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Nach dem Drohnenangriff in Leipzig ist das Verhältnis zu Russland auf einem Tiefpunkt. Das sei dem "System Putin" egal, sagt der russische Journalist Andrey Gurkov. Putin wolle einen Sieg und den gebe es nicht, solange die Ukraine Unterstützung erhalte. Von WDR5.
Berlin statt New York: Merz sagt wegen Wahlsonntag New York-Reise und UN-Rede ab │ Wichtige CDU-Politiker stellen sich in der Kanzlerfrage hinter Merz │ Benzin und Diesel sind in Deutschland so teuer wie noch nie │ Huthi-Miliz im Jemen bestreitet Drohnenangriff auf Mekka │ Internationale Schifffahrt ist so unsicher wie seit 30 Jahren nicht mehr │ Ex-Kosovo-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt │ EU will besonders enge Partnerschaft mit Kanada │ Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini im Iran
Russland eskaliert weiter: Eine russische Drohne hat am Wochenende einen Passagierzug von Kiew nach Warschau attackiert, in dem auch Politiker saßen. Ein klares Signal, "de facto an alles ran" zu gehen, sagt Sicherheitsexpertin Claudia Major.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gestern ereignete sich zwei Kilometer vor der Grenze nach Polen ein russischer Drohneangriff auf einen Passagierzug. Getroffen wurde die Lok. Es gab dabei keine Verletzten. │Die Besorgnis auf polnischer Seite ist groß. Regierungschef Tusk rief unmittelbar darazf einen Krisengripfel ein. │ Auf Intitiative der finnischen Regierung findet heute der erste EU-Arktis Gipfel statt. Dabei soll es vor allem um Sicherheitsfragen gehen.│ Die Huthi-Rebellen haben eine saudi-arabische Öl-Pipeline attackiert. Vorsichtshalber hat die Regierung den Öl-Transport in der Pipeline eingestellt.
Beim ersten europäischen Arktis-Gipfel im finnischen Rovaniemi haben mehrere EU-Mitglieder, darunter skandinavische und baltische Staaten sowie Deutschland und Frankreich eine neue gemeinsame Arktis-Strategie beraten. Die bisherige, fünf Jahre alte Strategie soll überarbeitet werden – weg vom Klimafokus, hin zu Sicherheitspolitik, besserer Überwachung und Schutz kritischer Infrastruktur. │ Der russische Drohnenangriff auf einen Zug im ukrainisch-polnischen Grenzgebiet war ebenfalls Thema beim Gipfel. Mehrere Regierungschefs, darunter Finnlands Premier Orpo, und die EU-Außenbeauftragte Kallas werteten den Angriff als gezielte Einschüchterungstaktik Moskaus gegenüber westlichen Ukraine-Unterstützern. │ Bundesverteidigungsminister Pistorius betonte, man dürfe sich von Putins Eskalationsstrategie nicht provozieren lassen, müsse aber gleichzeitig klarmachen, dass Europa zur Selbstverteidigung entschlossen und bereit ist.
Christliche Hilfsorganisation "GAiN" verliert ihr Lager. (Autor: Johannes Kolk)
Christliche Hilfsorganisation "GAiN" verliert ihr Lager. (Autor: Johannes Kolk)
Zum ersten Mal veranstalten die Republikaner in den USA einen Parteitag vor den Kongresswahlen. US-Präsident Trump will in Dallas eine drohende Schlappe abwenden.│Die Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten. In der nordukrainischen Stadt Sumy sei ein Einkaufszentrum angegriffen worden, in Russland soll es einen Drohnenangriff auf den Küstenort Sotschi gegeben haben.│Die Bundesregierung und deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor Spionage durch China. Es gibt Bedenken, dass Wissen oder Forschungsergebnisse aus Deutschland abließen könnten.
Wir sprechen in den Kindernachrichten über den Drohnenangriff Anfang August in Leipzig und über den Hitzesommer.
Die Bundesregierung hatte mitgeteilt, Russland sei für einen versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig im vergangenen Monat verantwortlich. Deutschland reagierte darauf mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin. Welche Funktion hatte diese Einrichtung tatsächlich?
