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Schneller als erwartet hat US-Präsident Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Und seitdem muss sich zeigen, was dieses Papier am Ende wert ist. Werden irgendwann die Waffen dauerhaft schweigen, zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite? Wird Ruhe einkehren im Iran, in Israel, im Libanon und in den Golfstaaten? Und wird die „Straße von Hormus“ wieder gefahrlos passierbar sein? Das sind die drängendsten Fragen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen, und es sind längst nicht alle wichtigen Fragen. Ob von Frieden die Rede sein kann im Nahen und Mittleren Osten, das entscheidet sich daran, wer in diesem Krieg was gewonnen und was verloren hat. Wie stehen nun die Kriegsparteien da, das Mullah-Regime in Teheran und die Regierungen in Washington und Jerusalem? Unter welchen Umständen sind sie bereit, die Füße still zu halten, und was könnte sie zu einer Fortsetzung des Krieges provozieren? Welche roten Linien könnten bei weiteren Verhandlungen gezogen werden? Und welche Zukunft haben die Menschen im Iran und im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, über deren Köpfe hinweg dieser Krieg angezettelt worden ist und die bis heute darunter leiden? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker spricht darüber mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtlerin Daniela Sepehri, mit dem deutsch-iranischen Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, mit Georg Löfflmann, Dozent für US-Außenpolitik an der Queen Mary Universität London und mit Peter Lintl, Israelexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Podcast-Tipp: Amerika verstehen Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen. https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/
Vernichtendes Urteil: „Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“Ein Kommentar von Rainer Rupp.Unter der Überschrift „The Long Shadow of the Iran War - Trump's Most Consequential Foreign Policy Mistake”, in Deutsch: “Der lange Schatten des Iran-Krieges - Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“ hat die US-Zeitschrift Foreign Affairs (Auswärtige Angelegenheiten) am 17. Juni eine längere Analyse zweier Experten veröffentlicht, die Trump Krieg gegen Iran als eine einzige große Katastrophe für die USA dargestellt.Nun ist Foreign Affairs nicht irgendeine Publikation, denn sie wird von dem Prestige trächtigen Council on Foreign Relations (CFR), (Rat für Auswärtige Beziehungen) herausgegeben. Und dessen Einfluss auf die US-Außenpolitik ist kaum zu übertreffen.Wenn man dann in einem Artikel von Foreign Affairs, wie jetzt am 17. Juni geschehen, lesen kann, dass Trumps Iran-Krieg dem Prestige der USA bleibenden Schaden zugefügt und die Anstrengungen des US-Establishments, nämlich die globale Alleinherrschaft der USA zu erhalten, untergraben hat, dann sollte man den Artikel zwei Mal lesen.Aber auch ohne lange Erklärungen der beiden Autoren des Artikels, Ian Bremmer und Firas Maksad, hat auch der außenpolitisch interessierte Laie längst erkannt, dass Dank Trumps Entscheidung, Iran anzugreifen, er vor den Augen der Welt das US-Militär als Papier-Tiger demaskiert hat. Denn in diesem Krieg konnten nicht einmal die berüchtigten „Carrier-Strike-Groups“ („US-Flugzeugträger Angriffsgruppen“) wie gewohnt agieren.Diesmal mussten sich die „Carrier“ jenseits der Reichweite der iranischen Raketen auf über 1.000 Km Distanz von der iranischen Grenze zurückziehen. Das war wiederum jenseits der Reichweite ihrer Bomber, weshalb diese aufwendig pro Flug bis zu vier Mal aufgetankt werden mussten. Hinzu kam, dass die US-Airforce auch ihre Tankerflotte nicht ausreichend schützen konnte und hohe Verluste verzeichnete. Das und einiges mehr hat den bisherigen Wert der Flugzeugträger als Schlüsselelement der US-Machtprojektion zu einer Karikatur werden lassen.Nicht nur China und Russland haben das genau beobachtet, sondern auch die Mittelmächte rund um die Welt, vor allem aber auch die bisherigen US-Vasallen-Staaten in und um die Golf-Region, wie die beiden Foreign Affairs Autoren entsetzt feststellen.Zu der Qualifikation der beiden Autoren Ian Bremmer und Firas Maksad wäre noch zu sagen, dass Ian Bremmer nicht nur Gründer und Präsident der „Eurasia Group“ ist, sondern auch Herausgeber und Kolumnist des Time Magazine sowie außerordentlicher Professor für internationale und öffentliche Angelegenheiten an der Columbia University. Er ist auch Autor zahlreicher Fachbücher. Firas Maksad ist Geschäftsführer für den Nahen Osten und Nordafrika bei der Eurasia Group.Als wahrscheinlichstes Ergebnis dieses Trump US-Krieges erwarten die beiden Autoren „einen stärker polarisierten und fragmentierten Nahen Osten, in dem bestehende multilaterale Institutionen (wie die vom Westen dominierte Weltbank, der IWF, WTO, usw.) an Einfluss verlieren, rivalisierende Koalitionen sich verhärten und externe Mächte um Einfluss konkurrieren“. Wieder erwarten sie, dass„China sowie Indien, Pakistan und andere Staaten weiter an Boden gewinnen. Sie werden ihre wirtschaftliche und diplomatische Rolle ausbauen, ohne jedoch die Kosten einer hegemonialen Führungsrolle zu tragen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich nicht auf den Nahen Osten beschränken.“...https://apolut.net/trump-verzockt-amerikas-macht-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2. Tag des EU-Gipfels in Brüssel: es geht um Russland und um's Geld.│Verzögerung: das weiße Haus hat mitgeteilt, dass US-Außenminister Vance vorerst nicht zu Verhandlungen mit dem Iran in die Schweiz fliegt.│Wie äußert sich Kremlchef Putin als Asean-Gastgeber hinsichtlich der ukrainischen Gegenangriffe auf Moskau?
