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Es ist wieder Leipziger Buchmesse. Alles blickt auf die neuen Bücher. Doch geht es in diesem Jahr um mehr als das Literarische. Im Vorfeld der Messe hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erneut eine neue Debatte über staatliche Eingriffe in den Kulturbetrieb ausgelöst. Wegen “verfassungsschutz-relevanter Erkenntnisse" strich er drei linke Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis, der inzwischen abgesagt wurde. Die Branche ist sauer und die betroffenen Buchhandlungen wollen vor Gericht ziehen. Kurz nach der Aufregung um die Berlinale geht es in der Kritik am parteilosen Minister erneut um die Frage, wie sich Institutionen politisch positionieren dürfen, wenn sie staatliche Unterstützung bekommen? Wer darf wie sprechen, bestimmt, was gesagt werden darf und welche Kultur gefördert wird? Und inwieweit darf der Verfassungsschutz Kulturschaffende durchleuchten? Auch in dieser Debatte geht es um einen vieldiskutierten “Kulturkampf”. Also Streitereien um Werte, Sprache und Deutungshoheit. Doch geht es dabei längst nicht mehr nur um Kunst und Kultur. Kritisiert wird ein politisches Muster - auch eines der Empörung - und dem will “Der Tag” nachgehen. Im Gespräch mit dem Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Sebastian Guggolz, der Politologin und Autorin Saba-Nur Cheema, dem Staatsrechtler Alexander Thiele und dem Literaturwissenschaftler der German Studies an der Stanford University in Kalifornien, Adrian Daub. Podcast-Tipp: Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Wir berichten von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. Sie finden den Podcast bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/ Podcast-Tipp: Kultur-Update Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Dieser Podcast berichtet von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/
Die Aargauer Car-Sharing-Firma Swiss E-Cars stellt ihren Betrieb im Herbst ein. Das teilte die Firma ihrer Kundschaft heute mit. Das erhoffte Wachstum konnte nicht erreicht werden, steht im Schreiben. Hinter der Firma stehen der Aargauer Stromkonzern AEW und die Aarauer Energieversorgerin Eniwa. Weiter in der Sendung: · Seit acht Jahren sorgt in Wohlen das Bauprojekt bei der IslerVilla für Diskussionen. Nun gibt es erneut Beschwerden gegen die erteilte Baubewilligung. Kritisiert wird vor allem, dass die geplanten Mehrfamilienhäuser zu nahe an der Bünz stehen sollen. · Die Regionalpolizei Zofingen zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz. Laut Jahresbericht verzeichnete sie mehr Einsätze, zeigte mehr Präsenz auf den Strassen und baute den Präventionsunterricht für Schulkinder weiter aus.
Der Schweizerische Fischereiverband hat erneut schwere Vorwürfe gegen das Kraftwerk in Schaffhausen erhoben. Tausende Aale sollen bei der Abwanderung in Turbinen getötet oder schwer verletzt worden sein. Trotz gesetzlicher Pflicht seit 2011 fehle wirksamer Schutz. Das Werk weist die Kritik zurück. Weitere Themen: · Erster Rückflug aus Abu Dhabi landet am Flughafen Zürich: Mehrere Reisende konnten nach der militärischen Eskalation in Iran aus der Krisenregion zurückkehren. · Implenia steigert Gewinn und erhält deutlich mehr Aufträge. Der Baukonzern aus Opfikon (Kanton Zürich) hat volle Auftragsbücher im Gegenwert von rund 8.5 Milliarden Franken. (08:30-Uhr-Sendung) · Unbewilligte Demonstration in Zürich gegen die israelisch-amerikanische Offensive gegen Iran: Rund 250 Personen zogen am Dienstagabend durch den Kreis 4.
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.
Der Sozialverband VdK sieht die Reform des Gebäudeenergiegesetzes kritisch. "Auf ältere Technologien zu setzen, ist nicht zielführend", sagt VdK-Chefin Verena Bentele. Höhere Energiepreise, etwa für Öl und Gas, belasteten Mieterinnen und Mieter langfristig. Von WDR 5.
Die Bundesregierung hat auf vorläufige Einschätzungen der UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, zurückhaltend reagiert. In der Bundespressekonferenz verwiesen Regierungssprecher auf den noch ausstehenden Abschlussbericht – und betonten zugleich Deutschlands Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit.
Bayer Leverkusen geht heute mit einem 2:0-Vorsprung ins Playoff-Rückspiel gegen Olympiakos! Werder-Trainer Thioune kritisiert seine Stars nach der Pleite gegen St. Pauli öffentlich und ein Instagram-Kommentar von Xavi Simons sorgt in Leipzig für Ärger.
Mainz 05 und der HSV teilen sich im Freitagsspiel beim 1:1 die Punkte. Eintracht-Coach Albert Riera kontert auf der Spieltags-PK die Kritik der Ex-Profis Harnik und Kruse und Miro Klose äußert sich zur Nationalmannschaft.
