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Für Spanien war die WM ein Erfolg – für den Fußball insgesamt aber nicht, kritisiert Philosoph Gunter Gebauer. Das Riesenturnier sei für Spieler, Fans und Berichterstatter eine Belastung gewesen, die in vier Jahren noch größer ausfallen werde. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
Weigert sich ein Vater, Unterhalt an die alleinerziehende Ex-Partnerin zu zahlen, springt der Staat ein. Dies soll nach Plänen der Familienministerin nur noch bis zum 16. Geburtstag gelten. Die SPD sieht das „mehr als kritisch“, sagt Truels Reichardt. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
AfD-Chef Tino Chrupalla sieht die Bundesregierung im "Rüstungsrausch" und mit falschen Signalen in der Verteidigungspolitik. Er fordert eine Bundeswehr als reine Verteidigungsarmee - und zeigt sich offen für Gespräche mit anderen Parteien. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Die Umweltorganisation wirft den Mineralölkonzernen vor, sich nach Ende des Tankrabatts übermäßig zu bereichern.
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Anhörung des Finanzausschusses
Die Bundesregierung plant Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz. Auskunftsrechte sollen beschränkt werden. Transparency International Deutschland kritisiert das. Im Interview: Geschäftsführerin Christin Lüttich.
Wenn Macht wichtiger wird als das Volk, wird Demokratie zur Fassade. Eine kritische musikalische Abrechnung von Walter von Berg über Zensur, politische Arroganz und den Kampf um echte Freiheit.
Der ehemalige CEO der Solothurner Spitäler SoH hat über Jahre 500'000 Franken zu viel Entschädigung erhalten. Das zeigen zwei unabhängige Gutachten. In der Solothurner Politik ist das Unverständnis gross. Kritisiert wir aber auch der Regierungsrat. Der Kanton ist Alleineigentümer der SoH. Weiter in der Sendung: · Auf einem ehemaligen Industrieareal beim Bahnhof Rupperswil soll eine kantonale Asylunterkunft entstehen. Die Aargauer Regierung plant einen Bau für 175 Personen. Die Gemeinde sei einverstanden, so der Kanton. · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: Nora Amer Mahgoub und Philipp Hench Gast: Janek Steitz (Director at Dezernat Zukunft). Themen der Folge: Hohe Preise am Spotmarkt, sinkende Öl- und Gaspreise am Terminmarkt Straße von Hormus geöffnet 21. Sanktionspaket gegen Russland angekündigt Absichtserklärung Gasliefervertrag bis 2050 unterschrieben Europäische Mindestquoten für Smart-Meter-Rollout geleakt FCA-Mustervertrag veröffentlicht Zu hohe Renditen für Verteilnetzbetreiber RWE-Einstieg bei Amprion Vorläufige Prüfbericht des Netzentwicklungsplans veröffentlicht MSR des ETS novelliert Lesetipps: Dr. Johanna Bronisch (2026): LinkedIn Post ENTSO-E & ENTSOG (2026): TYNDP 2026 Scenarios Report Stiftung Umweltenergierecht (2026): EU-rechtliche Vorgaben zur Begrenzung von Netzanschlussansprüchen Umweltbundesamt (2026): Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland (Projektionsbericht 2026) Quellen: BNetzA (2026): Vorläufige Prüfungsergebnisse Netzentwicklungsplan Strom für die Zieljahre 2037/2045 DIE ZEIT (2026): Straße von Hormus: Die Straße von Hormus: Auf und zu und auf und zu Dr. Johanna Bronisch (2026): LinkedIn Post Dr. Lion Hirth (2026): LinkedIn Post energate messenger⁺ (2026): EU-Gremien einigen sich auf geänderte Marktstabilitätsreserve