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Ve Spojených státech přestávají platit dosavadní globální cla, podle Nejvyššího soudu na jejich vyhlášení neměl prezident Donald Trump právo. Bílý dům ale okamžitě zavedl nová cla. „V příštích 150 dnech by měla platit 15procentní cla, poté bude prezident potřebovat souhlas Kongresu. A zákonodárci, zejména ti republikánští, už avizovali, že mu ten souhlas nedají,“ upozorňuje v Interview Plus zahraniční redaktorka Českého rozhlasu Jana Ciglerová.
Ve Spojených státech přestávají platit dosavadní globální cla, podle Nejvyššího soudu na jejich vyhlášení neměl prezident Donald Trump právo. Bílý dům ale okamžitě zavedl nová cla. „V příštích 150 dnech by měla platit 15procentní cla, poté bude prezident potřebovat souhlas Kongresu. A zákonodárci, zejména ti republikánští, už avizovali, že mu ten souhlas nedají,“ upozorňuje v Interview Plus zahraniční redaktorka Českého rozhlasu Jana Ciglerová.Všechny díly podcastu Interview Plus můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Immer am Wochenende: Die beiden meist gehörten Folgen des F.A.Z. Podcast für Deutschland vom Wochenende. Heute: werfen wir einen genaueren Blick auf die Rede von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Unsere Korrespondenten diskutieren die Lücken und Kontroversen, die Rubios Worte hinterlassen haben, und beleuchten, wie Geschichte für politische Zwecke genutzt wird.
Mit Verwunderung las der Autor Kommentare aus "antiglobalistischer" Ecke, die Rubios Münchner Rede bewunderten, die gar erfanden, der US-Außenminister habe wie Vizepräsident J. D. Vance ein Jahr zuvor die Europäer auf das Ende der durch den Westen dominierten Weltordnung eingestimmt. Haben diese Kommentatoren Halluzinationen? Von Alexej Danckwardt https://freedert.online/meinung/270656-rubios-muenchener-rede-manifest-revanche/
US-Außenminister Rubio betonte bei der Münchner Sicherheitskonferenz in einer Grundsatzrede die Einheit des Westens, forderte Europa aber zugleich auf, dem „verwalteten Niedergang“ entgegenzutreten. Europäische Spitzenpolitiker lobten die versöhnlichen Töne aus Washington öffentlich, hinter den Kulissen bleibt jedoch die Unzufriedenheit über die Kritik der USA bestehen.
Einblicke in die Münchner Sicherheitskonferenz. – Der Sicherheitsexperte Rüdiger Lentz im Gespräch mit Dr. Holger Schmieding. – Im vergangenen Jahr hat die Rede des amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz viel Staub aufgewirbelt. Was war diesmal anders? Welche Rolle spielte Bundeskanzler Merz? Und wie ist die Rede des US-Außenminister Marco Rubio einzuschätzen? Wollte Rubio sich damit auch als möglicher künftiger US-Präsident oder Vizepräsident ins Spiel bringen? – Neben Republikanern waren auch Demokraten angereist. Etwa der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Inwieweit waren ihre Auftritte auch innenpolitische Manöver, einige sprechen vom Schaulaufen? – Wider Erwarten stand der Streit um Grönland nicht im Mittelpunkt der Konferenz. Warum nicht? – Stattdessen ging es insbesondere um die Ukraine und die Verteidigungsfähigkeit Europas. Wie ist die Lage für die Ukraine? Was ist hier bis zum Sommer zu erwarten? Und was hat es mit der Anmerkung des polnischen Präsidenten auf sich, gegebenenfalls über polnische Atomwaffen nachdenken zu müssen? – In München waren viele oppositionelle Perser zur Demonstration auf den Straßen, deren Hoffnungen auf einen schnellen Regimewechsel enttäuscht worden sind. Wie ist die Situation im Iran? Und könnte es bald ein Abkommen zwischen dem Iran und den USA geben, um diesen brodelnden Konflikt vorerst beizulegen?
