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Nach Drohnenattacken fällt auf der von Russland annektierten Krim zeitweise der Strom aus, während auch die strategisch wichtige Hafenstadt Noworossijsk unter Beschuss gerät. Beide Kriegsparteien berichten von Angriffswellen, Schäden an militärischer Infrastruktur sowie zivilen Opfern. │ Die ukrainische Luftwaffe kündigt eine weitreichende Änderung ihrer Kommunikation an und will künftig keine detaillierten Angaben mehr zu russischen Raketenangriffen veröffentlichen. Hintergrund sind unter anderem Defizite bei der Luftverteidigung und die Sorge, Russland durch die bisherigen Daten zusätzliche Erkenntnisse zu liefern. │ In Polen ist eine neue Fregatte der Marine zu Wasser gelassen worden. Sie soll die Sicherheit im Ostseeraum stärken. │ Deutschland prüft eine eigene Raketenstartbasis für die Bundeswehr. Militärische Satelliten sollen künftig unabhängiger ins All gebracht werden können.
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
Neue Bedrohungen, alte Bündnisse unter Druck: Wie steht es um Europas Sicherheit? Und: Die deutsche Wirtschaft wartet auf Reformen. Wie gelingt der Aufschwung? Zu Gast bei „maischberger“: der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Armin Laschet, CDU, der US-General a.D., Ben Hodges und der Vorstandsvorsitzende der TUI AG, Sebastian Ebel. Es diskutieren: der Autor Ulrich Wickert, sowie die Journalistin Kerstin Palzer und der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, vermutet Russland hinter dem versuchten Drohnenangriff von Leipzig. Ein russisches Dementi hält er für wertlos: „Die Glaubwürdigkeit hat Russland eigentlich selbst schon mit Füßen getreten und deswegen kann Russland hier auch wenig Verständnis erwarten.“ Henrichmann setzt auf die Reform der Nachrichtendienste nach der Sommerpause. [11:42]Bei der SPD brodelt es hinter den Kulissen, öffentlich ist davon wenig zu hören. Die Unzufriedenheit mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas hält an - nach den Landtagswahlen im September könnte die Parteispitze wechseln. Mehrere Namen kursieren für die Nachfolge. [01:50]Deutschland und Europa kommem im Wettlauf um den Weltraum kaum voran. Drei deutsche Firmen arbeiten an eigenen Raketen, ein Flug in die Erdumlaufbahn steht weiter aus. [04:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angesichts der vom Iran genannten Bedingungen für eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus hat sich US-Präsident Trump demonstrativ gelassen gezeigt. │ Unterdessen hat das Pentagon Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. │ Israel hat den Fahrplan des Gaza-Friedensrats zurückgewiesen. │ Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Großstadt Belgorod melden dortige Behörden sechs Tote und mindestens 30 Verletzte.
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
"Ein neues Bedrohungsszenario", nennt der Innenminister den verhinderten Drohnenangriff in Leipzig. Bezogen auf den Angreifer sind die Reaktionen bislang noch eher zurückhaltend, findet unsere Korrespondentin – und beschreibt den Stand bei der Abwehr.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Korrespondentin für Bundespolitik, Dlf-Hauptstadtstudio Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In der Nacht kam es erneut zu russischen Angriffen mit ballistischen Raketen. Die Rede ist von mindestens 15 Toten. │ Für Entsetzen sorgt der russische Drohnenangriff auf einen Gemüsehändler in der Stadt Cherson, nahe der Schwarzmeerküste. │ Russische Angriffe gefährden den Getreideexport im Schwarzen Meer.│ Israel und der Libanon treffen sich zu Friedensgesprächen in Rom.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reist heute in die USA. Für morgen sind Gespräche mit US-Präsident Trump geplant.│Drohnenangriffe der Huthi-Miliz stören Handelsroute: Schiffsverkehr in der Meerenge Bahb All'Manndabb ist eingebrochen.│Angebliche Datenstörung: Pentagon ändert Zahlen zu Opfern im Iran-Krieg.│Russland meldet 12 Verletzte durch ukrainischen Drohnenangriff auf Belgorod.
