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Ein Friedensschluss könnte näher rücken. Das wirft neue Fragen auf. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Max ist weiterhin auf der Route 66 unterwegs und meldet sich aus Texas. Flo bekommt Flashbacks in der Joghurtabteilung, die Jungs diskutieren über Joghurt mit der Ecke, amerikanische Snacks, deutsche Schokolade und Starbucks-Becher in Texas-Größe. Außerdem geht es um Blutabnehmen, Spritzen, unangenehme Arztbesuche, Fetische, Swingerclubs und eine Drohne, die im Canyon von einem Störsender aus dem Himmel geholt wurde. In der Kategorie "Richtig gute Frage" möchte die Community außerdem wissen: Sollte man sich beim Dating absichtlich schlechter darstellen? Ist Lightning McQueen kranken- oder kaskoversichert? Warum heißen Medikamente so seltsam? Wieso gibt es noch keinen richtigen WM-Hype und sollte man einen Strafzettel teilen, wenn ein Freund den Parkplatz empfohlen hat? Viel Spaß mit der neuen Folge! Alles Infos rund um den Podcast gibt es hier:https://linktr.ee/offlineundehrlich Fragen für "Bin ich das Arschloch?" und "Mache nur ich das?":fragen@offlineundehrlich.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Adrian hat an Anhängern und Burger-King-Grills geschweißt, Seb hat eine neue Drohne und zu kurze Akkus, und beide sind müde, leicht erkältet und werden von Vögelgeräuschen geweckt. Dazwischen: Rosenkohl als Streitthema, Kinder mit extremen Nahrungsmittelmeinungen und René Redo in der Kommentarspalte. Adrian plant Sauna, Hochzeitstag und Schrankbett. Seb plant vermutlich auch was, aber erstmal Cholesterin checken. Die Folge endet im Salsakurs – mit Lernstress und dem Körper, der langsam Fragen stellt.
Heute ist Tag der Organspende und noch immer warten Tausende Menschen auf ein Spenderorgan ++ Schon vor dem Start der Fußball-WM plagen Bundestrainer Nagelsmann Personalsorgen.
Rumänien hat die russische Herkunft der nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze in ein Wohnhaus eingeschlagenen Drohne bestätigt. Die NATO bestätigt auch, dass die in ein Wohnhaus in Rumänien eingeschlagene Drohne aus Russland stammt. Zwei Menschen wurden verletzt, zudem brach ein Feuer aus. Moskau weist eine eindeutige Zuordnung bislang zurück und fordert weitere Beweise.
Trotz Trump, Putin und Xi: Warum die Kleinsten plötzlich die größte Macht haben Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge im Süden des Libanons die strategisch gelegene Festung Beaufort eingenommen. │ Das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine ist durch eine Drohne beschädigt worden. │ Die Ukraine hat erneut die russische Ölindustrie attackiert.
In Rumänien ist ein Haus von einer Drohne getroffen worden, die NATO macht Russland dafür verantwortlich. Auch für Ruprecht Polenz von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde steht Putin dahinter. Die NATO müsse nun eine klare Antwort geben. Buschert, Fanny; Polenz, Ruprecht www.deutschlandfunk.de, Interviews
In Rumänien ist abermals eine mutmaßlich russische Drohne eingeschlagen. Sind solche Drohnen absichtlich gelenkt oder technisches Versagen? Lässt sich das überhaupt herausfinden? Wir fragen Ulrike Franke, Politologin und Expertin für Drohnentechnik. Von WDR 5.
Kommentiert werden der Einschlag einer mutmaßlich russischen Drohne in Rumänien und die Frage, welche Schlussfolgerungen Europa daraus ziehen sollte, sowie die Ausweitung der israelischen Angriffe im Libanon. Zuerst geht es aber um die Suche nach einer Lösung im Iran-Krieg. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ein Ex-Verkehrsminister muss vor Gericht. Eine russische Drohne offenbart die Probleme der europäischen Luftabwehr. Und der Brenner wird dichtgemacht. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Gescheiterte Pkw-Maut: Darum kommt es zum Prozess gegen Andreas Scheuer Drohneneinschlag in Rumänien: Gefährliche Lücke in der Abwehr Demonstration gegen Verkehrsflut: Der Brenner ist dicht – was heißt das für Urlauber +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anlage gegen Ex-Bundesverkehrsminister Scheuer. Ungarns neuer Regierungschef in Brüssel. EU reagiert auf Drohne in Rumänien. "Rich Kids" stehen in Köln vor Gericht. Moderation: Michael Imhof Von WDR 5.