energate messenger⁺ (2026): Total Energies prüft Rückzug aus Offshore-Projekt energate messenger⁺ (2026): Netzentwicklungsplan in der Konsultation energate messenger⁺ (2026): Neue EU-Regeln für Strom, Netze und Zähler geplant Europäischer Rat (2026): ETS2 market stability reserve: Council and Parliament reach provisional agreement - Consilium EU-Kommission (2026): Vorschlag der EU-Kommission für ein 21. Sanktionspaket gegen Russland FAZ (2026): RWE kauft sich sein Stromnetz zurück Handelsblatt (2026): Amprion: RWE will Mehrheit beim Netzbetreiber übernehmen Matthias Belitz (2026): LinkedIn Post SZ (2026): Erzielen Stromnetzbetreiber in Deutschland zu hohe Rendite? SEFE (2026): SEFE schließt Absichtserklärung mit kanadischem Unternehmen Ksi Lisims LNG Tagesschau (2026): Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nimmt zu Windtech International (2026): Germany rejects TotalEnergies request to return 1.5 GW North Sea offshore wind concession ZFK (2026): Warum Eon bei flexiblen Netzanschlüssen vorprescht – und Kritik erntet Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ein Spezialbericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) hat schwere Mängel im baselstädtischen Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI) bestätigt. Mehrere Parteien kritisieren die zuständige Regierungsrätin Esther Keller (GLP) und fordern Konsequenzen. Ausserdem: · Baselbieter Strafgericht spricht ehemalige Migrationsbeamtin frei · Jodlerfest in der Grossstadt: Wenn urbane Kulisse auf Tradition trifft
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags wird es vorerst keinen neuen Grundlagenvertrag geben – stattdessen ein Abkommen über militärische Zusammenarbeit und die Rückgabe im Zweiten Weltkrieg geraubter Kulturgüter. Polen wirbt zugleich in Washington um eine dauerhafte Stationierung amerikanischer Soldaten und pocht auf Mitsprache bei den europäischen Gesprächen über die Zukunft der Ukraine. Und trotz des verpassten WM-Tickets spricht Ex-Nationaltorhüter Jan Tomaszewski von der talentiertesten polnischen Fußballergeneration seit Jahren. Im Magazin: eine neue Studie zum 35. Geburtstag des Weimarer Dreiecks – wie eng arbeiten Deutschland, Frankreich und Polen in der EU wirklich zusammen? Und zum Abschluss erinnern wir mit einer Archivaufnahme aus dem Jahr 1964 an Stefan Żeromskis Romanepos „Popioły", auf Deutsch „Zu Schutt und Asche". Mehr dazu im Infomagazin.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?
Der Gesundheitsökonom Heinz Rothgang sieht erhebliche Mängel in der geplanten Pflegereform. Die Maßnahmen seien nicht geeignet, das Defizit der Pflegekassen zu beheben und lösten zentrale Probleme nicht.
Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa unter Druck?Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO warnt vor einem möglichen Personalengpass im Sommerbetrieb bei Lufthansa. Kritisiert werden fehlende Reserven, die Schließung der CityLine und mögliche Auswirkungen auf Flugpläne, Anschlüsse und Bordservice. Lufthansa widerspricht den Vorwürfen und sieht sich für den Sommer gut vorbereitet.Wie kritisch ist die Lage wirklich – und was bedeutet das für Passagiere?
Scharfe Worte an Europa, Warnungen vor China: US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur mehr militärisches Engagement der Verbündeten – und eine stärkere Abschreckung im Indopazifik.
