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In dieser Episode gibt es einen spannenden Perspektivwechsel im Wolfspodcast: Während bisher intensiv über die politischen Prozesse rund um das Jagd- und Bundesnaturschutzgesetz gesprochen wurde, liefert nun ein Politiker Insights aus der ersten Reihe: Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter für Die Linke, ist direkt in die Gesetzesnovelle involviert und gibt Einblicke, die die politische Landschaft und die Herausforderungen näher bringen. Dabei geht es um folgende Themen: • Die Position der Linken: Warum fordert die Partei als einzige den Wolf zu schützen, während die Bundesregierung Pläne zur Regulierung und Bejagung vorantreibt? • Gesetzgebungsprozess: Wie entstehen die Positionen im Parlament? Was geschieht hinter den Kulissen? • Herdenschutz und Artenschutz: Welche sachlichen Fakten wurden in der Debatte präsentiert, und wie stehen die anderen Parteien im deutschen Bundestag dazu? • Mythen im Parlament: Warum halten sich in den Reihen der Parlamentarier so viele Falschinformationen rund um den Wolf und Artenschutz? Ist es Desinteresse oder Kalkül? • Einfluss von Lobby-Gruppen: Wie stark sind die Jägerschaft und andere Lobbyisten im Bundestag vertreten? Wie beeinflussen sie die Gesetzgebung? • Auf Kollisionskurs mit dem Gesetz?: Welche rechtlichen Grenzen werden möglicherweise überschritten, und welche Konsequenzen könnte das haben? Fakt ist, die Bundesregierung will das Gesetz noch im März beschließen. Next Step: Die Abgeordneten wollen am Montag, 23. Februar 2026, ab 16:30 Uhr mit Sachverständigen über die Änderung des Bundesjagdgesetzes und über die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beraten. Die geplante Gesetzesänderung sieht vor, dass der Wolf als grundsätzlich jagdbare Tierart ins Jagdgesetz aufgenommen wird. Können an dem Tag die Weichen nochmal neu gestellt werden? Ihr könnt auf jeden Fall aber Zeichen für den Wolf und den Artenschutz setzen bei der Mahnwache von Umweltaktivistin Annemarie Botzki. Sie findet am Montag um 16 Uhr auf der Wiese vor dem Bundestag statt. Sabine ist auch dabei.
Tři proužky. Kultovní německá značka Adidas, která změnila svět módy i sportu. Ale ve skutečnosti za ní stojí rodinné drama. Podíváme se do historie značek Adidas a Puma a v rámci příběhu se naučíte slovesa s předložkovými vazbami (Verben mit Präpositionen).
Geistesgaben – kaum ein Thema hat Christen so sehr bewegt, begeistert und auch verunsichert wie dieses. Was meint die Bibel eigentlich, wenn sie von „Gaben des Heiligen Geistes“ spricht? Worin unterscheiden sie sich von natürlichen Talenten? Und wie sollen wir heute mit Gaben umgehen, die besonders kontrovers diskutiert werden – etwa Sprachenrede oder Heilungen? Dr. Artur Reiswich spricht mit Dr. Berthold Schwarz (Dozent für Systematische Theologie an der FTH Gießen) über biblische Grundlagen, unterschiedliche theologische Positionen und einen gesunden, verantwortungsvollen Umgang mit Geistesgaben in der Gemeinde heute. Eine Folge für alle, die sich biblisch fundiert und zugleich differenziert mit diesem spannenden Thema auseinandersetzen möchten.
Part 2 der Positonal-Deep-Dive-Analysen. Wir sprechen über unsere Takeaways zu den einzelnen Positionen und präsentieren pro Position jeweils 2 Spieler, bei denen wir für 2026 Regression-Potential sehen - sowohl positiv als auch negativ.Supportet unsere Show unter:www.footballbrocasters.com oder auf unseren Social Medias unter Football BrocastersFootball Brocasters Podcast Ep. #501 vom 13.02.2026
Jede Karriereentscheidung trägt mehr als Chancen und Risiken. Wer nur Zahlen sortiert, übersieht das zentrale Dilemma: Als Mensch wählst du nicht zwischen Optionen, sondern zwischen Identitäten. Externe Anreize locken, Strukturen drängen zur Sprint-Logik, doch echte Entwicklung fordert Kontakt zur eigenen inneren Landkarte. Tiefe entsteht erst, wenn emotionale Bedürfnisse und Wachstumsfelder ehrlich sichtbar werden. Ein Teaser für alle, die mehr wollen als nur den nächsten Schritt. Du erfährst... ...wie innere Werte und Prioritäten Karriereentscheidungen beeinflussen. ...warum emotionale Intuition oft rationalen Analysen überlegen ist. ...wie man Karriereentscheidungen proaktiv und nicht reaktiv gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Daniel Martin Feige ist Professor für Philosophie und Ästhetik in den Fachgruppen Design und Kunstwissenschaften-Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Zunächst studierte er Jazzpiano, dann Philosophie, Germanistik und Psychologie. Die Promotion erfolgte an der Goethe-Universität in Frankfurt (mit einem Buch zu Hegels Ästhetik), die Habilitation an der Freien Universität Berlin. Er forscht und veröffentlicht an der Schnittstelle von Fragen der philosophischer Ästhetik und der philosophischen Anthropologie in ihrer Verbindung zu klassischen Fragen der theoretischen und praktischen Philosophie. Zuletzt hat er das Buch „Kritik der Digitalisierung. Technik, Rationalität und Kunst“ im Meiner-Verlag (Hamburg) veröffentlicht sowie in Co-Hrsg. mit Michael Lüthy den Sammelband „Kunstautonomie. Positionen zu einer Kontroverse“ im Transcript-Verlag (Bielefeld).
Bier, Stimme & Gesundheit Die Episode beginnt charakteristisch mit einer Bierverkostung: Flensburger Winterbock in der 2-Liter-Flasche versus alkoholfreies Hazy IPA von Amundsen. Gordian leidet schon länger unter Heiserkeit. Diese gesundheitliche Unsicherheit wird zum persönlichen Anker für eine größere Diskussion über medizinische Datenerhebung. Die Nationale Kohorte: Wissenschaft trifft Statistik Ein faszinierender Zufall: Beide Moderatoren sind Teilnehmer der Nationalen Kohorte (NAKO) – einer Langzeitstudie mit 30.000 Bürger:innen in Deutschland, die körperliche Werte, kognitive Tests und sozialen Status erfasst. Gordian schildert die Tests anekdotisch: das Merken von zwölf Wörtern (fast wie bei Donald Trump's berüchtigtem Cognitive Exam), das rückwärtige Aufsagen von Zahlenkombinationen. Doch hier liegt das Kernproblem: Die Statistik erfasst zwar Schulabschluss der Eltern, nicht aber Berufsabschluss. Jans Vater war Ingenieur, starb aber früh. Sein Stiefvater hatte keinen akademischen Abschluss – doch die Statistik zählt ihn als Kind aus einem „Akademiker-Haushalt", obwohl er vielmehr in einer Arbeiterfamilie aufwuchs. Eine der Grenze der Statistiken. Handwerk vs. Akademiker: Ein Paradigmenwechsel Dies führt zu einer zentralen These: Handwerksmeister verdienen heute oft mehr als Akademiker. Nicht wegen elitärer Positionen, sondern wegen Knappheit – es gibt Millionen Studienabsolventen, aber zu wenige Meister. Ein Meister kann seinen eigenen Betrieb führen, ausbilden, verhandelt von einer Position der Stärke. Generische Akademiker prügeln sich um wenige Jobs. Die Diskussion deckt auf, wie deutsche Statistik und gesellschaftliche Wahrnehmung nach Herkunft, nicht nach Leistung unterscheiden. Anders als in Frankreich, England oder USA mit ihren Ivy League Schools, wo Dynastien transparent dominieren, fungiert deutsche Bildungsstatistik als unsichtbarer Klassifizierer. Meisterbrief wird gleichgesetzt mit handwerklicher Beschränkung, obwohl ein Meister heute oft mehr verdient und entscheidet als ein studierter Projektmanager. Philosophie & Diskursanalyse: Die Kritik an der Schwachstelle Am Ende der Episode wendet sich die Diskussion zur Diskursanalyse – einer Denkschule, die Jan bedauert. Sie ist „demokratisch" geworden (alle können mitmachen) und dadurch schwach. Jan berichtet von einem Interview des Journalisten Tilo Jung (Jung & Naiv) mit Maximilian Krah (AfD), in dem Krah die „Übernahme durch Diskursanalyse" bedauert. Hier zeigt sich eine Gefahr: Man kann mit Menschen, deren Haltung man ansonsten ablehnt, eine gemeinsame Abneigung oder Vorliebe haben. In dieser Episode erfährst du: - Der statistische Fehler: Warum die Nationale Kohorte Jans Arbeiterkind-Hintergrund als „Akademiker-Haushalt" klassifiziert – und was das über deutsche Statistik aussagt. - Handwerk schlägt Akademiker: Warum ein Meister heute oft bessere Chancen und höhere Einkommen hat als viele Universitätsabsolventen – und warum das deutsche Klassenbewusstsein das nicht sieht. - Bierverkostung mit Tiefgang: Wie der Geschmack eines Winterbocks sich mit Temperatur entwickelt und warum alkoholfreie IPAs unterschätzt sind. - Philosophische Warnung: Wie die Diskursanalyse als denkerische Mode zum Problem werden kann – wenn alles nur noch Konstruktion ist und nichts mehr evident. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder in deiner Podcatcher-App, hinterlass uns gerne einen Like, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Geschichten vom Handwerk. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. Folge auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj Folge auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 Folge auf YouTube: https://www.youtube.com/@GordianScheuermann/podcasts Diskutiert mit uns auf YouTube oder auf Bluesky: https://bsky.app/profile/vzzzpodcast.bsky.social
"Die Mitglieder der Grünen in UK sind links. Aber lange gab es den Glauben, dass man in in der Öffentlichkeit zentristische Positionen vertreten muss, um die Wähler:innen nicht zu verschrecken. Heute ist das anders: Wir gewinnen mit den ökopopulistischen und antikapitalistischen Positionen", so fasst Adam Ramsay den Erfolg der Grünen in Großbritannien zusammen. In Umfragen belegen sie den zweiten Platz hinter der rechtsextremen Partei Reform. Das Erfolgsrezept: Die Green Party UK setzt auf Ökopopulismus statt auf grünen Liberalismus, wie ihre deutsche Schwesterpartei. Im Interview bei "Was tun?" sprechen der Journalist Adam Ramsay und Steve Jackson von Greens Organise über ihre grüne Erfolgsstrategie und fragen, was die Grünen in Deutschland von ihnen lernen können.
