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Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat Aufbruchstimmung ausgestrahlt - nicht nur in Reden, auch auf den Gängen. Aber entspricht die Stimmung dem, was wirklich passiert? Die Bundeswehr soll von 184.000 aktiven Soldaten derzeit auf 260.000 Aktive aufwachsen und 200.000 Reservisten. Schafft man das mit Freiwilligkeit? Die Friedensforscherin Nicole Deitelhoff sieht eine echte Chance und Vorteile darin, die Pflicht vorerst zu vermeiden. Aber wie lassen sich 18-Jährige für Wehrdienst begeistern, wenn das Szenario eines Einsatzes so konkret im Raum steht wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr? Gast: Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Bundeswehr zieht Personal aus dem Nordirak ab. Wegen der drohenden Eskalation zwischen den USA und dem Iran wird die Präsenz in Erbil reduziert – nur Tage nach der Verlängerung des Mandats im Bundestag. Der Schritt zeigt, wie schnell sich Auslandseinsätze verändern können und wie stark die Truppe bereits heute belastet ist. Im Gespräch mit Henning Otte, dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags, geht es um die zentrale Frage: Kann Deutschland sich 17 Auslandseinsätze auf drei Kontinenten leisten, während zugleich die Aufgaben im NATO-Raum wachsen? Otte fordert eine klare Priorisierung auf Landes- und Bündnisverteidigung, warnt vor Überdehnung und spricht von einem notwendigen Umdenken bei Mandaten, Personal und Strukturen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Bundeswehr steht vor einer folgenreichen Beschaffungsentscheidung: Für rund 900 Millionen Euro sollen neue Kampf- und Kamikaze-Drohnen angeschafft werden. Doch kurz vor der Entscheidung im Haushaltsausschuss wachsen die Zweifel, vor allem an der Helsing HX-2 Drone. Ein interner Bericht aus der Ukraine stellt die Trefferquote und Sicherheit eines Systems massiv infrage. Im Gespräch mit Lars Petersen Leiter der National Investigation Premium-Gruppe geht es um technische Schwächen, Preisunterschiede von 20.000 bis 60.000 Euro pro Drohne und das Risiko von Fehlzündungen. Außerdem: Warum die Bundeswehr diesmal auf mehrere Hersteller setzt, wie die Qualifizierungsphase ablaufen soll und was passiert, wenn ein System durchfällt. Zum Artikel von Lars Petersen bei Business Insider hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Moin, wen habt ihr vor Augen, wenn von Drogen konsumierenden Studenten die Rede ist? Vielleicht angehende Soziologen anno 1980 im Che-Guevara-T-Shirt? Ich jedenfalls habe mir keine Bundeswehr-Uni-Studierenden vorgestellt. Und doch gibt es jetzt Ermittlungen gegen sie - wegen Drogendelikten. Was den Studierenden noch vorgeworfen wird, hört ihr hier.Viel Spaß wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 28.01.2026+++DROGENKONSUM AN DER HAMBURGER BUNDESWEHR-UNIVERSITÄT?+++Die Bundeswehr ermittelt, ob Studierende Drogen an der Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr) in Hamburg konsumiert haben. Auch andere Vorwürfe werden laut Bundesverteidigungsministerium überprüft. Mehr dazu: http://www.ndr.de/kurzehh-2298.html+++STUDIERENDE IN HAMBURG PROTESTIEREN GEGEN SPARMASSNAHMEN AN UNIS+++Gegen Kürzungen und für bessere Arbeits- und Studienbedingungen: Dafür gingen Studierende und Mitarbeitende Hamburger Hochschulen als Teil eines bundesweiten Hochschulaktionstages am Mittwoch auf die Straße. Mehr dazu: http://www.ndr.de/uniprotest-102.html+++400 KILOGRAMM HEROIN IM HAMBURGER HAFEN ENTDECKT+++Der Zoll hat bei einer Kontrolle im Hamburger Hafen 400 Kilogramm Heroin in einem Seecontainer aus Singapur sichergestellt. Ermittler durchsuchten deshalb unter anderem Wohnungen in Niedersachsen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/drogen-210.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Ifo-Chef Clemens Fuest erklärt die Bremsfaktoren. Und: Wer sich den Milliarden-Satellitenauftrag der Bundeswehr sichern könnte.
