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Politik und Wirtschaft diskutieren über Künstliche Intelligenz. │ Entwickler warnen erneut vor den Risiken von KI. │ Deutschland und Kanada wollen in der KI-Forschung zusammenarbeiten. │ Und auch die EU und Kanada bilden eine Allianz – unter anderem im Bereich KI. │ US-Präsident Trump droht mit Zöllen und lehnt eine Regulierung Künstlicher Intelligenz ab. │ Zugleich bildet sich in den USA Widerstand gegen große Rechenzentren der KI-Konzerne. │ Der US-Kongress stimmt schärferen Russland-Sanktionen zu. │ Und russische Drohnen haben einen Frachter im Schwarzen Meer getroffen
Hunderttausende Hektar Wald sind in diesem Jahr schon verbrannt. Und die Erderwärmung lässt das Risiko immer weiter steigen. Sensoren, Drohnen und Roboter können dabei helfen, Brände frühzeitig zu entdecken und zu bekämpfen. Ein Podcast mit Jan Kerckhoff.
Im ersten Teil des Podcasts sprechen Tim Deisinger und Ex-General Erhard Bühler über die aktuelle Lage an der Front. Nach Angaben von Bühler müssen die Russen weiterhin hohe Verluste hinnehmen. An einigen Stellen wurden sie zurückgedrängt. Besonders bei Lyman im Norden konnten die ukrainischen Truppen taktische Erfolge erzielen. Währenddessen haben die russischen Drohnenangriffe nach einer relativ ruhigen Phase wieder zugenommen. Moskau setzt verstärkt strahlgetriebene Drohnen ein, die von der ukrainischen Luftabwehr schwerer abzuschießen sind. Die ukrainischen Angriffe treffen vor allem russische Häfen, Kriegsschiffe und Raffinerien. US-Präsident Trump ist das ein Dorn im Auge, er befürchtet weiter steigende Ölpreise und übt Druck auf Kiew aus. Bühler sieht darin allerdings ein reines Ablenkungsmanöver. Es sei vor allem der Krieg gegen den Iran, der die Ölpreise und damit auch die Spritpreise in den USA in die Höhe treibe. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um angeblich positive Signale aus Moskau. Nach der letzten Reise der US-Unterhändler Witkoff und Kushner soll Putin Verhandlungsbereitschaft signalisiert und einige Bedingungen fallen gelassen haben. Bühler bleibt skeptisch und spricht von "Scheinverhandlungen". Seiner Ansicht nach bleibt Putin bei seiner harten Haltung. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. September 2026 geplant.
Hacks durch KI-Agenten, Biowaffen-Fälle im Threat-Report, dazu ein Gerücht über rekursive Selbstverbesserung bei Google: Plötzlich fordern Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Im Weißen Haus stößt das auf taube Ohren, und die BRICS-Staaten geben erst recht Gas.Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, und Clemens Wasner, Gründer von AI Austria und enliteAI, sortieren in dieser Folge eine Woche, in der sich die KI-Debatte komplett gedreht hat.Die Themen der Folge:Zwei Ausbrüche, ein Muster: Was der Hugging-Face-Hack mit 700 KI-Agenten und der Angriff auf ein österreichisches Entwickler:innen-Wiki über die Testverfahren von OpenAI verratenBiowaffen, Drohnen, Raketen: Was im Threat-Intelligence-Report von Anthropic steht, das fünf gestoppte Fälle biowaffennaher Forschung dokumentiert, und was daraus über die Auswertung von Prompts folgtChain of Thought ade: Warum Modelle besser funktionieren, wenn niemand mehr mitlesen kann, und was das für Audits bedeutet, dazu das Gerücht, Google habe RSI geknacktVerkehrte Welt: Amodei, Altman und Musk plädieren für eine Pause, Donald Trump lehnt jede Regulierung ab und will lieber einen "High IQ President"Regulatory Capture: Die Sorge im Silicon Valley, dass die Frontier Labs ihre eigene Regulierung schreiben und Open Weights dabei unter die Räder kommenBRICS gegen Bremse: Chinas Open-Weight-Offensive für die BRICS-Staaten, Mistrals Spagat als Neocloud und warum Europa dasselbe Eigeninteresse hatIPO-Politik: OpenAI verschiebt den Börsengang auf 2027, Anthropic peilt zwei Billionen Dollar an, und die Frage, was an Liability-Risiken im Börsenprospekt stehen mussDie Flaschenhälse: Stripe kauft OpenRouter, Nvidia holt sich Hugging Face, und damit gehören beide Zugangspunkte zu Open Weights US-Konzernen
Die Flugabwehrsysteme der Ukraine reichten nicht mehr gegen die Angriffe Russlands aus, sagt Politikwissenschaftlerin Ulrike Franke. Viele Länder, die weitere Flugabwehrsysteme liefern könnten, täten dies aus Sorge, sie selbst zu brauchen, nicht. Von WDR 5.
