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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In der Soziologie ist ein Streit entbrannt. Anlass ist der Vorwurf, das Fach sei zu links. Doch wer tiefer in die Diskussion eintaucht, erkennt: Der Fokus auf die Frage, wer wie weit links oder rechts steht, zielt am Kern vorbei. Kühn, Kathrin; Jakobi, Lydia; Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die SC-Frauen starten mit 7 Punkten aus 4 Spielen erfolgreich in die neue Saison, obwohl man wieder mal auf vielen Positionen neue Spielerinnen in die Mannschaft integrieren muss. Gleichzeitig überzeugt man gegen die Kellerkinder der Liga eher mit Effizienz als mit Dominanz. Wir blicken auf die ersten vier Spiele, besprechen den tollen Start der siebzehnjährigen Torfrau Anna Reimann und diskutieren die spielerischen Startschwierigkeiten des SC. Kommt in unsere Whatsapp-Community: https://chat.whatsapp.com/CczY9IVtPDy1c1WOR8jAkk So könnt ihr uns unterstützen: Patreon: https://patreon.com/SpodcastFreiburg Paypal: https://paypal.me/SpodcastFreiburg Das SC Freiburg Tippspiel 26/27 hat begonnen: https://www.kicktipp.de/spodcast Feedback? Sehr gerne! Kontaktiere uns jederzeit via Social Media oder Mail (spodcastfreiburg@gmail.com) Mehr Infos auf https://www.spodcast-freiburg.de Euer Spodcast Team in dieser Folge: Helene (@h-altgelt.bsky.social), Julian (@nokraut.bsky.social), Paddy (@bergzwuckel / @bergzwuckel.bsky.social)
In der Soziologie ist ein Streit entbrannt. Anlass ist der Vorwurf, das Fach sei zu links. Doch wer tiefer in die Diskussion eintaucht, erkennt: Der Fokus auf die Frage, wer wie weit links oder rechts steht, zielt am Kern vorbei. Kühn, Kathrin; Jakobi, Lydia; Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Wheel-Strategie steht in fast jedem Coaching-Angebot ganz vorne: Cash Secured Put verkaufen, Aktie übernehmen, Covered Call schreiben, wiederholen. In dieser Folge fragen wir nicht, ob sie funktioniert, sondern warum sie so auffällig oft verkauft wird. Sie lässt sich ohne Margin, ohne Griechen und ohne implizite Volatilität erklären — wer nur sie unterrichten kann, unterrichtet sie nicht aus Überzeugung. Dazu kommen regelmäßiges Einkommen als Versprechen, vergessene Steuern und das stärkste Argument von allen: Man macht ja nie Verluste. Am Ende die Frage, die uns selbst trifft: Wir handeln Puts und Calls doch auch — wo verläuft die Grenze? Euer AlexUnser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
In dieser Ausgabe von Tamizdat-Radio gehen wir nach Dresden: Am 6. September hat Lösha die Finissage der Ausstellung „Jüdische Realitäten“ in der Blauen Fabrik besucht. Was euch in der Sendung erwartet: Alter Leipziger Bahnhof Die Blaue Fabrik liegt auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs – einem historischen Ort, der während der NS-Herrschaft als zentraler Deportationsbahnhof für Dresdner Juden und Jüdinnen diente. Steffen Heidrich (Produktionsleiter der Ausstellung & Gründungsmitglied der Initiative Alter Leipziger Bahnhof) erläutert im Interview den aktuellen Stand rund um den geplanten Gedenkort. Die Ausstellung „Jüdische Realitäten“ Die Schau zeigt Werke jüdischer Künstler:innen aus Israel, Großbritannien und Deutschland und beleuchtet künstlerische Positionen nach dem 7. Oktober. Wir sprechen mit den beiden Kuratorinnen Alexandra Klei und Annika Wienert. „Hey, Jude, (don't) be afraid“ Ein Theaterstück gegen verschiedene Formen des Antisemitismus in Deutschland, Russland und weltweit – aufgeführt mit Witz und Schärfe. Im Anschluss an die Aufführung gab es ein 20-minütiges Gespräch mit dem Ensemble: Konstantin Frank, Aviran Edri und Deborah Schneidermann. https://alter-leipziger-bahnhof.net/juedische-realitaeten/ https://alter-leipziger-bahnhof.net/2026/07/06/theaterstueck-hey-jude-dont-be-afraid/ https://drapolave.de/2026/09/11/14-09-tamizdat-radio-judische-realitaten/
Parqet Terminal*: https://parq.et/terminal-aktienkaufDeadline Founders-Pass: 18.09. - 299€ statt 628,99€ im Jahr, mit lebenslanger PreisgarantieDiese 4 Aktien haben einen Burggraben, den kaum jemand knacken kannManche Unternehmen verdienen nicht deshalb so gut, weil sie so hart arbeiten – sondern weil niemand anderes reinkommt. Kein Konkurrent. Kein Newcomer. Kein Störenfried.Genau das ist ein Burggraben. Und in dieser Folge bringen René und Sebi je zwei Aktien mit, die dieses Prinzip auf die Spitze treiben – aus vier komplett verschiedenen Branchen, mit einer Gemeinsamkeit: Margen von über 30 bis 40 Prozent und Geschäftsmodelle, die sich selbst schützen.Einer der Titel hat René so überzeugt, dass er sich noch während der Vorbereitung eine erste Position aufgebaut hat. Welcher? Das hörst du in der Folge.In dieser Folge sprechen wir über:✅ Was ein Burggraben wirklich ist – und die 5 Quellen, die ein Unternehmen unantastbar machen✅ Warum bei einer dieser Branchen regulatorisch und geografisch schlicht niemand mehr reinkommt✅ Ein Unternehmen, das 40% eines globalen Marktes kontrolliert – und dessen Burggraben gesetzlich zementiert ist✅ Zwei Titel aus einer Branche, deren Infrastruktur im 19. Jahrhundert errichtet wurde – und die seitdem niemand kopiert hat✅ Ein Medizintechnikunternehmen, dessen Kunden schlicht nicht wechseln können – aus einem sehr einleuchtenden Grund✅ Die eine Kennzahl, an der du sofort erkennst, ob ein Unternehmen wirklich einen Burggraben hat✅ Wann sich der Einstieg in teure Burggrabenaktien trotzdem lohnt – und wann nicht✅ Konkrete Wunsch-KGVs und Watchlist-Updates von René & Sebi#Burggraben #Moat #Qualitätsaktien #Aktien #Dividenden #Investieren #Wettbewerbsvorteil #aktienkaufDisclaimer gemäß WpHG: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. René hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Positionen in einzelnen der besprochenen Aktien. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informiere dich eigenständig und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu.*Werbung
In Neu-Delhi beginnt der zweitägige Gipfel der BRICS-Staaten. Deren 11 Mitglieder repräsentieren die Hälfte der Weltbevölkerung. Es gibt in dem Forum aber sehr unterschiedliche, teils gegensätzliche Interessen und Positionen - etwa beim Iran-Krieg. │ Laut "Welt am Sonntag" führen im Fall der versuchten Drohnenanschläge auf dem Flughafen Leipzig/Halle direkte Spuren zum russischen Militärgeheimdienst GRU. │ In Bulgarien brennt nach einer Explosion das Lagergelände einer Munitionsfabrik. Ähnliche Vorfälle gab es in den letzten Jahren öfter. Die bulgarischen Behörden vermuten Russland hinter den mutmaßlichen Anschlägen. │ Insgesamt vier Menschen kommen bei nächtlichen russischen Angriffen in der Ukraine ums Leben. Mehr als 35 Personen werden verletzt. │ Die Huthi-Miliz kontrolliert die für den Welthandel wichtige Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer jetzt vollständig und will eine Seeblockade für saudische Öltanker durchsetzen. │ Saudi-Arabien schließt eine Öl-Pipeline nach Angriffen, die offenbar von schiitischen Milizen aus dem Irak kommen.
In dieser Folge sprechen Thilo Mischke und Alexander Prinz über die politische Entwicklung in Sachsen-Anhalt, den Wahlerfolg der AfD und die Frage, warum traditionelle Parteien Teile ihrer früheren Wählerschaft nicht mehr erreichen. Dabei geht es um den Verlust sozialer Bindungen, politische Orientierungslosigkeit und ein schwindendes Gefühl gesellschaftlicher Teilhabe. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation der AfD. Thilo und Alexander diskutieren, wie die Partei Social Media früh als dauerhafte Infrastruktur für Mobilisierung und Sichtbarkeit genutzt hat – während andere Parteien digitale Reichweite lange unterschätzten. Welche Rolle spielen Wiedererkennbarkeit, persönliche Präsenz und Authentizität, wenn politische Inhalte zunehmend über Personen und Alltagssprache vermittelt werden? Außerdem geht es um die sogenannte Brandmauer, die Gefahr einer Normalisierung rechtsextremer und autoritärer Positionen sowie um die unterschiedlichen Motive von AfD-Wählerinnen und -Wählern. Zum Schluss sprechen die beiden darüber, wie stark politische Wirkung heute von Auftreten, Sprache und persönlichem Eindruck abhängt – und was etablierte Parteien daraus für ihre Kommunikation lernen müssen.