Berliner Staatsanwaltschaft wirft Ex-Verkehrsminister Scheuer Falschaussagen zur gescheiterten PKW-Maut vor, Mutmaßlich russische Drohne trifft Wohngebäude in rumänischer Grenzstadt Galati, Neuer ungarischer Ministerpräsident Magyar zum Antrittsbesuch bei EU-Kommission: Eingefrorene EU-Gelder werden freigegeben, Trotz vereinbarter Waffenruhe mit Libanon geht der Beschuss zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter, Weitere Meldungen im Überblick, mittendrin in Leonberg: Hoffnungshäuser mit Bewohnern unterschiedlicher Nationen, 100 Jahre Kruger Nationalpark in Südafrika, Das Wetter
Arbeitsmarktzahlen in diesem Jahr gesunken, Früherer Bundesverkehrsminister Scheuer wird nach gescheiterter PKW-Maut wegen Vorwurf der Falschaussage angeklagt, Mögliche russische Drohne trifft Haus in Rumänien und verletzt zwei Menschen, Gemeinsames Training der Fußball-Nationalmannschaft mit Testspielen vor Fußball-WM, Das Wetter
Eine russische Drohne schlägt im NATO-Land Rumänien in ein Hochhaus ein und verletzt zwei Menschen // Entwarnung gibt es beim Ebola-Verdacht einer jungen Frau in einer wiener Klinik
Arbeitsmarktzahlen in diesem Jahr gesunken, Früherer Bundesverkehrsminister Scheuer wird nach gescheiterter PKW-Maut wegen Vorwurf der Falschaussage angeklagt, Mögliche russische Drohne trifft Haus in Rumänien und verletzt zwei Menschen, Gemeinsames Training der Fußball-Nationalmannschaft mit Testspielen vor Fußball-WM, Das Wetter
Eine Drohne schlägt in ein zehnstöckiges Wohnhaus nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze ein. Zwei Menschen werden verletzt. │ Rumänien, die NATO und die EU machen Russland verantwortlich und sprechen von einer Eskalation und rücksichtslosem Verhalten. Russland weist die Vorwürfe zurück. │ Trotz massiver russischer Angriffe hält die Ukraine Stand und setzt Russland mit eigenen Drohnenangriffen unter Druck. Militäranalyst Franz‑Stefan Gady ordnet die Lage ein und schätzt die Chancen für einen Waffenstillstand ein. │ Die EU gibt eingefrorenes Geld für Ungarn frei. Unter der neuen Regierung von Peter Magyar präsentiert Ungarn Reformschritte, die Brüssel überzeugen.
Russland bleibt gefährlich: Eine russische Drohne ist in ein Wohnhaus im rumänischen Galați eingeschlagen und hat die NATO-Ostflanke in Alarm versetzt. Polen sichert sich unterdessen kurz vor Ablauf einer wichtigen EU-Frist weitere Milliarden für seine Verteidigung — über das Programm SAFE werden Dutzende Rüstungsverträge gebunden. Und in Russland verschwindet Wladimir Putin zunehmend aus der eigenen Propaganda und der Öffentlichkeit. Außerdem: Ex-Außenminister Jacek Czaputowicz fragt, ob Polen seine Sicherheit schlicht kaufen kann. Und im Magazin führt uns die fünfte Folge unserer Chopin-Reihe in den Warschauer Czapski-Palast: Hier verbringt der junge Fryderyk Chopin seine letzten Jahre in der Stadt, bevor er 1830 nach Paris aufbricht. Kamila Lutostańska spricht mit Aleksander Laskowski vom Fryderyk-Chopin-Institut über Abschied, Heimweh und Chopins erste Monate in der französischen Hauptstadt.
Von Klemens Patek. Was hat es mit den neuen Drohnenfähigkeiten der Ukraine auf sich? Was macht die Ukraine derzeit anders oder besser als in den letzten vier Jahren? Und wie wird Russland reagieren? Ein Podcast-Gespräch mit Militäranalyst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer.