Russlands Präsident Putin sagt, europäische Truppen in der Ukraine bedeuteten Krieg mit Russland. Nach Macrons Ankündigung einer „Rückversicherungstruppe“ drohte er mit „legitimen Zielen“. Zugleich griff Russland Kiew erneut mit Drohnen und Raketen an.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 14.09.2026: (00:00:00) Mega-Hochzeit: Wie viele Menschen bei einer türkisch-kurdischen Hochzeit eingeladen waren und warum das Flos persönlicher Alptraum ist. (00:01:46) Kommunalwahlen in Niedersachsen: Wie die AfD abgeschnitten hat und was die Ergebnisse für die Bundesregierung bedeuten. (00:05:51) Drohnen-Alarm: Warum ein Angriff auf einen Zug aus der Ukraine die EU beunruhigt. (00:09:55) Razzien gegen LGBTQ-Vereine: Warum es am Wochenende zu Festnahmen in der Türkei kam und was die türkische Regierung damit erreichen will. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vier Krisen in zwölf Monaten. Was durchgehalten hat, war das Fundament: ein fitter Körper und ein fitter Geist.Lukas und ich sitzen wieder gemeinsam vor dem Mikro und erzählen, was in diesem Jahr wirklich passiert ist.Ich habe nach zehn gemeinsamen Jahren unsere Ehe infrage gestellt und ich habe es ihm gesagt, weil ich diese Frage nicht für mich behalten konnte. Kurz darauf flogen über Dubai Raketen und Drohnen. Rund 90 Prozent unseres Umfelds sind nach Europa zurück, wir sind geblieben. Dazu kam die Aufarbeitung alter Familienthemen. Und Lukas hat nach zwei Jahren als Geschäftsführer aufgehört und baut jetzt sein eigenes Unternehmen auf.Wir haben einiges zusammen durch und können heute gemeinsam hier sitzen und davon erzählen. Ich erzähle es so offen, weil ich weiß, wie viele diese Fragen mit sich herumtragen und wie selten jemand sie ausspricht.Wir zeigen an diesen vier Situationen, was uns durch dieses Jahr getragen hat. Und warum es einen Unterschied macht, ob nur einer von beiden in Form ist oder beide.Wenn du gerade selbst alles zusammenhältst und dich fragst, wie lange das noch gut geht: das hier ist die Folge dafür.Ab 1. Oktober starten wir den Winter Arc. Drei Monate, in denen du dein Jahr zu Ende bringst, statt es auslaufen zu lassen. Für Frauen und für Männer, allein oder zu zweit. Frühbucher und Partnertarif gibt es, solange die Plätze offen sind:https://joiiibyjohanniii.de/winter-arcKapitel:00:00 Willkommen zurück. Warum wir wieder zu zweit sitzen00:46 Worum es heute geht: fitter Körper, fitter Geist02:04 Warum das Fundament vor der Krise stehen muss04:56 Krise 1: Ich habe unsere Ehe infrage gestellt09:16 Krise 2: Raketen über Dubai14:41 Was ich aus dem Krieg gelernt habe18:11 Krise 3: alte Familienthemen aufarbeiten20:50 Welche Bestform ich wirklich meine22:40 Krise 4: Lukas verlässt die Geschäftsführung24:33 Wie ich Lukas' Neustart erlebt habe27:29 Lukas' Standards: Sport, Schlaf, kein Alkohol32:26 Standard Ernährung35:46 Standard Geld: warum wir in uns investieren39:42 Es steht und fällt mit deinen Standards41:51 Unser Winter Arc Bootcamp ab 1. Oktober47:40 Dein Umfeld entscheidet, wie weit du kommst51:05 Zum Schluss
Die Batterie-Landschaft in Europa hat ein Problem. In der Forschung sind wir vorn mit dabei nur wenn es um die Produktion geht, endet es allzu oft wie Northvolt oder Cellforce. Einen Neustart könnte es mit Lithium-Schwefel-Batterien geben, die deutlich höhere Energiedichten und weniger Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen versprechen. Doch warum gibt es sie trotz jahrzehntelanger Forschung noch nicht in Großserie? Theion-CEO Ulrich Ehmes erklärt, welche Probleme Schwefel, Lithium-Metall und Elektrolyt noch bereiten, wie sein Unternehmen von der Knopf- zur Pouchzelle kommen will und warum die Industrialisierung mindestens so schwierig ist wie die Zellchemie selbst.