Guten Morgen! In Sachsen-Anhalt stellt sich nun die Frage, wie aus den Wahlergebnissen eine handlungsfähige Regierung gestrickt werden kann, ohne dass die Beteiligten ihre Positionen aufgeben, für die sie ja gewählt wurden. Wenden wir den Blick zur Weltpolitik, bemühen sich die USA erneut darum Frieden zwischen der Ukraine und Russland zu bringen. Das Wichtigste sei, „weiter zusammenzuarbeiten“, so Selenskyj. Die beiden US-Gesandten Witkoff und Jared Kushner waren am Wochenende nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschläge für eine Beendigung des Konflikts vorzulegen.
Bitcoin bleibt ein Risikoasset, doch seine Stabilität trotz Zinsängsten beeindruckt Richard Dittrich von der Börse Stuttgart. Er sieht darin eine mögliche Absicherung gegen Geldentwertung. ETF-Zuflüsse stützen die Nachfrage, während die Auflösung gehebelter Wetten Kursbewegungen verstärkt. Sein Rat an Einsteiger: Wissen aufbauen und Betrügern mit Verdopplungsversprechen fernbleiben. Wer Bitcoin selbst verwahren will, braucht echte Coins statt eines Wertpapiers. Heiko Thieme bleibt skeptisch, was den inneren Wert von Bitcoin betrifft, akzeptiert aber 3 % des liquiden Kapitals als spekulative Beimischung. Skepsis schließt Chancen nicht aus. Bei Aktien sieht er Nike als Erholungskandidaten, hält an Oracle fest und traut VW Kurse um 100 Euro zu. AMD ist für ihn kaufbar, doch die steilen Kursgewinne der Chipbranche lassen sich nicht beliebig fortschreiben. HelloFresh kommt für ihn nur als kleine Spekulation mit 0,5 % des Kapitals infrage, mit dem Risiko eines Totalverlusts. Seine Leitplanken: in Tranchen kaufen, bei 25 und 35 % Gewinn jeweils ein Drittel verkaufen und den Rest mit einem nachgezogenen Stopp absichern. Rund 20 % Liquidität hält er derzeit für sinnvoll. Peter Heinrich moderiert den Heiko Thieme Club: klare Positionen, auch wenn sich die Geister am Bitcoin scheiden.
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Tim ist 23, schwul und hat AfD gewählt – obwohl er einige Positionen klar ablehnt: Jetzt hat die Partei in Sachsen-Anhalt gewonnen. Was erwartet Tim jetzt? Und wie könnte die AfD trotz fehlender Mehrheit in seinem Bundesland regieren?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, für Deutschlandfunk Nova in Berlin Gesprächspartner: Tim, AfD-Wähler aus Sachsen-Anhalt, 23-jährig und schwul**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
„Wer 0DTE-Strategien handelt, macht nur die Broker reich" – ein Kommentar unter einem unserer Videos, dem sich Alex in dieser Folge stellt. Es geht um Delta 10 gegen at-the-money bei hoher Vola, um die Frage, ob der Optionsbrief in Wahrheit ein Signaldienst ist, um Nassim Talebs Warnung vor Prämien einsammeln vor der Dampfwalze und um CapTrader als bloßen IB-Reseller. Auch die Börsenampel, der vorgeworfen wird, nur den Index und nicht den echten Markt zu messen, kommt zur Sprache – ebenso wie die Frage, wo Alex sich selbst schon widerrufen musste. Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/
Doch mit der jüngsten Ankündigung der Schließung der deutschen Goethe-Institute in Rußland endet im 75. Jahr auch eine Ära der deutsch-russischen Kulturbeziehungen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte am 03.09.2026, mit der Maßnahme reagiere man auf das angekündigte Ende für das „Russische Haus“ in Berlin. Die Bundesregierung hatte am 01.09. Rußland für einen versuchten Anschlag mit einer am Flughafen Leipzig/ Halle gefundenen Drohne verantwortlich gemacht, neue Schutzmaßnahmen gegen mögliche russische Angriffe verkündet und die Schließung vom „Russischen Haus“ in Berlin und des russischen Generalkonsulats in Bonn beschlossen. Das Goethe-Institut betreibt neben seiner Hauptstelle in Moskau weitere Kultureinrichtungen in St. Petersburg und Nowosibirsk. Bereits im Mai 2023 setzte die russische Regierung eine strikte Personalobergrenze für deutsche Auslandsvertretungen und Kulturorganisationen durch. Von den 200 Mitarbeitern in den drei Goethe-Instituten durften nur noch 15 tätig bleiben. Das am 09.08.1951 in München gegründete „Goethe-Institut e.V.“ ist seit den 1960er Jahren die größte und international bekannteste der so genannten Mittlerorganisationen der deutschen auswärtigen Kulturpolitik. Als privater Verein im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes nimmt das Goethe-Institut zusammen mit anderen Einrichtungen wie dem Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst in Bonn die kulturelle Selbstdarstellung Deutschlands im Ausland wahr. Die Zentralverwaltung sitzt in München. Das Goethe-Institut vermittelt in hundert Ländern deutsche Sprache und fördert den Kulturaustausch. In vielen autoritären Regimen werden so auch Schutzräume für einen freien Austausch geschaffen. Aber auch das Goethe-Institut unterliegt seit einigen Jahren einem umfassenden Transformations- und Sparkonzept. So mußten in den vergangenen Jahren mehrere Standorte geschlossen und Stellen abgebaut werden. Dennoch steht demnächst die Eröffnung eines Goethe-Institutes in den USA und in Polen an. Seit 2009 war Gitte Zschoch in verschiedenen Positionen für das Goethe-Institut tätig: In Seoul, Tokio, Johannesburg, zuletzt von 2015 bis 2018 als Gründungsdirektorin des Goethe-Instituts in der Demokratischen Republik Kongo. 1984 in Borna geboren und in Frohburg aufgewachsen, studierte Gitte Zschoch Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Master-Studium in Moderner Koreanischer Literatur absolvierte sie an der Seoul National University, Südkorea, wo sie auch als Dozentin für Deutsch tätig war. Anschließend arbeitete sie als freie Kulturmanagerin und Autorin. 2021 war sie in der Kategorie „Kulturmanagerin des Jahres“ beim Europäischen Kulturpreis“ nominiert.Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Spaltung, Lagerdenken und Feindbilder prägen zunehmend unsere Gesellschaft – und machen auch vor der christlichen Welt nicht halt. Ob theologische Differenzen oder gesellschaftspolitische Gräben: Immer häufiger fällt es schwer, miteinander im Gespräch zu bleiben. In dieser Ausgabe von Movecast Mini geht Martin Benz der Frage nach, wie ein verbindendes Miteinander gelingen kann, ohne die eigenen Überzeugungen aufgeben oder verwässern zu müssen. Zwei Schlüsselimpulse aus dieser Episode: 1. Liebe legt Menschen nicht auf ihre Positionen fest: Inspiriert durch Daniel Schreibers Buch Liebe. Ein Aufruf: Jeder Mensch ist weit mehr als seine theologische oder politische Haltung – er ist Nachbar, Freund, Mitbürger und vielschichtige Persönlichkeit. (Wichtige Einschränkung: Diese Haltung stößt an ihre Grenzen, wo Positionen zutiefst menschenfeindlich oder entmenschlichend sind.) 2. Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren: In einer impulsgesteuerten Welt aus Social-Media-Reizen und schnellen Empörungen braucht es die Gelassenheit, Dinge vorbeiziehen zu lassen, gründlich zu reflektieren und nicht jeden Impuls mit einer Gegenreaktion zu beantworten. Frei nach dem Buch Prediger: „Nimm auch nicht alles zu Herzen, was man sagt.“ Erwähnte Literatur: Daniel Schreiber: Liebe. Ein Aufruf Mehr von Movecast: Website & Unterstützung: movecast.de Weitere Podcasts: Movecast & Lovecast _________________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Zur Ausbildung Systemische Supervision (SystCert)Jetzt kostenfreie Online-Events entdeckenPersonen:Dr. Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum der wispo AG, Systemische Supervisorin und verantwortlich für das Curriculum der Ausbildung Systemische SupervisionInstagram: danielariess.systemischepraxisLinkedIn: Dr. Daniela RießKevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbHInstagram: hausdesbaronsLinkedIn: Kevin BaronBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Dr. Daniela Rieß und Kevin Baron über Dreieckskontrakte in der Supervision und darüber, wie sich Auftragsklärung gestalten lässt, wenn mehrere Beteiligte Unterschiedliches wollen.Der Ausgangspunkt ist eine Situation, die viele aus dem Beratungsalltag kennen: Eine Führungskraft fragt Supervision an, kurz darauf meldet sich ein Teammitglied mit dem Wunsch, lieber ohne Leitung zu arbeiten. Damit liegen zwei Aufträge auf dem Tisch – und im Hintergrund oft noch die Organisation als dritter oder vierter Auftraggeber. Daniela Rieß beschreibt Supervision als Einladung, gemeinsam die Flughöhe zu wechseln und das eigene berufliche Tun von oben zu betrachten, statt lineare Ursachen zu suchen. Wechselwirkungen rücken damit vor Erklärungen.Deutlich wird, wie viel Arbeit vor der eigentlichen Arbeit liegt. Wer eigentlich zum Team gehört, wer welche Aufgabe hat, wo die Sitzungen stattfinden und wer wann dabei sein sollte – all das ist keine Vorabklärung von Rahmendaten, sondern bereits Intervention. Schon der Raum kann ein Muster unterbrechen. Und die Frage nach guten Gründen – für die Anwesenheit der Leitung ebenso wie für einen geschützten Teamraum – verwandelt scheinbare Gegensätze in verhandelbare Positionen.Ein zweiter roter Faden ist die Allparteilichkeit. Wo Emotionen im Spiel sind, gibt es Einladungen, sich auf eine Seite zu stellen – manchmal so beiläufig wie ein Stuhl, der ein Stück näher steht. Daniela Rieß erzählt, wie sie Positionen sichtbar macht, ohne dass jemand Gesichtsverlust erleidet, wie sie Leitungsthemen als solche benennt und zurückgibt, und woran sie merkt, dass ein Auftrag rund ist – oder dass es noch eine Schleife braucht.Zum Schluss geht es um das, was Erfahrung wirklich verändert: die Unterscheidung zwischen Verantwortung für den Prozess und Verantwortung für die Lösung.Dabei wird deutlich:Auftragsklärung ist keine Vorstufe der Supervision – sie ist bereits der Raum, in dem sich entscheidet, ob alle Beteiligten handlungsfähig bleiben.Systemische Supervision, Dreieckskontrakt, Auftragsklärung, Kontrakt, Allparteilichkeit, Haltung des Nichtwissens, Teamsupervision, Fallsupervision, Führung und Team, Prozessverantwortung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.de
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Landtagswahl2026 #Brandmauer #Demografie #Migration #politischeGlaubwürdigkeit Die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze - die Partei der Sozialen Marktwirtschaft und der Deutschen Einheit - steht vor einem beispiellosen Absturz bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026. Nur noch 23 Prozent wollen die Partei wählen, die seit 1990 die längste Zeit die Staatskanzlei in Magdeburg geführt hat. Um die Schulze-CDU weiter an der Macht halten zu können - und die Brandmauer zur AfD, die derzeit bei 43 Prozent liegt, weiter aufrecht erhalten zu können - wird höchstwahrscheinlich die Partei Die Linke benötigt. Bei den Themen Wirtschaft und Migration klaffen zwischen den Positionen der beiden Parteien tiefe Abgründe. So ist richtungweisender Streit bei der CDU vorprogrammiert. Personifiziert wird dieser Streit durch Sven Schulze einerseits und Sepp Müller, Bundestagsabgeordneter und Chef der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Unions-Fraktion andererseits.Eine Analyse des Publizisten Peter Lewandowski.
In Folge Nr. 405 des Ballhwaks-Podcast der German Sea Hawkers besprechen Jonas und Dominik den 53-Mann-Kader nach dem Cutdown-Day 2026, den berühmten Ready Squad und alle wichtigen Positionen vor dem Saisonstart. Und zum Abschluss geben die beiden auch noch ihre Saisonprognosen ab! Kapitel 00:00:07 – Saisonstart und Kadercheck 00:02:16 – Der 53-Mann-Kader 00:08:22 – Dünne Tiefe im Backfield 00:12:08 – Receiver mit Überraschungen 00:19:01 – Tight Ends und O-Line 00:28:55 – Dominante Mitte der Defense 00:35:07 – Dünner Edge-Rush 00:38:46 – Starke Linebacker-Gruppe 00:42:50 – Sorgen um die Safeties 00:45:57 – Neue Gesichter bei Cornerbacks 00:52:57 – Wackelige Special Teams? 00:56:57 – Der Ready-Squad 01:05:50 – Überraschende Abgänge 01:08:11 – Saisonprognosen zum Schluss Der Ballhawks-Podcast der German Sea Hawkers begleitet die Seattle Seahawks seit 2015 mit Analysen, Diskussionen und Neuigkeiten rund um Team, NFL und Fanklub. Alle Episoden und das vollständige Archiv: https://www.germanseahawkers.com/podcast-index/ Spotify: https://open.spotify.com/show/3nZOfYlPMvmTZTEvt4bhHs Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1033877656 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/d7bb4104-4e94-4dae-88e1-8067a44abd86/ballhawks--podcast-der-german-sea-hawkers-ev Deezer: https://deezer.page.link/LbEHV27kEEVM7d9T9 YouTube: https://www.youtube.com/@GermanSeahawkers/ Fragen, Anregungen und Kritik: podcast@germanseahawkers.com Go Hawks!
Das Glücksgefühle Festival am Hockenheimring erklärt sich selbst als „komplett unpolitisch“ – und hat Alphaville nach einem Streit über politische Bühnenäußerungen kurzfristig ausgeladen. Die Band spricht von einem „Maulkorberlass“, im Netz wird heftig diskutiert. Doch lässt sich eine Festivalbühne überhaupt von Politik freihalten? Gerade Livekultur besteht nicht nur aus Songs, sondern auch aus Ansagen, Haltung und direkter Publikumsansprache. Punk, Hip-Hop oder Reggae wären ohne Protest und gesellschaftliche Konflikte kaum denkbar. Was passiert, wenn Künstler zwar politische Positionen haben dürfen, sie auf der Bühne aber möglichst nicht äußern sollen? Und bedeuten „Good Vibes Only“ am Ende mehrals nur gute Stimmung?
Vor der wegweisenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 stellt sich die Frage, wie der politische Diskurs zwischen Bürgerinnen und Politikern abseits von Schlagzeilen gelingt. Die finale Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast vor dem Wahltag zieht eine Bilanz des intensiv geführten Wahlkampfs. Die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg blicken dabei auf die vergangenen Monate zurück, in denen zahlreiche Spitzenkandidierende zu Gast waren.Für die Wahlkampf-Reihe wählten die Moderatoren bewusst den Weg über Social Media und sprachen alle Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker direkt über Instagram an, da die Plattform im Wahlkampf für alle Parteien eine zentrale Rolle spielte. Zu den Gästen im Studio gehörten unter anderem Sven Schulze (CDU), Armin Willingmann (SPD), Lydia Hüskens (FDP), Susanne Sziborra-Seidlitz (Bündnis 90/Die Grünen) und André Weber (Freie Wähler). Während es mit Volt Kontakt gab, bei dem es terminlich vor der Wahl nicht mehr passte, und Eva von Angern (Die Linke) auf die Anfrage mit einem Herzchen reagierte, ohne dass ein Termin zustande kam, gab es von Thomas Schulze (BSW) und Ulrich Siegmund (AfD) gar keine Reaktion über Instagram.Das Ausbleiben einer Antwort der AfD greifen die Podcaster auf und verweisen darauf, dass auch andere Medien und Organisationen wie die Diakonie Mitteldeutschland im Wahlkampf vor ähnlichen Herausforderungen standen.Im Mittelpunkt der aktuellen Folge steht das Gespräch mit Gast Thomas Wolffgang. Der Berufsschullehrer und Fachbuchautor für Köche aus Kochstedt geriet vor der Wahl unfreiwillig in den Fokus der Öffentlichkeit, als ein Zusammentreffen mit Ulrich Siegmund bei einer Kundgebung im Netz viral ging. Im Podcast schildert er die Hintergründe dieser Begegnung, ordnet die anschließenden Reaktionen in den sozialen Medien ein und analysiert die Dynamiken moderner Online-Debatten.Video Schlagabtausch Siegmund vs. Wolffgang:
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin
Die Philosophie gilt als Mutter der Wissenschaften. Aber was hat sie ausgerechnet mit Müllabfuhr zu tun? Was zunächst provokant klingt, offenbart bei genauerem Hinsehen eine grundlegende Aufgabe des Denkens in der Gegenwart. Einst trat die Philosophie mit dem Anspruch auf, durch reines Nachdenken Antworten auf die letzten Fragen zu geben. Mit dem Siegeszug der Naturwissenschaften ist dieses verlässliche Sinngefüge verloren gegangen – doch die drängenden Fragen sind geblieben. In dieser Folge seines Podcasts zeigt der Philosoph Franz Josef Wetz, warum die Philosophie heute nicht mehr Bauherrin großer metaphysischer Systeme ist. Anstatt endgültige Lösungen für die Rätsel der Welt vorzugaukeln, entsorgt sie veraltete Heilsversprechen und unterzieht die letzten Fragen einem begrifflichen Recycling: So verwandeln sich diffuses Staunen, religiöse Erregung und existenzielle Angst in argumentativ geprüfte Positionen. Damit schafft die Philosophie einen Raum, in dem wir konkurrierende Weltanschauungen diskutieren können. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (17) • Die Philosophie – eine Art Müllabfuhr • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Spain – A stage made for opera Why does Spain have such a complex relationship with opera, despite providing some of the genre's most familiar settings, characters and stories? How did Italian opera, Spanish court theatre and zarzuela develop alongside one another – and why did zarzuela become such a powerful national musical tradition? And what does Spain's remarkably diverse operatic landscape look like today? In this episode of Opera Road Trip, Sebastian F. Schwarz travels to Madrid to explore more than four centuries of opera in Spain, from La selva sin amor, the first opera known to have been performed in Spain, to the Baroque zarzuelas of Calderón and Juan de Hidalgo, the international careers of composers such as Vicente Martín y Soler, the extraordinary popularity of nineteenth-century zarzuela, and the modern music of Manuel de Falla and beyond. The journey takes us from the royal court to Madrid's theatres and from the Gran Teatre del Liceu in Barcelona to Bilbao, Oviedo, Valencia, Seville, Granada and Peralada – a country where opera and zarzuela continue to coexist with a remarkably diverse network of theatres, companies and festivals. Joining Sebastian is Joan Matabosch, Artistic Director of Teatro Real in Madrid and former Artistic Director of the Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Together they discuss the place of opera in Spanish cultural life, the role of the Teatro Real, audiences, institutions, artistic choices and the future of opera in Spain. The episode also features music by Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas and Francesco Corselli. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz, Casting Director of Milan's Teatro alla Scala, whose curriculum as an opera manager includes positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Ludwig van Beethoven): Overture, op. 72 Excerpt from El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri): "La canción de la Paloma" – Carmen Artaza, from the 2025 production directed by Christof Loy with the musical forces of Theater Basel. Excerpt from Cecilia Valdés (Gonzalo Roig): "Sí, yo soy Cecilia Valdés" – Pilar Garrido, from a concert of zarzuela and operetta at the Palau de les Arts Reina Sofía, Valencia. Excerpt from Don Juan no existe (Helena Cánovas): Natalia Labourdette, from the 2024 Festival Castell de Peralada. Bonus Music: Excerpt from Achille in Sciro (Francesco Corselli): "Chi mai vide altrove ancora" – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, from the 2023 revival by Teatro Real in Madrid. OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme. Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows – including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connoisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision. Spanien – Eine Bühne für die Oper Warum hat Spanien ein so komplexes Verhältnis zur Oper, obwohl das Land einige der bekanntesten Schauplätze, Figuren und Geschichten des Opernrepertoires hervorgebracht hat? Wie entwickelten sich italienische Oper, spanisches Hoftheater und Zarzuela nebeneinander – und warum wurde die Zarzuela zu einer so bedeutenden spanischen Musiktheatertradition? Und wie sieht Spaniens bemerkenswert vielfältige Opernlandschaft heute aus? In dieser Folge von Opera Road Trip begibt sich Sebastian F. Schwarz nach Madrid und erkundet mehr als vier Jahrhunderte Operngeschichte in Spanien: von La selva sin amor, der ersten nachweislich in Spanien aufgeführten Oper, über die Zarzuelas des Barock von Calderón und Juan de Hidalgo und die internationalen Karrieren von Komponisten wie Vicente Martín y Soler bis zum außerordentlichen Erfolg der Zarzuela im 19. Jahrhundert und zur modernen spanischen Musik von Manuel de Falla und anderen. Die Reise führt vom Königshof zu den Theatern Madrids und vom Gran Teatre del Liceu in Barcelona nach Bilbao, Oviedo, Valencia, Sevilla, Granada und Peralada – durch ein Land, in dem Oper und Zarzuela bis heute nebeneinander bestehen und von einem bemerkenswert vielfältigen Netz von Theatern, Opernhäusern und Festivals getragen werden. Zu Gast ist Joan Matabosch, Künstlerischer Leiter des Teatro Real in Madrid und ehemaliger Künstlerischer Leiter des Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Gemeinsam sprechen sie über die Stellung der Oper im spanischen Kulturleben, die Rolle des Teatro Real, Publikum, Institutionen, künstlerische Entscheidungen und die Zukunft der Oper in Spanien. Zu hören sind außerdem Ausschnitte aus Werken von Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas und Francesco Corselli. Opera Road Trip wird von Sebastian F. Schwarz moderiert, dem Casting Director des Teatro alla Scala in Mailand. Seine Laufbahn als Opernmanager umfasst Positionen am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und bei der Wexford Festival Opera. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper. Alle Episoden: https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Musikausschnitte dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Ludwig van Beethoven): Ouvertüre, op. 72 Ausschnitt aus El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri): „La canción de la Paloma" – Carmen Artaza, aus der von Christof Loy inszenierten Produktion von 2025 mit den musikalischen Kräften des Theater Basel. Ausschnitt aus Cecilia Valdés (Gonzalo Roig): „Sí, yo soy Cecilia Valdés" – Pilar Garrido, aus einem Konzert mit Zarzuela und Operette im Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia. Ausschnitt aus Don Juan no existe (Helena Cánovas): Natalia Labourdette, vom Festival Castell de Peralada 2024. Bonusmusik: Ausschnitt aus Achille in Sciro (Francesco Corselli): „Chi mai vide altrove ancora" – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, aus der Wiederaufnahme des Teatro Real Madrid von 2023. OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm „Creative Europe" der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision ist für alle etwas dabei. Espagne – Une scène faite pour l'opéra Pourquoi l'Espagne entretient-elle une relation si complexe avec l'opéra, alors même qu'elle a fourni au genre certains de ses décors, personnages et récits les plus familiers ? Comment l'opéra italien, le théâtre de cour espagnol et la zarzuela se sont-ils développés parallèlement – et pourquoi la zarzuela est-elle devenue une tradition musicale nationale aussi importante ? Et à quoi ressemble aujourd'hui le paysage lyrique espagnol, d'une remarquable diversité ? Dans cet épisode d'Opera Road Trip, Sebastian F. Schwarz se rend à Madrid pour retracer plus de quatre siècles d'histoire de l'opéra en Espagne : de La selva sin amor, le premier opéra dont on sait qu'il fut représenté en Espagne, aux zarzuelas baroques de Calderón et Juan de Hidalgo, en passant par les carrières internationales de compositeurs tels que Vicente Martín y Soler, l'extraordinaire succès de la zarzuela au XIXe siècle et la musique moderne de Manuel de Falla et de ses contemporains. Le voyage nous mène de la cour royale aux théâtres de Madrid, puis du Gran Teatre del Liceu de Barcelone à Bilbao, Oviedo, Valence, Séville, Grenade et Peralada – à travers un pays où opéra et zarzuela continuent de coexister, soutenus par un réseau particulièrement diversifié de théâtres, maisons d'opéra et festivals. Joan Matabosch, directeur artistique du Teatro Real de Madrid et ancien directeur artistique du Gran Teatre del Liceu de Barcelone, rejoint Sebastian pour évoquer la place de l'opéra dans la vie culturelle espagnole, le rôle du Teatro Real, les publics, les institutions, les choix artistiques et l'avenir de l'opéra en Espagne. L'épisode propose également des extraits d'œuvres de Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas et Francesco Corselli. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur du casting du Teatro alla Scala de Milan. Son parcours de dirigeant d'institutions lyriques comprend des fonctions au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio Torino, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil d'administration de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Concours Cesti pour l'opéra baroque. Tous les épisodes : https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Ludwig van Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extrait de El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri) : « La canción de la Paloma » – Carmen Artaza, dans la production de 2025 mise en scène par Christof Loy avec les forces musicales du Theater Basel. Extrait de Cecilia Valdés (Gonzalo Roig) : « Sí, yo soy Cecilia Valdés » – Pilar Garrido, extrait d'un concert de zarzuela et d'opérette au Palau de les Arts Reina Sofía de Valence. Extrait de Don Juan no existe (Helena Cánovas) : Natalia Labourdette, Festival Castell de Peralada, 2024. Musique bonus : Extrait d'Achille in Sciro (Francesco Corselli) : « Chi mai vide altrove ancora » – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, extrait de la reprise du Teatro Real de Madrid en 2023. OperaVision est une plateforme gratuite de streaming lyrique, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Suivez des diffusions en direct au moment même où les spectacles se déroulent à l'opéra. Découvrez une grande variété de productions – opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Amateur éclairé ou curieux débutant : chacun trouvera son bonheur sur OperaVision.
