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260910PC Darf ein Muslim an der Gedenkfeier für 9-11 teilnehmen?Mensch Mahler am 10.09.2026Familien von Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 fordern, dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nicht an der zentralen Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Anschläge am Ground Zero teilnehmen darf. Sie werfen dem Politiker laut einem Bericht der »New York Post« vor, sich in der Vergangenheit nicht ausreichend von Terrorismus distanziert und Personen unterstützt zu haben, die die Anschläge verharmlost hätten.Giovanni Galante, dessen Ehefrau Grace Catherine Galante im Alter von 29 Jahren bei den Angriffen von al-Qaida getötet wurde, gehört zu den Initiatoren einer Petition gegen eine Teilnahme Mamdanis. Innerhalb kurzer Zeit sammelte die Initiative nach eigenen Angaben mehr als 1100 Unterschriften, darunter von mindestens 300 Angehörigen von 9/11-Opfern.»Dieser Tag ist für uns heilig«, sagte Galante gegenüber der Zeitung. Die Gedenkveranstaltung sei weder politisch noch eine Plattform für Menschen mit bestimmten Ansichten. Mamdanis Anwesenheit wäre »zutiefst verletzend und unangemessen – wie ein unerwünschter Gast bei einer sehr persönlichen Zeremonie«.Die Organisatoren der Petition hoffen, genügend Unterstützung zu erhalten, um die Stadtverwaltung und die Verantwortlichen des gemeinnützigen »9/11 Memorial & Museum« davon zu überzeugen, Mamdani von der Zeremonie am früheren Standort der Zwillingstürme in Lower Manhattan fernzuhalten.In der Petition werden zahlreiche Vorwürfe gegen den seit Januar amtierenden Bürgermeister aufgeführt. Kritisiert wird unter anderem, dass Mamdani sich geweigert habe, den Slogan »Globalize the Intifada« eindeutig zu verurteilen. Gegner der Parole sehen darin einen Aufruf zu Gewalt gegen Juden.Die Unterzeichner verweisen außerdem auf frühere Kontakte Mamdanis zu Personen, die sie als extremistisch einstufen. Dazu zählen etwa seine Verbindung zu Imam Siraj Wahhaj während des Bürgermeisterwahlkampfs sowie seine Unterstützung bestimmter politischer Kandidaten mit umstrittenen Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September.Auch Mamdanis Ernennung von Ramzi Kassem zum Rechtsberater der Stadt wird in der Petition kritisiert. Kassem habe in der Vergangenheit juristische Vertretungen für Personen übernommen, die von den Initiatoren als Unterstützer oder Sympathisanten islamistischer Extremisten bezeichnet werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Beuting, Stephan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Schriftstellerin Heike Geißler spricht über ihr Aufwachsen in der DDR und den Begriff Heimat. Sie fordert eine präzisere Debatte über Rechtsextremismus und kritisiert vereinfachte Zuweisungen westdeutscher Beobachter. Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Die Memorial-Mitbegründerin Irina Scherbakowa hält die Antwort der Bundesregierung auf den russischen Drohnenangriff in Leipzig für unzureichend. Nach einer großen Ankündigung sei eine schwache Reaktion erfolgt. Es gebe mehr als einen Kalten Krieg. Scherbakowa, Irina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
An Computerspielen schieden sich lange die Geister: Für die einen waren sie das abwechslungsreichste Hobby der Welt, für die anderen nur Mittel zu süchtig machender Gewaltverherrlichung. Aber das Bild hat sich gewandelt. Nowak, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Die frühere Ton Steine Scherben-Managerin und Ex-Kulturstaatsministerin Claudia Roth würdigt Rio Reiser als "ganz, ganz, ganz großen Künstler" und kritisiert den Umgang des Publizisten Ulf Poschardt mit Songzeilen seiner Band Ton Steine Scherben: "Es ist richtig widerwärtig, was Poschardt betreibt, wenn ich das mal so sagen darf."
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Moritz Schmid, Sprecher des Bayerischen Landesstudierendenrates, begrüßt geplante Verbesserungen beim BAföG, er kritisiert aber die verzögerte Umsetzung. "Gerade die Wohnkosten sind momentan einer der größten Belastungsfaktoren."