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! US-Außenminister Marco Rubio nutzt seinen Europabesuch, um nach Ungarn und später in die Slowakei zu reisen. Zeitgleich zur Sicherheitskonferenz in München veranstaltete das Hamburger Thalia-Theater einen aktionskünstlerischen „Prozess gegen Deutschland“. Ganz real, wenn auch unsichtbar, agiert das Darknet. Wie gelingt es Behörden und Geheimdiensten, die Bedrohung, die das Darknet darstellt, einzudämmen?
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Bundeskanzler gibt sein erstes großes Interview im Jahr 2026 in „Machtwechsel“. Im Gespräch mit Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander wundert sich Friedrich Merz über die Ovationen für US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, er denkt über eine europäische nukleare Abschreckung nach – und stellt das deutsch-französische Rüstungsprojekt infrage. Überraschend befürwortet Merz Altersgrenzen für Social Media – ein Thema, das auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart am Wochenende debattiert werden wird. –––– Begleiten Sie „Machtwechsel“ auch auf CampfireFM. In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch. Dort können Sie den Podcast zudem aktiv unterstützen: https://www.joincampfire.fm/api/download-app Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Wie verändert Donald Trump die europäische Außenpolitik? Und: Vor welchen Herausforderungen steht die deutsche Demokratie? Zu Gast bei „maischberger“: im exklusiven Gespräch: die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton. Außerdem: Bundespräsident a.D. Joachim Gauck. Es kommentieren: die Journalistin Melanie Amann, der Journalist Robin Alexander und der Autor und Moderator Aurel Mertz. Von Sandra Maischberger.
Knapp zwei Monate vor der Parlamentswahl hat US-Außenminister Marco Rubio bei seinem Besuch in Budapest die enge Partnerschaft der USA mit Ungarn bekräftigt. Zugleich erhob Orbán schwere Vorwürfe gegen die Ukraine im ungarischen Wahlkampf.
Heute geht es um den Besuch von US-Außenminister Rubio in Ungarn, um die europäische Sicherheitspolitik und um das chinesische Neujahrsfest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen: Die Mottowagen beim Rosenmontagszug; US-Außenminister Rubio sichert Orbán Unterstützung zu; Warum die AfD im wohlhabenden Rottweil-Tuttlingen Erfolg hat; Wieviel soll eine Schachtel Zigaretten kosten?; Israelische Regierung billigt privaten Landkauf im Westjordanland; Nüchtern Daten und der Curling-Streit über den Zeigefinger Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute geht es um den Besuch von US-Außenminister Rubio in Ungarn, um die europäische Sicherheitspolitik und um das chinesische Neujahrsfest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigte in München mit blumigen Worten und tiefen Griffen in die kulturelle, religiöse und historische Verbundenheit die transatlantische Einheit. Dennoch hat seine Rede in vielen europäischen Hauptstädten skeptische Resonanz hervorgerufen. Von Rainer Rupp
AfD-Bundesvorstand reagiert auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Entlastung für kleine und mittlere Einkommen, Bundesinnenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate, US-Außenminister Rubio trifft Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verlängert sich wegen Winterwetter auf unbestimmte Zeit, Rosenmontagsumzüge mit politischen Motivwagen sind Höhepunkt des Straßenkarnevals, Schauspieler Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben, Olympische Winterspiele: Deutscher Skirennfahrer Linus Straßer verpasst Medaille, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
AfD-Bundesvorstand reagiert auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Entlastung für kleine und mittlere Einkommen, Bundesinnenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate, US-Außenminister Rubio trifft Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verlängert sich wegen Winterwetter auf unbestimmte Zeit, Rosenmontagsumzüge mit politischen Motivwagen sind Höhepunkt des Straßenkarnevals, Schauspieler Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben, Olympische Winterspiele: Deutscher Skirennfahrer Linus Straßer verpasst Medaille, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Themen sind der Krieg gegen die Ukraine, der gewaltsame Tod eines Studenten in Frankreich und die Münchner Sicherheitskonferenz. Im Fokus steht hier inbesondere der Auftritt von US-Außenminister Rubio. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die 62. Münchner Sicherheitskonferenz verdeutlichte die anhaltenden Spannungen zwischen Europa und den USA. US-Außenminister Marco Rubio bekräftigte zwar die transatlantische Partnerschaft, übte jedoch scharfe Kritik an Europas Politik. Europäische Vertreter wie Friedrich Merz betonten dagegen die Notwendigkeit größerer strategischer Eigenständigkeit. Im Zentrum stand damit die Frage, wie Europa seine Sicherheit künftig unabhängiger gestalten kann.
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Auf den ersten Blick ist US-Außenminister Rubio in München auf Europa zugegangen. Allerdings bleibt er auf Trump-Linie und fordert Gefolgschaft. Was bleibt bei Ihnen von der Sicherheitskonferenz? Diskussion mit ARD-Korrespondentin Helga Schmidt und Moderator Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben.
Soos, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
(00:00:00) Siegerehrung mit 12 Jahren Verspätung: Deutsche Männerstaffel im Biathlon bekommt nachträglich Gold (00:01:47) Münchener Sicherheitskonferenz: Was man aus der Rede von US-Außenminister Marco Rubio zum Thema EU-USA Partnerschaft mitnehmen kann. (00:07:21) Iran-Demo in München: Welche Rolle Schah-Sohn Reza Pahlavi für die Zukunft Irans spielen könnte. (00:13:25) SPD schlägt Social-Media-Einschränkungen für Jugendliche vor. (00:15:51) Rosenmontags: Karnevalszüge im Schneematsch. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben.
Die Regierung unter Präsident Trump verfolgt ein „revolutionäres Programm“. Das zeigte sich in der Rede des US-Außenministers Rubio in München, sagt Politologe Christian Mölling. Zwischen den NATO-Partnern sei viel Vertrauen kaputtgegangen. Mölling, Christian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
AfD-Bundesvorstand reagiert auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Entlastung für kleine und mittlere Einkommen, Bundesinnenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate, US-Außenminister Rubio trifft Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verlängert sich wegen Winterwetter auf unbestimmte Zeit, Rosenmontagsumzüge mit politischen Motivwagen sind Höhepunkt des Straßenkarnevals, Schauspieler Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben, Olympische Winterspiele: Deutscher Skirennfahrer Linus Straßer verpasst Medaille, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Themen sind der Krieg gegen die Ukraine, der gewaltsame Tod eines Studenten in Frankreich und die Münchner Sicherheitskonferenz. Im Fokus steht hier inbesondere der Auftritt von US-Außenminister Rubio. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In München stand am Wochenende die Zukunft der europäischen Sicherheit im Mittelpunkt. Polens Ministerpräsident Tusk warnte vor einer Politik, die sich nur an Geschäften orientiert. Doch trotz versöhnlicher Töne von US-Außenminister Marco Rubio - im Kern die Kluft zwischen Europa und den USA ist nach der Sicherheitskonferenz nicht kleiner geworden, urteilen nach der Konferenz die polnischen Medien. Mehr zu diesen Themen heute im Infoteil. Außerdem: Heute vor 107 Jahren endete der Großpolnische Aufstand – die einzige siegreiche Erhebung in der polnischen Geschichte. Inwiefern hat gerade die preußische Prägung der großpolnischen Bevölkerung dazu beigetragen? Unter anderem darüber sprechen wir mit dem Historiker Janusz Tycner.
US-Außenminister Rubio ist freundlich im Ton, aber hart in der Sache. Der Bundeskanzler rückt von Trump ab. Die EU wirkt zerfasert. Und nun? Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz. Marina Kormbaki, stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros, hat sich auf den Fluren der MSC umgehört. In dieser Shortcut-Folge gibt sie ihren Insiderblick auf die transatlantischen Beziehungen. Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt Der Kanzler rückt offen von Trumps Amerika ab Selenskyj auf der Sicherheitskonferenz: »Es zählt zum Schlimmsten, was man als Anführer einer Nation im Krieg hören kann« ►►► ► Host: Regina Steffens► Gast: Marina Kormbaki► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Benjamin Braden► Produktion: Kim Höbel► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie geht es weiter mit der transatlantischen Freundschaft? Die Eigenständigkeit Europas war das zentrale Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Stellte die selbstbewusste Rede des Bundeskanzlers die Ansprache des US-Außenministers in den Schatten? Pindur, Marcus; Detjen, Stephan; Remme, Klaus
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht in München die 62. Sicherheitskonferenz zu Ende. Am Rande dieser fand gestern die größte Iran-Demo außerhalb des Landes statt, zu der ca. 250.000 Exil-Iraner aus ganz Europa anreisten. Auf der Konferenz selbst sprach US-Außenminister Rubio versöhnliche Worte in Richtung Europa. Unser dritter Artikel reicht weit in die Vergangenheit zu den Bausubstanzen des alten römischen Reiches. Archäologen stießen dabei auf Komponenten, die auch für unsere heutige Betonherstellung interessant sein könnten.
Am Samstag hat US-Außenminister Marco Rubio auf der Sicherheitskonferenz in München gesprochen. Was bedeutet sein Auftritt für das transatlantische Verhältnis?
Beachtung findet der gestrige Auftritt von US-Außenminister Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Es ist das bestimmende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz: die Rede von US-Außenminister Marco Rubio. Was genau wollte er damit sagen? Strecken die USA Europa überraschend die Hand aus? Jana Puglierin hat eine andere Wahrnehmung. "Es war die Wiederholung der Anklage von US-Vizepräsident Vance - nur freundlich verpackt", sagt die Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR). Ihr zufolge ist die amerikanische Botschaft deutlich: Russland ist eine dauerhafte Bedrohung. Aber auch eine, die Europa - nicht die USA - kontrollieren kann. Umso verblüffter ist Puglierin, wo es bei den europäischen Verteidigungsplänen immer noch hakt: "Teilweise muss man sich bei technokratischen und bürokratischen Dingen wirklich an den Kopf fassen." Gast: Jana Puglierin, Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
So sieht der Bundeskanzler Europas Zukunft.Auf der Münchner Sicherheitskonferenz treffen sich die mächtigsten Politiker der Welt - und mittendrin: Bundeskanzler Merz und US-Außenminister Marco Rubio. Paul und Filipp waren vor Ort und analysieren die mit Spannung erwarteten Reden.Wie sieht Merz Europas Rolle? Wie belastbar ist das transatlantische Verhältnis? Und was bedeutet das für Deutschlands Sicherheitspolitik?Steht Europa vor einem strategischen Kurswechsel - weg vom Appeasement? Oder sind es am Ende nur große Worte, die bewusst von innenpolitischen Debatten ablenken?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#MSCYouTubeStudio #MSC2026 Was ist es nun? Eine Freundschaft? Eine Partnerschaft? Eine Situationship? Oder wenn überhaupt noch eine, dann schon eine toxische Beziehung? Noch scheinen die Beteiligten das transatlantische Verhältnis ganz unterschiedlich zu definieren. Gebannt hatten deshalb die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Münchner Sicherheitskonferenz auf die Rede von US-Außenminister Marco Rubio gewartet. Wird es ein Eklat, wie vor einem Jahr bei Vizepräsident J.D. Vance? Im Ton dieses Mal nicht. In der Botschaft aber war Rubio kein Stück freundschaftlicher als Vance. Trumps Außenpolitik bedeutet: reiht euch in unseren Kulturkampf ein oder macht es alleine. Und nun? Anne Will spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange. Sie analysieren, was die Münchner Sicherheitskonferenz gebracht hat: für die transatlantischen Beziehungen, für die Ausrichtung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und für die Ukraine. Redaktionsschluss für diese Folge war Samstag, der 14.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Munich Security Conference: “The U.S. in the World”, 14.02.2026 Munich Security Conference: “Germany in Europe and the World”, 13.02.2026 Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 Die Zeit: “Folgt uns, dann sind wir freundlich”, 14.02.2026 Süddeutsche Zeitung: “Friedrich Merz verspricht: ‘Wir legen den Schalter im Kopf um'”, 13.02.2026 tagesschau.de: “Rubio fehlt bei Ukraine-Gesprächen”, 13.02.2026 Empfehlung: Verdealt Trump die Ukraine? Mit Nico Lange, 06.12.2025 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Michael Bröcker präsentiert die dritte Ausgabe des MSC-Spezial. US-Außenminister Marco Rubio hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen auffallend versöhnlichen Ton gegenüber Europa angeschlagen. Doch inhaltlich blieb alles beim Alten[03:22]Investor Christian Angermayer, einer der engsten Trump-Unterstützer in Europa, zeichnet ein drastisches Bild der europäischen Lage. „Wir gehen gerade den Abgrund runter. Nur spüren wir es halt noch nicht. Europa hat auf jeden Fall Cancer – und die richtige ärztliche Anweisung ist: Get your shit together, Chemotherapie!“ [10:16]Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker, der Inbegriff gelassener Sachpolitik, fordert in München überraschend direkte Verhandlungskanäle zu Russland – notfalls auch zu Wladimir Putin persönlich. Als neutrales Land investiere Österreich trotzdem mehr in die eigene Verteidigung und unterstütze Europas Aufrüstung. [25:43]Vizeadmiral Dr. Thomas Daum, Inspekteur der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum, warnt eindringlich vor hybriden Bedrohungen gegen Deutschland. Seine 16.000 Soldatinnen und Soldaten wehren täglich tausende Cyberattacken auf Bundeswehr-Systeme ab. Bei den Satellitenfähigkeiten liegt Deutschland weit zurück, arbeitet aber an einem Aufholprogramm.[41:04]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Kreml-Kritiker Nawalny wurde mit Epibatidin vergiftet, Großdemonstration in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder, 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Achter Tag der Olympischen Winterspiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Kreml-Kritiker Nawalny wurde mit Epibatidin vergiftet, Großdemonstration in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder, 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Achter Tag der Olympischen Winterspiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Tausende Menschen demonstrieren in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder, Der Sport, Ausstellung "Luftballonwelten" in München eröffnet, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Tausende Menschen demonstrieren in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder, Der Sport, Ausstellung "Luftballonwelten" in München eröffnet, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Tausende Menschen demonstrieren in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder, Der Sport, Ausstellung "Luftballonwelten" in München eröffnet, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Remme, Klaus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz steht US-Außenminister Marco Rubio im Rampenlicht. Ein neues Buch nimmt die Nähe des Dirigenten Herbert von Karajan zum Nationalsozialismus unter die Lupe. Und bei den Olympischen Winterspielen will Skispringer Philipp Raimund seine zweite Goldmedaille gewinnen.
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz steht US-Außenminister Marco Rubio im Rampenlicht. Ein neues Buch nimmt die Nähe des Dirigenten Herbert von Karajan zum Nationalsozialismus unter die Lupe. Und bei den Olympischen Winterspielen will Skispringer Philipp Raimund seine zweite Goldmedaille gewinnen.
US-Außenminister Rubio kündigt Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland zur Arktis an. Die NATO betont, dass es ihr Ziel ist, Russland und China daran zu hindern, wirtschaftliche oder militärische Stützpunkte auf Grönland zu errichten.