Wie viel darf Musik? Wo endet Provokation und wo beginnt der Shitstorm?In dieser Folge von Leise War Gestern by Time For Metal sprechen Kai R. und Simon U. mit Abraxas von Bluthund über Kunstfreiheit, Zensur, politische Aussagen und darüber, wie schnell Songtexte heute zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen werden können.Abraxas erzählt, warum Bluthund trotz bewusst provokanter und sozialkritischer Texte bisher noch keinen wirklichen Shitstorm erlebt haben und weshalb die Band ihre Musik dennoch nicht von möglichen Reaktionen abhängig machen möchte. Dabei geht es auch um politische Zuschreibungen, klare Grenzen gegenüber extremen Positionen und die Möglichkeit, dem Publikum mit Musik einen Spiegel vorzuhalten.Natürlich sprechen die drei auch darüber, wie solche Texte überhaupt entstehen. Abraxas gibt Einblicke in den Songwriting-Prozess von Bluthund, bei dem Wut, Aussage und vor allem starke Punchlines eine wichtige Rolle spielen.Mit der Kooperation mit Mittel Alta wird es anschließend kreativ: Wie entsteht eine Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen musikalischen Welten kommen? Und warum können gerade solche Kombinationen besonders spannend sein?Zum Abschluss geht es raus aus dem Studio und auf die Bühne. Bluthund bereiten sich auf die kommenden Live-Shows vor und Abraxas erzählt von einem erstaunlich vielfältigen Publikum – von jüngeren Fans bis hin zu Familien und älteren Konzertgängern. Außerdem diskutieren Kai, Simon und Abraxas darüber, ob sich unser Konzertverhalten mit dem Alter wirklich verändert und wohin sich Metal und alternative Musik in Zukunft entwickeln könnten.Eine Folge über Provokation, Kreativität, Haltung und eine auditive Handkante ins Gesicht.Shitstorms in der MusikKunstfreiheit oder Zensur?Provokative Texte und ihre GrenzenPolitische Zuschreibungen und die Identität von BluthundSozialkritik in SongtextenWut, Punchlines und der SchreibprozessKreative KooperationenBluthund und Mittel AltaVorbereitung auf die kommenden Live-ShowsEin überraschend heterogenes PublikumVerändert sich Konzertverhalten mit dem Alter?Die Zukunft von Metal und alternativer MusikKai R. & Simon U.Abraxas – Bluthund00:00 Einführung und Vorstellung des Gastes02:55 Themenroulette und die Shitstorm-Diskussion06:06 Kunstfreiheit vs. Zensur08:54 Politische Ansichten und Bandidentität12:03 Textschreiben: Wut, Aussage und Punchlines15:02 Bluthund trifft Mittel Alta – kreative Prozesse25:20 Kooperationen in der Musik27:01 Tourvorbereitungen und Live-Auftritte33:01 Das Publikum im Wandel der Zeit43:13 Zukunft des Metal und KonzertverhaltenWo zieht ihr die Grenze zwischen künstlerischer Provokation und einem Songtext, der zu weit geht? Und muss Kunst überhaupt immer jedem gefallen?Schreibt uns eure Meinung!#LeiseWarGestern #TimeForMetal #Bluthund #Abraxas #MetalPodcast #Kunstfreiheit #Zensur #Shitstorm #Songwriting #MittelAlta #LiveMusik #MetalThemen dieser FolgeHostsZu GastKapitelübersicht
Delta, Gamma, Vega und Theta kennt jeder Optionshändler. Was bei starker Volatilität wirklich mit den Positionen eines Stillhalters passiert, erklären sie nur zur Hälfte. Alex spricht über Vanna und Volga – die Optionsgriechen zweiter Ordnung. Es geht darum, warum sich das Delta einer Position verschiebt, obwohl sich der Kurs nicht bewegt hat, und warum gerade weit aus dem Geld liegende Short Puts bei einem Vola-Spike deutlich empfindlicher reagieren, als ihr Vega vermuten lässt. Im Zentrum: die Frage, die jeden Delta-10-Stillhalter betrifft – wie viel Risiko in einer Position steckt, die auf dem Papier klein aussieht, und wann der Verkauf weit entfernter Puts zur Falle wird. Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/
Wie eine Wahlbevölkerung politisch tickt und wo trotz klarer Lagerbildung inhaltliche Gemeinsamkeiten liegen, zeigt eine neue Erhebung zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026. Die Wahlumfrage des Sachsen-Anhalt Podcast mit Politikwissenschaftler Professor Christian Stecker liefert sachliche Einblicke in Parteipräferenzen, demokratische Grundhaltungen und überraschende Konsensfelder im Land.➡️ Ergebnisse der Wahlumfrage:
Drei-Putts gehören zu den unnötigsten und frustrierendsten Schlägen auf dem Golfplatz. Sie kosten nicht nur Schläge auf der Scorekarte, sondern können auch mental zum Problem werden: Nach dem Drei-Putt soll am nächsten Abschlag plötzlich der besonders lange Drive her – und schon beginnt die nächste Fehlerkette. In dieser Folge zeigt dir Fabian, wie du mit einem einfachen und effektiven Putt-Training deine Drei-Putts reduzieren kannst. Dabei konzentriert er sich auf die beiden Bereiche, die wirklich entscheidend sind: kurze Putts bis zwei Meter und lange Putts aus etwa 10 bis 15 Metern. Das erwartet dich in der Folge: Warum Drei-Putts nicht nur deinen Score, sondern auch deine mentale Stabilität beeinflussen Weshalb du dein Training mit kurzen Putts zwischen 1 und 2 Metern beginnen solltest Eine konkrete Übung mit sechs Positionen rund ums Loch für mehr Sicherheit bei kurzen Putts Warum du beim Training unbedingt nur einen Ball verwenden solltest Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Was würde jemand kaufen, der seit Jahren tief in Dividendenaktien investiert ist – wenn er heute mit 10.000 Euro von null anfangen müsste?Juhani Linde ist zurück im Podcast. Und dieses Mal legt er wirklich alle Karten auf den Tisch. Aktie für Aktie. Mit Kaufthese, aktueller Dividendenrendite – und dem ehrlichen Eingeständnis, welchen Wert er privat noch nicht im Depot hat, aber nach dieser Folge kaufen will.Das Portfolio, das dabei entsteht, ist alles andere als das, was man erwarten würde. Natürlich sind bekannte Namen dabei. Aber auch ein Luxuswert mit 41% operativer Marge, den kaum jemand als Dividendenaktie auf dem Schirm hat. Ein asiatischer Versicherungsriese mit ~6% Rendite, der in den meisten Depots komplett fehlt. Und ein britischer Infrastrukturwert, der still und leise einer der größten Profiteure des KI-Booms werden könnte.Am Ende landet das Portfolio bei einer Durchschnittsrendite von ~3,7% – global gestreut, sektoral diversifiziert und so aufgebaut, dass die Dividenden sich langfristig selbst reinvestieren.Was dich in dieser Folge erwartet:✅ 10 Aktien, 10 Kaufthesen ✅ Welcher Sektor überraschend stark vertreten ist – und welcher es knapp nicht ins Portfolio geschafft hat✅ Die eine Aktie, bei der Juhani sogar einen konkreten Wunschkurs nennt✅ ETF oder Einzelaktien – was würde Juhani wirklich bevorzugen, wenn er sich entscheiden müsste?✅ Warum Dividenden als selbstfinanzierende Sparquote das unterschätzte Konzept im Langzeitinvesting sind✅ Exklusiver Ausblick: Juhanis China-Reise im September – inklusive Vor-Ort-Termin bei Investor RelationsUnd ja – Juhani kauft das Portfolio danach wirklich nach. Wir werden in ein paar Jahren sehen, wie es gelaufen ist.Instagram Juhani: https://www.instagram.com/juhani.linde/Parqet App*: https://parqet.com/de/aktien-kauf#Dividenden #Aktien #Portfolio #Dividendenstrategie #GlobalInvesting #Hermès #NovNordisk #PingAn #NationalGrid #aktienkaufDisclaimer gemäß WpHG: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Die Hosts und Gäste halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung teilweise Positionen in den genannten Unternehmen. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informiere dich eigenständig und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu.*Werbung
Während Die Linke in Sachsen-Anhalt ein kleines Comeback erlebt, kämpft die SPD vor der Landtagswahl um ihre Relevanz. Eva von Angern (Linke) und Armin Willingmann (SPD) erläutern ihre Positionen. (00:00:00) Intro (00:01:47) Begrüßung (00:03:51) Die Situation von SPD und Linke (00:11:50) Wahlkampf und Slogans (00:21:32) Die Perspektive (00:36:18) Ausblick Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-spd-und-linke-vor-der-landtagswahl-in-sachsen-anhalt
100.000 € Depot in der Praxis: Die wichtigste Regel ist, dass Du nachts ruhig schlafen kannst Wie viel Rendite ist möglich, wenn Du 100.000 € Kapital hast und gleichzeitig möglichst wenig Zeit an der Börse verbringen möchtest? In diesem Podcast zeige ich Dir transparent die Entwicklung meines 100.000-Euro-Depots und erkläre die Strategie dahinter. Du erfährst: → Wie das 100.000-Euro-Depot aktuell aufgebaut ist → Warum ich eine solide Basis mit sogenannten Turbo-Trades kombiniere → Weshalb ein einzelner Lotto-Trade langfristig keine Strategie ersetzt → Warum ich pro Trade maximal etwa 1 % Risiko eingehe → Weshalb zu viele gleichzeitig offene Positionen unnötigen Stress verursachen → Warum drei bis vier offene Positionen häufig vollkommen ausreichen → Wie ich das Ziel von 100.000 € auf 1 Million € über mehrere Jahre betrachte → Warum Verluste ein normaler Bestandteil einer langfristigen Trading-Serie sind → Was die SWAN-Regel für Deinen persönlichen Vermögensaufbau bedeutet Das Ziel ist nicht, jeden Monat eine bestimmte Rendite zu erzwingen. Das Ziel ist, über viele Jahre konsequent Kapital aufzubauen, Risiken zu kontrollieren und dabei ruhig schlafen zu können. Gerade für Unternehmer und Selbstständige ist das entscheidend: Die Börse sollte nicht zum zweiten Vollzeitjob werden. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du hast mindestens 100.000 € Kapital und möchtest herausfinden, wie eine Strategie zu Deiner persönlichen Situation, Deinem Kapital und Deinen Zielen passen könnte? Dann vereinbare ein kostenfreies Strategiegespräch mit unserem Team.