Die Pause beim Wehrdienst ist zumindest teilweise vorbei: Die Bundeswehr stellt sich darauf ein, wieder neue Rekruten einzuberufen, alle 18-Jährigen bekommen zumindest schon mal einen Fragebogen. Wie die Bundesländer bei der neuen Wehrpflicht mitmachen sollen und können, berät der Verteidigungsausschuss des Bundesrates auf einer Sondersitzung. Zu Gast ist Verteidigungsminister Boris Pistorius. Was der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling erwartet, erklärt er im SWR-Aktuell-Gespräch bei Jonathan Hadem.
Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen auf 184.200 Männer und Frauen. Das ist ein Zuwachs um rund 3.000 Soldaten gegenüber 2024. Der Grund: die Bedrohung unter anderem durch Russland. Die Truppe ist damit so groß, wie zuletzt vor zwölf Jahren, hat Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt. Nach Einschätzung von SWR-Hauptstadtkorrespondent Oliver Neuroth liegt das an der veränderten Sicherheitslage: "Es ist so, dass mehr Menschen eine Bedrohungslage erkennen und bereit sind, etwas zu unternehmen. Die Zahl der Einstellungen ist im vergangenen Jahr um etwa ein Viertel gestiegen." Bei den freiwillig Wehrdienstleistenden ist die Entwicklung nicht so positiv. Die Bundesregierung hatte sich als Ziel die Zahl von 15.000 neuen Rekruten gesetzt. Im vergangenen Jahr haben 12.000 junge Menschen freiwillig Wehrdienst angetreten. "Aber der freiwillige Wehrdienst soll attraktiver werden. Die Bundeswehr zahlt künftig mehr Geld und es gibt neue Aufgabenbereiche" Gut möglich, dass die verbesserten Rahmenbedingungen auch hier mehr Menschen dazu bewegen, freiwillig Wehrdienst zu leisten. "Der Minister kann das Projekt mit den neuen Zahlen selbstbewusster angehen", meint Hauptstadt-Korrespondent Oliver Neuroth. Ist das NATO-Ziel erreichbar? Ist die angestrebte Truppenstärke von 260.000 Soldatinnen und Soldaten in zehn Jahren damit realistisch? "Auch wenn die Truppe jetzt so groß ist wie seit 12 Jahren nicht mehr: Es wären mehr als doppelt so viele neue Soldaten jährlich nötig, um das NATO-Ziel bis zur Mitte der 2030er-Jahre zu erreichen." Und dazu soll es ja außerdem noch 200.000 Reservisten geben. "Auch wenn sich der Verteidigungsminister optimistisch zeigt – was wir sehen, ist kein Selbstläufer." Das Thema "Rückkehr zur Wehrpflicht" ist also trotz der positiven Entwicklung nicht vom Tisch, meint Oliver Neuroth im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner.
Die Bundeswehr will junge Frauen und Männer rekrutieren. Doch Ermittlungen gegen dutzende Fallschirmjäger zeigen, wie tief Sexismus und Extremismus in einem Regiment verankert waren. Wie bekommt die Bundeswehr dieses Problem in den Griff? SPIEGEL-Chefreporter Matthias Gebauer recherchiert seit Jahren in Bundeswehr- und Verteidigungsfragen. In dieser Shortcut-Folge erklärt er die Dimension des Fallschirmjäger-Skandals. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Recherche von Matthias und Team: Soldaten zeigen den Hitlergruß. Frauen wird mit Vergewaltigung gedroht Skandal bei der Bundeswehr: Was folgt aus den Verfehlungen bei den Fallschirmjägern? Militärhistoriker Sönke Neitzel über Eliteeinheiten: »Diese Truppengattung zieht einen besonderen Schlag Mensch an« Skandal bei den Fallschirmjägern: »Wo ist eigentlich der Herr Minister?« ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Matthias Gebauer ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann, Lena Plischke ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Philipp Fackler, Florian Hofmann ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bundeswehr ist unterwegs nach Grönland – der Verteidigungsminister bestreitet einen Zusammenhang mit den gescheiterten Gesprächen in Washington. Er glaubt nicht an eine US-Annexion.