Bestimmte Personen würden die „Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland gezielt unterlaufen“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts in einer Pressekonferenz. Und er droht: „Das hat seinen Preis“; Sanktionen gegen diese Personen, die die Meinungsfreiheit „unterlaufen“, sind die natürliche Konsequenz. Wer sanktioniert wird, dem droht Schlimmes: Bankkonten werden gesperrt, jede Geschäftsbeziehung wird unmöglich, Obdachlosigkeit droht. Wer diesem Geächteten dann kostenlose Hilfe zukommen lässt, wird wiederum bestraft. „Mittelalterlich“, nennt die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld das Vorgehen. Selbst in der DDR konnten Dissidenten noch irgendeiner Arbeit nachgehen, wenn auch nicht der von ihnen präferierten. „Man ist wie vogelfrei“, so die ehemalige CDU-Politikerin weiter. Es ist eine autoritäre Machtdemonstration. Einen Vorschlag von Friedrich Merz begrüßt sie allerdings: seine Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Zu groß sieht sie die Gefahren für Kinder, denen sie im Internet ausgesetzt sind. Dass Anonymität und Staatskritik damit auf Plattformen wie X, Facebook und Co. unmöglich werden, weist sie zurück.
Jeden Monat Geld aus dem Depot – klingt verlockend. Aber funktioniert das auch wirklich? Eckhard Sauren, Gründer von Sauren Fondsservice aus Köln und einer der erfahrensten Dachfondsmanager Deutschlands, hat Ende 2024 den Sauren Ruhestandsfonds 0,3 FM gestartet: 3,6 Prozent Ausschüttung im Jahr, monatlich, mit dem Ziel des Kapitalerhalts. 50 Millionen Euro Zufluss in einem Jahr sprechen für sich. Im Gespräch erklärt er, warum er 5-Prozent-Versprechen der Konkurrenz für gefährlich hält, wie der Fonds den Liberation Day überstand, was Stiftung Warentest bei der Kostenkritik falsch denkt – und welche Ausschüttungsstrategie er für sein eigenes Geld fährt. Eine ehrliche, pointierte Diskussion über das Thema, das die Fondsindustrie gerade dominiert: Ruhestandsplanung.
Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat. Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud. Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert │ Was nimmt der ukrainische Präsident Selenskyj mit von der Münchner Sicherheitskonferenz? Dazu eine Einschätzung von Sicherheitsexperte Nico Lange vom Institut für Risikoanalysen und internationale Sicherheit │Sicherheitsexperte Peter Neumann vom King's College in London meint: Deutschland braucht Geheimdienste mit mehr Biss │ Der frühere ukrainische Energieminister Haluschtschenko ist festgenommen worden. Wie die Behörden in Kiew mitteilten, wurde er beim Versuch gefasst, das Land zu verlassen. Haluschtschenko steht unter Korruptionsverdacht und war deswegen vom Dienst suspendiert worden │ Der Iran ist nach Regierungsangaben unter bestimmten Bedingungen zu Kompromissen bereit, um ein Atomabkommen mit den USA zu erreichen.
Kennst du Narzissten? Ich kann dir nur eines sagen: Hüte dich vor Narzissten. Du kannst ihnen nie etwas recht machen. Sie loben dich, nur um dich im gleichen Atemzug wieder zu demontieren. Sie führen dir ständig vor Augen, dass du nicht okay bist. Dass du Fehler machst. Viele Fehler. Das passiert im Dauerbetrieb. Und irgendwann passieren Fehler tatsächlich, weil du es irgendwann selbst glaubst. Selbsterfüllende Prophezeiung. Narzissten wirken oft zuckersüß. Ein Lächeln, bei dem du denkst: Was für eine wundervolle Person. Doch sehr schnell zeigen sie ihr wahres Gesicht. Sie sind schnell eingeschnappt. Sie inszenieren Dramen. Sie spielen mit Tränen. Manchmal aggressiv, emotional oder sogar körperlich. Und du fühlst dich schuldig. Immer. Das ist ihre Stärke: Sie schaffen es, dass du dich für alles verantwortlich fühlst. Sie ziehen Energie daraus, dich klein zu machen. Und irgendwann verlierst du dich selbst. Dann sagen sie: „Du hast dich verändert. Du bist nicht mehr der, den ich kennengelernt habe." Und das Schlimme ist: Du merkst es oft nicht einmal. Dein Umfeld warnt dich. „Pass auf." „Das ist nicht gut." Und du verteidigst den Narzissten. Du schützt ihn. Schenkt er dir ein Liebeswort, blühst du auf. Kritisiert er dich, brichst du innerlich zusammen. Also strengst du dich noch mehr an. Nur um wieder ein kleines Stück Anerkennung zu bekommen. Weißt du, was das ist? Abhängigkeit. Ein permanentes Wechselbad: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Du weißt nie, wie er heute ist. Du weißt nie, wann der nächste Angriff kommt. Aber merke dir eines ganz klar: Du bist nicht schuld. Das Problem liegt nicht bei dir. Es ist das Muster des Narzissten. Mach es niemals zu deinem Problem. Narzissten können sich perfekt in Szene setzen. Charmant, hilfsbereit, beeindruckend. Und dann diese Sätze: „Du kannst froh sein, dass du mich hast." „Du wirst schon sehen, wenn ich nicht mehr da bin." Subtile Drohungen. Immer wieder. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und du veränderst dich, Stück für Stück. Das ist traurig. Darum: Achte auf dich. Setze Grenzen. Löse dich, wenn es nötig ist. Ein Leben in Abhängigkeit ist kein Leben in Freiheit. Ich wünsche dir ein Leben ohne Narzissten. Dein Ernst. #Narzissten #Selbstschutz #GrenzenSetzen #ToxischeBeziehungen #Selbstwert #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit #Coaching #Mindset #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Umweltminister Schneider (SPD) kritisiert den Rückbau von Klimaschutzmaßnahmen in den USA. Washington gehe es vor allem darum, Öl- und Gas-Geschäfte zu machen. Deutschland stehe zum Klimaschutz und setze auf Technologien und Innovation. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Umweltminister Schneider (SPD) kritisiert den Rückbau von Klimaschutzmaßnahmen in den USA. Washington gehe es vor allem darum, Öl- und Gas-Geschäfte zu machen. Deutschland stehe zum Klimaschutz und setze auf Technologien und Innovation. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Ab Mai wird die Säntisbahn komplett erneuert. Während gut einem halben Jahr fährt keine Bahn von der Schwägalp auf den Säntis. Davon betroffen sind über 40 Angestellte, weil während des Umbaus weniger Personal benötigt wird. Kritik gibt es vom Gewerkschaftsbund. Weitere Themen: · Diskussion um Veröffentlichung von Radarstandorten im Thurgau: lange Wartelisten für mobile Blitzer
Weitere Themen: VW-Spitze wegen zusätzlicher Milliarden-Gewinne in Erklärungsnot
Iran kritisiert Merz scharf: Außenminister Araghtschi wirft dem Kanzler Naivität vor und hofft auf einen Regierungswechsel in Deutschland. Merz nennt die Vorwürfe Ausdruck von Nervosität.
Dass Stephanie Eymann nach einem kritischen Bericht den Polizeikommandanten entliess, hinterlasse Fragezeichen. Ausserdem: · FCB nach der erneuten Niederlage · Cézanne-Ausstellung in Fondation Beyeler
Petermann, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Kippt das Recht auf Teilzeit? Für Alexander Schweitzer (SPD) geht die Debatte um "Lifestyle-Teilzeit" an der Realität auf dem Arbeitsmarkt vorbei. Um mehr Menschen in Vollzeit zu bekommen, brauche es nicht mehr Druck, sondern bessere Angebote. Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Identitätspolitik bedeutet ursprünglich, dass diskriminierte Gruppen in Demokratien gleiche Rechte erhalten. Trump bekämpft diese Idee. Er betreibt "Identitätspolitik für weiße, rassistische Männer", so Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich. Florin, Christiane www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Standardmässig aktivierte Ticketversicherungen: Wer nicht aufpasst, bezahlt zu viel für seine Tickets, sagt der Konsumentenschutz. +++ Weiteres Thema: Die Weiterbildung für Mitarbeiter einer Bäckerei ist obligatorisch – an einem Sonntag. «Espresso» sagt, ob sie wirklich antraben müssen.
2023 ertrinkt der österreichische Spitzenbeamte Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau. Die Rede war rasch von Suizid, doch es gibt Ungereimtheiten. Jetzt befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Fall. Der Tod des hochrangigen Beamten im österreichischen Justizministerium wirft bis heute viele Fragen auf. Kritisiert werden unter anderem die Ermittlungen der Behörden, es ist von Schlamperei und politischer Vertuschung die Rede. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob ÖVP-Politiker versucht haben, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen. In der aktuellen Podcastfolge von »Inside Austria« fasst Fabian Schmid den Fall Pilnacek noch einmal zusammen und gibt Einblick in den aktuellen Stand der Ermittlungen – und in die Zweifel daran. Außerdem berichtet Maximilian Werner von einem ungewöhnlichen Termin des Untersuchungsausschusses: einem Lokalaugenschein am Fundort von Pilnaceks Leiche in der Wachau. Er erzählt, was an diesem Tag passiert ist – und womit sich der U-Ausschuss diese Woche sonst noch beschäftigt hat. Weitere Folgen zum Thema:Inside Austria: »Mysteriöser Tod eines Spitzenbeamten«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Neue AfD-Jugendorganisation gürndet Landesverband NRW. Schmuserocker Paul Young wird 70. Von Sascha Wandhöfer.