Sverige har bara haft tre regerande drottningar: Margareta I, Kristina och Ulrika Eleonora d.y. Drottningarnas främsta uppgift var vanligen att föda en arvprins, men de kunde under vissa förhållanden få ett stort politiskt inflytande – antingen som rådgivare åt kungen eller som förmyndare åt en minderårig regent.Drottningarna var dessutom viktiga brickor i arbetet med att skapa allianser med utländska kungahus. Positionen i det svenska hovet som ung drottning från ett främmande land kunde vara mycket utsatt.I avnitt 130 av podden Historia Nu samtalar programledare Urban Lindstedt med Karin Tegenborg Falkdalen, idéhistoriker och författare till flera böcker om svenska drottningar och prinsessor. Hon är aktuell med boken Svenska Drottningar – I blickfånget från Vasatiden till idag.Bild: Drottning Kristina till häst, målning av Sébastien Bourdon från 1653. Målningen skänktes av drottning Kristina till Filip IV av Spanien, wikipedia.Musik: The Time Of Elegance av Neil Cross, Soundblock Audio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser Bundesliga-Tippspiel findet ihr hier: https://www.kicktipp.de/bundesligatdh (es gibt Preise!) Hier für Said als Golden Boy abstimmen; https://www.tuttosport.com/sondaggi/calcio/golden-boy/2026/08/12-150391696/golden_boy_web_2026_vota_il_tuo_preferito_round_2/risultati In der neuen Folge sprechen Eric, Denis, Marco und Saskia über den “souveränen” Pokalsieg des 1. FC Köln gegen Würzburg und ordnen die Leistung der Mannschaft ein. Ein großes Thema ist die Rückkehr von Ellyes Skhiri sowie die Nachricht, dass El Mala beim FC bleibt - was Pletti so richtig auf die Palme gebracht hat. Außerdem werfen die vier einen Blick auf den Kader und diskutieren, auf welchen Positionen noch Verstärkung nötig ist. Auch die Spendenaktion kommt zur Sprache, inklusive einer E-Mail zum Thema Wilde Horde, sowie die Bekanntgabe, welche Summe an das Fanprojekt gegangen ist. Zum Abschluss gibt's die Saisonwette 2026/27. CHAPTER MARKS: 00:00:00 Intro 00:00:54 Begrüßung 00:01:55 Würzburg - FC 00:46:15 Blick auf den Kader 01:13:18 Aussage Pletti 01:23:36 Saisonspenden-Update 2025/26 01:29:30 Saisonwette 2026/27 & Kicktipp 01:36:40 Abmoderation & Outro Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Jetzt auch wieder live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast Das Team TdH: * Daniel (@beffenstaumgart) * Denis (@kylennep) * Eric (@hibarian) * Javier (@colonia) * Marco (@ruhrpott-hennes) * Raik (@effzehHH) * Saskia (@quarkbaellchen)
Nach dem standesgemäßen Auswärtserfolg beim Oberligisten Bahlingen und dem Einzug in Runde zwei des DFB-Pokals wartet der Zweitliga-Alltag auf den 1. FC Magdeburg. Außerdem läuft die letzte Woche des Tranferfensters. Im Podcast besprechen die FCM-Experten, wie sich der Klub noch verstärken sollte.Mit 4:0 konnte sich der 1. FC Magdeburg in Runde eins des DFB-Pokals beim Bahlinger SC durchsetzen. Ein souveräner Auftritt auf schwerem Geläuf. Doch nach dem glanzlosen Pflichtsieg stellt sich die Frage: Wird der FCM auch in der Liga wieder überzeugen? Holstein Kiel gastiert am Sonntag in Magdeburg.Die FCM-Experten Guido Hensch und Daniel George besprechen im Podcast alle aktuellen Themen rund um den Klub.Folge 9 von "Neues vom Krügel-Platz" der Saison 2026/2027 in drei Schlagzeilen:1.) FCM auf dem Acker: "So etwas noch nie gesehen" – ab Minute 02:00Von professionellen Bedingungen war der Rasen im Bahlinger Kaiserstuhlstadion weit entfernt. "So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt Daniel George und Guido Hensch pflichtet ihm bei: "Das war wirklich ein richtiger Acker. Du hast gespürt, dass die Spieler sich vor allem nicht verletzen wollten." Dennoch zog der FCM gegen den Oberligisten aus Baden-Württemberg souverän in die nächste Runde ein. Falko Michel und Mateusz Zukowski trafen jeweils doppelt für den 1. FC Magdeburg. Im Podcast lassen die FCM-Experten die Partie noch einmal Revue passieren und besprechen, welche Erkenntnisse der FCM für den Zweitliga-Alltag mitnehmen kann.2.) Neuer Stürmer schon da: Wen holt der FCM jetzt noch? – ab Minute 13:30Mit Roko Simic legte der 1. FC Magdeburg bereits in der vergangenen Woche auf dem Transfermarkt noch einmal nach. Guido Hensch erklärt im Podcast, warum ihn der Angreifer an Mateustz Zukowski erinnert und welche Hoffnungen mit seiner Verpflichtung verbunden sind.Außerdem diskutieren die FCM-Experten darüber, auf welchen Positionen sich der 1. FC Magdeburg in der letzten Woche des Transferfensters noch verstärken sollte.3.) Aktive Fanszene des FCM: Was der "Block U" jetzt fordert – ab Minute 22:00 In der 2. Bundesliga geht es für Magdeburg am Sonntag mit einem Heimspiel weiter: Ab 13.30 Uhr ist dann Holstein Kiel zu Gast. Zum Abschluss des Podcasts werfen die FCM-Experten einen Blick auf die kommende Aufgabe voraus und sprechen über eine Forderung von "Block U".Facebookgruppe zum PodcastProduziert wird der Podcast von Daniel George.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Bill Ackman ist einer der schillerndsten und bekanntesten Hedgefondsmanager der Welt. In der heutigen Podcastfolge möchte ich einige seiner aktuellen Positionen besprechen. Darüber hinaus werde ich seinen spannenden Investmentstil etwas näher erläutern. Was können wir daraus für den eigenen Handel mitnehmen? Worauf muss man sich einstellen? Welche Schwierigkeiten und Chancen gibt es? Legen wir los. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Visa, Brookfield. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Was passiert, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich an die Macht kommt – und was kann der Rest Deutschlands daraus lernen? Am letzten Tag seiner Reise trifft Thilo Mischke Alexander Prinz, bekannt als „Der Dunkle Parabelritter“. Er lebt in Sachsen-Anhalt, beschäftigt sich seit Jahren mit ostdeutscher Identität und politischer Radikalisierung und beobachtet den Aufstieg der AfD aus nächster Nähe. Die beiden sprechen über ein Bundesland, auf das kurz vor der Landtagswahl plötzlich wieder ganz Deutschland schaut. Warum ist die AfD gerade im ländlichen Raum so stark? Welche Rolle spielen wirtschaftlicher Strukturwandel, die Erfahrungen der Nachwendezeit und das Gefühl fehlender Perspektiven? Und warum wollen gleichzeitig so viele Menschen auf keinen Fall ihre Heimat verlassen? Alexander befürchtet, Sachsen-Anhalt könnte zum „Experimentierlabor“ für die AfD werden: ein Ort, an dem sich erstmals zeigen könnte, was passiert, wenn die Partei tatsächlich politische Verantwortung übernimmt. Was würde das für Bildung, Medien und Pressefreiheit bedeuten? Und wäre ein solches Experiment eine Warnung für den Rest Deutschlands – oder der Beginn einer Entwicklung, die sich anschließend kaum noch aufhalten lässt? Doch es geht auch um die Verantwortung von Medien. Haben Journalistinnen und Journalisten zu einem Bild vom Osten beigetragen, das Sachsen-Anhalt auf AfD, Rechtsextremismus und Frust reduziert? Alexander beschreibt, wie sich seine eigene ostdeutsche Identität erst ab 2015 stärker entwickelt hat – auch als Reaktion auf die Berichterstattung über Pegida und „den Osten“. Und immer wieder kommen die beiden auf eine Frage zurück: Wie erreicht man Menschen, die sich von Politik und Medien längst verabschiedet haben? Alexander plädiert dafür, AfD-Wähler nicht zu Feinden zu erklären, sondern verstehen zu wollen, woher ihre Wut und Enttäuschung kommen – ohne deshalb ihre politischen Positionen zu übernehmen. Ein Gespräch über AfD und Landtagswahl, Heimat und Nachwendezeit, die Fehler der Medien und darüber, warum Zuhören nicht dasselbe ist wie Zustimmen. Und über die Hoffnung, dass Sachsen-Anhalt nicht nur als politisches Warnsignal gesehen wird, sondern auch als eine Heimat, auf die Menschen stolz sein können.