Offener Brief kritisiert Pläne für Kulturpolitik, Obdachlosenasyl unter Hitzebedingungen, Migration von Böhmen nach Rixdorf im 18. Jahrhundert
Offener Brief kritisiert Pläne für Kulturpolitik, Obdachlosenasyl unter Hitzebedingungen, Migration von Böhmen nach Rixdorf im 18. Jahrhundert
Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in den Kirchen schreitet nur langsam voran. Mängel sieht Kerstin Claus vor allem in der evangelischen Kirche. Dort fehlten Studien zu Tatkomplexen und Strukturen, so die Missbrauchsbeauftragte des Bundes. Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Schwarz, Bianca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Kanton Zürich verliert Bundesgelder für den Waldumbau. Baudirektor Martin Neukom kritisiert die Kürzungen von Umweltminister Albert Rösti und warnt vor Folgen für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Weitere Themen: · Stadtzürcher Badis sind im Hitzesommer 2026 auf Rekordkurs. · Fotografieren in Freibädern: Polizei muss manchmal eingreifen. · Serie «Timeout» der Regionaljournale: Wie giftige Stoffe im Boden Baustellen lahmlegen können.
Kreuzfahrten sind für viele ein Traumurlaub, für die Umwelt aber ein großes Problem. Die Schiffe gehören zu den klimaschädlichsten Reiseformen, auch wenn die Branche seit Jahren Verbesserungen ankündigt. Das neue Kreuzfahrt-Ranking des NABU zeigt jedoch: Beim Klimaschutz ist auf den Traumschiffen noch viel Luft nach oben. Dominik Bartoschek berichtet
Mit grossem Fest und der Wiler Bundesrätin Karin Keller-Sutter wurde der frisch sanierte Hof zu Wil Anfang Juli eröffnet. Ein Monat später ist klar: Das Geld für die Sanierung reicht bei Weitem nicht. Weil die Banken kein Geld geben wollen, sollen die zusätzlichen Millionen von der Stadt kommen. Weiter in der Sendung: · Sommerserie «Timeout» der Regionaljournale: Das Tessiner Bavonatal ist im Sommer bei Wanderinnen und Kletterern beliebt, im Winter hingegen lebt dort fast niemand.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Derzeit macht ein Video die Runde, in dem die AfD-Politikerin Beatrix von Storch durchaus sehenswert „Merz' aberwitziges Rüstungsprogramm“ kritisiert und darauf hinweist, dass bei den geplanten Rüstungsausgaben schon bald kaum noch Geld für andere wichtige Dinge zur Verfügung stehen wird. Die Sache hat jedoch einen Pferdefuß. Bislang kritisierte die AfD nicht die Rüstungsausgaben als solche,Weiterlesen
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Warum verletzen uns manche Vorwürfe, während andere spurlos an uns vorbeigehen? Wie gehst du mit Kritik, Anfeindungen oder sogar Hass um, ohne dich selbst zu verlieren? In diesem Video teile ich meine ganz persönliche Sicht darauf, wie wir Kritik aus einer ganzheitlichen und energetischen Perspektive betrachten können. Du erfährst, warum es so wichtig ist, zuerst bei dir selbst hinzuschauen, Resonanzen zu erkennen und zwischen den Projektionen anderer und deinen eigenen Themen zu unterscheiden. ✨ In diesem Video erfährst du: * Warum Kritik oft mehr über den anderen als über dich aussagt. * Weshalb Resonanz der entscheidende Schlüssel ist. * Wie du erkennst, ob ein Vorwurf ein eigener Lernimpuls ist. * Warum Rechtfertigung selten Frieden bringt. * Wie du auch in schwierigen Situationen in deiner Mitte bleiben kannst. * Weshalb innere Wahrhaftigkeit der Weg zu echter Gelassenheit ist. * Wie sich Beziehungen verändern, wenn wir Verantwortung für unser eigenes Erleben übernehmen. Nicht jeder Angriff verlangt eine Verteidigung. Manchmal ist er eine Einladung, noch klarer zu erkennen, wer du wirklich bist – und aus dieser inneren Klarheit heraus liebevoll und bestimmt deinen Weg zu gehen. Mich interessiert: Wie gehst du mit Kritik oder Anfeindungen um? Konntest du bereits erleben, dass schwierige Begegnungen dir geholfen haben, dich selbst besser kennenzulernen? Ich freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren.
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Zürcher Handelskammer warnt vor zusätzlicher Unsicherheit für Unternehmen durch die neuen US-Zölle. Sie fordert ein neues Abkommen mit den USA und bessere Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Zürich. Weitere Themen: · Für Zürcher Feuerwehren gehören Akkubrände unterdessen zum Alltag. · Kampf gegen Moderhinke zeigt im Kanton Zürich Wirkung. · Kanton Zürich kämpft weiter gegen die Schafskrankheit Moderhinke. · Töfffahrer bei Kollision mit Postauto in Wila schwer verletzt.