Paul Ronzheimer berichtet von einem außergewöhnlichen Einsatz mit einer ukrainischen Drohneneinheit tief im Hinterland – dort, wo Angriffe auf Ziele in Russland vorbereitet werden.
Nach einem iranischen Drohnenangriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus hat das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Beide Länder warfen sich gegenseitig vor, die erst in der vergangenen Woche vereinbarte Waffenruhe gebrochen zu haben. │ Der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani sagt, die Menschen im Iran seien fassungslos, wie die Dinge sich entwickelt haben. Die USA hätten durch ihr unüberlegtes Vorgehen das Regime im Iran gerettet. │ Israel hat einen Drohnenangriff im Südlibanon bestätigt. │Bei neuen gegenseitigen Luftangriffen Russlands und der Ukraine sind nach Angaben beider Seiten 5 Menschen ums Leben gekommen. │ Auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim wird die Versorgung immer schwieriger. Nach den jüngsten ukrainischen Angriffen haben die von Moskau eingesetzten Behörden dort den Notstand ausgerufen. │ Nachdem ihr Hochzeitsrock bei einem russischen Angriff in Kiew zerstört wurde, erfährt eine Ukrainerin große Unterstützung: sie bekam auf einmal Brautkleider aus der ganzen Welt angeboten.
Iran macht die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon zur Bedingung. Meldungen über einen israelischen Drohnenangriff mit zwei Toten im Südlibanon könnten die fragile Feuerpause und die Friedensverhandlungen gefährden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, Korrespondent in Tel Aviv**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. EineWeiterlesen
Eine brennende Raffinerie, nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt: Der größte Drohnenangriff auf Moskau zeigt, wie nah der Krieg an die russische Hauptstadt gerückt ist. F.A.Z.-Korrespondent Friedrich Schmidt war vor Ort und schildert, was er gesehen hat. Außerdem: ein Machtkampf in der EU um die Frage, wer eigentlich mit Putin verhandeln darf.
Die Ukraine startete in der Nacht den umfangreichsten Drohnenangriff auf Moskau seit Jahren. Videos in Onlinediensten zeigten große schwarze Rauchsäulen über der Stadt. Das russische Verteidigungsministerium teilte die Zerstörung von mehr als 500 Drohnen mit.
Nach dem größten Drohnenangriff auf Moskau jemals ist der Krieg auch in Russland so nahe wie nie. Wir sprechen über russische Verhandlungsbereitschaft und den Streit über die Frage, wer für die EU verhandeln soll.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.06.2026: (00:00:00) Pasta-Proteste: Frankfurter Studis demonstrieren gegen ein eintöniges Mensa-Menü. (00:02:09) Heftige Drohnenangriffe auf Russland: Die Ukraine beschädigt eine wichtige Öl-Raffinerie in Moskau. (00:05:16) KI im Freibad: Wie intelligente Kameratechnik tödliche Badeunfälle verhindern soll. (00:09:19) Sachsen-Anhalt: Wie die Stimmung 3 Monate vor der Landtagswahl ist. (00:17:06) Minh Thus Pläne fürs Hitze-Wochenende. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zu den Meldungen: Nach Abstimmung zur Rückführungsverordnung: AfD soll »Abschiebeparty« im EU-Parlament gefeiert haben Flugverkehr gestoppt: Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau Tod im Spaßbad Miramar: Die Gefahr war bekannt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Ukraine hat Moskau mit Hunderten Drohnen angegriffen. Eine große Raffinerie geriet in Brand - und der Flugverkehr um die russische Hauptstadt wurde zeitweise eingestellt.