Thilo Mischke trifft den Comedian **Hendrik Brehmer**, der aus Sachsen-Anhalt stammt und heute in Berlin lebt. Beim Minigolf sprechen die beiden darüber, warum die AfD gerade im Osten so erfolgreich ist, wie rechte Positionen gesellschaftlich normaler werden und warum die üblichen Erklärungen über „den Osten“ oft zu kurz greifen. Dabei wird das Gespräch schnell persönlich: Brehmer erzählt von seiner Kindheit in Halberstadt, von Mobbing, seiner Familie und davon, dass auch in seinem eigenen Umfeld Menschen AfD wählen. Es geht um die Frage, wie man mit Menschen redet, die man liebt, deren politische Ansichten man aber fundamental ablehnt – und was passiert, wenn man nach Jahren des Streitens irgendwann einfach keine Kraft mehr für dieselben Diskussionen hat. Im Zentrum steht schließlich die Rolle von Humor. Was bringen Witze gegen rechts, wenn darüber vor allem Menschen lachen, die ohnehin derselben Meinung sind? Verstärken politische Jokes auf Social Media womöglich sogar die Polarisierung? Und wie macht man Comedy über Menschen mit rechten Ansichten, ohne ihre Positionen zu verharmlosen – aber auch ohne sie nur als Karikaturen darzustellen? Brehmer beschreibt Humor als Möglichkeit, Schmerz, Widersprüche und die eigene Sozialisation zu verarbeiten. Gleichzeitig stellt er infrage, ob klassische „Jokes gegen rechts“ überhaupt Menschen außerhalb der eigenen politischen Bubble erreichen. Aus dem Gespräch entsteht deshalb eine Idee: Comedy dort auszuprobieren, wo AfD-Wähler tatsächlich im Publikum sitzen. Nicht um ihnen zu erklären, dass sie falsch liegen, sondern um über gemeinsames Lachen vielleicht wieder einen Raum für Zuhören und Selbstreflexion zu schaffen. Ein Gespräch über Sachsen-Anhalt, ostdeutsche Erfahrungen, Familie, politische Bubbles und die Frage: **Können wir Menschen wieder erreichen, bevor wir versuchen, sie zu überzeugen?**
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Langfristige Studien zeigen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung heute abseits der Börse stattfindet. Unternehmen gibt es dort auch, sogar deutlich mehr als an der Börse, aber ihr Wert kann nicht jeden Tag an einem Börsenkurs abgelesen werden. Private Equity ist daher vor allen Dingen in der Vermögensallokation vieler Millionäre und Milliardäre ein wichtiger Baustein. Seit April 2025 bietet Scalable Capital in seinem Broker mit dem BlackRock Private Equity Fund (A410GZ) Zugang zu diesem spannenden Markt. Mit diesem ELTIF (das steht für European Long-Term Investment Fund und meint einen von der EU regulierten Investmentfonds, der Geld in langfristige Projekte der Realwirtschaft anlegt) können jetzt auch Noch-Nicht-Millionäre in Private Equity investieren. Das klingt einerseits verlockend und legt gleichzeitig auch Skepsis nahe. Denn die in den letzten Jahren erzielten Renditen klingen zwar beeindruckend, aber wie sicher ist es, dass das in vergleichbarer Form weitergehen kann? Zu diesem Thema hat Tobias Kramer zum dritten Mal Julius Weller eingeladen. Der Vice President Broker bei Scalable Capital zieht mit Tobias eine Zwischenbilanz, 15 Monate nach Start und sieben Monate nach dem ersten Investment von Tobias. Dabei ordnet er ein, was das Produkt bislang geliefert hat, und geht auch beim dritten Austausch auf die Chancen, die Risiken und die jüngsten Investments und Entwicklungen ein, zum Beispiel: • Rund 15 Prozent Wertzuwachs seit Fondsstart trotz schrittweisem Portfolioaufbau aus einer hohen Cashquote. Allerdings liegt der hauseigene Scalable Welt-ETF (DBX1SC) im gleichen Zeitraum mit rund 38 Prozent klar vorne. • Warum liegt Tobias erst 1,5 Prozent vorne und wie realistisch ist es, dass Anleger nicht auf kurzfristige Entwicklungen schauen? • 14 Beteiligungen, ein paar davon mit bekannten Namen wie OpenAI, Anthropic und Vinted. • Teilnahme an Co-Investments, die BlackRock über sein weltweites Netzwerk auswählt und die für Privatanleger sonst nicht investierbar sind. Zum Schluss beantwortet Julius Weller ein paar Fragen zum Scalable Broker: Wann lassen sich die Dividenden-Reinvestments auch gezielt für einzelne Positionen aktivieren? Kommen ausführlichere Orderbuchdaten? Wie steht es um den Light Mode? Und wenn Ihr zusätzliche Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare und liked die Fragen anderer, die Euch auch interessieren.
Nach seiner Reise durch Sachsen-Anhalt trifft Thilo Mischke die Journalistin Wiebke Hollersen. Sie hat alle Folgen der Reise gehört – und einiges daran zu kritisieren. Im Zentrum steht Thilos Gespräch mit dem AfD-Politiker Matthias Lieschke. War Thilo zu voreingenommen? Hat er zu sehr versucht, seinen Gesprächspartner mit dessen Partei zu konfrontieren, statt herauszufinden, warum er überhaupt Teil dieser Partei ist? Und was passiert mit einem Interview, wenn ein Politiker von Beginn an spürt, wie der Journalist ihm gegenübersteht? Thilo und Wiebke sprechen offen über journalistische Haltung, Fehler und die Grenzen politischer Interviews. Es geht um die Frage, ob Journalistinnen und Journalisten ihre Gesprächspartner überzeugen oder „entlarven“ wollen sollten – oder ob ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, so lange nachzufragen, bis das Publikum selbst verstehen kann, wie ein Mensch denkt. Dabei diskutieren die beiden auch konkrete Fehler und Zuspitzungen aus Thilos Gespräch mit Lieschke: etwa beim Frauenbild der AfD, bei Schwangerschaftsabbrüchen und beim Homeschooling. Wie präzise muss Kritik sein, damit sie funktioniert? Und verliert Journalismus an Glaubwürdigkeit, wenn er Positionen des Gegenübers stärker zuspitzt, als dessen Programm sie tatsächlich formuliert? Anhand eines aktuellen Spiegel-Covers über AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund geht es schließlich um die Medien insgesamt: Was bewirken Schlagzeilen wie „der gefährlichste Mann Deutschlands“? Warnen sie vor politischen Entwicklungen – oder liefern sie Politikern genau das Material, mit dem diese sich gegenüber ihren Anhängern inszenieren können? Und dann ist da noch der Blick auf Sachsen-Anhalt. Warum wird der Erfolg der AfD so häufig als spezifisch ostdeutsches Problem erzählt, obwohl rechtspopulistische Parteien international erfolgreich sind und die AfD auch im Westen Deutschlands hohe Ergebnisse erzielt? Welche Rolle spielen soziale und demografische Strukturen – und was übersehen wir, wenn wir politische Entwicklungen vor allem mit „dem Osten“ erklären? Ein selbstkritisches Gespräch über Haltung und Neugier, über AfD und Medien – und darüber, welchen Journalismus es braucht, wenn politische Gräben immer größer werden.
Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden? Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere. Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen. Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor. Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?
Die Saison 2026/27 hat begonnen und wir mäandern zwischen dem Fehlstart gegen Münster, der fehlenden Offensivstrategie, den offenen Positionen im Kader, dem Ausblick aufs Pokalspiel gegen Leverkusen und den letzten Feierlichkeiten zum 100-jährigen Vereinsjubiläum. Mitmachen: hier geht's zum Tippspiel und hier zur Saisonspende. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In der heutigen Samstagsfolge von Alles auf Aktien legen wir noch mal nach. Denn viele eurer Fragen sind noch unbeantwortet. Zusammen mit Eckert und Lea erklären wir, wie eine Core-Satellite-Venture-Strategie funktioniert und warum Eckert eine Aktie gnadenlos verkauft, wenn sie deutlich gegen den Markt verliert. Wir diskutieren, wie man 250.000 Euro neu investiert, wie groß der Notgroschen sein sollte und wie ein Depot für einen 60-Jährigen aussehen könnte. Dazu klären wir, warum Momentum überhaupt funktioniert, weshalb Value heute schwieriger sein könnte als zu Warren Buffetts Anfangszeiten und wie sinnvoll Länder-ETFs sein können. Und ja, es wird wieder persönlich: Wer hat 78 Positionen, wer mehr als 200 – und wer hält selbst einen Dispo zu 15 Prozent Zinsen für ein Stück finanzielle Freiheit? Am 2. Oktober findet unser "Alles auf Aktien"-Summit in Berlin statt. Mit dem Code „AAAFRIENDS“ sparst du 50 Prozent auf dein Ticket – aber nur unter folgendem Link. https://veranstaltung.businessinsider.de/event/financesummit26/summary?rp=c6dc55d6-6f4f-4fb4-b75f-3f3501d84859 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Anzeige: Eight Sleep: Der Pod 5 reguliert die Temperatur im Bett automatisch, trackt Schlaf- und Gesundheitswerte ohne Wearable und kann so zu besserem Schlaf beitragen. Mit dem Code ALLESAUFAKTIEN erhaltet ihr auf https://www.eightsleep.com/allesaufaktien bis zu 350 Euro Rabatt. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Von Christa Zöchling. Schon die amerikanische Verfassung aus dem Jahr 1787 warnte vor der Gefallsucht unreifer Charakter in wichtigen Positionen. Karl Lueger, der berechnende Antisemit und Wiener Bürgermeister, war ein solcher Mann. Ein Denkmal verdient er nicht. Ein Mahnmal schon. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Die Autobranche ist unter Druck, das liegt an der deutlich gesunkenen Nachfrage und der rasanten Entwicklung der Konkurrenz aus China. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die europäische Autoindustrie steckt in der Krise: schwache Absatzzahlen, Überkapazitäten, Stellenabbau und Rückstände bei Software und Batterien. Doch für Beatrix Keim, Direktorin am deutschen Center Automotive Research, ist die Lage zwar ernst, die Aussichten aber sind durchwegs positiv.Im Gespräch erklärt sie, warum sie die aktuellen Schlagzeilen über Massenentlassungen für Panikmache hält, was europäische Hersteller von China lernen können und weshalb nicht nur Tempo, sondern auch Qualität und Sicherheit über die Zukunft entscheiden. Ihr Befund: Europa hat die strategische Industriepolitik Chinas zu lange unterschätzt – und muss jetzt schneller, klüger und entschlossener handeln, ohne seine eigenen Stärken preiszugeben. Außerdem erklärt sie, warum sie es nicht notwendig hat, mit einem Konzernboss in den Lift zu steigen. Unser Gast in dieser Folge: Beatrix Keim ist Direktorin des CAR Center Automotive Research in Duisburg und seit 2025 Inhaberin einer Beratung für die Bereiche Automotive in China. Davor war sie in unterschiedlichen Positionen bei Automobilherstellern, Beratungen und Dienstleistern im Management tätig. Sie hat in China, Deutschland und Großbritannien gearbeitet und lebt heute in der Nähe von Aschaffenburg.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 20.07.2026 Kimi K3 aus China verschärft den Druck auf Nvidia und andere KI Aktien. Ist das der nächste DeepSeek Moment oder verkauft der Markt gerade die falschen Gewinner? Moonshot AI meldet 2,8 Billionen Gesamtparameter, bis zu eine Million Token Kontext und deutlich niedrigere API Preise als westliche Spitzenmodelle. Gleichzeitig war der Andrang so groß, dass neue Privatkundenabos pausiert wurden. In dieser Episode erfährst du: • warum Kimi K3 den KI Abverkauf verstärkte, aber nicht allein verursachte • was die aktuellen Benchmarks wirklich zeigen und wo der Hype beginnt • warum günstigere KI die Margen der Modellanbieter drücken und gleichzeitig den Bedarf an Chips, Speicher und Strom erhöhen kann • welche Entwicklungen langfristige Anleger jetzt beobachten sollten Meine CIO Einschätzung: Kimi K3 ist ein ernstes Signal für mehr Wettbewerb. Der pauschale Schluss, dass dadurch weniger Rechenleistung gebraucht wird, greift zu kurz. Welche konkreten Positionen und Einstiegsszenarien ich daraus ableite, zeige ich im Daily:
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Tobias Kramer kauft 135 Kubota-Aktien neu ins Depot. Gemeinsam mit Jonathan Neuscheler prüft er, warum der japanische Landmaschinenhersteller trotz des starken Kursanstiegs noch preiswert wirken kann: Kubota meldet ein starkes erstes Quartal, setzt höhere Margenziele und will künftig mehr Kapital an die Aktionäre zurückgeben. Bei Makita und Nippon Sanso fällt die Entscheidung anders aus. Makita überzeugt mit hoher Profitabilität und einer sehr starken Bilanz, Nippon Sanso mit einem verlässlichen Industriegasegeschäft, steigenden Margen und sinkender Verschuldung. Trotzdem stockt Tobias beide Positionen zu den aktuellen Bewertungen nicht auf. Welche Entscheidung überzeugt Euch mehr: Kubota jetzt kaufen oder nach dem deutlichen Kursanstieg auf einen günstigeren Einstieg warten? Bei echtgeld.tv analysieren Tobias Kramer und Jonathan Neuscheler die Japan-Aktien Kubota, Makita und Nippon Sanso. Tobias kauft Kubota neu, lässt seine Positionen in Makita und Nippon Sanso unverändert und vergleicht mit Jonathan KGV, Bilanzqualität, Margen, Managementziele und Aktienrückkäufe.
Nach wochenlangem Transferstau kommt jetzt bei Borussia Dortmund Bewegung rein. Karim Adeyemi steht vor dem Wechsel zum FC Barcelona. Das beschert dem BVB dringend benötigte Einnahmen für den Kader-Umbau. Wohin fließen die Adeyemi-Millionen? Wie ist der aktuelle Stand bei Wunschlösung Konstantinos Karetsas? Auf welchen Positionen im Kader muss Sportdirektor Ole Book noch nachlegen? Über all das sprechen Moderator Hansi Küpper und die Reporter Dirk Krampe und Cedric Gebhardt. Gemeinsam diskutieren sie auch über prägende Ex-Dortmunder bei der WM, den designierten Bundestrainer Jürgen Klopp und Felix Nmecha, der mit seinem Glauben einmal mehr für Diskussionsstoff sorgt.
Es sieht leider danach aus.Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schien lange keine Transatlantikerin zu sein. Sie kritisierte die NATO und plädierte für eine eigenständige und souveräne italienische Außenpolitik. Von Oskar Lafontaine.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Als Ministerpräsidentin vertrat sie plötzlich ganz andere Positionen. Zeitweise galt sie als engste Freundin Donald Trumps inWeiterlesen
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Die Frage kommt immer mal wieder: "Was wäre, wenn du deine Aktienanlage auf nur zwei Aktien beschränken müsstest? Welche Unternehmen würdest du dann kaufen?". Im Kern ist das nichts anderes als die Frage nach meinen absoluten Lieblingsaktien. Vorweg aber ein wichtiger Hinweis: Ich empfehle niemandem, der in Einzelaktien investiert, sein Portfolio tatsächlich auf nur zwei Werte zu beschränken. Diese Fragestellung dient vielmehr als Gedankenexperiment, um den Fokus auf Unternehmen zu lenken, von denen ich langfristig besonders überzeugt bin. Genau darum soll es heute gehen: Welche zwei Aktien würde ich auswählen, wenn ich mich auf nur zwei Positionen festlegen müsste? Für diejenigen von euch, die schon länger dabei sind, ist das gleichzeitig ein Update und enthält zudem einen zusätzlichen Tipp. ► Sichere Dir jetzt meinen Report „Das etwas andere Tech-Investment! Jetzt sofort lesen: www.lars-erichsen.de (100% gratis) ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: InvestorAB, Brookfield, MünchnerRück. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
In this episode we talk about UnTwelve Microtonal Recording Retreat (formerly known as "praxis sumer camp") with Jacob Barton, Vito Sicurella, and Ian Blaylock (phlub) in an initial conversation, and then with Thomas Scheurich in a secondary conversation. Most of our topics are on how music making practices and the camp itself is changing significantly over time. (At the beginning of the episode, I also mention the "UnTwelving" conference held by Positionen in Munich, Germany)! UnTwelving program (will we see it again?) https://www.untwelving.com/ UnTwelve Microtonal Recording Retreat: https://untwelve.org/2026 Lost and Found Things (by Christopher Bailey): https://www.youtube.com/playlist?list=PLby8OiGBluOXVSFLTOC5M7ocZ2Y2WNe6h Other UnTwelve projects: https://www.youtube.com/watch?v=ETVbr_p23iU&list=PLzY9zzOkuloQK0wv-JUqPhF5id6AXNJp- Support us on Patreon!https://www.patreon.com/nowandxen Follow http://nowandxen.libsyn.com https://twitter.com/now_xen https://www.facebook.com/nowxen/ Subscribe RSS: http://nowandxen.libsyn.com/rss iTunes: https://itunes.apple.com/us/podcast/n… Spotify: https://open.spotify.com/show/1mhnGsH… Stitcher: https://www.stitcher.com/podcast/nowxen Twitter: https://twitter.com/now_xen Facebook: https://www.facebook.com/nowxen/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCnmYNMpemAIq8DnK5HJ9gsA
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.