Zum Auftakt des beliebten & nun neu konzipierten Talk-Formats steht alles unter dem Motto der Spezialreihe, den „Pro und Contra Wintergesprächen“. Zuerst zu Gast stellt sich Bundeskanzler & ÖVP-Chef Christian Stocker den Fragen der Moderatorin Manuela Raidl. In den Wochen danach folgen weitere Gespräche mit den Parteichefinnen und -chefs der Parlamentsparteien. Zeit für Tiefe: Mit dem Relaunch von „Pro und Contra“ führt ab sofort Moderatorin Manuela Raidl durch den Abend. „Mein wichtigster innerer Auftrag ist es, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, Antworten mit Substanz einzufordern, Weniger Zeit damit zu verbringen, Konfliktlinien zwischen Gästen abzuarbeiten, sondern einzelne Positionen gründlich zu hinterfragen, möglichst viel Verständnis und Aha-Momente zu erzeugen. Nach dem Motto: Lieber einmal ein Thema weniger diskutieren und dafür ausreichend Zeit haben, in die Tiefe zu bohren“, so Manuela Raidl.
Die rund 480 Stimmberechtigten wählten am Samstag einstimmig Patrick Roth (52) aus Schwyz zum neuen Präsidenten. Ausserdem konnten auch die anderen vakanten Positionen wieder besetzt werden. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Obwalden wählt am 8. März Regierung und Parlament: Wie haben die Bisherigen Regierungsmitglieder gearbeitet, wo gibt es Baustellen? · Neubau der HSLU, Sprachdebatte im Schwyzer Kantonsparlament und Fasnacht: Das läuft im Regionaljournal Zentralschweiz in dieser Woche.
Was bleibt: Aus alltäglichen Motiven entwickeln Mireille Blanc und Tamara Al Samerraei vielschichtige Bilder über Zeit, Erinnerung und Wahrnehmung. Die Ausstellung Sounding the Interior im Kunsthaus Baselland versammelt zwei malerische Positionen, die das Stillleben neu denken. von Mirco Kaempf
In aktuellen Umfragen liegt die AfD auf Augenhöhe mit der Union. In Zeiten multipler Krisen stellt sich die Frage nach den außen- und wirtschaftspolitischen Positionen der größten Oppositionspartei im Bundestag: Einerseits sucht die AfD die Nähe von US-Präsident Donald Trump, der nach innen und außen zunehmend auf Härte setzt. Andererseits strebt sie eine Wiederannäherung an Russland an. Wie sollte sich Deutschland aus Sicht der AfD im Wettstreit der Großmächte positionieren? Bräuchte es dafür mehr oder weniger Europa? Parallel kämpft die deutsche Wirtschaft um einen spürbaren Aufschwung: US-Zölle belasten die heimischen Unternehmen, die Bundesregierung bemüht sich um Abkommen mit neuen Handelspartnern. Welche Konzepte hat die AfD für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland?
Er hat Firmen gedreht, Teams aus der Sackgasse geführt, Millionenbereiche verantwortet, Produktlinien gerettet und sogar ganze Länderorganisationen übernommen: Andreas Graf ist einer dieser seltenen Führungskräfte die gerufen wird, wenn es Firmen richtig schlecht geht.Andreas zeigt in dieser Folge, warum echte Führung nichts mit Positionen oder Gehalt zu tun hat und gibt einen Überblick über die wichtigsten Fähigkeiten als Führungskraft.Außerdem lernst du die absoluten Not-To-Do's kennen, die Teams und Motivation vom einen auf den anderen Tag regelrecht zerstören - ein absoluter Deep Dive in die Realität funktionierender Führung.► Zu Andreas Graf: https://www.linkedin.com/in/andreas-graf-656b461a/► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/ ► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls du mich unterstützen möchtest: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6► Zur Promo Event GmbH: https://promo-event.de
Lisa ist bereits seit 7 Jahren Teil des Workwise-Teams und in dieser Zeit hat sie in den verschiedensten Positionen dazu beigetragen, dass Unternehmen passende Mitarbeiter:innen finden: Als Account Managerin arbeitete sie direkt mit den Workwise-Kund:innen. Als Teamlead im B2B-Marketing hat sie neue Unternehmen mit Workwise connectet. Und jetzt als Product Lead hat sie zusammen mit ihrem Team Wanda 1.0 auf die Straße gebracht.Wanda ist eine KI-Assistenz fürs Recruiting und Teil der Workwise-Plattform. Der Roboter kann besonders passende Bewerbungen empfehlen, Rückfragen an Kandidat:innen vorschlagen und im Chat Recruiting- und Plattform-Fragen beantworten.Aber warum ist Wanda ein Roboter?Im Podcastgespräch mit Host Lisa erklärt sie, warum Wanda so ist, wie sie ist, und was ein sinnvolles Tool von reinem Gimmick unterscheidet: 00:00–01:42 In 7 Jahren hat Lisa jede Workwise-Perspektive kennengelernt. 01:43–04:35 Wanda 1.0: LLMs läuten die Zukunft des Recruitings ein. 04:36–06:43 So lief der Release: Ein smoother Start für die KI-Assistenz. 06:44–09:08 KI – allgemeiner Trend oder Recruiting-Trend? 09:09–11:04 „Viele KI-Features auf dem Markt sind reine Gimmicks.” 11:05–16:14 Warum ist Wanda ein Roboter? 16:15–19:04 Chatty, Wanda und Co. – sollten KI-Tools personifiziert werden? 19:05–20:38 So funktioniert die Arbeit mit KI. 20:39–26:18 Blick in die Zukunft: Wie geht es weiter mit Wanda und Recruiting-KI?Die Extra-Dosis Recruiting-WissenRevolutioniere dein Recruiting mit Wanda: Lerne Wanda noch besser kennen! Podcast: Tilman, Head of Engineering bei Workwise, erklärt die Funktionsweise von Wanda. Zusammen mit ihrem Team entwickelt Lisa die Workwise-Plattform weiter. Jetzt vernetzen!Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen.Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen.Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Part 1 der Positonal-Deep-Dive-Analysen. Wir sprechen über unsere Takeaways zu den einzelnen Positionen und präsentieren pro Position jeweils 2 Spieler, bei denen wir für 2026 Regression-Potential sehen - sowohl positiv als auch negativ.Supportet unsere Show unter:www.footballbrocasters.com oder auf unseren Social Medias unter Football BrocastersFootball Brocasters Podcast Ep. #499 vom 06.02.2026