Detlev, Karg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Direkt nach dem G7-Gipfel kommen die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zusammen, wobei diesmal die strategische Kehrtwende gegenüber China im Fokus steht. Angesichts unfairer Subventionen und massiver Überkapazitäten Pekings schwenkt auch Bundeskanzler Friedrich Merz auf einen harten, gegenüber China kritischen Kurs um. Gemeinsam mit Hans von der Burchard analysiert Gordon Repinski das Risiko eines drohenden Handelskrieges sowie den ambitionierten EU-Beitrittswunsch von Wolodymyr Selenskyj, der in Brüssel auf Merz' deutlich defensiveren Zeitplan trifft. Im 200-Sekunden-Interview fordert EVP-Chef Manfred Weber radikale Konsequenzen aus der unberechenbaren US-Außenpolitik unter Donald Trump. Statt 27 nationaler Einzelarmeen brauche der Kontinent endlich eine schlagkräftige, europäische Verteidigungsallianz mit eigenen Kommandostrukturen. Pauline von Pezold von Inside AfD berichtet über das kalkulierte Spaltungsszenario der AfD für die Zeit nach den Landtagswahlen. Sollten der Partei nur wenige Stimmen zur absoluten Mehrheit fehlen, will sie unzufriedene CDU-Hinterbänkler gezielt mit dem Versprechen von Ministerposten aus der eigenen Fraktion herausbrechen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Detlev, Karg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Homeoffice-Star Robert Stein und Milena Preradovic sprechen mit Paul Brandenburg über Gesprächsgerüchte zwischen Putin und Selensky, den Beginn der "EU"-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Deutschlands Bauchlandung im UN-Sicherheitsrat, "Lügenfritz" im US-Außenministerin, der Save Europe Act für Remigration, die deutsche staatliche Förderung der eigenen Unterwanderung durch die "Muslimbrüderschaft", das kommende "Energieeffizienzgesetz" und die Steuerphantasien des "DGB" (Erstveröffentlichung: 06.06.2026).Inhalt:0:00 Intro1:16 Putins Sohn und Räuber Hotzenplotz3:42 Selenskys Verhandlungsangebot4:43 Chancen auf direkte Gespräche10:50 EU-Beitritt der Ukraine22:14 Baerbock im UN-Sicherheitsrat28:58 Merz als Lügenfritz45:40 European Democracy Shield1:00:19 Energieeffizienzgesetz und AbschlussNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Israel und der Libanon haben sich laut dem US-Außenministerium auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bestehenden Waffenruhe verständigt. Vorgesehen sind unter anderem Sicherheitszonen unter Kontrolle der libanesischen Armee. Die eigentliche Konfliktpartei, die Hisbollah, lehnt Verhandlungen weiterhin ab.