"Wäre ich nicht zuversichtlich, wäre ich nicht in diesem Geschäft, aber es ist ziemlich mühsam": Daniel Hosseus, Executive Vice President des Bremer Hafenlogistikkonzerns BLG, spricht exklusiv über die Hafenpolitik des Bundes und die Wachstumspläne der BLG. Außerdem erläutert er, wie der Konzern – der auch 50%iger Anteilseigner am Containerterminalbetreiber Eurogate ist – seine Stimme in die nationale und internationale Politik einbringt. Wie ist aus seiner Sicht die Bundespolitik für die Häfen einzuordnen? "Ins Machen kommen" bleibe Thema, so Hosseus. Die im vergangenen Jahr verkündete 1,35-Mrd.-€-Spritze für Bremerhaven habe mit den Grundanliegen der Seehafen fast nichts zu tun, sagt er, begründet seine Ansicht und beziffert den Investitionsrückstau. Hosseus berichtet, was aus der höchsten Bundespolitik auf der Tonspur gesagt und zugestanden wird, woran es jedoch hakt. Unter anderem: "Ich persönlich halte das Argument Verfassungswidrigkeit für nicht richtig. Wo ein Wille ist, müsste auch ein Weg sein", sagt Hosseus und erläutert, woran es seiner Ansicht nach in der Politik scheitert. Das vieldiskutierte Thema "Resilienz" die das Mitdenken von Sicherheitsthemen im Geschäft ist für die BLG nicht neu. Hosseus spricht in diesem Zusammenhang davon, wie man seit dem Ende des 2. Weltkriegs als Dienstleister für verschiedene militärische Streitkräfte arbeitet, etwa für die US Army – aber auch, welche neue Herausforderungen es diesbezüglich gibt. Neben dem Aspekt "Politik" hat die BLG ehrgeizige geschäftliche Pläne: "Wir wollen der größte paneuropäische Hafen- und Logistikdienstleister sein", sagt Hosseus und spricht über potenzielle Wachstumsmärkte und mögliche Expansionen. Letztes Jahr wurde das zweitbeste Ergebnis der 150-jährigen Unternehmensgeschichte eingefahren. Dazu hat der Containerbereich einen ganz wesentlichen Beitrag geleistet. "Tatsächlich sind wir dabei, diese Aktivitäten auszubauen", so Hosseus, der auf Eurogate-Aktivitäten, die Westerweiterung in Hamburg, gemeinsame Investitionen mit Maersk und die Suche nach internationalen Wachstumsmöglichkeiten eingeht. Auch zum Automobilumschlag in Bremerhaven und Hamburg äußert er sich ausführlich. Weil der Konzern allein in Deutschland 60 Terminals betreibt, sind Infrastrukturprojekte im gesamten Bundesgebiet von Interesse für die Verantwortlichen. Deshalb ist die Infrastrukturfinanzierung für die BLG auch so wichtig. "Geht das voran? Woher kommt das Geld? Und dann ist man immer wieder ganz schnell beim Thema Hafeninfrastrukturfinanzierung. Da können wir nicht locker lassen, denn da muss viel passieren." In der Episode spricht Hosseus außerdem u.a. über seinen Einstieg bei der BLG, seine Hoffnung und Erwartung zur Weservertiefung, den Ausbau der "politischen Präsenz" der BLG, die Aktivitäten im deutschen Hinterland, die Aktivitäten im Ausland, "Dedicated Terminals" für Auto- und Container-Umschlag, Pläne für das "High & Heavy"-Geschäft, Bremerhaven als "größte Autowerkstatt Europas", Investitionen und Expansion, den Wandel in Automobilindustrie und die Folgen für die BLG, Wachstumspläne für Eurogate und darüber, was Bremerhaven Hamburg voraus hat.
Für Spanien war die WM ein Erfolg – für den Fußball insgesamt aber nicht, kritisiert Philosoph Gunter Gebauer. Das Riesenturnier sei für Spieler, Fans und Berichterstatter eine Belastung gewesen, die in vier Jahren noch größer ausfallen werde. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Weigert sich ein Vater, Unterhalt an die alleinerziehende Ex-Partnerin zu zahlen, springt der Staat ein. Dies soll nach Plänen der Familienministerin nur noch bis zum 16. Geburtstag gelten. Die SPD sieht das „mehr als kritisch“, sagt Truels Reichardt. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
AfD-Chef Tino Chrupalla sieht die Bundesregierung im "Rüstungsrausch" und mit falschen Signalen in der Verteidigungspolitik. Er fordert eine Bundeswehr als reine Verteidigungsarmee - und zeigt sich offen für Gespräche mit anderen Parteien. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ein Spezialbericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) hat schwere Mängel im baselstädtischen Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI) bestätigt. Mehrere Parteien kritisieren die zuständige Regierungsrätin Esther Keller (GLP) und fordern Konsequenzen. Ausserdem: · Baselbieter Strafgericht spricht ehemalige Migrationsbeamtin frei · Jodlerfest in der Grossstadt: Wenn urbane Kulisse auf Tradition trifft
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa unter Druck?Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO warnt vor einem möglichen Personalengpass im Sommerbetrieb bei Lufthansa. Kritisiert werden fehlende Reserven, die Schließung der CityLine und mögliche Auswirkungen auf Flugpläne, Anschlüsse und Bordservice. Lufthansa widerspricht den Vorwürfen und sieht sich für den Sommer gut vorbereitet.Wie kritisch ist die Lage wirklich – und was bedeutet das für Passagiere?