Themen & DiskussionIn dieser Folge bekommst du einen seltenen Blick hinter die Kulissen Chinas – jenseits westlicher Medienbilder. Zu Gast ist Peter Hillig, Deutscher, der seit 2022 in Guangzhou lebt und ein Import-Export-Unternehmen betreibt. Er erklärt, wie tief KI dort bereits im Alltag verwurzelt ist: nicht als bewusste Handlung wie bei uns, sondern nahtlos integriert in WeChat, das Schweizer Taschenmesser des chinesischen Lebens. Du erfährst, welche Modelle die Chinesen wirklich nutzen – von DeepSeek bis zur WeChat-integrierten KI von Bytedance und Alibaba – und warum der OpenClaw-Hype dort eine ganz andere Dimension hatte als in Europa. Peter räumt außerdem mit dem Mythos des flächendeckenden Social Credit Systems auf: Was wirklich existiert, ist ein Financial Score – näher an der Schufa als an einer Überwachungsmaschine. Dazu gibt es konkrete Alltagsbeispiele: KI-Roboter in Hotels, autonome Taxis, Drohnenlieferungen im Park und ein KI-Avatar, der dein Auto per Sprache steuert. Am Ende wird klar: Die größte Lektion aus China ist vielleicht keine technologische, sondern eine kulturelle – weniger Angst vor der Zukunft, mehr Gestaltung im Jetzt. WeChat: Die chinesische Super-App, die Bezahlen, Chatten, Shopping, KI-Assistenz und Browser in einer App vereint – der Standard im chinesischen Alltag. – https://www.wechat.com DeepSeek: Laut Peter das leistungsstärkste frei verfügbare KI-Modell in China – Open Source, mit mittlerweile Millionen-Token-Kontextfenster, auf Augenhöhe mit Claude und GPT. – https://www.deepseek.com OpenClaw (Claude Computer Use): Der autonome KI-Agent, der einen Rechner vollständig steuern kann, löste in China einen riesigen Hype aus – unter anderem, weil die API trotz Great Firewall ungeblockt blieb. – https://www.anthropic.com/news/3-5-models-and-computer-use 11Labs: Ronnys Pick: Hochqualitative KI-Stimmen für Shortvideos, inklusive Stimmkloning. Laut Ronny „berauschend" schnell in der Umsetzung. – https://elevenlabs.io Claude Cowork: Peters Pick: Compliance-Dokumente (63 Stück einer Produktgruppe) einfach in einen Ordner werfen, freigeben und Claude sortieren, analysieren und auf Lücken prüfen lassen. Aus Stunden werden Minuten. – Link einfügen ChatGPT Projects: Stefans Pick: Persönliche Projekte (Naturgarten, Ernährung, Rezepte) mit eigenem Systemprompt und Dokumenten hinterlegen – die KI als dauerhafter Begleiter für private Vorhaben, auch mit Kindern. – https://chatgpt.com Hosts:Stefan Ponitz: Berater und Experte für KI in Marketing und Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen. https://www.fokus-ki.de https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Ronny Siegel: Unternehmer, Inhaber der Online-Marketing-Agentur Conversion Junkies und Blogger. https://conversion-junkies.de https://www.linkedin.com/in/ronny-siegel-78b7261ab/ https://ronny-siegel.de/
In der heutigen Folge tauchen Micha und Lara in Motorslice ein, ein Parkour‑Action‑Spiel des kleinen Indie-Teams Regular Studio, das sich ganz bewusst von Prince of Persia (2008) und Mirror's Edge inspirieren lässt, ohne sich nur als Hommage zu verstehen. Die beiden sprechen über das Tempo der Bewegung, den Flow und die Art, wie Motorslice zwischen glatten Parkour‑Mechaniken und einer kantigen, industriellen Megastruktur balanciert, die sich teils an die riesigen Architekturen von Titeln wie Lorn's Lure oder den Manga "Blame!" anlehnt. Dazu trägt vor allem der Soundtrack bei, der einen deutlichen PS1‑Demo-CD‑Vibe aufbaut: synthetische Pads, leicht verwaschene Texturen im Klang und eine Mischung aus Verträumtheit und Neugier.Micha und Lara widmen sich außerdem der Beziehung zwischen P und Orbie: P ist unsere Protagonistin, die springt, klettert und mit ihrer Kettensäge gegen Maschinen kämpft, während Orbie als schwebende Drohne zugleich die Spielkamera und die Gegenwart der Spieler*innen verkörpert. Orbie ist klar verliebt in P, was zu peinlichen, oft unangenehmen Dialogen führt - die Lara als problematische, aber teils groteske Komponente des Spiels beschreibt. Micha und Lara fragen sich, ob diese Dynamik als störender Werbegag, als unangenehmer Nebeneffekt oder als bewusst eingesetztes, ambivalentes Motiv gemeint ist, und wie sie die „Slice of Life“‑Momente zwischen den Parkour‑Sprints verändert.So oder so ist Motorslice einer der Geheimtipps des Jahres, der droht zwischen den vielen aktuellen Release unterzugehen. Nicht verpassen, Leute! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einer geheimen Fabrik in der Zentralukraine produziert Firepoint Langstrecken-Drohnen für Angriffe auf russische Ziele weit hinter der Front. Jonas Roth berichtet von strengen Sicherheitschecks, improvisierten Produktionshallen und einer Firma, die seit 2022 vom Start-up zum wichtigen Rüstungsakteur gewachsen ist. Die Fabrik liefert ein potenzielles Zukunftsmodell für die internationale Rüstungsindustrie. Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die EU zwischen dem Wunsch nach Verhandlungen und dem Wunsch nach Krieg mit RusslandIn der EU gab es letzte Woche widersprüchliche Aussagen zum Ukraine-Krieg. Einige in der EU sprechen inzwischen von Verhandlungen mit Russland, während andere weiter für den Krieg gegen Russland trommeln. Was will die EU wirklich?Ein Kommentar von Thomas Röper.Weil das russische Fernsehen in den letzten Wochen keine Transkripte seiner Beiträge aus seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick veröffentlicht hat, konnte ich diese Beiträge nicht mehr übersetzen und am Montagmorgen hier veröffentlichen. Heute ist eine Ausnahme, denn ich konnte den Bericht des Deutschland-Korrespondenten übersetzen, den ich in der Sendung immer als den interessantesten Bericht empfand, weil er zeigt, wie man von außerhalb der deutschen Medienblase auf den Politzirkus in Deutschland und der EU blickt.Beginn der Übersetzung:„Oh, sorry“, sagte Selensky zu Stubb, als der finnische Präsident herauszufinden versuchte, warum ukrainische Drohnen in seinem Land abgestürzt sind. Stubb formulierte das in einem Interview so:„Ich fragte: ‚Wladimir, was passiert hier?‘ Und er sagte: ‚Oh, sorry, das wollten wir. Wissen Sie, das war ein Fehler, und das war unsere Drohne, aber das GPS-System wurde gestört.‘“Mit dieser „Entschuldigung“ schien der Konflikt abgewendet. In Lettland hingegen entwickelte sich eine ähnliche Situation zu einer politischen Krise und einem regelrechten Zirkus. Nach Abstürzen ukrainischer Drohnen auf das Öldepot Rēzekne trat Verteidigungsminister Spruds abrupt zurück. Ministerpräsidentin Silina veröffentlichte umgehend einen Beitrag, in dem sie behauptete, Spruds habe ihr Vertrauen verloren und sie selbst habe ihn entlassen. Da die Ministerpräsidentin und der Verteidigungsminister unterschiedlichen Parteien angehören, waren Spruds' Genossen verärgert und die Koalition zerbrach augenblicklich.Sowas kommt vor: Vor einigen Tagen verkündete Silina, Gott selbst habe sie zur Ministerpräsidentin Lettlands berufen. Aber Gottes Wege sind unergründlich. Sie sagte vor der Presse:„Aktuell haben politische Eifersucht und engstirnige Parteiinteressen über die Verantwortung gesiegt. Daher erkläre ich meinen Rücktritt als Ministerpräsidentin.“Der lettische Präsident Rinkēvičs, der bedeutungslose Staatschef eines unwichtigen Landes, dürfte kaum in der Lage sein, den Zynismus der Situation zu begreifen: Selensky bietet ihm ukrainische Drohnen an, um ukrainische Drohnen abzuschießen.Selensky traf sich mit Präsident Rinkēvičs und schrieb darüber auf X:„Wir rechnen damit, mit Lettland im Rahmen des Drohnenabkommens ein Abkommen zu unterzeichnen, um ein mehrschichtiges Luftverteidigungssystem gegen verschiedene Bedrohungen aufzubauen. Wir werden unsere Experten nach Lettland entsenden, um Erfahrungen auszutauschen und direkte Unterstützung beim Schutz des Luftraums zu leisten.“...https://apolut.net/europas-heuchlerischer-ukraine-kurs-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
+++ Erfurt: 71-jähriger Fluggast tritt Zollbeamtin +++ Bucha: Abgestürzte Drohne landet in Garten +++
Das Projekt GARRULUS an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg testet Drohnen, um Waldflächen nach Schäden schneller, gezielter und klimafreundlicher wieder aufzuforsten. Mitarbeiter Maximilian Johenneken erläutert, wie das in der Praxis funktioniert. Von WDR 5.