US-Präsident Donald Trump sagt, der Deal mit Iran sei so gut wie fertig. Teheran bremst und stellt fest, dass über das wichtigste Thema, das Atomprogramm, gar nicht gesprochen werde. Marco Rubio, der US-Außenminister, verspricht am Morgen gute Nachrichten in wenigen Stunden – und erklärt am Nachmittag, dass alles dann doch länger dauern werde. Dazwischen fliegen amerikanische Raketen auf iranische Stellungen in der Straße von Hormus, während eine iranische Delegation nach Doha reist, um über genau diesen Frieden zu verhandeln. Im Stundentakt widersprechen sich die Akteure im Irankrieg. Der Ölpreis steht zeitweise bei 105 Dollar, die US-Inflation bei knapp vier Prozent, und im Sommer könnte der Flugzeugtreibstoff knapp werden. Ist das nur Trumps Chaos – oder was steckt dahinter? Im SPIEGEL-Podcast »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts beim SPIEGEL, über das Hin und Her im IrankonfliktMehr zum Thema: (S+) Straße von Hormus: Wie Irans Geisterflotte Trumps Blockade aushebelthttps://www.spiegel.de/ausland/strasse-von-hormus-wie-irans-geisterflotte-donald-trumps-blockade-aushebelt-a-0f8712c0-1303-48c9-9198-2f5010554c19 (S+) Vorwahlen in den USA: Trump beherrscht seine Partei wie nie – und ist so unbeliebt wie niehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-beherrscht-die-republikaner-wie-nie-und-ist-so-unbeliebt-wie-nie-a-d1ad53cd-4610-4307-9d9e-6fffa8c78227 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trotz neuer US-Luftschläge im Süden Irans zeigen sich Washington und Teheran weiterhin gesprächsbereit. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Fortschritten in den Verhandlungen in Katar. Gleichzeitig warnen die USA vor einer Blockade der Straße von Hormus und bringen eine mögliche Ausweitung der Abraham-Abkommen unter Einbeziehung des Irans ins Spiel.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In den internationalen Konflikten zeichnen sich derzeit unterschiedliche Entwicklungen ab. Während der Irankrieg auf eine diplomatische Lösung zusteuert, eskaliert die Lage im Ukraine-Krieg weiter. Die russischen Angriffe auf Kiew mit Drohnen und Raketen trafen gezielt zivile und historische Einrichtungen. Moskau rechtfertigt dies als Vergeltung für ukrainische Attacken. Diese Spirale der Gewalt fordert auf beiden Seiten zahlreiche Opfer, darunter auch Minderjährige. Auf diplomatischer Ebene im Nahen Osten zeigt sich US-Außenminister Marco Rubio indes optimistisch. Eine Vereinbarung mit dem Iran zur Öffnung der Meerengen scheint in greifbarer Nähe zu sein, was bereits zu einer Entspannung am Ölmarkt geführt hat. Präsident Trump betont jedoch, dass ein Abkommen nur zu US-Bedingungen geschlossen wird. Es bleibt abzuwarten, ob die fragile Waffenruhe im Iran hält, während der Frieden in Osteuropa immer noch in weiter Ferne scheint.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW [LM6.1]von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Bundesregierung will den Bevölkerungsschutz in Deutschland neu aufstellen, modernisieren und stärker mit der Bundeswehr verzahnen. Dafür werden im Innenministerium eine Stabsstelle "Kommando Zivile Verteidigung" eingerichtet und bis Ende 2029 zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Im Gespräch mit Stefan Niemann lobt der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, dies als "Schritt in die richtige Richtung", das Geld werde dringend gebraucht. Der Experte für Zivil- und Bevölkerungsschutz mahnt jedoch, die Politik müsse künftig mutiger sein und den Menschen mit Blick auf die aktuelle Bedrohungslage auch "unbequeme Wahrheiten zumuten", wie dies die Regierungen von Schweden und Finnland bereits tun. Die Bevölkerung müsse resilienter werden und sich auf einen Spannungs- oder Ernstfall vorbereiten - anstatt nur nach dem Staat zu rufen, meint Broemme.Die aktuellen weltweiten Entwicklungen fasst Astrid Corall zusammen. US-Außenminister Rubio sieht mit Blick auf die Iran-Verhandlungen leichte Fortschritte. Allerdings bleiben besonders strittige Punkte, wie der Umgang mit dem iranischen Atomprogramm, weiterhin ungelöst. Rubio hat am Freitag auch an einem Treffen der NATO-Außenminister in Schweden teilgenommen. Dabei ging es u.a. um die widersprüchlichen Signale aus Washington zu den Truppenverlegungen in Europa. Erst hatte es geheißen, man habe die Entsendung von 4.000 Soldaten nach Polen gestoppt. Dann verkündete US-Präsident Trump, 5.000 zusätzliche Soldaten in das Land schicken zu wollen. Auch europäische Außenminister nannten das "verwirrend". Die Ukraine könnte in der EU einen Sonderstatus als assoziiertes Mitglied bekommen. Das schwebt zumindest Bundeskanzler Merz vor. Was dahinter steckt, erklärt Astrid. Sie blickt außerdem auf die aktuelle Entwicklung in der Ukraine, auf die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und den baltischen Staaten sowie auf das Treffen des russischen Machthabers Putin mit dem chinesischen Präsidenten Xi.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Albrecht Broemme, Experte für Zivil- und Katastrophenschutzhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3264016.htmlBuch von Albrecht Broemme: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/25268-deutschland-in-der-krise/NATO-Außenministertreffen in Schwedenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-eu-aussenminister-treffen-schweden-100.htmlUSA wollen 5.000 Soldaten nach Polen entsendenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-soldaten-polen-100.htmlUSA ziehen 5.000 Soldaten aus Deutschland abhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-truppenabzug-deutschland-104.htmlPodcast-Tipp: punktEU - Der Europa-PodcastFlugreisen in Europa - droht der teuerste Sommer aller Zeiten?