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Kabinett berät bei Klausurtagung über Wege aus Wirtschaftskrise und Klimastreit, Offenbar weitere Drohne mit Sprengstoff bei Vorfall in Leipzig entdeckt, Krise bei Volkswagen: VW-Chef Blume stellt Konzernumbaupläne vor, Was VW in China anders macht, Handelskonflikt mit den USA: Kanada kündigt Gegenzölle an, Bundesregierung diskutiert über Ausgestaltung der Zuckersteuer, US-amerikanische Country-Sängerin Dolly Parton im Alter von 80 Jahren gestorben, Das Wetter
Der vereitelte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle hat gezeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur in Deutschland sein kann. Eine mutmaßlich sprengstoffbeladene Drohne, nur wenige Meter von einem ukrainischen Antonow-Frachtflugzeug entfernt. Gleichzeitig verändert sich Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten rasant: Drohnen erkennen Ziele selbstständig, Algorithmen unterstützen militärische Entscheidungen, Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schlachtfelds. Wo steht Deutschland dabei? Ist die Bundeswehr auf diese Entwicklung vorbereitet? Darüber spricht Rixa Fürsen mit Sven Weizenegger, der den Cyber Innovation Hub der Bundeswehr leitet – die digitale Innovationseinheit der Streitkräfte. Seine Aufgabe: neue Technologien schneller in die Truppe bringen und die Bundeswehr auf den Krieg von morgen vorbereiten. Das Besondere: Weizenegger ist kein Soldat, sondern Hacker. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, gibt dem Ökonomen Moritz Schularick recht: Das Geld der Bundeswehr gehört in günstige Massenware statt in schwere Systeme. Die Ökonomie des Krieges hat sich gedreht, sagt er: „Drohne gegen Panzer, 500 Euro gegen 25 Millionen, dann ist etwas im Ungleichgewicht.“ [15:12]Der russische Krieg gegen die Ukraine dauert an. Trumps Krieg gegen den Iran hat den Nachschub an Patriot-Abwehrflugkörpern für Kiew versiegen lassen. Hier ist die Ukraine im Nachteil - aber ihren Verteidigungskampf mit Drohnen kann sie unverändert fortsetzen. [08:53]Vor den Landtagswahlen im Osten gehen die Wahlkämpfer von CDU und SPD auf Distanz zur eigenen Bundesspitze. Mit den Reformbeschlüssen kurz vor der Sommerpause ist dort nichts zu gewinnen, den Kanzler laden die Landesverbände kaum ein. Aufgegangen ist diese Rechnung nie: Julia Klöckner grenzte sich 2016 von Angela Merkel ab und verlor, Winfried Kretschmann stellte sich hinter die Kanzlerin und gewann. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kritik an den Sozialreformen wird lauter. Wo braucht es Veränderung? Und: Die Ukraine greift vermehrt Russland an. Wie sehr steht Putin unter Druck? Zu Gast bei „maischberger“: die Parteivorsitzende der Linken Ines Schwerdtner die Chefin der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer und der CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen. Es diskutieren: der ARD-Moderator Dirk Steffens, die Journalistin Mariam Lau und der Journalist Fabian Grischkat. Von Sandra Maischberger.
