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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
19.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Die EU hat ihre Sanktionen gegen Russland um ein weiteres Jahr verlängert. Über neue Strafmaßnahmen gibt es dagegen Streit, weil einzelne Mitgliedstaaten wirtschaftliche Nachteile befürchten.
Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Kurz nach Kriegsbeginn gab es einen Shitstorm gegen Ritter Sport, weil der Schokoladenhersteller weiter nach Russland lieferte. Heute reisen deutsche Unternehmer wieder zum Wirtschaftsforum nach Sankt Petersburg – und diesmal bleibt es weitgehend ruhig. Warum? In dieser Folge schauen Astrid Kühn und Nicolas Lieven genau hin: Fast 90 Prozent aller deutschen Unternehmen haben Russland nie verlassen – darunter viele Mittelständler. Konzerne wie Globus Holding und Milchproduzent Stefan Dürr sind sogar offen präsent. Die deutsch-russische Handelskammer hat die Rückkehr aktiv organisiert und argumentiert: 100 Milliarden Euro an deutschen Investitionen stehen auf dem Spiel. Gleichzeitig warnt Russlandexperte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik: Die Teilnahme unterläuft das Ziel, Russland zu isolieren. Wie viel ist Pragmatismus, wie viel ist Positionierung für die Welt nach dem Krieg – und was war nochmal mit Moral? Antworten kriegt ihr in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert.
Themen u.a.: Die USA sind für eine Lösungsfindung im Iran unverzichtbar und auch Deutschland muss eine Rolle spielen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad. Und: Wie zahlen sich die Russland-Sanktionen vier Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine aus? Von WDR 5.
Mehr als 3.000 Schiffe, rund 20.000 Seeleute – eingeschlossen im Persischen Golf. Der Iran hat die Straße von Hormus gesperrt und beschießt jeden Frachter, der die Durchfahrt wagt. Was bedeutet das für die internationale Handelsschifffahrt? Was heißt das für Lieferketten und Frachtraten weltweit? Und wie trifft das am Ende die Verbraucherpreise in Deutschland? Darum geht es in dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts.Kerstin von Stürmer und Dietrich Lehmann fragen nach bei denen, die an den Schaltstellen sitzen: beim Verband Deutscher Reeder, beim Schifffahrtsanalyst Jan Tiedemann vom Branchendienst Alphaliner, beim Präsidenten des Welthafenverbands und bei Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard. Dazu gibt es Einblicke in die Lage der festsitzenden Kreuzfahrtschiffe – und in die Situation der Besatzungen, die in einem Kriegsgebiet ausharren müssen, ohne Perspektive auf Abfahrt.Ein weiteres Thema: der rasant steigende Ölpreis und was dahinter steckt – von Raffineriekapazitäten bis hin zu gelockerten Russland-Sanktionen. ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Die EU-Energieminister beraten über Maßnahmen gegen die stark gestiegenen Treibstoffpreise infolge des Krieges im Iran. Zur Diskussion stehen Preisbremsen, strengere Marktregeln und steuerliche Entlastungen – eine Lockerung der Russland-Sanktionen ist jedoch kein Thema.
Sanktionen gegen Russland: USA erlaubt zeitweise Verkauf von auf Tankern verladenem russischem Öl, Massive Kritik in Europa an Lockerung der Russland-Sanktionen durch die USA, Unverminderte Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Polens Präsident Nawrocki blockiert Gesetz für milliardenschwere Rüstungskredite von der EU, Rekordsummen für Gitarren von Musiklegenden bei Auktionshaus Christie's in New York, Drei weitere Medaillen für das deutsche Team bei den Paralympics, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wegen technischer Probleme funktionierte der Übergang zu unserer Schalte nach Moskau nicht. Wir haben die Sendung nachträglich bearbeitet.
Sanktionen gegen Russland: USA erlaubt zeitweise Verkauf von auf Tankern verladenem russischem Öl, Massive Kritik in Europa an Lockerung der Russland-Sanktionen durch die USA, Unverminderte Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Polens Präsident Nawrocki blockiert Gesetz für milliardenschwere Rüstungskredite von der EU, Rekordsummen für Gitarren von Musiklegenden bei Auktionshaus Christie's in New York, Drei weitere Medaillen für das deutsche Team bei den Paralympics, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wegen technischer Probleme funktionierte der Übergang zu unserer Schalte nach Moskau nicht. Wir haben die Sendung nachträglich bearbeitet.
Andauernde gegenseitige Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Deutliche Kritik aus Europa an US-Plänen zur Lockerung der Russland-Sanktionen, Siedlergewalt im Westjordanland im Schatten des Krieges in Nahost, Konkurrenz von rechts für IG-Metall bei Mercedes-Betriebsratswahlen, Weitere Meldungen im Überblick, Bilanz nach drei Monaten Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Australien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Regierung will Russland-Sanktionen vorübergehend lockern; Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland sind wohnungslos; Brandanschlag auf Synagoge in Rotterdam: Polizei nimmt vier Verdächtige fest. Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.
Andauernde gegenseitige Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Deutliche Kritik aus Europa an US-Plänen zur Lockerung der Russland-Sanktionen, Siedlergewalt im Westjordanland im Schatten des Krieges in Nahost, Konkurrenz von rechts für IG-Metall bei Mercedes-Betriebsratswahlen, Weitere Meldungen im Überblick, Bilanz nach drei Monaten Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Australien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
USA lockern Russland-Sanktionen; Deutsche Politik reagiert darauf; Welttag des Schlafs Von Katrin Schmick.
Gordon Repinski den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Mariinsky-Palast zum Exklusiv-Interview getroffen. Selenskyj spricht über seinen persönlichen Hass auf Wladimir Putin, die „Blackmail“-Taktik von Viktor Orbán und seine Sorge, dass der Iran-Krieg den Fokus des Westens dauerhaft verschiebt. Das gesamte Interview hört ihr hier. Im 200-Sekunden-Interview direkt aus dem Zug berichtet Bundestagspräsidentin Julia Klöckner von ihrem Besuch in Kyjiw, der Lieferung von Dieselgeneratoren und der Frage, wie Deutschland die Ukraine militärisch stützen kann, während die USA bei den Russland-Sanktionen wanken. Deutschland gibt Teile der strategischen Ölreserve frei. Gleichzeitig plant Wirtschaftsministerin Katherina Reiche eine tägliche Preisobergrenze für Tankstellen. Joanna Lehner und Jürgen Klöckner, die Hosts unseres Wirtschafts-Podcasts „Power & Policy“, analysieren, ob dieser Eingriff ins Kartellrecht wirklich die Verbraucher entlastet oder lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein bleibt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Hauptsorge der ARD gilt nicht dem Iran-Krieg oder seinen Opfern – sondern einer möglichen Lockerung der Russland-Sanktionen. Das sagt viel aus – über den Sender und auch über die Politik, meint AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Die Ölpreise steigen, die Spannungen im Nahen Osten wachsen – und die Folgen sind auch in Polen zu spüren. Premier Tusk weist jede Verantwortung für steigende Spritpreise zurück. Zugleich stellt US-Präsident Trump nach einem Telefonat mit Putin eine Lockerung der Ölsanktionen in Aussicht. In der Presseschau geht es unter anderem um polnische Touristen, die trotz Evakuierungen weiterhin in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen. Und: anlässlich des 90-jährigen Jubiläums des Auslandsdienstes sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter über ihre Jahre in der deutschen Redaktion – zwischen Kriegsrecht und Aufbruch. Mehr dazu im Infomagazin.