Politischer Schlagabtausch im Landtag über die Reform der Notarztstützpunkte // Schwerer ukrainischer Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Moskau
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen die stockenden Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs wieder in Gang bringen. Kanzler Merz, Präsident Macron und Premierminister Starmer treffen sich mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in London. │ Russland hat mit einem Drohnenangriff nach ukrainischen Angaben ein Gebäude des zentralen Lagers für abgebrannte Brennelemente in der Zone um das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen. │ In Israel hat es nordöstlich von Tel Aviv mehrere Angriffe mit Schusswaffen gegeben. │ Israel hat erneut südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen.
Wie tief Deutschland schon jetzt in der Kriegspropaganda steckt, zeigt uns der Umgang mit dem Drohnenangriff auf Starobelsk. Einige wenige Medien, die über den Vorfall berichteten, stellen den Angriff als Fehler des ukrainischen Militärs dar. Manche versuchen ihn gar zu rechtfertigen. Von Wladislaw Sankin https://freedert.online/meinung/282158-deutsche-medien-erkennen-ukrainischen-angriff-starobelsk-besser-haetten-es-nicht-getan/
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Während ukrainische Drohnen Sankt Petersburg treffen und selbst russische Experten zunehmend Fragen nach Sinn und Zukunft des Krieges stellen, versucht der Kreml auf seinem wichtigsten Wirtschaftsforum Geschlossenheit zu demonstrieren. Gemeinsam mit Russland-Expertin Sabine Adler analysiert Paul Ronzheimer die Stimmung in Russland, Putins wachsende Probleme, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, die Debatte über mögliche Verhandlungen – und die Frage, warum ausgerechnet jetzt AfD-Politiker und US-Vertreter in St. Petersburg auftauchen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde (04:07) Nachrichtenübersicht (08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen? (16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen (21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes (29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt (32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.6.
Drohnenangriffe auf ein Ölterminal und einen Militärstützpunkt sorgen in St. Petersburg für Aufsehen. Kiew spricht von gezielten Störungen gegen das internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Es werden 20.000 Teilnehmer erwartet.
Russlands Wirtschaft gerät massiv unter Druck - und mit ihr das gesamte Putin-System. Während Moskau weiter Stärke demonstrieren will, wachsen im Land die Nervosität und die Zweifel. Der größte ukrainische Drohnenangriff seit Kriegsbeginn erschüttert erstmals auch die Hauptstadt. Gleichzeitig schlagen Unternehmer Alarm, Restaurants schließen und Regionen kämpfen mit riesigen Haushaltslöchern.
Die Berliner Sudan-Konferenz versucht das Bürgerkriegsland zu befrieden. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Angriff iranischer Drohnen auf Dubai erschüttert das Fundament von Dubai. Lange galt die Metropole als sicherer Hafen in einer turbulenten Region, doch der Iran-Krieg erschüttert dieses Bild. Und damit gerät das gesamte Geschäftsmodell aus Luxustourismus und Steuerfreiheit unter Druck. Die Folgen des Angriffs sind bereits spürbar: Reiche Expats verlassen das Land, der Immobilienmarkt bricht ein und der wichtige Flugverkehr über das Drehkreuz Emirates kommt zum Stillstand. Die Herrscherfamilie setzt alles daran, den Zustand von dem Krieg schnell wieder herzustellen. Wohl auch mit viel Geld. Gast: Moritz Kaufmann, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: David Vogel Die Recherche von Moritz, wo auch ein Schweizer Unternehmer in Dubai zu Wort kommt, kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/good-bye-dubai-auf-sand-gebaut-ld.1927481)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wie konnte es zur tödlichen Katastrophe in der Bar »Le Constellation« in Crans-Montana kommen? Hat die Ukraine Putins Residenz angegriffen? Und mischen die USA sich in die Proteste in Iran ein? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Links zu den Artikeln: Brandtragödie in der Schweiz: Das sind die offenen Fragen nach der tödlichen Nacht von Crans-Montana Drohnenangriff auf Putins Residenz: Russland übergibt angebliche Beweise an die USA Protestwelle in Iran: Trump droht Teheran mit Eingreifen der USA +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.