Der frühere oberste Strafverfolger der Schweiz, Ex-Bundesanwalt Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Interview auch der Kritik an seiner eigenen Person. Der ehemalige Bundesanwalt Michael Lauber kritisiert drei zentrale Punkte der Walliser Strafuntersuchung zur Brandkatastrophe: mangelhafte Kommunikation gegenüber Opfern und Öffentlichkeit, zu wenige Obduktionen und die verspätete Inhaftierung der Barbetreiber zur Beweissicherung. Lauber warnt, dass die Fehler in der Strafuntersuchung die Glaubwürdigkeit des gesamten Schweizer Justizsystems in der Öffentlichkeit beschädigen. 2020 musste Michael Lauber die Bundesanwaltschaft wegen der Fifa-Affäre verlassen. Man warf ihm vor, mit seinen nicht deklarierten Treffen mit dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino den Ruf der Schweiz zu schädigen. Ist er mit seinen eigenen Verfehlungen der Richtige, sich jetzt einzumischen? Michael Lauber ist zu Gast bei David Karasek.
Geht es um korrekte Darstellungen wissenschaftlicher Themen in Science-Fiction-Filmen kennt unser Dr. Tobi Erdmann kein Pardon! Aber vorher stand er mit Daniel Pook mal wieder für Der Letzte Podcast in Hürth vor einem All-You-Can-Eat-Buffet.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:36) All-You-Can-Eat-Stadt Hürth(00:08:28) Taktische Fehler am Buffet(00:09:46) Vergleich zweier All-You-Can-Eat-Buffets(00:15:05) Ehrenrettung beim Nachtisch(00:16:18) Fortsetzung & Fazit des Buffetvergleichs(00:18:55) Es gibt WIRKLICH keine Buffetrestaurants in Berlin?(00:20:56) Die Menschenwaschmaschine(00:27:57) Erfinder der japanischen Toilette(00:32:00) Illegales Waffenlager des toten Rentners(00:35:40) Prepper & Apokalypsepläne(00:39:11) Der Drang zum Purge-Szenario(00:41:16) Weltuntergang gerade spannend, weil nahe(00:46:14) Maulwurfsgesellschaft(00:53:39) Selfmadelügen(00:57:04) Doomsday Clock(01:00:54) Der Astronaut (Filmbesprechung mit Spoilern)(01:26:09) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Die Jury des Theatertreffens hat entschieden, die 2019 eingeführte Frauenquote wieder abzuschaffen. Das Thema ist noch nicht erledigt, sagt Kerstin Steeb. Die Regisseurin beobachtet einen deutlichen Backlash, was Frauen am Theater angeht. Steeb, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Medien-Woche Ausgabe 338 vom 17. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Steffen Grimberg, Leiter des KNA-Mediendienstes https://www.linkedin.com/in/steffen-grimberg-0b14601b4/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 SWR-Intendant Kai Gniffke über die Herausforderungen für den Journalismus / 2 Enquete-Kommission von Sachsen-Anhalt zur Reform des ÖRR / 3 EuGH-Urteil zu Ansprüchen von Presseverlagen gegenüber Digitalkonzernen SHOWNOTES 1 Gniffke-Interview https://kress.de/news/beitrag/152836-wir-sind-anwalt-der-wirklichkeit-nicht-der-schwachen-quot-gniffkes-provokante-these-zum-qualitaetsjournalismus.html 2 ÖRR-Reform https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/ausschuesse-gremien/ausschuesse-detailseite/ausschuss/enquete-kommission-das-vertrauen-in-den-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-durch-transparenz-und-reformwillen-staerken https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/enquete-kommission-reformempfehlung-100.html https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunkbeitrag-kommission-pocht-auf-weitere-reformen-bei-ard-und-zdf/100224572.html https://www.deutschlandfunk.de/stellenabbau-und-keine-neuen-tatort-und-polizeiruf-110-folgen-104.html https://www.dwdl.de/nachrichten/106510/cdupolitiker_torsten_welling_koordiniert_die_rundfunkkommission/ https://medieninsider.com/ard-loest-generalsekretariat-auf/27526/ https://www.welt.de/politik/plus6a046849feecb7c40fb1b97f/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-wie-die-ard-klammheimlich-ihr-berliner-lobby-buero-vergroessern-will.html 3 EuGH-Urteil https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/c79723-eugh-presse-verlage-meta-google https://www.heise.de/news/EuGH-Urteil-zum-Leistungsschutz-Meta-muss-fuer-Presseinhalte-in-Italien-zahlen-11291400.html * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im brandenburgischen Zehdenick ist René Stadtgewitz zum AfD-Bürgermeister gewählt worden - als vierter bundesweit. Im Gespräch erklärt der ehemalige CDU-Politiker, warum er seine eigene Partei kritisiert und wie viel AfD-Handschrift seine Kommunalpolitik tragen wird.