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Fünf Männer sollen Bauteile für die russische Rüstungsproduktion beschafft und nach Russland ausgeführt haben. Über eine Scheinfirma in Lübeck sind wohl tausende Lieferungen nach Russland gegangen, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Die Bundesanwaltschaft hat gestern fünf mutmaßliche Mitglieder des Beschaffungs-Netzwerks festnehmen lassen. Wie ist die Überprüfung der Russland-Sanktionen organisiert? Sind die Kontrollen wirksam genug? │ Die russische Führung hat Deutschland Rachegelüste nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg vorgeworfen. Außenminister Johann Wadephul hat diese Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen. Wadephul hat sich dazu während seiner Ozeanien-Reise, bei einem Treffen mit seinem neuseeländischen Kollegen Winston Peters geäußert. │ Auf diesen Moment hatten viele gewartet: die Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten. Seit 2024 war er geschlossen. Für viele Menschen, die Gaza im Krieg verlassen wollten, war die Ausreise damit unmöglich. Gestern war es dann soweit - aber die Öffnung scheint mehr ein symbolischer Akt zu sein.
Ein kriminelles Netzwerk soll Exporte von Lübeck nach Russland organisiert und die EU-Sanktionen umgangen haben. "Es müssen mehr Ressourcen in die Durchsetzung gehen", fordert Christian von Soest, German Institute for Global and Area Studies. Von WDR 5.
Eigentlich dürften aus Europa gar keine Waren mehr nach Russland geliefert werden. Dennoch liegen in russischen Geschäften europäische Waren aus. Auch werden in russischem Kriegsgerät weiterhin europäische Teile verbaut.
Ein kriminelles Netzwerk soll aus Lübeck Güter an russische Rüstungsfirmen geliefert haben – trotz EU-Sanktionen. Jetzt gelang den Behörden in Norddeutschland der Zugriff. Fünf mutmaßliche Mitglieder wurden festgenommen.
In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Der Ökonom und Publizist Max Otte beleuchtet den geplanten Auftritt von Donald Trump und die Frage, ob die Veranstaltung dadurch neue Bedeutung gewinnt. In Österreich plant die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Dr. Barbara Kolm, Nationalrätin der FPÖ, analysiert, ob Verbraucher wirklich profitieren oder neue Belastungen drohen. Vier Jahre nach Einführung der Russland-Sanktionen zieht Johannes Benigni, Energiemarktanalyst, eine wirtschaftliche Bilanz. Und Cora Stephan kommentiert den aktuellen Freiheitskampf im Iran und die historische Verantwortung europäischer Linker.
Im Gespräch mit Host Stefan Kaltenbrunner schildert Martin Weiss zunächst die außenpolitischen Tabubrüche der USA – etwa das Vorgehen in Venezuela, die Drohung einer Annexion Grönlands und das Aufbringen eines russischen Tankers – und ordnet sie als neue Qualität US-amerikanischer Machtpolitik ein. Er erklärt, warum diese Schritte zwar an historische Konstanten wie die Monroe-Doktrin anschließen, aber in Tempo, Brutalität und Völkerrechtsbruch eine neue Dimension darstellen. Aus europäischer Perspektive beschreibt Weiss, wie sehr die Sicherheitsarchitektur unter Druck steht, weil Trump die Beistandspflicht der NATO de facto infrage stellt und Europa militärisch wie politisch lange im Windschatten der USA gelebt hat. Gleichzeitig sieht er in dieser Krise die Chance, dass die EU endlich entscheidungsfähig wird, in der Verteidigungspolitik aufholt und gegenüber Washington aus einer stärkeren Position auftritt. Im Gespräch zur Ukraine betont Weiss, dass Russland militärisch weit weniger Geländegewinne erzielt hat, als oft angenommen, aber der Westen dennoch seine Glaubwürdigkeit verspielt, sollte die Ukraine politisch oder militärisch vollständig unterliegen. Er hält ein mögliches Waffenstillstands- oder Arrangementszenario rund um 2026 für denkbar, weil sowohl Russland als auch die Ukraine und ihre Unterstützer unter der immensen Last des Krieges ächzen. Mit Blick auf China warnt Weiss vor einer Fehleinschätzung der USA: Wenn Peking aus Ukraine, Venezuela und anderen Konflikten lernt, dass Fakten schaffen belohnt wird, könnte ein Angriff auf Taiwan eine globale Eskalation auslösen. Parallel dazu skizziert er, wie innenpolitisch viele Amerikaner Außenpolitik nur am Rand interessiert, während steigende Lebenshaltungskosten Trumps Popularität massiv unter Druck setzen. Weiss beschreibt Bruchlinien innerhalb der Republikaner, die Loyalität zu Trump gegen ihren eigenen Ruf abwägen müssen, und schildert, wie der Präsident trotz seiner harten Linie zunehmend zur „lame duck“ werden könnte – vor allem bei krachend verlorenen Midterms. Auf demokratischer Seite nennt er unter anderem Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom als Beispiel dafür, wie sich mögliche Gegenkandidaten zu Trump inhaltlich und strategisch positionieren. Im Nahen Osten sieht Weiss den Iran in einer existenziellen Krise: Verbündete wie Hisbollah und Hamas seien geschwächt, wirtschaftliche Probleme und Wassermangel verschärften den innenpolitischen Druck, wodurch auch dort bis 2026 dramatische Umbrüche möglich erscheinen. Insgesamt zeichnet er das Bild einer multipolaren Welt ohne stabile Ordnung, in der Fehler der Großmächte – von Washington über Moskau bis Peking – jederzeit in einen Flächenbrand münden könnten, während Europa versucht, zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit seinen Platz neu zu definieren.Links zur Folge:Salzburg Global Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wegen des Ukraine-Kriegs wurden Sanktionen gegen Russland verhängt. Dennoch gibt es Schlupflöcher. Beispielsweise beim Holzhandel. ARD-Recherchen zeigen, dass Russland auch hier Sanktionen umgeht und große Profite macht.
Im Mai 2022 weist Folker Hellmeyer auf potenzielle Langzeitfolgen der Russland-Sanktionen hin. Diese Folge wurde zuerst am 3. Mai 2022 veröffentlicht.
Zinssorgen sind zum Wochenausklang Gift für die Kurse: Der DAX rutscht auf 23.092 Punkte, ein Minus von 0,8 %, und markiert damit ein Sechs-Monats-Tief, der EuroStoxx50 verliert 1,2 %. Zusätzlich verunsichert der Absturz von Bitcoin, der zeitweise um 7.000 USD auf 80.000 USD fällt und Befürchtungen von Notverkäufen schürt. Schwache US-Industriedaten und ein deutlicher Rückgang des deutschen Einkaufsmanagerindex auf 52,1 Punkte zeigen, dass der erhoffte Aufschwung weiter auf sich warten lässt. Die Ölpreise geben nach, weil ein möglicher US-Friedensplan für die Ukraine und lockere Russland-Sanktionen das Angebot erhöhen könnten. Im Fokus bei den Einzelwerten: Siemens Energy nach Rekordhoch deutlich schwächer, Deutsche Börse fest dank hoher Volatilität, Ubisoft mit Nettobuchungen von 490,8 Mio. Euro, eine KI-Hardware Allianz von OpenAI und Foxconn, ein Bieterrennen um Warner Bros Discovery mit Offerten bis 60 Mrd. USD sowie ein großer Stellenabbau bei Verizon.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Eigentlich wollte ich über diesen Herren, der in meinen Augen mit mentalen Fähigkeiten nicht gerade gesegnet ist, nichts mehr schreiben. Gegen das Böse kann man ankämpfen, es bietet Angriffsfläche. Aber was macht man mit der Dummheit? Gegen die ist ja bekanntlich kein Kraut gewachsen.Nachfolgend möchte ich Ihnen ein paar Kostproben aus jüngster Zeit von diesem bedauernswerten Herren näherbringen.Die Union und ihre Haltung zu MoskauVor dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 war Russland einer der wichtigsten Energielieferanten für Deutschland. Pipeline-Gas und Öl aus Russland werden inzwischen nicht mehr nach Deutschland geliefert, auch wenn ein nicht unerheblicher Teil über Umwege zu einem völlig überteuerten Preis nach Deutschland gelangt. Hauptsache, der Schein der immer wieder neuen Russland-Sanktionen bleibt