In der ukrainischen Stadt Cherson ist der Weg zur Arbeit oder in den Supermarkt lebensgefährlich. Russische Soldaten nehmen die Menschen dort mit Drohnen ins Visier. Manche halten den täglichen Terror nicht mehr aus und verlassen die Stadt. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wer in diesen Tagen chinesisches Staatsfernsehen schaut, der erlebt wahre Helden. Menschen, die sich durch den chinesischen Teil des Katastrophengebiets kämpfen, um nach Opfern der Sturzflut zu suchen. In der Reportage des Senders CCTV sieht man, wie Rettungskräfte sich den Weg in ein abgeschnittenes Dorf erkämpfen. In orangen Leuchtanzügen klettern sie durch Geröll, erkunden die Gegend mit Drohnen und seilen sich sogar von Steilwänden ab. Die Verwüstung und die Rettungsarbeiten sind gut dokumentiert – nur nach betroffenen Menschen sucht man vergeblich: In der Berichterstattung kämen weder Opfer noch Angehörige vor: «Diese Stimmen sind quasi unsichtbar», sagt Ausland-Redaktorin Katrin Büchenbacher im Podcast. Die Kommunistische Partei wolle unbedingt verhindern, dass die Frage nach einer Mitverantwortung der Regierung gestellt werde. Host: Alice Grosjean Gast: Katrin Büchenbacher, Ausland-Redaktorin Redaktion: David Vogel Bild: Jiang Fan / Imago Die beschriebenen Videos aus chinesischen Medien: - Die [Reportage von CCTV](https://www.bilibili.com/video/BV1fytW6qEnN/?spm_id_from=333.337.search-card.all.click) - Die [Überquerungsaktion Szene am Fluss](https://weibo.com/tv/show/1034:5336916493795424?from=old_pc_videoshow) Katrins Analyse in Textform könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/positive-energie-statt-brutaler-bilder-wie-chinas-regierung-den-diskurs-zur-sturzflut-an-der-grenze-zu-nepal-lenkt-ld.10022031).
Der Chef der Schweizer Armee spricht über die wachsende Bedrohung für die Schweiz. Eine Drohne mit Sprengstoff, neue Spannungen zwischen Deutschland und Russland und die Frage: Wie sicher ist die Schweiz noch? Drohnen mit Sprengstoff, Cyberangriffe, Sabotage und Desinformation: Ist das die neue Normalität? Und wenn solche Angriffe in Deutschland möglich sind, wie verwundbar ist die Schweiz? Armeechef Benedikt Roos sagt, die Schweiz werde jeden Tag angegriffen. Im Tagesgespräch sprechen wir darüber, wie konkret die Bedrohung ist, ob wir ausreichend vorbereitet sind und wir fragen ihn: Haben Sie manchmal Angst um die Schweiz? Seine Antwort: «Manchmal schon.» Benedikt Roos ist zu Gast bei David Karasek.
Seit der kommerzielle Abbau von Lithium in der Provinz Salta 2024 gestartet ist, boomt die Region im Norden Argentiniens. Die Nachfrage nach E-Autos, Stromspeichern und Drohnen steigt. Aber der neue Wirtschaftszweig bringt auch Probleme mit sich. Ariane Werner, Michael Schmidt, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Bundesregierung macht Russland für den Anschlagsversuch auf dem Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Russische Einrichtungen sollen schließen. Wie können wir unsere kritische Infrastruktur besser schützen? Und wie abwehrfähig ist Deutschland? Von WDR 5.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Im Sommer verwandelt die Ukraine Russlands wichtigste Geldquelle in eine strategische Schwachstelle: das Ölgeschäft. Sie greift Raffinerien, Öltanker und Pumpstationen an. Der Kreml verliert wichtige Einnahmen. Selbst in Moskau wird das Benzin knapp. Dasselbe könnte die Ukraine mit russischen LNG-Lieferungen machen. 15 Flüssiggas-Tanker halten Russlands LNG-Export am Laufen. Das wichtigste Terminal im hohen Norden kommt allmählich in Reichweite ukrainischer Drohnen. Doch es gibt ein Problem: Europa. Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wahlergebnisse, Stellenstreichungen, hybride Angriffe, Jens Spahns Comeback? Axel Naumer und Henning Bornemann machen sich Sorgen. Gast: Nils Heinrich Von Satire Deluxe.
Pestizide per Drohne: eine gute Lösung? – Pestizide aus der Luft auf Felder zu sprühen, war in der EU lange verboten. Das ändert sich jetzt: Bald sollen Drohnen dabei helfen, dass weniger Pestizide verbraucht werden. Fachleute kritisieren das.
Es bestehen "kaum Zweifel", dass der Anschlagsversuch von Leipzig "für Russland geplant und ausgeführt wurde". Das sagt der Investigativjournalist Jörg Diehl im Gespräch mit Host Kai Küstner. Nachdem die Bundesregierung am Dienstag eindeutig Russland als Verantwortlichen für den Angriff am Flughafen Leipzig Anfang August benannt hatte, gab es zunächst Kritik, sie habe nicht genug Beweise vorgelegt. Doch Recherchen fördern zutage, dass die Ermittler zwei Tatverdächtige mit Verbindungen nach Russland im Visier haben. Auch die Art des Sprengstoffs deute in Richtung Moskau, weil der sich nicht selbst herstellen lasse, erläutert Jörg Diehl, der die Recherche-Kooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung leitet. Er kommt zu dem Schluss: Russland führt einen hybriden Krieg gegen Deutschland. "Und zwar seit vielen Jahren". Der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag liege schon mehr als 10 Jahre zurück. Doch Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen. Dass man die Sicherheitsmaßnahmen nicht verbessert habe, räche sich jetzt.Stefan Niemann beleuchtet und bewertet Deutschlands "Vergeltungsmaßnahmen", Russlands Reaktionen darauf sowie die Äußerungen von EU und NATO. Das Bündnis rechnet mit weiteren Sabotage-Aktionen Russlands, ungewöhnlich konkret warnt Dänemarks Geheimdienst die Bürger des Landes.Die Einwohner Kiews und Odessas erleben eine Woche pausenloser russischer Luftangriffe, die inzwischen auch am helllichten Tag erfolgen und die Zivilbevölkerung zermürben sollen. Vor allem die Abwehr der schnellen jetgetriebenen Shahed-Drohnen stellen die Luftabwehr der Ukraine vor Herausforderungen. Aber auch Russlands Luftraum werde künftig nicht mehr sicher sein, warnte Woldymyr Selenskyj und kündigte an, künftig bis zu 1.000 Drohnen ins Hinterland des Aggressors zu schicken. Erste Airlines streichen ihre Flüge nach Russland und ändern ihre Flugrouten.Im Nahen Osten flammt der Krieg zwischen dem Iran und den USA wieder auf. Bei Angriffen auf Stellungen im Südiran ist auch eine Hochzeitsfeier getroffen worden – es gab Tote und Verletzte. Teheran spricht von einer Gräueltat, Washington will den Vorfall untersuchen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Drohnenangriff Leipzig – zwei Tatverdächtige. Was bisher bekannt isthttps://www.sueddeutsche.de/politik/leipzig-drohnen-anschlag-sprengstoff-russland-ermittlungen-low-level-agenten-hybrider-krieg-li.3540108Brandanschlag bei Rüstungsfirma - auch hier wird Verwicklung Russlands vermutethttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brandanschlag-muenchen-verdacht-geheimdienst-russland-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM -der tagesschau-Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Der Ton wird rauer: Nach der Sprengstoff-Drohne von Leipzig verschärft Berlin die Maßnahmen gegen Russland. Applaus gibt es aus der EU. Wie lange kann Europa noch vom "hybriden Krieg" sprechen? Was folgt jetzt? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Geht ein Mensch auf hoher See über Bord, zählt jede Minute. Bei der Seenotrettung könnten künftig KI und Drohnen helfen, Menschen schneller zu finden. Erste Tests mit Systemen laufen schon - doch es gibt noch eine große Hürde zu bewältigen. Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ob Rösti, Pommes frites, Chips oder Salzkartoffeln: Die Kartoffeln sind von unseren Tellern kaum wegzudenken. Doch die Hitze und Trockenheit des Sommers haben der Landwirtschaft zugesetzt. Das wirkt sich auch auf die Kartoffelernte aus. Weitere Themen: Die ukrainische Hauptstadt Kiew gerät immer mehr ins Visier Russlands. Nicht, weil die russischen Truppen so weit in die Ukraine vorgedrungen wären, sondern weil die russische Armee mit neuen Drohnen angreift. Am Mittwoch war in Kiew während zwölf Stunden der Luftalarm aktiv. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana befinden sich aktuell noch 10 Patientinnen und Patienten in den spezialisierten Reha-Kliniken in Sitten/VS und Bellikon/AG. Für das Personal ist die Behandlung der Überlebenden von Crans-Montana nach wie vor eine Ausnahmesituation.
Die Bundesregierung hat sich festgelegt: Russland steckt hinter dem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle. Ex-Nato-General Erhard Bühler findet die Erklärungen dazu aus Berlin nachvollziehbar. In dieses Urteil sei viel eingeflossen, Indizien vor Ort, die technischen Merkmale der Drohnen, der verwendete Sprengstoff und Geheimdiensterkenntnisse. "Das ganze operative Muster dieses Anschlagsversuchs spricht für die Beteiligung russischer Geheimdienste", so Bühler. Inzwischen hat die Bundesregierung auch Konsequenzen gezogen. Unter anderem soll das Russische Haus in Berlin geschlossen werden. Bühler hält einige der Maßnahmen durchaus für "bemerkenswert". Es sei richtig, dass Deutschland ein Zeichen gegen den von Russland ausgehenden Staatsterror setze.Ein weiteres Thema in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist der Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe in Moskau. Worum ging es dabei? Auch darüber sprechen Host Tim Deisinger und Erhard Bühler ausführlich. Bühler sagt, ein Routine-Treffen sei es sicher nicht gewesen, auch wenn US-Präsident Donald Trump es so dargestellt habe.Inhaltsverzeichnis:0:00 Begrüßung1:38 Der Besuch des CIA-Chefs in Moskau13.39 Der Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/HallePodcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung, die Folge "Fliegen, fahren, tauchen – Was Drohnen heute und morgen können"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. September 2026 geplant.
Putin führt an verschiedenen Fronten Krieg: Auf dem Schlachtfeld in der Ukraine, auf dem täglich rund 300 russische Soldaten sterben. In der EU, wo russische Sabotage-Drohnen in Leipzig gefunden wurden.Putin betreibt außerdem Fake-News-Kampagnen namens Matrjoschka, um in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt einzugreifen. In Russland selbst fürchten Mütter um ihre Söhne, die als Kanonenfutter in die Ukraine geschickt werden sollen.Wie Putin Krieg führt, analysiert Falter-Außenpolitik-Journalistin Tessa Szyszkowitz im Gespräch mit Lale Ohlrogge.Die Reportage von Tessa Szyszkowitz und Jürgen Klatzer lesen Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine russische Drohne soll eine Tankstelle angreifen, verfehlt diese, trifft eine Wand und tötet drei Zivilisten. Was wie eine schreckliche, aber inzwischen leider tägliche Meldung aus der Ukraine klingt, sorgt derzeit für Schlagzeilen. Denn in der Drohne finden die Ukrainer nicht nur jede Menge westliche Technologie, sondern auch Hinweise darauf, dass diese Drohne nicht mehr von einem Menschen gesteuert wird. Wie Russland mit KI gesteuerten Drohnen Jagd auf Zivilisten macht und ob so etwas wie internationale Regelungen und Normen inzwischen allen egal sind, besprechen wir mit Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Ressort.
Die russischen Drohnenangriffe auf ukrainische Zivilisten sind kein Zufall, sie haben System. Das dokumentieren die UN und verschiedene Menschenrechtsorganisationen seit fast zwei Jahren. Und die Zahl der Angriffe nimmt weiter zu. Am heftigsten trifft es die Menschen in der ukrainischen Frontstadt Cherson. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth ist dorthin gereist und erzählt uns heute von dem, was die Menschen vor Ort als Human Safari bezeichnen - als Menschenjagd. Alle aktuellen Entwicklungen in der Ukraine gibt es bei tagesschau.de hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier findet ihr unsere bisherigen 11KM-Folgen aus der Ukraine mit Rebecca Barth und ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem ARD-Studio Kiew: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Ukraine Hier geht's zu Streitkräfte und Strategien, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_StrategienHier geht's zur Panorama 3 Doku "Rechte Gewalt: Wenn Jugendliche zu Terroristen werden” von Reiko Pinkert, Julian Feldmann, Katrin Kampling, Hannes Stepputat und Sebastian Heidelberger:https://www.ndr.de/panoramadrei-422.htmlDiese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Emilian Grimm, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Früher haben die Russen die Ukraine häufig mit großflächigen Luftangriffen überzogen. Inzwischen verfolgen sie eine neue Strategie, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Sie konzentrieren sich auf einzelne Ziele und Städte, vor allem Kiew. Das stellt die ukrainische Luftabwehr vor Probleme. Sie wird bei den konzentrierten Angriffen überfordert. Auch die Frontstadt Cherson liegt im russischen Dauerfeuer. Der Gouverneur des Gebiets hat die Einwohner aufgefordert – besonders Ältere und Familien – das Gebiet zu verlassen, wenn sie können. Bühler sagt, dass die Angriffe immer wieder mit Gleitbomben erfolgen, für die die Ukrainer nach wie vor kein geeignetes Gegenmittel haben. Außerdem würden die Russen in Cherson mit Drohnen gezielt Jagd auf Menschen machen.In dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" sprechen Host Tim Deisinger und Erhard Bühler auch über die ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Unter anderem waren Öl-Raffinerien und Flughäfen das Ziel. Präsident Selenskyj hat angekündigt, bald 1.000 Drohnen pro Tag in Richtung Russland und russisch besetzte Gebiete zu schicken. Bisher seien es 300. Bühler hat Zweifel daran, dass das kurzfristig möglich ist.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 3. September 2026 geplant.
Anschläge auf Umspannwerke: CDU-Politiker Henrichmann warnt vor voreiligen Schlüssen. Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt: Ein AfD-Erfolg würde Investoren abschrecken.
Arnold, Ronny www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Der Sommer ist vorbei und damit startet an der Börse der traditionelle Angstmonat. Statistisch gesehen ist der September der schlechteste Monat für Dax, S&P 500 und MSCI World. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz klären die zentrale Frage: Sorgen anstehende Zinsentscheidungen der Notenbanken und politische Unsicherheiten dieses Jahr für einen roten Herbst, oder behält Dauer-Bulle Deffner mit seiner optimistischen Dax-Wette am Ende doch recht? Außerdem: 50 Jahre Indexfonds und was aus 10.000 Dollar seit Jack Bogles Start geworden wäre, Laserkanonen gegen Drohnen, der Dauerschmerz bei einer Solar-Aktie, ein verpatzter Shein-Börsengang und die Frage, welche Fast-Fashion-Aktie die erfolgversprechendste ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Drohnen sollen künftig auch ohne GPS und direkte menschliche Steuerung sicher navigieren. Gleichzeitig entwickeln Forschende akustische Sensoren, die unbemannte Fluggeräte frühzeitig erkennen und ihre Abwehr verbessern sollen. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nach dem Fund von mit Sprengstoff bestückten Drohnen am Flughafen Leipzig richtete sich der Verdacht rasch gegen Russland. Die deutsche Regierung will sich nun dazu äussern. Für die EU scheint die Verantwortung bereits weitgehend geklärt. Weitere Themen: Schweizer Unternehmen sehen bei Lernenden Defizite in Grundkompetenzen wie Schreiben und Rechnen sowie bei Selbständigkeit und kritischem Denken. Wirtschaftsverbände fordern deshalb, dass die Volksschule wieder stärker auf diese Fähigkeiten fokussiert, um die Berufslehre zu stärken. Mit der E-Vignette, der App Quick-Zoll und digitalen Plattformen für Unternehmen hat das Projekt DaziT die Abläufe beim Zoll modernisiert. Zum Abschluss des Projekts zog Bundesrätin Karin Keller-Sutter an der Grenze Basel-Weil am Rhein Bilanz.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Drohnen sind gefährliche Waffen und stören den Flugverkehr. Doch Drohnen bekämpfen auch Brände, retten Wildtiere und bringen Medikamente. Experten sagen: Drohnen werden die Welt noch viel umfassender verändern. Ein Podcast von Wolfgang Zehentmeier.
Diese Woche hat der Chef des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes, Ratcliffe, Moskau besucht. Warum, darüber wird spekuliert. Zeitungen berichten, der CIA-Direktor habe Russland vor einem möglichen Angriff auf die NATO gewarnt. Für den Militärhistoriker Sönke Neitzel ist es zumindest ein Hinweis darauf, dass die westliche Allianz eine Eskalation mit Russland für möglich hält. "Und dass das so öffentlich gemacht wird, (…) ist meines Erachtens schon Teil einer amerikanischen Strategie, die eigentlich für uns ganz positiv ist, weil (…) Trump ja vielfach den Artikel 5, die Beistandsklausel der NATO, infrage gestellt" hat, sagt Neitzel im Interview mit Host Anna Engelke. Im Bündnis werde darüber diskutiert, ob Russlands Machthaber Putin den Krieg gegen die Ukraine weiter eskaliert. Neitzel bewertet im Interview die Aussagen von Bundeskanzler Merz, der Urhebern hybrider Angriffe drohte. Der Militärhistoriker analysiert die geplanten Änderungen am BND-Gesetz und erklärt, dass die Bundeswehr aus seiner Sicht grundlegend reformiert werden muss. Und: Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn im Nahen Osten ordnet Neitzel im Podcast auch die aktuelle Situation ein. Die USA, größte Militärmacht der Welt, stehe "wie ein begossener Pudel da".Im Ukraine-Krieg gibt es keine dramatischen Veränderungen an der Front. Stefan Niemann analysiert die Lage im Donezk am Beispiel der Stadt Kramatorsk. Wolodymyr Selenskyj plane, die Truppen in dieser Region neu aufzustellen und zu verstärken. Am Rande der Feierlichkeiten zum ukrainischen Unabhängigkeitstag hat die Koalition der Willigen der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt. Künftig dürfen die Marschflugkörper britisch-französischer Bauart (Storm Shadow und Scalp) in der Ukraine produziert werden. Das trägt zur Verschärfung des Streits zwischen Moskau und London bei - unverhohlen droht Russland inzwischen mit Angriffen auf britische Rüstungsunternehmen. Eine Eskalation an der diplomatischen Front.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militärhistoriker Sönke Neitzelhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3444524.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show"https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet am Mittwoch wird nach und nach das Ausmass der Katastrophe klar. Mindestens 359 Menschen verloren auf nepalesischer Seite ihr Leben. Mehr als 1'300 Menschen werden noch vermisst. Und es droht eine weitere Flut. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) In Nepal droht eine zweite Flutwelle (04:43) Nachrichtenübersicht (09:19) Russlands Nadelstiche gegen europäische Staaten (15:31) Wie die Armee mit Drohnen aufrüsten will (20:12) Förderprogramme für Kleinkinder mit fehlenden Deutschkenntnissen (24:53) Bundespräsident Parmelin als Produktetester (27:41) Ratko Mladic: «Der Schlächter von Bosnien» ist tot (30:21) Melonis Asylpolitik – eine Bilanz aus Sicht eines Seenotretters (37:16) Yayoi Kusama: Ein Nachruf auf die Frau mit den Punkten