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f512b2f1325bb4c8/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die Außenminister der Nato-Staaten demonstrieren Einigkeit. Sowohl Nato-Generalsekretär Rutte als auch US-Außenminister Rubio betonen, dass die USA und ihre europäischen Verbündeten weiter eng zusammenarbeiten wollten. Vor allem der Truppen-Abzug der USA aus Europa hatte zuletzt zu Spannungen geführt. Außerdem zeigt sich die US-Regierung enttäuscht darüber, dass sie von Nato-Verbündeten im Iran-Krieg kaum Unterstützung erfährt. Einig sind sich dagegen alle Nato-Partner schon jetzt, dass die Europäer mehr Verantwortung im Verteidigungsbündnis übernehmen müssen. Laut Generalsekretär Rutte sind auch alle Partnerländer bereit, hier künftig mehr Geld zu investieren.Podcast-Tipp: "NDR Info Thema" Außenministertreffen in Schweden - Wohin steuert die NATO?https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/audio-3263658.htmlPodcast-Tipp: "Streitkräfte und Strategien"Deutschlands vernachlässigter Bevölkerungsschutz (mit Albrecht Broemme)https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3264028.html
Seit gestern tagen die Nato-Außenminister im schwedischen Helsingborg, um den nächsten Nato-Gipfel im türkischen Ankara vorzubereiten │ US- Außenminister Rubio äußert sich vorsichtig optimistisch zu den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs │ Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Das berichten verschiedene internationale Hilfsorganisationen
Bundesregierung im Umfragetief: Hat Schwarz-Rot noch die Kraft für große Reformen? Und: USA, China und Russland – wie verändern sie die globale Weltordnung? Zu Gast bei „maischberger“: CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther, der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau Rüdiger von Fritsch und die Leiterin des ARD-Studios in Washington Gudrun Engel. Es diskutieren: der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß, Autorin Jagoda Marinić und Kolumnist Jan Fleischhauer. Von Sandra Maischberger.
Donald Trump hat dem Iran erneut ein Ultimatum gesetzt. Der US-Präsident versuche mit einem Hin und Her zwischen Drohen und Beruhigen, Zeit zu gewinnen, sagt CDU-Außenpolitiker Röttgen. Er warnt davor, die US-Außenpolitik zu unterschätzen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ce lundi 18 mai, Antoine Larigaudrie a reçu Matthias Baccino, conseiller senior pour la croissance chez Trade Republic, et Gustav Sondén, cofondateur de Colbr, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Donald Trump hat dem Iran erneut ein Ultimatum gesetzt. Der US-Präsident versuche mit einem Hin und Her zwischen Drohen und Beruhigen, Zeit zu gewinnen, sagt CDU-Außenpolitiker Röttgen. Er warnt davor, die US-Außenpolitik zu unterschätzen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wann ist die Straße von Hormus wieder passierbar? Es gibt kaum eine Frage, von der weltweit gerade mehr abhängt. Der Koalitionskrach in Deutschland, die Mid-Terms in den USA, die Lebensmittelpreise für Milliarden Menschen – sie alle hängen an der Straße von Hormus, durch die normalerweise ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs fließen. Nur wenn die Route frei wird, hat die Weltwirtschaft eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen. Auch deshalb meint US-Außenminister Marco Rubio, mit der Straße von Hormus verfüge Iran über eine “wirtschaftliche Nuklearwaffe”. Wie könnte dieser verheerende Konflikt möglichst zeitnah enden? Was ist die iranische Strategie – und welche Interessen verfolgen China und die USA? Könnte das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump in dieser Woche eine Lösung nach sich ziehen? Und was zeigt uns der Konflikt um die kleine Meerenge darüber, welche der beiden Supermächte China und USA das nächste Jahrzehnt bestimmen wird? Der Apofika-Presseklub mit Ulrike Herrmann (taz), Bernhard Zand (Spiegel), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
John Bolton, der einst unter Donald Trump Nationaler Sicherheitsberater im Weißen Haus war, hat sich zu einem seiner schärfsten Kritiker entwickelt. Im exklusiven Interview zieht er eine düstere Bilanz der aktuellen US-Außenpolitik und analysiert die unberechenbare Strategie des Präsidenten. Bolton spart nicht mit deutlichen Worten in Richtung Washington. Er diente unter Reagan sowie beiden Bushs und versuchte fast zwei Jahre lang als Trumps nationaler Sicherheitsberater, dessen impulsive Sprünge in eine geordnete Strategie zu verwandeln. Ein, wie er heute selbst sagt, völlig aussichtsloses Unterfangen. Im Gespräch rechnet Bolton mit Trumps aktuellem Kurs im Iran-Konflikt ab. Während der Präsident glaubt, an der Straße von Hormuz einen neuen Deal mit Teheran verhandeln zu können, nennt Bolton dies eine Zeit- und Ressourcenverschwendung. Er warnt eindringlich: In dieser Krise gibt es keinen diplomatischen Mittelweg mehr. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Außenminister Rubio fordert China auf, den Iran stärker zum Offenhalten der Straße von Hormus zu bewegen. Hintergrund sind Risiken für Energieversorgung, Handel und Weltwirtschaft durch Spannungen in der Region. Parallel signalisieren Trump und Xi in Peking Einigkeit über freie Schifffahrt und bessere Beziehungen.