Die Bundeswehr hat mit der Versendung der Fragebögen für den neuen Wehrdienst begonnen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums werden insgesamt 700.000 Jugendliche einen solchen Bogen erhalten, in dem sie verpflichtet Angaben zu ihrer Wehrbereitschaft und Wehrfähigkeit machen müssen. Doch wie ist die Stimmung im Volk zu den verstärkten Rekrutierungen – gerade angesichts der aktuellen Konflikte im Iran und um Grönland? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich dazu in Berlin umgehört.
Die Vorwürfe gegen Fallschirmjäger in Zweibrücken wiegen schwer: Extremismus, Drogen, sexuelle Gewalt. Erste Soldaten mussten gehen. Über den Stand der Aufklärung sprechen wir mit dem SPD-Politiker Daniel Baldy.
Bundeswehrsoldaten sollen in Grönland erkunden, inwiefern Deutschland beim Schutz der Insel helfen kann. Zum Beispiel bei einem Konflikt mit den USA. 13 Soldaten werden entsendet. Christina Nagel mit den Einzelheiten.
Waffen, Drohnen, Panzer - die Bundeswehr braucht eine bessere Ausrüstung und zwar möglichst schnell. Ein neues Gesetz soll helfen.
Innerhalb der Truppe Thema Nummer Eins, nach außen und offiziell absolutes Tabu: Sex im Auslandseinsatz. FOLGE IN SPOTIFY 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' Bordellbesuche sind eigentlich verboten, doch 18-jährige Soldaten wollen am Feierabend ein bisschen Spaß, und die Bundeswehr darf nicht zu streng sein, sonst gibt es Rekrutierungsprobleme. Von Anja Kempe. WDR 3/SR2/SWR Kultur - Feature (Ausschnitt)
Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Von WDR 5.
Die Bundeswehr muss sich um Nachwuchs kümmern. Deshalb kommen Jugendoffiziere in Schulen, um mit Jugendlichen über die Sicherheitspolitik zu sprechen. Doch nicht jeder Lehrer ist über einen solchen Besuch erfreut.
Die Bundeswehr muss für die Landes- und Bündnisverteidigung auf alles vorbereitet sein. Im Falle einer Konfrontation mit Russland müsse auch mit dem Einsatz von Chemiewaffen gerechnet werden, sagt Oberst Stephan Saalow. Der Kommandeur des ABC-Abwehrkommandos der Bundeswehr erklärt, wie sich Deutschland gegen die Bedrohung wappnen kann. Aufzeichnung: 10/2025 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-abc-abwehr-kampfstoffe-6034590 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRoiDADf6lieRZ1mMjZBwMMmFSCrSE5h8
Die Bundeswehr könnte sich durch Truppen in anderen NATO-Staaten an der Absicherung einer Waffenruhe in der Ukraine beteiligen. Hätte der Vorschlag im Bundestag eine Mehrheit? Dazu unser Korrespondent Mario Kubina.
