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Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige FDP-Bundesjustizministerin, warnt vor der vorsorglichen Speicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Internetkriminalität. "Es ist nicht gerechtfertigt, jetzt in diesem Umfang diese Daten zu speichern", sagt sie. Stattdessen plädiert sie für das Quick-Freeze-Verfahren, das eine anlassbezogene Speicherung ermöglicht, und betont die Wichtigkeit des Grundrechtsschutzes und der Privatsphäre.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die EU-Kommission rückt vom strikten Verbrenner-Aus ab 2035 ab. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, sagt, die Pläne seien nach derzeitigem Stand der Technik nicht umsetzbar.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Papenburg: Weihnachtsmarkt ohne Betonpoller Osnabrück: Weihnachtsliedersingen im VfL-Stadion
Grenchen: Der Busbetrieb Solothurn, Grenchen und Umgebung reagiert auf die Kritik zum neuen Bus-Fahrplan; SO: Elektroauto-Besitzer sollen bald Motorfahrzeugsteuern bezahlen
Amnesty International Schweiz kritisiert die Polizeiintervention bei der eskalierten Gaza-Demonstration in Bern vom 11. Oktober 2025 als «ungerechtfertigt und exzessiv». Zu diesem Schluss kommt die Organisation auf Grundlage von Beobachtungen und 180 Zeugenaussagen. Weiter in der Sendung: · Julien Sprunger beendet seine Eishockey-Karriere nach der laufenden Saison, wie der HC Fribourg-Gottéron am Montagabend mitteilt. Der 39-jährige Captain des Teams spielt seit 2002 für Fribourg-Gottéron, seinen 2026 auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern.
Schwarte, Georg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Weko kritisiert Kooperation der SRG mit dem Verlegerverband (04:44) Nachrichtenübersicht (10:09) Neue sicherheitspolitische Strategie der USA: so reagiert die EU (15:32) Gewalt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert wieder (21:05) Entlastung der Notfallstationen bleibt ungelöst (27:00) Wie viel CO2 stösst eine Stadt aus? (31:47) USA und Dänemark sprechen über die Sicherheit Grönlands (36:16) Andersdenkende in Russland sind noch da und sie tun etwas
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Weitere Themen: Für die Schweizer Maschinen-, Uhren- und Techindustrie war 2025 ein schwieriges Jahr. Die Exportbranche litt unter den geopolitischen Spannungen und dem Zollstreit mit den USA. Wie blickt die Branche in die Zukunft? Die Gemeinde Belp im Kanton Bern will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Sie will einen Versuch mit einer Viertagewoche für Schülerinnen und Schüler der Basisstufe starten. Allerdings gibt es dafür nur noch sechs Wochen Ferien pro Jahr. Eine gute Idee?
Bundeskanzler Merz reagiert wenig überrascht, dafür deutlich auf Sicherheitstrategie der USA. │ Der Militärische Abschirmdienst warnt vor einer verschärften Bedrohungslage für die Bundeswehr. │ Selenskyj will überarbeitete Version eines Friedensplans heute an die USA weiterleiten. │ Tschechiens neue Regierung könnte negative Folgen für die Ukraine haben. │ Putin will Sowjetunion wiederherstellen? - Kreml weist Aussage von Merz zurück. │ Litauen erklärt den Ausnahmezustand, weil Ballons vom russischen Verbündeten Belarus über die Grenze fliegen. │ Der AfD dürfte die US-Sicherheitsstrategie gefallen - Hintergründe zum Verhältnis zwischen AfD und den USA. │ Nirgends leben Reporterinnen und Reporter im Moment so gefährlich wie in Gaza, sagt der neue Bericht der "Reporter ohne Grenzen".
Die Champions League steht an! Vor dem Frankfurter Spiel in Barcelona nimmt Sportboss Markus Krösche die Eintracht-Profis in die Pflicht. Die Bayern treffen auf Sporting Lissabon. Außerdem Thema: Dortmunds Julian Brandt, der den Fußball seiner Mannschaft kritisiert. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an!
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Ungarns Rechtsstaatlichkeit steht erneut im Fokus der EU. Ein Zwischenbericht des Europäischen Parlaments verurteilt Budapest. Dies erhöht den Druck vor den Wahlen im nächsten Jahr. Die Regierungspartei von Viktor Orbán spricht von einer politisch motivierten „Hexenjagd“.
Der italienische Vizeregierungschef Matteo Salvini mutmaßt, dass Deutschland und Frankreich kein echtes Interesse an einem Frieden in der Ukraine haben könnten. Beide seien womöglich eher interessiert daran, Waffen zu verkaufen.