Genf bereitet sich auf den G7‑Gipfel in Évian-les-Bains vor. Vor 23 Jahren sind in Genf Proteste gegen einen G8‑Gipfel ausgeartet. Es gab Krawalle und Sachschaden in Millionenhöhe, auch Menschen sind verletzt worden. Das soll sich nicht wiederholen. Doch die Massnahmen der Behörden sind umstritten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Tessin hat die Regierung ihren Plan vorgestellt, wie sie die beiden angenommenen Initiativen zu den Krankenkassenprämien umsetzen will. So richtig zufrieden ist damit aber niemand, das zeigt eine erste Besprechung in der vorberatenden Kommission. · Bei einem Helikopterabsturz im Tessin sind sechs Menschen verletzt worden. Beim Rettungseinsatz der REGA kam erschwerend dazu, dass dieser von einer Drohne gestört wurde. Was unternimmt man im Tessin – und auch in der Westschweiz – gegen Drohnen, die solche und andere Einsätze gefährden? · Der Freiburger Paulus-Medienkonzern hat angekündigt, dass er Redaktionen zusammenlegt und 18 Leute entlässt. Es ist ein weiterer Verlag, der in der Westschweiz Zeitungen zusammenlegt. Was bedeutet das für die Westschweizer Medienlandschaft? Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Martina Kobiela, Redaktorin Tessiner Zeitung
Steigende Arbeitslosenzahlen, und trotzdem klagen Recruiter über Fachkräftemangel – beides stimmt. Der Mismatch trifft vor allem Handwerk, Bau und Soziales; in Marketing und Projektmanagement dagegen brechen Stellen weg. [01:40]2,2 Milliarden Euro Umsatz, Online plus 20 Prozent, über 570 Filialen – Thalia wächst, während der Rest der Branche schrumpft. „Nur mit dem Buch alleine kannst du am Ende nicht mehr erfolgreich sein", sagt Chef Ingo Kretzschmar offen: Spiele machen bereits zwölf Prozent des Umsatzes, Trend- und Geschenkartikel holen neue Zielgruppen in die Läden. Gleichzeitig kämpft Thalia mit dem Projekt „Zukunft Lesen" gegen den gesellschaftlichen Rückgang – 25 Prozent der Erstklässler halten beim Lesestarter-Set zum ersten Mal überhaupt ein Buch in der Hand.[04:39]Auterion-CEO Lorenz Meier hat gerade den größten deutschen Produktionsauftrag für schwere Kampfdrohnen unterschrieben. Auterion liefert nicht die Drohne, sondern ihr Gehirn: Betriebssystem, KI-Navigation, Schwarmsteuerung. „Deutschland hat in den letzten zwölf Monaten eine ganz rasante Aufholjagd gestartet", sagt Meier – und bescheinigt der Bundeswehr, bei der Drohnenbeschaffung erstmals so agil zu agieren wie ein Technologieunternehmen. [22:01]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der iranische Außenminister Araghtschi ist zu Gesprächen mit dem pakistanischen Armee-Chef Munir nach Islamabad gereist. Die US-Sondergesandten Witkoff und Kushner sollen auch nach Pakistan reisen. Ob und wann es zu Verhandlungen kommt, ist aber unklar. │ Ein Minenjagdboot der deutschen Marine soll ins Mittelmeer verlegt werden, um für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus vorbereitet zu sein. │ Trotz verlängerter Feuerpause gehen die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon weiter. Die humanitäre Lage in dem Land ist nach UN-Angaben äußerst schwierig. │ In den Palästinensergebieten finden Kommunalwahlen statt. │ Heftige russische Luftangriffe auf die Ukraine: Mindestens 5 Tote und 30 Verletzte und eine abgestürzte russische Drohne in der rumänischen Grenzstadt Galati.
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Europas Staatschefs treffen sich auf Zypern - dem Land der Ratspräsidentschaft. Und dem Land, wo bereits eine mutmaßlich iranische Drohne einschlug. Was bringt die Beistandsklausel 42.7? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Drohnenfotos sind nicht immer erlaubt - und nicht überall Ein Foto von oben eröffnet ganz neue Perspektiven. Darum gehen auch Privatpersonen gerne mit einer Drohne auf Motivjagd. Doch dabei müssen sie den Datenschutz, die Privatsphäre von Dritten und die Sicherheit im Blick behalten. Andernfalls drohen Bußgelder oder man macht sich sogar strafbar, so das Infocenter der R+V-Versicherung. "Wer Menschen ungefragt ablichtet, kann deren Recht am eigenen Bild verletzen - vor allem wenn man die Bilder im Anschluss veröffentlicht", sagt man bei der R+V Versicherung. Das gilt auch für Foto- und Videoaufnahmen mit einer Drohne. Allerdings gibt es Ausnahmen, etwa wenn die Personen nur "Beiwerk" sind