst: Sogar ein Weltstar stellt hier aus, der als Schauspieler bekannt ist. Und nanu – ist das Maike auf dem Bild?! Als Nächstes fahren Maike und Ingo statt mit dem Bus mit dem „Wolga-Taxi“ nach Dargen und kommen im DDR-Museum bei all den Klassikern vergangener Zeiten ins Schwärmen. Ob Ingo es schafft, Motorengeräusche den richtigen Kult-Fahrzeugen zuzuordnen? Zu guter Letzt locken in Swinemünde Ostsee, Strand und hausgemachte Kuchen im familiengeführten „El Papa Café Hemingway“. Hört hier, ob Maike sich barfuß ins eiskalte Wasser traut und wieso Ingo sich als „Waschkünstler“ bezeichnet… Links zu den Partnern:https://www.buchkunst-usedom.de/https://www.museumdargen.de/https://www.facebook.com/elpapacafe https://www.kaiserbaeder-auf-usedom.de/ahlbeck/https://usedom.de/die-insel/orte/swinemuende
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zirchow auf Usedom ist ein Nadelöhr für sämtlichen Verkehr, der von Süden auf die Insel will. Insbesondere im Sommer stößt die Infrastruktur dort an ihre Grenzen.Host: Mirja Freye Autor: Konrad Buchwald, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Carola Lewering, Vorpommernstudio Greifswald Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Hier könnt ihr euch für den Talk vor Ort in Zirchow anmelden: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/tourismus-floriert-verkehr-kollabiert-loesungen-fuer-sueden-usedoms,talkvorort-316.htmlAlle Folgen von MV im Fokus gibt's hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ MV im Fokus Spezial „Der Prozess Fall Fabian“ – erste Folge verfügbar ab dem 24.4.26
In Folge 213 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Donald Trumps möglichen Absturz, Friedrich Merz' Unbeliebtheit, den aufgeblähten Beamtenstaat und Deutschlands wirtschaftlichen Niedergang.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Zusammengekommen sind sie vor über zwanzig Jahren im legendärem Erlanger Musikkeller "Strohalm". Mit viel Idealismus und Phantasie sorgte Thomas Wullschläger dort selbst für ein tägliches Bühnenprogramm mit regionalen und überregionalen Künstlern. Nach der musikalischen Begegnung mit Sonja Tonn war eine Erfolgsgeschichte der fränkischen "Kleinkunst" von Usedom bis Freiburg auf dem Weg. Das Erlanger Duo im Nürnberger Funkhaus mit Günther Moosberger.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hotels und Gaststätten auf Usedom setzen immer mehr auf Arbeitskräfte aus dem Ausland. Das hat in erster Linie mit der Demografie zu tun. Auf zwei Menschen, die demnächst in Rente gehen, kommen nur zwei junge Menschen, die als Azubis nachrücken. Ohne Zuwanderung kann der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden, sagt Arbeitgeberpräsident Lars Schwarz. In vielen Betrieben auf Usedom kommt schon jetzt fast die Hälfte der Belegschaft aus dem Ausland, die meisten aus Polen. "Ohne sie würde hier gar nichts mehr gehen", sagt deshalb zum Beispiel der Hoteldirektor vom Kaiserhof in Heringsdorf. Was muss getan werden, um in Zukunft die Zuwanderung zu verbessern? Was tun Hoteliers schon jetzt für ihre Auszubildenden, die immer häufiger aus Asien und Afrika kommen?Host: Mirja Freye Autorin: Konrad Buchwald, Pomerania RedaktionRedaktion: Carola Lewering, Pomerania RedaktionAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Mehr NDR Berichte zum Thema Arbeitskräfte auf Usedom: Weitere MV im Fokus Folgen findet Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/Podcast Tipp MV im Fokus „Overtourism“: Platzt Usedom aus allen Nähten?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:22bd32daca13e270/Podcast Tipp MV im Fokus „Grenzenlos gegen Krebs“: Projekt will Therapie bei Kindern verbessern: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a8597e41a58c4b39/Zum Thema:MV: Migranten als unverzichtbare Stütze der Wirtschaft:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/MV-Migranten-als-unverzichtbare-Stuetze-der-W…Ausländische Arbeitskräfte in MV unverzichtbar:https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/auslaendische-arbeitskraefte-in-mv-unverzichtbar/ndr/…
In Folge 207 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Iran-Krieg, Merz bei Trump, Energiekrise & explodierende Preise, die Spaltung im regierungskritischen Lager, EU-Risse (Spanien/Ungarn/Ukraine) und den China-Faktor.Bildquelle: UkrPictures / Shutterstock.comhttps://www.shutterstock.com/de/image-photo/davos-switzerland-january-22-2026-portrait-2744440829Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Als Schauspieler kennen ihn fast alle, zum Beispiel aus dem „Großstadtrevier“ oder „Hallo Robbie“. Doch in unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ soll es diesmal nicht um den TV-Star Till Demtrøder gehen, sondern um den Abenteurer und Eventveranstalter. Der Hamburger hat nämlich inzwischen eigene Firma, die große Veranstaltungen plant – zum Beispiel das Baltic Lights, ein Schlittenhunderennen, das in diesem Jahr zum zehnten Mal mit rund 60.000 Zuschauerinnen und Zuschauern auf Usedom ausgetragen wird (6. - 8. März). Till Demtrøder erzählt, wie er auf die Idee gekommen ist, warum er inzwischen eine Handvoll Berufe hat – und er spricht über die Prominenten, die hinter den Hunden stehen.
Es klingelt. Und plötzlich steht ein Mann vor der Tür, der Pasta um drei Uhr nachts kocht – für Promis. Ingo trifft Influencer und Ex-Yachtkoch Anton Behnke. Es geht um Küchendiktatur auf Usedom, Arrabiata nach Champagnernächten, Eisfischen mit Axt und warum Social Media manchmal die bessere Koch-Brigade ist. Anton erzählt von 60-Meter-Yachten, harten Lehrjahren und seinem Weg raus aus der „Realwirtschaft“. Dazu: Fachfragen, Fische über 30 Kilo und Ingos Jagd nach dem 50-Punkte-Jackpot. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Essen und echte Leidenschaft. Viel Spaß!
Ihre Events heißen BUB und BAB, sind für alle da und führen von Berlin nach Usedom oder Angermünde und wieder zurück. Körperliche Grenzen werden in einer offenen Gemeinschaft ausgelotet. Markus hat die Community gestartet und Tina ist, wie viele andere, dazu gekommen. Mittlerweile ist der RSV Steppenwolf ein moderner, junger Verein. Einer der fast alles anders angeht. Martin und Alex lassen sich von Kopfsteinpflaster vorschwärmen und merken, dass auch der Steppencross im März irgendwie anders ist. Der Steppenwolf ist für alle da. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
Wild. Solidarisch. Unsupported. Ihre Events heißen BUB und BAB, sind für alle da und führen von Berlin nach Usedom oder Angermünde und wieder zurück. Körperliche Grenzen werden in einer offenen Gemeinschaft ausgelotet. Markus hat die Community gestartet und Tina ist, wie viele andere, dazu gekommen. Mittlerweile ist der RSV Steppenwolf ein moderner, junger Verein. Einer der fast alles anders angeht. Martin und Alex lassen sich von Kopfsteinpflaster vorschwärmen und merken, dass auch der Steppencross im März irgendwie anders ist. Der Steppenwolf ist für alle da. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Historisch-Technische Museum ist kein Urlaubs-Wohlfühlort, aber es ist politisch und historisch wichtig. In der gegenwärtigen Zeit ohnehin! Das Historisch-Technische Museum Peenemünde Das in Peenemünde im Norden der Ostseeinsel Usedom verortete Historisch-Technische-Museum erinnert an und dokumentiert die einst hier angesiedelte Heeresversuchsanstalten während der Nazizeit. Es existierte von 1936 bis 1945. Technischer Leiter war der spätere NASA-„Star“ Wernher von Braun. Hier wurden mit der V1, der erste Marschflugkörper der Welt entwickelt und zur Serienreife geführt. Auch die erste funktionsfähige Großrakete wurde hier entwickelt. Die Rakete mit ursprünglichem Namen „Aggregat 4“ wurde in der Nazipropaganda zur sogenannten „Vergeltungswaffe V2“. Das Außengelände des HTM, Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Historische Einordnung Das Museum legt Wert darauf, zuerst ein historisches und erst danach ein Technisches Museum zu sein. Den Kuratoren geht es in erster Linie um die historisch-politischen Zusammenhänge der einstigen „Heeresversuchsanstalt“. Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Insbesondere auf die Lebenssituation der Zwangsarbeiter, Häftlinge und Kriegsgefangenen, die zu Hunderten in den dort angesiedelten Arbeits- und Konzentrationslagern angesiedelt waren, richtet sich eine besondere Aufmerksamkeit. Auch die Auslagerung der Waffenproduktion in einen Stollen in der Nähe von Nordhausen am Harz nach britischen Bombenangriffen im Jahr 1943 ist ein wichtiges Thema. Die menschlichen Bedingungen in den Stollen und dem dazugehörigen KZ sind Thema der Dauerausstellung. KZ-“Ausstattung” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besuch im November 2025 Ich war mehr oder weniger spontan dort und Kai Jores, der Mann für die Öffentlichkeitsarbeit, nahm sich gerne die Zeit, mir die Geschichte näher zu bringen. Prädikat: Historisch und Politisch Besonders wertvoll. Kommt mit in die Hörwelt des Reiseradio-Podcasts. Zusätzlich empfehle ich den Podcast über die Nebensaison auf Usedom. Das H-T-M in Peenemünde wurde 1991 eröffnet. Nach 1945 und bis zur Wende war das Gelände ein Militärstandort der NVA und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Das historische Kraftwerk – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es vermittelt tiefgehende Eindrücke, auch der Inselgeschichte der 1930er und 40er Jahre und es sollte Pflichtbesuch der politischen Bildung Usedoms, Mecklenburg-Vorpommerns und aller Urlauber sein oder zeitnah werden, damit nichts in Vergessenheit gerät, was nicht vergessen werden darf. Vielleicht ist dieser Talk – auch zur aktuellen politischen Situation in Deutschland – hilfreich. Denn dieser Teil der deutschen Geschichte darf sich – auch in neuem Gewand – nicht wiederholen!Auch deshalb empfehle ich das Technisch–Historische Museum von Peenemünde. Historische Fakten, menschliches Schicksal & politische Konsequenz Wer die Ausstellung inhaliert hat, geht etwas stiller vom Gelände. Fazit: Technische Faszination darf nicht über historische Zusammenhänge hinwegtäuschen. Wenn Ihr nach Usedom kommt, besucht bitte dieses Museum. Es lohnt sich. Und noch wichtiger: Zieht danach Euer politisches Fazit und handelt entsprechend! Waffen und Gewalt sind kein Spiel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information und Links Historisch – Technisches Museum Peenemünde Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde Telefon: 038371 – 505-0 Websitelink Weitere Infos Usedom Tourismus Websitelink Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Usedom Tourismus. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR305 TALK – Peenemünde: Raketen, Museum, Nazigeschichte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine Familienreise nach Menorca, der ruhigen Baleareninsel im Mittelmeer und entspannten Alternative zu Mallorca. Ihr erfahrt die wichtigsten Fakten zu Menorca, zur Anreise, zu unserem Besuch in der Inselhauptstadt Maó sowie warum die Insel besonders ursprünglich ist. Wir berichten von unserem Aufenthalt im Royal Son Bou Family Club im Ferienort Son Bou und erklären, warum Menorca ideal für einen Familienurlaub mit Kindern ist, mit kurzen Wegen, sicheren Stränden und viel Natur. Orte und Highlights auf Menorca: Son Bou mit dem längsten Strand der Insel Maó mit dem größten Naturhafen des Mittelmeers Ciutadella mit historischer Altstadt und Hafen Cala Mitjana als familienfreundliche Traumbucht Cala Macarella und Cala Macarelleta als bekannte Postkartenmotive Cala Galdana mit flachem Strand und guter Infrastruktur Steinbruch Líthica bei Ciutadella Camí de Cavalls, der historische Küstenwanderweg Aktivitäten für Familien: Baden an flach abfallenden Stränden und Buchten Wandern auf dem Camí de Cavalls Schnorcheln in türkisblauem Wasser Entdeckungstour zur Kathedralenhöhle Erkunden von Steinbrüchen, Höhlen und alten Kultstätten Entspannte Tage im familienfreundlichen Hotel In der Folge teilen wir persönliche Erlebnisse sowie praktische Reisetipps zur besten Reisezeit, zur Anreise und zum Mietwagen. Perfekt für alle, die Menorca mit Kindern entdecken möchten und einen ruhigen, naturnahen und dennoch aktiven Familienurlaub suchen. Werbepartner dieser Episode ist GEW Ferien. GEW Ferien ist ein Anbieter von Hotels und Ferienanlagen für Familien in Deutschland und Südfrankreich. Zum Angebot gehören Unterkünfte unter anderem auf Sylt, Rügen, Usedom, an der Müritz, in Berlin, im Allgäu sowie an der Côte d'Azur. Die Unterkünfte sind familienfreundlich ausgestattet und auf einen unkomplizierten Aufenthalt ausgerichtet. Angeboten werden Hotelzimmer, Ferienwohnungen und Ferienhäuser, häufig mit getrennten Schlafbereichen für Eltern und Kinder. Viele Anlagen eignen sich für Selbstversorger und sind insgesamt auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Ergänzt wird das Angebot durch Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene sowie eine persönliche, familiäre Atmosphäre. In vielen Häusern sind auch Hunde erlaubt. GEW Ferien bietet familiengerechte Urlaubsangebote zu fairen Preisen. Angebote für 2026: Allgäu, Ferienclub Maierhöfen: eine Woche im eigenen Bungalow im Juni ab 670 Euro Rügen: vier Nächte im Mai in einer Ferienwohnung für fünf Personen ab 356 Euro Côte d'Azur, Ferienzentrum Les Tourelles: eine Woche im März ab 575 Euro Weitere Informationen und Preise sind unter www.gew-ferien.de verfügbar.
Die Nebensaison unter die Lupe nehmen, dann lässt sie sich auch ins rechte Licht rücken: Usedom im November 2025 Die Insel Hauptsaison: Seebrücke Heringsdorf – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hauptsaison gegen Nebensaison heißt nicht vollautomatisch Stärke gegen Schwäche. 42 Kilometer Sandstrand, Spaß fast rund um die Uhr, komplizierte Anreise durch Dauerstaus auf der Insel. Das ist die Hochsaison, die man braucht fürs Geschäft auf der Insel. Wenn aber Gäste wegbleiben, weil es zu voll ist beginnt das Umdenken von der vollen Hütte zur Gästelenkung und Entzerrung der Besucherströme. Wir reden nicht von Mallorca, sondern von Usedom, Deutschlands östlichster Insel. Nebensaison: Ahlbeck am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Entdeckung der Nebensaison Ernstzunehmende Gedanken und Pläne zu einem ernstzunehmenden Phänomen. Erholen dann, wenn es die eigenen Bedürfnisse erfüllt. Das soll, so wünschen sich das die Anbieter, immer öfter auch die Zeit zwischen Oktober und März sein. Das ist der Feriencheck auf der Insel Usedom im November. Dann wenn tote Hose ist, würden die Partygänger sagen. Oder auch dann, wenn endlich Ruhe und Entspannung einkehrt, meint der Urlaubsgast, der dringend mal runter kommen muss. Die Schattierungen dazwischen sind groß. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Als ich von der Aktionsabsicht hörte, war eigentlich klar, dass dies, zumal in deutschen Landen an der Ostsee, einen Gegencheck erfordert. Denn die Absicht ist eins, die Realität mitunter etwas anderes. Wie ist es Mitte November nach Usedom zu fahren, ohne zu wissen, ob die versprochene Ruhe nun zu Erholung oder Depression führt. Darüber berichtet dieser Podcast, dessen Recherche Mitte November stattfand. Was dabei an Erfahrungen „rüber kam“, gibt es in diesem Podcast zu hören. Das Ergebnis auch. Vorweg noch gesagt: Ergebnisse sind immer auch sehr subjektiv Hören müsst Ihr selber… …das Begleitmaterial, in Form von Fotos und natürlich auch Links, findet Ihr hier auf der Seite. Erwähnt sind alle Hotels bzw. Übernachtungsstätten, sowie die Attraktionen und Ausflugsziele, die ich während der Recherchetage besucht habe. Zum Nachlesen empfehle ich außerdem noch das „Usedom-Tagebuch“, das während meines Aufenthalts entstanden ist. Hier könnt Ihr ebenfalls nochmal nachlesen und Fotos gucken. Hotels, Kulinarik, Angebote Fünf Übernachtungen an fünf verschiedenen Orten und in fünf verschiedenen Häusern, bzw. Booten Strandhotel Seerose Strandstraße 1, 17459 Loddin-Kölpinsee Telefon: 038375 – 540 Websitelink Strandhotel Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Strandhotel Seerose, Zimmer 819 – Foto: Rüdiger Edelmamm / ttb -media TON-TEXT-BILD Restaurant der Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Abendmenü zum Niederknien – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Balkonblick: Ostsee links, Kölpinsee, rechts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Strandkörbe in der Winterpause – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Floating House Zum Nordhafen 1, 17449 Peenemünde Reservierungs-Telefon: 030 – 92107435-0 Websitelink Floatinghouses bei Tageslicht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Boot für eine Nacht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gemütlich und freundlich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Betten statt Koje – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Floating House Wohnzimmer mit Blick auf die Peene – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Balmer See Hotel-Golf-Spa Drewinscher Weg 1, 17429 Benz/OT Balm Telefon: 038379 – 280 Websitelink Golf-Hotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gemütliche Atmosphäre überall – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurz vor Dämmerung: Golfhotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Backfisch mal anders – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Morgenkaffee am Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hotel Wasserschloss Mellenthin Schlossallee 5, 17429 Mellenthin Telefon: 038379 – 2878-0 Websitelink Wasserschloss Mellenthin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gediegene Zimmer warten auf Hotelgäste – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tancredo führt durchs Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wasserschloss Mellenthin: Die Brauerei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Vom großen Büffet: : DDR-Jägerschnitzel (Jagdwurst / Letschogemüse) in Variationen (Knödel statt Nudel) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mellenthin bei Nacht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hotel Ahlbecker Hof Dünenstraße 47, 17419 Heringsdorf-Ahlbeck Telefon: 038378 – 620 Websitelink Travel in Style: 5-Sterne Hotel Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zimmer mit Charme – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zimmer mit Aussicht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zander mit Grillgemüse: Brasserie Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausflüge, Shopping, Attraktionen Karls Erlebnisdorf Zum Erlebnisdorf 1, 17459 Koserow Telefon: 038375 – 245775 Websitelink Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es lebe die Konfitüre: Erdbeertraum für Alle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seebrücke Koserow Die jüngste Seebrücke auf der Insel Usedom, eröffnet 2021 Seebrücke Koserow – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Möwe auf Brücke – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Historisch – Technisches Museum Peenemünde Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde Telefon: 038371 – 505-0 Websitelink Das historische Kraftwerk Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außengelände des Museums Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Bernsteintherme Dünenstraße 2, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 7000 Websitelink Direkt an der Promenade: Bernsteintherme – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Tauch-Gondel Strandpromenade 0, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 37861 Websitelink Ostseestrand in Zinnowitz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Vorpommersche Landesbühne Seestraße 8, 17454 Zinnowitz Telefon: 03971 – 2688800 Websitelink Theater für Alle: Die “Blechbüchse” der Vorpommerschen Landesbühne – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Club Kino Neue Strandstraße 20, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 42036 Websitelink Otto Niemeyer-Holstein Museum Atelier Lüttenort 1, 17459 Koserow Telefon: 038375 – 20213 Websitelink Der Ateliergarten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sonne im November bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD DDR-Museum Usedom Bahnhofstraße 7, 17419 Dargen Telefon: 038376 – 20290 Websitelink DDR-Museum in Dargen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sandmänner & Co – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Inselmühle Usedom Naturmanufaktur Bäderstraße 9, 17406 Usedom Telefon: 038372 – 760457 Websitelink Regional: Shop der Inselmühle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Auswahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinformation und Buchungsmöglichkeit Insel Usedom Usedom Tourismus GmbH, Koserow Telefon: 038375 – 244244 Mail: info@usedom.de Websitelink Südliche Inselzufahrt: Brücke Zecherin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Usedom Tourismus und den gastgebenden Hotels. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. The post D-RR302 Usedom – der Nebensaison-Inselcheck first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In Folge 199 des Dachthekenduetts sprechen Martin Moczarski und Sascha Koll über den Absturz der SPD, Mindestlohn, Bürgergeld und SB-Kassen, den Bärbel-Bas-Eklat, das Rentenpaket des Grauens, Familie vs. Sozialstaat, libertäre Rechtsordnung und das Pentagon, das mit Berlin bricht.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Im Juli und August völlig überfüllt. Im Winter tot. Geht diese Schlagzeile in Sachen Tourismus auf Usedom? Sicher nicht. Das Reiseradio wirft gerne den zweiten Blick und spricht mit Menschen, die das wissen. Heringsdorf im Sommer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausgangslage Schlagzeilen sind gerne etwas „knallig“. Deshalb erreichen sie auch das, was sich ihr Erfinder dabei gedacht hat. Des Öfteren steckt zwar ein Quäntchen Wahrheit drin, die ganz große „Wahrheit“ liefern sie jedoch nicht. Grund genug nachzufragen, wenn Touristiker von Belebung der Nebensaison und von Besucherlenkung reden. Michael Steuer, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH – Foto: Usedom Tourismus GmbH Nachgefragt habe ich bei Usedom-Tourismus, als ich von Belebung der Insel in besucherschwachen Zeiten hörte. Die ersten Antworten habe ich von Michael Steuer bekommen. Er ist Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH. Ja, aber… Wie fast immer, ist an der Sache was dran, aber selbstredend ist es nicht die komplette Darstellung eines Problems und der angestrebten Lösungen. In diesem Podcast reden wir über Ankunfts- und Abreisestaus. Das ist ein Problem aufgrund der schwierigen Verkehrssituation, wenn „Alle“ nach Usedom wollen. Sie konzentriert sich auf die Hauptsaison und natürlich auf Feiertage wie Ostern, Pfingsten und die berühmten Brückentage. Auto Südliche Inselzufahrt: Brücke Zecherin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom ist eine Insel und hatte bisher nur zwei Zufahrten fürs Auto. Das sind die Brücken in Wolgast und Zechlin. Ein Nadelöhr, das sich im Anschluss auf den schmalen Bundestraßen (B 110 und B 111) eher noch verstärkt. Das mag Urlauber abschrecken. Meist ist es jedoch so, dass sich die Menschen, wie bei anderen Zielen, schlechtgelaunt durch den Stau durcharbeiten. Abhilfe schaffen, benötigt nicht nur Ideen, sondern kostet auch Zeit. Michael Steuer berichtet von den teils geplanten, teils im Bau befindlichen und gerade fertiggestellten Alternativen. Günstig Laden vor der Insel : Station in Anklam – Foto: Rüdiger Edelmann ttb-media TON-TEXT-BILD Zusätzlich ist Usedom bisher noch nicht im Elektrozeitalter angekommen. Lediglich Zwei Schnell-Ladestationen mit je 2 Säulen habe ich ausmachen können (Koserow, Kaufhaus Stolz & Vattenfall, Heringsdorf). Viele Hotels besitzen inzwischen Wechselstrom-Ladesäulen mit 11 bzw. 22 KW Ladefähigkeit. Das dauert dann gerne mal 6 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Hier gibt es also noch Nachholbedarf. Bahn Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Früher, ja früher (lang ist's her) gab es mal eine direkte Bahnstrecke von Berlin aus. Die Überreste der Bahnstrecke kann man heute noch am Hafen in Karnin sehen. Es ist der Mittelteil der Bahnbrücke, die Ende April 1945 unnötigerweise von der Deutschen Wehrmacht gesprengt worden war. Bis dahin gelangte man auf direktem Weg in zweieinhalb Stunden nach Berlin. Rest der Karniner Hubbrücke: Gesprengt 1945 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie es mit einer schnelleren Bahnverbindung nach Usedom aussieht, steht derzeit in den Sternen. Die Touristiker haben Ideen, erzählt Michael Steuer „off the records“, aber das müsse ja noch nichts heißen. Flugzeug Ferienflug-Winterschlaf: Flughafen Heringsdorf – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich gebe es nicht gerne zu, aber wer in Süddeutschland lebt, hat bis nach Usedom per Auto um die 1.000 Kilometer und damit gerne mal 10-12 Stunden Fahrzeit vor sich. Da ist es sicher nicht verkehrt, dass es inzwischen einmal pro Woche (immer samstags) von Mai bis Oktober Flugverbindungen zum „Airport Heringsdorf” gibt (Friedrichshafen – Heringsdorf z.B. 90 Minuten). Ich wollte wissen, was da ging, was künftig geht und ob sich das denn lohnt. In der letzten Saison gab es Verbindungen aus Kassel, Mannheim, Friedrichshafen, Luxemburg, Frankfurt und Zürich. Derzeit ist Winterschlaf in HDF, bis die Saison wieder beginnt. Nebensaison beleben Hauptargument für Usedom, so Michael Steuer, sei die Natur und die sei immer da. An den Strand (wenn auch ohne Baden) könne man auch im November (stimmt und ausprobiert). Das Achterland böte viele Wanderwege und es gäbe auch eine große Zahl von Museen, die geöffnet sind. (stimmt auch und getestet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde und im DDR Museum in Dargen). Ja, wetterbedingt gibt es einige Angebote (Beispiel Schiffchen fahren) im Winter nicht. Das historische Kraftwerk Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom habe die höchste Dichte an Wellnessangeboten in Mecklenburg-Vorpommern. Kulturelle Angebote von Musik über Theater bis zu Ausstellungen gäbe es ebenfalls reichlich. Ferienwohnungen würden immer mehr mit der eigenen Sauna oder einem Kamin ausgestattet. Gastronomische Angebote gäbe es auch überall. Gerade Hotels seien da gute Anlaufpunkte. In den größeren Orten, wie den Kaiserbädern (Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin) oder Zinnowitz warte ein vielfältiges Angebot. Preisbewusste Angebote Ein wichtiges Argument für die Nebensaison seien auch die Preise für Hotels und Ferienwohnungen. Welche Abschläge kalkuliert werden können, habe ich mir im Podcast erzählen lassen. So viel nur: Das lohnt sich, auch für Familien oder Großeltern mit Enkeln. Wer schon immer mal davon träumte in einem 5-Sterne Hotel abzusteigen, wird eventuell von den Preisen überrascht sein. Travel in Style: 5-Sterne Hotel Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Hauptsaison mitten in der Nebensaison Wie an vielen Orten, kommt rund um Weihnachten wieder Leben auf. Wer spontan noch eine Unterkunft suche, könne Weihnachten 25 sogar noch Glück haben. Wer allerdings den Jahreswechsel auf Usedom verbringen möchte, dürfte es schwer haben. Bis Januar: Inselglitzern, hier am Kölpinsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Test folgt Besuchenswert: Die neue Seebrücke in Koserow – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich war ich nicht auf der Insel, um nur ein einziges Gespräch zu führen. Wenn Nebensaison, dann gleich eine knappe Woche im November. Die Details folgen hier in einem Folge-Podcast noch vor Weihnachten. Seid gespannt. Neben vielen besuchten Angeboten, wird es auch einige Übernachtungstipps (Überraschungen inklusive) geben. Vorweg schon mal: Ich habe weniger erwartet und mehr bekommen. Information Usedom – Tourismus Usedomer Novemberimpressionen alle Fotos aufgenommen zwischen dem 11. und 15. November 2025 Morgenkaffee: Am Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auch im November Sonnenschein: Wasserschloss Mellenthin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mittags am Meer: Strandweg in Zinnowitz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurz vor Dämmerung: Golfhotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letzte Einfahrt: Peenemünde – Yachthafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Romantik am Abend: Strandhotel Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Regennacht: Promenade in Ahlbeck – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ahlbeck: Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR301 TALK: Usedom – Die Insel und die Nebensaison first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In Folge 198 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Europas Abstieg zur Statistenrolle, US-Russland-Friedenspläne, die AfD als kommende Regierungspartei, den Bankrott von Tagesschau und eine libertäre Kirche gegen Tyrannei.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In Folge 197 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Trumps Ukraine-Friedensplan, den neuen Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, AfD und Brandmauer, CDU-Spaltung, Deutschlands Rolle zwischen USA und Russland sowie Jan Böhmermanns Auswanderungsdrohung.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In Folge 196 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Staatspropaganda per Förderbescheid, die Büchermesse „Seitenwechsel“, Steinmeiers AfD-Verbotsfantasien, die Krise des ÖRR, neue Wehrpflicht-Pläne sowie Bitcoin und Gold.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Ein ausgeruhter Waldspaziergang senkt Herzfrequenz, Blutdruck und Adrenalin-Ausschüttung und stärkt das Immunsystem. In diesem Zusammenhang wird seit einigen Jahren auch von Heilwald gesprochen. In Deutschland gibt es etwa Heilwälder in Usedom oder im rheinland-pfälzischen Lahnstein. Über die Bedeutung des Begriffes und in welchem Kontext er auch historisch zu sehen ist, darüber hat sich Dr. Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim Gedanken gemacht.