Urteil eines führenden US-KriegstreibersEin Kommentar von Rainer Rupp.Der eingefleischte Zionist und Vordenker der Neokonservativen Bewegung in den USA Robert Kagan hat – wahrscheinlich das erste Mal in seinem Leben - in einem unverfälscht realistischen Artikel die USA als Papiertiger bezeichnet, der eine vernichtende Niederlage gegen Iran erlitten habe. Die schwerwiegenden Folgen dieses Bankrotts für die US-Machtprojektion könnten weder rückgängig gemacht noch kontrolliert werden. Zunächst jedoch eine Einordnung von Robert Kagan, seinem Umfeld und seinem politischen Einfluss, was im Anschluss eine bessere Bewertung seiner Einschätzung zu Iran erlaubt.Robert Kagan ist nicht nur als neokonservativer Vordenker der US-Zionisten bekannt, sondern auch als Ehemann der berüchtigten Victoria-„Fuck-the-EU“-Nuland. Die machte im Jahr 2014 als stellvertretende US-Außenministerin und Chefarchitektin des Maidan-Gewaltputsch in Kiew Schlagzeilen, nicht zuletzt, weil sie damals auf dem Maidan inmitten des Chaos Sandwiches an die bewaffneten Rechtsextremisten und Nazis verteilt hatte. Zudem hatte sie damals mit sichtbarer Genugtuung öffentlich bekannt, dass die USA in Jahre langen Vorbereitungen für den Maidan-Putsch fünf Milliarden Dollar ausgegeben hatten.Robert Kagan war als der Mitbegründer des “Project for the New American Century (PNAC)” (Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert”, das erste Mal weltweit bekannt geworden. Denn der gleichgenannte PNAC-Bericht erwies sich als Blaupause für die nachfolgenden, unprovozierten, brutalen und völkerrechtswidrigen US-Angriffskriege gegen Irak, Libyen, Syrien und Jemen mit Millionen Toten und Vertriebenen.Krieg, Kriegstreiberei und Massenmord ist auch das Geschäftsmodell der übrigen Mitglieder der Kagan-Familie. Der Bruder von Robert, Frederick Kagan und dessen Ehefrau Kimberly Kagan sind nicht weniger prominent und einflussreich in neo-konservativen außenpolitischen Zirkeln. Denn Dr. Kimberly Kagan ist als promovierte Militärhistorikerin die Gründerin und Leiterin eines von der US-Rüstungsindustrie gehätschelten Think-Tanks, nämlich des „Institute for the Study of War“ (ISM), das Institut für das Studium des Krieges, wobei der Fokus auf dem Familienprojekt des Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine liegt.Da das ISM Kagan-Institut stets mit den “richtigen” Argumenten aufwartet, um mit noch mehr westlicher Hilfe den Krieg in der Ukraine in die Länge zu ziehen, dienen die „Analysen“ des ISM auch den deutschen öffentlich-rechtlichen und sonstigen „Qualitätsmedien“ regelmäßig als „verlässliche Quelle“ für ihre Berichterstattung über die Ukraine. Wegen der sich überschneidenden neokonservativen, kriegerischen außenpolitischen Ansichten und Familienverbindungen bis in die höchsten Stellen von Politik und Rüstungsindustrie bezeichnen Kritiker diese Vernetzung der Familie als den „Kagan-Kriegstreiber-Komplex“....https://apolut.net/schach-matt-fur-washington-am-persischen-golf-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Nach Trumps Angriffen auf den Papst haben der Pontifex und US-Außenminister Rubio viel zu besprechen. Bekommt die AfD 2,3 Millionen Euro zurück? Und: Russell Crowe spielt Hermann Göring – inklusive deutschem Akzent.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Nach Trumps Angriffen auf den Papst haben der Pontifex und US-Außenminister Rubio viel zu besprechen. Bekommt die AfD 2,3 Millionen Euro zurück? Und: Russell Crowe spielt Hermann Göring – inklusive deutschem Akzent.