und nicht das eigentliche Motiv. "Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Person zufällig neben einer Sehenswürdigkeit steht oder auf einer Landschaftsaufnahme zu sehen ist. Auch die Teilnehmer einer Versammlung müssen damit rechnen, fotografiert zu werden", erklärt man. Allerdings ist ein Überfliegen von Menschenansammlungen für die meisten privaten Drohnen nicht zulässig. Aufnahmen von fremden Grundstücken sind tabu Drohnenpiloten müssen zudem die Privatsphäre anderer beachten. So dürfen private Grundstücke nicht einfach zusammen mit dem eigenen Grundstück fotografiert werden. So sind Aufnahmen von fremden Wohngrundstücken grundsätzlich tabu, wenn der Besitzer nicht explizit zustimmt. Wer mit seiner Drohne Personen ohne deren Einwilligung in der Wohnung fotografiert oder filmt, macht sich unter Umständen sogar strafbar. Zudem gibt es in Deutschland für viele Gebiete und Gebäude spezielle Regelungen. Über Freibäder und Badeseen darf die Drohne im Regelfall nur außerhalb der Badezeiten fliegen. Von Bundesfernstraßen und -wasserstraßen, von Bahnlinien, Industrieanlagen und Krankenhäusern muss in der Regel ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern eingehalten werden. "Bei Flughäfen muss der seitliche Abstand sogar 1.000 Meter betragen", so das R+V-Infocenter. Vor Abflug registrieren Wichtig: Wer sich eine private Drohne mit Kamera anschafft, muss sich vor dem ersten Flug online beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren. Dasselbe gilt für alle Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen. Weitere Tipps des R+V-Infocenters: Drohnen unter 250 g ohne Kamera oder andere Aufzeichnungsmöglichkeiten brauchen keine elektronische Identifikationsnummer. Diese Geräte dürfen auch über Wohngrundstücken fliegen, allerdings in mindestens 100 Meter Flughöhe. Wer eine Drohne besitzt, muss eine Haftpflichtversicherung abschließen, entweder als eigene Police oder als Ergänzung zur bestehenden Privathaftpflicht-Versicherung. Und: Drohnenpiloten müssen den Versicherungsnachweis immer dabeihaben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Fabian Glanz – Gründer eines Software-Start-ups mit Wurzeln im Handwerk – über die größten Hebel für Digitalisierung und Automatisierung entlang der gesamten Kundenreise im Handwerksbetrieb. Vom ersten Kundenkontakt bis hin zur Abrechnung zeigt Fabian praxisnah, wo heute schon enormes Potenzial liegt und wie Betriebe konkret starten können. Besonders spannend: Statt direkt auf KI zu setzen, liegt der Fokus zunächst auf klaren Prozessen und sauberer Datengrundlage. Denn erst wenn Abläufe strukturiert sind, können Automatisierung und künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten. Anhand konkreter Beispiele – wie automatisierte Angebotsprozesse, digitales Aufmaß per Foto oder Drohne und intelligente Einsatzplanung – wird deutlich, wie moderne Softwarelösungen den Arbeitsalltag im Handwerk revolutionieren.Die Folge liefert nicht nur einen Überblick über aktuelle Technologien, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmerinnen und Unternehmer im Handwerk. Wer seine Prozesse versteht, Daten richtig nutzt und schrittweise automatisiert, kann Effizienz steigern, Kosten senken und neue Geschäftsmodelle – wie Abos oder After-Sales-Services – erfolgreich etablieren.Takeaways: Digitalisierung im Handwerk beginnt nicht mit KI, sondern mit klaren ProzessenBereits einfache Tools zur Strukturierung von Anfragen bringen große EffizienzgewinneKI entfaltet ihr Potenzial besonders in der Anfrage- und PlanungsphaseDigitales Aufmaß per Foto oder Drohne spart Zeit und reduziert FehlerAutomatisierte Einsatzplanung steigert Produktivität und AuslastungNachträge und Baustellendokumentation bieten enormes, oft ungenutztes UmsatzpotenzialDurchgängige Daten ermöglichen automatisierte Abrechnung und ControllingSchnittstellen zwischen Systemen sind entscheidend für zukünftige SkalierungAfter-Sales-Prozesse (Bewertungen, Wartung, Folgeaufträge) sind ein unterschätzter WachstumshebelAllgemeine Links:
Ufos in Deutschland? Meldungen beim Zentrum CENAP – Seit 50 Jahren untersucht Hansjürgen Köhler Ufo-Meldungen in Deutschland. Die meisten Fälle lassen sich erklären, nur wenige konnten nicht gelöst werden. In letzter Zeit ist die Zahl der Meldungen stark gestiegen.