In der aktuellen Episode 152 der Auslegungssache widmen sich Holger und Joerg einer derzeit teils verbittert geführten Debatte: Ist Datenschutz ein Standortvorteil für Unternehmen oder doch nur ein lästiger Kostentreiber? Als Gast begrüßen sie dazu Frederik Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz. Anlass ist ein aktuelles White Paper der Stiftung, das selbstbewusst den Titel "Wirtschaftsvorteil Datenschutz" trägt. Frederick vertritt im Podcast die Position der Stiftung, dass Unternehmen, die Datenschutz ernst nehmen und zielgerichtet umsetzen, langfristig resilienter und erfolgreicher sind. Er argumentiert, dass guter Datenschutz fast automatisch auch eine bessere IT-Sicherheit mit sich bringt und das wichtigste Kapital im digitalen Raum schafft: Vertrauen. Gerade in Zeiten, in denen die DSGVO oft als Innovationsbremse verschrien werde, wolle die Stiftung Datenschutz einen Gegenpol setzen und Datenschutz als Qualitätsmerkmal "Made in Germany" etablieren. Die Diskussion im Podcast zeigt jedoch schnell, dass Theorie und Praxis auch in diesem Bereich bisweilen auseinanderklaffen. Während Einigkeit darüber besteht, dass Datenschutz Reputationsschäden verhindern kann, zweifeln die Hosts an der These, dass er bereits heute ein echter Standortvorteil ist. Holger verweist auf die Dominanz US-amerikanischer Konzerne, die oft nach dem Prinzip "Move fast and break things" agieren und sich ihre marktbeherrschenden Positionen teils durch die Missachtung europäischer Standards gesichert haben. Auch die mangelnde Nachfrage der Kunden nach datenschutzfreundlichen Produkten wird thematisiert: Oft schlägt Bequemlichkeit die Datensparsamkeit. Einig ist sich die Runde, dass im Datenschutzrecht die Bürokratie für kleine Unternehmen dringend abgebaut werden muss. Es sei unverhältnismäßig, wenn der Handwerksbetrieb um die Ecke dieselben Dokumentationspflichten erfüllen muss wie ein Großkonzern, obwohl das Risiko völlig unterschiedlich ist, betont Frederick. Hier setzt die Runde ihre Hoffnungen in die anstehenden Reformen der DSGVO auf EU-Ebene. Besonders kritisch sehen alle drei allerdings die Idee der Bundesregierung, betriebliche Datenschutzbeauftragte abzuschaffen. Das löse kein einziges Problem. Mehr Sympathie hat Frederick für eine Zentralisierung der Datenschutzaufsicht auf Bundesebene - zumindest für länderübergreifende Sachverhalte. Die aktuelle Situation mit bis zu 17 unterschiedlichen Behördenmeinungen zum selben europäischen Recht sei nicht tragbar.
Die AfD versucht sich neu zu sortieren - zwischen Machtambitionen und der Angst vor einem Verbot. Parteichef Tino Chrupalla drängt auf Distanz zu Martin Sellner, andere in der Partei halten weiter an radikalen Positionen fest. Was steckt hinter dem plötzlichen Kurswechsel? Wie ernst ist die Gefahr eines AfD-Verbotsverfahrens - und wie bereitet sich die Partei parallel auf mögliche Regierungsverantwortung in den Ländern vor?Darüber spricht Paul mit Annika Leister, Reporterin im Hauptstadtbüro von t-online und seit Jahren dicht dran an der AfD. Sie erklärt die internen Machtkämpfe, die Rolle von Remigration, die Strategie von Alice Weidel - und warum Umfragen, Landtagswahlen und das Damoklesschwert eines Verbots die Partei derzeit stärker treiben als alles andere.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dividende, Cash Flow, solides verständliches und langfristiges Geschäftsmodell: 46 Werte befinden sich im wikifolio "Qualitätsaktien aktiv" ( https://go.brn-ag.de/501 ) von Sebastian Steyer, Finanzcoach und Buchautor aus Radebeul auf dem Dresdner Börsentag. "Der größte Freund eines Anlegers ist die Zeit, wenn er in guten Aktien investiert ist." Unter den Qualitätswerten im Portfolio: TSMC Aktie (ADR), United Utilities, Imperial Brands, Deutsche Telekom, Amazon, Apple, Roche, E.ON und Microsoft. Sebastian Steyers mögliche "Turnaround"-Kandidaten für das Börsenjahr 2026: Allianz, Hannover Rück, Siemens und SAP. Sebastian Steyer: "Jetzt schon mit den Füßen scharren und eine erste Position aufbauen."
Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt. Vom Glauben reden – das klingt einfach. Und ist doch erstaunlich schwer. Warum entschuldigen wir uns oft schon beim ersten Satz? Warum erklären wir alles, kontextualisieren, differenzieren, und grenzen uns vorsorglich von evangelikalen Positionen ab, bis vom Eigenton kaum mehr etwas übrig bleibt? Wir reden darüber, was es heisst, unter säkularen Bedingungen über Gott zu sprechen: Wenn Glaube nicht mehr selbstverständlich ist, wird er nicht automatisch spannender, nur weil man ihn noch besser erklärt. Vielleicht braucht es weniger Fussnoten – und mehr Mut zur eigenen Stimme. Wir fragen, wo Absicherung notwendig ist, wo sie zur Grundhaltung wird, und wie reformierte Glaubenssprache wieder schlicht, verständlich und verantwortlich klingen kann. Und weil das Leben zuverlässig dazwischenfunkt: Manu merkt, dass er nicht mehr der Hauptverdiener der Familie ist. Stephan stolpert über eine digitale Selbstüberschätzung. Zwei kleine Reality-Checks, die erstaunlich gut zur grossen Frage passen: Wie spricht man ehrlich, ohne sich zu verstecken?
Im SEO/GEO-Monatsrückblick für den Januar 2026 stelle ich 12 aktuelle SEO-relevante Themen vor: Was ist Personal Intelligence? Welches neue Feature gibt es bei Google Trends? Ist ChatGPT wirklich der Google-Killer? Das und viel mehr gibt's hier in komprimierter Form. AI [1] https://commoncrawl.org/blog/how-seos-are-using-common-crawls-web-graph-data-for-ai-ranking-signals Ein Stichwort geisterte die letzten Tage durch die SEO/GEO-Gazetten: Harmonic Centrality. Diese Metrik basiert auf der externen Verlinkung einer Domain und gibt an, wie weit eine bestimmte Domain von allen anderen Domains aus verlinkt ist. Insgesamt ist Common Crawl sicherlich spannend, weil die Daten von vielen LLMs fürs Training verwendet werden. Man sollte also in jedem Fall prüfen, ob man den CCBot per robots.txt oder CDN gesperrt hat. [2] https://searchengineland.com/youtube-seo-ai-overviews-467253 Keine Neuigkeit, aber ein guter Impuls: YouTube ist nach wie vor die zweitgrößte Website der Welt und wird von vielen KIs sehr gerne zitiert. Man darf YouTube also durchaus ernstnehmen – und z. B. davon absehen, die Beschreibungen nur für Menschen zu generieren. Denn auch die KIs lesen die Metadaten und sollten entsprechend berücksichtigt werden. [3] https://www.seo-suedwest.de/10619-von-wegen-ki-killt-seo-suche-traffic-sinkt-laut-analyse-um-gerade-einmal-2-5-prozent.html ChatGPT killt Google-Traffic? Derzeit scheint es nicht so zu sein. Wie eine Analyse der größten 40k Websites zeigt, hat sich der Google-Traffic nur minimal verändert (-2,5 %). Das sind natürlich nur Durchschnittsbetrachtungen und beziehen sich auch nur auf die USA. [4] https://www.seo-suedwest.de/10591-traffic-fuer-generative-ki-tools-openai-verliert-gegen-google-gemini-weiter-an-vorsprung.html und https://www.seo-suedwest.de/10610-ntei.html Interessante Zahlen von Similarweb. Demnach geht der Traffic von ChatGPT zurück, während der von Gemini steigt. Auch Ahrefs hat festgestellt, dass der Traffic von ChatGPT zuletzt rückläufig war. Wichtig: Das bezieht sich natürlich nur auf den Referral Traffic und nicht auf Mentions/Citations. [5] https://www.seroundtable.com/personal-intelligence-google-ai-mode-40802.html Der AI Mode kann jetzt auch auf Daten aus Gmail und Google Photos zurückgreifen („Personal Intelligence"). Das betrifft nur einige wenige Kunden, die entsprechende Accounts besitzen, aber es zeigt auch, wohin die Google-Reise gehen könnte… [6] https://searchengineland.com/google-trends-adds-gemini-to-explorer-467515 Bei Google Trends gibt es jetzt den neuen Button „Suchbegriffe vorschlagen", der durch Nutzung von Gemini interessante Suchbegriffe vorschlagen kann. [7] https://searchengineland.com/geo-myths-lies-467617 Ein schöner Artikel, der auf die Probleme unserer Branche hinweist: „An attention-grabbing headline should always raise red flags." [8] https://searchengineland.com/misleading-google-ai-overviews-brands-467477 AI Overviews können zu einer Marke auch falsche Informationen wiedergeben – insbesondere, weil sich Google bei den Quellen auf UGC (Reddit & Co.) stützt. Wie kann man sich dann dagegen wehren? Foren kann man monitoren und dann darauf reagieren. Außerdem kann und sollte man natürlich auch auf der eigenen Website entsprechende Informationen anbieten. [9] https://blog.google/products-and-platforms/products/search/search-ai-features-controls/ und https://searchengineland.com/1-3rd-of-publishers-say-they-will-block-google-search-ai-generative-features-like-ai-overviews-468107 Google will (zumindest in UK) mehr Kontrolle darüber anbieten, in welchen AI-Features die eigene Website erscheint – oder eben nicht. In einer nicht repräsentativen Umfrage haben ca. 1/3 der Website-Betreiber gesagt, dass sie diese Kontrollen auch nutzen möchten. [10] https://www.seo-suedwest.de/10631-empfehlungen-in-ki-tools-von-marken-und-produkten-sind-laut-studie-fast-zufaellig.html Bei einer Studie hat sich klar gezeigt, dass ChatGPT, Claude und Google bei Produktempfehlungen so gut wie nie identische Ergebnisse ausspielen. Zitat: „Wenn man ein KI-Tool 100 Mal bittet, Marken oder Produkte zu empfehlen, ist die Wahrscheinlichkeit, zweimal dieselbe Liste zu erhalten, geringer als 1 zu 100." Das hat natürlich Auswirkungen auf die Aussagekraft von AI-Monitoring. Insbesondere konkrete Positionen sind faktisch wertlos. Google [11] https://www.amsive.com/insights/seo/googles-december-2025-core-update-winners-losers-analysis/ und https://www.seo-suedwest.de/10594-google-core-update-vom-dezember-spezialisten-gewinnen-generalisten-verlieren.html Für das letzte Core Update gibt es einige Analysen, die aber die üblichen Probleme aufweisen. Demnach hat z. B. thesaurus.com gewonnen (+33 %), während eine sehr ähnliche (merriam-webster.com) verloren hat (-11 %). Eine weitere Meinung: „In verschiedenen Bereichen haben spezialisierte Websites gewonnen, während Generalisten Verluste hinnehmen mussten." [12] https://www.seo-suedwest.de/10615-google-link-spam-in-kommentaren-hat-keinen-seo-effekt.html Google weist nochmal darauf hin, dass negative Links oftmals keinen Effekt haben, sodass man auch auf das stellenweise noch übliche Disavow verzichten kann.
Ungarn, Tschechien und die Slowakei forcieren ein Dreierbündnis. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse in Mitteleuropa.
In dieser Podcastfolge sind Tim und Julia Wissel im Gespräch und beschäftigen sich mit der Frage, wie Produktmanagerinnen und Produktmanager führen können, obwohl sie eigentlich ja oft keine formale Macht besitzen. Der Blick richtet sich auf den Alltag jenseits vom Organigram, dort wo Entscheidungen entstehen, beeinflusst werden oder auch blockiert bleiben, obwohl niemand offiziell zuständig zu sein scheint. Ohne Macht führen bedeutet in diesem Kontext jedoch nicht, ohne Einfluss zu sein. Im Gegenteil. Produktmanagement ist von Natur aus eine Führungsrolle, weil Produkte Orientierung brauchen und Entscheidungen verlangen. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, führt Teams, Stakeholder und Organisationen, auch wenn keine disziplinarische Linie existiert. Führung entsteht hier über Haltung, Klarheit und die Fähigkeit, andere mitzunehmen. Wer glaubt, ohne formale Macht handlungsunfähig zu sein, reduziert die eigene Rolle auf Verwaltung und verliert Gestaltungsspielraum. Ein zentraler Hebel liegt in Beziehungen. Entscheidungen entstehen selten dort, wo sie im Organigramm verortet sind. Einfluss verläuft über Vertrauen, persönliche Verbindungen und informelle Netzwerke. Wer versteht, wer wessen Meinung hört und wer welche Themen wirklich treiben, gewinnt Handlungsspielraum. Ohne Macht führen heißt deshalb, Zeit in Beziehungspflege zu investieren und diese bewusst als Infrastruktur für Entscheidungen zu begreifen. Gespräche außerhalb formaler Meetings, echtes Interesse an den Herausforderungen anderer und kontinuierlicher Austausch verändern die eigene Wirksamkeit spürbar. Gleichzeitig braucht Führung ohne Macht eine klare inhaltliche Position. Produktmanagerinnen und Produktmanager können sich nicht darauf verlassen, dass gute Ideen sich von selbst durchsetzen. Sie müssen argumentieren, Prioritäten begründen und zeigen, welchen Beitrag Entscheidungen zum Unternehmenserfolg leisten. Daten, Nutzerfeedback und strategische Einordnung schaffen Glaubwürdigkeit. Wer klar benennen kann, welches Problem gelöst wird und warum das relevant ist, wird gehört, auch ohne formale Autorität. Ein weiterer Aspekt ist der bewusste Umgang mit Hierarchie. Hierarchie verschwindet nicht dadurch, dass man sie ignoriert. Sie kann Orientierung geben, wenn sie transparent genutzt wird. Führung ohne Macht bedeutet nicht, Hierarchie zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen. Wer weiß, welche Themen auf welcher Ebene entschieden werden und welche Zeithorizonte dort relevant sind, kann seine Anliegen besser platzieren. Gespräche auf Augenhöhe entstehen, wenn man die Perspektive des Gegenübers ernst nimmt und dessen Kontext berücksichtigt. Ohne Macht zu führen fordert aber auch Mut. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, wenn Produktverantwortung ernst genommen wird. Wer immer ausweicht, um Harmonie zu bewahren, verzichtet auf Wirkung. Führung zeigt sich darin, unbequeme Themen anzusprechen, Entscheidungen einzufordern und Verantwortung nicht nach oben abzugeben. Gleichzeitig bleibt es wichtig, offen für Feedback zu sein und eigene Annahmen zu hinterfragen. Der Blick auf diese Form der Führung zeigt, dass Macht im Produktmanagement weniger aus Positionen entsteht als aus Klarheit, Vertrauen und Konsequenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Beziehungen aufzubauen und Entscheidungen fundiert vorzubereiten, führt bereits. Ohne Macht führen heißt nicht, weniger Einfluss zu haben, sondern Einfluss anders zu gestalten und bewusst einzusetzen. Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil. Auf folgende Podcast-Episoden hat Tim im Gespräch Bezug genommen bzw. passen hierzu: - Seine Stakeholder kennen und richtig analysieren - Umgang mit schwierigen Stakeholdern - Von der Führungskraft zurück zum Product Owner Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil.
Ref.: Dr. Felix Böllmann, ADF International Immer mehr Deutsche haben das Gefühl, ihre Meinung nicht frei äußern zu können - zumindest nicht ohne soziale Konsequenzen tragen zu müssen. Aber wie sieht das aus rechtlicher Perspektive aus? Zuletzt gab es in mehreren europäischen Ländern Strafverfahren gegen Menschen, die sich öffentlich gegen das Gender-Mainstreaming oder für den Lebensschutz eingesetzt hatten. Und auch in Deutschland erfahren Christen zunehmend, dass es ungemütlich werden kann, wenn ihre Grundhaltungen gesellschaftlich nicht akzeptiert sind. Rechtsanwalt Dr. Felix Böllmann erklärt in der Lebenshilfe, ab wann man tatsächlich Geld- oder Freiheitsstrafen riskiert. Vor allem geht es dabei um die Frage, wo die Grenzen der Meinungs- und Gewissensfreiheit verlaufen, und was nach wie vor vom deutschen Gesetz geschützt ist. Das ist nämlich häufiger der Fall, als man vielleicht meint. Dr. Felix Böllmann ist Director of European Advocacy bei ADF International (Allianz zur Verteidigung der Freiheit) und leitet die Rechtsabteilung bei ADF International in Wien. Europaweit setzt er sich für Religionsfreiheit, das Recht auf Leben sowie die Stärkung von Ehe und Familie ein. Böllmann ist Experte für Menschenrechte und Völkerrecht.
"Die Mitglieder der Grünen in UK sind links. Aber lange gab es den Glauben, dass man in in der Öffentlichkeit zentristische Positionen vertreten muss, um die Wähler:innen nicht zu verschrecken. Heute ist das anders: Wir gewinnen mit den ökopopulistischen und antikapitalistischen Positionen." - so fasst Adam Ramsay den Erfolg der Grünen in Großbritannien zusammen. In Umfragen belegen sie den zweiten Platz hinter der rechtsextremen Partei Reform. Das Erfolgsrezept: Die Green Party UK setzt auf Ökopopulismus statt auf grünen Liberalismus, wie ihre deutsche Schwesterpartei. Im Interview bei "Was tun?" sprechen der Journalist Adam Ramsay und Steve Jackson von Greens Organise über ihre grüne Erfolgsstrategie und fragen, was die Grünen in Deutschland von ihnen lernen können.
Lenia liebt Online-Tests, Luisa liebt Lenias Ernsthaftigkeit – perfekte Voraussetzungen, um den Purity Test zu machen. 100 Fragen, ein Ziel: herausfinden, wie „pur“ die beiden wirklich sind. Was harmlos beginnt, führt schnell zu sehr persönlichen Geschichten: Luisas große Kreuzfahrt-Liebe, Lenias Begegnung mit einer möglichen Schwiegermutter im denkbar ungünstigsten Moment und klare Positionen zu Sperma, Pussy-Juice und Squirt. Nebenbei geht es um Sex in der Öffentlichkeit, Booty Calls, Sex im Elternhaus des:der Partner:in – und auch um ernstere Themen wie Safer Sex und STI-Tests. Ein Test, viele Erkenntnisse und überraschend wenig Unschuld. Hier gehts zum Purity Test: https://ricepuritytest.com
Fri, 30 Jan 2026 17:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17267027/ac5a9b09-e76d-467c-af74-6d267ba49f68 e635d810400ea773a20c179327424ee5 Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 Es war Januar Wolfgang und Stefan beginnen die Episode mit einem Rückblick auf den Monat Januar. Sie führen erste Themen ein, die den gesellschaftlichen Diskurs des beginnenden Jahres 2026 prägen. 00:00:52 Würths Weisheit Wolfgang thematisiert ein Interview des Unternehmers Reinhold Würth in der Augsburger Allgemeinen zur Arbeitsmoral in Deutschland. Würth kritisiert darin eine Verschiebung der Work-Life-Balance hin zur Freizeit und warnt vor einem wirtschaftlichen Verfall. Stefan hält dagegen, dass Deutschland derzeit eine sehr hohe Beschäftigungsrate und Stundenleistung aufweist. Sie diskutieren zudem die mediale Präsenz von Uschi Glas, die sich ebenfalls kritisch zur aktuellen Arbeitsmoral geäußert hat. 00:05:36 Weltstress besiegen Stefan referiert eine Beobachtung von Jeff Bezos zum Thema Stress, der laut Bezos primär durch unerledigte, bewältigbare Aufgaben entstehe. Er überträgt dies auf den politischen Diskurs und argumentiert, dass Stress auch dadurch entstehe, dass einfache Wahrheiten nicht ausgesprochen werden. Wolfgang ergänzt, dass dieses "uneigentliche Sprechen" insbesondere auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu beobachten sei. 00:08:18 Wortfindungsstörungen in Nürnberg Stefan berichtet von seinem Besuch der ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und der dortigen "Trittfestmachung" der Zeppelintribüne. Er skizziert die deutsche Erinnerungskultur in Phasen: von der "kommunikativen Beschweigung" der Nachkriegszeit über die Schockpädagogik bis zur heutigen Spurensuche. Anhand eines Clips von Ralf Konersmann diskutieren sie die Bedeutung von Genealogie für das Verständnis der Gegenwart. 00:34:53 Davos – Carneys Schaufenster Wolfgang analysiert die Rede des kanadischen Premierministers Mark Carney in Davos, der das Ende einer "leidlichen Fiktion" in der Weltordnung ausruft. Carney fordert eine neue Ehrlichkeit der "Mittelmächte" und eine strategische Autonomie in Bereichen wie Energie und Finanzen. Wolfgang und Stefan setzen dies in Beziehung zum "America First"-Modell der Trump-Administration und dem Agieren des US-Handelsministers Howard Lutnick. 02:16:29 Salon-Anmerkungen Wolfgang gibt einen Ausblick auf den kommenden Salon, in dem das Buch "Zerfall der Weltordnung" von Patrick Kaczmarczek besprochen wird. Er erläutert die verschiedenen Abonnement-Möglichkeiten über Plattformen wie Steady, Patreon und Apple. 02:19:39 KI-Gespräche in Davos Stefan analysiert die KI-Debatten in Davos anhand von Beiträgen von Yuval Noah Harari, Alex Karp (Palantir) und Demis Hassabis (Google DeepMind). Harari warnt davor, dass KI als "Agent" die Herrschaft über alles Sprachliche, von Gesetzen bis zur Religion, übernehmen könnte. Karp und Hassabis diskutieren derweil die Schließung von technologischen "Loops", in denen Software sich ohne menschliches Zutun selbst verbessert und auf dem Schlachtfeld Fakten schafft. 03:31:08 Europäer in Davos Wolfgang beleuchtet die Positionen von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz zur europäischen Souveränität. Von der Leyen betont die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung und verweist auf europäische "Defense-Unicorns". Merz ruft das Zeitalter der Großmachtpolitik aus und kündigt eine Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben auf 5 % des BIP an. Wolfgang ordnet diese Bestrebungen mithilfe der Großraumtheorie von Carl Schmitt und Brandon Sims ein. 04:08:56 Militärbischof zur evang. Friedensschrift Wolfgang präsentiert Ausschnitte aus einem Interview mit dem evangelischen Militärbischof Bernhard Felmberg zur neuen Friedensdenkschrift der EKD. Felmberg verteidigt darin den Begriff der "rechtserhaltenden Gewalt" und die Rolle der Kirche bei der Gewissensbildung. Stefan und Wolfgang kritisieren die Position der Kirche zu Waffenlieferungen und Präventivschlägen als widersprüchlich. 04:24:12 Person des Monats Stefan ernennt Markus Beckedahl zur Person des Monats. Er würdigt dessen Arbeit für Netzpolitik.org und das Zentrum für Digitalrechte sowie sein zivilgesellschaftliches Engagement für digitale Freiheitsrechte. 04:27:33 Adam Tooze empfiehlt das Lesen Wolfgang spielt einen Clip ein, in dem der Historiker Adam Tooze auf die Frage einer Studentin antwortet, welche Fähigkeit für den akademischen Erfolg entscheidend sei. Tooze betont die Wichtigkeit einer langanhaltenden, ernsthaften Aufmerksamkeit gegenüber Texten ("sustained attention"). 04:29:55 Salon-Hinweise Zum Abschluss der Episode wiederholen Wolfgang und Stefan die Hinweise auf den kommenden Salon und die neue Gestaltung ihrer Webseite. Sie verabschieden sich mit einem Ausblick auf weitere Diskussionen zur Erbschaftssteuer. full Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 16362
Ein F-Jugendtrainer rotiert konsequent die Positionen – vom Torwart bis zum Stürmer. Er merkt: Andere Teams machen das kaum. Und er fragt sich, ob das am Spieltag „zu viele“ Spiele kostet. Wir sprechen darüber, warum Positionsrotation im Kinderfußball sinnvoll sein kann. Und warum „Gewinnen“ als Maßstab schnell zu immer mehr Konsequenzen führt – bis hin zu Spielzeitverteilung und Fix-Positionen. Außerdem: Warum es keine klare Verbindung zur C-Jugend gibt. Und warum das eigentliche Ziel ist, dass Kinder lange Lust auf Fußball haben – mit intensiven, freudigen Trainings statt Druck durch Ergebnisse.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat in einem Zeitungsbeitrag gegen eine langfristige Dämonisierung Russlands und für eine Wiederaufnahme des Energiehandels mit dem Land plädiert. Die scharfen Reaktionen auf diese vernünftigen Positionen waren zu erwarten. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hat vor einigen TagenWeiterlesen