Wird das in den 1970er-Jahren von Bruno Giacometti entworfene Bündner Naturmuseum zum «protzigen Palast»? Der Bündner Heimatschutz kritisiert das Um- und Ausbauprojekt für das historische Gebäude in Chur. Weitere Themen: · Fehlende Abrechnung: Nach der letztjährigen Freestyle-Ski- und Snowboard-WM in St. Moritz haben die Verantwortlichen die Bilanz noch immer nicht veröffentlicht. · Flimser Favorit am Laax-Open: Andri Ragettli über nostalgische Gefühle vor dem Heimwettkampf.
Die Grundsicherung kann zu leicht gestrichen werden. Dadurch rutschen Menschen unter das Existenzminimum, kritisiert Joachim Rock vom Paritätischen Gesamtverband. Es nützt niemandem, wenn Arbeitslose durch Sanktionen ihre Wohnung verlieren. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Tag in 2 Minuten – vom 6.1.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die EU-Kommission rückt vom strikten Verbrenner-Aus ab 2035 ab. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, sagt, die Pläne seien nach derzeitigem Stand der Technik nicht umsetzbar.
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Weko kritisiert Kooperation der SRG mit dem Verlegerverband (04:44) Nachrichtenübersicht (10:09) Neue sicherheitspolitische Strategie der USA: so reagiert die EU (15:32) Gewalt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert wieder (21:05) Entlastung der Notfallstationen bleibt ungelöst (27:00) Wie viel CO2 stösst eine Stadt aus? (31:47) USA und Dänemark sprechen über die Sicherheit Grönlands (36:16) Andersdenkende in Russland sind noch da und sie tun etwas
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Weitere Themen: Für die Schweizer Maschinen-, Uhren- und Techindustrie war 2025 ein schwieriges Jahr. Die Exportbranche litt unter den geopolitischen Spannungen und dem Zollstreit mit den USA. Wie blickt die Branche in die Zukunft? Die Gemeinde Belp im Kanton Bern will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Sie will einen Versuch mit einer Viertagewoche für Schülerinnen und Schüler der Basisstufe starten. Allerdings gibt es dafür nur noch sechs Wochen Ferien pro Jahr. Eine gute Idee?
Die Champions League steht an! Vor dem Frankfurter Spiel in Barcelona nimmt Sportboss Markus Krösche die Eintracht-Profis in die Pflicht. Die Bayern treffen auf Sporting Lissabon. Außerdem Thema: Dortmunds Julian Brandt, der den Fußball seiner Mannschaft kritisiert. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Kilian Gaffrey und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an!
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Ungarns Rechtsstaatlichkeit steht erneut im Fokus der EU. Ein Zwischenbericht des Europäischen Parlaments verurteilt Budapest. Dies erhöht den Druck vor den Wahlen im nächsten Jahr. Die Regierungspartei von Viktor Orbán spricht von einer politisch motivierten „Hexenjagd“.
Der italienische Vizeregierungschef Matteo Salvini mutmaßt, dass Deutschland und Frankreich kein echtes Interesse an einem Frieden in der Ukraine haben könnten. Beide seien womöglich eher interessiert daran, Waffen zu verkaufen.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
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Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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Israel habe in Gaza seine humanitären Pflichten grob und in mehrfacher Hinsicht verletzt. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten des obersten UNO-Gerichtshofs in Den Haag. Die Richterinnen und Richter kritisieren auch Israels Weigerung zur Kooperation mit der UNRWA. (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:37) Oberstes UNO-Gericht kritisiert Israel scharf (05:05) Nachrichtenübersicht (09:55) Die spezielle Beziehung zwischen den USA und Lateinamerika (17:58) Elfenbeinküste: Tidjane Thiam, der Schattenkandidat (22:44) Bundesrat will Zivilschutzanlagen modernisieren (26:55) Warum sich der Kanton Aargau gegen Radarfallen sträubt (32:07) Kulturdynastie Brasch: schwierige Zeiten in Berlins Kulturszene
Bundeskanzler Merz verknüpft Migration mit Kriminalität und fordert pauschale Abschiebungen, indem er Stereotype über „nicht-weiße, herumlungernde junge Männer“ bedient. Seine „Stadtbild“-Aussage wird zu Recht als rassistisch kritisiert. Von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Hamburg hat entschieden, das Ziel der Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen. Der frühere Umweltsenator der Hansestadt stuft dieses Unterfangen als „unmöglich“ ein. Der Beschluss setzt einige Einwohner der Stadt sowie Unternehmen unter Druck.
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing