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Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. EineWeiterlesen
Eine brennende Raffinerie, nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt: Der größte Drohnenangriff auf Moskau zeigt, wie nah der Krieg an die russische Hauptstadt gerückt ist. F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt war vor Ort und schildert, was er gesehen hat. Außerdem: ein Machtkampf in der EU um die Frage, wer eigentlich mit Putin verhandeln darf.
Die Ukraine startete in der Nacht den umfangreichsten Drohnenangriff auf Moskau seit Jahren. Videos in Onlinediensten zeigten große schwarze Rauchsäulen über der Stadt. Das russische Verteidigungsministerium teilte die Zerstörung von mehr als 500 Drohnen mit.
Nach dem größten Drohnenangriff auf Moskau jemals ist der Krieg auch in Russland so nahe wie nie. Wir sprechen über russische Verhandlungsbereitschaft und den Streit über die Frage, wer für die EU verhandeln soll.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.06.2026: (00:00:00) Pasta-Proteste: Frankfurter Studis demonstrieren gegen ein eintöniges Mensa-Menü. (00:02:09) Heftige Drohnenangriffe auf Russland: Die Ukraine beschädigt eine wichtige Öl-Raffinerie in Moskau. (00:05:16) KI im Freibad: Wie intelligente Kameratechnik tödliche Badeunfälle verhindern soll. (00:09:19) Sachsen-Anhalt: Wie die Stimmung 3 Monate vor der Landtagswahl ist. (00:17:06) Minh Thus Pläne fürs Hitze-Wochenende. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zu den Meldungen: Nach Abstimmung zur Rückführungsverordnung: AfD soll »Abschiebeparty« im EU-Parlament gefeiert haben Flugverkehr gestoppt: Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau Tod im Spaßbad Miramar: Die Gefahr war bekannt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Politischer Schlagabtausch im Landtag über die Reform der Notarztstützpunkte // Schwerer ukrainischer Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Moskau
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Ukraine hat Moskau mit Hunderten Drohnen angegriffen. Eine große Raffinerie geriet in Brand - und der Flugverkehr um die russische Hauptstadt wurde zeitweise eingestellt.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen die stockenden Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs wieder in Gang bringen. Kanzler Merz, Präsident Macron und Premierminister Starmer treffen sich mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in London. │ Russland hat mit einem Drohnenangriff nach ukrainischen Angaben ein Gebäude des zentralen Lagers für abgebrannte Brennelemente in der Zone um das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen. │ In Israel hat es nordöstlich von Tel Aviv mehrere Angriffe mit Schusswaffen gegeben. │ Israel hat erneut südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen.
Wie tief Deutschland schon jetzt in der Kriegspropaganda steckt, zeigt uns der Umgang mit dem Drohnenangriff auf Starobelsk. Einige wenige Medien, die über den Vorfall berichteten, stellen den Angriff als Fehler des ukrainischen Militärs dar. Manche versuchen ihn gar zu rechtfertigen. Von Wladislaw Sankin https://freedert.online/meinung/282158-deutsche-medien-erkennen-ukrainischen-angriff-starobelsk-besser-haetten-es-nicht-getan/
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Während ukrainische Drohnen Sankt Petersburg treffen und selbst russische Experten zunehmend Fragen nach Sinn und Zukunft des Krieges stellen, versucht der Kreml auf seinem wichtigsten Wirtschaftsforum Geschlossenheit zu demonstrieren. Gemeinsam mit Russland-Expertin Sabine Adler analysiert Paul Ronzheimer die Stimmung in Russland, Putins wachsende Probleme, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, die Debatte über mögliche Verhandlungen – und die Frage, warum ausgerechnet jetzt AfD-Politiker und US-Vertreter in St. Petersburg auftauchen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Drohnenangriffe auf ein Ölterminal und einen Militärstützpunkt sorgen in St. Petersburg für Aufsehen. Kiew spricht von gezielten Störungen gegen das internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Es werden 20.000 Teilnehmer erwartet.
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.6.
Russlands Wirtschaft gerät massiv unter Druck - und mit ihr das gesamte Putin-System. Während Moskau weiter Stärke demonstrieren will, wachsen im Land die Nervosität und die Zweifel. Der größte ukrainische Drohnenangriff seit Kriegsbeginn erschüttert erstmals auch die Hauptstadt. Gleichzeitig schlagen Unternehmer Alarm, Restaurants schließen und Regionen kämpfen mit riesigen Haushaltslöchern.
Ein ukrainischer Drohnenangriff hat erneut einen Großbrand in der russischen Ölraffinerie Tuapse am Schwarzen Meer ausgelöst. Wegen der Gefahr, dass sich das Feuer ausbreitet, seien umliegende Gebäude evakuiert worden, teilten örtliche Behörden mit.│ In Russland und der Ukraine sind heute bei gegenseitigen Angriffen vier Menschen getötet worden. │ Bei einem hochrangig besetzten Treffen beraten Vertreter aus Deutschland und der Ukraine heute in Berlin über die Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Zu dem Runden Tisch im Verteidigungsministerium hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius seinen ukrainischen Kollegen Mychailo Fedorow, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche eingeladen. │ Es gibt weiter keine direkten Verhandlungen zwischen den USA und Iran. │ Ärzte ohne Grenzen wirft Israel vor, Wasser im Gazastreifen als Mittel der Kollektivbestrafung eingesetzt zu haben. Das israelische Militär widerspricht den Vorwürfen entschieden. │
Die Berliner Sudan-Konferenz versucht das Bürgerkriegsland zu befrieden. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Angriff iranischer Drohnen auf Dubai erschüttert das Fundament von Dubai. Lange galt die Metropole als sicherer Hafen in einer turbulenten Region, doch der Iran-Krieg erschüttert dieses Bild. Und damit gerät das gesamte Geschäftsmodell aus Luxustourismus und Steuerfreiheit unter Druck. Die Folgen des Angriffs sind bereits spürbar: Reiche Expats verlassen das Land, der Immobilienmarkt bricht ein und der wichtige Flugverkehr über das Drehkreuz Emirates kommt zum Stillstand. Die Herrscherfamilie setzt alles daran, den Zustand von dem Krieg schnell wieder herzustellen. Wohl auch mit viel Geld. Gast: Moritz Kaufmann, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: David Vogel Die Recherche von Moritz, wo auch ein Schweizer Unternehmer in Dubai zu Wort kommt, kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/good-bye-dubai-auf-sand-gebaut-ld.1927481)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Polen verurteilt den russischen Drohnenangriff auf das historische Zentrum von Lwiw scharf. Ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert brannte vollständig aus, Teile des UNESCO-Weltkulturerbes wurden getroffen. Warschau spricht von einem gezielten Angriff auf das gemeinsame kulturelle Erbe Polens und der Ukraine. Die Botschafter Frankreichs und Deutschlands besuchten gemeinsam die polnisch-russische Grenze – ein Signal der Sicherheitsvorsorge im Format des Weimarer Dreiecks. Die Spezialeinheit GROM bekommt einen neuen Kommandeur, und Polens Erste Dame rief im Weißen Haus zum Schutz von Kindern im digitalen Raum auf. Außerdem: mögliche Annäherung zwischen Präsident Nawrocki und Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz, Unterrepräsentation von Wissenschaft in sozialen Medien und Proteste gegen Missstände im Tierschutz. Im Magazin blicken wir auf zehn Jahre deutsch-polnisches Geschichtsschulbuch. Experten wollen das Projekt in Zeiten von Krieg und Desinformation wiederbeleben.
Die Lage in der Ukraine sorgt auch in Polen für Unruhe. Bei einem russischen Drohnenangriff ist gestern im historischen Zentrum der westukrainischen Stadt Lwiw ein Wohngebäude getroffen worden. Zudem ist eine Drohne in den lettischen Luftraum eingedrungen und dort explodiert – nach Medienberichten kam sie aus Russland. Ein ähnlicher Vorfall wurde auch aus Estland gemeldet. Mehr dazu gleich in den Nachrichten. Außerdem im Magazin:Die polnische Romantik und ihre Dichter. Warum übernahmen sie eine besondere Rolle für die Nation? Und weshalb wurden viele von ihnen ins Exil gezwungen – wo sie zunächst nichts veröffentlichen konnten?
Die Lage in der Ukraine sorgt auch in Polen für Unruhe. Bei einem russischen Drohnenangriff ist gestern im historischen Zentrum der westukrainischen Stadt Lwiw ein Wohngebäude getroffen worden. Zudem ist eine Drohne in den lettischen Luftraum eingedrungen und dort explodiert – nach Medienberichten kam sie aus Russland. Ein ähnlicher Vorfall wurde auch aus Estland gemeldet. Mehr dazu gleich in den Nachrichten. Außerdem im Magazin: Die polnische Romantik und ihre Dichter. Warum übernahmen sie eine besondere Rolle für die Nation? Und weshalb wurden viele von ihnen ins Exil gezwungen – wo sie zunächst nichts veröffentlichen konnten?
Die USA lockern vorübergehend weitere Öl-Sanktionen gegen Russland. Das hat US-Finanzminister Scott Bessent mitgeteilt. │ Fast zwei Wochen nach Beginn der amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran zeigt sich der neue oberste Führer Modschtaba Chamenei weiter kämpferisch und entschlossen, die Angriffe auf Ölanlagen in der Golfregion fortzusetzen. Eine vom Iran unterstützte Milizengruppe behauptet, sie habe ein Tank-Flugzeug der US-Armee abgeschossen. │ Im Irak hat es einen tödlichen Drohnenangriff auf eine Gruppe französischer Soldaten gegeben. Laut Präsident Macron ist ein Armeeangehöriger ums Leben gekommen. │ Die vom UN-Menschenrechtsrat beauftragte unabhängige Untersuchungskommission hat in Genf ihren neuen Bericht vorgestellt. Im Fokus sind insbesondere die gewaltsamen Verschleppungen von 1200 ukrainischen Kindern nach Russland.
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wie konnte es zur tödlichen Katastrophe in der Bar »Le Constellation« in Crans-Montana kommen? Hat die Ukraine Putins Residenz angegriffen? Und mischen die USA sich in die Proteste in Iran ein? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Links zu den Artikeln: Brandtragödie in der Schweiz: Das sind die offenen Fragen nach der tödlichen Nacht von Crans-Montana Drohnenangriff auf Putins Residenz: Russland übergibt angebliche Beweise an die USA Protestwelle in Iran: Trump droht Teheran mit Eingreifen der USA +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.
Verschiedene Feierlichkeiten in Berlin für Silvester, NRWs Ministerpräsident Wüst erinnert an Übergriffe in der Silvesternacht 2015 in Köln, Russland veröffentlicht Video zu angeblichem ukrainischen Drohnenangriff auf Putins Residenz, Finnland beschlagnahmt nach Beschädigung von Unterseekabel ein Schiff, Weltweit wird der Jahreswechsel gefeiert, Das Wetter
Verschiedene Feierlichkeiten in Berlin für Silvester, NRWs Ministerpräsident Wüst erinnert an Übergriffe in der Silvesternacht 2015 in Köln, Russland veröffentlicht Video zu angeblichem ukrainischen Drohnenangriff auf Putins Residenz, Finnland beschlagnahmt nach Beschädigung von Unterseekabel ein Schiff, Weltweit wird der Jahreswechsel gefeiert, Das Wetter
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Eskaliert jetzt die Situation zwischen den USA und Venezuela? (05:30) Nachrichtenübersicht (09:45) Proteste nach Israels Anerkennung von Somaliland (17:25) Wenn häusliche Gewalt über Weihnachten eskaliert (22:12) Wer Stalking betreibt, macht sich jetzt strafbar (26:22) Die Faszination hinter dem Film «K-Pop Demon Hunters» (33:19) Berner Jura: Moutiers Abgang rückt Saint-Imier ins Zentrum
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Weitere Themen: Für viele Menschen in der Schweiz sind die Weihnachtsfeiertage alles andere als besinnlich – und enden in manchen Fällen auch in Gewalt. So sind mitunter bei der «Opferhilfe beider Basel» auch dieses Jahr wieder zahlreiche Meldungen eingegangen. In der Schweiz ist «Stalking» ab Anfang 2026 neu ein Straftatbestand. Wer andere Menschen beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht kann mit Freiheits- oder Geldstrafen geahndet werden. Mit der Änderung erhoffen sich Opfer endlich einen besseren Schutz.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nach Ukraine-Gesprächen in Florida: Russland wirft Ukraine versuchten Drohnenangriff auf Putin-Residenz vor. Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte: Bundesregierung plant härtere Strafen. Wider die Vapes: Umweltminister will Einweg-E-Zigaretten verbieten. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Vergangenen Samstag hat er einen Drohnenangriff in der Ukraine nur haarscharf überlebt: Christian Wehrschütz, der diese Woche auf Kurzbesuch nach Österreich gekommen ist. Diesmal ist der Kriegsreporter zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. „Die Anteilnahme im ganzen Land bewegt mich zutiefst.“, sagt Wehrschütz auf Ö3. Tausende Reaktionen sind auf allen Kanälen gekommen. Im Gespräch mit Claudia Stöckl spricht Wehrschütz über seinen Umgang mit Gefahr ("Ich bin kein Abenteurer"), sein Glaube an Gott und sein Leben im Kriegsgebiet. Und er bestätigt, im Dezember 2026 in Pension zu gehen und plant eine Weltreise mit seiner Frau: "Der Friedhof ist voller unersetzlicher. Ich werde meinen Vertrag sicher nicht verlängern." (Dieser Beitrag begleitet das "Frühstück bei mir", Ö3, 16. November 2025)
In der Nacht zu Freitag hat Russland die Ukraine erneut massiv angegriffen. Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat die Front nahe Pokrowsk kürzlich besucht und schildert im Gespräch mit Host Kai Küstner seine Eindrücke. Die Frage, wie lange sich die Ukraine in Pokrowsk noch wehren kann, ist aus Gadys Sicht zweitrangig, “weil die Stadt eben keinen strategischen Wert hat, sondern vielmehr geht es darum, wie viel Blut muss die Ukraine hier opfern, um diese Stadt zu erhalten?”. Insgesamt habe sich die militärische Lage in der Ostukraine für die Ukraine nicht deutlich verschlechtert, der Trend sei insgesamt „leicht negativ“. Das größte Problem sei weiterhin das fehlende Personal. Die Front sei „extrem löchrig“. Gady erwartet in der nächsten Zeit aber keine größeren russischen Durchbrüche bzw. einen Kollaps der Frontlinie. Außerdem blickt Gady auf den bevorstehenden Winter und die Zivilbevölkerung. Die kommenden Monate könnten extrem schwierig werden. Er spricht mit Kai auch darüber, welchen Einfluss Tomahawk Marschflugkörper für den Kriegsverlauf hätten. Während die Soldaten an der Front kämpfen, erschüttert die Ukraine ein Korruptionsskandal im Energiesektor. Die Hintergründe und möglichen Auswirkungen u.a. für Wolodymyr Selenskyj beleuchtet Stefan Niemann. Der Skandal, so seine Einschätzung, schade dem Ansehen des ukrainischen Präsidenten im In- und Ausland enorm. Außerdem analysiert und bewertet Stefan den von Union und SPD gefundenen Kompromiss zum neuen Wehrdienstgesetz. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Tote bei russischen Angriffen auf Kiew: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-russland-120.html Pokrowsk – symbolisch wichtiger als strategisch? https://edition.cnn.com/2025/11/08/europe/pokrovsk-ukraine-russia-putin-intl Das Interview mit Franz-Stefan Gady: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-329896.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Plusminus-Podcast: Überall Drohnen – Gefahr oder Chance für die Wirtschaft? https://1.ard.de/plusminus-podcast-drohnen?
Wladimir Putin hat eine neue Atomrakete. Die US-Demokraten senden Lebenszeichen. Hühner, Gänse und Puten sind arm dran. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Heftige Kämpfe um Pokrowsk – zehn Verletzte bei Drohnenangriff nahe Sumy Kalifornischer Gouverneur Gavin Newsom erwägt, bei kommender US-Wahl anzutreten Die Vogelgrippe breitet sich rasant aus – wie gefährlich ist das?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trump und Netanjahu einigen sich auf Friedensplan / Reserve Bank lässt Leitzins unverändert / Deutschland sendet Militärpersonal nach Drohnenangriff in Dänemark / Umweltbericht: Europa steht vor dramatischer Verschlechterung / Lufthansa kündet Abbau von 4000 Stellen an.
Donald Trump scheint die Geduld mit Moskau zu verlieren. Sicherheitsexperte Nico Lange fordert ohnehin mehr Härte. F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar berichtet von der UN-Vollversammlung in New York.