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Giny Laeoche, Trusted Advisor, tiefgreifende Transformationsprozesse und die Begleitung anspruchsvoller Übergänge, darüber, warum Wandel so häufig scheitert und weshalb Menschen in Spitzenpositionen gerade heute eine professionelle, ganzheitliche Begleitung brauchen. Du erfährst außerdem, weshalb Übergänge – ob im Unternehmen, im Sport, in der Politik oder im persönlichen Leben – emotional dieselben Prozesse auslösen wie ein Identitätsverlust, und warum gerade diese Phase so entscheidend ist, um Neues entstehen zu lassen.Giny zeigt, wie wichtig es ist, Räume zu öffnen, in denen Führungspersönlichkeiten, Entscheider und Leistungsträger sich wirklich zeigen können, und weshalb Tiefgang unverzichtbar ist, um Dynamiken systemisch zu verstehen. Wenn auch du verstehen möchtest, warum Change-Prozesse scheitern, wie man Übergänge erfolgreich gestaltet und was Menschen in exponierten Positionen wirklich brauchen, dann solltest du diese Folge des Experten-Podcasts nicht verpassen. Weitere Informationen findest du auf der Homepage unseres Gastes.Hat dir die Expertin des Tages gefallen? Kommentiere deine Gedanken unter dieser Folge, lasse ein paar Sterne da und abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alarm! Alarm! Feuer im Leutzscher Holz, alle auf ihre Positionen, denn mit Brennen im Herzen gehen Mannschaft, Verein und Fanszene der BSG Chemie Leipzig gemeinsam in die Rückrunde und in die Mission Klassenerhalt. Und auch der Nischenpodcast eures Vertrauens spielt mit den Zündhölzern zum emotionalen Entfachen und lässt sich, stellvertretend für die organisierte Fanszene, von Menne und Remo unterweisen, wie die Flamme am größten wird und was 2026 auf alle Grün-Weißen zukommt.Im Lied von Eis und Feuer singen wir dann noch einige Strophen zu den glorreichen Schlachten der Grün-Weißen in der Leutzscher Eiseskälte, welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen (und welche nicht), betrachten die zahlreichen jüngsten Kaderbewegungen und wärmen uns am Lagerfeuer des gemeinsamen vorsichtigen Optimismus.Im Kopf kühl: Jonas, Kilian und Nils mit ihren Gästen Menne und Remo im Chemischen Element #214 — Brennen im Herzen!Kapitelmarken:0:00:00 Intro & Begrüßung0:02:40 Brennen im Herzen0:22:00 News, Transfers, Testspiele1:07:00 MedientippsShownotes:Brennen im Herzen - Auf in die Rückrunde - Diablos LeutzschRoland Flathe und Siegfried Müller übernehmen MannschaftsleitungMedientipps:Made in GDR: RFT-Musikbox noch heute von hoher Qualität | MDR.DEZwei, drei blaue Augen von Victor Schefé | dtv VerlagIns linke obere Eck von René MüllerPutin vs. Europa: Machen wir einen gefährlichen Fehler? Mit Sönke Neitzel | YoutubeEin Tag Dynamo mit Alexander Schmidt | Youtube„Dark“| Netflix
Der Investor Christian Angermayer wirbt um Verständnis für die Positionen der US-Regierung. Sich auf seine Argumente einzulassen, ist zumindest ein spannendes Gedankenexperiment.
"Mothership Connection" von Parliament gilt als eines der bedeutendsten Funkalben aller Zeiten. Für das Musikerkollektiv Parliament Funkadelic, die hinter dem Konzeptalbum stecken, war es darüber hinaus das erste Album, das eine Platinauszeichnung bekommen hat. Die Inspiration für dieses Konzeptalbum hatte Mastermind George Clinton sich bei zwei anderen legendären Konzeptalben geholt: Bei "Sgt. Pepper" von den Beatles und bei "Tommy" von The Who. Die Idee von "Mothership Connection" ist wie auch schon beim Vorgänger "Chocolate City", dass Afroamerikaner in Situationen oder Positionen gebracht werden, in denen sie, zu der Zeit, nicht erwartet worden sind. Bei "Chocolate City" war das zum Beispiel das Weiße Haus in Washington D.C. und bei "Mothership Connection" ist das eben der Weltraum. Auch nach "Mothership Connection" beschäftigen sich Parliament bei ihren nächsten beiden Alben mit der Weltraumthematik. Für Musikredakteur Stephan Fahrig ist dieses Album so großartig, weil es "ein Schmelztigel von so vielem ist, was darin vorkommt". Vor allem schaffen Parliament es aber auf diesem Album einen "ganz neuen rohen Funk" zu entwickeln, erklärt Stephan Fahrig, der im Kontrast zu der sehr glatten Musik zu der Zeit steht, wie sie zum Beispiel die Commodores rund um Lionel Ritchie machten. Darüber hinaus vermischen Parliament auf diesem Album viele Musikgenres wie zum Beispiel den kultigen James-Brown-Funk, Bebop, Gospel und auch Rhythm and Blues. Und so wie sie den Mix aus den Genres präsentieren, sind sie für Stephan Fahrig "eine Vorgänger-Version des Hip Hop". Und der Kleber, der diese Band zusammenhält, so erklärt es Stephan Fahrig, ist eben Mastermind und Funklegende George Clinton. __________ Über diese Songs vom Album "Mothership Connection" sprechen wir im Podcast (16:13) – "P.Funk (Wants To Get Funked Up)"(24:11) – "Mothership Connection"(52:56) – "Give Up The Funk (Tear The Roof Off The Sucker)"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Mothership Connection" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/parliamentmothershipconnection __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Dr. Markus Krall ist Ökonom, Unternehmensberater und Gründer des Edelmetallhändlers Goldrevolution. Nach über 30 Jahren in der Finanzbranche, in denen er Banken, Versicherungen und Regierungen in mehr als 40 Ländern beriet, wechselte er 2019 in den Goldhandel – zunächst als Geschäftsführer der Degussa Goldhandel, seit 2024 mit seinem eigenen Unternehmen in der Schweiz. Krall polarisiert: Seine düsteren Prognosen zur deutschen Wirtschaft haben ihm den Ruf eines „Crash-Propheten" eingebracht, seine libertären Positionen zu Staat, Steuern und Freiheit machen ihn zur Reizfigur im öffentlichen Diskurs. Er lebt mittlerweile in der Schweiz und hat Deutschland den Rücken gekehrt.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek stellt sich Krall der Kritik an seinen früheren Prognosen – und verdoppelt: Das, was wir gerade erleben, sei erst der Anfang. Er rechnet vor, warum Deutschland auf eine Verschuldung von über 100 Prozent zusteuert, weshalb die offiziellen Wirtschaftszahlen seiner Meinung nach lügen und was es bedeutet, wenn 400 Milliarden Euro jährlich in Staatsbedienstete fließen. Es geht um Gold als Absicherung, um die Frage, ob sein Pessimismus zum Geschäftsmodell gehört. Krall spricht über westliche Kriegstreiberei, die ihn „anekelt", über Trump und Grönland, über Wehrpflicht und das Recht, Waffen zu tragen.
In dieser Episode des QUEB-Podcasts sprechen wir mit Jan Kirchner, Geschäftsführer der Wollmilchsau GmbH, über die nackte Realität in deutschen HR-Abteilungen. Anlass ist der brandneue Benchmark: die „Studie Recruiting-Strukturen 2025“. Die Zahlen sind so spannend wie herausfordernd: Ein Recruiter betreut im Durchschnitt 16 offene Positionen parallel und verantwortet jährlich 47 Besetzungen. Aber mal ehrlich: Wie stemmst du dieses Volumen, ohne dass die Candidate Experience oder deine eigene Work-Life-Balance unter die Räder kommt?