Frauen in der Armee? Womöglich im Kampfeinsatz? Bis Anfang des Jahrhunderts war das in Deutschland kaum denkbar. Erst ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat es Frauen ermöglicht, alle militärischen Laufbahnen bei der Bundeswehr einzuschlagen. 25 Jahre ist es her, dass die ersten in die Kasernen einzogen. Bis heute sind Soldatinnen bei der Truppe die Ausnahme. Dabei bräuchte die Bundeswehr dringend mehr Personal. Wie steht es um die Gleichstellung in der deutschen Armee? Sollten Frauen zum Kämpfen verpflichtet werden dürfen? Und wieviel Weiblichkeit tut der Bundeswehr gut? Marion Theis diskutiert mit Hauptmann Maria Holz – Deutscher Bundeswehr Verband; Stefanie Lohaus – Stefanie Lohaus, Journalistin und Mitglied der Geschäftsführung der EAF Berlin; Dr. Gerhard Kümmel – Militärsoziologe
Die Bundeswehr sucht dringend Freiwillige - denn sie soll wachsen. Für die Verteidigung Deutschlands und Europas fehlen Soldatinnen und Soldaten. Doch warum ist die Bundeswehr überhaupt so stark geschrumpft? Ein zentraler Wendepunkt war das Jahr 2011, als die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt wurde. Damals galt dieser Schritt als Lösung vieler Probleme der Bundeswehr - heute steht er massiv in der Kritik. Wir sprechen mit einem der Hauptverantwortlichen von damals: Karl-Theodor zu Guttenberg, ehemaliger Bundesverteidigungsminister. Er setzte das Aussetzen der Wehrpflicht durch - obwohl er selbst nicht überzeugt davon war. Wie blickt er heute auf diese Entscheidung? Und die Kritik daran? Haben wir in Deutschland damals einen Fehler gemacht?
Die Bundeswehr sucht dringend Nachwuchs. Aber was bedeutet das neue Wehrdienstgesetz wirklich für junge Menschen und ihre Familien? Die Diskussion um Wehrpflicht, Musterung und freiwilligen Wehrdienst gewinnt in Deutschland erneut an Bedeutung.
Die Bundeswehr und eine mögliche Friedensabsicherung in der Ukraine. Das politische Feuerwerk der CSU. Und: Ein Antipolitiker als Parteichef. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Politiker von CDU und FDP halten Bundeswehrmission für möglich CSU will »die meisten Syrer« abschieben lassen Und dann vergleicht Jan van Aken das Linken-Programm mit der Bibel +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Blenker, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Bundeswehr sucht dringend Personal. Das neue Wehrpflichtgesetz soll Abhilfe schaffen. Doch wer will Soldatin oder Soldat werden? Und wer dient aktuell in der Truppe? Die Datenlage ist ziemlich dünn. Opitz, Till; Beckmann, Andreas www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Bundeswehr sucht dringend Personal. Das neue Wehrpflichtgesetz soll Abhilfe schaffen. Doch wer will Soldatin oder Soldat werden? Und wer dient aktuell in der Truppe? Die Datenlage ist ziemlich dünn. Opitz, Till; Beckmann, Andreas www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Bundeswehr soll zum integralen Bestandteil der Öffentlichkeit werden. So will es die Politik. Werbeplakate, Schulbesuche, Offiziere in Uniform in den Medien: Die Präsenz des Militärischen wird immer offensichtlicher. Nun ist es zu einem Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken durch vermummte und bewaffnete Soldaten der Bundeswehr gekommen. Santa Claus mit Maschinengewehr? Das kamWeiterlesen