Auf das von Russland und Belarus gestartete Großmanöver Zapad schauen europäische Staaten mit Sorge. Und das umso mehr, seit Russland den Westen vor wenigen Tagen konkret getestet hat: Kampfdrohnen drangen in den polnischen Luftraum ein. Die Hinweise auf eine sorgfältig geplante, russische Aktion sind erdrückend, berichtet Kai Küstner in der neuesten Folge von Streitkräfte und Strategien. Bei der NATO wirft die Grenzüberschreitung jede Menge Fragen auf - etwa was das Bündnis eigentlich benötigt, um sich vor russischen Drohnen oder Drohnenschwärmen zu schützen. Kai hatte auch Gelegenheit mit dem scheidenden Inspekteur des Heeres, Alfons Mais, über Drohnenabwehr bei der Bundesweher zu sprechen: “Dies ist unsere größte Schwäche”, warnt der Generalleutnant. Kai fasst auch zusammen, wie europäische Staaten konkret reagieren. So will Deutschland zum Beispiel die Zahl deutscher Kampfjets für die Überwachung des Luftraums in Polen verdoppeln. Der Einzige in der NATO, der den Vorfall mit russischen Drohnen nicht rundweg verurteilt, ist US-Präsident Trump. Er meint: es könnte sich auch um Versehen handeln. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Host Stefan Niemann mit Alex Drost über den Zivilschutz. Der hat mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine eine neue Bedeutung bekommen. Seitdem wird öffentlich über Bunker, kritische Infrastruktur und Krisen-Helfer gesprochen. Stefan und Alex sprechen darüber, was sich bewegt hat und warum Schweden als Vorreiter in Sachen Zivilschutz gilt. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russisches Manöver “Zapad 2025” hat begonnen: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/manoever-russland-belarus-100.html Bundeswehr braucht deutlich mehr Soldaten als geplant – Heeresinspekteur: https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/germanys-army-needs-more-than-double-size-commander-says-2025-09-11/ Livestream Berliner Literaturfestival 12.9. 19:45 Uhr mit Anna Engelke, Sönke Neitzel und Carlo Masala https://literaturfestival.com/events/ernstfall-zeitenwende/ Podcast punktEU: NATO im Ernstfall? Was Russlands Drohnen über Polen ändern https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:276a934512438d13/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast Tipp: Bosettis Woche mit Luisa Neubauer http://1.ard.de/extra-3-bosettis-woche-neubauer-cp-st Jetzt bewerben für den Live-Podcast von "Streitkräfte und Strateigen" am 22.9.25 in Hamburg Bergedorf ab 17 Uhr: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/feedback-100.html
Russische Drohnen dringen in der Nacht nach Polen ein - ein Angriff auf NATO-Territorium. Premier Donald Tusk ruft die Allianz zu Beratungen nach Artikel 4 des Nordatlantikvertrags. Doch was ist in dieser Nacht wirklich geschehen - und wie gefährlich ist dieser Vorfall für Europa?Paul Ronzheimer spricht mit dem Militärexperten Gustav Gressel über die zentrale Frage: Testet Putin bewusst die Reaktionsfähigkeit der NATO? Und droht daraus eine direkte Konfrontation zwischen Russland und dem Bündnis?Es geht um die Strategien Moskaus, die Schwächen der westlichen Luftabwehr - und die große Ungewissheit, ob die USA unter Donald Trump im Ernstfall tatsächlich an der Seite Polens und Europas stehen würden.Ein Gespräch über die neue Eskalationsstufe im russischen Krieg - und warum dieser Drohnenangriff weit mehr ist als nur ein symbolischer Test.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die über Polen abgeschossenen Drohnen seien eine klare Botschaft, kommentiert Peter Sawicki: Putin wolle den Westen einmal mehr testen. Wenn die NATO jetzt Entschlossenheit vermissen lasse, werde Russland die Eskalation weiter schrittweise erhöhen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Am Tag 1294 im Krieg gegen die Ukraine beschäftigen sich Astrid Corall und Stefan Niemann in einer Sonderausgabe mit dem mutmaßlichen russischen Drohnenangriff auf Polen. War das ein Versehen oder Absicht mit dem Ziel, die NATO zu provozieren? Die Bundesregierung ist besorgt über die Verletzung des Luftraums und nimmt den Vorfall sehr ernst. Verteidigungsminister Pistorius geht von einem gezielten Flug der Drohnen aus. Es gehe um 19 Drohnen vom Typ Shahed oder baugleiche, die teilweise von