Abschiede gehören zum Leben und doch sind wir selten wirklich auf sie vorbereitet. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit dem Journalisten und Autor Klaus Brinkbäumer über das Loslassen: vom Abschied aus identitätsstiftenden beruflichen Positionen – in seinem Fall als Spiegel-Chefredakteur, vom Ende von Zugehörigkeit und vom Tod der eigenen Eltern. Ausgangspunkt ist Brinkbäumers Buch „Zeit der Abschiede“, in dem er sieben Jahre beschreibt, die sein Leben grundlegend verändert haben. Schmerzhaft, klärend und in manchen Fällen befreiend zugleich. Im Gespräch geht es um Trauer jenseits von Zeitplänen, um Identität nach dem Bruch und um die Frage, was wir aus Verlusten lernen können. Die Philosophie liefert dabei Orientierung: von der Vergänglichkeit bei Seneca und Epiktet bis zur Idee der Grenzerfahrung bei Karl Jaspers. Eine Folge über Trauer als Teil des Lebens und darüber, wie Abschiede schmerzen und trotzdem neue Freiräume öffnen können.
Wenn es um unsere Gesundheit geht, wir mit Krankheit konfrontiert werden, oder es um Leben und Tod geht, stehen wir vor Entscheidungen, die uns nicht selten überfordern. In "Leben und Sterben" (S. Fischer) greift die Medizinethikerin Alena Buyx die vielen ethischen Fragen auf, vor denen wir früher oder später alle stehen. Sie befähigt uns, eigene Einschätzungen und Positionen zu bilden und letztlich gute Entscheidungen zu treffen. Enjoy!^^
Sachsen-Anhalt vor der Schicksalswahl 2026: Sichert der vorzeitige Wechsel im Amt des Ministerpräsidenten der CDU die nötige Stabilität oder beginnt jetzt der unvorhersehbare Schlagabtausch? In dieser Folge der Politischen Schattenrunde analysieren Vertreter von CDU, SPD, Grünen und Linken die strategischen Weichenstellungen zwischen Wahlkampf-Plakaten, Bildungspolitik und dem Umgang mit der AfD.Hosts sind Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg.Co-Hosts/Gäste:- Nico Elsner, Vorsitzender der Jungen Union Sachsen-Anhalt- Susan Sziborra-Seidlitz, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen- Matthias Schütz, Kreisvorsitzender Die Linke in Anhalt-Bitterfeld- Anne Makowsky, stellv. Vorsitzende des Kreistags Anhalt-Bitterfeld, SPDIn der dieser aktuellen Ausgabe der Politischen Schattenrunde des Sachsen‑Anhalt Podcast richtet sich der Blick auf den beginnenden Wahlkampf vor der Landtagswahl am 6. September 2026. Moderator Chris Luzio Schönburg und Gastgeber Stefan B. Westphal führen durch eine Runde, die politische Stimmungen, strategische Weichenstellungen und offene Fragen im Land analysiert.Zu den Gästen gehören unter anderem die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Susan Sziborra‑Seidlitz, sowie Matthias Schütz von Die Linke, ein erfahrener Wahlkämpfer seiner Partei. Beide ordnen ein, ob der Wahlkampf bereits an Dynamik gewinnt oder ob die entscheidende Phase erst bevorsteht. Auch die Frage, welche politischen Rollen und Verantwortlichkeiten sich in den kommenden Monaten herausbilden könnten, sorgt für klare Konturen in der Debatte.Ein zentraler Schwerpunkt der Runde ist der bevorstehende Wechsel an der Spitze der Landesregierung. Sven Schulze (CDU) soll — acht Monate vor der Landtagswahl — die Nachfolge von Dr. Reiner Haseloff im Amt des Ministerpräsidenten antreten. Die Gäste diskutieren, welche strategischen Überlegungen hinter diesem Schritt stehen könnten und ob er vorgezogene Wahlen begünstigt oder als Versuch der CDU gewertet werden muss, politische Stabilität zu sichern. Die unterschiedlichen Einschätzungen machen die Spannungen zwischen den politischen Lagern sichtbar.Darüber hinaus richtet die Runde den Blick auf die Rolle des politischen Personals. Deutlich wird, wie stark politische Wahrnehmung an Personen gebunden ist – oft stärker als an inhaltliche Positionen. Themen wie Bildung, Integration und soziale Gerechtigkeit rücken ebenfalls in den Fokus. Dabei wird klar, dass Fragen der sozialen Umverteilung und einer inklusiven Bildungspolitik auch auf Landesebene zunehmend an Bedeutung gewinnen.Ein weiterer zentraler Punkt ist die Verunsicherung vieler Menschen im Umgang mit der AfD und deren wachsendem Einfluss. Die Gesprächspartner betonen die Bedeutung demokratischer Werte und die Notwendigkeit, politische Auseinandersetzungen mit sachlich fundierten Argumenten zu führen.Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Erwartungen der Wählerinnen und Wähler: Welche Themen bewegen sie? Wie sollten Kampagnen gestaltet sein, um möglichst viele Menschen zu erreichen? Die Gäste formulieren zudem persönliche Wünsche für Ministerien in einer hypothetischen zukünftigen Landesregierung.#ltwlsa26 #sachsenanhalt Kapitel:0:00 Politische Lage und Wahlkampf1:49 Gäste im Podcast2:59 Wahlplakate und ihre Botschaften4:26 Erste Reaktionen auf Wahlplakate6:32 Wechsel von Haseloff zu Schulze9:25 Verantwortung im Wahlkampf12:34 Reformen und neue Ansätze14:37 Reaktionen auf den Wechsel17:07 Einfluss von Personen auf Wahlen21:22 Populismus und seine Folgen25:52 Bündnisse gegen die AfD28:34 Emotionen in der Politik31:08 Bekanntheit der Kandidaten33:16 Schatten von Rainer Haseloff36:44 Populismus und seine Kehrseiten42:11 Minderheitsregierung und ihre Herausforderungen46:33 Bündnisse und ihre Bedeutung52:21 Sichtbarkeit und Identität57:02 Bildung und Politik59:33 Wahlkampf und Wählerverhalten1:03:24 Ministerien und persönliche Stärken1:05:33 Abschluss und Ausblick
Lukas Beckmann arbeitete eng mit Joseph Beuys zusammen, gründete die Grünen mit viel Mut zu unbequemen Positionen. Er stehe für einen „gesellschafts-ökologischen Ansatz“, sagt er, der „Mensch, Natur und Gesellschaft als Gesamtzusammenhang versteht“. Marietta Schwarz www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Friedensdenkschrift veröffentlicht. Veronika und Felix hat die Schrift dazu inspiriert, über Krieg und Frieden nachzudenken. Sie erfahren dabei, wie schwierig es ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, und wie gross die Verlockung ist, sich vorschnell auf eine Seite zu schlagen. Und sie hoffen, dass das Beispiel der EKD Schule macht und eine Diskussion auch innerhalb von anderen Kirchen anregt, die so emotional wie gewaltfrei geführt werden kann. Denn der Friede fängt bei uns selbst an.
Die französische Schauspielerin Brigitte Bardot schrieb einst Filmgeschichte. Nun ist sie mit 91 Jahren gestorben. In der Trauer um sie ist Frankreich gespalten, denn der frühere Star vertrat zuletzt rechtsextremistische und rassistische Positionen. Taszman, Jörg; Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Brigitte Bardot war Film-Legende, Sexsymbol und Tierschützerin. Zuletzt war sie vor allem für ihre kontroversen politischen Positionen bekannt. Nun ist die Ausnahmeschauspielerin im Alter von 91 Jahren gestorben. Von Beatrix Novy
Vielerorts zeigt sich: Die Gesellschaft in Deutschland ist polarisiert. Das gilt auch für das Thema Krieg und Frieden. Nicht selten ist der Ton rau. Positionen prallen scheinbar unversöhnlich aufeinander. Gegen diese Entwicklungen versuchen zahlreiche Gruppen anzugehen: Sie wollen Brücken bauen, anstatt Gräben zu vertiefen. So wie die Initiative "Verständigungsorte" der evangelischen Kirche, wo kultivierter Streit erwünscht ist, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Oder die Initiative "Kurve Wustrow", die im niedersächsischen Wendland trainiert, wie man Konflikte gewaltfrei löst.