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist.Am 9. April 2026, nur Tage nach der US-iranischen Einigung auf den fragilen Waffenstillstand, verschwand eine der teuersten und modernsten Aufklärungsdrohnen der US-Marine spurlos über der Straße von Hormus. Die Drohne vom Typ „MQ-4C Triton“, ein hochfliegender, langlebiger HALE-Drohnengigant, war auf Routinepatrouille über dem Persischen Golf unterwegs. Plötzlich gehorchte sie nicht mehr den Befehlen ihres US-Drohnenpiloten, sondern drehte „eigenwillig“ nach Nordosten ab – direkt in Richtung iranisches Territorium. Dann sendete sie den Notruf-Code 7700 ab und auf dem Radar konnte verfolgt werden, wie sie rapide von ihrer operativen Höhe von 16 Kilometern auf knapp einen Kilometer absank. Dann brach die Kommunikation ab und sie stürzte innerhalb weniger Minuten von über 52.000 Fuß auf unter 10.000 Fuß ab und verschwand von allen Radarschirmen. Eine anschließende Suche nach Wrackteilen der gigantischen Drohne blieb ohne Ergebnis. Eine offizielle Bestätigung aus Washington über den Verlust der Drohne blieb bisher aus. Auch die iranische Seite hüllt sich in Schweigen, während sich in Pentagon-Kreisen Berichten zufolge ein mulmiges Gefühl ausbreitet.Die MQ-4C Triton ist nämlich das maritime Flaggschiff der US-Marine-Aufklärung: eine fliegende Festung mit Radar, Infrarot-Kameras und Signalaufklärung, die Schiffe, U-Boote und Flugzeuge über Tausende Kilometer hinweg im Auge behält. Sie fliegt in Höhen von über 15.000 bis 16.000 Metern, bleibt bis zu 30 Stunden in der Luft und deckt riesige Meeresgebiete ab. Gebaut von Northrop Grumman, ist sie die maritime Schwester des berühmten RQ-4 Global Hawk. Ihr Wert? Zwischen 200 und 250 Millionen Dollar pro Stück – je nach Ausführung. Manche Analysen sprechen sogar von bis zu 618 Millionen Dollar, wenn man die enormen Entwicklungs- und Programmkosten einrechnet. Die US-Marine betreibt derzeit nur etwa 20 Exemplare, sieben weitere sind bestellt. Wegen einer Kostenexplosion wurde das Programm von ursprünglich 70 auf 27 Maschinen gekürzt. Ein Verlust wie dieser ist daher kein Bagatellfall: Er reißt eine Lücke in die globale Überwachung, besonders im Indo-Pazifik, im Mittelmeer und im Nahen Osten. Ein schnellet Ersatz ist daher nicht möglich. Die Produktion läuft auf Sparflamme und endet 2028. Neue Drohnen zu bauen, würde Jahre dauern und Hunderte Millionen verschlingen. Um die Überwachung des Persischen Golfs und der umliegenden Seegebiete aufrecht zu erhalten, müsste die US-Marine eine operative Triton aus einer anderen Weltregion abziehen, wobei dort eine Lücke entstehen würde. Aber das ist nicht der eigentliche Grund, weshalb im Pentagon dicke Luft herrscht. Dort steht jetzt nämlich die Frage im Raum, ob den Iraner das Unglaubliche gelungen ist, die mit Tarnkappen-Technologie ausgerüstete Drohne in dieser extrem großen Höhe zu orten und abzuschießen oder, was noch schlimmer wäre, viel schlimmer, dass die Iraner elektronisch die Steuerung der Drohne übernommen und diese unversehrt zur Landung gebracht haben. Das wäre schließlich nicht das erste Mal gewesen, dass den Iranern ein solcher Husarenstreich gelungen ist. Wenn auch nur eins von beidem zutrifft, dann braucht die US-Marine gar nicht erst an einen weiteren Einsatz von Triton-Drohnen in der Nähe von Iran zu denken....https://apolut.net/haben-die-iraner-amerikas-teuerste-drohne-gekapert-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist. Von Rainer Rupp https://freedert.online/der-nahe-osten/276977-irans-schatten-ueber-amerikas-teuerster/
Die Klitoris ist ein zentrales Organ für die weibliche Sexualität – in der Forschung wurde sie aber jahrzehntelang vernachlässigt. Jetzt haben Forscher erstmals ihr Nervennetz vollständig modelliert. Ein möglicher Durchbruch für die Medizin, aber auch ein Hinweis auf eine erstaunliche Wissenslücke. Die weiteren Themen: · Der Iran-Krieg hat bisher 13 Länder im Nahen Osten erfasst. Seine Auswirkungen sind weit darüber hinaus bis nach Europa zu spüren. Auf Zypern etwa bleiben Touristinnen und Touristen aus, seit in den ersten Kriegstagen eine iranische Drohne einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf der Insel angegriffen hat. Die Reportage von der Mittelmeerinsel von der freien Journalistin Susanne Güsten. · Die Briefwahl ist in der Schweiz normal und unumstritten. US-Präsident Trump ist sie aber ein Dorn im Auge. Er behauptet seit Langem ohne Beweise, die Briefwahl in den USA sei betrugsanfällig. Nun hat Trump per Dekret die Regeln für die Briefwahl verschärft. Die Einordnung der USA-Expertin. · Greift China Taiwan militärisch an? Diese Drohung steht schon lange im Raum. Und tatsächlich erhöht China den Druck auf Taiwan zunehmend – zuletzt etwa mit gross angelegten Militärmanövern rund um die Insel. Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent bei SRF, über die angespannte Lage.