Belarus aus gestartet worden seien. Das polnische Militär hatte einige der Drohnen abgeschossen. Neben polnischen F-16-Kampfjets waren auch niederländische F-35, italienische AWACS-Flugzeuge sowie deutsche Patriot-Flugabwehrsysteme an dem Einsatz beteiligt. „Ich spreche den Piloten und allen, die zu dieser schnellen und professionellen Reaktion beigetragen haben, meine Anerkennung aus“, sagte NATO-Generalsekretär Rutte. Der Einsatz habe gezeigt, dass man in der Lage sei, jeden Zentimeter des NATO-Gebiets zu verteidigen, einschließlich des Luftraums. In Richtung Kreml sagte Rutte: „Hören Sie auf, den Luftraum der Alliierten zu verletzen!“ Im Podcast geht es auch um weitere Reaktionen: aus Kiew, Moskau und Brüssel. Die Antworten von EU und NATO werden aber vermutlich eher in weiteren Sanktionsmaßnahmen gegen Russland und verstärkter Militärhilfe für die Ukraine liegen, vermutet Stefan Niemann bezüglich der zu erwartenden Reaktionen des Westens. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Was bedeutet der Drohnen-Angriff für die NATO? https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-drohnen-abschuss-russland-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Empfehlung: Synapsen - “Gesund trauern” https://1.ard.de/Synapsen_Gesund_trauern
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Ukraine beschädigte mit einem Drohnenangriff die Öl-Pipeline, von der Ungarn und die Slowakei maßgeblich abhängen. Dazu mehr in unserem ersten Beitrag. Weiter geht es mit den deutschen Strompreisen: mit Abstand sind sie die teuersten. Im letzten Artikel beleuchten wir, die EU-Zollabmachungen mit den USA und welche Auswirkungen dies auf die deutsche Industrie haben könnte.
Die Ukraine hat erneut russische Energieinfrastruktur ins Visier genommen. Bei einem Drohnenangriff wurde die Druschba-Pipeline schwer beschädigt – eine Lebensader für Ungarn und die Slowakei. Trump verlangt jedoch nun, dass Europäer kein russisches Öl mehr kaufen.
Frankreichs Premier Bayrou stellt die Vertrauensfrage – und dürfte scheitern. Russland terrorisiert die Ukraine mit Drohnen. US-Präsident Trump droht Chicago. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wie Macron zum Opfer seines Egos wurdeMehr Hintergründe: Ukraine meldet schwersten russischen Drohnenangriff seit KriegsbeginnMehr Hintergründe: Trumps nächste Drohung an Chicago – dieses Mal mit Verweis auf Kriegsfilm »Apocalypse Now«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.06.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir wie immer über aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über einen gewagten ukrainischen Drohnenangriff auf russische Kampfflugzeuge. Danach diskutieren wir das Ergebnis der polnischen Präsidentschaftswahlen und was es für die Zukunft Polens und der Europäischen Union bedeutet. In unserer Wissenschaftsstory geht es um eine Studie, die darauf hindeutet, dass Gold und andere Edelmetalle aus dem Erdkern in den Erdmantel gelangen. Und zum Schluss sprechen wir darüber, wie Taylor Swift die Eigentumsrechte an ihrem gesamten Musikkatalog zurückerlangt hat. Wie immer ist der zweite Teil des Programms der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Unser erster Dialog enthält zahlreiche Beispiele für unser heutiges Grammatikthema: Reflexive Verbs in the Present Tense. Und unser letzter Dialog veranschaulicht den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung – In Beschlag nehmen. Ukraine schwächt Russlands strategische Fähigkeiten mit einem gewagten Drohnenangriff Konservativer Historiker gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Polen Neue Studie: Gold tritt aus dem Erdkern an die Oberfläche aus Taylor Swift kauft all ihre Master-Aufnahmen und Videos zurück Schweriner Schloss neues Weltkulturerbe Wird die Tagesschau bald länger?
Über ein Jahr lang arbeitete der ukrainische Geheimdienst an der sogenannten Operation Spinnennetz. Am Wochenende griffen ukrainische Drohnen dann Luftstützpunkte in Russland an und zerstörten mehrere wichtige Kriegsflugzeuge. Wie groß der Schaden wirklich ist, ob die Aktion den Kriegsverlauf entscheidend verändern kann und wie gefährlich die Kriegsführung mit Drohnen in Zukunft noch werden könnte, darüber spricht der Militärexperte Gerald Karner