Verschiedene Feierlichkeiten in Berlin für Silvester, NRWs Ministerpräsident Wüst erinnert an Übergriffe in der Silvesternacht 2015 in Köln, Russland veröffentlicht Video zu angeblichem ukrainischen Drohnenangriff auf Putins Residenz, Finnland beschlagnahmt nach Beschädigung von Unterseekabel ein Schiff, Weltweit wird der Jahreswechsel gefeiert, Das Wetter
Verschiedene Feierlichkeiten in Berlin für Silvester, NRWs Ministerpräsident Wüst erinnert an Übergriffe in der Silvesternacht 2015 in Köln, Russland veröffentlicht Video zu angeblichem ukrainischen Drohnenangriff auf Putins Residenz, Finnland beschlagnahmt nach Beschädigung von Unterseekabel ein Schiff, Weltweit wird der Jahreswechsel gefeiert, Das Wetter
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Eskaliert jetzt die Situation zwischen den USA und Venezuela? (05:30) Nachrichtenübersicht (09:45) Proteste nach Israels Anerkennung von Somaliland (17:25) Wenn häusliche Gewalt über Weihnachten eskaliert (22:12) Wer Stalking betreibt, macht sich jetzt strafbar (26:22) Die Faszination hinter dem Film «K-Pop Demon Hunters» (33:19) Berner Jura: Moutiers Abgang rückt Saint-Imier ins Zentrum
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Weitere Themen: Für viele Menschen in der Schweiz sind die Weihnachtsfeiertage alles andere als besinnlich – und enden in manchen Fällen auch in Gewalt. So sind mitunter bei der «Opferhilfe beider Basel» auch dieses Jahr wieder zahlreiche Meldungen eingegangen. In der Schweiz ist «Stalking» ab Anfang 2026 neu ein Straftatbestand. Wer andere Menschen beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht kann mit Freiheits- oder Geldstrafen geahndet werden. Mit der Änderung erhoffen sich Opfer endlich einen besseren Schutz.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nach Ukraine-Gesprächen in Florida: Russland wirft Ukraine versuchten Drohnenangriff auf Putin-Residenz vor. Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte: Bundesregierung plant härtere Strafen. Wider die Vapes: Umweltminister will Einweg-E-Zigaretten verbieten. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Vergangenen Samstag hat er einen Drohnenangriff in der Ukraine nur haarscharf überlebt: Christian Wehrschütz, der diese Woche auf Kurzbesuch nach Österreich gekommen ist. Diesmal ist der Kriegsreporter zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. „Die Anteilnahme im ganzen Land bewegt mich zutiefst.“, sagt Wehrschütz auf Ö3. Tausende Reaktionen sind auf allen Kanälen gekommen. Im Gespräch mit Claudia Stöckl spricht Wehrschütz über seinen Umgang mit Gefahr ("Ich bin kein Abenteurer"), sein Glaube an Gott und sein Leben im Kriegsgebiet. Und er bestätigt, im Dezember 2026 in Pension zu gehen und plant eine Weltreise mit seiner Frau: "Der Friedhof ist voller unersetzlicher. Ich werde meinen Vertrag sicher nicht verlängern." (Dieser Beitrag begleitet das "Frühstück bei mir", Ö3, 16. November 2025)
In der Nacht zu Freitag hat Russland die Ukraine erneut massiv angegriffen. Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat die Front nahe Pokrowsk kürzlich besucht und schildert im Gespräch mit Host Kai Küstner seine Eindrücke. Die Frage, wie lange sich die Ukraine in Pokrowsk noch wehren kann, ist aus Gadys Sicht zweitrangig, “weil die Stadt eben keinen strategischen Wert hat, sondern vielmehr geht es darum, wie viel Blut muss die Ukraine hier opfern, um diese Stadt zu erhalten?”