Es gibt viele Gründe, in dieser Jahreszeit nach Usedom zu fahren. Die Touristenströme auf Deutschlands zweitgrößter Insel lassen allmählich etwas nach, und man kann relativ entspannt entlang der kilometerlangen Standpromenade flanieren, dem Rauschen der Ostsee lauschen und die Formationen zahlreicher Zugvögel anschauen, die sich auf den langen Weg zu ihren Winterquartieren machen. Von Rainer Balcerowiak.Weiterlesen
SHOWNOTES Trinkwasser ist das am besten überwachte Lebensmittel. Auf Usedom könnte es mit noch mehr Ferienbetten knapp werden. Grundwasser ist in Mecklenburg-Vorpommern genug vorhanden, Sorgen bereitet den Fachleuten die Qualität. Host: Annette Ewen Reporterin: Christine Senkbeil Redaktion: Michaele Rüting Folgen von MV im Fokus zu dem Thema: MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · "Overtourism": Platzt Usedom aus allen Nähten? · Podcast in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:22bd32daca13e270/ MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Die Ostsee hat Fieber: So geht es dem Meer vor unserer Haustür · Podcast in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2caf46d851f1e0fb/ Weitere Informationen zu dem Thema: Experte: Trinkwasser auf Usedom könnte knapp werden ndr.de https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/vorpommern/experte-trinkwasser-auf-usedom-koennte-knapp-werden,mvregiogreifswald-460.html Wie Nitrat das Grundwasser belastet ndr.de https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Wie-Nitrat-Grundwasser-belastet,wasser714.html#:~:text=Was%20%C3%BCber%20den%20Bedarf%20der,50%20Milligramm%20pro%20Liter%20Wasser. Neues Landeswassergesetz soll Gewässer und Küsten in MV schützen ndr.de https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/neues-landeswassergesetz-soll-gewaesser-und-kuesten-in-mv-schuetzen,landeswassergesetz-100.html Podcast-Tipp Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings · Folge 58 - Das Müritzfischer-Modell: Nachhaltiges Angeln · Podcast in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4a7a51b5a08e33ed/
Mehrere aktuelle Entwicklungen bringen die Gasförderung erneut auf die energiepolitische Tagesordnung. Ein neues Erdöl- und Erdgasfeld in Polen in der Ostsee vor Usedom sorgt für kontroverse Schlagzeilen – ebenso weiterhin das Förderprojekt vor Borkum an der niederländisch-deutschen Grenze. All das vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages der Koalition, der festlegt, dass die heimische Gasförderung wieder mehr genutzt werden soll. Die Grünen im Bundestag haben das zum Anlass genommen, ein Aus für neue Explorationsprojekte auf die Tagesordnung des Bundestags im September zu setzen. Woran hängt diese heterogene Perspektive auf die heimische Gasförderung? Warum sind gewisse Argumentationslinien und Narrative gegen heimische Förderung in Deutschland geradezu unverrückbar, auch wenn sie energie- und klimapolitischen Zielen zuwiderlaufen? Aber auch auf internationaler Ebene gibt es Bewegung im Gasmarkt: Die EU hat im „Zolldeal“ mit den USA zugesagt, bis 2028 Energie im Umfang von 250 Milliarden Dollar jährlich aus den USA zu beziehen. Zeitgleich droht Katar mit einem LNG-Lieferstopp, sollte das geplante EU-Lieferkettengesetz wie geplant in Kraft treten. Was bedeuten diese Entwicklungen für Deutschland? Auch das erfahren Sie im neuen ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring.
Vor der Urlaubsinsel Usedom ist Erdöl und -gas gefunden worden. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus befürchtet negative Folgen für den Tourismus und kündigt Widerstand gegen die Förderung an.
Urlaub an Nord- oder Ostsee, das läuft! In Deutschland ist der Norden die klare Nummer eins in Sachen Tourismus. Trotzdem hakt und knirscht es im Gastgewerbe. Wo genau, das fragt Host Niels Walker seinen Kollegen Alex Drost aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion. LINKS: Unsere Folge zu Ferienjobs: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/so-geht-ferienjob,audio-228774.html
Millionen von Menschen kommen jedes Jahr nach Usedom. Die Haupteinnahmequelle der Usedomer sorgt für große Probleme. Überlastete Straßen, überfüllte Züge, knappe Parkplätze, knappes Personal, zu wenig Wohnraum für Einheimische. Zu viel des Guten? Wo geraten Tourismusboom und Lebensqualität außer Balance? Hier geht's zur kleinen Umfrage zu unserem Podcast "MV im Fokus" - (läuft noch bis 31.7.2025) Wir freuen uns, wenn Du mitmachst und wir danach noch besser werden können: https://umfrage-ndr.limequery.com/632785?lang=de-informal Host: Mirja Freye Autorin: Wiebke Drescher, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Carola Lewering, Vorpommernstudio Greifswald Anmerkung: Korrekt heißt es Wohnraumerhaltungssatzung (nicht "Wohnraumgestaltungssatzung") Schreibt uns gerne eure Anregungen und Ideen an unsere E-Mail Adresse: mvimfokus@ndr.de NDR-Berichte zum Thema „Overtourism“: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/vorpommern/overtourism-platzt-usedom-aus-allen-naehten,overtourism-100.html https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/overtourism-platzt-usedom-aus-allen-naehten,overtourism-102.html Mehr Folgen von MV im Fokus findet Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ Podcast-Empfehlung NDR Kultur „Eat.READ.Sleep“: Sonderfolge: Buchtipps für die Sommerferien https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:96c7f2ecffa0b15a/
Heute treffen wir Georg Kurze – Bühnenmaler, Malsaalvorstand, Workshop-Leiter und kreativer Tausendsassa zwischen Usedom und Greifswald. Seit Jahrzehnten verwandelt er kahle Wände in beeindruckende Illusionen, bei denen Holz plötzlich wie Stein wirkt und ein Vorhang wie Marmor. Wir sprechen über Perspektivtricks, riesige Leinwände, Kunst unter Zeitdruck und darüber, was ein Bühnenbild eigentlich beim Publikum auslöst – oder eben nicht. Eine Folge über Farbe, Fantasie und das unsichtbare Fundament großer Theatermomente.
Schreckmoment auf Usedom: Rast doch am Bahnhof ein Ungetüm mit Borsten auf Maike und Ingo zu! Kein Riesenwildschwein, nur ne Zugwaschanlage. Die Podcaster dürfen nämlich exklusiv in die UBB-Werkstatt schauen. Vorher gibts schöne Ausblicke vom Baumwipfelpfad. Von wegen „Holzweg“! Mutig steigt Ingo aufs Netz: „Es kribbelt leicht.“ Ob Maike es auch wagt – trotz Höhenangst? In der Alpaka-Oase sind beide wieder ganz geerdet.„Auf die Haarpracht biste neidisch, oder?“ neckt Maike. Doch Ingo ist vor allem mutig. Er will Alpaka Gerrit küssen: „Beißen die?“ – „Nein“, entwarnt Halterin Daniela, „die spucken nur!“. Ob Ingo das beruhigt und was die Podcaster noch erleben, hört Ihr hier.Links zu den Partnern:www.kaiserbaeder-auf-usedom.de/heringsdorf/www.ubb-online.comwww.treetop-walks.com/usedomwww.alpaka-oase-usedom.de
Am 11. Mai werden in Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald die Landräte gewählt. In den beiden Vorpommern-Kreisen gibt es viele Herausforderungen: Sei es die finanzielle Ausstattung der Kreise und die Auswirkungen auf die Gemeinden oder der Bürokratieabbau, beispielsweise schnellere Baugenehmigungen. In Vorpommern-Rügen stellen sich sechs Kandidaten der Wahl am 11. Mai, in Vorpommern-Greifswald sind es drei. Der Podcast schaut nicht nur auf die Probleme, sondern wagt auch einen Ausblick auf den Wahlausgang. Host: Mirja Freye Autoren: Martina Rathke und Matthes Klemme, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Carola Lewering, Vorpommernstudio Greifswald Schreibt uns Feedback immer gern an: mvimfokus@ndr.de Alle Informationen zu den Landratswahlen in Mecklenburg-Vorpommern findet ihr hier: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Landratswahlen-und-OB-Wahl-Alles-zu-den-Entscheidungen-in-MV,mvwahlen100.html Mitschnitt des NDR MV Talk vor Ort aus Klausdorf: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/NDR-Talk-vor-Ort-Lebhafte-Diskussion-ueber-Finanzen-und-Baurecht,talkvorort110.html MV im Fokus „Wohin steuert die Seenplatte? Landratswahlen und OB-Wahl“ vom 17.04.2025: https://www.ardaudiothek.de/episode/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/wohin-steuert-die-seenplatte-landratswahlen-und-ob-wahl/ndr-1-radio-mv/14439735/ Unser Podcast Tipp: 11 KM „75 Jahre ARD – Umbau unter Druck“: https://www.ardaudiothek.de/episode/11km-der-tagesschau-podcast/75-jahre-ard-umbau-unter-druck/tagesschau/14366549/
Fotobuchautor und Fotokünstler In Episode 207 spricht Andy Scholz mit Andreas Jorns, der seinen Job bei einer Bank an den Nagel gehängt hat, um sich der Fotografie zu widmen. Mittlerweile hat er mehr als 10.000 Bücher, die er selbst verlegt hat, verkauft und geht regelmäßig auf Vortragstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Andreas Jorns wurde 1966 geboren, lebt mit seiner Frau in Haan im Rheinland, hat lange in der Bankbranche gearbeitet und sich dann als Porträt- und Aktfotograf einen Namen gemacht. Er ist Autor von drei Fachbüchern, die bei Data Becker und im dPunkt-Verlag erschienen sind und publizierte viele eigene Bildbände im self publishing Bereich. Am 8. Februar 2025 erschien sein neunter Bildband mit dem Titel »Im Jahr des Drachen«. Laut eigenen Angaben hat er insgesamt bisher mehr als 10.000 Bücher verkauft. Ende 2023 hat Andreas Jorns bekannt gegeben, seine Arbeiten nicht mehr in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Stattdessen bringt er zwei mal pro Jahr eine Zeitung mit dem Titel »einBlick« heraus, die er gratis an alle Interessenten verteilt. Wie das geht hören wir gleich im Gespräch. Die Arbeiten von Andreas Jorns waren bereits in etlichen Ausstellungen zu sehen. Aber neben seinen künstlerischen Arbeiten ist Andreas Jorns zunehmend auch in sozialpolitischen Projekten engagiert. Unter anderem mit älteren Menschen und mit Jugendlichen. Das Ergebnis eines solchen Projektes war zum Beispiel von Dezember 2021 bis November 2022 im Museum Kunst der Westküste auf Föhr zu sehen. Seit Dezember 2020 gibt es seinen Podcast »Radio Jorns« heraus, in dem er Themen der Fotografie mit Musik aus seinem Plattenregal kombiniert. Seit 2023 ist er berufenes Mitglied in der DGPH. https://www.ajorns.com - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: privat - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2025. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Am 12. März jährt sich die Bombardierung der Stadt Swinemünde zum 80. Mal. Die deutsche Hafenstadt ist für die Allierten ein wichtiges strategisches Ziel. Was kaum bekannt ist: Die Rote Armee hatte um Hilfe gebeten. Damals sterben zwischen 4500 Menschen, darunter viele Einwohner, Soldaten und Menschen auf der Flucht. Ihre letzte Ruhestätte wird der nahegelegene Berg Golm auf Usedom: ein Massengrab im Naherholungsgebiet. Seit 1945 verläuft die deutsch-polnische Grenze zwischen Friedhof und Stadt. Heute befindet sich auf dem Golm die größte Kriegsgräberstätte in MV und ein Begegnungsort für junge Menschen aus Polen und Deutschland. Autorin: Christine Senkbeil Host: Mirja Freye Redaktion: Carola Lewering Produziert im NDR Vorpommernstudio für MV im Fokus Pomerania Weitere Informationen: Vor 80 Jahren: US-Bomben zerstören Seebad Swinemünde https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Vor-80-Jahren-US-Bomben-zerstoeren-Seebad-Swinemuende-,swinemuende118.html Die Kriegsgräberstätte Golm: Vom Massengrab zur Jugendbegegnungsstätte https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Die-Kriegsgraeberstaette-Golm-Vom-Massengrab-zur-Jugendbegegnungsstaette,golm120.html https://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion_BG/Mediathek/Allgemeine_Reihe/Leseprobe_Band22_Swinemuende.pdf https://www.jbs-golm.eu/ https://politik-mv.de/2021/02/19/die-tragoedie-von-swinemuende/ Unser Podcast-Tipp: Deine Geschichte - unsere Geschichte (NDR Info Podcast) https://www.ardaudiothek.de/sendung/deine-geschichte-unsere-geschichte/7852594/
Hatting, André; Marisken, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
https://weekly52.de/weekly/411In dieser Episode sprechen Ralf und Thomas mit Rüdiger über die Leidenschaft zur Fotografie und die verschiedenen Projekte, die Rüdiger in den letzten Jahren umgesetzt hat. Dabei geht es um die Bedeutung von Zielen in der Fotografie, die Entstehung des Schnarrümschrauber-, Verabredung mit Stuhl und des Bilder in alten Rahmen-Projekts, das Menschen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt stellt. Er teilt Geschichten über Begegnungen mit Menschen, die er fotografiert hat und die emotionalen Verbindungen, die dabei entstanden sind. Zudem diskutiert er die Herausforderungen und Erfolge seines Buchprojekts und stellt sein neues Zeitreise-Projekt vor, das sich mit Kindheitserinnerungen und Spielzeug beschäftigt.ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Rüdiger und Ralf beim Andreas Jorns Meetup auf Usedom 02:57 Rüdigers Fotografie und persönliche Projekte 05:57 Das Schnarrümschrauber-Projekt 06:47 Verabredung mit Stuhl Pt. I 08:33 Schnarümschrauber-Projekt Pt. II 13:26 Verabredung mit Stuhl Pt. II 15:14 Trau Dich! Introvertiert und Extrovertiert 20:08 Bilder in alten Rahmen 24:12 Soziale Kaufhäuser und kreative Lösungen 26:54 IKEA Stuhl Stefan 28:05 Der Stuhl als Symbol 34:01 Emotionale Geschichten rund um den Stuhl 40:09 Bilder mit und ohne Beschreibung 41:48 Ist der Stuhl Kunst oder kann der weg? 44:04 Die Geschichte vom Bürgermeister 46:01 Kreativität und tolle Ideen mit dem Stuhl 50:16 Bücher drucken als Herausforderung 54:37 Das neue Projekt: Zeitreise mit Spielzeug 57:35 Zeitreise: Mein altes Spielzeug als Seelentröster 01:04:34 Erwin Wurm: Vor mir ist nichts sicher und die “One Minute Sculptures” 01:06:14 Wertschätzung von Spielzeug und Kindheitserinnerungen 01:10:46 Verabschiede dich von den Rosinen 01:14:23 Freude weitergeben 01:16:01 Der Stuhl ist tot - es lebe der Stuhl 01:17:58 Outtakesⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/https://www.youtube.com/@weekly52https://www.facebook.com/thomas.fuengerlingshttps://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/shareⓦ PayPal Linkhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️.................47126Ob4k3h3hyr5r5wxobfpw24wfLcg7s5np7f
Wir begleiten in dieser Ausgabe zwei Ex-Junkies auf ihrer rätselhaften Suche nach einem Meteoriten durch die Uckermärkische Pampa, folgen ihnen durch das prekäre Neukölln bis hin nach Usedom und sprechen mit ihrem Schöpfer, dem Berliner Schriftsteller Sven Pfizenmaier, über die geheime Macht von Meteoriten und Zahnärzten, über Suchtdruck und Sinnsuche. Gemeinsam mit einem ihrer besten Freunde, dem Schriftsteller Marcel Beyer, erinnern wir uns an die österreichische Schriftstellerin Friederike Mayröcker, die vor bald 100 Jahren geboren wurde und auch drei Jahre nach ihrem Tod vielen Lyrikerinnen und Lyrikern ein großes Vorbild ist. Unser Hörer Andreas aus Zittau ist heute zur "Buchbehandlung" bei Thomas Gralla aus dem Buchlokal Pankow und bekommt ein wirkungsvolles Buch gegen den Winterblues empfohlen.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Výročí týdne patří raketovému konstruktérovi Wolfgangu Pilzovi. Narodil se 4. září 1911 ve Vrchlabí. Během druhé světové války pracoval jako odborník na motory ve vojenském výzkumném institutu v Peenemünde na baltském ostrově Usedom. Zde se pod vedením konstruktéra Wernhera von Braun testovaly rakety V2 a další rakety pro nacistické Německo.
Výročí týdne patří raketovému konstruktérovi Wolfgangu Pilzovi. Narodil se 4. září 1911 ve Vrchlabí. Během druhé světové války pracoval jako odborník na motory ve vojenském výzkumném institutu v Peenemünde na baltském ostrově Usedom. Zde se pod vedením konstruktéra Wernhera von Braun testovaly rakety V2 a další rakety pro nacistické Německo.
Bahnwelt TV - Videopodcast für Eisenbahn- und Modellbahnfreunde
Am 1. Juni 1995 übernahm die Userdomer Bäderbahn die beiden Strecken Peenemünde–Zinnowitz und Wolgaster Fähre–Seebad Ahlbeck vollständig von der Deutschen Bahn. Zu diesem Jahrestag empfehlen wir einen Film, der den Betrieb von Wolgaster Fähre zum Seebad Ahlbeck noch zu DR-Zeiten zeigt.