gewahrt und das Musterland Deutschland mit seinen vielen Gutmenschen und ihrem starken Bedürfnis nach moralischer Überlegenheit bleibt sich in seiner Dummheit treu.Im Oktober einigten sich die EU-Länder mehrheitlich darauf, die verbliebenen Erdgas-Importe aus Russland bis Ende 2027 auslaufen zu lassen. Infolge des von der NATO beziehungsweise den USA provozierten Angriffskrieges verhängte die EU weitreichende Sanktionen gegen Moskau, die auch tatsächlich Wirkung zeigen, aber nicht in Russland, sondern lediglich in der dem Untergang geweihten, von absoluten Blindgängern geführten EU. Gepaart mit der ebenfalls von Unfähigen geführten Koalition der Kriegswilligen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Polen bereitet die EU, der 2012 noch der Friedensnobelpreis verliehen wurde, den Tanz auf dem Vulkan vor.Aber, es gibt auch andere Stimmen, und die kommen nicht nur von der AfD und dem BSW. Die CDU diskutiert in letzter Zeit in zunehmendem Maße über den Umgang mit Russland. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer denkt über neue Handelsbeziehungen zu Moskau nach. Der ewiggestrige, bellizistische Außenpolitiker Roderich Kiesewetter nennt das "Unsinn".Mit Unsinn, Herr Kiesewetter, bezeichne ich so ziemlich alles, was Sie seit Beginn des Ukrainekriegs von sich gegeben haben. Ihre einzigen meines Erachtens durchdachten Worte waren jene, als sie einen der wahren Gründe für den Ukrainekrieg im Dezember 2023 ansprachen: die immensen Rohstoffvorkommen insbesondere in der Ostukraine, die man Ihrer Meinung nach nicht Putin überlassen dürfe. Natürlich sind auch die enorm fruchtbaren Böden der Ukraine, der Kornkammer Europas, nicht zu verachten....https://apolut.net/kiesewetter-macht-schlechtes-wetter-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
EU-Außenbeauftragte Kallas sammelt Vorschläge für Russland-Sanktionen wegen anhaltenden Angriffen auf die Ukraine, Bundeswehr und Zivilschutz proben für den militärischen Ernstfall, US-Gericht erklärt Großteil der Trump-Zölle für unrechtmäßig, Millionenstrafe für VW wegen Sklavenarbeit in Brasilien, Positive Zwischenbilanz nach fünf Jahren Landarztquote in NRW, 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Dritter Sieg bei Basketball-EM für DBB-Team, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zur "Basketball-EM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Unionspolitiker kritisieren Merz’ Israel-Entscheidung. Die Justiz ist so überlastet, dass Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen. Und russische Flugzeuge parken seit Jahren auf deutschen Flughäfen. Das ist die Lage am Montag. Die Artikel zum Nachlesen: Merz’ Waffenstopp für Israel: Erst die Volte, dann Revolte Stapelweise offene Verfahren: So überlastet ist die deutsche Justiz Sanktionierte Luftfahrt: Diese russischen Flugzeuge stehen seit 2022 auf deutschen Flughäfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das 18. EU-Sanktionspaket zielt vor allem auf Russlands Einkünfte aus dem Ölgeschäft. Wegen des Vetos der Slowakei kam es noch nicht zustande. Die EU sollte ernst nehmen, dass Premier Fico für nationale Interessen kämpft – und beim Ziel hart bleiben. Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die EU hat in ihrem letzten Sanktionspaket vom 20. Mai gegen „destabilisierende Aktivitäten Russlands“ erstmals das linke Medienportal Red sowie dessen Chefredakteur mit weitreichenden Sanktionen belegt. Begründet wird das Ganze mit der Berichterstattung von Red über „gewaltsame Demonstrationen“ in Deutschland gegen das israelische Vorgehen in Gaza. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob dieWeiterlesen
Um die derzeitigen Verhandlungen über eine Waffenruhe in der Ukraine nicht zu gefährden, will US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten derzeit keine Sanktionen gegen Russland verhängen.