Der Kapitalismus, zumal der westliche, steckt in einer tiefen Krise. Konjunkturprogramme können kein erhebliches Wirtschaftswachstum mehr stimulieren. Aber was kommt nach dem Kapitalismus?Diese Frage stellt sich der Wirtschaftshistoriker Aaron Benanav in der „New Left Review“. Auf 120 Seiten skizziert er ein Wirtschaftsmodell, das multikriteriell aufgebaut ist, heißt: Es soll nicht mehr länger das Bruttoinlandsprodukt die alles entscheidende Kennziffer sein, sondern weitere Maßstäbe (Soziales, Ökologisches, Lebensqualität etc.) sollen bestimmend werden.Benanav verknüpft dabei unorthodox marxistische mit keynesianischen Positionen und legt den Fokus auf Investitionen, über die demokratisch entschieden wird. In dieser Folge sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den ersten Teil von Benanavs Aufsatz „Beyond Capitalism“.Literatur:Aaron Benanav: Beyond Capitalism: https://newleftreview.org/issues/ii153/articles/aaron-benanav-beyond-capitalism-1newleftreview.orgUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutFoto Thumbnail:Samantha Bermúdez
In dieser Folge spreche ich mit Anna Felicitas Ruechardt, Head of Impact, Responsibilty & Innovation bei der HAKRO GmbH – einem mittelständischen, familiengeführten Unternehmen, das hochwertige Team- und Berufsbekleidung von Kopf bis Fuß anbietet. Anna erzählt, wie sie von ihrer Arbeit bei „Cotton Made in Africa“ zur HAKRO kam und wie sie dort die Nachhaltigkeitsstrategie radikal neu gedacht haben: nicht als separates Projekt, sondern als integraler Bestandteil der Geschäftsstrategie. Denn Nachhaltigkeit – insbesondere im Bereich Lieferketten – ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Existenzfrage für Unternehmen. Anna zeigt anhand konkreter Beispiele, wie soziale Standards, faire Löhne und stabile Partnerschaften direkt mit Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit und langfristigem Unternehmenserfolg zusammenhängen. Ein zentrales Thema: „Geteilte Verantwortung statt Compliance“. Statt Lieferanten mit Checklisten zu überfordern, setzt HAKRO auf Partnerschaften auf Augenhöhe – mit gemeinsamen Zielen, transparenten Gesprächen und verantwortungsvollen Einkaufsverträgen. Dabei geht es nicht um perfekte Zustände, sondern um kontinuierliche Verbesserung und Sorgfaltspflicht. Anna gibt Einblicke in die komplexe Welt der Textil-Lieferketten – von Baumwollfeldern in Afrika bis zu Produktionsstätten in Bangladesch – und zeigt, warum „Made in Europe“ nicht automatisch nachhaltig ist und warum globale Kooperation unverzichtbar bleibt. Sie betont auch, dass Nachhaltigkeit kein „Solo-Projekt“ der CSR-Abteilung ist, sondern jede Abteilung betrifft – von Einkauf über Finanzen bis zur Geschäftsführung. Und ja: es braucht Mut, auch in unsicheren Zeiten an Werten festzuhalten. Alles in allem die perfekte Antwort auf die Geschehnisse in der aktuellen Politik und auch vielen Unternehmen, die Nachhaltigkeit runterschrauben und glauben, damit fit für die Zukunft zu sein. Viel Spaß beim Hören und inspirieren lassen :-) Ich bin Henrik Zaborowski, Personalberater für HR, CSR und Leadership und helfe Dir, Deine unternehmenskritischen Positionen mit den richtigen Menschen zu besetzen.
In dem rund einstündigen Gespräch mit Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz gewährt Borussias Sportchef Rouven Schröder zahlreiche exklusive Einblicke. Der 50-Jährige gibt beispielsweise Einblick in seine Gefühlswelt, als ihn das Angebot erreichte, „Head of Sports“ bei den Fohlen zu werden. „In dem Moment war mein Gefühl so stark, dass ich gesagt habe, das will ich machen! Das braucht man auch in dieser Situation. Ich habe überhaupt nicht auf die Tabelle oder auf den Kader geguckt – wobei ich den ja sowieso kannte. Für mich war klar: Da will ich hin, ich möchte etwas bewegen, ich möchte diesen Verein mitprägen“, sagt Schröder. Der ehemalige Fußballprofi zeichnet in dem sehr kurzweiligen Talk seine aktive Karriere nach und spricht über seine anschließenden Positionen im Management. „Wenn man etwas macht, möchte man auch gerne etwas bewegen – und das am besten in der Verantwortung. Ich sehe immer die Chance zu etwas Positivem. Bei 50:50 sehe ich das Glas immer voll und nicht leer.“ Darüber hinaus gibt Schröder aber auch viele private Einblicke. Unter anderem erzählt er von seiner Liebe zu Hunden. „Stefan Stegemann und ich haben unsere Büros direkt gegenüber voneinander und er hat Gin, einen grauen Schäferhund, oft dabei. Deswegen bin ich wahrscheinlich häufiger in seinem Büro als in meinem eigenen, weil ich Gin immer streicheln möchte“, berichtet der 50-Jährige lachend. „Ein Hund ist einfach ein ganz treuer Partner, der total loyal ist und dem völlig egal ist, ob der VAR auf Abseits entschieden hat oder nicht – was uns beide ja deutlich mehr beschäftigt." Natürlich stellt sich Schröder auch Knippis Fragengalopp und berichtet ausführlich von einer ganz besonderen Sammelleidenschaft. Hört daher jetzt unbedingt rein in die neue Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“ mit Borussias Sportchef Rouven Schröder.
Die Ukraine steht innen- und außenpolitisch unter enormem Druck: Im Inneren belastet ein Korruptionsskandal den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gleichzeitig verhandelt eine ukrainische Delegation in den USA über einen möglichen Frieden im Krieg mit Russland. Kann das Land in dieser Situation seine Positionen halten? Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios in Kiew, erzählt bei 11KM, wie der Skandal und die Verhandlungen zusammenhängen - vom Kalkül Russlands, von ukrainischer Beharrlichkeit und einem Momentum, das es so seit Beginn des russischen Angriffskriegs noch nicht gab. Alle aktuellen Entwicklungen findet ihr auf https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier kommt ihr zu Vassilis Weltspiegel-Film zur Frage: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt von Selenskyjs Stabschef auf das Land? https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-ruecktritt-von-selensky-berater-praesident-unter-druck/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzU0MTU2YTg0LTI0NjgtNDI4Ny04NjI3LWNjNzMwYTJmNTI4ZA Unsere 11KM-Folge über die Proteste in der Ukraine im Sommer findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Proteste_Ukraine Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Daniel ist Autor und Essayist. Er hat über Zuhause, Nüchternheit und das Alleinsein geschrieben – und jetzt über die Liebe als politischen Akt. Wir haben das Gespräch live vor Publikum in Leipzig geführt. Ich wollte von ihm wissen, warum er seit einigen Jahren eine immer stärker werdende Welle des Hasses wahrnimmt und wieso er ausgerechnet in der Liebe eine politische Antwort darauf sieht. Wir sprechen darüber, wie sich seine eigene Angst und Retraumatisierung aus den 90ern anfühlt und warum Schweigen und Wegschauen für ihn keine Option mehr sind. Es geht um radikale Freundlichkeit, Nächstenliebe, über die Idee einer großen Allianz gegen rechtsextreme und neoliberale Eliten und die Frage, wie man mit Menschen spricht, die völlig andere politische Positionen haben. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/thedanielschreiber/ DINGE: Daniels neues Buch “Liebe! Ein Aufruf”: https://bit.ly/48koPPd Daniel Schreiber - “Allein”: https://bit.ly/4oju5bW Daniels ZEIT-Artikel zum Thema “Heimat”: https://bit.ly/3KcD40K Daniel Schreiber - Schreibworkshops: https://salonfestival.de/schreibseminare/ March on Washington D.C. : https://bit.ly/3KnGRs5 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Lohnerhöhungen weit über der Inflationsrate und bis zu 60 Prozent mehr für die Chefs: Nachdem publik wurde, welche Privilegien die Wirtschaftskammer für sich beansprucht hat, musste Harald Mahrer, ÖVP-Politiker und Ex-Präsident der WKO, zurücktreten. In seinem Abschiedsstatement gibt es keinen Hauch von Selbstkritik, dafür eine ungewöhnliche Positionierung für eine weltoffene ÖVP. Die politische Linie, die Mahrer hier für die Volkspartei umschreibt, steht im Gegensatz zur Annäherung an freiheitliche Positionen, die in Niederösterreich und anderen Bundesländern betrieben wird. Was steckt dahinter? Das erklären Falter-Politik-Chefin Eva Konzett und Falter-Redakteur Jürgen Klatzer im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.