Efter det svenska nederlaget vid Poltava tog Sveriges fiender initiativet. Tsar Peter erövrade 1710 resten av Sveriges baltiska provinser. August II återtog sitt polska välde. Och på hösten 1709 landsteg en dansk armé i Skåne. Samtidigt härjade pesten i Sverige.Under denna svåra tid stannade Karl XII i det osmanska riket ända fram till 1714. Tillbaka i Sverige blev lösningen för Karl XII att invadera Norge vid två tillfällen. Vilket skulle bli det sista den enväldige monarken gjorde.Detta är den fjärde och sista delen om karolinerna och det stora nordiska kriget. Programledaren Urban Lindstedt samtalar med historikern Olle Larsson som bland annat skrivit böckerna Stormaktens sista strid och Slaget vid Poltava.Karl XII var bara femton år när han tillträdde som enväldig härskare över stormakten Sverige som hade många revanschlystna fiender. Kungen skulle sluta sig inom sig själv och många gånger hålla fast vid felaktiga beslut. Historien har dömt Karl XII hårt för hans besatthet att besegra August II, valet att gå mot Moskva och slutligen att han stannade i det osmanska riket i flera år efter nederlaget vid Poltava.Under tiden kungen var i Turkiet, tog ryssarna vad som återstod av det svenska östersjöväldet. Åren 1713–14 sattes en stor rysk offensiv in mot Finland och hela landet intogs. Sverige led under denna tid av dubbelkommando. Rådet i Stockholm sökte ta sitt ansvar och fattade beslut, men ofta blev dessa beslut med mycket lång fördröjning desavouerade av kungen i Turkiet.Karl XII återvände till Sverige 1714. Med nästan hälften av den totala svenska armén förgjord bestämde sig Karl sig för att attackera Norge som erbjöd oväntat starkt motstånd, medan den svenska armén hade problem med försörjningen. Under belägringen av fästningen Fredriksten vid Fredrikshald 1718 blev Karl skjuten till döds. Trots kungens död skulle kriget fortgå tre år till.I freden i Nystad erhöll Ryssland 1721 delar av Viborgs och Kexholms län, Ingermanland, Estland med öarna Ösel och Dagö samt Livland. I freden med Danmark förlorade Sverige sin tullfrihet i Öresund. Preussen erhöll Pommern söder om Peene samt öarna Usedom och Wollin, och Hannover fick Bremen och Verden.Bild: Karl XII:s likfärd (1878). Gustaf Cederström - Egen avfotografering, Mattias Blomgren, 2013-05-18 16:09:42, Public Domain.Musik: Björneborgarnas marsch med Muntre musikanter, Internet Archive, Public DomainLyssna också på Nationalism under stora nordiska kriget – dödsdomen mot Fredrich Sahlgård.Klippare: Emanuel Lehtonen Vill du stödja podden och samtidigt höra ännu mer av Historia Nu? Gå med i vårt gille genom att klicka här: https://plus.acast.com/s/historianu-med-urban-lindstedt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rysshärjningarna åren 1719 till 1721 kom länge att leva kvar i det svenska folkminnet. År 1719 stod Sverige utblottat efter 19 års krig med alla sina grannar, men de var inte beredda att ge upp sina baltiska besittningar till Ryssland och därför gick fredssamtalen trögt.För att sätta press på Sverige i förhandlingarna inledde Ryssland ett terrorkrig mot den svenska kusten. Under tre somrar kom den ryska galärflottan att föröda den svenska kusten från Norrköping i söder till Piteå i norr. Tusentals Gårdar och bruk brändes och lös egendom fördes bort.Den svenska högsjöflottan, som var en av de mäktigaste i världen, kunde inte skydda den västra rikshalvans långa kust mot hundratals grundgående ryska galärer.I denna nymixade repris av podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med professor Lars Ericsson Wolke vid Försvarshögskolan om Rysshärjningarna. Han har bland annat skrivit Sjöslag och rysshärjningar: kampen om Östersjön under stora nordiska kriget 1700-1721.Under det stora nordiska kriget beräknas 200 000 svenska och finska män dött i kriget. Det är upp till en tredjedel av alla män i det glest befolkade landet.De bittra sista åren av Stora nordiska kriget präglades av Rysslands ockupation av den Östra Rikshalvan, nuvarande Finland, samt Rysslands terrorkrigsföring längs den Västra rikshalvans ostkusten från Norrköping till Piteå.Den ryska amiralen Fedor Apraksins galärflotta 1719 räknade 132 galärer och ett hundratals mindre skärgårdsbåtar och 26 000 man.Den svenska högsjöflottan hade egentligen inget motmedel ryssarnas hundratals galärer som brände tusentals hemman och bruk. Det svenska försvaret koncentrerade sig på att skydda huvudstaden mot angrepp, men lämnade kusterna oskyddade.Fredssluten 1719–21 medförde svåra förluster för Sverige, som förlorade sin stormaktsställning till Ryssland. I freden i Nystad erhöll Ryssland 1721 delar av Viborgs och Kexholms län, Ingermanland, Estland med öarna Ösel och Dagö samt Livland. I freden med Danmark förlorade Sverige sin tullfrihet i Öresund. Preussen erhöll Pommern söder om Peene samt öarna Usedom och Wollin, och Hannover fick Bremen och Verden.Lyssna också på avsnitten Nationalism under Stora nordiska kriget och Den gåtfulle Karl XII:s missade möjligheter.Bild: Slaget vid Föglöfjärden, även kallat slaget vid Flisö eller slaget vid Ledsund, var ett sjöslag mellan en svensk flottenhet och rysk galärflotta under stora nordiska kriget och ägde rum 27 juli 1720 i Östersjön på Föglöfjärden i den åländska skärgården. Av Ferdinand Perrot - The Bridgeman Art Library, Object 364926, Wikipedia Public Domain Musik: March for Justice av Crosby Tencher, Soundblock Audio Vill du stödja podden och samtidigt höra ännu mer av Historia Nu? Gå med i vårt gille genom att klicka här: https://plus.acast.com/s/historianu-med-urban-lindstedt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Carola Stern, die 1925 auf Usedom geboren wurde und 2006 in Berlin verstarb, war in den 1970er und 80er Jahren eine prominente und engagierte Kommentatorin des WDR-Hörfunks. / Richard Baier, 1926 in Kassel geboren, war der jüngste und auch der letzte Sprecher des "Großdeutschen Rundfunks". Von Ulrich Kothe ;Gretel Rieber.
In diesem Jahr widmet sich das Usedomer Musikfestival in seiner 30. Festivalsaison mit einem Schwerpunkt der lettischen Musik vom Mittelalter bis zum Jazz. Prominente Gäste sind nach Usedom geladen: Die lettische Starsopranistin Marina Rebeka oder der international gefeierte Wagner-Sänger Egils Siliņš. Junge lettische Künstler wie der Pianist Georgijs Osokins oder die Cellistin Magdalena Ceple zeigen, wie virtuos und gegenwärtig die Musik der baltischen Republik heute ist. Das Baltic Sea Philharmonic und das NDR Elbphilharmonie Orchester eröffnen und beschließen die Saison in Peenemünde. Über das Programm, die Kunst, die Spielorte an der Ostsee spricht der Intendant des Usedomer Musikfestivals in "NDR Kultur à la carte" Thomas Hummel.
Last time we spoke about the Boxers march upon Beijing. The situation in China escalated until the point of no return. The Boxers began attacked Christians and foreigners, seeing less and less opposition from the Qing government. The Qing court were hard pressed to do anything to suppression the boxers lest they fall into a full blown rebellion. The foreign community in Beijing scrambled to call for help from their navies before the Boxers cut the railways and telegraph lines to the capital. Not only were the Boxers a threat to the foreign community, but the recently arrived Kansu army of General Dong Fuxiang were also causing troubles. The foreign legations held tight waiting to see what would occur and on June 11th of 1900 the violence escalated. Mr. Sugiyama of Japan was murdered by the Kansu army, it seemed all hope for avoiding conflict was now lost. #62 The Boxer Rebellion part 2: Seymour's 8 Nation expedition Welcome to the Fall and Rise of China Podcast, I am your dutiful host Craig Watson. But, before we start I want to also remind you this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Perhaps you want to learn more about the history of Asia? Kings and Generals have an assortment of episodes on history of asia and much more so go give them a look over on Youtube. So please subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry for some more history related content, over on my channel, the Pacific War Channel where I cover the history of China and Japan from the 19th century until the end of the Pacific War. The death of Mr. Sugiyama drove the tension through the roof. 40 French and Italian marines had detached from the legation main force to defend the Peitang Cathedral. They were led by 23 year old Paul Henry and Italian officer Olivieri who was 22. The two went to work directing a defense of the Cathedral, as Henry's commanding officer sent a message to quickly recall him back over to the legations, the message never arrived. A detachment of US Marines, were also sent to guard the large Methodist Mission half a mile from the American legation. At this point the mission was housing some 1500 refugee's within its walls. Streams of refugees had flooded in when the panic began, as told to us by Frank Gamewell running the mission “The missionaries are coming in from outside districks [sic]; some with only such articles of clothing as they could carry in their arms, as they had to flee for their lives. The situation is getting more serious as the Boxers are gathering and getting more bold every hour; as the Chinese soldiers sent out to guard Foreign property are assisting the Boxers to loot the places.” On June 12th the ministers sent another message to the Zongli Yamen. The Japanese were invited to partake in the message but declined so they could submit another message bearing this. “The Chinese have murdered our Third Secretary of Legation, and Japan can have no more communication with China—except war.” The next day, a Boxer appeared on Legation Street wielding a large carving knife. Baron von Ketteler was so livid at the scene he rushed into the street and began hitting the boxer with a stick. The Boxer leapt out of his cart, running for an alley, whereupon von Ketteler discovered a young boy hiding in the cart and seized him as a hostage at the German legation. Later that afternoon thousands of Boxers stormed the city wielding spears and swords. The Boxers had prepared blacklists and were quote “hunting down all who had been connected with the foreigners, cutting them down, hacking them to pieces, or carrying them off for more terrible torture in a Boxer camp”. Beijing was filled with torches held by Boxers who began destroying all the Missions they could. The East Cathedral, South Cathedral, Nan Tang and Tung Tang were ablaze. Christians caught outside the legation quarters were cut to pieces when caught. A group of US Marines rushed out to save 300 Christians fleeing. Men, women and children lay in heaps, hacked to pieces. American socialite Polly Condit Smith, who was staying with some relative at the US legation described the scene of seeing refugees fleeing into the legations “Half starved, covered with soot and ashes from the fires, women carrying on their breasts horribly sick and diseased babies, and in one case a woman held a dead baby. One man of about fifty years old carried on his shoulders his old mother. . . . A great many of these people were terribly wounded—great spear-thrusts that made jagged wounds, scalp-cuts and gashes on the throat where the victim had been left for dead.” To house more refugees, the palace belonging to Prince Su was seized. The Austrian compound isolated on the northeastern part of the Quarter came under attack on June 13th. The Austrians unleashed their Maxim machine gun to lackluster resulted as Captain Francis Garden Poole of the East Yorkshire regiment recalled “The Austrian picket opened fire with their machine gun at what they said was Boxers but they killed none and after that the French, Russians and Italians squibbed at shadows etc. We shall have a lot of trouble with these irresponsible jumpy folk.” It seemed the Austrians aimed too high and hit nothing more than a few Telegraph lines. This reinforced the Boxer belief in their invulnerability spells. On June 16th, the Boxers attacked the richest trading quarter of Beijing, setting ablaze all the shops and foreign goods. 4000 stores, jewelers, furriers, fans, silk, curio shops, goldsmiths, lantern shops all were incinerated along with the Chienmen city gate. Chinese fire teams tried to save what they could and the legation Quarter was only saved because of the city walls, else it would to have gone down in flames. The foreign troops erected barricades across legation street and established their defensive perimeter. The Americans and Russians defended the west barricade, the French and Italians the east. Until now the main legation Quarter was not seriously threatened, that was until June 17th. Von Ketteler ordered some of his men to fire upon some nearby Kansu forces. Australian journalist George Morrisons noted of the event “Ketteler and his merry men have just shot 7 Boxers from the top of the wall. 50 or 100 were drilling at a distance of 200 yards.... The stalking was excellently done.” The week of violence was followed by the Zongli Yamen sending reassuring messages to the foreign diplomats while the Qing court issued contradictory edicts. On the 16th Empress Dowager Cixi asked the Qing court what should be done with the Boxers. The reformers and conservatives began bickering as usual, but it would be Prince Duan arguing passionately in defense of the Boxers actions. The end result of the meeting was everyone agreeing the Boxers should be pacified, but no one had any real ideas on how that was going to happen. The next day, they Qing court met again and suddenly they were given an ultimatum on behalf of the foreign powers. The ultimatum demanded the foreign minister be given full responsibility for all military matters and raising of revenues and that Emperor Guangxu be restored to the throne. Now the ministers never issued this ultimatum that was in the form of a document. It is theorized to be the work of forgery done secretly by Prince Duan. According to someone present at the court when the document was issued, Empress Dowager Cixi was furious upon hearing its contents and issued an imperial edict calling upon all the provincial governors to send troops to Beijing. Prince Qing in dismay began preparing for hostilities. Two days later, Empress Dowager Cixi was informed the foreign powers were demanding the surrender of the Taku forts which in her mind was tantamount to a declaration of war. The Qing court sent an ultimatum in neat red envelopes to each minister. It was all in police and precise wording, with a clear deadline. The ultimatum also explained that the Qing government saw the foreign demand to takeover the Taku forts as a declaration of war by all said powers. Their passports were now void and each had 24 hours to depart Beijing. Von Kettler of Germany was convinced if they attempted departing Beijing they would all be killed. Pichon of France and Conger of America argued there was no alternative but to depart. MacDonald of Britain was undecided. All the ministers were moving from one legation to another debating the issue around. Morrison remarked “If the ministers vote to leave Peking the death of every man, woman, and child in this huge unprotected convoy will be on your heads, and your names will go through history and be known for ever as the wickedest, weakest, and most pusillanimous cowards who ever lived.” The ministers told the Zongli Yamen they accepted the demand to leave but argued 24 hours was simply too short a time to make the necessary preparations. They further demanded details on how they were to travel and be protected, they demanded a meeting with Princes Qing and Duan on the matter set for 9am the next day. At 9:30am the next day no meeting was to be found as all the ministers met at the French legation. They were uncertain as to what they should do next, they felt going as a large body to the Zongli Yamen would lose face. Apparently von Ketteler was livid and announced his intent to go to the Zongli Yamen and wait there until they met with him. Pichon warned his German counterpart that it was a dangerous course of action. Russian minister de Giers proposed going as a collective under an armed escort. Von Ketteler argued it was silly, he had in fact sent a secretary named Heinrich Cordes to the Zongli Yamen a few days prior and he returned unscathed. To this de Giers asked, why not send Heinrich again, to which Von Ketteler agreed. Everything was fine and dandy, until Von Ketteler joined Heinrich in his sedan chair at the last minute. Armed with only a cigar and book, as he expected to be waiting at the Zongli Yamen for some time, Von Ketteler and Heinrich set out. Half an hour later news came back Von Ketteler was dead. As reported in the Times “Mr. Cordes, the German interpreter, desperately wounded, had just been brought through our barricades by some of our students; that he had told that Baron von Ketteler . . . had been shot in the street by an officer of the Chinese imperial army; that he himself had been fired upon and had barely escaped; and having told his tale, exhausted by lack of blood, he sank into unconsciousness. Cordes saw a banner soldier, apparently a Manchu, in full uniform with a mandarin's hat with a button and blue feather, step forward, present his rifle within a yard of the chair window, level it at the Minister's head and fire.”” The story hit several European papers and was telegraphed around the world. The death of Von Ketteler signaled the end to any talks of foreigners leaving the legations. As MacDonald put it “the Empress Dowager had made up her mind to throw in her lot with the antiforeign party.” The foreign troops began aiding as many christian Chinese and foreigners they could get safely to the legations. Missionary women and children came first, hundreds of Christian converts began moving. They all went past the barricades set up across legation street. Many went the Fu palace, but the missionary leaders there were in dismay because they knew there was not nearly enough food for everyone. Over in Peitang, 3000 refugees huddled together, protected by just a dozen French and Italian marines. The Cathedral fort at Peitang had been under attack for a few days and to the despair of Bishop Favier over there, Pichon sent a message indicating no additional help was on the way. The American legation began issuing out crackers, sardines, scrambled eggs and tea to who they could, the storerooms were being cracked open. The American legation was too close to the city walls to be easily defended and word came they were all to proceed to the British legation. 4000 people from 18 different nations were now in the legations. 473 foreign community civilians with around 400 military personnel, 3000 or more were Chinese christians. Nearly all the foreign women, children and men who were unable to fight crowded the British legation. At 4pm heavy gunfire was heard from the east as some bullets began hitting the tops of trees. The siege had begun. Vice Admiral Seymour had first received word of the legations plight from MacDonald on May 28th when he sent a small dispatch of forces to help guard the legations. Then alarming reports came in on the 31st, prompting him to sail up the coast to join the French, German, Austrian, Italian, Russian, American and Japanese naval forces anchored off the Taku forts. He invited the commanders of each fleet to his ship for a meeting and they all agreed to work in concert. If necessary they would send a combined allied brigade to Beijing. Seymour became the most senior amongst them because he had a great deal of experience with China, ever since the 2nd opium war. He sent a telegram to Britain about the combined actions and dispatched his chief of staff, Captain John Jellicoe to Tiantsin to investigate the situation. On June 9th Jellicoe reported word had come from MacDonald, the situation was dire, communications would be cut at any moment, they needed to land men at once. Seymour wasted no time, at 1am on June 10th he ordered the landing of a British force and personally came over to take a train Tongku to Tientsin. Seymour told the other nations commanders his intentions and they all followed suit. At 7am Seymour arrived to Tientsin and he began arranged train carts to fetch the multinational force, over 2100 men in all. The British numbered 916 and Seymour was careful to choose some men as interpreters as he knew the european languages would be difficult to juggle. Alongside the British were 455 Germans, 326 Russians, 158 French, 112 Americans, 54 Japanese, 41 Italians and 26 Austrians. At 9am they began their march and within hours the telegraph line between Beijing and Tientsin was cut by Prince Duan who had just replaced Prince Qing as president of the Zongli Yamen. Seymour expected a quick train ride to Beijing with an extravagant show of force. Seymour had gambled on the iea the railway line to Beijing was still intact. There was 80 miles to Beijing from Tientsin and all seemed well until they reached Yangtsun, 15 miles away from Tientsin. There some 4000 Qin troops led by General Nie Shicheng were waiting. Nie Shicheng was struggling with conflicting orders coming from General Ronglu. At one moment he was told to suppress the Boxers which he was doing, he had in fact cut the heads of 70 off and sent them in baskets back to the capital. Then he was suddenly ordered not to fire upon them. When Seymours trains came, Seymour and Nie exchanged friendly greetings and the multinational force went on its merry way without incident. The trains continued and it was not long until Seymour encountered the first signs of Boxer sabotage. Rails near Lofa station, around halfway to Beijing had been torn up and a bridge was damaged. The Boxers were lighting up huge fires beneath the rails to warp them and destroy the wooden sleepers. Seymour halted the trains and ordered hundreds of Chinese laborers he had brought with them just for this type of situation to go to work repairing the railways. Seymour's men would soon find the bodies of 4 dead Chinese railway officials in a passenger shed, they had been horribly mutilated. Their hands and feet were hacked off, one of them had their heart torn out. The workers got their work down and soon the trains were enroute to Langfang and it was here the Boxers made their first attack. According to Captain Lt Paul Schlieper with the Germans of what “The Boxers came with wild gestures swinging their spears, lances, or swords about their heads. . . . We often saw Boxers spring up into the air, execute a sort of war dance, and then drop to the ground . . . but when we got nearer and could see them plainly, they proved only to have been shamming to make us believe they had been killed and so avert our fire.” British diplomat Clive Bigham had this to say “They came on us in a ragged line, advancing at the double.... Not more than a couple of hundred, armed with swords, spears, gingalls [a giant smooth bored two-man blunderbuss usually fired from a wooden tripod], and rifles, many of them being quite boys. To any one who had been some little time in China it was an almost incredible sight, for there was no sign of fear or hesitation, and these were not fanatical ‘braves,' or the trained soldiers of the Empress, but the quiet peace-loving peasantry—the countryside in arms against the foreigner.” It was agonizingly slow work for the laborers and every time the trains stopped to let them work, Boxers began to attack. The Boxers destroyed the water tanks at stations, laborers were forced to water the engines by bucket, a extremely tedious process. The men likewise needed water and were delighted to find a well near Langfang, prompting Seymour to halt the trains to allow men to drink. On June 12th a message arrived from the American legation in Beijing telling them their advance was causing the capital to erupt in further violence. It also warned them that Qing troops were massing south of the city. This was bad news, but what was worse was Seymour figuring out the trains would not be able to go past Langfang very far as his reconnaissance was reporting to him the railway was terribly damaged going forward. They made camp at Langfang for 5 days trying to repair the railway line and were attacked multiple times by Boxers. British Lt Fownes-Luttrell had this to say of fighting the Boxers “They often stopped a few yards off and went through their gesticulations for rendering themselves immune from bullet wounds. Many were shot while kowtowing towards the trains and remained dead in that position. Bowling them over like so many rabbits. . . it has to be done, they are doing such a lot of fearful damage to the country.” Commander Mori with the IJN began inspecting the dead bodies of Boxers and recalled this “They were young and old . . . their costumes were various, and they had red bands tied round their heads and hanging down behind, as well as red aprons.... Their