Auf dem Leipziger Flughafen brauchte es offenbar eine Reihe glücklicher Umstände, damit die dort gefundene Drohne, die mit dem militärischen Sprengstoff Semtex bestückt war, nicht zu einer großen Katastrophe führte. Der Vorfall vom 4. August beschäftigt nicht nur die Ermittlungsbehörden auf der Suche nach den Urhebern. Die Täterschaft "fremder Mächte" könne nicht ausgeschlossen werden, heißt es aus der Bundesregierung. Und die Politik diskutiert aufgeregt, ob Deutschland womöglich massive Defizite in der inneren und äußeren Sicherheit aufweist. Der Grünen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz bringt das im taz-Interview so auf den Punkt: "In einer Welt, in der wieder Krieg in Europa herrscht und in der auf deutschen Flughäfen mit dem Sprengstoff Semtex bestückte Drohnen herumfliegen und Wahlen manipuliert werden – in so einer Situation muss man sich neu aufstellen." Neben Diskussionen darüber, ob die Zuständigkeit für Flugsicherheit in der föderal organisierten Bundesrepublik nicht zu unterschiedlich geregelt ist und welche Rolle womöglich sogar das Militär im Innern spielen könnte, hat diese Woche auch ein 700-seitiger Gesetzentwurf von Innenminister Alexander Dobrindt (CDU) das Kabinett passiert, mit dem die Befugnisse der Geheimdienste massiv ausgeweitet werden sollen. Der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz sollen künftig nicht nur Informationen sammeln, sondern auch operativ agieren können. Was bedeutet das genau? Ist nach der Entscheidung, die Bundeswehr massiv zu stärken, eine solche zweite Aufrüstungswelle gerechtfertigt? Woher kommen die Bedrohungen? Wo steht Deutschland in Punkto Drohnenabwehr etwa im Vergleich zu den baltischen Ländern, die mit hybriden Bedrohungen durch Russland schon seit Jahren leben? Und ist die Neugestaltung der Geheimdienste mit der Lehre aus der Naziherrschaft vereinbar, geheimdienstliche und polizeiliche Aufgaben grundsätzlich strikt getrennt zu halten? Über all das diskutiert [Bernd Pickert](https://taz.de/Bernd-Pickert/!a3/) aus der Auslandsredaktion der taz mit Inlands-Fachredakteur [Frederik Eikmanns](https://taz.de/Frederik-Eikmanns/!a45283/), Rechercheredakteur [Konrad Litschko](https://taz.de/Konrad-Litschko/!a7/) und Sicherheitsredakteurin [Tanja Tricarico](https://taz.de/Tanja-Tricarico/!a41477/) aus der Auslandsredaktion.
Dieb hortet Elektrogeräte in Gelsenkirchen, 76 Millionen Euro für Schulen in Gelsenkirchen, Feuerwehr Gladbeck testet Drohne
Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen dem Iran einen Angriff auf zwei Schiffe in der Straße von Hormus vor. │ Nach neun Monaten Einsatz wächst die Sorge um die Besatzung des US-Flugzeugträgers "Abraham Lincoln" im Irankrieg. Angehörige berichten von Versorgungsproblemen, Erschöpfung und sinkender Moral der Soldaten an Bord. │ Ein NATO-Kampfjet schießt in Lettland eine Drohne ab. Wegen der Drohnengefahr durch den Krieg in der Ukraine richtet Finnland im Osten des Landes vorsorglich eine Sperrzone ein. Russland meldet derweil Schäden am Ostseehafen Ust-Luga nach ukrainischen Drohnenangriffen. │ Wie gehen die Menschen im Alltag mit den intensiven russischen Luftangriffen auf Kiew um? Unsere Korrespondentin berichtet.
Der Innenausschuss des Sächsischen Landtags hat sich mit dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle beschäftigt. Grünen-Fraktionsvize Valentin Lippmann fordert nun, die Lücken bei der Drohnenabwehr zu schließen.
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
„Ich möchte nicht in irgendeiner Form Täterwissen preisgeben“, sagt Sachsens Innenminister Armin Schuster im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Er sagt allerdings auch: „Wir tappen nicht im Dunkeln. Es gibt Ermittlungsansätze.“ Nach einer mehr als drei Stunden langen Sondersitzung des Innenausschusses im Sächsischen Landtag hat der CDU-Politiker am Mittwoch exklusiv mit LVZ und SZ über den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen gesprochen - und darüber, was daraus folgt. Als unmittelbare Reaktion will sich Schuster für einen besseren Schutz des Flughafens Leipzig/Halle einsetzen. Am Abend des 4. August war dort mindestens eine mit Sprengstoff beladene Drohne niedergegangen. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sie dabei wohl eine geparkte Frachtmaschine der ukrainischen Airline Antonov. „Mein oberstes Ziel ist erstmal, dass Leipzigs schnellstmöglich jetzt mit modernster Drohnen-Abwehrtechnik ausgestattet wird“, so der Innenminister. Dass der Flughafen binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal Schauplatz eines Anschlagsversuchs geworden sei, verdeutliche die Dringlichkeit zum Handeln. Im Juli 2024 war im DHL-Logistikzentrum ein Paket explodiert, bevor es in eine Frachtmaschine verladen wurde. Nur knapp entging man damals einer Katastrophe. Beim Aufbau einer bundesweiten Sicherheitsinfrastruktur wolle Schuster den Bund aktiv unterstützen. „Wir sind sehr, sehr interessiert daran, dass das Thema Forschung und Entwicklung in der Drohnentechnik mit unserer Beteiligung stattfindet.“ Zudem betont der Minister, dass Sachsen beim Aufbau des neuen gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums in Berlin bereits jetzt schon „vollständig dabei ist“. Ebenso beim gemeinsamen Abwehrzentrum Hybrid. „Wir investieren im Moment wirklich Manpower in die Fragen, die wir hier aus sächsischer Sicht gerne beantwortet hätten.“ Gleichzeitig warnt der CDU-Politiker vor falschen Erwartungen: „Es ist unmöglich, ein Drohnen-Netz über Sachsen oder ganz Deutschland zu spannen, das uns für jeden Eventualfall 100 Prozent sichert.“ Warum das Errichten eines solchen Komplettschutzes technisch schwierig ist, erklärt im Podcast Gerald Wissel. Er ist als Vorsitzender des Europäischen Verbandes für unbemannte Luftfahrt ein anerkannter Drohnenexperte. Schließlich dreht sich der Podcast auch um die zentrale Frage, wie man mit einer Drohne umgeht, die als gefährlich eingestuft wird. Wie im Fall von Leipzig gesehen, ist es potenziell möglich, dass eine Drohne Sprengstoff transportiert. Will und kann man so ein Fluggerät über bewohntem Gebiet abfangen oder abschießen? Wie sich dazu Sachsens Innenminister positioniert und was Experte Gerald Wissel bei der Gefahrenabwehr für notwendig hält, das gibt es zum Hören in der aktuellen Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem berichtet in dieser Folge der LVZ- und SZ-Reporter Florian Reinke über alle bis zu diesem Mittwoch bekannten Details zum Drohnen-Vorfall sowie den Ermittlungen.
Der Drohnenfund am Leipziger Flughafen beschäftigt nach wie vor die Politik. Noch weiß man nicht genau, von wem die gefährliche Drohne stammt! WDR 2 Satiriker Florian Schroeder über den mysteriösen Vorfall, mögliche Verschwörungstheorien und Aufklärungsversuche. Von Florian Schroeder.
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See: Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten, Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger, NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos Analyse des Wandels zur See könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478) bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können, braucht ihr ein NZZ-Abo. Das könnt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001) abschliessen.
Wir reden über Drohnen an Flughäfen, Spaziergänge im Flussbett und Spinnen im Auto. Dann freuen wir uns auf die Rückkehr des Fußballs (nicht nur) in Serie und beschäftigen uns mit noppigen Dingen.
Nach dem Vorfall mit einer Drohne am Leipziger Flughafen läuft eine Debatte über die Sicherheit der kritischen Infrastruktur. Denn die aktuellen Maßnahmen reichen nicht aus.
Hans Guck-in-die-Luft hat einen richtigen Schreck bekommen: Zwei Drohnen sind geflogen. Am Flughafen Leipzig war die Aufregung groß.Zum Glück hat ein mutiger Busfahrer das Fliegetier per Kung-Fu-Kick entschärft. Oder waren es die heldenhaften Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts? Oder hat die Drohne und die Sprengladung niemals jemand entschärft, weil sie gar nicht scharf war?Fragen über Fragen und ständig neue Antworten. Sicher erscheint nur eins: Der Russe war's! Und die Katastrophe: greifbar nah.Marcel und Benjamin klären auf und lüften die Geheimnisse der Verteidigungsministerin Christine Lambrecht.