Mod: Andreas Mittendorfer Gesendet in Ö1, am 7.5.2026 Am Vortag des ersten Jahrestags seiner Wahl zum Papst hat Leo XIV. heute (7.5.) US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen. Hintergrund sind die jüngsten Spannungen zwischen Papst Leo und US-Präsident Trump. Gestaltung: Bernt Koschuhx x x xx x x x x x x x x x x x x x x x x x x xMehr als 1000 Menschen sind heuer bereits im Mittelmeer ertrunken oder gelten als vermisst. Vor diesem Hintergrund fordern zivile Seenotrettungen, dass Staaten und Europa in die Pflicht genommen werden, Menschen zu retten. Gestaltung: Susanne Krischke
VOV1 - Quốc vương Anh Charles III và Hoàng hậu Camilla ngày 27/4 đã tới Washington, bắt đầu chuyến thăm cấp nhà nước kéo dài bốn ngày tại Mỹ, chuyến công du đầu tiên của hai người trên cương vị quốc vương và hoàng hậuSau khi đến Washington, Nhà vua Charles III và Hoàng hậu đã gặp Tổng thống Donald Trump và Đệ nhất phu nhân Melania Trump tại Nhà Trắng với nhiều nghi thức trọng thị trước khi bước vào chuỗi hoạt động chính thức trong tuần này.Chuyến thăm của Vua Charles III được đánh giá có ý nghĩa chính trị và biểu tượng lớn, bởi nó diễn ra đúng dịp nước Mỹ kỷ niệm 250 năm ngày tuyên bố độc lập khỏi Anh năm 1776. Từ hai quốc gia từng đối đầu trong lịch sử, Mỹ và Anh hiện là một trong những đồng minh chiến lược thân cận nhất thế giới.Theo chương trình dự kiến, Vua Charles III sẽ có cuộc gặp riêng với Tổng thống Trump, tham dự nhiều hoạt động tại Washington, New York và bang Virginia, đồng thời có bài phát biểu trước phiên họp chung của Quốc hội Mỹ.Chủ tịch Hạ viện Mike Johnson trên mạng xã hội X cho biết đầu năm nay ông từng trở thành Chủ tịch Hạ viện Mỹ đầu tiên phát biểu trước Quốc hội Anh. Vì vậy, việc đón Vua Charles III phát biểu tại Quốc hội Mỹ lần này được xem là dấu mốc thể hiện tính gắn kết sâu sắc giữa cơ quan lập pháp hai nước.Ông Johnson nhấn mạnh di sản chung giữa Mỹ và Anh đã tạo nên mối liên kết bền chặt giữa hai quốc gia cùng chí hướng, và mối quan hệ đó tiếp tục đóng vai trò thiết yếu trong việc bảo vệ tự do. Bộ Ngoại giao Mỹ cũng nhấn mạnh tinh thần đoàn kết giữa Washington và London, coi liên minh giữa hai nước là yếu tố quan trọng đối với ổn định toàn cầu./.Quang Trung/MỹNhà Vua Anh Charles III thăm cấp nhà nước đầu tiên tới Mỹ. (Nguồn:Politico)
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Interview with Luke Norman, Executive Chairman of US Gold Corp.Our previous interview: https://www.cruxinvestor.com/posts/us-gold-corp-nasdaqusau-fully-permitted-fs-imminent-2027-28-target-9430Recording date: 15th April 2026US Gold Corp (NASDAQ:USAU) has unveiled a definitive feasibility study (DFS) for its CK Gold project in Wyoming, confirming robust economics and a clear path toward production. At a base gold price of $3,250 per ounce, the study outlines an after-tax Net Present Value (NPV) of $635 million and an Internal Rate of Return (IRR) of 27%, nearly triple the value from the previous prefeasibility analysis. At current spot prices near $4,500, the project's potential soars to a $1.4 billion NPV with a 50% IRR, underscoring exceptional leverage to gold markets.The 11-year open-pit mine will produce roughly 90,000 ounces of gold equivalent annually, supported by strong copper demand, simple near-surface mining conditions, and full permitting. All operational licenses including mine, industrial, and environmental permits are secured and non-revocable under Wyoming law, removing a major development risk.Capital expenditure is projected at $400 million, including a healthy contingency buffer. US Gold plans to lower costs through used equipment purchases and contractor negotiations, taking advantage of abundant local mining services. Debt financing proposals cover up to 80 percent of the required capital, with favorable terms reflecting the project's de-risked status.Further upside includes recovering 300,000 ounces of gold from tailings boosting recoveries from 70% to over 97% and monetizing waste rock valued at $800 million to $1 billion as construction aggregate. The company is also examining cyanide-free processing alternatives to improve sustainability.With commodity prices near record highs and North American mining assets in short supply, Copper King stands out as a shovel-ready, financed, and fully permitted project. Executive Chairman Luke Norman calls it “a uniquely de-risked opportunity” poised to benefit from a mining sector hungry for secure, high-return developments.View U.S. Gold's company profile: https://www.cruxinvestor.com/companies/us-gold-corpSign up for Crux Investor: https://cruxinvestor.com
Marco Rubio ließ Iraner mit Verbindung zu den Islamischen Revolutionsgarden verhaften. „Ihrer Familie hätte es niemals gestattet werden dürfen, von dem außerordentlichen Privileg zu profitieren, in unserem Land zu leben“, so der US-Außenminister.