Der Frühling ist da! Zeit, die Übergangsjacke rauszuholen und die Natur zu genießen – natürlich nicht ganz ohne Technik! In dieser Ausgabe des GameStar Tech Talks quatschen Jan, Maxe, Fernando und Patrick darüber, wie ihr eure Frühlingsgefühle mit den richtigen Outdoor-Gadgets aufs nächste Level hebt. Von Einsteiger-Tipps für die Naturfotografie über smarte Mähroboter bis hin zu Drohnen-Regeln und Smartwatches fürs Wandern ist alles dabei. Schnappt euch eure Kopfhörer, geht eine Runde spazieren und viel Spaß beim Zuhören! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Weitere Themen: Tätowierfarbe kann die Gesundheit gefährden und Rubrik «Darf man das?». Elektroroller im Geschwindigkeitsrausch: Frisieren leicht gemacht Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Gefährlicher Hautschmuck? Tätowierfarbe unter der Lupe Schätzungsweise jede fünfte Person in der Schweiz ist tätowiert. Allerdings können Tätowierfarben die Gesundheit gefährden: Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie. «Kassensturz» taucht ein in die Welt der Tattoos und will wissen: Wie sicher arbeitet die Branche? «Darf man das?»: Drohne abschiessen, die mich filmt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich eine Drohne vom Himmel holen, wenn sie mich auf meinem Grundstück filmt? Darf man das? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Die Ukraine habe keine guten Karten, sagt Donald Trump. Trotzdem braucht er im Irankrieg wohl ihre Hilfe. Wir schalten Konrad Schullern aus dem Donbass zu und sprechen mit Sven Astheimer über deutsch-ukrainische Drohnenentwicklung.
In Episode 511 zeigen wir euch den Test der Enviolo Automatic, einer stufenlosen Automatikschaltung. Außerdem haben wir die DJI Neo 2 Drohne ausführlich für euch unter die Lupe genommen. Ein Gewinnspiel gibt es auch.
Die Shahed-Drohne, die der Iran heute in großem Umfang in regionalen Konflikten einsetzt, hat ihren Ursprung in den 1980er-Jahren. Deutschland und die USA arbeiteten damals an einem Konzept für kostengünstige Drohnen, um sowjetische Raketensysteme abzuwehren. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde die Entwicklung eingestellt, und auch der 2002 aufgelöste Flugzeughersteller Dornier stellte die Produktion ein.
Der Krieg gegen den Iran ist bald eine Woche in Gang und hat sich auf die Region ausgeweitet. Ein Abwehrsystem der Nato fing am Mittwochnachmittag ein Geschoss ab, das im Iran abgefeuert worden war. Dies teilte das Verteidigungsministerium des türkischen Nato-Partners mit. Zuvor hatte der Iran mit Gegenangriffen auf die Golfstaaten reagiert, eine iranische Drohne erreichte angeblich Zypern. Diese Eskalation scheint die Regierung Trump nicht sonderlich zu beeindrucken. Der Krieg könnte vier bis fünf Wochen dauern, sagte der US-Präsident, bei Bedarf sei man aber in der Lage, ihn länger zu führen. Dafür müssten allerdings Waffen und Munition vom Fernen in den Nahen Osten verlegt werden. Unklar ist, welche Ziele die US-Regierung erreichen möchte, zumal sie sich in Widersprüche verstrickt. Der Eindruck verdichtet sich, dass die USA keine kohärente Kriegsstrategie verfolgen. Stimmt das? Oder ist gerade dieses Durcheinander die Strategie? Erreicht die transatlantische Krise einen neuen Höhepunkt, weil die europäischen Nato-Partner zögern, die Amerikaner zu unterstützen? Und wie könnte sich der Ausgang des Kriegs auf die Zwischenwahlen in acht Monaten auswirken? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsticker Europa und der Irankrieg: Sánchez sperrt die Basen, Macron winkt ab und Starmer wird brüskiert Analyse: Ein Sturz der Ayatollahs liegt in Europas Interesse Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Die Grossbank hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent steigern. Zur Integration der Credit Suisse schreibt die UBS, die komme «ausgezeichnet» voran. Weitere Themen: · Auch Novartis kann seinen Gewinn steigern. Der Pharmakonzern hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt. · Die Ukraine und Russland treffen sich zu neuen Gesprächen in Abu Dhabi: Die Erwartungen des Westens sind allerdings tief. · Das US-Militär hat eine iranische Drohne abgeschossen. Es schreibt, die Drohne habe sich einem Flugzeugträger der USA im arabischen Meer genähert. · Massiver Marktverlust an der Wall Street: Die US-Börse verliert fast 300 Milliarden Dollar an Marktwert, wegen einer neuen KI-Anwendung. · Shutdown in den USA nach vier Tagen beendet: Das Repräsentantenhaus hat ein Finanzierungspaket gebilligt. · Fussball: Im Schweizer Cup der Männer stehen GC und Yverdon im Halbfinal.
Sie sind tödlich, retten aber auch Leben. Sie transportieren, spionieren und klären auf: Drohnen. Ohne Pilot an Bord sind sie klein, effizient und da, wo es gefährlich ist. Wie genau funktioniert die neue Macht am Himmel?
Giftstoff-Skandal in Babynahrung weitet sich aus, Lage in Minneapolis bleibt explosiv, Faszination Extremsport, hitzebeständige Drohne für Brandbekämpfung