Mon, 10 Aug 2026 17:35:33 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17411667/adb24889-d501-458f-85d5-fbd807c3cba5 5b661f5f01ac8421929a8c531d62e863 Wolfgang und Stefan treffen sich vorm Salon Werbung: Incogni Hol dir deine persönlichen Daten zurück mit Incogni! Nutzt den Code ZWANZIGER über den Link unten und erhaltet 60% Rabatt auf das Jahresabo: https://incogni.com/zwanziger Salon Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Shownotes Theo Bakers Stanford-Buch „How to Rule the World" als Hauptbuch. Dazu: zwei Romane, eine Phänomenologie des Narzissmus, drei Lesarten von Nolans „Odyssee", die Romantik-Flaute, ukrainisches Kriegsmarketing, KI-Firmen als Buchkäufer — und Schubert. 00:00:00 Vor dem Salon Wegen der Hitze wird remote aufgenommen; beide erinnern an ihr Plädoyer für Klimaanlagen. Wolfgang beschreibt die Drohne am Leipziger Flughafen als Hybridisierung des Krieges und geht die Parteien durch, von denen keine die Eskalation aufhalten wolle. Stefan nennt den Flughafen eine Killing Zone. Sommersalon Hinweis auf den Live-Salon am 22. August in Frankfurt im Saal Bornheim; es gibt noch Karten. 00:25:21 Salon-Lektüre Wolfgang kündigt Baker als Hauptbuch an, mit dem Vorbehalt, der Autor sei Teil des Problems. Danach stellen beide ihre Kurzlektüren vor. 00:33:25 Salon für Juli 2026 Anmoderation zum Salon, der von Stanford über Romane und Krieg bis zu Schubert führt. 00:34:19 Theo Baker: How to Rule the World Baker kommt mit 17 nach Stanford und bringt mit seiner Recherche über manipulierte Abbildungen den Universitätspräsidenten Marc Tessier-Lavigne zu Fall. Stefan liest das Buch als Milieustudie: Auswahl durch Milliardäre statt durch Leistung. Wolfgang kritisiert, dass Baker das Herrschen nicht in Frage stelle, sondern nur beanstande, dass die Falschen es tun. 02:15:26 Theo Baker in einer Minute Stärken und Schwächen, weil der Autor Teil des Problems ist — empfohlen als Milieustudie zwischen Corona und ChatGPT. 02:17:11 Ruth-Maria Thomas: Die zweitgrößte Liebe Michelle arbeitet nach der Pleite ihres Schmuckladens als Rezeptionistin, Henry verwaltet Vermögen anderer. Die Autorin rechnet die ökonomische Lage durch, bis zu den 280 Euro am Monatsende — und fragt, ob Geld die Klassenschranke aufheben oder nur verschieben würde. 02:31:56 Faith Hill: Die große Romantik-Flaute Hills Text steigt bei einer bezahlten Kennenlern-Veranstaltung ein: 100 Dollar für eine Umarmung, 4.750 fürs Matching. Stefan sieht eine Umkehrung — früher war die Ehe der Startpunkt der Lebensgestaltung, heute der Gipfel einer gelungenen Erwerbsbiografie. 02:46:17 Fuchs / Arnold: Das unersättliche Selbst Die Phänomenologie unterscheidet Körper und Leib: Narzissten sähen ihren Körper, spürten aber ihren Leib nicht. Zugrunde liege keine übermäßige Selbstliebe, sondern ein Seinsmangel. Dazu Passagen zu Trump und zur Nähe von Narzissmus und radikal rechter Präferenz. 03:02:48 Nolans Odyssee: Merchant, Wilson, Parrales Merchant liest den Film als Technikkritik und vermisst die Phäakenschiffe. Wilson hält entgegen, dass darin weder gebaut noch überlistet werde. Parrales liest ihn als Erzählung über Rache und Reue. 03:29:09 Nguyễn Egger: Vielleicht im Sommer Sommer 2007: Der 15-jährige Kian flieht aus einem Heim, trifft Marco, beide schlagen sich von Bielefeld ans Meer durch. Kurze Sätze, wenig Dialog. 03:34:53 Jermolenko: Habermas und der Krieg Agora und Agon müssten in Balance stehen — eine reine Agon-Gesellschaft ende im Faschismus, eine reine Agora-Gesellschaft sei wehrlos. Stefans Kritik gilt der Redaktion, die dem Gespräch eine Habermas-Abrechnung auflädt. 03:52:53 Sonja Zekri: Concept-Stores der Militärverbände Ukrainische Verbände wie das Asow-Korps treten als Marken auf: Stores mit Espresso und Kleidung mit Drohnenaufdruck, eigene Marketingstäbe. Dazu Brave1 Market, wo Einheiten verifizierte Treffer in Punkte umrechnen. 