US-Außenminister Marco Rubio hat Spanien und weitere NATO-Verbündete für die verweigerte Nutzung von Luftraum und Militärstützpunkten im Iran-Konflikt kritisiert. Er betonte, dass die Allianz nach dem Krieg neu bewertet werden müsse, da einseitige Einschränkungen die Zusammenarbeit gefährden. Gleichzeitig laufen Gespräche mit dem Iran über Nuklear- und Raketenprogramme.
Interview with George Bee, President & CEO of US Gold Corp.Our previous interview: https://www.cruxinvestor.com/posts/us-gold-corp-nasdaqusau-meet-the-team-luke-norman-9353Recording date: 1st March 2026US Gold Corp sits in a position that very few junior mining companies can claim in the current market cycle: a fully permitted, fully engineered gold-copper project in a stable North American jurisdiction, backed by $30 million in cash, with a Feasibility Study on the immediate horizon and active financing discussions already underway. For investors trying to identify companies with a credible, near-term path to cash flow, that combination of attributes is difficult to find.The flagship CK Gold Project in Wyoming is the core of the investment case. Located adjacent to the I-80 interstate corridor with a power substation just 16 miles away, the project benefits from infrastructure access that meaningfully reduces capital requirements relative to more remote peers. The operation is designed to be straightforward: a low strip-ratio open pit feeding a concentrator to produce a copper-gold concentrate, with a minor silver credit. That concentrate is currently in high demand from smelters facing feedstock shortages — a market dynamic that adds commercial relevance to the project's timing.The reserve and resource base supports a mine life of 10 to 11 years producing approximately 110,000 gold-equivalent ounces per year, with mineralization open at depth. Management has stated that a modest follow-on exploration program could potentially double the mine life, adding further value without requiring a wholesale redesign of the operation. The prefeasibility study outlined initial capital of $277 million — a figure that has moved higher due to inflation and evolving tariff conditions, but one that management believes is more than counterbalanced by the dramatic improvement in gold and copper prices over the same period.The Feasibility Study, described by CEO George Bee as imminent, is the next major catalyst. Its release will formalize the financing process, and with an 18-to-24-month construction timeline, production by end-2027 or 2028 is a realistic target. The company enters that financing process from a position of strength: $30 million in cash, a tight share structure with approximately 16 million shares outstanding, and strong management alignment through meaningful insider ownership.Jurisdictional quality is not an afterthought here — it is a structural advantage. Wyoming is a resource-friendly state with regulatory agencies that understand mining, a secure legal framework, and no history of the retroactive fiscal changes that have introduced risk premiums into projects across Africa, Latin America, and parts of Asia. At a time when supply chain security has become a policy priority for Western governments, a NASDAQ-listed, US-domiciled asset with near-term production credentials is a genuinely differentiated proposition.Looking further out, the Keystone Project in Nevada — 20 square miles of ground situated 11 miles from Nevada Gold Mines' Cortez complex — provides the kind of blue-sky exploration upside that can redefine a company's scale. AI-assisted target generation is now underway across the property. The Challis deposit in Idaho adds a third exploration asset to the portfolio. Together, these positions mean that CK Gold's cash flow, once generated, funds the pursuit of a potentially company-defining discovery rather than simply servicing debt.US Gold Corp is not a speculative exploration story. It is a pre-production company with a defined asset, a clear financing pathway, a management team with real operating credentials, and exploration upside that the market has not yet priced in. For investors seeking leveraged exposure to gold and copper with a credible near-term production timeline, it warrants serious consideration.View U.S. Gold's company profile: https://www.cruxinvestor.com/companies/us-gold-corpSign up for Crux Investor: https://cruxinvestor.com
Ve Spojených státech přestávají platit dosavadní globální cla, podle Nejvyššího soudu na jejich vyhlášení neměl prezident Donald Trump právo. Bílý dům ale okamžitě zavedl nová cla. „V příštích 150 dnech by měla platit 15procentní cla, poté bude prezident potřebovat souhlas Kongresu. A zákonodárci, zejména ti republikánští, už avizovali, že mu ten souhlas nedají,“ upozorňuje v Interview Plus zahraniční redaktorka Českého rozhlasu Jana Ciglerová.