Deutschland bekommt ein neues Wehrdienstmodell. Eines, das auf Freiwilligkeit basiert. Die Bundeswehr soll wieder wachsen. Mitgedacht wird dabei die Reserve. Denn wer gedient hat, ist automatisch Reservist. Und die Reserve braucht es: Um alle Verteidigungsaufgaben zu stemmen, wäre die aktive Truppe viel zu klein. Da müssten dann Männer und Frauen ran, die schon einmal Uniform getragen haben. Wer sind diese Männer und Frauen? Wer dient aktuell als Reservist? Und vor welchen Herausforderungen steht die Reserve der Bundeswehr? Eine BR24-Reportage von Kilian Neuwert *** Shownotes: Mehr zur Wehrpflicht und dem Wehrdienst in unserer Podcast-Staffel "Comeback der Wehrpflicht": Folge 1: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:13834673f59af62c/ Folge 2: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:84611b0b47b84fa3/ Folge 3: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:90b0f4e40a98410c/
Die Bundeswehr hat erste Teile des Raketenabwehrsystems Arrow in Betrieb genommen. Das Rentenpaket von Merz bekommt wohl eine Mehrheit. Und Reiches Ministerium fördert eine Firma mit Beteiligung ihres Lebensgefährten Guttenberg. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Erste Arrow-3-Batterie aus Israel: Das kann Deutschlands neue Raketenabwehr Entscheidung im Bundestag: Linke will sich enthalten, SPD und Union können Rentenpaket beschließen Spitzenpolitikerin und ihr Lebensgefährte: Reiches Ministerium fördert Firma mit Guttenberg-Beteiligung+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Capellan, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vor 70 Jahren, am 12. November 1955: Die Bundeswehr feiert ihren Gründungstag. Wie entstand im westlichen Teil des zerstörten Deutschlands mit seinem diktatorischen Erbe eine neue Armee der Demokratie? Darüber spricht Prof. Dr. Sönke Neitzel von der Universität Potsdam mit Oberstleutnant Michael Gutzeit aus dem ZMSBw. Die noch junge Bundesrepublik bekommt nur zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Streitkräfte, auch mit alten Wehrmachtssoldaten. Die Gründung der Bundeswehr markiert für Westdeutschland einen Wendepunkt auf dem Weg von Besatzung zu Bündnispolitik und westdeutscher Souveränität. Doch der Weg dorthin war hart umkämpft: Der Koreakrieg hatte den Westen unter Führung der USA alarmiert, während in Deutschland Proteste gegen eine Wiederbewaffnung aufflammten. Denn die Angst vor einem „Staat im Staate“ saß nach historischen Erfahrungen tief. Altes und NeuesIm Gespräch mit Sönke Neitzel beleuchtet die neue Zugehört-Folge die politischen, militärischen und gesellschaftlichen Spannungen während der Aufbauzeit der Bundeswehr. Besonders die ersten zwanzig Jahre nach ihrem Gründungstag liegen im Fokus, denn diese waren doch so prägend wie wenige danach. Die Entstehung der „Himmeroder Denkschrift“ als Schlüsseldokument der westdeutschen Wiederbewaffnung, aber auch der Personalgutachterausschuss und seine Arbeit demonstrieren, wie stark ehemalige Wehrmachtsangehörige am Neuaufbau der Streitkräfte beteiligt waren. Gleichzeitig entstand mit der „Inneren Führung“ das Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“ – ein Versuch, demokratische Verantwortung und soldatische Tradition zu verbinden. Aber die neue Führungsphilosophie war alles andere als unumstritten. Licht und SchattenDazu sprechen wir über innere Konflikte wie die Auseinandersetzung der „Leutnante von Hamburg“ mit den „Hauptleuten von Unna“. Auch Skandale und Affären werden thematisiert, wie das Iller-Unglück 1957, der Spiegel-Skandal von 1962, die Nagold-Affäre 1963, oder die von der Schnez-Studie 1969 ausgelöste Debatte. Neben allen Zweifeln der Nachkriegszeit sprechen wir aber auch über Lichtblicke, wie die Fluthilfe der Bundeswehr an der Elbe im Jahr 1962. Des Weiteren spannt die Folge einen Bogen von der Einführung der Wehrpflicht und der Atomwaffenfrage bis hin zur Ostpolitik der 1970er-Jahre, in einer Zeit, als die Bundeswehr eine Stärke von fast einer halben Millionen Soldaten erreicht. Am Ende zieht Prof. Neitzel eine Bilanz, vor allem darüber, was wir aus unserer Geschichte für unsere Gegenwart und Zukunft lernen können.