04:01:49 Alex Reisner: Are AI Companies Destroying Books? Belegt ist der Buchkauf samt Vernichtung für Anthropic, weitere Verdachtsfälle führen ins Leere. Gekauft werden Handbücher von 1970 bis 1990 — gefragt, weil nachweislich vor 2022 entstanden. Gemessen am Entkleiden der Autorschaft wirke die Zerstörung beinahe putzig. 04:12:46 Hasselhorn / Bushakevitz: Schubert-Lieder Das dritte Schubert-Album des Baritons Samuel Hasselhorn, mit „An Silvia". Mitunter sehr opernhaft — Wolfgang rät zum Vergleich mit Prey oder Fischer-Dieskau. full Wolfgang und Stefan treffen sich vorm Salon no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 2225
Nach Medienberichten soll die Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen auf ein ukrainisches Frachtflugzeug eingeschlagen sein. Nun wird ein gezielter Angriff geprüft. Gleichzeitig wächst der Druck, Flughäfen besser vor Drohnen zu schützen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Anne Preger, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die am Flughafen Leipzig/Halle entdeckte Sprengstoff-Drohne hat laut einem Medienbericht ein ukrainisches Frachtflugzeug getroffen. Das zeigen Aufnahmen von Überwachungskameras. Alles Infos dazu von Jessica Brautzsch.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Leipzig/Halle ist Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen. Doch welche Rolle spielt der Airport für die Bundeswehr und die Nato? Und: Reichen die Sicherheitsvorkehrungen für Militärtransporte aus?
Erinnerungen haben manchmal ihren ganz eigenen Duft. Der Himmel über München, im 1860 Stadion mit dem Sohn von Phil Collins, im Olympischen Dorf, der Bayerische Hof, die Gassen von München.Memory Lane Papenburg, Modegeschäft Polak, Parfümerie Többen, Salamander Schuhe Welsch, Moden Funke, Apotheke, Reformhaus, Café Engels, Obstladen Kramer …Und überhaupt, wie ein Parfüm dich in eine andere Zeit versetzt.The 80's, 4711, das rosarote Elefantenjahr, die Architektur der deutschen Bahnhöfe.Und dann noch eine Taxifahrt ins deutsche Beirut, die Rocky Steps von Philadelphia und eine Drohne in Leipzig.Das und vieles mehr in der aktuellen Folge von Beisenherz & Polak.Tickets für die Live-Tour 2026 gibt es hier.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen steht die Frage im Raum, ob Deutschland angemessen geschützt ist. Sind die Zuständigkeiten klar? Sind wir schnell genug? Was müssen wir dazulernen? Fragen an Roderich Kiesewetter (CDU). Von WDR5.
Nationaler Sicherheitsrat berät über Abwehr von Drohnenvorfällen, Sichtung einer Drohne an Bundeswehrstandort, Bundesweiter Anspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen, Ukrainischer Drohnenangriff auf russischen Online-Händler Wildberries, Hundertausende warten im Gazastreifen auf Wiederaufbau, Facebook-Konzern Meta zu weiterer Geldstrafe in den USA verurteilt, In fast allen Großstädten Italiens Hitze-Alarmstufe Rot ausgerufen, 7. Etappe der Tour de France Femmes, Isabel Gose gewinnt Gold im Drei-Kilometer-Knockout-Rennen bei Schwimm-EM, 25-Meter-Becken vor Berliner Volksbühne, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tour de France Femmes" und "Schwimm-EM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle übernimmt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen. Die Politik diskutiert über Zuständigkeiten und den Ausbau der Drohnenabwehr. Experten sehen erhebliche Defizite beim Schutz kritischer Infrastruktur.
The shock is still deep. At Leipzig/Halle airport, a drone loaded with explosives is discovered that would have caused a lot of damage had it exploded. The German Federal Minister of the Interior Dobrindt speaks of a new threat situation for Germany. - Noch sitzt der Schock tief. Auf dem Flughafen Leipzig/Halle wird eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt, die viel Schaden angerichtet hätte, wäre sie explodiert. Der deutsche Bundesinnenminister Dobrindt spricht von einer neuen Bedrohungslage für Deutschland.
Heute hat der Nationale Sicherheitsrat nach dem Vorfall mit einer Drohne am Flughafen Leipzig getagt. Was kam dabei heraus und was kann das Gremium ausrichten? RWE hat in den USA einen Deal geschlossen: heraus aus der Offshore-Windkraft, hinein in die fossile Gasproduktion, weil der US-Präsident das so fordert. Was steckt dahinter? Und Nato-Mitglied Türkei hat heute mit Pakistan und Saudi-Arabien ein Verteidigungsbündnis geschlossen. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Der Nationale Sicherheitsrat hat über den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beraten. Über Inhalte wurde nichts bekannt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen. Dafür zuständig ist mittlerweile die Bundesanwaltschaft. Die Behörde spricht von einem schwerwiegenden Angriff auf die Infrastruktur in Deutschland. Um schnell auf solche Bedrohungen reagieren zu können, forderte der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, einheitliche Zuständigkeitsregeln. Es müsse klar sein, wer was dürfe und könne und wer das Vorgehen koordiniere, sagte Ischinger im Fernsehsender Phoenix.
Die Themen von Matthis und Robert am 07.08.2026: (00:00:00) Zivildienst – ja oder nein? So habt ihr abgestimmt. (00:01:37) Update zur Sprengstoff-Drohne: Wie es um deutsche Drohnenabwehrsysteme steht. (00:05:54) Transportprobleme wegen Niedrigwasser: Welche Sofortmaßnahmen dem Güterverkehr helfen sollen. (00:10:44) Vor den US-Midterms: Wie die Demokraten Trump schlagen wollen und ob sie dabei linker werden. Hier findet ihr die Emissionsdaten von Güterverkehr im Vergleich: https://1.ard.de/umweltamt-emissionen Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
War nun Munition an Bord des ukrainischen Flugzeugs, in dessen Nähe eine Drohne entschärft wurde? Dazu gibt es weiterhin widersprüchliche Angaben. Das Personal für die Drohnenabwehr trainiert aber schon – wenn auch noch nicht lange.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartner: Marcus Pindur, Dlf-Hauptstadtstudio, Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Beim Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Drohne mit Sprengsatz befand sich unweit eines ukrainischen Frachtfliegers. Warum agiert die Firma Antonow von Leipzig aus?
Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat der Nationale Sicherheitsrat über den Vorfall beraten. │ Bundesinnenminister Dobrindt hat erklärt, dass fremde Mächte als Drahtzieher nicht ausgeschlossen werden könnten. │ Zu dem Drohnenvorfall hat sich auch der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, eingeschaltet und fordert Konsequenzen. │ Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen geschlossen. │ Im Gazastreifen sind trotz des offiziellen Waffenstillstandes nach Angaben des UN-Nothilfebüros OCHA seit vergangenem Oktober 300 Kinder gewaltsam ums Leben gekommen. │ Der größte russische Onlinehändler Wildberries ruft auf Werbetafeln in Moskau zu mehr Bestellungen auf, um Händler in der aktuellen Kriegssituation zu unterstützen. Wildberries ist seit drei Wochen fast jede Nacht Ziel ukrainischer Drohnenangriffe.
Nach dem Leipziger Drohnen-Vorfall zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich. │Die wachsende Sorge vor Attacken aus der Luft nutzt nun auch der Seehafen-Verband für politische Forderungen. Die Bundesregierung müsse bei der Drohnenabwehr Seehäfen mit Flughäfen gleichstellen.│Welche Rolle spielt der Oman bei den Konflikten Nahen Osten? Kann das Land zwischen den USA und Iran vermitteln?
Wäre der Sprengsatz an der Drohne auf dem Leipziger Flughafen explodiert, dann hätte er womöglich ein ukrainisches Antonow-124-Frachtflugzeug beschädigt oder zerstört. Sicherheitsexperten vermuten einen Anschlag im Auftrag Russlands, denn es gibt Meldungen, dass an Bord der Antonow große Mengen Munition für die ukrainische Armee gewesen seien. Welche Rolle spielen Zivilflughäfen wie Leipzig-Halle für militärische Logistik? Im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch die Einschätzung des Militärexperten Ralph Thiele.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
06.08.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Am Flughafen in Leipzig wird eine Drohne mit “sprengfähiger Substanz” sichergestellt – eine fliegende Bombe also. Das Brisante: In der Nähe befanden sich vier ukrainische Flugzeuge. Zufällig entdeckt ein Busfahrer das Fluggerät und stellt es sicher. Es ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art. Wer steckt wirklich dahinter und warum sind wir so schlecht dagegen geschützt? Wir besprechen das heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange. Foto: IMAGO/Uwe Koch
Deutsche Politiker fordern mehr Klarheit nach dem Drohnenfund von Leipzig. Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wurde veröffentlicht. Und »Dai Dai« von Shakira und Burna Boy ist der offizielle Sommerhit des Jahres. Die Artikel zum Nachlesen: Bombenfund am Leipziger Flughafen: War es Russland? Der Innenminister hält sich auffällig zurück Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2026: Wen Sie in Sachsen-Anhalt wählen wollen Mehr als 60 Millionen Mal gestreamt: Fußball-WM-Song »Dai Dai« ist der offizielle Sommerhit des Jahres +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne fliegt in die Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen. Was Deutschland tun muss, um sich besser zu schützen.
Leipzig/Halle airport narrowly escaped disaster. There were two dangerous incidents, which not only led to a major police operation, but also to the complete cessation of all flight operations. One of the reasons was the discovery of a drone loaded with explosives near two Ukrainian cargo planes parked on the tarmac. - Der Flughafen Leipzig/Halle ist knapp einer Katastrophe entgangen. Es kam gleich zu zwei gefährlichen Vorfällen, die nicht nur zu einem Polizeigroßeinsatz, sondern auch zur kompletten Einstellung des gesamten Flugbetriebes führten. Einer der Gründe war der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne in der Nähe von zwei, auf dem Rollfeld abgestellten ukrainischen Frachtflugzeugen.
Wegen der veränderten Bedrohungslage ist die Schweizer Armee dabei, ihre Logistik kriegstauglich zu machen und dezentraler zu organisieren. So will die Armee unter anderem Lager mit Panzern und Munition auf mehr Standorte verteilen und damit besser vor möglichen Angriffen schützen. Weitere Themen: · Unter anderem wegen des Iran-Kriegs sind die Gasspeicher in Europa bis jetzt erst zu 58 Prozent gefüllt. Der Bund bespricht deshalb in einer Taskforce mögliche Massnahmen. · Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat nach einem Vorfall mit einer Drohne am Flughafen Leipzig von einem ernsten und sicherheitsrelevanten Vorfall gesprochen. · Die Schweizer Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami beendet ihre erfolgreiche Karriere. Sie ist eine Ausnahmekönnerin, die oft auch ihren eigenen Weg gegangen ist.
Innenminister Dobrindt nennt die Drohne mit Sprengstoff und Zünder in Leipzig ein "neues Bedrohungsszenario". Welche Gedanken beschäftigen Sie? Diskussion mit Michael Götschenberg, ARD-Experte für Terrorismus und Innere Sicherheit, und Moderator Wolfgang Meyer Von WDR 5.
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zum mutmaßlichen Anschlagsversuch mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle übernommen. Grund sei die besondere Bedeutung des Falles, teilte die Behörde in Karlsruhe mit. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Sachsens Innenminister Schuster hat inzwischen Darstellungen widersprochen, die ukrainischen Flugzeuge seien mit Munition beladen gewesen. Beide Maschinen waren leer, sagte Schuster dem MDR. In der Nähe des Flugzeugs war in der Nacht zum Mittwoch eine Drohne entdeckt worden, die mit Sprengstoff bestückt war. Woher die Drohne stammte, ist noch nicht bekannt.
Die Aufregung in Deutschland ist gross. Am Mittwochabend wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne mit einer Sprengladung neben einem ukrainischen Frachtflugzeug gefunden. Ferdinand Gehringer ist Spezialist für Sicherheitsfragen. Er erläutert, als wie bedrohlich er diesen Vorfall einschätzt.