Hauck Uli www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Jahrestagung der Armeespitzen, Markenprodukte von Pilsner Urquell oder Sparta Prag bei Temu, Buch von Niklas Zimmermann über die Hilfe der Ackermann-Gemeinde in der ČSSR
Jahrestagung der Armeespitzen, Markenprodukte von Pilsner Urquell oder Sparta Prag bei Temu, Buch von Niklas Zimmermann über die Hilfe der Ackermann-Gemeinde in der ČSSR
Christian Lindner ist zurück in den Talkshows und spricht bei Maischberger über seine neuen Jobs, die Ampel, die Regierung und die Schuldenbremse!Anzeige | Mit dem Code MAURICE25 bis zum Jahresende 50 Euro beim Wechsel sparen: http://buergerwerke.de/geldfuerdieweltGutscheinbedingungen: Bis zum 31.12.2025 einlösbar. Der Wert des Gutscheins wird bei der ersten Abrechnung gutgeschrieben. Einmalig einlösbar, nicht übertragbar, keine Barauszahlung möglich.Mehr über die Beteiligungsangebote der Bürgerwerke erfahren: http://buergerwerke.de/geldfuerdiewelt-beteiligung Video | Mein Gespräch mit Lindner-Nachfolger DürrPostproduktion: Florian DickBild: maischberger / ARD / IMAGO / teutopressOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro & Lindner heute(00:03:00) Lindner über sein politisches Wirken(00:07:01) Zum Bruch der Ampel(00:10:32) Lindners' Schuld am FDP-Absturz(00:13:49) Habeck diskreditiert Lindner & Thema Schulden(00:22:24) Lindner gegen Rentenpolitik(00:28:24) Kann die Regierung noch Reformen?(00:32:48) Was macht Lindner heute?(00:39:49) Fazit(00:41:18) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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Weitere Themen: Verdacht gegen Jugendbetreuer der Freiwilligen Feuerwehr Hannover wegen Kinderporno-Besitz // Bundesverband für Erneuerbare Energien treffen sich in Holzminden // Schneeren und Mardorf bereiten sich auf neue Postleitzahlen vor
Die China-Reise von Finanzminister Lars Klingbeil sorgt bei den Grünen für Kritik. Außenpolitik-Sprecherin Deborah Düring meint, der Besuch sei das Gegenteil von dem, wie Deutschland auf China reagieren sollte.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Das Festhalten der Bundesregierung am fossilen Geschäftsmodell sei irrational, sagt Klimaschutz-Aktivistin Luisa Neubauer. So werde etwa die Flugticketsteuer gesenkt, statt die Bahninfrastruktur auszubauen und Bahnpreise bezahlbar zu machen. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Das Festhalten der Bundesregierung am fossilen Geschäftsmodell sei irrational, sagt Klimaschutz-Aktivistin Luisa Neubauer. So werde etwa die Flugticketsteuer gesenkt, statt die Bahninfrastruktur auszubauen und Bahnpreise bezahlbar zu machen. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die bereits 2024 beschlossene EU-Lieferkettenrichtlinie, die 2026 in nationales Recht umgesetzt wird, soll abgeschwächt werden. Steffen Vogel (Oxfam) kritisiert nicht nur die vorgeschlagenen Änderungen, sondern auch wie sie zustande kommen könnten. Vogel, Steffen www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Beim Sozialstaat soll gekürzt werden. Dagegen gibt es Widerstand in der SPD, vor allem gegen Sanktionen beim Bürgergeld. Um diese zu verhindern, hat die ehemalige Juso-Chefin Franziska Drohsel einen SPD-Mitgliederentscheid mitinitiiert. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de Mit freundlicher Unterstützung von: https://www.botb.com/ -- Mario Basler nimmt kein Blatt vor den Mund: In der neuen Folge von Basler Ballert geht er hart mit Julian Nagelsmanns Nominierungen für die Nationalmannschaft ins Gericht. Die Rückkehr von Leroy Sané, der Blitz-Aufstieg von El-Malla und das Fehlen von Angelo Stiller – für Basler alles fragwürdige Entscheidungen. Außerdem analysieren Mario und Olli die starke internationale Woche der deutschen Klubs, die Probleme von Dortmund, den Derby-Aufschwung in Gladbach und die Schieflage bei Wolfsburg, Augsburg & Co. In Liga 3 bahnt sich ein Topspiel zwischen Essen und Cottbus an, während in Liga 2 Dresden, Düsseldorf und Hannover unter Druck geraten. Ein Rundumschlag mit Haltung, Herz und herrlich ehrlicher Meinung – powered by Tipico Sportwetten.
Im Westjordanland kommt es immer wieder zu Angriffen radikaler israelischer Siedler auf Palästinenser. Ehud Olmert verurteilt diese Angriffe scharf. Diese seien „unerträglich, inakzeptabel und unverzeihlich”, so der israelische Ex-Premierminister. Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ein ehemaliger Bündner Verwaltungsrichter wurde wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen. Das Gericht reduzierte die Strafe um drei Monate – teils wegen «massiver» Vorverurteilung durch die Medien. Für eine solche Strafminderung fehle jede rechtliche Grundlage, sagt ein renommierter Rechtsexperte. Weitere Themen · Wie lassen sich Preisabsprachen erkennen und verhindern? Darüber hat die Wettbewerbskommission WEKO heute in Chur gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Graubünden informiert. Leiter Orlando Nigg erklärt, was der Kanton aus dem Baukartell im Unterengadin gelernt hat – und wie er heute dagegen vorgeht. · Nach zwei Jahren Testbetrieb unter anderem in Chur und Davos ist das digitale Ticket-System Venda 2.0 jetzt im ganzen Kanton Graubünden verfügbar. Fahrgäste können ihre Billette an Bahnhöfen und in allen Postautos digital kaufen – etwa mit Bankkarte, SwissPass oder Twint.