In Odessa herrscht scheinbar Idylle: Tagsüber flanieren Menschen an der Promenade, geniessen die Sonne und trinken Kaffee am Schwarzen Meer. Nachts aber heulen die Sirenen und russische Drohnen fliegen Angriffe. Hier wird Ukraines wichtigster Kampf gefochten. Reporter Jonas Roth hat die ukrainische Hafenstadt Odessa besucht. Er erklärt, warum Odessa die wirtschaftliche Lebensader des Landes ist und wie die Ukraine ihren Getreideexport gegen russische Blockaden verteidigt. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Jonas Reportage findet [ihr](https://www.nzz.ch/international/odessa-und-der-krieg-die-lebensader-der-ukraine-am-schwarzen-meer-ld.10013765) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Drohnen dominieren derzeit die Schlachtfelder der Ukraine. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht mindestens eine Meldung über Drohnenangriffe in der Ukraine und neuerdings auch in Russland zu uns dringt. Da stellen sich die Fragen: Sind wir auf diese Kriegsführung vorbereitet? Wo kann sich das noch hinentwickeln und wird es ein Mittel dagegen geben? Peter Zellinger, Waffenexperte und Mitarbeiter im STANDARD Webresort war bei der "DroneVation 2026", der Fachmesse für Drohnen in Wien. Im Gespräch mit Tobias Holub schildert er seine Eindrücke und skizziert ein Bild der aktuellen Lage. Auf YouTube findet ihr die Videoversion dieses Podcasts.
Die Nächte für die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind derzeit besonders zermürbend. Immer wieder greift Russland Kiew mit ballistischen Raketen an, die die Ukraine wegen des Mangels an entsprechenden Waffen nicht abwehren kann. Im Gespräch mit Host Anna Engelke schildert Denis Trubetskoy, wie die Menschen in der Hauptstadt mit der ständigen Bedrohung leben. Auf den schwersten Kriegswinter, sagt der ukrainische Journalist, folgte der schwerste Kriegssommer. Dem kommenden Winter schauen die Menschen mit großer Sorge entgegen, besonders wegen der angeschlagenen Strom- und Wasserversorgung. Doch der Präsident der Ukraine steht nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges unter Druck, sondern auch innenpolitisch. Selenskyj befinde sich wegen der Entlassung des Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov und der daraus resultierenden Proteste in der größten innenpolitischen Krise, meint Trubetskoy. Mit seiner Forderung nach Neuwahlen habe sich Fedorov aber ins Abseits gestellt. Die Ukrainer blickten mit einer großen Ambivalenz auf die Durchführung von Wahlen mitten im Krieg.Die Lage in verschiedenen Frontabschnitten, wo Russlands Truppen trotz teilweise heftiger Gefechte kaum nennenswerte Geländegewinne machen können, schildert Stefan Niemann. Nahezu wehrlos wirkt die ukrainische Luftverteidigung dagegen bei den massiven Angriffen mit Iskander-Raketen und Marschflugkörpern wie zuletzt auf Kiew. Der chronische Mangel an Patriot PAC-3 Abwehrraketen kostet Tag für Tag Menschenleben. Die von einem rumänischen F-16 Kampfjet abgeschossene schwimmende Sprengstoffdrohne unweit einer Gasförderplattform am Schwarzen Meer zeigt der NATO, wie leicht ihre Verteidigungsfähigkeit zu testen ist. Bukarest macht Moskau für den gefährlichen Zwischenfall verantwortlich. Russlands Außenminister hatte westliche Länder unlängst gewarnt: wer die Ukraine unterstütze, müsse mit schärferen Maßnahmen rechnen. Zuletzt stellte der Kreml Großbritannien an den Pranger, weil dort hergestellte Drohnen bei ukrainischen Angriffen auf Russland zum Einsatz gekommen sein sollen. Auch im Ostseeraum wachsen die Spannungen. Russland entsandte erneut ein Kriegsschiff vor die Küste Fehmarns, mutmaßlich um seine Schattenflotte zu schützen. Ein Blick in den Nahen Osten zeigt, dass auch nach Ablauf der 60-Tage Frist die Beendigung des Iran-Krieges in weiter Ferne liegt. Das Regime in Teheran trotzt allen Drohungen Trumps – der US-Präsident wirkt rat- und planloser denn je.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Denis Trubetskoyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3431500.htmlDebatte über Neuwahlen in der Ukrainehttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-debatte-wahlen-100.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Springerstiefel - Alpha oder Täter?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?streitkraefte
Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul (CDU) war zu politischen Gesprächen in der Schweiz. Im Tagesgespräch spricht er über die neuen Drohungen aus Moskau und die Stärke der AfD. Ausserdem: Wadephul begrüsst den Schweizer Beitrag zu Europas Verteidigung gegen Russland. Europa rüstet auf: Was erwartet der deutsche Aussenminister Johann Wadephul von der Schweiz? Wie hilft Berlin bei der Patriot-Beschaffung? Ausserdem: die Sprengstoff-Drohne von Leipzig und die Gefahr aus der Luft, die Stärke der AfD und warum Johann Wadephul ausgerechnet auf Instagram so erfolgreich ist. Der deutsche Aussenminister ist zu Gast bei David Karasek.