Für Klimaforscher Höhne ist das neue "Heizungsgesetz" keine gute Nachricht für den Klimaschutz. Denn Öl- und Gasheizungen können dadurch weiter eingebaut werden. Er warnt zudem vor Überlegungen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiekosten auszusetzen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im brandenburgischen Zehdenick ist ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Was will er, was will er nicht und vor allem: was stört ihn an der eigenen Partei?
Der Auftritt von König Charles im US-Kongress fiel unerwartet politisch aus. Zwar zeigte sich Charles humorvoll, äusserte aber auch indirekt Kritik an US-Präsident Donald Trump, etwa bei den Themen Umweltschutz und Ukraine. Weitere Themen: Die UBS vermeldet für das erste Quartal einen Gewinnsprung. Die Grossbank verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres rund 3,04 Milliarden US-Dollar. Das sind 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das vergangene Jahr war in Europa ein Jahr mit extremen Wetterverhältnissen. Das sagen die Welt-Wetter-Organisation und der EU-Klimabeobachtungs-dienst Copernicus. Die Schnee- und Eisflächen seien enorm zurückgegangen.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter bezeichnet das Lobbying der UBS beim Thema Bankenregulierung als «nicht so schweizerisch». Mit ihrer Kritik bringt die Bundesrätin ein Thema auf den Tisch, das normalerweise nicht gross in der Öffentlichkeit ist: Das Lobbying. «Das Lobbying von Unternehmen bleibt oft verborgen», sagt Politologe Oliver Huwyler. Die karen Aussagen von Keller-Sutter bezeichnet er als «aussergewöhnlich». News Plus fragt beim Politologen und bei der Organisation Transparency International Schweiz nach, was genau Unternehmen tun, um ihre Interessen in der Politik durchzusetzen. Und wie weit sie dabei gehen dürfen. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Karin Keller-Sutter in der Samstagsrundschau: https://www.srf.ch/audio/samstagsrundschau/koennte-die-schweiz-auf-die-ubs-verzichten-karin-keller-sutter?id=AUDI20260425_NR_0011 - «Lobbyland»: https://www.srf.ch/audio/einfach-politik/folge-1-srf-podcastserie-lobbyland?id=8c5cc169-38db-486a-a911-7c95da912ca9 - «News Plus Hintergründe» zu Blatten: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Huwyler, Schweizer Politologe an der Universität Kopenhagen - Urs Thalmann, Geschäftsführer von Transparency International Schweiz ____________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Bundesrat hat einen Gesetzesvorschlag präsentiert für systemrelevante Grossbanken. Diese sollen mehr Eigenkapital anhäufen, um krisenresistenter zu sein. Kritik daran kommt vom ganzen politischen Spektrum. Und: · Der Iran hat auf die Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Strasse von Hormus könne nicht geöffnet werden, solange die geltende Waffenruhe verletzt werde. Dies sei der Fall, weil die USA iranische Häfen blockierten und Israel weiter angreife. · Im Kanton Basel-Stadt fordert das Parlament Entschädigungen für Ladenbesitzer, wenn vor ihrem Geschäft über längere Zeit gebaut wird. Denn dies könne dazu führen, dass das Geschäft weniger Umsatz mache. Die Kantonsregierung ist gegen solche Entschädigungen.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Bremen – Der SV Werder Bremen verliert 1:2 gegen RB Leipzig, interessanter als das Ergebnis selbst, sind aber die aktuellen Nebenschauplätze beim SVW: Die deutliche Kritik von Mitchell Weiser an der Vereinsführung, die Entwicklung von Stümer-Talent Salim Musah oder auch die überraschende Rückkehr von Flop-Transfer Victor Boniface. Die DeichStube-Podcast-Show eingeDEICHt geht auch in der neuen Folge in die mittelseriöse Analyse. In der Werder-Podcast-Show eingeDEICHt (bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt) quatscht Host Timo Strömer in Folge 90 mit DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus natürlich über den SV Werder Bremen, den Ärger von Mitchell Weiser, den Hype um Salim Musah und mögliche Werder-Tore von Flop-Transfer Victor Boniface. In eingeDEICHt Folge 90 kommt aber selbstverständlich auch die eingeDEICHt-Community im „User fragen Loser”-Block zu Wort. Denn in der Werder-Podcast-Show eingeDEICHt, gesendet aus dem DeichStube-Office, erwartet Euch wie immer eine Vollgas-Veranstaltung vollgestopft mit den Themen, die die Fans des SV Werder Bremen beschäftigen. Und sonst? Viel zu viele Einspieler, allerlei Blödsinn, schlechte Wortwitze, dumme Sprüche, manchmal Werder-Expertise. Cheers und viel Spaß mit eingeDEICHt – Eurem Lieblings-Podcast/Vodcast rund um den SV Werder Bremen!
Simon, Doris; Janik, Florian www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
US-Außenminister Marco Rubio hat Spanien und weitere NATO-Verbündete für die verweigerte Nutzung von Luftraum und Militärstützpunkten im Iran-Konflikt kritisiert. Er betonte, dass die Allianz nach dem Krieg neu bewertet werden müsse, da einseitige Einschränkungen die Zusammenarbeit gefährden. Gleichzeitig laufen Gespräche mit dem Iran über Nuklear- und Raketenprogramme.
Die deutsche Nationalmannschaft hat die beiden Länderspiele im März gewonnen und ist damit erfolgreich ins WM-Jahr gestartet. Rundum zufrieden ist Bundestrainer Julian Nagelsmann aber nicht - auch nicht mit Deniz Undav, obwohl der gegen Ghana das Siegtor erzielt hat. Außerdem: Nico Schlotterbeck hat einem Bericht widersprochen, dass er zeitnah beim BVB verlängert. Was steckt dahinter?
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nagel, Christina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Es ist wieder Leipziger Buchmesse. Alles blickt auf die neuen Bücher. Doch geht es in diesem Jahr um mehr als das Literarische. Im Vorfeld der Messe hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erneut eine neue Debatte über staatliche Eingriffe in den Kulturbetrieb ausgelöst. Wegen “verfassungsschutz-relevanter Erkenntnisse" strich er drei linke Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis, der inzwischen abgesagt wurde. Die Branche ist sauer und die betroffenen Buchhandlungen wollen vor Gericht ziehen. Kurz nach der Aufregung um die Berlinale geht es in der Kritik am parteilosen Minister erneut um die Frage, wie sich Institutionen politisch positionieren dürfen, wenn sie staatliche Unterstützung bekommen? Wer darf wie sprechen, bestimmt, was gesagt werden darf und welche Kultur gefördert wird? Und inwieweit darf der Verfassungsschutz Kulturschaffende durchleuchten? Auch in dieser Debatte geht es um einen vieldiskutierten “Kulturkampf”. Also Streitereien um Werte, Sprache und Deutungshoheit. Doch geht es dabei längst nicht mehr nur um Kunst und Kultur. Kritisiert wird ein politisches Muster - auch eines der Empörung - und dem will “Der Tag” nachgehen. Im Gespräch mit dem Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Sebastian Guggolz, der Politologin und Autorin Saba-Nur Cheema, dem Staatsrechtler Alexander Thiele und dem Literaturwissenschaftler der German Studies an der Stanford University in Kalifornien, Adrian Daub. Podcast-Tipp: Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Wir berichten von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. Sie finden den Podcast bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/ Podcast-Tipp: Kultur-Update Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Dieser Podcast berichtet von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/