"Wir sind als neues Team ohne Aufwärmen auf den Platz gegangen. Das führt dann schon mal zu der ein oder anderen Zerrung." In dieses Bild verpackte Verteidigungsminister Boris Pistorius das monatelange Gerangel um die Ausgestaltung des Wehrdienstes.
Die Bundeswehr soll anwachsen, auf 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. CDU, CSU und SPD haben dazu jetzt nach langem Streit einen Kompromiss für den sogenannten neuen Wehrdienst geschmiedet. Aber was sagen diejenige, die es direkt betrifft? Stimmen junge Menschen aus München und ein Interview mit Quentin Gärtner, Bundesschülersprecher. Moderation: Holger Romann.
Die Bundeswehr feiert ihr 70jähriges Bestehen - unter schwierigen Vorzeichen +++ Die EU-Kommission will die Aufnahme von Geflüchteten klarer regeln
Das Wichtigste am Mittwoch: In Berlin präsentieren die fünf Wirtschaftsweisen ihr Jahresgutachten. In den USA könnte der Shutdown schon bald enden. Und wer mit Ryanair fliegt, braucht künftig eine digitale Bordkarte.
Dominik Wullers ist seit 20 Jahren bei der Bundeswehr. Für ihn ist sein Job Berufung. Zwar könne die Armee in vielen Bereichen besser werden, aber schon jetzt biete sie viele Vorteile. Einer davon: Die Bundeswehr dient als Integrationsmotor. Dr. Wullers, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Bundeswehr wird 70. Am 12. November 1955 überreichte der damalige Verteidigungsminister, Theodor Blank, den ersten 101 Freiwilligen in Bonn ihre Ernennungsurkunden. Es begann ein neues Kapitel deutscher Geschichte. Heute ist die Bundeswehr wichtiges Mitglied innerhalb der NATO. Sabrina Fritz berichtet aus Brüssel und anschließend spricht Claudia Aichberger mit dem Präsidenten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr, Generalleutnant Robert Sieger, darüber, wie die Truppe aufgestockt werden kann.
Die Bundeswehr braucht dringend neues Personal. Dies könnte sie bei Menschen mit Migrationsgeschichte finden, meint unser Gast. Außerdem: Trotz des Waffenstillstands nimmt die Gewalt von radikalen Siedlern im Westjordanland zu. Und: Merz wird 70. Von WDR 5.
Die Bundeswehr sucht Nachwuchs. Über die Reaktivierung der Wehrpflicht wird diskutiert. Doch die Bedrohung der Sicherheit Deutschlands ist vielschichtig. Auch die Antworten darauf sind verschieden. Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die Bundeswehr soll wieder wachsen. Und dafür braucht sie Platz. Platz, den sie eigentlich abgeben wollte. Dazu gehören Kasernen, Flugplätze, Tank- und Munitionslager, aber auch Übungsplätze. Manche Städte und Gemeinden haben auf diesen Platz gehofft, um zum Beispiel bauen zu können. Die Pläne des Verteidigungsministeriums sind inzwischen konkreter. Was bedeuten sie für SWR3-Land?
Die Bundeswehr soll wachsen und benötigt dafür Platz. 200 Standorte, die künftig zivil genutzt werden sollten, bleiben nun deshalb in der Hand der Bundeswehr.