. Insgesamt habe sich die militärische Lage in der Ostukraine für die Ukraine nicht deutlich verschlechtert, der Trend sei insgesamt „leicht negativ“. Das größte Problem sei weiterhin das fehlende Personal. Die Front sei „extrem löchrig“. Gady erwartet in der nächsten Zeit aber keine größeren russischen Durchbrüche bzw. einen Kollaps der Frontlinie. Außerdem blickt Gady auf den bevorstehenden Winter und die Zivilbevölkerung. Die kommenden Monate könnten extrem schwierig werden. Er spricht mit Kai auch darüber, welchen Einfluss Tomahawk Marschflugkörper für den Kriegsverlauf hätten. Während die Soldaten an der Front kämpfen, erschüttert die Ukraine ein Korruptionsskandal im Energiesektor. Die Hintergründe und möglichen Auswirkungen u.a. für Wolodymyr Selenskyj beleuchtet Stefan Niemann. Der Skandal, so seine Einschätzung, schade dem Ansehen des ukrainischen Präsidenten im In- und Ausland enorm. Außerdem analysiert und bewertet Stefan den von Union und SPD gefundenen Kompromiss zum neuen Wehrdienstgesetz. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Tote bei russischen Angriffen auf Kiew: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-russland-120.html Pokrowsk – symbolisch wichtiger als strategisch? https://edition.cnn.com/2025/11/08/europe/pokrovsk-ukraine-russia-putin-intl Das Interview mit Franz-Stefan Gady: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-329896.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Plusminus-Podcast: Überall Drohnen – Gefahr oder Chance für die Wirtschaft? https://1.ard.de/plusminus-podcast-drohnen?
Wladimir Putin hat eine neue Atomrakete. Die US-Demokraten senden Lebenszeichen. Hühner, Gänse und Puten sind arm dran. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Heftige Kämpfe um Pokrowsk – zehn Verletzte bei Drohnenangriff nahe Sumy Kalifornischer Gouverneur Gavin Newsom erwägt, bei kommender US-Wahl anzutreten Die Vogelgrippe breitet sich rasant aus – wie gefährlich ist das?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trump und Netanjahu einigen sich auf Friedensplan / Reserve Bank lässt Leitzins unverändert / Deutschland sendet Militärpersonal nach Drohnenangriff in Dänemark / Umweltbericht: Europa steht vor dramatischer Verschlechterung / Lufthansa kündet Abbau von 4000 Stellen an.
Die über Polen abgeschossenen Drohnen seien eine klare Botschaft, kommentiert Peter Sawicki: Putin wolle den Westen einmal mehr testen. Wenn die NATO jetzt Entschlossenheit vermissen lasse, werde Russland die Eskalation weiter schrittweise erhöhen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Ukraine beschädigte mit einem Drohnenangriff die Öl-Pipeline, von der Ungarn und die Slowakei maßgeblich abhängen. Dazu mehr in unserem ersten Beitrag. Weiter geht es mit den deutschen Strompreisen: mit Abstand sind sie die teuersten. Im letzten Artikel beleuchten wir, die EU-Zollabmachungen mit den USA und welche Auswirkungen dies auf die deutsche Industrie haben könnte.
Die Ukraine hat erneut russische Energieinfrastruktur ins Visier genommen. Bei einem Drohnenangriff wurde die Druschba-Pipeline schwer beschädigt – eine Lebensader für Ungarn und die Slowakei. Trump verlangt jedoch nun, dass Europäer kein russisches Öl mehr kaufen.
Frankreichs Premier Bayrou stellt die Vertrauensfrage – und dürfte scheitern. Russland terrorisiert die Ukraine mit Drohnen. US-Präsident Trump droht Chicago. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wie Macron zum Opfer seines Egos wurdeMehr Hintergründe: Ukraine meldet schwersten russischen Drohnenangriff seit KriegsbeginnMehr Hintergründe: Trumps nächste Drohung an Chicago – dieses Mal mit Verweis auf Kriegsfilm »Apocalypse Now«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.06.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.