EXCLUSIVE NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/luftraum Try it risk-free now with a 30-day money-back guarantee! Aktuelle Zahl: Sun Express hat von Januar bis Oktober schon 13 Millionen Passagiere befördert. Das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr. Wie entwickelt sich das Geschäft weiter und wie schaut die Airline auf die hohen Standortkosten in Deutschland. Darüber spreche ich mit Max Kownatzki, dem CEO von Sun Express. Gute Unterhaltung!
Die IGöV Nordwestschweiz lehnt die Initiative «Go Basel Go» ab. Sie warnt, ein Tramverbot in der Innenstadt gefährde das Basler Tramnetz und verschlechtere die Erreichbarkeit.
Israel habe in Gaza seine humanitären Pflichten grob und in mehrfacher Hinsicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des obersten UNO-Gerichtshofs in Den Haag. Die Richterinnen und Richter kritisieren auch Israels Weigerung zur Kooperation mit der UNRWA. (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:37) Oberstes UNO-Gericht kritisiert Israel scharf (05:05) Nachrichtenübersicht (09:55) Die spezielle Beziehung zwischen den USA und Lateinamerika (17:58) Elfenbeinküste: Tidjane Thiam, der Schattenkandidat (22:44) Bundesrat will Zivilschutzanlagen modernisieren (26:55) Warum sich der Kanton Aargau gegen Radarfallen sträubt (32:07) Kulturdynastie Brasch: schwierige Zeiten in Berlins Kulturszene
Bundeskanzler Merz verknüpft Migration mit Kriminalität und fordert pauschale Abschiebungen, indem er Stereotype über „nicht-weiße, herumlungernde junge Männer“ bedient. Seine „Stadtbild“-Aussage wird zu Recht als rassistisch kritisiert. Von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Hamburg hat entschieden, das Ziel der Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen. Der frühere Umweltsenator der Hansestadt stuft dieses Unterfangen als „unmöglich“ ein. Der Beschluss setzt einige Einwohner der Stadt sowie Unternehmen unter Druck.
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing
Die pädagogische Hochschule der FHNW will rund 40 Vollzeitstellen abbauen. So will die Schule fünf Millionen Franken sparen.
Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland und Trump-Vertraute Richard Grenell will dem ZDF-Journalisten Elmar Theveßen das Visum für die USA entziehen. Der Arbeitgeber des Washingtoner Studioleiters verweist auf die Pressefreiheit. Unterdessen haben Unternehmen in den USA Mitarbeiter suspendiert, die sich abfällig über den Tod des Influencers Charlie Kirk geäußert haben.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer „inakzeptablen“ Situation in Gaza und zieht nun Konsequenzen. Eine Mehrheit im EU-Rat für die von der Leyen erwähnten Vorschläge gilt allerdings als unwahrscheinlich.
US-Präsident Donald Trump hat sich in eine internationale Videokonferenz mit Wolodymyr Selenskyj eingeschaltet und den Europäern Inkonsequenz im Ukraine-Krieg vorgeworfen. Er drängte die EU, den wirtschaftlichen Druck auf China zu erhöhen und kritisierte zugleich die fortgesetzten Ölimporte aus Russland.
„Das ist eine direkte Herausforderung für die regelbasierte internationale Ordnung“, kritisiert EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas die gemeinsame Teilnahme der Machthaber von China, Russland und Nordkorea an einer Militärparade in Peking.
US-Präsident Donald Trump hat ein baldiges bilaterales Treffen zwischen den Präsidenten Russlands und der Ukraine ausgeschlossen. Stattdessen will Washington ein trilaterales Gesprächsformat vorbereiten. Während Moskau und Kiew ihre Kämpfe fortsetzen, plant die EU eine „Entsendung multinationaler Truppen“ in die Ukraine – für die Zeit nach Kriegsende.
In China inszeniert sich ein antiwestliches Bündnis. In Troisdorf rüffelt Pistorius die EU-Kommissionspräsidentin. Und in Deutschland verdienen Kleinvermieter oft erstaunlich wenig.Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel: Gipfeltreffen in China: Putins Tätscheldiplomatie mit Modi und Xi Sicherheitsgarantien für die Ukraine: Pistorius weist von der Leyens Vorstoß scharf zurück Angespannter Wohnungsmarkt: Was ist dran am Miethai-Klischee? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
26. August in 2 Minuten – heute gesprochen von Noah Schmitt.