Hinter dem gescheiterten Drohnenangriff auf den Flughafen in Leipzig soll Russland stecken. Das sagt die deutsche Bundesregierung auch ganz offiziell und läutet einen Zeitenwechsel in der Kommunikation über hybrider Kriegsführung gegen Europa ein. Unterdessen droht Russland mit weiteren Aggressionen gegen europäische Partner der Ukraine. Befindet sich Russland bereits im Krieg mit uns, auch wenn eine Kriegserklärung wohl nie kommen wird? Wohin entwickelt sich diese Eskalation und kann sie aufgehalten werden? Antworten heute von Markus Reisner vom Bundesheer.
Guten Morgen! Nachdem die Bundesregierung Russland für den mutmaßlichen Drohnenangriff auf Leipzig/Halle verantwortlich gemacht hat, widerspricht Russlands Präsident Putin entschieden, fordert Beweise und kündigt eine Reaktion an. Während der Konflikt mit Moskau damit an Schärfe gewinnt, zeigen auch die Ereignisse im Inland, wie verletzlich Deutschland ist: Wie sicher sind Stromnetze, Kraftwerke und Bahnhöfe in Deutschland? Die jüngsten Angriffe auf die Stromversorgung zeigen wieder einmal, wie schnell kritische Infrastruktur zum Ziel werden kann. An zwei Umspannwerken in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wurden gezielt Kurzschlüsse ausgelöst, in Augsburg legte eine Explosion den Zugverkehr zeitweise lahm. Epoch Times befragte den Polizeigewerkschafter Andreas Roßkopf zu den drei Vorfällen und wer hinter den Sabotageakten stecken könnte. Details zu den Themen finden Sie weiter unten.
Im Fürstentum Liechtenstein sind Schwangerschaftsabbrüche illegal. Das will das Liechtensteiner Parlament ändern: Gestern Abend sagte es knapp "ja" zu einer Fristenlösung - doch der Erbprinz wird das wohl verhindern. Der Liechtensteiner Journalist David Sele erklärt. · Ein gescheiterter Drohnenangriff am Flughafen Leipzig sorgt in Deutschland für Aufruhr. Am Dienstag gab die Regierung nach wochenlangen Ermittlungen bekannt, dass Russland hinter dem Versuch stecke. Wie soll Europa auf solche hybriden Kriegsangriffe reagieren? Jan Stöckmann von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin ordnet ein. · Auf die Landtagswahlen im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt am Sonntag schaut die ganze Welt. Denn die in Sachsen-Anhalt gesichert rechtsextreme AfD könnte die Wahlen deutlich gewinnen. In aktuellen Umfragen kommt sie auf Zustimmungswerte von über 40 Prozent. Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer spricht über die Gefühlslage vor Ort. · Das Medienunternehmen Ringier hat angekündigt, dass es künftig eng mit OpenAI zusammenarbeiten werde. Die KI mit dem Namen "ChatGPT Enterprise" soll mittelfristig im ganzen Unternehmen eingeführt werden. Was das genau bedeutet, schätzt Medienredaktor Salvador Atasoy ein.
Themen u.a.: Das Sicherheitsgefühl leidet unter den Angriffen auf kritische Infrastruktur, findet unser Host. Und: Wir dürfen keinen Generalverdacht gegenüber Smart Glasses haben, erklärt unser Gast, der Informatiker Patrick Glauner fordert, auch die Chancen zu erkennen. Von WDR 5.
Die Bundesregierung hat sich festgelegt: Russland steckt hinter dem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle. Ex-Nato-General Erhard Bühler findet die Erklärungen dazu aus Berlin nachvollziehbar. In dieses Urteil sei viel eingeflossen, Indizien vor Ort, die technischen Merkmale der Drohnen, der verwendete Sprengstoff und Geheimdiensterkenntnisse. "Das ganze operative Muster dieses Anschlagsversuchs spricht für die Beteiligung russischer Geheimdienste", so Bühler. Inzwischen hat die Bundesregierung auch Konsequenzen gezogen. Unter anderem soll das Russische Haus in Berlin geschlossen werden. Bühler hält einige der Maßnahmen durchaus für "bemerkenswert". Es sei richtig, dass Deutschland ein Zeichen gegen den von Russland ausgehenden Staatsterror setze.Ein weiteres Thema in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist der Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe in Moskau. Worum ging es dabei? Auch darüber sprechen Host Tim Deisinger und Erhard Bühler ausführlich. Bühler sagt, ein Routine-Treffen sei es sicher nicht gewesen, auch wenn US-Präsident Donald Trump es so dargestellt habe.Inhaltsverzeichnis:0:00 Begrüßung1:38 Der Besuch des CIA-Chefs in Moskau13.39 Der Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/HallePodcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung, die Folge "Fliegen, fahren, tauchen – Was Drohnen heute und morgen können"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. September 2026 geplant.