Die Themen von Matthis und Robert am 06.08.2026: (00:00:00) Weiße Überraschung in Wellington: Warum Robert und Matthis gerade gern in Neuseeland wären ⛄ (00:01:30) Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig: Warum der Fund den Innenminister beunruhigt und wen man dahinter vermutet. (00:06:25) Urteil gegen "Letzte Verteidigungswelle": Um welche rechtsextremen Taten es geht und welche Strafen die Mitglieder bekommen. (00:11:21) KI-Label-Pflicht in der EU: Wann man Inhalte kennzeichnen muss, für wen das gilt und was uns das bringen könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das war ein Anschlagsversuch, hat Bundesinnenminister Dobrindt gesagt – nachdem am Flughaben Leipzig eine Drohne mit Sprengstoff gefunden worden ist, in der Nähe von ukrainischen Frachtmaschinen. Deutschland ist nicht wirklich gut auf solche Fälle vorbereitet. „Drohnen-Abwehr – was jetzt passieren muss“ – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien.
Drohne mit Sprengsatz in ukrainischer Frachtmaschine auf Flughafen in Leipzig entschärft, 17 Tote nach heftigen russischen Angriffen auf Kiew, Einige Bundesländer wollen abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren beibehalten, Iran und Oman vor Einigung über sichere Schiffsroute durch Straße von Hormus, Manipulationsversuch einer öffentlichen Software: Anthropic-KI nutzt Phishingmails, Hohe Haftstrafen für Mitglieder der "Letzten Verteidigungswelle" wegen versuchten Mordes und Brandstiftung, SPD fordert Begrenzung der Offenlegungspflicht von Krebskrankheiten auf fünf Jahre, Zweimal Gold für Florian Wellbrock bei Schwimm-EM in Paris, Silber für Pauline Pfeif und Ole Rösler im gemischten Synchronfinale vom Turm bei Schwimm-EM, Das Wetter
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Sprengsatz an Drohne in ukrainischem Flugzeug auf Frachtflughafen Leipzig entschärft, Bundesinnenminister Dobrindt zu Drohnen und Sicherheit, Suche nach Gründen für Massenflucht nach Ceuta, Mögliche Einigung auf sichere Schifffahrtsroute durch Straße von Hormus, Erste Anzeichen für Wirtschaftswachstum in Deutschland durch Auslandsaufträge, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin: Alpenverein kämpft gegen Wassermangel und Bettwanzen, Am Hiroshima-Jahrestag mahnt eine Tänzerin gegen atomare Aufrüstung in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt, warum kaum jemand darauf verzichten sollte – und wo man trotzdem Geld sparen kann, ohne sich zu gefährden. Das Wichtigste zur Privathaftpflicht: Unverzichtbar für alle: Die Privathaftpflicht zahlt, wenn man anderen versehentlich Schaden zufügt. Ein kleiner Kratzer kann sich zu einem teuren Folgeschaden entwickeln. Niemand ist jeden Tag fehlerfrei – erst recht nicht in Haushalten mit Kindern oder Tieren. Bei der Deckungssumme nicht knausern: Verletzt man jemanden ernsthaft, können die Kosten enorm hoch werden. Eine zu tiefe Deckungssumme kann teuer zu stehen kommen. Zusammenziehen? Police überprüfen: Wer mit dem Partner, der Partnerin, mit Kolleginnen oder Kollegen oder auch in eine WG zusammenzieht, hat plötzlich zwei oder mehr Privathaftpflichten im Haushalt. Das Risiko verdoppelt sich nicht – die Prämie schon. Darum: Vorige kündigen und gemeinsam versichern. Nur versichern, was zum eigenen Leben passt: · keine Drohnenversicherung ohne Drohne · kein Haustierzusatz ohne Haustier · kein Zusatz für fremde Fahrzeuge, wenn man nie fremde Autos fährt Privathaftpflicht ≠ Rechtsschutzversicherung: Die Privathaftpflicht wehrt Forderungen gegen einen ab – passiver Schutz. Die Rechtsschutzversicherung ermöglicht zusätzlich aktives Vorgehen, etwa wenn man selbst einen Anwalt braucht. Merksatz: Nur versichern, was wirklich zum eigenen Alltag gehört – nicht was man irgendwann vielleicht mal brauchen könnte.