Scharfe Worte an Europa, Warnungen vor China: US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur mehr militärisches Engagement der Verbündeten – und eine stärkere Abschreckung im Indopazifik.
Der frühere oberste Strafverfolger der Schweiz, Ex-Bundesanwalt Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Interview auch der Kritik an seiner eigenen Person. Der ehemalige Bundesanwalt Michael Lauber kritisiert drei zentrale Punkte der Walliser Strafuntersuchung zur Brandkatastrophe: mangelhafte Kommunikation gegenüber Opfern und Öffentlichkeit, zu wenige Obduktionen und die verspätete Inhaftierung der Barbetreiber zur Beweissicherung. Lauber warnt, dass die Fehler in der Strafuntersuchung die Glaubwürdigkeit des gesamten Schweizer Justizsystems in der Öffentlichkeit beschädigen. 2020 musste Michael Lauber die Bundesanwaltschaft wegen der Fifa-Affäre verlassen. Man warf ihm vor, mit seinen nicht deklarierten Treffen mit dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino den Ruf der Schweiz zu schädigen. Ist er mit seinen eigenen Verfehlungen der Richtige, sich jetzt einzumischen? Michael Lauber ist zu Gast bei David Karasek.
Geht es um korrekte Darstellungen wissenschaftlicher Themen in Science-Fiction-Filmen kennt unser Dr. Tobi Erdmann kein Pardon! Aber vorher stand er mit Daniel Pook mal wieder für Der Letzte Podcast in Hürth vor einem All-You-Can-Eat-Buffet.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:36) All-You-Can-Eat-Stadt Hürth(00:08:28) Taktische Fehler am Buffet(00:09:46) Vergleich zweier All-You-Can-Eat-Buffets(00:15:05) Ehrenrettung beim Nachtisch(00:16:18) Fortsetzung & Fazit des Buffetvergleichs(00:18:55) Es gibt WIRKLICH keine Buffetrestaurants in Berlin?(00:20:56) Die Menschenwaschmaschine(00:27:57) Erfinder der japanischen Toilette(00:32:00) Illegales Waffenlager des toten Rentners(00:35:40) Prepper & Apokalypsepläne(00:39:11) Der Drang zum Purge-Szenario(00:41:16) Weltuntergang gerade spannend, weil nahe(00:46:14) Maulwurfsgesellschaft(00:53:39) Selfmadelügen(00:57:04) Doomsday Clock(01:00:54) Der Astronaut (Filmbesprechung mit Spoilern)(01:26:09) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Die Jury des Theatertreffens hat entschieden, die 2019 eingeführte Frauenquote wieder abzuschaffen. Das Thema ist noch nicht erledigt, sagt Kerstin Steeb. Die Regisseurin beobachtet einen deutlichen Backlash, was Frauen am Theater angeht. Steeb, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Medien-Woche Ausgabe 338 vom 17. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Steffen Grimberg, Leiter des KNA-Mediendienstes https://www.linkedin.com/in/steffen-grimberg-0b14601b4/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 SWR-Intendant Kai Gniffke über die Herausforderungen für den Journalismus / 2 Enquete-Kommission von Sachsen-Anhalt zur Reform des ÖRR / 3 EuGH-Urteil zu Ansprüchen von Presseverlagen gegenüber Digitalkonzernen SHOWNOTES 1 Gniffke-Interview https://kress.de/news/beitrag/152836-wir-sind-anwalt-der-wirklichkeit-nicht-der-schwachen-quot-gniffkes-provokante-these-zum-qualitaetsjournalismus.html 2 ÖRR-Reform https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/ausschuesse-gremien/ausschuesse-detailseite/ausschuss/enquete-kommission-das-vertrauen-in-den-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-durch-transparenz-und-reformwillen-staerken https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/enquete-kommission-reformempfehlung-100.html https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunkbeitrag-kommission-pocht-auf-weitere-reformen-bei-ard-und-zdf/100224572.html https://www.deutschlandfunk.de/stellenabbau-und-keine-neuen-tatort-und-polizeiruf-110-folgen-104.html https://www.dwdl.de/nachrichten/106510/cdupolitiker_torsten_welling_koordiniert_die_rundfunkkommission/ https://medieninsider.com/ard-loest-generalsekretariat-auf/27526/ https://www.welt.de/politik/plus6a046849feecb7c40fb1b97f/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-wie-die-ard-klammheimlich-ihr-berliner-lobby-buero-vergroessern-will.html 3 EuGH-Urteil https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/c79723-eugh-presse-verlage-meta-google https://www.heise.de/news/EuGH-Urteil-zum-Leistungsschutz-Meta-muss-fuer-Presseinhalte-in-Italien-zahlen-11291400.html * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im brandenburgischen Zehdenick ist René Stadtgewitz zum AfD-Bürgermeister gewählt worden - als vierter bundesweit. Im Gespräch erklärt der ehemalige CDU-Politiker, warum er seine eigene Partei kritisiert und wie viel AfD-Handschrift seine Kommunalpolitik tragen wird.