Die Bundesregierung macht Russland für den Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verantwortlich. Berlin kündigt zugleich weitere Maßnahmen gegen die russische hybride Kriegsführung an.
Erneut geht es um den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt kurz vor der Landtagswahl am Sonntag. Dominiert werden die Kommentarspalten allerdings von der Bundesregierung, die laut Innenminister Dobrindt Russland für den versuchten Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich macht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Deutschland macht Russland für den Drohnen-Anschlagsversuch in Leipzig verantwortlich und reagiert mit Sanktionen. Ist das angemessen? Eine Diskussion mit ARD-Sicherheitsexperte Michael Götschenberg und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Die Memorial-Mitbegründerin Irina Scherbakowa hält die Antwort der Bundesregierung auf den russischen Drohnenangriff in Leipzig für unzureichend. Nach einer großen Ankündigung sei eine schwache Reaktion erfolgt. Es gebe mehr als einen Kalten Krieg. Scherbakowa, Irina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Themen u.a.: Kommunen werden von sinkender Bevölkerungszahl besonders getroffen, erklärt unser Gast, der Bürgermeister Marco Beckendorf fordert finanzielle Anpassung. Und: Die Bundesregierung gibt Putin die Verantwortung an dem Drohnenangriff in Leipzig. Von WDR 5.
Die Themen von Lisa und Jan am 02.09.26: (00:00:00) Ausfall: Warum Vizekanzler Lars Klingbeil in den USA festhängt. (00:01:20) Drohnen-Vorfall: Warum die Bundesregierung Russland jetzt für die Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich macht. Eine Konsequenz hat mit der russischen Schattenflotte zu tun. (00:06:55) Merz vs. Kinderärztin: Warum Kanzler Merz eine Kinderärztin als "Nutznießerin" bezeichnet hat und wer ihn jetzt dafür kritisiert. (00:13:00) Abnehmpille: Was es bedeutet, dass es die Abnehmspritze jetzt auch als Tablette gibt. (00:18:00) Stromnetz: Was bisher zu den Angriffen auf Umspannwerke in Brandenburg und NRW bekannt ist. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nachdem für den Drohnenangriff hat die deutsche Regierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen.
Die Bundesregierung sagt: Russland steckt hinter dem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle. Der FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann gehen die angekündigten Maßnahmen nicht weit genug.
Nach dem Drohnenfund in Leipzig macht die Bundesregierung Russland verantwortlich und kündigt Konsequenzen an. Politologe Peter Neumann mahnt: "Man muss klar machen, dass man sich das nicht gefallen lässt, ohne einen größeren Konflikt zu provozieren." Von WDR 5.
Am 4. August hat es am Flughafen Leipzig einen versuchten Drohnenangriff gegeben: Es hätte Tote geben können. Russland stecke dahinter, so die Bundesregierung. Welche Reaktionen auf Moskaus hybriden Krieg nun folgen sollen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Marcus Pindur, Sicherheitsexperte, Dlf-Hauptstadtstudio, Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bevorstehende Wahl in Sachsen-Anhalt, Interview mit Armin Willingmann (SPD), Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle, Meta-Deal und süchtig machende Algorithmen, Feedback und Korrekturen zu den Sommerinterviews
Die deutsche Regierung macht den russischen Geheimdienst für den versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verantwortlich. Innen- und Aussenministerium haben dazu Stellung genommen. Wie begründet Berlin den Vorwurf und wie ist er politisch einzuordnen? Alle Themen: (01:25 ) Drohnenfund Leipzig: Deutschland beschuldigt Russland offiziell (04:36) Nachrichtenübersicht (09:08) Nepal: Wie Kindern nach der Flutkatastrophe geholfen wird (15:09) Wirtschaft warnt vor tieferen Grundkompetenzen bei Lernenden (21:59) Nach Covid: Wie Junge in Krisen besser geschützt werden sollen (26:02) Digitalisierung: Keller-Sutter zufrieden mit Zoll-Modernisierung (30:17) Thailand verschärft den Kampf gegen Waffengewalt (36:01) Bekannt für Suche nach Aliens: ETH arbeitet neu mit Seti-Institut
Bundesregierung macht Kreml für den Drohnenangriff am Leipziger Flughafen verantwortlich: Was passiert jetzt? Brandenburg: Innenminister spricht von Sabotage am Stromnetz - was ist bekannt? Neuer Mietenreport schägt Alarm - könnte ein bundesweiter Mietendeckel helfen? Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Die Bundesregierung hat sich festgelegt: Russland steckt hinter dem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle. Nun gibt es auch Konsequenzen. Darüber sprechen wir mit der Korrespondentin Christina Nagel.