shoes also were tied with red.” June the 14th saw the telegram line to Tientsin cut. The supply train at the rear of the convoy had failed to get past the Yangtsun station because Boxers attacked a bridge between them. General Nie Shicheng's force at Yangtsun did not seem to be doing anything about the situation, simply staying away. On the same day, hundreds of Boxers began to show up, 5 Italian solders were playing cards when they were surprise attacked by Boxers who hacked them to pieces. Seymour still hoped to make a breakthrough to Beijing and sent a courier to MacDonald stating he hoped to enter the city within days. However by June 16th, Seymour was sending Schlieper with some German troops back down the track to restore communications with Tientsin. The party got just past Lofa when they ran into extremely damaged tracks. Schlieper sent word back to Seymour that he required laborers and reinforcements. Seymour came over to see things for himself and realized the grave situation. “We were now isolated, with no transport or means to advance, and cut off from our base behind.” Seymour was forced to make the decision to repair the line going back to Tientsin, lest they found themselves surrounded. This decision has been criticized heavily ever since. Sir Robert Hart would go on the record to state “had [his force] left the train and marched straight across the country to the Capital it could have been with us on the 13th or 14th and so changed history.” From Langfang to Beijing it was some 30 miles or so, but Clive Bigham who was physically present with Seymour he had a different view of the situation “There was no road, we were absolutely without transport, and directly in front of us lay . . . the camps of the Peking Field Force . . . and in front of the south gate of the Chinese city lay, we knew, most of General Dong Fuxiang's Kansu soldiery.” Seymour prepared the men to withdraw. The commander of the German forces, Captain von Usedom was ordered to hold Langfang and protect their rear while the laborers worked tirelessly to repair tracks going back. The trains managed to get to Yangtsun, but there a bridge had been so heavily damaged it became impassable. The Yangtsun station and its water tanks were destroyed, the situation was dire. Seymour summoned the commanders of each nation for a war council. They all agreed the trains had to be abandoned, they would simply have to trek the rest. Over at Langfang von Usedom was suddenly attacked by a 5000 strong force of Kansu and Boxers. Dong Fuxiang alongside his comrades, Ma Fulu, Ma Fuxiang and Ma Haiyan had secretly departed the Beijing area to attack the western invading army. General Ma Fuxiang and Ma Fulu personally planned and led the attack, employing a pincer maneuver. On June 18th, the Kansu forces who had been stationed at Hunting Park in southern Beijing had marched and attacked multiple points towards Langfang. The 3000 Kansu men were armed with modern rifles and had a ton of cavalry units personally led by Ma Fulu who would go on to cut down western forces with his sword. The Boxers and Kansu were working together to ambush the western army. The employed human wave attacks. The Boxers showed no fear of death as they charged at the western forces engaging in melee combat with swords and spears. Many also tossed firecrackers to give off the effect of guns. The psychological effect was tremendous on the western soldiers. The western army would suffer the vast majority of their casualties not from the Boxers however, it was the Kansu troops. The mounted Kansu with rifles in hand were tenacious, battle hardened from wars in the northwest. Von Usedom's right flank were on the brink of collapse, until French and British troops further down the track stormed up to help them. The western army was forced to make a fighting withdrawal while under attack the entire way. The trains at Langfang were ridden with bullet holes like swiss cheese. The Germans under Von Usedom fought like lions against wave after wave killing an estimated 400 and wounded 57. Of these the Kansu lost 200, the Boxers 200. Despite their losses to gunfire the Boxers never ceased charging the enemy, unnerving the westerners greatly at such a sight. The British were armed with .303 Lee-Metford rifles, the American M1895 Lee Navy's. At point blank range these men reported it could take 4 bullets to stop a Boxer, single rifle shots was not enough. There are primary accounts from the battle which I would like to read, the first is from Clive Bigham “Early on Sunday morning, 17th June [1900], a week after we had started, the Taku Forts were taken by U the Allied Forces in order to relieve Tientsin. That city was invested by the Boxers who began to bombard it next day. Of this of course we were quite ignorant. But the Court in Peking must have received instant news of the fact, for on the afternoon of the 18th Captain von Usedom, the German officer in command of the troops left at Langfang, was attacked by the Imperial forces belonging to General Tung-fuh-siang's division. Their numbers were estimated at 7,000 and they were well armed _^ with modern rifles which they used with effect, so that we suffered considerable casualties.” The next comes to us from Seymour “On 17th messages were sent back to Lofa and Langfang to recall Nos. 2, 3, and 4 trains, it being evident that the advance by rail was impossible, and the isolation and separate destruction of the trains a possibility. No. 3 returned on the afternoon of 18th June,, and in the evening Nos. 2 and 4 from Langfang. Captain Von Usedom (His Imperial German Majesty's Navy), the senior officer present with Nos 2 and 4 trains, reported that they had had a severe engagement with the enemy, who unexpectedly attacked them at Langfang about 2.30 p.in. on that day (18th) in great force estimated 'to be-fully 5,000 men (including cavalry), large numbers of whom were armed with -magazine rifles of the latest pattern. The banners captured show them to have belonged to-tho army of General Tung Fu Hsiang, who commands the Chinese troops-in the Hunting Park- outside Peking, and it was thus definitely known for the first time that Imperial Chinese troops were being employed against us. The attack was made in front and on both flanks, the enemy pouring in a heavy fire on the allied forces coming out to engage them ; they were driven off with much loss, but when they saw our forces retiring towards the trains they rallied and made another attack ; a halt was then made and the men were once more beaten off with greater loss than before, and then finally retreated. In this action the Chinese lost over 400 killed, the allied forces 6 killed and 48 wounded.” Seymour concluded from the battle that the Qing government was officially in league with Boxers. They abandoned their trains, but were able to find 4 Chinese war junks along the river that they quickly commandeered for transporting the wounded and essential equipment. On June 19th they marched to Tientsin following the left bank of the Peiho. A lot of non essentials had to be abandoned and thus tossed into the river. As Seymour recalled ““All our trophies of war . . . the large standards, the curious weapons, all the plunder with which our carriages had been hung, all had to be sacrificed.”” The sailors aboard the war junks could see Boxers pouring in from all sides descending upon abandoned train carts which they set on fire. The western army had ablaze to their backs as they marched. To reach Tientsin was some 30 miles and the men were exhausted from combat and marching with little water, some even reportedly took their chances drinking from the Peiho. Going to go ahead and say dysentery came quickly to those boys. The Boxers held most of the small villages along the riverbank, prompting the western army to deploy guns at each. As Schlieper recalled “When one village was cleared a still hotter fire was sure to be opened on us from the next. It was a tough bit of work.” Many of the men had unsuitable clothing as well. The Germans were wearing thick blue clothing, designed for operations in the North Sea for winter time. Seymour had 62 deaths and 228 wounded, as they marched closer to Tientsin, they could hear gunfire. On June 20th, they had marched only 8 miles and had to fight the entire way. Two British soldiers were buried that night, having died from wounds. The men made it to the larger village of Peitsang where they fought a brutal battle. Schlieper took a rifle hit to his left shin, Captain Jellicoe likewise shot in the chest and coughing a lot of blood. Medics tended to him with morphine, but it looked grim so they told him to write out his will. Seymour approached Captain Von Usedom and asked him to act as his chief of staff and if he were to be killed to take over command. You have to take a step back and think about how unprecedented this entire situation was. 8 nations together with different policies, cultures, etc. It's not every day you see a British officer asking such a thing of a German. Seymour had around 200 wounded now and acquired a new war junk on the river for more of them. Seymour knew, anyone left behind would be massacred. The men were down to fewer than 10 rounds a man and all food was gone. On June 22nd the men made camp along the Peiho river bank and at dawn saw hope at last. On the other side of the Peiho river they saw a fortified position with a parapet. This was the Hsi-ku Arsenal, a place where Qing forces kept stored munitions. It held rifles, millions of rounds, rice, medical supplies and other war materials. Now that is lucky. The Arsenal was defended by a tiny force which got up and left upon seeing the western army. Seymour's men took refuge at the arsenal, but nearby General Nie Shicheng were given word of the situation. Nie Shicheng ordered forces to retake the arsenal, but the western army repulsed them. At 3am on June 23rd Qing forces attacked again, but this time they had Boxers helping them. Qing soldiers and Boxers managed to scale some of the walls during the night causing casualties upon the western army. Seymour realized departing the fortified positions was suicide. Seymour deployed his forces as best as he could and told the men to dig in. They could hear gunfire again coming from the direction of Tientsin. Seymour sent a Chinese servant named Chao Yinho with a message to make a run for Tientsin. Chao set out on the 24th with a cipher message, ordered to eat it if caught. Chao was forced to swim many parts of the way through the Peiho, going 8 miles. He was caught by Boxers and Qing soldiers and interrogated. He swallowed the message and convinced his captors he was innocent and they let him go. He made it to Tientsin where he told them the plight of Seymour and his men. A rescue party was formed, but the men of Tientsin were under threat themselves and could only spare so many. 1800 men consisting of 900 Russians, 500 British and others from the other nations departed on June 25th led by Russian Colonel Sherinsky. The rescue party came under Qing sniper fire along the way, forcing them into a single file formation. They reached the arsenal at 10:30am carrying food and cigarettes. Commander Mori of the Japanese shaked the hands of their rescuers. Sherinsky and Seymour got the men together and on way the next day, spiking the artillery pieces and destroying countless munitions they could not carry. The arsenal was ablaze on the 26th as they made their way to Tientsin. I would like to take this time to remind you all that this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Please go subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry after that, give my personal channel a look over at The Pacific War Channel at Youtube, it would mean a lot to me. Seymour grand 8 nation alliance force set out to rescue the trapped foreign community in the legations at Beijing. However the Qing and Boxers had joined forces and turned the tables of Seymour, for it was he who would end up needing rescue in the end.
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Heute stelle ich eine große Insel in der Ostsee vor: Usedom. Die Insel ist bei Urlaubern sehr beliebt. Warum? Es gibt einen langen Strand und viel Natur. Auch interessant ist, dass es einen polnischen Teil der Insel gibt. Das Transkript dieser Folge findest du kostenlos auf www.14minuten.de Gefällt dir der Podcast? Unterstütze mich auf www.patreon.com/14minuten