Die Themen: Französischer Schauspieler trägt Oberursel-Jacke in Cannes; Merz sichert Selenskyj umfassende Unterstützung zu; USA debattieren harte Russland-Sanktionen; Trumps Regierung will Visa für Studenten, Austauschschüler und Au-pairs stoppen; Berlin wirbt in New York Times um Wissenschaftler; Koalitionsausschuss der Regierung verkündet sofortiges Reformprogramm; Entwarnung vor neuem Coronavirus; Boomerwort des Jahres 2025; Betrunkene Rechtsextreme schießen sich selbst in die Beine und 93-Jährige Waliserin findet ihre 101-jährige Schwester wieder Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
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Die EU will ihre Syrien-Sanktionen aufheben, die USA haben das bereits getan. Doch zugleich warnt US-Außenminister Rubio ungewöhnlich drastisch vor einem neuen Bürgerkrieg in Syrien.
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Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die EU-Aussenminister werden nächste Woche weitere Sanktionen gegen Russland absegnen. Diese neuen Sanktionen sollen gegen den Export von Öl und Erdgas gehen. Wie stark treffen sie das Land? Weitere Themen: Schweizer Medien stehen unter Druck. Die SRG und die privaten Medienunternehmen wollen deshalb künftig stärker zusammenarbeiten. Die SRG hat sich mit dem Verlegerverband VSM darauf geeinigt, dass sich die SRG etwa im Bereich Online oder bei den Sportrechten künftig etwas zurückhalten wird. Die Verleger ihrerseits sprechen sich gegen die sogenannte Halbierungs-Initiative aus. In Portugal wird diesen Sonntag ein neues Parlament gewählt. Schon wieder: Bereits vor einem Jahr waren in Portugal Wahlen. Die zwei grossen Mitte-Parteien wechseln sich seit Jahren an der Macht ab. Besonders junge Wählerinnen und Wähler stört das allmählich.
Die US-europäische Koalition der Willigen fordert eine Waffenruhe, sonst kämen neue Russland-Sanktionen. Geht der Plan auf? Und: Schönstes Amt neben Papst. Bärbel Bas will SPD-Chefin werden und die Rente reformieren (18:25) Stephanie Rohde
Donald Trump an der Leine des Kremls | Die ersten 100 Tage Merz: Was kann schon schiefgehen? | Retro-Trend Männlichkeit: Jetzt mit mehr Testo! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Donald Trump an der Leine des Kremls | Die ersten 100 Tage Merz: Was kann schon schiefgehen? | Retro-Trend Männlichkeit: Jetzt mit mehr Testo! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Der US-Ökonom James Galbraith kritisiert die Russland-Sanktionen und die altbackene Wirtschaftspolitik des Westens. Schlüssige Modelle zur Verbindung von Industrie und ökologischer Transformation fehlen in den USA und Europa. Ein Gespräch mit dem Journalisten Robert Misik im Bruno Kreisky Forum. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die israelische Armee hat am Montag hunderte Ziele in Libanon bombardiert. Libanesischen Angaben zufolge wurden dabei über 270 Menschen getötet und mehr als 1000 verletzt. Es handelt sich um den heftigsten israelischen Angriff auf das nördliche Nachbarland seit fast 20 Jahren. Weitere Themen: (01:30) Über 270 Tote nach israelischen Angriffen in Libanon (09:05) Wahlen in Brandenburg: Erleichterung bei der SPD (13:45) «Das ist ein Einschnitt in der deutschen Demokratiegeschichte» (21:42) Batteriehersteller Northvolt: Abbau statt Ausbau (25:27) SRF baut rund 75 Vollzeitstellen ab (29:17) Ständerat fordert Anpassungen bei Russland-Sanktionen (33:22) Labour-Parteitag: Auf die Euphorie folgen die Alltagssorgen (38:41) Wie ein Femizid Italien verändert