Die Drohnen auf dem Flughafen Leipzig/Halle haben alle Alarmglocken schrillen lassen. Forderungen werden laut, die Nato solle ein gemeinsames Vorgehen besprechen. Auch SPD-Verteidigungsexperte Falko Droßmann ist dafür.
Der 6. Juli 2026 war ein Sonntag wie jeder andere in Saporischschja: Es war warm, aber mit 28 Grad nicht zu warm. Ein Sommertag. Aus diesem heiteren Sommerhimmel stiess eine russische Drohne vom Typ «Molniya» auf die ukrainische Stadt hinunter. Die Drohne zielte auf eine Tankstelle, schlug aber in eine Hauswand ein. Ihre Sprengladung tötete drei Menschen: die 19-jährige Buchhaltungsstudentin Tetiana Bubynets und zwei Männer im Alter von 41 und 48 Jahren. Ein ganz normaler Sonntag also. Und doch hat sich mit diesem Drohnenangriff etwas fundamental verändert: Die Drohne hatte keine Antennen. Da war kein russischer Soldat hinter der Front, der sie gesteuert hätte. Die Drohne hat selbstständig entschieden, was sie angreift. Ukrainische Forensiker haben die Trümmer untersucht. Sie fanden einen kleinen Steuerungscomputer vom Typ Jetson Orin von Nvidia. Darauf waren Geländebilder und Zielerkennungscodes gespeichert. Die «New York Times» hat über den Angriff berichtet. Laut der Zeitung ist es der erste dokumentierte Fall ziviler Toter durch eine vollautonome russische Drohne. Die grosse Frage, die sich danach stellt: Wer hat Tetiana Bubynets umgebracht? Wer ist verantwortlich für ihren Tod, wenn das Jetson Orin-Modul selbstständig über das Ziel entschieden hat? Nvidia sagte gegenüber der «New York Times», beim Minicomputer handle es sich um ein Produkt, das für Studierende, Entwickler und kleine Unternehmen gedacht sei. Ich frage mich: Was denkt Jensen Huang? Wer ist für den Tod von Tetiana Bubynets verantwortlich?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Es sind eigentlich mehr Fragen offen als geklärt aber einige innenpolitische Einschätzungen versuche ich trotzdem zu geben. Was sind offene Fragen, was ist eher eindeutig und wo muss es jetzt politische Zusammenarbeit geben. Es geht bei diesem Thema einmal mehr um gute Sicherheitskonzepte für kritische Infrastruktur. Wie seht ihr die Thematik?
Nach Drohnenattacken fällt auf der von Russland annektierten Krim zeitweise der Strom aus, während auch die strategisch wichtige Hafenstadt Noworossijsk unter Beschuss gerät. Beide Kriegsparteien berichten von Angriffswellen, Schäden an militärischer Infrastruktur sowie zivilen Opfern. │ Die ukrainische Luftwaffe kündigt eine weitreichende Änderung ihrer Kommunikation an und will künftig keine detaillierten Angaben mehr zu russischen Raketenangriffen veröffentlichen. Hintergrund sind unter anderem Defizite bei der Luftverteidigung und die Sorge, Russland durch die bisherigen Daten zusätzliche Erkenntnisse zu liefern. │ In Polen ist eine neue Fregatte der Marine zu Wasser gelassen worden. Sie soll die Sicherheit im Ostseeraum stärken. │ Deutschland prüft eine eigene Raketenstartbasis für die Bundeswehr. Militärische Satelliten sollen künftig unabhängiger ins All gebracht werden können.