Im brandenburgischen Zehdenick ist ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Was will er, was will er nicht und vor allem: was stört ihn an der eigenen Partei?
Der Auftritt von König Charles im US-Kongress fiel unerwartet politisch aus. Zwar zeigte sich Charles humorvoll, äusserte aber auch indirekt Kritik an US-Präsident Donald Trump, etwa bei den Themen Umweltschutz und Ukraine. Weitere Themen: Die UBS vermeldet für das erste Quartal einen Gewinnsprung. Die Grossbank verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres rund 3,04 Milliarden US-Dollar. Das sind 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das vergangene Jahr war in Europa ein Jahr mit extremen Wetterverhältnissen. Das sagen die Welt-Wetter-Organisation und der EU-Klimabeobachtungs-dienst Copernicus. Die Schnee- und Eisflächen seien enorm zurückgegangen.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter bezeichnet das Lobbying der UBS beim Thema Bankenregulierung als «nicht so schweizerisch». Mit ihrer Kritik bringt die Bundesrätin ein Thema auf den Tisch, das normalerweise nicht gross in der Öffentlichkeit ist: Das Lobbying. «Das Lobbying von Unternehmen bleibt oft verborgen», sagt Politologe Oliver Huwyler. Die karen Aussagen von Keller-Sutter bezeichnet er als «aussergewöhnlich». News Plus fragt beim Politologen und bei der Organisation Transparency International Schweiz nach, was genau Unternehmen tun, um ihre Interessen in der Politik durchzusetzen. Und wie weit sie dabei gehen dürfen. ___________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Karin Keller-Sutter in der Samstagsrundschau: https://www.srf.ch/audio/samstagsrundschau/koennte-die-schweiz-auf-die-ubs-verzichten-karin-keller-sutter?id=AUDI20260425_NR_0011 - «Lobbyland»: https://www.srf.ch/audio/einfach-politik/folge-1-srf-podcastserie-lobbyland?id=8c5cc169-38db-486a-a911-7c95da912ca9 - «News Plus Hintergründe» zu Blatten: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Huwyler, Schweizer Politologe an der Universität Kopenhagen - Urs Thalmann, Geschäftsführer von Transparency International Schweiz ____________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Bundesrat hat einen Gesetzesvorschlag präsentiert für systemrelevante Grossbanken. Diese sollen mehr Eigenkapital anhäufen, um krisenresistenter zu sein. Kritik daran kommt vom ganzen politischen Spektrum. Und: · Der Iran hat auf die Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Strasse von Hormus könne nicht geöffnet werden, solange die geltende Waffenruhe verletzt werde. Dies sei der Fall, weil die USA iranische Häfen blockierten und Israel weiter angreife. · Im Kanton Basel-Stadt fordert das Parlament Entschädigungen für Ladenbesitzer, wenn vor ihrem Geschäft über längere Zeit gebaut wird. Denn dies könne dazu führen, dass das Geschäft weniger Umsatz mache. Die Kantonsregierung ist gegen solche Entschädigungen.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
US-Außenminister Marco Rubio hat Spanien und weitere NATO-Verbündete für die verweigerte Nutzung von Luftraum und Militärstützpunkten im Iran-Konflikt kritisiert. Er betonte, dass die Allianz nach dem Krieg neu bewertet werden müsse, da einseitige Einschränkungen die Zusammenarbeit gefährden. Gleichzeitig laufen Gespräche mit dem Iran über Nuklear- und Raketenprogramme.
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.