Innenminister Dobrindt plant, ab 2027 die Fördergelder für die unabhängige Asylberatung zu streichen. Kerstin Becker vom Paritätischen Gesamtverband hält das für falsch. Dies hätte katastrophale Folgen für die Menschen und für die Rechtsstaatlichkeit. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de In der neuen Folge von Basler Ballert sprechen Mario Basler und Olli Dütschke über das spektakuläre Topspiel zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Trotz Unterzahl wirft Bayern alles rein – und Basler ist beeindruckt vom Kampfgeist der Münchner. Doch wieder sorgt eine Schiedsrichterentscheidung für Ärger: Eine umstrittene Szene und eine Gelbe Karte bringen die Bayern auf die Palme. Basler kritisiert vor allem den Umgang mit dem VAR und fragt sich: Warum werden manche Szenen überprüft – und andere nicht? Außerdem in der Folge: Der Aufstiegskampf in der 3. Liga Drama im Abstiegskampf der Bundesliga Die Krise bei Preußen Münster Vorschau auf die Champions League und Europa League Wie immer mit Klartext von Mario Basler – powered by Tipico Sportwetten. https://deutschland-echo.de/sport/basler-rechnet-nach-bayern-spiel-ab-warum-schaut-sich-der-var-das-nicht-an/
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.
Die Bundesregierung hat auf vorläufige Einschätzungen der UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, zurückhaltend reagiert. In der Bundespressekonferenz verwiesen Regierungssprecher auf den noch ausstehenden Abschlussbericht – und betonten zugleich Deutschlands Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit.
Bayer Leverkusen geht heute mit einem 2:0-Vorsprung ins Playoff-Rückspiel gegen Olympiakos! Werder-Trainer Thioune kritisiert seine Stars nach der Pleite gegen St. Pauli öffentlich und ein Instagram-Kommentar von Xavi Simons sorgt in Leipzig für Ärger.
Mainz 05 und der HSV teilen sich im Freitagsspiel beim 1:1 die Punkte. Eintracht-Coach Albert Riera kontert auf der Spieltags-PK die Kritik der Ex-Profis Harnik und Kruse und Miro Klose äußert sich zur Nationalmannschaft.
Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat. Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud. Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Iran kritisiert Merz scharf: Außenminister Araghtschi wirft dem Kanzler Naivität vor und hofft auf einen Regierungswechsel in Deutschland. Merz nennt die Vorwürfe Ausdruck von Nervosität.
2023 ertrinkt der österreichische Spitzenbeamte Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau. Die Rede war rasch von Suizid, doch es gibt Ungereimtheiten. Jetzt befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Fall. Der Tod des hochrangigen Beamten im österreichischen Justizministerium wirft bis heute viele Fragen auf. Kritisiert werden unter anderem die Ermittlungen der Behörden, es ist von Schlamperei und politischer Vertuschung die Rede. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob ÖVP-Politiker versucht haben, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen. In der aktuellen Podcastfolge von »Inside Austria« fasst Fabian Schmid den Fall Pilnacek noch einmal zusammen und gibt Einblick in den aktuellen Stand der Ermittlungen – und in die Zweifel daran. Außerdem berichtet Maximilian Werner von einem ungewöhnlichen Termin des Untersuchungsausschusses: einem Lokalaugenschein am Fundort von Pilnaceks Leiche in der Wachau. Er erzählt, was an diesem Tag passiert ist – und womit sich der U-Ausschuss diese Woche sonst noch beschäftigt hat. Weitere Folgen zum Thema:Inside Austria: »Mysteriöser Tod eines Spitzenbeamten«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.