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
Neue Bedrohungen, alte Bündnisse unter Druck: Wie steht es um Europas Sicherheit? Und: Die deutsche Wirtschaft wartet auf Reformen. Wie gelingt der Aufschwung? Zu Gast bei „maischberger“: der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Armin Laschet, CDU, der US-General a.D., Ben Hodges und der Vorstandsvorsitzende der TUI AG, Sebastian Ebel. Es diskutieren: der Autor Ulrich Wickert, sowie die Journalistin Kerstin Palzer und der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, vermutet Russland hinter dem versuchten Drohnenangriff von Leipzig. Ein russisches Dementi hält er für wertlos: „Die Glaubwürdigkeit hat Russland eigentlich selbst schon mit Füßen getreten und deswegen kann Russland hier auch wenig Verständnis erwarten.“ Henrichmann setzt auf die Reform der Nachrichtendienste nach der Sommerpause. [11:42]Bei der SPD brodelt es hinter den Kulissen, öffentlich ist davon wenig zu hören. Die Unzufriedenheit mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas hält an - nach den Landtagswahlen im September könnte die Parteispitze wechseln. Mehrere Namen kursieren für die Nachfolge. [01:50]Deutschland und Europa kommem im Wettlauf um den Weltraum kaum voran. Drei deutsche Firmen arbeiten an eigenen Raketen, ein Flug in die Erdumlaufbahn steht weiter aus. [04:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angesichts der vom Iran genannten Bedingungen für eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus hat sich US-Präsident Trump demonstrativ gelassen gezeigt. │ Unterdessen hat das Pentagon Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. │ Israel hat den Fahrplan des Gaza-Friedensrats zurückgewiesen. │ Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Großstadt Belgorod melden dortige Behörden sechs Tote und mindestens 30 Verletzte.
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Paul Ronzheimer berichtet von einem außergewöhnlichen Einsatz mit einer ukrainischen Drohneneinheit tief im Hinterland – dort, wo Angriffe auf Ziele in Russland vorbereitet werden.
Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. EineWeiterlesen
Eine brennende Raffinerie, nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt: Der größte Drohnenangriff auf Moskau zeigt, wie nah der Krieg an die russische Hauptstadt gerückt ist. F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt war vor Ort und schildert, was er gesehen hat. Außerdem: ein Machtkampf in der EU um die Frage, wer eigentlich mit Putin verhandeln darf.
Die Ukraine startete in der Nacht den umfangreichsten Drohnenangriff auf Moskau seit Jahren. Videos in Onlinediensten zeigten große schwarze Rauchsäulen über der Stadt. Das russische Verteidigungsministerium teilte die Zerstörung von mehr als 500 Drohnen mit.
Nach dem größten Drohnenangriff auf Moskau jemals ist der Krieg auch in Russland so nahe wie nie. Wir sprechen über russische Verhandlungsbereitschaft und den Streit über die Frage, wer für die EU verhandeln soll.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.06.2026: (00:00:00) Pasta-Proteste: Frankfurter Studis demonstrieren gegen ein eintöniges Mensa-Menü. (00:02:09) Heftige Drohnenangriffe auf Russland: Die Ukraine beschädigt eine wichtige Öl-Raffinerie in Moskau. (00:05:16) KI im Freibad: Wie intelligente Kameratechnik tödliche Badeunfälle verhindern soll. (00:09:19) Sachsen-Anhalt: Wie die Stimmung 3 Monate vor der Landtagswahl ist. (00:17:06) Minh Thus Pläne fürs Hitze-Wochenende. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zu den Meldungen: Nach Abstimmung zur Rückführungsverordnung: AfD soll »Abschiebeparty« im EU-Parlament gefeiert haben Flugverkehr gestoppt: Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau Tod im Spaßbad Miramar: Die Gefahr war bekannt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Während ukrainische Drohnen Sankt Petersburg treffen und selbst russische Experten zunehmend Fragen nach Sinn und Zukunft des Krieges stellen, versucht der Kreml auf seinem wichtigsten Wirtschaftsforum Geschlossenheit zu demonstrieren. Gemeinsam mit Russland-Expertin Sabine Adler analysiert Paul Ronzheimer die Stimmung in Russland, Putins wachsende Probleme, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, die Debatte über mögliche Verhandlungen – und die Frage, warum ausgerechnet jetzt AfD-Politiker und US-Vertreter in St. Petersburg auftauchen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Drohnenangriffe auf ein Ölterminal und einen Militärstützpunkt sorgen in St. Petersburg für Aufsehen. Kiew spricht von gezielten Störungen gegen das internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Es werden 20.000 Teilnehmer erwartet.
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.6.