Ein Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wird es „in naher Zukunft“ nicht geben, heißt es aus dem Weißen Haus.Donald Trump bestätigte das in der Nacht. Er wolle kein „vergeudetes Treffen“ – ohne Details zu nennen.In mehreren europäischen Hauptstädten und in Kiew wird an einem neuen Friedensplan für die Ukraine gearbeitet. Zentraler Punkt ist das Einfrieren der Kämpfe entlang der aktuellen Frontlinie. Der Plan orientiert sich offenbar an den Vorstellungen von Donald Trump.In Sachsen-Anhalt testen zehn Schulen einen neuen Lösungsansatz gegen den Lehrermangel: die Vier-Tage-Woche. Die Schüler haben am fünften Tag keinen klassischen Unterricht, sondern lernen digital oder arbeiten an Projekten. Vera Kraft, Leiterin des Bildung.Table, berichtet über die ersten Studienergebnisse.Die Bundeswehr muss kriegstüchtig werden, fordert Verteidigungsminister Boris Pistorius. Doch was bedeutet das für den Sanitätsdienst der Truppe? Generalstabsarzt Dr. Johannes Backus, Kommandeur des Kommandos Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, spricht über die mentale und materielle Vorbereitung auf den Ernstfall. Und er erklärt, warum er eine allgemeine Dienstpflicht für richtig hielte.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Hier geht es zu unseren WerbepartnernTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundeswehr kauft neue Kampfjets, um die Nato-Anforderungen zu erfüllen. Israel und die Hamas beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe im Gazastreifen zu verletzen. Und: ein spektakulärer Raub im Louvre. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Pistorius will weitere F-35-Kampfjets in den USA bestellenMehr Hintergründe hier: Israel stoppt Hilfslieferungen in den Gazastreifen – will Waffenruhe aber wieder einhaltenDie ganze Geschichte hier: »Sie greifen niemanden an, sie gehen ganz ruhig hinein«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Staatsrechtler Kyrill-Alexander Schwarz diskutieren wir, ob und wie die Bundeswehr bei Drohnensichtungen im Inland eingesetzt werden darf.
„Kurz: Ich will für ein Heer arbeiten, das bereit ist zum Kampf, das sich durchsetzt, das gewinnt.“ Das sind die Worte des neuen Heeresinspekteurs der Bundeswehr. Gerade hat Generalleutnant Christian Freuding das Wort an die „Truppe“ gerichtet. Seine Aussagen lassen aufhorchen. Die politisch forcierte „Zeitenwende“ trägt ihre Früchte in der Bundeswehr. Eine deutsche ArmeeWeiterlesen
So ziemlich alle „Russen-Drohnen“-Berichte der letzten Wochen aus Deutschland, Polen, Frankreich, Norwegen, Litauen und Dänemark haben sich mittlerweile als unbegründet herausgestellt. In Litauen waren es Zigaretten-Schmuggler, in Norwegen, beim Frankfurter Flughafen sowie beim Warschauer Präsidentenpalast „Hobbydrohnenpiloten“, die ihren Neuerwerb testen wollten. Die Bundeswehr sah sich gezwungen, SPIEGEL-Berichte zu angeblichen Überflügen zu dementieren. Auch in DänemarkWeiterlesen
Die Vereinten Nationen müssen die Möglichkeit einer Weltbürgerinitiative schaffen, meint unser Gast. Unser Kollege findet es gut, dass uniformierte Soldaten in der Bahn nichts bezahlen müssen. Unser Host blickt auf die Wechsel in den NRW-Rathäusern. Von WDR 5.
Im beschaulichen Städtchen Weiden in der Oberpfalz hat ein Seifenkistenrennen stattgefunden. Im Sinne des Zeitgeistes war auch die Bundeswehr mit einer eigenen Kiste vor Ort – samt Tarnanzug und kugelsicherer Weste. Die Bundeswehr auf Tuchfühlung mit Kindern und der Jugend? Die Lokalzeitung Der neue Tag erklärte nach Kritik durch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ihrerWeiterlesen
Die Bundeswehr braucht neue Kleider. An vielen Orten mangelt es an Lehrern. Und: Fragen und Antworten zum Seilbahnunglück in Lissabon. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Vergrößerung der Bundeswehr: Pistorius braucht 10 Milliarden Euro für neue Uniformen Wie Zahlen täuschen können: So groß ist der Lehrermangel zum Schuljahresbeginn Unfall des Elevador da Glória: Zahl der Todesopfer des Standseilbahn-Unglücks in Lissabon steigt auf 17+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
LdN438 Wie wird die Bundeswehr wieder verteidigungsbereit? (Gustav Gressel, Politikwissenschaftler) - Teil 1