US-Außenminister Rubio betonte bei der Münchner Sicherheitskonferenz in einer Grundsatzrede die Einheit des Westens, forderte Europa aber zugleich auf, dem „verwalteten Niedergang“ entgegenzutreten. Europäische Spitzenpolitiker lobten die versöhnlichen Töne aus Washington öffentlich, hinter den Kulissen bleibt jedoch die Unzufriedenheit über die Kritik der USA bestehen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! US-Außenminister Marco Rubio nutzt seinen Europabesuch, um nach Ungarn und später in die Slowakei zu reisen. Zeitgleich zur Sicherheitskonferenz in München veranstaltete das Hamburger Thalia-Theater einen aktionskünstlerischen „Prozess gegen Deutschland“. Ganz real, wenn auch unsichtbar, agiert das Darknet. Wie gelingt es Behörden und Geheimdiensten, die Bedrohung, die das Darknet darstellt, einzudämmen?
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Knapp zwei Monate vor der Parlamentswahl hat US-Außenminister Marco Rubio bei seinem Besuch in Budapest die enge Partnerschaft der USA mit Ungarn bekräftigt. Zugleich erhob Orbán schwere Vorwürfe gegen die Ukraine im ungarischen Wahlkampf.
Heute geht es um den Besuch von US-Außenminister Rubio in Ungarn, um die europäische Sicherheitspolitik und um das chinesische Neujahrsfest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen: Die Mottowagen beim Rosenmontagszug; US-Außenminister Rubio sichert Orbán Unterstützung zu; Warum die AfD im wohlhabenden Rottweil-Tuttlingen Erfolg hat; Wieviel soll eine Schachtel Zigaretten kosten?; Israelische Regierung billigt privaten Landkauf im Westjordanland; Nüchtern Daten und der Curling-Streit über den Zeigefinger Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
AfD-Bundesvorstand reagiert auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Entlastung für kleine und mittlere Einkommen, Bundesinnenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate, US-Außenminister Rubio trifft Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verlängert sich wegen Winterwetter auf unbestimmte Zeit, Rosenmontagsumzüge mit politischen Motivwagen sind Höhepunkt des Straßenkarnevals, Schauspieler Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben, Olympische Winterspiele: Deutscher Skirennfahrer Linus Straßer verpasst Medaille, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
AfD-Bundesvorstand reagiert auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, Finanzminister Klingbeil plant steuerliche Entlastung für kleine und mittlere Einkommen, Bundesinnenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen um weitere sechs Monate, US-Außenminister Rubio trifft Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verlängert sich wegen Winterwetter auf unbestimmte Zeit, Rosenmontagsumzüge mit politischen Motivwagen sind Höhepunkt des Straßenkarnevals, Schauspieler Robert Duvall im Alter von 95 Jahren gestorben, Olympische Winterspiele: Deutscher Skirennfahrer Linus Straßer verpasst Medaille, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Themen sind der Krieg gegen die Ukraine, der gewaltsame Tod eines Studenten in Frankreich und die Münchner Sicherheitskonferenz. Im Fokus steht hier inbesondere der Auftritt von US-Außenminister Rubio. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wie geht es weiter mit der transatlantischen Freundschaft? Die Eigenständigkeit Europas war das zentrale Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Stellte die selbstbewusste Rede des Bundeskanzlers die Ansprache des US-Außenministers in den Schatten? Pindur, Marcus; Detjen, Stephan; Remme, Klaus
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht in München die 62. Sicherheitskonferenz zu Ende. Am Rande dieser fand gestern die größte Iran-Demo außerhalb des Landes statt, zu der ca. 250.000 Exil-Iraner aus ganz Europa anreisten. Auf der Konferenz selbst sprach US-Außenminister Rubio versöhnliche Worte in Richtung Europa. Unser dritter Artikel reicht weit in die Vergangenheit zu den Bausubstanzen des alten römischen Reiches. Archäologen stießen dabei auf Komponenten, die auch für unsere heutige Betonherstellung interessant sein könnten.
Am Samstag hat US-Außenminister Marco Rubio auf der Sicherheitskonferenz in München gesprochen. Was bedeutet sein Auftritt für das transatlantische Verhältnis?
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Kreml-Kritiker Nawalny wurde mit Epibatidin vergiftet, Großdemonstration in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder, 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Achter Tag der Olympischen Winterspiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Kreml-Kritiker Nawalny wurde mit Epibatidin vergiftet, Großdemonstration in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder, 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Achter Tag der Olympischen Winterspiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Tausende Menschen demonstrieren in München gegen das Regime im Iran, Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder, Der Sport, Ausstellung "Luftballonwelten" in München eröffnet, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Fußball-Bundesliga“ und „Olympia“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.