Penny Wong kritisiert Israels Verzicht auf Strafverfahren nach Tötung von Zomi Frankcom als völlig unzureichend / Koalition fordert Aufklärung über Israels Entscheidung zur Frankcom-Ermittlung / Deutschland, Frankreich und UN verurteilen Ben-Gvirs Aufruf zu gezielten Tötungen in Gaza / Victoria plant Royal Commission zu Korruption und mutmaßlicher Bandenunterwanderung der Baubranche / Australiens Arbeitslosenquote steigt im Juli auf 4,5 Prozent / Australiens Staatsverschuldung überschreitet erstmals eine Billion Dollar / UN warnt vor wachsender Gefahr durch Drohnen für Helfer und Zivilisten in der Ukraine / Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister fordert Wahlen trotz Kriegsrechts / Weitere Fußballverbände und FIFA-Funktionäre ziehen Unterstützung für Infantino zurück
Prozessbeginn gegen Facebook-Konzern Meta in den USA, Welttag der humanitären Hilfe: Fachleute schlagen Alarm wegen Mittelkürzungen und Zunahme der weltweiten Krisen, Kanzler Merz verurteilt Äußerungen von Israels Ministers Ben-Gvirs zu Tötungen von Palästinensern, USA sanktionieren Präsidentin des Strafgerichtshofs, Ermittler in Kroatien nehmen zweiten Verdächtigen fest im Fall des Nord-Stream-Anschlags, Diakonischer Hospizträger kündigt Mitarbeiterin wegen AfD-Kandidatur, Waldbrand-Früherkennung mit Drohnen im Landkreis Cham in der Oberpfalz, Fußball-Nationalspieler Musiala macht Erkrankung öffentlich, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball-Nationalspieler Musiala“ darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Drohnen werden in Deutschland immer mehr zum Sicherheitsrisiko. In Sachsen-Anhalt soll ein neues Technologiezentrum zur Abwehr der Flugobjekte forschen. Und: Israels Minister Ben-Gvir plädiert für “gezielte Tötungen” von Palästinensern. Barbara Schmidt-Mattern
Wiederholt haben ukrainische Drohnen in Russland Lagerhäuser des Online-Händlers Wildberries getroffen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, was für eine Rolle das Unternehmen für die russische Bevölkerung spielt und ob diese Angriffe auf die Führung im Kreml zurückfallen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Der russische Online-Händler Wildberries im Visier der Ukraine (06:37) Nachrichtenübersicht (10:54) Was Myanmar mit einer Diplomatieoffensive erreichen will (17:39) Visp: Bodensanierung geht dem Ende entgegen (21:59) Immer weniger Lehrabschlüsse: Bildungsökonom ist besorgt (26:33) Warum Trump gegen die UNO schiesst, aber doch nicht austritt (31:34) Der Alltag der Hirten: Charetalp im Muotathal (36:50) Der Alltag der Hirten: Karamoja in Uganda
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sahra Wagenknecht versucht, die Koalition in Thüringen zu sprengen. Gegen Fifa-Boss Infantino bringen sich potenzielle Nachfolger in Stellung. Und die Ukraine behilft sich wegen ihrer schlechten Raketenabwehr mit britischen Drohnen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Sahra Wagenknecht: Warum sie politisch nicht tiefer sinken kann Gianni Infantino: Ex-DFB-Chef Niersbach bringt Montagliani als Fifa-Präsidenten ins Spiel Russischer Angriffskrieg: Ukraine soll britische Drohnen eingesetzt haben – Russland reagiert empört +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Dürre setzt der Ernte zu. Deutschland will besser bei der Drohnenabwehr werden. Welche Rolle Emotionen im Wirtschaftsleben spielen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das verwundbare Deutschland und die zweite Zeitenwende Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Wie sich die Krisen schon bei Salat- und Möhrenpreisen bemerkbar machen Die ganze Geschichte hier: Sex ist allgegenwärtig – warum ist der Besuch in einem Erotikshop vielen Leuten immer noch peinlich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.